Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geomantie'

„Die Feenwelten der Dolomiten“

Donnerstag, 19. Januar 2012 20:29

dolomiten.jpg

14. – 15. April 2012
Workshop mit Marko Pogacnik und Alexandra von Hellberg

Die Dolomiten sind mehr als einfache Berge. Die Dolomiten schauen unentwegt zu den Sternen und sammeln ihre Informationen. In ihrem Innern wird die Sterneninformation als ein geistiger Schatz gehütet. Die Dolomiten sind auch ein Feenreich. Die Feen repräsentieren das elementare Bewusstsein durch das die gespeicherte Sterneninformation an die Kulturen in den umliegenden Ländern verteilt wird. Die Absicht des Seminars ist es diese kostbare Dimensionen der Dolomiten an bestimmten Orten durch entsprechende Wahrnehmungsübungen in Erfahrung zu bringen. Alexandra von Hellberg verbindet die Orte und die Menschen durch Botschaften und Energien aus den geistigen und elementaren Dimensionen.
::Vortrag von Marko Pogacnik –
Freitag, 13. April, 20 Uhr,
kleiner Saal im Vereinshaus, Kaltern
„Das elementare Bewusstsein der Berge“
Berge sind kristallines Bewusstsein. Der Vortrag bewegt sich entlang der Frage welche Rolle die Wesenheiten der Berge innehaben im kosmischen und geomantischen Sinne. Welche Möglichkeiten gibt es um erneut in die Kommunikation mit den Bergriesen zu kommen?
Der Vortrag gilt als Teil des Workshops.
::Seminarkosten – 180,- Euro – ::Zeit – Sa. 9-18 Uhr, So. 9-17 Uhr
Das Seminar wird in deutscher Sprache abgehalten, es wird aber eine Übersetzung ins Italienische angeboten.
::mehr zum Workshop
::Vereinshaus Via d’Oro 29, 39052 Kaltern

Wir wünschen dem Workshop mit Marko Pogacnik und Alexandra von Hellberg viel Erfolg! Frank Peters/FGK

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Hellberg, von, Naturphänomene, Peters, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Neuveröffentlichung – „Zauber der Welten“

Sonntag, 15. Januar 2012 23:11

zauber_der_welten.jpg„Zauber der Welten“ Teil 1 – Januar bis Juni
von Christine Goeb-Kümmel
Eigentlich sollte dieses Buch ein ganz anderes werden, ein Buch über Orbs, jene Lichterscheinungen, die sich auf Fotografien des nächtlichen Himmels zeigen. Jedoch hat sich während der Bearbeitungszeit einiges anders entwickelt. Erlebnisse und Erkenntnisse veränderten die geplanten Ausführungen komplett. Entstanden ist nun ein Buch, das uns veranlassen möchte, das Bewusstsein zu stärken, nicht nur für uns selbst und die Erde, auf der wir leben, sondern auch für andere Welten und Realitäten. Am Anfang stand die Begeisterung für die Erlebnisse mit den Lichtwesen. Dieser folgte jedoch sehr schnell die Konfrontation mit dem Unverständnis einiger Mitmenschen gegenüber den Lichterscheinungen. Jedoch konnte erst dadurch die persönliche Erkenntnis der Autorin wachsen, dass hinter dem Thema Lichtwesen oder Orbs eine ganz besondere Botschaft steht.
Diese Botschaft ist die Vermittlung der Wichtigkeit der Hinwendung zu dem, was uns in der Natur umgibt, die Achtung aller Wesen, ob klein oder groß, ob sichtbar oder unsichtbar. Diese Botschaft ist auch die Erkenntnis, dass wir Menschen nicht davon getrennt sind. Die Wurzeln aller Menschen liegen in der Natur. Die Bereicherung durch die Einfügung in die Natur und durch das Erkennen der Qualitäten der Jahreszeiten sind die wichtigen Themen dieses Buches.
Mit immer stärker werdender Einbindung in die Zyklen der Natur weicht unsere oft an der Oberfläche verhaftete Sichtweise einem tiefen Verständnis für die Zusammenhänge des Universums, und dieses ermöglicht uns das Sehen, Spüren und Erfahren anderer Welten und Realitäten. Initiiert wurde das Buch von Hund Zebulon und Kater Jonny Lee. Sie kommen in einigen Tierkommunikationen selbst zu Wort, begleiten das Buch zusammen mit vielen Lichtwesen und geleiten mit ihren Energien durch die erste Jahreshälfte. Gemeinsam wird ein neues Erleben der Welt, die uns umgibt, veranschaulicht, in dem Bestreben, diejenigen zu unterstützen, die dafür offen sind.
Das Buch bietet viele reale Vorschläge, sich selbst in der Natur zu finden, und begleitet intensiv durch die Monate. Besonders die vielen Fotos der Lichtwesen, die sich mit ihrer wunderbaren Energie in den jeweiligen Monaten zeigten, vermitteln ein besonderes Gefühl für den Zauber, der uns umgibt, den Zauber der Welten.
::Meine Rezension – Frank Peters, FGK
Vor 10-15 Jahren gab es keinerlei Literatur über Orbs und Lichtphänomene. Wolfgang Schöppe in Deutschland und Ed Vos in Holland gelten mit als Pioniere, die als erste über diese neuartigen Phänomene berichteten. Andere Informationen musste man sich damals noch mühselig auf fremdsprachigen Webseiten zusammensuchen. Die Zeiten haben sich geändert, denn mittlerweile findet sich einiges über diese Phänomene auf dem Buchmarkt.
So vielfältig, wie sich die Phänomene zeigen, ist auch die Herangehensweise der Buchautoren bzw. der Personen, die sich mit der Thematik beschäftigen. Ed Vos, Klaus Heinemann, Peter Hattwig – jeder von ihnen lässt seine speziellen Fähigkeiten, ob nun als Berufsfotograf, als Wissenschaftler oder auch als Ingenieur in die Lichtphänomen-/Orb-Bücher einfliessen. Jeder von ihnen sieht das Phänomen anders bzw. geht das Thema anders an. Das führte dazu, dass die Informationen und die Vielfalt mit den interessanten Facetten des Phänomens noch deutlicher herausgestellt wurden.
Die Diplom-Ingenieurin Christine Goeb-Kümmel zeigt als Architektin und Geomantin in ihrem Buch „Zauber der Welten“ ebenfalls eine ganz eigene Betrachtungsweise mit vielen ausgewählten Texten und bezaubernden Fotos von Lichtwesen und Bildern aus der Natur. Die Autorin weist den Leser an vielen Stellen auf Dinge hin, die nur die wenigsten Menschen wahrnehmen, es sei denn, sie sind in der Natur genauso verwurzelt. Das Buch passt sehr gut in die heutige Zeit, wo sich so vieles im Umbruch befindet. Dem Leser wird bewusst gemacht, wie viel es in der Natur zu entdecken gibt, wenn man sie mit offenen Augen sieht. Kein Titel hätte da besser zum Buch passen können als „Zauber der Welten“. Wir dürfen uns schon auf den zweiten Teil des Buches freuen, der Mitte des Jahres erscheinen soll.

