Das umstrittene Oliver´s Castle Video (4/5)

Mittwoch, 1. Juli 2015 8:00

Dass die Aufnahme eine Fälschung sei wird von einer großen Zahl von Menschen bereitwillig aufgenommen. Das Thema Kornkreise ist eines, das unsere Gesellschaft spaltet. Es gibt eine große Mehrheit, die das Phänomen, sowie die in dem Zusammenhang genannten UFO–Sichtungen strikt ablehnt. Es gibt andererseits auch Leute, die dieses Phänomen gerne in ihrem Sinne deuten möchten. Da genügt es zu behaupten, es sei doch längst bekannt, dass dieses Video gefälscht sei. Was ist damit gesagt? Nichts!
Dass etwa nur die Langpiktogramme echt und alles danach gefälscht worden sei, wird von Joachim Koch vertreten.
::Quelle kochkyborg.de
Die Absicht ist klar. Koch hat seine eigene Wahrheit gefunden, nämlich einen „echten“ und einzig wahren Kontakt zu den Außerirdischen. Koch schreibt auf seiner Homepage
::Zitat „Es gelang dem einzigen, seit dieser Zeit in dieser Form forschenden deutschen Team Koch/Kyborg, über den experimentellen Austausch astronomischer Informationen, die nicht für möglich gehaltene und bis heute andauernde Kontaktaufnahme mit eben dieser, hinter den echten Kornkreisen stehenden, gutwilligen, nicht-menschlichen Intelligenz.“
::Quelle kochkyborg.de
Nun, um dieses Phänomen ranken sich eine ganze Schar von mehr oder weniger eifersüchtig gehüteten, allein selig machenden „Wahrheiten“. Eine Art von neuem Dogmatismus, dem ich mich nicht anschließen werde. Weitere Videos, die zeigen, dass die „Light of Balls“ tatsächlich existieren.


Von diesem Phänomen gibt es in England zahlreiche Augenzeugen. Der Autor dieses Artikels hatte selbst eine Begegnung mit einem solchen Lichtball und ist ihm ohne Absicht bis ca. 10 m nahe gekommen. Es war eine Begegnung der dritten Art, d.h. der Lichtball hatte uns gesehen und wir ihn, denn ich war in Begleitung. Beide „Parteien“ blieben regungslos für ca. eine Sekunde, dann stob die Lichterscheinung in einem parabelförmigen Bogen in die Bäume und verglomm. Es handelte sich um eine leuchtende Kugel von der Größe eines Fußballs.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 - Teil 02 - Teil 03 - Teil 04

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Lichterscheinungen über den Kornfeldern

