Beitrags-Archiv für die Kategory 'Technologie'

4. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Sonntag, 19. Januar 2020 8:00

Zurück zu den Sumerern
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::Foto – Pergamonmuseum Berlin ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Man hat oft darüber berichtet, dass die Geschichte der Sumerer von Außerirdischen gestaltet wurde. Das hatte mich veranlasst, unter ihren Relikten nach irgendeiner Versinnbildlichung zu suchen. Gut bekannt sind die alten Rollsiegel. Aber auch auf diesem Relief im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara überschauen 2 Flügel mit Kreis die Szene. Einmal bestand der Kern sogar aus einem Boot mit einem Kopf. Bildlich exakt als Flugschiff beschrieben.

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::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Seine Wellenlängen, von 17,12 bis 17,20, findet man auf allen diesen geflügelten Symbolen aber auch bei ähnlichen Symbolen der Ägypter. Und wenn man dann mal eine gutes UFO Foto bekommt, dann sind sie auch da, wie hier. Sie umhüllen das Objekt perfekt und verraten meist aus welcher Richtung der Flieger gerade kommt, hier schräg von oben.

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::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
Die Quelle für dieses Strahlenbündel ist mir nicht bekannt. Die vorherigen waren klar, sie kamen von der Erde, der Sonne oder waren eigene Strahlen. Die hier könnten Teil unserer natürlichen atmosphärischen Strahlung sein.
Gewöhnlich erscheinen sie immer bei fliegenden Objekten jeder Art, allerdings außerhalb der anderen Felder und nicht wie hier mit ihnen zusammen.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.

Thema: Ausserirdische, Burk, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Radiästhesie, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Ruth Henrich: Vorträge und Workshop

Samstag, 18. Januar 2020 8:00

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Sonnabend, 8. Februar 2020 – Eintritt 30.- €
Wegen der besseren Planbarkeit ist es erforderlich den Betrag von 30.- € für beide Vorträge bis spätestens 1. Februar 2020 auf das FGK Konto zu überweisen. Bitte denkt daran, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

::Hier befindet sich die Kurzform des Wochenendes
::mit Ruth Henrich einschl. aller Daten als pdf-Datei

::Veranstaltungsort – SeeHuus am Falkensteinsee | Falkensteinsee 1 | 27777 Ganderkesee | Ortsteil Falkenburg | zwischen Oldenburg und Bremen | Landkarte

14.30 Einlass – ca. 22.30 Ende der Veranstaltung

15.30 Begrüßung der TeilnehmerFrank Peters
15.45 Friedens-MeditationRegina Bauer
16.00 Mobilfunkgeneration 5G + Künstl. Intelligenz (K.I.)Ruth Henrich
5G+K.I

Die neue Mobilfunkgeneration 5G • Möglichkeiten und Gefahren • Fluch oder Segen? Ein fachlich fundierter Vortrag zu Themen, die uns heute alle angehen • In klar verständlichen Schritten wird der Zusammenhang zwischen 5G und K.I. gezeigt • Es bleiben keine Fragen offen • Wichtige Informationen, die unsere nächsten Jahre bestimmen werden und die jeder kennen sollte, der verantwortungsvoll mit seiner Umwelt und Gesundheit umgeht • Aus dem Inhalt: 5G Begriffsklärung • Was für 5G notwendig wird • Gründe für die Einführung 5G • Wie funktioniert 5G? • Welche Auswirkungen hat 5G auf Natur und Menschen? • Gesundheitliche Gefahren

K.I. Künstliche Intelligenz • Begriffsklärung • Die letzte Erfindung der Menschheit? • Warum wir die K.I. brauchen • Anwendungsbereiche, Einsatzgebiete, Industrie 4.0 • Vorteile der K.I. • Segen oder Jobkiller? • Der „verbesserte“ Mensch • Psychologische Gefahren von 5G und K.I. • Was können wir tun?

18.00 Abendessen

20.00 AliensRuth Henrich
Aliens

Eine sachliche Erklärung mit Fotos basierend auf den Unterlagen des russischen Militärs, US-Militärs, internationalen hochrangigen Insidern und Whistleblowern aus Regierungen, Geheimdiensten sowie Hybrid-Menschen.
• Wer sind sie? • Woher kommen sie? • Warum besuchen sie die Erde? • Wer sind ihre Kontakte auf der Erde? • Welche Regierungen arbeiten mit ihnen zusammen (Kooperationsverträge)? • Was sind ihre Ziele? • Wie nehmen sie unsere Dimension wahr? • Welche Probleme es gibt und geben kann. Seid bereit für ein neues Verständnis, Weltbild, Einsichten und Aufklärung zu einem Thema, das viel zu lange bloß belächelt wurde.

