Beitrags-Archiv für die Kategory 'Spirituelles'

Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Sonntag, 11. Februar 2018 0:43

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©H. Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

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GFFW-Vortrag: Achtung, Energievampire!

Samstag, 3. Februar 2018 9:00

gffw7.2.2018, 19.00 Uhr

Vortrag von
BIANCA MEYER
Wilhelmshaven

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

OberhofWie kann sich ein Energieraub beim Opfer bemerkbar machen?
Kennen Sie das? Sie telefonieren mit jemandem und sie müssen auf einmal ständig gähnen. Sie bekommen das Gefühl, so langsam ist es genug mit dem Gespräch, aber die Person am Telefon erzählt, erzählt und erzählt und sie können sich schon gar nicht mehr auf das Gespräch konzentrieren. Nach dem Telefonat fühlen sie sich zwei Tage wie neben sich selbst. Einige „Opfer“ haben sogar das Gefühl, das Haar ist auf einmal fettig geworden, oder die Haut fühlt sich an, als läge ein fettiger Film drauf. Oder sie gehen einkaufen im Supermarkt, und ihnen fällt auf einmal jeder Schritt schwer, als hätte ihnen jemand Gewichte an die Füße gehängt. Zu Hause angekommen, haben sie keine Kraft mehr, um die Einkäufe einzuräumen, sondern müssen sich erst einmal hinlegen. Ein weiteres Beispiel: Sie sind morgens immer super gelaunt und ausgeschlafen, aber nach einer halben Stunde auf der Arbeit könnten sie am Schreibtisch einschlafen. Es fühlt sich an, als wäre eine dunkle Wolke um sie herum. Oder- machen die Menschen grundlos einen Riesenbogen um sie herum? Werden sie oft angefeindet und sie wissen nicht, warum? Denn dafür gibt es anscheinend keinen erkennbaren Grund für sie, warum ihre Mitmenschen so reagieren?

Menschliche Energievampire
Haben sie schon einmal daran gedacht, das sie evtl. ein Opfer eines sogenannten „Energievampirs“ geworden sind? Diese Personen zapfen bewusst, manche sogar unbewusst, die Lebensenergie ihrer Mitmenschen an. Die Einen sind aufdringlich und manipulativ, sind selten mit sich zufrieden und ziehen mit ihrer negativen Art andere Menschen herunter. Sie streiten gern und diskutieren alles in Grund und Boden. Sie fühlen sich gern als Opfer. Sie sind fordernd. Die Anderen sind freundlich, unauffällig, stehen evtl. gern im Mittelpunkt oder wirken kraftlos und hilfsbedürftig. Vielleicht sind sie sogar körperlich, geistig oder seelisch erkrankt. Sie arbeiten oft mit der Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft.

Welche weiteren Formen von Energievampiren findet man?
Es gibt auch Energievampire auf der geistigen Ebene, z.B. die Seele eines Alkoholikers, die nicht ins Licht aufgestiegen ist. Um trotzdem „überleben“ zu können, sucht sie sich einen menschlichen Wirt, oft wieder einen Alkoholiker, da ihr die Energien schon bekannt sind. Eine besonders schlimme Form des energetischen Energievampirs stellt der Inkubus bzw. Sukkubus dar. Diese Wesenheiten arbeiten über die sexuelle Ebene ihres Opfers, man könnte hier sogar über eine Art geistige Vergewaltigung sprechen. Dieses Thema ist nichts für zarte Gemüter, jedoch zu wichtig, um weggelassen zu werden, da diese Wesenheiten weiter verbreitet sind als vermutet, jedoch kaum öffentlich bekannt sind, da viele Menschen Angst haben, über derartige Erlebnisse zu berichten oder ihr Schamgefühl es nicht zulässt. Es wird am Rande auch über die sogenannten „Volandores“ berichtet. Es sind energieraubende Wesenheiten, bekannt aus dem Schamanismus Mexikos, vielen von ihnen evtl. dem einen oder anderen aus den Büchern von Carlos Castaneda oder Taisha Abelar bekannt. Sogar Plätze, Gegenstände und ganze Orte können Energien aufnehmen und das Energiefeld eines Menschen stören. Sie sehen, es ist gar nicht so einfach, einem „Energievampir“ auf die Schliche zu kommen. Während des Vortrages wird ihnen erklärt, warum es manchmal gut und das einzig Richtige ist, eine toxische Beziehung zu beenden oder den Beruf / Arbeitsplatz zu wechseln, um sich aus den Fängen eines Energievampirs zu retten. Es geht nicht nur über die uns bekannte „normale defekte“ Beziehung, sondern es wird auch über den Energievampirismus zwischen einem Empathen und einem Narzissten berichtet. Sie können an dem Vortragsabend erfahren, was energetisch bei einem Opfer passieren kann, nach einem Energieraub bzw. wie sich danach auch das Energiefeld des Energievampirs verändert. Es wird auch darüber berichtet, was passieren kann, wenn sie etwas an sich verändern, und sie keine Energie mehr „opfern“. Wie wird der hungernde Energievampir nun reagieren? Innerhalb der Vortragszeit werden praktische Übungen erklärt und gezeigt, die sie direkt vor Ort ebenfalls anwenden und nachmachen können. Es handelt sich um Übungen, die ihren Ursprung im Bereich der Energiearbeit / Schamanismus haben, und sich während meiner 10-jährigen Arbeit am Menschen als sehr effektiv und empfehlenswert entpuppt haben, da sie sehr einfach und „ohne Gedöns = Getue“ sind, da es mir wichtig ist, dass Menschen sich eigenständig aus Belastungen erlösen können, ohne sich dauerhaft von Helfern abhängig zu machen.
Sie haben an diesem Abend die Möglichkeit, wieder ein Stück von sich selbst kennen zu lernen, und, wenn sie es zulassen können, ihr Energiefeld positiv anzuheben und ihre Aura zu stabilisieren.

Dieser Vortrag inklusive Mitmachen-Übungen ist sehr gut geeignet für Menschen, die Themen wie Energiearbeit, Wesenheiten, Edelsteinen, Duftessenzen und anderen Hilfsmitteln aus der „Esoterikbranche“ positiv und aufgeschlossen gegenüber stehen.

Webseite der GFFW Oldenburg
Ort: Hotel Ripken – 7. Februar 2018 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg (google maps)
Eintritt: 10,- Euro (an der Abendkasse) – GFFW-Mitglieder freier Eintritt

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1.2.2018 – „EPP“- Meditation zu Imbolc

Donnerstag, 1. Februar 2018 17:30

Ganz aktuell: Das Alleins in Bremen hat unsere Meditation für das Earth Peace Project auf ihre Webseite gebracht. Hier gehts zum Link vom Alleins

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über jede Person und jede Gruppe, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

FGK_planet_earth

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt. Es ist der 2. Vollmond nach der Wintersonnenwende, im keltischen Kalender wird er mit „Imbolc“ bezeichnet. Er verkörpert den Frühlingsanfang, die Wiederkehr des Lichtes und ist der Göttin Brighid geweiht. Aus dem irischen Volksbrauchtum ist überliefert, dass Brighid-Kreuze aus Stroh geflochten wurden sowie Reinigungsbräuche wie das Schmücken des Hauses mit frischen Birkenzweigen oder das Ausstreuen von Salz vollzogen wurden. Eine Brighid genannte Strohpuppe wird von den Menschen symbolisch bewirtet und zur Segnung der Felder durch die Ortschaften getragen. In Teilen der französischen Pyrenäen wurde eine ähnliche Strohpuppe, genannt Rosetta, symbolisch mit einem Bären (einem verkleideten jungen Mann) vermählt. Auch in Deutschland ist zu dieser Zeit ein „Bärenbrauchtum“ mit Umzügen weit verbreitet.
Weitere Informationen zum Imbolc-Fest.

