Beitrags-Archiv für die Kategory 'Indigene Völker'

FGK-Veranstaltung – 23.-25. Oktober 2015

Donnerstag, 22. Oktober 2015 23:03

fruehjahr_zierenberg.jpg

Veranstaltung im „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bei Kassel.
Am Freitag, den 23. Oktober ist der Eintritt frei. Um den Referenten einen Ausgleich für anfallende Kosten zu erstatten, erheben wir für den 24. Oktober einen Eintritt von 20,- € und für den 25. Oktober einen Eintritt von 10,- €. Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich!


Freitag, 23. Oktober 2015
Treffpunkt für Frühanreisende im „Kasseler Hof” ab 18.00 Uhr.

Achtung! Programmänderung!
Der bislang vorgesehene Beitrag „Bio und Nichtbio im Vergleich” muss wegen Terminschwierigkeiten des Schweizer Referenten A. Walter Dänzer leider ausfallen, wird aber am Freitag, den 11. März 2016 auf der Frühjahrs-Veranstaltung nachgeholt.

19.30-20.00 – „Wie Delphine heilen” – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
mexico_hg.jpg

20.15-23.30 – Offener Abend mit Vorträgen, Filmen und Diskussionen


Sonnabend, 24. Oktober 2015 ab 8.30 Uhr Ticketverkauf, 20.‐ € Eintritt und Einlass – Programmbeginn 9.00 Uhr, Programmende ca. 21.00 Uhr.

09.00-09.15 – Begrüßung, Allgemeines und Informationen rund
09.00-09.15 – um das Forum (FGK) und das Wochenendprogramm
09.00-09.15 – Ed Vos und Frank Peters
09.15-10.00 – „FGK England-Reise 2015“ – Frank Peters
10.15-11.45 – „Die Akasha-Chronik – der universelle kosmische
10.15-11.45 Informationsspeicher“
– Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck – Info
12.00-13.00 – „Vom Klang der Pyramiden – Harmonikale und
12.00-13.00 geometrische Aspekte der ägyptischen Pyramiden“
Info
12.00-13.00 – Willibald Limbrunner
Mittagspause
14.30-16.00 – „Pyramiden der Kanaren und ihre Bedeutung –
14.30-16.00 Leben auf vulkanischen Böden“

14.30-16.00 – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
aklitzke.jpg
16.30-18.30 – „Die kosmische Geometrie in der Tempelanlage
16.30-18.30 von Angkor-Wat (Kambodscha)“
Info
16.30-18.30 – Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke
Abendpause
20.00-21.00 – „Mantras“ – Ed Vos und Nel de Boer – Info
21.00-23.30 – Gemütliches Beisammensein und
21.00-23.30 – Ausklang der Sonnabend-Veranstaltung


Stellen Sie Ihre Uhren bitte am Sonntag von 3 Uhr auf 2 Uhr zurück!

Sonntag, 25. Oktober 2015 ab 8.30 Uhr Ticketverkauf, 10.‐ € Eintritt und Einlass – Programmbeginn 9.00 Uhr, Programmende 15.45 Uhr.

09.00-09.15 – Begrüßung, Allgemeines und Informationen rund
09.00-09.15 um das Forum (FGK) und das Wochenendprogramm

09.00-09.15 – Ed Vos und Frank Peters
09.15-10.15 – „Kornkreisforschung mit der NATHAL-Methode“Info
09.15-10.15 – und „Kornkreise als Steinkunst“Info – Hannes Schmid
10.30-11.30 – „Die Seelenrollen der Menschen“
10.30-11.30 – Hp.-Psych. Dorothée Lißeck – Info
11.45-12.30 – „Die Kornkreissaison 2015“Info – Frank Peters
Mittagspause
die-unsichtbaren.jpg
14.00-15.30 – „Die Unsichtbaren“ – Von den Wesen, die wir als
14.00-15.30 Götter, Außerirdische, Engel und Teufel, Dämonen
14.00-15.30 und Geister betiteln
Info – Rasmin B. Schafii
15.30-15.45 – Abschlussrunde
15.30-15.45 – Schlussworte von Ed Vos und Frank Peters
15.30-15.45 – und Ende der Herbst-Veranstaltung 2015


Wir wünschen allen Referenten und Gästen interessante Stunden im „Kasseler Hof“ und bedanken uns schon einmal vorab bei unseren Gastgebern, der Familie Zaun und ihren Mitarbeitern. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim FGK-Frühjahrswochenende 2016 in Zierenberg.


