Beitrags-Archiv für die Kategory 'Radiästhesie'

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Montag, 3. April 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (7) letzter Teil

Orgon und so ähnlich.
Mein letztes Kapitel nenne ich „Orgon und so ähnlich“. Das -und so ähnlich- resultiert daher, dass ich bisher nur Richtung Orgon analysierte. Als ich in einem Vortrag eines praktischen Arztes war, der sich auf Orgon spezialisierte, konnte ich, unter Vorbehalt, die Strahlung von Orgon ermitteln. Es war ein schöner Zufall, dass ich bei ORBs danach suchte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Im Bild von Heinz versteckt sich der ORB in der grünen Hülle. Der Bereich markiert die Zone mit mehreren Orgon Wellenlängen. Und weil im Kern noch andere wesentliche Kräfte wirken, bietet sich folgende Sequenz an:
Ein Informationsfeld stabilisiert das neue Bewusstsein im ORB, welches mit dem morphogenetischen Feld Luftmoleküle zusammenfügt. Diese leuchten auf, danach liegt Orgon in der Luft. Orgon Strahlen kann man nicht nur in diesem einen ORB antreffen, sondern auch unsichtbar punktförmig über dem ganzen Bild verteilt. Diese handgroßen Orgon-Bereiche findet man auch sonst draußen in der Natur.

Orgon_Text_Ed
Bei Eds ORB gibt es die Hülle auch mit den gleichen Elementen. Ich denke am Ende eines solchen Prozesses wird alles in sich zusammenfallen und Orgon bleibt übrig.

Orgon_Frank_Nebel+Orb
Ich war erstaunt, dass selbst Nebel sich identisch verhalten. Trotzdem werden sie noch andere Eigenschaften besitzen, eben weil es Nebel sind.
Das alles war für mich Neuland. Zwei wesentliche Erkenntnisse sollte man daraus mitnehmen. Einmal haben die Lichterscheinungen unserer 3 Fotografen tatsächlich identische Zwischenwelten. Noch wichtiger, solche Lichterscheinungen/ORBs sind kosmisch gewollt, von wesentlichen strukturgebenden Feldern unterstützt und zielen mindestens daraufhin, Orgon zu werden.
Unabhängig davon, es gibt auch Lichterscheinungen ohne solche Qualitäten. Als ich bei ihnen einstieg wurde es unangenehm. Das nur am Rande, man sollte es aber wissen.
© H.Grünfelder, März 2017.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Freitag, 31. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (6)

ORB Realität
Nun zurück zur ORB Realität. Wenn ORBs wirklich so lebendig sind wie vorhin geschildert, gönnt ihnen die dunkle Materie auch ihre Aufmerksamkeit?

d.M._Ed
Ed hat damals nicht gewusst, warum er Marianne rechts hinten im Stuhl fotografierte. Also auch hier und bei Nacht nimmt die dunkle Materie Marianne als Person wahr.
Nun zum ORB. Die 66,62 erfasst Lebendiges, ORBs scheinen dazuzugehören. Eine 66,61 umhüllt auch sonst Geistwesen. Frank erinnert sich bestimmt an die Geistergestalt in der Einkaufspassage. Hier beim ORB geschieht das wie bei einem Geist mit höchster Intensität. Die anderen Felder haben ihre Quelle weiter draußen.

d.M._Frank_Nebel+Orb
Gleiches Ergebnis bei einem der Nebel. Hier habe ich nur die eine Nebelwolke beschriftet. Die roten Bänder stammen noch aus dem vorigen Kapitel mit der 7,23er Lebenskraft. Nun, wenn ich die Sache richtig deute, kam die Kraft für das Licht sogar über die dunkle Materie herein. Das Leuchten ist freilich eine Nebenwirkung. Ein Ziel wäre zumindest die Wandlung in Orgon. Orgon hilft allen Lebewesen, also ein freundlicher Akt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Auf dem Tageslicht Foto von Heinz der gleiche Zustand. Auch darum mein Titel, wiederkehrende Zwischenwelten.
Mit Absicht wurden die unterschiedlichsten Fotos gewählt. Und weil ich für meine Analysen immer viel Raum um das ORB Gebilde benötige, waren es nicht die schönsten Bilder dieser Fotografen. Dokumentieren wollte ich, dass ORBs lebendig sind, denn sie werden wie sichtbare Lebewesen von äquivalenten Wellenlängen erfasst. Eigentlich kennen wir ORBs als kurzlebig. Waren sie dann wirklich nur ein kurzer Funken Leben, aus einer Laune heraus? Eher nicht, die Antwort führt zum Orgon.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Dienstag, 28. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (5)

