Beitrags-Archiv für die Kategory 'Energien, altern.'

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Dienstag, 28. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (5)

Folie_d.M._Vortrag

Dunkle Materie erkennt Lebendiges

Im Zusammenhang mit den ORBs betreten wir jetzt Neuland. 2013 hatte ich einen Vortrag über die dunkle Materie (=d.M.) gehalten. 1,5 Stunden Text kann man nicht ideal komprimieren. Vielleicht helfen folgende Hinweise:
Die sogenannte astronomische dunkle Materie verhindert ein Auseinanderfliegen von Galaxien und Galaxienhaufen. Die Bindekraft der d.M. erfüllt also mindestens den einen Zweck, Welteninseln in einer stabilen Umgebung zu erhalten. Gibt man dem einen Sinn, wäre das mehr als eine freundliche Absicht. Tiefer analysiert führt das zu einem aktivem Bewusstsein und einem steuernden Geist, gerne auch einem Schöpfungszustand oder zu Gott. Die Zusammenhänge hatte ich strahlungsmäßig ausgearbeitet und auf 40 Folien erläutert.
Daraus verwende ich jetzt 3 und zeige, dass diese d.M. nicht nur Galaxien stabilisiert, sie erkennt auch Lebendiges und weiß sogar Bewusstseinsstufen bei Menschen zu unterscheiden.

dM_Pferde

Ich lasse die Kleinlebewesen weg und beginne mit Pferden. Alles hat Anschluss von oben her, hier ist die d.M. mit jedem Pferd einzeln verbunden. Sie sehen, die dunkle Materie ist nicht nur eine gewaltige astrophysikalische Größe, sie enthält auch Komponenten, die Lebewesen auf der Erde erkennen und umhüllen. Beim Lebendigen dürfen sie sich das als ein Fluidum vorstellen, allerdings mit Analysefunktion.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Bei den Menschen der gleiche Zustand, nur eine in den Kommas variierte Wellenlänge. Diese hier gilt für jeden Normalo, also wenn wir nichts Besonderes unternehmen. Und wo startet so ein Finger, etwa weit draußen? Nein, auch dieses System ist Natur und scheut den Aufwand. Die Erde wird von Teilen der d.M. bis in die untere Atmosphäre eingehüllt und von dort starten diese Berührungsfinger. Das lässt sich gut vor niedrigen Wolkenwänden ermitteln.

Menschen_a
Der Zustand wird dann gleich anders, wenn wir uns geistig beschäftigen. Es kommen weitere Felder dazu und/oder die Kommastellen ändern sich. Aber auch übersinnliches Arbeiten lässt sich damit trefflich abschätzen. Immer kommt ein spezielles Band von oben und hüllt das Lebewesen bei besonderer Tätigkeit ein. Mit diesen Wellenlängen der d.M. lassen sich aber auch besondere Menschen in einem Passanten Strom wunderbar herausfiltern. Ihr geistiger Zustand ist dann schon permanent anders.
Wenn sie jetzt an den vielzitierten Äther denken, kein Einwand. Nur die ihm zugeschriebenen Eigenschaften habe ich nicht gesucht. Immerhin hat die dunkle Materie nicht nur die Aufgabe Lebendiges zu erkennen, sie stellt auch fast alle Kontakte zu den Struktur- und Informationsräumen einer kosmischen Hierarchie her und verbindet uns dorthin über ihr Feld.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Samstag, 25. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (4)