Zierenberg und das Veranstaltungslokal „Kasseler Hof”
::Zierenberg
– Der Veranstaltungsort in Nordhessen. (Landkarte)
::Der Kasseler HofDas Vereinslokal des FGK.
Der „Kasseler Hof“ ist oft früh ausgebucht. Auf verschiedenen Internetseiten findet man private und nahe Unterkünfte im Stadtkern und außerhalb von Zierenberg.


Übernachtungsmöglichkeiten in Zierenberg und Umgebung:
::Ferienwohnung Heidi Till

Ehlener Str. 1 – 34289 Zierenberg – Tel. 05606-53909
::Pension Erpetal
34289 Zierenberg-Oelshausen – Tel. 05606-563475
::Landhotel Schwalbennest
34289 Zierenberg-Oelshausen – Tel. 05606-5993-0
::Zentrum Helfensteine
Auf dem Dörnberg 13 – 34289 Zierenberg – Tel. 05606-533532


Weitere Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomie:
::Tourist-Info Zierenberg


Zierenberg per Auto – BAB A44 Dortmund-Kassel, Abf. Zierenberg.
Zierenberg per Bahn – ::Bahnhof Zierenberg


facebook1.jpg Weitere aktuelle Informationen auch bei facebook
::FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

Thema: Archäologie, Ausserirdische, crop circle, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Geomantie, Geometrie, Geschichte, Indigene Völker, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2015, Paleo-SETI, Para-Phänomene, Peters, Radiästhesie, Spirituelles, Technologie, UFOs+Ausserird., Veranstaltungen, Wiltshire | Kommentare (0)

800.000 Jahre alte menschl. Fußabdrücke

Dienstag, 18. Februar 2014 9:01

Am 7. Februar 2014 geriet der Ort Happisburgh in der englischen Grafschaft Norfolk in das Rampenlicht der Öffentlichkeit, als bekanntgegeben wurde, dass bereits im Mai 2013 am Strand Fußspuren von Homininen entdeckt worden waren, die etwa 800.000 Jahre alt sind, also lange vor der Zeit zu der Homo sapiens in Europa auftauchte, entstanden sind. Inzwischen haben britische Forscher die ältesten noch erhaltenen menschlichen Fußspuren außerhalb Afrikas dokumentiert. Die Spuren, die eine Gruppe von Frühmenschen der Art Homo antecessor im weichen Boden am Ufer eines pleistozänen Flusslaufes hinterlassen hatte, sind der früheste direkte Nachweis für die Anwesenheit von Menschen in Nordeuropa.
Die ersten altsteinzeitlichen Funde an der Küste Happisburghs kamen im Jahr 2000 ans Licht. Seit 2005 beschäftigt sich das Forschungsprojekt »Ancient Human Occupation of Britain« (AHOB) mit diesem Fundort. Im Mai 2013 spülte dann die Flut eine Erdschicht aus dem frühen Pleistozän frei, die merkwürdig geformte Vertiefungen aufwies. Um diese genauer untersuchen zu können, mussten die Wissenschaftler schnell handeln, denn die Gezeiten drohten die alte Oberfläche in kurzer Zeit vollständig abzutragen.
Zwei Wochen lang konnten die Wissenschaftler die Oberfläche der etwa 12 Quadratmeter großen Fundstelle fotogrammetrisch vermessen, bevor sie Ebbe und Flut zum Opfer fiel. Die Forscher erstellten aus den Fotos mittels der »Structure from Motion« Methode ein dreidimensionales Abbild der Oberfläche und konnten dieses dann für genauere Messungen verwenden. Wie sich zeigte, handelte es sich tatsächlich um Fußabdrücke früher Menschen. Aus den Abmessungen der einzelnen Spuren schließen die Forscher, dass wahrscheinlich eine Gruppe von fünf Personen (Familie oder Jagdgruppe) einst am Ufer eines pleistozänen Flusses entlang wanderte. Bei einigen der Spuren konnten Ferse, Fußgewölbe und sogar Zehen identifiziert werden. Die größten Spuren entsprechen der heutigen Schuhgröße 42,5.