Folie_d.M._Vortrag

Dunkle Materie erkennt Lebendiges

Im Zusammenhang mit den ORBs betreten wir jetzt Neuland. 2013 hatte ich einen Vortrag über die dunkle Materie (=d.M.) gehalten. 1,5 Stunden Text kann man nicht ideal komprimieren. Vielleicht helfen folgende Hinweise:
Die sogenannte astronomische dunkle Materie verhindert ein Auseinanderfliegen von Galaxien und Galaxienhaufen. Die Bindekraft der d.M. erfüllt also mindestens den einen Zweck, Welteninseln in einer stabilen Umgebung zu erhalten. Gibt man dem einen Sinn, wäre das mehr als eine freundliche Absicht. Tiefer analysiert führt das zu einem aktivem Bewusstsein und einem steuernden Geist, gerne auch einem Schöpfungszustand oder zu Gott. Die Zusammenhänge hatte ich strahlungsmäßig ausgearbeitet und auf 40 Folien erläutert.
Daraus verwende ich jetzt 3 und zeige, dass diese d.M. nicht nur Galaxien stabilisiert, sie erkennt auch Lebendiges und weiß sogar Bewusstseinsstufen bei Menschen zu unterscheiden.

dM_Pferde

Ich lasse die Kleinlebewesen weg und beginne mit Pferden. Alles hat Anschluss von oben her, hier ist die d.M. mit jedem Pferd einzeln verbunden. Sie sehen, die dunkle Materie ist nicht nur eine gewaltige astrophysikalische Größe, sie enthält auch Komponenten, die Lebewesen auf der Erde erkennen und umhüllen. Beim Lebendigen dürfen sie sich das als ein Fluidum vorstellen, allerdings mit Analysefunktion.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Bei den Menschen der gleiche Zustand, nur eine in den Kommas variierte Wellenlänge. Diese hier gilt für jeden Normalo, also wenn wir nichts Besonderes unternehmen. Und wo startet so ein Finger, etwa weit draußen? Nein, auch dieses System ist Natur und scheut den Aufwand. Die Erde wird von Teilen der d.M. bis in die untere Atmosphäre eingehüllt und von dort starten diese Berührungsfinger. Das lässt sich gut vor niedrigen Wolkenwänden ermitteln.

Menschen_a
Der Zustand wird dann gleich anders, wenn wir uns geistig beschäftigen. Es kommen weitere Felder dazu und/oder die Kommastellen ändern sich. Aber auch übersinnliches Arbeiten lässt sich damit trefflich abschätzen. Immer kommt ein spezielles Band von oben und hüllt das Lebewesen bei besonderer Tätigkeit ein. Mit diesen Wellenlängen der d.M. lassen sich aber auch besondere Menschen in einem Passanten Strom wunderbar herausfiltern. Ihr geistiger Zustand ist dann schon permanent anders.
Wenn sie jetzt an den vielzitierten Äther denken, kein Einwand. Nur die ihm zugeschriebenen Eigenschaften habe ich nicht gesucht. Immerhin hat die dunkle Materie nicht nur die Aufgabe Lebendiges zu erkennen, sie stellt auch fast alle Kontakte zu den Struktur- und Informationsräumen einer kosmischen Hierarchie her und verbindet uns dorthin über ihr Feld.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Samstag, 25. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (4)