Dienstag, 30. Juni 2015 8:00

Hubschrauber jagt rotes Licht über dem East Field
18 Jahre sind in der Zwischenzeit vergangen, aber der Augenzeugenbericht von Uwe Engelmann im FGK-Report 3/97 hat an Aktualität bis zum heutigen Tage nichts verloren. Es ist einer der interessantesten Augenzeugenberichte zum Thema “Lichterscheinungen über den Kornfeldern”. Zu entdecken ist er im Archiv der ehemaligen Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.. Über eine mögliche Verbindung zwischen UFOs und Kornkreisen wird immer wieder berichtet. Seltsame Lichterscheinungen in Gebieten mit Kornkreisen scheinen keine Seltenheit zu sein. Ein eindrucksvolles Erlebnis schildert hier Uwe Engelmann.
In der Zeit vom 28. Juli bis zum 3. August 1997 war ich zum zweiten Mal in Wiltshire, um mir persönlich die aktuellen englischen Kornkreise anzusehen. Schon letztes Jahr ist es mir zur Gewohnheit geworden, abends auf dem Weg vom Barge Inn nach Marlborough auf den Wanderparkplatz am Knapp Hill zu fahren. Von dort hat man einen sehr guten Blick auf das East Field und die Gegend, die sich südlich vor Knapp Hill bis nach Pewsey erstreckt. Das ist sozusagen ein Logenplatz mit Blick auf das East Field, in dem fast jedes Jahr spektakuläre Formationen auftauchen. Dementsprechend trifft man dort auch viele Croppies, die Nachtwachen halten, um die Entstehung einer Formation zu beobachten.
Am Abend des 29. Juli fuhr ich wieder auf diesen besagten Parkplatz, um mir von dort aus die am 11. Juli gefundene Formation “Torus” anzusehen. Der Torus lag auf einem gegenüberliegenden Feld südlich des East Field am Hang des Woodborough Hills. Ich kam ungefähr gegen 21 Uhr auf dem Parkplatz an und habe ziemlich am Ende des Feldweges, ca. 50m vor dem letzten Gatter, geparkt und bin dann zu Fuß den Weg bis zur Spitze des Wegs gelaufen, um von dort die Aussicht auf den Torus zu genießen. Ich habe dort ungefähr eine halbe Stunde im Gras gesessen. Dann bin ich zurück zum Auto gegangen. Inzwischen war ein blauer VW-Bus aus Köln dort eingetroffen. Ich bin mit den beiden Insassen, Dirk L. aus Köln und Frank L. aus Leverkusen, ins Gespräch gekommen, und wir haben uns über die üblichen Croppie-Geschichten unterhalten. Im Laufe des Gesprächs wurde es dunkel.
Während wir uns unterhielten und dabei Richtung East Field standen, hörte ich (ca. 22:15 Uhr) plötzlich ein immer lauter werdendes Geräusch, das von schräg hinten (Nordosten) kam. Ich drehte mich um und sah über der Weide, die zwischen dem Knapp Hill und der Straße, die von Lockeridge nach Alton Barnes führt, einen Hubschrauber auf uns zukommen. Er flog relativ niedrig. Ich schätze die Höhe auf ca. 10m. Neben dem Hubschrauber entdeckte ich ein rotes Licht, das regelmäßig (ca. 1 mal pro Sekunde) hell blinkte. Beide kamen schnell auf uns zu. Ich hatte den Eindruck, daß der Hubschrauber dieses Licht verfolgte. Ca. 50m von uns entfernt blieb das Licht plötzlich stehen. Der Hubschrauber flog weiter und stoppte in unserer unmittelbaren Nähe. Zunächst stand der Hubschrauber in ca. 10m Entfernung und ca. 2m Höhe über dem Weg (von uns aus gesehen Richtung Straße) und schwebte dann ca. 3m weiter auf das Feld links vom Weg. Das rote Licht stand dabei immer noch über der Weide, wo es gestoppt hatte. Der Hubschrauber bewegte sich ein wenig um seine Achse, als ob er die Umgebung absuchen würde. Dann sah ich, wie sich das rote Licht plötzlich wieder bewegte und nun in die Richtung der Hügelspitze des Knapp Hill (also fast in entgegengesetzter, südöstlicher Richtung) davon flog. Dabei folgte es der Geländeformation und behielt immer die gleiche Höhe über der Wiese, die ich auf ca. 3-5 m geschätzt habe. Die Spitze des Hügels wird von zwei Kuppen gebildet. Das Licht flog zwischen diesen beiden Kuppen nach oben und verschwand dann mit einem”Hopser” nach unten in das dahinter liegende Tal.
Die Zeit vom Wegfliegen bis zum Verschwinden schätzte ich auf ca. 1-2 Sekunden (für ca. 200m). Während dieser Zeit stand der Hubschrauber links von mir über der Weide und machte einen ziemlichen Lärm und Wind. Dirk und Frank waren sehr mit dem Hubschrauber beschäftigt und hatten das rote Licht nicht bemerkt. Sie riefen die ganze Zeit:”Was geht denn hier ab? Was will der denn von uns…?” Das rote Licht hatten die beiden nicht bemerkt. (Vielleicht konnten sie es nicht sehen, weil es aus ihrer Perspektive vom VW-Bus verdeckt war.) Die beiden bemerkten, daß der Hubschrauber nur sehr wenig Licht hatte. Es brannten nur ein paar kleine Lampen an den Instrumenten in der Kanzel. Die Lackierung des Hubschraubers war dunkel und matt. Er war nicht beschriftet. Ich habe schemenhaft zwei Gestalten in Uniform in der Kanzel gesehen. Ich dachte, der Hubschrauber würde jetzt landen und die Piloten würden uns nach dem roten Licht befragen. Aber nach einer Weile flog er langsam weiter in das Tal zum East Field und verschwand rechts um die Ecke hinter dem Walkers Hill Richtung White Horse.
Eine Weile haben wir weder das rote Licht noch den Hubschrauber gesehen. Dann tauchte über dem East Field wieder der Hubschrauber (von rechts kommend) auf und flog Richtung Osten. Plötzlich sah ich auch wieder dieses rote Licht. Aber diesmal konnte man es nur sehen, wenn es hell aufblinkte. In den dunklen Pausen sah man nichts davon. Nun war das blinkende Licht links (östlich) von dem großen Busch am Ende des Weges hinter dem Gatter zu sehen und der Hubschrauber rechts vom Busch. Der Hubschrauber flog auf das Licht zu, und das Licht bewegte sich weg vom Hubschrauber. Dann war das Licht für wenige Sekunden nicht zu sehen und tauchte plötzlich auf der anderen Seite des Hubschraubers wieder auf (ca. 100-200 m Entfernung?). Der Hubschrauber flog dann in die andere Richtung zum Licht, das wiederum wegflog. So gab es eine Art Katz und Maus-Spiel zwischen dem Hubschrauber und dem Licht. Im Laufe dieser “Jagd” flogen die beiden immer weiter Richtung Süden. Am Horizont in südöstlicher Richtung über den Hügeln bei Pewsey ging die Jagd dann aus unserer Sicht ständig hin und her. Bis dahin hatten wir keinen Fotoapparat oder Videokamera bereit. Alles lag in den Autos. Nachdem das Schauspiel nun etwas langatmig wurde, holten wir unsere Photoausrüstungen, Ferngläser und ein Nachtsichtgerät aus den Autos und stiegen auf den Kapp Hill, um von dort zu fotografieren und zu filmen. Das war schätzungsweise gegen 22:50 Uhr. Fotografieren hatte wegen der Dunkelheit und großen Entfernung keinen Sinn. Dirk baute seine Videokamera auf ein Stativ und filmte die Szenen am Horizont. Er bemühte sich dabei, auch immer ein paar Lichter von Straßenlaternen (von Wilcot?) am unteren Bildrand als Orientierung zu behalten. Mit dem maximalen Zoom konnten der Hubschrauber und das blinkende Licht gefilmt werden. Das gleiche Spiel wiederholte sich ständig: Das rote Licht verschwand, tauchte irgendwo plötzlich wieder auf, und der Hubschrauber versuchte dorthin zu fliegen. Bevor er dort ankam, flog das Licht weg oder verschwand, um dann wieder woanders aufzutauchen.
Das rote Licht und den Hubschrauber konnte man gut voneinander unterscheiden. Die Positionslichter des Hubschraubers blinkten zwar auch ca. 1 mal pro Sekunde, ähnlich wie das rote Licht, aber wenn das Blinklicht vom Hubschrauber aus war, konnte man immer noch die grobe Kontur des Hubschraubers erkennen und ein wenig von der Kanzel sehen, die von innen schwach beleuchtet wurde. Das blinkende Licht war dagegen in den Blinkpausen nicht zu sehen.
Ab und zu hatten wir den Eindruck, daß der Hubschrauber landete und das rote Licht ganz verschwunden war. Aber dann erschien es doch wieder, und der Hubschrauber stieg auf, um hinterher zu fliegen.
Im Laufe der Zeit wurde es immer kälter, und gegen Mitternacht fing es an leicht zu regnen. Da das Schauspiel nichts Neues mehr bot, bin ich dann den Hügel hinab zum Auto zurückgegangen. Am Gatter der Weide tauchte ein Holländer namens Robert auf, der am Knapp Hill mit einigen anderen Leuten gezeltet hatte. Robert hatte im Zelt den Hubschrauber gehört, aber nichts gesehen. Ich habe ihm von meinen Beobachtungen erzählt. Im Laufe des Gesprächs kamen auch Dirk und Frank den Hügel herab. Sie meinten, daß es am Ende sogar zwei Hubschrauber gewesen seien, die am Horizont herumflogen.
Während wir uns unterhielten, tauchte plötzlich links von der Torus-Formation ein intensiv leuchtendes rotes Licht auf, das sich bewegte, aber nicht blinkte. Ich rannte schnell zum Auto, um meinen Photoapparat zu holen. Aber bis ich den Apparat bereit hatte, war das Licht leider verschwunden. Dieses Licht sah anders aus als das, was wir vorher beobachtet hatten. Es könnte eine Leuchtkugel aus einer Signalpistole gewesen sein, die jemand in unmittelbare Nähe des Torus abgeschossen hat.
Soweit mein Bericht über die Erlebnisse mit dem Licht. Wir wissen bis heute nicht, was wir gesehen haben. Für uns war es jedenfalls etwas, das wir nicht identifizieren konnten und das flog - also ein unbekanntes Flugobjekt.
::Autor und Erstveröffentlichung - Uwe Engelmann im FGK-Report 3/97
::FGK-Archiv (Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.) 1996-2004

