Beitrags-Archiv für die Kategory 'Umwelt'

Gentechnik schädigt das Ökosystem

Samstag, 15. Februar 2014 9:41

Sind gentechnisch veränderte Pflanzen erst einmal freigesetzt, verbreiten sie sich unkontrolliert und lassen sich nicht mehr zurückholen. Durch den Transport von Saatgut und Erntemaschinen, durch Wind und Bienen gelangen die Pollen oft kilometerweit. „Koexistenz ist nicht möglich“, sagt der kanadische Landwirt Percy Schmeiser und spricht dabei aus eigener Erfahrung. Seine Felder wurden durch Gentech-Raps von Monsanto verunreinigt, woraufhin der Konzern ihn wegen Patentverletzung verklagte. Durch die Freisetzung von Gentech-Pflanzen wird die gentechnikfreie Landwirtschaft gefährdet. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf lange Sicht nicht mehr frei wählen.
Vor allem die Imkerei ist durch Gentechnik gefährdet. Bienen kennen keine Sicherheitsabstände und sammeln auch Pollen von Gentechnik-Pflanzen. Imker haben daher besondere Probleme, ihre Produkte gentechnikfrei zu halten. Denn der Gentech-Mais MON 810 ist in Deutschland zum Anbau zugelassen. Nach aktueller Rechtssprechung ist Honig, der Pollen des MON 810 enthält, nicht verkehrsfähig. Die Folgekosten muss jedoch der Imker tragen und nicht der Bauer, der den Gentechnik-Mais anbaut: Das sind zum Beispiel Kosten für den eventuellen Standortwechsel, für die Honiganalyse sowie für die mögliche Entsorgung. Die gesamte Ernte eines bayerischen Imkers wurde so im September 2008 zunichte gemacht.
Gentechnik-Konzerne rufen nach neuen besseren Pflanzen-Sorten. Dabei müssen wir nur nutzen und schützen, was uns über Jahrhunderte das Überleben gesichert hat: Die Vielfalt unserer Landwirschaft. Doch sie ist bedroht. 75% der Kultursorten unserer Lebensmittel sind im letzten Jahrhundert verschwunden.
Die britischen Studien „Farm-Scale-Evaluations“ belegen in einer umfangreichen Untersuchung, dass die Biodiversität (die Vielfalt an verschiedenen Pflanzen und Tieren) durch den Anbau von Gentechnik-Pflanzen, die gegen das Ackergift Roundup resistent gemacht wurden, stark zurückgeht. Der Anbau von diesen sogenannten herbizidresistenenten Pflanzen – das ist weltweit vor allem Roundup-Ready-Soja – führt dazu, dass mehr und giftigere Pestizide verwendet werden. Denn durch das Aufbringen von nur einem Herbizid (Roundup) bilden sich Resistenzen gegen das Ackergift, die mit weiteren, meist giftigeren Pestiziden bekämpft werden müssen.
Neben den herbizidresistenten Gentechnik-Pflanzen gibt es die sogenannten Bt-Pflanzen. Sie wurden so gentechnisch verändert, dass sie ihr eigenes Bt-Gift produzieren, das gegen Schädlinge wirken soll. In Deutschland ist das der Bt-Mais MON 810, der von dem Konzern Monsanto hergestellt wird. Das Bt-Gift vernichtet aber nicht nur Schädlinge. Es wirkt auch schädlich gegen nützliche Insekten. Zudem besteht die Gefahr, dass sich das Gift im Boden anreichert und dort das empfindliche Ökosystem schädigt.

::Text- und Bildquelle – keine-gentechnik.de
::Infomaterial bestellen – keine-gentechnik.de
::Weitere Infos – metapedia.org


1507.jpg::AktuellAgrar-Industrie jubelt: „Gen-Mais in Europa nicht mehr aufzuhalten.“ Der Gen-Mais 1507 der Lebensmittel-Konzerne DuPont und Dow Chemical steht vor der Zulassung in der EU. Die Agrarminister konnte am Dienstag keine qualifizierte Mehrheit aufbringen. Die EU-Kommission wird der Industrie die Erlaubnis zum Anbau in Europa erteilen ::mehr


::AktuellJörg Bergstedt „Seilschaften deutscher Gentechnik“
Am 26. April 2014 ist Jörg Bergstedt aktuell zum Thema Gentechnik ab 19.15 Uhr Referent der FGK Frühjahrs-Veranstaltung in Zierenberg.

