Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (7)

Donnerstag, 30. Juni 2016 8:00

Kosmos

Der Kornkreis stellt also den Urtypus des Gegensätzlichen, zweier sich durchdringender Kreise (Vesica Piscis) und die dahinter liegende Synthese, den umschließenden Kreis dar. Als Urgegensatz gilt die Innen- und Außenwelt, der Mensch und der Kosmos, die kleine und große Welt. Beide scheinen durch ein gemeinsames Band der Erkenntnisfähigkeit und Vernunft miteinander verwoben, denn die Gesetze im Kosmos sind jene die der Mensch durch den Einsatz seiner Erkenntnisfähigkeit durchschauen und verstehen kann. Die selbe Erkenntnisfähigkeit setzt ihn in die Lage ethisch zu handeln. Dadurch sind die Gegenwelten, Mensch und Kosmos in einer großen Synthese durch den Logos miteinander verbunden.
Zu erwähnen wäre noch, wenn von Intelligenz die Rede ist, dass der Intellekt als Fähigkeit übergeordnete Zusammenhänge zu erkennen gemeint ist, als die Vernunft im eigentlichen Sinne. Intelligenz wird, heute eher als die Fähigkeit bezeichnet, bloße technische Abläufe zu erfassen. Intelligenz zeigt auf, was möglich ist, Vernunft das was sinnvoll ist.
Die Vorstellung der Verbundenheit des Menschen mit dem Kosmos uralt und auch bekannt geworden durch dem alchimistischen Grundsatz der Tabula Smaragdina Hermetis: Zitat: „Wie oben, so unten“
Dieser Ausspruch kann ohne astrologisches Gedankengut nicht verstanden werden. Die Astrologie besagt, dass feinere unsichtbare Kräfte den Kosmos und den Menschen durchwalten. Dass die Bewegung der Gestirne sich im Menschen wiederspiegeln und ihn beeinflussen. Diese alte Vorstellung darf als Vorläufer der Logos-Idee verstanden werden. In der Astrologie sind es die astrologischen Kräfte durch welche der Kosmos unmittelbar auf den Menschen wirkt. Astrologische Kräfte sind das Medium durch welches Mensch und Kosmos aufeinander bezogen sind. Darauf beruhen die sogenannten „astralen Einflüsse“, nach dessen benannt ist der Astral, oder die Aura. Ein Energiefeld, dass den Menschen umgeben soll und von den Hellsehenden als eiförmig beschrieben wird. In dieser Aura wirken, den alten Vorstellungen zufolge die astrologischen Kräfte auf den Menschen ein und der Mensch auf diese. Alle alten Kulturen haben Astrologie betrieben. Eines der ältesten Monumente der Astrologie ist der Tierkreis von Dendera in Ägypten.


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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Die aktuellen Kornkreise der Saison 2016

Donnerstag, 30. Juni 2016 7:40

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29.6.2016 – White Sheet Hill, nahe Stourton, Grafschaft Wiltshire, England
Bild: Crop Circle Connector, Spender unbekannt

Der 12. Kornkreis Englands wurde im Südwesten der Stadt Warminster, nördlich der A303 entdeckt, die den Großraum London mit dem Cornwall verbindet.
Pentagon_KonstruktionEin großer Kreis mit einem Außenring und ein zentral platziertes Fünfeck (Pentagon) bilden den Grundaufbau des gerade erst entdeckten Kornkreises am White Sheet Hill im Süden Wiltshires. In der Mitte des Pentagons liegt ein kleiner Kreis mit Außenring. „Wie innen, so außen.“ (Smaragdtafel, ca. 3000 v. Chr.) Mittig sind an allen fünf Seiten des Pentagons Halbkreise angebracht, die dem Betrachter der Formation eine Art stilisierter Blumenblüte vermitteln.
Pentagon-Quelle: wikipedia.org
Fast an gleicher Stelle, nur knapp über 100 m entfernt, erschien am 25. Juni 2010 eine spektakuläre Formation, basierend auf der 6er-Symmetrie.