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Das umstrittene Oliver´s Castle Video (3/5)

Montag, 29. Juni 2015 8:35

Nehmen wir an, die Aufnahme wurde projiziert und ein zweites Mal von Hand abgefilmt. Dann wäre es möglich die Aufnahme zu verwackeln. Allerdings müsste dann jemand dafür sorgen, dass die Lichtkugeln z.B. mit einer Taschenlampe in den Film gebracht werden. Es waren immer zwei solcher Lichtkugeln sichtbar und die Bewegungen waren ruhig und fließend. Wenn der Fälscher nicht mit drei Händen (zwei Lichtkugeln und die zweite Kamera) gearbeitet haben will, benötigen wir eine zweite Person. Davon war jedoch nie die Rede.
Es wäre theoretisch möglich, wenn die Aufnahme von einem Stativ aus gemacht wurde, was, wie man leicht sehen kann nicht der Fall ist. Aber selbst dann würde es noch an ein Wunder grenzen, wenn das 1996, ohne digitale Unterstützung, gelungen wäre. Vor allem das sukzessive Sichtbarwerden des Kornkreises kann man sich mit den Mitteln reiner Analogtechnik kaum vorstellen.
Schließlich beurteilt Ralph McCarron, Video Analyst, das Oliver´s Castle Video als echt.

