Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geomantie'

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Dienstag, 28. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (5)

Folie_d.M._Vortrag

Dunkle Materie erkennt Lebendiges

Im Zusammenhang mit den ORBs betreten wir jetzt Neuland. 2013 hatte ich einen Vortrag über die dunkle Materie (=d.M.) gehalten. 1,5 Stunden Text kann man nicht ideal komprimieren. Vielleicht helfen folgende Hinweise:
Die sogenannte astronomische dunkle Materie verhindert ein Auseinanderfliegen von Galaxien und Galaxienhaufen. Die Bindekraft der d.M. erfüllt also mindestens den einen Zweck, Welteninseln in einer stabilen Umgebung zu erhalten. Gibt man dem einen Sinn, wäre das mehr als eine freundliche Absicht. Tiefer analysiert führt das zu einem aktivem Bewusstsein und einem steuernden Geist, gerne auch einem Schöpfungszustand oder zu Gott. Die Zusammenhänge hatte ich strahlungsmäßig ausgearbeitet und auf 40 Folien erläutert.
Daraus verwende ich jetzt 3 und zeige, dass diese d.M. nicht nur Galaxien stabilisiert, sie erkennt auch Lebendiges und weiß sogar Bewusstseinsstufen bei Menschen zu unterscheiden.

dM_Pferde

Ich lasse die Kleinlebewesen weg und beginne mit Pferden. Alles hat Anschluss von oben her, hier ist die d.M. mit jedem Pferd einzeln verbunden. Sie sehen, die dunkle Materie ist nicht nur eine gewaltige astrophysikalische Größe, sie enthält auch Komponenten, die Lebewesen auf der Erde erkennen und umhüllen. Beim Lebendigen dürfen sie sich das als ein Fluidum vorstellen, allerdings mit Analysefunktion.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Bei den Menschen der gleiche Zustand, nur eine in den Kommas variierte Wellenlänge. Diese hier gilt für jeden Normalo, also wenn wir nichts Besonderes unternehmen. Und wo startet so ein Finger, etwa weit draußen? Nein, auch dieses System ist Natur und scheut den Aufwand. Die Erde wird von Teilen der d.M. bis in die untere Atmosphäre eingehüllt und von dort starten diese Berührungsfinger. Das lässt sich gut vor niedrigen Wolkenwänden ermitteln.

Menschen_a
Der Zustand wird dann gleich anders, wenn wir uns geistig beschäftigen. Es kommen weitere Felder dazu und/oder die Kommastellen ändern sich. Aber auch übersinnliches Arbeiten lässt sich damit trefflich abschätzen. Immer kommt ein spezielles Band von oben und hüllt das Lebewesen bei besonderer Tätigkeit ein. Mit diesen Wellenlängen der d.M. lassen sich aber auch besondere Menschen in einem Passanten Strom wunderbar herausfiltern. Ihr geistiger Zustand ist dann schon permanent anders.
Wenn sie jetzt an den vielzitierten Äther denken, kein Einwand. Nur die ihm zugeschriebenen Eigenschaften habe ich nicht gesucht. Immerhin hat die dunkle Materie nicht nur die Aufgabe Lebendiges zu erkennen, sie stellt auch fast alle Kontakte zu den Struktur- und Informationsräumen einer kosmischen Hierarchie her und verbindet uns dorthin über ihr Feld.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Samstag, 25. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (4)