723 Frank Nebel+Orb

Lebenskraft

7,23er Lebensstrahlen – Wir fangen auf Franks Bild mit den roten Bändern an, so wie ich sie beim Foto von Christine zeigte. Wie gesagt, es sind mehr abstrakte Inhalte jedweden Lebens. Nicht jedes Gebilde hier hat die gleiche Bandbreite an Strahlungen. Ob das an seiner Bewegung liegt oder an einem schnellen Entwicklungszustand, lassen wir offen. Denn auch Nebel kommen und gehen.
Ich kenne aber auch andere Lichterscheinungen, ob ORBs oder Nebel, die damit nicht gesegnet sind. Bei ihnen hatte ich meine Analysen bald abgebrochen. Die Welt dahinter war mir unangenehm.
Beginnen wir mit den Wellenlängen, die in jedem Band sind. Zuerst die wichtigste, die 7,2322. Wer kennt Grabovoi und seine Heilzahlen? Genau diese eine Strahlung taucht zusammen mit dem morphogenetischen Feld auch bei dem Einsatz seiner Heilzahlen um die Person auf. Hier wie bei Grabovoi gilt „Leben wird erschaffen“. Das ist die Wirkung dieser Strahlung. Aber auch im Zentrum von kosmischen Sternentstehungen ist sie da, schon erstaunlich.
Die restlichen Strahlen in den roten Bändern fasse ich zusammen: Innerhalb einer anderen Zeit wird Lebendiges geschaffen. Über ein besonderes Bewusstsein entwickelt sich Licht und es wird schließlich zu Orgon.
Das sind schon mächtige Worte für unsere kurzen Lichtmomente. Das Endprodukt scheint Orgon zu sein, im Sinne von, die Natur, oder unsere Welt, von draußen her zu unterstützen. Die 7,23er Wellenlängen spielen dabei eine unterstützende Rolle. Mehr zum Orgon im letzten Kapitel.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das Gleiche zeige ich bei den anderen Bildern. Bei Heinz habe ich nur den kleinen und den großen ORB erfasst. Dieser hat die größte und vor allem intensivste Bandbreite an Lebensstrahlen.

723_Ed
Zuletzt die Situation auf Eds Foto. Wir können zu Recht sagen, immer das gleiche Programm, ob bei Tag oder bei Nacht, ob bei bewegten oder bei stehenden ORBs.
Das muss wirklich etwas bedeuten. Unsere Lichterscheinungen/ORBs sind demnach etwas Lebendiges. Die meisten Enthusiasten werden sagen, das haben wir schon immer „gewusst“ bzw. gefühlt. Richtig, stimmt ja auch. Ergänzen kann ich aber, dass in ihnen grundsätzliche Lebenskräfte stecken, die im ganzen Kosmos gelten und dass sich hier ein Leben im Moment des Leuchtens entwickelt.

Digital Camera
Auch bei Heinemanns beliebtem Davenport Foto, dessen Bewegungsbahn ich erstmals untersuchte, liegt das breite Lebensband mitten auf dem ORB. Klaus schrieb damals begeistert: „Ich hatte immer betont, dass Orbs nicht Wesensformen an sich und für sich wären, sondern es sind Ausstrahlungen von übergeordneten Wesenheiten“. Das reine ORB Abbild genügte ihm nie, sondern er erahnte dahinter ein höheres Bewusstsein. Und weil es sich als Band darstellt, vermutete er, ganz vorsichtig wie er ist, etwas Kosmisches.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Mittwoch, 22. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (3)

Aufgabenstellung für die Fotografen
Ich hatte Frank Peters, Ed Vos und Heinz Bachmeier gebeten, mir Bilder zu geben mit weiter vom Fotografen entfernten ORBs. Das geschah mit Absicht. Einmal sollte der Fotograf sie nicht beeinflussen. Dann sollten verschiedene Fotografen an verschiedenen Plätzen und zu verschiedenen Zeiten sein und vor allem, ich sollte nicht beteiligt sein. Mein Bewusstsein könnte ja den Zustand irgendwie beeinflussen. Das kennt man inzwischen auch aus der Physik, bei „lebendigen“ ORBs wäre die Gefahr noch größer gewesen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Tageslichtaufnahme von Heinz Bachmeier soll zeigen, es muss nicht immer nachts geblitzt werden. Heinz hat viele solcher Tagesbilder. Hier versteckt sich der ORB hinter dem Strauch.

Ed_Vos

Dieses Foto von Ed Vos stammt vom 2008er Huder ORB Symposium. Beim Außenprogramm gab es Meditationsrunden und Beobachtungen während geomantischer Zeitfenster. Ed gelang das Bild mit einer analogen Papier Kamera. Auch eine wichtige Erkenntnis für Neulinge, es muss nicht immer digital sein. Es wird um den ORB hinter dem Busch gehen, aber auch um die Dame auf dem Stuhl.