723 Frank Nebel+Orb

Lebenskraft

7,23er Lebensstrahlen – Wir fangen auf Franks Bild mit den roten Bändern an, so wie ich sie beim Foto von Christine zeigte. Wie gesagt, es sind mehr abstrakte Inhalte jedweden Lebens. Nicht jedes Gebilde hier hat die gleiche Bandbreite an Strahlungen. Ob das an seiner Bewegung liegt oder an einem schnellen Entwicklungszustand, lassen wir offen. Denn auch Nebel kommen und gehen.
Ich kenne aber auch andere Lichterscheinungen, ob ORBs oder Nebel, die damit nicht gesegnet sind. Bei ihnen hatte ich meine Analysen bald abgebrochen. Die Welt dahinter war mir unangenehm.
Beginnen wir mit den Wellenlängen, die in jedem Band sind. Zuerst die wichtigste, die 7,2322. Wer kennt Grabovoi und seine Heilzahlen? Genau diese eine Strahlung taucht zusammen mit dem morphogenetischen Feld auch bei dem Einsatz seiner Heilzahlen um die Person auf. Hier wie bei Grabovoi gilt „Leben wird erschaffen“. Das ist die Wirkung dieser Strahlung. Aber auch im Zentrum von kosmischen Sternentstehungen ist sie da, schon erstaunlich.
Die restlichen Strahlen in den roten Bändern fasse ich zusammen: Innerhalb einer anderen Zeit wird Lebendiges geschaffen. Über ein besonderes Bewusstsein entwickelt sich Licht und es wird schließlich zu Orgon.
Das sind schon mächtige Worte für unsere kurzen Lichtmomente. Das Endprodukt scheint Orgon zu sein, im Sinne von, die Natur, oder unsere Welt, von draußen her zu unterstützen. Die 7,23er Wellenlängen spielen dabei eine unterstützende Rolle. Mehr zum Orgon im letzten Kapitel.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das Gleiche zeige ich bei den anderen Bildern. Bei Heinz habe ich nur den kleinen und den großen ORB erfasst. Dieser hat die größte und vor allem intensivste Bandbreite an Lebensstrahlen.

723_Ed
Zuletzt die Situation auf Eds Foto. Wir können zu Recht sagen, immer das gleiche Programm, ob bei Tag oder bei Nacht, ob bei bewegten oder bei stehenden ORBs.
Das muss wirklich etwas bedeuten. Unsere Lichterscheinungen/ORBs sind demnach etwas Lebendiges. Die meisten Enthusiasten werden sagen, das haben wir schon immer „gewusst“ bzw. gefühlt. Richtig, stimmt ja auch. Ergänzen kann ich aber, dass in ihnen grundsätzliche Lebenskräfte stecken, die im ganzen Kosmos gelten und dass sich hier ein Leben im Moment des Leuchtens entwickelt.

Digital Camera
Auch bei Heinemanns beliebtem Davenport Foto, dessen Bewegungsbahn ich erstmals untersuchte, liegt das breite Lebensband mitten auf dem ORB. Klaus schrieb damals begeistert: „Ich hatte immer betont, dass Orbs nicht Wesensformen an sich und für sich wären, sondern es sind Ausstrahlungen von übergeordneten Wesenheiten“. Das reine ORB Abbild genügte ihm nie, sondern er erahnte dahinter ein höheres Bewusstsein. Und weil es sich als Band darstellt, vermutete er, ganz vorsichtig wie er ist, etwas Kosmisches.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Mittwoch, 22. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (3)

Aufgabenstellung für die Fotografen
Ich hatte Frank Peters, Ed Vos und Heinz Bachmeier gebeten, mir Bilder zu geben mit weiter vom Fotografen entfernten ORBs. Das geschah mit Absicht. Einmal sollte der Fotograf sie nicht beeinflussen. Dann sollten verschiedene Fotografen an verschiedenen Plätzen und zu verschiedenen Zeiten sein und vor allem, ich sollte nicht beteiligt sein. Mein Bewusstsein könnte ja den Zustand irgendwie beeinflussen. Das kennt man inzwischen auch aus der Physik, bei „lebendigen“ ORBs wäre die Gefahr noch größer gewesen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Tageslichtaufnahme von Heinz Bachmeier soll zeigen, es muss nicht immer nachts geblitzt werden. Heinz hat viele solcher Tagesbilder. Hier versteckt sich der ORB hinter dem Strauch.

