Beitrags-Archiv für die Kategory 'Technologie'

„Die Natur kapieren und kopieren“

Donnerstag, 22. Mai 2014 0:47

Eine Dokumentation über den außergewöhnlichen Wissenschaftler Viktor Schauberger.
Das Hauptanliegen Viktor Schaubergers war es, das Leben in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu verstehen und dann entsprechend „biologisch“ zu handeln. Alle Geräte und Maschinen Viktor Schaubergers orientieren sich überwiegend an Lebensprozessen und an der Biosphäre unseres Planeten. Wie bei allem Lebendigen ist dabei das Wasser auch für ihn der grosse Vermittler. Schauberger ist ein Pionier einer andern Biotechnologie, einer Biotechnologie die nicht mit versklavten Lebensprozessen arbeitet, sondern sich am Leben selbst orientiert.
Viktor Schauberger war überzeugt: Was ein Grashalm kann, kann letztlich auch der Mensch. Man kann darüber denken wie man will, bewiesen ist: es funktioniert! Die reale Natur zeigt uns dies Tag für Tag. Auch wenn Viktor Schauberger die effiziente Nachahmung lebensnaher Vorgänge vielleicht noch nicht in allen Teilen erreicht hat, so hat er uns auf diesem Weg mit Umsicht sehr weit geführt und auch aufgezeigt, dass das Leben aus materiellen und immateriellen Komponenten besteht.
Das soll Ansporn sein hier weiter zu arbeiten und seinem Leitspruch zu folgen: „Erst kapieren, dann kopieren“.

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Die Legende von den 7,23 cm (4/4)

Samstag, 3. Mai 2014 0:15

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „OM“
om.jpgDer udgitha, d. h. die heilige Silbe „OM“, ist die Sonne.
1 a – Nun in Beziehung auf die kosmischen Elemente. Der dort glüht (d. h. die Sonne männlich im Indischen), als den soll man den udgithä verehren. Indem er (d. h. die Sonne) aufgeht, singt er den Kreaturen den udgitha: indem er aufgeht, schlägt er Finsternis und Gefahr fort.

Wir sehen also schon hier, dass die Sonne selbst angesprochen ist und nicht etwa der Leere Raum, oder die kosmische Hintergrundstrahlung um sie herum. Nehmen wir nur einmal den letzten Satz: Indem er (d. h. die Sonne) aufgeht, singt er den Kreaturen den udgitha: indem er aufgeht, schlägt er Finsternis und Gefahr fort.
Die Sonne singt, während sie aufgeht? Das erinnert doch stark an Goethes Prolog im Faust:
„Die Sonne tönt, nach alter Weise, in Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke, wenn keiner sie ergründen mag;
die unbegreiflich hohen Werke sind herrlich wie am ersten Tag.“

1 b – Einer, der Gefahr und Finsternis fortschlagen kann, wird der, der so weiß.
2 a – Auch ist dieser (d. h. der Mundhauch) und jener (d. h. die Sonne) ein und derselbe: dieser ist heiß, jener ist heiß; von diesem spricht man als Ton‘ (svara), von jenem spricht man als Ton‘ pratyäsvara).
2 b – Wahrlich, deshalb soll man den udgitha sowohl als diesen (als Mundhauch) wie als jenen (als Sonne) verehren. Die Kraft der Silbe om chu 1.1.8-9
8 – Wahrlich, dieses „OM“ ist die Silbe der Zustimrnung. Denn wenn man zu irgend etwas seine Zustimmung gibt, dann sagt man – „OM“. Und Zustimmung, das ist Zusammentreffen. Wahrlich, einer, der Wünsche eintreffen lassen kann, -wird der, der dies so wissend den udgitha als die Silbe „OM“ verehrt.
9 a – Durch dieses „OM“ rollt dieses dreifache Wissen ab:
9 b – mit „OM“ fordert er zur Rezitation auf; mit „OM“ beginnt er die Rezitation; mit „OM“ singt er den udgitha – um eben diese heilige Silbe zu ehren ob ihrer Größe, ob ihrer Kraft. Das All ist die heilige Silbe „OM“ ChU 2.23.3-4 3
Praläpati (der Herr der Zeugung‘, der Schöpfergott) erhitzte diese Welten. Da, als sie erhitzt waren, floß aus ihnen hervor das dreifache Wissen. Da erhitzte er es. Da, als es erhitzt war, flossen aus ihm hervor jene heiligen Silben: bhüs, bhuvar, svar.
4 Da erhitzte (bebrütete) er sie. Da, als sie erhitzt waren, floß aus ihnen hervor das „OM“.

