Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geomantie'

1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Sonntag, 7. Januar 2018 9:35

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Ankündigung
21.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Meditation 1
22.12.2017 – „Earth Peace Project“ 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Peters, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (1)

25./26.11.2017 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 25. November 2017 7:50

AGR-Logo25. November 2017 – Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Herbstsymposium 2017 – Vorträge, Diskussion, Erfahrungsaustausch und mehr. Das Herbstsymposium lebt durch Kurzbeiträge unserer Mitglieder und Gäste über interessante Themen aus den Bereichen der Radiästhesie (Geobiologie, Geomantie, FengShui etc.), dem großen Spektrum der Grenzwissenschaften, der alternativen Heilweisen, der Wohn- und Baubiologie, der baubiologischen Messtechnik und der spirituellen Entwicklung in der heutigen Zeit.
Folgende Beiträge sind bislang geplant:
Fortsetzung: „Verschränkungen“ als Mittel zur Lösung von Problemfällen, verqueren Situationen in Beruf und Alltag, etc. – Praxisberichte und praktische Beispiele/Übungen (Joachim Lang, Kall-Roder)
„Hirntod und Behandlungskosten“ (Christa Fritz, Bonn)
„Vorstellung der Harmony-Technology“ (Joachim M. Wagner)
„Ätherische Öle therapeutischer Qualität“ (Manuel Schmidt, Schwalmtal/Hessen)
„Über Orgon und NHS (Naturharmoniestation)“ in Ergänzung zum Seminartag im Oktober mit Thorsten Schmitt (Urs Wirths, Aichtal / Württemberg)
„Problem Impfungen und Impfpflicht“ (Inga Herrmann, Mechernich)
„Der Sirius-Anschluss und die Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit“ (mit Karma Singh, Geistheiler, Autor, *1950 in Sheffield/Yorkshire)
„Meditation“ (Chris Minge, Hürtgenwald-Vossenack), ggf. optional
Bitte beachten Sie, dass diese Auflistung nicht der Reihenfolge entspricht und, dass durchaus ein Thema entfallen kann und/oder andere eingefügt werden.
Alle Interessenten sind zu diesem Seminartag zum Jahresabschluss ganz herzlich eingeladen. Es ist immer für alle ein sehr informativer Tag, vor allem auch aus sich ergebenden Diskussionen und dem Austausch unter den Teilnehmern.

An unsere Gäste/Nichtmitglieder:
Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.


26. November 2017
10.00 bis ca. 17.00 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Die Lichtsäule des Lebens
Referent: Karma Singh (Geistheiler, Autor)
Im Anschluss an den Vortrag vom Vortag plant Karma Singh diesen Seminartag in Eigenregie. (Der Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland ist lediglich bez. des Veranstaltungsortes vermittelnd tätig geworden.) Informationen und Anmeldungen gerne unter:
http://dielichtsaeuledeslebens.de/


::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Rademacher, Radiästhesie | Kommentare (0)

21.11.2017 – Marko Pogačnik in Ottersberg

Donnerstag, 16. November 2017 16:53

MarkoDer slowenischer Bildhauer, Land-Art-Künstler, Geomant und Autor Marko Pogačnik kommt am Dienstag, den 21.11.2017 persönlich nach Ottersberg. Er stellt sein neues Buch – „Die Wahrheit aus der Zukunft/Die Bosnischen Pyramiden im Wandlungsimpuls für die Neue Zeit“ vor und hält dazu einen Vortrag. Es gibt einen gemütlichen Empfang im Atelierhaus am Brink 5 ab 19.00 Uhr und dann geht es direkt hinüber in die Aula der Wümmeschule. Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr und kostet 10,- €. Es ist genug Platz für alle. Es bedarf keiner Anmeldung.
Buchcover-die-Wahrheit-aus-der-ZukunftIn seinem Buch werden die Bosnischen Pyramiden als eine bedeutende Offenbarung für den kommenden Quantensprung der Erde und des Menschen vorgestellt. Wie können wir uns schon jetzt geistig für das Neue öffnen, um nicht zu sehr überrascht, verunsichert und dadurch spirituell überrollt zu werden? Was erwartet uns in diesem kommenden Wandlungsprozess als geistiges Geschehen, und wie können wir uns innerlich darauf vorbereiten?
Das Buch gibt uns Antworten auf diese Fragen. Es führt uns in den geheimnisvollen Hintergrund dieser einzigartigen Kulturlandschaft und bietet uns ausgewählte Wesen der ätherischen Öle an, die uns als Geburtshelfer bei diesem Prozess zur Seite stehen können.
Das Buch kostet 16,- € und ist an diesem Abend zu erwerben.