::Landkarte – Happisburgh, Grafschaft Norfolk
::Forschungsprojekt – »Ancient Human Occupation of Britain«
::Methode – »Structure from Motion«
::Bisherige Ergebnisse – Wissenschaftsmagazin PLOS ONE
::Ausstellung bis Ende Sept. 2014 – Natural History Museum London
::Textquelle – Archäologie-online

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Indigene Völker, Peters | Kommentare (0)

Dokufilm – „Die Höhlen der Toten“

Dienstag, 18. Dezember 2012 8:30

Archäologen der Christian-Albrecht-Universität Kiel haben Unterwasserhöhlen auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan erforscht und dabei ist ein 3D-Dokumentationsfilm entstanden, der im Sommer 2013 in den Kinos zu sehen sein wird. Der Film „Die Höhlen der Toten“ begleitet die Archäologen auf einer Tauchfahrt in die geheimnisvolle Geschichte der Cenoten, der Maya und bis zurück in die Steinzeit, als die Höhlen noch nicht überflutet waren. Ein erster Trailer ist bereits zu sehen.
Der Archäologe und Forschungstaucher Florian Huber stellt das Projekt vor, das durch sog. Crowdfunding finanziert wurde. Zahlreiche Unterstützer steuerten kleinere Beträge bei, um die aufwendige Archäologie-Dokumentation zu ermöglichen, für die extra eine neuartige 3D-Ausrüstung entwickelt wurde.
::Blu-ray Vorbestellungen hier

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Indigene Völker, Peters, Technologie | Kommentare (0)

Die Pyramide von Helliniko (8/13)

Freitag, 14. Dezember 2012 8:30

Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
Es erscheint zunächst gewagt, wenn man für seine Suche nach dem ursprünglichen Potential das ägyptische Hieroglyphen Zeichen der Pyramiden verwendet. Aber es ist zu hoffen, dass darin wesentliche Eigenschaften gespeichert sind. Dabei kann man verschiedene Ebenen abfragen und sie anschließend auf Pyramidenfotos kontrollieren.
schriftzeichen_pyramidea.jpgIm Folgenden habe ich mich auf 2 Bereiche konzentriert, die kosmischen und die örtlichen Einflüsse. Neben den Plejaden geht es um das morphogenetische Feld und das übergeordnete allgemeine Informationsfeld. Am Platz geht es um Herrschen, Regen und Fruchtbarkeit für die Landwirtschaft sowie um Kraft und Ausdauer für die Erbauer. Man könnte sich noch mehr spezialisieren, z. B. mit Pyramiden Hieroglyphen einer bestimmten Zeit oder die Seiten einzelner Pyramiden abfragen usw. Die genannten Ergebnisse klingen spannend, vielleicht auch logisch, nur Einiges müsste sich wenigstens heute noch an den Bauwerken bestätigen. Wenn man dann die zugehörenden EW scannt, bekommt man ein ordentliches Handwerkszeug.
Nur wo sind in den heute leider nicht mehr ausgerichteten Pyramiden diese EW gespeichert? Im Umfeld wird man selten fündig und Aussagen zum Inneren will ich nicht machen. Es hat sich ergeben, dass sich die entsprechenden Wellenlängen auf die schrägen Kanten zurückgezogen haben. Das ist in Ägypten so, bei Helliniko und bei meiner Minipyramide. Wie kommt es dazu?
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: Archäologie, Astronomie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

Die Pyramide von Helliniko (7/13)

