Das Kornkreis-Phänomen, Teil 13/14

Freitag, 30. Juli 2010 7:00

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten.
Es gibt auch die ganz anderen Kornkreise. Die Hintergründe sind ganz verschieden und passen in kein Schema. Der nahe und ferne Kosmos, oder auch rein geistige Inhalte wirken auf die Erde. Manchmal wirken sie auch im Feld und hinterlassen dort ihre Spuren.

Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn.
Die Quirllage bei Bad Buchau

Der letzte Teil gilt besonderen Formen im Korn. So eine ist die Quirllage in Bad Buchau. Um Quirllagen zu sehen, müssen sie nicht nach England oder Sardinien reisen, sie sind überall auf unseren Fluren. Schauen sie nur genauer hin!
buchau-korngrube_a.jpgIch zeige jetzt als Beispiel schöne Fotos einer Arbeit im Korn. Nur, wenn sie die Bilder näher betrachten, werden sie sehen, dass das kaum als Arbeit zu erklären ist. Das Ergebnis ist kunstvoll, aber eher in einem freien Rhythmus kreiert als nach Konzept aufgebaut.
Ich beobachte das seit vielen Jahren und schaffe es einfach nicht, solche Stellen als einen gewöhnlichen Windbruch einzuordnen.
buchau-richtungsaenderung_a.jpgLeider kennt die Kornkreisszene nur den irreführenden Begriff des Windbruchs auch für diese Art von Deformationen und sieht so nicht das wahre Geschehen. In dieser Hinsicht ist die Szene nicht nur betriebsblind, sie lässt sich auch nicht aufklären. Deshalb jetzt eine Reihe von Bildern. Ich nenne solche Stellen einfach „Quirllagen“.
Ganz oben Wind nach links, Korn vorne nach rechts. Ein schmaler Umbruch in der Mitte und dann ein Band nach links unten. Das waren einheitliche Kräfte auf engstem Raum. Wind kann das nicht. So onduliert man, jeder hat das schon gesehen.
imgp2573_a.jpgEine Insel, Korn brandet rechts und links herum und trifft auf einen vorderen Gegenstrom. Ein stiller Grenzstreifen hat beide auseinandergehalten. Um die Insel herum ist nur ein halmbreiter Hauch von Rand. Einzelne Stängel neigen sich noch in die untere Richtung.
Das wäre gewiss eine neue Physik, wenn Wind auf kleinem Raum scharf abgetrennt eine Insel stehen lässt. Und aus der senkrechten Kornwand hinten links startete unmittelbar eine Bodenlage.
imgp2567a.jpgbuchau-insel-2a.jpg(Bild 1) Korn in allen Richtungen von rechts nach links, auch rund gebündelt oder gefächert. Sogar die Erde liegt bloß, dahinter verläuft es einheitlich und leicht gewellt von dannen. Vorne fehlt diese Ordnung.
(Bild 2) Ganz putzig, gegenläufige Ströme treiben eine Springwelle nach oben. Da haben 2 Elemente plötzlich vor einander halt gemacht.
buchau-kern-wa-richtung_a.jpgbuchau-kern-wa-felder_a.jpg(Bild 3) Mittlerweile werden sie den vielzitierten Windbruch aus ihrer Vorstellung gelöscht haben. Ich hoffe es sehr. Eine zweite Stelle mit offener Erde. Hat da die Erde gehustet? Meine Untersuchung beginnt an diesem Platz. (Bild 4) Ich fange schulmäßig an und stürze mich nicht gleich in exotische Wellenlängen. Die helle Stelle, die wir gesehen haben, der Scheitel in der Mitte, hat Wasser, aber nicht nur Wasser-Information sondern alle Einstellwerte des klassischen Spektrums. Sie sind etwas anders angeordnet. Nur die 3,1 für die Mitte der WA fehlt.
buchau-kern-wa-blind-spring_a.jpg
Optisch scheint die Wasserstelle ein Ende zu bilden, vielleicht eine Blind Spring? Jünemann kennzeichnet so eine mit + 9,2 und findet dabei Ringe um die Wasserstelle. Da die meisten BS bzw. die artesischen Quellen in Sakralbauten gefunden werden und es dort eng ist, hat sich die Vorstellung von Kreisringen durchgesetzt. In Wirklichkeit sind es Spiralen wie es hier am blauen Band deutlich wird.
Noch haben wir nichts zur besonderen Kornlage gefunden. Immerhin ist die Wasserspirale ein besonderes Element. Weitere Spiralen kann ich nicht entdecken und auch sonst keine Gitternetze.
Es scheint, Wasser ist das einzige Untergrundelement, das eingebunden ist. Gleichzeitig hatte es die Nacht davor heftig geregnet. Im Feld wurde man ordentlich nass und schmutzig. Auf anderen Bildern wird klar, das Wasser endet dort.
buchau-quarz_a.jpgAlso suche ich erst mal nach Informationsträgern, die Hinweise auf für uns seltene, in Wirklichkeit aber nur uns unbekannte Kräfte geben könnten. Quarz ist ein solcher Informationsträger und erscheint wie dargestellt. Ich kenne 4 weitere Wellenlängen, diese fehlen hier.
Aus der Verteilung kann ich schließen. Der innere Kern stellt sich als vertikale Säule dar, die 2,21 macht das auch, ist aber nicht so leicht zu zeichnen. Dann hat sie nach links noch eine Verbindung.
Diese Formen sind zarte Hinweise auf äußere Kräfte. Unklar ist, ob sie das Korn hingelegt haben.
buchau-schwerkraft_a.jpgDas ist das Stichwort und so suche ich nach Schwerkraft Anomalien. Eigentlich ergeben sich keine Anomalien, es sind eher Schwerkraft Verlagerungen.
Ganz widersprüchlich, im Bereich des niedergedrückten zeigt sich eine reduzierte SK. Daran schließen Wellenlängen einer erhöhten SK an. Damit allein, kann man kein Korn niederlegen. Es dürfte eher die Einprägung von sehr luftigen Elementen gewesen sein, die dort gewirkt haben.
buchau-uebersicht-quarz_a.jpgBetrachtet man die Gesamtschau, dann wiederholt sich das Spiel in den Mulden und an den Rändern.
Wichtig ist das Foto deshalb, weil man dahinter auf dem unberührten Feld endlich unsere irdische SK findet. Sie hält Abstand mit einem schmalen Rand.
Noch sind wir nicht weiter, beteiligt war wohl etwas wenig Irdisches. Die Schwerkraft Verteilung ist allerdings identisch mit dem Kornkreis am Bärenberg bei Zierenberg im Jahr 2009.
buchau-uebersicht-erde_a.jpgWenn es ein ungewöhnliches Ereignis war, sollte sich die Erde interessiert haben. Alle ihre 2er Einstellwerte sind in den Mulden zu finden. Die auslaufenden Randzonen haben sie nicht mehr. Nur die Bereiche der reduzierten Schwerkraft fanden also ihre Aufmerksamkeit.
Nun gehe ich meine Listen durch und werde bei den Unbekannten fündig. Die ECs erinnern mich an den Kornkreis-Schneeflocke und ihre schöpferische Kraft an den Kornkreis am Bärenberg.
Weil ich aber so nicht wirklich weiterkomme, hinterfrage ich schließlich direkt den nächtlichen Zauber.
buchau-uebersicht-unbekannte_a.jpg
Also, Wind aus der Atmosphäre hat das Korn nicht hingelegt und die Erde hat auch nicht gehustet. Es war keine Auswirkung der Wasserader und Regen hat es auch nicht niedergedrückt.
Allerdings waren Wasserwesen beteiligt, denn ihr Gesamtbewusstsein ist auf dem ganzen Foto. Weil aber ihre schöpferische Kraft nur an den Rändern der Mulden zu finden ist, waren sie nicht die Hauptakteure. Zaghaft fasse ich das Ganze noch feminin zusammen. Es war wohl so, dass Luftwesen im Regen tanzten und am Boden applaudierten Wasserwesen.
Mehr kann ich aus den Fotos nicht herausholen.
So, irgendwann muss Schluss sein. Meine Methoden haben Vorteile, aber sie haben auch ihre Grenzen. Bei ganz Neuem und Fremden holpert es anfangs. Bekommt man ähnliche Fälle, dann wird es meist besser.
Kornkreise, das haben sie gesehen, sind ein weites Feld. Fast alles tummelt sich auf diesem Terrain. Die ganz schwierigen Formationen habe ich ausgelassen. Ich war nicht drin. Ich möchte da nicht leichtfertig nur mit Fotos beginnen, wenigstens einen sollte ich vorher besucht haben. Noch hatte ich nicht das Glück. Vermutlich war der unter dem White Horse bei Alton Barnes doch so einer.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
Es folgt Teil 14!