Sonntag, 9. Februar 2020 – Teilnahmegebühr 90.- €
AugeTages-Workshop
„Wie übersinnlich bist Du?
An diesem Workshop können maximal 30 Personen teilnehmen. Die Teilnahmegebühr von 90.- € ist bis spätestens 1. Februar 2020 auf das FGK Konto zu überweisen.

Der Workshop für Einsteiger und Interessierte gibt Dir Antwort auf die Fragen: • Was sind meine übersinnlichen Fähigkeiten? • Wie erhalte ich Informationen aus anderen Ebenen? Eine spannende Erfahrung. Bewusst-werden Deiner Fähigkeiten. Erfahre in welchen Bereichen gezieltes Training für dich sinnvoll ist. Es kann von jedem erlernt/ausgeübt werden. Stellt den Beginn einer möglichen Veränderung dar, die neue Spielräume aufzeigt und zur eigenen Weiterentwicklung führt.

10.00 Workshop Vormittag
10.00 wissenschaftliche Tests Deiner Begabungen mit Auswertung
10.00 Einstieg in die Materie
12.00 Mittagessen
13.30 Workshop Nachmittag
13.30 Übungen, fachliche Begleitung • Beispiel-Präsentation
13.30 Erfahrungsaustausch und Besprechung
17.30 Workshop Ende

Montag, 10. Februar 2020
„Vergangenheitsaufarbeitung, Kontakt zu deinem Höheren Selbst“ – Einzelarbeit mit Ruth Henrich – Doppelstunde, pro Stunde 90,- Euro – Buchungen unter ruthhenrich(et)gmx.de
::Veranstaltungsort – Regina Bauer | Bürgereschstr. 27 | 26123 Oldenburg

rhenrRuth Henrich, MBA (USA)
ist Psychologische Beraterin mit Praxis in Schwäbisch Hall. Sie ist offiziell eingetragene UFO Erst-Kontakt Beraterin (MUFON, Disclosure Project), Hybrid (Plejadier), und hat als ehemalige MILAB und Projektcontrollerin in der amerikanischen Luft- und Raumfahrtforschung gearbeitet.
::Weitere Infos
::zur Person von Ruth Henrich
::Webseiten
::ruthhenrich/bewusst-sein
::ruthhenrich/ufoerst-kontakt
::Praxis – Stauffenbergstraße 35,
::74523 Schwäbisch Hall
::Buchungen unter – ruthhenrich(et)gmx.de

Übernachtung
Vor Ort, am Falkensteinsee, in der Gemeinde Ganderkesee ist es möglich in Pods zu übernachten.
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten sind in der Umgebung in den Gemeinden Ganderkesee, Hude und Hatten zu finden u.a. bei booking.com

Anreise
Das SeeHuus am Falkensteinsee liegt geographisch gesehen zwischen den Städten Bremen und Oldenburg. Die A28 von Bremen nach Oldenburg führt in der Nähe vorbei, die man an der Abfahrt Hude/Steinkimmen verlässt, um schon bald den gut ausgeschilderten Weg zum Falkensteinsee zu finden, der in unmittelbarer Nachbarschaft des weithin sichtbaren NDR Senders in Steinkimmen liegt.
Ziel ist das SeeHuus am Falkensteinsee | Falkensteinsee 1 | 27777 Ganderkesee | Ortsteil Falkenburg

::Weitere Infos www.fgk.org – ::E-Mail Kontakt fgk.org(et)web.de

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Die Geheimnisse der Cheops-Pyramide

Montag, 13. Januar 2020 8:00

Seit Hunderten von Jahren versucht man, die Geheimnisse der Cheopspyramide zu lüften. Ein internationales Forscherteam will nun mithilfe hochmoderner Technologie Klarheit schaffen.
Durch Messung kosmischer Strahlung wird eine Art Röntgenbild erstellt. So sollen Hohlräume aufgespürt werden. Gibt es verborgene Schätze? Können neue Erkenntnisse gewonnen werden über die Funktion der Pyramide?
::Lexikon der AstronomieMyonen

