FGK-Veranstaltung am 26. und 27.4.2014

Donnerstag, 17. April 2014 8:20

fruehjahr_zierenberg.jpg

Veranstaltung im „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bei Kassel.
Der Energieausgleich für den 26. + 27. April 2014 beträgt jeweils 10,- €. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich!

Freitag, 25. April 2014 - Ab 19.00 Uhr ist der „Kasseler Hof” Treffpunkt für Frühanreisende


Sonnabend, 26. April 2014 von 09.00 - ca. 21.00 Uhr
Das vorläufige Programm:
09.00-09.15 - Frank Peters + Ed Vos - Informationen rund um
09.00-09.15 - das Forum (FGK) und das Wochenendprogramm


09.15-10.30 - Dorothée & Wolfgang Lißeck – „Die Seelenrolle, die
09.15-10.30 - Matrix und die Bewusstseinsentwicklung der Menschen –
09.15-10.30 - der Schlüssel zum Verständnis des Weltgeschehens.
09.15-10.30 - Warum sind wir auf der Erde? Was sind unsere Aufgaben?”
09.15-10.30 - www.w-lisseck.de
10.30-10.45 - Fragen, Antworten, Diskussion


10.45-12.00 - Hartmut Großer - „Apollo XX″
10.45-12.00 - In April 2007 veröffentlichte ein Mann einige Filme auf
10.45-12.00 - YouTube, welche Aufnahmen einer geheimen russisch-
10.45-12.00 - amerikanischen Mondmission zeigen. Hierbei soll es sich
10.45-12.00 - um die ultrageheime Apollo-20 Mission handeln. Ziel der
10.45-12.00 - Mission war die Untersuchung eines zigarrenförmigen
10.45-12.00 - Objektes auf der dunklen Seiten des Mondes, welches
10.45-12.00 - während der Apollo-15 Mission von 1971 fotografiert
10.45-12.00 - wurde.
12.00-12.15 - Fragen, Antworten, Diskussion


12.15-13.30 - Mittagspause


13.30-14.30 - Karin Birkefeld - „Das Geheimnis heilender Räume″
13.30-14.30 - www.live-elements.de
14.30-14.45 - Fragen, Antworten, Diskussion


14.45-15.45 - Wolfgang Schöppe - „Wie entstehen Wirbelufos ( NAP )”
15.45-16.00 - Fragen, Antworten, Diskussion


16.00-17.00 - Christine Goeb-Kümmel - „Der Ort an dem wir leben -
16.00-17.00 - kraftspendende und kraftzehrende Plätze”
16.00-17.00 - www.raum-fuer-natur-und-leben.de
17.00-17.15 - Fragen, Antworten, Diskussion


17.15-18.00 - Ellen Hoffmann - „Orbs - Liebe ist in allen Formen”
18.00-18.15 - Fragen, Antworten, Diskussion


18.15-19.15 - Abendpause


19.15-21.00 - Jörg Bergstedt - „Seilschaften deutscher Gentechnik”
19.15-21.00 - Monsanto auf deutsch
19.15-21.00 - www.projektwerkstatt.de
21.00-21.15 - Fragen, Antworten, Diskussion
21.15-22.00 - Ausklang des Abends im „Kasseler Hof” mit offenem Ende


Sonntag, 27. April 2014 von 09.00-13.30 Uhr
Das vorläufige Programm:
09.00-09.15 - Ed Vos + Frank Peters - „Begrüßung und Allgemeines”


09.15-10.15 - Ulrich Kleine - „Durch´s wilde Kurdistan -
09.15-10.15 - Eine Reise zu den Ursprüngen der Menschheit.”
10.15-10.30 - Fragen, Antworten, Diskussion


10.30-11.30 - Brigitte Becker - „Elektrosmog - die unbewusste Gefahr”
10.30-11.30 - Was ist eigentlich Elektrosmog und
10.30-11.30 - welche technischen Felder umgeben uns?
10.30-11.30 - Was bewirkt Elektrosmog bei uns Menschen?
10.30-11.30 - Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir, um die eigene
10.30-11.30 - Elektrosmogbelastung zu reduzieren?
10.30-11.30 - www.baubiologie-becker.de
11.30-11.45 - Fragen, Antworten, Diskussion