Reihenfolge der Meditation ab 20.00 Uhr

1. Kerzenweihe (5 Minuten)
Schutz vor schwarzmagischen Angriffen – Keine Kerze im Haus sollte ungeweiht brennen. Durch die Weihehandlung, die jeder selbst vollziehen kann, entwickelt eine Kerze so viel positive Strahlkraft, dass die Atmosphäre im Raum energetisch aufgewertet wird. Zum vollständigen Text: Kerzenweihe

2. Gayatri Mantra (9 Minuten) Zum Video: Gayatri Mantra
Der Text: „Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“ (Deutsche Übersetzung: Wir verehrten das reine, göttliche Sein. Wir meditieren über den Glanz des Göttlichen. Welches unseren Geist erleuchten möge.)
Das Gayatri-Mantra ist ein universelles Gebet, das in den Veden, den ältesten heiligen Schriften der Menschheit, niedergelegt wurde. Es gilt als die Essenz der vedischen Lehren und wird auch als „Mutter der Veden“ bezeichnet. Das Gayatri Mantra wendet sich an das immanente und transzendente Göttliche im Menschen und verbindet uns so mit diesem inneren Aspekt: „das, woraus all dies geboren worden ist.“ Das Universum ist angefüllt mit dieser göttlichen Energie – mögen viele Menschen das Gayatri Mantren singen, beten und rezitieren, um die Quelle des Lichtes in sich zu erfahren, zu verinnerlichen und so einen Beitrag zur Heilung aller Wesen auf unserer Erde zu leisten.

3. Mutter Erde Meditation (14 Minuten)
Bringe Dich in eine entspannte Position. Ziehe das Kinn leicht an, um den Kopf auszubalancieren. Entspanne Dich, schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Dein Kronenchakra. Zum vollständigen Text: Mutter-Erde-Meditation

Reihenfolge der Meditation ab 20.30 Uhr

5. Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde (10 Minuten)
Es ist jetzt 20.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit, und in diesem bedeutungsvollen Moment kommen viele Menschen zusammen und erneuern das „Bündnis der Menschen mit der Lebendigen Erde“. Wie wir haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind … Zum vollständigen Text: Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
hollandEnglandSpanienfrankreichErde

nederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)

6. Gayatri Mantra (9 Minuten) Das Mantra wird zum Abschluss der Mediation noch einmal für 9 Minuten wiederholt. Zum Video: Gayatri Mantra
Der Text: „Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“

Ende der Meditation

Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond statt.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

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Imbolc – das Fest der heiligen Brigid

Dienstag, 30. Januar 2018 14:10

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da lebte eine arme Witwe in ihrer Hütte. In ihrem Garten standen zwei Rosenstämme, von dem das Eine weiße, und das Andere rote Rosen trug. Und sie hatte zwei Kinder…

Haben sie das Märchen erkannt? Richtig, es handelt sich um Schneeweißchen und Rosenrot. Es ist eines der wenigen alten, ursprünglichen Märchen, die die Zeiten überdauert haben. Die beiden Mädchen stehen für die weiße Göttin, der Bär für den noch verborgenen Sonnengott versteckt unter dem Bärenpelz, und die Großmutter steht für die alte, schwarze Göttin Holla, die Erdmutter.

Vom 1. auf den 2. Februar steigt die dreifaltige Göttin in Begleitung des Bären zurück an die Erdoberfläche. Sie hat sich nun verwandelt, von der schwarzen, alternden Göttin zur nun jungfräulichen, weißen Lichtgöttin. Sie bringt Fruchtbarkeit, Heilung, Erlösung von der Dunkelheit und Kälte, Licht und Kraft als Geschenke mit. Die Tage werden nun jeden Tag wieder etwas länger, das Licht kommt immer mehr zurück zu uns. Die Vögel beginnen nun wieder zu singen.

JahreskalenderDer keltische
Jahreskalender (Bild links)

Obwohl noch Winter herrscht, quasi „Halbzeit des Winters“ ist, steigt langsam und fast unbemerkt der Lebenssaft zurück in die Bäume. Die Erd- und Fruchtbarkeitsgeister kommen ganz sachte auch wieder an die Erdoberfläche, so, wie auch der Bär der Göttin, der die Nase nach dem „Winterschlaf“ zum ersten Mal aus der Höhle reckt, der Überlieferung nach, um zu spüren, wie weit der Frühling ist. So, wie auch wir manchmal noch neben uns stehen nach dem Schlafen, so ist auch der Bär manchmal noch nicht Herr seiner Kraft, noch nicht ganz in seiner Mitte, und muss erst einmal wach werden, um die Kräfte richtig dosieren zu können. Der Bär versinnbildlicht, wie im Märchen, den jugendhaften, wiedergeboren Sonnengott. Er bringt uns Kraft für das kommende Jahr, begleitet die weiße Göttin auf ihrem Weg, und auch Dich, wenn Du ihn rufst. Er kann auch Dich in die innere Mitte und in die innere Weisheit bringen, so, wie Du auch die heilige Brighid bitten kannst, deine Familie, deine bestehende Partnerschaft oder künftige Partnerschaft zu segnen.

In dieser Zeit ist viel Raum für Gefühle der Liebe und des Verliebtseins. Begriffe wie „Frühlingsgefühle“ und „Hasch mich, ich bin der Frühling“ kommen nicht von ungefähr. Die Menschen werden in dieser Zeit wieder offener, sie empfinden Lebensfreude und Lebenslust, die Lebensgeister werden im wahrsten Sinne des Wortes bei ihnen geweckt. Sie fühlen sich unbeschwert, wie Kinder, die die Welt entdecken wollen. Sie forschen, albern herum und empfinden das Leben als unendliches Abenteuer, wie früher, als man noch in Gummistiefeln und geflickten Hosen herum butscherte, und nur zum Essen nach Hause ging. Es ist eben auch ein Aspekt der Heilung, die Heilung des inneren Kindes, was bei vielen Menschen sehr verletzt wurde.

Natürlich wurde auch dieses Jahreskreisfest von den Christen übernommen und auf das Christentum zurecht geschneidert, es hieß dann: Maria Lichtmess. Der Name Imbolc bedeutet sinngemäß übersetzt übrigens: das anlegen/säugen der Schafe, das hängt damit zusammen, das in dieser Zeit die ersten Lämmer auf die Welt kommen, was bedeutet, das die Mutterschafe (wieder) Milch geben. In dieser Zeit rütteln viele Menschen ihre Obstbäume „wach“, und den Bienen wird von so manchem Imker zugeflüstert, das der Frühling nun naht.

Es werden in dieser Nacht natürlich sehr viele Rituale durchgeführt, die mit Feuer und Licht zu tun haben. Es werden Lichtkränze mit 12 Kerzen angezündet, die für je einen fruchtbaren, guten, gesegneten Monat stehen. Sehr beliebt ist Pfeilschießen mit brennenden Pfeilen, wobei man versucht, das Lagerfeuer zu treffen und dadurch zu entzünden, es können auch Teelichte auf Holzbrettchen, in Papierschiffe oder Papierblumen gesetzt werden, um das Licht in die Welt zu tragen über den Fluss, auch die moderneren Schwimmkerzen werden hier gern genutzt. Fackelzüge werden durchgeführt, außerdem ist in einigen Gegenden von einer Art Friedenslicht die Rede, was von Tür zu Tür weiter gereicht wird. Der Überlieferung nach übernimmt die heilige Brigid in dieser Nacht die Bewachung des Feuers selbst, was sonst von 19 Priesterinnen übernommen wird. Brigid ist die Wächterin des Feuers und gilt außerdem als Schutzpatronin der Gebärenden, Familien, Beschützerin von Heim und Herd, und ist außerdem die Schutzpatronin für Heiler.