Ed_Vos

Dieses Foto von Ed Vos stammt vom 2008er Huder ORB Symposium. Beim Außenprogramm gab es Meditationsrunden und Beobachtungen während geomantischer Zeitfenster. Ed gelang das Bild mit einer analogen Papier Kamera. Auch eine wichtige Erkenntnis für Neulinge, es muss nicht immer digital sein. Es wird um den ORB hinter dem Busch gehen, aber auch um die Dame auf dem Stuhl.

1 Frank Nebel+Orb

Die letzte Variante sind Schleier und ORB. Auf dem Bild von Frank Peters werde ich zeigen, wie sehr sich Schleier und ORBs schwingungsmäßig ähneln.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Sonntag, 19. März 2017 13:31

bei Lichterscheinungen und ORBs. (2)

Goeb-Kuemmel_Orb_Felder

Die früheren Erkenntnisse
Nun zu den ORBs. Ich bringe kurz einiges von früher. Den ORB hier, fotografiert von Christine Göb-Kümmel, ORB Autorin, nenne ich eine Amöbe. Die folgenden Bilder sind in Englisch, ich hatte sie damals für Klaus Heinemann, deutsch-amerikanischer ORB Autor, ausgearbeitet.
Wenn wir so eine Mini-Erscheinung haben, werden wir Felder finden, die den ORB irgendwie nah einhüllen. Sie dürfen an seine Aura denken. Es sind grundsätzliche, also spezielle Felder von ORBs. Fast die gleichen Wellenlängen gibt es aber auch bei Geistwesen. Und im Kern des ORB finden wir sogar Bewusstseinswellenlängen.
So ein ORB Bewusstsein kann verschiedene Entwicklungsstufen haben, von einem Neuzugang, also einem eben entstandenen Bewusstsein, später einem passivem Bewusstsein bis hin zu einem aktiven. Alle diese Strahlen liegen um Hundertstel nah bei den menschlichen Bewusstseins-Wellenlängen, sei es unser Tages-Bewusstsein oder Unter-Bewusstsein.

Goeb-Kuemmel_Orb_Kontakte

Hier auf dem Bild interagiert die rote Fläche z.B. mit dem Bewusstsein von Christine, der Fotografin. Für sie geschieht das natürlich unterbewusst. Man kann auch die Flugbahn des ORB feststellen. Er kam von links. Erst wenn sie leuchten sehen wir sie. Man kann sein Licht analysieren, beteiligt sind irgendwie auch Wasserstoff und Helium, jedenfalls sind ihre Basis Wellenlängen da.
Schließlich die letzte Folie, auch von früher. Es zeigt die Wellenlänge 7,23 cm, die mit Leben zu tun hat. Als elektromagnetische Wellenlänge soll die 7,23 sogar ubiquitär sein und sie ist auch eine Grundschwingung vom Ohm. Singen sie Ohm, und sie haben so eine Schwingung im Raum.

nur_Goeb-Kuemmel_Amoebe_7,23

Diese 7,23er Strahlung hat aber eine ganz andere Form. Sie ist durchgehend und kommt als Band von oben. Es sieht nach einer äußeren Berührung aus. In Wirklichkeit schart sich um sie eine ganze Batterie von weiteren Lebenswellenlängen. Denken sie jetzt beim Leben aber nicht gleich an unser konkretes und praktisches Leben. Es sind abstraktere Bausteine eines Lebens an sich, die natürlich auch für uns gelten. Mehr dazu im neuen Teil. Soweit waren das einige der alten Erkenntnisse, vor allem für die neu dazugekommenen Gäste.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
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Wiederkehrende Zwischenwelten . . .

