Beitrags-Archiv für die Kategory 'Energien, altern.'

16.6.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Dienstag, 13. Juni 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 16. Juni 2017, 19.00 Uhr
„Menschliche Potentiale – außergewöhnliche bis paranormale Fähigkeiten.“

Referent: Traugott Ickeroth (Autor) – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: Energien, altern., FGK-Blogroll, Infofelder, Para-Phänomene, Peters, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Þingvallavatn – Das Phänomen ist gelöst!

Mittwoch, 26. April 2017 20:17

5. April 2017 – Þingvellir National Park, Island

Als im März 2017 ein geometrisches Muster, ähnlich dem eines Mäander, auf dem isländischen See Þingvallavatn auftauchte, waren die Einheimischen mehr als verwirrt. Die eisigen Zeichen erschienen im Þingvellir Nationalpark, einem der berühmtesten Naturlandschaften Islands, die östlich von Reykjavík zu finden ist.
Heimische Bewohner fragten die Mitarbeiter des Parks nach einer Erklärung. Andere vermuteten Schlittschuhläufer, Drohnen-Piloten oder Schneemobilfahrer. Das Problem bei all diesen Vorschlägen war allerdings, dass das Eis auf dem See viel zu dünn und zu instabil war, um schwere Gewichte zu tragen.
Es gab auch eine Reihe von Geschichten über Außerirdische, denn wer sollte diese beindruckende Form, die in einer Länge von 2 km über den See führte, angelegt haben. Es schien eine unglaubliche Geschichte zu werden, ähnlich dem Phänomen einiger ungeklärter Kornkreise.
Manchester_Code
Manchester-Code (1)

„Vielleicht handelt es sich dabei um den Manchester-Code“ … „Sie haben nicht unser Alphabet und nicht unsere Sprache … Wenn es Aliens sind sagt es mir nur … wir sind hier – signiert E.T.“ Das waren einige Kommentare aus der isländischen Presse.
Aber es sollte doch alles ganz anders kommen, es waren keine Aliens, denn dafür gab es tatsächlich eine logische Erklärung. Diese zieht seit über 50 Jahren Wissenschaftler und Polarforscher in ihren Bann. Das Geheimnis, dieses Geheimnis zu enträtseln, liegt im Eis selbst.
Wenn Eisschollen kollidieren, zerdrücken sie sich gewöhnlich in einem Feld von gefrorenem zerbröseltem Eis. Ganz anderes und unter den richtigen Bedingungen verhält sich extrem dünnes Eis. Es bricht und überlappt in einem Reißverschluss-ähnlichen System, besser bekannt als „Finger Rafting“. Den Prozess kann man spielerisch nachahmen, indem man die Hände vor den Körper hält, die Finger leicht auseinander spreizt, sie mit den Fingern der anderen Hand verschachtelt und die Hände hin und zurück bewegt. Genauso verhalten sich die hauchdünnen Eisschollen. In wiederholtem Muster schieben sie sich immer wieder über- und untereinander.
„Das Phänomen kennen wir“, sagte ein Mitarbeiter des Parks. Auf dem See Þingvallavatn tauchte das Phänomen erstmals auf. Weder Wissenschaftler noch Bauern in der Umgebung hatten es hier zuvor beobachtet.
::Quelleearthtouchnews
::Legende – (1) Manchester Code – Der Manchester-Code ist ein Leitungscode, der bei der Kodierung das Taktsignal erhält. Dabei moduliert eine Bitfolge binär die Phasenlage eines Taktsignals. Der Manchester-Code stellt damit eine Form der digitalen Phasenmodulation dar, welche auch als Phase Shift Keying bezeichnet wird. Anders ausgedrückt tragen die Flanken des Signals, bezogen auf das Taktsignal, die Information.

