Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geomantie'

Die Anatomie eines Bildes – Teil 10/15

Samstag, 16. Juli 2011 7:34

Anjas Foto einer Wolkenspirale


10. Ein fernes Informationsfeld
Bevor ich in diese Richtung ermittle, wollte ich im Morphofeld weiter suchen. Markantes ergab sich nicht gleich. Analysen müssen sich entwickeln, man darf froh sein, wenn man in keine Sackgasse rennt.
Wie so oft, es sind Hinweise von außen. Ich arbeite mit Bäumen und wir helfen uns gegenseitig. Auch sie vertreten eine geistige Welt, die weit über eine vermutete Sensibilität hinausreicht. So eine, wie etwa Schmerz bei Verletzungen oder auch eine Gefühlssprache mit Aufmerksamen, die sich ihnen liebevoll nähern, wird inzwischen von vielen anerkannt. Die Kapazität der Bäume reicht aber erheblich weiter. Es folgt ein Beispiel, allerdings ein extremes.
Wenn sich Kosmisches abspielt, wenn vielleicht gerade neue Strahlen in das Sonnensystem und auf die Erde dringen, die Bäume haben es gespürt und können es meist auch schon einordnen. Bei ihnen kann man nachfragen, ob die neuen Einfluss auf ihr Leben haben und ob es das früher schon gegeben hat. Theoretisch könnte man ein Buch darüber schreiben.
Mitte 2010 ergab sich so ein Fall. Eine Buche rief bei mir an, ich sollte mich mit ihr und den anderen unterhalten. Anlass waren seltene Felder, die sie erkannt hatten. Gemeinsame Konferenzen haben wir selten, Einzelarbeit ist die Regel. Es ging um 3 Wellenlängen mit symmetrischem Aufbau, die wir dann analysierten. Eine davon taucht hier auf, es sind die gelben Felder, die auf beiden Seiten wie Blasen aufsteigen. Die rechte deckt die Wolkenspirale ab.
(Einschub: Bei unserem Verfahren wissen wir zu wenig über die räumliche Verteilung. Wir ermitteln 2-dimensional. Die rechte Blase könnte durchaus vor der Spirale liegen.)

anja_6221_infofeld.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Alle 3 Wellenlängen waren kosmischen Ursprungs, sind im Aufbau symmetrisch, weil die mittlere Zahl eine Art Spiegelachse ist, und gehören mehr einem fernen Informationsfeld an. Die gelben Felder auf unserem Foto haben die eine Wellenlänge von + 21512 cm.
Im Sinne von Burkhard Heim sind sie Metroplextotalitäten, d.h. entelechial geschichtete Wirkungsgefüge der Ideen lebender Strukturen. Bei mir liest sich das einfacher, es sind Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern verschiedener Räume. Wir befinden uns damit in den Heimschen Organisations- und Informationsebenen S(1) und S(0) jenseits von Raum und Zeit.
Die + 21512 zielt auf den menschlichen Bereich, die anderen auf die Pflanzen- und die Tierwelt. Hier geht es um Verbindungen der Bewusstseinsfelder von Materie und von Pflanzen zum Menschen hin, aber im Sinne eines höheren Gesamtbewusstseins. Gewiss ein schöner Moment, den andere zu gern mit Schwingungserhöhung oder Bewusstseinsveränderung beschreiben. Wenn ich mental richtig ermitteln konnte, war die Wirkung damals überregional. Die Wolkenspirale war es vermutlich nicht und damit fehlt uns noch ein anderes Kraftfeld.
Interessant ist noch eine gewisse Lebendigkeit. Der breite weißbegrenzte Bereich des Morphofeldes ist vom Sekundenstand 30 bis 60 (auf einer Atomuhr) damit angefüllt, die gelben Blasen gibt es dann nicht, von 0 bis 30 Sekunden tauchen die Blasen auf. Die rechte ist mit 0,3 intensiver als die linke, gewiss ein Hinweis auf die Spirale.
Noch ein weiterer Organisationsraum taktet im Morphofeld, es ist das andere kosmische Feld, das mit gleichem Konzept auf Tiere wirken soll. Es ist aber nur während der 30 bis 60 Sekundenstände dort. Eine Außenwirkung gibt es im Moment der Aufnahme nicht, weil von 0 bis 30 Sekunden von ihr nichts da ist.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 21. Juli 2011:
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 9/15