Es wurde nachträglich behauptet, der Kornkreis hätte zum Zeitpunkt der Aufnahme schon bestanden. Dieser wäre von der Straße aus zufällig entdeckt worden. Recherchen von Andreas Müller brachten zutage, dass es 1996 keine Straße gab, von der aus der Kornkreis eingesehen werden konnte.
Behauptet wurde auch, die Aufnahme sei mit einem Stativ, von einer nahe gelegenen Hügelkuppe gemacht worden. Bert Jansen widerlegte auch diese Behauptung.
::siehe auch - grenzwissenschaft-aktuell
Der Fälscher sei anschließend nach Hause gefahren, habe die Aufnahme verändert und sei dann wieder zurück gefahren, um sie zu zeigen. Die Fahrzeit und die erforderliche Zeit für die Videomontage wäre viel zu lange, um das alles vom Beginn der Dämmerung an, während eines halben Vormittags zu erledigen, denn die Aufnahme wurde am frühen Vormittag im Crop circle Treff, The Barge Inn, vorgelegt.
Viel wahrscheinlicher ist, dass der Urheber der Aufnahme sich zunächst aus Angst vor Geheimdiensten, wie er selbst mitteilte, zurückgezogen hat und dass andere in diese Lücke eingesprungen sind, um die Aufnahme zu diskreditieren. Möglicherweise war später auch Geld im Spiel.


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5.7.2015 - „Geschichte erwandern“

Montag, 29. Juni 2015 8:00

Eine Veranstaltungsreihe der VHS–REGION KASSEL und dem NATURPARKZENTRUM HABICHTSWALD. Jeden ersten Sonntag im Monat, 10:30 Uhr, im Naturparkzentrum auf dem Dörnberg. Einer kurzen Beamer-Präsentation über das Ziel der Wanderung schließt sich eine etwa zweistündige Wanderung an.


Am Sonntag, dem 5. Juli 2015 „Das Rätsel der Katzensteine“
In Abständen zwischen zwei und fünf Kilometern stehen sieben bemerkenswerte Basaltfelsen, die alle als Katzensteine bezeichnet werden, rund um den Hohen Dörnberg. Auf dem Gipfel des Hohen Dörnbergs stand in alter Zeit eine große keltische Burg. Wie Wachtposten umringen die sieben Katzensteine die Keltenburg. Bemerkenswert ist, dass diese Felsen nicht nur Katzensteine heißen, sondern auch oft die Form einer Katze haben. Uralte Gesetzestexte in Walis, Irland und Schottland bezeugen, dass Katzen in der keltischen Welt Wächterfunktionen hatten. Neben der Wächterfunktion scheinen die Plätze auch Orte für kultische Handlungen gewesen zu sein. Auf historischen Landkarten tragen alle sieben Felsen den Namen „Katzenstein“. Heutige Karten nennen für drei der sieben eine andere Flurbezeichnung. Wer könnte die alten Namen gelöscht haben? … und warum?
Wir wandern auf den Hohen Dörnberg, genießen die sommerliche Fernsicht und suchen die Standorte der rätselhaften Felsen in der unter uns liegenden Landschaft. Dann wandern wir zum etwa zwei Kilometer entfernten Katzenstein (Postenberg) bei Fürstenwald, bei dem die Katzenform besonders ausgeprägt ist. Wächter über die Schätze des Keltenfürsten? Kultplatz? Wir lassen den zauberhaften Ort auf uns wirken…
Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind erforderlich, eine Anmeldung nicht. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 5,- Euro pro Person.
::Referent Klaus Fröhlich - ::Info unter 0172-5604251
::Treffpunkt NATURPARKZENTRUM HABICHTSWALD - Karte

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Das umstrittene Oliver´s Castle Video (2/5)

Samstag, 27. Juni 2015 8:00

Wie in folgendem Bericht geschildert, sei dieses berühmte Video, in dem eine Kornkreisentstehung zu sehen ist, eine Fälschung.

