Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geomantie'

Die Anatomie eines Bildes – Teil 2/15

Montag, 6. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


1. Wie ist das mit den Fotos, was halten sie fest?
Fotos dokumentieren den Augenblick, z.B. Urlaubsfotos, Geburtstagfotos, Landschaften, Sonnenuntergänge und auch Lichterscheinungen wie die Orbs. Fotos sind also Abbildungen von dem was wir sehen, bei den Orbs sogar von dem, was wir gewöhnlich nicht sehen. Also, soweit wissen wir das, das mit den Orbs allerdings bestimmt nicht alle Leser.
img_6217d.jpgDer Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich bin vorsichtig und sage, nicht wenige spüren und erfühlen Vieles. Sie erleben Empfindungen, die den bekannten Sinnen nicht direkt zugeordnet werden können. Für sie sind diese Gefühle Realität, denn sie haben sie ja erfahren und sie lassen sie sich nicht wegdiskutieren.
Und dann machen wir auch in solchen Momenten Fotos und betrachten sie und erkennen den gleichen Augenblick. Halt, da war doch noch etwas. Wo sind die Gefühle oder die Empfindungen?
Nun, sie glauben doch nicht wirklich, dass die Kameratechnik derart entwickelt wurde, dass sie das weniger Sichtbare aussperren kann? Sie glauben doch nicht, dass die Kamera so selektiv arbeitet, dass sie gerade den schwierigen Gefühlsanteil raushält? Natürlich kann sie einen Farbanteil weglassen, das einfallende Licht polarisieren und anderes, aber sie kann nur technische Anteile verändern, sofern sie dafür entwickelt wurde. Die gleiche Technik kann aber keine Empfindungen löschen, da müsste sie diese doch zuallererst verstehen und dann auch noch technisch erfassen können!
Und deshalb dürfen wir sagen, sie nimmt das Ganze über das Licht auf und, schwups, hat sie auch alle anderen Informationen eingefangen.
Die ganze Welt wird abgebildet, so wie wir sie erleben, so wie sie geschieht und nichts wird weggelassen.
Wenn einige Leser eine engere Welt um sich festlegen, sie würden besser aussteigen. Ihre schulmäßigen 5 Sinne werden das Weitere vermutlich nicht verarbeiten, denn es geht um eine erweiterte Wahrnehmung.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. Juni 2011:
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 1/15

Mittwoch, 1. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


Außer dem kleinen Strudel ist das Bild nicht spektakulär: ruhige Wolkenschichten, die einen Streifen freilassen. In der Mitte sieht man so etwas wie einen Wirbel, weißlich, vielleicht aus dem gleichen Wasserdampf.

img_6217_b.jpg

Das verkleinerte Originalbild. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

img_6217_c.jpg

Das Bild wurde mit einer Tonwertkurve nachbearbeitet.

img_6217d.jpg

Ich wurde gebeten, mir das anzusehen. Ein grober Test weist auf Dinge hin, die den Wirbel nicht erklären, aber sie sind sehr selten. Und so bin ich bei diesem Foto hängengeblieben. Es ist eine längere Geschichte geworden, warum?
Erstens hatte ich gesehen, dass seltene Zusammenhänge drauf sind, die ich aufdecken wollte. Mich interessiert die geistige Welt, vor allem, wenn sie, wie hier, kosmisch beeinflusst wird.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
Zweitens, die Fotos sind einfach. Langweilige Wolken, die durch nichts ablenken und der Wirbel dominiert auch nicht. Um alle Objekte, die ich untersuche, brauche ich viel Fläche, genug Spielraum für die unsichtbaren Kräfte, wenn sie denn zu finden sind.
Drittens wollte ich mein Verfahren einmal ausführlicher vorstellen. Bei den Zierenberger Vorträgen ist dafür keine Zeit und es würde auch nicht alle interessieren. Hier kann man sich zum nächsten Kapitel durchzappen, wenn ein Teil nicht gefällt.
Für mich waren das genug Gründe, aber es ist auch eine Herausforderung. Man „kämpft“ mit so einem Inhalt, nicht immer komme ich ans Ziel.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. Juni 2011:
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.

