1.2.2018 – „Earth Peace Project“- Teil 2

Samstag, 20. Januar 2018 11:34

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.
In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.
Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Meditations-Veranstaltungen stattfinden.
(3) 21.03.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond
(4) 01.05.2018 – Beltaine / Walpurgisnacht
(5) 21.06.2018 – Mittsommer / Brachmond
(6) 01.08.2018 – Lugnasad / 1.Erntedankfest
(7) 21.09.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond / 2.Erntedankfest
(8) 01.11.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Ankündigung
21.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Meditation 1
22.12.2017 – „Earth Peace Project“ 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK-Projekte, FGK-Veranstaltung, Grünfelder, Koch, Peters, Vos | Kommentare (0)

FGK Frühjahrs-Veranstaltung – April 2018

Samstag, 20. Januar 2018 11:33


FGK Frühjahrs-Veranstaltung vom 20.-22. April 2018
Ein interessantes und spannendes Wochenende wünscht euch das FGK Team, stellvertretend durch Frank Peters und Ed Vos!

20.4.2018 – Das FREITAG-Programm:
Beginn um 19.30 Uhr – Ende um 23.30 Uhr

19.20-19.30 – Eröffnung der FGK Veranstaltung
19.20-19.30 – Frank Peters und Ed Vos

19.30-20.15 – Botschaften der Farben Teil 2
19.30-20.15 – Regina Bauer www.licht-wege-land.de/aura-soma

20.30-21.00 – Project EPPFrank Peters, Ed Vos
20.30-21.00 – www.fgk.org/?p=11008

21.00-23.30 – Zeit für Neues und Diskussionen

22.00-23.30 – Offenes Ende

21.4.2018 – Das SONNABEND-Programm:
Beginn um 9.30 Uhr – Ende um 23.00 Uhr

09.30-11.30 – Apitherapie – Bienen und ihre heilsamen Produkte
09.30-11.30 – Silke Asche www.honig-oldenburg.de/

12.00-13.30 – Menschheitsrevolution Informationstechnologie,
12.00-13.30 – Verbindung mit den Quanten des Informationsfelds
12.00-13.30 – und Veränderung unseres Lebens
Carsten Müller
12.00-13.30 – www.bvwz.de/

13.30-15.00 – Mittagspause

15.00-17.30 – Hochtechnologie im Alten Ägypten
15.00-17.30 – Gernot L. Geise – EFODON www.efodon.de/

17.30-19.00 – Abendpause

19.00-21.30 – Germaniens reine Seele – Runen und Sinnbilder
19.00-21.30 – und ihre geheime esoterische Bedeutung –
19.00-21.30 – Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen –
19.00-21.30 – Das Ende der Slawenlegende
Rainer Schulz
19.00-21.30 – www.buchautor-rainerschulz.de/

21.30-23.00 – Offenes Ende

22.4.2018 – Das SONNTAG-Programm:
Beginn um 9.30 Uhr – Ende um 15.30 Uhr

09.30-11.00 – Das HAARP-ProjektHartmut Großer

11.30-13.30 – Neue Entdeckungen im Giseh-Plateau –
11.30-13.30 – Beginn einer neuen Ära

11.30-13.30 – Dipl.Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke www.hores.org/

13.30-14.30 – Mittagpause

14.30-15.30 – TeleportationDr. Peter Hattwig
14.30-15.30 – www.peterhattwig.de/

Aus organisatorischen Gründen bitten wir euch darum die Eintrittskarten vorab zu buchen, um wirklich sicher sein zu können einen Platz zu bekommen.
Es ist wieder möglich Karten für einzelne Tage, aber auch komplett für das ganze Wochenende zu buchen. Das Wochenendticket kostet vergünstigt 50,- €, Einzeltickets für Freitag 10,- €, Sonnabend 30,- € und Sonntag 20,- €.

Der jeweilige Betrag für den einzelnen Tag oder das Wochenendticket ist auf das unten angegebene Konto bis zum 16. April 2018 zu überweisen. Es wird weiterhin möglich sein Eintrittskarten an der Tageskasse zu erwerben. Aber bitte denkt daran, dass die Plätze im Kasseler Hof begrenzt sind.