723 Frank Nebel+Orb

Lebenskraft

7,23er Lebensstrahlen – Wir fangen auf Franks Bild mit den roten Bändern an, so wie ich sie beim Foto von Christine zeigte. Wie gesagt, es sind mehr abstrakte Inhalte jedweden Lebens. Nicht jedes Gebilde hier hat die gleiche Bandbreite an Strahlungen. Ob das an seiner Bewegung liegt oder an einem schnellen Entwicklungszustand, lassen wir offen. Denn auch Nebel kommen und gehen.
Ich kenne aber auch andere Lichterscheinungen, ob ORBs oder Nebel, die damit nicht gesegnet sind. Bei ihnen hatte ich meine Analysen bald abgebrochen. Die Welt dahinter war mir unangenehm.
Beginnen wir mit den Wellenlängen, die in jedem Band sind. Zuerst die wichtigste, die 7,2322. Wer kennt Grabovoi und seine Heilzahlen? Genau diese eine Strahlung taucht zusammen mit dem morphogenetischen Feld auch bei dem Einsatz seiner Heilzahlen um die Person auf. Hier wie bei Grabovoi gilt „Leben wird erschaffen“. Das ist die Wirkung dieser Strahlung. Aber auch im Zentrum von kosmischen Sternentstehungen ist sie da, schon erstaunlich.
Die restlichen Strahlen in den roten Bändern fasse ich zusammen: Innerhalb einer anderen Zeit wird Lebendiges geschaffen. Über ein besonderes Bewusstsein entwickelt sich Licht und es wird schließlich zu Orgon.
Das sind schon mächtige Worte für unsere kurzen Lichtmomente. Das Endprodukt scheint Orgon zu sein, im Sinne von, die Natur, oder unsere Welt, von draußen her zu unterstützen. Die 7,23er Wellenlängen spielen dabei eine unterstützende Rolle. Mehr zum Orgon im letzten Kapitel.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das Gleiche zeige ich bei den anderen Bildern. Bei Heinz habe ich nur den kleinen und den großen ORB erfasst. Dieser hat die größte und vor allem intensivste Bandbreite an Lebensstrahlen.

723_Ed
Zuletzt die Situation auf Eds Foto. Wir können zu Recht sagen, immer das gleiche Programm, ob bei Tag oder bei Nacht, ob bei bewegten oder bei stehenden ORBs.
Das muss wirklich etwas bedeuten. Unsere Lichterscheinungen/ORBs sind demnach etwas Lebendiges. Die meisten Enthusiasten werden sagen, das haben wir schon immer „gewusst“ bzw. gefühlt. Richtig, stimmt ja auch. Ergänzen kann ich aber, dass in ihnen grundsätzliche Lebenskräfte stecken, die im ganzen Kosmos gelten und dass sich hier ein Leben im Moment des Leuchtens entwickelt.

Digital Camera
Auch bei Heinemanns beliebtem Davenport Foto, dessen Bewegungsbahn ich erstmals untersuchte, liegt das breite Lebensband mitten auf dem ORB. Klaus schrieb damals begeistert: „Ich hatte immer betont, dass Orbs nicht Wesensformen an sich und für sich wären, sondern es sind Ausstrahlungen von übergeordneten Wesenheiten“. Das reine ORB Abbild genügte ihm nie, sondern er erahnte dahinter ein höheres Bewusstsein. Und weil es sich als Band darstellt, vermutete er, ganz vorsichtig wie er ist, etwas Kosmisches.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Mittwoch, 22. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (3)

Aufgabenstellung für die Fotografen
Ich hatte Frank Peters, Ed Vos und Heinz Bachmeier gebeten, mir Bilder zu geben mit weiter vom Fotografen entfernten ORBs. Das geschah mit Absicht. Einmal sollte der Fotograf sie nicht beeinflussen. Dann sollten verschiedene Fotografen an verschiedenen Plätzen und zu verschiedenen Zeiten sein und vor allem, ich sollte nicht beteiligt sein. Mein Bewusstsein könnte ja den Zustand irgendwie beeinflussen. Das kennt man inzwischen auch aus der Physik, bei „lebendigen“ ORBs wäre die Gefahr noch größer gewesen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Tageslichtaufnahme von Heinz Bachmeier soll zeigen, es muss nicht immer nachts geblitzt werden. Heinz hat viele solcher Tagesbilder. Hier versteckt sich der ORB hinter dem Strauch.

Ed_Vos

Dieses Foto von Ed Vos stammt vom 2008er Huder ORB Symposium. Beim Außenprogramm gab es Meditationsrunden und Beobachtungen während geomantischer Zeitfenster. Ed gelang das Bild mit einer analogen Papier Kamera. Auch eine wichtige Erkenntnis für Neulinge, es muss nicht immer digital sein. Es wird um den ORB hinter dem Busch gehen, aber auch um die Dame auf dem Stuhl.