11.45-13.15 - Markus Schlottig - „Zeitreisen″ (Teil 1)
12.00-12.15 - Fragen, Antworten, Diskussion


Schlussworte von Frank Peters und Ed Vos


13.30-14.30 - Mittagspause


15.00-16.30 - FGK vor Ort Projekt: „Kommunikation”
15.00-16.30 - Informationen auf der FGK-Veranstaltung


Die Herbst-Veranstaltung findet am 25./26. Oktober 2014 statt.
Als Referenten bereits zugesagt haben Reiner Elmar Feistle - Markus Schlottig „Zeitreisen″ (Teil 2) - Willibald Limbrunner - Hartmut Großer „TR-3B” - Rasmin Banedji-Schafii - Horst Grünfelder „Eine Engelsburg” und „Wolken oder was?” und Ute Reinhart-Kemm „Reisen nach Nordschottland, auf die Hebriden und Orkneys” (Zeugnisse aus neolithischer Zeit, Eisen- und Wikingerzeit)


::Zierenberg - Der Veranstaltungsort in Nordhessen. (Landkarte)
::Der Kasseler Hof - Das Vereinslokal des FGK.
Der “Kasseler Hof” ist wegen der Veranstaltungen oft früh ausgebucht. Gäste müssen dann auf andere Unterbringungsmöglichkeiten in der Nähe zurückgreifen. Auf verschiedenen Seiten finden Sie private, nahe und kostengünstige Unterkünfte im Stadtkern und außerhalb von Zierenberg.
Übernachtungsmöglichkeiten in Zierenberg und Umgebung
::Zentrum Helfensteine
- Auf dem Dörnberg 13 - 34289 Zierenberg
Tel.: 05606 - 533 532 - ::AGB´s - ::Preisliste (Stand: 15.12.2012)
Dortige Verpflegung im Restaurant “Cafe Eden” - ::Preisliste
Telefon 0 56 06 / 533 227 und eMail-Kontakt: Cafe-Eden[et]freenet.de
::Tourist-Info Zierenberg
Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomie


Zierenberg per Auto - BAB A44 Dortmund-Kassel, Abf. Zierenberg.
Zierenberg per Bahn - ::Bahnhof Zierenberg


facebook1.jpg Weitere aktuelle Informationen auch bei facebook
::FGK - Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

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26.4.2014 - Jörg Bergstedt in Zierenberg

Donnerstag, 17. April 2014 8:15

Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Agrogentechnik
monsanto_auf_deutsch.jpgJörg Bergstedt, einer der profiliertesten Gegner grüner Gentechnik in Deutschland und Verfasser des Buches „Monsanto auf Deutsch“ ist am 26. April 2014 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg.
Er wird uns einen Blick hinter die Kulissen von Gentechnik-Wirtschaft und Aufsichtsbehörden werfen lassen.
Kennen Sie Filme oder Bücher über Monsanto? In ihnen wird ein intensiver Filz zwischen Konzern und Aufsichtsbehörden aufgedeckt. Doch wie sieht es in Deutschland aus? Warum wurde hier Jahr für Jahr immer neue Felder angelegt, obwohl 80 Prozent der Menschen keine Gentechnik auf Acker oder Teller wollen? Warum fließen immer noch große Mengen Steuergelder dorthin? Der Blick hinter die Kulissen der Gentechnik bietet eine erschütternde Erklärung, warum die große Ablehnung und der gesetzlich vorhandene Schutz gentechnikfreier Landwirtschaft (einschließlich Imkerei) so wenig Wirkung hat.
Jörg Bergstedt wird Informationen geben, die er sich in langer Zeit der Recherche und seiner praktischen Erfahrung im Widerstand gegen die grüne Gentechnik erarbeitet hat. In seinem Referat werden die Seilschaften zwischen Behörden, staatlicher und privater Forschung, Konzernen und Lobbyorganisationen, die dazu führen, dass sich die Gentechnik trotz großer Ablehnung in der Bevölkerung immer weiter ausbreiten kann, anhand von Beispielen minutiös durchleuchtet.
Um die Wut zu Entschlossenheit statt zur Ohnmacht zu wenden, bildet ein Ausblick auf Möglichkeiten des Widerstandes den Abschluss: “Wer nach mehr Forschung ruft oder sich auf staatliche Stellen verlässt, ist verlassen. Gentechnikfreiheit gibt es nur dann, wenn die 80 Prozent Ablehnung sich auch zeigen!”


