Beitrags-Archiv für die Kategory 'Spirituelles'

25.7.2020 – Projekt Medizinrad 2020

Samstag, 11. Januar 2020 8:00

Projekt Medizinrad 2020 – Über den Hügeln und Berggipfeln
Medizinrad 25. Juli 2020- 01

Die Welt ist in Aufruhr. Wir alle sehen das.
Unsere Geisteskraft ist das einzige Mittel, mit dem wir positiv Einfluss nehmen können. Wir alle wissen das.
Die Menschheit ist dabei, die positive Variante ihrer Zukunft zu verspielen. Wir müssen helfen. Wir können das.
Deshalb rufen wir zur Erschaffung eines Medizinrades um den geografischen Mittelpunkt Deutschlands herum auf. Ziel dieses Projektes ist es, bis zum Sommer 2020 Menschen zu finden, die sich an oder in der Nähe der vorbezeichneten Orte (siehe Fotos) am 25.Juli 2020 zur bestimmten Zeit zu einer friedlichen, fröhlichen und nachhaltigen Meditationsfeier einfinden und sich in dem Moment mit Gleichgesinnten auf der ganzen Erde zusammenschließen.
Die geistige Kraft, die wir in diesem Projekt individuell aktivieren, ist eins mit der geistigen Kraft, die durch das ganze Universum wirkt. Sie kann den Lauf der Dinge beeinflussen. Mit unserem Medizinrad begeben wir uns genau auf diese Ebene und wenden sie genau dort an, wo die negativen Kräfte besonders stark sind oder aber besonders trickreich vorgehen. Das Negative fällt immer auf sich selbst zurück und löscht sich aus. Es produziert letztlich nur Zerstörung bis hin zur Zerstörung seiner selbst. Das Positive jedoch baut immer Neues und Positives auf. Das ist unser Weg und führt uns letztlich zum Gewinn.
Das Projekt „Medizinrad 2020 – Über den Hügeln und Berggipfeln“ ist eine Zusammenkunft freier Menschen. Ein freier Mensch hat einen freien Geist und entscheidet immer frei über sein Leben. Er ist frei im Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen, Denken und Handeln. Er braucht weder Ideologie noch Religion. Er erfasst die Welt, in der er lebt, allein mit seinen Sinnen und seiner geistigen Kraft, braucht keine Gurus, Politiker oder Priester, achtet seinen Nachbarn wie sich selbst und setzt sich mit aller Kraft für das Wohl seines Planeten ein. Der Sonnenhimmel am Tage ist seine Lebensquelle, der Sternenhimmel in der Nacht ist seine Kathedrale und zugleich die einzige Wahrheit: sie zeigt klar und eindeutig, woher wir kommen, wer wir sind und wohin wir gehen.
Macht mit! Geht am 25. Juli 2020 hinaus in die Natur in der Nähe des Medizinrades und vereinigt Euch mit all den anderen gutwilligen Menschen, die zur gleichen Zeit an anderen Orten das Gleiche tun werden. Helft der Erde und all dem wunderbaren Leben auf ihr!

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Bosnische Pyramiden 2020 – Kommt mit!

Donnerstag, 2. Januar 2020 10:06

2. Januar 2020 – Visoko/Bosnien – Ein neues Video von einem der spannendsten aktuellen archäologischen Projekte der Welt, den Bosnischen Pyramiden in Visoko und den Tunnelsystemen in Ravne. Jahr für Jahr kommen in den Sommermonaten viele Freiwillige aus der ganzen Welt nach Bosnien. Auch das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise ist seit einigen Jahren in Visoko präsent, um den Enthusiasmus, die Aufrichtigkeit und Offenheit des Projekts von Dr. Sam Osmanagich zu teilen, um letztlich zusammen mit ihm und den vielen Helfern die Geschichte zu verändern.

3.-5. April 2020 – Zierenberg/Kassel – Auf dem FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS 2020 in Zierenberg wird es in den Vorträgen von Frank Peters, 3. April: „Schatzkammer Bosnien mit dem Schwerpunkt Visoko“ und am 4. April von Maria Dunkel „Energetische Veränderungen im bosnischen Tal der Pyramiden“ neueste, umfassende Informationen rund um die Pyramiden in Visoko, die Tunnelsysteme in Ravne und die Steinkugeln in Zavidovici geben. Jeder der Interesse hat nach Bosnien zu reisen, mit Bus, PKW oder per Flug sollte sich die beiden Vorträge nicht entgehen lassen.

Thema: Archäologie, Bosn. Pyramiden, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Geschichte, Infofelder, KONGRESSE 2020, Peters, Pyramiden, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Die Sperr- und Rauhnächte

Sonntag, 8. Dezember 2019 7:00

Sperr_Rauhnaechte

Die Rauhnächte sind recht bekannt, kennst Du aber auch die Sperrnächte? Nein? Dann lasse mich ein wenig darüber berichten, wenn Du erlaubst.

