Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geomantie'

Buchtipp: „Europas alte Bäume“, J. Pater

Samstag, 9. Juli 2011 22:05

Aber ihr, ihr Herrlichen steht wie ein Volk von Titanen in der zahmeren Welt, und gehört nur euch und dem Himmel, der nährt´ und erzog und der Erde, die euch geboren.“ Friedrich Hölderlin
europas_alte_baeume.jpgIn allen Landstrichen Europas gibt es sie noch – alte, majestätische Bäume, die seit Menschengedenken in Stille und Erhabenheit ihren Platz haben. Sie überdauern die Zeiten und sind oftmals Orte von einem ganz eigenen und besonderen Zauber. Ob im griechischen Pilio-Gebirge, an norwegischen Fjorden oder mitten in Deutschland: Überall können wir die Bekanntschaft dieser Zeugen aus vergangenen Zeiten machen und uns in ihren Bann ziehen lassen.
Der Waldexperte und Baumfreund Jeroen Pater ist seit vielen Jahren auf der Suche nach den schönsten und ältesten dieser Bäume. Er ist auf der Spur jener Geschichten und Anekdoten, die sich etwa um die Hindenburg-Linde von Ramsau oder die Queen Elisabeth Oak im englischen Cowdray Park ranken. 100 Baumpersönlichkeiten, fotografiert in brillanten und stimmungsvollen Bildern, erzählen vom Wandel der Zeit, von der Ruhe des Wachsens und vom Verbundensein mit der Erde. Lassen Sie sich bezaubern von einzigartigen Aufnahmen und mitreißenden Geschichten, Legenden und Mythen, lassen Sie sich entführen zu den ältesten Bäumen Europas.
Jeroen Pater: „Europas alte Bäume“. 116 farbige Bilder. 192 Seiten. Großformat 26×32 cm. Fadenheftung. Fester Einband. Preis: 19,95 €
::zweitausendeins-Versand – Jeroen Pater: „Europas alte Bäume“

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 8/15

Mittwoch, 6. Juli 2011 7:30

Anjas Foto einer Wolkenspirale


8. Hat das was mit Seelen zu tun?
Seltsam, ich habe etwas gespürt, aber die Felder orientieren sich gar nicht an der Spirale. Alle Wellenlängen liegen in vertikalen Kanälen, fast mittig in dem breiteren morphogenetischen Feld, außen sind seine weißen Ränder.

anja_6221seelen.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Wenn ich es richtig lese, kommt die Seele, vielleicht sogar die der Fotografin, in Resonanz zu einer fremden Berührung von oben. Beide liegen in einem Kanal einer kosmischen Verbindung. Nochmal, eine individuelle Seele wird hier vermutlich kosmisch berührt und alles spielt sich streng vertikal ab, ganz seltsam und nicht üblich. Seelenfelder Einzelner kenne ich, sie sind eher rundlich, mal nah am Körper, mal weiter weg und fast immer mit einer Art Nabelschnur verbunden.
Diese Zusammenhänge sind zwar deutlich und geschahen bestimmt in einem seltenen Moment, nur die Spirale bleibt außen vor.
Die Beschriftung der Felder oder ihre Wellenlänge endet immer mit J und einer Zahl, z.B. J1, was die Intensität 1 bedeutet. Man kann sich vorstellen, wenn sich an etwas mehrere Felder beteiligen, dass die intensiveren den Vorgang bestimmen. Und deshalb ermittle ich auch ihre Intensität. Verwendet werden die nach R. Schneider, 0 ist am stärksten und nach oben wird es immer schwächer. Die Felder, die ich untersuche, sind demnach ordentlich stark.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. Juli 2011:
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.