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Mysteriöse Schweiz – Das magische Dreieck

Samstag, 28. Mai 2011 0:02

Mysteriöse Schweiz – (9) Das magische Dreieck
Im Raum Basel tragen fünf Berge denselben Namen: Belchen. Sie gehören zu einer gigantischen Sonnenuhr, welche die Kelten vor mehr als 5000 Jahren anlegten. Diese ist Teil eines raffinierten Systems, mit der sie Zeit und Raum massen: Auf der Grundlage eines magischen Dreiecks legten sie ihre Siedlungen an. Jahrtausende später prägt dieses System nach wie vor die Stadtanlage Basels.
Die 13 Kurzfilme der Fernsehreihe „Mysteriöse Schweiz“ führen in eine andere Schweiz. Sie wurden im Jahr 2009 bereits ausgestrahlt, haben an Aktualität aber nichts verloren.
::Sendetermin: Samstag, 28. Mai, 10.55 – 11.10 auf SF1
::SF Videoportal – Hier ist der Film ebenfalls zu sehen.
::Alle 13 Folgen des Schweizer Fernsehens SF1

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Wanderung: Schalensteine von Tschötsch

Dienstag, 12. April 2011 20:01

Die Magie der Schalensteine von Tschötsch in Südtirol – eine Wanderung zu den Ursprüngen der Erde mit Alexandra von Hellberg.
Am Nachmittag des 17.4.2011 besuchen wir die Schalensteine von Tschötsch, die größte Ansammlung von Schalensteinen in Südtirol. Wir verbinden uns mit diesen offiziell zum größten Teil unerforschten Aspekten dieser ganz besonderen Art der Kommunikation der Menschheit mit den elementaren Kräften der Erde, der Sterne und der Elementarwesen und erhalten Botschaften der geistigen Welt zu diesem besonderen Ausdruck der Beziehung von Mensch – Natur – Erde. Dabei können wir auch in uns Räume öffnen, die uns wieder anbinden an die Urkräfte der Erde und somit unserem eigenen intuitiven Wissen darüber.

tschotsch2.jpg
tschotsch.jpg

Wir treffen uns am Palmsonntag, dem 17.4.2011 um 13.30 Uhr vor der Jakobskirche (an der Mahr) bei Tschötsch, oberhalb der Staatsstraße kurz vor Brixen (von Bozen kommend) ::Karte voraussichtliches Ende der Wanderung: 18.30 Uhr. Ich empfehle festes Schuhwerk. Bei Regen wird die Wanderung verschoben. Der Ausgleich wäre 25 Euro. Bitte um Anmeldung via email, sms oder telefonisch. Diese Daten sind auf meiner Webseite zu finden:
Alexandra von Hellberg
Ich freu mich auf euch! Ganz herzlichst, Alexandra von Hellberg

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Nachrichten der besonderen Art …

Dienstag, 22. Februar 2011 21:22

… von einem öffentlich rechtlichen Fernsehsender!
erde.jpg„Das kann doch nicht wahr sein!
Haben Sie nicht schon immer das Gefühl gehabt, dass in ihrem Leben etwas nicht ganz stimmt? Dass irgendwelche Details nicht ganz zusammenpassen? Damit sind Sie nicht allein: So geht es auch Wissenschaftlern aus Deutschland und Großbritannien – allerdings auf ganz anderer Ebene.“
::mehr – Tagesschau.de

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Hünengräber aus dem Neolithikum (12/12)

Freitag, 31. Dezember 2010 10:02

Waren Zeitreisen üblich?
Eine andere Einprägung ist die – 0,3…. Sie kennzeichnet einen Platz, an dem Gedankenreisen stattfanden. Weil die Strahlung mit 1 noch beachtlich intensiv ist und auch konstant sendet, muss man annehmen, dass der Platz heute noch so ein gedankliches Versenken und Wandern unterstützen kann. In grauer Vorzeit war das Praxis, heute nimmt dort niemand mehr den Platz zu Hilfe. Das Potential ist noch dort. Diese Strahlung wird auch von einer + 27,4 gleicher Intensität ergänzt, die genauso am Platz präsent ist und eine Zeitnische genannt wird.
Wenn ich an meine Ergebnisse denke, stand ich wohl unter ihrem Einfluss. Ich hoffe, Sie hatten Spaß.