::Zauber der Welten Teil 1 – Januar bis Juni
Verlag Begegnungen, Buchpreis: 19,95 Euro zuzügl. 2,00 Euro Versand innerhalb von Deutschland, 6,50 Euro nach Holland, Format DIN A 5, broschiert, 312 Seiten, davon über 235 Seiten farbig (Natur- und Lichtwesenfotos)
::Leseproben – Raum für Natur und Leben
::Bestellungen direkt beim Verlag unter Angabe der Lieferadresse:
info@raum-fuer-natur-und-leben.de
::Zauber der Welten Teil 2, Juli bis Dezember
Ersterscheinung geplant im Mai/Juni 2012


::Christine Goeb-Kümmel referiert am 14. April 2012 in Zierenberg
Ehe der zweite Teil des Buches erscheint, wird Christine Goeb-Kümmel auf der Frühjahrs-Veranstaltung, am 14. und 15. April im „Kasseler Hof“ neben den Lichtphänomen-Pionieren Ed Vos, Wolfgang Schöppe und anderen über ihren „Zauber der Welten“ referieren.
::Das Thema Orbs und andere Lichtphänomene ist am 14. April, Sonnabendnachmittag/-abend, ein Schwerpunkt des FGK-Programms.

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK-Blogroll, Geomantie, Lichtphän./Orbs, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)

Bis zu 30.000° – die Temperatur des Blitzes

Donnerstag, 5. Januar 2012 22:43

Mit heftigen Gewittern, Sturmfluten, Böen, peitschendem Regen und vielerorts auch mit Schnee tobt momentan ein Orkan nach dem anderen durch die deutschen Lande und verwüstet ganze Landstriche. Tote und Verletzte, umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, umgekippte Wagen und vieles mehr … Bundeswehr, Feuerwehr, Polizei und THW befinden sich im Dauereinsatz.