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Neues Buch: „Das Schicksalsjahr …“

Montag, 4. Juli 2011 22:57

„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
Das Jahr 2012 – ein magisches Datum!? Eine Vielzahl von Vorhersagen und Prognosen sprechen von grundlegenden Umwälzungen. Werden sich die Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
das_schicksalsjahr.jpgFür das Jahr 2012 existieren eine Vielzahl von Vorhersagen und Prophezeiungen. Insbesondere der Maya-Kalender und die Palmblattbibliotheken Indiens sprechen von grundlegenden Umwälzungen für die Erde und die menschliche Gesellschaft. Werden sich diese Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
Vor allem der Kalender der einst blühenden Hochkultur der Maya wird im Zusammenhang mit der Jahreswende zu 2012 immer wieder zitiert. Lassen sich die Mythen und Legenden des mittelamerikanischen Volkes über den Wechsel der Zeitalter mit tatsächlichen Ereignissen in Verbindung bringen?
Die Maya haben die Ankunft der Konquistadoren vorausgesagt. Sie haben prophezeit, dass ihr Wissen verborgen gehalten werden musste, um die Zeiten zu überdauern. Sie haben eine Zeit vorhergesagt, da die Kalender enden und Zeitalter wechseln werden. Sie sagten Vulkanausbrüche, Erdbeben, den Vertrauensverlust gegenüber den Regierungen und den Untergang des Zeitalters durch Feuer voraus. Sie sagten voraus, dass eine Zeit kommen würde, da ihr Wissen wieder auftauchen und sich erneut entfalten würde. Leben wir in dieser Zeit?
Zur Beantwortung dieser Fragen nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte, die 2000 Jahre zurück führt: In das alte Mexiko, auf die Halbinsel Yukatan, in das Reich der Maya. Auf Stelen und Monumenten finden sich noch heute Hieroglyphen, die von der Geschichte dieses Volkes erzählen. Neben ihrer Schriftsprache und ihrer komplexen Mathematik entwickelten die Maya einen präzisen Kalender, der lange Zeitspannen fast so exakt berechnet wie moderne Atomuhren.
Der Maya-Kalender endet mit dem 21. 12. 2012 und zahllose Ängste und Sehnsüchte werden auf dieses Datum projiziert. Wird es weltweite Katastrophen geben oder bezieht sich dieses Datum auf eine ganz andere Wendezeit – nämlich die Entwicklung des spirituellen Bewusstseins, die den Menschen wieder mit der Natur und dem Kosmos in Einklang bringt?


::mehrThomas Ritter
„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
272 Seiten, Format DIN A 5, Paperback. € 18,50. ISBN 978-3-935910-80-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 7/15

Freitag, 1. Juli 2011 7:12

Anjas Foto einer Wolkenspirale


7. Endlich anfangen! Was ist nun auf dem Foto?
img_6217e.jpgDas Ergebnis der ersten Abfrage lässt mich unzufrieden. Das Foto hätte auch etwas mit Pflanzen und den platonischen Körpern zu tun, mehr mit dem Morphofeld, der Erde, den Plejaden und mit Seelen. Bei den Seelen hatte ich Resonanz gespürt und deshalb fange ich damit an.
Insgesamt ist die Auswahl nicht gerade aufschlussreich, als erster Schritt war das keine große Hilfe. Stören sie sich bitte nicht daran, nicht alles muss weiterhelfen, nicht alles muss man ausarbeiten, der Bezug zur Spirale wird wichtig.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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Es folgt am 6. Juli 2011:
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.

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Buchtipp: „Bäume“ von Helmut Schreier