englandsvg.png12 Kornkreise in England (wenn nicht anders erwähnt, befindet sich der Kornkreis in der Grafschaft Wiltshire)
::Info 6.5. Hill Barn, East Kennett – 11.5. East Field, Alton Barnes – 16.5. Green Street, Avebury – 28.5.+4.6. Silbury Hill – 5.6. Willoughby Hedge, East Knoyle – 6.6. Castle Hill, Mere – 16.6. Ox Drove, Wylye – 21.6. Chilcomb Down Hampshire – 23.6. Ridgeway, Hackpen Hill – 24.6. Fulley Wood, Tichborne Hampshire – 27.6. Blackwood, Popham Hampshire – 29.6. White Sheet Hill, Stourton

deutschland3 Kornkreise in Deutschland (wenn nicht anders erwähnt, befindet sich der Kornkreis im Bereich der Bundesländer Berlin/Brandenburg)
::Info 15.5. Großziethen – 12.6. Großziethen – 28.6. Großziethen

niederlande.gif3 Kornkreise in Holland (wenn nicht anders erwähnt, befindet sich der Kornkreis in der Provinz Noord-Brabant)
::Info 8.4. Hoeven – 6.5. Hoeven – 6.6. Standdaarbuiten

flagge-italien1 Kornkreis in Italien
::Info 8.6. Vanzaghello Provinz Mailand

flagge-russland1 Kornkreis in Russland
::Info 8.6. Znamenskiy Region Krasnodar


::Ausführliche und umfassende Details zu allen Kornkreisen findet man wie in jedem Jahr auf der Webseite des Crop Circle Connector
::Kornkreisdatenbank – 1991-2016 – cropcirclesdatabase
::Zusätzliche Informationen auf der FGK facebook-Seite


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28.6.2016 – 3. Kornkreis in Großziethen

Mittwoch, 29. Juni 2016 10:01

Bereits im Jahr 2015 lag das Dorf Großziethen, am südlichen Stadtrand von Berlin, unschlagbar und einholbar an der Spitze der deutschen Kornkreisstatistik. Gab es früher Kornkreise quer durch die Republik verteilt, konzentriert sich momentan alles auf die Felder zwischen dem Berliner Stadtteil Buckow und dem Flughafen Schönefeld, der auf brandenburgischem Gebiet zu finden ist. Mal auf brandenburgischem Gebiet, mal auf der Berliner Seite, so wird es sicherlich noch lange weitergehen …

28. Juni 2016 – Kornkreis Nr. 3

Großziethen, Ringslebenstraße, Bundesland Brandenburg – GoogleMaps

12. Juni 2016 – Kornkreis Nr. 2

Großziethen, Gerlinger Straße, Bundesland Berlin – GoogleMaps

15. Mai 2016 – Kornkreis Nr. 1

Großziethen, Bundesland Brandenburg – GoogleMaps

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27.6.2016 – 11. englischer Kornkreis

Dienstag, 28. Juni 2016 18:28

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27.6.2016 – Blackwood, Popham, Grafschaft Hampshire, England
Bild: ©Steve Alexander

Der 11. Kornkreis Englands wurde, wie auch der letzte bei Tichborne, in der Grafschaft Hampshire zwischen Popham Airfield und dem Blackwood Forest, nahe der A303, entdeckt. An gleicher Stelle erschien am 21. Juni 2014 ein 6-teiliger Stern. Die neue Formation zeigt sich in einem Feld mit jungem Weizen. In einer Art Diamant-Rahmen gibt es neun Kreise zu sehen, die alle den gleichen Durchmesser aufweisen. Sie ergeben insgesamt neun 6-teilige Blumen-Blätter, die besser bekannt sind unter dem Begriff „Blume des Lebens“. Vom Gesamt-Design gibt es allerdings nur einen Ausschnitt zu sehen. Die Muster gab es in den Kornfeldern schon sehr häufig zu sehen, als Ausschnitt (1.7.2012 Avebury), als Einzel- oder auch als Gesamtobjekt.

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (6)

