Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kornkreise 2005'

Der Fehlerteufel in Kornkreisen (6/9)

Dienstag, 21. Juli 2015 20:23

In dieser 9-teiligen Serie geht es nicht um Ungenauigkeiten simpler Kornkreise, die oft von Menschen gemacht sind, sondern um komplexe Gebilde, bei denen offensichtlich ein Fehlerteufel zugeschlagen hat. Vielleicht sind solche „Fehler“ aber auch Absicht, diese Frage bleibt jedoch unbeantwortet.
1382006_woolstone-hill.jpg
::Bildquelle ©Steve Alexander

::Fall 613. August 2005 – Kornkreisformation am Woolstone Hill in Oxfordshire. In der Nähe des weißen Pferdes bei Uffington entstand 2005 diese wunderschöne, präzise und kunstvoll gemachte Formation mit einem Durchmesser von etwa 112 Meter. Sie wäre eigentlich perfekt gewesen, wenn den Machern nicht ein kleiner Fehler unterlaufen wäre. Es dauert einige Zeit, ehe man ihn gefunden hatte. Mehr möchte ich nicht sagen. Betrachten Sie die Fehlersuche als kleines Ratespiel. Eigentlich ist er nicht schlimm und schmälert in meinen Augen nicht die künstlerische Leistung. Für einige Kornkreisforscher war diese Unvollkommenheit ein Indiz, dass die Formation von Menschen gemacht wurde. Ich sehe das anders. Der Fotograf Steve Alexander, von dem das Bild stammt, sagt in seinem Buch „Crop Circles“: „Durch den Kornkreis zu gehen, war eine wundervolle Erfahrung. … Viele Menschen sprachen von einem erhebenden Gefühl in seinem Innern.“
Sie kennen den schönen Spruch: „Nobody is perfect!“ Warum soll das nicht auch für unsere Freunde vom anderen Stern gelten?

::Weitere InformationenCrop Circle Connector


::Inhaltsverzeichnis
Fall 1 – 07. Juli 2007 – Kornkreisformation in Alton Priors
Fall 2 – 28. Juni 2007 – Kornkreisformation am West Kennett Longbarrow
Fall 3 – 19. Juli 2009 – Julia Set am Martinsell Hill
Fall 4 – 5. August 2001 – Kornkreisformation in West Stowell
Fall 5 – 24. Juli 2000 – Stargate Formation gegenüber dem Silbury Hill
Fall 6 – 13. August 2005 – Formation am Woolstone Hill in Oxfordshire
Fall 7 – 15. August 2002 – Alien mit CD bei CrabWood, Winchester
Fall 8 – 22./23. Juli 2008 – Southfield in Alton Priors
Fall 9 – 19. August 2015 – Etchilhampton bei Devizes

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 3b/14

Montag, 28. Juni 2010 0:25

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Das erste Ergebnis
Alle Kornkreise haben ihre eigenen Schwingungen. Dem zwangsläufigen Strahlenmuster ist es egal, ob der Kornkreis von Menschen angelegt wurde oder ob er aus dem Jenseits kommt.
Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse, Teil b
Für den Kornkreis Unterweilenbach gibt es eine bessere Auswertung von meinem Kollegen Herrn Will. Er findet anstelle der Mehringer Ringe 2 Spiralen, die sich nach außen in Richtung der liegenden Halme drehen. Er hat dort einfach mehr Zeit investiert. Ferner entdeckt er noch radiale Strukturen. Insgesamt ein interessanter Aufbau von Schwingungen, die nicht nur Menschen beeindruckt hatten. Das soll auch klarmachen, dass man nicht so einfach mal schnell mit der Rute durchlaufen kann, ein Kornkreis hat viele Ebenen und die verlangen Zeit.
unterweilenbach-hund.jpgAuch Herr Will war von den vielen Besuchern fasziniert, am meisten hat ihn ein Hund überrascht. Der lief sofort nach oben in das Zentrum, dem Beginn der Spiralen und blieb dort lange sitzen. Er war also auch fühlig und genoss den außergewöhnlichen Platz. Es scheint also etwas dran zu sein an den Kornkreisen (::Bildquelle Copyright Emil Will)
Noch sind wir bei den Methoden, die uns die Wirkung und vielleicht auch die Herkunft von Kornkreisen erklären könnten. Auch ich war damals involviert. Man hatte mir Muster vom Korn innen und außen und vom Boden an den gleichen Stellen geschickt. Ich untersuchte dann die 2 Wochen alten Proben.
Daheim konnte ich nur ermitteln, ob die Ähren und der Boden besonderen Einflüssen ausgesetzt waren. Wieder kommt es nicht darauf an, wie meine Frequenzanalyse im Detail aufgebaut war.
Ich fand und untersuchte am Material insgesamt 184 Wellenlängen, die die Proben abstrahlten und verglich, was innen oder außen dazugekommen oder verschwunden war. Diese Tabelle zeigt die ersten 27 EW = Einstellwerte auf der Lecher-Antenne (::Bildquelle Copyright Horst Grünfelder/FGK)
unterweilenbach-horst-frequenzen.jpgDas ist auch ein Weg. Aber das macht man nur einmal, vor allem um zu sehen, was dieses Verfahren hergibt. Ich hatte dann alle Einflüsse schrittweise komprimiert. Das Ergebnis war letztlich, dass es infolge mehrerer seltener technischer Strahlenquellen einen starken Einfluss im Kornkreis gab. Der Hintergrund war wohl metallisch und radioaktiv.
Bis hierher habe ich nur demonstrieren wollen, was man alles anstellen kann, wenn man mit der Rute im Feld arbeitet.
Vermutlich haben sie es längst erahnt, so geht es nicht. Und selbst wenn es so geht, für eine ordentliche Arbeit braucht man viel zu viel Zeit. Es musste also ein anderes Verfahren her.
kk-artikel-bild3.jpgBei so einem Kornkreis wie dem „Grabwood Alien“ vom August 2002 hätte unsere klassische Technik dann endgültig versagt. Das Muster dürfte 80 mal 100 Meter groß gewesen sein. Der notwendige Fleiß und die erforderliche Gründlichkeit hätten uns gewiss in totale Erschöpfung geführt. Und was würde das erarbeitete Strahlenmuster dann endgültig verraten?
::Bildquelle ©Crop Circle Connector