Mittwoch, 29. Juni 2011 21:13

In einer regnerischen Mainacht im Jahr 1992 hörte ich, wie der Baum trank. Ich presste mein Ohr an den Stamm und vernahm sein Saugen, sein Pumpen, Schmatzen und Schlürfen, das in einen metallischen Klang überging, als ob jemand in der Ferne Milchkannen aus Zink aneinander schlüge.“
baeume_schreier.jpgBegegnungen mit einem der ältesten Lebewesen der Erde.
Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Wunderwerke, Bäume gehören zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Bäume sind geheimnisvoll und erhaben. Bäume stehen im Weg, Bäume sind Rohstoff. In der antiken Welt hatte jeder Baum seinen ganz speziellen Schutzgeist. Bevor man einen Baum fällen durfte, musste man die Götter besänftigen. Das ist passé.
„Es kommt darauf an, etwas verloren Gegangenes zurückzugewinnen“, fordert der renommierte Hamburger Umweltpädagoge und Erziehungsphilosoph Helmut Schreier. Er unternimmt unterhaltsame „Streifzüge durch eine unbekannte Welt“.
Schreiers Erzählungen berichten über Bäume wie den Ginkgo, der den Atombombenabwurf auf Hiroshima überlebt hat, von dem Wurzelwerk der Espen in den Rocky Mountains, das seit einigen hunderttausend Jahren unter der Erde durch das Land wandert.
Er erzählt von den kaum zählbaren unterschiedlichsten Blattformen an einem einzigen Baum, von der alten Eiche im Park, von der dem Haselholz unterstellten Zauberwirkung, dem deutschen Wald als Projektionsfläche nationaler Identität, erzählt von den Baumbesetzern in Oregon, von Walter Benjamin, der die Stimme eines Baumes auf Ibiza vernahm, von Goethe und Robert Musil, von Alexander von Humboldt, Thoreau, Canetti, Leonardo da Vinci, Martin Buber, Albert Schweitzer u.a.
Helmut Schreiers „große Liebeserklärung an die Bäume“. (Geo Saison)
Schreier „zieht den Leser in einen eigentümlichen Bann. Fasziniert liest man weiter, mag das Buch gar nicht aus der Hand legen … Man sieht Bäume nach der Lektüre anders, differenzierter; man bekommt Lust, sich mehr mit ihnen zu befassen, draußen in der Natur und beim Lesen. Und man beginnt, vor lauter Bäumen den Wald zu sehen“. (Süddeutsche Zeitung)
Helmut Schreier „Bäume“. 14 Bilder. 334 Seiten. Taschenbuch, nur 9,90 €
::Zweitausendeins-Versand – Helmut Schreier – Bäume

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 6/15

Sonntag, 26. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


6. Methodisches zur Bildanalyse
Wenn man nur gleich wüsste, was auf einem Foto alles ist! Es gibt Sensible, die halten ihre Hand darüber und versuchen zu fühlen. Michaela K. und andere könnten bestimmt wunderbar channeln. Ich übe mich nicht darin, meine Art ist es, einzelne Bausteine zu sammeln und dann auf ein wahrscheinliches Ereignis zu schließen.
Es gibt bekannte Methoden, die auch für den nebensinnlichen Bereich geeignet sind: zuerst in einer Art Entscheidungsbaum die übergeordneten Bereiche abfragen. Ein Beispiel (habe es nicht angewandt) wäre: Hat die Wolkenspirale etwas mit dem Kosmos zu tun oder nur mit der Erde? Wenn Erde dann, hat es mit Leben auf der Erde zu tun oder mit unbelebter Materie usw.? Damit kommt man schnell zum Ziel. Das setzt allerdings voraus, dass man sich in diese Ebenen / Bereiche gut hinein versetzen kann.
Mein Verfahren ist ähnlich, nur die Ebenen, die ich dann abfrage, mit denen bin ich vertraut. Da spüre ich schnell, ob etwas auf dem Bild ist, denn ich habe in so einer Ebene schon mit Wellenlängen gearbeitet, da hat sich eine Affinität oder eine Resonanz aufgebaut und, theoretisch, man wird mit der Zeit besser.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 1. Juli 2011:
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 5/15