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22.4.2017 – AGR-Veranstaltung

Freitag, 21. April 2017 2:16

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

09.30 – ca. 10.00 Uhr
Außerordentliche Mitgliederversammlung
Nur für die Mitglieder des Arbeitskreises für Geobiologie Rheinland. Diese erneute Zusammenkunft findet in einem separaten Raum statt.

ca. 10.00 – ca. 17.30 Uhr – Reise zum Licht
Engel schenken neue Kraft – Transformation – Verstärkung der Verbindung zur Quelle – Spüren verschiedener Lichtwesen-Energien – Live-Channeling
Nach den erfolgreichen Veranstaltungen mit Marianne Ammann in den letztenJahren findet in diesem Jahr ein weiterer Seminartag zum Thema Engel statt. Die Referentin empfängt als Kanal Botschaften aus den Lichtebenen und übermittelt diese Botschaften. Diese sind stets voller Liebe und helfen dem Menschen, Hintergründe zu verstehen und sie schenken Mut, Kraft und Selbstvertrauen. Die Referentin wird besonders über die Aufgaben der Erzengel und Aufgestiegenen Meister sprechen, von welchen sie begleitet wird. Sie wird erzählen, wie Sie mit den Lichtwesen Kontakt aufnehmen können – oder wie sich der Kontakt verstärkt – und was zu beachten ist. Anschließend findet eine Meditation mit Live-Channeling statt. Hier geht es um das Fühlen und Wahrnehmen der verschiedenen Lichtwesen. Als Geschenk der Geistigen Welt an alle Anwesenden nennt die Referentin die Öffnung des 3. Auges, die Anhebung der Schwingung, evtl. Auflösung von Blockaden, eine Bewusstseinserweiterung und die Stärkung und Erweiterung des Lichtkanals. Außerdem überbringt sie jedem, wer möchte, eine kleine persönliche Engelsbotschaft.

::Referentin – Marianne Ammann, Sankt Augustin
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg(et)gmx.de

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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Rätselhafte Himmelslichter

Donnerstag, 6. April 2017 21:33

Die Erscheinungen von Knittelfeld
::QuelleServusTV
Hunderte Lichter erscheinen im Sommer 2003 über dem steirischen Nachthimmel von Knittelfeld. Zeitzeugen berichteten in der Vergangenheit von ähnlichen Erlebnissen. Immer geht es um rätselhafte gleißende Lichter – und immer in derselben Gegend: Knittelfeld und die umgebenden Berge und Täler. Sogar in alten Aufzeichnungen und Sagen ist das Phänomen beschrieben. Warum gibt es diese rätselhaften Sichtungen von gleißendem Licht sogar unter der Erde? Und warum ist Knittelfeld auf der NASA-Liste der Hotspots ganz weit oben?

Thema: Ausserirdische, Energien, altern., FGK-Blogroll, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Para-Phänomene, Peters, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

20.5.2017 – AGR-Veranstaltung

Dienstag, 4. April 2017 8:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

09.30 – 17.30 Uhr – STAN WOLF: Das Mysterium Untersberg – Unglaublich und doch real?
Der Untersberg ist ein Bergmassiv, auf österreichischer und bayerischer Seite, zwischen Bad Reichenhall und Salzburg. Dieser Berg birgt viele Geheimnisse in sich, man erzählt sich seit alters her Sagen und es geschehen unerklärliche Dinge. Es ist fast unmöglich, das Tagesthema in einem Text zusammenzufassen. Deshalb finden Sie nachstehend Stichworte aufgeführt. Sicher ist jedenfalls, dass die meisten Teilnehmer mit vielen neuen Erkenntnissen den Tag beenden werden, und vielleicht sogar mit einem veränderten Bild von den Geschehnissen auf der Erde. Lassen Sie diesem Tag einfach auf sich wirken. Auch, wenn Sie manches nicht für möglich halten, weil es sich extrem fantastisch anhört, so ist es doch Realität?
Die Bewohner des Untersbergs – Haarp – Verschwundene Menschen – Die Glocke – Zurückgekehrte Personen – Geheimnisvolle Funde – Die Templer – Isais – Die 12 Untersbergkirchen – Der Untersbergpfarrer – Die Ritter vom Schwarzen Stein – Es gibt keine Zufälle – Zeitanomalien – BlackGoo/Schieferöl – Was ist schon Zeit? – Zeitkorridore in Vergangenheit und Zukunft – Hologramme – Kontaktmann aus der Zukunft – Das morphogenetische Feld – Rituale – Dimensionstore – Flugscheiben – Die Anderen – Nationale Interessen – Globale Umwälzungen – Die Aktivierung des Berges und die globalen Effekte – Die Sage vom Kaiser Karl – Geheimnisvolles Berchtesgadener Land – zufällige Murenabgänge/Bergstürze? – Naturwesen – Stille Nacht – Wetterphänomene – Institution Kirche – Alois Irlmaier – Vorsorge – …
„Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – Alles existiert gleichzeitig.“
Falls sich schon Teilnehmer mit dieser Thematik befasst haben, so notieren Sie sich bitte schon jetzt Ihre speziellen Fragen an den Referenten.