Die Sperrnächte
Früher wurde vor der Wintersonnenwende alles gesichert. Die Geräte in der Landwirtschaft wurden winterfest gemacht, die Arbeitsräume verschlossen und verriegelt, da sie bis zum Frühling nicht mehr genutzt wurden. Zudem wurde alles vor den umher geisternden Wesenheiten geschützt, vor allem die Vorräte für die langen kalten, harten Winter, in denen man in früheren Zeiten oft um sein Leben und Überleben bangen musste.
Auch innerlich, also seelisch, wurde einiges weg gesperrt. Oft handelt es sich dabei um problematisches, was im inzwischen fast vergangenen Jahr nicht so gut gelaufen war und von dem man sich innerlich trennen wollte.
Die Sperrnächte bilden also das Gegenstück zu den Rauhnächten. Man notierte sich vom 8.-20.12. jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit Dinge auf einem Stück Papier, die man wegschließen wollte, bevor das neue Jahr Einzug hält.

Die Tage werden in dazu gehörende Monate unterteilt:
Vom 8. auf den 09.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 9. auf den 10.12. dem Monat Februar usw. und vom 19. auf den 20.12. letztendlich dem Monat Dezember.
Diese einzelnen Zettelchen wurden in einem Beutel aufbewahrt, um dann am 5. Januar dem großen Perchtenfeuer zur Transformation übergeben zu werden. Auch heute noch wird dieser alten Tradition von spirituellen Menschen gefolgt.

Die Rauhnächte
Die Anzahl der Tage und Nächte geht hier inzwischen sehr weit auseinander, ebenso, an welchem Tag begonnen wird und wann die Rauhnächte enden. Hier empfehle ich immer, in sich hinein zu spüren, was für einen selbst das Beste ist, so, dass man sich auch wohl fühlt mit dem, was man tut. Man weiß zudem nicht, was man in früheren Leben durchgemacht hat und welchem energetischen Stamm man entspringt usw.. Unsere früheren Kulturen spielen in dieses aktuelle Leben mit hinein. In früheren Zeiten hätten da Indianer sicherlich ein Problem mit den Rauhnächten gehabt, ein Germane sich möglicherweise aber sofort zu Hause gefühlt.

Viele Menschen beginnen am 21.12. mit ersten Ritualen und Vorbereitungen für die Rauhnächte. Man kann z.B. in der Nacht der Wintersonnenwende, der längsten Nacht und dem kürzesten Tag des Jahres Dankesrituale durchführen, dieses besondere Datum nutzen, um für die Rauhnächte 13 Wünsche aufzuschreiben, Herzenswünsche für das kommende Jahr. Auch diese 13 Papierstücke werden in einen separaten Stoffbeutel getan. Bitte nicht in den gleichen wie die Sperrpapiere geben!
Der 21.12. wird ebenso gerne genutzt, um ein Heft für die Eintragungen der Rauhnächte vorzubereiten. Andere nutzen hierfür jedoch auch schon die Zeit zu Samhain oder den Vollmond, der Samhain am nächsten ist (um den 31.10. herum), da auch hier der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist.

Die Rauhnächte bestehen aus elf Tagen und 12 Nächten. Sie befinden sich „außerhalb“ der Zeit und sind ein magischer und mystischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht findet bei einigen Menschen vom 24.12. auf den 25.12. statt, die meisten beginnen jedoch vom 25. auf den 26.12. und feiern stattdessen am 24.12. die heilige Nacht. Auch in der heiligen Nacht kann man sehr wirksame Dankesrituale durchführen.
In dieser ersten Rauhnacht wird der erste Wunschzettel verbrannt. Die Asche kann man hinterher Mutter Erde zuführen. Während des Verbrennens kann man sich vorstellen, wie die Wünsche durch den Rauch zur Erfüllung in das Universum getragen werden, wenn der Wunsch gut und richtig ist.

In den Rauhnächten steht beim Verbrennen der Papiere jede Nacht auch hier für einen Folgemonat:
Vom 25.12. auf den 26.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 26.12. auf den 27.12. dem Monat Februar, vom 27.12. auf den 28.12. dem Monat März, vom 28.12. auf den 29.12. dem Monat April, vom 29.12. auf den 30.12. dem Monat Mai, vom 30.12. auf den 31.12. dem Monat Juni, vom 31.12. auf den 01.01. dem Monat Juli, vom 01.01. auf den 02.01. dem Monat August, vom 02.01. auf den 03.01. dem Monat September, vom 03.01. auf den 04.01. dem Monat Oktober, vom 04.01. auf den 05.01. dem Monat November und vom 05.01. auf den 06.01. dem Monat Dezember. Ein Stück Papier mit einem Wunsch bleibt schließlich für die letzte Nacht übrig. Hier sollte man selbst dafür sorgen, dass sich dieser Wunsch erfüllen darf.

Hier folgt nun eine Aufzählung, wie man sein eigenes Heft, die Abfolge für die Rauhnächte gestalten könnte:
Viele Menschen nutzen einen bestimmten Platz im Haus, um in die Ruhe zu kommen. Einige verfügen sogar über einen Altar, den man mit Gegenständen schmücken kann, die einem persönlich wichtig sind. Kerzen, Edelsteine, Pendel, Federn, Bilder der Ahnen, das Rauhnacht-Heft, Stift, Schutzsymbole, Hölzer usw..
An den Rauhtagen bietet es sich an, möglichst viel in der Natur zu sein, um evtl. jeden Tag seinen persönlichen Kraftort zu besuchen. Hier sollte man auf die Zeichen von Mutter Natur achten und sie im Rauhnacht-Heft notieren. Gibt es da besondere oder interessante Begegnungen?
Auch die Träume sollten gleich vor dem Aufstehen notiert werden, solange man noch im Bett liegt, da sie dann noch präsent sind. Wenn Du nachts aufwachst, schreibe auch hier die Uhrzeit auf, es könnte ein Hinweis sein. Auch die Nachtstunden sind unterteilt in Monate, hier sollte man jedoch nach seinem eigenen Schlafrhythmus gehen, um die Monate unterteilen zu können.

