Beitrags-Archiv für die Kategory 'Archäologie'

V – Kraftort Sardinien

Mittwoch, 9. Oktober 2019 10:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

5. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
Auf dem Wege zum „Elefanten“ … fahren in der Hochsaison täglich ganze Busladungen achtlos an der „Nuraghe Su Paddagghiu“, etwa in Richtung 5 Uhr von Castelsardo an der Nordküste Sardiniens gelegen, vorbei. (2 km von Tergu) Neben dem zerrissenen Zaun freute ich mich über den bequemen Zugang über die plattgewalzten Disteln zur Tholos-Nuraghe.
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Der ca. zehn Meter hohe verwitterte Trachytfels, in der Silhuette einem Elefanten ähnlich, birgt mehrere domus de janas, Felskammergräber aus der Ozieri-Kultur. Die Ozieri-Kultur, (zunächst San Michele Kultur genannt) ist die letzte der großen Kulturen der Jungsteinzeit (ca. 3.300–2.700 v. Chr.) auf Sardinien. – ©Dr. Wolfgang Burk
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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Eine von 3.000 noch erhaltenen Nuraghen, weitere 3.000 sind archäologisch nachweisbar, aber noch nicht freigelegt worden. – ©Dr. Wolfgang Burk

Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber es hat etwas länger gedauert, bis mir schlagartig klar wurde, hier etwas vor mir zu haben, was ich in einem Dutzend Büchern im Regal in gänzlich anderer Form, über die Kornkreise, gelesen hatte.

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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Mich über den bequemen Zugang durch die Disteln freuend, habe ich mir zunächst nichts dabei gedacht … – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro

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IV – Kraftort Sardinien

Sonntag, 6. Oktober 2019 10:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

4. Meine radiästhetischen Messungen
Nuraghe Majori bei Tempio Pausania – 40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
Laut Google Earth war mit Stand vom 7.11.2006 noch keine der „genial“ nahe an der Nuraghe Majori bei Tempio Pausania vorbeigeführten Hochspannungsleitung zu erkennen, die mich bei meinen Mutungen aus östlicher Richtung störte. Unter Vorbehalt hierdurch ausgelöster Polaritätsveränderungen finden sich diese interessanten Ergebnisse.
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Der Eingangsbereich – ©Dr. Wolfgang Burk
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Eine der inneren Kammern – ©Dr. Wolfgang Burk

Auf der „Aussichtsplattform (in diesem Falle kann man optischen Kontakt aufnehmen mit den Nuraghen Lu Polcu, Budas. Izzana, Naracheddu, Naraconi, Moniti die Deu, Agnu und Agnu Bonvicinu (laut Prospekt vor Ort) ist der Boden neutral polarisiert. Die sehr niedrigen und m.E. als Bewehrung daher ungeeigneten Begrenzungen sind zur Plattform positiv polarisiert. (Aufladende Wirkung für die Füße, Müdigkeit tritt nicht auf!) Die oberen und unteren Flächen der Steine zeigen ein „Switching“, sprich eine ständige Polaritätsveränderng im Sinne eines Wechselfeldes, verursacht durch die in die Kanten gelegten Felder von Yin und Yang. Auf die Plattform fällt von oben eine links-drehende (negativ) gepolte Strahlung im Sinne einer stehenden Welle ein. (Diese scheint mir nicht durch die Hochspannungsleitung in der Nähe manipuliert zu sein.)
Der resultierende Effekt besteht im Inneren der Nuraghe aus einem neutralen aber körperlich sehr kalt empfundenen Raum mit gut 10 Grad Unterschied zur Außentemperatur, in dem schon die ausschwitzenden Steine als Anzeiger für eine dehydrierende Wirkung im Sinne einer Mumifizierung bewirken. Die den Innenräumen zugewandten Flächen der Steine zeigen keine Polarisierung!
Nur die Kanten strahlen nach oben und unten in die Wände hin wechselnd polarisiert ab. Vergleiche aber: die Außenwände sind postiv polarisiert, ebenso wie die Oberfläche der leichtfüssig zu begehenden Stufen zur Plattform hinauf.
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Auf der „Aussichtsplattform“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – links vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – rechts vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk