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Kino-Tipp: „Das Geheimnis der Bäume“

Donnerstag, 2. Januar 2014 8:15

Offizieller Trailer zu Luc Jacquets neuem Film „Das Geheimnis der Bäume“. Ab 2. Januar 2014 im Kino.
Der tropische Urwald ist ein einzigartiger Lebensraum. Nichts auf der Erde kommt ihm an Artenvielfalt gleich. Erst heute beginnen wir zu ahnen, wie in diesem ungeheuer komplexen Ökosystem alles pflanzliche und tierische Leben zusammenhängt. Doch in dem Augenblick, in dem wir dieses Wunder des Lebens zu begreifen beginnen, ist er schon größtenteils verschwunden, abgeholzt um des kurzfristigen Profits willen. Der Dokumentarfilm nimmt uns mit auf eine magische Reise zum Ursprung unseres Lebens – nicht umsonst werden die gewaltigen Ur- und Regenwälder die grüne Lunge unseres Planeten genannt. Wir sehen wie Bäume geboren werden, wie sie leben und wie sie sterben. Derjenige, der glaubt, Bäume seien reglos, wortlos, harmlos – der wird durch diesen beeindruckenden Film überrascht werden.
Es geht auf eine poetische Reise, auf der wir nicht nur in die Geheimnisse der Bäume eingeweiht, sondern auch für deren Gefährdung sensibilisiert wird: Sterben die Bäume – dann stirbt unsere Erde, denn sie sind lebensnotwendig für unser Ökosystem und für uns, den Menschen. Vom ersten Wachsen des Urwaldes bis hin zur Entwicklung der einzigartigen Verbindung zwischen Pflanzen und Tieren entfalten sich nicht weniger als sieben Jahrhunderte vor den Augen des Zuschauers, der Zeuge eines der größten Naturwunder wird. Mit imposanten Kamerafahrten aus der Vogelperspektive bis in mikroskopische Details und faszinierende Zeitrafferaufnahmen präsentiert der Film bildgewaltig und eindrucksvoll den Gesamtorganismus Wald.
Der Dokumentarfilmer und Oscar®-Gewinner Luc Jacquet hat sich mit dem Biologen Francis Hallé zusammengetan, um dem Geheimnis der Bäume auf die Spur zu kommen. Wir erfahren von der chemischen Sprache der Bäume, mit der sie sich gegenseitig vor Schädlingen warnen, von bis zu 400 Metern langen Lianen, denen die Bäume als Stützen dienen, von durch Pflanzen vorgetäuschten Insekteneiern und vom millionenjährigen Kampf zwischen der Passionsblume und der gefräßigen Raupe des Schmetterlings Heliconius.
Der Film, der in Peru, Gabun und Frankreich gedreht wurde, dringt tief ins Herz unserer Wälder ein und zeigt in mitreißenden Bildern die wechselseitigen Beziehungen zwischen Tier- und Pflanzenwelt. DAS GEHEIMNIS DER BÄUME ist nicht nur ein eindrucksvolles Plädoyer für den Naturschutz; nach diesem Film wird man Bäume mit anderen Augen sehen!
::Luc Jacquet – geb. 1967, ist ein französischer Regisseur, dessen Film „Die Reise der Pinguine“ 2006 mit einem Oscar® für den besten ausländischen Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde.
::Francis Hallé – geb. 1938, ist ein französischer Biologe und Professor Emeritus der Universität von Montpellier. Sein Spezialgebiet ist der tropische Regenwald und insbesondere die Architektur der Bäume. Er hatte als erster die Idee, den Regenwald in einem aerostatischen Ballon von oben zu untersuchen.