Rückschau halten: Müssen noch Dinge erledigt werden, damit man vermeidet sie ins das Folgejahr zu übertragen? Hierzu zählen z.B. Schulden bezahlen, Vorräte anschaffen, Streit beenden, Wäsche waschen, Fenster putzen usw..

Bilanz ziehen: Hier sollte man Rückschau halten auf die Vergangenheit, die guten, traurigen und auch die schlimmen Momente. Auch schwierige Umstände sollten wir hier annehmen und nicht verdrängen, da es sich um wichtige Lernaufgaben handeln kann, damit wir in unserem Lebensplan fortsetzen können. Nicht jede schlechte Erfahrung ist „böse“, sondern wir spüren teilweise Jahre später, dass es so kommen musste und das Allerbeste war, was uns passieren konnte. Die „Schicksalsschläge“ bringen uns am meisten und schnellsten weiter in unserem Leben.

Wo stehe ich jetzt? Wer bin ich? Wo bin ich? Bin ich glücklich? Was hat mich geprägt? Wie gehe ich mit meinem Umfeld um? Wie das Umfeld mit mir? Kann und möchte ich etwas verändern, damit ich glücklich bin und mich entfalten kann, in meine innere Mitte komme? Fehlt mir etwas? Kann ich etwas verwandeln? Muss ich etwas oder jemanden loslassen? Hindert mich etwas oder jemand im Leben am Weiterkommen? Behindere ich evtl. sogar selbst jemanden am Vorankommen durch mein eigenes Ich?

Ein Ritual zum Abschluss: Hier kann man z.B. das Räuchern mit der Klangschale ausschwingen lassen oder so arbeiten, wie man es auch sonst bei der eigenen energetischen Arbeit handhabt. Vor der ersten Rauhnacht sollte man im übrigen das ganze Haus im Uhrzeigersinn räuchern, in jedem Winkel und nach Eingebung auch vor jeder weiteren Rauhnacht, damit jeder Monat des Folgejahres dadurch gereinigt und gewissermaßen geschützt ist.

Meditation: Gehe in die Ruhe und lasse die Gedanken auf Dich zukommen, die gut und richtig sind, und Deine Lösungen bereit halten. Sehr gut kann es funktionieren, wenn die Räucherung noch wirkt und der Rauch gut von einer Ebene zur anderen transportiert wird.

Visualisieren: Stelle Dir Dinge vor, die gut und richtig sind und nicht dem Willen anderer Personen schaden oder negativ beeinflussen. Dann können sie in dieser Zeit evtl. schneller erfüllt werden als sonst. Denke immer daran mit Deinen Gedanken auf der lichten Seite zu bleiben, sonst könnte es zu Dir im Unguten zurück kommen.

Affirmation: Notiere Dir Details auf einem Stück Papier, die Du Dir vornimmst oder wünschst, z.B.: „Ich bin mutig genug, für mich selbst einzustehen“, „Ich bin stark“, „Ich beginne nun damit, glücklich zu sein“ usw. Dieses Stück Papier kannst Du Dir vor dem Schlafen gehen durchlesen und ggf. unter Dein Kopfkissen legen. Morgens kann man dieses Papier in ein Glas hineingeben, dass Du neben das Bett gestellt hast. Diese Zettel kannst Du nach den Rauhnächten verbrennen oder vergraben.

Ahnen: Lade Deine Ahnen zu Dir ein, denn sie sind ein Teil von Dir und Du ein Teil von ihnen. Frage sie um Rat. Decke für sie am Essenstisch mit ein. Man kann während der Rauhnächte auch wunderbar orakeln, um zu schauen, was einem im nächsten Jahr erwartet. Hier kann man z.B. ein Kartenset nach Wahl nutzen oder auch mehrere zur Verfeinerung.

Zeichen: Achte auf ungewöhnliches, Dinge, die Dir im Gedächtnis bleiben. Ein merkwürdiger Satz einer Person, ein Tier, was den Weg kreuzt, Dinge, Gegenstände, „Zufälle“.

Achtsamkeit: Sei bedächtig, achtsam und umsichtig in den Rauhnächten, da Du hier die Zukunft und das Glück schmiedest für Dein kommendes Jahr. Gehe achtsam mit Dir, den Mitmenschen und der Umwelt um.

Man kann den Eintrag im Heft für den ersten Rauhtag und die erste Rauhnacht des Heftes z.B. so gestalten indem man für jeden Tag und jede Nacht die Antworten der Themen aus dem zuvor Geschriebenen zusätzlich einträgt.
z.B.: Rauhnacht 1, vom 25. auf den 26.12. – passierte etwas zwischen 15-17 Uhr, 17-19 Uhr usw.?
Plane für jede Rauhnacht und jeden Rauhtag einige Seiten ein für Deine Eintragungen.
Sehr wichtig sind auch die Emotionen und Gefühle während dieser Zeit. Wie hast Du Dich gefühlt beim Karte ziehen? Wie beim Aufwachen?
Bei den Dankesritualen könnte man in sich hinein spüren, wer im vergangenen Jahr für einen präsent war, wer einem bei Notfällen oder schwierigen Situationen zur Seite stand. Wer hat geholfen? Wer stand an Deiner Seite in welcher Situation? Wer ist aus Deinem Leben gegangen? Wer kam neu in Dein Leben?
Um die Zeit des 6.1. herum geschehen übrigens vermehrt sogenannte „Heilungen und Wunder“. Hier empfehlen sich also besonders Wunschrituale und Bitten bzw. Beten.
Ich wünsche Euch wundervolle Rauhnächte!