Dienstag, 11. Dezember 2012 8:30

Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
Weil sich hier eine natürliche GZ mit einer Bongart GZ Spektroide gekreuzt haben, ist der Gedanke naheliegend, ob auch eine Miniaturpyramide solche Geomantien erzeugt. Ich besitze eine (stillgelegte) aus gewachsenem Fluorit in 5 cm Größe, ähnlich geneigt und habe sie in der gleichen Himmelsrichtung und Polung wie in Helliniko vor meinem Wohnort Nußloch ausgelegt.
Unfassbar, es entstehen die gleichen Geomantien (nicht abgebildet). Sie haben ein identisches Paket an Wellenlängen in gleicher Anordnung und auch ihre Krümmungen sind mit dem vorherigen Bild vergleichbar.
Daraus kann man schließen, dass Pyramiden an sich und vermutlich auch je nach Himmelsrichtung verschiedene Strahlenmuster erzeugen. Man konnte mit ihnen also arbeiten. Dies war sicher ein weiteres Motiv, Pyramiden in Griechenland zu bauen. Aber es war auch die Faszination, die sich vermutlich in Ägypten breit machte, als man ihre Wirkungen erkannte. Und diese Kräfte will ich im Weiteren andeuten.
miniatur_polung_gedrehta.jpgDies ist das Bild eines von mehreren Tests. Wird die Minipyramide, wie hier im Foto, nach dem magnetischen Norden ausgerichtet, dann kreuzen sich wieder die gleichen Geomantien mit identischen EW und sie bleiben ganz gerade.
Nur diesmal habe ich die Pyramide um 90° gedreht und die Minuspolung nach oben gelegt. Das weiße GZ Band folgt ihr brav und das schwarze bleibt bei der Pluspolung angebunden, sie haben also ihre Plätze nicht getauscht. Pyramiden erzeugen demnach stabile Strahlenmuster.
Die auf dem Luftbild ermittelte 21° Ostdrehung in Hellinikos kann sich nur auf den geografischen Norden beziehen. Damit wird klar, dass man heute nicht so einfach die ursprüngliche Wirkung von Pyramiden nachgestalten oder vor Ort ermitteln kann. Es kommt darauf an, wie damals, während der Bauzeit, der magnetische Norden ausgerichtet war.
Und trotzdem, gerade dieses Potential müsste doch zu finden sein, denn man braucht die Pyramide ja nur langsam zu drehen. Nur auf welches Potential kommt es an? Was hat die Ägypter vor der ersten großen Djoser Pyramide so fasziniert und was hat die Griechen dann veranlasst, sie nachzubauen?
Leider ist der heutige magnetische Norden mit dem früheren nicht identisch. Damit können wir das ursprüngliche Potential in Helliniko nicht mehr am Platz erkennen, es sei man versetzt sich mental in die alten Zeiten zurück.
Übrigens, die ägyptischen Pyramiden erzeugen heute auch die gleichen Geomantien. Sie lassen sich leicht an guten Luftbildern ermitteln. Mark Lehners Buch „Geheimnisse der Pyramiden“ hat u.a. ihre Formen systematisch zusammengetragen und sie in vielen Luftbildern dargestellt.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

Die Pyramide von Helliniko (5/13)