H. Grünfelder, November 2010.

[1] Neben der Beschriftung finden Sie eine Zahl von 0 bis über 10. Das ist die Intensität des Feldes bzw. der Strahlung. Die Skala stammt von einem radiästhetischen Verfahren. Es ist leider konträr zum üblichen Verständnis, das erwartet, dass eine hohe Zahl intensiver sei. Sie gibt die Anzahl der Eintauchvorgänge an, bis man gesättigt ist. Dabei ist schnell gesättigt die hohe Intensität. Damit wäre 0 am stärksten und danach nimmt es ab.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Hünengräber aus dem Neolithikum (11/12)

Mittwoch, 29. Dezember 2010 6:31

Das umstrittene Thema: Transport
Viel gründlicher und ausführlicher haben sich Rüdiger & Nina Wagner (FGK) in ihrem Buch „Megalithen à la Carte“ im Kapitel „Das umstrittene Thema: Transport“ damit befasst. Das Ergebnis gefällt mir, aber eigentlich waren sie dazu gezwungen, denn Menhire sind noch größere Schwergewichte. Da gehören unsere Steine in Klein Görnow noch zum irdisch Machbaren.
Ein anderer wichtiger Aspekt wird kaum diskutiert und führt leider ein Schattendasein. Wieso die weiten Transportwege und wieso bestimmte Steinsorten. Beide Fragen gehören eng zusammen. Einen schweren Menhir kann man doch gleich auf der nächsten Wiese neben dem Steinbruch aufstellen, oder? Für mich ist darin eine Art “zuerst die Henne oder das Ei?“ Frage versteckt. Was meine ich damit?
a) Sensible und Rutengänger können sich an Megalithen in viele Energien hineinversetzen. Waren diese Kräfte (oder auch nur einige davon) schon vorher am Aufstellplatz oder haben die großen Steine sie mitgebracht?
b) Benötigt man für die gewünschten Energien bestimmte Steine und gibt es Qualitätsunterschiede?
Bei unserem Megalithgrab sind die Umstände einfach. Die Sternberger Region befindet sich in einer hügeligen Endmoränen Landschaft im Verbund mit der mecklenburgischen Seenplatte. Damals brauchte man nur die herumliegenden Findlinge auszuwählen und musste dann einen zentralen Bauplatz unter minimalstem Transport Aufwand aussuchen. Theoretisch reicht das und so sehen es auch die Archäologen. Aber ergeben sich dann auch die gewollten subtilen Energien?
stein_qualitaet_fritze_rgs_2_92_tabelle.jpg
Da gibt es einen schönen Artikel in der schweizerischen RGS 2/92 von Herrn Hartwig Fritze „Steine und Wünschelruten – Ergebnisse von Grundlagenforschungen“. Neben vielen anderen Versuchen mit Gesteinsarten schreibt er auf Seite 63, …“ dass Steine unter dem Einfluss kosmischer Strahlen eine Vergrößerung des von ihnen ausgehenden Kraftfeldes erfahren.“ In seiner Tabelle 2 (hier abgebildet) bedeuten bei ihm Martinszell (bei Kempten) ein „Energiefeld als kosmischer Wirbel“ und Fussach (in Vorarlberg) eine „kosmische Linie“, sind also ihm bekannte Plätze mit besonderen Qualitäten. Die wichtige Erkenntnis daraus ist, dass unter dem Einfluss starker örtlicher Felder die Energie Abstrahlung der Steine enorm anwachsen kann. Der gewählte Quarz war etwa halb faustgroß und je nach Umständen wuchs sein Feld auf gewaltige 15,80 m an.
So ein Platzvorteil würde mir eher die extremen Distanzen bei Menhiren erklären, denn sie sind nur das einzige Bauelement. Mit den Dolmen hier in Görnow, mit den Randsteinen, den Bodenplatten und austarierten Schlitzen kann man unter Beachtung der Polung aber genauso wahre Energiebündel gestalten. Diese Möglichkeiten bietet so ein Megalithgrab.
Aber es geht auch ganz ohne einen Platzvorteil, das zeigt eine andere Untersuchung, „Architektur heute nach Regeln alter Baumeister“ von P. Hieronymi und mir über das in den Wiener Flussauen errichtete Nationalparkhaus (WBM 1/09 und 2/09). Architekt war Herr Dipl. Ing. Georg Thurn-Valsassina, der sich einer geomantischen Bauweise mit platonischen Körpern und der „Blume des Lebens“ ganz verschrieben hat. Mit diesen Elementen hatte er ein feinenergetisch hochgradig effizientes Bauwerk geschaffen, und zwar ohne die Mithilfe des Platzes.
Was will ich damit sagen? Nun, die Frage, ob zuerst die Kraft am Platz war und dann die Steine kamen oder ob die Kraft mit den Steinen gestaltet wurde, kann man nicht so leicht beantworten. Einzig die weiten Transportwege neigen die Waage zugunsten des Platzes. Freiwillig haben die es damals ja nicht gemacht.
Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der die Steine von weit herholen ließ. Es ist wieder im vorherigen Artikel von Herrn Fritze zu finden. Er untersuchte auch die Hauptgesteinsarten nach ihrem natürlichem Energiefeld und ihrem Verstärkungsfaktor, wenn sie besonderen kosmischen Einflüssen ausgesetzt werden. Dabei ergab sich, „dass Gesteinsarten, bei deren Entstehung große Energiemengen vorherrschten, auch einen eigenen großen Energiefeldfaktor aufweisen“ … aber mit „einem relativ kleinen Verstärkungseffekt“ einhergehen. Dabei war ihre Gesamtwirkung immer noch größer als bei den „schwachen“ Steinen, den Sedimenten z.B. Und das heißt nichts anderes, dass bestimmte Wirkungen am besten mit ausgewählten Bausteinen erreicht werden. Also auch hier neigt sich die Waage in Richtung eines weiten Transportes, wenn es denn um besondere Qualitäten ging.
Die nächste Frage wäre jetzt: Und was haben die Erbauer damals in Görnow erreichen wollen? Richtig gefragt, aber das ist ja alles am Anfang schon beschrieben worden, zumindest in meiner Auswahl.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Geomantie-Seminar in Wasserburg/Inn