Euer Sven Hierden

Thema: Brauchtum, FGK, FGK-Blogroll, Geschichte, Hierden, Spirituelles | Kommentare (0)

30.11.2019 – DGH Regionalkonferenz

Mittwoch, 27. November 2019 18:20

DGHEinladung des Dachverbandes Geistiges Heilen zur Regionalkonferenz am Samstag, den 30. November 2019 von 10°° bis 18°° Uhr im Hotel Goldenstedt, Urselstr. 18, 27751 Delmenhorst (Nur wenige 100 Meter von der Autobahn Abf. E22 Delmenhorst-Hasport entfernt und genügend Parkplätze am Hotel.)

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
hiermit möchte ich Sie/Dich ganz herzlich zur letzten Regionalkonferenz des DGH e.V. in diesem Jahr einladen, die ich als Tages Workshop ausrichten möchte.

Gerhard_SchlepphorstDer Tagesablauf ist von 10°° bis 18°° Uhr geplant und beinhaltet das gegenseitige Kennenlernen mit Aussprache und Anregungen zur Vorstandsarbeit und Zielen im DGH.

::Foto – Gerhard Schlepphorst

Wir beginnen zur Einstimmung mit einer Klang- und Farben-Meditation.
Danach erhalten alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit vorzustellen.
Als Mittagspause ist 1 Std. vorgesehen. Hier und während des ganzen Tages kann das Angebot des Hotels genutzt werden.
Für den Nachmittag habe ich mit jeweils kurzen Pausen, eine kombinierte Bildpräsentation mit drei interessanten Themenbereichen vorbereitet, die nicht nur tiefe Einsichten in die energetischen Abläufe der Natur bieten, die wir für unsere Heilarbeit und auch zur Selbstheilung nutzen können, sondern auch, wie wir die derzeitig wachsenden Frequenzveränderungen für eine effektivere Heilarbeit nutzen können, wenn wir darin die Einfachheit der kosmischen Abläufe nicht nur erkennen, sondern konsequent anwenden und leben, damit wir die ungeheure Kraft unserer eigenen Gedanken erkennen und somit wirkungsvoller für uns und unsere Mitmenschen, die Natur und auch unsere Tiere einsetzen können.
Hierzu gehören auch sehr emotionsvolle tiefe Einblicke in die Existenz unserer Seelen-Ebene mit gechannelten Aussagen über das, was sie uns selbst zu sagen haben und in welcher Form sie unseren Lebensweg beeinflussen, oder auch Heilung nicht möglich machen.
Je nach Situation und Zeit, wollen wir den Tag mit einer begleitenden Heilmeditation abschließen.

DGH2Mit Beschluss der letzten Vorstandssitzung, ist diese Veranstaltung ab 2019 für DGH Mitglieder und Gäste kostenfrei. Nutzt also diese Möglichkeit, um auch interessierten Außenstehenden, oder befreundeten Personen unsere Arbeit näher zu bringen!

Ich bitte um Anmeldung bis Mittwoch, den 27. November 2019 über die Mailadresse:
mv.nord@dgh-ev.de, oder Tel. 05248 824 167, bei Abwesenheit bitte Nachricht hinterlassen.

Ich freue mich auf ein anregendes Treffen.

Herzliche Grüße, Gerhard Schlepphorst

::Info
Hotel Goldenstedt, Urselstr. 18, 27751 Delmenhorst – google maps

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Dr. Ulrich Warnke im Gespräch

Dienstag, 8. Oktober 2019 8:00

Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet“

Wie steuert der Geist den Körper? Weshalb wirkt der Placebo-Effekt? Welche Chancen liegen im bewussten Träumen? Der saarländische Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke ist überzeugt davon, dass in der Verbindung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren der Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins liegt. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ durch unser Bewusstsein unsere persönliche „Wirklichkeit“ generieren.

Dieses Gespräch mit Dr. Ulrich Warnke fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ statt.
::Weitere Informationen zum Filmgedanken-film.at

Quanten-PhilosophieDie heutigen anerkannten Fakten der Naturwissenschaft sind unvollständig, weil sie Geist, Willen und Emotionen ignorieren. Doch immer mehr Wissenschaftler haben den Mut, Erkenntnisse aus der Quantenphysik und -philosophie auf das tägliche Leben zu übertragen. Dr. Ulrich Warnke erklärt, wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern und zeigt, wie wir diese Fähigkeiten in uns aktiveren – so, wie es auch in vielen mystischen Texten geschrieben steht. Der Schlüssel für eine „neue Weltschöpfung“ sind bestimmte Bewusstseinszustände, die wir erlernen können. Dadurch erhalten wir wirkungsvolle Werkzeuge, um unsere Lebensbedingungen zum Positiven zu wenden.