Dienstag, 28. Juni 2016 8:00

Logos
Was nach heutiger Ansicht „alle Gestirne … lenken und zusammenhalten“, wie Hildegard von Bingen sich ausdrückt, ist im Wesentlichen die Gravitationskraft, sowie die elektromagnetische Kraft. Sie sieht also hinter den Naturgesetzen die im Kosmos wirken eine Vernunft oder „Unterscheidungskraft“ (Diskretion), die sie hervorbringt. Die Moderne leugnet eine solche hinter der Erscheinung wirkende Vernunft. Die großen Physiker sahen das aber anders.
Albert Einstein sagt dazu:
Zitat: „A priori sollte man doch eine chaotische Welt erwarten, die durch Denken in keiner Weise fassbar ist. … Die Art Ordnung, die dagegen z.B. durch Newtons Gravitationstheorie geschaffen wird, ist von ganz anderem Charakter. Wenn auch die Axiome der Theorie vom Menschen gesetzt sind, so setzt doch der Erfolg des Beginnens eine hochgradige Ordnung der objektiven Welt voraus. (1)
Diese Ordnung von der Einstein spricht ist für ihn der Beweis, dass der Mensch durch die ihm gegebene Vernunft im Stande ist, den Kosmos zu verstehen. Hildegard von Bingen sagt „Unterscheidungskraft“ wurde dem Menschen von Gott verliehen, was angesichts der zeitlichen und kulturellen Distanz eine Aussage ist, die sich mit der Einsteins und vieler großer Wissenschaftler deckt.
Immanuel Kant erwägt beim Anblick des Himmels – der für ihn die Naturgesetzlichkeit an und für sich darstellt – wie auch bei Hildegard von Bingen das moralische Gesetz, das sie (lat. Discretio) „Unterscheidungskraft“, Vernunft als Grundlage der „Tugenden“ benennt:
Zitat: „Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Das erste fängt von dem Platze an, den ich in der äußeren Sinnenwelt einnehme, und erweitert die Verknüpfung, darin ich stehe, ins unabsehlich Große mit Welten über Welten und Systemen von Systemen, überdem noch in grenzenlose Zeiten ihrer periodischen Bewegung, deren Anfang und Fortdauer. Das zweite fängt von meinem unsichtbaren Selbst, meiner Persönlichkeit an und stellt mich in einer Welt dar, die wahre Unendlichkeit hat, aber nur dem Verstande spürbar ist, und mit welcher (dadurch aber auch zugleich mit allen jenen sichtbaren Welten) ich mich nicht wie dort in bloß zufälliger, sondern allgemeiner und notwendiger Verknüpfung erkenne. Der erstere Anblick einer zahllosen Weltenmenge vernichtet gleichsam meine Wichtigkeit als eines tierischen Geschöpfs, das die Materie, daraus es ward, dem Planeten (einem bloßen Punkt im Weltall) wieder zurückgeben muss, nachdem es eine kurze Zeit (man weiß nicht wie) mit Lebenskraft versehen gewesen. Der zweite erhebt dagegen meinen Wert als einer Intelligenz unendlich durch meine Persönlichkeit, in welcher das moralische Gesetz mir ein von der Tierheit und selbst von der ganzen Sinnenwelt unabhängiges Leben offenbart. (2)
Hildegard von Bingen spricht von „Unterscheidungskraft“, Einstein von durch Denken fassbare „Ordnung“, Kant vom „Intelligenz“ und moralischem Gesetz (Ethik). Man kann die genannten Begrifflichkeiten unter dem Wort „Logos“ subsummieren. Die biblischen Texte alleine geben diese Synthese bereits her:
Zitat: „Die Bedeutung des griechischen Wortes „lógos“ ist nicht reduzierbar auf den deutschen Begriff „Wort“, obwohl man sich in den Bibelübersetzungen oft für diesen Begriff entscheidet. „Logos“ bezeichnet u.a. auch Sprache, Rede, Beweis, Lehrsatz, Lehre, Sinn und Vernunft. Diese Bedeutungsvielfalt ergibt sich u.a. anhand folgender Passagen: Hebr 1,2 EU; 1 Kor 1,24 EU; Kol 2,2-3 EU; Kol 1,16 EU; 1 Kor 8,6 EU; Joh 1,10 EU (3)
Ferner:
Zitat: „Unter den Wortbedeutungen des griechischen Ausdrucks „logos“ wird wortgeschichtlich insbesondere jene der „Vernunft“ im philosophischen Kontext bedeutsam, leiht sie doch bis heute der Disziplin der Logik ihren Namen – und davon abgeleitet auch der „Gesetzhaftigkeit“ von Überlegungen (logisch). (4)“ und kommt zu folgendem Bild:


Quellenverzeichnis:
(1) Wickert, Johannes; Einstein, Rohwolt, Hamburg, 1972, S. 120
(2) http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/
(2) Kritik+der+praktischen+Vernunft/Beschlu%C3%9F
(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Logos#Charakterisierung_
(3) und_Handlung_des_Logos_aus_dem_Kontext
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Logos#Neuzeit


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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ORBs, Lichtphänomene, Schleier, Sphären

Montag, 27. Juni 2016 15:00

1

Gelegentlich bekommen wir neben vielen „normalen“ ORB Bildern sehr außergewöhnliche Aufnahmen zugesendet, die wir im Forum an anderer Stelle bereits früher einmal als Schleier oder Sphären bezeichnet und vorgestellt haben.