Jörg Bergstädt ist am 26.4.2014 ab 19.15 Uhr Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema: “Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Agrogentechnik”

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Lichtphänomene: Besondere Orbs (9/12)

Mittwoch, 16. April 2014 10:00

Das Licht der braunen Haube
heinz_haube_energieschub_ew.jpg
Auf dem Bild steht Energieschub. Irgendeine Energie wird ja die Form und das Leuchten gestalten. Die Feldverteilung legt nahe, der Schub kommt von rechts unten. Oben engt sich die Hülle ein.
Seine 7,563 stammt aus dem Zentrum der Milchstraße und nimmt eine große Fläche neben dem Schwarzen Loch (=SL) ein. Den Platz dort kennzeichnen noch viele andere lebenswichtige Felder, übergeordnet und allgemein und Teil der kosmischen Ordnung.
Oben im hellen Teil der Haube ist wieder Helium zu finden. Diesmal habe ich noch genauer getestet, auch die 6 intensivsten Werte aus der Helium Spektralanalyse passen. Helium scheint also zu stimmen. Interessanter ist die + 33,111… am gleichen Platz. Sie steht auch für Helium, ist aber ausschließlich in einer weiten Hülle konzentrisch um das Schwarze Loch zu finden. Eine Art freigewordene Energie aus dem SL? Wenn ja, was macht sie hier auf der Erde?
→ Diese Strahlung ist auf der Erde sonst nicht präsent. Wenn ich mögliche Verursacher scanne, finde ich erneut nur welche aus dem Bereich des Schwarzen Lochs.
Auf dem Bild drückt eine 169,20 als eine Art Energieschub herein. Zu ihr verwandte Strahlen gibt es auch bei den üblichen ORBs. Wie kann man das alles erklären?
→ Man sollte wissen, diese Fotos wurden in Momenten sogenannter Aktionen (oder auch geomantischer Zeitfenster) gemacht. In diesen, manchmal 10 bis 20 Minuten dauernden Aktionen greift der Kosmos mit allen denkbaren Themen auf viele andere, aber auch auf unsere Erde zu. Dabei geht es um das Lebendige, sichtbar oder unsichtbar, oder um Materie. Es werden Informationen ausgetauscht, manchmal findet ein Abgleich statt oder es werden Impulse gesetzt. Der Fall hier erscheint mir eher nüchtern, denn es werden nur Gase zum Leuchten angeregt. Die Quelle könnte aus dem Zentrum der Milchstraße kommen. Es gibt Hinweise dafür.
sammelbild_ernergieschub.jpg
Zum Vergleich die beiden anderen, wieder identisch.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 - Eine andere Art von ORBs - Der Überblick
::Teil 01 - Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 - Verschiedene Ansichten zu ORBs - Auch andere
::Teil 02 - Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 - Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 - Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 - Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 - Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 - Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 - Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 - Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 - Das Licht der braunen Haube


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Lichtphänomene: Besondere Orbs (8/12)