Donnerstag, 16. März 2017 9:29

bei Lichterscheinungen und ORBs. (1)
01_Einleitung

Einleitung
Mein FGK-Vortrag über ORBs im Herbst 2016 war absichtlich kurz. Zierenberg und Hude (2008) hatten in der Vergangenheit mit bekannten ORB Fotografen und Interessierten bereits ihre Höhepunkte. Vor 2 Jahren ist dann Mara Steenhuisen mit einer neuen Variante aufgetaucht, nämlich: Welchen Einfluss hat das Wissen um ORBs auf beteiligte Menschen?
Sie suchte den Einfluss auf Menschen, mich interessierte was ORBs eigentlich sein könnten. Ich deutete Phänomene an, die so noch nicht analysiert wurden. Diese lassen sich bei echten ORBs in immer gleicher Form und Qualität feststellen.
Dafür habe ich das Wort „wiederkehrend“ in meinem Titel geschrieben. Und weil es seltene, nicht irdisch entstandene Lebenskräfte sind, die am ORB auftauchen, wählte ich den nicht ganz passenden Oberbegriff „Zwischenwelten“. Sie stammen aus dem Kosmos und zeigen sich kurz auf der Erde.
Sie werden es bald merken, bei mir geht es nicht um Gefühle, oder Intuition oder Eingebungen, ich analysiere in diesem Fall nur wiederkehrende Felderscheinungen im Bereich der ORBs. Nach meinen Erfahrungen sind Gefühls-Beschreibungen sicher real erlebt, aber leider nicht reproduzierbar. Und bei Eingebungen ist man von vielen unbekannten Quellen beliebig abhängig. Jeder Mensch erfährt das unterschiedlich, eben weil das auch aus den Randbereichen seiner Sinne kommt und, ganz wichtig, mit seiner persönlichen Erfahrungswelt zu tun hat. Darüber kann man sich interessiert unterhalten, übergreifende Fakten wird man leider nicht ableiten können.
Was meine Arbeitsmethode angeht, hier ganz kurz. Sie werden auf meinen Bildern (mit Linien) begrenzte, meist farbige Flächen bei den ORBs sehen, die enthalten dann bestimmte Strahlen oder Schwingungen. Definiert werden sie mit den Einstellwerten auf einer Lecherantenne, alias bekannt als Wellenlängen in cm, alias Frequenzen, und schließlich alias Schwingungen, so wie sie im Allgemeinen verstanden werden. Sie alle haben ihren Bereich und eine definierte Qualität, die bei den ORBs natürlich auch. Solche Strahlen sind real, nur sie liegen weniger im Erfahrungsbereich unserer Sinne. Schließlich erkannte auch die Physik, dass alles strahlt. Schrödinger‘s Postulat war dann auch einen Nobelpreis wert.

::Der AutorHorst Grünfelder


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19.11.2016 – AGR-Veranstaltung

Freitag, 18. November 2016 23:05

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Herbstsymposium 2016 –
Vorträge, Diskussion, Erfahrungsaustausch und mehr

Das Herbstsymposium lebt durch Kurzbeiträge unserer Mitglieder und Gäste über interessante Themen aus den Bereichen der Radiaesthesie (Geobiologie, Geomantie, FengShui etc.), dem großen Spektrum der Grenzwissenschaften, der alternativen Heilweisen, der Wohn- und Baubiologie, der baubiologischen Messtechnik und der spirituellen Entwicklung in der heutigen Zeit.

Folgende Beiträge sind bislang geplant:
Vorstellung verschiedener orgonomischer Hilfsmittel (Orgonstrahler,
Plocher, Weber, etc.) als Nachtrag zum Seminartag mit Bernd Senf
(H. J. Rademacher)
„Verschränkungen“ als Mittel zur Lösung von Problemfällen, verqueren
Situationen in Beruf und Alltag, etc. – Praxisberichte und
praktische Beispiele/Übungen (Joachim Lang)
Zinkmangel durch Kupferwasserleitungen? Wiedergabe des Berichtes
eines Betroffenen (H. J. Rademacher)
Das Vorher und Nachher bei energetischer Arbeit, praktische Hinweise
im Umgang mit feinstofflichen Energien (Hans Krämer)
MMS: neue Informationen und Erfahrungsaustausch
Einflüsse Verstorbener auf Unternehmen etc., Bericht aus der Praxis
über energetische Reinigungsarbeit (Max Zander)
DMSO und MSM: Wie wichtig ist Schwefel für unseren Körper;
Interessantes aus verschiedenen Veröffentlichungen (H. J. Rademacher)
Bitte beachten Sie, dass diese Auflistung nicht der Reihenfolge entspricht und, dass durchaus ein Thema entfallen kann und/oder andere eingefügt werden.