1 Frank Nebel+Orb

Die letzte Variante sind Schleier und ORB. Auf dem Bild von Frank Peters werde ich zeigen, wie sehr sich Schleier und ORBs schwingungsmäßig ähneln.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Sonntag, 19. März 2017 13:31

bei Lichterscheinungen und ORBs. (2)

Goeb-Kuemmel_Orb_Felder

Die früheren Erkenntnisse
Nun zu den ORBs. Ich bringe kurz einiges von früher. Den ORB hier, fotografiert von Christine Göb-Kümmel, ORB Autorin, nenne ich eine Amöbe. Die folgenden Bilder sind in Englisch, ich hatte sie damals für Klaus Heinemann, deutsch-amerikanischer ORB Autor, ausgearbeitet.
Wenn wir so eine Mini-Erscheinung haben, werden wir Felder finden, die den ORB irgendwie nah einhüllen. Sie dürfen an seine Aura denken. Es sind grundsätzliche, also spezielle Felder von ORBs. Fast die gleichen Wellenlängen gibt es aber auch bei Geistwesen. Und im Kern des ORB finden wir sogar Bewusstseinswellenlängen.
So ein ORB Bewusstsein kann verschiedene Entwicklungsstufen haben, von einem Neuzugang, also einem eben entstandenen Bewusstsein, später einem passivem Bewusstsein bis hin zu einem aktiven. Alle diese Strahlen liegen um Hundertstel nah bei den menschlichen Bewusstseins-Wellenlängen, sei es unser Tages-Bewusstsein oder Unter-Bewusstsein.

Goeb-Kuemmel_Orb_Kontakte

Hier auf dem Bild interagiert die rote Fläche z.B. mit dem Bewusstsein von Christine, der Fotografin. Für sie geschieht das natürlich unterbewusst. Man kann auch die Flugbahn des ORB feststellen. Er kam von links. Erst wenn sie leuchten sehen wir sie. Man kann sein Licht analysieren, beteiligt sind irgendwie auch Wasserstoff und Helium, jedenfalls sind ihre Basis Wellenlängen da.
Schließlich die letzte Folie, auch von früher. Es zeigt die Wellenlänge 7,23 cm, die mit Leben zu tun hat. Als elektromagnetische Wellenlänge soll die 7,23 sogar ubiquitär sein und sie ist auch eine Grundschwingung vom Ohm. Singen sie Ohm, und sie haben so eine Schwingung im Raum.

nur_Goeb-Kuemmel_Amoebe_7,23

Diese 7,23er Strahlung hat aber eine ganz andere Form. Sie ist durchgehend und kommt als Band von oben. Es sieht nach einer äußeren Berührung aus. In Wirklichkeit schart sich um sie eine ganze Batterie von weiteren Lebenswellenlängen. Denken sie jetzt beim Leben aber nicht gleich an unser konkretes und praktisches Leben. Es sind abstraktere Bausteine eines Lebens an sich, die natürlich auch für uns gelten. Mehr dazu im neuen Teil. Soweit waren das einige der alten Erkenntnisse, vor allem für die neu dazugekommenen Gäste.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

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Wiederkehrende Zwischenwelten . . .

Donnerstag, 16. März 2017 9:29

bei Lichterscheinungen und ORBs. (1)
01_Einleitung

Einleitung
Mein FGK-Vortrag über ORBs im Herbst 2016 war absichtlich kurz. Zierenberg und Hude (2008) hatten in der Vergangenheit mit bekannten ORB Fotografen und Interessierten bereits ihre Höhepunkte. Vor 2 Jahren ist dann Mara Steenhuisen mit einer neuen Variante aufgetaucht, nämlich: Welchen Einfluss hat das Wissen um ORBs auf beteiligte Menschen?
Sie suchte den Einfluss auf Menschen, mich interessierte was ORBs eigentlich sein könnten. Ich deutete Phänomene an, die so noch nicht analysiert wurden. Diese lassen sich bei echten ORBs in immer gleicher Form und Qualität feststellen.
Dafür habe ich das Wort „wiederkehrend“ in meinem Titel geschrieben. Und weil es seltene, nicht irdisch entstandene Lebenskräfte sind, die am ORB auftauchen, wählte ich den nicht ganz passenden Oberbegriff „Zwischenwelten“. Sie stammen aus dem Kosmos und zeigen sich kurz auf der Erde.
Sie werden es bald merken, bei mir geht es nicht um Gefühle, oder Intuition oder Eingebungen, ich analysiere in diesem Fall nur wiederkehrende Felderscheinungen im Bereich der ORBs. Nach meinen Erfahrungen sind Gefühls-Beschreibungen sicher real erlebt, aber leider nicht reproduzierbar. Und bei Eingebungen ist man von vielen unbekannten Quellen beliebig abhängig. Jeder Mensch erfährt das unterschiedlich, eben weil das auch aus den Randbereichen seiner Sinne kommt und, ganz wichtig, mit seiner persönlichen Erfahrungswelt zu tun hat. Darüber kann man sich interessiert unterhalten, übergreifende Fakten wird man leider nicht ableiten können.
Was meine Arbeitsmethode angeht, hier ganz kurz. Sie werden auf meinen Bildern (mit Linien) begrenzte, meist farbige Flächen bei den ORBs sehen, die enthalten dann bestimmte Strahlen oder Schwingungen. Definiert werden sie mit den Einstellwerten auf einer Lecherantenne, alias bekannt als Wellenlängen in cm, alias Frequenzen, und schließlich alias Schwingungen, so wie sie im Allgemeinen verstanden werden. Sie alle haben ihren Bereich und eine definierte Qualität, die bei den ORBs natürlich auch. Solche Strahlen sind real, nur sie liegen weniger im Erfahrungsbereich unserer Sinne. Schließlich erkannte auch die Physik, dass alles strahlt. Schrödinger‘s Postulat war dann auch einen Nobelpreis wert.

