Beitrags-Archiv für die Kategory 'Naturphänomene'

X. Phänomene in Getreidefeldern

Sonntag, 18. August 2019 12:37

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen

5.3 Der Marktplatz in Krakau.
Krakau_Markt_Kirche
Der andere Marktplatz liegt in Krakau, mit jeweils 200 m Seitenlänge einer der größten. Hübsche Fassaden mit Restaurants und Geschäften, in der Mitte ein Lang Bau, ehemals für Tuche, heute für touristischen Kram. In der abgebildeten Marktecke steht eine kleine Kapelle und mit einer Grube daneben. Auf dem Google Bild habe ich ihr unaufgeräumtes Arrangement genau in Bildmitte positioniert, es steht unmotiviert quer und ist garantiert alters belassen. Alles andere ist geschwungen und städtebaulich korrekt erfasst. Hatten die Stadtplaner Angst, Respekt oder gar Furcht vor dem Fleck? Die Gemeinde wusste damals wohl um die besondere Stelle.
Krakau_43
Dieses kleine Kirchlein steht quer zu den Baufluchten der Stadt Krakau. Der Enklave hat man sogar die Bäume belassen. Das muss etwas bedeuten.
Krakau_46
Zunächst würde man vermuten, das Kirchlein selbst wäre das Kleinod. Ist es aber nicht, sie gibt sich innen unscheinbar. Gleich daneben ist eine offene Grube aus alten Steinen. Ein Wasserbecken war es nicht, denn eine Steintreppe führt runter zu einer alten Holztür unter der Kirche. Was bedeutet nun so eine Enklave im perfekt städtischen Ambiente.
Krakau_46_allgemein
Auch das war ein Platz mit kosmischer Anbindung. In der Grube und einem Teil der Kirche sind, gelb umrahmt angedeutet, alle Lasereigenschaften. Rosa sind die anderen allgemeinen kosmischen Kontakte wie zuvor in den Quirllagen beschrieben. Inzwischen brauche ich sie nicht mehr aufzuzählen. Wissen will ich nur noch, was zeichnet den Platz aus und was hat man damals hier auf die Erde gebeamt?
Solche Analysen sind schwer, denn diese kosmischen Eingriffe liegen eigentlich außerhalb unserer Erfahrung und lassen sich schwer interpretieren. Selbst wenn man einfach reinscannt, so zeigen sich nicht gleich alle Felder. Versucht man ihre Wellenlängen zu deuten, bleibt es meist bei Andeutungen. Ein Beispiel, hier ergaben sich 4 Werte mit einer Kommastelle, die es zwar in den Tabellen von Mauthe und Argo gibt, die aber überhaupt keinen Sinn machen. Deshalb arbeite ich ja mit mehreren Kommas, um besser zu differenzieren. Andeutungsweise ging es um die Gesellschaft und ein Miteinander, nur was heißt das genauer? Man muss immer wieder neu beginnen und so habe ich vielleicht nach Tagen das Geheimnis gelüftet. Es wurde aber eine längere Geschichte, und dafür lohnt ein extra Kapitel.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 18.08.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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IX. Phänomene in Getreidefeldern

Sonntag, 11. August 2019 13:10

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen

5.2 Der Marktplatz in Breslau.
IMGP_7762
Ein Blick auf den Marktplatz in Breslau. Das Haus rechts steht neben anderen hübschen Fassaden. Die Reiseleitung erwähnte, es hätte auch drei (!, wie im Hypogäum) Stockwerke in die Tiefe. Ein altes Bürgerhaus mit 3 Kellerebenen, wer braucht denn so was? Alte Brauereien vielleicht, aber auch tiefe Verstecke sind in Kriegen hilfreich. Ich kontrolliere das Haus schnell mit einer 18,32 (kosmische Anbindung), wirklich es steht auf einen besonderen Platz.
Breslau_31_Laser
In der Mittagspause habe ich mich mit dem Gebäude beschäftigt. In seltener Reinform zeigten sich alle Laser Werte vom Graskreis. Sogar die +- 3,333, die den Strahl als Hülle stabilisieren, wechseln sich vertikal im gelben Zylinder ab, was ich beim Graskreis nur mental ermitteln konnte.
Ich will mich nicht wiederholen und werde wenig einzeichnen, dafür aber nach den kosmischen Informationen suchen. Beim Graskreis hatten wir zelluläre Einflüsse auf Pflanzen, vielleicht sogar Evolutionäres. Bei der Nußlocher Quirllage ging es um ausreichenden Regen. Was hat man hier in Breslau vor hunderten Jahren erkannt und berücksichtigt? Nicht einfach.
Dazu stelle ich mich in den Eingang und schaue auf den Boden am Haus. Ich habe die Wahl: mich versenken und spüren oder dokumentieren und nach wichtigen Werten der Quirllagen suchen. Die Zeit drängt, wir sind mit einer Gruppe unterwegs. Diesmal entfällt das Erspüren.