Die im Film aufgegriffenen Verhaltensmaßregeln, wie ein Mensch reagieren müsse, wenn er einem solchen Phänomen begegnete, wirken suggestiv auf den Betrachter und bilden den atmosphärischen Hintergrund, vor dem dann gezeigt wird, wie dieses Video gefälscht wurde. Der Fälscher wird gleich mit geliefert und erklärt beiläufig seine Motivation.
Die im Video gezeigte Technik existierte 1996 leider noch nicht. Die Ära der Video Analogtechnik 1983-1996: wikipedia.org/AnalogeCamcorder
::Zitat - Seit ungefähr 2004 ist ein neuer Typ von Camcordern auf dem Markt. Dieser arbeitet mit dem Kompressions-Format MPEG2 und zeichnet die Daten neben DV-Kassetten auch auf bandlose Medien auf.
::Quelle - wikipedia/Camcorder-Neue-digitale-Speichermedien
Eine digitale Aufzeichnung ist Voraussetzung für die elektronische Verarbeitung und Veränderung des Videomaterials.
Die Kamera bewegt sich während der Aufnahme des umstrittenen Videos unentwegt. Das zeigt, dass diese Aufnahme nicht, wie später fälschlicherweise behauptet, von einem Stativ aus gemacht wurde.
Nur eine Aufnahme, die mit einem Stativ und somit unbewegt gefilmt wurde, könnte nachträglich gefälscht werden, in dem man etwas hinein montiert, was sich bewegt. Daher kam diese Behauptung.
Das Problem ist, dass sich bewegende Objekte in einer verwackelten Aufnahme, wie die vorliegende, mit den schwankenden Bewegungen gegenüber dem Hintergrund, mit bewegt werden müssen. Anders gesagt, muss man die hinein montierten Lichtkugeln
1. so bewegen, dass sie einerseits ihre Eigenbewegung vollziehen, zudem
2. so bewegen, dass sie ebenso schwanken, wie der schwankende Hintergrund.
Das ist mit den Mitteln, mit der die Aufnahme angeblich gefälscht wurde praktisch unmöglich.


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Die aktuellen Kornkreise der Saison 2015

Donnerstag, 25. Juni 2015 23:40

Oft vergeblich hatte man im April und Mai auf Kornkreise warten müssen, denn diese tauchten nur gelegentlich und dann selten nur in England auf. Ab Mitte Juni scheint es sich jetzt doch zu verändern und auch in Wiltshire gibt es fast täglich Meldungen über neue Kornkreise.


::Videoquelle Franciosi Lorenzo

20.6.2015 - Ravenna Waterski Club, nahe Cervia, Provinz Ravenna, Italien - Was haben Turbinenschaufeln eines Flugzeug-Düsentriebwerkes mit einer Kornkreisformation an der italienischen Adria gemein? Das Resultat und Kunstwerk befindet sich in einem Getreidefeld an der Via Romea Nord in der Nähe des Badeortes Cervia. Auf den Turbinenschaufeln befindet sich eine Scheibe mit Außenring und einem kleinen Kreis mit stehendem Zentrum. Weitere Informationen zur Kornkreisformation liegen uns zur Zeit noch nicht vor.


englandsvg.png17 Kornkreise in England (wenn nicht anders erwähnt, befindet sich der Kornkreis in der Grafschaft Wiltshire)
::Info 9.4. Barbury Hill, Wroughton - 19.4. Macmillan Way, Tarlton Gloucestershire - 12.5. Yatesbury (Film Projekt mit den Circlemakers) - 24.5. Manton Drove, Marlborough - 30.5. Fox Ground Down, Blandford Forum Devon - 9.6. Foxley Road, Sherston - 15.6. Newton Barrow, Stoford - 16.6. Stanton St Bernard - 16.6. Blackhorse Lane, Margery Surrey - 19.6. Green Street, Avebury - 21.6. Westwoods, Lockeridge - 22.6. Uffcott, Wroughton 22.6. Upper Rapeland Wood, Horsham East Sussex - 22.6. Sunnyside, Redlynch Somerset - 23.6. The Avenue, Yatesbury - 24.6. West-Amesbury 29.6. Knoll Down, Yatesbury


italien.gif7 Kornkreise in Italien
::Info 27.4. Valleogra/Campagnola Vicenza - 9.5. Pineto/Montagno Teramo - 2.6. Castelnuovo Berardenga Toskana - 4.6. Castelnuovo Berardenga (2) Toskana - 6.6. Pontecurone Alessandria - 20.6. Cervia Ravenna - 23.6. Airport Turin Piedmont