::Der AutorHorst Grünfelder


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„Erinnerungen an den Traum des Herzens“

Montag, 27. Februar 2017 8:45

22.4.2017, 16.30-18.30 Uhr – FGK-Veranstaltung in Zierenberg
Vortrag von Andreas Beutel: „Erinnerungen an den Traum des Herzens“

AndreasBeutelErinnerst Du Dich? An die Zeit, als alles begann? Als wir eins waren und in einer Quelle lebten?
In uns ist das Herz das erste Organ, das sich bildet. Es begleitet und ein Leben lang bedingungslos. Das Herz hat das stärkste Energiefeld aller Organe und kennt keinen Krebs. Es ist der Muskel, der die meiste Arbeit in unserem Leben verrichtet. Gleichzeitig ist es Zentrum unserer Gefühle. In unzählichen Gedichten, Liedern und Geschichten beschrieben, ist es der Sehnsuchtsort, der einen wichtigen Antrieb unseres Lebens darstellt.
Die Wissenschaft entdeckt heute mehr und mehr, wie weise unser Herz eigentlich ist. Es verbindet sich mit allem Leben, kommuniziert und spürt alles. Und es ist Ratgeber und Beobachter unseres Lebens. Diese neuen Erkenntnisse decken sich überraschenderweise mit dem Wissen der alten Hochkulturen. In Ägypten handelte die Schule des Linken Auge des Horus von der Mitte des Menschen.
Während das rechte Auge des Horus viel Wissen über die äußeren Erscheinungen der Heiligen Geometrie vermittelt, geht es in diesem Vortrag um die innere Seite des Wissens. Denn die Frage was dieses Wissen für uns persönlich bedeutet, ist viel wichtiger. Und diese Frage führt zurück zu uns selbst. In unserer Mitte liegt der eigentliche Kern unseres Wesens.
Wir beschäftigen uns intensiver mit den Energiefeldern des Menschen. Mit der eigenen Heilung und unserem Zentrum, dem eigenen Herz.

::Aus dem Inhalt – Berührende Bilder in HD – Kurze Einführung in die Heilige Geometrie – Verschiedene Energiefelder des Menschen – Der Platz des Menschen in der heutigen Zeit – Verbindung mit dem inneren Kind und dem Höheren Selbst – Heilung des Menschen aus dem Herzen – Einfache Atemschritte zum Einheitszustand

::Weitere Informationenpythagoras-institut.de
::FGK-Veranstaltung in ZierenbergDas Programm

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Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch

Samstag, 29. Oktober 2016 21:35

rvd

05.–06. November 2016 – Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch
Veranstaltungsort:
Studio Wasserscheune, Dorfstraße 4, 37139 Adelebsen, OT Erbsen
Organisation und Leitung:
Eva M. Martin. Höbelweg 4, 37139 Adelebsen–Erbsen
Tel. 05506–8999225, lehm.martin(et)web.de
Der traditionelle Erfahrungsaustausch unter der Leitung von Dipl.-Ing. Eva Martin wird in diesem Jahr in Adelebsen, Ortsteil Erbsen, 13 km westlich von Göttingen stattfinden. Erbsen ist ideal mit PKW und Bahn zu erreichen.
In dem wunderschönen Ambiente der „Wasserscheune“ von Prof. Beate Birkigt-Quentin werden im November 2016 besondere Highlights geboten.
Das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung aus Stuttgart-Feuerbach stellt das EEG-spektralanalytische Messverfahren von Günter Haffelder vor. Dabei werden nicht nur die unterschiedlich starken Gehirnaktivitäten klar erkennbar, sondern es werden auch die Frequenzbereiche dargestellt, in denen diese Aktivierungen stattfinden. Für uns natürlich besonders interessant: was passiert im Gehirn, wenn wir radiaesthetisch oder geomantisch arbeiten und welche Wirkungen haben besondere Plätze und Kraftorte auf uns. Zu diesen Fragestellungen hat das Institut Haffelder bereits mehrere Untersuchungen durchgeführt und wird die Ergebnisse im Rahmen seines Vortrages präsentieren. Auf weitere spannende Vorträge können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer freuen.