Breslau_38_Information

Hier habe ich Wesentliches eingetragen. Gelb ist der bereits bekannte äußere Laser Ring, so wie er vorher rechts und links vom Haus zu sehen war. Außer den technischen Lasereigenschaften, trägt er wieder intensiv „Neues entsteht“ und etwas schwächer „Geistiges zulassen“.

Vorne im Kern und natürlich auch rückwärts im Haus ergibt sich das Potential des Platzes. Hier konnten Heiler erfolgreich arbeiten, bestätigt durch verschiedene Heiler Frequenzen. Sogar solche sind dabei, die ihn unsichtbar unterstützen und führen. So ein Platz hilft Heilern, bei Leidenden Vergangenes zu entfernen, körperlichen Zustände zu verändern, die Aura zu beeinflussen, alles um die Patienten neu zu orientieren. Orgon ist per se schon dabei. Zusammen eine geschickte Kombination, um als Heiler erfolgreich zu sein. Wenn ich es richtig erfasse, im Mittelalter erkannte ein Einsiedler den Platz, half dort Menschen und bewohnte ihn schließlich. Breslau lag damals an der Grenze zum Römisch Deutschen Reich. Die Stadt wuchs weiter und integrierte die Stelle. Die 3 unterirdischen Stockwerke verraten mir, dass man die kosmischen Hilfen weiterhin nutzte und sich unter der Erde wie in einem Sanatorium hätte heilen können.

Damit haben wir „heilende Kräfte“ als weiteres Potential eines kosmischen Laser Impulses gefunden. Phänomene, die über lange Zeiträume extrasolar immer mal wieder zu uns geschickt werden, sich auf der Erde einprägen, im Idealfall auf Getreidefeldern anfangs optisch markiert sind und damit bereitstehen, von fühligen Menschen erkannt zu werden. Gehe hin, erkenne die Werte, möglicherweise helfen sie dir und anderen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 11.08.2019

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::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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VIII. Phänomene in Getreidefeldern

Montag, 5. August 2019 10:10

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen

5.1 Das Hypogäum in Malta.
IMG_1999a
Das Hypogäum von Ħal-Saflieni ist eine im Neolithikum zwischen 3800 und 2500 v. Chr. genutzte unterirdische Anlage, die für Bestattung der Toten und als Heiligtum diente. Das schreibt Wikipedia und fährt weiter: es besteht aus vielen unterirdischen Gängen, Hallen und Nischen. Insgesamt erstrecken sich 500 m2 über drei Ebenen.
Hypogaeum_Malta_kosmisch_1.2
In der Mitte des Luftbildes, unter dem weißen Dach befindet sich die Empfangshalle mit dem Zugang zu diesen Höhlen. Man muss sich schon wundern, dass die unterirdischen Gänge und Kleinsträume dort mit den gleichen Bewusstseins Merkmalen versorgt sind wie sie im Kern des Graskreises erschienen. Selbst auf den Dächern kann man sie noch ausreichend intensiv finden. Eingezeichnet sind im Außenring die magischen Kräfte, geistiges Wirken und die kosmische Anbindung, etwas enger die kosmische Verschränkung und ein mentaler Raum.

Von Anfang an zeigte sich, dass alle Informationen, die über die Quirllagen reinkommen, in der Erde gespeichert werden. Das örtliche Grundgestein wird somit zum Speicher. Ein ähnliches Prinzip ist mir seit 2010 vom Wald mit seinen Bäumen bzw. der Natur bekannt. Bäume können auf übergeordnetes Wissen zurückgreifen, das dezentral im Grundgestein abgelegt ist. Damals hatte ich 3 Wellenlängen ihres Naturwissens als Speicherort ermittelt, die gleichen Werte geben auch intensiv unten im Kalkgestein des Hypogäums an. Speichern im Boden scheint somit ein altes Naturprinzip zu sein, Festplatten der Computer sind neu und als Speicher hiermit nicht mehr exklusiv. Das Thema weitet sich also. Z.B. müsste ich ihre Speicherplätze im Wald nochmal auf Lasereigenschaften und weitere Mitteilungen hin untersuchen. Für das Hypogäum deutet sich an, Wissende haben sich Zugang zu einem Speicherort kosmischer Kräfte verschafft. In welcher Absicht und mit welchen Ergebnissen?