::Weitere Informationen zum Buchwww.buecher.de

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FGK KONGRESS mit Bernhard Otto

Montag, 7. Oktober 2019 19:24

Sonnabend, 2. November 2019, 11.15-12.45 Uhr
Nach einer einleitenden Friedens-Meditation mit Regina Bauer und dem Vortrag von Dipl.-Geologe Jiří P. Polívka wird Bernhard Otto aus München der zweite Referent des grenzwissenschaftlichen Wochenendes in Zierenberg sein. Sein Thema lautet dann:
RSt„Rudolf Steiner die Geisteswissenschaft und der Weltenplan“

Rudolf Steiner (1861–1925)
Seher, Wissenschaftler, Philosoph,…

Seiner Vielseitigkeit verdanken wir
► Die biodynamische Landwirtschaft
► (Demeter)
► Die anthroposophische Medizin
► Die Waldorf Schulen
► Die Philosophie der Freiheit
► Goethe’s naturwissenschaftliche
► Schriften
► Das Goetheanum in Dornach bei Basel
► Die Dreigliederung des sozialen Organismus (Grundzüge einer brüderlichen Gesellschaft)
► Die Wiederbelebung des Christentums
► Unzählige Vorträge, oft vor Arbeitern
und die Geisteswissenschaft (Anthroposophie)

RSt.1In „Die Geheimwissenschaft im Umriß“ (GA 13, 1910) gibt Rudolf Steiner eine umfassende Darstellung vom Wesen und der Entwicklung der Menschheit und ihrer Zugehörigkeit zu einem selbst in beständiger Entwicklung begriffenen Kosmos.
Diese Erkenntnisse waren bis dahin fast ausschließlich nur in geheimen Bruderschaften bekannt gewesen.
Rudolf Steiner gibt hier einen grandiosen Überblick über die großen kosmischen Zusammenhänge in der Welt- und Menschenentwicklung von der Entstehung des Sonnensystems bis zur fernen Zukunft der Menschheit.
Im Vortrag wird dieser Weltenplan der geistigen Welt für die Entwicklung der Menschheit dargestellt.

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FGK KONGRESS mit Jessica Jacobs

Samstag, 5. Oktober 2019 18:00

1.-3. November 2019 – KONGRESS begleitend zeigten in den letzten Jahren immer wieder einmal Künstler, wie z.B. Dipl.-Ing. Hannes Schmid mit seinen Kornkreis-Steinmetzarbeiten, dass sie eine Bereicherung für die 3-tägige Veranstaltung darstellen und sehr gut zu den grenzwissenschaftlichen Themen passen.
Zum FGK HERBST-KONGRESS ist mit Jessica Jacobs erstmals eine Künstlerin aus dem niedersächsischen Elsfleth an der Unterweser in Zierenberg. Sie wird zum KONGRESS einen Teil ihrer Bilder ausstellen.
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Sonnensturm/X-Flare – Sonne und Erde, Mensch und Sein ©J.Jacobs

Regelmäßig hat die Sonne koronale Massenauswürfe (Sonneneruptionen), die Stromausfälle, Störungen von Radiowellen und sogar Schäden an Satelliten verursachen. Jedoch sind eine Vielzahl von anderen Veränderungen noch nicht erforscht und vielleicht auch nicht zu erforschen… sondern nur erfahrbar…
Nun gibt es in unserer Galaxie unzählige Sonnen mit gewaltigen Sonneneruptionen. Vergleichen kann man diese mit unserem Meridiansystem oder denen der Leylines unserer Erde. Es sind Kraftpunkte die in Verbindung stehen. Sonneneruptionen haben zweifelsfrei Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld und somit auch auf uns. Frequenzen dieser Art verändern unser Bewusstsein und das der Erde. Die Elemente, im Bild als platonische Körper dargestellt, schaffen Balance der Elemente in uns. Um Systeme neu zu ordnen entsteht anfangs ein scheinbares Chaos, welches jedoch mehr Ordnung besitzt als wir vermuten.
Unser Grad an Bewusstheit nimmt zu, unsere DNA verändert sich und wir kommen in unserem Körper an. Ein Gefühl der Verbundenheit, sowie eine Veränderungen des Zeitempfindens schafft neue Räume zur Entfaltung des Selbst.

::Zu meiner Person – Mein Name ist Jessica Jacobs, ich komme aus dem wunderschönen Elsfleth, nahe der Nordseeküste. Seit mehr als 25 Jahren beschäftige ich mich mit dem Holismus. Angefangen im Alter von 12 Jahren begann ich das bildnerische Gestalten. Es waren die Gesichter von Menschen… sie sprachen Bände. Fragen über das Leben, die Menschheit und unsere Erde nahmen stetig zu. Mir wurde klar, dass unser Mangel und jenes Ungleichgewicht mit unserem Denken und unserer Bewusstheit zusammenhängt.
Mittlerweile arbeite ich als Dozentin im Bereich Achtsamkeit, Kreativität und Potenzialentfaltung. Ich gebe zusammen mit einer Freundin Yoga-Achtsamkeitsprojekte in Kindertagesstätten und Grundschulen. Grenzwissenschaften waren immer ein Teil meines Weges und werden auch weiterhin viele Bereiche unterstützen.
::Meine Webseitewww.lichtpinsel.net

