19.7.2017 – Kornkreis in West Sussex

Donnerstag, 20. Juli 2017 22:00

Atherington, nahe Middleton-on-sea, West Sussex (We)


©Matthew Williams 2017

Kornkreisfreunde müssen auch in diesem Jahr weite Wege auf sich nehmen, denn die wunderschönen Muster scheinen sich momentan aus Wiltshires Zentrum zu verabschieden nach dem die Polizei Farmer wie auch die Bevölkerung dazu aufrief, alle Fahrzeuge, Auto-Kennzeichen und verdächtigen Personen in oder an den Kornfeldern zu melden. Einen Tag nach der Entdeckung des Kornkreises am Cley Hill bei Warminster wurde in einem Weizenfeld direkt an der Küste von West-Sussex zwischen Portsmouth und Brighton der nächste Kornkreis entdeckt.
Drei Ringe mit einem Zentralkreis, der in seinem Inneren Flechtwerk aufweist, und ein darauf angebrachtes Kreuz aus Kreisen und Ringelementen bilden die interessante Formation.

Athrington
©Jason Chalk 2017

::LegendeGras (Gr), Gerste (Ge), Mais (Ma), Raps (Ra), Roggen (Ro), Weizen (We), Heide (He), Fälschung (F), LandArt (La), Werbung (W)


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Die aktuellen Kornkreise der Saison 2017

Donnerstag, 20. Juli 2017 21:45

19.7.2017 – Kornkreisformation in Atherington, Middleton-on-sea (We)

flagge-england27 Kornkreise in England (davon 17 in der Grafschaft Wiltshire)
(wenn nicht anders erwähnt wurde er in Wiltshire entdeckt)
::Info 16.4. Cherhill (Ra/F) – 18.4. Tarlton Down Gloucestershire (Ra) – 22.4. Waden Hill/Avebury (Ra) – 24.4. Oliver´s Castle (Ra) – 28.4. Madron Holy Well Cornwall (Gr) – 4.5. Willoughby Hedge, Mere (Ra) – 21.5. Oxleaze Copse, Stitchcombe (Ge/F) – 22.5. Cerne Abbas Giant, Minterne Magna Dorset (Ge/F) – 24.5. Venton Farm, Marazion Cornwall (Ge) – 25.5. Milk Hill, Stanton St Bernard (Ge) – 25.5. Science Centre & Planetarium, Winchester Hampshire (Ge) – 28.5. Broad Hinton, Summers Lane (Ge/F) – 28.5. Broad Hinton, Summers Lane (2) (Ge) – 28.5. Whetstone Gate West-Yorkshire (He/F) – 30.5. Fonthill Down, Chicklade (Ge) – 3.6. The Sanctuary, East Kennett (Ge) – 4.6. Woolstone Hill, Uffington Castle Oxfordshire (Ge) – 9.6. Little Knoll, Maiden Bradley (Ge) – 16.6. Target Wood, Badbury Rings Dorset – 17.6. Cheesefoot Head, Winchester Hampshire – 21.6. West Kennett, Avebury – 26.6. Thorn Hill, East Kennett – 1.7. Boreham Wood, Lockeridge – 5.7. Battlesbury Hill, Warminster – 8.7. Broad Hinton, Hackpen Hill – 18.7. Cley Hill, Warminster – 19.7. Atherington, Middleton-on-sea West Sussex (We)

holland10 Kornkreise in Holland
(wenn nicht anders erwähnt in der Provinz Noord-Brabant)
::Info 8.4. St. Willebrord (Gr) – 8.4. Bosschenhoofd (Gr) – 11.4. Hoeven (Gr) – 18.4 Hoeven (2) (Gr) – 18.4. Hoeven (3) (Gr) – 26.4. Rucphen (Gr) – 18.5. Hoeven (4) (Gr) – 18.5. Hoeven (5) (Gr) – 18.6. Lochem Gelderland (We/F) – 5.7. Noordhoek