Brigids_crossSehr beliebt ist auch das Erstellen des “Brigid´s Cross“ (Bild links), ein aus Irland übernommener Brauch. Dies ist ein aus Binsen geflochtenes Kreuz, das nach dem weihen über die Tür gehängt wird zum Schutz vor allem Unguten. Das alte Kreuz aus dem Vorjahr wird dankend für den Schutz dem Feuer übergeben. Es werden auch kleine Strohpüppchen gebastelt, die zum Schutz über die Tür oder in den Stall gehängt werden.

Es wird in der Nacht auch viel geräuchert, und es werden Lärmrituale durchgeführt, um böse Geister zu verscheuchen. Natürlich haben im Laufe der Jahre und Jahrhunderte auch modernere Rituale ihre Durchsetzung gefunden, es soll ja auch alles stimmig und im Einklang mit einem Selbst sein. So gibt es auch Menschen, die auf jede Fensterbank eine weiße Kerze stellen, und da um zu Salz streuen, was die negative Energie aufsaugt.
Ein wunderbares Imbolc, Lichtmess, Nacht der Heiligen Brigid und Fest der Heilung wünscht jedem Einzelnen.

Euer Sven Hierden

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2. Ergebnis der EPP-Meditation 1

Montag, 15. Januar 2018 17:40

Wir haben in der Vergangenheit durch großangelegte und auch weltweit organisierte Meditations-Events gezeigt und durch das Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität nachgewiesen, dass wir das globale Bewusstsein nachhaltig beeinflussen können. Das Wissen um die Wechselwirkung spiritueller Energien mit Orten und Bauwerken ist uralt und in der menschlichen Geschichte ein tragender Pfeiler der Machtausübung. Dieses Wissen wird auch von uns benutzt und verhilft uns zu von anderer Seite gefürchteter Einflussnahme.
Rechtzeitig vor unserer 1. Meditation zum Earth Peace Project am 21.12.2017 antwortete Roger Nelson vom Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität auf eine Anfrage von Joachim Koch, ob sich die Princeton-Universität wieder unserer Meditation annehmen könne.
Die Antwort von Roger Nelson erfolgte umgehend: „Danke für die Information über die EPP-Meditation. Ich werde mich definitiv während der Zeit der Meditation mit den Daten befassen. Wie Sie wissen, gibt es viele Feiern und Versammlungen am 21.12., einschließlich anderer Meditationsveranstaltungen.“
Nur wenige Tage nach der Meditation erfolgte bereits Roger Nelsons Analyse unserer Daten:
„Ich habe die Informationen über die Meditation zum Earth Peace Project auf meine Facebook-Seite gestellt. Diese hat rund 5000 „Freunde“, darunter viele Menschen, die daran interessiert sind, Bewusstsein und Absicht auf eine strahlende Zukunft zu konzentrierten.
Die Daten vom 21. habe ich extrahiert und eine explorative Analyse angefertigt. Das Ergebnis ist interessant, mit einem Trend, den wir sehr oft nach Meditationen sehen. Er sollte nicht interpretiert werden oder als Beweis für eine These herhalten. Aber es ist ein schönes Ergebnis. Sie können die Seite über das Ereignis ansehen:
http://global-mind.org/events/solstice.171221.html

Winter-Sonnenwende-Meditationen am 21. Dezember 2017
Während unsere Ereignisse normalerweise länger sind (z.B. 6 Stunden), haben wir einen Blick auf klar definierte kürzere Perioden, oft Meditationen, die sehr ähnlich sind. Wir betrachten auch ganze Tage, wenn es viele organisierte Veranstaltungen gibt, die in Zusammenhang stehen, wie Friedens- oder andere Meditationen. Die folgenden Abbildungen zeigen zuerst das 1-stündige Ereignis und dann das 24-Stunden-Ergebnis, wobei die einzelne Stunde als „EPP“ gekennzeichnet ist.

Spezifische Hypothese und Ergebnisse
Die Meditationsveranstaltung mit dem Namen Earth Peace Project (EPP) wurde von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr MEZ (16.00 Uhr bis 17.00 Uhr UTC) angesetzt. Das Ergebnis ist ein ziemlich stetiger Trend nach unten, den wir oft für Meditationen gesehen haben, besonders für diejenigen, die trainierte Meditierende und Gruppen einbeziehen. Wie wir im allgemeinen Vorbehalt zu den grafischen Darstellungen feststellen, können einzelne Ereignisse nicht zuverlässig interpretiert werden. Aber wir können sagen, dass dieser Fall ähnlichen Ereignissen entspricht und einen terminalen Z-Score von -1.648 hat. Die zweite Grafik unten zeigt den ganzen Tag, der Kontext für das EVP-Ereignis, und beinhaltet auch möglichen Einfluss von anderen Meditationen und Feierlichkeiten der Sonnenwende auf der ganzen Welt.

Deutung
Das folgende Diagramm ist eine visuelle Darstellung des statistischen Ergebnisses. Es zeigt die sekundenweise Akkumulation kleiner Abweichungen der Daten von dem, was erwartet wird. Unsere Prognose ist, dass Abweichungen tendenziell positiv sein werden, und wenn dies der Fall ist, wird die gezackte Linie tendenziell nach oben gehen. Wenn der Endpunkt positiv ist, ist dies ein Beweis für die allgemeine Hypothese und addiert sich zur unteren Zeile. Wenn der Endpunkt außerhalb der glatten Kurve liegt und eine Wahrscheinlichkeit von 0,05 aufweist, ist die Abweichung nominell signifikant. Wenn der Trend der kumulativen Abweichung nach unten geht, ist dies ein Beweis gegen die allgemeine Hypothese und wird von der unteren Linie subtrahiert. Weitere Informationen zur Interpretation der Ergebnisse finden Sie auf der Seite „Science“ und verwandte Themen sowie im unten stehenden Standardvorbehalt.

EPP-Veranstaltung Winter-Sonnenwende
solstice.EPP.171221
The Global Consciousness Project©
Kumulative Abweichung während des Ereignisses

solstice.171221
The Global Consciousness Project©
Kumulative Abweichung während des Ereignisses

Standardvorbehalt
Es ist wichtig zu bedenken, dass wir nur einen winzigen statistischen Effekt haben, so dass es immer schwierig ist, das Signal vom Rauschen zu unterscheiden. Dies bedeutet, dass jeder „Erfolg“ größtenteils durch Zufall gesteuert werden kann, und jede „Null“ könnte ein echtes Signal enthalten, das von Rauschen überlagert wird. Auf lange Sicht kann ein wirklicher Effekt nur durch geduldige Akkumulation von Wiederholungen ähnlicher Analysen identifiziert werden.“

Wir bedanken uns für die Datenanalyse beim Global Consciousness Project (GCP) und Roger Nelson.

::Definition – Global Consciousness Project – Princeton Universität, USA


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Infofelder, Peters, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (1)

1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Sonntag, 7. Januar 2018 9:35

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

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6. Januar, die Nacht der Wunder: Perath

Donnerstag, 4. Januar 2018 12:53

Kerzen

Den Abschluss der Rauhnächte bildet ein ganz besonderes Ereignis, darum werde ich dieses Datum gesondert heraus stellen. Es handelt sich um die sogenannte Perath-Nacht, die Nacht der Wunder, die vom 5. auf den 6. Januar geschieht. Sie trägt auch den Namen Perchten-Nacht.