Thema: Burk, FGK, FGK-Blogroll, Paleo-SETI, Pyramiden, Technologie | Kommentare (0)

2. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Donnerstag, 9. Januar 2020 8:00

Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
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Ausschnitt Pfeile1
::Fotos – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Beide Fotos gelangen am 28.7.2010 nach Mitternacht mit einer Nikon D90. Der glückliche Fotograf war Dr. Wolfgang Burk aus Oldenburg.
Auf dem Bild oben ist ein Deltaobjekt vergrößert eingeblendet. Auf dem Bild darunter zeigt Dr. Burk an anderen Stellen weitere Flugobjekte, die aber stark vergrößert werden müssen. Der Mond erleuchtet die Szenerie.

Ausschnitt Pfeile2

::Foto-Ausschnitt aus dem 2. Bild oben links – ©Dr. W. Burk – Bearbeitung Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

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::Foto-Ausschnitt – ©Dr. W. Burk

Bei meiner Analyse konzentriere ich mich auf das große Objekt in der Mitte. Dafür verwende ich mehrere Arbeitsbereiche, jeder muss irgendwie auf das Objekt ansprechen. Leider ist das Flugobjekt nur winzig, aber er hat genug Fläche um sich herum. Sie werden sehen, die brauche ich. Die folgenden Bilder sind Englisch beschriftet, denn sie stammen aus meiner Englisch-Version, die am Ende des mehrteiligen Artikels veröffentlicht wird.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Die Radiästhesie bietet ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen.
Für diesem Fall kann ich ein interessantes Phänomen verwenden. 2007 verglich ich UFOs mit anderen fliegenden Objekten wie Vögeln, Wetterballons, Flugzeugen usw.. Heraus kam, sobald etwas fliegt, werden diese sofort mehrfach beobachtet. Dabei bilden sich Hüllen aus verschiedenen Richtungen um die “Flieger” herum. Die Hüllen sind so groß, dass man sie analysieren kann, was mit Wellenlängen am besten gelingt. Können solche Felder etwas von der Natur der Dreieckslichter über Oldenburg verraten?

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.

Thema: Burk, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

1. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Samstag, 4. Januar 2020 8:00

Mond Nullphase
::Zur Vorgeschichte – Ich habe wiederholt nächtliche Fotos und Fotoserien vom „Phasenwechsel des Mondes“ gemacht. In unseren Breitengraden (Oldenburg in Niedersachsen) verhält sich der Mond wie ein horizontal liegender Stabmagnet. So befindet sich z.B. direkt vor der Vollmond- oder Neumondphase links ein „linkspolares“ und rechts ein „rechtspolares Feld“. In einer etwa zwei Stunden dauernden Phase (man denke an das „Mondholz“) kehren sich die Vorzeichen um! Links vom Mond findet sich dann ein rechtspolares Feld. Es ist dies jene Phase, in der die „Kräuterhexen“ mit ihren kegelförmigen Hüten (Pyramiden-Energie) und kundigen „Kräuterweibern“ auf den Waldlichtungen die Heilkräuter sammelten. Die langen Fingernägel verbesserten die Energieabgabe an den Endpunkten der Meridiane.
Das kann man selber einfach ausprobieren: Meridiandiagnostik vor und nach Maniküre!
Der Schreck:
Weil ich in der Höhenbewölkung die Strukturen der sich gegenläufig überlagernden Wolkenbilder gesehen hatte, schwenkte ich etwas vom Mond ab, um diese zu dokumentieren (Frühphase vor Wetterumschwung).
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::Foto – ©Dr. W. Burk

Als ich am nächsten Tage die nächtlichen Fotos bearbeitete und vergrößert anschaute, empfand ich einen heftigen „Schlag in der Magengrube“. Der vermeintliche Stern entpuppte sich deutlich als „Deltaflügler“.
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::Foto-Ausschnitt – ©Dr. W. Burk