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02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen

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III – Kraftort Sardinien

Freitag, 4. Oktober 2019 0:05

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

3. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
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Blick vom „Innenhof“ zur zentralen Kammer – ©Dr. Wolfgang Burk
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Zentral-Raum – Außen für den Mai 2008 mehr als warm, innen kalt, das Wasser perlt von den Wänden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Aufgang vom „Innenhof“ zur „Aussichtsterrasse“ – ©Dr. Wolfgang Burk
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Auf der „Aussichtsterrasse“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk

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02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania

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II – Kraftort Sardinien

Dienstag, 1. Oktober 2019 9:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

2. Nuraghen
Man unterscheidet zwei Hauptformen von Nuraghen:
Der Korridor-Nuraghe ist geschichtlich älter, sein Merkmal ist die gang- und tunnelartig verlängerte Form der Innenräumlichkeiten, die unterschiedlich dimensioniert ausfallen können.
„Der Tholos-Nuraghe hat die typische äußere Form eines Kegelstumpfes. Auf einem runden Grundriß wurden die nach oben zulaufenden Mauerwände aus großen Steinblöcken errichtet, wobei jeder neue Stein etwas nach innen versetzt wurde. Das Hauptmerkmal des Tholos-Nuraghen ist das falsche Gewölbe seines runden Innenraumes, das durch die Schichtung von konzentrischen Ringen aus Stein wachsend geringeren Durchmessers erreicht wurde.“
::Quelle – imedia.sardegna.it
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::Bildquelle – wikipedia.org
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Nuraghe Ruiu von der Schnellstrasse aus – ©Dr. Wolfgang Burk
40° 45′ 14.91″ N 8° 50′ 45.52″ E

Jeder Nuraghe (hier der Nuraghe Ruiu an der Strasse SS672 nach Tempio Pausania auf der Höhe von Chiaramonti) hat oben eine „Aussichtsterrasse“, die nicht nur für Überwachungsfunktionen der Umgebung, sondern auch bis hin zu astronomischen Beobachtungsfuntionen diskutiert werden. Von vielen Nuraghen ist nicht mehr sehr viel übrig,- abhängig von der verwendeten Gesteinsart: während Nuraghen aus Basalt meist wesentlich besser erhalten sind, wurden andere aus Sandgestein erbaut und sind im Laufe der Jahrtausende stark erodiert.
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Chiaramonti – Nuraghe Rulu – ©Dr. Wolfgang Burk
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Chiaramonti – Nuraghe Rulu radiästhetisch – ©Dr. Wolfgang Burk