In christlichen Zeiten wurde dieses Datum dann in Epiphania, auf deutsch „Erscheinung“, oder den Tag der heiligen drei Könige, umgetauft.
Ebenso interessant ist die Bezeichnung der heiligen drei Bethen, die im Zusammenhang mit Frau Holle, bzw. der dreifaltigen Göttin (weiße, rote und schwarze Göttin) stehen: Katharina, Margarethe und Barbara. Wenn Du hier auf den jeweils ersten Buchstaben des Vornamens achtest, fällt Dir da etwas auf?
K+M+B“ und schon kann man einen Bogen zu den heiligen drei Königen ziehen. Das Schutzsymbol, was an diesem Tag von Sternsingern über die Tür geschrieben wird, ist eine Formel zum Segen und Schutz für das betreffende Haus und dessen Bewohner.
Das Symbol, dass die Sternsinger am 6.1. über die Haustür der Christen zeichnen, ist durch das Kreuz-Symbol ein Symbol des Todes. Wenn man allerdings zwischen 20 K M B 18 (bzw. aktuelle Jahreszahl) jeweils einen Stern setzt, und zwar mittig daneben, und nicht wie üblich hoch gesetzt, entsteht eine große Schutz-Energie. Perath bedeutet sinngemäss „leuchtend, strahlend, schön“, das Licht kommt nun zurück, und verscheucht die langen Nächte und die Dunkelheit. Eine andere Übersetzung bedeutet hingegen: die Verborgene. Es ist aber demnach wichtig, dass das Kreuz von oben nach unten, dann von links nach rechts, und von links oben nach rechts unten und von rechts oben nach links unten gezogen wird, wie beim Reiki. Man kann dieses Symbol selbst draußen an der Haustür anbringen, evtl., wenn es stimmig ist, mit einer Räucherung, einem Gebet oder Dingen, die man sonst praktiziert, um einen großen Schutz aufzubauen.
Früher, als die Menschen in diesen Gegenden noch vorrangig an die Göttinnen und Götter, in diesem Fall an Frau Holle, glaubten, auch Frau Percht, Perath oder Holla genannt, wurden im sogenannten Percht-Feuer die Zettel aus den Sperrzeiten verbrannt (siehe hierzu den Bericht zu den Rauhnächten vom 24.12.2017 im FGK Forum).
An diesem Abend blieb außerdem der 13. und letzte Wunschzettel übrig, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich, ihn in ein Glas neben das Bett zu stellen, um jeden Tag wieder zu sehen, welchen Wunsch man sich selbst verwirklichen darf.
In dieser Nacht solltest Du ganz besonders auf Deine Träume achten, da man von dieser Nacht sagt, dass sich die Träume erfüllen. Hoffen wir also auf schöne, positive Träume.
Es gibt auch heute noch Menschen, die in den Rauhnächten „weiße Speisen“ nach draußen stellen, wie z.B. Milchreis, Mehl oder Milch mit etwas Brot und Honig, für Frau Percht und ihr Gefolge und die Tiere. Hier streiten sich die Gemüter, ob das gut ist oder nicht, da viele Tiere keine Kuhmilch vertragen. Auch hier hat also der Vegetarismus und Veganismus Einzug gehalten… In früheren Zeiten „opferte“ man diese Speisen zum Dank, und mit der Bitte für ein gutes, kommendes Jahr. In der Perath-Nacht wird die sogenannte Perchtmilch getrunken, von der man sich verspricht, dass sie Segen und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr bringt. Die Fruchtbarkeit bezieht sich nicht nur auf die bevorstehenden Schwangerschaften, sondern hatte in erster Linie mit den Ernteerträgen, dem „richtigen“ Wetter und allem, was dazu gehört, zu tun.
Am Perchtentag treffen sich in ursprünglichen Gegenden gern 12 Frauen, um über das sogenannte Perchtenfeuer zu springen, um Wunscherfüllung, Kraft und Segen für das kommende Jahr zu erhalten. Man sagt, wenn eine dreizehnte Frau wahrgenommen wird, so ist Frau Percht persönlich anwesend. Jede dieser Frauen hat an dem Tag eine Frage dabei, für die sie sich durch das „Feuerorakel“ eine Antwort von Frau Percht erhofft. Die Frauen stehen hierfür um das Feuer und halten ihre eigenen Gedanken und Wünsche zurück, jede konzentriert sich auf die Frage dieser einzelnen Frau und achtete auf die Zeichen und Antworten des Feuers, was sich durch Funken sprühen, knistern, knacken, erkennen von Gesichtern, Tieren, Wesenheiten usw. bemerkbar machen kann.

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Die Sperr- und Rauhnächte

Sonntag, 24. Dezember 2017 19:30

Sperr_Rauhnaechte

Die Rauhnächte sind recht bekannt, kennst Du aber auch die Sperrnächte? Nein? Dann lasse mich ein wenig darüber berichten, wenn Du erlaubst.

Die Sperrnächte
Früher wurde vor der Wintersonnenwende alles gesichert. Die Geräte in der Landwirtschaft wurden winterfest gemacht, die Arbeitsräume verschlossen und verriegelt, da sie bis zum Frühling nicht mehr genutzt wurden. Zudem wurde alles vor den umher geisternden Wesenheiten geschützt, vor allem die Vorräte für die langen kalten, harten Winter, in denen man in früheren Zeiten oft um sein Leben und Überleben bangen musste.
Auch innerlich, also seelisch, wurde einiges weg gesperrt. Oft handelt es sich dabei um problematisches, was im inzwischen fast vergangenen Jahr nicht so gut gelaufen war und von dem man sich innerlich trennen wollte.
Die Sperrnächte bilden also das Gegenstück zu den Rauhnächten. Man notierte sich vom 8.-20.12. jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit Dinge auf einem Stück Papier, die man wegschließen wollte, bevor das neue Jahr Einzug hält.

Die Tage werden in dazu gehörende Monate unterteilt:
Vom 8. auf den 09.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 9. auf den 10.12. dem Monat Februar usw. und vom 19. auf den 20.12. letztendlich dem Monat Dezember.
Diese einzelnen Zettelchen wurden in einem Beutel aufbewahrt, um dann am 5. Januar dem großen Perchtenfeuer zur Transformation übergeben zu werden. Auch heute noch wird dieser alten Tradition von spirituellen Menschen gefolgt.

Die Rauhnächte
Die Anzahl der Tage und Nächte geht hier inzwischen sehr weit auseinander, ebenso, an welchem Tag begonnen wird und wann die Rauhnächte enden. Hier empfehle ich immer, in sich hinein zu spüren, was für einen selbst das Beste ist, so, dass man sich auch wohl fühlt mit dem, was man tut. Man weiß zudem nicht, was man in früheren Leben durchgemacht hat und welchem energetischen Stamm man entspringt usw.. Unsere früheren Kulturen spielen in dieses aktuelle Leben mit hinein. In früheren Zeiten hätten da Indianer sicherlich ein Problem mit den Rauhnächten gehabt, ein Germane sich möglicherweise aber sofort zu Hause gefühlt.

Viele Menschen beginnen am 21.12. mit ersten Ritualen und Vorbereitungen für die Rauhnächte. Man kann z.B. in der Nacht der Wintersonnenwende, der längsten Nacht und dem kürzesten Tag des Jahres Dankesrituale durchführen, dieses besondere Datum nutzen, um für die Rauhnächte 13 Wünsche aufzuschreiben, Herzenswünsche für das kommende Jahr. Auch diese 13 Papierstücke werden in einen separaten Stoffbeutel getan. Bitte nicht in den gleichen wie die Sperrpapiere geben!
Der 21.12. wird ebenso gerne genutzt, um ein Heft für die Eintragungen der Rauhnächte vorzubereiten. Andere nutzen hierfür jedoch auch schon die Zeit zu Samhain oder den Vollmond, der Samhain am nächsten ist (um den 31.10. herum), da auch hier der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist.