Sonntag, 13. April 2014 10:00

Wie anders sind nun die 3 Fotos?
Auf der Basis will ich mit den Fotos beginnen, weiß aber, dass ich noch einiges ergänzen muss. Seien sie geduldig.
Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
heinz_haube_mszsl_ew.jpg
Wir sehen ein gelbes und ein weißes Band. Blass dahinter sind noch andere Felder, sie kommen später dran. Beginnen wir mit Gelb. 7,23er Werte {ref.1} repräsentieren eine universelle Strahlung im gesamten Kosmos. Sie steht für das Leben ganz allgemein, weniger für ein spezielles, etwa das eines Menschen oder einer Blume. Ihr untergeordnet ist z.B. das morphogenetische Feld, eben weil es konkreter zupacken kann. Auf dem Bild folgt ein weiterer 7er Wert.
Interessant, die 7,23er Wellenlänge ist auch ein Kennzeichen bei allen anderen ORBs, den bekannten Lichtkugeln. Ferner wird die 7,23 in ganz anderen Fällen (keine ORBs) auch von benachbarten Wellenlängen begleitet, teilweise fein abgestuft. Sie sind schwer zu deuten, gehören aber dazu.
→ Das gelbe Band verweist auf übergeordnete Lebensaspekte. Die 7,23er stehen ganz oben im Diagramm einer kosmischen Ordnung. Sie berührt die große Haube. So einen Kontakt findet man auf der Erde nicht gleich wieder. Meistens erscheinen nur ihre Nachbarwerte. Hier beobachtet sie selbst.
Das weiße Band hat mit der Milchstraße zu tun. Die 0,2234 ist seine globale Strahlung. Auf der Erde findet man eine verwandte Zahl und natürlich ubiquitär. Sie gilt für das Sonnensystem. Andere Galaxien haben andere Grundwellenlängen und weitere Abstufungen.
→ Das hilft einer kosmischen Ordnung. Die Bereiche im Kosmos haben ihre kennzeichnenden Strahlen.
Die 64,20 und leicht variiert findet man um die sogenannten Schwarzen Löcher. Inzwischen gibt es hervorragende und hochwertige Fotos von solchen Stellen mit denen man arbeiten kann. Dieser Wert stammt aus dem Zentrum unserer Milchstraße. Die Schwarzen Löcher sind nicht nur, wie es heißt, alles anziehende und alles verschlingende Löcher, sondern geben auch ab. Meine geringen Erkenntnisse zusammen mit wissenschaftlichen Theorien und Beobachtungen möchte ich populär so formulieren: Es kommt auch was raus, vermutlich mehr als nur die nackte Information des verschlungenen Materials. Eventuell sogar eine Form freier Energie, die im Schwarzen Loch nicht gebunden wird und mit Absicht in den Kosmos zurückgegeben wird. So ein Feld werde ich auf dem nächsten Bild zeigen.
→ Es zeichnet sich eine Beteiligung aus dem Zentrum der Milchstraße ab.
sammelbild_msz.jpg
Zum Vergleich die beiden anderen Fotos. Sie sind identisch. Bei meinen Vergleichen werden die Wellenlängen aber weggelassen.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 - Eine andere Art von ORBs - Der Überblick
::Teil 01 - Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 - Verschiedene Ansichten zu ORBs - Auch andere
::Teil 02 - Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 - Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 - Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 - Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 - Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 - Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 - Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 - Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern


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Lichtphänomene: Besondere Orbs (7/12)

Donnerstag, 10. April 2014 10:00

Leben wird im Universum fortwährend initiiert
Soweit wurde gezeigt, dass alle bisher belebbaren Planten mit ihren Sonnen vergehen. Gleichzeitig entstehen neue Sterne, die in ihren Aggregationsscheiben auch habitable Planeten heranwachsen lassen, die mit Leben versorgt werden wollen. Man darf fürs Leben zunächst einen, für uns vielleicht undefinierbaren und fortwährenden Schöpfungsvorgang annehmen. Weil aber dafür jeweils Millionen Jahre Zeit ist, ist zu vermuten, dass immer wieder einzelne Prozesse auftauchen, die beobachtet werden können. Was da geschieht, ist wie ein leises und kurzes Abtasten während Zeiträumen von Tausenden von Jahren.
Versuchen wir es zunächst ganz praktisch:
• Zu diesem Zweck ist es bestimmt ideal, wenn alles mit allem in Verbindung steht. Was den Teilaspekt einer Neuansiedlung von Leben angeht, wäre es sicher auch gut, wenn man immer wieder abtasten kann, wie ein bisher glühender Planet inzwischen zu Stein geworden ist und allmählich belebbar wird.
• Dieses Abtasten könnte von einer Art Task Force erfolgen. Mir erscheint eine solche eher überfordert bei 3 Billionen lebensfähigen Kandidaten pro Jahr.
• Die Zahl setzt einheitliche und konstante Zustände voraus und lässt Millionen Jahre lange Entwicklungen außer Acht. In Wirklichkeit würden die Einsatzbereiche für eine Task Force eher grenzenlos.
• Man könnte es aber auch der Natur selbst überlassen und sie ein Informationsnetz aufbauen lassen. Ganz einfach, die Steine schauen im kosmischen Umfeld wo und wie Steine auf Exokandidaten existieren, die Gräser oder die Bäume machen das gleiche, natürlich auf der Basis eines grenzenlosen Bewusstseins und im Sinne von alles ist mit allem verbunden. Wieder sehr bildhaft, aber in etwa so geschieht es, wenn auch abstrakter und im Blick von übergeordneten Stellen.
Dahinter stehen Grundstrukturen einer kosmischen Ordnung, die auch in seltenen Momenten strahlenmäßig zu erfassen sind, eben weil sie sich immer mal wieder damit beschäftigen. Wenn man sich dafür interessiert, findet man Anhaltspunkte und kann mit der Zeit ein Konzept erkennen. Natürlich zunächst als Hypothese und man sollte es immer wieder testen. Gelegenheiten gab es, die 3 Bilder sind eine weitere.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 - Eine andere Art von ORBs - Der Überblick
::Teil 01 - Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 - Verschiedene Ansichten zu ORBs - Auch andere
::Teil 02 - Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 - Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 - Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 - Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 - Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 - Leben wird im Universum fortwährend initiiert