::Das Buch zum Film beim Verlag Zweitausendeins

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Sie lebt, ist schön, endlich, verletzbar

Samstag, 7. Dezember 2013 8:09

… und es lohnt sich für sie zu sterben!

Dies ist ein nicht-kommerzieller Versuch von sanctuaryasia.com die Führungen der Welt, unverantwortliche Unternehmen und geistlose Verbraucher anzuprangern, die dabei sind das Leben auf der Erde für immer zu zerstören. Es ist allen gewidmet, die im Kampf für unseren Planeten gestorben sind und denen, die ihr Leben der Erhaltung der Erde widmen und ihrer Linie bis heute treu geblieben sind.
Der Filmschnitt wurde gemeinsam von Vivek Chauhan, einem jungen Filmemacher in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzgebiet Asien-Netzwerk sanctuaryasia.com umgesetzt.
Hauptquelle der Aufnahmen ist Yann Arthus-Bertrands unglaublicher Film „HOME“.
Die Musik ist von Armand Amar. Danke auch an Greenpeace und Regisseur Tom Love, timescapes.org.
::Weitere Informationen
::Asien-Netzwerk – http://www.sanctuaryasia.com/
::Home – http://www.homethemovie.org/
::Time Scapes – http://timescapes.org/

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Aktuell – Werner Altnickel bei TimeToDo.ch

Montag, 2. Dezember 2013 23:10

TimeToDo.ch vom 29. November 2013 –
Chemtrails, Verschwörungstheorie oder Realität?


Norbert Brakenwagen im Interview mit Werner Altnickel

::Thema der Sendung – Die „Kondensstreifen“ bleiben seit einigen Jahren länger am Himmel sichtbar als vorher. Die offiziellen Erklärungen scheinen nicht ganz der Realität zu entsprechen. Immer mehr kommen Erklärungen an die Öffentlichkeit die uns aufhorchen lassen. Da ist von Wettermanipulation, Reduzierung der Sonneneinstrahlung mittels Schwefel die Rede. Da werden Messergebnisse mit hochgiftigen Inhaltsstoffen aus unserem Regenwasser und der Luft veröffentlicht. Was sollen wir glauben?
::Werner Altnickel – deut­scher Solar­preis­trä­ger und ehe­ma­li­ger Green­peace Akti­vist. Sein umfas­sen­des tech­ni­sches Wis­sen hilft ihm bei den Recher­chen auf den Gebie­ten: Chem­trails, Haarp, Mind­con­trol, Wettermanipulation, Atom-und Uran­mu­ni­tionge­fah­ren etc.
::Links zum Sendungsinhalt
::www.chemtrail.de::Sauberer Himmel
::www.chemtrails.ch::www.pauliland.ch
::Chemtrails neuartige Beweise
::TimeToDo.ch ist die Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung. Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz 5 und Internet Stream.
::TimeToDo-Shop

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Alarmierende Ergebnisse über Elektrosmog

Sonntag, 1. Dezember 2013 20:23

Eine dreiminütige Exposition durch Mobilfunk-Mikrowellen, wie sie beim Handytelefonieren oder an Basisstationen auftreten, reicht, um das Blutbild zu verändern. Die Blutkörperchen kleben dann wie magnetisch angezogen zusammen, wie in einem Geldrollenpaket.“
Dr. med. H.-J. Petersohn, Umweltmediziner aus Düsseldorf
funkmast.jpgDie schwedische Gruppe um Professor Hardell wertete neueste Daten zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn aus. Sie ergaben ein bis zu 7,7 fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt nicht nur die WHO – Einstufung der nichtionisierenden Strahlung als „möglicherweise Krebs erregend“ (Stufe 2B) vom Mai 2011. Professor Hardell fordert, die Mobilfunkstrahlung müsse jetzt von Stufe 2B auf „krebserregend“ (Stufe 1) höhergestuft werden.
Jörn Gutbier, Vorsitzender von Diagnose-Funk, spricht, besonders im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft, von einem alarmierenden Ergebnis, denn WLAN- strahlende Spiele, SmartPhones und Tablets sind bei Kindern und Jugendlichen der Renner. „Diese alarmierenden Ergebnisse eines renommierten Epidemiologen erfordern eine sofortige Aufklärung von Eltern, Erziehern, Kinder und Jugendlichen.
Unter dem Titel „Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder“ warnt einer der weltgrössten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte.
::Weitere Informationendiagnose-funk

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Dokumentarfilm: „Gekaufte Wahrheit“

Mittwoch, 13. November 2013 22:51

„Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“.
Ein politischer Thriller über Gentechnik und Meinungsfreiheit.