20110818_baunatal_4.jpg

Ängstlich, ohnmächtig und fasziniert zugleich verfolgt der Mensch seit Beginn der Geschichtsschreibung den Blitzen und Gewittern. So bedrohlich sie schon manchmal auf uns wirken, wie müssen sich erst unsere Vorfahren in grauer Vorzeit davor gefürchtet haben, wenn ihre Götter grollten und zürnten. Noch heute wird der Blitz als „Waffe der Götter“ bezeichnet, denn er erschlägt Menschen und Tiere, spaltet Bäume und sprengt Felsen. Im 19. Jahrhundert waren es in Deutschland noch an die 300 Personen jährlich, da wesentlich mehr Menschen auf dem freien Feld gearbeitet haben und sich nicht in Faradaysche Käfige zurückziehen konnten. Heute werden im Jahr kaum mehr als 10 Menschen durch Blitzschlag getötet.
::Wie entstehen Blitze? – Warme Luft trifft auf kalte Luft und erzeugt dann oft ambossförmige Quellwolken. Die Verwirbelung der Aufwinde laden Wassertropfen und Eisteilchen in der Wolke elektrisch auf. Die Folge sind Entladungen in Form heftiger Blitze mit einer Temperatur von 1.000 bis 30.000 Grad Celsius und dabei 4x so heiß wie die Oberfläche der Sonne. Zwischen Wolken wurden Blitze mit einer Länge bis zu 140 km gemessen, diese waren dann aber nur wenige cm stark. Der Blitz ist so schnell, dass er in einer Sekunde fast einmal um die Erde rasen könnte. Die elektrische Spannung erreicht einige Milliarden Volt und die Stärke über 100.000 Ampere, so dass zum Beispiel Glas und Sand schmelzen.
20110818_baunatal_1.jpg::Wo schlägt der Blitz ein? – Der Blitz ist eine elektrische Entladung, d. h. er nimmt nicht unbedingt den geometrisch kürzesten Weg, sondern den Weg des geringsten elektrischen Widerstands. Bei großem Spannungsunterschied zwischen Wolke und Erde beginnt sich der Blitzkanal von oben an aufzubauen. Wenn er sich der Erde nähert, kommen ihm von unten her mehrere sog. Fangblitze entgegen – diese können sein, z. B. eine Kirchturmspitze, ein danebenstehender Baum, ein Fahnenmast und die Antenne eines Einfamilienhauses, die sich auch in der Nähe befindet. Der Fangblitz, der zuerst den Hauptblitz erreicht, schließt den Blitzkanal. Dort entsteht ein Kurzschluss und an der Stelle fließt dann auch der Großteil des Blitzstroms ab. Manchmal fächert sich der Blitz unten auch in mehrere Finger auf, durch die er parallel fließt. Man kann also nicht genau vorhersagen, wo der Blitz genau einschlägt – aber sehr wahrscheinlich in Punkte, die hoch liegen und die elektrisch leitend sind. Dazu gehört z.B. auch ein nassgeregneter Baum.
20110818_baunatal_2.jpg::Was sagen die Rutengänger dazu? – Es ist sicherlich interessant für Wetterforscher, Blitzschlagstellen systematisch auch einmal über einen längeren Zeitraum radiästhetisch zu untersuchen und zu dokumentieren. Um 1900 wurde dies bereits von den Landräten von Uslar und von Bülow-Bothkamp durchgeführt, die an den jeweiligen Blitz-Einschlagstellen immer Wasseradern feststellen konnten, und diese dann auch passend Blitz-Adern nannten. Auch Rutengänger aus dem FGK können dies bestätigen. Ich habe selbst schon einige Blitz-Einschlagstellen untersucht und konnte immer Wasseradernkreuzungen oder starke Verwerfungen feststellen. Man kann mit großer Gewißheit sagen, dass Blitze u.a. immer an Stellen einschlagen, an denen sich vorher schon ein großes Potential negativ-elektrisch geladener Energie, verursacht durch Erdstrahlung, als Kreuzung von Untergrundströmen, gebildet hat, die bis in die Gewitterwolkenhöhe hineinreicht und dass allein der Überschlag der positiven Wolkenelektrizität den Blitz dann auslöst.
20110818_baunatal_3.jpg::Wie schützt man sich?Es gibt den Spruch „Vor Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“. Diese Weisheit ist leider falsch! Man sollte bei einem Gewitter alle Bäume meiden. Doch auch hohe Holzmasten, Gewässer und metallische Gegenstände, die in die Höhe ragen, sind gefährlich. Am sichersten ist man in einem Haus oder im Auto, da beide wie ein Faradayscher Käfig funktionieren und den Blitz außen ableiten. Um herauszufinden, wie nah das Gewitter ist, gilt die Regel: Die Sekunden zwischen Blitz und Donner zählen und durch drei teilen. Der Schall legt etwa 330 m pro Sekunde zurück.
Obwohl die instinktive Angst vor dem Blitz manchmal übertrieben wird, ist es eindeutig am besten, bei Gewitter ein Gebäude aufzusuchen. Wenn man draußen vom Gewitter überrascht wird, sollte man sich aller metallenen Gegenstände entledigen, den Kopf einziehen, in die Hockstellung gehen und die Füße zusammenstellen, besser als weiterzulaufen oder sich ausgestreckt hinzulegen. Hintergrund ist die sog. Schrittspannung. Wenn der Blitz in die Erde einschlägt, verteilt sich die Spannung in Form einer Halbkugel in den Boden – an der Oberfläche ist sie also kreisförmig, wie wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Steht man nun mit weit ausgestreckten Beinen da, so erreicht die elektrische Schockwelle zuerst das eine, dann das andere Bein – die Spannungsdifferenz zwischen beiden fließt dann nicht nur durch die Erde, sondern eben auch das eine Bein hoch – durch den Körper (das Herz) – und das andere Bein wieder runter. Deshalb ist selbst ein Einschlag in der Nähe sehr gefährlich, auch wenn man nicht direkt getroffen wurde.
20110818_baunatal_5.jpg::Welchen Schaden kann der Blitz an Gebäuden verursachen? – Durch Blitzschlag entstehen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Dreimal höher liegen die Überspannungsschäden. Ein Blitzeinschlag verursacht Schäden an der Bausubstanz und an den Installationen des Hauses. Mechanische Schäden sind zerstörte Dachflächen, gespaltene Dachbalken, abgesprengte Putzflächen an Decken und Wänden, zerstörte Fenster und Türen. Dazu kommen durch die große Hitzeentwicklung Brände am Dachstuhl und Wasserschäden durch Löschwasser. Installationsschäden treten als herausgesprengte Unterputzleitungen, verschmorte Verteiler- und Steckdosen sowie zerstörte Zählerkästen auf. Speziell Heimcomputer, Haushalts- und Unterhaltungsgeräte, elektronisch gesteuerte Heizungsanlagen, Telefon- und Faxgeräte werden durch Blitz- und Überspannungsschäden zerstört.
::Die Häufigkeit von Blitzen – Weltweit gibt es andauernd ca. 3.000 Gewitter, was auf der gesamten Erde täglich 20-30 Millionen Blitze ergibt. Doch nur 10 % aller Blitze schlagen auch in den Boden ein.
Die Blitzhäufigkeit hängt sehr stark von der Jahreszeit ab. Im Juli und August kommt es in Deutschland zu einer hohen Zahl der Blitzeinschläge, im Januar gibt es weniger. Am häufigsten blitzt es im Schwarzwald. Als „Die Stadt der Blitze“ bezeichnet man allerdings die südafrikanische Stadt Durban.