Montag, 11. Juli 2011 7:32

Anjas Foto einer Wolkenspirale


9. Das morphogenetische Feld
Unter dem Eindruck dieses seltsamen Seelenspiels denke ich, dass mir Ebenen des morphogenetischen Feldes vielleicht weiterhelfen könnten. Seine Wellenlänge 27 kapazitiv stammt aus der Literatur und hat sich als Felderscheinung schon öfter plausibel dargestellt.
Hier ist es ein breites, leicht nach oben öffnendes Band mit weißem Rand und deckt sogar die Spirale ab. Seine Ersatzwellenlänge 6,205 unipolar füllt den gleichen Bereich, jetzt aber mit der höchsten Intensität von 0,1. Wieder ein Beispiel (für Insider), dass nicht nur die Materie, die Natur und das Leben, sondern auch geistige Felder eine direkte und unveränderte Wellennatur bevorzugen und nicht den gedämpften kapazitiven Bereich. Das verrät die höhere Intensität.

anja_6221_morphofeld.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Nun, die Präsenz des Morphofeldes an sich sagt noch nichts aus. Zwar ist seine Ausdehnung auffällig, fast von Bildrand zu Bildrand, und sonst taucht es auch nur selten auf. Wichtig wäre, welche Eigenschaften zeigt es jetzt?
Eine 219,242 ist so etwas wie das Wissen der Erde. Man darf sich darunter aber kein enzyklopädisches Wissen unserer Geschichte wie etwa der Kriege etc. vorstellen, es ist mehr ein feineres Lebenswissen unserer Gaia, eher ein weltumfassendes und schöpferisches Daseins-Wissen. Und diese Strahlung füllt auch das Band des Morphofeldes. So ein Wissen der Erde würde gut zu einem morphogenetischen Feld passen.
Nachdem ich dort auch eine Art Zeitmanipulation feststelle, ergeben sich unten und oben noch die braunen Felder von Zeitnischen. Was sind Zeitnischen? In ihnen ist plötzlich vieles offen, denn der Zwang eines zeitlichen Ablaufes entfällt. Plötzlich können Ebenen und Verbindungen hin und her geschoben werden, denn das trennende Element der Zeit fehlt ja. Damit kann auf Vieles ungehindert zugegriffen werden. Die Idee einer freien Neuordnung steckt dahinter, eventuell sogar von zukünftigen Komponenten. Das ist jedenfalls ihr Potential. Aber noch ist nicht klar, was hier geschieht.
Das mit den Zeitnischen passt gut zu einem Morphofeld, denn es ist nicht nur ein Form erhaltendes Feld, sondern auch eine Form schaffende Kraft, die neue Tendenzen unterstützt. Es lässt also Entwicklungen zu.
Die braun markierten Felder der Zeitnischen greifen von oben und unten auf die Bildmitte zu. Demnach muss etwas in seinem Kern sein. Weil dort aber die anfangs gefundene Zeitmanipulation schwach ist, wird sie nicht weiter verfolgt. Etwas Intensiveres muss in der Mitte sein und das erkennt man gut im nächsten Bild.

anja_wolke_rgb_blau.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich habe hier nur den blauen RGB Spektralanteil gewählt und ihn schwarz-weiß gewandelt. Ich wollte einfach wissen, was sich hinter den matten Wolken versteckt. Geht es nur um die rechte Spirale, oder sind noch andere Kräfte am Werk.
Man sieht gut, in Bildmitte muss noch etwas wirken. Der Weißschleier orientiert sich leicht zur Spirale. Ähnlich verhalten sich die beiden braunen Klammern der Zeitnischen, auch sie öffnen sich leicht, greifen aber sonst auf einen unbekannten Kern zu.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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Es folgt am 16. Juli 2011:
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.