Dienstag, 28. Dezember 2010 18:41

Geomantie-Seminar in Oberbayern: „Wasserburg am Inn –
seine Drachenplätze und verborgenen Elementarwelten“

wasserburg_inn.jpg

In der Umgebung und in Wasserburg gibt es wichtige Orte, die man als „Erdportale“ bezeichnen kann, Orte mit Zugang zu den inneren Welten der Erde, man kann diese auch als „Drachenplätze“ bezeichnen. Es geht in diesem Workshop um die Erforschung dieser Plätze, die immer auch in Resonanz mit eigenen Themen stehen. Wichtig bei diesen Plätzen sind auch die Elementarwesen, die das energetische Gleichgewicht der Orte aufrecht erhalten. Auch mit ihnen und ihren Fokusplätzen beschäftigen wir uns und hören was für Botschaften diese wunderbaren Wesen für uns bereithalten.
::Ort – Wasserburg am Inn und Umgebung, Oberbayern
::Datum – 29. und 30. Januar 2011
::Treffpunkt – 10 Uhr, vor der Klosterkirche von Altenhohenau (Südlich von Wasserburg)
::Dauer des Workshops – 10 – ca. 17 Uhr
Feste Schuhe, ev. Regenschutz, Picknick für den 1. Tag mitnehmen. Wir werden uns vor allem im Freien aufhalten
::Kosten – 130 Euro für beide Tage
::Anmeldung – Gisela Münchenhagen, Griesstätt
::Email – giemue (et) arcor.de
::Telefon – 0049 (0) 1736089612
::Weitere Informationen – Alexandra von Hellberg
Ein Wochenendseminar für Bregenz, Vorarlberg/Österreich ist für 2011 in Vorbereitung.