Konto:
Anke Peters – IBAN:
DE42280622490006640001 BIC: GENODEF1HUD
VB Ganderkesee-Hude eG Betreff: FGK Konto Stichwort: „FGK Frühjahrs-Veranstaltung 2018“, bitte „Wochenende“ oder den jeweiligen Tag eingeben „Freitag“, „Sonnabend“, „Sonntag“ (Aussteller mit Gewerbeschein zahlen lediglich 30,- Euro)


VORSCHAU auf die FGK Herbst-Veranstaltung 2018.
Sie findet vom 19.-21. Oktober 2018 statt.
Geplant sind bisher folgende Themen und Referenten:
Freitag:
Selbstheilungskräfte und OrbsSilke Bach
Sonnabend:
ElektrosmogGerold Gloystein
ArchontenJoachim Koch
Fehlende GitternetzeHorst Grünfelder
Licht wirft SchattenAlois Haberl
Sonntag:
Wie (wir) wahre Wunder wirkenManfred Hartmann
Aberglaube oder Volksweisheit?Marco Nünemann


VORSCHAU auf die FGK Frühjahrs-Veranstaltung 2019.
Sie findet im April 2019 statt. Der Termin steht noch nicht fest.
Geplant sind bisher folgende Themen und Referenten:
Vergeltungsaktion des GermanicusMarkus Schlottig und Kerstin Göbel
Burkhard Heims 6. Dimension: Evolution, Sinn, UnsterblichkeitDipl.-Ing. Hannes Schmid

Über Empfehlungen von Referenten mit interessanten Themen sowie Rückmeldungen zu den jeweiligen FGK Veranstaltungen würden wir uns sehr freuen!

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19.1.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 18. Januar 2018 22:45

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 19. Januar, 19.00 Uhr
„Bewertung von UFO-Filmen aus dem Internet“

Referent: Dr. Peter Hattwig


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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2. Ergebnis der EPP-Meditation 1

Montag, 15. Januar 2018 17:40

Wir haben in der Vergangenheit durch großangelegte und auch weltweit organisierte Meditations-Events gezeigt und durch das Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität nachgewiesen, dass wir das globale Bewusstsein nachhaltig beeinflussen können. Das Wissen um die Wechselwirkung spiritueller Energien mit Orten und Bauwerken ist uralt und in der menschlichen Geschichte ein tragender Pfeiler der Machtausübung. Dieses Wissen wird auch von uns benutzt und verhilft uns zu von anderer Seite gefürchteter Einflussnahme.
Rechtzeitig vor unserer 1. Meditation zum Earth Peace Project am 21.12.2017 antwortete Roger Nelson vom Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität auf eine Anfrage von Joachim Koch, ob sich die Princeton-Universität wieder unserer Meditation annehmen könne.
Die Antwort von Roger Nelson erfolgte umgehend: „Danke für die Information über die EPP-Meditation. Ich werde mich definitiv während der Zeit der Meditation mit den Daten befassen. Wie Sie wissen, gibt es viele Feiern und Versammlungen am 21.12., einschließlich anderer Meditationsveranstaltungen.“
Nur wenige Tage nach der Meditation erfolgte bereits Roger Nelsons Analyse unserer Daten:
„Ich habe die Informationen über die Meditation zum Earth Peace Project auf meine Facebook-Seite gestellt. Diese hat rund 5000 „Freunde“, darunter viele Menschen, die daran interessiert sind, Bewusstsein und Absicht auf eine strahlende Zukunft zu konzentrierten.
Die Daten vom 21. habe ich extrahiert und eine explorative Analyse angefertigt. Das Ergebnis ist interessant, mit einem Trend, den wir sehr oft nach Meditationen sehen. Er sollte nicht interpretiert werden oder als Beweis für eine These herhalten. Aber es ist ein schönes Ergebnis. Sie können die Seite über das Ereignis ansehen:
http://global-mind.org/events/solstice.171221.html

Winter-Sonnenwende-Meditationen am 21. Dezember 2017
Während unsere Ereignisse normalerweise länger sind (z.B. 6 Stunden), haben wir einen Blick auf klar definierte kürzere Perioden, oft Meditationen, die sehr ähnlich sind. Wir betrachten auch ganze Tage, wenn es viele organisierte Veranstaltungen gibt, die in Zusammenhang stehen, wie Friedens- oder andere Meditationen. Die folgenden Abbildungen zeigen zuerst das 1-stündige Ereignis und dann das 24-Stunden-Ergebnis, wobei die einzelne Stunde als „EPP“ gekennzeichnet ist.

Spezifische Hypothese und Ergebnisse
Die Meditationsveranstaltung mit dem Namen Earth Peace Project (EPP) wurde von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr MEZ (16.00 Uhr bis 17.00 Uhr UTC) angesetzt. Das Ergebnis ist ein ziemlich stetiger Trend nach unten, den wir oft für Meditationen gesehen haben, besonders für diejenigen, die trainierte Meditierende und Gruppen einbeziehen. Wie wir im allgemeinen Vorbehalt zu den grafischen Darstellungen feststellen, können einzelne Ereignisse nicht zuverlässig interpretiert werden. Aber wir können sagen, dass dieser Fall ähnlichen Ereignissen entspricht und einen terminalen Z-Score von -1.648 hat. Die zweite Grafik unten zeigt den ganzen Tag, der Kontext für das EVP-Ereignis, und beinhaltet auch möglichen Einfluss von anderen Meditationen und Feierlichkeiten der Sonnenwende auf der ganzen Welt.