Und in Kenntnis vieler Unterlagen zum MUFON-Projekt und den Aussagen des ehemaligen kanadischen Verteidigungsministers Paul Hellyer, fühlte ich mich gänzlich unwohl in meiner Haut. Hatte ich „Sie“ gesehen, hatten „Sie“ mich gleichfalls auf dem Schirm. Zudem hatte ich zwei Monate zuvor einen Patienten aufgenommen, der sich als Entführungsopfer eines Ufos outete. Natürlich dachte ich auch an einen Aufnahmefehler, eine Spiegelung oder Verwackeln.
Dies konnte ich für mich nach intensiver Untersuchung ausschließen. Nur bei starker Vergrößerung erkennt man die nicht strukturiert „fliegende“ Flotte von neun weiteren Objekten. Sie sind teils auch nur hinter einem Wolkenschleier auszumachen, bewegen sich aber alle in die gleiche Richtung. (Wenn man als Richtung die Orientierung der Spitze der Dreieckigen Formen nehmen will.)
EXIF::Links – Ausschnitt der EXIF-Daten des Originalbildes vom 28.7.2010 mit der Aufnahmezeit 01.03:16, aufgenommen mit meiner NIKON D90.
Das Bildformat EXIF („Exchangeable Image File Format“), das neben des komprimierten Bilddaten selbst auch die Aufnahmeparameter beinhaltet. Sofern die Weitergabe dieser Daten nicht explizit vom Anwender unterbunden wird, können sie mit einem Klick der rechten Maustaste auf den Namen des Bildes unter Eigenschaften abgerufen werden.
Da mir Herr Grünfelder durch seine Artikel/Untersuchungen bekannt war, gab ich ihm die Originale der Fotos weiter…

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.

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FGK KONGRESS mit Ruth Henrich

Mittwoch, 9. Oktober 2019 10:00

Sonnabend, 2. November 2019, 20.00-22.00 Uhr
Eine sachliche Erklärung mit Fotos basierend auf den Unterlagen des russischen Militärs, US-Militärs, internationalen hochrangigen Insidern und Whistleblowern aus Regierungen und der Geheimdienste, sowie Hybrid-Menschen.
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• wer sie sind • woher sie kommen • weshalb sie die Erde besuchen • wer ihre Kontakte auf der Erde sind • welche Regierungen mit ihnen zusammenarbeiten (Kooperationsverträge) • was ihre Ziele sind • wie sie unsere Dimension wahrnehmen • welche Probleme es gibt/geben kann
Seid bereit für ein neues Verständnis, Weltbild, Einsichten und Aufklärung zu einem Thema, das viel zu lange bloß belächelt wurde.

rhenrVortrag von Ruth Henrich, MBA (USA)
Ruth Henrich ist Psychologische Beraterin mit Praxis in Schwäbisch Hall.
Sie ist offiziell eingetragene UFO Erst-Kontakt Beraterin (MUFON, Disclosure Project), Hybrid (Plejadier), und hat als ehemalige MILAB und Projektcontrollerin in der Amerikanischen Luft- und Raumfahrtforschung gearbeitet.

::Webseitenruthhenrich/bewusst-seinruthhenrich/ufoerst-kontakt
::Praxis – Stauffenbergstraße 35,
74523 Schwäbisch Hall
::Buchungen unter – ruthhenrich et gmx dot de, Stichwort „Präsentation Aliens“

Das komplette Programm des FGK HERBST-KONGRESSES findet man HIER

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, KONGRESSE 2019, Para-Phänomene, Technologie, UFOs+Ausserird., Veranstaltungen | Kommentare (0)

II – Kraftort Sardinien

Dienstag, 1. Oktober 2019 9:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

2. Nuraghen
Man unterscheidet zwei Hauptformen von Nuraghen:
Der Korridor-Nuraghe ist geschichtlich älter, sein Merkmal ist die gang- und tunnelartig verlängerte Form der Innenräumlichkeiten, die unterschiedlich dimensioniert ausfallen können.
„Der Tholos-Nuraghe hat die typische äußere Form eines Kegelstumpfes. Auf einem runden Grundriß wurden die nach oben zulaufenden Mauerwände aus großen Steinblöcken errichtet, wobei jeder neue Stein etwas nach innen versetzt wurde. Das Hauptmerkmal des Tholos-Nuraghen ist das falsche Gewölbe seines runden Innenraumes, das durch die Schichtung von konzentrischen Ringen aus Stein wachsend geringeren Durchmessers erreicht wurde.“
::Quelle – imedia.sardegna.it
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::Bildquelle – wikipedia.org
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Nuraghe Ruiu von der Schnellstrasse aus – ©Dr. Wolfgang Burk
40° 45′ 14.91″ N 8° 50′ 45.52″ E