Samstag, den 05. November 2016
09:30 Begrüßung und Regularien – Eva M. Martin
09:45 Neues aus der Gehirnforschung – Christl Brucher
09:45 Institut für Kommunikation und Gehirnforschung
11:15 Kaffee – Teepause
11:30 Neues aus der Gehirnforschung – Christl Brucher
11:30 Institut für Kommunikation und Gehirnforschung
13:00 Mittagessen
14:15 Wie Töne auf uns wirken – Harm Koch
15:00 Spiralmuster in der Pflanzenwelt – Dieter Mateske
15:30 Kaffee – Teepause
16:00 Steinerne Gärten – Prof. Beate Birkigt-Quentin
17:00 Die Kathedrale von Chartres – Manfred Lukas
18:00 Abendessen
18:00 Abendveranstaltung
20:00 Die neue Zeit/Zeitenwende/Zeitenlauf – Gudrun Olessak


Sonntag, den 06. November 2016
09:30 Informationsmeditation – Eva M. Martin
09:45 ANECKEN – Prof. Eike Hensch
10:45 Kaffee – Teepause
11:15 Wasseradern manipulieren – Prof. Werner Bornholdt
12:15 Im Bett mit dem Internet – Ewald Kalteiss
13.00 Abschlussworte – Ende der Veranstaltung

Stand 08.09.2016 – Änderungen vorbehalten – Der Kostenbeitrag für den Erfahrungsaustausch 50,00 Euro (Referenten sind frei) und für den Mittagseintopf (5,00 Euro) bitte in einen mit Namen versehenen Briefumschlag in das bereitgestellte Körbchen legen.


Bitte vormerken:
Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch vom 04. – 05. November 2017

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29. Oktober – AGR-Veranstaltung

Freitag, 28. Oktober 2016 0:45

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Elektrosmog immer problematischer – Ignorierte Belastungen im Alltag
Einführung in die Elektrobiologie – Grundkenntnisse und Vertiefung in Bezug auf elektrische, elektromagnetische und elektrostatische Felder niederfrequenter Art sowie auf elektromagnetische Wellen hochfrequenter Art, gepulst und ungepulst – anschauliche Messvorführungen – Netzfreischalter, geschirmte Produkte und andere Sanierungs- und Abschirmmaterialien zur Verringerung der Belastungen – Handys und Antennenmasten – DECT-Schnurlostelefone, WLAN und andere Schnurlos- Geräte – Bringen Sie die Beschreibung Ihres Schnurlostelefons mit – CT1+ und andere Telefonalternativen – Mikrowellenofen – Waldsterben durch Hochfrequenz – Energiesparlampen vs. Glühlampen – Lampen-Alternativen – Blut-Hirn-Schranke – u.a.m.
Sowohl zuhause, am Arbeitsplatz, als auch unterwegs sind wir mehr oder weniger ständig irgendwelchen elektrischen Störfaktoren ausgesetzt. Die Belastungen waren noch nie so hoch wie heute, werden aber ständig vehement als nicht vorhanden abgetan und von den meisten Menschen ignoriert. Es ist ja halt alles so praktisch. Ernüchternde Fallbeispiele aus der Praxis werden Ihnen die Augen öffnen.
Besonders wichtig ist dieses Seminar auch für die Damen und Herren aus den Heilberufen, da gerade diese störenden Belastungen nur allzu oft keine Beachtung finden, weder am Patienten, noch in der Praxis. Austestungen bringen verfälschte Ergebnisse und Fakt ist auch, dass Medikationen erst greifen, wenn das (Schlaf-) Umfeld des Patienten in Ordnung ist.
Fragen, Antworten und Hintergrundinformationen, die allgemein verschwiegen werden. Das Seminar soll sensibel machen im Umgang mit künstlichen Strahlen, Feldern und Wellen, und ein neues Bewusst-Sein schaffen für den Menschen und sein Umfeld.
Referent: Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher / Mönchengladbach,
Wohn- u. Baubiologie / baubiol. Messtechnik, Radiästhesie / Geobiologie, 2. Vorsitzender im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland AGR, Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann FFG und im Verband Baubiologie VB.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021. Anmeldungen auch gerne unter rademacher-mg(et)gmx.de.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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1. Oktober 2016 – AGR-Veranstaltung