Frankreich2 Kornkreise in Frankreich
::Info 2.6.2017 – Crézancy-en-Sancerre Cher (Ge/We) – 18.6. Vieux Lixheim Moselle

flagge-italien2 Kornkreise in Italien
::Info 28.5.2017 – Cercenasco/Scalenghe Piemont (We/La) – 4.7. Verona Venetien (La)

schweiz2 Kornkreise in der Schweiz
::Info 27.6.2017 – Delley-Portalban, Lac de Neuchâtel Fribourg – 16.7. Fontaines, Val-de-Ruz Fribourg (We/F)

flagge-argentinien1 Kornkreis in Argentinien
::Info 17.3. Carmen de Areco Buenos Aires (Friedensprojekt) (Gr/W)

s-l10001 Kornkreis in Australien
::Info 05.01. Hatherleigh South East (Werbeaktion der japanischen Brauerei Asahi) (Ge/W)

Bulgarien1 Kornkreis in Bulgarien
::Info 6.7.2017 – Sofia (We/F)

Deutschland1 Kornkreis in Deutschland
::Info 12.7.2017 – Auenhain/Markkleeberger See Leipzig (W)

guatemala1 Kornkreis in Guatemala
::Info 19.6.2017 – Union Caxáque San Marcos (Ma/Na)

schottland1 Kornkreis in Schottland
::Info 14.7.2017 – Dudhope Park, Dundee Dundee (Gr/La/W)

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16.7.2017 – Kornkreis in Fontaines, CH

Donnerstag, 20. Juli 2017 0:29

Fontaines, Val-de-Ruz, Kanton Neuenburg, Schweiz (We/F)

Fontaines
©Lucas Vuitel 2017

Ach herrje, was ist denn das und wie konnte denn das passieren?
Am Sonntagabend entdeckte ein Bewohner von Val-de-Ruz einen Kornkreis, während er gerade dabei war seinen Hund auszuführen. Der Kornkreis, den er in einem Weizenfeld entdeckte, erschien ihm schon merkwürdig, denn seine Form war sehr ungenau.
Der Bauer und zgl. Landbesitzer bezeichnete den Kornkreis von über 35 m Durchmesser als agro-künstlerisches Hoax. In seinen Augen ist es nichts anderes als ein Akt des Vandalismus. „Über 900 qm Weizen sind für mich vernichtet“, klagte er. Dass der Kornkreis menschlichen Ursprungs ist steht außer Frage.
Vielleicht ist es aber auch der Beginn einer Reihe von weiteren Kornkreisen in der französischsprachigen West Schweiz? Bereits Ende Juni war ein Kornkreis in einem Feld auf der südlichen Seeseite des Neuenburger Sees entdeckt worden.
Fontaines liegt auf 768 m, 6 km nordnordwestlich der Kantonshauptstadt Neuenburg (Luftlinie). Das Dorf Fontaines erstreckt sich im zentralen Teil des Beckens Val-de-Ruz im Neuenburger Jura, an einem leicht nach Südosten geneigten Hang.

::Quellearcinfo.ch

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FGK Veranstaltungen 2017/2018

Mittwoch, 19. Juli 2017 17:20

Veranstaltungsort: „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bei Kassel.

Die nächste FGK Veranstaltung
findet von Freitag, dem 6. bis Sonntag, dem 8. Oktober 2017 statt.

Zum Eintritt:
Erstmals wird das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK) die Herbst-Veranstaltung 2017 in Zierenberg in neuer Form durchführen.

Der Eintritt für die Wochenendveranstaltung
ist vorab auf das Konto des FGK zu überweisen.

Der Eintrittspreis für das gesamte Wochenende von Freitag bis Sonntag beträgt künftig 50,- Euro. Tickets für einzelne Tage, wie bisher, wird es nicht mehr geben. Diese Vorgehensweise erleichtert uns die Arbeit und lässt uns zukünftig besser planen.
Abweichend vom Normalpreis: Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
Aussteller zahlen lediglich 30,- Euro

Weitere Informationen dazu sind unter FGK FAQ zu finden.

