Beitrags-Archiv für die Kategory 'In memoriam'

In memoriam Andrea Focke

Samstag, 20. November 2010 20:00

andrea3.jpgAndrea Focke ist von uns gegangen.
Wer regelmässig bei den Grenzwissenschaftlichen Treffs im Lesumer Hof im Bremen oder beim Lichtphänomen-Treff 2005 in Hude dabei war, der wird sich noch gut an Andrea Focke aus Verden erinnern können. Wie uns Peter Hattwig (FGK/DEGUFO) heute mitteilte, ist Andrea am 19. November 2010 ganz friedlich eingeschlafen. Vor etwa 3 Wochen wurde sie ins Krankenhaus nach Verden eingeliefert. Sie war seit ihrer Schulzeit querschnittsgelähmt und wurde seitdem von ihrem Mann Stephan liebevoll betreut. In den letzten Jahren war sie nicht mehr in der Lage zu den gemeinsamen Treffen zu kommen.
Stephan und Andrea Focke wurden vielen Personen in der grenzwissenschaftlichen Szene durch ihre Orb Fotos bekannt. Beide wirkten maßgeblich am gerade erschienenen Buch von Peter Hattwig „Orbs – Analyse eines Rätsels“ mit. Stephan war u.a. auch Gast des FGK in Zierenberg. Wir trauern mit Stephan um seine Andrea.
In stillem Gedenken stellvertretend für das Forum, Frank Peters

Thema: FGK, FGK-Blogroll, In memoriam, Lichtphän./Orbs, Para-Phänomene, Peters, UFOs+Ausserird. | Kommentare (1)

Nachruf auf Günter Bauer

Freitag, 8. Januar 2010 19:53

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Günter Bauer *1. 12. 1949 † 31. 12. 2009
starb am Silvesterabend, den 31. Dezember 2009, kurz nach seinem 60. Geburtstag. Ein sehr guter Freund und langjähriger Weggefährte hat uns für immer verlassen. Bis zu seiner schweren Erkrankung war er Rektor der Meißnerlandschule in Walburg und Vorsitzender des Burgvereins Reichenbach.
Bild: Günter Bauer am Sonnenobservatorium in Goseck/Naumburg – Exkursion 2007
Zum Vergrößern das Bild bitte anklicken!
Foto: FrankPeters©FGK2007

Wir haben Günter in der FGK als liebevollen, sympathischen und ewig ruhelosen, aber stetig engagierten Menschen kennengelernt. 24 Stunden waren zu wenig – ein Tag hätte für Günter viel mehr Stunden haben müssen. Günter war weithin durch seine heimatkundlichen und geschichtlichen Vorträge u.a. auf den FGK-Veranstaltungen im „Kasseler Hof“ in Zierenberg oder im „Sippelschen Hof“ in Reichenbach bekannt. Wir mochten seine kompetenten und interessanten Vorträge, aber wir mochten vor allem auch ihn, als immer netten, liebevollen und hilfsbereiten Menschen. Er liebte seine hessische Heimat wie kaum ein anderer und war aus diesem Grunde auch Gästeführer seiner Heimatstadt Hessisch Lichtenau. Seine Verdienste um seine Heimat erfuhren besondere Würdigungen. So erhielt er im Jahr 1989 den Ehrenbrief des Landes Hessen und im Jahr 2009 das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Der Frau Holle Berg hatte es Günter besonders angetan, er plante dort ein Exkursions-Wochenende mit der FGK. Bei der Planung blieb es letztendlich. Aber irgendwann in der nächsten Zeit werden wir den Frau Holle Berg besuchen und dann wird Günter bestimmt wieder mit dabei sein.

„Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht,
drum weint nicht ihr Lieben, ich hab‘ mein Werk vollbracht.“

Das Forum für Grenzwissenschaft und Kornkreise
trauert mit Günter Bauer´s Lebensgefährtin und seiner Familie.

Die Trauerfeier findet am Freitag, den 8. Januar 2010 um 14 Uhr in der Friedhofskapelle in Gieboldehausen statt; im Anschluss erfolgt die Beisetzung.

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Kornkreisforscher Pat Delgado verstorben

Sonntag, 24. Mai 2009 23:50

Winchester/England – Am 23. Mai 2009 erlag der englische Kornkreisforscher Pat Delgado im Alter von 90 Jahren einem langen Krebsleiden. Neben seinem langjährigen Freund und Wegbegleiter Colin Andrews galt er als Pionier bei der Erforschung der Kornkreise.

