Beitrags-Archiv für die Kategory 'Saier'

Was geht am Himmel vor sich?

Freitag, 21. Januar 2011 8:15

Waldkirch, 17.1.1993, 17.40 Uhr
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Bildausschnitt – die Lichtschau in der Nähe des Feldbergs hatte begonnen.

17.jpgSeit Jahren ist die Region südbadischer Schwarzwald Schauplatz ungewöhnlicher Flugaktivitäten. Bei meinen anfänglichen Beobachtungen machten diese Seltsamkeiten einen verwirrenden Eindruck auf mich, da durch dieses Gebiet eine normale Fluglinie verläuft. Hatte auch der Flugverkehr diese Phänomene öfter im Blickfeld bzw. der Tower in der Radaranzeige? Das Bild (links) zeigt die erste Sichtung des Lichtphänomens, ehe eine imposante Lichtschau begann.

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Leuchtphänomen bei Waldkirch im Abendrot über dem Gebirgsabschnitt Feldberg-Hochkopf. Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
Der Vorgang, hier in sechs weiteren Phasen dokumentiert, spielte sich innerhalb von ca. 20 Minuten ab. Anfangs stellte sich das Objekt als rötlich flimmernde Energiequelle dar, dessen Lichtkreis zusehends die Dimension eines weißglühenden Kugelpaares annahm und in sich verschmolz. Nach dem Verblassen verfärbten sich die Kugel-Silhouetten wieder in ein zartes Rot. Daraufhin verließ die Strahlungsquelle (ca. 3 Minuten Stillstand) den Aufenthaltsort, bis sie in der Ferne als immer kleiner werdender Punkt verschwand. (Zeugen: Kurt T., Karl H., Josef K. – Waldkirch)
Mehrmals, so wie z.B. in der Ausgabe 12/1995 berichtete „Der Elztäler Wochenbericht“ über die Lichtphänomene über dem südbadischen Schwarzwald.
Die Phänomene sind dort noch heute an manchen Tagen zu beobachten.
::Fotos – Manfred Saier

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Doppel-Objekt bei St. Märgen gesichtet

Montag, 17. Januar 2011 21:12

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Original-Bildausschnitt – alle Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

St. Märgen, 23.6.1999, 21.32 Uhr
An ihrem Beobachtungsstand St. Märgen/Zwerisberg ::Karte hatten Manfred Saier und Slobodan Timic fast zwei Stunden gewartet, in der Hoffnung, die schon lange dort erlebten und fotografierten Lichtphänomene wieder einmal beobachten zu können.
(Das Originalbild)
Als sich beide nach erfolgloser Wartezeit bereits seit einigen Minuten wieder mit dem PKW auf dem Heimweg befanden, sollte ihre Beharrlichkeit doch noch von Erfolg gekrönt werden. Ein flüchtiger Blick zum südlichen Bergmassiv und die Sichtung einer leuchtenden Strahlungsenergie setzte die beiden in helles Erstaunen. Zwei prächtige Leuchtballexemplare befanden sich urplötzlich über der Begrenzungslinie östlich des Feldbergs. In einem hohen Tempo flogen sie auf St. Märgen zu.
1b.jpg(Auf dem Bild gibt es noch mehr Details zu entdecken)
Dabei veränderte das Lichtobjekt seine Position in eine leichte Schräglage und überdeckte etwa zur Hälfte die Tannenspitzen. Der andere Teil ragte in den Nachthimmel. Eilig visierte Manfred Saier das Objekt in das Sucherokular, mit der Befürchtung, dass es vorzeitig erlöschen könnte. Doch es behielt während der gesamten Belichtungszeit seinen hochfrequentierten Helligkeitsgrad bei. Die beiden Lichtkugeln waren zwar gering voneinander getrennt , aber doch durch eine Art Energieschleier miteinander verbunden. Ein orangefarbener Schein (Aura) umschloss beide Objekte. Dieser Zustand währte etwa zwei Minuten bis zum völligen Erlöschen der rätselhaften Phänomene.
Mehrmals, so wie z.B. in den Ausgaben vom 25. Februar und 12. August 1999 berichtete „Der Elztäler Wochenbericht“ über die Lichtphänomene über dem südbadischen Schwarzwald.
Die Phänomene sind dort noch heute an manchen Tagen zu beobachten.
::Bilder – Manfred Saier

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Lichtobjekt über dem Hochschwarzwald.