niederlande.gif6 Kornkreise in Holland (wenn nicht anders erwähnt, befindet sich der Kornkreis in der Provinz Noord-Brabant)
::Info 28.4. Oudenbosch, Poldersvliet - 7.5. Oudenbosch, Poldersvliet (2) - 19.5. Oudenbosch, Poldersvliet (3) - 19.5 Bosschenhoofd/Airport Seppe - 4.6. Zevenbergen - 15.6. Zevenbergen (2)


deutschland.png3 Kornkreise in Deutschland
::Info 18.5. Großziethen Brandenburg - 8.6. Großziethen (2) - 22.6. Großziethen (3)


flagge-brasilien.gif1 Kornkreis in Brasilien
::Info 18.3. Içara Santa Catarina


flagge-china.gif1 Kornkreis in China
::Info 8.5. Fangshan Bejing


frankreich2.jpg1 Kornkreis in Frankreich
::Info 11.6. Rauwiller Elsass


russland.gif1 Kornkreis in Russland
::Info 7.6. Dondukovskoy Adygeja


spanien.png1 Kornkreis in Spanien
::Info 25.6. Estella Navarra


usa-flagge.gif1 Kornkreis in den USA
::Info 21.5. Gray Tennessee



::Videoquelle MrGyro FPV

15.6.2015 - Newton Barrow/Stoford, Grafschaft Wiltshire, England - Eine komplexe Kornkreisformation wurde nordwestlich von Salisbury entdeckt. Die zugrunde liegende Symbolik von zwei entgegengesetzten Pfeilen mit Halbmonden und einem Zeiger lassen Raum für Spekulation. Auffällig sind einige geometrische Ungenauigkeiten in der Ausführung.
::Weitere Informationen von cropcirclesdatabase


::Ausführliche und umfassende Details zu allen Kornkreisen findet man wie in jedem Jahr auf der Webseite des Crop Circle Connector
::Kornkreisdatenbank - 1991-2015 - cropcirclesdatabase
::Zusätzliche Informationen auf der FGK facebook-Seite


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24.10. - Dipl. Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke

Donnerstag, 25. Juni 2015 15:06

::Vortrag „Die kosmische Geometrie in der Tempelanlage Angkor Wat”
klitzke.jpg
Dipl. Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke - www.hores.org

Die erweiterten Reisemöglichkeiten der letzten Jahrzehnte bringen zahlreiche antike Bauwerke noch stärker in den Blickwinkel der Öffentlichkeit. Dazu gehört das Weltkulturerbe Angkor Wat, welches nach offizieller Darstellung durch den König Yasovarman ab 1113 unserer Zeitrechnung in 37 Jahren errichtet worden sein soll. Zweifel dazu gibt es zahlreiche, zumal lokale Mythen unter anderen behaupten, dass Gott Indra dieses Bauwerk seinem Sohn, der aus der Verbindung mit einer irdischen Frau hervorgegangen sein soll, geschenkt habe. Eigene Forschungen lassen Parallelen zu dem in Stein manifestierten Wissen in Ägypten, Vorderasien und Mexiko erkennen. Obendrein werden Erkenntnisse sichtbar, die eindeutig kosmischen Wissen zugeordnet werden können, welches zu dieser damaligen Zeit unmöglich durch diese Völker durch eigene Forschung erworben sein konnte. Der Vortrag zeigt auch zahlreiche beeindruckende Bilder, sowie Grafiken, die dieses Wissen erklärbar machen. (mit anschließender Diskussion)

::Ort - „Kasseler Hof”, 34289 Zierenberg, Marktplatz 2
::Datum - Sonnabend, 24. Oktober 2015, 16.00 - 18.00 Uhr
::FGK-Herbstveranstaltung vom 23.-25. Oktober 2015

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Das umstrittene Oliver´s Castle Video (1/5)

Donnerstag, 25. Juni 2015 8:00

Im kommenden Jahr wird das Oliver´s Castle Video 20 Jahre alt und noch immer sorgt der Film für heiße Diskussionen unter den Kornkreisfreunden in aller Welt. Für die einen ist schon seit langem klar, dass das Video manipuliert und somit nachbearbeitet wurde, für andere ist es wiederum der Beweis, dass die Lichtkugeln die Urheber für die Entstehung der Kornkreise sind und weitere Kornkreisfreunde können sich, auch wenn das Video eine Fälschung sein sollte, den Vorgang mit den Lichtkugeln so oder so ähnlich wie bei Oliver´s Castle auch bei anderen Kornkreisentstehungen vorstellen.
„Am Morgen des 11. August 1996 betrat ein Mann, der sich selbst John Weyleigh nannte, (den Pub) ‘The Barge Inn’ (in Honeystreet, Alton Barnes, Wiltshire) und zeigte einigen Anwesenden ein kurzes Video, das dann später als das ‘Oliver’s Castle Video’ bekannt werden sollte. Weyleigh erzählte den Leuten im Pub, dass er die Nacht auf der historischen Hügelfestung Oliver’s Castle verbracht hatte, am frühen Morgen aufwachte und kugelförmige Lichter (Balls of Light, BOLs) dabei beobachtet habe, wie diese über einem Feld unterhalb des Hügels schwebten. Noch aus seinem Schlafsack heraus will er dann diese Lichtkugeln, selbst noch auf dem Boden liegend, gefilmt haben.“