Alle Interessenten sind zu diesem Seminartag zum Jahresabschluss ganz herzlich eingeladen. Es ist immer für alle ein sehr informativer Tag, vor allem auch aus sich ergebenden Diskussionen zu den einzelnen Themen.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder:
Tagesbeitrag: 20,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geobiologie, Geomantie, Rademacher, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch

Samstag, 29. Oktober 2016 21:35

rvd

05.–06. November 2016 – Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch
Veranstaltungsort:
Studio Wasserscheune, Dorfstraße 4, 37139 Adelebsen, OT Erbsen
Organisation und Leitung:
Eva M. Martin. Höbelweg 4, 37139 Adelebsen–Erbsen
Tel. 05506–8999225, lehm.martin(et)web.de
Der traditionelle Erfahrungsaustausch unter der Leitung von Dipl.-Ing. Eva Martin wird in diesem Jahr in Adelebsen, Ortsteil Erbsen, 13 km westlich von Göttingen stattfinden. Erbsen ist ideal mit PKW und Bahn zu erreichen.
In dem wunderschönen Ambiente der „Wasserscheune“ von Prof. Beate Birkigt-Quentin werden im November 2016 besondere Highlights geboten.
Das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung aus Stuttgart-Feuerbach stellt das EEG-spektralanalytische Messverfahren von Günter Haffelder vor. Dabei werden nicht nur die unterschiedlich starken Gehirnaktivitäten klar erkennbar, sondern es werden auch die Frequenzbereiche dargestellt, in denen diese Aktivierungen stattfinden. Für uns natürlich besonders interessant: was passiert im Gehirn, wenn wir radiaesthetisch oder geomantisch arbeiten und welche Wirkungen haben besondere Plätze und Kraftorte auf uns. Zu diesen Fragestellungen hat das Institut Haffelder bereits mehrere Untersuchungen durchgeführt und wird die Ergebnisse im Rahmen seines Vortrages präsentieren. Auf weitere spannende Vorträge können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer freuen.


Samstag, den 05. November 2016
09:30 Begrüßung und Regularien – Eva M. Martin
09:45 Neues aus der Gehirnforschung – Christl Brucher
09:45 Institut für Kommunikation und Gehirnforschung
11:15 Kaffee – Teepause
11:30 Neues aus der Gehirnforschung – Christl Brucher
11:30 Institut für Kommunikation und Gehirnforschung
13:00 Mittagessen
14:15 Wie Töne auf uns wirken – Harm Koch
15:00 Spiralmuster in der Pflanzenwelt – Dieter Mateske
15:30 Kaffee – Teepause
16:00 Steinerne Gärten – Prof. Beate Birkigt-Quentin
17:00 Die Kathedrale von Chartres – Manfred Lukas
18:00 Abendessen
18:00 Abendveranstaltung
20:00 Die neue Zeit/Zeitenwende/Zeitenlauf – Gudrun Olessak


Sonntag, den 06. November 2016
09:30 Informationsmeditation – Eva M. Martin
09:45 ANECKEN – Prof. Eike Hensch
10:45 Kaffee – Teepause
11:15 Wasseradern manipulieren – Prof. Werner Bornholdt
12:15 Im Bett mit dem Internet – Ewald Kalteiss
13.00 Abschlussworte – Ende der Veranstaltung

Stand 08.09.2016 – Änderungen vorbehalten – Der Kostenbeitrag für den Erfahrungsaustausch 50,00 Euro (Referenten sind frei) und für den Mittagseintopf (5,00 Euro) bitte in einen mit Namen versehenen Briefumschlag in das bereitgestellte Körbchen legen.