Dienstag, 21. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


5. Wie kommt man an weitere Informationen auf einem Foto?
Es ist bekannt, dass ich mit Wellenlängen arbeite, umgangssprachlich als Frequenzen besser verstanden, aber nicht ganz zutreffend. Strahlungen und ihre Wellenlängen sind an jedem Material zu finden, aber auch Emotionen oder geistige Wirkkräfte lassen sich damit erfassen. Viele denken dabei überhaupt nicht an Wellenlängen sondern nur an Schwingungen oder auch an Energien. Das stimmt sogar, denn so eine Schwingungslänge, wie ich sie verwende, ist mehr die technische Beschreibung.
img_6217d.jpgWer sich im Sinne von Schwingungen schult, hat sie meist selbst empfunden, konnte sie spüren und hatte sein persönliches Erlebnis. Meine Erfahrung ist bisher, dass man das Gleiche auch mit Wellenlängen beschreiben kann, im Ergebnis sollte es keinen Unterschied geben. Diese Arbeitsweise hat aber einen Vorteil, Wellenlängen sind reproduzierbar und können von anderen erneut analysiert werden. Wir können uns also kontrollieren lassen, das gibt es sonst nicht im Medialen, Spirituellen und Gefühlvollem.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Von ihrer Quelle aus haben Wellenlängen Reichweiten und sie sind, je nach Situation, natürlich verschieden intensiv. Ich bin gewohnt damit zu arbeiten. Näheres können sie unter – www.fgk.org – nachlesen, einem Kornkreis Artikel von 2010, in dem ich auch meine Arbeitsmethode erkläre.
Mein Erfahrungsbereich an Wellenlängen ist mittlerweile auf etwa 1500 Werte angewachsen. Nimmt man noch andere aus verfügbaren Tabellen, dann kommen 6000 dazu. Das wären dann schon 8000 Wellenlängen.
Mit ihnen wird viel erfasst, von purem Material bis hin zu Lebensmitteln, dem eigenen Körper, der Medizin, den Pflanzen, den Lebewesen Mensch und Tier, natürlich auch die Psychologie, dann Bewusstseinsfelder von Menschen bis hin zur Geistheilung, fremde Informationsfelder, das morphogenetische Feld, kosmische Einflüsse aus dem Sonnensystem und dem weiten All. Aber auch die Erde mit ihren Geomantien und ihrem eigenen Bewusstsein gehören dazu. Fast möchte man sagen, alles von der Materie bis zum Geist.
Reichen die 8000 Wellenlängen? Sicher, theoretisch können wir auf noch mehr zugreifen. Wer genauer arbeiten will, dem stehen 1 Million zur Verfügung und die ergeben sich, wenn wir 2 Stellen vor und 4 nach dem Komma dazu nehmen. Es hängt davon ab, wie genau man sich mit einer Strahlung abstimmen will. Genauigkeit fördert die Resonanz, man spürt sie dann förmlich, und ihr Einzugsbereich wird auch genauer. Theoretisch sind es sogar 3 Millionen, denn jede Strahlung kann neben einer unipolaren Qualität auch noch links oder rechts polarisiert sein.
