Beitrags-Archiv für die Kategory 'Energien, altern.'

22.4.2018 – Axel Klitzke beim FGK

Sonntag, 22. April 2018 11:30

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 22.4.2018
11.30-12.30 Uhr (Teil 1) und 14.00-15.00 Uhr (Teil 2)

Zierenberg 2018.cdr

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Thema: Archäologie, Astronomie, Energien, altern., FGK, FGK KONGRESS, Geometrie | Kommentare (0)

22.4.18 – Hartmut Großer in Zierenberg

Sonntag, 22. April 2018 9:00

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 22.4.2018 – 9.30-11.00 Uhr

Vortrag von Hartmut Großer auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg:
HAARP – Das gefährlichste Waffensystem der Erde

HAARP

Offiziell ist das HAARP ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden. Weitere Forschungsziele sind Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation.
Inoffiziell dient es aber ganz anderen Zwecken und mittlerweile gibt es überall auf der Welt diese Anlagen, die zum größten Teil von der Kriegsmaschinerien der einzelnen Länder und übergreifend von den Alliierten benutzt werden.
Dieser Vortrag beschreibt die Anfänge, Technologie und die wichtigsten Projekte, deren Einsatzspektrum und die Netzwerke mit den größten Anlagen auf der ganzen Welt.

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Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Gesundheit, Hören + Sehen, Peters, Technologie, Verschwörungen | Kommentare (0)

21.4.18 – Carsten Müller beim FGK

Samstag, 21. April 2018 9:50

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 21.4.2018
12.00-12.30 Uhr (Teil 1) und 14.00-15.00 Uhr (Teil 2)

Vortrag von Carsten Müller auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg:
Menschheitsrevolution Informationstechnologie, Verbindung mit den Quanten des Informationsfelds und Veränderung unseres Lebens – www.bvwz.de

timewaver_copyright_timewaver_gmbhBild: Copyright Timewaver GmbH

„Wie kommt es, dass unser Leben sich oft nicht so gestaltet, wie wir uns das wünschen? Warum liegen Erfolg und Misserfolg so dicht beieinander und warum haben wir das Gefühl, wir können unsere eigene Bestimmung nicht finden und leben? Um das zu verstehen, müssen wir ein wenig tiefer gehen. Wir müssen uns in die Quantenwelt (in das Quantenfeld) begeben. Hier ist alles gespeichert, jeder Gedanke, jede Emotion, jedes Bewusste und Unbewusste. Hier wird alles verarbeitet, hier werden die Weichen für unser tägliches Leben gestellt. Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit oder genau das Gegenteil davon, alles spiegelt sich hier wieder und gibt uns den Weg in der Materie resonant vor. Doch wie können wir Einfluss auf diese Quantenwelt ausüben und vorhandene Blockaden analysieren und auflösen?
Der Vortrag von Carsten Müller erklärt, um was es sich bei dem Quantenfeld, das auch als Informationsfeld oder morphogenetisches Feld bezeichnet wird, handelt. Dabei geht er kurz auf die einheitliche Feldtheorie von Burkhard Heim mit seinem 12-Dimensionenmodell ein und stellt danach die Technologie Timewaver vor, mit der gezielt Änderungen in diesem Feld vorgenommen werden können.“

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20.4.2018 – Regina Bauer beim FGK

Sonntag, 15. April 2018 18:12

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 20.4.2018 – 19.30-20.15 Uhr

Farben2

Kurz-Wiederholung von Teil 1
Die BOTSCHAFTEN der FARBEN sind eine Reise im Regenbogen, durch jede Primär-, Sekundär- und Tertiär-Farbe. Hierbei geht es um die Wahrnehmung der menschlichen „Gefühls-Palette“ des Lebens …
Lass dich überraschen und sei dabei, am 20. April um 19.30 Uhr, auf dem FGK Kongress in Zierenberg bei Kassel.
Referentin: Regina Bauer aus Oldenburg

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10. März 2018 – AGR-Veranstaltung

Donnerstag, 8. März 2018 1:26

AGR-Logo10. März 2018 – Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Jahreshauptversammlung der Mitglieder 2018
10.00 bis 12.30 Uhr für die Mitglieder im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland

14.00 bis 17.30 Uhr nachmittags für alle Interessenten
Die Geschichte der Menschheit und die Bedeutung des Menschen im Kosmos
Gibt es einen besonderen Grund, warum wir Menschen auf der Erde leben? In der Wissenschaft wird behauptet, dass die Lebensvoraussetzungen auf der Erde etwas Besonderes sind. Zur Evolutionstheorie werden immer mehr kreationistische Modelle populär. Dazu kommen noch viele spirituelle und philosophische Theorien.
Doch viele dieser Modelle können derzeit keine tiefgreifenden Antworten bieten. Warum fragt man nicht einfach diejenigen, die von Anfang an dabei gewesen sind noch bevor es Raum und Zeit nach unserem Verständnis gab?
Max Zander erzählt die Geschichte der Erde und der Menschheit aus der Perspektive verschiedener nicht physisch verkörperter Wesenheiten.
Es werden Fragen beantwortet, die heute noch zu den großen Rätseln der Wissenschaft zählen. Die Perspektive der Wesenheiten bietet eine völlig neue Möglichkeit, die „Geschichte“ Mensch von einer kosmischen Seite kennen zu lernen. Viele Jahre hat sich Max Zander mit unterschiedlichen energetischen Wesenheiten beschäftigt und von Ihnen gelernt. An diesem Tag erzählt er von dem Wissen und berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen.

Referent: Max Zander, www.max-zander.org
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagesbeitrag: 10 €
Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag
bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg(et)gmx.de


::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., Infofelder, Naturphänomene, Rademacher, Spirituelles | Kommentare (0)

2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Mittwoch, 28. Februar 2018 18:00

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder hat seine Beobachtungen zur Meditation am 1. Februar 2018 (Imbolc) fortgesetzt.

Sein erster Bericht ist unter dem Link http://www.fgk.org/?p=11812 auf der FGK Seite nachzulesen. Folgendes hat ihn zu einem zweiten Bericht veranlasst.

Wenn nun wirklich eine Außenwelt unsere Meditationsziele aktiv umsetzt, ist das ein Sonderfall. Da möchte man möglichst viel mitbekommen, aus purer Neugierde und zum Lernen. Mein erster Bericht gibt den Stand bis ca. 5.2.18 wieder. War noch mehr geschehen, hat sich die Wirkung fortgesetzt? Das fragen sich auch andere.

Was ist das für eine Außenwelt? Ja, ich verstecke mich hinter dem Wort und möchte diese Welt nicht näher beschreiben. Nur so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhard Heim.

Zwei Umstände sind es wert, eine Fortsetzung zu schreiben: Einmal, es gab ab 4.2. eine andere Meditation, ohne dass ich einen besonderen Einfluss erkennen konnte. Aber, ab 7.2. startete eine weitere, die deutliche Spuren hinterließ. Ferner ist es interessant, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Jetzt, am 21.2.18, ist der aktive Teil beendet, es folgt ein passiver Abschnitt, nämlich wie lange sie in uns gespeichert bleiben.

Meine Analysen laufen so ab: Jeden Tag dokumentiere ich die Auswirkungen auf den Streifen zwischen 11:00 und 12:00, eben wie ich Zeit habe. Die Werte werden in eine Excel Datei eingetragen, es sind inzwischen 55 Zeilen geworden, begonnen hatte ich mit 40. Ihre Präsenz, die Intensität und Verteilung sind wichtig, auch die muss man ermitteln. Damit bekommt man einen Überblick. Und trotzdem können die täglichen Notizen nur ein grober Raster sein. Unterstützt wird das Ganze mit Beobachtungen an Personen.

M_14Feb_12-00

Hier ist so ein Mittags-Moment. Wir waren zwischendurch im Schwarzwald Langlaufen. Die beiden Streifen links markieren den Benker und die rechten das dazu parallele Informationsband. Bald daneben liegt das globale Gitternetz. Man kann an solchen Fotos auch noch später Strahlungen abgreifen.

Ich hatte festgestellt, dass sich das Neue, also die ergänzenden Maßnahmen, früh am Tag vage ankündigt aber am Nachmittag bereits verteilt ist oder noch verteilt wird. Maßgeblich ist, was über unseren „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Sonst hätten wir andere Hintergründe. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität dabei sein. Auch damit wird die meditative Quelle bestätigt. Mehr kann ich nicht tun und vergesse nicht, ich kann auch irren.

Was war an der fremden Meditation vom 7.2.18 so spannend? Sie war anders aufgebaut, logisch. Sie startete auch mit einem Prolog, schwingungsmäßig unserem ähnlich. Gleich danach kam ihr Ziel, ein „besseres Leben auf der Erde“, was fast zu erwarten war. Danach wird es interessant, denn die anderen arbeiteten mit „Licht“ und fokussieren es auf eine „lebendige Erde“. Man weiß aus vielen Schriften, Lichtarbeit ist beliebt, da war also so eine.

Erkennbar daran: Zuerst zeigte „Licht“ als Kapitel der Meditation eine hohe Intensität und die Strahlung der „lebendigen Erde“ war überall verteilt, also an jedem Platz und bei jedem Mensch.