Folgende 13 Referenten sind an den 3 Tagen im Okober mit dabei:
Regina BauerDr. Peter Hattwig Frank PetersMichael MüllerKurt DiedrichDipl.-Ing. Hannes SchmidDipl.-Ing. Horst GrünfelderMarkus SchlottigKerstin GöbelMartina SchlegelDipl.-Psych. Rolf Ulrich KramerJoachim KochReiner Feistle

Die FGK Frühjahrs-Veranstaltung 2018 findet vom 20.-22. April
und die Herbst-Veranstaltung vom 19.-21. Oktober statt.

facebook1.jpgWeitere aktuelle Informationen auch bei facebook
::FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

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Das Kreuz mit den Geomantien (10)

Mittwoch, 19. Juli 2017 8:00

10) Wieso können Kreuze das?

So eine Frage kommt schnell und man wird sie nicht mehr los. Vielleicht habe ich eine Antwort, auch wenn dahinter schon die nächsten Fragen auftauchen. Wir nehmen das Kreuz von Bild 8 und versuchen herauszufinden, wie die geomantische Zone (GZ) am Kreuz andockt und welche Kräfte sich mit ihr beschäftigen:

8.1Abb. 8.1:
Denklingen, GZ Sonne

Die weiße Fläche der GZ reicht ins Kreuz hinein. An der gelben Linie ist Schluss, nur das rote Band geht weiter. Im Bild 5 haben wir gesehen, dass so eine GZ aus vielen schmalen Streifen besteht. Einheitlich war, bei beiden GZ hat der Rand immer die 3,73 Strahlung. Und genau diesen Rand habe ich rot gefärbt. Er kommt also aus der GZ heraus und umkreist die Balken. Allen anderen Wellenlängen ist der Weg versperrt, sie bleiben unten im weißen Bereich.
Zunächst darf man sagen, die GZ erkennt das Kreuz. Das war der erste Schritt. Der nächste wurde von Erkenntnissen aus unserer früheren Arbeit geleitet. Das Kreuz verbindet sich nämlich von oben her noch mit anderen Feldern. Die gehören nicht zum Thema. Hier suchte ich zwar nach ähnlichen Feldern, aber die sollten möglichst mit der Sonne zu tun haben, weil die GZ ja nachts verschwindet. Gefunden habe ich die zwei gelben, das müssen nicht die einzigen sein. Beide EW sind sehr langwellig und werden den Theoretikern nicht gefallen, aber sie helfen enorm weiter.
Zunächst sehen wir in Bild 8.1, die eine Sonnenwellenlänge umfasst bauchig den vertikalen Balken und die andere auch noch den Querbalken. Das ließe sich sogar allegorisch deuten, wieso aber daraus GZ entstehen, wird eine Allegorie nicht beantworten können.

13Abb. 13: Ginkgo-Baum

Der nächste Schritt ergab sich, als ich aus dem Fenster blickte. Ein Ginkgo im Herbst, oben fast eine Kreuzform. Hat er etwas mit unserem Thema zu tun? Und wie er damit zu tun hat zeigt das Bild 13. Es sind die gleichen Lichtstrahlen wie in Bild 8.1, nur mit leicht veränderten Kommastellen. Diese Strahlen haben demnach mit lebenden Pflanzen zu tun. Noch mehr überrascht, ihre Formen sind wie beim Kreuz, bauchig und rechteckig. Das trifft für ein zweidimensionales Bild zu, der Baum ist rund, die Felder sind es auch.
→ Es scheint demnach so zu sein: Der Stamm und die fast waagrechten Äste werden als Ziel erkannt. Die beiden Lichtstrahlen verankern sich in dieser Form im Lebendsystem Baum und bewirken dort etwas. Dieses System ist so perfekt konditioniert, dass sogar ein vertikaler Pfosten mit einem Querbalken als potentielles Lebendsystem erkannt wird. Dabei war es doch nur ein von Menschen errichtetes Kreuz irgendwo in der Landschaft!
Nun, und wo bleiben unsere Wellenlängen einer Geomantie. Sind sie auch da, gehören sie auch zum Lebendsystem Baum? Das Ginkgo Bild hatte nichts verraten. Ich musste in die Natur hinaus. Bild 14 eines kleineren Baumes verrät mehr.