Der Agrar-Chemie-Multi Monsanto bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die für die Einen einer landwirtschaftlichen Revolution gleichkommen und Probleme der Welternährung lösen sollen. Für Andere bedeuten diese Pflanzen unwiederbringliche Zerstörung der biologischen Vielfalt auf diesem Planeten und müssen nachdrücklich bekämpft werden.
gekaufte_wahrheit.jpg::Der Inhalt – Kurzfassung
Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung (GM-Food). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.
Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang GM-Food konsumiert.
Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?
Ein Film von Bertram Verhaag – Produktionsfirma: DENKmal-Film Verhaag GmbH – Verleih DENKmal-Film Verhaag GmbH Barnsteiner Film
::Dokumentarfilm 88 Minuten – Shop


::HistorischesAgent Orange dürfte vor allem den Älteren noch sehr gut in Erinnerung sein. Es war die militärische Bezeichnung eines chemischen Entlaubungsmittels, das die US-Streitkräfte im Vietnamkrieg großflächig von Flugzeugen und Hubschraubern aus zur Entlaubung von Wäldern und zum Zerstören von Nutzpflanzen einsetzte, um den Vietcong die Tarnung durch den dichten Dschungel zu erschweren und deren Nahrungsversorgung zu stören. Da das Herbizid herstellungsbedingt mit dem Giftstoff 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) verunreinigt war, erkrankten infolge viele hunderttausend Bewohner der betroffenen Gebiete und bis zu zweihunderttausend US-Soldaten. Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG hergestellt und geliefert.

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Interview von KenFM mit Holger Strohm

Montag, 4. November 2013 17:45

Der Anti-Atomkraft-Film “Friedlich in die Katastrophe” von Holger Strohm ist immer noch in aller Munde. Der Film erhielt zwar zahlreiche Auszeichnungen, fand aber keinen Verleih und schaffte es daher nicht in die Kinosäle. Die Atomlobby in diesem Land ist trotz Atomausstieg, trotz der ungeklärten Endlagerfrage und den Problemen mit der bisher als sicher geltenden Asse trotz Tschernobyl und Fukushima immer noch übermächtig.


::KenFM im Gespräch mit Holger Strohm (Teil 1)

Ken Jebsen traf sich mit Holger Strohm zu einem hoch interessanten 2-teiligen Interview, um über den Status Quo der Atomwirtschaft weltweit zu sprechen. Natürlich geht es ganz aktuell auch um Fukushima, denn die katastrophale Situation vor Ort, die die ganze Welt betrifft, ist den meisten von uns gar nicht in vollem Ausmaß bewusst, da die massiven Probleme von der global agierenden Atomlobby systematisch vertuscht werden. In drei der vier Reaktorblöcke kam es zur Kernschmelze und es tritt weiterhin ununterbrochen und massiv radioaktive Strahlung aus. „Friedlich in die Katastrophe“ – dieser Satz ist aktueller denn je.


::KenFM im Gespräch mit Holger Strohm (Teil 2)
::Informationsquelle+Videos – KenFM
::Friedlich in die Katastrophe – Der FilmDVD-Shop
::Der Autor – Holger Strohm´s Webseite

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Pflanzengift „Glyphosat“ am Pranger