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 3a/14

Sonntag, 27. Juni 2010 15:33

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Das erste Ergebnis
Alle Kornkreise haben ihre eigenen Schwingungen. Dem zwangsläufigen Strahlenmuster ist es egal, ob der Kornkreis von Menschen angelegt wurde oder ob er aus dem Jenseits kommt.
Ein Beispiel für eine radiästhetische Analyse, Teil a
will-foto-bild2.jpgIch habe seit 2002 immer wieder Kornkreise untersucht und mich dabei entwickelt. Trotzdem möchte ich keines meiner Beispiele verwenden, um die Möglichkeiten und die Grenzen der Radiästhesie zu zeigen. Aus bestimmten Gründen nehme ich den Kornkreis von Unterweilenbach in Südbayern aus dem Jahr 2005. In seiner Form ist er nicht gerade spektakulär, in der bayerischen Öffentlichkeit hat er aber eine größere Aufmerksamkeit erhalten. Das folgende Layout stammt von Herrn E. Will.
will-grundriss-bild1.jpgIch habe 3 Gründe für diese Wahl. Zuerst, er wurde auch von Herrn Mehringer, seines Zeichens ebenso Rutengänger, untersucht und er arbeitet wie ich mit Wellenlängen. Er ist sicher sehr gut, zeigt aber eine Abneigung gegen Kornkreise und die FGK. Und so schrieb er in dieser Absicht einen Artikel im WBM Nr. 3+4/2008, der Zeitschrift für Geobiologie, mit dem Ergebnis, dass Kornkreise wegen ihrer zwangsläufigen Strahlenwirkung falsch erspürt und deshalb falsch gedeutet werden. Seine rein radiästhetischen Analysen teile ich in Einzelheiten, diese Aussage allerdings nicht.
Irgendwie konnte er sich der Faszination dann doch nicht entziehen, zumindest erkannte er eine echte Ergriffenheit der Besucher. Und die waren beachtlich, wie mir auch mein Kollege Will aus Augsburg schilderte, der den gleichen Kornkreis viel weltoffener untersuchte. Mehringer wollte ihn objektiv mit realistischen Messtechniken prüfen. Es gelang ihm einigermaßen, aber er kam nur in den Vorraum der Erkenntnisse.
Der Kornkreis in Unterweilenbach bestand aus 3 Kreiselementen, die über ihre Achsen verbunden sind. Im oberen Kreis findet er z. B. enge Ringstrahlen wechselnder Polarität und hoher Intensität. Wir müssen sein Ergebnis nicht näher kennen lernen. Als er dann in einem anderen Feld mit Erlaubnis des Bauern auch so einen Kreis hinlegt, findet er sein Strahlenmuster wieder, zumindest so ähnlich. So weit hat er ordentlich gearbeitet, nur jetzt macht er den Fehler, folgendes zu behaupten:
„Weil man in Kornkreisen solche Strahlenringe nicht nur erspüren sondern auch rutentechnisch nachweisen kann, ist es das, was bei den Kornkreisforschern zur Annahme von einem „Außerirdischem Einfluss“ führt.“
Wie gesagt, das ist seine Behauptung und für mich ist das ein satter Irrtum. Das kommt heraus, wenn ein an sich guter Mann einen einzigen Kornkreis untersucht und sich nicht um die ganze Bandbreite eines uralten Phänomens kümmert. Er hat eine nackte Analyse eines Kornmusters abgeliefert. Weitere Gedanken hat er jedenfalls nicht veröffentlicht.
Nun, wir bleiben vorerst noch bei der Frage, wie und ob man Kornkreisen rutentechnisch adäquat untersuchen kann.
::Bildquellen ©Emil Will