Inhaltsverzeichnis
::01 - Die Einleitung und ein paar Seufzer
::02 - Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
::03 - Das erste Ergebnis
a) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse

b) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse
::04 - Das führt zum zweiten Ergebnis
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit

::05 - Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
::06 - Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
::07 - Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
::08 - Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
::09 - Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!

::10 - Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
::11 - Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
::12 - Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien

::13 - Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn - Quirllage bei Bad Buchau
::14 - Allgemeines zur Radiästhesie

zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Die aktuellen Kornkreise der Saison 2010

Freitag, 30. Juli 2010 0:20

-KORNKREISE WELTWEIT- 30. Juli 2010 - KORNKREISE WELTWEIT -


england.jpg38 Kornkreise in England
::Info 5.5. Old Sarum - 9.5. Stonehenge - 16.5. Yarnbury Castle - 22.5. Wilton - 27.5. Yatesbury - 31.5. Silbury Hill - 31.5. Westwoods - 2.6. Liddington Castle - 3.6. Codford St. Peter/Warminster - 7.6. Wellow/Somerset - 12.6. Walbury Hill - 16.6. Chirton Bottom - 21.6. Vale of Pewsey/Oare - 22.6. Hawton/Newark 23.6. Savernake Forest/Marlborough - 25.6. White Sheet Hill/Mere - 25.6. Ufton/Southam - 3.7. St. Martin’s Chapel/Chisbury - 5.7. Castle Hill/Huddersfield - 5.7. Sutton Bank - 5.7. White Sheet Hill/Mere - 6.7. Danebury Hill - 9.7. Cley Hill/Warminster - 10.7. Guys Cliffe/Old Milverton - 12.7. Clifton/Brighouse - 12.7. Sandy Lane/Stockbridge - 17.7. Fosbury/Vernham Dean - 17.7. Farley Mount/Sparsholt - 18.7. Wentworth Castle/Barnsley - 18.7. Woolaston Grange/Clap-Y-Ares - 21.7. Standals Farm/Bishopstone - 25.7. White Horse/Alton Barnes - 25.7. Roundway Hill/Devizes - 26.7. East Field/Alton Barnes - 27.7. Windmill Hill/Avebury Trusloe - 27.7. Beggar’s Knoll/Westbury - 28.7. Stanton St. Bernard/All Cannings - 29.7. East Field/Alton Barnes (2)


italy1.jpg34 Kornkreise in Italien
::Info 1.4. Sequals - 25.4. Riesi - 30.4. Tarquinia - 1.5. Contrada - 2.5. Bagnolo - 22.5. San Marco - 26.5. San Benigno - 26.5. Rho - 27.5. Montegranaro - 28.5. Sant´Elpido - 29.5. Granarolo Faenza - 29.5. Basiano - 29.5. Lido di Fermo - 30.5. Tribano - 1.6. Priocca - 2.6. San Ginesio/Fontepeschiera - 3.6. Vescovana - 5.6. Montagnana - 8.6. San Ginesio/Campanelle - 10.6. Varano 10.6. Centinarola di Fano - 11.6. St. Andrea - 12.6. Fermo, Alberelli - 13.6. San Pé, Poirino - 14.6. Collesalvetti - 16.6. Baranello - 20.6. Fano, Fenile - 21.6. Umbertide - 25.6. Vistarino - 28.6. Campi Bisenzio - 29.6. Fano, Bellocchi - 30.6. Bagnaria Arsa - 30.6. Montacuto - 1.7. Foglizzo


deutschland.gif10 Kornkreise in Deutschland
::Info 14.5. Zierenberg I - 23.5. Zierenberg II - 13.6. Meensen - 27.6. Gut Ellerode - 30.6. Kaldauen - 1.7. Groß Schneen (1) - 1.7. Groß Schneen (2) - 8.7. Wismar - 16.7. Oberschleißheim/München - 22.7. Wismar
Weitere Infos und Bilder zu allen deutschen Kornkreisen folgen!


niederlande2.gif5 Kornkreise in Holland
::Info 26.6. Etten-Leur/Zavenbergen - 9.7. Standdaarbuiten - 21.7. Zevenbergen - 23.7. Zevenbergen - 23.7. Oost-Souburg


flagge_tschechien.gif4 Kornkreise in Tschechien
::Info Juni Libouchec-Malé Chvojno/Provinz Ústí nad Labem - 8.7. Jítrava/Provinz Liberec - 14.7. Žuráň-Šlapanice u Brna/Provinz Brno - 14.7. Radějov/Provinz Hodonín


flag_belgien.gif3 Kornkreise in Belgien
::Info 7.6. Waasmont - 15.6. Lamine/Remicourt - 11.7. Momalle


argentina-flag.gif1 Kornkreis in Argentinien
::Info 15.3. Del Campillo, Provinz Córdoba


flagge-frankreich.gif1 Kornkreis in Frankreich
::Info 20.7. Freyming-Merlebach, Provinz Lorraine


kroatien.gif1 Kornkreis in Kroatien
::Info 24.6. Sveti Martin, Gespanschaft Međimurje


neuseeland.gif1 Kornkreis in Neuseeland
::Info 30.1. Albury, südwestlich Christchurch


polen1.jpg1 Kornkreis in Polen
::Info 26.6. Wylatowo, Provinz Kujawsko-Pomorskie


flagge_russland2.gif1 Kornkreis in Russland
::Info 15.6. Belorechensk, Region Krasnodar


flagge_schweiz.jpg1 Kornkreis in der Schweiz
::Info 10.7. Hochfelden, 25 km nördlich von Zürich


usa_flagge.gif1 Kornkreis in den USA
::Info 22.6. Greenfield, California

::Ausführliche und umfassende Details zu allen Kornkreisen findet man wie in jedem Jahr auf der Webseite des Crop Circle Connector

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 12/14

Donnerstag, 29. Juli 2010 7:10

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Was ich jetzt noch auf Lager habe, sind Raritäten. Dabei zählt weniger die künstlerische Leistung, es sind die Umstände. Sie werden verstehen, ich hatte die Nase voll bzw. mein Finger hatte keine Lust mehr in fremder Leute‘ s Motivationen herum zu bohren.
Ein Distelkreis in Sardinien.
l1070702b_a.jpgDeshalb zu etwas Besserem. Gestalten Menschen in einer öden Landschaft eine Formation in einem Distelfeld? Dank Herrn Dr. W. Burk kam ich an seine Fotos von einer Distelformation auf Sardinien.
In der Hagia Chora Nr. 32 schrieb Herr Dr. W. Burk über die Nuraghen als Kraftorte. Nuraghen sind prähistorische und frühgeschichtliche Turmbauten der Bonnanaro Kultur von 1800 bis 1500 vor Chr. Der Artikel war mein Einstieg.
l1070964_a.jpgEr berichtet „Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber … trotz akribischer Suche fand ich weder Gerätespuren noch Verletzungen an den Disteln… Beim Versuch, selbst eine Distel mit dem Fuß umzuknicken, benötigte ich erhebliche Kraftanstrengungen und mehrere Anläufe, denn der ausgeschäumte, kammerartig aufgebaute Hohlstengel bot eine ausgeprägte Widerstandskraft…“
l1070976-burk_a.jpgDass solche Bauwerke durch ihre eigenen Geomantien verbunden sind, war zu erwarten. Herr Burk hatte bei seinen Besichtigungen auf eine Polung des Mauerwerks geachtet und sie untersucht. Da bleibt eine Geomantie dann nicht aus. Sie läuft hier durch den Distelkreis.
(Bildquelle: 3 Bilder von Dr. W. Burk©)
distelkreis-cluster.jpg
Eine besondere Ordnung von Molekülgruppen im Wasser oder im Wasserdampf der Luft gibt es immer wieder. Die Wellenlängen der Oktaeder und Ikosaeder gehen vom anderen Fundament aus und laufen zum Turm hinter dem Fotografen.
Auf dem Distelkreis waren sie auch anzutreffen, nur weniger intensiv. Ihre Verteilung war stärker ineinander verwoben als ich zeichnen kann. Das war dann der erste Hinweis auf die Formation.
distelkreis-geistwesen-ohne-text.jpg
Ich lasse den Text der violetten Felder weg, ich will niemanden überfordern. Es sind globale Reste von etwas wie Geistwesen aus fernen Bewusstseinsfeldern. Es sieht magisch aus, wie die Bänder über dem Boden schweben. Man darf annehmen, dass ihre Kräfte immer noch Kontakt zum Platz halten.
So weit bringen sie wenig Hinweise. Aber eventuell war der Moment doch etwas Besonderes?
Ich lasse nun die nächsten Aspekte weg, auch weil einige Leser mir nicht folgen würden ….
distelkreis-morphofeld-weiss.jpg
Zuletzt zu unserem morphogenetischen Speicher. Er ist vor allem ein Form prägendes und Form erhaltendes Feld. Es ist nicht omnipräsent, kann aber überall erscheinen. Seine Präsenz ist dann an besondere Momente gebunden. Hier markiert es die Stelle, an der die Disteln etwas anders verwirbelt sind. Das geschieht im Spannungsfeld der violetten Bewusstseinsfelder. Der vertikale Aufbau des Morphofeldes, oben beginnt es den Zylinder dann noch auszufüllen, legt dies nahe.
Zum Schluss hinterfrage ich den Vorgang. Zuerst haben sich die violetten Bewusstseinsfelder eingestellt, dann haben sie im Rahmen einer Aktion, unterstützt von örtlichen Geistwesen, morphische Informationen gesammelt. Während der Aktion, die etwa 20 Minuten dauerte, und auch noch anschließend wurden diese Informationen verschickt.
Daraus darf man folgern, dass ein weitreichender Informationsaustausch stattgefunden hat, auch mit ganz seltenen Heilfrequenzen für die belebte, die unbelebte Natur und für Unsichtbares. Inzwischen arbeite ich mit diesen Heilfrequenzen. Interessant, was da an Lebenswichtigem auf die Erde kommt und im Gegenzug Unseres ins belebte All verschickt wird.
Was ich soweit gefunden hatte, war wohl so heftig aufgetreten, dass die Disteln platt gedrückt wurden.
Meine Positiv- und meine Negativliste habe ich erfolglos durchgearbeitet. Nichts zeigte an. Es bleibt bei den bisher geschilderten Ereignissen.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
Es folgt Teil 13!