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I – Kraftort Sardinien

Freitag, 27. September 2019 19:15

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

1. Museum unter freiem Himmel

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Reliefkarte Sardinien 2019

Einen erholsamen Urlaub hatten wir geplant, mit Ruhe und viel Natur. Auf das, was mich dann plötzlich im Mai 2008 auf Sardinien erwartete, hatte ich mich viel zu kurz – eigentlich erst richtig im Flugzeug – vorbereitet: die Insel Sardinien kann als ein steinreiches und großes Museum unter freiem Himmel bezeichnet werden, dass das Herz jedes Radiästheten sofort schneller schlagen lässt!
Ihre 7000 „Nuraghen“, mysteriöse pyramidenartige Steinkonstruktionen, die „Dolmen“ die auf der ganzen Insel verteilt sind, die „Riesen-Grabstätten“, „Gigantengräber“ genannt, die „Heiligen Brunnen“ mit einer Aura von Kraft und Zeitlosigkeit, voller fantastischer Granitfelsformationen machen die Mystik dieser Insel aus. Aber jetzt bei der Nachbearbeitung und Recherche fühlte ich mich nicht mehr so schlecht hinsichtlich meiner unvorbereiteten Überraschungen, denn bislang ist nicht geklärt, wer ihre Erbauer waren, woher sie kamen, wohin sie gingen. Nur eine geringe Anzahl von Monumenten wurde erforscht und würden sich in den Museen nicht etliche bronzene Fundstücke jener Zeit wiederfinden, würde man den überwiegenden Inhalt der Recherche als Hypothesen abtun. Den Nuraghen wird ebenso Festungscharakter zugeschreiben, wie Zweckbestimmungen im Kult (einschließlich der Bestattungsbräuche). Wo können Sie in 10 Tagen fast 1.600 Kilometer eine Insel erkunden und dennoch das Gefühl mit nach Hause nehmen, sich erholt zu haben!? Bezaubernd, zumeist einsam gelegen und schweigend stehen ihre Türme wie gigantisch geordnete hohle Steinhaufen in der bezaubernden Landschaft, bis zu 20 Meter hoch, mit Seitentürmen und Überresten kleiner Steinbehausungen. Ihre Abstände sind vielfach so, dass sie in Sichtkontakt zur nächsten stehen. Wikipedia.de: „Nuraghen (auch Nuragen geschrieben) sind die prähistorischen und frühgeschichtlichen Turmbauten der Bonnanaro-Kultur (ca. 1.800–1.500 v. Chr.) auf Sardinien und der mit ihnen untrennbar verbundenen, nachfolgenden Kultur (ca. 1.600–238 v. Chr.), der sie den Namen Nuraghen-Kultur eintrugen. Es gibt sie in großer baulicher Vielfalt. Nach neuerer Schätzung wurden etwa 6.500 errichtet. 1962 waren durch Lilliu (s. Literatur) noch Überreste von ca. 7.000 Nuraghen registriert worden, das entspricht im Durchschnitt 0,27 pro km². Am häufigsten sind sie im Westen und im Zentrum Sardiniens.
St.Cristina„Die eindrucksvollsten dieser vorgeschichtlichen Bauwerke sollen die Nuraghe Su Nuraxhu bei Barumini, die Nuraghe Lossa, die Nuraghe Sant’Antine, die mächtige Königsnuraghe oder die Nuraghe Santa Sabina sein,- neben etlichen Brunnentempeln, von denen der 3.000 Jahre alte Brunnentempel St. Cristina (Foto links, mit freundlicher Genehmigung durch Josef Irmscher http://www.i-fewo.com) sicher als ein ehemals sehr bedeutender Kult- und Initiationsplatz gesehen wird: zu den Zeiten der Tag- und Nachtgleiche scheint die Sonne bei Sonnenaufgang genau auf den Wasserspiegel des Brunnens, und der Vollmond scheint einmal alle 18 Jahre durch eine Öffnung im Brunnenraum-Gewölbe und spiegelt sich im Wasser. Etwa 50 Wasserkultorte sind auf Sardinien bekannt, die sehenswertesten Quell- und Brunnenheiligtümer sind Predio Canopoli in Perfugas, Sa Testa bei Olbia, Santa Vottoria bei Serri und Santa Cristina. Wobei Santa Cristina bei Paulilatino in der Provinz Oristano zu den schönsten Brunnentempeln auf Sardinien zählt…
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Predio Canopoli – ©Dr. Wolfgang Burk

Etwa 50 Wasserkultorte sind auf Sardinien bekannt, die sehenswertesten Quell- und Brunnenheiligtümer sind Predio Canopoli in Perfugas (Foto oben), Sa Testa bei Olbia, Santa Vottoria bei Serri und Santa Cristina. Allein, der nördliche Inselteil hat derart viel an Natur und Kultur zu bieten, dass ich mir viele dieser Schätze erst bei einer nächsten Reise erarbeiten kann.
Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

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02. Nuraghen
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6.4.2019 – KONGRESS mit Rainer Schulz

Dienstag, 15. Januar 2019 0:04

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.