Auf den nächsten Fotos sind die Laser Eigenschaften vom Graskreis eingetragen. Nachdem ich das entdeckte, wurde es spannend, welche Konzepte auf Malta runtergebeamt wurden. Man sieht gut, die Strahlen verteilen sich fast wie auf dem Graskreis. Im inneren Kern fehlt nur das Laser Licht, es ist in den schwarzen Ring des nächsten Bildes gerutscht.
Hypogaeum_Malta_Laser_1.2
Dort sind auch andere Eigenschaften vom gelben Außenring: die „Erde verbindet sich“ und 2 weitere technische Laser Eigenschaften. Ist der etwas andere Aufbau hier eine technische Variante oder anders gefragt, welcher Platz, Graskreis oder Hypogäum, zeigen die Urform einer Laser Information? Ich tendiere zum Hypogäum. Der Laser Bereich ist hier viel größer und erlaubt eine genauere Zuordnung. Entscheidend wird das aber nicht, wichtig ist nur, alles ist da.
Hypogaeum_Malta_Laser_2
Erstaunlich ist, dass nach tausenden Jahren ihre Intensitäten immer noch hoch sind. Wer es kontrollieren möchte, in der Gasse und auf den Dächern ist nicht jeder Wert kräftig, dafür aber unter der Erde. Unten im Hypogäum, haben alle Werte hohe bis höchste Intensität. Dort hat sich der Einfluss frisch erhalten. Und in der Erde war man den Informationen am nächsten, deshalb das Höhlensystem.
IMG_2000a
Das Archäologische Museum in Valetta ist sehenswert und empfiehlt sich zu Anfang aller anderen historischen Besichtigungen. Im Nachhinein, es besitzt Exponate die aus dem Material solcher unterirdischer Informationsspeicher gefertigt wurden: Sei es die Venus von Malta, gefunden in Hagar Qim oder die schlafenden Priesterinnen aus dem Hypogäum, sie alle weisen die gesamten Lasereigenschaften auf aber auch die anderen kosmischen Informationen. Das gilt ebenso für viele Tongefäße oder Bruchteile von Skulpturen, die bei anderen Tempeln gefunden wurden. Man hat also schon immer dieses informierte Gesteinsmaterial benutzt bzw. dem Ton beigemischt.
schlafende Frau
Also, welche speziellen Informationen sind im Hypogäum oder auf den Skulpturen zu finden? Ich habe was gefunden, sogar das Beste was man sich vorstellen kann. Die Hintergründe sind komplex und fern üblichen Denkens, sie sprengen leider diesen Rahmen. Nur angedeutet: schwingungsmäßig sind es Einflüsse aus dem Zentrum unserer Milchstraße. Welche das sind, vielleicht in einem Vortrag, Interesse vorausgesetzt.

Anschließend geht es mit zwei anderen Beispielen weiter. Deren Bauwerke sind zugänglich und könnten einen ermutigen, selbst an aktuellen Quirl Stellen auf dem Acker nachzuspüren. Ihr werdet sehen, es könnte sich lohnen, Laser Plätze mit seinem GPS zu fixieren und sie dann wieder zu besuchen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 05.08.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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VII. Phänomene in Getreidefeldern

Dienstag, 30. Juli 2019 16:20

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
Wir müssen positive Änderungen nicht unbedingt auf die Initiative weniger zurückführen, wir müssen uns auch nicht vorstellen, dass der Erde plötzlich kosmisch geholfen wird. Bekanntlich haben sich schon immer Menschen ausreichend Regen gewünscht, vielleicht sogar etwas dafür getan. Andererseits werden viele Ursachen für eine aride Zukunft publiziert. Vergessen sie bitte auch nicht die vielen Großveranstaltungen, deren kommerziellen Erfolg man mit einer Schönwettertechnik garantieren will. Das und vieles andere hinterlässt tagelang Spuren in der Atmosphäre und erschwert den Überblick. Vielleicht bauen sich in dieses Gemenge hinein neu angekommene atmosphärische Kräfte auf. Was da geschehen ist, versuche ich innerhalb unserer Quirls zu zeigen.
75_Wetter_Infos

Über den Wannen gibt es eine Art aufsteigende Säulen. In ihnen lief ein atmosphärischer Kontakt zwischen Pflanzen und Tiefdruckgebieten ab. Folgende 13 Wellenlängen hatte ich gescannt und kann sie hoffentlich einigermaßen beschreiben:

• Die Pflanzen koordinieren ihren Wasserbedarf untereinander.
• Es wird auf der Erde anders, Pflanzen kommunizieren jetzt mit den Tiefs.
• In der Atmosphäre wird Regen für Wachstum erzeugt.
• Das Wetter regelt die Wassermenge für die Pflanzen.
• Parallel dazu erkennt das Morphofeld ihren Bedarf.

Das alles waren Wellenlängen für ein gedeihliches Wachstum der Pflanzen. Was noch fehlt ist, wie sich das Wetter dafür orientieren soll:

• Eine Großwetterlage entsteht.
o Sie erzeugt Tiefs über dem Mittelmeer.
o Diese Tiefs regnen über dem Kontinent.
• Die andere Wetterlage wirkt auf atlantische Hoch und Tiefs.
o Hochs ziehen durch.
o Atlantische Tiefs bilden sich.
o Sie ziehen aufs Land.
o Das Tief regnet sich aus.