„OM“ wird auch als dreifche Silbe A-U-M ausgesprochen.
Wie alle Blätter [eines geschriebenen Buches] von dem Pflock [der die übereinander-, geschichteten Palmblätter zusammenhält] durchbohrt sind, so ist die gesamte Sprache durchbohrt vom „OM“ [das sie also als Einheit zusammenhält]. Dieses All ist das „OM“.
Die Sprache als „durchdrungen“ von der Silbe „OM“, besser gesagt, von der Kraft der Silbe „OM“ ist das, was in der Antike Logos genannt wurde und ebenso im Johannesevangelium hervortritt. Logos und „OM“ haben ganz ähnliche Definitionen und würden im Sinne der Archetypenlehre C.G. Jungs als ein Archetypus gelten.
Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Johannes 1,1-6

In moderner physikalischer Sprache mitgeteilt ist es nicht das statische Sein der Materie und der Welt was man Logos nennt, sondern ein ständiges Werden. Werner Heisenberg sagt in den gesammelten Vorträgen „Physik und Philosophie“ (1):
In der Philosophie des Heraklit von Ephesus steht der Begriff des Werdens an der der ersten Stelle. Heraklit betrachtet das Feuer, als das Bewegende, als den Grundstoff. Die Schwierigkeit, die Idee eines einheitlichen Grundprinzips mit dem unendlichen Wandel der Erscheinungen zu verknüpfen, wird von ihm gelöst, indem er den immerwährenden Streit zwischen den Gegensätzen als eine Art von Harmonie betrachtet.
Aber der Wandel selbst ist ja keine materielle Ursache, und daher ist er in der Philosophie des Heraklit durch das Feuer repräsentiert. Das Feuer als Grundelement kann zugleich Materie und bewegende Kraft sein. Wir können an dieser Stelle einfügen, dass die moderne Physik in einer gewissen Weise der Lehre des Heraklit außerordentlich nahekommt. Wenn man das Wort „Feuer“ durch das Wort „Energie“ ersetzt, so kann man Heraklits Aussagen fast Wort für Wort als Ausdruck unserer modernen Auffassung ansehen. Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende.

Heisenberg nimmt nun beinahe die gleichen Worte in den Mund, wie sie im Johannesprolog genannt werden. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Also ist Logos Energie und auch das Bewegende. Das Bewegende ist Schwingung und Schwingung ist Frequenz und Zahl. Die Ordnungsprinzipien der Zahlen sind durch Harmonie miteinander verknüpft. Diese Harmonie offenbart sich durch das Verhältnis der Zahlen, wie auch das Atom auf Zahlenverhältnissen (Quantenzahlen) gegründet ist, ist es auch unsere Musik durch die Intervalle und die Geometrie durch seine Elemente von Kreis, Gerade und Polygon.
Es mag sein, dass dies der tiefere Grund für das Erscheinen der Kornkreise ist. Wer auch immer sie erzeugt haben mag, er spricht mit der Sprache der einfachen ganzen Zahlen und der Geometrie. Beides sind die Ordnungsprinzipien der Welt und des Menschen, kurz des LOGOS.