Marko Pogačnik studierte Bildhauerei an der Kunstakademie Ljubljana, die er 1967 abschloss. Von 1965 bis 1971 arbeitete er als Mitglied der internationalen Künstlergruppe OHO in den Bereichen von Konzeptkunst und Land-Art. 1971 gründete er mit seiner Familie und Freunden eine Lebens- und Künstlergemeinschaft, die „Sempas-Familie“ in Sempas, Slowenien, die bis etwa 1979 existierte. Ab Mitte der 1980er Jahre entwickelte er die „Lithopunktur“, eine der Akupunktur nachempfundene Methode der Heilung und Ausbalancierung von Orten und Landschaften.

Infos bei Christiane Nicht, Tel.: 04205-3148911

Wümmeschule Ottersberg, Am Brink 9, 28870 Ottersberg

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23.9.2017 – AGR-Veranstaltung

Donnerstag, 21. September 2017 13:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Großer Kursaal

Einführung in das Vastu – Die vedische Wissenschaft vom Wohnen. Ein Haus und eine Wohnung sollten eine „Quelle der Kraft“ sein, bei der sich die Bewohner stärken und erholen können. Der Wohnort sollte Gemütlichkeit und Entspannung ausstrahlen und dem Menschen Gesundheit und Zufriedenheit bringen. Gesundes und harmonisches Wohnen ist vor allem dann zu erreichen, wenn das Wohnhaus in Einklang mit den Gesetzen der Natur gebaut ist.
Doch, welche Möglichkeiten gibt es für Mietwohnungen, für Neubauten oder Umbauten, um die Natur bestmöglich in das Wohnumfeld einzubeziehen, und so eine harmonische Wohnatmosphäre zu erreichen?
Diesen Fragen widmet sich der Seminartag und zeigt Möglichkeiten auf, um mittels Vastu ein gesundes Wohnen zu erreichen. Aus dem Vastu hat sich später in China das FengShui entwickelt. Eine Beschäftigung mit Vastu bedeutet daher auch eine Reise zur Quelle dieser Wohnraumlehre. In seinen Projekten verbindet der Referent moderne Architektur mit Baubiologie, Geomantie und dem traditionellen Bauwissen des indischen Vastu.

::Referent – Dipl.-Ing. Guntram Stoehr / Kirchzarten, Architekt, Geomant, Autor und Verleger, leitet geomantische Reisen und bietet eine Ausbildung an in Geomantie und Vastu. Weitere Informationen unter www.architektur-geomantie.com

An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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Horst Grünfelder in Norddeutschland

Samstag, 2. September 2017 1:00

Geomantie-Vortrag bei der GFFW von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder in Streekermoor bei Oldenburg, Niedersachsen.

GFFW = Gemeinschaft zur Förderung Feinstofflichen Wissens
Am Mittwoch, den 6.9.2017,
ist er um 19.00 Uhr Gast und Referent der GFFW (Gemeinschaft zur Förderung Feinstofflichen Wissens) im Hotel Ripken, Borchersweg 150, in 26209 Streekermoor bei Oldenburg/Niedersachsen. Der Eintritt für Nichtmitglieder der GFFW beträgt 10.- Euro. Interessierte sind herzlich willkommen.

