Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geologie'

Heute: 20.27 Uhr – Asteroid 2012 DA14

Freitag, 15. Februar 2013 19:58

Der ca. 50 m große Asteroid 2012 DA14 kommt heute Abend gegen 20.27 Uhr MEZ unserem Planeten bis auf 28.000 km nahe.
Der Meteorit allerdings, der heute in den frühen Morgenstunden in der Nähe der russischen Stadt Tscheljabinsk explodiert war, hat laut Astronomen nichts mit dem Asteroid 2012 DA14 zu tun.
::Mereorit Tscheljabinsk
Das Wetter spielt heute Abend in Deutschland wohl nicht mit, wenn der Asteroid 2012 DA14 an der Erde vorbeifliegt. Meteorologen sagen meist dichte Wolken voraus. Für alle, die das Spektakel dennoch nicht verpassen wollen, überträgt die NASA den Vorbeiflug im Nasa-Livestream.
::Livestream

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Die Pyramide von Helliniko (11/13)

Sonntag, 23. Dezember 2012 8:30

Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen.
Wenn die bisherigen Erkenntnisse zutreffen, geht es nur noch darum, die Pyramide so zu drehen, dass die alten Wirkungen als Feld außen herum auftauchen. Mit anderen Worten, die besonderen Strahlen mussten sich von den Kanten in die Umgebung verlagern. Wenn das mit meiner Minipyramide gelingt, war es den Ägyptern und den Griechen auch mit etwas größeren möglich, gewissermaßen als Vorarbeit. So konnte man vor dem eigentlichen Bauen durch Experimentieren die gewünschte Wirkung austesten. Ein tolles System.

12_grad_west.jpg

In diesem Bild wurde die Kleinpyramide 12° vom magnetischen Nord nach Westen gedreht. Dann reichen die EW 18,32 / 72,40 / 72,30 ganz weit, sind überall und gleichzeitig intensiv. Ich musste auf die Straße gehen, die Wirkung hörte erst nach 100 m auf. Das ist die 2.000-fache Basislänge, wobei die Intensitäten am Ende nicht viel schwächer werden! Nimmt man diesen Faktor, dann ergibt sich annähernd die Entfernung zur ostwärts gelegenen Lygourio Pyramide. Bildet man auf dieser Basis ein gleichseitiges Dreieck, dann liegt auf einer Seite hälftig Mykene. Alles recht auffällig, nur ich werde solchen Gedanken nicht folgen.
Bei meinen Drehversuchen hat sich außerdem noch gezeigt, dass selbst bei geringsten Änderungen außen herum viele und verschiedene Strahlenpakete entstehen. Ich habe mich dabei mehrmals unwohl gefühlt und meine privaten Messungen einer Lebensenergie zeigten gefährliche Werte. Aber folgendes gab es auch, bei etwa 21° ostwärts schienen sogar alle denkbaren EW im weiteren Umfeld zu entstehen. Gelegentlich habe ich auch EW im Inneren untersucht. Vieles läuft parallel und manches hat ein intensives Eigenleben. Und diese Erkenntnis führt zum Zugang und der Pyramidenkammer.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Die Pyramide von Helliniko (5/13)