Donnerstag, 30. Dezember 2010 18:52

2. 3. 1997, 18.30 Uhr – Mit drei unabhängigen Zeugen waren wir zwischen den Ortschaften Breitnau und Hinterzarten auf einer Anhöhe angekommen. Nach fast einer halben Stunde Wartezeit war urplötzlich eine weiße Kugel in großer Höhe über der „Weißtannenhöhe“ zu sehen. Von meinem bereitgestellten Stativ aus fotografierte ich schnell drei Aufnahmen mit meiner Kamera.

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Phase1, 18.57-18.58 Uhr
Das länglich, weiße Lichtobjekt hatte eine enorme Ausdehnung und war von einem rötlichen Schein umgeben. An den jeweiligen Enden waren eine Art Energiewirbel zu erkennen, die im hinteren Teil (links) wesentlich ausgeprägter erscheinen.

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Phase 2, 18.57-18.58 Uhr
In der Mitte des Objektes zeigte sich ein Lichtwirbel, der von einem Ende zum anderen pulsierte bzw. rotierte und nach und nach das ganze Lichtobjekt aufquellen ließ. Aus dem vorderen Bereich (rechts) schoß ein Lichtstrahl heraus (Flugbahn eines kleineren Objektes?)

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Phase 3, 18.57-18.58 Uhr
Lichtstrudel und Rotation verlangsamten wieder und das Lichtobjekt begab sich in die Ausgangsposition. Im hinteren Bereich (links) ist ein Licht-/Flammenausstoß zu erkennen, der nur einen geringen Wirbel aufweist. Vorne ist eine neue Lichtquelle zu erkennen, die Richtung Boden zeigt und möglicherweise gerade dabei ist ein kleines Objekt zu entlassen (Erkundungsobjekt?)
::Fotos – Manfred Saier, Waldkirch
Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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Lichtobjekt hinterläßt Energiewolke

Montag, 27. Dezember 2010 18:29

12.5.1997, 20.50 Uhr – In Verlängerung des südlichen Gebirgszuges, östlich des Feldberges (Hochschwarzwald) fotografierte ich am 12. Mai 1997 ein hellleuchtendes Objekt, dass sich plötzlich ausdehnte und eine Art Energiewolke hinterließ, bevor es wieder so schnell verschwand wie es gekommen war.

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::Foto – Manfred Saier, Waldkirch – ::Zeugen – H. Wienand, F.-J. Locinski
Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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Lichtobjekte am Feldberg, Schwarzwald

Dienstag, 7. Dezember 2010 10:24

6. Oktober 1990, 20.10 Uhr
Ich befand mich damals auf einer meiner Beobachtungsstellen, der Anhöhe Potsdamer Platz bei St. Peter/Schmittenbach ::Karte, ausgerüstet mit meiner Olympus OM 2 und Stativ. Als Zubehör hatte ich ein Vivitar Teleobjektiv, 400 mm, mit 2-fach Converter und einen Kodak 1000 ASA Film im Gepäck. Die Blende war auf 5.6 eingestellt und ich fotografierte mit automatischer Belichtungszeit.

6101992.jpg
Das Originallfoto

Ich blickte an diesem klaren Abend zu einem Gebirgssattel hinüber, links lag der Feldberg. Er war im klaren Mondlicht gut zu erkennen. Über dem Gerbirgssattel tauchte gegen 20.10 Uhr ein rötlich flimmernder Lichtpunkt auf, der sich beim Näherkommen mehr und mehr in gleissende Helligkeit verwandelte. Dann stoppte er abrupt und verharrte ca. eine Minute lang an gleicher Stelle. Dann bewegte sich das Objekt für einen Augenblick nach links. Bei diesem Vorgang blinkte es unregelmässig und verlor bei diesem Vorgang seine gleissende Helligkeit.
6101992a.jpg6101992b.jpgVergrößerungen der beiden Objekte vom Originalfoto
Kurz darauf nahm es wieder seine alte Position ein und erstrahlte in gewohnter Form. Danach tauchten einige orangene Leuchtbälle über dem Wald auf. Sie passierten das Objekt in entgegengesetzter Flugrichtung. Einer der Leuchtbälle drehte kurz nach dem Vorbeiflug eine große Schleife und folgte dem großen Objekt bis beide außer Sichtweite gerieten.
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Lichtphänomen in der Vorweihnachtszeit