Inhaltsverzeichnis
::01 - Die Einleitung und ein paar Seufzer
::02 - Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
::03 - Das erste Ergebnis
a) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse

b) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse
::04 - Das führt zum zweiten Ergebnis
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit

::05 - Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
::06 - Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
::07 - Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
::08 - Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
::09 - Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!

::10 - Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
::11 - Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
::12 - Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
::13 - Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn - Quirllage bei Bad Buchau
::14 - Allgemeines zur Radiästhesie

zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Boitin/Lenzen/Groß Raden - “Exkursion”

Donnerstag, 29. Juli 2010 0:03

7./8. August 2010 - Exkursion an die Mecklenburger Seenplatte.
Der “Grenzwissenschaftliche Treff Bremen” veranstaltet bereits zum dritten Mal eine Exkursion mit Mitgliedern des FGK, der DEGUFO und Freunden der Grenzwissenschaften. Auch Gäste sind hierzu immer herzlich eingeladen! Die Reise nach Mecklenburg wird von Oldenburg / Delmenhorst / Bremen mit Privatwagen durchgeführt. Das 2-tägige Programm mit Besichtigungen und Führungen wird wie in den Jahren zuvor von Frau Reinhart-Kemm organisiert. Ziel der Fahrt ist Sternberg, wo auch übernachtet wird. Schwerpunkte der Exkursion sind die Besichtigungen der “Steintänze” von Boitin und Lenzen und das Archäologische Freilichtmuseum Groß-Raden.
slawenburg.jpg
(F.Peters©2010 - “Slawenburg Groß Raden”)
Das Programm:
Samstag, ca. 13:00 Uhr: Treffen in Prüzen, Marktplatz
::Karte
Prüzen liegt an der Straße 104 zwischen Sternberg und Güstrow. Von dort Fahrt und Wanderung zum “Boitiner Steintanz”
ca. 16:00 Uhr: zurück in Prüzen, auf der B 104 R Sternberg zum “Lenzer Steintanz”
ca. 18.00 Uhr: zurück in Sternberg - Ziel: Landgasthof “Sternberger Burg”, Dorfstr. 1, 19406 Sternberg, Tel. 03847 – 31 10 81
ca. 19:30 Uhr: Abendessen, Gesprächsrunde und gemütlicher Ausklang
Sonntag, ca. 10:20 Uhr: Fahrt vom “Sternberger Hof” zum Schiffsanleger (ca. 4 km) und Treffen bei Fischer Rettich.
10:30 – 11:30 Uhr: Fahrt im Fischerkahn über drei Seen zum Freilichtmuseum in Groß Raden, Gesamtpreis € 50,00 = ca. € 3,50 p.P.
11:45 Uhr: Führung im Freilichtmuseum (1 Stunde) – der Eintritt kostet € 2,50 pro Person – die Führung insgesamt € 25,50
ca. 13:15 Uhr: Rückfahrt mit dem Schifferkahn, € 3,50 pro Person und Räucherfisch-Mittagessen (auf Wunsch) an Bord, € 8,50 pro Person
ca. 14:15 Uhr: Ende des Ausflugs
::Weitere Informationen
Archäologisches Freilichtmuseum Groß Raden

Der Tempelort Groß Raden macht für den Besucher Leben und Kultur der slawischen Stämme in Mecklenburg erlebbar. Über die Slawen war bis zum Ende des zweiten Weltkrieges recht wenig bekannt. Wertvolle oder besonders schöne Funde wurden oftmals den Wikingern und nicht den Wenden, wie man die slawischen Bewohner Mecklenburgs damals nannte, zugeschrieben. Erst 1973 begannen umfangreiche Untersuchungen in der altslawischen Siedlungskammer am Sternberger See.
Freilichtmuseum ::Arch. Freilichtmuseum Groß Raden - ::Landkarte
Steintänze von Boitin und Lenzen. Die beiden Megalithanlagen sind Zeugen unseres germanischen Erbes. Der Boitiner Steintanz ist eine prähistorische Kult- und Begräbnisstätte in einem Wald zwischen dem Tarnower Ortsteil Boitin und Dreetz bei Bützow. Er ist das einzige Denkmal aus germanischer Zeit, das weitgehend erhalten geblieben ist. Er besteht aus 4 Steinkreisen – 3 Kreise liegen dicht beieinander und verhalten sich geometrisch zueinander. Der 4. Kreis liegt nördlich davon. Der Steintanz von Lenzen befindet sich in einem Waldgebiet in der Nähe.
Boitiner Steintanz ::wikipedia - ::boitin.de - ::Landkarte
Lenzer Steintanz ::steintanz - ::Landkarte
Unterkunft: “Landgasthof Sternberger Burg”, 19406 Sternberg Burg, Dorfstr.1, Tel. 03847-31 10 71
Preise: EZ 35,- €, DZ 30,- € p.P, Dreibett 25,- € p.P. - jeweils mit Frühstück
Die Buchungen der Zimmer im “Landgasthof Sternberger Burg” muß jeder für sich vornehmen.
Anfragen/Anmeldungen bitte “HIER

Thema: Archäologie, Astronomie, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, FGK-Veranstaltung, Geomantie, Mecklenburg, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 1

Dienstag, 27. Juli 2010 22:54

Wiedersehen nach 15 Jahren - Beitrag von Kurt Diedrich/FGK
Nachdem ich mich im Jahre 1995 zum letzten Mal in der Umgebung von Alton Barnes zwecks Erforschung der Kornkreise „herumtrieb“, beschlossen wir (meine Lebensgefährtin Ülle und ich) im Juni 2010 dem „Mekka der Wunder im Weizen“ (der Grafschaft Wiltshire), nach langer Zeit wieder einen Besuch abzustatten.
Um es vorweg zu nehmen: Hinsichtlich meiner Hoffnungen auf interessante Begegnungen mit Kornkreisforschern aus aller Welt und „ausgeflippten“ Einheimischen (so wie damals) war die Reise nicht allzu ergiebig. Auch unsere Erwartungen in Bezug auf nächtlich entstehende Kornkreise, deren noch vor Energie knisterndes Getreide beim Betreten am nächsten Morgen wie Glas unter unseren Füßen knirschen würde, wurden nicht oder zumindest nur zu einem geringen Teil erfüllt.
Umso mehr Zeit blieb uns, endlich einmal nachzuholen, was ich damals im „Kornkreisfieber“ versäumte: Der Besuch interessanter, historischer Orte und ausgiebige Spaziergänge in der landschaftlich schönen Umgebung. Außer etwa 400 Fotos konnten wir, dank des ausgesprochenen Glücks, das wir mit dem Wetter hatten, auch einen sonnengebräunten Teint und viele Reisetipps mit nach Hause bringen, die wir den Freunden der FGK nicht vorenthalten möchten.