3

Was fotografieren die ORB-Fotografen dort eigentlich, denn mit bloßem Auge sind diese seltsamen Formen nicht zu erkennen? Dringen wir mit unseren Digitalkameras in Bereiche ein, die insbesondere Hellsichtige als Parallelwelten oder Zwischenwelten einordnen? Wie von Geisterhand tauchen sie plötzlich aus dem Nichts auf Bildern auf, um im nächsten Moment genauso schnell wieder zu verschwinden.

2

Dorothea Klauser, die Fotografin der vier ORB-Fotos: „Derlei Fotos bekomme ich meist, wenn ich bei Starkregen, Gewittern und vor allem bei plötzlichen Wetterumschwüngen intuitiv die Kamera senkrecht in den Himmel halte. Vielleicht kann man diese Phänomene ganz nüchtern erklären (Lichtreflexionen, etc). Ich bin keine Fotoexpertin. Ich bearbeite die Bilder nicht und verändere auch keine Farben. Manchmal gibt es sehr schöne Farbreflexe…“

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Horst Grünfelder (Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. und FGK = Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise: „Wer sich für ORBs interessiert, denkt schnell an die vielen kreisförmigen Lichtkugeln, die gelegentlich auch anderen Fotografen auf ihren Digitalfotos erscheinen. Unbedarfte tun es als Bildstörung ab. Wen solche öfter belästigen, wird in der Regel mit Staubreflexionen oder Regentropfen beruhigt. Meist werden sie aus den Augen verloren, sie kamen nicht wieder. Darin liegt bereits eines ihrer ersten Merkmale, ORBs bevorzugen bestimmte Augenblicke (z.B. belebt und mit Stimmung) oder bestimmte Örtlichkeiten.
Wer schon eigene Erlebnisse mit ORBs verbindet, wer sich gar persönlich angesprochen fühlt, wird weitersuchen und einen kleinen Kreis von Neugierigen finden, die sich oft schon jahrelang damit beschäftigen. Wer ist diese Gruppe?
Nicht dazu zählen möchte ich jene, die auch experimentiert haben und mit Staub, Schneeflocken, Regen und anderen Partikeln zufrieden waren, wenn sie im Blitzlicht aufleuchten. Ihre Lichtreflexion kann den echten Orbs ähneln, aber nur selten zeigen sie die ORB typischen Details, ein 2. Merkmal.
Ende der 90er Jahre wurde die FGK zum deutschsprachigen Schmelztiegel jener, die sich ernsthafter mit dem ORB Phänomen beschäftigten.“(1)

Alle Fotos: Dorothea Klauser©


Quellenverzeichnis:
(1) Lichtphänomene – Besondere Orbs – Eine andere Art von ORBs
(1) Ein 12-teiliger Artikel von Horst Grünfelder (März 2014)


Ein Hinweis in eigener Sache:
Die FGK HERBST-VERANSTALTUNG vom 21.-23. Oktober 2016 im „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bietet insgesamt 3 Vorträge zum Thema „ORBS“:

„Meine Dissertation zum Thema Orbs” – Mara Steenhuisen (Holland)
„Orbs und Heilung” (Arbeitstitel) – Gerhard Schlepphorst
„Wiederkehrende Zwischenwelten bei Lichterscheinungen und Orbs”
Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

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25.6.2016 – UFO-Sichtung in Buchholz