Montag, 20. Mai 2013 22:12

Glyphosat ist ein Stoff, der in vielen Unkrautvernichtungsmitteln enthalten ist. Es ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzengift der Firma Monsanto. Tausende Tonnen davon werden allein auf Feldern in Deutschland versprüht. Die neuen Untersuchungen lassen die Leipziger Forscher vermuten, dass Glyphosat auch mit dem rätselhaften chronischen Botulismus zu tun haben könnte, einer Vergiftung, die schon Tausende Rinder verenden ließ und möglicherweise auch Menschen gefährdet. Denn der Studie zufolge tötet Glyphosat gesundheitsförderne Bakterien wie Lactobazillen und Bifidobakterien ab und bringt so das Gleichgewicht im Magen-Darm-Trakt durcheinander. Die Wissenschaftler stellen die These auf, dass die Vergiftung mit Glyphosat auch krank machenden Keimen wie dem gefährlichen Botulismuserreger den Weg ebnen kann. Das sind Bakterien, die normalerweise Menschen mit gesunder Magen-Darm-Flora nichts anhaben können. Bei Rindern wird der gefährliche Botulismuskeim von vielen Wissenschaftlern für verheerende Folgen verantwortlich gemacht !
::Quelle – 3sat Mediathek
::Weitere Informationen – Keine Gen-TechnikBauernstimme.de

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Wolf-Dieter Storl – „Indische Dimensionen“

Donnerstag, 9. Mai 2013 19:35

Der bekannte Ethnobotaniker und Kulturanthropologe Dr. Wolf-Dieter Storl ist momentan mit Vorträgen, Workshops und Seminaren in Deutschland unterwegs.
storl_1a.jpgWolf-Dieter Storl erzählt in seinem neuen Vortrag von der mythischen Welt Indiens, dem Land der bunten Bilder – erschreckende, erschütternde, wie auch himmlische. Bilder zum Träumen, zum Wundern und auch Nahrung für geschundene Seelen. Wir sind oftmals geschult in einer kühlen, wissenschaftlichen Sichtweise, die analysierend ist und unsere Welt zum Gegenstand macht. Doch es gibt verschiedene Weisen die Welt zu sehen. Die indische Sichtweise erfährt die Welt, indem sie sich seelisch verbindet und meditativ in sie eindringt. Bis zum göttlichen Urgrund dringt sie vor und stellt das Gesehene in bunten, mythologischen, märchenhaften Bildern dar, als ein Abenteuer und als Verwandlungen der Götter. So können dem schauenden Auge auch die Pflanzen als Götter erscheinen; oder die Götter und Göttinnen nehmen pflanzliche Gestalt an.
dvd_rueckkehr.jpgIn dem Dokumentarfilm „Rückkehr an den Ganges“ wird der Zuschauer von Wolf-Dieter Storl nach Indien entführt, in einen mythologischen und bunten Kosmos, in die Welt der Pflanzendevas, froher Farben und Feste. Indische Heil- und Zauberpflanzen – vom Bodhi-Baum Buddhas bis zur Mango und der Lotusblume Lakshimis – sind umwoben von feiner Symbolik, Mystik und Ritualen. Auf seiner Reise wird Storl begleitet von dem jungen Inder Sandesh Singh, dem Sohn alter Freunde aus Varanasi. Nach vielen Jahren in Deutschland, kehrt er erstmals nach Indien zurück, um die Braut kennenzulernen, die seine Eltern für ihn auserwählt haben. Sandesh liebt seine Eltern und möchte sie nicht enttäuschen. Er liebt jedoch auch seine Freundin, Christina aus Dehli. Sandesh hofft, die indische Tradition und das Moderne in Einklang zu bringen. Wolf-Dieter Storl und Sandeshs Weg nach Jaipur führt entlang des Ganges, dessen Wasser heilend sind und zur Sammlung des Geistes einladen. Wolf-Dieter trifft auf die Umweltaktivistin Dr. Vandana Shiva und Sandesh lernt die Familie seiner Braut kennen. Zum Lichterfest Diwali, dem indischen Weihnachten, werden sich die Reisegefährten in Varanasi wieder sehen. Hat Sandesh sich inzwischen entschieden?
Wolf-Dieter Storl besucht in den kommenden Tagen und Wochen u.a. Weitnau, Lindau, Dötlingen, Oldenburg, Berlin, München, Frankfurt und weitere Städte.