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Die aktuellen Kornkreise der Saison 2014

Donnerstag, 10. April 2014 0:02

10.4.2014 - Am 5. und 8. April wurden von Robbert van den Broeke zwei Langpiktogramme im Grasland der Provinz Noord-Brabant entdeckt. Das erste Piktogramm bei Hoeven weist mit einem Rechteck und darin 24 Kreisen stehender Grasbüschel eine Besonderheit auf. Weiterhin besteht es aus 2 Ringen und 14 Kreisen. Der Kreisdurchmesser variiert von 1,1 bis 6,3 m. Die Gesamtlänge der Formation beträgt 46,5 m. Das zweite Piktogramm, gelegen zwischen Oudenbosch und Zevenbergen, besteht aus 12 Kreisen, einem Ring und weist eine Länge von 42 m auf. Bei den beiden Piktogrammen handelt sich um die Kornkreise 3 und 4 in Holland.


niederlande2.gif4 Kornkreise in Holland - Provinz Noord-Brabant
::Info 29.1. Heerle/Bergen op Zoom - 17.3. Roosendaal - 5.4. Hoeven - 8.4. Oudenbosch


::Ausführliche und umfassende Details zu allen Kornkreisen findet man wie in jedem Jahr auf der Webseite des Crop Circle Connector


Kornkreise - Crop circles - Graancirkels - Agroglyphes - Cerchi nel grano - 穀物は一周する - Cercles de récolte - Круги урожая - agrosymbolů - Círculos da colheita - Κύκλοι συγκομιδών - Kornsirkler - kruhy v obilí - Mozketa zirkulu - শস্য বৃত্ত - житните кръгове - 麥田怪圈 - Korncirkler - Stuci cirkloj - kultuuri ringid - Rajaa piireissä - os círculos nas plantacións - Crop წრეებში - αγρογλυφικών - círculos de las cosechas - tanaman lingkaran

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Vogelschutz-Kampagne 2013/2014