Mittwoch, 5. Dezember 2012 8:30

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
Erfreulich, Archäologen haben sich auch mit diesen Pyramiden beschäftigt.
pyramide_ecke_potentiala.jpg
„Die Akademie von Athen veröffentlichte 1995 Ergebnisse von Datierungen verschiedener Proben, die der Pyramide von Hellenikon entnommen wurden. Die Proben wurden in Athen und Edinburgh ausgewertet. Die Untersuchungen ergaben ein Alter von 4715 Jahren ± 580 Jahre. Sind diese Untersuchungen richtig, würde es sich um die bisher älteste auf der Erde entdeckte Pyramide handeln (Quelle Wikipedia)“.
Damit bekommen wir ein Problem. Diese hier ist nicht nur sehr exakt gebaut worden, ein Winkel von 54,6° wurde eingehalten, sondern würde demnach auch in einer Zeitspanne von 3300 bis 2140 v. Chr. entstanden sein. Aber von 3300 bis zum Mittelwert 2720 v. Chr. gab es nach offizieller Lesart in Ägypten noch keine solchen Pyramiden. Bei meinen Betrachtungen muss und will ich mich an die offiziellen Pyramidendatierungen halten, auch weil in Ägypten solche Altersbestimmungen über exponierte Steine angewendet wurden.
Wenn meine Vergleiche mit den EW von Menschengruppen zutreffen, haben Arbeiter aus Ägypten diese Pyramiden in Griechenland errichtet. Das Wissen kam von dort, würde aber bei einer Datierung + 580 Jahre mehr im neolithischen Bereich liegen und damit außerhalb der Genese griechischer Sagen. Realistischer ist, dass in einer späteren Zeit griechische Reisende diese Baukunst und ihre Könner nach Argolis geholt haben.
Auf der Basis vom Mittelwert 2720 v. Chr., also 100 Jahre vor der ersten großen Pyramide von Djoser im ägyptischen Saqqara, würde ich mich am liebsten einloggen. Warum geht aus den weiteren Abschnitten hervor. Bevor man Riesenpyramiden in Ägypten baute, musste es Erkenntnisse an Hand kleinerer Formate gegeben haben. Erst damit werden der Übergang und die Motivation zu den großen Werken verständlich. Und die bei Helliniko würde ich am liebsten zu einem Ableger so einer Wissens- und Experimentierpyramide zählen.
Um die Besonderheiten etwas zu erhellen, zeige ich zunächst welche Geomantien sich in Helliniko eingefunden haben.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


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Die Pyramide von Helliniko – (2/13)

Montag, 26. November 2012 8:30

Eine Pyramide
Wanderer kommst Du nach Helliniko, dann verkünde, dass Du Pyramiden auf dem Peleponnes gesehen hast. – Pyramiden gehören nicht gerade zu einer klassischen Griechenland Reise, nur wenige Archäologen oder Geschichtsforscher werden sie im Programm haben. Das wird an ihren geringen Abmessungen liegen, aber Größe muss nicht die einzige Bedeutung einer Pyramide sein.
Der kleine Ort Helliniko liegt südwestlich von Argos in der Provinz Argolis. Nicht weit nach Norden, in Richtung Korinth, sind die Ruinen vom berühmten Mykene zu finden. Bald nach 2.000 v. Chr. entstehen in der Region viele Burgen. Mykene wurde die bedeutendste. Damals gab es auf Kreta bereits die minoische Kultur.
pyramide_ellenikon_ost_a.jpg
In dieser wichtigen frühgriechischen Region gibt es also Pyramiden, zwei haben wir Mitte Oktober 2011 mit Herrn Hausdorf besucht. Insider wissen von einer weiteren, sie wird von der offiziellen Archäologie unter Verschluss gehalten.
Bald kommt die Frage auf, wozu Pyramiden in Griechenland? Und weil diese Frage zu verschiedenen Deutungen führen kann, biete ich meine Ergebnisse an.

H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
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::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


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Die Pyramide von Helliniko – (1/13)

Sonntag, 25. November 2012 7:30

peloponnes_satellit.jpg
Peloponnes-Satellitenfoto: NASA Blue Marble

Der Peloponnes – das ist Griechenland „pur“, denn vom Erlebnisgehalt und vor allem von der Dichte der antiken Sehenswürdigkeiten her ist es die schönste Landschaft Griechenlands., davon konnte ich mich während meiner Urlaubsreisen oft überzeugen. Denn hier gibt es fast alles, was Griechenland zu bieten hat: Sonne und Meer sowieso, Strände aller Art, rustikale Dörfer, schneebedeckte Berge, romantische Höhlen, reißende Flüsse, tiefe Wälder und kristallklare Seen. Vergessen sollte man nicht die gastfreundlichen, aufgeschlossenen und hilfsbereiten Menschen, die jeden Fremden mit Herzlichkeit aufnehmen. In den letzten Jahren wie z.B. im Jahr 2007 beherrschten riesige Waldbrände auf dem Peloponnes die Schlagzeilen der Gazetten in aller Welt. Aber nicht nur hier verloren viele Einheimische den Glauben an ihre Zukunft, die Eingliederung in die EG und die Ablösung des Drachmen durch den EURO trugen mit dazu dabei, denn den Menschen ging es vorher wesentlich besser.
peloponnes_grafik.jpgIm Jahr 2003 war ich zum letzten Mal dort. Korinth, Argos, Mykene, Epidavros, Sparta, Olympia, Mistras und viele andere historische Orte standen damals auf dem Programm.
Und auch die eher unscheinbare Pyramide von Helliniko durfte da nicht fehlen. (Auf der Karte rot gekennzeichnet oder bei google maps) Die Pyramide von Helliniko befindet sich in der Nähe der Argolis-Ebene in Griechenland, 10 km südwestlich der Kleinstadt Argos. Das Mauerwerk der Pyramide ist aus grauem Kalkstein in trapezoiden und teilweise polygonalen Steinen ausgeführt und erinnert an andere Bauwerke aus klassischer Zeit. Das Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss von etwa 14,70 x 12,60 m.