Deutung
Das folgende Diagramm ist eine visuelle Darstellung des statistischen Ergebnisses. Es zeigt die sekundenweise Akkumulation kleiner Abweichungen der Daten von dem, was erwartet wird. Unsere Prognose ist, dass Abweichungen tendenziell positiv sein werden, und wenn dies der Fall ist, wird die gezackte Linie tendenziell nach oben gehen. Wenn der Endpunkt positiv ist, ist dies ein Beweis für die allgemeine Hypothese und addiert sich zur unteren Zeile. Wenn der Endpunkt außerhalb der glatten Kurve liegt und eine Wahrscheinlichkeit von 0,05 aufweist, ist die Abweichung nominell signifikant. Wenn der Trend der kumulativen Abweichung nach unten geht, ist dies ein Beweis gegen die allgemeine Hypothese und wird von der unteren Linie subtrahiert. Weitere Informationen zur Interpretation der Ergebnisse finden Sie auf der Seite „Science“ und verwandte Themen sowie im unten stehenden Standardvorbehalt.

EPP-Veranstaltung Winter-Sonnenwende
solstice.EPP.171221
The Global Consciousness Project©
Kumulative Abweichung während des Ereignisses

solstice.171221
The Global Consciousness Project©
Kumulative Abweichung während des Ereignisses

Standardvorbehalt
Es ist wichtig zu bedenken, dass wir nur einen winzigen statistischen Effekt haben, so dass es immer schwierig ist, das Signal vom Rauschen zu unterscheiden. Dies bedeutet, dass jeder „Erfolg“ größtenteils durch Zufall gesteuert werden kann, und jede „Null“ könnte ein echtes Signal enthalten, das von Rauschen überlagert wird. Auf lange Sicht kann ein wirklicher Effekt nur durch geduldige Akkumulation von Wiederholungen ähnlicher Analysen identifiziert werden.“

Wir bedanken uns für die Datenanalyse beim Global Consciousness Project (GCP) und Roger Nelson.

::Definition – Global Consciousness Project – Princeton Universität, USA


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Ankündigung
21.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Meditation 1
22.12.2017 – „Earth Peace Project“ 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

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10.1.2018 – GFFW Treffpunkt/Austausch

Montag, 8. Januar 2018 19:00

gffw10.1.2018, 19 Uhr

Treffen zum
Kennenlernen
und Austauschen

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Ort: Hotel Ripken – 10. Januar 2018 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Nds. (google maps)

Thema: FGK-Blogroll, GFFW, GFFW-Veranstaltung | Kommentare (0)

1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Sonntag, 7. Januar 2018 9:35

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


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15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Peters, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (1)

6. Januar, die Nacht der Wunder: Perath

Donnerstag, 4. Januar 2018 12:53

Kerzen

Den Abschluss der Rauhnächte bildet ein ganz besonderes Ereignis, darum werde ich dieses Datum gesondert heraus stellen. Es handelt sich um die sogenannte Perath-Nacht, die Nacht der Wunder, die vom 5. auf den 6. Januar geschieht. Sie trägt auch den Namen Perchten-Nacht.