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

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Kornkreis 2005, LOFAR-Antennenfeld und unbekannte Flugobjekte in Unterweilenbach

Freitag, 1. August 2008 13:30

… seit drei Jahren kommt Unterweilenbach nicht mehr aus den Schlagzeilen und man könnte fast annehmen, dass es eine „Unendliche Geschichte“ werden könnte … mehr dazu hier im Einzelnen unter Berücksichtigung des Zeitgeschehens:
– – – Teil 1: DER KORNKREIS – – –
eroesner.jpg6. Juli 2005 – Fast drei Jahre sind vergangenen wo in Unterweilenbach, Weiler Flammensbach, eine Kornkreisformation entdeckt wurde, die in den folgenden Wochen in der Medienlandschaft, bei vielen Kornkreisfreunden, Radiästheten u.a. für viel Aufregung sorgte. (Foto: E. Roesner)
Kornkreis Unterweilenbach 2005 auf der FGK-Webseite ::mehr
210606_haberl.jpgAlois Haberl (FGK), kam wegen der vielen Anfragen der Medien damals monatelang kaum zur Ruhe. Wie mit ihm damals abgesprochen behielt er auch in den Folgejahren den Blickkontakt zu den Feldern in Unterweilenbach. Bei Kundenbesuchen ist er alle paar Wochen einmal in der Gegend von Unterweilenbach und so war ein kleiner Abstecher immer garantiert. Am 21. Juni 2006 stellte er am Feldrand fest, dass wie überall nicht nur auf den umliegenden Feldern Mais gepflanzt worden war. (Bild links) Das Muster des Kornkreises war noch deutlich am Hügel zu sehen. Nichts besonderes, denn der dort stark beanspruchte Boden aus dem Vorjahr musste sich erst einmal regenieren.
– – – Teil 2: DAS ANTENNENFELD – – –
Das Thema „Unterweilenbach“ wurde danach überraschenderweise wieder in der Presse aufgegriffen.
12. April 2007 – In der Schrobenhauser Zeitung war zu lesen, dass Aresing Standbein der Astrophysik wird. „Das Garchinger Max-Planck-Institut plane dort ein Antennenfeld – direkt neben der Kornkreisformation von 2005.“
Weiter hieß es im Text: „Die Gemeindegrenze zwischen Aresing und Gachenbach im Bereich von Flammensbach scheint für den Kontakt mit fernen Welten prädestiniert zu sein. Wo vor zwei Jahren ein Kornkreis für Aufregung sorgte, will jetzt das Max – Planck – Institut für Astrophysik ein Antennenfeld errichten.“
lofar.jpgWie passte das jetzt zusammen? Hatte die FGK doch 2005 von einer Kornkreisbesucherin die Meldung bekommen, dass sie am Feldrand keinen einzigen Sender im Radio empfangen konnte. Allerdings in der Formation hatte sie dann über KW einen anscheinend russischen Sender hören können.
Weiter im Text der Schrobenhauser Zeitung: „Der Kornkreis, für dessen Entstehung, wie mancher vermutet, Außerirdische verantwortlich waren, war im Sommer 2005 in einem Feld im Eck zwischen der Staatsstraße Weilach-Gerolsbach und der kleinen Straße nach Unterweilenbach aufgetaucht. Das Flurstück liegt noch in der Gemeinde Gachenbach. Auf einem direkt angrenzenden Feld, das bereits im Gemeindebereich Aresing liegt, soll nun ein wichtiger Teil des weltweit leistungsfähigsten Radioteleskops (Low Frequency Array, kurz: LOFAR) entstehen.“
::mehr aresing.pdf
bautafel.jpgLOFAR ist ein neuartiges Radioteleskop, das von der ASTRON-Organisation in den Niederlanden aufgebaut wird. LOFAR wird in dem bislang unerforschten Frequenzbereich zwischen 30 und 240 MHz das weltweit führende Teleskop des nächsten Jahrzehnts werden. Die verglichen mit heutigen Teleskopen 100-fach gesteigerte Empfindlichkeit und Auflösung soll vollkommen neue Einblicke in das Universum ermöglichen. Beeindruckende Bilder von fernen Nebeln und Galaxien, wie man sie zum Beispiel vom Weltraumteleskop Hubble kennt, entstehen bei Lofar erst mit Hilfe des Computers. Das LOFAR-Zentrum ist in den Niederlanden, wo sich auch die meisten Antennenfelder befinden. Weitere Standorte sind in ganz Europa vorgesehen, unter anderem vier bis sechs in Deutschland.