Die Rauhnächte bestehen aus elf Tagen und 12 Nächten. Sie befinden sich „außerhalb“ der Zeit und sind ein magischer und mystischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht findet bei einigen Menschen vom 24.12. auf den 25.12. statt, die meisten beginnen jedoch vom 25. auf den 26.12. und feiern stattdessen am 24.12. die heilige Nacht. Auch in der heiligen Nacht kann man sehr wirksame Dankesrituale durchführen.
In dieser ersten Rauhnacht wird der erste Wunschzettel verbrannt. Die Asche kann man hinterher Mutter Erde zuführen. Während des Verbrennens kann man sich vorstellen, wie die Wünsche durch den Rauch zur Erfüllung in das Universum getragen werden, wenn der Wunsch gut und richtig ist.

In den Rauhnächten steht beim Verbrennen der Papiere jede Nacht auch hier für einen Folgemonat:
Vom 25.12. auf den 26.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 26.12. auf den 27.12. dem Monat Februar, vom 27.12. auf den 28.12. dem Monat März, vom 28.12. auf den 29.12. dem Monat April, vom 29.12. auf den 30.12. dem Monat Mai, vom 30.12. auf den 31.12. dem Monat Juni, vom 31.12. auf den 01.01. dem Monat Juli, vom 01.01. auf den 02.01. dem Monat August, vom 02.01. auf den 03.01. dem Monat September, vom 03.01. auf den 04.01. dem Monat Oktober, vom 04.01. auf den 05.01. dem Monat November und vom 05.01. auf den 06.01. dem Monat Dezember. Ein Stück Papier mit einem Wunsch bleibt schließlich für die letzte Nacht übrig. Hier sollte man selbst dafür sorgen, dass sich dieser Wunsch erfüllen darf.

Hier folgt nun eine Aufzählung, wie man sein eigenes Heft, die Abfolge für die Rauhnächte gestalten könnte:
Viele Menschen nutzen einen bestimmten Platz im Haus, um in die Ruhe zu kommen. Einige verfügen sogar über einen Altar, den man mit Gegenständen schmücken kann, die einem persönlich wichtig sind. Kerzen, Edelsteine, Pendel, Federn, Bilder der Ahnen, das Rauhnacht-Heft, Stift, Schutzsymbole, Hölzer usw..
An den Rauhtagen bietet es sich an, möglichst viel in der Natur zu sein, um evtl. jeden Tag seinen persönlichen Kraftort zu besuchen. Hier sollte man auf die Zeichen von Mutter Natur achten und sie im Rauhnacht-Heft notieren. Gibt es da besondere oder interessante Begegnungen?
Auch die Träume sollten gleich vor dem Aufstehen notiert werden, solange man noch im Bett liegt, da sie dann noch präsent sind. Wenn Du nachts aufwachst, schreibe auch hier die Uhrzeit auf, es könnte ein Hinweis sein. Auch die Nachtstunden sind unterteilt in Monate, hier sollte man jedoch nach seinem eigenen Schlafrhythmus gehen, um die Monate unterteilen zu können.

Rückschau halten: Müssen noch Dinge erledigt werden, damit man vermeidet sie ins das Folgejahr zu übertragen? Hierzu zählen z.B. Schulden bezahlen, Vorräte anschaffen, Streit beenden, Wäsche waschen, Fenster putzen usw..

Bilanz ziehen: Hier sollte man Rückschau halten auf die Vergangenheit, die guten, traurigen und auch die schlimmen Momente. Auch schwierige Umstände sollten wir hier annehmen und nicht verdrängen, da es sich um wichtige Lernaufgaben handeln kann, damit wir in unserem Lebensplan fortsetzen können. Nicht jede schlechte Erfahrung ist „böse“, sondern wir spüren teilweise Jahre später, dass es so kommen musste und das Allerbeste war, was uns passieren konnte. Die „Schicksalsschläge“ bringen uns am meisten und schnellsten weiter in unserem Leben.

Wo stehe ich jetzt? Wer bin ich? Wo bin ich? Bin ich glücklich? Was hat mich geprägt? Wie gehe ich mit meinem Umfeld um? Wie das Umfeld mit mir? Kann und möchte ich etwas verändern, damit ich glücklich bin und mich entfalten kann, in meine innere Mitte komme? Fehlt mir etwas? Kann ich etwas verwandeln? Muss ich etwas oder jemanden loslassen? Hindert mich etwas oder jemand im Leben am Weiterkommen? Behindere ich evtl. sogar selbst jemanden am Vorankommen durch mein eigenes Ich?

Ein Ritual zum Abschluss: Hier kann man z.B. das Räuchern mit der Klangschale ausschwingen lassen oder so arbeiten, wie man es auch sonst bei der eigenen energetischen Arbeit handhabt. Vor der ersten Rauhnacht sollte man im übrigen das ganze Haus im Uhrzeigersinn räuchern, in jedem Winkel und nach Eingebung auch vor jeder weiteren Rauhnacht, damit jeder Monat des Folgejahres dadurch gereinigt und gewissermaßen geschützt ist.

Meditation: Gehe in die Ruhe und lasse die Gedanken auf Dich zukommen, die gut und richtig sind, und Deine Lösungen bereit halten. Sehr gut kann es funktionieren, wenn die Räucherung noch wirkt und der Rauch gut von einer Ebene zur anderen transportiert wird.

Visualisieren: Stelle Dir Dinge vor, die gut und richtig sind und nicht dem Willen anderer Personen schaden oder negativ beeinflussen. Dann können sie in dieser Zeit evtl. schneller erfüllt werden als sonst. Denke immer daran mit Deinen Gedanken auf der lichten Seite zu bleiben, sonst könnte es zu Dir im Unguten zurück kommen.

Affirmation: Notiere Dir Details auf einem Stück Papier, die Du Dir vornimmst oder wünschst, z.B.: „Ich bin mutig genug, für mich selbst einzustehen“, „Ich bin stark“, „Ich beginne nun damit, glücklich zu sein“ usw. Dieses Stück Papier kannst Du Dir vor dem Schlafen gehen durchlesen und ggf. unter Dein Kopfkissen legen. Morgens kann man dieses Papier in ein Glas hineingeben, dass Du neben das Bett gestellt hast. Diese Zettel kannst Du nach den Rauhnächten verbrennen oder vergraben.

Ahnen: Lade Deine Ahnen zu Dir ein, denn sie sind ein Teil von Dir und Du ein Teil von ihnen. Frage sie um Rat. Decke für sie am Essenstisch mit ein. Man kann während der Rauhnächte auch wunderbar orakeln, um zu schauen, was einem im nächsten Jahr erwartet. Hier kann man z.B. ein Kartenset nach Wahl nutzen oder auch mehrere zur Verfeinerung.

Zeichen: Achte auf ungewöhnliches, Dinge, die Dir im Gedächtnis bleiben. Ein merkwürdiger Satz einer Person, ein Tier, was den Weg kreuzt, Dinge, Gegenstände, „Zufälle“.

Achtsamkeit: Sei bedächtig, achtsam und umsichtig in den Rauhnächten, da Du hier die Zukunft und das Glück schmiedest für Dein kommendes Jahr. Gehe achtsam mit Dir, den Mitmenschen und der Umwelt um.