Sonntag, 5. Dezember 2010 0:28

15. Dezember 1998, 17.24 Uhr – In der Abenddämmerung wurden mein Begleiter Herr S. Timic und ich Augenzeugen eines ungewöhnlichen Vorfalles. Von unserem Beobachtungsstand bei St. Märgen/Zwerisberg ::Karte, blickten wir zum südlichen Bergkamm, nahe dem Gebirgssattel des östlichen Feldberg (ca. 15 km Luftlinie). Nach ca. 45 Minuten Wartezeit wurden wir auf eine seltsame Begebenheit aufmerksam.

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Das Originalbild

Ein Leuchtkörper stand plötzlich über den Tannenwipfeln, direkt in der Verlängerung zu einer einzelnen Baumkrone. Er kam nicht etwa angeflogen sondern verhielt sich eher wie ein aufgehender Stern. Sein Leuchtzustand zeigte dabei ein diffuses Licht.

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Bilder oben – Ausschnittvergrößerungen. Der „Hundekopf“, so ähnlich schaut er aus, hat feine Strukturen in seinem Inneren. Bei dem kleinen separaten Objekt (Bild rechts) unter der Figur, handelt es sich um das Raumschiff. Beide Objekte verschmolzen zeitweise miteinander.
Dann zeigte sich ein rötlich schimmernder Lichtpunkt, der in einem Zeitraum von ca. 3 Minuten bei ständigem Funkeln und Pulsieren langsam größer wurde, bis sich sein Energiepotential in majestätischer Pracht über dem Bergrücken zeigte. Bei dem gleissenden Licht verblieb am Rand des Körpers eine Schattierung der jeweils vorherigen Farbtönung. Diese „Feuerball“ verharrte noch etwa 2 Minuten an dieser Stelle, bis sein Licht wieder schwächer wurde. Dabei hatte es den Anschein, als ob sich das Objekt in eine momentane Transparenz verwandeln würde.

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feldberg5.jpgDanach entfernte sich der Leuchtkörper von seinem Aufenthaltsort – zuerst in einem kurzen Steilflug, bevor er dann in eine horizontale Flugrichtung einschwenkte, noch einmal kräftig aufleuchtete und im trüben Licht des frühen Abends rechts aus dem Blickfeld entschwand.
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Lichter über dem Hochschwarzwald (2/2)

Sonntag, 21. November 2010 18:19

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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30.9.1995 – Sichtung
von 18.40 – 18.44 Uhr

Standort: Auf einer Anhöhe unterhalb des Kandelberges, 1243 m, nahe St. Peter / Baden-Württemberg – Kamera- und Filmdaten: Olympus OM2, Vivitar 400 mm Objektiv, 2-fach Converter, Kamerastativ, 1600 ASA Film, Belichtungszeiten: 1/15 bis zu 1/60 Sek. – 3 unabhängige Zeugen leisteten mir an diesem Abend gesellschaft. ca. 20 Minuten waren an unserem Standort in Blickrichtung zum südlichen Gebirgskamm bereits verstrichen ohne dass sich irgendwelche Lichtformen zeigten.
kandelberg.jpgAus heiterem Himmel stand dort plötzlich ein rundes Objekt am Himmel und einige Sekunden später ein zweites. Beide Objekte verharrten einen Moment auf der Stelle, ohne dass etwas passierte. Danach zeigten beide einige unglaubliche Veränderungen ihres Lichtkörpers, siehe Bilder 1-8. Vier Minuten hatte die gesamte Vorstellung gedauert, 8 Bilder entstanden in dieser Zeit, danach verschwanden die Objekte so plötzlich wie sie gekommen waren.
Bild links: Der Kandelberg, 1243 m hoch, nahe St. Peter.
::Bilder alle von ManfredSaier©1995

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Lichter über dem Hochschwarzwald (1/2)