(1) Heisenberg, Werner; Physik und Philosophie,
(1) 7. Auflage, S. Hinzel, Stuttgart, 2007, S.91-92.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)
Teil 02Die Legende von den 7,23 cm (2/4)
Teil 03Die Legende von den 7,23 cm (3/4)
Teil 04Die Legende von den 7,23 cm (4/4)

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Die Legende von den 7,23 cm (3/4)

Freitag, 2. Mai 2014 0:01

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „OM“
om.jpgDie Geschichte so, wie sie sich zugetragen hatte:
In einem Vorlesungsskript der Universität Heidelberg aus dem Jahre 2004, das jeder aus dem Internet herunterladen kann, liest man die Geschichte, wie sie sich zugetragen hat. Dieser Text ist auch für Laien gut verständlich:
::Quelle
uni-heidelberg.de/Vorlesung-14.pdf
„Im spirituellen Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das „OM“, bei den Hindus der Klang des Universums“
Ich habe das Zitat aus der „Blume des Lebens“ zum Anlass genommen zu erläutern woher wir überhaupt Etwas von der Heiligen Silbe „OM“ wissen und ob die Schöpfer dieser Texte eine Wellenlänge von 7,23 cm im Sinn hatten, oder ob es überhaupt Sinn macht, eine Wellenlänge anzugeben. Wir haben schon gesehen, dass die kosmische Hintergrundstrahlung nicht nur bei einer einzelnen Wellenlänge liegt, sondern dass es sich um eine sehr geringe Restwärme handelt, die in verschiedene Wellenlängen strahlt.
Die heiligen Schriften der Hindu werden Vedas genannt. Man unterscheidet vier Vedas
• die Rigveda-Samhita, (Hymnen)
• die Samaveda-Samhita, (Lieder)
• die Yajurveda-Samhita, mit Vajasaneyi-Samhita (gehört zum weißen Yajur Veda), Maitrayani-Samhita (gehört zum schwarzen Yajur Veda), (Opferformeln)
• die Atharvaveda-Samhita, (magische Formeln)
::Quellewikipedia.org/wiki/Veda#Textschichten
Die Upanishads sind Teil aller vier Vedas und stellen Weisheits- und Offenbarungslehren dar. Der Laut OM wird dort beschrieben und erklärt.
::Quellewikipedia.org/wiki/Om
Sie können selbst Einsicht in die deutschen Übersetzungen einiger Upanishads nehmen:
::Quellewissen-leben.de/3Religion/Upanishaden/r011uplehre.htm
Eine Wellenlänge von 7,23 cm ist in diesen Schriften unbekannt. Selbst wenn ich den Aussagen Drunvalo Melchizedek einen Sinn abzugewinnen versuche und annehme, er habe die kosmische Hintergrundstrahlung gemeint, ergibt das im Hinblick auf die Originaltexte keinen Sinn. Denn vielmehr als die Restwärme des leeren Raumes zwischen den Sternen, werden die Sterne selbst und speziell unsere Sonne zum Objekt der Verehrung, wie der folgende Text zeigt:
(Fortsetzung folgt)


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)
Teil 02Die Legende von den 7,23 cm (2/4)

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Die Legende von den 7,23 cm (2/4)