Ich bin nicht der einzige, der sich denkt, stimmt das überhaupt? Viele Leser werden ebenso zweifeln. Auch für mich ist so eine Geschichte recht wundersam. Können wir das vielleicht einordnen? Zunächst muss man sich damit vertraut machen, ob wir im Kosmos allein sind. Für die meisten ist ihr Dasein derart irdisch, dass Leben nur auf der Erde existiert, sonst nichts. Selbst ein hübscher Sternenhimmel wirft keine Fragen auf. Dann gibt es die Religiösen, Gott und seine Schöpfung, sie sehen das Leben auf der Erde gewollt und einmalig. Wir alle waren im Religionsunterricht und stehen unter diesem Credo und es genügt ja auch meistens. Ganz vereinfacht, etwas Übermächtiges hat uns und die Erde ermöglicht.

Inzwischen wird die Astronomie immer erfolgreicher und man kann sich an ihren Erkenntnissen ein völlig neues Weltbild formen. Sie weiß von 400 Milliarden Galaxien, von der Lebensdauer von Sternen, dass Zuckermoleküle und komplizierte Eisenverbindungen lose durchs All schwirren usw., einfach endlos viele Überraschungen. Wer solche und tausendfach andere astronomische Erkenntnisse verarbeiten will, erkennt, dass es viele habitable Welten geben muss, die mit irgendeinem Leben versorgt sind. Richtiger gesagt, sie wurden einmal versorgt, nämlich nachdem ein Stern wie die Sonne geboren wurde und sich nach Jahrmilliarden auf umlaufenden Planeten vergleichbare Lebensbedingungen entwickelten. Das wiederholt sich viele Male auf einer mindestens 10 Milliarden Jahre langen Zeitschiene, in fast 400 Milliarden Galaxien mit jeweils fast ebenso vielen Sternen. Irgendwo entstehen immer neue lebensfreundliche Welten, aber sie verglühen auch ebenso häufig nach Milliarden Jahren. Eine Einmal-Schöpfung, eine exklusive Erde, nur uns, kaum. Einmal konzipiert, für immer gut und ideal, kaum. Und ganz wichtig, so lange Zeiträume haben per se Potential für Neues, dagegen gedacht, alles sei statisch, kaum, das kann nicht zutreffen. Das andere ist einfach wahrscheinlicher.

Und damit bin ich zurück in meinem Artikel: dass laserartig neue Informationen auf die Erde gebeamt werden, das kann doch sein. Eine seltsame Lösung zwar, aber was wissen wir schon von einer Schöpfung? Deshalb empfehle ich mir und den Lesern, schauen wir ganz einfach, wie der Versuch ausgeht, ob die am Wetter irgendwann erfolgreich mitspielen werden. Ich bin zuversichtlich, die Natur und die Pflanzen sind jedenfalls eingebunden, das Konzept müsste stimmen. Theoretisch kann das auch nur ein kurzer Versuch sein und ein neues Konzept folgt. Mit meinen Wellenlängen könnte ich das beobachten.

Im nächsten Kapitel kommt eine Überraschung, bekannte historische Stätten wurden auf solchen Plätzen errichtet, vermutlich mit Absicht.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 30.7.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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VI. Phänomene in Getreidefeldern

Mittwoch, 24. Juli 2019 13:28

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
DSC_07861
Das sind die ersten Mulden nah am Obstweg. Etwa 10 solche Nester ziehen sich bis zu den unteren Bäumen hin. Oben waren die Verwirbelungen des Korns lebendiger. Untersucht wird rechts im Bild eine Kerbe, die schräg ins wadenhohe Korn gedrückt ist.
DSC07868_reduziert
Hier sehen wir die Furche, flankiert vom gegenläufigen Korn. Sie ist bestimmt 1,50 m lang. Die Stelle hat Vieles vom Graskreis, darum wurde sie gewählt. Bis auf einige Lasereigenschaften habe ich praktisch alles gefunden. Mental ermittelt sind die Laser Einprägungen am Abklingen. Denkbar, denn ich fotografierte erst nach 5 Tagen.