1 Frank Nebel+Orb

Die letzte Variante sind Schleier und ORB. Auf dem Bild von Frank Peters werde ich zeigen, wie sehr sich Schleier und ORBs schwingungsmäßig ähneln.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Sonntag, 19. März 2017 13:31

bei Lichterscheinungen und ORBs. (2)

Goeb-Kuemmel_Orb_Felder

Die früheren Erkenntnisse
Nun zu den ORBs. Ich bringe kurz einiges von früher. Den ORB hier, fotografiert von Christine Göb-Kümmel, ORB Autorin, nenne ich eine Amöbe. Die folgenden Bilder sind in Englisch, ich hatte sie damals für Klaus Heinemann, deutsch-amerikanischer ORB Autor, ausgearbeitet.
Wenn wir so eine Mini-Erscheinung haben, werden wir Felder finden, die den ORB irgendwie nah einhüllen. Sie dürfen an seine Aura denken. Es sind grundsätzliche, also spezielle Felder von ORBs. Fast die gleichen Wellenlängen gibt es aber auch bei Geistwesen. Und im Kern des ORB finden wir sogar Bewusstseinswellenlängen.
So ein ORB Bewusstsein kann verschiedene Entwicklungsstufen haben, von einem Neuzugang, also einem eben entstandenen Bewusstsein, später einem passivem Bewusstsein bis hin zu einem aktiven. Alle diese Strahlen liegen um Hundertstel nah bei den menschlichen Bewusstseins-Wellenlängen, sei es unser Tages-Bewusstsein oder Unter-Bewusstsein.

Goeb-Kuemmel_Orb_Kontakte

Hier auf dem Bild interagiert die rote Fläche z.B. mit dem Bewusstsein von Christine, der Fotografin. Für sie geschieht das natürlich unterbewusst. Man kann auch die Flugbahn des ORB feststellen. Er kam von links. Erst wenn sie leuchten sehen wir sie. Man kann sein Licht analysieren, beteiligt sind irgendwie auch Wasserstoff und Helium, jedenfalls sind ihre Basis Wellenlängen da.
Schließlich die letzte Folie, auch von früher. Es zeigt die Wellenlänge 7,23 cm, die mit Leben zu tun hat. Als elektromagnetische Wellenlänge soll die 7,23 sogar ubiquitär sein und sie ist auch eine Grundschwingung vom Ohm. Singen sie Ohm, und sie haben so eine Schwingung im Raum.

nur_Goeb-Kuemmel_Amoebe_7,23

Diese 7,23er Strahlung hat aber eine ganz andere Form. Sie ist durchgehend und kommt als Band von oben. Es sieht nach einer äußeren Berührung aus. In Wirklichkeit schart sich um sie eine ganze Batterie von weiteren Lebenswellenlängen. Denken sie jetzt beim Leben aber nicht gleich an unser konkretes und praktisches Leben. Es sind abstraktere Bausteine eines Lebens an sich, die natürlich auch für uns gelten. Mehr dazu im neuen Teil. Soweit waren das einige der alten Erkenntnisse, vor allem für die neu dazugekommenen Gäste.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

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Wiederkehrende Zwischenwelten . . .