Dienstag, 8. April 2014 22:31

Sonneninsel Zypern: Das Paradies für Vogelwilderer ist die Hölle für Millionen Zugvögel. Ein paradiesischer Tag für einen Vogelmörder auf Zypern beginnt so: Vor Sonnenaufgang geht er in seinen mediterranen Garten, holt aus seinem Schuppen 30 - 100 Leimruten und legt sie in extra dafür zugeschnittenen Olivenbäumen und Büschen aus. Dann lehnt er sich entspannt zurück, trinkt seinen Morgenkaffee, genießt den Sonnenaufgang und wartet … Zur gleichen Zeit gehen unsere Zugvögel auf Insektenjagd. Dafür nutzen sie gerne freie, gut anzufliegende Äste, für die sie auch die sichtbar ausgelegten klebrigen Leimruten halten… eine fatale und tödliche Entscheidung. Bei ihren verzweifelten Fluchtversuchen reißen sie sich Federn aus und verteilen den Leim immer tiefer im Gefieder. Stundenlang hängen die zarten Geschöpfe kopfüber in der prallen Sonne, bis zur totalen Erschöpfung. Mittags oder abends zieht der Vogelwilderer dann die halbtoten Singvögel von den Leimruten, zerquetscht sie in der Hand oder sticht ihnen mit einem Zahnstocher durch den Schnabel ins Gehirn! Aktuell bekommt er auf dem florierenden Schwarzmarkt bis zu 3,00 Euro pro Singvogel! Jedes Jahr verlieren allein an der Südküste Zyperns bis zu 2,5 Millionen Zugvögel qualvoll ihr Leben. Fast alle gemordeten Zugvogelarten sind europaweit streng geschützt und die verwendeten Fangmethoden, Leimruten, Fangnetze und elektronische Lockanlagen, sind nach EU-Recht verboten. Das alles interessiert die mafiös organisierten Vogelwilderer und auch lokale Politiker nicht - zu groß ist der Profit aus dem illegalen Vogelfang.
::Weitere Infos + Spendenmöglichkeiten - Stiftung Pro Artenvielfalt®

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Kinofilm - „alphabet“

Dienstag, 8. April 2014 10:00

Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten.
Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht mehr denn je.
Denn neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung“ als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.
Der österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer begreift das Thema „Bildung“ sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken.
::Textquelle - alphabet-film.com

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Lichtphänomene: Besondere Orbs (6/12)

Montag, 7. April 2014 10:00

Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
Im nächsten Schritt möchte ich Gedanken reinbringen, die in Richtung permanenter kosmischer Einfluss zielen.
• Es muss außer der Erde noch viele Welteninseln geben. Unsere Sonne ist nur ein Stern unter 200 Mrd. Sternen in unserer Milchstraßen Galaxie. Die Astronomie rechnet zurzeit mit 400 Mrd. Galaxien im Universum.
• Würde es nur eine Erde pro Galaxie geben, wären das schon 400 Mrd. weitere Planeten mit irgendeiner Art von Leben. Selbst als untere Größe ist die Zahl unrealistisch, denn man weiß inzwischen, dass jeder 2te Stern irgendwelche Planeten hat. Wie viele davon in der habitablen Zone kreisen, kann man nur abschätzen. Am Ende einer solchen hypothetischen Abschätzung ergaben sich unvorstellbare 1014 kommunikationsfähige Exoplaneten. Ganz abgesehen von viel mehr Lebensräumen mit irgendeiner Sorte von Habitat oder nur pflanzlichem Leben.
Das alles wäre schon gut zu wissen, auch wenn diese Dimensionen nicht zu beweisen sind. Aber wenn sie sich dahingehend öffnen, leben sie in einem anderen Bewusstsein und bald auch in einer anderen Wahrnehmung. Soweit der erste Schritt. Es geht weiter:
• Alle Sterne kommen und gehen, und mit ihnen die belebbaren Planeten. In der Milchstraße ereignen sich 40 bis 80 Sternexplosionen im Jahr. Gleiches wird mit unserer Sonne geschehen. Mit ihr werden wir endgültig verglühen.
• Und selbst wenn sie schon einige belebte Exoplaneten akzeptiert haben, diese wären eines Tages auch dran. Aus mit dem Leben, aus mit der Schöpfung, aus mit Gott? Nein.
• Denn es geht an anderer Stelle weiter, zumindest mit neuen Sternen. Sie entstehen laufend aus den Resten der explodierten gealterten Sterne und dem noch nicht einvernommenen übrigen kosmischen Staub. Ohne kosmische Staub- und Gaswolken keine neuen Sterne und keine neuen Planeten.
Und jetzt haben sie ein Problem, wie kommt Leben auf die eben neu geschaffenen Planeten? Wie geschieht das bei Distanzen von Millionen von Lichtjahren? Wie verteilt sich das von einer Galaxie zur anderen? Nicht einfach.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