helliniko.jpghelleniko2.jpghelleniko3.jpg
helleniko4.jpghelleniko5.jpghelleniko6.jpg
helleniko7.jpghelleniko8.jpghelleniko9.jpg

Die Akademie von Athen veröffentlichte am 2. September 1995 Ergebnisse von Datierungen verschiedener Proben, die der Pyramide von Helliniko entnommen wurden. Die Proben wurden in Athen und Edinborough/Schottland ausgewertet. Die Untersuchungen ergaben ein Alter von 2720 Jahren ± 580 Jahre v. Chr.. Die verwendete Methode ist bisher allerdings noch umstritten und nicht gesichert. Sind diese Untersuchungen richtig, würde es sich um die bisher älteste auf der Erde entdeckte Pyramide handeln. Der Archäologe Adamantios Sampson sagte im „Archaelogia kai Technes Magazin“ vom Dezember 1995 aus, dass bisher keine Bauwerke, die ähnliches Fachwissen vorraussetzen, in dieser Gegend um diese Zeit gefunden wurden, der Fund dieser Pyramide gemäß den Datierungen der Akademie von Athen wäre demnach einzigartig.
Obwohl die Pyramidenstruktur großes Interesse hervorruft, sind geschriebene Werke zu diesem Thema eher rar und daher freue ich mich natürlich sehr darüber, dass mein Freund Horst Grünfelder neben den bereits erwähnten archäologischen Auswertungen seine radiaesthetischen Messungen in Helliniko zu einem 12-tlg. Artikel verarbeitet hat, der in den kommenden Tagen und Wochen an jedem 3. Tag auf der FGK Webseite erscheinen wird. Start ist der 26. November 2012.
Frank Peters, Hude, im November 2012Alle Fotos Frank Peters©


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::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


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Klaus Fröhlich „Die Magie der Helfensteine“

Samstag, 24. November 2012 14:11

klaus_froehlich.jpg
::Der HR-TV-Film Die Helfensteine

In der Sendung des HR „Herrliches Hessen“ mit wunderschönen Landschaftsbildern über die Helfensteine bei Zierenberg war der Heimatforscher Klaus Fröhlich aus Dörnberg unlängst zu sehen. Am 28. Oktober 2012 referierte er auf der FGK-Tagung in Zierenberg über seine Erforschungen der Katzensteine rund um Zierenberg. Im kommenden Jahr, am Sonntag, den 28. April 2013 ist am Nachmittag auf dem Dörnberg eine geomantische Wanderung mit ihm geplant.

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Praktische Anwendung der Radiästhesie

Dienstag, 16. Oktober 2012 0:30

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
Samstag – 20. Oktober 2012, 9.30 bis ca. 17.30 Uhr