„Etwa ein Jahr später, entschuldigte sich ein Mann namens John Wabe in einem selbst gedrehten Homevideo vor der Welt und gesteht darin, dass er das Video hergestellt - gefälscht hatte. Auf der westlichen Gipfel der Anhöhe ließ er sich dazu von einem Freund filmen und erklärt vor laufender Kamera, dass er am frühen Sonntagmorgen, den 11. August 1996 mit dem Auto umhergefahren sei und dabei den Kornkreis in einem Feld unterhalb von Oliver’s Castle entdeckt habe. Bei diesem Anblick entschied er sich spontan der Welt einen Streich zu spielen. Vom selben Ort, an dem er sich jetzt während seines Outings filmen ließ, habe er den Kornkreis gefilmt und sei mit der Aufnahmen nach Bristol geeilt, wo er die Lichtkugeln (und die Kornkreisentstehung) in das Video hineinmanipuliert habe. Danach, so behauptete Wabe weiter, sei er zurück nach Wiltshire gefahren, habe sich im ‘The Barge Inn” als John Weyleigh ausgegeben und das Video gezeigt. Eine neue Kontroverse war geboren.“
::Quelle - grenzwissenschaft-aktuell


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 - Teil 02 - Teil 03

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Das Kornkreisphänomen – reloaded (10/10)

Dienstag, 23. Juni 2015 8:00

Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise
Rückblickend erscheint uns „alten“, ehrlichen, demütigen und aufrichtigen Kornkreisforschern hüben wie drüben jenes Kornkreisphänomen der späten 80er und frühen 90er Jahre des letzten Jahrhunderts, egal ob nun gänzlich menschengemacht oder doch zum kleinen Teil außerirdisch, wie ein kosmischer Weckruf an die Menschheit: He, wie gehst Du mit Deinem Planeten um? Soll das Dein Weg hin zu einer kosmischen Gesellschaft sein? Schau hin, denke nach – und handle! Der Weckruf ist von vielen Menschen gehört worden. Sie wurden aktiv und sind, wie beabsichtigt, die Mediatoren eines neuen globalen Bewusstseinsprozesses. Je stärker sich dieses neue, auf ein Überleben des Planeten und der Menschheit ausgerichtete Bewusstsein seine Bahn bricht, desto hysterischer und zynischer erscheinen die Reaktionen jener, die noch von sich glauben, sie würden unsere Erde allein beherrschen können. Was wir derzeit hier erleben, sind die grausamen Begleiterscheinungen der Todeszuckungen der versagenden, alten menschlichen Systeme. Nach der Dekadenz folgt immer eine neue, archaische Phase. Das wird auch diesmal so sein, mag es auch noch eine Weile dauern. Die Wege sind längst bereitet.
Freuen wir uns und arbeiten intensiv hin auf eine Zeit, in der sogenannte „Religionen“ mitsamt ihren ekelhaften Propheten und Protagonisten abgeschafft sind, in der die Sucht einzelner Familien oder Dynastien nach Weltherrschaft durch globale therapeutische Maßnahmen geheilt wurde, in der es nur noch darum geht, eine gesunde, menschliche Zivilisation im Einklang mit den Möglichkeiten des Planeten zu halten, auf dem sie existiert. Freuen wir uns auf unsere kosmische Zukunft im Kreise der galaktischen Familie. Das ist das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 - Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Teil 02 - Astronomische Merkmale
Teil 03 - „Echt“ oder „nicht echt“?
Teil 04 - Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Teil 05 - Seriös durchgeführtes Rutengehen ist die einzige Methode
Teil 06 - Die Kornkreismacher, Landschaftskünstler - Hoaxer
Teil 07 - Zwischen Gläubigen und Inquisitoren
Teil 08 - Kornkreistourismus und der Kornkreis am Ammersee
Teil 09 - Warum es Kornkreise zuerst nur in England gab
Teil 10 - Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise


::Weiterführende Informationen - kochkyborg.de
::Synesis ist die interdisziplinäre Zeitschrift des EFODON e.V.