In christlichen Zeiten wurde dieses Datum dann in Epiphania, auf deutsch „Erscheinung“, oder den Tag der heiligen drei Könige, umgetauft.
Ebenso interessant ist die Bezeichnung der heiligen drei Bethen, die im Zusammenhang mit Frau Holle, bzw. der dreifaltigen Göttin (weiße, rote und schwarze Göttin) stehen: Katharina, Margarethe und Barbara. Wenn Du hier auf den jeweils ersten Buchstaben des Vornamens achtest, fällt Dir da etwas auf?
K+M+B“ und schon kann man einen Bogen zu den heiligen drei Königen ziehen. Das Schutzsymbol, was an diesem Tag von Sternsingern über die Tür geschrieben wird, ist eine Formel zum Segen und Schutz für das betreffende Haus und dessen Bewohner.
Das Symbol, dass die Sternsinger am 6.1. über die Haustür der Christen zeichnen, ist durch das Kreuz-Symbol ein Symbol des Todes. Wenn man allerdings zwischen 20 K M B 18 (bzw. aktuelle Jahreszahl) jeweils einen Stern setzt, und zwar mittig daneben, und nicht wie üblich hoch gesetzt, entsteht eine große Schutz-Energie. Perath bedeutet sinngemäss „leuchtend, strahlend, schön“, das Licht kommt nun zurück, und verscheucht die langen Nächte und die Dunkelheit. Eine andere Übersetzung bedeutet hingegen: die Verborgene. Es ist aber demnach wichtig, dass das Kreuz von oben nach unten, dann von links nach rechts, und von links oben nach rechts unten und von rechts oben nach links unten gezogen wird, wie beim Reiki. Man kann dieses Symbol selbst draußen an der Haustür anbringen, evtl., wenn es stimmig ist, mit einer Räucherung, einem Gebet oder Dingen, die man sonst praktiziert, um einen großen Schutz aufzubauen.
Früher, als die Menschen in diesen Gegenden noch vorrangig an die Göttinnen und Götter, in diesem Fall an Frau Holle, glaubten, auch Frau Percht, Perath oder Holla genannt, wurden im sogenannten Percht-Feuer die Zettel aus den Sperrzeiten verbrannt (siehe hierzu den Bericht zu den Rauhnächten vom 24.12.2017 im FGK Forum).
An diesem Abend blieb außerdem der 13. und letzte Wunschzettel übrig, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich, ihn in ein Glas neben das Bett zu stellen, um jeden Tag wieder zu sehen, welchen Wunsch man sich selbst verwirklichen darf.
In dieser Nacht solltest Du ganz besonders auf Deine Träume achten, da man von dieser Nacht sagt, dass sich die Träume erfüllen. Hoffen wir also auf schöne, positive Träume.
Es gibt auch heute noch Menschen, die in den Rauhnächten „weiße Speisen“ nach draußen stellen, wie z.B. Milchreis, Mehl oder Milch mit etwas Brot und Honig, für Frau Percht und ihr Gefolge und die Tiere. Hier streiten sich die Gemüter, ob das gut ist oder nicht, da viele Tiere keine Kuhmilch vertragen. Auch hier hat also der Vegetarismus und Veganismus Einzug gehalten… In früheren Zeiten „opferte“ man diese Speisen zum Dank, und mit der Bitte für ein gutes, kommendes Jahr. In der Perath-Nacht wird die sogenannte Perchtmilch getrunken, von der man sich verspricht, dass sie Segen und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr bringt. Die Fruchtbarkeit bezieht sich nicht nur auf die bevorstehenden Schwangerschaften, sondern hatte in erster Linie mit den Ernteerträgen, dem „richtigen“ Wetter und allem, was dazu gehört, zu tun.
Am Perchtentag treffen sich in ursprünglichen Gegenden gern 12 Frauen, um über das sogenannte Perchtenfeuer zu springen, um Wunscherfüllung, Kraft und Segen für das kommende Jahr zu erhalten. Man sagt, wenn eine dreizehnte Frau wahrgenommen wird, so ist Frau Percht persönlich anwesend. Jede dieser Frauen hat an dem Tag eine Frage dabei, für die sie sich durch das „Feuerorakel“ eine Antwort von Frau Percht erhofft. Die Frauen stehen hierfür um das Feuer und halten ihre eigenen Gedanken und Wünsche zurück, jede konzentriert sich auf die Frage dieser einzelnen Frau und achtete auf die Zeichen und Antworten des Feuers, was sich durch Funken sprühen, knistern, knacken, erkennen von Gesichtern, Tieren, Wesenheiten usw. bemerkbar machen kann.

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Eine Anregung zum Jahresende 2017

Samstag, 30. Dezember 2017 14:02

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel… einen guten Start ins Jahr 2018 wünschen wir allen Freunden und Bekannten… Ihr FGK Team.

Die beiden nächsten Fotos führten Dipl.-Ing. Horst Grünfelder zu Gedanken ein wenig abseits des Jahreswechsels.

Earthrise
Quelle: happytreefriends.wikia.com/

Ich gebe zu, andere hatten bereits ähnliche Gedanken. So kennen wir sie, blau-weiß, auch braun und grün. Unsere Erde macht auf richtig lebendig. Davor als Kontrast der Mond. Man sieht der Erde an, dass sie mit Leben angefüllt ist.
1977 startete Voyager 1 durch unser Sonnensystem und hat inzwischen diesen Bereich verlassen. Jetzt, nach 140-facher Entfernung Sonne-Erde, machte Voyager nochmal Fotos von der Erde.

pale_blue_dot
Die Erde ist mit einem blauen Kreis hervorgehoben und 6,4 Milliarden km entfernt. Quelle: Voyager 1, NASA

Weit weg, dort im blauen Kreis, das ist unsere Erde, die zu einem unbedeutenden Fleck geschrumpft ist. Der erste Eindruck, wir sind richtig allein im weiten All. Dabei ist Voyager noch nah. Wenn er mit gleicher Geschwindigkeit weiterreist, wird er in 40.000 Jahren den ersten Stern erreichen, Gliese 445, nur 1,6 Lichtjahre entfernt. Selbst bei diesem letzten Foto sind wir bereits kleiner als ein, Verzeihung, Fliegenschiss. Und später, werden wir aus seiner Sicht nur noch ein „Nichts“ sein. Fotos wird es aber nicht mehr geben.
Dort siedeln wir also und gehen fleißig einem täglichen und allgegenwärtigen Bedeutungswahn nach. Auf diesem, mehr einem „Nichts“ ähnelndem Pünktchen verhalten wir uns derart homozentrisch, dass es wehtut. Was machen wir hier eigentlich? Perspektivlose Kämpfe auf Milliarden von Schachbrettern als Bühnen beliebiger Weltanschauungen. Ich meine, aus der Entfernung ist fast alles von unserem Tun Dummheit.
Leider, schade, traurig und enttäuschend. Einige werden es nachempfinden können. Erst die Distanz verstärkt solche Einsichten, dieses Bild kann sie vermitteln.