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Buchtipp: „Europas alte Bäume“, J. Pater

Samstag, 9. Juli 2011 22:05

Aber ihr, ihr Herrlichen steht wie ein Volk von Titanen in der zahmeren Welt, und gehört nur euch und dem Himmel, der nährt´ und erzog und der Erde, die euch geboren.“ Friedrich Hölderlin
europas_alte_baeume.jpgIn allen Landstrichen Europas gibt es sie noch – alte, majestätische Bäume, die seit Menschengedenken in Stille und Erhabenheit ihren Platz haben. Sie überdauern die Zeiten und sind oftmals Orte von einem ganz eigenen und besonderen Zauber. Ob im griechischen Pilio-Gebirge, an norwegischen Fjorden oder mitten in Deutschland: Überall können wir die Bekanntschaft dieser Zeugen aus vergangenen Zeiten machen und uns in ihren Bann ziehen lassen.
Der Waldexperte und Baumfreund Jeroen Pater ist seit vielen Jahren auf der Suche nach den schönsten und ältesten dieser Bäume. Er ist auf der Spur jener Geschichten und Anekdoten, die sich etwa um die Hindenburg-Linde von Ramsau oder die Queen Elisabeth Oak im englischen Cowdray Park ranken. 100 Baumpersönlichkeiten, fotografiert in brillanten und stimmungsvollen Bildern, erzählen vom Wandel der Zeit, von der Ruhe des Wachsens und vom Verbundensein mit der Erde. Lassen Sie sich bezaubern von einzigartigen Aufnahmen und mitreißenden Geschichten, Legenden und Mythen, lassen Sie sich entführen zu den ältesten Bäumen Europas.
Jeroen Pater: „Europas alte Bäume“. 116 farbige Bilder. 192 Seiten. Großformat 26×32 cm. Fadenheftung. Fester Einband. Preis: 19,95 €
::zweitausendeins-Versand – Jeroen Pater: „Europas alte Bäume“

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 8/15

Mittwoch, 6. Juli 2011 7:30

Anjas Foto einer Wolkenspirale


8. Hat das was mit Seelen zu tun?
Seltsam, ich habe etwas gespürt, aber die Felder orientieren sich gar nicht an der Spirale. Alle Wellenlängen liegen in vertikalen Kanälen, fast mittig in dem breiteren morphogenetischen Feld, außen sind seine weißen Ränder.

anja_6221seelen.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Wenn ich es richtig lese, kommt die Seele, vielleicht sogar die der Fotografin, in Resonanz zu einer fremden Berührung von oben. Beide liegen in einem Kanal einer kosmischen Verbindung. Nochmal, eine individuelle Seele wird hier vermutlich kosmisch berührt und alles spielt sich streng vertikal ab, ganz seltsam und nicht üblich. Seelenfelder Einzelner kenne ich, sie sind eher rundlich, mal nah am Körper, mal weiter weg und fast immer mit einer Art Nabelschnur verbunden.
Diese Zusammenhänge sind zwar deutlich und geschahen bestimmt in einem seltenen Moment, nur die Spirale bleibt außen vor.
Die Beschriftung der Felder oder ihre Wellenlänge endet immer mit J und einer Zahl, z.B. J1, was die Intensität 1 bedeutet. Man kann sich vorstellen, wenn sich an etwas mehrere Felder beteiligen, dass die intensiveren den Vorgang bestimmen. Und deshalb ermittle ich auch ihre Intensität. Verwendet werden die nach R. Schneider, 0 ist am stärksten und nach oben wird es immer schwächer. Die Felder, die ich untersuche, sind demnach ordentlich stark.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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Es folgt am 11. Juli 2011:
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.