Sonntag, 21. November 2010 14:41

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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26.1.1992, von 18.40 Uhr – 18.55 Uhr
Standort: Hinterzarten/Breitnau – Baden-Württemberg
Kamera- und Filmdaten: Olympus OM2, Vivitar 400 mm Objektiv, 2-fach Converter, Kamerastativ, 1600 ASA Film, Belichtungszeiten: 1/15 bis zu 1/60 Sek. – Plötzliches Auftauchen eines Doppelkugel-Objektes. (Bild 1) Es befand sich nur wenige Sekunden in einem Ruhezustand.
breitnau.jpgBeim Weiterflug zeigte sich zuerst eine Spiralform (Bild 2), dann eine langsame Umwandlung in eine wellenförmige Flugbahn bis sich das Objekt dematerialisierte. 15 Minuten später zeigte sich das Objekt noch einmal ganz kurz. (Bild 3)
Bild links: Breitnau im Hochschwarzwald

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10.1.1993, von 18.10 Uhr – 19.00 Uhr
Standort: Waldwiese nahe des Rinken, 1196 m – Baden-Württemberg – mit dabei vier Augenzeugen.
rinken_1200m.jpgKamera- und Filmdaten: identisch, wie oben.
In Verlängerung des Gebirgskammes östlich vom Großen Feldberg, 1493 m, zeigte sich gegen 18.10 Uhr ein ausgedehnter Lichtkörper, der plötzlich in einem Wirbel einen kleineren Lichtkörper gegen 18.16 Uhr entließ. Das letzte Foto der 6-er-Reihe, mit dem Wald im Hintergrund, enstand am 7.10.1993, am gleichen Platz um 18.30 Uhr.
Bild links: Der Rinken, 1196 m hoch, nördlich des Feldberg.
::Bilder alle von ManfredSaier©1993

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Manfred Saier: Außerirdische Präsenz über dem südbadischen Hochschwarzwald (4)

Sonntag, 5. September 2010 19:16

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen im südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind dort immer noch häufig zu beobachten, inzwischen werden sie von Manfred Saier mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten.
saier4.jpg

„15. August 2004 – Ein kreisförmiger gelber Lichtkörper ist von einem intensiven bläulichen Ring umhüllt. Diese Hülle überschattet an der oberen Rundung das Innere des Körpers. Im unteren Bereich zeigt der hellere Untergrund eiinen zarten Blauton. Bei weiteren Bildern dieser Filmfolge und durch das Kopieren von DVD auf CD werden noch weitere Details dieser Transformation sichtbar.
Im Jahr 2005 war ich insgesamt an vier klaren Sommerabenden am Sichtungsplatz bei St. Peter – leider ohne Erfolg, denn die Lichtphänomene bleiben mir an den Tagen verborgen.
Erst am 4. September kehrte ich erneut an den Platz zurück. Eine ganze Stunde war vergangen, dann wurde es am Firmament lebendig. Eine rotleuchtende Kugel tauchte plötzlich aus dem Nichts auf. Als diese plötzlich erlosch, kam es zu zwei weiteren Sichtungen diesmal in östlicher Richtung. Von diesen Vorgängen konnte ich eine längere Videosequenz auf Film bannen. Bei späterer Betrachtung der Bildfolge sah ich erst, dass die kugelige Leuchtmasse ihre Form beibehalten hatte. Das Zentrum stellte sich mit ringförmigem Gefüge genauso dar wie auf meinen Aufnahmen vom ovalen Lichtmuster von 2003. Jedoch war diese schattenhafte Trennungslinie oberhalb des Zentrums angeordnet. Auf Folgebildern scheint aus dem hellen Lichtkern der Energiekugel eine zarte rötliche Lichtstreuung bis zur äußeren Umrandung zu fließen. Danach ist ein Ineinanderfließen diverser Farbtöne erkennbar. Weitere Bilder aus der Szenenfolge lassen die Verformung des runden Objektes in einen Lichtnebel erkennen (nach 20 Uhr) – danach wieder Verformung in den ursprünglichen Zustand. Der Filmablauf zeigte mir die stufenweise Minimierung der Leuchtkraft des Objekts bis hin zu einer ganz schwachen Kontur, wo sich einzelne Partikel nur noch zu einem schleierhaften Erscheinungsbild manifestieren und letztlich zu einem Hauch, den Überresten eines dematerialisierten Objekts.
Meine Schlußfolgerungen nach Erscheinungen und Sichtungen, die sich bereits über einen Zeitraum von mehr als drei Jahrzehnten erstrecken: Zweifelsfrei verbirgt sich hinter diesen energetischen Flugobjekten eine intelligente Verhaltensweise, die unmöglich irdischer Herkunft sein kann.
Letztendlich ist aus meiner Sicht dieser sog. „Mythos UFO“ endgültig hinfällig. Bezüglich seines Charakteristikums erhält dieses Phänomen den „Status IFO“, IFO = Interplanetarische Flugobjekte.“