Mit herzlichen Grüßen von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

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Die Sperr- und Rauhnächte

Sonntag, 24. Dezember 2017 19:30

Sperr_Rauhnaechte

Die Rauhnächte sind recht bekannt, kennst Du aber auch die Sperrnächte? Nein? Dann lasse mich ein wenig darüber berichten, wenn Du erlaubst.

Die Sperrnächte
Früher wurde vor der Wintersonnenwende alles gesichert. Die Geräte in der Landwirtschaft wurden winterfest gemacht, die Arbeitsräume verschlossen und verriegelt, da sie bis zum Frühling nicht mehr genutzt wurden. Zudem wurde alles vor den umher geisternden Wesenheiten geschützt, vor allem die Vorräte für die langen kalten, harten Winter, in denen man in früheren Zeiten oft um sein Leben und Überleben bangen musste.
Auch innerlich, also seelisch, wurde einiges weg gesperrt. Oft handelt es sich dabei um problematisches, was im inzwischen fast vergangenen Jahr nicht so gut gelaufen war und von dem man sich innerlich trennen wollte.
Die Sperrnächte bilden also das Gegenstück zu den Rauhnächten. Man notierte sich vom 8.-20.12. jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit Dinge auf einem Stück Papier, die man wegschließen wollte, bevor das neue Jahr Einzug hält.

Die Tage werden in dazu gehörende Monate unterteilt:
Vom 8. auf den 09.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 9. auf den 10.12. dem Monat Februar usw. und vom 19. auf den 20.12. letztendlich dem Monat Dezember.
Diese einzelnen Zettelchen wurden in einem Beutel aufbewahrt, um dann am 5. Januar dem großen Perchtenfeuer zur Transformation übergeben zu werden. Auch heute noch wird dieser alten Tradition von spirituellen Menschen gefolgt.

Die Rauhnächte
Die Anzahl der Tage und Nächte geht hier inzwischen sehr weit auseinander, ebenso, an welchem Tag begonnen wird und wann die Rauhnächte enden. Hier empfehle ich immer, in sich hinein zu spüren, was für einen selbst das Beste ist, so, dass man sich auch wohl fühlt mit dem, was man tut. Man weiß zudem nicht, was man in früheren Leben durchgemacht hat und welchem energetischen Stamm man entspringt usw.. Unsere früheren Kulturen spielen in dieses aktuelle Leben mit hinein. In früheren Zeiten hätten da Indianer sicherlich ein Problem mit den Rauhnächten gehabt, ein Germane sich möglicherweise aber sofort zu Hause gefühlt.

Viele Menschen beginnen am 21.12. mit ersten Ritualen und Vorbereitungen für die Rauhnächte. Man kann z.B. in der Nacht der Wintersonnenwende, der längsten Nacht und dem kürzesten Tag des Jahres Dankesrituale durchführen, dieses besondere Datum nutzen, um für die Rauhnächte 13 Wünsche aufzuschreiben, Herzenswünsche für das kommende Jahr. Auch diese 13 Papierstücke werden in einen separaten Stoffbeutel getan. Bitte nicht in den gleichen wie die Sperrpapiere geben!
Der 21.12. wird ebenso gerne genutzt, um ein Heft für die Eintragungen der Rauhnächte vorzubereiten. Andere nutzen hierfür jedoch auch schon die Zeit zu Samhain oder den Vollmond, der Samhain am nächsten ist (um den 31.10. herum), da auch hier der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist.

Die Rauhnächte bestehen aus elf Tagen und 12 Nächten. Sie befinden sich „außerhalb“ der Zeit und sind ein magischer und mystischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht findet bei einigen Menschen vom 24.12. auf den 25.12. statt, die meisten beginnen jedoch vom 25. auf den 26.12. und feiern stattdessen am 24.12. die heilige Nacht. Auch in der heiligen Nacht kann man sehr wirksame Dankesrituale durchführen.
In dieser ersten Rauhnacht wird der erste Wunschzettel verbrannt. Die Asche kann man hinterher Mutter Erde zuführen. Während des Verbrennens kann man sich vorstellen, wie die Wünsche durch den Rauch zur Erfüllung in das Universum getragen werden, wenn der Wunsch gut und richtig ist.