Sonntag, 26. Juni 2016 20:43

UFO-Sichtung am 25. Juni 2016 um 00.20 Uhr in 21244 Buchholz in der Nordheide, Niedersachsen.
Ich versichere, dass folgende Beobachtung sich genau so zugetragen hat, ich weder alkoholisiert, noch im Einfluss irgendwelcher Drogen war. Ich war im vollen Besitz meiner (hohen) geistigen Kräfte und hellwach.
Es hatte bereits seit einem Tag dauerhaft geregnet, wahre Wolkenbrüche, Sturm und Gewitter ließen mich warten, um zu Bett zu gehen, bereitete ich mich doch darauf vor, meine jüngste Tochter vom Hurricane-Festival in Scheeßel abzuholen.
Gegen 00.15 Uhr betrat ich das Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Es war dunkel, und ich ließ, wie immer, die Vorhänge offen. Etwa 5 Minuten später wurde ich von einem gleißend hellen Licht dazu gefordert, meine Augen zu öffnen. Ich stieg aus dem Bett auf und stellte mich ans Fenster.

red light
Beispielbild, einer ähnlichen Sichtung
…der Himmel war allerdings heller, die Kugel leuchtender und nicht ganz so dunkel. Es fehlt im unteren Teil der herausragende „Lichtfluß“, der wie ein dichter Regen aussah, eben nur aus Licht. Durchmesser: etwa 1/10 der Kugel.

Ich konnte beobachten, wie eine glutrot-leuchtende Lichtkugel (Abmessung etwa so groß wie ein Fußball) vom Feld, aus östlicher Richtung, geflogen kam. Sie bewegte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Kugel trug eine etwas hellere Mittelachse (Längsachse, Durchmesser ca. 10 cm) in sich, die leicht geneigt war (meine Assoziation: eine Kugel, die auf einem Hexenbesen reitet).
In Höhe der benachbarten Reihenhäuser änderte die Lichtkugel ihre Richtung, sie wurde extrem langsam und flog Richtung Norden, etwa in 20 m Höhe, über die Hausdächer hinweg. Genau gegenüber meinem Fenster blieb sie dann stehen. Zwischen uns lag der Anliegerparkplatz (ca. 40-50 m Entfernung). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Kugel leicht verändert: ihre Längsachse war nicht mehr zu sehen, dafür ragte aus dem unteren Teil mittig eine Art „Lichtdusche“ (wie die Antriebsenergie, die beim Raketenstart frei wird) heraus.
Meine Emotionen: ich war kurzzeitig neugierig/aufgeregt/erstaunt, dann eher im reinen Beobachtungsmodus und im Gefühl von „Ich bin!“. Keine Angst, keine Freude, NICHTS. Und ich dachte: Ja, gesehen habe ich Euch ja schon oft (nachts, am Himmel, wenn die Lichtkugel zwischen einem Sternbild hin- und herflog), aber noch nie auf diese Entfernung!
Nach gefühlten 2-3 Minuten flog die Lichtkugel zurück in südliche Richtung, bis sie ihre eigentliche Flugbahn wieder erreichte und hielt dann hinter „unserem“ Ahornbaum an. Ich konnte die glutrote Kugel durch die Baumkrone hindurch erkennen. Sie stand in etwa 4 m Höhe über dem Gehweg. Ich überlegte, mich anzuziehen und nach draußen zu gehen, um die Lichtkugel besser in Augenschein nehmen zu können – und entschied mich dann, aus Unbehagen vor einer direkten Begegnung mit ???, lieber zu Hause zu bleiben.
In dieser Zeit war es absolut windstill, trocken, und es gab keinerlei Geräusche, so, als hätte jemand sämtliche Naturgeräusche auf Null gedreht.
Nach etwa 5 Minuten kam die nächste Lichtkugel, auch diese nahm exakt den gleichen Weg und ermöglichte mir wiederum eine direkte „Begegnung“ vor dem Fenster.
Insgesamt zeigten sich mir 4 Lichtkugeln.
Dazwischen flogen weitere Kugeln direkt von Ost nach West, immer einzeln, in gleichen Abständen, ohne den Zwischenstopp an meinem Fenster vorbei.
Der gesamte Vorgang dauerte ca. 30 Minuten.
In dieser Zeit habe ich nicht gewagt, Fotos zu machen, aus Angst, etwas ganz Wichtiges zu verpassen.
Die Lichtkugeln schienen mir wie von einer Intelligenz belebt, und ganz offensichtlich haben sie zu mir Kontakt aufgenommen. Leider verfüge ich nicht über telepathische Fähigkeiten und konnte nicht verstehen, was sie mir zu sagen hatten.
Ich bin über diese Begegnung sehr dankbar und froh, dass „sie“ mich in kleinen Etappen auf ihr Erscheinen vorbereiteten. Einer direkten Begegnung wäre ich vor der Sichtung wohl nicht gewachsen gewesen.
Direkt nach der Sichtung hinterließ ich bei meiner Jüngsten, die sich bei einem Freund aufhielt und bei meiner Heilergruppe eine Sprachnachricht via WhatsApp.
Am nächsten Morgen erschien mir das Ereignis als sehr unwirklich, ohne die Sprachnachrichten hätte ich es wohl als Hirngespinst abgetan.
Auch suchte ich weiter nach möglichen realistischen Erklärungen:
• Wetterballons: sie sind nicht kreisrund und bewegen sich auch nicht zielgerichtet.
• Kugelblitze: sie haben eine andere Färbung und explodieren mit einem lauten Knall – meine Lichtkugeln brachten Stille mit sich. Die Lichtbälle haben sich direkt auf den Gitternetzlinien des Magnetfelds der Erde bewegt. Unser Haus steht parallell zum Magnetfeld der Erde.
Auf dem Feld, über das die Lichtkugeln geflogen kamen, steht zentral eine Baumgruppe. Dort gab es früher einen heiligen Ort, den die Einheimischen „Die Insel“ nennen. Vermutlich handelt es sich dabei um einen alten Thingplatz, denn auch die Straße ist so benannt.
„Die Insel“ liegt zudem auf einer Leyline, denn ich konnte im Frühling einmal beobachten, wie sich eine Formation Zugvögel über dieser Insel plötzlich in drei Gruppen aufteilte und in unterschiedliche Himmelsrichtungen davon flog.