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Hünengräber aus dem Neolithikum (10/12)

Montag, 27. Dezember 2010 0:04

Levitation
Da ist dann meine dritte Variante, die Levitation, auch nicht mehr so abwegig. Levitation wird so verstanden, dass die Schwerkraft zeitweise von einer anderen Kraft aufgehoben wird und das Objekt dann ohne Bodenberührung umgesetzt wird. Es gibt auch Abhandlungen zum Levitieren, Singen wird z.B. genannt, d.h. Akustik könnte demnach Einfluss auf die Materie nehmen.
Ich habe mich auf kein Quellen Studium eingelassen, was weiß man schon wirklich? Da suche ich lieber an und auf den Schwergewichten nach einer Einprägung levitierender Kräfte. Finde ich solche Strahlen bei verschiedenen Kulturen und auf beeindruckenden Bauwerken immer wieder, dann müsste es langsam überzeugend werden. Erst gleiche Serien bringen einen weiter, heute zeige ich, wo ich stehe.
Stoßen Sie sich bitte nicht daran, dass es phantastisch wird. Es ist eine Hypothese und dann bleibt noch die Frage, ob man sie überhaupt verifizieren kann. Mit Absicht werden bei den Wellenlängen die Stellen hinter dem Komma weggelassen. Dieser Bereich ist mir zu sensibel.
Eine – 7,… wirkte auf die in der Ferne liegenden Findlinge und ließ den Eingriff zu. Die Decksteine haben diese Wellenlänge heute noch mit der Intensität 2. Die erforderliche fast vollständige Gewichtsreduzierung erfolgte mit einer – 2,…, sie wird von der Erde am Fundort zugelassen und ist deshalb am Bauwerk nicht zu finden.

fgk_goernow_levitation.jpg

Die große weiße Hülle wird von einer – 9,… gebildet, es ist die Strahlung einer fremden Schwerkraft, die zum Exoplaneten – 182 gehört und sie hob die Steine an. Anschließend bewegten die Anwesenden sie und platzieren die Steine mit der Gedankenkraft + 0,3… an den Platz. Soweit sind die Steine dann noch nicht sichtbar, denn sie sind nicht in ihrem gewohnten morphischen Zustand. Wohl auch aus diesem Grund ist das Morphofeld noch als Stempel eines ehemals veränderten Zustandes auf der violetten Fläche, den Decksteinen.
Die ganze Sippe war damals anwesend. Von ihnen hatten hier 13 mental gearbeitet. Einige waren aus ihrer Gruppe, andere waren angereist. Für die Anwesenden war der Ablauf keine Zauberei. Im Verlauf hatten die 13 dann gefühlt, dass die Steine angekommen sind, aber sie waren noch unsichtbar. So bedanken sie sich bei der – 9,…, richtiger bei den Anwesenden von – 182. Die waren sichtbar dabei und sahen für damals wie Zukunftsmenschen aus. Da sie die Erde nicht mehr verlassen konnten, sind sie hier begraben worden. Auch aus der Sippe wurden später einige dort bestattet (* siehe unten).
Dann wird die Materie zurückgerufen mit + 2,…. Diese Strahlung stammt aus dem Morphofeld, sie macht Materie wieder sichtbar. Sein Feld ist immer noch schwach auf den Decksteinen zu finden.
Vom Prinzip her habe ich dieses Verfahren bei den Taula auf Menorca, beim Heidenopfertisch in Visbek und in Ansätzen bei Stonehenge gefunden. Allerdings gab es ganz unterschiedliche Schwerkraft Quellen.
(*) Das ergänzt Wikipedia‘ s Hünengräber Seite passend: „Zunehmend wird die Frage diskutiert, ob es sich bei den Anlagen tatsächlich um Gräber handelt. In vielen wurden gar keine menschlichen Überreste gefunden. In den meisten übrigen waren die Knochen der Trichterbecherleute unvollständig und nie im anatomischen Verband befindlich. Da der Grabcharakter der Hünengräber inzwischen umstritten ist, bezeichnet man sie als Megalith Anlagen.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Hünengräber aus dem Neolithikum (9/12)