Sonntag, 20.06.10: Anreise
Die Reise erfolgte, wie früher, mit dem PKW zunächst von Aachen Richtung Calais durch Holland, Belgien und Frankreich. Dank der gut ausgebauten Autobahnen benötigten wir für die etwa 350 Kilometer bis Calais gerade einmal drei Stunden (Tempolimit 120 km/h in Belgien).
Zum Glück braucht man, wenn man zu früh am Fährhafen in Calais ankommt, nicht auf die gebuchte Fähre zu warten, sondern kann das nächste Schiff nehmen, das den Hafen verlässt (wenn noch Plätze frei sind). Die Kosten für die Fähre betrugen für zwei Personen und einen PKW normaler Größe etwa 200.- Euro für die Hin- und Rückfahrt (Buchung im Reisebüro). Die Ticket- und Passkontrollen erfolgten schnell und reibungslos. Auch der deutsche Rentner scheint mittlerweile England entdeckt zu haben: Gruppen grauhaariger Menschen in rentnerbeige-farbenen Regenjacken, die schwäbisch, bayerisch, sächsisch, hessisch oder „kölsch“ sprachen, sind mir früher auf den Fähren nie aufgefallen.

Das „Navi“ hat (nicht) immer Recht
Die Gewöhnung an den Linksverkehr fiel mir etwas schwerer als vor 15 Jahren, aber nach einer halben Stunde hatten wir uns daran gewöhnt, gemächlich auf der „Überholspur“ der Autobahn über Reading und Hungerford in Richtung Marlborough zu zuckeln. Lassen Sie sich von Ihrem Navigationsgerät nicht verwirren, wenn es Ihnen rät, die Autobahn südwestlich von London kurz hinter Chertsey in Richtung Basingstoke zu verlassen: Es handelt sich um eine brauchbare Abkürzung, die Sie nach einigen Kilometern wieder auf die geplante Autobahn in Richtung Reading – Hungerford führt. Ignorieren Sie jedoch bei der Rückfahrt auf jeden Fall die Durchsagen Ihres Navigationsgerätes, wenn Sie sich Folkestone nähern: Die meisten Navis sind so programmiert, dass sie den Fahrer automatisch zum Tunnel leiten. Auch für Navi-Programmierer scheint wohl die Devise zu gelten: „Denken ist manchmal Glücksache“.

Unterkunft

old-forge.jpg
„The Old Forge“ in West Kennet

Durch die Zeitverschiebung hatten wir während der Reise eine Stunde gewonnen und trafen etwa gegen 6 PM Ortszeit in West Kennett in unserer gebuchten Pension ein. Eine wirklich schöne, gepflegte und gemütliche Unterkunft mit einem großen Zimmer und einem herrlichen Ausblick auf die Landschaft. Die Besitzer des “Old Forge” sind sehr freundlich aber zurückhaltend und stets um das Wohlergehen der Gäste bemüht.
Der Preis von 80 britischen Pfund pro Übernachtung (das sind etwa 100 Euro) schmerzte zwar ein wenig und ist sicher nichts für knauserige Sparfüchse, aber wenn man sich erst einmal entschlossen hat, seinen Urlaub in England zu verbringen, sollte man sich damit abfinden, dass dort nun einmal alles teuerer ist als bei uns und dann einfach nicht mehr darüber nachdenken – oder die Reise wieder absagen. Schließlich fährt man nicht alle Tage in Urlaub, und wenn, dann soll’s auch ein bisschen nett und komfortabel sein. Die Zeiten schlapper Luftmatratzen in von der Morgensonne bereits überhitzten Campingzelten waren zwar romantisch, aber irgendwann ist es genug.
A propos überhitzt: Zur Unterkunft wäre noch zu sagen, dass das große Zimmer mit der Glas-Giebelfront zur Straße, in dem wir übernachteten, zwar, wie gesagt, wunderschön war, aber auch seine Nachteile hatte: Da sich das Zimmer direkt unter dem Dach befand und die Sonne während unseres Urlaubs sechs Tage lang erbarmungslos darauf „knallte“, stieg die Zimmertemperatur im Laufe der Woche auf etwa 30 Grad Celsius an. Das ist nicht besonders angenehm, wenn man bereits während des Aufenthaltes im Freien von der Sonne gegrillt wird und bei der Rückkehr in die Pension nach Abkühlung lechzt. Zum Glück gab es im Zimmer einen kleinen Kühlschrank zur Aufbewahrung von Getränken. Ein weiterer Wermutstropfen war der Lärm durch vorbeifahrende, ach, was sag’ ich: vorbei „rasende“ Autos, Lastwagen und Traktoren. In England werden auch kleine, schmale Dorfstraßen, die hierzulande zur Tempo-30-Spielstraße erklärt und mit Schwellen versehen würden, als Schnellstraße genutzt – und keiner der Einheimischen klagt darüber. Andere Länder, andere Sitten.

west-kennett.jpg
„Stadtzentrum“ von West Kennet

Knapp Hill und „Barge“
Trotz anstrengender Fahrt ließ ich es mir nicht nehmen, meiner Begleiterin noch an diesem Abend den herrlichen Ausblick vom Knapp Hill (ca. vier km Luftlinie von der Pension entfernt) auf das East Field und die angrenzende Umgebung zu präsentieren. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, dass der Aufstieg zum Knapp Hill so steil und anstrengend war (Notiz im Reisetagebuch: „Müsste mal wieder mehr Sport treiben – hechel“).
Die Mühe wurde belohnt: Der Anblick der Landschaft im Schein der untergehenden Sonne ist einfach überwältigend, auch ohne Kornkreisformation. War es Zufall oder waren es „Orbs“: Auf einem der dort gemachten Fotos sind deutlich zwei goldfarbene, nebelartige Flecke auf dem Gras zu erkennen, die wir mit bloßem Auge nicht wahrgenommen hatten und die uns auch im weiteren Verlaufe unseres Aufenthaltes in verschiedenen Variationen begegnen sollten.

knapp-hill.jpg
Die Hills neben dem Knapp Hill in der Abendsonne

Der Parkplatz am Knapp Hill war übrigens fast komplett mit schrill lackierten Wohnmobilen besetzt: Ein buntes Völkchen aus Hippies und New-Age-People, oder wie auch immer man sie nennen mag, die an den zahlreich in der Umgebung veranstalteten Sonnwendfeiern (solstice) am 21. Juni teilzunehmen gedachten. Angeblich soll es bis zu 30.000 Menschen zu diesem Anlass in die von prähistorischen Monumenten geprägte Gegend zwischen Stonehenge und Avebury gezogen haben.

east-field.jpg
Unendliche „Weiden“: Das East Field mit dem Woodborough Hill im Hintergrund

Der Besuch im “Barge Inn” erwies sich als ein wenig enttäuschend: Das Innere dieses vormals so bedeutsamen Pubs machte auf uns keinen besonders einladenden Eindruck, so dass wir uns schon bald auf dem Heimweg in die Pension machten - natürlich nicht, bevor ich mich davon überzeugte, dass das altbewährte Gericht „Wiltshire-Ham-And-Eggs“ (Zwei Spiegeleier mit Schinken und Pommes) ungeachtet des renovierungsbedürftigen Interieurs immer noch so gut schmeckte wie früher. Bei diesem einen “Barge” Besuch sollte es während unseres Aufenthaltes dann auch bleiben. Hoffen wir, dass die Kneipe, wie angekündigt, bald renoviert und wieder zum Treffpunkt von Kornkreis-Enthusiasten aus aller Welt wird.

Teil 2 folgt

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Deutschland - 4. Kornkreis: Gut Ellerode

Montag, 26. Juli 2010 23:16

2_kornkreis_rampfel_a.jpgdeutschland.gif27.6.2010 - Gut Ellerode
37218 Witzenhausen, Hessen

Entdeckung am 27.6., Bestätigung am 30.6., erste Luftbilder am 1.7., Besuch und Untersuchung des Kornkreises am 10.7.2010
27.6.2010 - Nach der Erstmeldung wurde der Kornkreis am 30.6. bestätigt. Er wurde neben der A7 Kassel-Hannover, vor dem Dreieck Drammetal, von einem Autofahrer entdeckt. R. Däuble fand ein großes 8-teiliges Blütenmuster mit 3-D-Effekt, Durchmesser ca. 60-70 m, rund 300 - 400 m vom Gut Ellerode entfernt ::Karte in einem Weizenfeld. In der Mitte trägt die Formation einen Stern.

4_kornkreis_rampfel_a.jpg


10.7.2010 - Kurzbericht von A. Volb/FGK
Bilder und Informationen von der Landstraße gegenüber dem Feld mit dem Kornkreis:
Ich war am Wochenende mit dem Auto unterwegs in den Norden.
kk-bei-schloss-berlepsch_a.jpgDabei bin ich an der A7 an dem Kornkreis bei Ellerode, in der Nähe von Schloß Berlepsch vorbei gekommen. Bin von der Autobahn mal runter und habe Fotos gemacht. War jedoch nicht im Kreis, sondern nur auf einer Landstraße gegenüber dem Feld, die Autobahn liegt dazwischen.

kk-mit-herz-links-daneben_a.jpg

Hierbei ist mir ein Herz links vom Kornkreis aufgefallen. Kein Korn und Gras wächst da, nur der karge Boden in “Herzform”.

rutengeher-im-feld_a.jpg

Rutengänger im Kornfeld.