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Außerirdische Präsenz … (1970-1976)
::Teil 2 – Außerirdische Präsenz … (1977-2001)
::Teil 3 – Außerirdische Präsenz … (2002-2003)
::Teil 4 – Außerirdische Präsenz … (2004-2005)


Weitere, bisher erschienene Artikel von Manfred Saier:
::23.09.1978 – UFO erhellte Nachthimmel – St. Georgen
::21.08.1982 – Raketenähnliches Lichtphänomen fotografiert

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Manfred Saier: Außerirdische Präsenz über dem südbadischen Hochschwarzwald (3)

Sonntag, 5. September 2010 16:26

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen im südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, die meisten noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind dort immer noch häufig zu beobachten, inzwischen werden sie von Manfred Saier mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten.
„Im Jahr 2002 legte ich mir eine Videokamera zu, um den Bewegungsablauf und die Wandlungsfähigkeit der Strahlungsobjekte noch besser darstellen zu können. Anfang Dezember 2002 brach ich wieder einmal zu einer Exkursion auf. Am Standort angekommen dauerte es mehrere Minuten als ich eine hell leuchtende Lichtkugel in Verlängerung einer Bergkuppe, östlich des Feldbergs, erblickte. Während ihres Fluges wurde möglicherweise durch ständiges Rotieren eine zweite Lichtkugel sichtbar. Der von mir so bezeichnete „Doppelkugel-Strahler“ schwenkte plötzlich in eine Schräglage, so dass sich der Lichtkern veränderte. Danach verschwand das Objekt langsam aus meinem Blickfeld. Meine Videokamera hatte diesen Vorgang aufgezeichnet.
Im Jahr 2003 verließ ich meinen bisherigen Beobachtungsort und begab mich in die Nähe des Bergdorfes St. Peter. In Blickrichtung zum Dreisamtal hatte ich dort bereits beeindruckende „Präsenzen“ von kreisförmigen Objekten erlebt. Am Abend des 3. Mai befand ich mich wieder einmal an dieser Stelle, um Filmaufnahmen zu machen, wenn sich das Phänomen denn zeigen sollte. Es tauchte dann tatsächlich auf, um mir an diesem Abend unglaubliches zu bieten. Ich hatte an meiner Videokamera einen Bildschirm installiert, der mir einen fantastischen Bildverlauf anzeigte. Die Strahlungsquelle demonstrierte mir ihre geniale Umwandlungsfähigkeit, die meine Augen in ihrer Fülle kaum erfassen konnten. Jetzt zeigte sich erst die wahre Gestalt des Lichtkörpers. Seine ovale Form war nun deutlich erkennbar. Im Mittelpunkt der Ellipse befand sich eine ringförmige Struktur, die erst durch den rotierenden Impuls die wellenförmige Lichtstreuung zu bewirken schien. Unterhalb des Zentrums wurde ein Teil des Objekts von einer dunklen Schattierung bedeckt. Im Flug veränderte das Objekt seine Ellipsenform nicht, pulsierte aber abwechselnd mit hellem und dunklerem Licht. Ich verfolgte es mit der Kamera noch einige Zeit bis schließlich nur noch ein kleiner Lichtpunkt zu sehen war.
Einen Tag später, am 4. Mai, ereigneten sich die Vorgänge an gleicher Stelle und zur selben Zeit erneut. Die Filmaufnahmen zeigten diesmal im Zentrum des ovalen Lichtkörpers einen hell leuchtenden Kreis. Aus dieser Lichtfülle strahlten diverse Farbtöne auf das schattenhafte Umfeld. Es begann erneut ein Wechselspiel aus Licht und Schatten mit gleichzeitiger Verformung des Lichtkerns. Zwei Abbildungen offenbarten die Umgestaltung des inneren Rundgebildes in ein Dreieck.
Zeitangabe: 22.05 Uhr 07 Sek. – kleines Dreieck; Zeitangabe: 22.05 Uhr 42 Sek. – großes Dreieck