20110818_baunatal_6.jpg

Alle Fotos entstanden in der Nacht vom 18. auf den 19. August 2011. Ein dreistündiges schweres Gewitter über dem hessischen Baunatal und dem Habichtswald wurde begleitet von einem starken Westwind und starkem Regen. „Die meisten Langzeitbelichtungen fotografierte ich wegen des starken Windes und des Regens aus dem Innenraum meines Autos. Weil der Scheibenwischermotor die Batterien langsam aufbrauchte, mußte ich ab und zu den Motor laufen lassen.“ (Wolfgang Schöppe)
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

::Bilder – ©Wolfgang Schöppe

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Naturphänomene, Peters, Schöppe | Kommentare (2)

Luftwirbel bilden Laubkreis in Kassel

Montag, 2. Januar 2012 7:50

5112011_herbstlaub-detail.jpg

Ich wollte den Bericht erst gar nicht schreiben, aber ich denke, ein Naturphänomen zeigt uns hier Wirbeleffekte, die uns Kornkreisforscher interessieren könnten. Der Rasen zwischen unseren Kasseler Siedlungshäusern (erbaut 1930) hatte Anfang November bereits den letzten Schnitt vor dem Winter erhalten. Die ersten Herbststürme bliesen am 5.11.2011 direkt in unsere Siedlung hinein. An diesem Tag beobachtete ich gegen 8.00 Uhr, wie viele der trockenen, herabgefallenen braunen Blätter in der Luft herum gewirbelt wurden. Gegen 10.00 Uhr schaute ich nochmals aus unserem Fenster und sah, wie sich die Blätter fast gleichmäßig in der Runde um den Baum platziert hatten.
Durch die Anordnung der Häuser fand der Wind keine freie Bahn und begann sich vermutlich in der Hausecke zu drehen und Verwirbelungen zu bilden. In diesen Luftwirbel wurden auch Baum und Blätter mit einbezogen. Die Verwirbelung war vermutlich nur von sehr kurzer Dauer, aber so intensiv und stark, dass diese Momentaufnahme dafür sorgte, dass uns der schöne Laubkreis erhalten blieb. Anschliessend hatte der Wind seine Richtung geändert und blies nun schräg über die hohen Hausdächer hinweg. Auf ähnliche Art und Weise, nämlich durch Luftverwirbelungen, könnten auch einige der einfachen Getreidekreise entstanden sein.
::BilderCopyright by W.Schoeppe©FGK2011

5112011_herbstlaubkreis.jpg

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Naturphänomene, Schöppe | Kommentare (1)

Stonehenges virtuelle Wiederauferstehung

Sonntag, 11. Dezember 2011 21:18

Stonehenge stand nicht immer einsam inmitten der Hügel Südenglands. Zahlreiche weitere Monumente machten die Umgebung des berühmten Steinkreises zu einer heiligen Landschaft. Vince Gaffney und Henry Chapman von der University of Birmingham versuchen mit modernsten Methoden diesen zeremoniellen Raum zu rekonstruieren und so zum weiteren Verständnis von Stonehenge beizutragen.
Mit Hilfe von Magnetometern und Bodenradar spürten die Forscher im Jahr 2010 die Überreste eines Rings aus Holzpfosten unter der Erdoberfläche auf und machten auch weitere Funde. Am Computer ließen sie anschließend Stück für Stück ein aufwändiges 3D-Modell des Areals entstehen – Archäologen können nun einen virtuellen Rundgang durch die prähistorische Landschaft unternehmen und anhand dieser Eindrücke ihre Theorien neu überdenken.