Donnerstag, 16. März 2017 9:29

bei Lichterscheinungen und ORBs. (1)
01_Einleitung

Einleitung
Mein FGK-Vortrag über ORBs im Herbst 2016 war absichtlich kurz. Zierenberg und Hude (2008) hatten in der Vergangenheit mit bekannten ORB Fotografen und Interessierten bereits ihre Höhepunkte. Vor 2 Jahren ist dann Mara Steenhuisen mit einer neuen Variante aufgetaucht, nämlich: Welchen Einfluss hat das Wissen um ORBs auf beteiligte Menschen?
Sie suchte den Einfluss auf Menschen, mich interessierte was ORBs eigentlich sein könnten. Ich deutete Phänomene an, die so noch nicht analysiert wurden. Diese lassen sich bei echten ORBs in immer gleicher Form und Qualität feststellen.
Dafür habe ich das Wort „wiederkehrend“ in meinem Titel geschrieben. Und weil es seltene, nicht irdisch entstandene Lebenskräfte sind, die am ORB auftauchen, wählte ich den nicht ganz passenden Oberbegriff „Zwischenwelten“. Sie stammen aus dem Kosmos und zeigen sich kurz auf der Erde.
Sie werden es bald merken, bei mir geht es nicht um Gefühle, oder Intuition oder Eingebungen, ich analysiere in diesem Fall nur wiederkehrende Felderscheinungen im Bereich der ORBs. Nach meinen Erfahrungen sind Gefühls-Beschreibungen sicher real erlebt, aber leider nicht reproduzierbar. Und bei Eingebungen ist man von vielen unbekannten Quellen beliebig abhängig. Jeder Mensch erfährt das unterschiedlich, eben weil das auch aus den Randbereichen seiner Sinne kommt und, ganz wichtig, mit seiner persönlichen Erfahrungswelt zu tun hat. Darüber kann man sich interessiert unterhalten, übergreifende Fakten wird man leider nicht ableiten können.
Was meine Arbeitsmethode angeht, hier ganz kurz. Sie werden auf meinen Bildern (mit Linien) begrenzte, meist farbige Flächen bei den ORBs sehen, die enthalten dann bestimmte Strahlen oder Schwingungen. Definiert werden sie mit den Einstellwerten auf einer Lecherantenne, alias bekannt als Wellenlängen in cm, alias Frequenzen, und schließlich alias Schwingungen, so wie sie im Allgemeinen verstanden werden. Sie alle haben ihren Bereich und eine definierte Qualität, die bei den ORBs natürlich auch. Solche Strahlen sind real, nur sie liegen weniger im Erfahrungsbereich unserer Sinne. Schließlich erkannte auch die Physik, dass alles strahlt. Schrödinger‘s Postulat war dann auch einen Nobelpreis wert.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges

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19.11.2016 – AGR-Veranstaltung

Freitag, 18. November 2016 23:05

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Herbstsymposium 2016 –
Vorträge, Diskussion, Erfahrungsaustausch und mehr

Das Herbstsymposium lebt durch Kurzbeiträge unserer Mitglieder und Gäste über interessante Themen aus den Bereichen der Radiaesthesie (Geobiologie, Geomantie, FengShui etc.), dem großen Spektrum der Grenzwissenschaften, der alternativen Heilweisen, der Wohn- und Baubiologie, der baubiologischen Messtechnik und der spirituellen Entwicklung in der heutigen Zeit.

Folgende Beiträge sind bislang geplant:
Vorstellung verschiedener orgonomischer Hilfsmittel (Orgonstrahler,
Plocher, Weber, etc.) als Nachtrag zum Seminartag mit Bernd Senf
(H. J. Rademacher)
„Verschränkungen“ als Mittel zur Lösung von Problemfällen, verqueren
Situationen in Beruf und Alltag, etc. – Praxisberichte und
praktische Beispiele/Übungen (Joachim Lang)
Zinkmangel durch Kupferwasserleitungen? Wiedergabe des Berichtes
eines Betroffenen (H. J. Rademacher)
Das Vorher und Nachher bei energetischer Arbeit, praktische Hinweise
im Umgang mit feinstofflichen Energien (Hans Krämer)
MMS: neue Informationen und Erfahrungsaustausch
Einflüsse Verstorbener auf Unternehmen etc., Bericht aus der Praxis
über energetische Reinigungsarbeit (Max Zander)
DMSO und MSM: Wie wichtig ist Schwefel für unseren Körper;
Interessantes aus verschiedenen Veröffentlichungen (H. J. Rademacher)
Bitte beachten Sie, dass diese Auflistung nicht der Reihenfolge entspricht und, dass durchaus ein Thema entfallen kann und/oder andere eingefügt werden.

Alle Interessenten sind zu diesem Seminartag zum Jahresabschluss ganz herzlich eingeladen. Es ist immer für alle ein sehr informativer Tag, vor allem auch aus sich ergebenden Diskussionen zu den einzelnen Themen.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder:
Tagesbeitrag: 20,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geobiologie, Geomantie, Rademacher, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch

Samstag, 29. Oktober 2016 21:35

rvd

05.–06. November 2016 – Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch
Veranstaltungsort:
Studio Wasserscheune, Dorfstraße 4, 37139 Adelebsen, OT Erbsen
Organisation und Leitung:
Eva M. Martin. Höbelweg 4, 37139 Adelebsen–Erbsen
Tel. 05506–8999225, lehm.martin(et)web.de
Der traditionelle Erfahrungsaustausch unter der Leitung von Dipl.-Ing. Eva Martin wird in diesem Jahr in Adelebsen, Ortsteil Erbsen, 13 km westlich von Göttingen stattfinden. Erbsen ist ideal mit PKW und Bahn zu erreichen.
In dem wunderschönen Ambiente der „Wasserscheune“ von Prof. Beate Birkigt-Quentin werden im November 2016 besondere Highlights geboten.
Das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung aus Stuttgart-Feuerbach stellt das EEG-spektralanalytische Messverfahren von Günter Haffelder vor. Dabei werden nicht nur die unterschiedlich starken Gehirnaktivitäten klar erkennbar, sondern es werden auch die Frequenzbereiche dargestellt, in denen diese Aktivierungen stattfinden. Für uns natürlich besonders interessant: was passiert im Gehirn, wenn wir radiaesthetisch oder geomantisch arbeiten und welche Wirkungen haben besondere Plätze und Kraftorte auf uns. Zu diesen Fragestellungen hat das Institut Haffelder bereits mehrere Untersuchungen durchgeführt und wird die Ergebnisse im Rahmen seines Vortrages präsentieren. Auf weitere spannende Vorträge können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer freuen.


Samstag, den 05. November 2016
09:30 Begrüßung und Regularien – Eva M. Martin
09:45 Neues aus der Gehirnforschung – Christl Brucher
09:45 Institut für Kommunikation und Gehirnforschung
11:15 Kaffee – Teepause
11:30 Neues aus der Gehirnforschung – Christl Brucher
11:30 Institut für Kommunikation und Gehirnforschung
13:00 Mittagessen
14:15 Wie Töne auf uns wirken – Harm Koch
15:00 Spiralmuster in der Pflanzenwelt – Dieter Mateske
15:30 Kaffee – Teepause
16:00 Steinerne Gärten – Prof. Beate Birkigt-Quentin
17:00 Die Kathedrale von Chartres – Manfred Lukas
18:00 Abendessen
18:00 Abendveranstaltung
20:00 Die neue Zeit/Zeitenwende/Zeitenlauf – Gudrun Olessak


Sonntag, den 06. November 2016
09:30 Informationsmeditation – Eva M. Martin
09:45 ANECKEN – Prof. Eike Hensch
10:45 Kaffee – Teepause
11:15 Wasseradern manipulieren – Prof. Werner Bornholdt
12:15 Im Bett mit dem Internet – Ewald Kalteiss
13.00 Abschlussworte – Ende der Veranstaltung

Stand 08.09.2016 – Änderungen vorbehalten – Der Kostenbeitrag für den Erfahrungsaustausch 50,00 Euro (Referenten sind frei) und für den Mittagseintopf (5,00 Euro) bitte in einen mit Namen versehenen Briefumschlag in das bereitgestellte Körbchen legen.


Bitte vormerken:
Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch vom 04. – 05. November 2017

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21.10.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Dienstag, 11. Oktober 2016 9:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 21. Oktober 2016, 19.00 Uhr
„Pyramiden in Bosnien“
– Spirituelle Wahrnehmungen
Referent: Maria Leonie Dunkel – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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3.9.2016 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 3. September 2016 7:39

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 – ca. 16.00 Uhr – Schloss Türnich 1 – 50169 Kerpen (Türnich) – Treffpunkt vor dem Café im Innenhof