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Neues Buch: „Das Schicksalsjahr …“

Montag, 4. Juli 2011 22:57

„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
Das Jahr 2012 – ein magisches Datum!? Eine Vielzahl von Vorhersagen und Prognosen sprechen von grundlegenden Umwälzungen. Werden sich die Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
das_schicksalsjahr.jpgFür das Jahr 2012 existieren eine Vielzahl von Vorhersagen und Prophezeiungen. Insbesondere der Maya-Kalender und die Palmblattbibliotheken Indiens sprechen von grundlegenden Umwälzungen für die Erde und die menschliche Gesellschaft. Werden sich diese Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
Vor allem der Kalender der einst blühenden Hochkultur der Maya wird im Zusammenhang mit der Jahreswende zu 2012 immer wieder zitiert. Lassen sich die Mythen und Legenden des mittelamerikanischen Volkes über den Wechsel der Zeitalter mit tatsächlichen Ereignissen in Verbindung bringen?
Die Maya haben die Ankunft der Konquistadoren vorausgesagt. Sie haben prophezeit, dass ihr Wissen verborgen gehalten werden musste, um die Zeiten zu überdauern. Sie haben eine Zeit vorhergesagt, da die Kalender enden und Zeitalter wechseln werden. Sie sagten Vulkanausbrüche, Erdbeben, den Vertrauensverlust gegenüber den Regierungen und den Untergang des Zeitalters durch Feuer voraus. Sie sagten voraus, dass eine Zeit kommen würde, da ihr Wissen wieder auftauchen und sich erneut entfalten würde. Leben wir in dieser Zeit?
Zur Beantwortung dieser Fragen nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte, die 2000 Jahre zurück führt: In das alte Mexiko, auf die Halbinsel Yukatan, in das Reich der Maya. Auf Stelen und Monumenten finden sich noch heute Hieroglyphen, die von der Geschichte dieses Volkes erzählen. Neben ihrer Schriftsprache und ihrer komplexen Mathematik entwickelten die Maya einen präzisen Kalender, der lange Zeitspannen fast so exakt berechnet wie moderne Atomuhren.
Der Maya-Kalender endet mit dem 21. 12. 2012 und zahllose Ängste und Sehnsüchte werden auf dieses Datum projiziert. Wird es weltweite Katastrophen geben oder bezieht sich dieses Datum auf eine ganz andere Wendezeit – nämlich die Entwicklung des spirituellen Bewusstseins, die den Menschen wieder mit der Natur und dem Kosmos in Einklang bringt?


::mehrThomas Ritter
„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
272 Seiten, Format DIN A 5, Paperback. € 18,50. ISBN 978-3-935910-80-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 7/15

Freitag, 1. Juli 2011 7:12

Anjas Foto einer Wolkenspirale


7. Endlich anfangen! Was ist nun auf dem Foto?
img_6217e.jpgDas Ergebnis der ersten Abfrage lässt mich unzufrieden. Das Foto hätte auch etwas mit Pflanzen und den platonischen Körpern zu tun, mehr mit dem Morphofeld, der Erde, den Plejaden und mit Seelen. Bei den Seelen hatte ich Resonanz gespürt und deshalb fange ich damit an.
Insgesamt ist die Auswahl nicht gerade aufschlussreich, als erster Schritt war das keine große Hilfe. Stören sie sich bitte nicht daran, nicht alles muss weiterhelfen, nicht alles muss man ausarbeiten, der Bezug zur Spirale wird wichtig.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
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7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
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11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
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Es folgt am 6. Juli 2011:
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Buchtipp: „Bäume“ von Helmut Schreier