Freitag, 30. September 2016 8:46

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Bernd Senf und die Lebensenergie-Forschung
Die Wiederbelebung der Natur / Die Wiederentdeckung des Lebendigen
Der Reich-Kenner Bernd Senf widmet sich an diesem Tag den bioenergetischen Grundlagenforschungen von Wilhelm Reich und anderen Lebensenergie-Forschern wie z.B. Schauberger oder Plocher und deren Anwendungsmöglichkeiten zur Wiederbelebung der Natur. Ausgehend von der Freud‘schen Psychoanalyse entdeckte Reich den Zusammenhang zwischen emotionalen und körperlichen Blockaden und deren Ursachen, und entwickelte Methoden zu deren Auflockerung. Die dabei spürbaren Strömungsempfindungen führten ihn zu der Erforschung der bewegenden Kraft menschlicher Emotionen und zur Entdeckung der Lebensenergie Orgon (Od, Prana, Chi, etc.). Es gelang ihm, diese Energie mit Hilfe eines Orgon-Akkumulators zu verdichten und in darin konzentrierter Form für bioenergetische Behandlungen von Menschen zu nutzen. Eindrucksvolle Behandlungserfolge waren die Ergebnisse.
In den 1950er Jahren entwickelte er darüber hinaus Methoden zur Umweltheilung. Mit einer Art „Himmels-Akupunktur“ gelang ihm die Lockerung bioenerget. Blockierungen in der Atmosphäre und in der Folge Aufklarung und Niederschläge in Dürregebieten. Aus diesen Grundlagen sind später eindrucksvolle Projekte zur Dürrebekämpfung und Wüstenbegrünung hervor gegangen, wie auch die Erkenntnisse von Schauberger, Plocher u.a. zur Wiederbelebung von Wasser und Boden.
Die Zusammenführung verschiedener bioenergetisch wirkender Methoden ist Inhalt des Konzeptes „Integrale Umweltheilung“.
Referent: Bernd Senf / Berlin (Jg.1944) hat das Gesamtwerk von Reich und anderer Lebensenergie-Forscher schon seit den 70er Jahren gründlich aufgearbeitet und verfügt über reichhaltige Erfahrung in der Anwendung bioenergetischer Methoden für Mensch und Umwelt. Von 1980 bis 2010 hat er regelmäßig öffentliche Vortragsreihen zu diesen Themen angeboten, die auch im Internet als Videos zu sehen sind.
Er ist Autor von „Die Wiederentdeckung des Lebendigen“ und vielen Artikeln u.a. in der Reich-Zeitschrift „emotion“
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021. Anmeldungen auch gerne unter rademacher-mg(et)gmx.de.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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6.8.2016 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 6. August 2016 0:37

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


3. Experimentiertag Dunkelfeld-Mikroskopie
Informationen und Experimentiertag für Geobiologen, Mitglieder der Heilberufe und grundsätzlich für alle Interessenten.
Sie erfahren eine Einführung in die Thematik der Dunkelfeld-Mikroskopie nach Prof. Enderlein und eine Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten, Blut mikro-skopisch zu untersuchen.
So sind besonders gut die verschiedensten geobiologisch und elektrobiologisch einwirkenden Störfaktoren im Blut nachweisbar, ebenso weitere Belastungen durch Versauerung des Körpers wie z.B. Pilze. Über die Dunkelfeld-Mikroskopie wird das Blut beobachtet, analysiert und bewertet.
Wir betrachten Blut vor und nach unterschiedlichen Maßnahmen, sowohl nach Belastung durch störende Einflüsse, als auch nach der Wirkung von Maßnahmen der Harmonisierung des Umfeldes, der Gabe von Kristallwasser oder generell der Zufuhr neuer Lebensenergie. Interessant ist dabei die Darstellung einer vorhandenen „Geldrollenbildung“ und deren anschließender Auflösung.
Diese Untersuchungsmethode ist geeignet, pathogene Entwicklungen und entspr. Ergebnisse positivierender Maßnahmen darzustellen.
Es ist geplant, dass Darstellungen/Ergebnisse auch farbig ausgedruckt werden.
Gesamtleitung: Dipl.-Phys. Hans Krämer / 1. Vorsitzender im Arbeitskreis
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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9. Juli 2016 – AGR-Veranstaltung