Geomantischer Tag im Park von Schloss Türnich
Der öffentlich zugängliche Park des barocken Schlosses Türnich enthält eine Vielzahl verschiedener alter, teils exotischer, Bäume und Sträucher. Prunkstück ist die prachtvolle Lindenallee. Außergewöhnlich ist, dass dieser Park nicht nur nach historischen Plänen sondern auch nach ökologischen Erkenntnissen restauriert wurde. Der Park ist ein vielfältiges Biotop mit Wald und Wildwiesen sowie einer großen Artenzahl und Artenvielfalt.
Durch den Braukohlebergbau in den 60er und 70er Jahren hatten Schloss, Kapelle und Park sehr gelitten. Zur Gesundung des Parks hat vor ca. 25 Jahren der slowenische Künstler Marko Pogačnik Steine mit magischen Symbolen zur Erdheilung und für Orte der Kraft gesetzt.
„Dazu muss man wissen“, erklärt Godehard Graf Hoensbroech, „dass Orte der Kraft Plätze sind, an denen sog. feinstoffliche Energien terrestrischer und kosmischer Herkunft miteinander in Resonanz treten. Feinstoffliche Energien sind jene Kräfte, die den Energien der physisch-materiellen Dimension übergeordnet sind, wie z.B. die Lebensenergie, die Kraft des Lebendigen also.“
Für Godehard Graf Hoensbroech ist der Schlosspark Türnich ein hochkomplexes System, das mit der Schlosskapelle als dem eigentlichen Kraftzentrum auf das Engste verbunden ist und offensichtlich als Einheit konzipiert wurde. Dafür sprechen die energetischen Verbindungen ebenso wie die Symbolik und die numerologischen Bezüge. (www.schloss-tuernich.de)
An diesem Tag wird der Park geomantisch erkundet. Dazu gehört eine Parkführung durch Graf Hoensbroech. Falls vorhanden bringen Sie bitte Rute, Einhandrute und/oder Pendel mit.
Gesamtleitung: Gudrun Esser / Rösrath, geobiologische Beraterin und Gärtnermeisterin.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 31. August an, auch weil das Restaurant für die mittägliche Einkehr gebucht werden muss. Die Anmeldung gilt für alle Teilnehmer.
Der Tagesbeitrag für Mitglieder beträgt 10 €, für Gäste/Nichtmitglieder 20 €. Das Mittagessen ist nicht im Beitrag enthalten.
Bei zu geringer Anmeldezahl kann der Seminartag abgesagt werden.
Fragen, Anmeldungen und Informationen zum Seminartag bei Gudrun Esser unter 02205 / 92028-13.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg zum Schloss Türnich bei 50169 Kerpen – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (1)

Mittwoch, 15. Juni 2016 9:15

Im Laufe der Jahre konnte man sehen, dass diese Feldzeichen unsere Gesellschaft auf eine sublime Weise beeinflussen. So umstritten sie sind, wirken sie durch ihr andauerndes Erscheinen über viele Jahre in die Gesellschaft hinein. So viel sich Fälscher als Trittbrettfahrer dieser Bewegung auch bemühen, sie scheitern, weil deren Schöpfungen Totgeburten sind. Es sind sehr oft augenscheinlich unwirksame Gebilde, die der Oberfläche des Zeitgeists entspringen und daher vom Publikum instinktiv früher oder später aussortiert werden, auch wenn sie sich lange dort halten mögen. Sie wirken nicht auf Dauer, finden oft keine Beachtung, die länger als einen Sommer andauern. Es gibt Kornkreisforscher die behaupten, dass einige Fälschungen nachträglich wie von Geisterhand sinnvoll korrigiert wurden. Ich möchte mich dieser Einschätzung anschließen. Es gibt da und dort Schöpfungen des menschlichen Geistes, die eine weiterreichende Wirkung ausüben, doch sind sie rar und prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden. Die Höhe des Geistes der überwiegenden Masse an Fälschern unterschreitet den Durchschnitt so weit, dass man oft sofort erkennt, wer sich da zu schaffen machte. Die Mühe und der Schweiß solcher Missgeburten ist ihr Aufwand nicht wert. Dennoch wird diese schweißtreibende, oft gefährliche Arbeit weitergeführt, denn der Wahn, der diese Leute antreibt ist unbesiegbar. Einstein sagt daher zu Recht (Zitat)
„Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind.
Der Kosmos und die menschliche Dummheit.
Beim Kosmos bin ich mir nicht ganz sicher.“