„Pyramiden auf den Kanaren und ihre Bedeutung – Leben auf vulkanischen Böden“ lautet Horst Grünfelders Vortrag.
Die Pyramiden der Kanaren sind klein und verstecken sich in der Landschaft. Frühe Besiedler hatten sie gebaut. Ihre Aufgabe war, den Ackerboden und damit die Pflanzen vor Tuffgiften zu schützen. Vulkanische Abgase wurden nämlich im Tuff gespeichert, viele Komponenten sind jedoch giftig. Es wird gezeigt, wie die Pyramiden heute noch die endemischen Pflanzen davor schützen.

GruenfelderDipl.-Ing. Horst Grünfelder aus Nußloch bei Heidelberg, ist Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., bei der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie (DGG), im Radiästhesie Verein Deutschland (RVD) und im Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK).

Seine Spezialität: Verschiedenste Ereignisse untersucht er mit Frequenzen bzw. mit seinen Wellenlängen und präsentiert die Ergebnisse in Vorträgen. Von der klassischen Radiästhesie hat er sich ein Stück weit entfernt. Das bezeugen viele seiner Vorträge in den letzten 10 Jahren. Hier ist eine kleine Auswahl: „Interpretationen zu den Lichtphänomenen“, „Bekannte und unbekannte Flugobjekte – auch in Verbindung mit Kornkreis-Sichtungen“, „Sind Kornkreise echt?“, „Unser Leben in Resonanz mit dem Sonnensystem – kosmische Anbindungen im Wechsel von Zeit und Ort“, „Begegnungen – Ist eine Zusammenarbeit mit Fremden möglich?“, „Orbs, ihr Bewusstsein und andere Ebenen“, „Der Maya Kalender: Ein Datum ist in Chichen Itza gespeichert“, „Mischwesen, mehr als Fabeln? – Spurensuche in der Vergangenheit“, „Eine Engelsburg“, „Wolken oder was?“, „Wie Delphine heilen“, „Dunkle Materie im Weltraum und auf der Erde – unbekannte Kräfte oder bekannte Aspekte?“, „Wiederkehrende Zwischenwelten bei Lichterscheinungen und Orbs“, „Tausende normierte Steinruinen im südlichen Afrika“.
Horst Grünfelder scheint in einer Welt von Strahlungen zu Hause zu sein und interessiert sich auch dafür, wie sie gesundheitlich wirken könnten.

Am 7. Oktober 2017 ist Dipl.-Ing. Horst Grünfelder mit seinem neuen Thema: „Meine Welt hinter eurer Welt, der Welt, hinter der Welt der anderen“ wieder Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg.

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Das Kreuz mit den Geomantien (13)

Dienstag, 25. Juli 2017 8:00

13) Nuraghen mit ähnlichem Potential

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land verteilt und beschenken durch ihre Bauweise das Land und die Bevölkerung mit gesunden Einflüssen. Die meisten sind heute leider verfallen. Die subtile Technik der Nuraghen hängt allerdings nicht mit Geomantien zusammen. Aus vor-nuraghischer Zeit aber gibt es auf dem Monte Baranta bei Olmedo/Alghero ein hufeisenförmiges Bauwerk, das sich an der Kante eines Plateaus ins Land öffnet. Der Gedanke an eine Sendeanlage drängt sich auf. Siedlungsreste datieren Monte Baranta auf ca. 3 Tsd. v. Chr. Dort gibt es ein weiteres Beispiel einer Sonnen versorgten GZ. Die Außenwand (Bild 18) hat noch beeindruckende Reste aus riesigen Trachyt Brocken.
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Abb. 18: Baranta Tor bei Alghero/Sardinien