Mittwoch, 6. Juli 2016 17:57

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Musik und Heilung – Die Heilkraft in der Musik
Das spannende Seminar bringt auf verständliche und unterhaltsame Art das Medium Musik und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten des Lebens in einen Zusammenhang, welche immer wieder zu Aha-Erlebnissen führen. Einfache Übungen und Ton/Klang/Musik-Vorführungen ergänzen die Theorie.
Die Bedeutung und Wirkung der Sprache – Das Ohr und der Gleichgewichtssinn – Erklärungen jenseits der Schulwissenschaft – Worin liegt die Magie der Musik? – Wie kann man Musik für das Wohlergehen nutzen? – Wann ist Musik heilend, wann schädigend oder gar zerstörend? – Die Wirkung des Taktes – Welche Rolle spielt der Rhythmus? – Der Rhythmus im Schöpfungsprozess – Rhythmus und GeoMetrie, die Matrix der Erde – Sprache und Klang – Wie kann man Naturakustik im Lautsprecherbau umsetzen? – Naturschallwandler / holografische Lautsprecher-Systeme – u.a.m.
„Unser Körper ist als hochsensibles Instrument erschaffen worden, nach genauen musikalischen Gesetzmäßigkeiten und schwingt individuell da mit, wo er Resonanz empfängt. Die Qualität eines Volkes spiegelt sich und klingt wieder in den Silben, Melodien und Rhythmen. Bevor Kulturen zerfallen, zerfällt ihre Sprache und ihre individuelle Musik. Am Anfang war das Wort – alles materiell Manifestierte wird aus dem Klang in die Form hinein geboren. Ton Klang erschafft Ton Erde. Große Meister inkarnierten, die durch ihre Musik das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst, sie zu größeren Taten inspiriert und ihr Bewusstsein erhöht haben.“ so der Referent.
Referent: Giorgio Benedetti / Schmerikon im Kanton St.Gallen / CH, (geb. 1949 / Toskana).
Er arbeitet seit über 30 Jahren mit Kindern und Erwachsenen auf intuitive Art mit dem Medium Musik. Die Wasserkristallbilder von Masaru Emoto sind durch ihn und seine Firma bekannt gemacht worden. Er gibt Kurse und Vorträge rund um das Thema „Schwingung und Information“.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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25.6.2016 – UFO-Sichtung in Buchholz

Sonntag, 26. Juni 2016 20:43

UFO-Sichtung am 25. Juni 2016 um 00.20 Uhr in 21244 Buchholz in der Nordheide, Niedersachsen.
Ich versichere, dass folgende Beobachtung sich genau so zugetragen hat, ich weder alkoholisiert, noch im Einfluss irgendwelcher Drogen war. Ich war im vollen Besitz meiner (hohen) geistigen Kräfte und hellwach.
Es hatte bereits seit einem Tag dauerhaft geregnet, wahre Wolkenbrüche, Sturm und Gewitter ließen mich warten, um zu Bett zu gehen, bereitete ich mich doch darauf vor, meine jüngste Tochter vom Hurricane-Festival in Scheeßel abzuholen.
Gegen 00.15 Uhr betrat ich das Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Es war dunkel, und ich ließ, wie immer, die Vorhänge offen. Etwa 5 Minuten später wurde ich von einem gleißend hellen Licht dazu gefordert, meine Augen zu öffnen. Ich stieg aus dem Bett auf und stellte mich ans Fenster.

red light
Beispielbild, einer ähnlichen Sichtung
…der Himmel war allerdings heller, die Kugel leuchtender und nicht ganz so dunkel. Es fehlt im unteren Teil der herausragende „Lichtfluß“, der wie ein dichter Regen aussah, eben nur aus Licht. Durchmesser: etwa 1/10 der Kugel.