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Peters | Kommentare (0)

::Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder „Gemeinsames von Geomantie + Psi Track“

Donnerstag, 3. November 2011 6:14

Herbsttagung des Forschungskreises für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. vom 4. – 6. November 2011 in 69412 Eberbach am Neckar.
Deutschlands größte Vereinigung im Fachbereich Geobiologie und Radiästhesie.


5. November 2011, 11.00 bis 12.00 Uhr
Dipl.-Ing. Horst Grünfelder hält den Vortrag:
„Gemeinsames von Geomantie und Psi Track – Sind Gedankenspuren Teil einer Erdwahrnehmung?“
hgruenfelder.jpg::Zum Inhalt – Prof. F.B. hat viele Psi Tracks systematisch untersucht. Es sind Gedankenspuren, die absichtlich zu einem Ziel verlegt werden. Sensible können sie erfassen, natürlich kann man sie auch rutentechnisch detektieren. F.B. hat sie unter verschiedensten Bedingungen getest, in technischem Umfeld, über Bergbau, aber auch viele hundert Kilometer lange Tracks. F.B. und H. Grünfelder haben sich gegenseitig über eine Strecke von 420 km solche Gedankenspuren verschickt. Für den Vortrag wird sein Track von Clausthal nach Nußloch in seine Bestandteile zerlegt und analysiert.
Die Elemente und Kräfte, die so eine Gedankenspur ermöglichen, werden mit bekannten und unbekannten geomantischen Zonen verglichen und das Gemeinsame wird herausgearbeitet. Außer den Kreationskräften des Erzeugers und außer unbekannter irdischer und kosmischer Assistenzen bei den Tracks haben sie sonst viel mit den Leylines gemeinsam. Bei dieser Analyse werden auch die Geomantien sehr genau unter die Lupe genommen und erstmals werden Klassifikationen angeboten. Im Gegensatz zu den geomantischen Zonen sind Psi Tracks eher wie Eintagsfliegen, sie haben nur eine beschränkte Lebensdauer, allerdings durchaus einige Wochen, abhängig von der Intention des Erzeugers.
Wer an Psi Tracks, aber auch an ganz modernen Geomantien, sowie an Planetenlinien und anderen kosmischen Kräften interessiert ist, kann bei dem durch viele Folien bildhaft unterstützen Vortrag hoffentlich Einiges erfahren.
::Programm – Das gesamte Programm der Herbsttagung ist inzwischen auf geobiologie.de zu finden.
::Tagungsgebühren – Euro 100,00 für Mitglieder / Euro 130,00 für Nicht-Mitglieder
::Tagungsort – Hotel Krone-Post, Hauptstraße 1, direkt am Neckar (B 37), 69412 Eberbach/Neckar, Telefon 06271/806620, ::Landkarte
Bitte reservieren Sie rechtzeitig Ihr Zimmer mit Hinweis auf die Tagung direkt beim Hotel. Parkplätze am Neckar oder entlang der B37.

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Para-Phänomene, Peters, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

::Fernsehtipp – „Das Genie der Natur“

Montag, 10. Oktober 2011 23:23

::Sendetermin – Dienstag, 11. Oktober 2011 um 19.30 Uhr auf ARTE


Wenn die Technik von der Natur lernt, spricht man von Bionik. Die Natur übertrifft den Menschen bei weitem in seinem Erfindungsreichtum, ganz gleich, ob es sich um ausgefeilte Fortbewegungsmittel, funktionelle Materialien oder eine optimale Energieversorgung handelt. Wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können, zeigt die dreiteilige Reihe. Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Vielfalt des Materials, das die Natur im Laufe der Evolution entwickelt hat.
Der zweite Teil der Dokumentationsreihe „Das Genie der Natur“ beschreibt den Erfindungsreichtum auf dem Gebiet der Materialien, die sich im Laufe der Evolution je nach Bedarf entwickelt haben – hart und doch elastisch, flexibel oder formstabil. Erst aus nächster Nähe und mit Hilfe von Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen.
Die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses sind Beispiele dafür, wie die Evolution mit verblüffender Kreativität Materialien kombiniert, um sie perfekt schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen. (Österreich, 2006, 43 Min.) ARTE / ORF
::Regie – Alfred Vendell, Steve Nicholls
::Wiederholung – Dienstag, 18. Oktober 2011 um 14.00 Uhr auf ARTE

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Flora + Fauna, Geomantie, Hören + Sehen, Peters | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 14/15