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land → Der wesentliche Aspekt für uns ist aber, neolithische 7,11er / 9,92er GZ müssen nicht immer mit den komplizierten Steinsetzungen a la Bongart erzeugt worden sein. Herr Bongart hat sie nur auf seine Art nachgebaut mit gepolten Steinklötzen in bestimmter Anordnung.
Er war darin ein Künstler, siehe „Kultstätten – Was sie uns verraten“, Omega Verlag. Innen kommt diese GZ dann so aus dem Tor (Bild 19). Vielleicht nur heute, denn die Mauern sollen vormals 3-mal so hoch gewesen sein. Vermutlich war die GZ dann auch mindestens doppelt so groß. Immerhin hat sie dort heute noch die höchste Intensität. Auf der Rückseite, vor dem Tor, verschwindet sie aber bald.

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Abb. 19

Und etwa so läuft sie dann ins Land (Bild 20). Die parabelförmige Mauer hinter mir war ihre Quelle. Die Zusammensetzung dieser GZ wird im Gelände anders sein als direkt vor dem Mauerring. Wichtig ist nur, sie hat die gleichen positiven Eigenschaften wie die der Taula GZ. Einige ihrer wertvollen Anteile beschränken sich unten im Tal auf den markierten Bereich, vieles verteilt sich aber 8-fach breit. Dort lässt sich dann wunderbar wohnen.
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Abb. 20

Ganz besonders ist folgendes Glück: Der Kosmos stellt Ideal Regulierungen für unseren Körper zur Verfügung. Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann man sie sich aus seinem Konzepte-Reservoir als Wellenlängen „herunterladen“, sich also mental eingeben. Etwa 20 solche waren mir schon bekannt, und fast alle davon laufen in dieser GZ vom Monte Baranta aus ins Land. Was für ein Potential!

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (12)

Sonntag, 23. Juli 2017 8:00

12) Taulas erzeugen Baum verwandte geomantische Zonen

Das ist eine sogenannte Taula. Der Begriff leitet sich vom spanischen Wort für Tisch ab. Nur Menorca hat einige 100 Taulas. Sie wurden von einer Talayot-Kultur von 550 v. Chr. bis 300 v. Chr. errichtet und ähneln etwas den kleineren Menhiren des Göbekli Tepe, die aber 9000 Jahre älter sind und zusätzlich Halbreliefs mit anthropomorphen Figuren tragen. Zufällig lehnt sich rechts eine kleinere Taula an, sie wäre sonst umgefallen. Die große steht allein da und erzeugt eine 7,11er geomantische Zone (GZ). Stehen die Taulas aber wie ursprünglich mit anderen in einem Rund, haben sie andere Aufgaben.
Auf Bild 15 kann man die Quelle einer Geomantie studieren. Mit „Baum verwandt“ wollte ich sagen, dass die Sonne hier so eine GZ mit natürlichen Wellenlängen versorgt.

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oben Abb. 15: Die Quelle einer Geomantie unten Abb. 16: Die Entstehung einer 7,11
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In einem Baum war das so: Der 932er Sonnenstrahl stärkte den senkrechten Wuchs, die 111er arbeitete an der Pflanze. Ihre Formen und ihre Wellenlängen haben sich hier trotz einer breiten und von Menschen errichteten Taula nicht geändert. Aber es gibt ein neues Feld der Sonne, es ist das eingefügte und gestrichelte T. Darin befinden sich alle mir bekannten Sonnenwellenlängen.
Auf der breiten Fläche dieser Taula (Bild 16) erkennt man wie eine 7,11er GZ entsteht. Nicht alles habe ich beschriftet, die Streifen sind sehr schmal. Deutlich ist, die mittige Wellenlänge 7,11 (rosa) entsteht im Sonnenbereich und reicht als einzige über die Taula hinauf. Unten fliesst sie in den GZ Streifen ein. Noch sind nicht alle Teile der GZ da, so wie sie H. Bongart beschrieben hat. Etwa 10 m weiter im Gelände ist die 7,11er Zone aber perfekt.
17
Abb. 17: Taula außen