53937 Schleiden-Gemünd/Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kl. Kursaal


„Praktische Anwendung der Radiästhesie: Geologie – Tektonik – Bergschäden.
Sind Sie geologisch oder geobiologisch/radiästhetisch interessiert? Sind Sie bereits betroffen von Bergschäden oder sonstigen Veränderungen in der Natur? Oder wollen Sie sich einfach nur frühzeitig informieren? Es wird spannend:
::Stichworte zum Seminarinhalt
Historie der Geologie und Tektonik – Radiästh. Mutungen zur Findung geologi-scher Störungen – Aufbaggern zum Nachweis der gemuteten Störungen (z.B. Verwerfungen/Brüche) – Bodenprofile – Natürliche und künstliche Einflüsse auf die Erdoberfläche – Wasseradern im Verbund mit der Geologie – Mutungen im Bergbau, bei Erschließungen und Erzvorkommen, damals und heute – Rutengehen (Geobiologie/Radiästhesie) als alte und neue Methode entgegen geophysikalischer Verfahren – Zusammenarbeit mit der TU Clausthal – Zeigerpflanzen – Ameisen, Spechte und Bruchzonen – Bruchzonen bei den Anrainern der rheinischen Tagebaue – Geländeabsenkungen und Abknicken von Gebäudeteilen – Probleme in der Landwirtschaft – Setzungen durch Bergbau – Veränderungen bei Schicht- und Grundwasser – Was ist juveniles Wasser? – Bruchzonen und radioaktiver Radon-Austritt – Der Laacher-See und andere tektonische Besonderheiten im Rheinland – aktuelle Tektonik im Rheinland – Erfahrungen aus Forschung, Sichtung und Gutachten – …
::Referent – Dr. rer.nat. Dipl.-Mineraloge Klaus Becker / Siegburg – Sachverständigenbüro für Schadens-Analyse und -Prävention öbv Sachverständiger für Bodenkunde
Mitglied im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland (AGR).
::Für Gäste/Nichtmitglieder – Anmeldungen oder weitere Informationen bei Herrn Heinz Josef Rademacher vom Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland unter 02161 / 581021. Für neue Gäste/Nichtmitglieder – Beitrag: 20,- €.
::Weitere Informationen – www.geobiologie-rheinland.deLandkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung !
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. F. Peters

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ORBs, ihr Bewusstsein und andere Ebenen

Donnerstag, 7. Juni 2012 7:07

Teil II/IV – Die 2. Ebene – die Bewusstseinsfelder der Zuschauer
Kurzvortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
katze-ubw-mensch.jpg„Nun zum Bewusstsein …
Logisch, die Fotografin hat ein Bewusstsein. Hier sieht man wie sich ihr Tagesbewusstsein auf die Katze richtet. Es ist das blassere Feld, das nur die Katze umhüllt. Muss stimmen, denn sie will die Katze ja fotografieren. Und das Feld bestätigt das.
Die Fotografin hat aber auch ein Unterbewusstsein und das, hier rötlich, sieht mehr.
Damit erkennt sie Unsichtbares. Klar, die Katze ist dabei, aber sie nimmt auch noch die ORB Kugel wahr.
So eine unbewusste Begabung haben viele Menschen. Nur diese Wahrnehmung ist in der Regel verschüttet. Trotzdem hat man oft so seine Ahnung. Ich sage dazu gerne Frauenintuition, denn Männer verdrängen das.
katzeubw-katze.jpg(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)
Nun zur Katze, sie ist bekanntlich mit besseren Sinnen ausgestattet. Jeder weiß, dass Hunde und Katzen viel mehr wahrnehmen. Hier sieht man, im blassen gelblichen Feld, wie die Katze unten die Fotografin erspürt, vorne die Lichtkugel und oben den nicht sichtbaren ORB von vorhin. Was die Katze da erkennt, wäre bei uns unser bestimmt bescheideneres Tagesbewusstsein.
Jetzt sieht man ihren eigentlichen Weg, denn das Unterbewusstsein zeigt ihn. Es ist das rötliche Feld nach rechts. Die Katze geht zur Straße und will hinter der Wand weiter. Ist dort noch ein ORB oder einfach nur etwas Katzenalltägliches?“
Das war jetzt die 2. Ebene, die Bewusstseinsfelder der Zuschauer.


Teil I/IV – Die 1. Ebene – die Strahlenfelder von ORB
Teil II/IV – Die 2. Ebene – die Bewusstseinsfelder der Zuschauer


Es folgt Teil III/IV – die 3. Ebene – die Bewusstseinsfelder der ORBs


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Projekt „Genie und Geometrie“

Dienstag, 30. November 2010 19:52

Die Fernsehsendung „Genie und Geometrie – Stonehenge und die Vermessung der Welt“ von Ronald P. Vaughan wurde erstmals am 25. November bei 3sat gezeigt und wird dort am 1. Dezember wiederholt.
In Europa sind rund 50.000 Steinmonumente aus der Vorgeschichte registriert. Orte wie Stonehenge, Carnac, Gizeh und Chartres stehen für geniale Bauwerke mit geheimnisvoller Symbolik und vielfältigen Verbindungen zur Erde und dem Kosmos.