Bitte vormerken:
Radiaesthetischer Erfahrungsaustausch vom 04. – 05. November 2017

Thema: Energien, altern., FGK-Blogroll, Geobiologie, Geomantie, Gesundheit, Infofelder, Peters, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

3.9.2016 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 3. September 2016 7:39

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 – ca. 16.00 Uhr – Schloss Türnich 1 – 50169 Kerpen (Türnich) – Treffpunkt vor dem Café im Innenhof


Geomantischer Tag im Park von Schloss Türnich
Der öffentlich zugängliche Park des barocken Schlosses Türnich enthält eine Vielzahl verschiedener alter, teils exotischer, Bäume und Sträucher. Prunkstück ist die prachtvolle Lindenallee. Außergewöhnlich ist, dass dieser Park nicht nur nach historischen Plänen sondern auch nach ökologischen Erkenntnissen restauriert wurde. Der Park ist ein vielfältiges Biotop mit Wald und Wildwiesen sowie einer großen Artenzahl und Artenvielfalt.
Durch den Braukohlebergbau in den 60er und 70er Jahren hatten Schloss, Kapelle und Park sehr gelitten. Zur Gesundung des Parks hat vor ca. 25 Jahren der slowenische Künstler Marko Pogačnik Steine mit magischen Symbolen zur Erdheilung und für Orte der Kraft gesetzt.
„Dazu muss man wissen“, erklärt Godehard Graf Hoensbroech, „dass Orte der Kraft Plätze sind, an denen sog. feinstoffliche Energien terrestrischer und kosmischer Herkunft miteinander in Resonanz treten. Feinstoffliche Energien sind jene Kräfte, die den Energien der physisch-materiellen Dimension übergeordnet sind, wie z.B. die Lebensenergie, die Kraft des Lebendigen also.“
Für Godehard Graf Hoensbroech ist der Schlosspark Türnich ein hochkomplexes System, das mit der Schlosskapelle als dem eigentlichen Kraftzentrum auf das Engste verbunden ist und offensichtlich als Einheit konzipiert wurde. Dafür sprechen die energetischen Verbindungen ebenso wie die Symbolik und die numerologischen Bezüge. (www.schloss-tuernich.de)
An diesem Tag wird der Park geomantisch erkundet. Dazu gehört eine Parkführung durch Graf Hoensbroech. Falls vorhanden bringen Sie bitte Rute, Einhandrute und/oder Pendel mit.
Gesamtleitung: Gudrun Esser / Rösrath, geobiologische Beraterin und Gärtnermeisterin.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 31. August an, auch weil das Restaurant für die mittägliche Einkehr gebucht werden muss. Die Anmeldung gilt für alle Teilnehmer.
Der Tagesbeitrag für Mitglieder beträgt 10 €, für Gäste/Nichtmitglieder 20 €. Das Mittagessen ist nicht im Beitrag enthalten.
Bei zu geringer Anmeldezahl kann der Seminartag abgesagt werden.
Fragen, Anmeldungen und Informationen zum Seminartag bei Gudrun Esser unter 02205 / 92028-13.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg zum Schloss Türnich bei 50169 Kerpen – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geobiologie, Geomantie, Geometrie, Infofelder, Rademacher, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

27.8.2016 – AGR-Veranstaltung

Freitag, 26. August 2016 1:30

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 16.00 Uhr – 53947 Nettersheim / Eifel – in der Nähe vom Naturzentrum-Eifel, Urftstraße 2-4