::Das komplette Programm des FGK HERBST-KONGRESSES findet man HIER

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FGK KONGRESS mit Rolf Ulrich Kramer

Freitag, 4. Oktober 2019 17:00

Freitag, 1. November 2019, 20.00-21.30 Uhr
Nach der Eröffnung des FGK HERBST-KONGRESSES am Freitagabend, um 19.30 Uhr und einer einleitenden Friedens-Meditation mit Regina Bauer wird Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer um 20.00 Uhr der erste Referent des grenzwissenschaftlichen Wochenendes in Zierenberg sein.
Sein Thema lautet dann: „Neues Bewußtsein“.
Was ist dieses oft berufene „neue“ Bewußtsein? Spirituelle Transzendenz und paranormale Phänomene sind den Menschen schließlich seit dem Altertum bekannt. Als Begründer von MindWalking und nach 35 Jahren Tiefenerinnerungsarbeit vertritt Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer folgende Thesen: die Menschheit sei gegenwärtig dabei, aus einer Trance zu erwachen und sich kosmischen Erlebnisräumen zu öffnen, die früher undenkbar waren. Damit sei eine Entwicklung zum Frieden hin gegeben. Die Ereignisse, die vor Urzeiten zum Beginn dieser Trance führten und in MindWalking-Sitzungen immer wieder in Erinnerung treten, werden in seinem Vortrag benannt.


Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer in einem Interview, zu dem ihn Robert Stein einlud, der Betreiber des Internet-TV-Senders Stein-Zeit.

Das komplette Programm des FGK HERBST-KONGRESSES findet man HIER

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25.7. – Der grüne Tag von Mutter Erde

Donnerstag, 25. Juli 2019 20:31

ErdeDer 364. Tag – der letzte Tag im Maya-Jahr – fällt mit dem 24.7. des Gregorianischen Kalenders zusammen. Es ist dies genau jener Zeitpunkt, an dem das abgelaufene Jahr energetisch beendet wird, und am 26.7. daher das neue Jahr beginnen kann.
Der 25.7. – heute – ist der Tag außerhalb der Zeit, der notwendig ist, um energetisch das alte Jahr abzuschließen, sowie die Einspielung des neuen Jahres zu ermöglichen. Dieser Tag ist „Der grüne Tag von Mutter Erde“.
Wir können mit in diesen Jahresreigen einstimmen. Alles was wir heute, am 25.07. in vielleicht einer kleinen Zeremonie wünschen oder erbitten, fließt in das neue Jahr mit ein. In einem Jahr dann um diese Zeit werden wir die Zeremonie des Medizinrades rund um den Mittelpunkt Deutschlands feiern. Wenn Ihr also heute noch bis Mitternacht ein paar Minuten der Ruhe oder Meditation findet, wäre das schön. Auch andere Wünsche, z.B. Gesundheit für einen selbst oder Andere, können mit einfließen.
Bei dem Wetter heute wird sich die späte Dämmerung gut dafür eignen, man kann sich bequem auf den Balkon, in den Garten oder wo auch immer hinsetzen und der planetaren Sphäre mit einem Blick an den Abendhimmel gedenken.
Exakt zu diesem Zeitpunkt gibt es im Kosmos eine ganz bestimmte Konstellation von drei Sternen, nämlich unsere Sonne, Alcyone im Plejadennebel und Sirius B. Hinzuzufügen wäre noch die Außergewöhnlichkeit, dass speziell zu diesem Zeitpunkt diese drei Sterne auf einer gemeinsamen Achse liegen und so auch noch ein besonderer Energiefluss möglich wird.

Einer lieber Gruß von Joachim Koch

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6.4.19 – KONGRESS mit Walter Albert

Mittwoch, 6. Februar 2019 14:41

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
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Kornkreis vom 7.8.2008 in Cherhill/Wiltshire – ©Lucy Pringle 2008

Walter Albert, aus dem niedersächsischen Hatten, wird am 6. April 2019 um 12.00 Uhr über „Kornkreise: Verbindung zu den Unbekannten“ referieren.

Nach einer kurzen Vorstellung seines beruflichen Werdegang vom Werkzeugmacher bis hin zum Mobbingberater eröffnet Walter Albert seinen Vortrag mit Ergebnissen aus seinen dreißigjährigen privaten Forschungen.
Anhand altertümlicher Artefakte zeigt er auf, das Funde oftmals falsch interpretiert wurden und durch aus dem heutigen Standard der Technik entsprechen. Schon von Kindesbeinen an beschäftigte ihn zudem die Frage: „Wo komme ich her und wo gehe ich hin?“.
In seinem Vortrag versucht Walter Albert diese Frage in einem kleinen Gedankenspiel ein wenig aufzuschlüsseln um sich anschließend dem eigentlichen Thema der Kornkreise zu widmen. Er zeigt auf das Kornkreise, ausgenommen Fälschungen, nicht von Menschen gemacht sein können. Es fehlen uns einfach die technischen Voraussetzungen. Die älteste Sprache der Menschheit ist unbestreitbar die Bildsprache. Kornkreise stellen Informationen dar welche in Bildform wieder – gegeben werden. Hier versuchen uns Unbekannte mit Hilfe der Kornkreise zu kontaktieren. Die im Kornkreis als Bild enthaltenen Informationen sind durchaus lesbar beziehungsweise übersetzbar. Anhand eines Beispiels wird erläutert wie ein Kornkreis übersetzt und technisch umgesetzt wurde.