copyright-fpetersfgk.jpg

Bild: Carnac/Bretagne – 21.08.2007 – F.Peters©FGK
Können neue Spuren aus der Frühgeschichte mit Landkarten, Kombinatorik und mit dem Computer entdeckt werden? Ronald P. Vaughan, Initiator des Projektes „Genie und Geometrie“, ist der Überzeugung, dass in allen Anordnungen von sakralen Bauplätzen eine Systematik, Mathematik und nachvollziehbare Geometrie liegt. „Der Ort an sich war stets wichtig, aber die harmonische Anordnung und die Verbindungslinien dürften zur Verstärkung von vermeintlichen, nicht messbaren Kräften gedient haben“. Auf der Suche nach bemerkenswerten Spuren aus der Frühzeit reist Vaughan mit der Kamera quer durch Mitteleuropa. Die Suche führt durch einen Zeitraum von annähernd siebentausend Jahren, von den Kreisgrabenanlagen welche rund 5.000 vor Christus errichtet wurden, über Stonehenge über den Dombau bis zur barocken Stadtplanung von Karlsruhe die eindeutig auf den Dom zu Speyer hinweist. Seitdem Menschen Bauwerke errichten, arbeiten sie mit großem Aufwand, mit hervorragendem technischen Wissen und auch im Einklang mit der Sonne, dem Mond und mit den sichtbaren Gestirnen. Das Wissen rund um das Planen mit dem Lauf der Gestirne ist größtenteils in Vergessenheit geraten, ebenso das Wissen über den Sinn und Zweck von mindestens 50.000 Bauwerken der sogenannten Megalithkultur, die innerhalb von rund 3.500 Jahren von Nord-Schottland bis Nord-Afrika errichtet wurden. Sowohl die Erbauer der Kreisgrabenanlagen als auch die Gestalter der Himmelsscheibe von Nebra, kannten die Erde und den Kosmos offenbar unglaublich gut.
Der Film versucht keine spekulativen Antworten zu konstruieren, und stellt die Spuren unserer genial, geometrisch orientierten Vorfahren in den Mittelpunkt. In der Dokumentation kommen u.a. der englische Forscher und Bestsellerautor Paul Devereux, der Wiener Archäologieprofessor und Kreisgraben-Pionier Wolfgang Neubauer und der Landvermesser und Entdecker der mittelalterlichen Kirchenausrichtungen Erwin Reidinger zu Wort.
Die Sendung wurde erstmals am 25. November 2010 ausgestrahlt – wiederholt wird sie am Mittwoch, 1. Dezember 2010 um 14.15 Uhr in Stereo, 16:9, auf 3sat
::3sat – Programm
::Weitere Informationen – Genie und Geometrie

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Eyjafjallajökull – tausende auf Odyssee

Mittwoch, 21. April 2010 0:30

Seit einer Woche legt der isländische Vulkan Eyjafjallajökull fast den gesamten Flugverkehr in Europa lahm. Viele tausend Reisende sitzen auf gepackten Koffern, haben sich bereits anderweitig um ihre Rückreise bemüht oder warten immer noch darauf, dass das Flugverbot endlich aufgehoben wird. Die Verluste der Fluggesellschaften und Reisebüros gehen in die zig Millionen. Eine kleine Rauchwolke lähmt ganz Europa und die Naturgewalten zeigen der Technik deutlich die Grenzen und uns, wie abhängig wir von alldem geworden sind. An größere Szenarien, wie z.B. einen Ausbruch des Vulkans unter dem Yellowstone Nationalpark (möglicherweise wochenlange Dunkelheit) oder starke Sonneneruptionen (günstigstenfalls nur der Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes), mag man da gar nicht erst denken.
blauerhimmel.jpgAber in der Woche gab es auch Positives zu verzeichnen: In Deutschland und in vielen anderen Teilen Europas, wie z.B. in Irland, genossen viele Menschen eine Woche lang einen fast durchgehend strahlend blauen Himmel. Das bemerkten auch Redakteure des Norddeutschen Rundfunks mit der Feststellung: „ein blauer Himmel ohne Kondensstreifen“. Damit sollten wohl Chemtrails gemeint sein, die sich im Gegensatz zu den normalen Kondensstreifen, sehr lange am Himmel halten. Bei ihrer Auflösung sorgen die Chemtrails allerdings dann dafür, dass sie bei großer Häufigkeit, einen zuvor blauen Himmel komplett grau zukleistern können. Kondensstreifen halten sich nur kurze Zeit und lösen sich schnell wieder auf. Viele Menschen waren in der Woche über das strahlende Blau des Himmels begeistert und vor allem darüber, endlich einmal keine Chemtrails mehr sehen zu müssen.
Die Begeisterung drückte sich in zahlreichen E-Mails an die Redaktion aus: „Heute am Tag war ein strahlend blauer Himmel zu sehen, wolkenlos ohne Streifen, traumhaft schön anzusehen. Es fiel richtig auf.“
Aufregend schön sind auch viele der Fotos des Boston Globe. Er zeigt auf seiner Internet-Seite „The Big Picture – News stories in photographs“ beeindruckende Bilder vom isländischen Vulkan Eyjafjallajökull.
An dem „Bilderrausch“ der Naturgewalten sind u.a. Fotografen der Nachrichtenagenturen Reuters, AP und AFP beteiligt ::mehr