Man kann den Eintrag im Heft für den ersten Rauhtag und die erste Rauhnacht des Heftes z.B. so gestalten indem man für jeden Tag und jede Nacht die Antworten der Themen aus dem zuvor Geschriebenen zusätzlich einträgt.
z.B.: Rauhnacht 1, vom 25. auf den 26.12. – passierte etwas zwischen 15-17 Uhr, 17-19 Uhr usw.?
Plane für jede Rauhnacht und jeden Rauhtag einige Seiten ein für Deine Eintragungen.
Sehr wichtig sind auch die Emotionen und Gefühle während dieser Zeit. Wie hast Du Dich gefühlt beim Karte ziehen? Wie beim Aufwachen?
Bei den Dankesritualen könnte man in sich hinein spüren, wer im vergangenen Jahr für einen präsent war, wer einem bei Notfällen oder schwierigen Situationen zur Seite stand. Wer hat geholfen? Wer stand an Deiner Seite in welcher Situation? Wer ist aus Deinem Leben gegangen? Wer kam neu in Dein Leben?
Um die Zeit des 6.1. herum geschehen übrigens vermehrt sogenannte „Heilungen und Wunder“. Hier empfehlen sich also besonders Wunschrituale und Bitten bzw. Beten.
Ich wünsche Euch wundervolle Rauhnächte!

Euer Sven Hierden

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„Earth Peace Project“ (EPP) 2017-2018

Freitag, 22. Dezember 2017 22:30

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich, die uns am 21. Dezember 2017 bei der „Earth Peace Project“ (EPP) Meditation begleitet und in unserem Bündnis mit Mutter Erde unterstützt haben. Jeder der daran teilgenommen hat wird es gespürt haben, denn es war eine mächtige Meditation, die nicht nur erfasst sondern auch registriert worden ist. Dazu demnächst mehr.

Es war die erste von insgesamt neun Meditationen im Jahreskreis, bis sich dieser zur Wintersonnenwende 2018 wieder schliessen wird. Jedes dieser Feste im Jahreskreis hat seinen eigenen Geist, läßt in uns ganz bestimmte Seelseiten anklingen. Und das wichtigste ist, diese Seelenseiten mitschwingen und mitklingen zu lassen, uns erreichen und berühren zu lassen. Sich zu erinnern, tief zu erinnern. Dann kann Heilung stattfinden, Lösung und Erlösung!

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Veranstaltungen stattfinden. Am 21. März (Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond), 1. Mai (Walpurgisnacht / Beltaine), 21. Juni (Mittsommer / Brachmond, 1. August (1. Erntedankfest / Lugnasad), 21. September (Tag-und-Nachtgleiche /Herbstmond / 2. Erntedankfest), 1. November (Ahnenfest / Allerseelen / Samhain) und am 21. Dezember, erneut zur Wintersonnenwende, zum nordischen Jul-Fest.

Vor den jeweiligen Anlässen werden wir wieder in verschiedenen Sprachen informieren.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

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Heute: 21.12.2017 – „Earth Peace Project“

Freitag, 8. Dezember 2017 9:07

FGK_planet_earth

Sie können heute, am 21.12.2017 in der Zeit von 17.00-18.00 Uhr MEZ mit uns zusammen an einer mächtigen, weltumspannenden Meditation teilnehmen, die nur eines zum Ziel hat, unserem geschundenen Planeten Heilung zu bringen und das globale menschliche Bewusstsein positiv zu beeinflussen.

Wenn in Deutschland und einem Teil Mitteleuropas die Meditation von 17.00-18.00 Uhr stattfindet, haben viele andere Länder der Erde, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, andere Zeiten für die Meditation, die man hier einsehen kann: Zeitzonen/Timetables

Die Wintersonnenwende markiert den Zeitpunkt der Rückkehr des Lichtes. Lassen Sie uns diesen Tag benutzen, um meditativ weißes Licht an die Orte und zu den Menschen in der Dunkelheit zu bringen. Begeben Sie sich gegen 17.00 Uhr allein oder mit ihren Freunden an ihren Lieblingsort, ob draußen oder zu Hause, stellen Sie eine weiße Kerze auf ein Bild dieser Erde, entzünden diese und kommen zur Ruhe. Aktivieren Sie die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten und gehen Sie dann zu dem Ort, der sie anzieht und der Ihre Heilung und positive Energie braucht. Bleiben Sie mindestens 35 Minuten in der Meditation, je länger, je intensiver und je ungestörter Sie dabei sind, desto besser wird der Erfolg sein.

Visualisieren Sie dabei die ganze Zeit, wie viele andere Menschen zur gleichen Zeit das Gleiche tun, fühlen Sie deren Energie und verbinden Sie sich mit ihnen zu einer wunderbaren planetaren Gemeinschaft, zu einer kosmischen Symphonie, deren Echo weit im Universum zu vernehmen sein wird. Und wenn Sie dann aus der Meditation zurückkommen, werden Sie Freude und Wärme verspüren, denn Sie waren erfolgreich und haben Veränderung bewirkt. Vielen Dank!

Vorwort zur Meditation:

Joachim Koch, Buchautor und Kornkreisforscher:
„Es ist ein „heiliger Text“, der 2004 durch Eutonnah geschaffen wurde, ich habe redaktionell ein wenig daran mitgewirkt. Auf die Zusammenarbeit mit dieser wichtigen Frau sind wir bis heute stolz und betrachten es als ein großes Glück für alle unsere bisherigen Projekte. Eutonnahs Herkunft spiegelt sich in ihrem Namen wieder. Sie war halb Cherokee und hatte durch Verwandtschaft auch nordamerikanische Osage (Aniwasasi) und Delaware (Lenape) Wurzeln. Ihr Vater war Norweger. Obwohl in den USA geboren, hat sie den größten Teil in Kanada im Herzen des Indianerlandes in Ontario gelebt. Sie wurde dreimal für den ‚Canada’s Aboriginal Achievement Award‘ nominiert. Eutonnah (in Cherokee: oo-tah-nah) demonstrierte ihre Liebe zur Menschheit durch ihre Arbeit und ihren Lebensweg. Die Kontaktaufnahme zur ihr war und ist immer noch ein Mysterium, das sich so zur rechten Zeit „einfach“ ereignete. Eutonnah starb 2005, ein Jahr nach unserer großen globalen Meditation, an Schilddrüsenkrebs. Schon von der Krankheit gezeichnet und geschwächt, versammelte sie am 26.07.2004 ca. 200 Menschen in Kanada, um mit ihnen an unserem „Projekt Toliman“ teilzunehmen.
Seither ist dieser Text immer und immer wieder bei den wichtigen Meditationsprojekten – so auch im Zentrum von Avebury – gesprochen worden und hat für das Bündnis mit der Erde eine zentrale Bedeutung. Man trage ihn in Ruhe und mit gewichtiger Betonung vor.“

Vorbereitung und Anleitung zur Meditationpdf

(Dieser Text soll am 21.12.2017 um 17:00 Uhr MEZ gesprochen werden, zu der Zeit also, wenn die Meditation zum EPP beginnt)

DAS BÜNDNIS DER MENSCHEN MIT DER LEBENDIGEN ERDE
Es ist jetzt 17.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit, und in diesem bedeutungsvollen Moment kommen viele Menschen zusammen und erneuern das „Bündnis der Menschen mit der Lebendigen Erde“.
Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein.
Heute sind wir viele Stimmen, ein Herz und ein Geist. Wir bezeugen, dass das Leben seine irdische Wiege nicht vergisst. Lasst unsere Stimmen die Luft versüßen, während wir die Worte des Bündnisses zusammen sprechen. Lasst unseren Herzschlag synchron mit dem Herzschlag von Mutter Erde schlagen, und lasst unseren Geist strahlen im Lichte des Heiligen Gesetzes.
Wir beten, dass Vater Himmel und Mutter Erde uns verzeihen und uns helfen, den Schaden zu heilen, den wir ihnen und allem Leben angetan haben.
Großer Geist von Allem-Was-Ist, höre unsere Gebete und bezeuge unser Bündnis. Wir senden unseren Dank und unseren Segen allen Vorfahren und Völkern, auf deren Land wir uns zusammenfinden. Wir stehen zusammen, hocherhobenen Hauptes, und anerkennen, dass auch wir eine Lebenskraft sind, und akzeptieren unsere direkte Verbindung mit Allem-Was-Ist.
Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht. Wir, die Völker, die Menschen, stehen nicht länger hinter denen, die die Luft verschmutzen, sauren Regen produzieren, die Ozonschicht zerstören und andere destruktive Techniken unterstützen oder mangelnden Respekt für die Erdbewohner zeigen. Wir rufen in diesem Moment unsere Kraft des Lebens und der Einheit an, um die Luft zu segnen mit den Heilkräften, die wir besitzen.
Lasst den Prozess der Heilung beginnen.

Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht. Wir, die Menschen, stehen nicht länger hinter denen, die das Wasser verschmutzen, Unterwasserversuche durchführen und auf irgendeine Art das Leben beschädigen, das dort lebt, oder mangelnden Respekt für seine Bewohner zeigen. Wir rufen in diesem Moment unsere Kraft des Lebens und der Einheit an, um die Wasser zu segnen mit den Heilkräften, die wir besitzen.
Lasst den Prozess der Heilung beginnen.

Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem Natürlichen Gesetz entspricht. Wir, die Menschen, stehen nicht länger hinter denen, die die Erde verschmutzen, ihre Ressourcen plündern, sie ihrer Geschenke berauben, sie besitzen oder bezwingen wollen oder mangelnden Respekt für ihre Bewohner zeigen. Wir erinnern uns, dass „wegwerfbar“ nur ein Wort ist und im Heiligen Gesetz nicht existiert. Wir rufen in diesem Moment unsere Kraft des Lebens und der Einheit an, um die Erde mit den Heilkräften zu segnen, die wir besitzen.
Lasst den Prozess der Heilung beginnen.

Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat. Wir geloben, das Geschenk dieser Lebendigen Erde zu respektieren, während wir die Straße des Lebens zusammen gehen. Und während unseres leuchtenden, aber kurzen Lebens versprechen wir, keinen Schaden anzurichten.
Am Ende jeden Tages und bei jeder Dämmerung eines neuen Morgens wollen wir uns daran erinnern.

Und so, von diesem Tage an, stehen wir nicht länger hinter denen, die Entscheidungen fällen und Gesetze in Kraft treten lassen, ohne die Kinder der nächsten sieben Generationen zu berücksichtigen.
Gesegnete Erde, Du hast unsere Gebete gehört und bezeugst das Bündnis der Ewigkeit. Große Mutter, wisse, dass Du geliebt bist und wir bitten Dich, dass Du diese Liebe annimmst als Hilfe zur tiefen Heilung, die wir angerufen haben und die jetzt auf dem Wege ist.
Und zuletzt, während wir in unseren Kreisen herumblicken, werden wir inne, dass auch wir geliebt werden. Alle von uns, verbunden in diesem Moment, haben Liebe füreinander und Hoffnung für die Zukunft.
Großer Geist von Allem-Was-Ist, das ist unser Lied, unser Bündnis.

(Ende der Meditation)

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
DeutschlandhollandEnglandSpanienfrankreichErde

deutschnederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

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Vortrag: Atlantis, Zivilisation und Zerfall

Mittwoch, 6. Dezember 2017 9:54

gffw6.12.2017, 19 Uhr

Vortrag von
DAAN AKKERMAN
Westerlee/NL

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Atlantis spricht mit der Phantasie vieler, ist aber für andere nicht mehr als ein Märchen. Ursprünglich war Atlantis jedoch ein riesiger Kontinent und kannte eine sehr hohe Zivilisation. Die technologische Entwicklung war auf einem viel höheren Niveau als bei uns. Die Atlanter standen in direktem Kontakt mit den geistigen Hierarchien im Kosmos. Levitation, Materialisierung und Dematerialisierung waren weit verbreitet. Dies liefert schlussendlich eine plausible Erklärung für die Bauweise der Pyramiden unter anderem in Ägypten. Diese Gebäude sind Vermächtnisse der atlantischen Zeit und sind viel älter als angenommen.
Daan AkkermanDie Ägypter „beanspruchen“ den Bau dieser besonderen Gebäude, aber sie existierten bereits 10.500 Jahre vor Christus und wurden von den Atlantern verwirklicht. Der atlantische Mensch war, abgesehen von einigen Ausnahmen, ein emotionsloses Wesen, das ebenfalls in Kontakt mit den gefallenen Engeln stand. Die gefallenen Engel, die sich mit dem physischen Menschen verbinden konnten, haben durch diesen Mann versucht, ein Wesen ohne freien Willen zu schaffen, das sie nach ihrem eigenen Urteil modellieren konnten. Sowohl in der menschlichen Welt als auch in der Tier- und Pflanzenwelt wurden genetische Manipulationen durchgeführt, wobei deformierte Kreaturen entstanden, die kein Existenzrecht hatten. Für sie war der Weg der Inkarnation und Reinkarnation nicht möglich. Die gefallenen Engel können nicht mehr fälschlicherweise experimentieren, weil sie sich in unserer Zeit nicht mehr in einem physischen Körper manifestieren können. Viele Menschen, die sich in der Inkarnation befinden, leben jetzt in Atlantis und versuchen jetzt dasselbe zu tun wie in der Zeit von Atlantis, dann ätherisch, jetzt physisch. Denken Sie an die Macht des Denkens und der Telepathie im Vergleich zur gegenwärtigen drahtlosen Kommunikation und genetischen Manipulation. Adolf Hitler versuchte eine Superrasse zu schaffen und wollte die Arbeit in der atlantischen Zeit so fortsetzen. Genmanipulation, wie das Klonen, existiert immer noch. Zur Energiegewinnung und zum Kontakt mit den Kräften im Kosmos bauten die Atlanter u.a. große Kraftwerke in Form von Pyramiden, die als Leuchtfeuer für Raumfahrer aus dem Kosmos dienten. Wir finden immer noch Arbeitsreste dieser Kraftwerke am Meeresgrund im Bermudadreieck, die noch aktiv sind. Die Geschichte darüber ist bekannt. Flugzeuge und Schiffe verschwinden im Nichts, wenn sie in die Kraftfelder der Meerespyramiden kommen und mit der Frequenz, die von dieser Erzeugungsstation ausgesandt wird, eine Einheit erreichen. Diese Fahrzeuge dematerialisieren, lösen sich auf, aber ursprünglich war das nicht die Absicht. Dieses Phänomen ist durch natürliche Umstände entstanden, nämlich durch die Veränderung der Kraftfelder der Erde, durch die Verschiebung der Pole. Zur Zeit von Atlantis hatte die Erde zwei Monde und es gab keine Ebbe und Flut. Wenn ein Meteoritenabsturz drohte, hat man versucht, durch eine Art Kernfusion den Verlauf des Meteoriten zu verändern. Dies scheiterte, der Meteorit schlug trotzdem ein und einer der Monde wurde zerstört. Das Gleichgewicht war gestört; Ebbe und Flut waren die Folge. Der riesige Kontinent verwandelte sich in mehrere größere Inseln und später in kleinere Inseln. Dieser Meteoriteneinschlag und der falsche Gebrauch von Technologie, wobei sich die Naturgewalten gegen den Menschen richteten, waren der Beginn des Untergangs von Atlantis. Verschiedene Arten von Tieren starben in Massen aus, was von Wissenschaftlern oft vor Millionen von Jahren falsch datiert wird. Wir sprechen jedoch von nur 25.000 Jahren.
Die Flut war eine Tatsache und damit die große Rotation. Durch die Rotation ist die Menschheit schließlich zu dem geworden, was sie ist, die Menschheit mit Gefühlen, mit Emotionen, aber auch mit Intellekt, und die Menschheit ist mehr ein Konglomerat von allem, was einst in Atlantis war…
Die heutige Erde und die Menschheit erleben wieder eine Rotation. Es wird wieder nach Balance gesucht, denn alles was geschädigt ist, will wieder in Harmonie kommen. Der Mensch und die Erde sind Kosmos, und eine kleine kosmische Veränderung bringt alles in Bewegung. Wie der Mensch des freien Willens diese Impulse erfährt und ausarbeitet, damit zu tun hat, ob er Verantwortung übernimmt oder nicht, liegt am Menschen selbst und er schafft dadurch immer mehr Bewegung und wählt Beschleunigung oder Verzögerung dieses Prozesses. Nach der nächsten Rotation werden sich die gefallenen Engel nicht mehr mit der Menschheit verbinden können. Nur in den höheren Dimensionen finden noch Schlachten zwischen Licht und Schatten statt, ein Kampf zwischen Engeln und Engeln.
Das war ein Auszug aus dem englischen Kontext von Daan Akkermans Webseite: http://daanakkerman.nl/
Mehr zu dem spannenden Thema und zum neuen „Wassermann“-Zeitalter und der Auferstehung von Atlantis ist von Daan Akkerman am 6. Dezember 2017 um 19.00 Uhr in seinem Referat bei der GFFW (Gemeinschaft zur Förderung Feinstofflichen Wissens) zu erfahren.