Mittwoch, 5. Dezember 2012 8:30

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
Erfreulich, Archäologen haben sich auch mit diesen Pyramiden beschäftigt.
pyramide_ecke_potentiala.jpg
„Die Akademie von Athen veröffentlichte 1995 Ergebnisse von Datierungen verschiedener Proben, die der Pyramide von Hellenikon entnommen wurden. Die Proben wurden in Athen und Edinburgh ausgewertet. Die Untersuchungen ergaben ein Alter von 4715 Jahren ± 580 Jahre. Sind diese Untersuchungen richtig, würde es sich um die bisher älteste auf der Erde entdeckte Pyramide handeln (Quelle Wikipedia)“.
Damit bekommen wir ein Problem. Diese hier ist nicht nur sehr exakt gebaut worden, ein Winkel von 54,6° wurde eingehalten, sondern würde demnach auch in einer Zeitspanne von 3300 bis 2140 v. Chr. entstanden sein. Aber von 3300 bis zum Mittelwert 2720 v. Chr. gab es nach offizieller Lesart in Ägypten noch keine solchen Pyramiden. Bei meinen Betrachtungen muss und will ich mich an die offiziellen Pyramidendatierungen halten, auch weil in Ägypten solche Altersbestimmungen über exponierte Steine angewendet wurden.
Wenn meine Vergleiche mit den EW von Menschengruppen zutreffen, haben Arbeiter aus Ägypten diese Pyramiden in Griechenland errichtet. Das Wissen kam von dort, würde aber bei einer Datierung + 580 Jahre mehr im neolithischen Bereich liegen und damit außerhalb der Genese griechischer Sagen. Realistischer ist, dass in einer späteren Zeit griechische Reisende diese Baukunst und ihre Könner nach Argolis geholt haben.
Auf der Basis vom Mittelwert 2720 v. Chr., also 100 Jahre vor der ersten großen Pyramide von Djoser im ägyptischen Saqqara, würde ich mich am liebsten einloggen. Warum geht aus den weiteren Abschnitten hervor. Bevor man Riesenpyramiden in Ägypten baute, musste es Erkenntnisse an Hand kleinerer Formate gegeben haben. Erst damit werden der Übergang und die Motivation zu den großen Werken verständlich. Und die bei Helliniko würde ich am liebsten zu einem Ableger so einer Wissens- und Experimentierpyramide zählen.
Um die Besonderheiten etwas zu erhellen, zeige ich zunächst welche Geomantien sich in Helliniko eingefunden haben.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geologie, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

Die Pyramide von Helliniko – (4/13)

Sonntag, 2. Dezember 2012 8:30

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
Fangen wir mit der verrücktesten Frage an, wer waren die Handwerker bei dieser Pyramide? Wenn man das wüsste, kann man die Zusammenhänge gleich besser einschätzen. Es scheint so zu sein, dass alles was der Mensch anfasst und bearbeitet auch seinen mentalen Abdruck erfährt und behält. So eine zurückbleibende Information ist mehrschichtig. Hier wäre interessant, welcher Menschen Gattung gehörten die Erbauer an?
Seit Jahren wende ich dieses Verfahren bei Kornkreisen an und kann so menschengemachte aussortieren. Bisher hatte ich Glück, denn Fälscher würden in unserer Region immer Nord-Europäer sein. Damals dachte ich, alle Menschen zeichnen sich durch die eine identische Grundstrahlung aus mit der ich bisher arbeitete. Hätten aber bei uns Afrikaner oder Asiaten einen Kornkreis gestaltet, wäre ich falsch gelegen. Bei meinem Pyramidenbesuch lag ich auch falsch, aber seit kurzem weiß ich, dass verschiedene Menschenrassen unterschiedliche Eigenstrahlungen haben. Das gliedert sich noch tiefer, Historie und Zeitgeist zeigen Einfluss, so dass man auch auf ihren Entwicklungsstand achten muss. Das führt u. U. zu weiteren Kommastellen oder anderen Werten.
Damit will ich sagen, dass die bekannten Tafeln mit Menschenrassen nicht ausreichen, oft sind sie auch nur gezeichnet. Ideal war für mich „Das Länder Lexikon“ vom Bertelsmann Lexikon Verlag. Dort sind alle Staaten der Erde behandelt und ihre Bevölkerung wird reichlich abgebildet. Griechen weisen sich mit 5,32 cm und 6,32 cm aus, die antiken Bauwerke haben vor allem die 6,32 cm.
pyramide_ellenikon_532-732a.jpg
Bei Helliniko ist eine 5,32 cm nur an den Stellen zu finden, wo herabgefallene Steine wieder oben drauf gesetzt wurden. So weit verständlich. Auch sehr gut an diesem Verschlussstein (Bild) einer Öffnung zu sehen, er ist aus neuerer Zeit und hat die 5,32 cm. Die alten Nachbarsteine verraten sich aber mit einer 7,32 cm.
Welches Volk hat nun diese Eigenstrahlung? Nomaden im Sudan und Fellachen in Ägypten weisen sich damit aus. Das gilt auch für alle anderen Kernsteine der Pyramide, die Mehrzahl also. Kann man nun daraus folgern, dass Handwerker und Baumeister aus Ägypten angereist kamen?
Wenn dem so war, dann arbeiteten sie bestimmt nicht nur an einer Pyramide. Die Steine der nahen Lygourio Pyramide haben auch die 7,32 cm. Und wenn diese Arbeiter Kenntnisse vom Pyramidenbau hatten, dann müssten auch die alten in Ägypten so eine Strahlung aufweisen. Bei vielen, vor allem aus der Anfangszeit, ist es so, für Knick- und Stufenpyramiden gilt das weniger.
Mit „weniger“ will ich auch ausdrücken, dass ich das nur schnell geprüft habe. Wichtig ist noch, dass solche Strahlen singulär vorkommen müssen und nicht in einem Frequenzband liegen dürfen. Dann müsste man zuerst die Quelle des Frequenzbandes analysieren. Nur singuläre Werte darf man in seine Überlegungen einbeziehen.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Kornkreise - crop circles, Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