Mittwoch, 29. Juni 2011 21:13

In einer regnerischen Mainacht im Jahr 1992 hörte ich, wie der Baum trank. Ich presste mein Ohr an den Stamm und vernahm sein Saugen, sein Pumpen, Schmatzen und Schlürfen, das in einen metallischen Klang überging, als ob jemand in der Ferne Milchkannen aus Zink aneinander schlüge.“
baeume_schreier.jpgBegegnungen mit einem der ältesten Lebewesen der Erde.
Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Wunderwerke, Bäume gehören zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Bäume sind geheimnisvoll und erhaben. Bäume stehen im Weg, Bäume sind Rohstoff. In der antiken Welt hatte jeder Baum seinen ganz speziellen Schutzgeist. Bevor man einen Baum fällen durfte, musste man die Götter besänftigen. Das ist passé.
„Es kommt darauf an, etwas verloren Gegangenes zurückzugewinnen“, fordert der renommierte Hamburger Umweltpädagoge und Erziehungsphilosoph Helmut Schreier. Er unternimmt unterhaltsame „Streifzüge durch eine unbekannte Welt“.
Schreiers Erzählungen berichten über Bäume wie den Ginkgo, der den Atombombenabwurf auf Hiroshima überlebt hat, von dem Wurzelwerk der Espen in den Rocky Mountains, das seit einigen hunderttausend Jahren unter der Erde durch das Land wandert.
Er erzählt von den kaum zählbaren unterschiedlichsten Blattformen an einem einzigen Baum, von der alten Eiche im Park, von der dem Haselholz unterstellten Zauberwirkung, dem deutschen Wald als Projektionsfläche nationaler Identität, erzählt von den Baumbesetzern in Oregon, von Walter Benjamin, der die Stimme eines Baumes auf Ibiza vernahm, von Goethe und Robert Musil, von Alexander von Humboldt, Thoreau, Canetti, Leonardo da Vinci, Martin Buber, Albert Schweitzer u.a.
Helmut Schreiers „große Liebeserklärung an die Bäume“. (Geo Saison)
Schreier „zieht den Leser in einen eigentümlichen Bann. Fasziniert liest man weiter, mag das Buch gar nicht aus der Hand legen … Man sieht Bäume nach der Lektüre anders, differenzierter; man bekommt Lust, sich mehr mit ihnen zu befassen, draußen in der Natur und beim Lesen. Und man beginnt, vor lauter Bäumen den Wald zu sehen“. (Süddeutsche Zeitung)
Helmut Schreier „Bäume“. 14 Bilder. 334 Seiten. Taschenbuch, nur 9,90 €
::Zweitausendeins-Versand – Helmut Schreier – Bäume

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 6/15

Sonntag, 26. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


6. Methodisches zur Bildanalyse
Wenn man nur gleich wüsste, was auf einem Foto alles ist! Es gibt Sensible, die halten ihre Hand darüber und versuchen zu fühlen. Michaela K. und andere könnten bestimmt wunderbar channeln. Ich übe mich nicht darin, meine Art ist es, einzelne Bausteine zu sammeln und dann auf ein wahrscheinliches Ereignis zu schließen.
Es gibt bekannte Methoden, die auch für den nebensinnlichen Bereich geeignet sind: zuerst in einer Art Entscheidungsbaum die übergeordneten Bereiche abfragen. Ein Beispiel (habe es nicht angewandt) wäre: Hat die Wolkenspirale etwas mit dem Kosmos zu tun oder nur mit der Erde? Wenn Erde dann, hat es mit Leben auf der Erde zu tun oder mit unbelebter Materie usw.? Damit kommt man schnell zum Ziel. Das setzt allerdings voraus, dass man sich in diese Ebenen / Bereiche gut hinein versetzen kann.
Mein Verfahren ist ähnlich, nur die Ebenen, die ich dann abfrage, mit denen bin ich vertraut. Da spüre ich schnell, ob etwas auf dem Bild ist, denn ich habe in so einer Ebene schon mit Wellenlängen gearbeitet, da hat sich eine Affinität oder eine Resonanz aufgebaut und, theoretisch, man wird mit der Zeit besser.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 5/15