Radästhesie-Außenseminar: ENERGIEN ERSPÜREN
Übungstag für Fortgeschrittene, mal ohne Rute oder Pendel
Für Teilnehmer dieses Seminars ist es grundsätzlich sinnvoll, schon mal eines der Einführungs-Seminare in die Geobiologie besucht und Erfahrungen mit der Rute gemacht zu haben. Das Seminar dient der Erweiterung dieser Fühligkeiten. Es geht um ein direktes Erspüren geobiologischer u.a. Störungen ohne Umweg über radiästhetische Hilfsmittel.
Treffen bis spätestens 09.45 Uhr (!) auf dem Parkplatz hinter dem Naturzentrum neben dem Bauerngarten. Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Anreise.
Das Naturzentrum ist ab 10.00 Uhr geöffnet, dort sind auch Toiletten vorhanden.
Achten Sie bitte auf eine wetterangepasste Kleidung, da im Freien gearbeitet wird.
Gesamtleitung: Dipl.-Phys. Hans Krämer / 1. Vorsitzender im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland
Anmeldung: Für diesen Seminartag (und für die Einkehr) ist für Mitglieder und Gäste/Nichtmitglieder eine Anmeldung grundsätzlich erforderlich und erbeten bis spätestens 24. August 2016 direkt bei Hans Krämer unter 02646 / 914766, alternativ per eMail unter postmaster(et)kraemer-elektronik.de.
Bei zu geringer Anmeldezahl kann der Seminartag abgesagt werden.
Der Tagesbeitrag für Mitglieder beträgt 10 €, für Gäste/Nichtmitglieder 20 €. Ein Mittagessen ist nicht im Beitrag enthalten.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Nettersheim/Eifel – nahe des Naturzentrums Eifel


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Peters, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20. August 2016 – AGR-Veranstaltung

Sonntag, 14. August 2016 8:44

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 16.00 Uhr – 53947 Nettersheim / Eifel – in der Nähe vom Naturzentrum-Eifel, Urftstraße 2-4


Radiästhesie-Außenseminar: KLASSISCHE GEOBIOLOGIE
Ruten-Schnuppertag für Anfänger und Übungstag für Fortgeschrittene
Der Seminartag dient als Einführung in die klassische Geobiologie (Rutengehen) nach Dr. med. Ernst Hartmann. Anfänger werden selbstverständlich eingehend angeleitet, erste Rutenversuche zu starten. Fortgeschrittene werden das bisher geübte auffrischen und vertiefen können.
Der Bereich rund um das Naturzentrum ist sehr gut geeignet für Mutungen bez. Wasser, Verwerfungen, Globalnetzgitter, auch bez. besonders starker auf- oder abladender Bereiche (sog. Schlote). Zur Sprache kommt auch das biodynamische Körperfeld und dessen Reaktion auf Störungen oder Positivierungen. Auch werden Bewuchs, Wuchsanomalien und anderes mehr betrachtet, immer aus geobiolog. Sicht.
Treffen bis spätestens 09.45 Uhr (!) auf dem Parkplatz hinter dem Naturzentrum neben dem Bauerngarten. Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Anreise.
Um 10.00 Uhr folgt nach der Begrüßung eine Einführung mit grundlegenden Informationen zur Geobiologie und den radiästh. Hilfsmitteln (Ruten und Pendel), Informationen zum Tagesablauf sowie Hinweisen für die Mutungsarbeiten.
Das Naturzentrum ist ab 10.00 Uhr geöffnet, dort sind auch Toiletten vorhanden.
Mittags wird in einer Gaststätte im Ort für die Teilnehmer reserviert sein.
Achten Sie bitte auf eine wetterangepasste Kleidung, da im Freien gemutet wird.
Für die Arbeit bringen Sie bitte, soweit vorhanden, Ruten und Pendel, geologische Karte, Kompass, Zollstöcke, eine originale Bovis-Skala und ggf. andere Mutungsutensilien mit. Eine Rute oder Bovis-Skala können Sie auch vor Ort erwerben.
Gesamtleitung: Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher / 2.Vorsitzender im Arbeitskreis und Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann.
Anmeldung: Für diesen Seminartag (und für die Einkehr) ist für Mitglieder und Gäste/Nichtmitglieder eine Anmeldung grundsätzlich erforderlich und erbeten bis spätestens 17. August 2016 bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021, alternativ auch per eMail unter rademacher-mg(et)gmx.de.
Die Teilnahme für Mitglieder ist frei. Der Beitrag für Gäste/Nichtmitglieder beträgt 20 €. Das Mittagessen ist nicht im Beitrag enthalten.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Nettersheim/Eifel – nahe des Naturzentrums Eifel


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geobiologie, Rademacher, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)