Mittwoch, 23. April 2014 21:55

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“
om.jpgMan muss dazu wissen, dass Bell Labs als Sendefrequenz für ihre Anlage eine Frequenz wählte, die nur wenig länger als sieben Zentimeter war. Man versuchte statische Elektrizität zu finden, suchte in den Geräten und probierte alles Mögliche.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wie schon gesagt, war die statische Elektrizität schon im Altertum bekannt. „Zuerst dachten sie, sie käme aus dem Erdinneren. Schließlich blickten die zum Himmel auf und fanden sie.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Drunvalo, meint nun wohl mit „sie“, die kosmische Hintergrundstrahlung bei „wenig länger als sieben Zentimeter“, genau bei 7,23 cm, wie er schreibt. Das ist der Wert, wie er erstmals gemessen wurde. Die kosmische Hintergrundstrahlung wurde seit ihrer Entdeckung noch genauer vermessen. Ihr Maximum liegt zwischen 5 und 6 cm Wellenlänge, wie aus dem Diagramm entnommen werden kann.
diagramm.jpgDas Diagramm macht auch klar, dass es sich um einen ganzen Strauß an Wellenlängen handelt, nämlich 2 bis 22 cm Wellenlänge, mit einem Maximum bei ca. 5 cm. Es wäre also unsinnig, nur eine einzige Wellenlänge zu benennen. Hingegen kann man eine Temperatur angeben, die überall im interstellaren und intergalaktischen Raum, also zwischen den Sternen und zwischen den Galaxien im Weltall herrscht. Es ist jene Restwärme, die vom Urknall heute noch übrig blieb und Ursache für die Mikrowellenstrahlung ist. Es sind rund 3° Kelvin, also -270°C.
„Restwärme“, das ist nun wirklich so zu verstehen: Wenn Sie eine Tasse Tee aufbrühen und eine Stunde stehen lassen, kühlt sich das Wasser zuerst schnell, dann immer langsamer ab. Nach einer Stunde ist nur noch eine geringe Restwärme vorhanden. Der Kosmos war zu einer bestimmten Zeit anfangs sehr heiß und kühlte sich im Laufe von Milliarden Jahren ab, so dass nur noch eine Restwärme übrig ist. Diese Wärme erzeugt Mikrowellen und die kann heute gemessen werden.
Dennoch hält sich die Legende um die 7,23 cm Wellenlänge als Kosmische Hintergrundstrahlung in esoterischen Kreisen hartnäckig. Wir wissen nun, wer das in die Welt gesetzt hat: Drunvalo Melchesideck.
Er schreibt weiter:
Und dann sagten sie: „Oh nein, sie kommt von überall!“
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Ich denke, auch das ist eine, wenn auch recht leutselige Erfindung des Autors. Tatsächlich konnten sich die beiden Wissenschaftler nicht erklären woher diese Strahlung kam, die sie mit dem von ihnen erfundenen ersten Radioteleskop empfangen konnten. Sie vermuteten einen Fehler in ihren Instrumenten. Zerlegten die ganze Anlage, bauten sie wieder zusammen. Ohne erkennbaren Erfolg. Die erst Bekanntgabe der Urknalltheorie brachte sie auf die wahre Ursache.
Um die Statik loszuwerden, taten sie etwas, worunter wir als Nation und als Planet noch heute leiden: Sie erhöhten die Energie so, dass sie 50.000 mal mehr betrug als sie normalerweise benötigt hätten, um so ein sehr kraftvolles Feld zu erzeugen, damit die Wellenlänge von 7,23 Zentimetern, die von überallher kam, nicht stören konnte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Leider kann ich auch dazu nicht viel sagen, außer dass die Grammatik derart entstellt ist, dass der Sinn dieser Passage nur schwer erkennbar ist. Fest steht jedenfalls, wenn die Energie erhöht wird, bleibt die Frequenz erhalten und die beiden Wissenschaftler haben keine Sendeanlage, sondern eine extrem empfindliche Empfangsanlage, also ein Radioteleskop gebaut. Penzias und Wilson, um die es hier geht, haben nämlich die Radioastronomie begründet und die kosmische Hintergrundstrahlung entdeckt. Dafür erhielten sie 1978 den Nobelpreis für Physik.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

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Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