Samstag, 6. August 2011 11:10

Anjas Foto einer Wolkenspirale


anja_6221_sw_ausschnitt_a.jpg14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen. Bisher habe ich sie nicht so richtig zum Leben erwecken können. Deshalb versuche ich es mit einer weiteren Bildverfremdung.
Hier wurde im RGB Farbsystem Grün und Blau entfernt. Das Rot wird dann in Schwarzweiß gewandelt und heraus kamen Schichten bis unter die Spirale. Bei ihr spielt sich also auch etwas ab. Dem gehe ich nach.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

anja_6221_schichten_cluster.jpg

Etwas konnte ich sogar innerhalb der oberen 3 Schichten herausfiltern. Dorthin reichen die 3 olivfarbigen Arme. Ihre Wellenlängen sind + 17,30 cm und ihr Feld wird nach unten immer stärker. Darf man daraus folgern, dass aus der Spirale etwas nach unten abgegeben wird? Vermutlich, und außerdem kommen in den Armen nochmal Harmonien von weiteren platonischen Körpern dazu, zuerst die Ikosaeder, das Symbol für das Wasser, dann die Dodekaeder, Sinnbild für den Äther und zuletzt nochmal die Oktaeder, das Element der Luft.
Ich würde es gerne so sehen. Wenn man Wasser durch Wasserstoff ersetzt, der im Weltraum ja einen hohen Anteil hat, dann versinnbildlicht der obere Arm den Kosmos, der nächste den Äther bzw. die dunkle Materie, die nicht nur als fehlende Masse in der Astrophysik immer wichtiger wird, und der untere Arm steht für den Luftraum, in dem sich alles abspielt. Mit anderen Worten: vom Kosmos kommen Informationen aus der dunklen Materie zu uns in den Luftraum. Von den Intensitäten her würde es sogar heißen, die Information ist jetzt im Luftraum angekommen. Auch das hier ist schon wieder eine Wiederholung der Entdeckungen aus den früheren Kapiteln 9 und 11, wenn auch nur eine allegorische.
Wenn mein Ansatz richtig ist, dann muss im oberen Arm auch der Wasserstoff zu finden sein und so ist es. Von seinen 3 Wellenlängen ist die 1,45 mit 0,3 am intensivsten.
Soweit bin ich zufrieden. Wir haben 4 von den 5 platonischen Wellenlängen gefunden, da sollten auch die Tetraeder dabei sein. Richtig, und sie waren nicht irgendwie da, sie passen sich in die linke Blase ein, sie sind in ihr oben und zwar als feurige Kraft wie in einem Fesselballon. Feuer ist nämlich das Symbol des Tetraeders.
Ich muss noch etwas hinzufügen. Die platonischen Körper kennen wir als räumliche Geometrie, am bekanntesten ist der Tetraeder, aus 4 gleichseitigen Dreiecken bestehend. Wenn man sich die Kanten als Stäbe vorstellt, ergibt sich ein resonanzfähiges Gebilde. Die Antennenlängen der Stäbe, aber auch weitere Resonanzstellen lassen ausgewählte Wellenlängen zu. Und diese gilt es im Idealfall anzuregen, damit der Körper zu einem Informationsträger wird.
Ähnlich resonanzfähig ist auch alle Materie. Wir kennen die Abbildungen von Molekülen, sie sind wie Gitterstrukturen. Bei reinem Material ergibt sich daraus eine Schwingungspräferenz für das jeweilige Element. Ihre Wellenlänge kann man radiästhetisch ermitteln aber auch aus ihren Bausteinen, den Gitterkonstanten errechnen. Von Frithjof Müller gibt es mathematische Gleichungen für eine Elementar-Resonanz, die zu identischen Wellenlängen führen.

anja_6221_cluster_informationen.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Zurück zur Schwingungsanregung. Wann das eintritt, hängt von äußeren Einflüssen ab. Es gibt allerdings auch eine Wellenlänge, die so einen Einfluss verrät. Die + 2,345 bestätigt das und sie ist auch auf dem erweitertem olivgrünen Bereich. Oben fängt sie wie ein Trichter an und dort ist auch der Trichter der Wolkenspirale. Dann nimmt er noch den aktiven Kern im Morphofeld mit. Man möchte sagen, der Wolkentrichter schickt ausgewählte Informationen in den irdischen Luftraum. Zu viel spricht dafür.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. August 2011:
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.

Thema: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

13.8. – Der 6. Sinn und seine Phänomene

Mittwoch, 3. August 2011 12:38

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. – AGR –
„Der 6. Sinn und seine Phänomene – Radiästhesie im Licht neuester Forschung“ – Referent: Dipl.-Ing. Reiner Gebbensleben
Samstag – 13. August 2011 – 9.30 – ca. 17.30 Uhr: 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal ::Landkarte