Ganz entspannt sehe ich der weiteren Entwicklung dieses Phänomens entgegen. Derzeit halte ich den überwiegenden Anteil der Kornkreise für Fälschungen. Wirkung entfaltet auf Dauer und am Ende nur die Wahrheit. Bachs Musik blieb nach seinem Tod über einen Zeitraum von ca. 300 Jahren unbeachtet, doch dann und bis heute setzten sich seine Schöpfungen zu weltweiter Bekanntheit durch. Die Embleme der Kornkreise sind, sofern sie Wahrheit besitzen von großer Wirkung. Wir sollten sie daher unverändert belassen und so genau als möglich rekonstruieren. Was sie bedeuten ist mir im Laufe der Jahre klarer geworden und nicht in einem Satz erklärbar. Manche Kornkreise scheinen so simpel, dass man sie mit den gewöhnlichen Gegenständen des täglichen Gebrauchs verglich. Man spricht von Radkappen, Flaschenverschlüssen, Werbeartikeln. Es sind aber nicht diese Gegenstände, die unwert sind, sondern ihre Art der Betrachtung. Wenn ein Mensch heilige Geometrie, die oft sehr einfach scheint in den alltäglichen Gegenständen banalisiert, so ist es die Betrachtungsweise, die das bewirkt, nicht die Sache an sich. Solche Banalisierungen fallen unmittelbar auf den Betrachter zurück. Das Dreieck ist sowohl als Verkehrszeichen am Straßenrand, wie auch als göttliches Auge in vielen Kirchen dargestellt. Der Betrachter entscheidet über Bedeutung und Stellung in seiner Welt und legt damit den persönlichen Horizont fest. Die Wahrnehmung der Welt, im Gegensatz zum persönlichen Horizont, gelingt nur durch Überwindung des eigenen (Vor-)Urteils.
Kornkreise haben sich im Laufe ihrer jüngeren Geschichte schubweise verändert. Die Aufmerksamkeit, die ihnen in den Jahren nach 1980, durch Colin Andrews und Pat Delgado zuteil wurde, brachte die erste Veränderung. Aus bloßen Kreisen wurden die ersten Symbole. Meist nur Ringe und einige periphere Kreise. Gegeben hatte es das Phänomen schon Jahrhunderte vorher, wie von Andreas Müller in seinen Büchern eindrucksvoll zeigte: Phänomen Kornkreise
Das Geständnis der beiden Rentner Doug and Dave spiegel.de, war aus zwei Gründen irrelevant. Erstens entstanden in diesen Jahren so viele Kornkreise, dass diese Beiden mit der Zahl an Eigenschöpfungen völlig überfordert gewesen wären und zweitens wiesen die beiden Autoren Andrews und Delgado schon zu viele Echtheitsmerkmale nach und schilderten paranormale Phänomene, dass das Geständnis der beiden Alten zwar eine willkommene Schlagzeile hergab, aber mehr wohl kaum. Mit dem Kornkreis bei Barbury Castle und einigen der ersten Langpiktogramme, war die Erklärung als Wetterphänomen durch Terence Meaden, obsolet. Die Langpiktogramme wurden zunehmend durch komplexere Darstellungen ersetzt.
Maßgabe für die Echtheit des Phänomens, waren und sind nicht einige spektakuläre Sichtungen, wie die Balls of Light (Lichtkugeln) und das umstrittene Video, um die Entstehung eines Kornkreises, Oliver´s Castle
sondern die Arbeiten des Biophysikers William C. Levengood: openminds.tv und Nancy Talbot: bltresearch.com


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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3.-5.6. – 3. Süddeutsche Radiaesthesietage

Dienstag, 24. Mai 2016 19:58

im Kloster Roggenburg zwischen Krumbach und Illertissen (Nähe A7 und A8) – Bei den Radiaesthesietagen handelt es sich um ein ehrenamtlich veranstaltetes Fortbildungsprogramm des RVD für seine Mitglieder.

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Kloster Roggenburg wurde im Jahre 1126 durch die Grafen von Bibereck als Prämonstratenser-Kloster gegründet.

Das Tagungs-Programm der 3-tägigen Veranstaltung:


Freitag, 3. Juni 2016
Bis 17:00 Eintreffen der Teilnehmer, Zimmerverteilung
18:00-19:00 Gemeinsames Abendessen (Buffet) im Klosterspeisesaal
20:00 Begrüßung, Informationen zum Tagungsablauf – Reinhard Enzinger
20:15 Vortrag: „Orgon-Energie“ (Das Leben und Wirken von Wilhelm Reich mit Vorführung von selbst entwickelten Orgonstrahlern) – Edward Burow
21:30 Gemütliches Beisammensitzen – Erfahrungsaustausch –
Aufenthaltsraum – Fachsimpeln – Tagesausklang