Diese Frühmenschen waren offenbar echte Könner. Auf der Rückseite entsteht auch eine 7,11er. Und die schmalen Flanken generieren beidseitig 9,92er GZ, etwa so breit wie der Schattenwurf im Bild zuvor. Damit erzeugt der T-Stein in Bild 17 eine Geomantie Kreuzung. Ich glaube nicht, dass das das einzige Anliegen der Erbauer war. Ein weiteres habe ich herausgefunden. Nach etwa 10 m sind die beiden GZ ordentlich sortiert und zusätzlich mit gesunden Wellenlängen ausgestattet. Einen Bereich davon nenne ich: Kohärentes Licht ist die Idealsteuerung nicht nur unserer Zellen (F.A. Popp, „Biophotonen, Neue Horizonte in der Medizin“), man kann über seinen Anteil auch die Vitalität einer Nahrung analysieren.
Nur Bio-Ware ist Spitze. Und genau dieses kohärente Licht startet im gelb gestrichelten Sonnen-T auf der Taula. Und weil die Einspeisung sichtbar über der Taula beginnt, liegen auf beiden GZ auch die EW des Sonnensystems, der Milchstraße und sogar unseres Spiralarms in ihr. Die Könner der Frühzeit waren demnach mit den Weiten des Himmels bestens verbunden. Mit solchen Eigenschaften setzen sich ihre Geomantien deutlich von denen einer Kreuz erzeugten GZ ab.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (11)

Freitag, 21. Juli 2017 8:00

11) Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?

Die Einstellwerte (EW) dieser beiden geomantischen Zonen (GZ) sind also in der Natur bekannt, direkt aus dem Konzept eines lebendigen Baumes, der im Licht steht und mit Licht arbeitet. Bedeuten diese Strahlen etwas für das Lebewesen Baum? Um das zu finden, gibt es 2 Wege: sich hinein spüren oder den Baum abfragen.
Zuerst zur Sonne: Ihre zwei gelben Strahlen erreichen das biologische System des Menschen nicht, auch wenn wir draußen stehen, vielleicht sogar die Arme wie ein Baum ausbreiten. Ändert man nochmal die Kommastellen der 932er und gibt sie sich mental ein, dann spürt man was. Enorm, wie sie die eigene vertikale Form aufbaut, man richtet sich auf: das Skelett wird gestärkt. Leider werden unsere Gelenke nicht mit erfasst, was man dem Baum aber nicht vorwerfen kann. Insgesamt ein überraschend angenehmes Gefühl.
Bei der 111er wird das gleiche versucht, sie wirkt anders, sie geht in den Körper hinein, auch wohltuend. Davor hatte ich keine dieser Strahlen in mir, will sagen, die Sonne hatte mich vorher so nicht erreicht. Haben mich die Schuhsohlen von der Erde getrennt? Ich will es noch barfuß testen.
Jetzt zu den vielen EW bzw. den Schwingungen der „Geomantie“ im Baum. Richtig ist, sie sind nicht ganz identisch, die 2. und 3. Kommastelle wird wichtig. Das bedeutet sicher, die Strahlung soll Baum gerecht wirken. Von den insgesamt 20 verschiedenen Strahlen haben z.B. zwei Bäume die für sie wichtigen so ausgewählt: im Augenblick meiner Analyse waren es nur ein Drittel davon und jeder Baum hatte andere benützt. Die Strahlen betrafen beim Ginkgo und bei einem Haselbaum alle Teile eines Baumes, von den Wurzeln, dem Stamm bis zu den Ästen, aber auch die Blätter, Blüten und jetzt im Herbst wurde sogar eine für Frostschutz gewählt. Natürlich weiß ich nicht, wie sie im Baum wirken.
Manchmal umarmen wir einen Baum, dann stehen wir voll in diesem Strahlenfeld. Aber, es sind wegen der Kommastellen nicht ganz dieselben Wellenlängen wie bei den geomantischen Streifen von Kreuzen. Wie allerdings die so häufigen 7,11/9,92er GZ unserer Kreuze wirklich auf Menschen wirken, sollte jeder selbst herausfinden. Sind sie überhaupt geeignet, sind sie wohltuend oder was bedeuten sie für uns?