Wer kann das schon? Ich denke, diese zusätzliche Meditation wurde in unser System integriert. Denn Strahlungen, die eigentlich sonst nur auf dem Informationsgitter erscheinen (wenn überhaupt), wurden ja durch unser Bitten (Bremen/Nußloch) von der Außenwelt modifiziert und an alle Menschen weitergegeben. Absichtlich oder rein zufällig, das lasse ich offen, jedenfalls hat man die Anregungen der anderen Meditation übernommen und so musste ich weitere Einflüsse in meine Tabelle aufnehmen.

Waren bei unserer Meditation nur Lila und Orange präsent, ab dem 7.2. kam plötzlich das gesamte Lichtspektrum, also von 380 bis 670 nm dazu. Ich denke, Licht wurde als wichtiges Element der anderen Meditation erkannt und ihre Absicht, nämlich „Licht ins Bewusstsein“ zu bringen, als neue Strahlung genauso an die Menschen geheftet. Da kann man nur staunen. Am 20.2. endete dieser Einfluss und mit ihm war auch das große Lichtspektrum verschwunden.

Begonnen hatte ich meine Beobachtungen mit 7 Wirkfeldern, als es in die Praxis ging, wurden es 10. Inzwischen kamen weitere dazu. Am 20.2.18 sind es dann 19 Wirkfelder, europaweit eingesetzt.

Was meine ich mit Wirkfelder? Das ist eine Wortschöpfung, es sind einfach Felder die wirken. Sie erreichen uns und werden nach einigen Stunden im Bewusstsein eingelagert. Am 23.2. z.B. treffen sich Macron, Merkel und Gentiloni zum Finanzgipfel in Brüssel. Ein Idealfoto mit Seitenansicht verrät die Entwicklung in Frankreich, Deutschland und Italien. Die drei haben inzwischen alle 19 Werte in mittlerer Intensität gesammelt, schön. Bei Menschen aber, die in ihrer Entwicklung weiter sind, werden nicht erforderliche Wirkungen ausgespart. Das nenne ich handeln mit Überblick, ein Lob an die Außenwelt.

Ich zähle diese Wirkfelder nochmal auf, auch weil ich auf einige Schleifen hinweisen möchte. Sie starteten mit:

– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen –

Als sie (immer tageweise) durchgearbeitet waren, wird eine erste Schleife gestartet. Ab 7.2. ist unser Bewusstsein nochmal dran mit „Bewusstsein verändern“, denn es ist vermutlich der am meisten zementierte Mentalzustand. Ich denke, das hat man erkannt und startet diesen weiteren Versuch zur Bewusstseins Änderung. Ab dem 9.2. wird eine ähnliche Absicht, nämlich eine „Strahlung verändert Bewusstsein“, aus der anderen Meditation für einige Tage dazu genommen. Ganz deutlich werden die Korrekturen, als im gleichen Zeitraum sogar das morphogenetische Feld eingesetzt wird. Dieses morphogenetische Feld ist allen bekannt, erstaunlich, hier soll es als höhere Ebene versuchen, „unseren Verstand zu ändern“. Zeitlich eingerahmt wird das Ganze noch von der Strahlung „altes Denken ändern“, die ab dem 9.2. praktisch immer dabei ist. Mal ist sie überall auf der Erde (in Europa), mal auf dem Benker und dem GNG, demnach im Dauereinsatz. So sah also die erste Schleife aus.

– Bewusstsein verändern – Strahlung verändert Bewusstsein – Verstand ändern – altes Denken ändern –

Danach geht es weiter mit – ein positiver Mensch werden –. Auch das reichte wohl nicht ganz, denn jetzt kommt die nächste Schleife. Es scheint nicht so leicht zu sein, ein positiver Mensch zu werden. Mit den nächsten beiden Wirkfeldern wird nachgearbeitet:

– Mental verändert sein – Körper ändern –

Nach dieser zweiten Schleife geht es weiter:

– Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt –

Das alles klingt ermutigend. Wir werden es sehen, jedenfalls war der Ansatz überzeugend. Von einer Verbesserung wissen wir noch nichts. Trotzdem, man kann nachfassen. Heute am 25.2. waren wir speisen, ein Standardpublikum im Restaurant. Vier Personen analysiere ich, es waren 2 Paare mittleren Alters. Es geht darum, welche der 19 eingelagerten Wirkfelder haben diese Personen wirklich beeinflusst. Die Präsenz all dieser Strahlen hatte ich bereits viele Male festgestellt, zuletzt bei Macron, Merkel und Gentiloni. Überraschend, es waren immer nur wenige, die aktiv veränderten.