10.7.2010 - Kurzbericht von R. Borchert
Besuch des Kornkreises (KK) in “Gut Ellerode” am 10.7.2010.

a) Teilnehmer: 7 KK-Freunde aus unserem Freundeskreis in Südniedersachen (für 5 Teilnehmer war es die erste Besichtigung in einer KK-Formation)
ell-1.jpgell-2.jpgell-3.jpg

Bilder von links nach rechts
1: Blick auf Formation / Ansicht von BAB A7 (vor der Brücke / Zufahrt zum Gut Ellerode); 2: äußerer Rand / Kreissegment; 3: äußerer Rand / Kreissegment: Trampelspur in der Mitte erkennbar (nicht von unserer Gruppe gemacht)

ell-4.jpgell-6.jpgell-5.jpg

4, 6: Detail: Halme sind am Boden abgeknickt und nicht in den Wachstumsknoten gebogen. 5: Überblick in ein Segment: viele Halme haben sich bereits wieder aufgerichtet.

ell-7.jpgell-10.jpgell-8.jpg

7, 10: Wachstumsknoten der Halme sind nicht beeinträchtigt. 8: Mittelpunkt der Formation: braune Farbe der Halme deutet hier auf eine erhöhte Beanspruchung hin.

ell-11.jpg

11: Reiner B. verschafft sich Überblick über die Ausmaße der Formation.
9: Günther B. im Einsatz mit einer Schleifenrute.
12: Blick auf Schloss Berlepsch.
ell-9.jpgell-12.jpg

ell-14.jpgBilder von links nach rechts
13, 14, 15:
Ansicht der Formation vom Gegenhang (ca. 500 m westlich der BAB A7).
ell-13.jpgell-15.jpg

b) Details:
Größe der Formation: ca. 60 m im Durchmesser. Äußerer Rand / Kreissegment: sehr ungleichmäßig, Breite variiert zwischen 75 und 115 cm (Foto 2).
In der Formation waren sehr viele Halme bereits wieder aufgerichtet (hatten wohl nie richtig platt am Boden gelegen (Foto 5). In den Wachstumsknoten waren keine “Knickstellen / Biegungen” erkennbar (Fotos 4, 6, 7, 10). Es waren auch keine “Verwebungen der Halme” in den Schnitt-/ Überlappungsbereichen erkennbar. Aus der Nähe betrachtet war der KK keine sehr exakte Formation.
c) Ergebnis der messtechnischen Untersuchung im KK:
* Elektrisches Wechselfeld: keine Abweichnung gegenüber dem Bereich außerhalb der Formation * magnetisches Gleichfeld / Erdmagnetfeld: 38 - 40 µT (keine Auffälligkeit, erwarteter Wert) * Erdstrahlung / Einsatz einer Schleifenrute (Günther B.) * ca. alle 4 m Wechsel von “aufladend zu abladend” * Ost-West-Verlauf: ca. alle 10 m Gitterlinie vorhanden * Segment “Linsenform” im KK: innere Spitze: negative Aufladung, äußere Spitze: positive Aufladung * Mittelpunkt vom KK (ca. 1 m² brauner Bereich): negative Aufladung * Fazit: es waren vorher wohl schon andere Personen (ca. 20) in der Formation.

d) Meinungen aus der Gruppe (erstmalige Besucher):
Kathrin S.: Es war mein erster Besuch und damit erster, frischester Eindruck eines Kornkreises. Von der Ferne überzeugte die geometrisch exakt anmutende, sehr schöne Formation, so kannte ich es von diversen Fotos. Innerhalb des Kornkreises war es eher ein wenig erschöpfend für mich, weil die besondere Struktur nur mit Mühe nachzuvollziehen und auch sonst absolut gar nichts Besonderes zu empfinden war . Trotzdem konnte ich mir nicht vorstellen, in einer von Menschen gemachten Formation zu sein, so exakt wirkten die großzügigen Linien und das Blumenmuster.
Margret N.: Am Samstag, den 10.7. habe ich zum 1. Mal in einem Kornkreis gestanden. Wir fuhren in die Nähe von Göttingen zum Gut Ellerode. Von der Ferne aus sah der Kornkreis sehr imposant aus, aber aus der Nähe und beim Begehen betrachtet sah der Kornkreis recht unordentlich aus, die Weizenhalme lagen und standen kreuz und quer.
Mein Eindruck: Dieser Kornkreis könnte auch von Menschenhand angelegt worden sein.
Andreas F.: Habe das Gefühl gehabt, dass er von Menschen gemacht wurde. Hatte keine besonderen Empfindungen beim Betrachten oder Betreten des Kreises.

e) Sonstiges:
Wir hatten vorher Kontakt mit dem Gutsverwalter aufgenommen - dieser hat den Weg beschrieben und die Erlaubnis zum Betreten des Feldes erteilt.


1.7.2010
6_kornkreis_rampfel_a.jpg

Auf einem Rundflug zwischen Göttingen und Witzenhausen entstanden am 1.7. diese beeindruckenden Luftaufnahmen über dem Gut in Ellerode unweit der Autobahn Kassel/Hannover. Pilot Stefan Rampfel/www.goeflug.de und Roy Däuble/FGK saßen im Cockpit.

1_kornkreis_rampfel_a.jpg3_kornkreis_rampfel_a.jpg5_kornkreis_rampfel_a.jpg

Gut Ellerode liegt in der Nähe des Dreiländerecks Hessen - Thüringen - Niedersachsen. Das Gut gehört zum hessischen Ortsteil Berlepsch-Ellerode und wird von der Familie von Berlepsch bewohnt und auch bewirtschaftet.
7_kornkreis_rampfel_a.jpgDas Kornkreismuster liegt südlich des Gutes Ellerode. Links die Autobahn Kassel/Hannover - Aufnahme in Süd-/Nord-Richtung.
In der Umgebung von Witzenhausen, wie z.B. in Hübenthal, Hedemünden und Gertenbach wurden in den letzten Jahren einige Kornkreise entdeckt. Auffällig viele von ihnen trugen Blütenmuster. Weitere Informationen folgen!


Kornkreismeldung am 27.6.2010 - So gegen 19.00 Uhr fuhr ich auf der A7 von Kassel in Richtung Hannover auf der Autobahn und vor dem Dreieck Drammetal A38 war rechts im Getreidefeld ein schöner runder Kornkreis, innen mit symetrischen Blumenblättern, zu sehen. Leider habe ich es nicht fotografiert. Meine Beifahrerin hat den Kornkreis ebenfalls gesehen.
::Informationsquelle - G. Vinke, R. Däuble, R. Borchert
::Fotos - Copyright Stefan Rampfel 2010 - www.goeflug.de
::Presseinfo - HNA.de


Hinweis und Bitte an alle Kornkreisbesucher (das gilt nicht nur für den Kornkreis bei Gut Ellerode): Setzen Sie sich bitte vor dem Betreten der Felder mit dem Landbesitzer bzw. Bauern in Verbindung, um Erlaubnis zu erhalten das Feld betreten zu können. Im Feld bitte grundsätzlich nur in den Traktorspuren laufen, um keine weiteren Spuren und Schäden zu hinterlassen. Danke!