::Referent – Wolfgang Stadler, Bürmoos / Salzburgerland (*1950 in Passau)(Stahlbautechniker, Forscher, Autor, Privatpilot)
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg(et)gmx.de
Aufgrund der bereits vorliegenden zahlreichen Anmeldungen werden auch die Mitglieder unbedingt gebeten, sich anzumelden!

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Montag, 3. April 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (7) letzter Teil

Orgon und so ähnlich.
Mein letztes Kapitel nenne ich „Orgon und so ähnlich“. Das -und so ähnlich- resultiert daher, dass ich bisher nur Richtung Orgon analysierte. Als ich in einem Vortrag eines praktischen Arztes war, der sich auf Orgon spezialisierte, konnte ich, unter Vorbehalt, die Strahlung von Orgon ermitteln. Es war ein schöner Zufall, dass ich bei ORBs danach suchte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Im Bild von Heinz versteckt sich der ORB in der grünen Hülle. Der Bereich markiert die Zone mit mehreren Orgon Wellenlängen. Und weil im Kern noch andere wesentliche Kräfte wirken, bietet sich folgende Sequenz an:
Ein Informationsfeld stabilisiert das neue Bewusstsein im ORB, welches mit dem morphogenetischen Feld Luftmoleküle zusammenfügt. Diese leuchten auf, danach liegt Orgon in der Luft. Orgon Strahlen kann man nicht nur in diesem einen ORB antreffen, sondern auch unsichtbar punktförmig über dem ganzen Bild verteilt. Diese handgroßen Orgon-Bereiche findet man auch sonst draußen in der Natur.

Orgon_Text_Ed
Bei Eds ORB gibt es die Hülle auch mit den gleichen Elementen. Ich denke am Ende eines solchen Prozesses wird alles in sich zusammenfallen und Orgon bleibt übrig.

Orgon_Frank_Nebel+Orb
Ich war erstaunt, dass selbst Nebel sich identisch verhalten. Trotzdem werden sie noch andere Eigenschaften besitzen, eben weil es Nebel sind.
Das alles war für mich Neuland. Zwei wesentliche Erkenntnisse sollte man daraus mitnehmen. Einmal haben die Lichterscheinungen unserer 3 Fotografen tatsächlich identische Zwischenwelten. Noch wichtiger, solche Lichterscheinungen/ORBs sind kosmisch gewollt, von wesentlichen strukturgebenden Feldern unterstützt und zielen mindestens daraufhin, Orgon zu werden.
Unabhängig davon, es gibt auch Lichterscheinungen ohne solche Qualitäten. Als ich bei ihnen einstieg wurde es unangenehm. Das nur am Rande, man sollte es aber wissen.
© H.Grünfelder, März 2017.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Freitag, 31. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (6)

ORB Realität
Nun zurück zur ORB Realität. Wenn ORBs wirklich so lebendig sind wie vorhin geschildert, gönnt ihnen die dunkle Materie auch ihre Aufmerksamkeit?