1. Mann: Bewusstsein auf Gutes einstellen / verändert Bewusstsein / positiver Mensch werden / rücksichtsvoller leben / und rücksichtsvoll handeln. Diese haben in ihm gearbeitet. Den meisten Einfluss hatte die 1. und 3. Strahlung.
2. Mann: Wir leben neu / rücksichtsvoll leben / kompatibel handeln. Er wurde von „wir leben neu“ am stärksten beeinflusst.
3. Frau: In positiver Gemeinschaft / mental verändert sein / Körper ändern. Das erste hatte am stärksten in ihr gearbeitet.
4. Frau: Altes Denken ändern / mental verändert sein. Auch hier hatte das erste Wirkfeld am meisten verändert.

Die Details waren notwendig, um folgendes zu verstehen: Jeder Mensch hat sein eigenes Persönlichkeitsmuster (nichts Neues). Daraus folgt, Verbesserungen brauchen bei jedem einen anderen Ansatz. Und, nach der Februar Meditation wird es vermutlich individuell weitergehen, mit neuen Einflüssen aus den nächsten Meditationen. Natürlich hätte die Mitarbeit der Außenwelt auch mechanisch daher kommen können, etwa wie: alle werden in einem „Fleischwolf“ durchgedreht und gleich behandelt. Dem war aber nicht. Das erklärt auch, dass bei der Einlagerung jeder Strahlung das morphogenetische Feld immer am Körper dabei war. Ihm traue ich diesen Überblick zu, denn es kann jeden persönlich scannen. Sein Einsatz war die beste Entscheidung.

Vielleicht spürt der eine oder andere inzwischen was, vermutlich erfahren es die Teilnehmer zuerst. Ich jedenfalls habe ein gutes Gegenwartsgefühl, das man mit der einen oder anderen Strahlung treffend beschreiben könnte.

Zuletzt, am 17.2.18 kam eine weitere Meditation mit weniger Teilnehmern dazu und so war sie nur mittelintensiv. Insgesamt testete ich noch Wellenlängen für Magie. Sie waren von ersten Tag an dabei, durchgehend. Für mich wichtig, so ein positiver Ablauf wird auch von einer positiven Magie begleitet. Damit kann man eine Schwarze gut abgrenzen, die leider auch Teil unserer Welt ist.

© H. Grünfelder, Nußloch 25.2.2018


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Infofelder, Naturphänomene, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Sonntag, 11. Februar 2018 0:43

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©Horst Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Grünfelder, Infofelder, Naturphänomene, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

GFFW-Vortrag: Achtung, Energievampire!

Samstag, 3. Februar 2018 9:00

gffw7.2.2018, 19.00 Uhr

Vortrag von
BIANCA MEYER
Wilhelmshaven

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

OberhofWie kann sich ein Energieraub beim Opfer bemerkbar machen?
Kennen Sie das? Sie telefonieren mit jemandem und sie müssen auf einmal ständig gähnen. Sie bekommen das Gefühl, so langsam ist es genug mit dem Gespräch, aber die Person am Telefon erzählt, erzählt und erzählt und sie können sich schon gar nicht mehr auf das Gespräch konzentrieren. Nach dem Telefonat fühlen sie sich zwei Tage wie neben sich selbst. Einige „Opfer“ haben sogar das Gefühl, das Haar ist auf einmal fettig geworden, oder die Haut fühlt sich an, als läge ein fettiger Film drauf. Oder sie gehen einkaufen im Supermarkt, und ihnen fällt auf einmal jeder Schritt schwer, als hätte ihnen jemand Gewichte an die Füße gehängt. Zu Hause angekommen, haben sie keine Kraft mehr, um die Einkäufe einzuräumen, sondern müssen sich erst einmal hinlegen. Ein weiteres Beispiel: Sie sind morgens immer super gelaunt und ausgeschlafen, aber nach einer halben Stunde auf der Arbeit könnten sie am Schreibtisch einschlafen. Es fühlt sich an, als wäre eine dunkle Wolke um sie herum. Oder- machen die Menschen grundlos einen Riesenbogen um sie herum? Werden sie oft angefeindet und sie wissen nicht, warum? Denn dafür gibt es anscheinend keinen erkennbaren Grund für sie, warum ihre Mitmenschen so reagieren?

Menschliche Energievampire
Haben sie schon einmal daran gedacht, das sie evtl. ein Opfer eines sogenannten „Energievampirs“ geworden sind? Diese Personen zapfen bewusst, manche sogar unbewusst, die Lebensenergie ihrer Mitmenschen an. Die Einen sind aufdringlich und manipulativ, sind selten mit sich zufrieden und ziehen mit ihrer negativen Art andere Menschen herunter. Sie streiten gern und diskutieren alles in Grund und Boden. Sie fühlen sich gern als Opfer. Sie sind fordernd. Die Anderen sind freundlich, unauffällig, stehen evtl. gern im Mittelpunkt oder wirken kraftlos und hilfsbedürftig. Vielleicht sind sie sogar körperlich, geistig oder seelisch erkrankt. Sie arbeiten oft mit der Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft.