::Neues Bewußtsein der Neuen Erde – Bericht: Kongress Council of World Elders

Montag, 10. Oktober 2011 2:59

Der im Jahr 2009 gegründete Council of World Elders kam am Wochenende des 24./25. September 2011 zum ersten Mal zusammen und trat beim Kongress in Bad Homburg auch vor die Öffentlichkeit. Rund 300 Personen nahmen an diesem Kongress teil und erlebten zwei gehaltvolle und inspirierende Tage: zwei Podiumsveranstaltungen mit allen acht anwesenden Mitgliedern des Council, ein Vortrag von jedem Mitglied, zwei Gastreferate und die Verleihung der Friedensfeder des Council of World Elders (Peace-Feather Award). Der Kongress, der auch mit seiner perfekten und publikumsnahen Organisation in Erinnerung bleibt, war eine Benefizveranstaltung. Der Erlös wurde zum Abschluss des Kongresses an die verschiedenen Projekte der Council-Mitglieder gespendet. Karin Tag, die Leiterin des Kongresses, alle Mitglieder des Council und alle Organisatoren sind ehrenamtlich tätig.
Der nächste Kongress findet am 29./30. September 2012 statt, voraussichtlich wieder in Bad Homburg.
Den kompletten Beitrag lesen …
beamerbild.jpg

Thema: FGK-Blogroll, Indigene Völker, Kronwitter, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Neues Buch: „Das Schicksalsjahr …“

Montag, 4. Juli 2011 22:57

„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
Das Jahr 2012 – ein magisches Datum!? Eine Vielzahl von Vorhersagen und Prognosen sprechen von grundlegenden Umwälzungen. Werden sich die Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
das_schicksalsjahr.jpgFür das Jahr 2012 existieren eine Vielzahl von Vorhersagen und Prophezeiungen. Insbesondere der Maya-Kalender und die Palmblattbibliotheken Indiens sprechen von grundlegenden Umwälzungen für die Erde und die menschliche Gesellschaft. Werden sich diese Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
Vor allem der Kalender der einst blühenden Hochkultur der Maya wird im Zusammenhang mit der Jahreswende zu 2012 immer wieder zitiert. Lassen sich die Mythen und Legenden des mittelamerikanischen Volkes über den Wechsel der Zeitalter mit tatsächlichen Ereignissen in Verbindung bringen?
Die Maya haben die Ankunft der Konquistadoren vorausgesagt. Sie haben prophezeit, dass ihr Wissen verborgen gehalten werden musste, um die Zeiten zu überdauern. Sie haben eine Zeit vorhergesagt, da die Kalender enden und Zeitalter wechseln werden. Sie sagten Vulkanausbrüche, Erdbeben, den Vertrauensverlust gegenüber den Regierungen und den Untergang des Zeitalters durch Feuer voraus. Sie sagten voraus, dass eine Zeit kommen würde, da ihr Wissen wieder auftauchen und sich erneut entfalten würde. Leben wir in dieser Zeit?
Zur Beantwortung dieser Fragen nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte, die 2000 Jahre zurück führt: In das alte Mexiko, auf die Halbinsel Yukatan, in das Reich der Maya. Auf Stelen und Monumenten finden sich noch heute Hieroglyphen, die von der Geschichte dieses Volkes erzählen. Neben ihrer Schriftsprache und ihrer komplexen Mathematik entwickelten die Maya einen präzisen Kalender, der lange Zeitspannen fast so exakt berechnet wie moderne Atomuhren.
Der Maya-Kalender endet mit dem 21. 12. 2012 und zahllose Ängste und Sehnsüchte werden auf dieses Datum projiziert. Wird es weltweite Katastrophen geben oder bezieht sich dieses Datum auf eine ganz andere Wendezeit – nämlich die Entwicklung des spirituellen Bewusstseins, die den Menschen wieder mit der Natur und dem Kosmos in Einklang bringt?