14Abb. 14

Das Ergebnis ist so schön und zugleich überraschend. Zunächst, der Baum ist rund, meine Felder werden den Baum wie ein Torus einhüllen. Alles ist wieder da. Nicht nur das Licht in gleicher Gestalt, sondern auch alle GZ Wellenlängen. Ihre dritten Kommastellen passen sie den Bedürfnissen der Natur an. Bezeichnend, die 9,92 / 7,11 (weiß) erscheinen unten am Stamm isoliert von den übrigen. Und alle anderen Einstellwerte (EW), ob von der 7,11er GZ oder von der 9,92er, befinden sich im roten 3,732er Ballon, aber nur bis zum 111er Sonnenstrahl. Die Grenze ist der kleine weiße Querbalken. Nun, das ist zu schön und bestimmt von besonderer Bedeutung.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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18.7.2017 – Kornkreis am Cley Hill

Dienstag, 18. Juli 2017 19:07

Cley Hill, Warminster, Wiltshire (We)

Cley Hill
©Crop Circle Connector 2017

10 Tage hat es gedauert, wo einige bereits glaubten, dass Kornkreis-Phänomen hätte sich in Wiltshire ein für allemal erledigt, nachdem den Hoaxern harte Zeiten angekündigt worden waren. Ein Sprecher der Polizei hatte alle Landwirte und Grundbesitzer dazu aufgefordert, einen entdeckten Kornkreis auf ihrem Land sofort zu melden. Sie sollten wachsam sein und alle Fahrzeuge, Auto-Kennzeichen und alle verdächtigen Personen der Polizei melden. Auch die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen. Wir berichteten darüber: „Kornkreise der Polizei melden“
Nun, nach 10 Tagen, trotz Restriktion, ist es wieder passiert. Abseits vom Kornkreis-Zentrum in Alton Barnes wurde eine neue Formation im Südwesten Wiltshires, am Cley Hill entdeckt, auf dem eine alte eisenzeitliche Hügelfestung ruht.
Die Kornkreis-Formation ist rein optisch gesehen ein Genuss und Hingucker. Sie basiert auf der 6er-Symmetrie. Auf einem Konstruktionskreis liegen zwei Dreiecke, die ein Secheck = Hexagramm ergeben. Das obere Dreieck wurde mit Liniensegmenten so bestückt, dass im Zentrum ein neues Sechseck entstand und im Innen- wie auch im Außenbereich Dreiecke mit 3D-Pyramidencharakter. Die Spitzen der beiden Dreiecke berühren den Rand des Konstruktionskreises und bilden zugleich den Mittelpunkt von jeweils einem Ring mit Zentralkreis. Der Platz zwischen den Zentralkreisen wurde mit jeweils zwei kleinen Ringen bestückt, die halb im Kreis und halb außerhalb liegen.
Neben den zwei Dreiecken, die auf dem Konstruktionskreis ruhen, befinden sich in dieser Formation insgesamt 18 Ringe und 6 Kreise.
Der Farmer erlaubt niemandem sein Land zu betreten.

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Das Kreuz mit den Geomantien (9)

Montag, 17. Juli 2017 8:00

9) Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung

Die Kirche in Oberzell ist so eine. 896 n. Chr. erhielt das Kloster auf der Reichenau wichtige Reliquien. In ihrer Krypta werden Reste vom Haupt des Heiligen Georg verwahrt, er war ein kappadokischer Erzmärtyrer. Glaube, Verehrung und die damaligen Wissenschaften des berühmten Klosters hatten in der Kirche schon bald ein besonderes geistiges Potential geschaffen.
Auf das will ich mit Bild 12 eingehen, nämlich auf unsere bekannte und oft begründete Vorstellung, dass bedeutende Bauten auf historischen Kultplätzen errichtet wurden. Ein Kennzeichen dafür sind sicher Geomantien, sie sollten jedoch nicht von Kreuzen stammen.
Abb.12
Abb. 12: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Es heißt, das Langschiff der St. Georgs Kirche wurde zuerst errichtet. Genau der Teil wird von einer sehr breiten Geomantie durchquert. Sie hat auch in der Höhe andere Dimensionen. Im Gelände dürfte sie so hoch sein wie die Wand des Seitenschiff es. Mit der grünen Farbe betone ich ihren „natürlichen“ Ursprung. Es ist eine „lebendige“ Erde, die das besondere Wirken der Menschen schon früh beobachtet hat. Ich habe diese Worte gewählt, damit der Leser in 2 Sätzen eine Vorstellung von der anderen geomantischen Zone (GZ) bekommt.
Das ist nicht ganz ihre Wirklichkeit, aber auch spannend. So betrachtet, stellt die St. Georg selbst bereits den historischen „Kultplatz“ dar.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
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14.7.2017 – Der Emoji im Dundee Park