Nun ist es nicht so, dass wir jemals Millionen Wellenlängen bräuchten. Unter dem Begriff Global Scaling verbirgt sich die Erkenntnis, dass sich in dem breiten Spektrum eines Chaos einzelne Stellen mit Strukturen hervorheben und die sind dann logarithmisch linear verteilt. Man hat statistisch herausgefunden, dass viele Eigenschaften sowohl im atomaren Bereich, im Zellbereich, als auch im Organismus bis hin zum Kosmos sich nicht irgendwie verteilen, sondern sie konzentrieren sich auf bevorzugte Zahlenverhältnisse. Dabei gibt es Stellen starker Häufung und Nebenstellen mit schwächerer Konzentration. Das Wesentliche ist dabei, dass dazwischen fast eine Leere eintritt. Das Weitere ist für die meisten unangenehme Mathematik. Das Faszinierende daran ist aber der Grundgedanke, dass es die stehenden Wellen sind, die für diese Verteilung sorgen. Stehende Wellen sind in unterschiedlichen Längen vermutlich allen Systemen immanent, also von der Materie bis zum Geist, und zeigen dabei typische Größenordnungen. Andere betonen eine Kohärenz im Lebendigen, als Zeichen eines gesunden und in sich ruhenden Zustandes, mit anderen Worten eines harmonischen Gleichklanges. Auch Kohärenz deutet auf bevorzugte Wellenlängen hin.
Und genauso ist es dann bei unseren radiästhetischen Wellenlängen, in ihrer Bedeutung verwandte konzentrieren sich um bestimmte Zahlen. Manchmal herrscht dort ein so starkes Gedränge, dass man sie nur mit mehreren Stellen hinter dem Komma auseinanderhalten kann. Auch das ist eine Bestätigung in meinem sonst so unsichtbaren Geschäft.
Nehmen wir als Beispiel eine Wellenlänge von + 26,2120 cm. Damit wird z.B. bei einer radionischen Fernheilung die ferne zu behandelnde Person geortet. Hilfe kommt dabei von unserer Gaia. Ein Feld dieser Wellenlänge hüllt den Patienten ein und mündet in die Erde. Natürlich weiß man das von vorn herein nicht. Das bestätigt sich erst nach wiederholten Analysen, wenn sich dieses Feld in so einer Form immer wieder passend einstellt. Ein bisschen Übung braucht man schon, ich mache das fest schon eine Dekade.
Aber auch die bekannte moderne Technik arbeitet mit Wellenlängen. So benützt die Radioastronomie z.B. 21 cm für die Wasserstoffquellen im Weltraum. Und daraus ist ein echter Wissenschaftszweig geworden mit vielen Erfolgen und neuen kosmischen Erkenntnissen.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