Rainer Schulz, Buchautor aus Jessen an der Elster (östliches Sachsen-Anhalt) ist zum zweiten mal Referent des FGK KONGRESSES in Zierenberg. Am 6. April 2019 um 20.30 Uhr wird er über „Das Paradies liegt doch in Mecklenburg – Die Beweise“ referieren. So lautet auch der Titel seines Buches, dass bereits in der 2. Auflage erschienen ist.
Das_ParadiesDas Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich gesucht. An „Beweisführung“ überbieten sich unsere Wissenschaftler und Bibelforscher gegenseitig. Der Blick ist immer nach Süden oder Osten gerichtet.
Moderne Forscher lokalisieren den Garten Eden im Gebiet von Täbris. Andere stützen sich auf die mesopotamischen Vorlagen zur Genesis-Erzählung. Wieder andere sind der Meinung, daß das Paradies im Bereich des Persischen Golfes lag. Man ermittelte in (fast) jede Richtung – eben nur nicht in die „richtige“, denn ein paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen.
Der heute noch nachweisbare kulturelle Einfluß Germaniens reichte vor Jahrtausenden von Mexiko über Nordafrika bis Indien. Beim größten verbliebenen Weltenrätsel soll das nun anders sein? Deshalb schauen wir einmal in die nördliche Richtung und bedenken dabei, daß es in Nordafrika oder Mesopotamien gar keine Äpfel gab und gibt, mit denen Adam von Eva verführt worden sein soll…
Außerdem finden wir das Verlaufsmuster des biblischen Tritonstroms weltweit nur in der Topologie eines Flußnetzes wieder, nämlich im geradezu „genialen“ Flußsystem der Peene, Trebel und Tollense, das von Hunderten kleinen Bächen „gewässert“ wird. Einen auch nur annähernd ähnlichen hydrographischen Zustand finden wir nirgendwo – nicht im vertrockneten Nordafrika, nicht im teils fruchtbaren Mesopotamien.
Seine Forschungsreisen führten den Autor von Demmin in Mecklenburg über Tribsees (dem angeblichen Troja) bis zu den Felsenbildern von Bohuslän in Schweden.
Auf diesen Felsenbildern sind sensationelle Illustrationen „eingeritzt“, die schon Baltzer und Wendrin vor 100 Jahren entdeckt haben. Wir finden dort eine zeitnahe Darstellung des „Gekreuzigten“, eine 60.000 Jahre alte Darstellung des Sternbildes vom Großen Bären, Sodomie treibende Affenmenschen sowie Elefanten und Giraffen, die unser bekanntes Weltbild nachhaltig zertrümmern und einen Hinweis auf die tatsächliche Heimat und Herkunft des Poseidon/Neptun. Sein Sohn war Triton. Zusammen mit dem Geburtsort der Pallas Athene – der Tritogeneia – wird nochmals auf den Zusammenfluß der Trebel, Peene und Tollense hingewiesen.
Den endgültig echten „Paradiesbeweis“ fand Rainer Schulz aber erst am Zobtenberg in Schlesien, dem ehemaligen Zentralheiligtum der Silingar, begründet von dem „göttlichen“ Brüderpaar der Naharnavalii. Und von ihm bestand in grauer Vorzeit noch eine Verbindung über das Flußnetz der Peene-Warthe-Oder zum „Paradies“.

::Bibliographische Daten – Format DIN A 5, 214 S., durchgehend 4/4-farbig auf 120 g/qm Bilderdruckpapier gedruckt, mit über 80 farbigen Abbildungen, Festeinband, Fadenheftung Gewicht: ca. 520 Gramm – ISBN 978-3-9817521-7-5 – 20,- € zzgl. 2,50 Versandkosten

::Weitere Infos zu Rainer Schulz: www.buchautor-rainerschulz.de

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

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Vortragsreihe von Dr. Sam Osmanagic

Samstag, 17. November 2018 12:55

Die aktuelle Vortragsreihe von Dr. Sam Osmanagic im deutschsprachigen Raum endete am 11.11.2018 in Köln. Inhaltlich gab der neue Vortrag ungefähr das wieder, worüber er bereits 2016 auf seiner Tournee berichtete. Die Musik im Hintergrund endet nach etwa 8 Minuten. Der Beitrag ist absolut sehenswert.