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
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::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (10)

Mittwoch, 19. Juli 2017 8:00

10) Wieso können Kreuze das?

So eine Frage kommt schnell und man wird sie nicht mehr los. Vielleicht habe ich eine Antwort, auch wenn dahinter schon die nächsten Fragen auftauchen. Wir nehmen das Kreuz von Bild 8 und versuchen herauszufinden, wie die geomantische Zone (GZ) am Kreuz andockt und welche Kräfte sich mit ihr beschäftigen:

8.1Abb. 8.1:
Denklingen, GZ Sonne

Die weiße Fläche der GZ reicht ins Kreuz hinein. An der gelben Linie ist Schluss, nur das rote Band geht weiter. Im Bild 5 haben wir gesehen, dass so eine GZ aus vielen schmalen Streifen besteht. Einheitlich war, bei beiden GZ hat der Rand immer die 3,73 Strahlung. Und genau diesen Rand habe ich rot gefärbt. Er kommt also aus der GZ heraus und umkreist die Balken. Allen anderen Wellenlängen ist der Weg versperrt, sie bleiben unten im weißen Bereich.
Zunächst darf man sagen, die GZ erkennt das Kreuz. Das war der erste Schritt. Der nächste wurde von Erkenntnissen aus unserer früheren Arbeit geleitet. Das Kreuz verbindet sich nämlich von oben her noch mit anderen Feldern. Die gehören nicht zum Thema. Hier suchte ich zwar nach ähnlichen Feldern, aber die sollten möglichst mit der Sonne zu tun haben, weil die GZ ja nachts verschwindet. Gefunden habe ich die zwei gelben, das müssen nicht die einzigen sein. Beide EW sind sehr langwellig und werden den Theoretikern nicht gefallen, aber sie helfen enorm weiter.
Zunächst sehen wir in Bild 8.1, die eine Sonnenwellenlänge umfasst bauchig den vertikalen Balken und die andere auch noch den Querbalken. Das ließe sich sogar allegorisch deuten, wieso aber daraus GZ entstehen, wird eine Allegorie nicht beantworten können.

13Abb. 13: Ginkgo-Baum

Der nächste Schritt ergab sich, als ich aus dem Fenster blickte. Ein Ginkgo im Herbst, oben fast eine Kreuzform. Hat er etwas mit unserem Thema zu tun? Und wie er damit zu tun hat zeigt das Bild 13. Es sind die gleichen Lichtstrahlen wie in Bild 8.1, nur mit leicht veränderten Kommastellen. Diese Strahlen haben demnach mit lebenden Pflanzen zu tun. Noch mehr überrascht, ihre Formen sind wie beim Kreuz, bauchig und rechteckig. Das trifft für ein zweidimensionales Bild zu, der Baum ist rund, die Felder sind es auch.
→ Es scheint demnach so zu sein: Der Stamm und die fast waagrechten Äste werden als Ziel erkannt. Die beiden Lichtstrahlen verankern sich in dieser Form im Lebendsystem Baum und bewirken dort etwas. Dieses System ist so perfekt konditioniert, dass sogar ein vertikaler Pfosten mit einem Querbalken als potentielles Lebendsystem erkannt wird. Dabei war es doch nur ein von Menschen errichtetes Kreuz irgendwo in der Landschaft!
Nun, und wo bleiben unsere Wellenlängen einer Geomantie. Sind sie auch da, gehören sie auch zum Lebendsystem Baum? Das Ginkgo Bild hatte nichts verraten. Ich musste in die Natur hinaus. Bild 14 eines kleineren Baumes verrät mehr.