Jeder Nuraghe (hier der Nuraghe Ruiu an der Strasse SS672 nach Tempio Pausania auf der Höhe von Chiaramonti) hat oben eine „Aussichtsterrasse“, die nicht nur für Überwachungsfunktionen der Umgebung, sondern auch bis hin zu astronomischen Beobachtungsfuntionen diskutiert werden. Von vielen Nuraghen ist nicht mehr sehr viel übrig,- abhängig von der verwendeten Gesteinsart: während Nuraghen aus Basalt meist wesentlich besser erhalten sind, wurden andere aus Sandgestein erbaut und sind im Laufe der Jahrtausende stark erodiert.
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Chiaramonti – Nuraghe Rulu – ©Dr. Wolfgang Burk
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Chiaramonti – Nuraghe Rulu radiästhetisch – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

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Fremdartige Technologie: Die UFO-Drohne

Samstag, 28. September 2019 18:00


Ungeklärt und nach wie vor bis zum heutigen Tage aktuell sind die Bilder und Videoaufnahmen über die sog. UFO-Drohne. Im obigen Video wird noch einmal das Wesentliche zusammengefasst, was Peter Hattwig und Jens Waldeck in ihrem Buch bereits beschrieben haben bzw. worüber Peter Hattwig auf dem FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS in Zierenberg am 28. März 2015 berichtete.

„Die UFO-Drohne – Ein Lehrgang in außerirdischer Technologie.“
Peter Hattwig & Jens Waldeck
titelbild.jpgEines der geheimnisvollsten Flugobjekte des vergangenen Jahrzehnts ist die sogenannte UFO-Drohne. Ihre Herkunft wurde nie eindeutig geklärt, ihre Zeugen blieben im Dunkeln. Sie tauchte meistens in den Wäldern Kaliforniens auf und verschwand, ohne Spuren zu hinterlassen. Sie wies Merkmale auf, die auf kein noch so futuristisches irdisches Flugobjekt gepasst hätten. Es gab Indizien, die auf eine außerirdische Herkunft hindeuteten. Danach sind die Objekte wieder von der Bildfläche verschwunden, allerdings gab es einen Kronzeugen, der via Internet behauptete, dass er an der Erforschung derartiger Objekte durch das amerikanische Militär beteiligt gewesen sei. Er veröffentlichte Dokumente mit Hinweisen auf die Funktionsweise, die den außerirdischen Ursprung bestätigten.
Unter anderem beschrieb er, dass die UFO-Drohnen mit Hilfe von Antigravitation flögen und durch ein an Magie grenzendes Verfahren gesteuert würden, dass nicht einmal aus dem Science Fiction Bereich bekannt war.
bild-1.jpgWas er schrieb, war so spannend, dass wir uns entschlossen, die Erkenntnisse zusammenzutragen und mit diesem Buch zu veröffentlichen.
Wie uns erst nach Drucklegung des Buches bekannt geworden ist, könnte es sein, dass eine UFO-Drohne zur der Zeit ihres Auftauchens in den Wäldern Kaliforniens vielleicht doch Spuren hinterlassen hat. Während dieser Geschehnisse gab es einen großen Waldbrand in der Nähe des Lake Tahoe. Untersuchungen Vorort könnten vielleicht Auskunft geben.
bild-2.jpgGenauere Angaben zur mutmaßlichen Alientechnologie konnten in dieser Dokumentation noch nicht gemacht werden und sind daher einem möglichen Folgeband vorbehalten. Neuere Erkenntnisse zu den Implikationen der Quantenphysik legen hierbei eine Form der Technologie nahe, die sich in den Ausführungen Isaacs bereits andeutet. So trägt unsere heutige irdische Technologie weitgehend systemische Züge. Das bedeutet, alles was abläuft bewegt sich in festen, unveränderlichen Bahnen.
bild-3.jpgSalopp ausgedrückt, heutige technische Geräte besitzen im Wesentlichen den Charme einer Taschenuhr – wenn auch auf hohem Niveau. Irdische Zukunftstechnologie, der hier zur Diskussion stehenden Alientechnologie, trägt strukturale Züge. Mit anderen Worten, hier bewegt sich alles in weniger festen Bahnen, erweist sich als zutiefst dynamisch, verändert sich dauernd, entwickelt sich laufend von selbst weiter (Evolution, Autogenese). Alles ähnelt mehr dem was einem Lebewesen entspricht. Den Durchbruch einer solchen Technologie werden wir in den nächsten 20 Jahren hoffentlich noch erleben.