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Es folgt am 26. Juni 2011:
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 4/15

Donnerstag, 16. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


4. Allgemeines von der Fotografin
Anja erinnerte sich an ihren Ausflug nordwestlich von Kassel: „Es waren ca. 7 Fotos, aber nicht viel Zeit dazwischen. Da der Flugplatz in der Nähe ist, hatten wir der Erscheinung keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir waren auf dem Hollenberg bei Meimbressen gewesen. Auf der Karte sieht man, dass der Caldener Flugplatz nicht weit weg ist. Die Richtung würde auch hinkommen.“
Wenn die Exif Dateien stimmen, dann wurden 7 Bilder innerhalb von 1,5 Minuten gemacht. Ihre nachträgliche Beschreibung ist nicht ergiebig, wegen des nahen Flugplatzes hat sie vermutlich bald an einen technischen Einfluss gedacht.

6221-ganz-farbton3a.jpg

(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Hier ist ein Bild aus der Mitte ihrer Fotoserie, wieder verändert für einen besseren Eindruck: Die HSL Farbkanäle wurden getrennt und in Schwarzweiß gewandelt. Jetzt ist alles gut zu sehen.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 21. Juni 2011:
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.

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Die roten Riesen von Nord-Kalifornien

Dienstag, 14. Juni 2011 12:00

2.000 Jahre alt, 35 Stockwerke hoch. Bedroht nur von den Menschen: Redwoods sind die roten Baumriesen.
die_roten_riesen.jpgDieser Expeditionsbericht zeigt, dass unser Planet noch immer voller unentdeckter Wunder ist. Richard Preston lebt in New York. Doch es zieht ihn immer wieder in die Wildnis von Nordkalifornien, in den Urwald der Giganten, zu den Roten Riesen, in die Wipfel der höchsten Bäume der Welt, der Redwood Trees an der Küste am Pazifik. Die Redwoods zählen zu den ältesten Lebensformen unserer Erde, sie werden über 100 Meter hoch und über 2.000 Jahre alt, sie sind resistent gegen Feuer und Insekten. Sie haben nur den Menschen als Feind.
Das „spannende Buch“ (New York Times) wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mit dem „Science Writing Award“ ausgezeichnet.
Richard Preston erzählt darin von seinen Abenteuern und Entdeckungsreisen, von Leidenschaft und Wagemut und von einer faszinierenden, verträumten, geheimen Welt zwischen Himmel und Erde: majestätisch, berauschend schön, nahezu unbekannt.
„Jeder, der irgendwann einmal auf einen Baum geklettert ist, um die Magie der Welt von oben zu betrachten, wird von Prestons Erzählung gepackt werden“ (Science Monitor). Preston schreibt für den New Yorker. Er ist auch Autor der Science-Thriller „Cobra“, „Hotzone“ und „Superpox“.
Die Stämme dieser Mammutbäume haben einen Umfang von bis zu 9 Metern, sie ragen 35 Stockwerke in die Höhe. Richard Preston führt uns bis ganz nach oben, in eine völlig unerforschte Welt. Begleitet wird er von seinen Freunden Steve Sillett (Botaniker, extrem höhenängstlich) und Marwood Harris („Jungs, ihr habt doch nicht etwa vor, auf diesen Baum zu klettern, oder?“).
Ihre Expeditionen zu den Baumtitanen sind beseelt von ungebremstem Entdeckergeist. Die Jungs entwickeln völlig neuartige Klettermethoden, um sich durch das üppige, verworrene Geäst nach oben zu arbeiten, und auch die Furcht vor dem drohenden tödlichen Sturz in die Tiefe kann sie nicht aufhalten, den „vertikalen Garten Eden“, „das Korallenriff in der Luft“ zu erobern.
„Erstaunlich! Unglaublich dramatisch!“ (The Seattle Times). Farbig, mitreißend, liest sich wie ein Abenteuerroman allererster Güte. „Preston lässt den Leser das Waldgestrüpp spüren, das an seiner Kleidung zieht; den Wind, der die Baumboote schaukeln lässt, in denen er schläft“ (Washington Post Book World). In den Baumwipfeln entdecken die Kletterer eine eigene Welt. Dieser Autor „lässt das Geheimnis und die Majestät dieser riesigen Wunder lebendig werden“ (The Economist). Richard Preston erzählt von ihrer Welt. „Ein Meisterwerk des erzählenden Sachbuchs“ (Discover) über ein nahezu unerforschtes Ökosystem.
Richard Preston „Die Roten Riesen“. Aus dem Amerikanischen von Michael Hein. 14 Abbildungen. 382 Seiten. Fester Einband. Rogner & Bernhard. Bestellnummer 280023 – Preis 22,90 €
:: Weitere Informationen – zweitausendeins.de

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 3/15

Samstag, 11. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


3. Das Corpus delicti, Anjas Foto einer Wolkenspirale.
Es lohnt bei der FGK zu sein. Da bekommt man interessante Fotos. So eines war die „Wolkenspirale“ von 2009. Die beiden Ausschnitte habe ich verändert, das Original ist nicht so plastisch.

rot1a.jpganja-6221-sw-ausschnitt_a.jpg

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)
Sie sollen gleich das Besondere erkennen, links ist der Rotanteil verstärkt und rechts ist es in Schwarzweiß gewandelt. Sofort denkt man an einen kleinen Tornado. Tornados, die ich in Erinnerung habe und die ich mir auch im Internet angesehen habe, kennen oben solche Spiralen nicht. Und dann sind die nächsten Wolken nicht in den Sog einer Windhose eingebunden. Der erste Eindruck, das mit einer Windhose passt nicht richtig. Was ist es dann?


Eine Übersicht meiner Kapitel:
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3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 16. Juni 2011:
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?