4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet.
Nußloch_68_Kerbe_Kern
Wir müssen umdenken, vom Kreis zur Furche. Die gelben Zonen außen entsprechen dem Ring beim Graskreis, sein Kern ist jetzt eine lange Furche. Mittig finde ich das Göttliche, die +0,00 aus dem Hyperraum, aber nicht mehr so intensiv. Das hätte ich in dieser Gestalt nicht erwartet. Überrascht war ich auch, ihr türkiser Bereich beherbergt Bekanntes vom Graskreis:
Nämlich den mentalen Raum, die Verschränkung zusammen mit der kosmischen Anbindung, magisches und geistiges Wirken, manches davon intensiv, manches schwach. Es ist also erneut geschehen: der Kosmos hat die Erde berührt, sie geimpft und mit etwas versorgt. Dazu kommt noch, der türkise Bereich wird von 2 blauen Feldern überspannt. Es sind wieder die Konzepte für die Erde aus dem Hyperraum x9 und mit x8 aus dem Informationsraum ein spezielles für die Erde. Soweit erfreulich und alles wie beim Graskreis. Aber die Absicht vom Graskreis, nämlich bei Pflanzen auf zellulärer Ebene zu wirken, fehlt. Das wurde hier nicht vermittelt, nur der übergeordnete positive Einfluss für Mensch, Tier und Pflanzen zeigt sich innerhalb des Göttlichen. Jetzt heißt es suchen, die neuen Informationen sollen außerhalb der Kerbe liegen. Ich bin gespannt.

4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
DSC_07875
Danach bin ich wieder rausgegangen, habe mich in die Nester gestellt und gefragt, was ich übersah und was noch wichtig war. Ich bekam 9 Wellenlängen, die mir völlig fremd waren und die ich in den Wannen nicht so leicht fixieren konnte. Zwei Werte kamen aus dem Ordnungsraum, die anderen waren recht materiell oder auch nah an einer Art von Bewusstsein. Fast alle waren sehr intensiv, ich war also nah am Thema. So betrachtet vermutlich konkrete und bewusste Anwendungen, nur was wollen sie bewirken?
Abfragetechniken auf Ja-Nein Basis sind nicht schwierig. Man kann viele Szenarien durchchecken, z. B. global über die Erde und dem Leben hier, oder speziell Tiere runter bis zu den Mikroorganismen, usw. Wenn man nicht zufällig die richtige „Karteikarte“ zieht und das Thema einem auch nicht vertraut ist, steht man wie ein Ochs vor fremden Scheunentoren. Es hat wirklich lang gedauert, ansatzweise hätte es die Atmosphäre sein können. So wandern die Gedanken zu Vögeln ab, nichts, und weil solche Korn Nester ja ominös sind, landet man auch bei Geistwesen irgendwelcher Art. Passte alles nicht richtig und so trägt man seine Blockaden einige Tage mit sich herum.
Der Durchbruch kam als ich merkte, die Strahlen sind auch in Nußloch, bei mir im Büro und wenn ich rausblicke, im Luftraum bis hinter die Wolken. Jetzt hatte ich den ersten Hinweis.
Eine Vorgeschichte gehört dazu. Nach den bundesweiten Meditationen, die 2017 und 2018 von der FGK betreut stattfanden, hatten anschließend einige im kleinsten Kreis versucht, der Erde einen Anstoß zu geben, sich selbst und die zivilisatorische Entwicklung zu verbessern, ganz ohne Vorgaben, die Erde sollte selbst entscheiden. Viele aus der neuen Gruppe können mit Wellenlängen umgehen und beobachteten bundesweit, wie nach und nach Initiativen der Erde auftauchten. Auf vielen Seiten habe ich notiert, welche Aspekte unserer Umwelt bearbeitet wurden. Manches zeigte sich als direkter und wertvoller Einfluss, manches war eher nur versuchsweise. Die Pflanzenwelt hatte es der Erde natürlich angetan und so ergab sich, dass ausreichend Regen einfach dazugehört.
Nicht nur Menschen, privat oder staatlich, versuchen das Wetter zu beeinflussen, sei es im Positiven oder im Negativen. Meine Beobachtungen gehen in diese Richtung. In diesen Mix natürlicher und künstlicher Wetterabläufe hinein, lässt es die Erde seit einigen Monaten wieder mehr für ihre Natur regnen. Zumindest versucht sie es bzw. macht ihre ersten Erfahrungen. Inzwischen, so scheint es, wird sie von draußen unterstützt und das geschah mit neuen Techniken, durchgestellt auf so ein Getreidefeld. Und damit geht es im nächsten Kapitel weiter.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 24.7.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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V. Phänomene in Getreidefeldern