Das Video zeigt Pat Delgado im Gespräch mit „BBC Breakfast News“. Er berichtete dort über die erste Nachtbeobachtung bei der „Operation Blackbird“.

Im Sommer 1981 lenkte Delgado die Aufmerksamkeit der englischen Öffentlichkeit auf die Existenz einiger mysteriöser Kreisformationen in den Feldern am Cheesefoot Head in Hampshire. Mit der Entdeckung ähnlicher Kreise in Südengland – viele von ihnen von erstaunlicher Symetrie und Schönheit, entwickelte sich aus seiner anfänglichen Neugier bald eine ernsthafte Forschung. Die Autoren Pat Delgado und Colin Andrews begannen, Fallstudien zu sammeln, Interviews mit Bauern und anderen Zeugen zu führen und die Kreisformationen von Hügeln, aus der Luft und in Nahaufnahmen zu fotografieren. Mit jeder Flugbeobachtung und Ortsbesichtigung, mit jeder Messung und eingehenden Untersuchung tauchten neue seltsame Einzelheiten auf. Mal waren es Merkmale der Gruppierung, ein anderes mal spiralförmig flachgelegte Pflanzen und die Tatsache, daß kaum je eine der betroffenen Pflanzen beschädigt war.
Natürlich wurden viele Theorien aufgestellt, seit die Existenz der Kornkreise der Öffentlichkeit bewusst geworden war. Die Autoren hatten alle diese Theorien durchdacht und überprüft.
kreisrunde_zeichen.jpgBerichte über weitere anomale Vorfälle, über rätselhafte Begebenheiten, die möglicherweise mit den Kreisen in Zusammenhang stehen und verwandte Beobachtungen aus anderen Ländern flossen gleichfalls in ihre Dokumentation „Circular Evidence“ auf deutsch „Kreisrunde Zeichen“ ein. Mit diesem Buch wollten sie jedoch nicht mehr beweisen als die Tatsache, daß mitten unter uns ein hartnäckiges und unwiderstehlich faszinierendes Rätsel existiert.
Auf der Webseite von Colin Andrews findet sich der Nachruf für seinen Freund und Weggefährten: „Dedication to a dear friend“
Das Forum für Grenzwissenschaft und Kornkreise kondoliert seiner Frau Norah und den Angehörigen.

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Kontaktler Howard Menger verstorben

Samstag, 18. April 2009 1:59

Howard Menger, geboren am 17. Februar 1922 in New York, behauptete von sich, Außerirdischen begegnet zu sein. Über seine Begegnungen veröffentlichte er Bücher wie „From Outer Space To You“, auf Deutsch: Aus dem Weltraum zu euch, und „The High Bridge Incident“. Durch seine Nähe zu George Adamski und Behauptungen, er sei Raumbrüdern von der Venus begegnet, geriet er bei Skeptikern in Verruf.
090418a.jpgSeine Jugend verbringt er in New Jersey, wo er im Jahr 1932 im Alter von zehn Jahren einer Frau mit golde-nen Haaren und durchschimmerndem Anzug begegnet ist. Diese Person, die sich als Außerirdische vorgestellt habe, sagt ihm, dass man auf ihn aufpassen werde. Eine weitere Begegnung gibt es zehn Jahre später in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez mit einer weiteren Person dieses Volkes.
1945, zurück in New Jersey, ist er Zeuge einer Ufo-Landung, bei der dieselbe Frau, die er 13 Jahre zu-vor gesehen hatte, aus dem Raumschiff steigt. Sie berichtet erstaunliche Dinge über ihr eigenes Volk, die Geschichte der Menschheit und die zukünftige Entwicklung der Erde.
Es kommt zu weiteren Landungen in der Gegenwart Howards. Er erhält die Aufgabe, die Ankömmlinge mit Kleidung zu versorgen, damit diese sich unauffällig unter den Menschen bewe-gen können. Die „Schwingungsfrequenz“ auf den Herkunftswelten wird als höher und feinstoffli-cher beschrieben, weshalb dort Menschen nicht existieren könnten. Menger wurde auch spirituell belehrt: „Es ist an der Zeit, dass die Menschheit erwachsen wird.“ Eine andere brisante Information ist der Hinweis auf Kontakte der Außerirdischen mit hohen Persönlichkeiten aus der Politik. „Wir haben bereits hohe Politi-ker, wie Präsident Eisenhower und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Re-gierungsleute weigern sich, darüber zu sprechen, weil das Euer Wirtschaftsleben in Unordnung bringen würde.“ Später tritt Menger dann in der Öffentlichkeit, zum Beispiel bei Talkshows im Fern-sehen auf und berichtete von seinen Erlebnissen.
Angeblich ist Menger nach seinen Angaben im Jahr 1956 zu einer Station auf der Rückseite des Mondes mitgenommen worden. Leider machte er sich mit derartigen Erzählungen unglaubwürdig, denn er schilderte unter anderem, dass auf der Mondoberfläche eine geringe Atmosphäre vorhanden sei. Seine Glaubwürdigkeit verspielte er bereits vorher, als er angab, dass die Außerirdischen, die ihm begeg-net seien, von der Venus, dem Mars und dem Saturn gekommen seien.
Howard Menger starb am 25. Februar 2009 im Alter von 87 Jahren in Vero Beach, Florida.
Anmerkung eines Mitglieds aus der Redaktion der DEGUFO:
„Persönlich glaube ich, dass Howard Menger tatsächlich außergewöhnliche Begegnungen mit außerirdischen Wesenheiten gehabt hat. Möglicherweise hat er – unter dem Einfluss George Adamski stehend – unter Erfolgsdruck gestanden und Behauptungen aufgestellt, für die er keine Grundlage hatte.“ (PeHa)
Ansonsten bleibt es den Lesern überlassen, was von Howard Menger oder vom Thema „Kontaktler“ allgemein zu halten ist.