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2018 – Dr. Sam Osmanagich in Deutschland

Freitag, 9. November 2018 9:35

Sonnenpyramide
Die Sonnenpyramide und Dr. Sam Osmanagich – Fotos: ©C. Forsthove

Dr_Sam_OsmanagichDr. Sam Osmanagich, der Entdecker der Bosnischen Pyramiden, hält sich im November 2018 zu sechs Vorträgen in Deutschland und einem Vortrag in Österreich auf. In seinem Vortrag können sie archäologische und wissenschaftliche wie auch spirituelle und heilende Neuigkeiten aus dem ältesten bekannten Pyramidenkomplex der Welt in Bosnien erfahren.

Vortragstour 2018
von Dr. Sam Osmanagich in
Deutschland und Österreich

3. November 2018 (Sa.) 10:30 Uhr Chiemgau Treff Kongress
www.Chiemgautreff.com

3. November 2018 (Sa.) 15:00 Uhr Fischlam (Österreich)
Der Vortrag ist nur auf bosnisch.

5. November 2018 (Mo.) Hannover, 19:00 bis 22:00 Uhr
FZH Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

6. November 2018 (Di.) Hamburg, 19:00 bis 22:00 Uhr
TOULOUSE Institut, Beerenweg 1d, 1. OG, 22761 Hamburg
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €,
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

7. November 2018 (Mi.) Bremen, 19:00 bis 22:00 Uhr
Bürgerzentrum Oslebshausen, Am Nonnenberg 40, 28239 Bremen
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

10. November 2018 (Sa.), Dortmund, 18:30 bis 21:30 Uhr
Petrischule, Beurhausstr. 15-17, 44137 Dortmund
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

11. November 2018 (So.), Köln, 19:00 bis 22:00 Uhr
TOR 24, Machabäerstr. 28, 50668 Köln
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

Dr. Sam Osmanagic spricht englisch. Eine Übersetzerin wird den Vortrag direkt ins Deutsche übersetzen.

Vorverkauf für die Städte Hannover, Hamburg, Bremen, Dortmund und Köln: Bitte überweisen sie den Betrag bis vier Werktage vor dem Termin an Maria Dunkel.

M.DunkelIBAN: DE81 2519 3331 0666 3338 00, BIC: GENODEF1PAT, Volksbank Pattensen eG. In der Betreffzeile bitte einfügen: Angabe des Ortes, ihren Namen und die Anzahl der Personen. Die Karten liegen dann an der Abendkasse bereit.

Spirituelle Reisen
zu den Pyramiden in Bosnien

Maria Leonie Dunkel
Heilpraktikerin und Geomantin
Unterm Hollerbusch 25, D-30974 Wennigsen
Telefon: 05103-927392, E-Mail: info@Pyramiden-in-Bosnien.de

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19.-21.10. Visoko volunteers in Zierenberg

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:20

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Sam Osmanagić mit Volunteers am Ravne-Tunnel II – ©Frank Peters, FGK

Der FGK HERBST-KONGRESS 2018 erfährt eine weitere Programm-Bereicherung. Ein oder möglicherweise zwei deutsche „Volunteers“ = Freiwillige, die an den archäologischen Plätzen in Visoko, in den Ravne-Tunneln und auf der Sonnenpyramide an den Ausgrabungen bis vor wenigen Tagen mitgearbeitet haben, sind am KONGRESS-Wochenende in Zierenberg dabei. Nach den Beiträgen der Referenten am Freitag- sowie am Samstagabend werden die Volunteers über aktuelle neue Ergebnisse berichten. Untermalt wird es mit aktuellen Bildern aus Visoko und Umgebung.