lofar2.jpgAresing wird einer davon sein. Die Daten von hier gehen zwar direkt in den Zentralcomputer, stehen aber natürlich auch den Weltraumforschern am Garchinger Max – Planck – Institut für Astrophysik zur Verfügung. Die Wissenschaftler wollen damit neue Erkenntnisse gewinnen aus den Kindertagen des Universums, über Schwarze Löcher, Galaxienkerne oder Radiogalaxien. Die für LOFAR entstandene Infrastruktur kann, so ist geplant, später auch für gänzlich andere Forschungsbereiche wie Meteorologie oder Geologie genutzt werden. Die Antennenfelder sollen weitaus kostengünstiger und wartungsärmer als herkömmliche Teleskope sein – schließlich handelt es sich um einfache, unbewegliche und damit auch robuste Antennen, die nur hin und wieder kontrolliert werden müssen. Die Messungen macht das System allein. Strahlung oder Lärm werden nicht erzeugt.
lofar3.jpgEin Feld mit Bohnenstangen: So wie die Anlage in den Niederlanden wird auch das Aresinger Antennenfeld aussehen. Der Boden rund um die Stangen kann sogar niedrig bepflanzt werden. Die Perspektive trügt allerdings: Die Stabantennen werden nicht höher sein als 1,50 bis 1,80 Meter. Mit jeweils vier Drähten werden die Stäbe im Boden verankert. Die ebenfalls rund 100 Antennen auf dem zweiten Feld sollen anders aussehen – wahrscheinlich wie Schildkröten. Das Ganze wird eingezäunt. Die Antennen, die keine Geräusche erzeugen und von außen völlig unbemerkbar arbeiten, sollen keine Strahlung freisetzen, sondern lediglich Radiowellen empfangen, die sowieso auf die Erde gelangen.
Ehe der Aresinger Gemeinderat über den Bauantrag des Max-Planck-Instituts abgestimmt hatte und der erste Spatenstich getan werden konnte vergingen wiederum einige Monate. Im Oktober 2007 waren dann die ersten Erdarbeiten erledigt und es kehrte bis zum Juni 2008 erst einmal eine Ruhepause ein.
– – – Teil 3: UNBEKANNTE FLUGOBJEKTE – – –
14. Juni 2008
unterweilenbach-7.jpg1. Originalbild mit Kennzeichnung der Kugel von einem Nachbarfeld in Unterweilenbach und darunter die Vergrößerung eines Ausschnittes.
Am 14. Juni 2008 war Alois Haberl wieder einmal auf Kundenbesuch in der Gegend von Unterwelenbach und stattete wie so oft dem Kornkreisfeld von 2005 einen Besuch ab. Er fotografierte die umliegenden und das Kornkreisfeld von 2005. Erst zu Hause bei der näheren Bildbetrachtung fielen ihm helle Lichtpunkte über den Feldern auf.
unterweilenbach-4.jpgÄhnliche Fotos hatte er beim Kornkreis in Riesi/Amstetten (Baden-Württemberg) vor einigen Jahren schon fotografieren können. Wir berichteten darüber. Lichtkugeln über den Kornkreisfeldern sind in der Szene seit langem bekannt und in vielen Dokumentationen und Videoaufnahmen (speziell England) festgehalten wordenc und belegt.
Deutlich sieht man das Objekt über dem Feld mit einem darunter liegenden Schatten. Ein Schmetterling kann ausgeschlossen werden, denn der Standort von Alois Haberl war hier ca. 200 bis 300 m entfernt und der Schmetterling wäre auf dem Bild nicht zu erkennen gewesen. Um eine Größenordnung festzulegen muss das Objekt ca. die Größe eines Balles gehabt haben.
Nach der Entdeckung der ersten Kugel über einem Nachbarfeld nahm sich Alois Haberl auch zwei Folgebilder vor, die er an dem Tage von dem Kornkreisfeld fotografiert hatte und machte weitere erstaunliche Entdeckungen.
unterweilenbach_8.jpgunterweilenbach_9.jpg2. und 3. Originalbild als Folgebilder in Unterweilenbach mit den Kennzeichnungen der Kugeln und darunter die Vergrößerungen der Ausschnitte. Anhand der beiden Aufnahmen ist ersichtlich, dass sich die beiden Objekte den Hang hinauf bewegen.