Verlag Books on Demand, im Buchhandel und bei den Autoren erhältlich,
Taschenbuch, 112 Seiten, 73 Abb., schwarz-weiß,
9,90 €, ISBN 978-3-73474091-6
::Zur BuchbestellungeBook.de


Wir wünschen Peter und Jens mit ihrem Buch weiterhin viel Erfolg!
Frank Peters und Eduard Müller – stellvertretend für das Forum

Thema: Ausserirdische, Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Hattwig, Dr., Hören + Sehen, Infofelder, Para-Phänomene, Peters, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

I – Kraftort Sardinien

Freitag, 27. September 2019 19:15

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

1. Museum unter freiem Himmel

330px-Reliefkarte_Sardinien_2019©BY-SA 3.0
Reliefkarte Sardinien 2019

Einen erholsamen Urlaub hatten wir geplant, mit Ruhe und viel Natur. Auf das, was mich dann plötzlich im Mai 2008 auf Sardinien erwartete, hatte ich mich viel zu kurz – eigentlich erst richtig im Flugzeug – vorbereitet: die Insel Sardinien kann als ein steinreiches und großes Museum unter freiem Himmel bezeichnet werden, dass das Herz jedes Radiästheten sofort schneller schlagen lässt!
Ihre 7000 „Nuraghen“, mysteriöse pyramidenartige Steinkonstruktionen, die „Dolmen“ die auf der ganzen Insel verteilt sind, die „Riesen-Grabstätten“, „Gigantengräber“ genannt, die „Heiligen Brunnen“ mit einer Aura von Kraft und Zeitlosigkeit, voller fantastischer Granitfelsformationen machen die Mystik dieser Insel aus. Aber jetzt bei der Nachbearbeitung und Recherche fühlte ich mich nicht mehr so schlecht hinsichtlich meiner unvorbereiteten Überraschungen, denn bislang ist nicht geklärt, wer ihre Erbauer waren, woher sie kamen, wohin sie gingen. Nur eine geringe Anzahl von Monumenten wurde erforscht und würden sich in den Museen nicht etliche bronzene Fundstücke jener Zeit wiederfinden, würde man den überwiegenden Inhalt der Recherche als Hypothesen abtun. Den Nuraghen wird ebenso Festungscharakter zugeschreiben, wie Zweckbestimmungen im Kult (einschließlich der Bestattungsbräuche). Wo können Sie in 10 Tagen fast 1.600 Kilometer eine Insel erkunden und dennoch das Gefühl mit nach Hause nehmen, sich erholt zu haben!? Bezaubernd, zumeist einsam gelegen und schweigend stehen ihre Türme wie gigantisch geordnete hohle Steinhaufen in der bezaubernden Landschaft, bis zu 20 Meter hoch, mit Seitentürmen und Überresten kleiner Steinbehausungen. Ihre Abstände sind vielfach so, dass sie in Sichtkontakt zur nächsten stehen. Wikipedia.de: „Nuraghen (auch Nuragen geschrieben) sind die prähistorischen und frühgeschichtlichen Turmbauten der Bonnanaro-Kultur (ca. 1.800–1.500 v. Chr.) auf Sardinien und der mit ihnen untrennbar verbundenen, nachfolgenden Kultur (ca. 1.600–238 v. Chr.), der sie den Namen Nuraghen-Kultur eintrugen. Es gibt sie in großer baulicher Vielfalt. Nach neuerer Schätzung wurden etwa 6.500 errichtet. 1962 waren durch Lilliu (s. Literatur) noch Überreste von ca. 7.000 Nuraghen registriert worden, das entspricht im Durchschnitt 0,27 pro km². Am häufigsten sind sie im Westen und im Zentrum Sardiniens.
St.Cristina„Die eindrucksvollsten dieser vorgeschichtlichen Bauwerke sollen die Nuraghe Su Nuraxhu bei Barumini, die Nuraghe Lossa, die Nuraghe Sant’Antine, die mächtige Königsnuraghe oder die Nuraghe Santa Sabina sein,- neben etlichen Brunnentempeln, von denen der 3.000 Jahre alte Brunnentempel St. Cristina (Foto links, mit freundlicher Genehmigung durch Josef Irmscher http://www.i-fewo.com) sicher als ein ehemals sehr bedeutender Kult- und Initiationsplatz gesehen wird: zu den Zeiten der Tag- und Nachtgleiche scheint die Sonne bei Sonnenaufgang genau auf den Wasserspiegel des Brunnens, und der Vollmond scheint einmal alle 18 Jahre durch eine Öffnung im Brunnenraum-Gewölbe und spiegelt sich im Wasser. Etwa 50 Wasserkultorte sind auf Sardinien bekannt, die sehenswertesten Quell- und Brunnenheiligtümer sind Predio Canopoli in Perfugas, Sa Testa bei Olbia, Santa Vottoria bei Serri und Santa Cristina. Wobei Santa Cristina bei Paulilatino in der Provinz Oristano zu den schönsten Brunnentempeln auf Sardinien zählt…
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Predio Canopoli – ©Dr. Wolfgang Burk