14Abb. 14

Das Ergebnis ist so schön und zugleich überraschend. Zunächst, der Baum ist rund, meine Felder werden den Baum wie ein Torus einhüllen. Alles ist wieder da. Nicht nur das Licht in gleicher Gestalt, sondern auch alle GZ Wellenlängen. Ihre dritten Kommastellen passen sie den Bedürfnissen der Natur an. Bezeichnend, die 9,92 / 7,11 (weiß) erscheinen unten am Stamm isoliert von den übrigen. Und alle anderen Einstellwerte (EW), ob von der 7,11er GZ oder von der 9,92er, befinden sich im roten 3,732er Ballon, aber nur bis zum 111er Sonnenstrahl. Die Grenze ist der kleine weiße Querbalken. Nun, das ist zu schön und bestimmt von besonderer Bedeutung.

::Der AutorHorst Grünfelder


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Das Kreuz mit den Geomantien (9)

Montag, 17. Juli 2017 8:00

9) Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung

Die Kirche in Oberzell ist so eine. 896 n. Chr. erhielt das Kloster auf der Reichenau wichtige Reliquien. In ihrer Krypta werden Reste vom Haupt des Heiligen Georg verwahrt, er war ein kappadokischer Erzmärtyrer. Glaube, Verehrung und die damaligen Wissenschaften des berühmten Klosters hatten in der Kirche schon bald ein besonderes geistiges Potential geschaffen.
Auf das will ich mit Bild 12 eingehen, nämlich auf unsere bekannte und oft begründete Vorstellung, dass bedeutende Bauten auf historischen Kultplätzen errichtet wurden. Ein Kennzeichen dafür sind sicher Geomantien, sie sollten jedoch nicht von Kreuzen stammen.
Abb.12
Abb. 12: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Es heißt, das Langschiff der St. Georgs Kirche wurde zuerst errichtet. Genau der Teil wird von einer sehr breiten Geomantie durchquert. Sie hat auch in der Höhe andere Dimensionen. Im Gelände dürfte sie so hoch sein wie die Wand des Seitenschiff es. Mit der grünen Farbe betone ich ihren „natürlichen“ Ursprung. Es ist eine „lebendige“ Erde, die das besondere Wirken der Menschen schon früh beobachtet hat. Ich habe diese Worte gewählt, damit der Leser in 2 Sätzen eine Vorstellung von der anderen geomantischen Zone (GZ) bekommt.
Das ist nicht ganz ihre Wirklichkeit, aber auch spannend. So betrachtet, stellt die St. Georg selbst bereits den historischen „Kultplatz“ dar.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
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Das Kreuz mit den Geomantien (8)