Sonntag, 16. Juli 2017 22:46

Dudhope Park, Dundee, Schottland (Gr/La/W)

Dudhope Park
::Quelle – The Courier

Dundee ist die viertgrößte Stadt Schottlands, liegt am Firth of Tay und hat etwa 148.000 Einwohner.
Ein riesiges Smiley-Gesicht überraschte Einheimische, die am Freitagmorgen im Dudhope Park spazieren waren und ihre Runden drehten. Das Muster im Rasen des Parks gab Anlass zu einigen Spekulationen nach dem es ähnlich wie die meisten Kornkreise anscheinend über Nacht entstanden war. Tatsächlich ist der auffällige Smiley aber nicht des Werk von Ausserirdischen sondern Teil eines Projektes, dass von ParkLives Dundee betrieben wird, um die Grünflächen der Stadt zu erhalten. Die Initiative wurde organisiert, um die Love Parks Woche zu feiern, die am Freitag begann und desweiteren auch den World Emoji Day, der am Montag, den 17. Juli stattfindet. Die Love Parks Woche fordert Einheimische dazu auf, gegenüber den Grünflächen mehr Wertschätzung zu zeigen. Viele Stadtbewohner, die regelmäßig den Dudhope Park benutzen, standen gleich am ersten Tag mitten im Smiley und sprachen von einer tollen Idee. Und so gab es auch verschiedene Stimmen zum Smiley:
„Es ist eine gute Idee. Ich komme täglich hier her. Ein Smiley-Gesicht kann nur positiv sein. Wenn es sich um Vandalismus handelt, ist es Vandalismus auf der Positiv-Skala.“ „Ich denke, es ist in Ordnung, das Gras wird wachsen. Im Skatepark gibt es verschiedene Graffitis. Einige von ihnen sind gut. Ich denke der Smiley macht den Park interessant.“ „Jemand hat einen Rasenmäher genommen und das große Gesicht eines Smileys im Dudhope Park geschaffen.“ „Es ist toll, einen glücklichen Smiley an diesem schönen Ort zu sehen. Es ist sehr schön, und es sieht ziemlich professionell aus.“
Nichts grenzwissenschaftliches und keine Außerirdischen im Dundeer Dudhope Park aber LandArt von seiner schönen Seite, die die Menschen einfach nur gut gelaunt und fröhlich stimmt.
::QuelleThe Courier

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Das Kreuz mit den Geomantien (8)

Samstag, 15. Juli 2017 8:00

8) Geomantische Zonen verschwinden nachts

Das dürfte wohl die radikalste Aussage sein, die je im Zusammenhang mit Geomantien geäussert wurde. Wie sind wir drauf gekommen? Jedenfalls nicht gleich, denn Rutengänger arbeiten gewöhnlich nicht nachts.
In der gleichen Gruppe hatten wir uns die sogenannten „Lichtwasserpunkte“ (LWP) angesehen, die auch in den österreichischen Arbeiten erwähnt werden. Unter günstigen Konstellationen treten LWP zusammen mit den geomantischen Zonen (GZ) auf, z.B. wenn diese von den Kirchturmspitzen her den Erdboden berühren. Es sind dann Ministellen, Punkte also. Das Original Lichtwasser und auch diese LWP wären ein eigener Artikel, den besser P. Hieronymi schreibt. Aus Vergleichen mit gutem Wasser unter Lichteinfluss ergab sich, dass die vorgegebenen Lichtwasser Qualitäten unter bestimmten Voraussetzungen auch im Wasser sein können. Und wenn man es daheim nachts untersucht, dann fehlen die besonderen Eigenschaften. Im nächsten Schritt fehlten nachts auch die LWP bei den Kreuzen und nebenbei ergab sich, dass unsere GZ im Dunkeln genauso weg waren. Unsere GZ und die LWP sind also vom Tageslicht abhängig, so sehr, dass sie bei Regen und stärkeren Eintrübungen bereits schwächeln. Wir bleiben bei den GZ, die nächsten Bilder kann der Leser selbst testen. Überzeugender wird es, wenn er vor Marterln oder an Kirchen die 7,11er und die 9,92er GZ auch mal nachts beobachtet.
Im Bild (N1) wird eine 7,11er GZ erzeugt, weil es oben gleiche Balkenlängen hat. Das Bild (N2) zeigt wegen ungleicher Balkenlängen eine 9,92er GZ. Auf den Nachtbildern daneben gibt es aber diese GZ Strahlen nicht mehr. Dabei ist es unerheblich, ob man mit den Original kapazitiv rechtsdrehenden Einstellwerten (KR EW) nach Bongart arbeitet oder meine Einstellwerte (EW) mit weiteren Kommastellen verwendet. Es sind auf den Nachtbildern auch keine umhüllenden EW in induktiv unipolar (IU) (Bilder 5, 6). Selbst mental mit Pendel oder Rute, immer das gleiche Ergebnis, nachts war nichts zu finden.
(So ein „nachts Verschwinden“ ist Herrn Mehringer bei einer sogenannten „Heiligen Linie“ im Vatikan auch schon mal aufgefallen: „mit einsetzender Dämmerung in Rom erlischt die 5,35 KR und am Morgengrauen taucht sie wieder auf.“)