Etwa 50 Wasserkultorte sind auf Sardinien bekannt, die sehenswertesten Quell- und Brunnenheiligtümer sind Predio Canopoli in Perfugas (Foto oben), Sa Testa bei Olbia, Santa Vottoria bei Serri und Santa Cristina. Allein, der nördliche Inselteil hat derart viel an Natur und Kultur zu bieten, dass ich mir viele dieser Schätze erst bei einer nächsten Reise erarbeiten kann.
Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

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3.8.2019 – AGR Veranstaltung

Mittwoch, 31. Juli 2019 11:42

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal.

5. Experimentiertag Dunkelfeldmikroskopie –
Unter der fachlichen Begleitung von Dunkelfeld-Experte Dr. med. Gerhard Breier

Informationen und Experimentiertag für Geobiologen, Mitglieder der Heilberufe und grundsätzlich für alle Interessenten. Sie erfahren eine Einführung in die Thematik der Dunkelfeld-Mikroskopie nach Prof. Enderlein und eine Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten, Blut mikroskopisch zu untersuchen.
So sind besonders gut die verschiedensten geobiologisch und elektrobiologisch einwirkenden Störfaktoren im Blut nachweisbar, ebenso weitere Belastungen durch Versauerung des Körpers, Pilze, Eiweiße etc. Über die Dunkelfeld-Mikroskopie wird das Blut beobachtet, analysiert und bewertet. Interessant ist auch die typische „Geldrollenbildung“ und deren mögliche Auflösung durch entsprechende Maßnahmen.
Die Dunkelfeldmikroskopie ist also geeignet, sowohl pathogene Entwicklungen als auch entsprechende Ergebnisse positivierender Maßnahmen darzustellen.
Diesmal ganz besonders in Verbindung mit der Vorstellung und der Arbeit mit dem HRV-Gerät (Herzratenvariabilität bzw. Herzfrequenzvariabilität). Dabei geht es um die Messung der Ungleichheit bei Herzschlägen mit tieferem Blick auf die verschiedensten Einflussgrößen. Die Arbeit mit diesem Gerät wird Herr Dr. Breier erläutern und an Teilnehmern nichtinvasiv vorführen, und die Ergebnisse werden wiederum in Verbindung mit der Dunkelfeldbeobachtung gesetzt.
::Referent – Dr. med. Gerhard Breier / Köln und Hellenthal
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- €, Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Eduard Müller) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

Thema: AGR Veranstaltungen, FGK-Blogroll, Gesundheit, Rademacher, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

::Buch – Unterwegs durchs Unbewusste

Montag, 11. Februar 2019 20:01

Die_Sprache_der_inneren_WahrheitUnterwegs durchs Unbewusste – Reverse Speech – Die Sprache der inneren Wahrheit von Karina Kaiser.

Karina Kaiser, aus Byron Bay (Australien) wird am 6. April 2019 um 17.30 Uhr auf dem FGK KONGRESS über das Thema „Reflektionen aus dem Unterbewussten! Enthüllt: Verborgene Botschaften in unserem Inneren“ referieren.