Samstag, 15. Juli 2017 8:00

8) Geomantische Zonen verschwinden nachts

Das dürfte wohl die radikalste Aussage sein, die je im Zusammenhang mit Geomantien geäussert wurde. Wie sind wir drauf gekommen? Jedenfalls nicht gleich, denn Rutengänger arbeiten gewöhnlich nicht nachts.
In der gleichen Gruppe hatten wir uns die sogenannten „Lichtwasserpunkte“ (LWP) angesehen, die auch in den österreichischen Arbeiten erwähnt werden. Unter günstigen Konstellationen treten LWP zusammen mit den geomantischen Zonen (GZ) auf, z.B. wenn diese von den Kirchturmspitzen her den Erdboden berühren. Es sind dann Ministellen, Punkte also. Das Original Lichtwasser und auch diese LWP wären ein eigener Artikel, den besser P. Hieronymi schreibt. Aus Vergleichen mit gutem Wasser unter Lichteinfluss ergab sich, dass die vorgegebenen Lichtwasser Qualitäten unter bestimmten Voraussetzungen auch im Wasser sein können. Und wenn man es daheim nachts untersucht, dann fehlen die besonderen Eigenschaften. Im nächsten Schritt fehlten nachts auch die LWP bei den Kreuzen und nebenbei ergab sich, dass unsere GZ im Dunkeln genauso weg waren. Unsere GZ und die LWP sind also vom Tageslicht abhängig, so sehr, dass sie bei Regen und stärkeren Eintrübungen bereits schwächeln. Wir bleiben bei den GZ, die nächsten Bilder kann der Leser selbst testen. Überzeugender wird es, wenn er vor Marterln oder an Kirchen die 7,11er und die 9,92er GZ auch mal nachts beobachtet.
Im Bild (N1) wird eine 7,11er GZ erzeugt, weil es oben gleiche Balkenlängen hat. Das Bild (N2) zeigt wegen ungleicher Balkenlängen eine 9,92er GZ. Auf den Nachtbildern daneben gibt es aber diese GZ Strahlen nicht mehr. Dabei ist es unerheblich, ob man mit den Original kapazitiv rechtsdrehenden Einstellwerten (KR EW) nach Bongart arbeitet oder meine Einstellwerte (EW) mit weiteren Kommastellen verwendet. Es sind auf den Nachtbildern auch keine umhüllenden EW in induktiv unipolar (IU) (Bilder 5, 6). Selbst mental mit Pendel oder Rute, immer das gleiche Ergebnis, nachts war nichts zu finden.
(So ein „nachts Verschwinden“ ist Herrn Mehringer bei einer sogenannten „Heiligen Linie“ im Vatikan auch schon mal aufgefallen: „mit einsetzender Dämmerung in Rom erlischt die 5,35 KR und am Morgengrauen taucht sie wieder auf.“)

N1
N2

Das fasse ich zusammen:
Das Ergebnis hat weitreichende Folgen. Von Kreuzen ausgehende konstante Verbindungen zu anderen Kreuzstellen wird es wegen der nächtlichen Stopps nicht geben. Selbst wenn trotzdem weite GZ-Verbindungen bestünden, müssten sie täglich mit der Sonne neu aufgebaut werden. Woher die dazu erforderlichen Energien kommen, bleibt ein Rätsel. So eine Energie Versorgung müsste untersucht werden und wird bei Kilometer weiten Verbindungen ganz unwahrscheinlich. Veröffentlicht werden aber Entfernungen bis zu Hunderten von Kilometern. Unsere Erkenntnis war, wenn etwas im Kleinen nicht funktioniert, wird es in grösseren Dimensionen erst recht nicht klappen. Und trotzdem, nichts ist endgültig.
Sicher, wenn wirklich alte Kultstellen mit christlichen Kreuzen bestückt sind, dann besteht ein anderes Potential. Solche Fälle, wenn also die GZ nicht von Kreuzen stammen oder die der Kreuze nur mitlaufen, werden erst in den nächsten Kapiteln behandelt. Aus der puren Präsenz einer 9,92er GZ dem Platz aber einen steinzeitlichen Ursprung zuordnen und der 7,11er eine keltische Kultstätte, ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht vertretbar.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
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::Teil 07 d) Zusammenfassung
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Das Kreuz mit den Geomantien (7)

Donnerstag, 13. Juli 2017 8:00

7) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt d) Zusammenfassung

V1
V2

Hier ist das Prinzip zusammengefasst. Gleiche Balkenlängen im Bild V2 erzeugen unter 45° eine 7,11er geomantische Zone (GZ) und ein längerer Kopfbalken erzeugt im Bild V1 eine 9,92er GZ in den Hauptachsen des Kreuzes.
Warum sind bei dem Beispiel die Felder kurz und nicht ganz vollständig? Die Kreuze wurden wegen der Nachbarn schnell hingestellt und der Querbalken ist nur lose angebunden. Diese zwei Nachteile werden in den Kapiteln mit den Bäumen erkennbar.
→ Mit den Kreuzen in freier Natur wollten wir die begrenzte Reichweite der GZ nachweisen, aber auch, dass sie mit Kelten oder einer Steinzeit nichts zu tun haben. Es sind die Proportionen der Balken, die die beiden GZ Sorten bestimmen.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
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