d.M._Ed
Ed hat damals nicht gewusst, warum er Marianne rechts hinten im Stuhl fotografierte. Also auch hier und bei Nacht nimmt die dunkle Materie Marianne als Person wahr.
Nun zum ORB. Die 66,62 erfasst Lebendiges, ORBs scheinen dazuzugehören. Eine 66,61 umhüllt auch sonst Geistwesen. Frank erinnert sich bestimmt an die Geistergestalt in der Einkaufspassage. Hier beim ORB geschieht das wie bei einem Geist mit höchster Intensität. Die anderen Felder haben ihre Quelle weiter draußen.

d.M._Frank_Nebel+Orb
Gleiches Ergebnis bei einem der Nebel. Hier habe ich nur die eine Nebelwolke beschriftet. Die roten Bänder stammen noch aus dem vorigen Kapitel mit der 7,23er Lebenskraft. Nun, wenn ich die Sache richtig deute, kam die Kraft für das Licht sogar über die dunkle Materie herein. Das Leuchten ist freilich eine Nebenwirkung. Ein Ziel wäre zumindest die Wandlung in Orgon. Orgon hilft allen Lebewesen, also ein freundlicher Akt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Auf dem Tageslicht Foto von Heinz der gleiche Zustand. Auch darum mein Titel, wiederkehrende Zwischenwelten.
Mit Absicht wurden die unterschiedlichsten Fotos gewählt. Und weil ich für meine Analysen immer viel Raum um das ORB Gebilde benötige, waren es nicht die schönsten Bilder dieser Fotografen. Dokumentieren wollte ich, dass ORBs lebendig sind, denn sie werden wie sichtbare Lebewesen von äquivalenten Wellenlängen erfasst. Eigentlich kennen wir ORBs als kurzlebig. Waren sie dann wirklich nur ein kurzer Funken Leben, aus einer Laune heraus? Eher nicht, die Antwort führt zum Orgon.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Dienstag, 28. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (5)

Folie_d.M._Vortrag

Dunkle Materie erkennt Lebendiges

Im Zusammenhang mit den ORBs betreten wir jetzt Neuland. 2013 hatte ich einen Vortrag über die dunkle Materie (=d.M.) gehalten. 1,5 Stunden Text kann man nicht ideal komprimieren. Vielleicht helfen folgende Hinweise:
Die sogenannte astronomische dunkle Materie verhindert ein Auseinanderfliegen von Galaxien und Galaxienhaufen. Die Bindekraft der d.M. erfüllt also mindestens den einen Zweck, Welteninseln in einer stabilen Umgebung zu erhalten. Gibt man dem einen Sinn, wäre das mehr als eine freundliche Absicht. Tiefer analysiert führt das zu einem aktivem Bewusstsein und einem steuernden Geist, gerne auch einem Schöpfungszustand oder zu Gott. Die Zusammenhänge hatte ich strahlungsmäßig ausgearbeitet und auf 40 Folien erläutert.
Daraus verwende ich jetzt 3 und zeige, dass diese d.M. nicht nur Galaxien stabilisiert, sie erkennt auch Lebendiges und weiß sogar Bewusstseinsstufen bei Menschen zu unterscheiden.

dM_Pferde

Ich lasse die Kleinlebewesen weg und beginne mit Pferden. Alles hat Anschluss von oben her, hier ist die d.M. mit jedem Pferd einzeln verbunden. Sie sehen, die dunkle Materie ist nicht nur eine gewaltige astrophysikalische Größe, sie enthält auch Komponenten, die Lebewesen auf der Erde erkennen und umhüllen. Beim Lebendigen dürfen sie sich das als ein Fluidum vorstellen, allerdings mit Analysefunktion.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Bei den Menschen der gleiche Zustand, nur eine in den Kommas variierte Wellenlänge. Diese hier gilt für jeden Normalo, also wenn wir nichts Besonderes unternehmen. Und wo startet so ein Finger, etwa weit draußen? Nein, auch dieses System ist Natur und scheut den Aufwand. Die Erde wird von Teilen der d.M. bis in die untere Atmosphäre eingehüllt und von dort starten diese Berührungsfinger. Das lässt sich gut vor niedrigen Wolkenwänden ermitteln.