::mehrThomas Ritter
„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
272 Seiten, Format DIN A 5, Paperback. € 18,50. ISBN 978-3-935910-80-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Indigene Völker, Para-Phänomene, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)

TV: Die Himmelsläufer von New York

Freitag, 3. Juni 2011 12:30

Seit mehr als 120 Jahren haben sechs Generationen von Mohawk-Indianern das moderne Stadtbild Amerikas mitgeprägt.
Die Himmelsläufer von New York, Freitag, 3. Juni 2011 um 23.15 Uhr
Wiederholung: 9. Juni 2011 um 14.45 Uhr


Seit mehr als 120 Jahren haben sechs Generationen von Mohawk-Indianern das moderne Stadtbild Amerikas mitgeprägt. Man nennt sie „skywalker“ („Himmelsläufer“), weil sie scheinbar ohne jede Angst und Sicherung auf den Stahlträgern hoch über den Straßenschluchten entlang balancieren und die Skylines von San Francisco bis New York mit errichteten. Der Dokumentarfilm geht dem Mythos des schwindelfreien Mohawk nach. Wer sind diese Himmelsläufer, die nach wie vor am Rand der amerikanischen Gesellschaft leben? Der Filmemacherin Katja Esson ist es gelungen, Zugang zu den sonst so medienscheuen Ureinwohnern Amerikas zu bekommen.


Die Himmelsläufer von New York
(Deutschland, 2011, 76 Minuten), WDR, Regie: Katja Esson, 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD
::Informationsquelle – arte – TV-Programm

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Indigene Völker, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)

Wiek Lenssen: Der Ruf der Mayas

Freitag, 12. November 2010 19:56

new-age-entwurf.jpg

Wissenswertes zur Menschheitsgeschichte, den Wirrungen unserer Gegenwart und dem Übergang ins neue Zeitalter.
Die folgenden Texte sind jeweils Auszüge und Zusammenfassungen aus verschiedenen Büchern etc. Es ist der Versuch die wesentlichsten Informationen dieser Bücher etc. so zu komprimieren, damit sie für alle Interessierten in Zeitraffer zugänglich sind. Allerdings geht hierbei natürlich auch vieles verloren bzw. ist naturgemäß durch das persönliche Interesse des Autors gefiltert und kann somit auf keinen Fall ein vollständiger Ersatz dafür sein, die Bücher komplett zu lesen. Wünschenswert wäre es vielmehr, dass diese Texte Sie zum lesen der Originale verführen, denn das hätten die Autoren meiner Meinung nach verdient. Persönliche Anmerkungen sind stets in Klammern und kursiver Schrift gekennzeichnet.
ruf_der_mayas.jpgEinleitung zu „Der Ruf der Mayas“ von Wiek Lenssen: Obwohl es in diesem Buch zu einem großen Teil um die persönlichen Erfahrungen des Autors und Dokumentarfilmers Wiek Lenssen geht, der in Guatemala die Möglichkeit erhielt einen Film über die Zeremonien der Mayas und anderer indigener Stämme aus aller Welt zu drehen, beschränke ich mich im folgendem auf die Informationen über die Prophezeiungen der Mayas für die Zeitenwende ab 2012 und deren Kalendersystem, aus diesem Buch. Wer bereits das Buch „Die Schlange des Lichts“ von Drunvalo Melchizedek gelesen hat, dem sei „Der Ruf der Mayas“ besonders empfohlen, denn es beschreibt zumindest eine der großen Zeremonien in Guatemala aus einer anderen, bzw. erweiterten Sicht, denn Beide haben daran teilgenommen und berichten darüber in ihren Büchern. Bei Wiek Lenssen bezieht sich die Beschreibung jedoch nicht nur auf die rein spirituellen Aspekte dieses Treffens, sondern er lässt den Leser auch an den ganz normalen, organisatorischen und menschlichen Widrigkeiten teilhaben, die so ein Projekt im Dschungel mit hunderten von Menschen aus aller Welt eben mit sich bringt. Das fällt bei Drunvalo leider völlig unter den Tisch und daher lohnt es sich wirklich beide Bücher zum Vergleich gelesen zu haben .pdf
Die gebundene Ausgabe „Der Ruf der Mayas“ von Wiek Lenssen kostet z.B. bei ::amazon 8,00 €