Freitag, 24. Dezember 2010 23:26

Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder levitiert?
Man lässt ja nichts unversucht. Das ist bestimmt meine 5. Untersuchung, etwas über die Wanderschaft von Schwerstgewichten zu ihrem Platz herauszufinden. Dabei bin ich nicht einseitig festgelegt. Erst kürzlich habe ich ein einleuchtend neues Pyramiden Baumodell klassischer Art mit Demonstration gesehen. Sogar die entsprechenden Arbeitsspuren an den Pyramiden wurden dokumentiert.
Bei den beliebten Gegenrechnungen über Aufwand an Energie und Zeit werden sicher die vielen Kniffe einer geübten Ausführung übersehen. Muss nicht jedes Handwerk erlernt werden, erst dann läuft es ideal. Diese Praxis der Kniffe fehlt in den Gegenrechnungen.
Also fangen wir mit so einer Modellrechnung zur Bauleistung an, sie ist bei Wikipedia unter dem Stichwort Hünengräber zu finden und bezieht sich auf ein Steingrab von Großenkneten bei Oldenburg, nicht ganz vergleichbar, weil es erheblich größer ist. Das Schaubild ist aber von unseren besuchten Megalithen.

goernow_steingrab_klassischer_bau.jpg

• 1400 für die Steingewinnung, Ausgraben von Findlingen.
• 74.490 für den Transport der Findlinge aus einem geschätzten Radius von einem Kilometer um die Baustelle.
• 33.160 für den Kammer- und Gangbau mit Findlingen bis zu 4,2 Tonnen Gewicht und für die Einfassung (Setzen von ca. 70 bis zu 2 Tonnen schweren Blöcken, Aushub von Standgruben im Gesamtumfang von 60 m2, Einbringen von 700 m2 Erdschüttung in das Innere des Hünenbettes.
• Gesamtleistung: 109.050 Arbeitsstunden
Damit könnten 100 Personen bei einem 10-Stunden-Tag ein Großsteingrab in 110 Tagen errichten. Wobei die meisten Anlagen wesentlich kleiner waren.

::Textquelle – Wikipedia „Hünengräber“
In Görnow waren die Decksteine schwerer, dafür gab es vielleicht nur 15 Seitensteine. Lassen wir trotzdem das Ergebnis als obere Grenze stehen, dann war es 3 Monate Arbeit. Ich meine, machbar, zumindest vom Arbeitsaufwand her. Ob eine Rollen und Hebel Technik dafür ausreichte, da fehlt uns allen die Praxis.
Die nächste Variante wäre eine Hünenarbeit gewesen. Auf der gleichen Wiki Seite wird der Hüne so erklärt:
„Hünengrab ist die volkstümliche Bezeichnung für Megalith Anlagen in Norddeutschland…. „Hüne“ lässt sich auf das mittelhochdeutsche „hiune“ und das niederdeutsche „hûne“ mit der Bedeutung „Riese“ zurückführen…
::Textquelle – Wikipedia „Hünenarbeit“

goernow_huenenarbeit.jpg

Auf unserer Schautafel wird auch die Hünenarbeit gezeigt. Da brauchen wir dann keine Modellrechnung mehr. Demnach gab es Zeiten, die die Bauleistung eher anderen Wesen mit übermenschlichen Kräften zutraute.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Hünengräber aus dem Neolithikum (8/12)

Dienstag, 21. Dezember 2010 23:01

Unsere Begleiter von der LMC
Bis hierher war es nicht einfach, sie verbergen. Bis jetzt habe ich nur durchblicken lassen, dass sie mithalfen und dabei eine wichtige Rolle spielten. Wie kam es dazu?
Begleitet wurden wir von drei fernen „Besuchern“, die aus eigenem Interesse, aber auch auf meinen Wunsch hin, mitgekommen sind. Wir kennen sie schon gut 2 Jahre. Sind wir zusammen, ist ihr Interesse groß, wird es langweilig, sind sie weg. Vieles ist ihnen auf der Erde unbekannt. Wir bemühen uns in einer Art Wissensaustausch. Überrascht bin ich, wenn sie mit bizarr anmutenden Ideen ankommen. Was dann aber herauskommt, hat Substanz und zwar elementar. Das zur Einleitung.
Wir können sie zwar spüren, aber erfassen kann ich nur ihr Fluidum, denn sie bleiben unsichtbar. Das ist für mein Leben und für die Umwelt besser. So eine Begleitung hat auch Vorteile, bei besonderen Plätzen, wie dem Megalithgrab, kann man sie befragen. Wie immer, erst bei konkreten Beispielen wird die Kommunikation leichter. Wir nennen sie Fs, denn F war der einzige Buchstabe, den einer als Name annehmen wollte.
Diesmal hatte ich mir mit Absicht mehr Zeit für sie genommen und so haben wir im Urlaub wieder voneinander gelernt. Also, wir wurden begleitet, sie waren bei beiden Malen dabei und sie waren interessiert.