Menschen_a
Der Zustand wird dann gleich anders, wenn wir uns geistig beschäftigen. Es kommen weitere Felder dazu und/oder die Kommastellen ändern sich. Aber auch übersinnliches Arbeiten lässt sich damit trefflich abschätzen. Immer kommt ein spezielles Band von oben und hüllt das Lebewesen bei besonderer Tätigkeit ein. Mit diesen Wellenlängen der d.M. lassen sich aber auch besondere Menschen in einem Passanten Strom wunderbar herausfiltern. Ihr geistiger Zustand ist dann schon permanent anders.
Wenn sie jetzt an den vielzitierten Äther denken, kein Einwand. Nur die ihm zugeschriebenen Eigenschaften habe ich nicht gesucht. Immerhin hat die dunkle Materie nicht nur die Aufgabe Lebendiges zu erkennen, sie stellt auch fast alle Kontakte zu den Struktur- und Informationsräumen einer kosmischen Hierarchie her und verbindet uns dorthin über ihr Feld.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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„Erinnerungen an den Traum des Herzens“

Montag, 27. März 2017 8:45

22.4.2017, 16.30-18.30 Uhr – FGK-Veranstaltung in Zierenberg
Vortrag von Andreas Beutel: „Erinnerungen an den Traum des Herzens“

AndreasBeutelErinnerst Du Dich? An die Zeit, als alles begann? Als wir eins waren und in einer Quelle lebten?
In uns ist das Herz das erste Organ, das sich bildet. Es begleitet und ein Leben lang bedingungslos. Das Herz hat das stärkste Energiefeld aller Organe und kennt keinen Krebs. Es ist der Muskel, der die meiste Arbeit in unserem Leben verrichtet. Gleichzeitig ist es Zentrum unserer Gefühle. In unzählichen Gedichten, Liedern und Geschichten beschrieben, ist es der Sehnsuchtsort, der einen wichtigen Antrieb unseres Lebens darstellt.
Die Wissenschaft entdeckt heute mehr und mehr, wie weise unser Herz eigentlich ist. Es verbindet sich mit allem Leben, kommuniziert und spürt alles. Und es ist Ratgeber und Beobachter unseres Lebens. Diese neuen Erkenntnisse decken sich überraschenderweise mit dem Wissen der alten Hochkulturen. In Ägypten handelte die Schule des Linken Auge des Horus von der Mitte des Menschen.
Während das rechte Auge des Horus viel Wissen über die äußeren Erscheinungen der Heiligen Geometrie vermittelt, geht es in diesem Vortrag um die innere Seite des Wissens. Denn die Frage was dieses Wissen für uns persönlich bedeutet, ist viel wichtiger. Und diese Frage führt zurück zu uns selbst. In unserer Mitte liegt der eigentliche Kern unseres Wesens.
Wir beschäftigen uns intensiver mit den Energiefeldern des Menschen. Mit der eigenen Heilung und unserem Zentrum, dem eigenen Herz.

::Aus dem Inhalt – Berührende Bilder in HD – Kurze Einführung in die Heilige Geometrie – Verschiedene Energiefelder des Menschen – Der Platz des Menschen in der heutigen Zeit – Verbindung mit dem inneren Kind und dem Höheren Selbst – Heilung des Menschen aus dem Herzen – Einfache Atemschritte zum Einheitszustand

::Weitere Informationenpythagoras-institut.de
::FGK-Veranstaltung in ZierenbergDas Programm

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Samstag, 25. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (4)