Freitag, 19. Juli 2019 7:54

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
Calden_2004
Einleitend zeige ich Bilder aus anderen Orten. Dieses stammt von Calden bei Zierenberg, aufgenommen von F. Peters am 23.5.2004. Der betroffene Bereich hat ähnliche Dimensionen wie meine 2019er Quirllage in Nußloch. Das Korn liegt in verschiedenen Richtungen, bildet einen weichen Rand und die Flächen sind ebenso beliebig verteilt, aber nicht zu groß.
7.6.1998_Ehlen_Doppelspirale_2_mit_Windbruch
Dieser Kornkreis wurde am 7.6.1998 von W. Schöppe in Ehlen aufgenommen. Im Nahbereich einer Doppelspirale sind verschiedene Quirllagen verteilt. Unten machen größere Wannen vor Traktorspuren halt. Oben setzen sich kleinere Mulden wie Striche auf einer Linie fort. Man sieht, solche Wirbellagen haben manchmal auch Merkmale.
Und nochmal, wir waren im Juni mit einem Reisebus in Südpolen und konnten 1000 km lang auf beiden Seiten der Autobahn Quirllagen beobachten, es waren hunderte. Das nächste Bild ist mein bestes, von der Autobahnbrücke aus fotografiert über das Werratal bei Eisenach.
Eisenach_klein
Ich wiederhole 4 Sätze aus meiner „Einstimmung“. Die Traktorspuren sind praktisch unbeschädigt, oben ist alles fast platt gelegt, unten sind beliebige Muster wie mit einer Schablone gestanzt und eine Trasse ist quer stehengeblieben. Bitte anstrengen, wer macht so was? Ich könnte es nicht, ihr könntet es nicht und Wind, Verzeihung, Schwachsinn. In gewisser Weise wird irgendein technisches Verfahren dahinterstehen, nur was war die Absicht, was wollte man damit? War es nur ein Hallo, hier bin ich gewesen, kaum?
Clip_IMAG3052
Zum vorherigen Bild hat es eine Rückmeldung gegeben. B. Cannaerts besprach das Foto mit dem französischen Farmer Alain. Der Landwirt wusste natürlich von Wachstumsunterschieden, die gleichen Zusammenhänge deutet man ja auch erfolgreich bei der Luftbild Archäologie. Böden unterschiedlicher Qualität führen zu unterschiedlichem Wachstum, erkennbar an Höhe, Dichte und Farbe. Der lange Streifen, vorher schräg in Bildmitte und hier im Detail von Clip freundlicherweise nachgeliefert, sei deshalb entstanden, weil dort vermutlich ein Graben o.a. war und das hat zu Wachstumsunterschieden geführt. Das Korn sei eben stabiler gewesen als daneben und hat so dem Wind widerstanden. Richtig, solche Fakten sollte man auch bedenken. Wenn man aber viele Mulden in allen Details betrachtet, dürfte die Variable Wachstum nicht ausreichen, die zahllosen Quirl Formen herzuleiten, vor allem die abrupten Richtungswechsel des niedergelegten Korns. Trotzdem, der Hinweis auf unterschiedlich stabiles Korn ist rechtens.
Das nächste Beispiel ereignete sich Ende Juni, nur 1 Kilometer weit weg in Nußloch. In einem großen Kornfeld gab es eine mittelgroße Mulde und an die 10 kleine bis winzige Nester, fast alle auf einer Linie. Die meisten waren nur Ansätze. Von diesem Kornfeld kann ich 2 Merkmale anbieten, über die man nachdenken sollte.
DSC08205_Rand
Hier sehen sie, wie das gedrückte Korn exakt an der Traktorspur endet. Oben und unten sieht man, die Wanne ist eigentlich rund und trotzdem überwindet sie in ihrer Mitte nicht die Traktorspur. Da muss man sich schon fragen, wie wehrt sich eine leere Traktorspur gegen sichtbar drückenden Kräfte? Dabei ist die Spur in Wirklichkeit ein Hohlraum, frei vom Bewuchs und ohne sichtbaren Widerstand. Das hier ist kein Einzelfall, das wiederholt sich x-mal, sei es auf fremden Fotos oder immer wieder bei meinen Visiten. Ein so überzeugendes und schönes Bild hatte ich noch nicht.
Meine Lösung war bisher, die Traktor Spur ist menschengemacht. Auf menschliches Wirken greifen kosmische (?) Kräfte nicht zu oder auch, sie wollen es nicht berühren. Vermutlich nicht aus Scheu, eher aus Vorsicht, menschliche Werke nicht zu beschädigen. Das ist auch heute noch meine intuitive Auslegung. Andererseits haben wir schon viele Jahre genau solche unsichtbaren Strahlen von Traktorspuren und anderer Handwerksarbeit verwendet, um menschengemachte Kornkreis Formationen, also die bekannten Korn Ornamente aufzudecken. Das Foto bietet ein schönes Beispiel, wie sich unsichtbare Qualitäten optisch anbieten und wie wir sie dann als Kriterium für menschengemachte Formationen einsetzen.
Das andere Merkmal ist ebenso aufschlussreich. Es gibt teils begründete Beobachtungen, dass solche Quirllagen von Luftwirbeln erzeugt werden. Ein Beispiel hat mir W. Schöppe aus dem Kornkreisbuch „Kreisrunde Zeichen“ im Verlag Zweitausendeins von Pat Delgado & Colin Andrews auf den Seiten 132/133 geliefert: Eine Augenzeugin berichtet von einem plötzlichen Wirbelwind über einem Getreidefeld. Am nächsten Tag macht sie dort Wirbelnester aus, ein Foto war im Buch abgebildet und es genügte meinen Kriterien.
Luftbewegungen schließe ich nicht aus ebenso wie Geräusche, zumindest als interessante Begleiterscheinung. Ob rein aerodynamische Luftwirbel solche Verformungen und lokal begrenzte Mulden bilden können, das erschließt sich mir vorerst nicht, vor allem, wenn man das nächste Bild betrachtet.
DSC08218_Kante
Es zeigt die zweitgrößte Mulde. Alle Mulden hatten dort, ob groß oder klein, noch ein gemeinsames Merkmal. Das liegende Korn beginnt haarscharf vom stehenden Korn aus, was hinten gut zu sehen ist. Ich wüsste nicht, wie ein Wirbel das hinbekommt. Das Bild hier beweist eine andere Mechanik, nur welche? Von einer zwar sichtbaren aber letztlich unsichtbaren Wand aus startet die Kraft unmittelbar in eine Richtung. Theoretisch könnte es sogar so gewesen sein, sie wurde an ihr umgelenkt und strömte zurück. Auch die kleinen Inseln, wie die eine hier vorne, kennt man von vielen anderen Bildern, sie passen ebenso zu keinem Luftwirbel. Das alles sind scharfe Übergänge und somit harte Argumente, die gegen aerodynamische Kräfte sprechen.
Ich habe ein wenig analysiert, die unsichtbaren Wände haben alle eine Strahlung die vertikal aufsteigt und, man beachte, schon lange vorher bzw. immer da war. Klingt zwar hilfreich, aber dann müsste der Platz auch irgendwie ein Quirl Fänger gewesen sein, diese Wände finde ich nämlich nur vereinzelt und verstreut im Getreidefeld. Ihr seht, die richtige Kausalkette zu finden, das kann sich endlos hinziehen. Und so habe ich, wie jetzt auch, schon einige anfangs vielversprechende Modelle verworfen.
Idealformat_
Zuletzt, dieses 2010er Foto bekam ich von Andreas Müller, Kornkreisforscher. Es ist eine supergroße und einheitliche Quirllage unterhalb vom White Horse in Westbury. In der englischen Szene werden sie auch Dragon Nests bezeichnet und die kleineren Spuren daneben Dragon Footprints. Keine schlechte Bezeichnung, nur sie wird meinen Ergebnissen nicht gerecht: zu irdisch und zu geisterhaft.
Wer näher hinsieht, erkennt das gleiche Muster wie im kleinen Graskreis vom Anfang meines Berichtes. Alles radial und zentral, in der Mitte leicht erhoben und bestimmt 10 m im Durchmesser. Für meinen Artikel ein Glücksfall, denn der Graskreis wiederholt sich hier in Korn, zumindest optisch, und bestätigt so mein Interesse und hoffentlich auch meine Analysen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 18.7.2019