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14.8.2010 - AGR Ruten-Außenseminar

Montag, 26. Juli 2010 21:56

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. - AGR -
Samstag, 14. August 2010, 10 bis ca. 16 Uhr

53919 Weilerswist, Bereich Swister-Turm, Straße: Am Swisterberg


Radiästhesie-Schnuppertag für Anfänger und Übungstag für Fortgeschrittene
Leitung des Seminartages: Hans Krämer und Heinz Josef Rademacher
Treffen bis 10.00 Uhr (siehe Anreise). Nach der Begrüßung erfolgt die Übergabe der Übungsblätter, eine kurze Einführung und ein theoretischer Teil bez. Geobiologie und Radiästhesie. Danach geht’s ins Gelände.
Es sind zwar viele Bänke und einige Tische vorhanden, bedenken Sie aber bitte, dass wir uns in der freien Natur befinden (mit angrenzendem Wald/Gebüsch) und keine Einkehrmöglichkeit haben.
Für die Mittagspause wird in der nahegelegenen Pfefferschote („Steak, Pizza und Meer“) reserviert. Bei der Anmeldung teilen Sie bitte mit, ob Sie mittags mit dorthin gehen werden. Bei genügendem Interesse wird dort auch nachmittags geöffnet, um mit einem Kaffee den Tag zu beenden.
Beim Swister-Turm handelt es sich um den Rest einer ehemaligen Dorfkirche des Örtchens Swist, dass später aufgegeben wurde. Die Menschen ließen sich dann im Weiler zwischen Swist und Erft nieder, dem heutigen Weilerswist. Erbaut wurde die Kirche anscheinend über einem ehemaligen römischen Tempel. Das Türmchen war und ist Wallfahrtsstätte. Gibt es möglicherweise energetische Verbindungen in bestimmte Richtungen, zu anderen kirchlichen Gebäuden, oder eine geomantische Zone? Wir werden sicherlich so einiges muten und abfragen.
Kosten: für Mitglieder frei, für Gäste 20,- €
Bitte melden Sie sich vorher an bei Herrn Rademacher unter 02161 / 581021 !!
Internet: www.geobiologie-rheinland.de


Anreise:
Von der A61 - neue Ausfahrt Weilerswist - im ersten Kreisel Richtung Weilerswist - im zweiten geradeaus weiter bis zur nächsten Ausfahrt - rechts ab, durch Weilerswist, Kölner Straße, unter die A61-Überführung und die darauf folgende Bahn-Unter-führung, dann (die 2.) rechts in die Straße Am Swisterberg.
Sie sehen eine Sperr-Schranke, die leider nicht zu öffnen ist, und fahren nach rechts. Zu Beginn dieser Straße sollten Sie bereits parken, denn es ist recht schwierig im weiteren Verlauf der Straße. Der Mini-Parkplatz ein Stückchen weiter (wahrscheinlicher Treffpunkt) ist wirklich sehr klein.
Aus anderen Richtungen:
Vom Kreuz Bliesheim (A1 / A61 / A553) oder aus Richtung Köln/Brühl über die A 553 - Ausfahrt Brühl-Süd - von dort Richtung Weilerswist bis zur Straße Am Swisterberg, links (kleines Schild: Swister-Turm). Dann weiter wie vor bereits beschrieben.
In Bezug auf die Ausfahrt Brühl-Süd berücksichtigen Sie bitte in der Fahrtzeit einen möglichen Stau, da es auch die Ausfahrt zum Phantasialand ist. Je früher, umso problemloser.
Eine Übersicht finden Sie unter www.1001-stadtplan.de/stadtplan/weilerswist.


Für die beiden nachfolgenden September-Termine (24. und 25.9. mit Dr. Dieter Broers): Denken Sie bitte daran, sich (ab sofort) anzumelden bei Herrn Rademacher unter 02161/581021.

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 11/14

Freitag, 23. Juli 2010 6:06

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein riesiger Kornkreis am Milk Hill bei Alton Barnes.
wh-img_0830.JPGmilkhill_2009_copyright_ccr.jpgEs war eine Riesenformation, die unterhalb des White Horse am Milk Hill bei Alton Barnes gemeldet wurde. Die Machart nennt man heute Freestyle, andere sehen darin einen Schriftzug.
Die Formation entwickelte sich in 3 Stufen. Der 1. Teil (dieses Foto, Quelle CCC) wurde zur Sommersonnenwende am 21.6.09 abgeliefert.
milk-hill-2009_copyright-ccr.jpgmilk-hill-copyright-ccr.jpg3 Tage später folgte die Erweiterung. Man kann sich ja schonen. Die Ergänzung dürfte wieder so viel Arbeit gewesen sein. (in diesem Foto der 2. und 3. Quadrant, Quelle CCC).
Am 30.6.09, nach weiteren 7 Tagen, schloss sich dann der lange Schriftzug (Foto Quelle CCC) an. Die 1500 Fuß des Kornkreises ergeben 457 m. Wer will so eine Arbeit schon freiwillig abliefern?
Die meisten von uns hatten in ihm fremdartige Erlebnisse. Mir erging es so, dass ich bei etwa 2/3 der erfragten Wellenlängen starken Druck auf dem Kopf verspürte, so dass ich schließlich anfing, jedes Mal meine Hand abschirmend darüber zuhalten. Dieser Zustand war mir neu.
Eine Teilnehmerin hat ihre Erlebnisse so geschildert:
„Wir hatten ein überwältigend positives Gefühl. Ich suchte mir einen schönen Platz aus und ließ alles auf mich wirken. Durchgehend verspürte ich Wärme und ein Kribbeln sowie das positive, fast inspirierende Gefühl. Ich hatte die Empfindung, dass an diesem Ort alles möglich wäre und man sich hier mit Energie volltanken kann, also ein Energiedepot.
Aus der Erde kam eine Art Pulsieren, das vom Himmel erwidert wurde, aber nicht so stark war, wie das aus der Erde.
Mit der Zeit wurde das positive Gefühl schwächer und als ich versuchte, dahinter zuschauen, schien es mir, als ob hinter der positiven Wand auch etwas Negatives steckt; sowas wie eine tiefe, eigennützige Absicht … das Positive stand aber im Vordergrund. Nach ca. 15-20 min konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, ich fühlte mich beobachtet und fast verfolgt und musste dann meine Augen die ganze Zeit auflassen.“
Dieser Kornkreis brachte eine neue Dimension in meine Analysen und das wurde auch langsam Zeit.
p7244207.JPGAus der Negativliste sprach nichts an. Allerdings wurde an ihm nachträglich manipuliert. Man hatte Kontakt zu einem bestimmten Stern gesucht. Die Wellenlänge dieses Sterns und der mir inzwischen bekannte menschliche Abdruck dieser Person pulsieren tatsächlich ganz schwach im gleichen Takt.
Besser kann man sich nicht verraten. Das weitere Ergebnis wird davon aber nicht beeinflusst. Also zurück, Menschen hatten keine Spuren hinterlassen.
Nicht jeder Betrachter war mit ihm zufrieden, die Machart war wohl nicht präzis genug. Aber auf wen oder was will man denn diesen irdischen, vielleicht auch typisch deutschen Maßstab überhaupt anlegen? Für mich ist Präzision kein Kornkreis-Kriterium.
milk-hill-ccr_copyright-2009.jpgInteressant, wie sich selbst im frischen Zustand die Halme nicht haben bändigen lassen. Hier das Foto (Bildquelle: CCC) einen Tag danach.
Aus der Positivliste gab es keine besonderen Erkenntnisse. Die Herstellung war mit keinem der menschlich guten Motivationen oder Wünschen verbunden. So betrachtet war der Kornkreis erst mal leer.
Bei 2 Aspekten wurde es dann auffällig. Einmal, es gab um den Kornkreis-Wellenlängen, die auf Einprägungen in Form platonischer Körper schließen ließen. Sind die Merkmale solcher Gebilde in der Natur zu finden, dann geben sie Hinweise auf besondere Qualitäten und Informationen. Der 2. Hinweis war, die Erde hatte auf den Kornkreis reagiert.
white-horse-felder-cluster.jpg
Alle Wellenlängen der 5 platonischen Körper hüllten den Kornkreis oben und auch unten am langen Schriftzug weich ein. Sie sind aber nur auf dem stehenden Korn und ergeben so eine saubere Schablone für die Formation.
Wer kann eine so klare Trennung aufbauen und gleichzeitig die Merkmale von Tetraeder, Hexaeder, Oktaeder, Dodekaeder und Ikosaeder auf die stehenden Ähren zwingen?