N1
N2

Das fasse ich zusammen:
Das Ergebnis hat weitreichende Folgen. Von Kreuzen ausgehende konstante Verbindungen zu anderen Kreuzstellen wird es wegen der nächtlichen Stopps nicht geben. Selbst wenn trotzdem weite GZ-Verbindungen bestünden, müssten sie täglich mit der Sonne neu aufgebaut werden. Woher die dazu erforderlichen Energien kommen, bleibt ein Rätsel. So eine Energie Versorgung müsste untersucht werden und wird bei Kilometer weiten Verbindungen ganz unwahrscheinlich. Veröffentlicht werden aber Entfernungen bis zu Hunderten von Kilometern. Unsere Erkenntnis war, wenn etwas im Kleinen nicht funktioniert, wird es in grösseren Dimensionen erst recht nicht klappen. Und trotzdem, nichts ist endgültig.
Sicher, wenn wirklich alte Kultstellen mit christlichen Kreuzen bestückt sind, dann besteht ein anderes Potential. Solche Fälle, wenn also die GZ nicht von Kreuzen stammen oder die der Kreuze nur mitlaufen, werden erst in den nächsten Kapiteln behandelt. Aus der puren Präsenz einer 9,92er GZ dem Platz aber einen steinzeitlichen Ursprung zuordnen und der 7,11er eine keltische Kultstätte, ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht vertretbar.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
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12.7.2017 – Der 1. deutsche Kornkreis?

Freitag, 14. Juli 2017 1:55

Auenhain am Markkleeberger See, Landkreis Leipzig (W)

Sternburg-Kornkreis_imagelarge
Quelle. chg

Ein fünfzackiger Stern (Pentagramm) auf dunklem kreisrunden Hintergrund wurde auf einem abgeernteten Getreidefeld bei Auenhain entdeckt. Eine erste Vermutung: Hat es dort gebrannt oder wurde hier mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachgeholfen? Nichts dergleichen, denn es handelt sich um einen Werbegag der Sternburg-Brauerei, umgangssprachlich auch als „Sterni“ bezeichnet. Das Firmenlogo prangt seit neuestem nicht nur auf dem Dach der Brauerei in Leipzig/Reudnitz sondern ist auch als Kornkreismuster in einem Feld bei Auenhain am Markkleeberger See zu sehen. Die Industrie hat die Getreidefelder seit geraumer Zeit als zusätzliche Werbeflächen entdeckt. Was vor allem in England schon lange praktiziert wird, scheint jetzt auch in Deutschland Einzug zu halten.
Auenhain ist eine Siedlung des Dorfes Wachau und bildet einen Teil der Großen Kreisstadt Markkleeberg im Landkreis Leipzig. Die Siedlung liegt in süd-südöstlicher Richtung etwa 9,5 km vom Stadtzentrum Leipzigs entfernt und etwa 4,5 km in ost-südöstlicher Richtung vom Zentrum Markkleebergs.
::QuelleLeipziger Volkszeitung
::Weitere PresseberichteTAG24