Dienstag, 21. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


5. Wie kommt man an weitere Informationen auf einem Foto?
Es ist bekannt, dass ich mit Wellenlängen arbeite, umgangssprachlich als Frequenzen besser verstanden, aber nicht ganz zutreffend. Strahlungen und ihre Wellenlängen sind an jedem Material zu finden, aber auch Emotionen oder geistige Wirkkräfte lassen sich damit erfassen. Viele denken dabei überhaupt nicht an Wellenlängen sondern nur an Schwingungen oder auch an Energien. Das stimmt sogar, denn so eine Schwingungslänge, wie ich sie verwende, ist mehr die technische Beschreibung.
img_6217d.jpgWer sich im Sinne von Schwingungen schult, hat sie meist selbst empfunden, konnte sie spüren und hatte sein persönliches Erlebnis. Meine Erfahrung ist bisher, dass man das Gleiche auch mit Wellenlängen beschreiben kann, im Ergebnis sollte es keinen Unterschied geben. Diese Arbeitsweise hat aber einen Vorteil, Wellenlängen sind reproduzierbar und können von anderen erneut analysiert werden. Wir können uns also kontrollieren lassen, das gibt es sonst nicht im Medialen, Spirituellen und Gefühlvollem.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Von ihrer Quelle aus haben Wellenlängen Reichweiten und sie sind, je nach Situation, natürlich verschieden intensiv. Ich bin gewohnt damit zu arbeiten. Näheres können sie unter – www.fgk.org – nachlesen, einem Kornkreis Artikel von 2010, in dem ich auch meine Arbeitsmethode erkläre.
Mein Erfahrungsbereich an Wellenlängen ist mittlerweile auf etwa 1500 Werte angewachsen. Nimmt man noch andere aus verfügbaren Tabellen, dann kommen 6000 dazu. Das wären dann schon 8000 Wellenlängen.
Mit ihnen wird viel erfasst, von purem Material bis hin zu Lebensmitteln, dem eigenen Körper, der Medizin, den Pflanzen, den Lebewesen Mensch und Tier, natürlich auch die Psychologie, dann Bewusstseinsfelder von Menschen bis hin zur Geistheilung, fremde Informationsfelder, das morphogenetische Feld, kosmische Einflüsse aus dem Sonnensystem und dem weiten All. Aber auch die Erde mit ihren Geomantien und ihrem eigenen Bewusstsein gehören dazu. Fast möchte man sagen, alles von der Materie bis zum Geist.
Reichen die 8000 Wellenlängen? Sicher, theoretisch können wir auf noch mehr zugreifen. Wer genauer arbeiten will, dem stehen 1 Million zur Verfügung und die ergeben sich, wenn wir 2 Stellen vor und 4 nach dem Komma dazu nehmen. Es hängt davon ab, wie genau man sich mit einer Strahlung abstimmen will. Genauigkeit fördert die Resonanz, man spürt sie dann förmlich, und ihr Einzugsbereich wird auch genauer. Theoretisch sind es sogar 3 Millionen, denn jede Strahlung kann neben einer unipolaren Qualität auch noch links oder rechts polarisiert sein.