white-horse-felder-cluster-erde.jpg

Vom Gesamtbewusstsein der Erde gibt es mehrere Wellenlängen. Eine davon hat sich für den Kornkreis zur Verfügung gestellt und zwar sprichwörtlich. Sie (gelb) ist überall auf dem liegenden Korn, man kann sagen, sie hat ihn in seiner gesamten Form wahrgenommen. Ein Schutzbedürfnis ist dabei nicht entstanden, denn die Wellenlängen mit negativem Vorzeichen fehlen.
Nachdem ich soweit gekommen war, wollte ich sehen, ob Nancy Bursons himmlische Celestials vielleicht auch dabei waren. Eine Wellenlänge hat mit Licht und Luft zu tun und die andere mit Geistwesen. Beide sind innerhalb der Cluster Grenze auf dem stehenden aber auch auf dem liegenden Korn.
white-horse-felder-cluster-erde-ec.jpg
Die dritte Wellenlänge (blau) ist eine Art schöpferische Kraft der Erde. Ihr Bereich geht etwas über die Cluster Grenze hinaus. Diese Kraft umhüllt passend alle bisherigen Elemente und sollte deshalb mitgewirkt haben.
Als ich auf seiner blauen Fläche auch noch eine Resonanz des Sonnensystems mit der Menschheit finde, wurde ich immer mehr in Richtung einer nicht-irdischen Kreation gelenkt.
Auf Vorträgen bei der Degufo wurde 2009 von Begegnungen und Entführungen durch Außerirdische berichtet. Alles war so authentisch von Betroffenen vorgetragen, dass ich mir Wellenlängen dieser Aliens scannen konnte. Die Frequenz ihrer geistigen Beeinflussung war nun tatsächlich auch auf dieser Formation. Mit positivem Vorzeichen war sie exakt nur auf dem liegenden Korn, negativ und unipolar flächig über allem und reichte zwischen die blauen und weißen Feldgrenzen.
Was hatte ich da gefunden. Aliens, die wegen Entführungen bestimmt nicht beliebt sind, sind auch bei Kornkreisen aktiv? Nur, so weit war ich noch nicht.
Zuerst prüfe ich, ob diese Frequenzen vielleicht nur eine schwache Einprägung waren. Nein sie haben eine ganz starke Intensität. Jetzt gehe ich in meine Liste mit UFO-Wellenlängen und finde eine, die sich als Resonanz der Erde zum Nibiru bzw. zu seinen Raumschiffen schon mehrfach bestätigt hatte. Und genau dieser Wert liegt auch auf der weißen Fläche der platonischen Körper. Natürlich prüfe ich bei Neuem jedes Mal, ob meine gefundene Wellenlänge auch wirklich singulär erscheint.
Jetzt bin ich bereit, Neuland zu betreten und gehe frech vor. Innerhalb der Strahlung dieser geistigen Beeinflussung suche ich weiter und scanne einen Wert für diese Wesenheiten. Es ergeben sich drei Frequenzen. Eine 69,47 waren die, die darüber schwebten und das Konzept steuerten. Ich konnte nicht herausfinden, ob sie sichtbar waren. Dann gab es die + 0,00342 für die Aktiven, sichtbar und etwa so groß wie Menschen. Sie haben zu sechst gearbeitet. Beide Wellenlängen haben sich nur auf dem liegenden Korn eingeprägt. Dann gab es noch eine – 0,3424, quasi als unsichtbares Fluidum, das wohl die Schablone der Formation in der Luft hielt. So ein Wert liegt nah beim Bewusstsein der Erde. Passend, er ist nur auf dem stehenden Korn zu finden, genau wie man es von einer Schablone auch erwartet. Seine Außengrenze teilt es mit der schöpferischen Kraft der Erde.
Hier fügt sich manches zusammen. Da wollte ich nur noch wissen, warum oder wofür haben sie ihn angelegt. Er war wohl nur für wenige Menschen vorgesehen und sie haben ihn besucht. Das war es vermutlich.
Sicher steckt noch mehr drin, aber weiter will ich nicht gehen, sondern ihn irgendwann mit ähnlichen KKen vergleichen und erst meine neuen Wellenlängen kontrollieren.
Zuletzt, wir wurden auf der ganzen Reise von Michaela Kriegelstein, einem Medium, begleitet (Michaela.Kriegelstein[at]kriegelsteinundpartner.de). Natürlich hatte sie sich in diesen Kornkreis eingefühlt und medial nachgefragt. Sie empfand dort Friede und Schwerelosigkeit. Er war für sie ein Punkt der Ruhe. Gewirkt hätte eine Macht von außen, in ihrer Natur aber ambivalent. Es wären inkarnierte Außerirdische gewesen, die gesteuert wurden. Von meinen Erkenntnissen hatte ich ihr vorher bestimmt nichts verraten.
Nun, ich sehe keinen Widerspruch zu meiner Analyse und auch nicht zu den zuvor geschilderten Empfindungen und zu dem steten Druck auf meinem Kopf. Da gab es also einen fremdartigen Anteil, den wir nicht angenehm empfanden.
milkhillgrey.jpgInteressant wäre noch zu wissen, was andere Besucher über den Kornkreis dachten. Also habe ich später im CCC recherchiert, es wird dort mehrfach von Grauen gesprochen, aus der Luft war in den ersten Tagen ein solcher Kopf tatsächlich erkennbar durch das absichtlich schattiert verlegte Korn (Bildquelle: CCC). Auch umfangreiche astronomische Analysen gefielen mir im CCC, natürlich war ich über Nibiru erfreut, vorhin erwähnte ich aber maximal eines seiner Fluggeräte.
In diesem Sinne war es ein spannender Ausklang unserer England-Reise. Da gibt es also doch noch echte Häppchen auf dem englischen Jahrmarkt der Fälscher und der Kornkreis-Groupies.
Es folgt Teil 12!


Inhaltsverzeichnis
::01 - Die Einleitung und ein paar Seufzer
::02 - Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
::03 - Das erste Ergebnis
a) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse

b) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse
::04 - Das führt zum zweiten Ergebnis
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit

::05 - Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
::06 - Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
::07 - Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
::08 - Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
::09 - Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!

::10 - Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
::11 - Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
::12 - Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
::13 - Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn - Quirllage bei Bad Buchau
::14 - Allgemeines zur Radiästhesie

zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 10/14

Dienstag, 20. Juli 2010 5:45

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs.
schneeflocke_copyright_cropcircleconnector_2009.jpgDas Muster dieses Kornkreises (::Luftbild ©Crop Circle Connector) kann man eine Schneeflocke nennen, gemeldet wurde er damals ganz frisch bei Barbury Castle. Von dort marschierten wir in ein Tal, die Ogbourne Downs. Die Richtung stimmte, rückkehrende Besucher meldeten einen erbosten Farmer, der Neugierige vertrieb. Bis wir ankamen, hatte er es wohl aufgegeben. Bei den rücksichtslosen Querungen durchs Korn kann man schon erzürnen.
p7264253.JPGWir trafen interessante Menschen, die Dame aus New York wird noch eine Rolle spielen. Ihr Stichwort waren ECs, damit meinte sie wohl “extraterrestial celestials”, also nicht-irdische Himmelswesen. Mit solchen Inhalten hatte sie eben ein Buch über das Tal geschrieben.
Dieser Kornkreis war ein Sonderfall, wir empfanden ihn bald als angenehm und friedlich. Nun zu meiner Analyse.
Nach ersten widersprüchlichen Versuchen sehe ich, dass eine geomantische Zone (=GZ) quer durch das Tal und durch den Kornkreis läuft.

schneeflocke-geomantie-ost.jpg

In beiden Richtungen finde ich die gleichen Schwingungen, 30 Sekunden unipolar und weitere 30 Sekunden positiv. Negative Wellenlängen, oft mit einer negativen Bedeutung behaftet, waren nicht drauf.
Das war schon der erste angenehme Eindruck.
Bald merkte ich, dass sich Informationen zu verstecken schienen, auch die Berichte der Dame aus New York waren voller Hinweise. So wollte ich meinen Verdacht an der GZ prüfen.
Ihr Feld verweigerte aber Antworten zu: Liegt die GZ schon viele Jahre dort, entstand sie jetzt erst im Juli, oder 2008 oder in 2009? Wurde sie von Menschen angelegt, vielleicht auch als rein geistiges Feld? Stammt sie von Geistwesen? Ich war zwar im richtigen Kanal, aber Antworten waren irgendwie nicht für mich oder überhaupt nicht für Menschen vorgesehen.
p7264244.JPGSo wechsle ich in andere Bewusstseinsfelder und konnte zum Kornkreis erfahren, dass die Erde aktiv beteiligt war, die zugehörende Wellenlänge bedeckt überall das liegende Korn.
Wichtig war noch, ob sich die GZ auf den Kornkreis-Frequenzen versteckt, die ich suchen wollte. Ich hatte irgendwie die Dame in Verdacht, dass sie manipuliert hätte. Das wäre ein Novum gewesen, traf aber nicht zu. Die Wellenlänge einer menschlichen Handwerksarbeit wird von der Geomantie nicht zugedeckt.