723 Frank Nebel+Orb

Lebenskraft

7,23er Lebensstrahlen – Wir fangen auf Franks Bild mit den roten Bändern an, so wie ich sie beim Foto von Christine zeigte. Wie gesagt, es sind mehr abstrakte Inhalte jedweden Lebens. Nicht jedes Gebilde hier hat die gleiche Bandbreite an Strahlungen. Ob das an seiner Bewegung liegt oder an einem schnellen Entwicklungszustand, lassen wir offen. Denn auch Nebel kommen und gehen.
Ich kenne aber auch andere Lichterscheinungen, ob ORBs oder Nebel, die damit nicht gesegnet sind. Bei ihnen hatte ich meine Analysen bald abgebrochen. Die Welt dahinter war mir unangenehm.
Beginnen wir mit den Wellenlängen, die in jedem Band sind. Zuerst die wichtigste, die 7,2322. Wer kennt Grabovoi und seine Heilzahlen? Genau diese eine Strahlung taucht zusammen mit dem morphogenetischen Feld auch bei dem Einsatz seiner Heilzahlen um die Person auf. Hier wie bei Grabovoi gilt „Leben wird erschaffen“. Das ist die Wirkung dieser Strahlung. Aber auch im Zentrum von kosmischen Sternentstehungen ist sie da, schon erstaunlich.
Die restlichen Strahlen in den roten Bändern fasse ich zusammen: Innerhalb einer anderen Zeit wird Lebendiges geschaffen. Über ein besonderes Bewusstsein entwickelt sich Licht und es wird schließlich zu Orgon.
Das sind schon mächtige Worte für unsere kurzen Lichtmomente. Das Endprodukt scheint Orgon zu sein, im Sinne von, die Natur, oder unsere Welt, von draußen her zu unterstützen. Die 7,23er Wellenlängen spielen dabei eine unterstützende Rolle. Mehr zum Orgon im letzten Kapitel.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das Gleiche zeige ich bei den anderen Bildern. Bei Heinz habe ich nur den kleinen und den großen ORB erfasst. Dieser hat die größte und vor allem intensivste Bandbreite an Lebensstrahlen.

723_Ed
Zuletzt die Situation auf Eds Foto. Wir können zu Recht sagen, immer das gleiche Programm, ob bei Tag oder bei Nacht, ob bei bewegten oder bei stehenden ORBs.
Das muss wirklich etwas bedeuten. Unsere Lichterscheinungen/ORBs sind demnach etwas Lebendiges. Die meisten Enthusiasten werden sagen, das haben wir schon immer „gewusst“ bzw. gefühlt. Richtig, stimmt ja auch. Ergänzen kann ich aber, dass in ihnen grundsätzliche Lebenskräfte stecken, die im ganzen Kosmos gelten und dass sich hier ein Leben im Moment des Leuchtens entwickelt.

Digital Camera
Auch bei Heinemanns beliebtem Davenport Foto, dessen Bewegungsbahn ich erstmals untersuchte, liegt das breite Lebensband mitten auf dem ORB. Klaus schrieb damals begeistert: „Ich hatte immer betont, dass Orbs nicht Wesensformen an sich und für sich wären, sondern es sind Ausstrahlungen von übergeordneten Wesenheiten“. Das reine ORB Abbild genügte ihm nie, sondern er erahnte dahinter ein höheres Bewusstsein. Und weil es sich als Band darstellt, vermutete er, ganz vorsichtig wie er ist, etwas Kosmisches.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Mittwoch, 22. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (3)

Aufgabenstellung für die Fotografen
Ich hatte Frank Peters, Ed Vos und Heinz Bachmeier gebeten, mir Bilder zu geben mit weiter vom Fotografen entfernten ORBs. Das geschah mit Absicht. Einmal sollte der Fotograf sie nicht beeinflussen. Dann sollten verschiedene Fotografen an verschiedenen Plätzen und zu verschiedenen Zeiten sein und vor allem, ich sollte nicht beteiligt sein. Mein Bewusstsein könnte ja den Zustand irgendwie beeinflussen. Das kennt man inzwischen auch aus der Physik, bei „lebendigen“ ORBs wäre die Gefahr noch größer gewesen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Tageslichtaufnahme von Heinz Bachmeier soll zeigen, es muss nicht immer nachts geblitzt werden. Heinz hat viele solcher Tagesbilder. Hier versteckt sich der ORB hinter dem Strauch.