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::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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IV. Phänomene in Getreidefeldern

Freitag, 12. Juli 2019 7:49

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
Im Kern konzentrieren sich wichtige Laser Eigenschaften, immerhin noch intensiv. Man kann diese Werte noch auf dem Grasboden ermitteln. Gemeinsam mit den Merkmalen auf dem Ring muss das was bedeuten.
Modell_Quirl_Laser_Kern
©Horst Grünfelder 26.5.2019

Es ist bekannt, in viel größerem Maßstab gibt es rein physikalisch gebündelte Strahlen aus dem Kosmos, die, z.B. am Lebensende von Sternen, wie Jets in den Weltraum strahlen. Unser kleiner 4 m Durchmesser kommt als Treffer bestimmt nicht in Frage. Es wird ein Rätsel bleiben wie seine Verbindung entstand. Wenn man bedenkt, wie perfekt er auf engsten Raum aufgebaut ist, muss das eine weitere Bewandtnis haben. Nur einen Laser zu schicken oder damit zufällig herumballern, kann nicht die Absicht gewesen sein. Was war dann der Sinn für den hübschen Graskreis oder auch für die perfekten, jedoch so unregelmäßigen Quirllagen im Korn? Dem kann man sich mit Fragen behutsam nähern, vielleicht so, enthält die Stelle irgendein Bewusstsein? Wenn ja, käme man dem Sinn und der Herkunft schon näher.

2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
Ab jetzt fasse ich Ring und Kern zusammen und freue mich über die hohen Intensitäten folgender geistiger Felder.
Modell_Quirl_BW_2
©Horst Grünfelder 6.6.2019

Bis auf die kosmische Anbindung beschränkt sich alles auf den sichtbaren und niedergedrückten Kern. Auf irdischer Ebene x4 weist sich die Säule als „mentaler Raum“ aus, ihre Wellenlänge ist sogar von der Grundwellenlänge des Lebens abgeleitet. Zusammen mit der „kosmischen Anbindung“ kann das nur Gutes bedeuten. Übergeordnet in x5 zeichnet sich „Magisches“ ab, es werden also nicht übliche Kräfte erkannt. Die stellen sich für den Ordnungsraum x6 als Verschränkung dar, will sagen, hier hat „eine Verbindung“ stattgefunden. Zuletzt verrät der Informationsraum x9, dass hier „Geistiges wirkt“.
Das waren klare Hinweise, an der Stelle wurde gezielt und bewusst gehandelt. In so einer Zusammensetzung kann man nur Gutes erwarten. Noch sind die Informationen nicht bekannt, man darf gespannt sein.