unterweilenbach-3.jpgunterweilenbach-2.jpgIm 2. Ausschnitt werden sie kleiner, weil sie sich vom Betrachter entfernen und weiter den Hügel hinauf bewegen. Es fällt der gleichmässige Abstand der Objekte bei dem Flug über das Feld auf. Auch hier bildet ein jeweiliger Schatten ein gut sichtbares Kennzeichen, dass sie sich über dem Weizenfeld bewegen. Der Standpunkt von Alois Haberl beim Fotografieren war ca. 150 m entfernt. Auf beiden Originalbildern ist neben dem Kornkreisfeld von 2005 auch der Bauzaun des LOFAR-Projektes nebst einem WC zu erkennen.
Am 3. August 2004 wurde in England am legendären Silbury Hill in Wiltshire eine neue Kornkreisformation endeckt. Bei einem Flug über das Kornfeld erkennt man wie ein helles Objekt den Kornkreis teilweise überfliegt. ::mehr bei youtube
Ein Jahr später:
Am 3. August 2005 wurde wiederum in England bei Collingbourne Kingston, nahe Ludgershall, eine weitere Kornkreisformation entdeckt. Bei einem Flug über die Formation am nächsten Morgen sieht man zwei helle Objekte, sog. balls of light, über die Formation fliegen.
::mehr bei youtube
Ob es sich in Unterweilenbach um ähnliche Objekte gehandelt hat ist nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
24. Juni 2008
10 Tage später war Alois Haberl wieder in der Nähe des Feldes und konnte beobachten, wie ein Hubschrauber (schwarz, keine Kennzeichnung – wahrscheinlich Militär) anscheinend die Felder nach irgendetwas absuchte, in der Luft stehen blieb dann zurückflog, um wahrwscheinlich wieder neu zu suchen. Bei längerem Beobachten der Szenerie fiel Alois Haberl auf, dass sich noch weitere Objekte in der Luft bewegten – kleiner als der Hubschrauber und unscharf abbildeten.
unterweilenbach_ufo.jpgunterweilenbach_ufo1a.jpgunterweilenbach_ufo1b.jpgwolkenformation.jpg
Beim 1. Bild handelt es sich um das Original mit den Kennzeichnungen: rot = Hubschrauber, weiß = helles Objekt, schwarz = schwarzes Objekt und blau = Wolke. Beim Bild 1a handelt es sich um eine Ausschnittsvergrößerung des ersten Bildes, die ein helles Objekt hinter dem Hubschrauber zeigt. Die Hubschrauberbesatzung konnte das Objekt in dem Moment nicht sehen. Sie spielten anscheinend Verstecken in einem Katz-und-Maus-Spiel. Das Bild 1b zeigt wiederum einen Ausschnitt des ersten Bildes mit einem hellen Objekt über dem Wald. Auch Bild 1c ist noch einmal ein Auschnitt des 1. Bildes und zeigt eine Wolkenformation, die innerhalb von 10 Minuten plötzlich auftauchte und in einem Zusammenhang mit den Objekte stehen könnte. Das Bild wurde mit dem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet, um die Wolkenformation besser sichtbar zu machen.
unterweilenbach_ufo2.jpgunterweilenbach_ufo2a.jpgBeim 2. Bild handelt es sich wiederum um das Original mit den Kennzeichnungen: rot = Hubschrauber, weiß = helles Objekt und schwarz = schwarzes Objekt. Beim Bild 2a handelt es sich um eine Ausschnittsvergrößerung des Bildes, wo sich wieder ein helles Objekt hinter dem Hubschrauber zeigt.
Gespannt darf man sein, was weiterhin in Unterweilenbach passieren wird. Gibt es Zusammenhänge mit dem Kornkreis von 2005, ob er angelegt wurde oder auch nicht und vor allem mit dem Aufbau der LOFAR-Anlage. Denn gerade am Tag der Sichtungen der unbekannten Flugobjekte hatten die Bauarbeiten dort begonnen.
Wird Unterweilenbach zu einer „Unendlichen Geschichte? Wir wissen es nicht, werden aber weiter darüber berichten, wenn es Neuigkeiten in oder über Unterweilenbach gibt.

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