In den Rauhnächten steht beim Verbrennen der Papiere jede Nacht auch hier für einen Folgemonat:
Vom 25.12. auf den 26.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 26.12. auf den 27.12. dem Monat Februar, vom 27.12. auf den 28.12. dem Monat März, vom 28.12. auf den 29.12. dem Monat April, vom 29.12. auf den 30.12. dem Monat Mai, vom 30.12. auf den 31.12. dem Monat Juni, vom 31.12. auf den 01.01. dem Monat Juli, vom 01.01. auf den 02.01. dem Monat August, vom 02.01. auf den 03.01. dem Monat September, vom 03.01. auf den 04.01. dem Monat Oktober, vom 04.01. auf den 05.01. dem Monat November und vom 05.01. auf den 06.01. dem Monat Dezember. Ein Stück Papier mit einem Wunsch bleibt schließlich für die letzte Nacht übrig. Hier sollte man selbst dafür sorgen, dass sich dieser Wunsch erfüllen darf.

Hier folgt nun eine Aufzählung, wie man sein eigenes Heft, die Abfolge für die Rauhnächte gestalten könnte:
Viele Menschen nutzen einen bestimmten Platz im Haus, um in die Ruhe zu kommen. Einige verfügen sogar über einen Altar, den man mit Gegenständen schmücken kann, die einem persönlich wichtig sind. Kerzen, Edelsteine, Pendel, Federn, Bilder der Ahnen, das Rauhnacht-Heft, Stift, Schutzsymbole, Hölzer usw..
An den Rauhtagen bietet es sich an, möglichst viel in der Natur zu sein, um evtl. jeden Tag seinen persönlichen Kraftort zu besuchen. Hier sollte man auf die Zeichen von Mutter Natur achten und sie im Rauhnacht-Heft notieren. Gibt es da besondere oder interessante Begegnungen?
Auch die Träume sollten gleich vor dem Aufstehen notiert werden, solange man noch im Bett liegt, da sie dann noch präsent sind. Wenn Du nachts aufwachst, schreibe auch hier die Uhrzeit auf, es könnte ein Hinweis sein. Auch die Nachtstunden sind unterteilt in Monate, hier sollte man jedoch nach seinem eigenen Schlafrhythmus gehen, um die Monate unterteilen zu können.

Rückschau halten: Müssen noch Dinge erledigt werden, damit man vermeidet sie ins das Folgejahr zu übertragen? Hierzu zählen z.B. Schulden bezahlen, Vorräte anschaffen, Streit beenden, Wäsche waschen, Fenster putzen usw..

Bilanz ziehen: Hier sollte man Rückschau halten auf die Vergangenheit, die guten, traurigen und auch die schlimmen Momente. Auch schwierige Umstände sollten wir hier annehmen und nicht verdrängen, da es sich um wichtige Lernaufgaben handeln kann, damit wir in unserem Lebensplan fortsetzen können. Nicht jede schlechte Erfahrung ist „böse“, sondern wir spüren teilweise Jahre später, dass es so kommen musste und das Allerbeste war, was uns passieren konnte. Die „Schicksalsschläge“ bringen uns am meisten und schnellsten weiter in unserem Leben.

Wo stehe ich jetzt? Wer bin ich? Wo bin ich? Bin ich glücklich? Was hat mich geprägt? Wie gehe ich mit meinem Umfeld um? Wie das Umfeld mit mir? Kann und möchte ich etwas verändern, damit ich glücklich bin und mich entfalten kann, in meine innere Mitte komme? Fehlt mir etwas? Kann ich etwas verwandeln? Muss ich etwas oder jemanden loslassen? Hindert mich etwas oder jemand im Leben am Weiterkommen? Behindere ich evtl. sogar selbst jemanden am Vorankommen durch mein eigenes Ich?

Ein Ritual zum Abschluss: Hier kann man z.B. das Räuchern mit der Klangschale ausschwingen lassen oder so arbeiten, wie man es auch sonst bei der eigenen energetischen Arbeit handhabt. Vor der ersten Rauhnacht sollte man im übrigen das ganze Haus im Uhrzeigersinn räuchern, in jedem Winkel und nach Eingebung auch vor jeder weiteren Rauhnacht, damit jeder Monat des Folgejahres dadurch gereinigt und gewissermaßen geschützt ist.

Meditation: Gehe in die Ruhe und lasse die Gedanken auf Dich zukommen, die gut und richtig sind, und Deine Lösungen bereit halten. Sehr gut kann es funktionieren, wenn die Räucherung noch wirkt und der Rauch gut von einer Ebene zur anderen transportiert wird.

Visualisieren: Stelle Dir Dinge vor, die gut und richtig sind und nicht dem Willen anderer Personen schaden oder negativ beeinflussen. Dann können sie in dieser Zeit evtl. schneller erfüllt werden als sonst. Denke immer daran mit Deinen Gedanken auf der lichten Seite zu bleiben, sonst könnte es zu Dir im Unguten zurück kommen.