Thema: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 2/15

Montag, 6. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


1. Wie ist das mit den Fotos, was halten sie fest?
Fotos dokumentieren den Augenblick, z.B. Urlaubsfotos, Geburtstagfotos, Landschaften, Sonnenuntergänge und auch Lichterscheinungen wie die Orbs. Fotos sind also Abbildungen von dem was wir sehen, bei den Orbs sogar von dem, was wir gewöhnlich nicht sehen. Also, soweit wissen wir das, das mit den Orbs allerdings bestimmt nicht alle Leser.
img_6217d.jpgDer Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich bin vorsichtig und sage, nicht wenige spüren und erfühlen Vieles. Sie erleben Empfindungen, die den bekannten Sinnen nicht direkt zugeordnet werden können. Für sie sind diese Gefühle Realität, denn sie haben sie ja erfahren und sie lassen sie sich nicht wegdiskutieren.
Und dann machen wir auch in solchen Momenten Fotos und betrachten sie und erkennen den gleichen Augenblick. Halt, da war doch noch etwas. Wo sind die Gefühle oder die Empfindungen?
Nun, sie glauben doch nicht wirklich, dass die Kameratechnik derart entwickelt wurde, dass sie das weniger Sichtbare aussperren kann? Sie glauben doch nicht, dass die Kamera so selektiv arbeitet, dass sie gerade den schwierigen Gefühlsanteil raushält? Natürlich kann sie einen Farbanteil weglassen, das einfallende Licht polarisieren und anderes, aber sie kann nur technische Anteile verändern, sofern sie dafür entwickelt wurde. Die gleiche Technik kann aber keine Empfindungen löschen, da müsste sie diese doch zuallererst verstehen und dann auch noch technisch erfassen können!
Und deshalb dürfen wir sagen, sie nimmt das Ganze über das Licht auf und, schwups, hat sie auch alle anderen Informationen eingefangen.
Die ganze Welt wird abgebildet, so wie wir sie erleben, so wie sie geschieht und nichts wird weggelassen.
Wenn einige Leser eine engere Welt um sich festlegen, sie würden besser aussteigen. Ihre schulmäßigen 5 Sinne werden das Weitere vermutlich nicht verarbeiten, denn es geht um eine erweiterte Wahrnehmung.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. Juni 2011:
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.

Thema: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 1/15

Mittwoch, 1. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


Außer dem kleinen Strudel ist das Bild nicht spektakulär: ruhige Wolkenschichten, die einen Streifen freilassen. In der Mitte sieht man so etwas wie einen Wirbel, weißlich, vielleicht aus dem gleichen Wasserdampf.

img_6217_b.jpg

Das verkleinerte Originalbild. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

img_6217_c.jpg

Das Bild wurde mit einer Tonwertkurve nachbearbeitet.

img_6217d.jpg

Ich wurde gebeten, mir das anzusehen. Ein grober Test weist auf Dinge hin, die den Wirbel nicht erklären, aber sie sind sehr selten. Und so bin ich bei diesem Foto hängengeblieben. Es ist eine längere Geschichte geworden, warum?
Erstens hatte ich gesehen, dass seltene Zusammenhänge drauf sind, die ich aufdecken wollte. Mich interessiert die geistige Welt, vor allem, wenn sie, wie hier, kosmisch beeinflusst wird.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
Zweitens, die Fotos sind einfach. Langweilige Wolken, die durch nichts ablenken und der Wirbel dominiert auch nicht. Um alle Objekte, die ich untersuche, brauche ich viel Fläche, genug Spielraum für die unsichtbaren Kräfte, wenn sie denn zu finden sind.
Drittens wollte ich mein Verfahren einmal ausführlicher vorstellen. Bei den Zierenberger Vorträgen ist dafür keine Zeit und es würde auch nicht alle interessieren. Hier kann man sich zum nächsten Kapitel durchzappen, wenn ein Teil nicht gefällt.
Für mich waren das genug Gründe, aber es ist auch eine Herausforderung. Man „kämpft“ mit so einem Inhalt, nicht immer komme ich ans Ziel.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. Juni 2011:
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.

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