Dienstag, 22. April 2014 22:30

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“ ist in Drunvalo Melchizedeks Buch „Die Blume des Lebens“ auf den Seiten 45-46 nachzulesen.
::Ich zitiere – „Dieses Universum – und damit meine ich alle Sterne und Atome, die auf ewig ein- und ausgehen – hat eine Grundwellenlänge von rund 7,23 cm.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Wir werden später sehen, wie der Autor auf diese Annahme gekommen ist. „Im spirituellen Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das „Om“, bei den Hindus der Klang des Universums.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
An späterer Stelle werde ich Originale zitieren, um aufzuzeigen, ob man in Indien eine Wellenlänge von 7,23 cm kannte.
om.jpg(Bild – Zeichen für den Urlaut „Om“) „Jedes Objekt gibt einen einzigartigen Ton von sich.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Jedes Objekt gibt, je nach Anregung, nicht einen „einzigartigen“ Ton von sich, sondern einen typischen Mix aus Frequenzen der unterschiedlichsten Wellenlängen. „Nimmt man den Durchschnitt der Klänge aller Objekte in diesem Universum, dieser dritten Dimension, so würde man diese Wellenlänge von 7,23 cm erhalten, und für diese Dimension wäre das der wahre „Om“-Klang.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45-46
Der Durchschnitt der Klänge aller Objekte kann nicht gebildet werden, denn sonst wäre der Klang der gerade gebildet wurde ja nicht dabei. Er müsste erst hinzugefügt werden. Nach dem er hinzugefügt wurde, ist der nun zu bildende neue Klang wiederum nicht dabei. Diese Logik ist zwingend für alle Versuche, das Weltganze zu erfassen, sie sagt uns, dass wir uns irren, wenn wir die Welt als ein statisches Ganzes betrachten wollen. Die Welt ist immer ein werdendes und daher ist der Schöpfungsbericht nicht als Etwas zu sehen, das irgendeinmal geschehen ist, sondern es geschieht fortwährend, mit jedem Atemzug.
Diese Wellenlänge entspricht ferner exakt dem durchschnittlichen Abstand zwischen unseren Augen vom Mittelpunkt einer Pupille zur anderen – gemessen bei einhundert Personen, bei denen man den Durchschnittswert ermittelte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Der mittlere Augenabstand ist gut vermessen und gemittelt. Er beträgt im Mittel bei 97% der Bevölkerung, bei Männern 6,5 cm, bei Frauen 6,2 cm, liegt also keineswegs bei 7,23 cm.
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#Physiologie
Natürlich sind das Mittelwerte.
Wenn Sie Genaueres wissen möchten, lesen Sie:
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#cite_note-1
Sie entspricht außerdem genau dem durchschnittlichen Abstand von der Kinnspitze bis zur Nasenspitze sowie der Strecke quer über die Handfläche, und dem Abstand zwischen unseren Chakras, um ein paar weitere Beispiele zu nennen. Diese Länge, diese 7,23 cm, sind auf verschiedene Weisen an unterschiedlichen Stellen unseres Körpers lokalisiert, denn wir sind innerhalb dieses ganz bestimmten Universums in Erscheinung getreten, und dieses Universum ist in uns eingebettet.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wenn der Augenabstand nicht stimmt, wie soll man dann die restlichen Angaben bewerten? „ Diese Wellenlänge wurde in den Labors der Firma Bell entdeckt, nicht von jemand „Spirituellem“, der irgendwo in einer Höhle saß, als man dort zum ersten Mal das Mikrowellengerät baute.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Zunächst zur Behauptung, dass mit der Entdeckung der Wellenlänge von 7,32 cm, auch das Mikrowellengerät entdeckt wurde. Die Nutzbarkeit von Mikrowellen und das erste Mikrowellengerät baute der US-amerikanische Ingenieur Percy Spencer (1894–1970)
::Quellewikipedia.org/wiki/Mikrowellenherd#Geschichte
Das können Sie natürlich auch überprüfen. Es ist mehrfach übereinstimmend zu finden. Weiter in der „Die Blume des Lebens“ heißt es: „das dann seinen Siegeszug durch die ganzen Vereinigten Staaten antrat, und den Ein-Schalter betätigte, stieß man auf statische Elektrizität.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Die statische Elektrizität war schon im Altertum bekannt.
::Quellewikipedia.org/wiki/Elektrostatik#Geschichte
Mathematisch beschrieben wurde es zuerst von Charles Augustin de Coulomb um 1785. Nach ihm ist das Coulombsche Gesetz benannt worden.
::Quellewikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz#Coulomb-Kraft

Die Fortsetzungen folgen in 3 weiteren Teilen.