::Alle Veranstaltungen mit Wolf-Dieter Storl
::Biografie Storl-Biografie.pdf ::Webseite – Wolf-Dieter Storl

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Campact Aktion gegen das Bienensterben

Sonntag, 13. Januar 2013 13:57

Wir unterstützen die Campact-Aktion gegen das Bienensterben!
Bienen brauchen Lebensraum! Immer mehr Bienenvölker sterben – geschwächt von Pestiziden und Monokulturen in der Landwirtschaft. Deshalb will die EU jetzt ökologisch vielfältige Äcker fördern. Doch Agrarministerin Aigner blockiert die Pläne. Jetzt in den kalten Wintermonaten sterben allerorts Bienenvölker. Sie sind geschwächt durch den hohen Einsatz von Pestiziden und immer mehr Monokulturen in der Landwirtschaft – und dadurch Parasiten wie der Varroamilbe schutzlos ausgeliefert. Sterben die Bienen, verlieren wir emsige Helferinnen, die viele Obst- und Gemüsesorten bestäuben.
bienensterben-campact-aktion.jpgDie EU-Kommission will nun Abhilfe schaffen: Subventionen sollen nur noch an Landwirt/innen fließen, die mindestens sieben Prozent ihrer Äcker ohne Pestizide und ökologisch vielfältig bewirtschaften. Überall in der Landschaft soll wieder Raum für artenreiche Wiesen und Äcker, Hecken und Obstbäume entstehen. Doch Agrarministerin Aigner macht Klientelpolitik für die Agrarlobby und will die Pläne völlig verwässern. Im Februar wird sie in Brüssel mitentscheiden. Jetzt müssen wir Bürger/innen gegenhalten: Am 26. Januar will Campact Frau Aigner zusammen mit Imker-Initiativen den Appell auf der Agrarmesse „Grüne Woche“ in Berlin übergeben – mit mindestens 75.000 Unterschriften!
Unterzeichnen Sie jetzt den Campact-Apell an Agrarministerin Aigner!
Bisher schüttet die EU Subventionen an Landwirt/innen mit der Gießkanne aus: Je mehr Fläche, desto mehr Geld – völlig unabhängig davon, wie das Land bewirtschaftet wird. Das will die Kommission jetzt ändern: Mit ihrem Vorschlag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) will sie nur noch Landwirt/innen unterstützen, die ökologische Standards einhalten.
Gelingt die Reform, wäre dies ein erster Schritt zu einer nachhaltig-bäuerlichen Landwirtschaft. Entsprechend scharf schießt die Agrarlobby dagegen und brandmarkt ökologische Vorrangflächen als Flächenstilllegung. Dabei wird dort ökologisch viel gewonnen: Heu von artenreichem Grünland, Früchte von Streuobstwiesen, Brennholz aus Gehölzstreifen und Honig von vielfältigen Blüten. Für Bienen und viele andere Tierarten würden wichtige Lebensräume geschaffen.
Bisher will Ministerin Aigner in Brüssel die Reformvorschläge mit vielen Ausnahmeregeln verwässern. Doch sie steht zunehmend alleine da. Im Dezember stellten sich auch die Agrarminister der CDU/CSU-geführten Bundesländer geschlossen hinter die EU-Pläne. Jetzt müssen wir Bürger/innen Aigner klar machen: Mit jährlich 60 Milliarden Euro an Steuergeldern wollen wir keine ausgeräumten und tot gespritzten Agrarsteppen finanzieren. Wir brauchen Bäuerinnen und Bauern, die für eine vielfältige Landschaft und gesunde Lebensmittel sorgen.
::Unterstützen sie die Aktion
und unterzeichnen Sie den Campact Appell bitte hier: campact.de

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Der Klimawandel – Alles Schwindel?