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Außerirdische Präsenz … (1970-1976)
::Teil 2 – Außerirdische Präsenz … (1977-2001)
::Teil 3 – Außerirdische Präsenz … (2002-2003)
::Teil 4 – Außerirdische Präsenz … (2004-2005)


Weitere, bisher erschienene Artikel von Manfred Saier:
::23.09.1978 – UFO erhellte Nachthimmel – St. Georgen
::21.08.1982 – Raketenähnliches Lichtphänomen fotografiert

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Manfred Saier: Außerirdische Präsenz über dem südbadischen Hochschwarzwald (2)

Freitag, 3. September 2010 8:07

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen im südlichen Schwarzwald. Die folgenden Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind inzwischen fast 30 Jahre alt. Die Phänomene sind dort immer noch häufig zu beobachten, inzwischen werden sie von Manfred Saier mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten.
Nach den letzten Sichtungen entschloß ich mich zum Kauf einer Kamera mit Teleobjektiv, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Im Jahr 1977 wurde ich trotz intensiver Himmelsbeoachtungen nur einmal Zeuge einer Sichtung. Es geschah am 23. Mai 1977 als ich von der Arbeit nach Hause kam. Vor dem Hauseingang blickte ich noch einmal zum Himmel und erblickte in großer Höhe einen gelblichen Lichtkörper. Sein Flug war einige Momente gradlinig, wechselte dann aber in einen Zick-Zack-Kurs. Sekunden später hatte es sich vor meinen Augen aufgelöst (dematerialisiert).
Da bis zum Jahresende keine weiteren Erscheinungen folgten, blieb mir die Hoffnung, dass sich zum Jahreswechsel eine neue Sichtung über Waldkirch wiederholen könnte.
Als in der Neujahrsnacht 1978 um Punkt 0.00 Uhr das Feuerwerk begann, erlebte ich ca. eine Minute später eine Überraschung. Wieder konnte ich vom Wohnzimmer aus ein ähnliches wundersames Lichtphänomen im gleichen Flugverlauf wahrnehmen. Als sich das Leuchtgebilde dem Wohngebiet näherte gelnag mir mit griffbereiter Kamera eine Aufnahme.
Es war zugleich der Beginn von sehr eindrucksvollen Sichtungen verschiedenster Art über dem südlichen Schwarzwald. Diese Erlebnisse hatte ich überwiegend in den höheren Lagen des Schwarzwaldes.

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Das Strahlenkranz-Objekt überflog die Stadt Waldkirch/Breisgau. Bei dem großen Lichtkreis handelt es sich um eine Art Energiefeld, dass sich auf die Filmschicht projezierte.

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Ausschnitt-Vergrößerung – Die Aufnahme zeigt die orangefarbene Leuchtspur des Objektes.

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Das Objekt hatte für einige Sekunden auf einer Stelle gestanden. Bei der Aufnahme zeigte sich die hellweiße Energiequelle manchmal in ovaler Diskusform.

Weiterhin zogen mich diese Begegnungen förmlich in den Hochschwarzwald, der bereits seit vielen Jahren Schauplatz seltsamer Aktivitäten war.
Im Zeitraum zwischen 1979 bis 2001 enstand eine Sammlung von 237 Fotos. Viele dieser Bilder konnte ich nur fotografieren, weil die Objekte einige Sekunden, oft aber auch minutenlang in der Luft stillstanden. Dabei war immer wieder ein pulisierender Kern und oft auch ein Aufflammen in den Objekten zu erkennen. Diese Anblicke waren für mich und oft auch andere Mitbeoachter von faszinierender Schönheit.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Außerirdische Präsenz … (1970-1976)
::Teil 2 – Außerirdische Präsenz … (1977-2001)
::Teil 3 – Außerirdische Präsenz … (2002-2003)
::Teil 4 – Außerirdische Präsenz … (2004-2005)


Weitere, bisher erschienene Artikel von Manfred Saier:
::23.09.1978 – UFO erhellte Nachthimmel – St. Georgen
::21.08.1982 – Raketenähnliches Lichtphänomen fotografiert

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Raketenähnl. Lichtphänomen fotografiert