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Widerspiegelung göttlicher Ordnung

Samstag, 5. April 2014 9:00

„Die ägyptischen Pyramiden –
Widerspiegelung göttlicher Ordnung“
– Dipl. Ing. Axel Klitzke

Wir haben gelernt, daß die Maßsysteme durch Menschen „erfunden“ wurden. Es scheint völlig unvorstellbar, daß es Maßsysteme gibt, die dem Menschen als „Zivilisationsanschub“ gegeben wurden. Aber wie kommt ein Chronist auf die Aussage: „Und das Wasser der Sintflut stieg über alle Gipfel der hohen Berge fünfundzwanzig Ellen nach dem Maß des Geistes?“
Das Gisehplateau und sein geheimer Schlüssel des Wissens Seit langen Zeiten machen sich Forscher Gedanken darüber, ob es im Gisehplateau eine Planungsordnung gibt. Erst wenn man akzeptiert, daß dort Wissen in Stein manifestiert wurde und das geheime mythologische Wissen der Priesterschaft auf geniale Weise in den Planparametern verankert wurde, kommt man der Lösung einen gewaltigen Schritt näher. Des weiteren ist es erforderlich, die verwendeten Maßsysteme zu kennen, denn ohne diese ist definitiv keine Lösung möglich. Der Gesamtzusammenhang, in dem nicht nur die drei Pyramiden, sondern auch Sphinx und davor befindliche Tempel integriert sind, zeigt ein Wissen, welches unsere bisherigen irdischen Auffassungen deutlich in den Schatten stellt.
Die Königskammer und der geheime Code des Sarkophags Die Suche nach dem Code des Sarkophags hat bereits viele Forscher und Hobbyägyptologen beschäftigt. Erst wenn man den wirklichen Zweck der Pyramiden kennt, kann man dessen Code verstehen. Axel Klitzke hat die Lösung sowohl Dr. Zahi Hawass, dem damaligen Generalsekretär des Obersten Rates der Altertümerverwaltung Ägyptens, wie dem ehemaligen Direktor des Giseh-Plateaus, Kamal Waheed, vorgestellt. Beide waren höchst erstaunt und akzeptierten auch Details zur Königskammer, die mit einer Höhe von 11,1 Königsellen geplant wurde und somit zu einem Volumen von 2.220 Kubikkönigsellen führte.
Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten. In der Tat läßt sich leicht schließen, daß die drei Pyramiden einem ganz anderen Zweck dienten. Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, daß es nicht nur einen Grund für deren Existenz gab. Die Einweihung auf einem dreifachen Weg, der schließlich zum 33. Meistergrad führte, war das Hauptziel dieser Einweihung. Im ursprünglichen Sinne wurde dort jene Weisheit erlangt, die den Hocheingeweihten zu einem „Weisen“ der Weißen Bruderschaft machte. Staubkörnchen dieses Wissen besitzen heute noch einige der zahlreichen Freimaurerorden, jedoch weit entfernt von dem ursprünglichen Wissen und den damit verbundenen Fähigkeiten.


Wie der in Thüringen geborene Dipl. Ing. für Ergonomie und Bauingenieur Axel Klitzke zu seinem Schwerpunkt kam, beschreibt er selbst: „Bereits als junger Mann interessierte ich mich für die Frage, ob es tatsächlich einen Gott gibt oder nicht. Ich entsinne mich einer Diskussion, die wir im Kreise von Kollegen unterschiedlichster philosophischer Auffassung führten, als ich bemerkte, es muß doch möglich sein, diese Frage endgültig zu klären. Dem fügte ich noch an, daß es irgendeinem Wissenschaftler gelingen müßte, den Beweis zu erbringen, daß es ihn nicht gibt. Zu dieser Zeit war ich noch ein junger „Spund“ von rund 27 Jahren, der bedingt durch die Erziehung in der DDR felsenfest davon überzeugt war, daß es einen Gott definitiv nicht geben kann.
::Quelle – Quer-denken.TV

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5.3. – Elektrosmog, die unbewusste Gefahr