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Indigene Völker, Wagner | Kommentare (0)

„2012“ – Aufruf der HOPI-Indianer

Sonntag, 14. März 2010 22:57

Dieser Aufruf der Hopi wurde vor einigen Jahren an die Schamanen und Weisen dieser Welt übermittelt.
„Wir befinden uns in einem reißenden kosmischen Fluss. Dieser ist so stark und mächtig, dass ihn viele Menschen fürchten werden. Sie werden versuchen sich am Ufer festzuhalten. Sie werden auch das Gefühl haben, auseinandergerissen zu werden, und werden aus diesem Grund sehr leiden. Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat. Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen. Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten, um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst mit Vertrauen und Freude im Fluss treiben. In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen und auf uns alleine beziehen. Wenn wir das machen, beginnt unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren. Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Orientiert euch an der Gruppe, an den Mitmenschen. Streichen wir doch „KAMPF“ aus unserem Vokabular, aus unserem Bewusstsein. Alles, was wir im Alltag machen, sollte als heiliger Akt gesehen werden. Suche keine Führer abseits deiner selbst. Gewinne deine eigene Kraft zurück und erhalte sie für deine Entwicklung. Es gibt keine Landkarte mehr, keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien. Von jetzt an kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum. Der Plan wird offenbar, Millisekunde auf Millisekunde, unsichtbar, intuitiv, spontan und liebevoll. Gehe in die Zelle und deine Zelle wird dich alles lehren, was es zu wissen gibt.“
Die Hopi sind die westlichste Gruppe der Pueblo-Indianer. 7.000 von ihnen leben im nordöstlichen Arizona, inmitten des Reservates der Navajo, am Rande der Painted Desert in einem 12.635 km² großen Reservat. Es gibt heute zwischen 8.000 bis 12.000 Hopi.
Laut Prophezeiung der Hopi leben wir derzeit in der vierten von sieben Welten. Die 1. Welt endete durch Feuer. Die 2. Welt endete durch Fluten und Eiszeit, da die Erde aus dem Gleichgewicht geriet. Die 3. Welt endete in einer Flut. Für die HOPI beginnt in naher Zukunft das 5. Zeitalter. Laut ihren Legenden soll es überall auf der Erde brennen und eine Zeit großer Umwälzungen beginnen. Die 4. Welt werde mit einer grossen Reinigung enden als Vorbereitung für den Eintritt in die 5. Welt. Die große Reinigung sei gekennzeichnet durch das Auftauchen eines grossen Sternes: der blaue Stern, Begleiter des Hundssternes: Sirius, der tagsüber als zweite Sonne am Himmel stehen werde. Er soll hundert mal heller als die Venus strahlen und abends aussehen wie ein zweiter Mond. „Ihr werdet von einem Wohnort im Himmel über der Erde hören, der mit großem Lärm fallen und als blauer Stern erscheinen werde. Kurz darauf werden die heiligen Bräuche der Hopi verschwinden. Der Übergang zwischen den Welten werde Auftauchen.“
Kampagne: Regenwaldschützer verhaftet!

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Indigene Völker, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)