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (5)

Sonntag, 26. Juni 2016 8:00

Die Spiegelsymmetrie
Alle Dualität gründet auf der Dreiheit. Die Form der beiden spiegelbildlichen Mondsicheln zeigt, was gemeint ist.
SpiegelachseEs gibt eine unsichtbare Spiegelachse und von jedem Punkt auf dem Sichelrand aus kann ein gegenüberliegender Punkt gefunden werden, der gleich weit von der Spiegelachse entfernt ist. Man könnte also das Papier, auf dem die Sicheln aufgemalt sind an der Spiegelachse falten und die beiden Sicheln deckungsgleich übereinander legen. Diese Spiegelsymmetrie ist das hinter den beiden Sicheln verborgene Gesetz, das beide zueinander in Beziehung setzt, wodurch sie miteinander verbunden sind. Was wir sehen sind zwei Dinge, die auf eine verborgene Weise miteinander verbunden und aufeinander bezogen sind. Die Spiegelsymmetrie spielt dabei den dritten Faktor, der stets, bei jeder Art von Dualität präsent aber verborgen mitspielt.
Wir können nicht zwei Dinge denken, ohne das dritte, diesen beiden zugrunde liegende, einzuschließen, denn wären zwei Dinge nicht irgendwie vergleichbar, könnten wir sie nicht gleichzeitig erfassen. Es gibt immer übergeordnete Kategorien des Seins (- > Ontologie (1)) wie Farbe, Größe, Form, mit denen wir mindestens zwei Dinge vergleichend wahrnehmen. (2) Kant sagt: Zitat: „Erkenntnis ist nur durch Vergleichen möglich.“
Alles was in der Natur bipolar erscheint gründet auf einem gemeinsamen Feld, dem dritten unsichtbaren, verborgenen Parameter. In der anorganischen Chemie wirken Säuren und Basen nur dann aufeinander ein, wenn sie in Lösung gehen. Das Lösungsmittel ist das Medium in dem sie wirken, der dritte Faktor. Dieser Dreiklang existiert überall in allen Naturreichen, auch im menschlichen Denken. These und Antithese fordern die Synthese (Dialektik). Erkanntes und Erkenntnis liegen im Erkennenden.
Daher ist es falsch zu sagen, nach der Eins folge die Zwei, denn diese fordert schon den dritten Faktor. Wie in der Geometrie auf den Punkt das Dreieck als erste regelmäßige Figur folgt, so folgt auf die Einheit die Dreiheit. Die Dreiheit Erkenner – Erkanntes – Erkenntnis bricht sofort in sich zusammen, sobald man einen Faktor entfernt.
Tarotkarte_12In der bloßen Erscheinung der äußeren Natur der Dinge tritt das ihnen zugrunde liegende gemeinsame (Feld) in der Regel nicht in Erscheinung. Es bleibt verborgen. Das ist es, was Dualität ausmacht. Dies ist auch in der Tarot Karte Nr. 2 dargestellt. Ein Schleier verhüllt den Raum zwischen den beiden Säulen des salomonischen Tempels, Jachin und Boas. Die Priesterin hält ein Buch als Zeichen menschlicher Erkenntnisfähigkeit.
Der Schleier trennt das was hinter ihr liegt, die innere unbewusste Welt von dem was vor ihr liegt, die äußere Welt.