Sonntag, 2. März 2014 17:01

brigitte.jpgWas ist eigentlich Elektrosmog und welche technischen Felder umgeben uns? Was bewirkt Elektrosmog bei uns Menschen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir, um die eigene Elektrosmogbelastung zu reduzieren?
Diesen Fragen wird in einem Vortrag nachgegangen, wobei neue wissenschaftliche Erkenntnisse und auch die Erfahrungsmedizin mit einbezogen werden. Durch praktische, praxisnahe Experimente werden unsichtbare Felder wahrnehmbar gemacht.
::Vortrag am Mittwoch, 5. März um 19.00 Uhr
::ReferentinBrigitte Becker
(Baubiologin IBN und Sprecherin
der Umwelt- und Verbraucherorganisation „Diagnose Funk“)
Theresenstraße 8-12, 28203 Bremen – Landkarte
::Veranstalter – Beratungsstelle der Biologischen Krebsabwehr,
Tel: 0421-3468370 – Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.


Brigitte Becker ist eine der Referentinnen auf der FGK Frühjahrsveranstaltung am 26./27. April 2014 in Zierenberg bei Kassel.

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Bruce Lipton: Heilungen durch Handauflegen

Dienstag, 14. Januar 2014 10:04


Der Zellbiologe Bruce Lipton erläutert die physikalische Grundlage, warum Handauflegen funktioniert, und zeigt auf, dass die heutige Schulmedizin ein veraltetes Weltbild hat, das die Erkenntnisse der heutigen Quantenphysik nicht berücksichtigt und zu fatalen Folgen führt.
Unser Geist ist stärker als unsere Gene! Ist der Mensch wirklich ein Gefangener seines genetischen Erbguts? Mit anschaulichen Bildern vermittelt er die neuen, unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik: Unser Denken und Fühlen sind es, die in jede Zelle hinein wirken und unser Leben bestimmen! Ein völlig anderes, spirituelles Potenzial eröffnet sich aufgrund dieser Entdeckung: Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und halten den Schlüssel in Händen, uns ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!
Bruce Lipton ist international für seine Art bekannt, Wissenschaft und Geist miteinander zu verbinden. Als Zellbiologe lehrte er an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und arbeitete als Forscher an der medizinischen Fakultät der Stanford Universität. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik. Heute reist er durch die ganze Welt und hält Vorträge und Seminare über die „Neue Biologie“.
::Die DVD Bruce Lipton – „Intelligente Zellen“ ist beim Kopp-Verlag erhältlich.

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Im Makro-Bereich von Alexey Kljatov

Samstag, 28. Dezember 2013 9:30

In einem Moskauer Hinterhof entstehen zur Zeit unglaubliche Nahaufnahmen einzelner Schneeflocken. Der Fotograf Alexey Kljatov erfasst die Schneeflocken auf dem offenen Balkon seines Hauses meist auf einer Glasoberfläche. Dazu hat er eine LED-Taschenlampe auf der Rückseite des Glases angebracht, die die winzigen Objekte beleuchtet, manchmal in natürlichem Licht oder mit dunklen Wollstoffen als Hintergrund.
Kljatov bespricht seine Fototechnik, wie er in der Lage ist, diese erstaunlichen Details zu erfassen:
::chaoticmind75.blogspot.ru
::flickr.comAlexey Kljatov Makro-Schneekristalle
::Weitere Schneekristall-Fotografen unter der Rubrik „Schneekristalle“

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Aktuell – Werner Altnickel bei TimeToDo.ch

Montag, 2. Dezember 2013 23:10

TimeToDo.ch vom 29. November 2013 –
Chemtrails, Verschwörungstheorie oder Realität?