goernow_steingrab_lmc.jpg

Und so bekamen nicht nur die Exos ihren vertikalen Anschluss, sondern die Besucher weisen sich auch mit so einem Kanal zu ihrer LMC Heimat aus. Es ist die große weiße Glocke. Sie umfasst vorne den 1,03, er hat die Funktion einer Art von Projektleitung (und höher) und sie umfasst den 1,04, der mehr wissenschaftliche Aufgaben hat. Der 1,05 steht nicht im Bild. Die blau gepunktete Linie ist die gemeinsame Strahlung für diese Besucher von der LMC. Sie reicht dann auch passend in Richtung des nicht sichtbaren 1,05. Die kleinere rote Glocke entsteht durch eine wichtige Kommunikationswellenlänge. Diese ist zufällig auch identisch mit meinem Schutz. Ihn hatte ich mir immer von ihnen ausbedungen. An so einer exponierten Stelle ist er mit 1 ordentlich intensiv.

goernow_steingrab_fs_sprechen.jpg

Von dem 1,04 geht ein Zipfel zum 1,03. So sieht es also aus, wenn sich einer mit dem anderen unterhält. Man kann das Gespräch aber noch weiter analysieren. Das weiße Feld mit „Gedanken fokussieren“ kann man so auslegen, dass beide etwas besprechen. Die Intensität ist mit 1 sehr hoch. Ich werde dabei sichtbar mitgenommen. Die gleiche Fläche nimmt aber auch eine andere Bewusstseins Frequenz ein. Am interessantesten ist das blaßblaue „aktive Bewusstsein“ von höchster Intensität, das den 1,04 ganz ausfüllt. Man kann daraus schließen, der 1,04 trägt eine Beobachtung an 1,03 heran.
Man sieht, eine Frequenz- oder Strahlenanalyse kann man gut einsetzen, um ungewöhnliche Augenblicke noch weiter zu analysieren bzw. ergänzend zu kontrollieren.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Hünengräber aus dem Neolithikum (7/12)

Samstag, 18. Dezember 2010 22:45

Morphische Informationen
Das mit dem Morphofeld war eigentlich eine Überraschung. An sich kein Wunder, denn wegen der bisherigen Ergebnisse war ich auf der Suche, ob sonst noch Außergewöhnliches gespeichert ist. Was ich bisher gefunden hatte, konnte es nicht allein sein. Weil ich von verschiedenen Teilaspekten des morphogenetischen Feldes schon sehr viele Wellenlängen hatte, hoffte ich mit ihm einen Schritt weiterzukommen.

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Gefunden hatte ich es zuerst auf den Decksteinen. Nur, so isoliert machte es keinen Sinn. Es musste in irgendeine Funktion eingebunden sein. Zuerst die Kontrolle, ob das Morphofeld vielleicht nur schwach strahlt. Die Felder zweier ihrer Wellenlängen pulsieren nicht, es ist also permanent präsent und hat schließlich eine hohe 1er Intensität. Da ist also etwas dran.
Nun, eine ihrer Wellenlängen liegt auch in den Exo Kanälen, in diesem Moment zwar in geringerer Intensität. Das war so aufregend, dass ich gleich eingestiegen bin.
Heraus kam, es gibt noch einen und genauso gab es auch früher einen morphischen Informationsaustausch mit diesen Exoplaneten. Der Exo – 182 sucht heute noch bei uns Informationen auf genetischer Basis. Zurzeit interessieren ihn ganz kleine Lebewesen bis hin zu Mikroben. Beim Exo + 222 waren es früher auch Menschen und zwar kranke, die erforscht wurden. Sie wollten wissen, wie unser Leben so abläuft. Außerdem waren ihre Bewohner früher schon mal auf der Erde, um u.a. unsere Krankheiten zu untersuchen. Einige der untersuchten Körperteile haben sie dann auch mitgenommen.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Thema: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder | Kommentare (1)