Diese sind die beiden größten und augenfälligsten Gegensätze, denen wir uns gegenüber sehen, die Innen- und Außenwelt. Die innere Welt der Gefühle, Gedanken, und Motivationen ist scheinbar mit der äußeren, in der die Naturgesetze gelten unvereinbar. Es gibt jedoch auch hier eine dritte Kategorie, die beide, Innen- und Außenwelt in sich fasst. Die Vernunft, oder schlicht, das Vermögen aus Erfahrung Schlüsse für zielgerichtetes Handeln zu ziehen, die „Unterscheidungskraft“, wie Hildegard von Bingen sie nennt. Die große Seherin schreibt in ihrem Kommentar zum zweiten Tag der Schöpfung:
Zitat: „Gott nennt durch die Einhauchung des Heiligen Geistes im Menschen die Unterscheidungskraft (lat. Discretio) Himmel. Sie ist wahrhaftig die sicherste Bezeichnung für den Himmel. Denn wie das Firmament alle Gestirne in sich trägt, die die Welt beleuchten, lenken und zusammenhalten, so trägt auch die Unterscheidungskraft alle Werkzeuge der Tugenden, die aus Gott hervorgehen und durch den Leib und die Seele gelenkt werden. (3)


Quellenverzeichnis:
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie_(Philosophie)
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorien
(3) Hildegard von Bingen, Liber DivinorumOperum, Das Buch vom Wirken
(3) Gottes, Heieck Mechthild (Übers.), Patloch, Augsburg, 1998, S. 289


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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24.6.2016 – 10. englischer Kornkreis

Samstag, 25. Juni 2016 22:58

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24.6.2016 – Fulley Wood, nahe Tichborne, Grafschaft Hampshire, England
Bild: Crop Circle Connector©

Der inzwischen zehnte Kornkreis Englands wurde nahe Tichborne, östlich der Stadt Winchester entdeckt. Es ist zugleich der zweite in der Grafschaft Hampshire. Bei der Formation handelt es sich um eine der altbekannten und oft entdeckten Mondsichel-Formen. Sechs Mondsicheln spiegeln sich konzentrisch in einem Kreis. Dieser wird von einem Ring umschlossen.

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Buch-Neuerscheinung: „Die Stimme Gaias“

Samstag, 25. Juni 2016 8:27

Die_Stimme_GaiasEin kurzer Auszug aus der Short-Story-Mystery der Autorin Kerstin Göbel: „Man kann mit den Ruten gezielt nach Wasseradern fragen und bekommt die Stelle angezeigt, wo der Bau eines Brunnens sinnvoll ist oder wo man besser kein Bett und keinen Sessel aufstellen sollte. Das ist noch simpel. Man kann fragen, wie stark die Wasserader ist und wie wie tief sie liegt. Mutter Erde gibt bereitwillig Auskunft. Es liegt am Menschen, die Fragen so zu stellen, dass er die Antwort auch versteht.“
Zum Inhalt des Buches: Mutter Erde ist allwissend – und manche Menschen lässt sie an ihrem Wissen teilhaben. Wünschelruten sind eine Möglichkeit der Kommunikation zwischen diesen Auserwählten und der allwissenden Gaia …
Die Informationen, die sie ihren Schülern zukommen lässt, sind vielfältig und dienen verschiedenen Zwecken. Der weitaus Wichtigste ist, anderen Wesen zu helfen.
Als ein kleines Mädchen spurlos verschwindet, ruft die verzweifelte Mutter einen Rutengänger zu Hilfe. Gemeinsam mit dem Onkel des Kindes macht dieser sich auf die Suche. Die Ruten dienen als Wegweiser durch Raum und Zeit. Und so mischen sich Familiengeheimnisse mit Ereignissen aus dem Dreißigjährigen Krieg.
In einer abgelegenen Höhle kommt es zu einem Duell zwischen dem Rutengänger und den Geistern: ein Kampf, bei dem die Grenzen von Leben und Tod verwischen.