Welche weiteren Formen von Energievampiren findet man?
Es gibt auch Energievampire auf der geistigen Ebene, z.B. die Seele eines Alkoholikers, die nicht ins Licht aufgestiegen ist. Um trotzdem „überleben“ zu können, sucht sie sich einen menschlichen Wirt, oft wieder einen Alkoholiker, da ihr die Energien schon bekannt sind. Eine besonders schlimme Form des energetischen Energievampirs stellt der Inkubus bzw. Sukkubus dar. Diese Wesenheiten arbeiten über die sexuelle Ebene ihres Opfers, man könnte hier sogar über eine Art geistige Vergewaltigung sprechen. Dieses Thema ist nichts für zarte Gemüter, jedoch zu wichtig, um weggelassen zu werden, da diese Wesenheiten weiter verbreitet sind als vermutet, jedoch kaum öffentlich bekannt sind, da viele Menschen Angst haben, über derartige Erlebnisse zu berichten oder ihr Schamgefühl es nicht zulässt. Es wird am Rande auch über die sogenannten „Volandores“ berichtet. Es sind energieraubende Wesenheiten, bekannt aus dem Schamanismus Mexikos, vielen von ihnen evtl. dem einen oder anderen aus den Büchern von Carlos Castaneda oder Taisha Abelar bekannt. Sogar Plätze, Gegenstände und ganze Orte können Energien aufnehmen und das Energiefeld eines Menschen stören. Sie sehen, es ist gar nicht so einfach, einem „Energievampir“ auf die Schliche zu kommen. Während des Vortrages wird ihnen erklärt, warum es manchmal gut und das einzig Richtige ist, eine toxische Beziehung zu beenden oder den Beruf / Arbeitsplatz zu wechseln, um sich aus den Fängen eines Energievampirs zu retten. Es geht nicht nur über die uns bekannte „normale defekte“ Beziehung, sondern es wird auch über den Energievampirismus zwischen einem Empathen und einem Narzissten berichtet. Sie können an dem Vortragsabend erfahren, was energetisch bei einem Opfer passieren kann, nach einem Energieraub bzw. wie sich danach auch das Energiefeld des Energievampirs verändert. Es wird auch darüber berichtet, was passieren kann, wenn sie etwas an sich verändern, und sie keine Energie mehr „opfern“. Wie wird der hungernde Energievampir nun reagieren? Innerhalb der Vortragszeit werden praktische Übungen erklärt und gezeigt, die sie direkt vor Ort ebenfalls anwenden und nachmachen können. Es handelt sich um Übungen, die ihren Ursprung im Bereich der Energiearbeit / Schamanismus haben, und sich während meiner 10-jährigen Arbeit am Menschen als sehr effektiv und empfehlenswert entpuppt haben, da sie sehr einfach und „ohne Gedöns = Getue“ sind, da es mir wichtig ist, dass Menschen sich eigenständig aus Belastungen erlösen können, ohne sich dauerhaft von Helfern abhängig zu machen.
Sie haben an diesem Abend die Möglichkeit, wieder ein Stück von sich selbst kennen zu lernen, und, wenn sie es zulassen können, ihr Energiefeld positiv anzuheben und ihre Aura zu stabilisieren.

Dieser Vortrag inklusive Mitmachen-Übungen ist sehr gut geeignet für Menschen, die Themen wie Energiearbeit, Wesenheiten, Edelsteinen, Duftessenzen und anderen Hilfsmitteln aus der „Esoterikbranche“ positiv und aufgeschlossen gegenüber stehen.

Webseite der GFFW Oldenburg
Ort: Hotel Ripken – 7. Februar 2018 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg (google maps)
Eintritt: 10,- Euro (an der Abendkasse) – GFFW-Mitglieder freier Eintritt

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Gesundheit, GFFW, GFFW-Veranstaltung, Infofelder, Meyer, Psychologie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Imbolc – das Fest der heiligen Brigid

Dienstag, 30. Januar 2018 14:10

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da lebte eine arme Witwe in ihrer Hütte. In ihrem Garten standen zwei Rosenstämme, von dem das Eine weiße, und das Andere rote Rosen trug. Und sie hatte zwei Kinder…

Haben sie das Märchen erkannt? Richtig, es handelt sich um Schneeweißchen und Rosenrot. Es ist eines der wenigen alten, ursprünglichen Märchen, die die Zeiten überdauert haben. Die beiden Mädchen stehen für die weiße Göttin, der Bär für den noch verborgenen Sonnengott versteckt unter dem Bärenpelz, und die Großmutter steht für die alte, schwarze Göttin Holla, die Erdmutter.