Affirmation: Notiere Dir Details auf einem Stück Papier, die Du Dir vornimmst oder wünschst, z.B.: „Ich bin mutig genug, für mich selbst einzustehen“, „Ich bin stark“, „Ich beginne nun damit, glücklich zu sein“ usw. Dieses Stück Papier kannst Du Dir vor dem Schlafen gehen durchlesen und ggf. unter Dein Kopfkissen legen. Morgens kann man dieses Papier in ein Glas hineingeben, dass Du neben das Bett gestellt hast. Diese Zettel kannst Du nach den Rauhnächten verbrennen oder vergraben.

Ahnen: Lade Deine Ahnen zu Dir ein, denn sie sind ein Teil von Dir und Du ein Teil von ihnen. Frage sie um Rat. Decke für sie am Essenstisch mit ein. Man kann während der Rauhnächte auch wunderbar orakeln, um zu schauen, was einem im nächsten Jahr erwartet. Hier kann man z.B. ein Kartenset nach Wahl nutzen oder auch mehrere zur Verfeinerung.

Zeichen: Achte auf ungewöhnliches, Dinge, die Dir im Gedächtnis bleiben. Ein merkwürdiger Satz einer Person, ein Tier, was den Weg kreuzt, Dinge, Gegenstände, „Zufälle“.

Achtsamkeit: Sei bedächtig, achtsam und umsichtig in den Rauhnächten, da Du hier die Zukunft und das Glück schmiedest für Dein kommendes Jahr. Gehe achtsam mit Dir, den Mitmenschen und der Umwelt um.

Man kann den Eintrag im Heft für den ersten Rauhtag und die erste Rauhnacht des Heftes z.B. so gestalten indem man für jeden Tag und jede Nacht die Antworten der Themen aus dem zuvor Geschriebenen zusätzlich einträgt.
z.B.: Rauhnacht 1, vom 25. auf den 26.12. – passierte etwas zwischen 15-17 Uhr, 17-19 Uhr usw.?
Plane für jede Rauhnacht und jeden Rauhtag einige Seiten ein für Deine Eintragungen.
Sehr wichtig sind auch die Emotionen und Gefühle während dieser Zeit. Wie hast Du Dich gefühlt beim Karte ziehen? Wie beim Aufwachen?
Bei den Dankesritualen könnte man in sich hinein spüren, wer im vergangenen Jahr für einen präsent war, wer einem bei Notfällen oder schwierigen Situationen zur Seite stand. Wer hat geholfen? Wer stand an Deiner Seite in welcher Situation? Wer ist aus Deinem Leben gegangen? Wer kam neu in Dein Leben?
Um die Zeit des 6.1. herum geschehen übrigens vermehrt sogenannte „Heilungen und Wunder“. Hier empfehlen sich also besonders Wunschrituale und Bitten bzw. Beten.
Ich wünsche Euch wundervolle Rauhnächte!

Euer Sven Hierden

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Samstag, 23. Dezember 2017 10:14

FGK_weihnachten

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„Earth Peace Project“ (EPP) 2017-2018

Freitag, 22. Dezember 2017 22:30

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich, die uns am 21. Dezember 2017 bei der „Earth Peace Project“ (EPP) Meditation begleitet und in unserem Bündnis mit Mutter Erde unterstützt haben. Jeder der daran teilgenommen hat wird es gespürt haben, denn es war eine mächtige Meditation, die nicht nur erfasst sondern auch registriert worden ist. Dazu demnächst mehr.

Es war die erste von insgesamt neun Meditationen im Jahreskreis, bis sich dieser zur Wintersonnenwende 2018 wieder schliessen wird. Jedes dieser Feste im Jahreskreis hat seinen eigenen Geist, läßt in uns ganz bestimmte Seelseiten anklingen. Und das wichtigste ist, diese Seelenseiten mitschwingen und mitklingen zu lassen, uns erreichen und berühren zu lassen. Sich zu erinnern, tief zu erinnern. Dann kann Heilung stattfinden, Lösung und Erlösung!

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Veranstaltungen stattfinden. Am 21. März (Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond), 1. Mai (Walpurgisnacht / Beltaine), 21. Juni (Mittsommer / Brachmond, 1. August (1. Erntedankfest / Lugnasad), 21. September (Tag-und-Nachtgleiche /Herbstmond / 2. Erntedankfest), 1. November (Ahnenfest / Allerseelen / Samhain) und am 21. Dezember, erneut zur Wintersonnenwende, zum nordischen Jul-Fest.