Ed_Vos

Dieses Foto von Ed Vos stammt vom 2008er Huder ORB Symposium. Beim Außenprogramm gab es Meditationsrunden und Beobachtungen während geomantischer Zeitfenster. Ed gelang das Bild mit einer analogen Papier Kamera. Auch eine wichtige Erkenntnis für Neulinge, es muss nicht immer digital sein. Es wird um den ORB hinter dem Busch gehen, aber auch um die Dame auf dem Stuhl.

1 Frank Nebel+Orb

Die letzte Variante sind Schleier und ORB. Auf dem Bild von Frank Peters werde ich zeigen, wie sehr sich Schleier und ORBs schwingungsmäßig ähneln.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Sonntag, 19. März 2017 13:31

bei Lichterscheinungen und ORBs. (2)

Goeb-Kuemmel_Orb_Felder

Die früheren Erkenntnisse
Nun zu den ORBs. Ich bringe kurz einiges von früher. Den ORB hier, fotografiert von Christine Göb-Kümmel, ORB Autorin, nenne ich eine Amöbe. Die folgenden Bilder sind in Englisch, ich hatte sie damals für Klaus Heinemann, deutsch-amerikanischer ORB Autor, ausgearbeitet.
Wenn wir so eine Mini-Erscheinung haben, werden wir Felder finden, die den ORB irgendwie nah einhüllen. Sie dürfen an seine Aura denken. Es sind grundsätzliche, also spezielle Felder von ORBs. Fast die gleichen Wellenlängen gibt es aber auch bei Geistwesen. Und im Kern des ORB finden wir sogar Bewusstseinswellenlängen.
So ein ORB Bewusstsein kann verschiedene Entwicklungsstufen haben, von einem Neuzugang, also einem eben entstandenen Bewusstsein, später einem passivem Bewusstsein bis hin zu einem aktiven. Alle diese Strahlen liegen um Hundertstel nah bei den menschlichen Bewusstseins-Wellenlängen, sei es unser Tages-Bewusstsein oder Unter-Bewusstsein.

Goeb-Kuemmel_Orb_Kontakte

Hier auf dem Bild interagiert die rote Fläche z.B. mit dem Bewusstsein von Christine, der Fotografin. Für sie geschieht das natürlich unterbewusst. Man kann auch die Flugbahn des ORB feststellen. Er kam von links. Erst wenn sie leuchten sehen wir sie. Man kann sein Licht analysieren, beteiligt sind irgendwie auch Wasserstoff und Helium, jedenfalls sind ihre Basis Wellenlängen da.
Schließlich die letzte Folie, auch von früher. Es zeigt die Wellenlänge 7,23 cm, die mit Leben zu tun hat. Als elektromagnetische Wellenlänge soll die 7,23 sogar ubiquitär sein und sie ist auch eine Grundschwingung vom Ohm. Singen sie Ohm, und sie haben so eine Schwingung im Raum.

nur_Goeb-Kuemmel_Amoebe_7,23

Diese 7,23er Strahlung hat aber eine ganz andere Form. Sie ist durchgehend und kommt als Band von oben. Es sieht nach einer äußeren Berührung aus. In Wirklichkeit schart sich um sie eine ganze Batterie von weiteren Lebenswellenlängen. Denken sie jetzt beim Leben aber nicht gleich an unser konkretes und praktisches Leben. Es sind abstraktere Bausteine eines Lebens an sich, die natürlich auch für uns gelten. Mehr dazu im neuen Teil. Soweit waren das einige der alten Erkenntnisse, vor allem für die neu dazugekommenen Gäste.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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