Das Programm des FGK HERBST-KONGRESSES 2018

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20.10.2018 – „Superflut über Ägypten“

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:15

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Gernot_GeiseGernot L. Geise ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „Superflut über Ägypten – Die Pyramiden standen unter Wasser!“
Auf dem Gizeh-Plateau, in Abusir und in Saqqara sind Geise eine Reihe von Seltsamkeiten aufgefallen, die so gar nicht mit den offiziell durch die Ägyptologen verbreiteten Aussagen zusammenpassen.
Stammen die Mastabas (Gräber) auf dem Gizeh-Plateau wirklich erst aus einer späteren Zeit nach dem Pyramidenbau? Wieso beherrschten die Erbauer dann immer noch die Technologie, tonnenschwere Steinblöcke nicht nur zu transportieren, sondern auch noch millimetergenau zusammenzusetzen, und zwar exakt so, wie sie aus dem Steinbruch entnommen wurden?
Und was ihm direkt ins Auge fiel: Warum weisen alle Mastabas sowie die Satellitenpyramiden und die Tempel teilweise gravierende Wasserschäden auf, die in der Fachliteratur seltsamerweise nirgends erwähnt werden? Nach weiteren Recherchen stellte es sich heraus, dass diese Wasserschäden auch an Bauten und Pyramiden bis weit in den Süden Ägyptens erkennbar sind! Sie lassen sich kaum mit irgendwelchen Nil-Überschwemmungen erklären, es muss eine gigantische Flutwelle (nicht nur) über Ägypten geschwappt sein!
Pyramiden
Da diese Bauwerke zur Zeit der Superflut bereits gestanden haben müssen, kann diese gar nicht so lange her sein, nur etwa vor rund 1300 Jahren! Darum auch die (in Europa) zu dieser Zeit fundlosen rund 300 Jahre, die sich die Archäologen nicht erklären können. Deshalb verschwanden auch exakt in dieser Zeit die Römer recht plötzlich. Ihre Hinterlassenschaften liegen heute ausnahmslos unter einer meterdicken Erdschicht. Warum wird uns diese Flutkatastrophe verschwiegen? Wie kommt es, dass sie aus dem menschlichen Gedächtnis gelöscht wurde?
Dies sind nur einige der Fragen, die sich der Autor stellt.

::Der Referent – Gernot L. Geise, geboren 1945, war während seines Berufslebens im graphischen Gewerbe tätig. Seit seiner Jugend interessieren ihn die ungelösten Rätsel der Welt. Nachdem er schon eine Reihe von Fachbeiträgen für verschiedene Zeitschriften verfasst hatte, begann er seinen Werdegang als Sachbuchautor 1994 mit dem Buch „Wer waren die Römer?“. Nach mehreren Ägyptenreisen stellte er fest, dass es auch dort Widersprüche und ungelöste Rätsel gibt, die es aufzudecken gilt. Seit 1994 hat er über 30 Sachbücher zu verschiedenen Themen veröffentlicht und hält gelegentlich Vorträge und Seminare. Seine Werke „Superflut über Ägypten – Die Pyramiden standen unter Wasser!“ und „Kein Mann im Mond!“ sind im Michaels Verlag erschienen. Gernot Geise kann über seine Website www.glgeise.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Gernot L. Geise – 20. Oktober 2018 von 16:30-18:00 Uhr
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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15.6.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 8. Juni 2018 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 15. Juni, 19.00 Uhr
„Das Gizeh-Plateau als Widerspiegelung der ganzen himmlischen Ordnung“
– Referent: Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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22.4.2018 – Axel Klitzke beim FGK

Sonntag, 22. April 2018 11:30

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 22.4.2018
11.30-12.30 Uhr (Teil 1) und 14.00-15.00 Uhr (Teil 2)

Zierenberg 2018.cdr

Mehr zum FGK KONGRESS vom 20.-22.4.2018 in 34289 Zierenberg

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