Vor den jeweiligen Anlässen werden wir wieder in verschiedenen Sprachen informieren.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Ankündigung
21.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Meditation 1
22.12.2017 – „Earth Peace Project“ 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

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Weihnachten – das Weihe- und Seelenfest

Freitag, 22. Dezember 2017 21:27

Der Buchautor Rainer Schulz ist am Sonnabend, den 21. April 2018 Referent der FGK Frühjahrsveranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Germaniens reine Seele – Runen und Sinnbilder und ihre geheime esoterische Bedeutung – Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen – Das Ende der Slawenlegende“

Weihnachten! – Für viele unserer Mitbürger ist unser hohes Fest nur noch ein banaler Anlaß, um sich blindem Kaufrausch und großzügigem Geschenkeverteilen hinzugeben. Für manche Gläubige ist es das Geburtsfest ihres christlichen Heilandes.
Doch was sind eigentlich die alten und wahren Hintergründe der Weihnachstfeierlichkeiten? Ich habe auch in meinem fünften Buch wieder tiefer gegraben und bin auf erstaunliche Fundstücke gestoßen.
WeihnachtenDieses Weihnachts-Buch ist die indirekte Fortsetzung des „Paradiesbuches“, in welchem ich die prähistorische Figur auf dem schlesischen Zobtenberg – mit dem eingemeißelten „Paradieszeichen“ – aus Unkenntnis noch als Neptun bezeichnet habe.
.Der Herr des „Großen Wassers“ ist aber nicht Neptun, sondern der prähistorische Nickel, welcher allerdings später von der Kirche als „Nikolai bzw. als „Christopherus“ vergewaltigt wurde. Seit urarischen Zeiten galt das große Wasser als Synonym für das Jenseits, denn die Seelen der Verstorbenen seien mit dem Tode jenseits des großen Wassers angelangt, auf den Inseln der „Seeligen“.
Im schlesischen Altvatergebirge waren die überlieferten Weihnachtsspiele in der Heiligen Nacht bis zur Vertreibung erhalten geblieben. Die schlesische Überlieferung kannte noch die bereits zur Himmelsgottheit gewordene Nickel-Gestalt, später auch als „Fährmann“ bekannt. Laut dieses Brauchtums wird in der „Zwischenzeit“ – also in der Zeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr, die als gesetzlose Zeit gilt – das Unmögliche möglich. Die Verstorbenen kommen nämlich für kurze Zeit zu den Lebenden zurück. Hier finden wir auch unseren Nickel – mit dem Weihnachts-Mei in der Hand, aus dem vor 200 Jahren ein Christbaum wurde –, die Drei Nornen und das Kehrweiblein, die in die Stuben der Bauersleute kommen und symbolisch mit der Lebensrute das Heil bringen.
Mit diesem Werk liegt somit der gesamten Themenbereich Vorweihnacht – insbesondere die Bräuche am 5./6. Dezember –, Weihnachten, die zwölf Rauhnächte, Neujahr und Großneujahr vor uns. Ich erkläre die damit in Zusammenhang stehenden „mythologischen“ Begriffe bzw. deren Bedeutung aus dem Althochdeutschen bzw. aus der Ursprache der Ario-Germanen.
So fand z.B. das erste gemeinsame Opfer der Jugend – die „Einweihung“ – unter Anwesenheit der Ahnen und Verwandten statt. Danach erfolgte die Einnahme der Allersamenspeise sowie das Nachahmen des Schöpfungsaktes in der heiligen Hochzeit durch das junge Brautpaar. Und von dieser „Weihe“ – leitet sich nun der Name Weihnachten ab. Den Monat, in dem diese Heiligung (= althdt., Hilling) stattfand, nannte man ganz früher „Hillingmanott“ (= „Heiliger Monat“).
Hierin erkennen wir den archetypischen und tiefenpsychologischen Hintergrund des uns auch heute noch überkommenden anheimelnden und glückseligen Gefühls, das uns am 24.12. jedes Jahr aufs neue erfreut. Den Ursprung dafür haben wir – da er tief in unserer Seele sitzt – ehemals selbst erlebt. Dieses besondere Gefühl ist durch ein „urgöttliches“ Ereignis entstanden.
Ich rücke bei dieser Gelegenheit auch die in den Berichten über die schlesischen Weihnachtsspiele von der Kirche entstellten, verteufelten und gestohlenen germanischen Gottheits-, Heils- und Weihesymbole sowie die Begriffe der armanischen Religionswissenschaft wieder ins rechte Licht. Jeder der dieses tiefgründige, hochwertig verarbeitetes Buch gelesen hat, wird unser Weihnachten wieder als sein eigenes „Heiliges-Seelen-Fest“ erkennen, was es auch immer schon war.
Bibliographische Daten:
„Weihnachten – Das Weihe- und Seelenfest der Ario-Germanen“
157 Seiten, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, mit 66 Fotoabbildungen, durchgehend vierfarbig auf 120 g/qm Kunstdruckpapier gedruckt.
ISBN 978-3-947190-04-1

Weitere Informationen: www.buchautor-rainerschulz.de

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