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Vulkan Eyjafjallajökull hat Europa im Griff

Donnerstag, 15. April 2010 20:57

Der isländische Vulkan “Eyjafjallajökull” spuckt heiße Lava und Asche in den Himmel über Island. Die Asche des Vulkans gelangt durch den Westwind, der für den Nordatlantik typisch ist, momentan nach Kontinentaleuropa.

Musik: „Depart And Eternity Theme“ by Eleni Karaindrou
In Nord- und Westeuropa sind durch die Staubwolke aus Island bereits viele Flughäfen geschlossen worden. In Großbritannien startet oder landet derzeit keine Maschine, ebensowenig in Irland und Island. In Nordeuropa sind Norwegen, Schweden und Finnland von weiteren Schließungen der Flughäfen betroffen. Ebenso wurde der Flugverkehr inzwischen auf den norddeutschen Flughäfen eingestellt. Die Folgen sind jedoch inzwischen global, es fliegen weder Flugzeuge von Oslo nach Paris, von Kopenhagen nach Kairo oder von Budapest nach Dublin. Ebenso werden z.B. Flüge von oder nach New York, Sydney oder Buenos Aires gecancelt oder umgeleitet. Ölplattformen in der Nordsee und der norwegische Archipel Spitzbergen sind momentan isoliert. In Europa sind rund ein Viertel aller Flüge ausgefallen und viele Passagiere sitzen auf den Flughäfen fest. Das Problem ist nicht die verminderte Sicht bei den Flügen, sondern Ablagerungen von Asche auf Tragflächen und ihr Eindringen in die Triebwerke.
Ob die Staub-, Asche- und Schwefelpartikel in der Atmosphäre Auswirkungen auf das Wetter haben werden, kann bisher noch nicht gesagt werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder starke Vulkanausbrüche weltweit, die zu leichten Abkühlungen geführt hatten. Um jedoch auch weltweit Auswirkungen feststellen zu können, muss die Aschewolke erst einmal um den Globus herum sein. Eine direkte Veränderung des Wetters kann aber fast ausgeschlossen werden. Wahrscheinlicher wäre es, wenn der Sommer kühler ausfällt. Denn wenn das Sonnenlicht von den Staubartikeln in der Stratosphäre wieder in den Weltraum reflektiert wird, kann es über einen längeren Zeitraum nicht zur Erdoberfläche durchdringen. Kannte man solche Szenarien zuletzt nur aus dem Inselreich der Philippinen bei den Ausbrüchen der Vulkane Mayon und Pinatubo, sind jetzt erstmals Nord- und West-Europa betroffen.
Isländische Geologen gehen davon aus, dass die Eruptionen des Eyjafjallajökull Tage, aber auch Jahre andauern könnten. Momentan werden sie stärker. Der Nachschub für die Aschewolke dürfte vorerst also nicht abreißen. Am Donnerstag stieß der Eyjafjallajökull mit unverminderter Stärke eine Säule aus Rauch und Asche in den Himmel. Sie erreichte eine Höhe von ca. 11 km. Der Wind trieb die Asche wie am Vortag in östliche Richtung auf den europäischen Kontinent zu.
Der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull war erst am Mittwochmorgen ausgebrochen. Bereits im März war am Eyjafjallajökull erstmals seit 1823 ein Vulkan ausgebrochen.

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