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Kornkreis vom 7.8.2008 in Cherhill/Wiltshire – ©R. Ritter 2008

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

Thema: Albert, Ausserirdische, crop circle, FGK, Infofelder, KONGRESSE 2019, Kornkreis, Kornkreis-Kunst, LandArt, Para-Phänomene, Spirituelles, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Meditationen zum Earth Peace Project

Montag, 24. Dezember 2018 17:35

35108
„Blue Marble“ PD: NASA; Apollo 17 – http://commons.wikimedia.org/wiki/

Das war erst der Beginn, denn die Meditationen für das Earth Peace Project waren nicht nur auf das Jahr 2018 begrenzt. Sie werden ohne zeitliches Limit fortgeführt werden. Über die verschiedenen Termine im Jahr werden wir euch informieren. Wir bedanken uns bei allen, die bisher daran teilgenommen haben und freuen uns auf diejenigen, die bei den nächsten Meditationen für Mutter Erde mit dabei sein werden.

„Und so, von diesem Tage an, stehen wir hinter denen, die Entscheidungen fällen und Gesetze in Kraft treten lassen und die Kinder der nachfolgenden Generationen berücksichtigen. Gesegnete Erde, Du hast unsere Gebete und Willenserklärungen gehört und das gesamte Universum ist Zeuge unseres Bündnisses mit Dir. Große Mutter, wisse, dass Du geliebt und verehrt bist, und wir bitten Dich, dass Du diese Liebe annimmst als Hilfe zur tiefen Heilung, die wir angerufen haben und die jetzt auf dem Wege ist. Und zuletzt, während wir in unseren Kreisen herumblicken, werden wir inne, dass auch wir geliebt werden. Alle von uns, verbunden in diesem Augenblick, haben Liebe füreinander und Hoffnung für die Zukunft. Großer Geist von Allem‐Was‐Ist, das ist unser Lied, unser Bündnis.“

E.O.DEutonnah Olsen-Dunn, die Autorin des Textes, hatte Cherokee, Lakota und skandinavisches Blut in ihren Adern. Eutonnah sprach oft vom großen Kreis des Lebens. Sie fühlte, dass die Erde nicht den Menschen gehört, sondern die Menschen der Erde. Ihre Lebensgefühle können sich auch in diesem schönen Indianergebet eines unbekannten Autors widerspiegeln:
„Ich gebe dir diesen einen Gedanken, den du behalten solltest; ich bin noch bei dir – ich schlafe nicht. Ich bin tausend Winde, die wehtun, ich bin der Diamantenschimmer auf dem Schnee, ich bin das Sonnenlicht auf dem gereiften Getreide, ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn du in der morgendlichen Stille aufwachst, bin ich der schnelle, erhebende Ansturm der leisen Vögel im Flug. Ich bin die weichen Sterne, die nachts leuchten. Denkt nicht, dass ich weg bin – ich bin immer noch bei euch – in jeder neuen Dämmerung.“
Eutonnah, du wirst immer in unseren Herzen sein.

Danke für das, was du hier auf der Erde getan hast. Der „Bund für die lebendige Erde“, den du geschaffen hast, wurde am 26. Juli 2004 einmal um den Planeten herum gesprochen und wird immer wieder gesprochen werden. So wird Dein Geist auf ewig bei uns sein.

Eutonnah verstarb an 4.9.2005 im Alter von 56 Jahren in Ottawa.

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Meditation, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)

21.12.2018 – „Earth Peace Project“

Donnerstag, 20. Dezember 2018 11:50

FGK_planet_earth

Sie können am 21.12.2018 in der Zeit von 20.00-21.00 Uhr mit uns zusammen an einer mächtigen, weltumspannenden Meditation teilnehmen, die nur eines zum Ziel hat, unserem Planeten Heilung zu bringen und das globale menschliche Bewusstsein positiv zu beeinflussen.

Liebe Freunde der Grenzwissenschaften allen Alters, am 21. Dezember 2018 um 23.22 Uhr mitteleuropäischer Zeit fliegen wir mit unserem Planeten Erde – dem einzigen, auf dem wir leben können — durch einen Punkt im All, der die Wintersonnenwende markiert. Ab dieser Minute werden die Tage langsam wieder länger, das Licht kehrt zurück. — Dieser Tag ist der eigentliche Grund für all das Feiern, unsere Vorfahren in vorchristlicher Zeit betrachteten diesen Zeitpunkt als den Aufstieg zu neuem Leben in der vor ihnen liegenden, schweren Zeit. Die Wichtigkeit dieses Datums für die hier damals Lebenden war der Grund für die fremden Missionare, ihm die sog. „Geburt Christi“ überzustülpen. Wie dem auch sei: ich lade Sie alle ein, mit mir zusammen zwischen 20.00 und 21.00 Uhr für ein paar Minuten an unsere Erde zu denken und an jene, die in ihren Wassern leben, die über ihr in der Luft leben und die auf der Oberfläche leben. Das können jeder und jede für sich tun, zu Hause oder wo sie gerade sind und so, wie Sie Zeit und Lust haben. Sie können auch ein Bild der Erde nehmen und mit ihren Kindern über sie sprechen, das würde auch reichen. Vielleicht zeigen sich ja auch die Sterne und begleiten Ihre guten Gedanken durch die Nacht. Nur ein paar Minuten für unsere Mutter Erde. Visualisieren Sie, wie viele andere Menschen zur gleichen Zeit das Gleiche tun, fühlen Sie deren Energie und verbinden Sie sich mit ihnen zu einer wunderbaren planetaren Gemeinschaft, zu einer kosmischen Symphonie, deren Echo weit im Universum zu vernehmen sein wird. Und wenn Sie dann aus der Meditation zurückkommen, werden Sie Freude und Wärme verspüren, denn Sie waren erfolgreich und haben Veränderung bewirkt. Vielen Dank!
Joachim Koch, Buchautor und Kornkreisforscher