Ort: Hotel Ripken – 6. Dezember 2017 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Niedersachsen
(google maps)
Eintritt: 10,- Euro (an der Abendkasse) – GFFW-Mitglieder frei

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SMNC – Bericht von einer Tagung (7/7)

Donnerstag, 30. November 2017 17:14

Scientific Medical Network Conference, BEYOND THE BRAIN
28.-29. 10. 2017, Regent´s Park University, London

Zur Einführung: Das Scientific Medical Network (SMN) ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich einem spirituellen Grundkonzept verpflichtet fühlen. Sie bemühen sich, dieses in den Wissenschaftsgeist unserer Zeit einfliessen zu lassen. Das SMN wurde vor rund 45 Jahren gegründet, als die in jenen Tagen übliche, alles auf die Materie reduzierende Wissenschaftsauffassung durch erste Erlebnissen mit LSD und Tiefenmeditation aufgebrochen wurde. In ihren Anfangsjahren war das SMN sozusagen eine Geheimgesellschaft, denn damals in den 1970er Jahren durfte kein Wissenschaftler the S word (Spirituality) in den Mund nehmen, ohne um seinen Ruf zu fürchten.

Dr. Penny Sartori, Pflegerin

Nach 21 Jahren Dienst in der Notaufnahme hat Sartori alle Varianten des Sterbens miterlebt, darunter auch das NTE-Phänomen. Sie konnte feststellen, dass ein NTE nicht nur, wie ursprünglich bei seiner Entdeckung beobachtet, beim Herzstillstand auftritt, sondern auch schon bei schwerer Traumatisierung und sogar lebenserschütternden psychischen Schocks. Über ihre Bekanntschaft mit dem Präsidenten des Scientific Medical Network, Dr. Peter Fenwick, der als Arzt und Psychiater die psychischen Erscheinungen des Sterbens erforscht, wurde sie dazu eingeladen, über ihre Erfahrungen eine Doktorarbeit zu schreiben.

Mittlerweile gäbe es eine Liste von 15 anerkannten NTE-Merkmalen, an denen sich der klinische Diagnostiker orientieren kann. Das sei deswegen wichtig, damit der betreffende Patient nicht in die gleiche Schublade geschoben w1rd wie ein Halluzinierender oder ein Psychotiker, denn dann würde er völlig falsch behandelt werden.

Sartori betont, das ein NTE wegen seiner unspezifischen Auslöser und häufig nicht erkannten Begleiterscheinungen in vielen Fällen im Verborgenen bleibt was zu dramatischer Lebensverschlechterung führen könne. So etwa käme es nach einem NTE häufig zur Ehekrisen bis hin zur Scheidung, we1l der eine Ehepartner die geistige Wandlung des anderen nicht nachvollziehen kann. Das Hauptmerkmal dieser Wandlung sei d1e Ste1gerung von Liebe und Mitgefühl. So etwa könnte ein vormaliger Fleischesser zum Vegetarier werden, oder er aus Achtung für die Pflanze die Hecke nicht mehr schneiden, oder sein gesamtes Monatseinkommen einer sozialen Hilfsorganisation spenden, oder sich bei anstehenden Zukunftsentscheidungen „Hilfe von oben“ holen, statt „normal“ nachzudenken. Familienmitglieder und Freunde können das verständlicherweise nur schwer begreifen.

Welche Wandlungskraft in einem NTE stecken kann, erlebte Sartori im folgenden Fall: eine Frau, Australierin, erl1tt einen schweren Unfall, be1 dem ihre beiden Beine praktisch funktionsunfähig wurden. Die Ärzte rieten zur Amputation, es gäbe keine andere Hilfe. Die Patientin lehnte ab – weil sie während des Unfalls über ihrem Körper schwebend in Kontakt mit einem Wesen geriet und dessen Stimme hörte. Es sei ihr freigestellt, so hörte sie, ob sie oben bleiben oder wieder hinunter gehen wollte, doch sie möge gewarnt sein: sie würde wieder gehen zu lernen haben und es würde nicht leicht für sie werden. Die Patientin entschied sich für eine Rückkehr in ihren Körper. Sie erwachte in der Notaufnahme und erkannte ihre um das Krankenbett herum gescharte Familie nicht Sie musste alles neu erlernen, auch das Gehen – denn wundersamer Weise heilten ihre Beine aus. Sie wurde zur Langstreckengeherin; sie gewann Medaillen. Dies steigerte sich bis dahin, das sie die 650 Meilen von Sydney nach Melbourne in acht Tagen ohne Schlaf (!) durchmarschierte. Gefragt, wie sie das geschafft habe, antwortete sie: Ich habe mich auf „die Stimme“ eingestellt, die Stimme, die mir sagt: Du hast die Kraft.

Laut Corcoran ist die Kehrseite der Medaille, dass es zumindest in den USA mittlerweile zum guten Ton gehört, ein NT gehabt zu haben. Jeder Schauspieler, der etwas auf sich hält, erwähnt neuestens ganz nebenher „sein NT“. Wie ich in London selbst sah, finden sich in den entsprechenden esoterischen Szenemagazinen Anzeigen von Life Coaches, die ihre Glaubwürdigkeit mit Verweis auf „ich hatte zwei NTE“ unter Beweis zu stellen suchen.

David Lorimer, Program Director des Scientific Medical Nework

ln seiner Abschlussrede sagte Lorimer die verbindlichen Worte: There is a universal mind, and we are the expressions of it. Which leads us over to an ethical interconnectedness. Doch ließ auch er offen, wessen mind das wohl sein mag.
(David ist übrigens Verfasser der beiden Rezensionen zu Unbounded!, Bd. 1 und 2. der Übersetzung des MindWalking-Buchs ins Englische: nachzulesen bei Amazon.com oder Amazon.co.uk unter Book Reviews.

Copyright bei Rolf-Ulrich Kramer / rolf-ulrich.kramer@mindwalking.de


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Dr. Rupert Sheldrake, Biologe
::Teil 2 – Prof. Dr. Chris Roe, Parapsychologie
::Teil 3 – Dr. Cassandra Vieten, Psychologie
::Teil 4 – Prof. Dr. Dean Radin, Chief Scientist (Forschungsleiter)
::Teil 5 – Prof. Dr. Stuart Hameroff, Anästhesiologe
::Teil 6 – Dr. Diane Corcoran, Medizin
::Teil 7 – Dr. Penny Sartori, Pflegerin

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