Vom 1. auf den 2. Februar steigt die dreifaltige Göttin in Begleitung des Bären zurück an die Erdoberfläche. Sie hat sich nun verwandelt, von der schwarzen, alternden Göttin zur nun jungfräulichen, weißen Lichtgöttin. Sie bringt Fruchtbarkeit, Heilung, Erlösung von der Dunkelheit und Kälte, Licht und Kraft als Geschenke mit. Die Tage werden nun jeden Tag wieder etwas länger, das Licht kommt immer mehr zurück zu uns. Die Vögel beginnen nun wieder zu singen.

JahreskalenderDer keltische
Jahreskalender (Bild links)

Obwohl noch Winter herrscht, quasi „Halbzeit des Winters“ ist, steigt langsam und fast unbemerkt der Lebenssaft zurück in die Bäume. Die Erd- und Fruchtbarkeitsgeister kommen ganz sachte auch wieder an die Erdoberfläche, so, wie auch der Bär der Göttin, der die Nase nach dem „Winterschlaf“ zum ersten Mal aus der Höhle reckt, der Überlieferung nach, um zu spüren, wie weit der Frühling ist. So, wie auch wir manchmal noch neben uns stehen nach dem Schlafen, so ist auch der Bär manchmal noch nicht Herr seiner Kraft, noch nicht ganz in seiner Mitte, und muss erst einmal wach werden, um die Kräfte richtig dosieren zu können. Der Bär versinnbildlicht, wie im Märchen, den jugendhaften, wiedergeboren Sonnengott. Er bringt uns Kraft für das kommende Jahr, begleitet die weiße Göttin auf ihrem Weg, und auch Dich, wenn Du ihn rufst. Er kann auch Dich in die innere Mitte und in die innere Weisheit bringen, so, wie Du auch die heilige Brighid bitten kannst, deine Familie, deine bestehende Partnerschaft oder künftige Partnerschaft zu segnen.

In dieser Zeit ist viel Raum für Gefühle der Liebe und des Verliebtseins. Begriffe wie „Frühlingsgefühle“ und „Hasch mich, ich bin der Frühling“ kommen nicht von ungefähr. Die Menschen werden in dieser Zeit wieder offener, sie empfinden Lebensfreude und Lebenslust, die Lebensgeister werden im wahrsten Sinne des Wortes bei ihnen geweckt. Sie fühlen sich unbeschwert, wie Kinder, die die Welt entdecken wollen. Sie forschen, albern herum und empfinden das Leben als unendliches Abenteuer, wie früher, als man noch in Gummistiefeln und geflickten Hosen herum butscherte, und nur zum Essen nach Hause ging. Es ist eben auch ein Aspekt der Heilung, die Heilung des inneren Kindes, was bei vielen Menschen sehr verletzt wurde.

Natürlich wurde auch dieses Jahreskreisfest von den Christen übernommen und auf das Christentum zurecht geschneidert, es hieß dann: Maria Lichtmess. Der Name Imbolc bedeutet sinngemäß übersetzt übrigens: das anlegen/säugen der Schafe, das hängt damit zusammen, das in dieser Zeit die ersten Lämmer auf die Welt kommen, was bedeutet, das die Mutterschafe (wieder) Milch geben. In dieser Zeit rütteln viele Menschen ihre Obstbäume „wach“, und den Bienen wird von so manchem Imker zugeflüstert, das der Frühling nun naht.

Es werden in dieser Nacht natürlich sehr viele Rituale durchgeführt, die mit Feuer und Licht zu tun haben. Es werden Lichtkränze mit 12 Kerzen angezündet, die für je einen fruchtbaren, guten, gesegneten Monat stehen. Sehr beliebt ist Pfeilschießen mit brennenden Pfeilen, wobei man versucht, das Lagerfeuer zu treffen und dadurch zu entzünden, es können auch Teelichte auf Holzbrettchen, in Papierschiffe oder Papierblumen gesetzt werden, um das Licht in die Welt zu tragen über den Fluss, auch die moderneren Schwimmkerzen werden hier gern genutzt. Fackelzüge werden durchgeführt, außerdem ist in einigen Gegenden von einer Art Friedenslicht die Rede, was von Tür zu Tür weiter gereicht wird. Der Überlieferung nach übernimmt die heilige Brigid in dieser Nacht die Bewachung des Feuers selbst, was sonst von 19 Priesterinnen übernommen wird. Brigid ist die Wächterin des Feuers und gilt außerdem als Schutzpatronin der Gebärenden, Familien, Beschützerin von Heim und Herd, und ist außerdem die Schutzpatronin für Heiler.