Nun ist es nicht so, dass wir jemals Millionen Wellenlängen bräuchten. Unter dem Begriff Global Scaling verbirgt sich die Erkenntnis, dass sich in dem breiten Spektrum eines Chaos einzelne Stellen mit Strukturen hervorheben und die sind dann logarithmisch linear verteilt. Man hat statistisch herausgefunden, dass viele Eigenschaften sowohl im atomaren Bereich, im Zellbereich, als auch im Organismus bis hin zum Kosmos sich nicht irgendwie verteilen, sondern sie konzentrieren sich auf bevorzugte Zahlenverhältnisse. Dabei gibt es Stellen starker Häufung und Nebenstellen mit schwächerer Konzentration. Das Wesentliche ist dabei, dass dazwischen fast eine Leere eintritt. Das Weitere ist für die meisten unangenehme Mathematik. Das Faszinierende daran ist aber der Grundgedanke, dass es die stehenden Wellen sind, die für diese Verteilung sorgen. Stehende Wellen sind in unterschiedlichen Längen vermutlich allen Systemen immanent, also von der Materie bis zum Geist, und zeigen dabei typische Größenordnungen. Andere betonen eine Kohärenz im Lebendigen, als Zeichen eines gesunden und in sich ruhenden Zustandes, mit anderen Worten eines harmonischen Gleichklanges. Auch Kohärenz deutet auf bevorzugte Wellenlängen hin.
Und genauso ist es dann bei unseren radiästhetischen Wellenlängen, in ihrer Bedeutung verwandte konzentrieren sich um bestimmte Zahlen. Manchmal herrscht dort ein so starkes Gedränge, dass man sie nur mit mehreren Stellen hinter dem Komma auseinanderhalten kann. Auch das ist eine Bestätigung in meinem sonst so unsichtbaren Geschäft.
Nehmen wir als Beispiel eine Wellenlänge von + 26,2120 cm. Damit wird z.B. bei einer radionischen Fernheilung die ferne zu behandelnde Person geortet. Hilfe kommt dabei von unserer Gaia. Ein Feld dieser Wellenlänge hüllt den Patienten ein und mündet in die Erde. Natürlich weiß man das von vorn herein nicht. Das bestätigt sich erst nach wiederholten Analysen, wenn sich dieses Feld in so einer Form immer wieder passend einstellt. Ein bisschen Übung braucht man schon, ich mache das fest schon eine Dekade.
Aber auch die bekannte moderne Technik arbeitet mit Wellenlängen. So benützt die Radioastronomie z.B. 21 cm für die Wasserstoffquellen im Weltraum. Und daraus ist ein echter Wissenschaftszweig geworden mit vielen Erfolgen und neuen kosmischen Erkenntnissen.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
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2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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Es folgt am 26. Juni 2011:
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 4/15