p7264239.JPG

So beginne ich wieder von vorne. Die Traktorspuren sind menschengemacht, der Kornkreis aber nicht. Er ist keine Handwerksarbeit, auch nicht für eine geistige Beeinflussung. Ich finde keine Anteile einer Täuschung, nichts von dunklen Mächten oder von Fanatismus. Trotzdem spüre ich nah beim Fanatismus einen neuen Wert und bekomme sofort Resonanz. Es ist ein Bewusstseinsfeld, das von der Dame stammen sollte und von ihr über ein Symbol hineingetragen wurde. Es soll außerdem Konstruktionslinien gegeben haben, ich weiß von diesem Zusammenhang.
schneeflocke_copyright_montgomery_2009.jpgAuch die GZ und der Kornkreis tragen eine Frequenz von induzierter Bewusstseinsveränderung, sie rührt aber von Geistwesen aus der Gruppe ihrer ECs her. (::Luftbild © Montgomery 2009)
Aus der Positivliste ergaben sich einige pulsierende Werte, also schwächere Anteile wie: eine positive Motivation, eine Information in den Kosmos und eine Resonanz von dort, auch eine Resonanz vom belebten Sonnensystem. Intensiver, also nicht pulsierend, sind auf dem Kornkreis Wellenlängen von einer universellen Lebenskraft. Über die Geomantie hereingetragen und damit überall dort liegen eine geistige Kraft, eine Zuneigung, Friedfertiges und der Wert der Landschaftskunst. Erstaunlich, für alle diese Werte meldeten sich ihre ECs. Dafür fehlen eine Fantasie und seelische Kräfte. Sagt man das nicht auch solchen Wesen nach?
Bei so einer Einprägung hat dann auch die Erde positiv reagiert und 6 ihrer Wellenlängen für ihr Gesamtbewusstsein umhüllen ihn immer weiter. Schutz ist keiner da, er ist nicht nötig.
Sollte das mit ihren ECs stimmen, müssten einige globale Frequenzen von Geistwesen zusätzlich zu finden sein. Auf der GZ und dem Kornkreis liegen deren Gesamtbewusstsein und auch das Bewusstsein von Geistwesen im All und auf der Erde.
Putzig, wie die Frequenz von Erdwesen der Gräser und der Blumen nur auf dem stehenden Korn zu finden war.
Zuletzt zur Unbekannten Liste. Bisher war ich noch nicht so weit vorgedrungen. Es gibt eine Erdfrequenz nur auf dem liegenden Korn, die Getreide hinlegen würde. Die Wellenlänge der irdischen Schwerkraft fehlt auf der Kornkreisfläche und Schwerkraftanomalien unterscheiden zwischen dem liegenden und dem stehenden Korn. Eine fremde, wenn auch erdverwandte Schwerkraft kennzeichnet klar das Liegende. Die Welt der Orbs erscheint als globale Wellenlänge, dazu pulsiert noch eine schöpferische Kraft von Luftwesen.
Nun, was ist meine Meinung dazu und zu welchem Ergebnis bin ich gekommen?
Da ist viel Schönes drin und drauf. Um das alles abzusichern, müsste es besser mehr solcher Kornkreise geben. Aus einem allein kann man nur Ansätze erkennen. Warten wir es ab. Dieser war wohl ein Novum.
Es folgt Teil 11!


Inhaltsverzeichnis
::01 - Die Einleitung und ein paar Seufzer
::02 - Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
::03 - Das erste Ergebnis
a) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse

b) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse
::04 - Das führt zum zweiten Ergebnis
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit

::05 - Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
::06 - Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
::07 - Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
::08 - Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
::09 - Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!

::10 - Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
::11 - Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
::12 - Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
::13 - Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn - Quirllage bei Bad Buchau
::14 - Allgemeines zur Radiästhesie

zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 9/14

Samstag, 17. Juli 2010 21:43

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen.
Sehr viele Kornkreise werden von Menschen angelegt. Die Macher haben unterschiedliche Motivationen. Oft wählen sie im Feld dafür sensorisch lebendige Stellen. Solche Plätze sollen empfindsame Besucher beeindrucken. Die Wahl misslingt oft. Der Tourismus in Wiltshire profitiert enorm von den vielen Kornkreisen, die dort Jahr für Jahr erscheinen. Diese Region gilt als das Mekka der Kornkreise und zieht in den Sommermonaten viele Besucher an.

Das ist die eine Seite des Phänomens. Aus den 3 Beispielen sollte klar werden, dass man rutentechnisch besser vorsichtig arbeitet. Liegt der Kornkreis auf fremden Geomantien, kann man sich sehr schnell über die Inhalte täuschen. Trotzdem glaube ich, dass es Besucher von Kornkreisen mit einem ausgeprägten Gespür für Echtheit oder Fälschungen gibt. Ich bin halt mehr der Techniker und muss das Ergebnis erarbeiten.
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
In diesem Teil behandle ich jene Kornkreise, die entweder nicht ganz oder gar nicht in die bisher vorgestellte Kategorie passen. Verwunderlich, sie waren 2009 auch in Wiltshire zu finden.
Es folgt Teil 10!


Inhaltsverzeichnis
::01 - Die Einleitung und ein paar Seufzer
::02 - Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
::03 - Das erste Ergebnis
a) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse

b) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse
::04 - Das führt zum zweiten Ergebnis
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit

::05 - Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
::06 - Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
::07 - Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
::08 - Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
::09 - Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
::10 - Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
::11 - Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
::12 - Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
::13 - Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn - Quirllage bei Bad Buchau
::14 - Allgemeines zur Radiästhesie

zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 8/14

Mittwoch, 14. Juli 2010 21:07

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein Kornkreis südlich des Silbury Hill.
Dieser Kornkreis lag in Sichtweite des Silbury Hill auf einer Anhöhe. Es soll sich um ein Maya-Symbol handeln.

maja-motiv-copyright-phattwig_2009.jpg

Meine Analyse: Der Kornkreis ist eine ehrliche Handwerksarbeit, entstanden als geistige Botschaft. Täuschungsabsichten gab es nicht und auch andere negativen Anteile fehlen. Außerdem wurde er als Landschaftskunst aufgefasst. Um ihn herum liegt keine Geomantie, nur das Muster selbst erzeugt innen einige geomantische Felder.
Die Formation hat die Einprägung geistiger und seelischer Kräfte, auch körperlicher Lebenskräfte. Damit erreicht das Symbol fast 13.000 BE und gemeinsam mit dem Platz immer noch 10.200 BE.
Aus diesen 3 Beispielen und anderen 6, aber hier nicht vorgestellten Kornkreisen, kann man einiges ableiten.
a.) In Wiltshire, dem Kornkreis-Mekka Englands, arbeiten engagierte Hoaxer unterschiedlicher Couleur. Aus meinen Ermittlungen kann ich keine Statistik erstellen, wage allerdings zu sagen, die Mehrheit der Kornkreise wird dort von Menschen angelegt.
b.) Davon profitieren die Kornkreisbegeisterten, sie reisen von nah und fern an und können viele Tage lang ein Feld nach dem anderen besuchen. Sie lieben den Mythos der Kornkreise und sie genießen in einer wenig besiedelten Landschaft gleichzeitig die schöne Natur. Mir und den anderen von der FGK hat das auch gut getan. Ebenso gefällt es, mit anderen weltoffenen Menschen zusammen zu kommen, es ist einfach eine feine und engagierte Besuchergemeinde.
c.) Vor allem profitiert davon der Tourismusbetrieb in der Grafschaft. Das Angebot so vieler Kornkreise ist eine wichtige Ergänzung zu den klassischen Besucherstätten wie Stonehenge, Avebury oder Old Sarum.
::Bildquelle - Copyright Peter Hattwig 2009
Es folgt Teil 9!


Inhaltsverzeichnis
::01 - Die Einleitung und ein paar Seufzer
::02 - Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
::03 - Das erste Ergebnis
a) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse

b) Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse
::04 - Das führt zum zweiten Ergebnis
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit

::05 - Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
::06 - Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
::07 - Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
::08 - Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
::09 - Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
::10 - Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
::11 - Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
::12 - Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
::13 - Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn - Quirllage bei Bad Buchau
::14 - Allgemeines zur Radiästhesie

zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Thema: England, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Kornkreise 2009, Kornkreise crop circles | Kommentare (3)

AGR-Veranstaltung: Steinheilkunde

Dienstag, 13. Juli 2010 8:37

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. - AGR -
Samstag - 17. Juli 2010
- 9.30 bis ca. 17.30 Uhr - 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel - Kurhaus ::Karte Seminarraum: Kleiner Kursaal


“Einführung in die Steinheilkunde”

Die Referentin Hildegard Weiss (Grünebach, Westerwald) lebt seit 16 Jahren mit der Steinheilkunde als Medium der Weisheit der Erde, wie sie es selbst beschreibt. Es fasziniert sie täglich aufs Neue und sie freut sich, dass sie dieses Wissen den Menschen näher bringen darf mit dem breiten Spektrum der Beratungen in der Gesundheitsvorsorge, mit Entspannungsmassagen mit oder ohne Steine, bis zu Seminaren zu den Themen der Steinheilkunde. Ihr Wissen basiert auf eigenen Erfahrungen, verschiedenen Fortbildungen sowie der jahrelangen Ausbildung bei Michael Gienger.
Im Seminar geht es nach einer Einführung um die vier Erfahrungsebenen der Steinheilkunde in der Praxis. Rezepte und Erfahrungswerte beantworten die Frage: Wie wende ich die Steinheilkunde in der Praxis an? Bitte denken Sie (falls vorhanden) an Rute, Einhandrute und/oder Pendel für die praktischen Übungen und Abfragen an und mit Steinen.

Thema: Energien, alternativ, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)