Freitag, 30. November 2012 18:30

Beim G8-Gipfel in Deutschland einigten sich die Regierungschefs auf gemeinsame Ziele beim Klimaschutz, um die Erderwärmung zu stoppen. Die Zauberformel dabei lautete: „Wir alle sollen Energie sparen und weniger Abgase verursachen.“ Aber sind diese Bemühungen wohlmöglich völlig sinnlos? Das behaupten jetzt namhafte Wissenschaftler in einer aufsehenderregenden britischen TV-Dokumentation. Der Mensch habe nämlich gar keinen Einfluss auf das Klima. Die angeblich drohende Katrastrophe sei in Wahrheit nichts anderes als Panikmache. In einer überarbeitenden Fassung ist diese britische TV-Dokumentation zu sehen, die alles auf den Kopf stellt, was der Bevölkerung bisher erzählt wurde. Die Sendung wurde erst kürzlich beim Fernsehsender RTL ausgestrahlt.

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Mobilfunk gefährdet die Gesundheit!

Dienstag, 27. November 2012 23:08

Freiburger Ärzteappell
„Mobilfunk gefährdet die Gesundheit!
Ärzte fordern überfällige Vorsorgemaßnahmen!“

Seit der Freiburger Ärzteappell nachdrücklich vor den gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks gewarnt hat, haben sich die Hinweise auf schwerwiegende biologische Wirkungen des Mobilfunks und zahlreicher weiterer Funk-Techniken vervielfacht. Der neue Internationale Ärzteappell 2012 wendet sich mit Nachdruck dagegen, dass alle Warnungen vor den biologischen Wirkungen der Entwicklung von den Verantwortlichen überhört werden. „Ärzte fordern überfällige Vorsorgemaßnahmen!“ ist sein leitendes Motiv.
Zwischen der ersten Entwurfsfassung des Appells und dem jetzt publik gemachten endgültigen Text liegen mehrere Monate. In dieser Zeit konnten rund um die Welt zahlreiche wichtige Erstunterzeichner gewonnen werden, die sich mit ihrem Namen hinter den Appell und seine Forderungen gestellt haben. Der Text des Appells, die Liste der Erstunterzeichner sowie ergänzende Informationen sind einzusehen auf der Internetseite Freiburger Appell 2012
Mit der jetzigen Publikation des Appells verbinden das Redaktionsteam des Appells und der Vorstand der Kompetenzinitiative e. V. die Bitten:
Geben Sie dem Appell als Arzt, Wissenschaftler oder interessierter Laie Ihre Stimme (Unterzeichnung möglichst elektronisch, sonst – bitte gut lesbar – auf dem ausgedruckten Text und an die angegebene Anschrift)!
Unterstützen Sie das Projekt durch Weiterverbreitung des Appells über Newsletters und durch Weitergabe an Ihren Arzt, sowie Freunde und Bekannten!
Geben Sie den Appell – ggf. zusammen mit der Liste der Erstunterzeichner und der Pressemitteilung – auch an Medien, Gesundheits- und Umweltbehörden Ihrer Region!

Mit freundlichen Grüßen für das Redaktionsteam des Freiburger Ärzteappells: Dr. med. Wolf Bergmann, Barbara Dohmen (Umweltärztin), Dr. med. Markus Kern, Dr. med. Karl Braun-von Gladiß, Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Horst Eger;
für den Vorstand der Kompetenzinitiative e. V.: Prof. Dr. phil. Karl Richter, Prof. Dr. rer. nat. Klaus Buchner, Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Dr. med. Karl Braun-von Gladiß, Dr. med. Markus Kern


Wir unterstützen die Aktion – stellvertr. für das Forum F. Peters/FGK2012


Ein weiterer interessanter Artikel zum gleichen Thema
„BEWEIS ERBRACHT:
Handystrahlung und Hirntumor hängen zusammen!“

Die ICEMS (Internationalen Kommission für elektromagnetische Sicherheit) sowie das höchste Gericht Italiens haben den Zusammenhang von Handystrahlung und Hirntumor als endgültig erbracht und damit rechtsgültig bestätigt. Diese Bestätigung auf höchster Ebene ist mit 01. Oktober 2012 rechtsgültig erbracht. Dieses Urteil des höchsten italienischen Gerichtes des EU-Mitgliedslandes Italien hat bereits internationale Bedeutung!
::Informationsquelle – PROnatur24

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