Norbert Brakenwagen im Interview mit Werner Altnickel

::Thema der Sendung – Die „Kondensstreifen“ bleiben seit einigen Jahren länger am Himmel sichtbar als vorher. Die offiziellen Erklärungen scheinen nicht ganz der Realität zu entsprechen. Immer mehr kommen Erklärungen an die Öffentlichkeit die uns aufhorchen lassen. Da ist von Wettermanipulation, Reduzierung der Sonneneinstrahlung mittels Schwefel die Rede. Da werden Messergebnisse mit hochgiftigen Inhaltsstoffen aus unserem Regenwasser und der Luft veröffentlicht. Was sollen wir glauben?
::Werner Altnickel – deut­scher Solar­preis­trä­ger und ehe­ma­li­ger Green­peace Akti­vist. Sein umfas­sen­des tech­ni­sches Wis­sen hilft ihm bei den Recher­chen auf den Gebie­ten: Chem­trails, Haarp, Mind­con­trol, Wettermanipulation, Atom-und Uran­mu­ni­tionge­fah­ren etc.
::Links zum Sendungsinhalt
::www.chemtrail.de::Sauberer Himmel
::www.chemtrails.ch::www.pauliland.ch
::Chemtrails neuartige Beweise
::TimeToDo.ch ist die Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung. Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz 5 und Internet Stream.
::TimeToDo-Shop

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Paketdrohnen – auch das noch …

Montag, 2. Dezember 2013 19:58

Nachdem die Überwachungsdrohne auf spielerische Art und Weise den Weg in Privathände gefunden hat, überlegt Amazon-Gründer Jeff Bezos in den USA Paketsendungen per Rotor-Drohne zustellen zu lassen. drohne.jpgIn 4 bis 5 Jahren kann das System stehen. Die Drohnen mit 8 kleinen Rotoren könnten bis knapp 2,5 kg Nutzlast transportieren und pro Lieferung etwa 16 km zurücklegen. Noch gibt es in den USA allerdings erhebliche rechtliche Hürden und Sicherheitsbedenken.
Auch die Deutsche Post hat das Thema aufgegriffen. Im Forschungszentrum Troisdorf wird an einem sog. „Paketkopter“ gebastelt. Ihr Einsatz wäre in Deutschland zur Zeit allerdings verboten, weil u.a. der Betrieb von unbemannten Luftfahrtgeräten außerhalb der Sichtweite des Lenkers verboten ist.
Es wird aber weitergeforscht werden und der Tag wird sicherlich kommen, wo man nicht zuordnen kann, ob ein Paket im Anflug ist oder man gerade überwacht wird.
Andere Szenarien kann man sich ebenso gut vorstellen, wenn z.B. sehnlichst erwartetete Weihnachtspakete im Frühjahr auf den Feldern neben zwei kollidierten Drohnen von Amazon und der Deutschen Post gefunden werden.
::Mehr zu den PaketdrohnenDer Tagesspiegel

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Dokumentarfilm: „Gekaufte Wahrheit“

Mittwoch, 13. November 2013 22:51

„Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“.
Ein politischer Thriller über Gentechnik und Meinungsfreiheit.

Der Agrar-Chemie-Multi Monsanto bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die für die Einen einer landwirtschaftlichen Revolution gleichkommen und Probleme der Welternährung lösen sollen. Für Andere bedeuten diese Pflanzen unwiederbringliche Zerstörung der biologischen Vielfalt auf diesem Planeten und müssen nachdrücklich bekämpft werden.
gekaufte_wahrheit.jpg::Der Inhalt – Kurzfassung
Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung (GM-Food). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.
Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang GM-Food konsumiert.
Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?
Ein Film von Bertram Verhaag – Produktionsfirma: DENKmal-Film Verhaag GmbH – Verleih DENKmal-Film Verhaag GmbH Barnsteiner Film
::Dokumentarfilm 88 Minuten – Shop


::HistorischesAgent Orange dürfte vor allem den Älteren noch sehr gut in Erinnerung sein. Es war die militärische Bezeichnung eines chemischen Entlaubungsmittels, das die US-Streitkräfte im Vietnamkrieg großflächig von Flugzeugen und Hubschraubern aus zur Entlaubung von Wäldern und zum Zerstören von Nutzpflanzen einsetzte, um den Vietcong die Tarnung durch den dichten Dschungel zu erschweren und deren Nahrungsversorgung zu stören. Da das Herbizid herstellungsbedingt mit dem Giftstoff 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) verunreinigt war, erkrankten infolge viele hunderttausend Bewohner der betroffenen Gebiete und bis zu zweihunderttausend US-Soldaten. Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG hergestellt und geliefert.

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