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21.6. Sommersonnenwende in Stonehenge

Dienstag, 23. Juni 2015 2:14


::Videoquelle - The Guardian

Rund 23.000 Menschen begrüßten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag mit dem Sonnenaufgang um 4.52 Uhr den längsten Tag des Jahres. Sie begingen die Sommersonnenwende in positiver und freundlicher Atmosphäre. Bei der Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.

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20.6. - Kornkreis an der italienischen Adria

Montag, 22. Juni 2015 18:13


::Videoquelle Franciosi Lorenzo

20.6.2015 - Ravenna Waterski Club, nahe Cervia, Provinz Ravenna, Italien - Was haben Turbinenschaufeln eines Flugzeug-Düsentriebwerkes mit einer Kornkreisformation an der italienischen Adria gemein?
turbinenschaufel.jpgDas Resultat und Kunstwerk befindet sich in einem Getreidefeld an der Via Romea Nord in der Nähe des Badeortes Cervia. Auf den Turbinenschaufeln befindet sich eine Scheibe mit Außenring und einem kleinen Kreis mit stehendem Zentrum. Weitere Informationen zur Kornkreisformation liegen uns zur Zeit noch nicht vor. Bekannt ist allerdings aus den Vorjahren, dass gerade entlang des Adria-Küstenstreifens bis in die südlich gelegene Provinz Ancona sehr viele der Kornkreise nachweislich angelegt wurden und das neue Kunstwerk wahrscheinlich eher zum Bereich LandArt gehört.
::Weitere Informationen von cropcirclesdatabase
::Medien - Ravennanotizie.it

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Vorschau: FGK-Veranstaltungen 2015/2016

Montag, 22. Juni 2015 18:00

fruehjahr_zierenberg.jpg

Veranstaltungsort: „Kasseler Hof”, 34289 Zierenberg bei Kassel.
Am Freitag ist der Eintritt frei. Um den Referenten einen Ausgleich für anfallende Kosten zu erstatten, erheben wir für den Sonnabend einen Eintritt von 20,- € und für den Sonntag von 10,- €. Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich!


HERBST-VERANSTALTUNG 2015
Freitag, 23. Oktober bis Sonntag, 25. Oktober
Die bereits feststehenden Referenten und Themen:
„FGK-England-Reise 2015“ - verschiedene Referenten
„Die Kornkreissaison 2015 in der Übersicht“ - Frank Peters
„Die Seelenrollen der Menschen“ - Hp.-Psych. Dorothée Lißeck
„An, Anuna, Anunaki - Der Götterhimmel der Sumerer“ - Willibald Limbrunner
„Pyramiden der Kanaren und ihre Bedeutung - Leben auf vulkanischen Böden“ - Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
„Die kosmische Geometrie in der Tempelanlage von Angkor-Wat (Kambodscha)“ - Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke
„Kornkreise als Steinkunst“ - Hannes Schmid
„Deutsche Pyramiden?“ - Frank Peters
„Die Akasha-Chronik“ - Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck
„Die Unsichtbaren“ – Von den Wesen, die wir als Götter, Außerirdische, Engel und Teufel, Dämonen und Geister betiteln – Rasmin B. Schafii
„Mantras“ - Ed Vos und Nel de Boer


FRÜHJAHRS-VERANSTALTUNG 2016
Freitag, 11. März bis Sonntag, 13. März
::Themenschwerpunkte - UFOs und Außerirdische
Die bereits feststehenden Referenten: Peter Hattwig, Hartmut Großer, Lars Schmidt, Rolf-Ulrich Kramer, Douglas Spalthoff


HERBST-VERANSTALTUNG 2016
Freitag, 21. Oktober bis Sonntag, 23. Oktober


Zierenberg und das Veranstaltungslokal „Kasseler Hof”
::Zierenberg
- Der Veranstaltungsort in Nordhessen. (Landkarte)
::Der Kasseler Hof - Das Vereinslokal des FGK.
Der “Kasseler Hof” ist oft früh ausgebucht. Auf verschiedenen Internetseiten findet man private und nahe Unterkünfte im Stadtkern und außerhalb von Zierenberg.


Übernachtungsmöglichkeiten in Zierenberg und Umgebung:
::Pension Erpetal

34289 Zierenberg-Oelshausen - Tel. 05606-563475
::Landhotel Schwalbennest
34289 Zierenberg-Oelshausen - Tel. 05606-5993-0
::Zentrum Helfensteine
Auf dem Dörnberg 13 - 34289 Zierenberg - Tel. 05606-533532


Weitere Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomie:
::Tourist-Info Zierenberg


Zierenberg per Auto - BAB A44 Dortmund-Kassel, Abf. Zierenberg.
Zierenberg per Bahn - ::Bahnhof Zierenberg


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::FGK - Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

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