Quellen:
http://www.alien.de/wiki/index.php/Howard_Menger
www.fast-geheim.de www.ufomystik.com
degufo.de

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In memoriam: Jan Young

Freitag, 20. März 2009 0:35

orb.gif„Hallo, zusammen!
Wir sind John und Jan — The Beans.“

Das steht seit 10 Jahren als Einleitungstext auf Ihrer Webseite „Orbs by beans“. Das Ehepaar John & Jan Young aus Arkansas/USA hatte sich seit Juli 1999 der Untersuchung der Lichtphänomene verschrieben, orbs fotografiert und die Kugeln u.a. radiästhetisch methodisch mit der Wünschelrute untersucht, um über ihren aktuellen Status auf unserer Erde und in unserer Dimension mehr herauszufinden.
Am letzten Sonntagmorgen erreichte uns die traurige Nachricht, „dass John´s Ehefrau die Erde verlassen hat, um in eine andere Dimension zu wechseln.“
Jan war Gründungsmitglied des Internetforums „universal-orbs“ unter der Leitung von Ed Vos (FGK). Dieses Forum bot seit 1999 vielen Menschen weltweit eine erste Austauschmöglichkeit über dieses damals noch unbekannte Phänomen.
Jan brachte immer viele neue Informationen in die Gruppe ein und beantwortete eine Menge Fragen. Sie war eine liebevolle und herzliche Frau. Wir wünschen John und allen Familienangehörigen viel Kraft und Stärke bei ihrem Verlust von Jan.

Stellvertr. für die FGK: Frank Peters und Ed Vos

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In memoriam: Paul Vigay & David Kingston