Der Referent wird an diesem Seminartag auf die neuesten Forschungsergebnisse eingehen, vor allem auf den physikalischen Nachweis, worum es sich bei Erdstrahlen handelt, wie sie vom Körper über die Hilfsmittel Rute und Pendel wahrgenommen und verarbeitet werden. Sind Erdstrahlen demnach sog. Hyperschall im Terahertzbereich? Gehören somit auch viele andere „esoterische“ Phänomene in diesem Bereich? Ist das alles nunmehr mit den Gesetzen der Physik plausibel erklärbar?
Weitere Stichworte aus dem Themenkomplex: Radiästhetisch wahrnehmbare Informationen, atomare Eigenschwingungen / sog. Hyperschall, natürliche und künstliche Hyperschallquellen, die Wirkung im Wach- und Schlafzustand, Anzeigegeräte Rute und Pendel, Erdstrahlen und Gitternetze, Hyperschalldurchstrahlung des Erdballs, besonders starke Hyperschallfelder mit negativer Wirkung auf den Menschen …
Der Referent: Dipl.-Ing. Reiner Gebbensleben (*1939 in Magdeburg), Studium Elektrotechnik an der TU Dresden, Spezialgebiet Elektroakustik, postgraduales Studium Starkstromtechnik, 35 Jahre Praxis in der Industrieforschung Bereiche Kraftwerk, Lärmbekämpfung, Schwingungsmesstechnik, Technische Diagnostik, mehrere Patente. Seit 2002 ausschließlich Erforschung des sog. Hyperschalls, seiner Wahrnehmung und Verarbeitung im menschlichen Körper.
Buchveröffentlichung 2010: „Der sechste Sinn und seine Phänomene – Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall – Ein Forschungsbericht“

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Peters, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 13/15

Montag, 1. August 2011 7:40

Anjas Foto einer Wolkenspirale


13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
In der folgenden Ausarbeitung sieht es allerdings danach aus, dass in nicht zu seltenen Momenten die uns benachbarten Galaxien gleichzeitig aufeinander zugreifen, sich verbinden und dann ihre belebten Planeten einem gegenseitigen Abgleich unterziehen. Beweise das mal, geht leider nicht. Allerdings haben wir auf unserem Foto einige Komponenten so einer Verschränkung und diese will ich vorstellen.

anja_6221_galaxien.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

In der Mitte sind 3 Wellenlängen als schwarze Linien eingetragen, zwei dehnen sich zur Spirale aus. Weil die Spirale durch meine Zeichnung zugedeckt wird, habe ich sie kopiert und oben draufgelegt.
Wenn die Ermittlungen zutreffen, kommen die + 2,231 cm (intensiv 2) vom Urs Minor, die + 2,241 cm (intensiv 1) vom Urs Major und die + 2,251 (intensiv 0,2) von der Galaxie Draco.
Im Buch „Galaxien“ von T. Ferris gibt es auf Seite 84 einen Lageplan unserer Nachbar Galaxien. Es sind nicht viele, aber die beiden Magellan Wolken LMC und SMC liegen der Milchstraße noch näher und deren Signal, sollte meine Aussage stimmen, muss dann auch dabei sein.
Richtig, das mit der LMC war ja mein Türöffner. Die 2,2159 als Kontaktstrahl zur Erde kannte ich schon und auch die Strahlung ihres Kerns von + 1,111. Sie habe ich blau mit roter Füllung eingetragen.
Ich könnte noch nach den Kontakten der anderen Galaxien suchen, aber das bisherige Ergebnis ist schon bizarr genug. Für vielleicht 20 Minuten zielen aus nahen Galaxien Kontaktbahnen auch auf die Erde, vereinen sich dort und bilden auf ihr eine Reaktionszelle umgeben vom morphogenetischen Feld. Das wäre von einer solchen Tragweite und geht weit über eine rein physische Verschränkung hinaus. Das morphogenetische empfängt jetzt von dort überall Lebensinformationen und nimmt es als Potential in sich auf. Das würde ein ganz neues Licht auf die Evolution werfen. Im Schnitt finden diese Ereignisse etwa alle 2 Monate statt, ausreichend für eine abgestimmte interstellare Evolution und natürlich auch für eine geistige Entwicklung.
Ich kenne noch andere regelmäßige Kontakte aus Richtung der Plejaden und des Sirius. Ich habe sie 3 Monate lang genau studiert. Dabei findet auch ein Abgleich statt, aber mehr etappenweise auf den einzelnen Lebensbereichen, physisch oder psychisch. Hier sind es aber die großen geistigen Strukturen, die der Heimschen Ordnungs- und der Informationsebenen wie sie im Abschnitt 9 beschrieben wurden.
In dem Moment greifen sie auch auf die Wolkenspirale zu. Denkbar, dass die Spirale sogar der Ausgangspunkt war und sie hätten sich von dort in das breite Morpho-Band eingeschwungen. Links gibt es sogar die gleiche gelbe Blase, sie ist entweder im Aufbau oder schon abgeklungen. Die eigentliche Kreation vollzieht sich aber im Morphofeld, dort bilden sich Muster einer großen Entwicklung aus, für unser Leben und, wie ich es sehe, vermutlich aus der Richtung vieler Sonnen und im Licht der unsrigen.
Das ist natürlich nicht alles von mir, da haben noch andere mitgeholfen. Eines wollen wir aber nicht abstreiten, das morphogenetische Feld kann durchaus höheren und fernen Wirkkräften ausgesetzt sein, die ihm auch eine übergeordnete und fortschreibende Flexibilität erlauben. Für mich ergeben die Schmelzprozesse, die ich hier herausgearbeitet habe, kein schlechtes Bildmaterial für so einen Nachweis. An Hand der Informationen eines einzigen Fotos mutet das natürlich spekulativ an, aber ich bin froh, wenigstens schon eines geschenkt bekommen zu haben.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. August 2011:
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale: Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.