Montag, 8. Februar 2010 19:52

21. November 1982 – UFO Aktivität über dem Menzenschwander Tal
Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen im südlichen Schwarzwald. Die folgenden Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind inzwischen fast 30 Jahre alt. Die Phänomene sind dort immer noch häufig zu beobachten, inzwischen werden sie von Manfred Saier mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten.
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(Bildausschnitt: Lichtphänomen über dem Krunkelbachtal, einem Seitental von Menzenschwand, südlich des Feldberges, 21.11.82, 17.42 Uhr)
Erlebnis vom 21. November 1982
Frediano Manzi, Mitglied der italienischen UFO Studiengruppe „Odissea 2001“ in Milano, hatte mich besucht und zusammen konnten wir uns am Abend des 21. November 1982 ein faszinierendes Lichterschauspiel ansehen.
menzenschwander-tal.jpg(Bild: Menzenschwander Tal)
Zwanzig Minuten nach unserem Eintreffen an der Südseite des Caritas Hauses, mit Blick ins Menzenschwander Tal, wurde es am Firmament lebendig. Beiderseits der Berghänge tauchten mehrere hell leuchtende runde Lichter auf, die sich mit sternförmigem Blitzen dem Talkessel näherten und zu einer Lichterkette formierten. Diese Blitzlichter erloschen für kurze Zeit. Einige kamen jedoch wieder zum Vorschein und erweiterten ihre Leuchtintensität zusehends, wobei eines im längeren Stillstand verweilte und mir ein Foto ermöglichte.
objekt1a.jpg(Originalbild: Lichtphänomen über dem Krunkelbachtal, einem Seitental von Menzenschwand, südlich des Feldberges, 21.11.82, 17.42 Uhr)
Voller Staunen beobachtete Frediano mit dem Fernglas die über dem Tal kreisenden orangenen Bälle. Die Leuchtenergie des Gebildes schwächte nach zwei Minuten langsam ab. Bei seiner weiteren Fortbewegung erblasste das Objekt bis zur völligen Unsichtbarkeit. Die anderen Lichtkugeln entfernten sich ebenfalls, jede in eine andere Richtung.
herzogenhorn.jpg(Bild: „Herzogenhorn“, 1415 m hoch, zweithöchster Berg Baden-Württembergs)
Nach einer viertelstündigen Pause kam wieder eine Gruppe blinkender Lichter vom östlichen Gebirgszug über das Tal geflogen. Eines scherte aus der Gruppe aus und nahm Kurs auf die naheliegende Erhebung „Herzogenhorn“, währenddessen die anderen Lichter ihre Runde zu den gegenüberliegenden Berghängen drehten. Frediano und ich konzentrierten uns auf das inzwischen einschwenkende Strahlungsobjekt, das hoch über dem Gipfel des Herzogenhorns zum Stillstand kam. Bei seinem gewaltigen Aufleuchten zeigte es uns durch sein Funkeln und Glitzern seinen majestätischen Glanz in der Abenddämmerung. Diesen Vorgang konnte ich dann letztendlich fotografieren. Schade, dass der Streifen schon zu Ende war, denn von dem ca. 6 Minuten still stehenden Objekt, hätte man noch einige erstaunliche Phasen, besonders vom nicht visuellen Bereich fotografieren können.
objekt2.jpg(Kopie vom Originalbild: Raketenähnliches Lichtphänomen über dem Menzenschwander Tal, 21.11.82, 17.14 Uhr)
Mit gleicher Leuchtintensität begann das Lichtschiff nach anscheinender Ruhepause sich wieder fortzubewegen. Wir verfolgten seine Flugrichtung am westlichen Gebirgshang entlang in südliche Richtung. 5 Minuten nach dem Verschwinden dieser Strahlungsquelle begannen auch die einzelnen Lichter ihren „Pendelverkehr“ über dem Tal einzustellen und verschwanden einzeln hinter dem Bergmassiv. Diese Lichtbewegungen mit den jeweiligen Unterbrechungen fanden in der Zeit vom 17.05 bis 18.00 Uhr statt. Wie bei vorangegangenen Sichtungen, hatte dieser Massenauftritt der Lichtphänomene wieder einmal die Dauerpräsens der nichtirdischen Objekte über dem Schwarzwald bestätigt.
Fotos zum Vergrößern — bitte anklicken! Fotos: Manfred©Saier

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