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Das Kreuz mit den Geomantien (7)

Donnerstag, 13. Juli 2017 8:00

7) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt d) Zusammenfassung

V1
V2

Hier ist das Prinzip zusammengefasst. Gleiche Balkenlängen im Bild V2 erzeugen unter 45° eine 7,11er geomantische Zone (GZ) und ein längerer Kopfbalken erzeugt im Bild V1 eine 9,92er GZ in den Hauptachsen des Kreuzes.
Warum sind bei dem Beispiel die Felder kurz und nicht ganz vollständig? Die Kreuze wurden wegen der Nachbarn schnell hingestellt und der Querbalken ist nur lose angebunden. Diese zwei Nachteile werden in den Kapiteln mit den Bäumen erkennbar.
→ Mit den Kreuzen in freier Natur wollten wir die begrenzte Reichweite der GZ nachweisen, aber auch, dass sie mit Kelten oder einer Steinzeit nichts zu tun haben. Es sind die Proportionen der Balken, die die beiden GZ Sorten bestimmen.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

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::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
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15.7.2017 – AGR-Veranstaltung

Donnerstag, 13. Juli 2017 1:20

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 – 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Buche/Eiche

vormittags 09.30 – 12.30 Uhr – Neue Wege
mit der Radiästhesie in der Naturheilkunde:
Schnellere Diagnosen und wirkungsvollere Therapien

Für die Mitglieder und Gäste des Arbeitskreises ist es selbstverständlich, dass mit entspr. Ausbildung, Übung und Erfahrung u.a. bei Mensch, Tier, Pflanze und Mineralien das gesamte Spektrum an Strahlen erfasst und gemutet bzw. abgefragt werden kann. In diesem Seminar will der Referent zeigen, wie in kürzester Zeit mit Hilfe des Pendels und spezieller Abfragekarten Krankheitsursachen ausgetestet werden können. Bei dem vom Vortragenden mitentwickelten speziellen Therapieverfahren werden dem physischen Körper und den Energiekörpern über ein Spezialpendel eine Vielzahl von Heilinformationen angeboten. Das allwissende und autonom arbeitende Bewusstsein entscheidet sofort, von welchen negativen Strahlen es sich in diesem Augenblick befreien muss und welche Heilinformationen es jetzt aufnehmen muss, um einen Gesundungsprozess einleiten zu können. Vor und nach der Behandlung wird vom Patienten ein Aura-Foto gemacht. Auf diese Weise ist für den Patienten und den Therapeuten das Therapieergebnis auch optisch erkennbar.

::Referent – Dipl.-Ing. Gernot Hawlitzek / Erftstadt (Heilpraktiker) Mitglied im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagesbeitrag: 10,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg(et)gmx.de

nachmittags 14.00 – ca. 17.00 Uhr – Gartenplanung mit der Rute
Fast jeder Gartenbesitzer wünscht sich einen schönen und harmonischen Garten. Anregungen findet man in einschlägigen Gartenzeitschriften oder den Landes- und Bundesgartenschauen. Um ihren eigenen Garten zu verwirklichen planen seine Besitzer bewusst oder unbewusst über ihre Gedanken. Diese fein-energetischen Strukturen manifestieren sich im Gartengrundstück. Mit Hilfe der Rute spürt der Referent diese feinen Strukturen auf und markiert sie mit verschiedenen Farben auf dem Gartengrund. So werden Wege, Hügel, Täler, Beete und Wasserstellen sichtbar gemacht. Plätze mit kraftvollen oder beruhigenden Energien zeigen sich und werden in Form und Größe erkennbar. Hiernach entsteht ein Garten in völliger Harmonie mit den Besitzern.

::Referenten – Joachim F. Lang / Kall-Roder (Bildhauer, Radiästhesist, FengShui-Gartenplanung, energetische Teichsanierung)
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagesbeitrag: 10,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg(et)gmx.de

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: Energien, altern., FGK-Blogroll, Flora + Fauna, Geomantie, Infofelder, Rademacher, Radiästhesie | Kommentare (0)