Thema: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 12/15

Dienstag, 26. Juli 2011 7:39

Anjas Foto einer Wolkenspirale


12. Mit allem verbunden
Wir gehen zurück und suchen in der Mitte weiter. Im Teil 9/14 wurde dieses Bild schon einmal vorgestellt. Der helle Bereich muss etwas bedeuten, er berührt auch die Spirale.
anja_wolke_rgb_blau.jpg(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Ich bin bestimmt 20 Ebenen durchgegangen, nichts passte. Einzig die Eigenschwingung von 2 platonischen Körpern, die der Hexaeder und Oktaeder waren dort und eine Art von Energie. Nun, Hexaeder und Oktaeder Wellenlängen bedingen schon einen besonderen energetischen Zustand.

anja_6221_galaxien_cluster.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

In ihrem Bereich muss sich eine ausgeglichene Ordnung einstellen. Da hat Chaos oder Beliebigkeit keinen Platz, sie werden von einer harmonischen Kraft abgelöst und das braucht Energie.
Die platonischen Körper gelten als die reinsten Formen, sie enthalten gleiche Seitenlängen, gleiche Winkel und gleiche Flächen. Es gibt 5 davon, heutzutage werden sie gern als heilige Geometrie verstanden. Bei Platon repräsentierte der Hexaeder die Erde und der Oktaeder die Luft. Dort oben über der Erde bestimmt zutreffend.
Jetzt sind wir der Mitte näher gekommen. Dort herrschen besondere Kräfte, mit J=0,3 sind sie intensiv.
Beim nächsten Schritt und dem folgenden Bild hatte ich fremde Hilfe. Ich war zwar nah dran, erkannte die Bedeutung aber nicht.
Ich fange mal so an. Wäre es nicht schön, wenn wir mit Allem verbunden wären. Man kann sich das auf der Erde noch einigermaßen vorstellen, aber nicht jeder wird da mitziehen. Das hängt von einer Wahrnehmungsschulung ab und vom eigenen Weltbild. Ich habe für mich keine Grenzen gesetzt, Grenzen müssen sich von selbst einstellen.
Interessant wird es dann, wenn unser Leben und auch das der Erde mit dem All energetisch verschränkt wären. Ich suche keine Diskussion, möchte aber daran erinnern, dass wir in gut dokumentierten Epochen lange auf einer Erdscheibe herumgekrochen sind und am Rand ins Nichts zu stürzen drohten. Jede Zeit hat ihre Etablierten, die alles besser wissen und ihr Wissensmonopol mit Macht verteidigen. Dieses egozentrische Weltbild haben damals Kundige zum Einsturz gebracht, sind aber selbst grausam verfolgt worden. Danach wurden wir heliozentrisch und inzwischen hat sich der Weltraum ausgedehnt und mit ihm die Weltanschauung.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 1. August 2011:
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.

Thema: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 11/15

Donnerstag, 21. Juli 2011 7:23

Anjas Foto einer Wolkenspirale


11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig
Wir verlassen vorerst dieses Informationsfeld und kommen später zurück, denn es ist eine weitere geistige Struktur auf dem Foto.

anja_6221_telepathie.jpg

Von rechts kommt schräg ein breites violettes Band mit den Eigenschaften von Telepathie und Hellsichtigkeit. Man kann darüber mutmaßen, ob diese Qualitäten nun zum Morphofeld, zu dem Informationsfeld gehören oder eine eigene menschliche Begabung sind?
Hier zeigt sich ihr Feld als eigenständiges Element, liegt aber im Bereich der Spirale. Ich neige dazu, dass Hellsichtigkeit und Telepathie zum morphogenetischen Feld gehören und damit sind sie auch eine Begabung des Menschseins mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Durch Aufklärung, Rationalismus und Technisierung sind diese Qualitäten eher als obskur abgewertet worden, auch weil die Christianisierung das Übersinnliche nur im Göttlichen anerkennt.
So wie die beiden hier erscheinen, erkenne ich zunächst keine besondere Funktion. Gewiss, im Rahmen einer von vielen ersehnten Bewusstseinsänderung würde uns mehr Hellsichtigkeit gut tun. Das wäre ein erfreulicher Nebeneffekt.
Sucht man auf dem Foto weiter, dann ist in der linken oberen Ecke nochmal so ein breites Band, aber stark abgeschnitten. Mental ermittelt, laufen beide zwar weiter in Richtung Boden, enden aber bald, sie kommen auf der Erde nicht an. Im Moment des Fotos ist es mehr ein Kontakt zu den kosmischen Feldern, vermutlich ihrer Heimat.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 26. Juli 2011:
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.

Thema: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)