Sonnabend, 4. Juni 2016
07:00-09:00 Frühstück (Buffet) im Klosterspeisesaal
09:00 Vortrag: „Der gute Schlafplatz“(Antworten auf Herausforderungen bei Hausuntersuchungen) – Susanne & Thomas Schury
10:00 Vortrag: „Dunkle Materie im Weltraum und auf der Erde“(Fremde Inhalte oder bekannte Kräfte) – Horst Grünfelder
12:00-13:00 Gemeinsames Mittagessen (Buffet) im Klosterspeisesaal
13:30 Vortrag: „Verfahrensweise zur Untersuchung von passiv wirkenden Entstörgeräten“ – Harm Koch
14:30-15:00 Nachmittagskaffee mit Kuchen im Klosterspeisesaal
15:00 Vortrag: „Strahlungsverhalten von WLAN im Vergleich zu Powerline (dLAN)“ – Ewald Kalteiß
16:00 Workshop: „Wir bauen unseren eigenen Kraftplatz“
(Eine einfache Anleitung mit großer Wirkung) – Susanne & Thomas Schury
18:00-19:00 Gemeinsames Abendessen (Buffet) im Klosterspeisesaal
20:00 Gemütliches Beisammensitzen – Erfahrungsaustausch –
Aufenthaltsraum – Fachsimpeln – Tagesausklang


Sonntag, 5. Juni 2016
07:00-09:00 Frühstück (Buffet) im Klosterspeisesaal
09:00 Vortrag: „Weißdorn, einst mächtigster Kraftbaum der Kelten und heute unser bester Heiler für das Herz“ – Marlene Geib
(Verkostung des selbstgebrauten „Zaubertranks“ vom Weißdorn)
Edward Burow
10:00 Vortrag: „Die mystischen Pyramiden Bosniens“ – Franz Leckel
12:00-13:00 Gemeinsames Mittagessen (Buffet) im Klosterspeisesaal
14:00 Ende der Süddeutschen Radiaesthesietage – Heimreise


Weiterführende Informationen:
Einladung zu den Radiaesthesietagen
AnmeldungVorträge + Workshops


Wir, das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertretend durch Frank Peters und Ed Vos, wünschen allen Teilnehmern der 3. Süddeutschen Radiaesthesietage viel Erfolg bei der Veranstaltung!

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Grünfelder, Infofelder, Peters, Radiästhesie, Spirituelles | Kommentare (0)

30. April 2016 – AGR-Veranstaltung

Mittwoch, 20. April 2016 0:23

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
51503 Rösrath (Forsbach) – Auf der Hedwigshöhe 12 – Samstag, 30. April 2016, 10.00 bis ca. 16.00 Uhr


Geomantischer Tag im Haus und Garten von Mary Bauermeister
Mary Bauermeister (*1934) ist eine international bekannte Künstlerin. Sie arbeitet mit natürlichen Elementen wie z.B. Steinen, die sie am Ufer des Mittelmeeres oder am Atlantik findet. Ihre großen und kleinen Steinexponate sind international bekannt und u.a. zu sehen im Museum of Modern Arts, Guggenheim-Museum und Museum Ludwig.
In den 70er Jahren begann Mary Bauermeister sich mit Grenzwissenschaften und Geomantie zu beschäftigen. Sie ist Initiatorin und 1.Vorsitzende der Forschungsgemeinschaft Kunst, Therapie und Geomantie.
An diesem Seminartag darf das Haus und der Garten von Mary Bauermeister besucht, geomantisch erkundet und erspürt werden, ein Ort voller Sinnlichkeit, Überraschungen, vielfältiger Kunstobjekte und Kraftorten. Die Besucher werden verzaubert sein. Sofern vorhanden bringen Sie bitte Rute, Einhandrute und/oder Pendel mit.
Leitung: Gudrun Esser / Rösrath, geobiologische Beraterin und Gärtnermeisterin Mitglied im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 27. April an, auch weil das Restaurant für die mittägliche Einkehr gebucht werden muß (nicht im Tagesbeitrag enthalten).
Der Beitrag für Gäste/Nichtmitglieder beträgt 20,- €. Das Mittagessen ist nicht im Beitrag enthalten. Die Anmeldung ist für alle Teilnehmer grundsätzlich erforderlich.
Fragen, Anmeldungen und Informationen zum Seminartag bei Gudrun Esser unter 02205 / 92028-13.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach 51503 Rösrath (Forsbach) – Auf der Hedwigshöhe 12 – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Rademacher, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)