Montag, 9. März 2009 20:08

Die Kornkreisgemeinde ist sprachlos!
Am 19. und 20. Februar 2009 hat sie mit David Kingston und Paul Vigay gleich zwei ihrer führenden Persönlichkeiten verloren. Beide prägten nicht nur die englische Kornkreis-Szene über viele Jahre hinweg mit, sondern waren auf ihren jeweiligen Forschungsgebieten weltweit anerkannt.
david-kingston.jpgDavid Kingston wurde im Juli 1938 in Worthing, West Sussex/Großbritannien geboren. An einem privaten Internat in der Nähe von Horsham, Sussex, erlebte er seine erste „spirituelle Veranstaltung“. Nach Abschluss seiner Ausbildung studierte er Radiotechnik und -praxis am Brighton College. Danach trat er 1957 in die Royal Air Force ein. David nutzte seine Position in der Royal Air Force, um Zeugen des UFO-Phänomens zu befragen und untersuchte zahlreiche Sichtungen von Piloten und anderen Mitarbeitern der Luftwaffe. Ein Großteil seiner Arbeiten flossen in das „Project Blue Book“ ein. Nach seinem Ruhestand im Jahr 1997 begann er mit eigenen Untersuchungen im Bereich des UFO- und Kornkreis-Phänomens, auf der Suche nach einer Verbindung der beiden Rätsel. Er hielt Vorträge, gab Workshops und war Gründer der alljährlich im Frühjahr stattfindenen „Dorchester Unexplained Conference“. Einige der bekanntesten nationalen und internationalen Referenten zu Themen wie UFOs, Kornkreise und weiteren unerklärlichen Themen waren Jahr für Jahr Gast in Dorchester. David führte eine der meist frequentierten Kornkreis-Webseiten weltweit im Internet ::thecropcirclewebsite
Am Donnerstag, den 19. Februar 2009, erlag er 70-jährig einem langen Krebsleiden.
paul-vigay.jpgPaul Vigay – ein Tag nach Bekanntwerden vom Tode David Kingstons wurde der Leichnam von Paul Vigay an der Küste bei Southsea/Porthsmouth, Hampshire entdeckt. Die Umstände seines Todes sind laut ersten Polizeiangaben als natürlich einzustufen. Paul Vigay, ein talentierter Mathematiker, EDV-Techniker und Hersteller von elektronischen Geräten hatte in der Kornkreisszene als „Experte“ einen Ruf, wenn es um die Entzifferung und Entschlüsselung versteckter Bedeutungen von Kornkreismustern ging.
Paul Vigays Webseite
Er war einer der ersten Forscher in der Kornkreisszene in den frühen 90-er Jahren. Seine Talente wurden schnell erkannt. Er hatte ein außergewöhnliche Gabe für Kornkreis-Untersuchungen und oft führte ihn die Entzifferung der mathematischen Aspekte in bestimmte Kornkreise hinein. Er konnte sich erstaunlich artikulieren und hatte zudem eine seltene Begabung technische Details in der einfachsten Sprache zu erklären.
Kornkreisfotografin und -forscherin Lucy Pringle sagte nach seinem Tod:
„Paul war einer der hellsten Sterne im Kornkreis-Universum“.
Paul war sehr lustig und beliebt und hatte viele Freunde. Er war oft Referent der „Dorchester Unexplained Conference“. David und Paul waren befreundet.
Beide haben viele wichtige und wertvolle Beiträge zur Erforschung der Phänomene rund um die Kornkreise geleistet. Es wird nicht einfach sein ihre Plätze in naher Zukunft neu auszufüllen.
Auf der Webseite von Paul Vigay ist es möglich, sich in ein Kondolenzbuch einzutragen. Am Montag, den 16. März 2009, ab 14 Uhr findet an der South Downs Natur Grabstätte auf dem Sustainability Center, Droxford Road, East Meon, Petersfield, Hants, GU32 1HR, die Trauerfeier für Paul statt.

Die FGK und die Kornkreisfreunde in Deutschland trauern mit den Angehörigen von Paul und David.

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Nachruf auf Ernst Meckelburg

Dienstag, 16. September 2008 21:50

Ernst Meckelburg, der DEGUFO lange persönlich und als Autor verbundenen, ist am 29.8.2008 im Alter von 81 Jahren verstorben. Geboren wurde er am 9.4.1927. Die Erinnerung an ihn lässt ein sehr lebendiges Bild entstehen, das vor allem durch seine herzliche, humorvolle Art und die kleinen skurrilen Züge geprägt war, die seine liebenswürdige Erscheinung ausmachten. Sein Geist war bis ins Alter frisch, sein Wissensdurst ungestillt und naturwissenschaftlich/technischen Fragen trat er auch als alter Mensch mit der einst als Kind in ihm geweckten Neugier gegenüber. Seine Bücher zählen zu den Klassikern der grenzwissenschaftlicher Literatur. Mit seinen Gedanken hat er tausende Leser zu faszinieren gewusst.
Foto entnommen von
ufos-co.de

Aus Ernst Meckelburgs Traueranzeige:
„Ich glaube, dass Leben mehr ist als belebte Materie, dass unser Bewusstsein unzerstörbar ist und es den Tod im eigentlichen Sinne gar nicht gibt.“ (Zitat: Ernst Meckelburg)

Der Tod stellte für ihn, wie es im Zitat zum Ausdruck kommt, nur einen Übergang in eine andere Form des Lebens dar (Hyperwelt – Der Tod als Neubeginn). In diesem Sinne mit einem stillen Gruß und Gedenken an Ernst.

Die Mitglieder der DEGUFO und der FGK.

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