Vorbereitungen für die Meditation – Damit wir pünktlich beginnen können haben wir noch einiges zu erledigen. Eine Kerze und ein Bild der Erde sollten in der Mitte der Meditationsgruppe platziert sein.

Kerzenweihe (ca. 5 Minuten)
Schutz vor schwarzmagischen Angriffen – Keine Kerze im Haus sollte ungeweiht brennen. Durch die Weihehandlung, die jeder selbst vollziehen kann, entwickelt eine Kerze so viel positive Strahlkraft, dass die Atmosphäre im Raum energetisch aufgewertet wird. Zum Text: Kerzenweihe

Öffnen der Chakren vor der Meditation
Um die Meditation zur verstärken sollte man zuvor die Chakren öffnen und dabei die Hände auf das entsprechende Chakra legen. In der Gruppe kann zum Beispiel einer vorsprechen und die anderen wiederholen es im Stillen. Man beginnt mit dem Basischakra und spricht: „Mein Basischakra Rot ist jetzt zu 100% geöffnet!“ Das Gleiche wiederholt man mit den anderen sechs Chakren. Das ist als Vorschlag zu verstehen, um das Ritual so kurz wie möglich zu halten und trotzdem für jeden verständlich zu machen. Mehr zu den Chakren: Chakren-Info

Beginn der Meditation ab 20.00 Uhr.

1. Meditation für Mutter Erde
„Ich verbinde mich mit der Großen Mutter und handle in meiner Schöpfervollmacht. Meine Arbeit dient der Rettung und der harmonischen Entwicklung der Erde. Wir manifestieren: Die Aufhellung des Himmels über unserem Planeten – den Abtransport aller Leben zerstörenden Programme und Aktivitäten – das heilige Wissen von Mutter Erde möge zu jedermanns Verfügung stehen und in das Kollektivbewusstsein zur geistigen Vervollkommnung jedes Menschen eingehen – jeder Mensch erschafft das Paradies auf Erden mithilfe des Einheitsbewusstseins.“

– Kurze Pause –

2. Gayatri Mantra – Gesang: Hein Braat
(Wer möchte kann nach mehrmaligem Hören mit einstimmen)
Bei den Mantras werden alle Töne benutzt, sodass ein integraler Klang entsteht, der alles miteinander verbindet. Bei der Mantrarezitation werden Schallwellen frei, die unser Befinden ändern. Werden wir ein spezielles Mantra über längere Zeit hinweg üben, wird dadurch der physische Körper, alle Elemente und die Chakren des feinstofflichen Körpers in eine etwas andere Schwingung versetzt.
Der Holländer Hein Braat hat seine eigene Definition eines Mantras, denn er richtet sich auf Klänge aus, um damit eine spezifische Tür zu öffnen, die zu einem höheren Bewusstsein führt.


– Kurze Pause nach dem Mantra und vor der nächsten Meditation –

3. Mutter Erde Meditation
„Bringe Dich in eine entspannte Position. Ziehe das Kinn leicht an, um den Kopf auszubalancieren. Entspanne Dich, schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Dein Kronenchakra“.
Der Text der Meditation: „Mutter-Erde-Meditation“

Der Text zum Hören, gesprochen von Jacqueline

– Kurze Pause bis zur nächsten Meditation –

4. Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde (frei übersetzt nach Eutonnah Olsen-Dunn) – Sie war eine ungewöhnliche Frau … Cherokee-, Lakota- und skandinavisches Blut flossen in ihren Adern. Eutonnah war Kriegerin und Kämpferin zugleich, aber verstand es trotzdem immer wieder den Menschen die Magie der Schöpfung zu vermitteln und die Wunder um uns herum zu sehen.
Wir können sie nicht mehr reden hören, aber wir können uns an ihre Weisheit erinnern und hoffen, dass sie nie verblassen wird. Eutonnah Olsen Dunn, wir vermissen Dich und Deine Magie …

Der Text der Meditation: „Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde“

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
hollandEnglandSpanienfrankreichErde

nederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)

– Pause vor dem abschliessenden Mantra –

5. Gayatri Mantra – Das Mantra mit der Stimme von Hein Braat wird zum Abschluss der Meditation noch einmal in voller Länge wiederholt.

Ende der Meditation gegen 21.00 Uhr.

Wir bedanken uns bei allen, die an diesen so wichtigen Meditationen für Mutter Erde teilnehmen und bisher teilgenommen haben.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
http://www.edvos.nl/Agenda/EPP/EPP-NL.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond
22.10.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 8. Meditation
31.10.2018 – Earth Peace Project – 8. Meditation zu Samhain
09.12.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 9. Meditation
21.12.2018 – Earth Peace Project – 9. Meditation zur Wintersonnenwende

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