Reverse Speech, auf deutsch Rückwärtssprache, ist den meisten Menschen vor allem durch Musikgruppen wie den Beatles und Led Zeppelin bekannt. In den 80ern und 90ern war es unter einigen Musikern regelrecht Mode geworden in ihren Songs einige Reversals, also rückwärtsgesprochenes einzubetten. Auch der bekannte Okkultist (Satanist) Aleister Crowley, der unter vielen der damaligen Musikern sehr beliebt war, gab den Rat, das Rückwärtssprechen bis zur Perfektion zu erlernen, um so Zugang zum Unbewussten herzustellen. Das Reverse Speech ist in ihren Ansätzen wahrscheinlich aber sehr viel älter, blühte aber erst durch die Berühmtheit dieser Persönlichkeiten so richtig auf; später ebbte der Hype um das Reverse Speech mit diesen Personen ebenso schnell wieder ab.
Was wäre, wenn andere Menschen unsere Gedanken hören könnten? Mit der außergewöhnlichen Methode von Reverse Speech gibt es erstmals einen Weg, die in unserer Sprache verborgenen Botschaften des Unbewussten hörbar zu machen. Mit vielen spannenden Beispielen führt die Autorin den Leser immer tiefer in das Unbewusste, bis hin sogar zur Seele. Sie beschreibt zum einen, wie diese Methode im Bereich der Selbstentwicklung angewandt wird, und zum anderen ihre Anwendung, den Wahrheitsgehalt aller aktuellen sowie zeitgeschichtlichen Ereignisse der Welt zu überprüfen. Zum ersten Mal wird Reverse Speech in deutscher Sprache vorgestellt. Spannend, inspirierend, des Öfteren schockierend und dennoch humorvoll geschrieben, ist der Leser wahrhaftig unterwegs durchs Unbewusste auf eine Art und Weise, die ihn in Erstaunen versetzen wird.
ISBN: 3895391697 – EAN: 9783895391699
Michaels Vertrieb – gebunden – 268 Seiten – kaufen

::Weitere Infos zu Karina Kaiser

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Kaiser, KONGRESSE 2019, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

5.4.19 – KONGRESS mit Peter Hattwig

Samstag, 9. Februar 2019 12:59

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
peterhDr.-Ing. Peter Hattwig, aus Bremen wird am 5. April 2019 um 21.15 Uhr über das Thema „Kamera-Ausfälle in Kornkreisen – Physikalische Deutung eines paranormalen Phänomens“ referieren.
Peter Hattwig, Stammgast der FGK-Tagungen und Referent unterschiedlichster grenzwissenschaftlicher Themen hat sich bei seinen Forschungen das Ziel gesetzt, Physik und Anthroposophie zu vereinen. Auf seiner ersten Kornkreisreise nach England im Jahr 2007 geschah es, dass sich innerhalb mehrerer Piktogramme die Akkus seiner Kamera nach dem Einschalten spontan entluden, ein Phänomen, das außerhalb – abgesehen von einer Ausnahme an einem prähistorischen Ort – nie aufgetreten ist, obwohl mit der Kamera viele tausend Bilder geschossen wurden. Auch andere Kornkreisbesucher berichten von Störungen elektrischer Geräte.

26.7.07_Tidcombe_Wiltshire,_A.Bischoff26.7.2007 – Tidcombe, Wiltshire
©A.Bischoff

Ausfälle dieser Art gehören in die Kategorie paranormaler Phänomene, da bekannte Ursachen, wie technische Defekte oder elektromagnetische Felder als Erklärung nicht greifen. Es muss also Ursachen geben, die auf die Struktur der Kamera einwirken und die von der Schulphysik bisher nicht beachtet wurden. Durch das Studium der Anthroposophie stieß Peter Hattwig auf Aussagen Rudolf Steiners, der bereits vor über hundert Jahren sich mit der Natur der Welt beschäftigt hat. Was er sagte, lässt sich auf die beobachteten Fälle übertragen und stellt eine Ergänzung des physikalischen Weltbilds dar. Unter diesen Voraussetzungen sind die Kamera-Ausfälle physikalisch plausibel erklärbar und bestätigen die Annahme des Referenten, dass Anthroposophie und Physik sich widerspruchsfrei ergänzen. Das mechanistische Weltbild vieler Menschen ist nicht geeignet, um alle Phänomene zu erklären.

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