Ich konnte beobachten, wie eine glutrot-leuchtende Lichtkugel (Abmessung etwa so groß wie ein Fußball) vom Feld, aus östlicher Richtung, geflogen kam. Sie bewegte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Kugel trug eine etwas hellere Mittelachse (Längsachse, Durchmesser ca. 10 cm) in sich, die leicht geneigt war (meine Assoziation: eine Kugel, die auf einem Hexenbesen reitet).
In Höhe der benachbarten Reihenhäuser änderte die Lichtkugel ihre Richtung, sie wurde extrem langsam und flog Richtung Norden, etwa in 20 m Höhe, über die Hausdächer hinweg. Genau gegenüber meinem Fenster blieb sie dann stehen. Zwischen uns lag der Anliegerparkplatz (ca. 40-50 m Entfernung). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Kugel leicht verändert: ihre Längsachse war nicht mehr zu sehen, dafür ragte aus dem unteren Teil mittig eine Art „Lichtdusche“ (wie die Antriebsenergie, die beim Raketenstart frei wird) heraus.
Meine Emotionen: ich war kurzzeitig neugierig/aufgeregt/erstaunt, dann eher im reinen Beobachtungsmodus und im Gefühl von „Ich bin!“. Keine Angst, keine Freude, NICHTS. Und ich dachte: Ja, gesehen habe ich Euch ja schon oft (nachts, am Himmel, wenn die Lichtkugel zwischen einem Sternbild hin- und herflog), aber noch nie auf diese Entfernung!
Nach gefühlten 2-3 Minuten flog die Lichtkugel zurück in südliche Richtung, bis sie ihre eigentliche Flugbahn wieder erreichte und hielt dann hinter „unserem“ Ahornbaum an. Ich konnte die glutrote Kugel durch die Baumkrone hindurch erkennen. Sie stand in etwa 4 m Höhe über dem Gehweg. Ich überlegte, mich anzuziehen und nach draußen zu gehen, um die Lichtkugel besser in Augenschein nehmen zu können – und entschied mich dann, aus Unbehagen vor einer direkten Begegnung mit ???, lieber zu Hause zu bleiben.
In dieser Zeit war es absolut windstill, trocken, und es gab keinerlei Geräusche, so, als hätte jemand sämtliche Naturgeräusche auf Null gedreht.
Nach etwa 5 Minuten kam die nächste Lichtkugel, auch diese nahm exakt den gleichen Weg und ermöglichte mir wiederum eine direkte „Begegnung“ vor dem Fenster.
Insgesamt zeigten sich mir 4 Lichtkugeln.
Dazwischen flogen weitere Kugeln direkt von Ost nach West, immer einzeln, in gleichen Abständen, ohne den Zwischenstopp an meinem Fenster vorbei.
Der gesamte Vorgang dauerte ca. 30 Minuten.
In dieser Zeit habe ich nicht gewagt, Fotos zu machen, aus Angst, etwas ganz Wichtiges zu verpassen.
Die Lichtkugeln schienen mir wie von einer Intelligenz belebt, und ganz offensichtlich haben sie zu mir Kontakt aufgenommen. Leider verfüge ich nicht über telepathische Fähigkeiten und konnte nicht verstehen, was sie mir zu sagen hatten.
Ich bin über diese Begegnung sehr dankbar und froh, dass „sie“ mich in kleinen Etappen auf ihr Erscheinen vorbereiteten. Einer direkten Begegnung wäre ich vor der Sichtung wohl nicht gewachsen gewesen.
Direkt nach der Sichtung hinterließ ich bei meiner Jüngsten, die sich bei einem Freund aufhielt und bei meiner Heilergruppe eine Sprachnachricht via WhatsApp.
Am nächsten Morgen erschien mir das Ereignis als sehr unwirklich, ohne die Sprachnachrichten hätte ich es wohl als Hirngespinst abgetan.
Auch suchte ich weiter nach möglichen realistischen Erklärungen:
• Wetterballons: sie sind nicht kreisrund und bewegen sich auch nicht zielgerichtet.
• Kugelblitze: sie haben eine andere Färbung und explodieren mit einem lauten Knall – meine Lichtkugeln brachten Stille mit sich. Die Lichtbälle haben sich direkt auf den Gitternetzlinien des Magnetfelds der Erde bewegt. Unser Haus steht parallell zum Magnetfeld der Erde.
Auf dem Feld, über das die Lichtkugeln geflogen kamen, steht zentral eine Baumgruppe. Dort gab es früher einen heiligen Ort, den die Einheimischen „Die Insel“ nennen. Vermutlich handelt es sich dabei um einen alten Thingplatz, denn auch die Straße ist so benannt.
„Die Insel“ liegt zudem auf einer Leyline, denn ich konnte im Frühling einmal beobachten, wie sich eine Formation Zugvögel über dieser Insel plötzlich in drei Gruppen aufteilte und in unterschiedliche Himmelsrichtungen davon flog.

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