Die Autorin, Kerstin Göbel aus Nordhessen, gehört seit vielen Jahren zum Kern des Forums für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK) und ist u.a. zusammen mit Markus Schlottig Referentin der FGK Herbstveranstaltung, die vom 21.-23. Oktober 2016 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg stattfindet. Ihr beider Vortrag: „Dogma Kalkriese” – Wie die neuen archäologischen Funde das gegenwärtige Geschichtsbild rund um die „Varusschlacht” ins Wanken bringen.


Produktinformation: Short-Story-Mystery „Die Stimme Gaias“
Format: Kindle Edition, Dateigröße: 880 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 44 Seiten
Verlag: Mondschein Corona Verlag; Auflage: 1 (14. Juni 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. – Sprache: Deutsch


Wir wünschen Kerstin Göbel mit ihrem Mystery Werk viel Erfolg !
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (4)

Freitag, 24. Juni 2016 9:00

Die „Natur“ der Vesica Piscis – Dualität gründet auf Dreiheit
Um wieder zurück auf unseren Kornkreis zu kommen: Es ist nicht vollkommen gleichgültig, wie weit sich die beiden Kreise auseinander bewegen. Die Distanz, wenn man es den Kräften überlässt, wird von der Natur vorgegeben.
120Wären es z.B. zwei Seifenblasen, so bewegten sie sich genau so weit auseinander, dass minimale Spannung in der Außenhaut herrscht. Dann nämlich haben die Kreistangenten einen Winkel von einem Drittel des Vollkreises, 120°.
Wenn Seifenblasen aneinander stoßen, so bilden sie 120° Winkel aus. Warum ist das so? Da in jedem Querschnitt drei Kräfte sich selbst überlassen sind und diese Kräfte die Möglichkeit haben sich gegenseitig auszugleichen und auszurichten, also gleich groß und gleich weit entfernt sind, entsteht ein gleichseitiges Dreieck als Kräftegleichgewicht. Selbst wenn nun noch mehr Seifenblasen aneinander stoßen, so bilden sie immer Dreiecke aus. (1)
MandorlaDie Kornkreis-Geometrie wird in allen Aspekten gestützt, erzeugt durch das Dreieck und die Dreiteilung.
Die Höhe des mandelförmigen Ausschnitts, ich nenne ihn Mandorla (ital. Mandel) beträgt Wurzel aus Drei (1,732…), wenn der Kreisradius gleich Eins ist (Abbildung links). Man sieht, dass diese die Länge, der Seite eines einbeschriebenen Dreieck entspricht.
symmetrische_Arten
Die Abbildung zeigt verschiedene symmetrische Arten, Dreiecke in die erzeugenden beiden Kreise zu setzen. Auffallend ist, dass die Dreiecke nie vollständig ineinander zu liegen kommen, wie etwa im Sechseckstern. Die beiden sich durchdringenden Kreise teilen deren Umkreisdurchmesser in drei gleiche Teile. Die Dreiteilung und das Dreieck sind die verborgenen Konstruktionsgrundlagen der in Erscheinung tretenden Form.


Quellenverzeichnis:
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Seifenblase#


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

Thema: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Kornkreis, Kornkreis-Kunst, Kornkreise 1996, Müller, R. U., Philosophie | Kommentare (0)

23.6.2016 – Kornkreis auf dem Hackpen Hill

Freitag, 24. Juni 2016 1:51

The_Ridgeway_Hackpen_Hill
23.6.2016 – Ridgeway, Hackpen Hill, Grafschaft Wiltshire, England
Bild: Crop Circle Connector©

In exponierter Lage am Ridgeway auf dem Hackpen Hill, dort wo in jedem Sommer Kornkreise zu finden sind, wurde am 23. Juni eine neue Kornkreisformation entdeckt. Paul Jacobs von der CGI, der Core Group Initiative, einer Kooperation mit den Farmern, hat mit dem Feldbesitzer James Hussey gesprochen und eine Vereinbarung erreicht. Jeder Besucher des Kornkreises hat einen Betrag von £ 3 zu entrichten (bis 16 Jahre frei). Die Spenden gehen an die „Brighter Futures“ Krebshilfe.


Video: Matthew Williams©

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