Donnerstag, 16. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


4. Allgemeines von der Fotografin
Anja erinnerte sich an ihren Ausflug nordwestlich von Kassel: „Es waren ca. 7 Fotos, aber nicht viel Zeit dazwischen. Da der Flugplatz in der Nähe ist, hatten wir der Erscheinung keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir waren auf dem Hollenberg bei Meimbressen gewesen. Auf der Karte sieht man, dass der Caldener Flugplatz nicht weit weg ist. Die Richtung würde auch hinkommen.“
Wenn die Exif Dateien stimmen, dann wurden 7 Bilder innerhalb von 1,5 Minuten gemacht. Ihre nachträgliche Beschreibung ist nicht ergiebig, wegen des nahen Flugplatzes hat sie vermutlich bald an einen technischen Einfluss gedacht.

6221-ganz-farbton3a.jpg

(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Hier ist ein Bild aus der Mitte ihrer Fotoserie, wieder verändert für einen besseren Eindruck: Die HSL Farbkanäle wurden getrennt und in Schwarzweiß gewandelt. Jetzt ist alles gut zu sehen.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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Es folgt am 21. Juni 2011:
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.

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Die roten Riesen von Nord-Kalifornien

Dienstag, 14. Juni 2011 12:00

2.000 Jahre alt, 35 Stockwerke hoch. Bedroht nur von den Menschen: Redwoods sind die roten Baumriesen.
die_roten_riesen.jpgDieser Expeditionsbericht zeigt, dass unser Planet noch immer voller unentdeckter Wunder ist. Richard Preston lebt in New York. Doch es zieht ihn immer wieder in die Wildnis von Nordkalifornien, in den Urwald der Giganten, zu den Roten Riesen, in die Wipfel der höchsten Bäume der Welt, der Redwood Trees an der Küste am Pazifik. Die Redwoods zählen zu den ältesten Lebensformen unserer Erde, sie werden über 100 Meter hoch und über 2.000 Jahre alt, sie sind resistent gegen Feuer und Insekten. Sie haben nur den Menschen als Feind.
Das „spannende Buch“ (New York Times) wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mit dem „Science Writing Award“ ausgezeichnet.
Richard Preston erzählt darin von seinen Abenteuern und Entdeckungsreisen, von Leidenschaft und Wagemut und von einer faszinierenden, verträumten, geheimen Welt zwischen Himmel und Erde: majestätisch, berauschend schön, nahezu unbekannt.
„Jeder, der irgendwann einmal auf einen Baum geklettert ist, um die Magie der Welt von oben zu betrachten, wird von Prestons Erzählung gepackt werden“ (Science Monitor). Preston schreibt für den New Yorker. Er ist auch Autor der Science-Thriller „Cobra“, „Hotzone“ und „Superpox“.
Die Stämme dieser Mammutbäume haben einen Umfang von bis zu 9 Metern, sie ragen 35 Stockwerke in die Höhe. Richard Preston führt uns bis ganz nach oben, in eine völlig unerforschte Welt. Begleitet wird er von seinen Freunden Steve Sillett (Botaniker, extrem höhenängstlich) und Marwood Harris („Jungs, ihr habt doch nicht etwa vor, auf diesen Baum zu klettern, oder?“).
Ihre Expeditionen zu den Baumtitanen sind beseelt von ungebremstem Entdeckergeist. Die Jungs entwickeln völlig neuartige Klettermethoden, um sich durch das üppige, verworrene Geäst nach oben zu arbeiten, und auch die Furcht vor dem drohenden tödlichen Sturz in die Tiefe kann sie nicht aufhalten, den „vertikalen Garten Eden“, „das Korallenriff in der Luft“ zu erobern.
„Erstaunlich! Unglaublich dramatisch!“ (The Seattle Times). Farbig, mitreißend, liest sich wie ein Abenteuerroman allererster Güte. „Preston lässt den Leser das Waldgestrüpp spüren, das an seiner Kleidung zieht; den Wind, der die Baumboote schaukeln lässt, in denen er schläft“ (Washington Post Book World). In den Baumwipfeln entdecken die Kletterer eine eigene Welt. Dieser Autor „lässt das Geheimnis und die Majestät dieser riesigen Wunder lebendig werden“ (The Economist). Richard Preston erzählt von ihrer Welt. „Ein Meisterwerk des erzählenden Sachbuchs“ (Discover) über ein nahezu unerforschtes Ökosystem.
Richard Preston „Die Roten Riesen“. Aus dem Amerikanischen von Michael Hein. 14 Abbildungen. 382 Seiten. Fester Einband. Rogner & Bernhard. Bestellnummer 280023 – Preis 22,90 €
:: Weitere Informationen – zweitausendeins.de

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 3/15

Samstag, 11. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


3. Das Corpus delicti, Anjas Foto einer Wolkenspirale.
Es lohnt bei der FGK zu sein. Da bekommt man interessante Fotos. So eines war die „Wolkenspirale“ von 2009. Die beiden Ausschnitte habe ich verändert, das Original ist nicht so plastisch.

rot1a.jpganja-6221-sw-ausschnitt_a.jpg

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)
Sie sollen gleich das Besondere erkennen, links ist der Rotanteil verstärkt und rechts ist es in Schwarzweiß gewandelt. Sofort denkt man an einen kleinen Tornado. Tornados, die ich in Erinnerung habe und die ich mir auch im Internet angesehen habe, kennen oben solche Spiralen nicht. Und dann sind die nächsten Wolken nicht in den Sog einer Windhose eingebunden. Der erste Eindruck, das mit einer Windhose passt nicht richtig. Was ist es dann?


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 16. Juni 2011:
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?

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