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::Teil 02 - Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
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Kinofilm - „Population Boom“

Sonntag, 6. April 2014 10:00

Im Jahr 2009 präsentierte der österreichische Filmregisseur und Autor Werner Boote den Kinodokumentarfilm „Plastic Planet“ über die Gefahren synthetischer Kunststoffe in ihren verschiedensten Formen und ihrer weltweiten Verbreitung, an dem er rund 10 Jahre gearbeitet hatte. Für ihn stellt sich danach eine völlig andere Frage: 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Schwindende Res­sourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klima­wandel – eine Folge der Überbevölkerung? Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zuviel? Wer oder was treibt dieses Katastrophenszenario an?
2013 kam die Dokumentation „Population Boom“ in die Kinos, die der Frage nachgeht ob die Überbevölkerung, also die Annahme es gäbe jetzt oder in naher Zukunft zu viele Menschen auf der Erde, eine reale Gefahr ist, oder ob es nicht vielmehr um Fragen der Verteilungsgerechtigkeit gehen sollte. Drehorte waren Japan, USA, Finnland, Österreich, Bangladesch, China, Kenia, Italien, Indien und Mexiko.

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Widerspiegelung göttlicher Ordnung

Samstag, 5. April 2014 9:00

„Die ägyptischen Pyramiden -
Widerspiegelung göttlicher Ordnung”
- Dipl. Ing. Axel Klitzke

Wir haben gelernt, daß die Maßsysteme durch Menschen „erfunden” wurden. Es scheint völlig unvorstellbar, daß es Maßsysteme gibt, die dem Menschen als „Zivilisationsanschub” gegeben wurden. Aber wie kommt ein Chronist auf die Aussage: „Und das Wasser der Sintflut stieg über alle Gipfel der hohen Berge fünfundzwanzig Ellen nach dem Maß des Geistes?”
Das Gisehplateau und sein geheimer Schlüssel des Wissens Seit langen Zeiten machen sich Forscher Gedanken darüber, ob es im Gisehplateau eine Planungsordnung gibt. Erst wenn man akzeptiert, daß dort Wissen in Stein manifestiert wurde und das geheime mythologische Wissen der Priesterschaft auf geniale Weise in den Planparametern verankert wurde, kommt man der Lösung einen gewaltigen Schritt näher. Des weiteren ist es erforderlich, die verwendeten Maßsysteme zu kennen, denn ohne diese ist definitiv keine Lösung möglich. Der Gesamtzusammenhang, in dem nicht nur die drei Pyramiden, sondern auch Sphinx und davor befindliche Tempel integriert sind, zeigt ein Wissen, welches unsere bisherigen irdischen Auffassungen deutlich in den Schatten stellt.
Die Königskammer und der geheime Code des Sarkophags Die Suche nach dem Code des Sarkophags hat bereits viele Forscher und Hobbyägyptologen beschäftigt. Erst wenn man den wirklichen Zweck der Pyramiden kennt, kann man dessen Code verstehen. Axel Klitzke hat die Lösung sowohl Dr. Zahi Hawass, dem damaligen Generalsekretär des Obersten Rates der Altertümerverwaltung Ägyptens, wie dem ehemaligen Direktor des Giseh-Plateaus, Kamal Waheed, vorgestellt. Beide waren höchst erstaunt und akzeptierten auch Details zur Königskammer, die mit einer Höhe von 11,1 Königsellen geplant wurde und somit zu einem Volumen von 2.220 Kubikkönigsellen führte.
Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten. In der Tat läßt sich leicht schließen, daß die drei Pyramiden einem ganz anderen Zweck dienten. Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, daß es nicht nur einen Grund für deren Existenz gab. Die Einweihung auf einem dreifachen Weg, der schließlich zum 33. Meistergrad führte, war das Hauptziel dieser Einweihung. Im ursprünglichen Sinne wurde dort jene Weisheit erlangt, die den Hocheingeweihten zu einem „Weisen” der Weißen Bruderschaft machte. Staubkörnchen dieses Wissen besitzen heute noch einige der zahlreichen Freimaurerorden, jedoch weit entfernt von dem ursprünglichen Wissen und den damit verbundenen Fähigkeiten.