Brigids_crossSehr beliebt ist auch das Erstellen des “Brigid´s Cross“ (Bild links), ein aus Irland übernommener Brauch. Dies ist ein aus Binsen geflochtenes Kreuz, das nach dem weihen über die Tür gehängt wird zum Schutz vor allem Unguten. Das alte Kreuz aus dem Vorjahr wird dankend für den Schutz dem Feuer übergeben. Es werden auch kleine Strohpüppchen gebastelt, die zum Schutz über die Tür oder in den Stall gehängt werden.

Es wird in der Nacht auch viel geräuchert, und es werden Lärmrituale durchgeführt, um böse Geister zu verscheuchen. Natürlich haben im Laufe der Jahre und Jahrhunderte auch modernere Rituale ihre Durchsetzung gefunden, es soll ja auch alles stimmig und im Einklang mit einem Selbst sein. So gibt es auch Menschen, die auf jede Fensterbank eine weiße Kerze stellen, und da um zu Salz streuen, was die negative Energie aufsaugt.
Ein wunderbares Imbolc, Lichtmess, Nacht der Heiligen Brigid und Fest der Heilung wünscht jedem Einzelnen.

Euer Sven Hierden

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Geschichte, Hören + Sehen, Hierden, Infofelder, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

25./26.11.2017 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 25. November 2017 7:50

AGR-Logo25. November 2017 – Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Herbstsymposium 2017 – Vorträge, Diskussion, Erfahrungsaustausch und mehr. Das Herbstsymposium lebt durch Kurzbeiträge unserer Mitglieder und Gäste über interessante Themen aus den Bereichen der Radiästhesie (Geobiologie, Geomantie, FengShui etc.), dem großen Spektrum der Grenzwissenschaften, der alternativen Heilweisen, der Wohn- und Baubiologie, der baubiologischen Messtechnik und der spirituellen Entwicklung in der heutigen Zeit.
Folgende Beiträge sind bislang geplant:
Fortsetzung: „Verschränkungen“ als Mittel zur Lösung von Problemfällen, verqueren Situationen in Beruf und Alltag, etc. – Praxisberichte und praktische Beispiele/Übungen (Joachim Lang, Kall-Roder)
„Hirntod und Behandlungskosten“ (Christa Fritz, Bonn)
„Vorstellung der Harmony-Technology“ (Joachim M. Wagner)
„Ätherische Öle therapeutischer Qualität“ (Manuel Schmidt, Schwalmtal/Hessen)
„Über Orgon und NHS (Naturharmoniestation)“ in Ergänzung zum Seminartag im Oktober mit Thorsten Schmitt (Urs Wirths, Aichtal / Württemberg)
„Problem Impfungen und Impfpflicht“ (Inga Herrmann, Mechernich)
„Der Sirius-Anschluss und die Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit“ (mit Karma Singh, Geistheiler, Autor, *1950 in Sheffield/Yorkshire)
„Meditation“ (Chris Minge, Hürtgenwald-Vossenack), ggf. optional
Bitte beachten Sie, dass diese Auflistung nicht der Reihenfolge entspricht und, dass durchaus ein Thema entfallen kann und/oder andere eingefügt werden.
Alle Interessenten sind zu diesem Seminartag zum Jahresabschluss ganz herzlich eingeladen. Es ist immer für alle ein sehr informativer Tag, vor allem auch aus sich ergebenden Diskussionen und dem Austausch unter den Teilnehmern.

An unsere Gäste/Nichtmitglieder:
Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.


26. November 2017
10.00 bis ca. 17.00 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Die Lichtsäule des Lebens
Referent: Karma Singh (Geistheiler, Autor)
Im Anschluss an den Vortrag vom Vortag plant Karma Singh diesen Seminartag in Eigenregie. (Der Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland ist lediglich bez. des Veranstaltungsortes vermittelnd tätig geworden.) Informationen und Anmeldungen gerne unter:
http://dielichtsaeuledeslebens.de/


::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Rademacher, Radiästhesie | Kommentare (0)