Wie der in Thüringen geborene Dipl. Ing. für Ergonomie und Bauingenieur Axel Klitzke zu seinem Schwerpunkt kam, beschreibt er selbst: „Bereits als junger Mann interessierte ich mich für die Frage, ob es tatsächlich einen Gott gibt oder nicht. Ich entsinne mich einer Diskussion, die wir im Kreise von Kollegen unterschiedlichster philosophischer Auffassung führten, als ich bemerkte, es muß doch möglich sein, diese Frage endgültig zu klären. Dem fügte ich noch an, daß es irgendeinem Wissenschaftler gelingen müßte, den Beweis zu erbringen, daß es ihn nicht gibt. Zu dieser Zeit war ich noch ein junger „Spund” von rund 27 Jahren, der bedingt durch die Erziehung in der DDR felsenfest davon überzeugt war, daß es einen Gott definitiv nicht geben kann.
::Quelle - Quer-denken.TV

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6.4. Geschichte erwandern - Der Dörnberg

Freitag, 4. April 2014 20:32

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Geschichtsfreunde, liebe Wanderfreunde!

Wo kann man in Nordhessen Zeitspuren aus 5500 Jahren entdecken, wo die Spuren der ersten Bauern (3500 v. Chr., Michelsberger Kultur), neben Spuren der Kelten und von Kaiser Heinrich IV in einer wunderschönen Landschaft erwandern? Am kommenden Sonntag führt uns „Geschichte erwandern“ an einen der schönsten und mystischsten Plätze auf dem Dörnberg: Die Wichtelkirche


::Start - Sonntag, 6. April 2014, 10.30 Uhr
::Treffpunkt - Naturparkzentrum auf dem Dörnberg
Nach einem kurzen Bildvortrag zur Geschichte des Wanderzieles, folgt eine etwa 2-std. Wanderung zu den Spuren der Zeit im Bereich des Hohen Dörnbergs. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 5 Euro.
::Ziel - „Der Blumenstein / Die Wichtelkirche”
::Referent - Klaus Fröhlich
Die Wichtelkirche … mittelalterliche Burg und Ort einer uralten Sage. Die Herren vom Blumenstein herrschten im oberen Warmetal und waren reich und mächtig. Die Sage von der Wichtelkirche erzählt von dem Ringen zwischen Christentum und Heidentum.
steinsarg_leutzewarten.jpgWir erforschen Spuren der Burg auf der Wichtelkirche, besuchen die Wüstung des Dorfes Blumenstein, forschen nach dem geheimnisvollen Dorfteich, durchstreifen die Buckelwiese und sehen einen Platz an dem die Kelten vermutlich Eisenerz abgebaut haben, um ihre ersten eisernen Schwerter zu schmieden. Zur Geschichte der Herren vom Blumenstein gehört ein geheimnisvoller Steinsarg. (siehe Bild) Die Naturparkverwaltung hat den Felsen der Wichtelkirche im letzten Winter freischneiden lassen. Der Stein ist nun zugänglich und offen wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Ich bin sicher wir werden Neues entdecken.
Ich möchte Sie zu dieser Veranstaltung von Naturparkzentrum und VHS Region Kassel herzlich einladen und freue mich auf eine schöne Wanderung mit Ihnen.


naturpark_habichtswald.jpgVeranstaltungsreihe des Naturparkzentrums Habichtswald in Kooperation mit der vhs Region Kassel und Referent Klaus Fröhlich auf dem Dörnberg bei Zierenberg, von März bis November 2014, jeden ersten* Sonntag im Monat um 10.30 Uhr (*27. 4. statt 4.5.).

::Weitere Informationen
VHS Region Kassel
Wilhelmshöher Allee 19-21, 34117 Kassel, 0561-1003-1681
Klaus Fröhlich, Hinterm Siegen 4, 34317 Habichtswald-Dörnberg
05606-563345/0172-5604251, froehlich.automobile(et)googlemail.com
Naturparkzentrum Habichtswald
Auf dem Dörnberg 13, 34289 Zierenberg, 05606-533-266
info(et)naturpark-habichtswald.de - www.naturpark-habichtswald.de

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