21.10.2017 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 14. Oktober 2017 8:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Neue Dimensionen erleben – Ein praktisches Seminar zur Bewusstseinserweiterung. Ziel des Tagesseminars ist es, die unsichtbaren Zäune bzw. von außen festgelegte Grenzen zu erkennen und zu erleben, in denen wir uns täglich bewegen, um dann anschließend zu lernen, wie jeder seinen „Kasten“ aufbrechen kann, um quasi grenzenlose persönliche Freiheit zu erleben.
Die Teilnehmer werden dabei in praktischen Übungen an ihre scheinbar physischen und psychischen Grenzen geführt. Es wird gezeigt, wie wir alle durch unterschiedlichste Arten von Manipulation und dem Erzeugen von Ängsten klein gehalten werden, um „System gerecht“ zu funktionieren, und selbst nicht schöpferisch tätig werden sollen. Selbstverständlich sollen sich die Teilnehmer nicht nur mit den negativen Dingen konfrontiert werden, sondern anhand von praktischen Übungen gezeigt bekommen, wie man sein Bewusstsein erweitern kann, um seine Ängste zu überwinden und sein Leben selbst aktiv und frei gestalten kann.
Es werden an diesem Tage vielfältige Themen behandelt, Stichworte hierzu sind: Unser Verstand und optische Täuschungen – Mind-Control – Manipulation durch die Medien – feinstoffliche Welten – Paranormales – PSI-Kräfte – Aura sehen – Fernwahrnehnung – Astralreisen – Hintergründe der Sexualität – Schamanismus – unsere Gesundheit und die Kraft der Gedanken und Symbole – etc.
Bereits seit früher Kindheit standen und stehen dem Referenten verschiedene spirituelle Meister, grob- wie feinstofflich, als Ausbilder zur Seite. So konnte er sich mit einem breiten Spektrum an Möglichkeiten beschäftigen, was sich in der Vielzahl der erlernten Berufe, Ausbildungen und Tätigkeiten widerspiegelt.

::Referent – Thorsten Schmitt, Schwalmtal / Hessen, Tätigkeiten im alternativen Gesundheitsbereich, Buchautor, Verleger, Journalist, Interims-Geschäftsführer eines TV-Senders, Internet- und Video-Journalist, u.a.m. Viele interessante Informationen finden Sie unter www.extremnews.com

Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Naturphänomene, Para-Phänomene, Rademacher, Spirituelles, Verschwörungen | Kommentare (0)

5.8.2017 – AGR-Veranstaltung

Mittwoch, 26. Juli 2017 8:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 16.00 – 53947 Nettersheim / Eifel – in der Nähe vom Naturzentrum-Eifel, Urftstraße 2-4

Radiästhesie-Außenseminar: Ruten-Schnuppertag für Anfänger und Übungstag für Fortgeschrittene
Der Seminartag dient als Einführung in die klassische Geobiologie (Rutengehen) nach Dr. med. Ernst Hartmann. Anfänger werden selbstverständlich eingehend angeleitet, erste Rutenversuche zu starten. Fortgeschrittene werden das bisher geübte auffrischen und vertiefen können. Das Seminar dient ferner für bereits Erfahrene der Erweiterung der Fühligkeiten. So geht es auch um ein direktes Erspüren geobiologischer Störungen ohne Umweg über radiästh. Hilfsmittel. Der Bereich rund um das Naturzentrum ist sehr gut geeignet für Mutungen bez. Wasser, Verwerfungen, Globalnetzgitter, auch bez. besonders starker auf- oder abladender Bereiche (sog. Schlote). Zur Sprache kommt auch das biodynamische Körperfeld und dessen Reaktion auf Störungen oder Harmonisierungen. Auch werden Bewuchs, Wuchsanomalien und anderes mehr betrachtet, immer aus geobiologischer Sicht.
Treffen bis spätestens 09.45 Uhr (!) auf dem Parkplatz hinter dem Naturzentrum neben dem Bauerngarten. Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Anreise.
Um 10.00 Uhr folgt nach der Begrüßung eine Einführung mit grundlegenden Informationen zur Geobiologie und den radiästh. Hilfsmitteln (Ruten und Pendel), Informationen zum Tagesablauf sowie Hinweisen für die Mutungsarbeiten. Das Naturzentrum ist ab 10.00 Uhr geöffnet, dort sind auch Toiletten vorhanden. Mittags wird in einer Gaststätte im Ort für die Teilnehmer reserviert sein. Achten Sie bitte auf eine wetterangepasste Kleidung, da im Freien gemutet wird.
Für die Arbeit bringen Sie bitte, soweit vorhanden, Ruten und Pendel, geologische Karte, Kompass, Zollstöcke, eine originale Bovis-Skala und ggf. andere Mutungsutensilien mit. Eine Rute oder Bovis-Skala können Sie auch vor Ort erwerben.
::Leitung – Dipl.-Phys. Hans Krämer (1. Vors. im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland) und Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher (2. Vors. im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland und Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann.
::Anmeldung – Für diesen Seminartag (und für die Einkehr) ist für Mitglieder und Gäste/Nichtmitglieder eine Anmeldung grundsätzlich erforderlich und erbeten bis spätestens 02. August 2017 bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021, alternativ auch per eMail unter rademacher-mg(et)gmx.de .
Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenfrei. Der Beitrag für Gäste/Nichtmitglieder beträgt 20,- €. Das Mittagessen ist nicht im Tagesbeitrag enthalten.

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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