2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
Ich habe was gefunden, nicht alles ist im Bild eingetragen. Ich darf nicht unzufrieden sein, das Foto kann ja schon Tage alt sein und einiges ist vielleicht verschwunden, bzw. bereits verteilt.
Modell_Quirl_Informationen
©Horst Grünfelder 6.6.2019

Im Ring wird mit +11,222 angezeigt, hier wurde „Neues eingerichtet“. Das Neue liegt aber außerhalb und betrifft in unserem Fall Pflanzen. Für sie wurde ein „positiver Einfluss“ geliefert, abgelegt im Ordnungsraum x5. Dort steht er als neuer Einfluss bestimmt gleichberechtigt neben dem morphogenetischen Feld, das unsere Existenz abdeckt. Vom Potential her könnte dieser positive Einfluss zunächst auf alles Lebendige wirken, nämlich auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Spannend wäre auch, wird dieser positive Einfluss irgendwann in unser Morphofeld integriert und so fester Bestandteil unseres Lebens werden?
In der realen Welt, also hier bei uns unten in x4, sind an dem Platz aber nur Pflanzen gewählt worden. Ihr Organismus soll angepasst, ihren Zellen geholfen werden. Die positive Wirkung zielt auf die Membran, die Zellteilung und Zellerneuerung. Auch die zugehörenden Wellenlängen sind außerhalb überall und immer noch mittelintensiv. Wie weit sie wirken, man kann nur vermuten, passendes Bild Material fehlt. Bei einem anderen Beispiel werde ich dieser Frage nachgehen. Wenn wirklich etwas Gutes runterkommt und der Erde geschenkt wird, sollte es schon weit reichen.
Interessant ist auch wo das herkommt. Gefunden habe ich Wesentliches im Hyperraum. Eine +0,00 x14 bedeutet, x14 ist ganz oben, an höchster Stelle aller Hierarchien, dort steht das Göttliche. Für diese Instanz kann man keine Wellenlänge ermitteln, es gibt sie auch nicht. Aber innerhalb unserer radiästhetischen Methoden kann man die Zahl 0,00 einsetzen, da reagiert unser radiästhetisches Gespür. Was gleichzeitig heißt, für Gott gibt es keine Wellenlänge. Mit diesem Wert haben ich und andere schon viel gearbeitet, so erkennt man z.B. leicht, wer seinen Gottglauben ehrlich verinnerlicht hat. Die 0,0 trägt er dann im Körper und/oder als Anschluss nach oben. Den Orthodoxen scheint das besser zu gelingen.
Nun weiter, bei einer +0,00 darf man sich Gott als Heiland vorstellen, die -0,00 kann gut auf Materie zugreifen, Christus am Kreuz trägt sie und die unipolare 0,00 ist eher Gott Vater als geistiges Prinzip. Dass die +0,00 hier ein Programm auf Pflanzenzellen heilend wirken lässt, passt zur anschaulichen Erklärung. Auf der Erde ausgeführt haben das aber andere Dimensionen bzw. deren Felder. Dazu wird vom Hyperraum ausgehend eine Kaskade untergeordneter Ebenen eingesetzt, zwei wichtige sind heute noch auf dem Graskreis zu finden. Einmal „Konzepte für die Erde einsetzen“ mit einer ganz interessanten Wellenlänge, nämlich 321, endlos. Danach folgt in x8, immer noch der Hyperraum, ein „Konzept für das Leben auf der Erde“ auswählen.
Das ist alles recht heftig und, wenn zutreffend, auch beeindruckend. Da gibt es wohl Momente, in denen laserartig auf die Erde zugegriffen wird und in so einem Strahl könnten, wie hier, auch genetische Einflüsse transportiert werden. Bei diesem Graskreis haben sich die Einflüsse in der Umgebung verteilt. Und danach, war alles schnell verpufft? Nein, die Informationen werden im Grundgestein der Erdschale verankert und wirken weiter. Die +321,321321 bleibt also der Erde erhalten und bewirkt, wie vorhin zellulär bei den Pflanzen beschrieben, vielleicht neue Mutationen, evolutionäre Änderungen oder vollbringt sie ein göttliches Nachjustieren der bisherigen Schöpfung?
Alles schöne Bilder und schwierige Fragen, das Ziel meiner Analyse ist aber ein anderes. Die allfälligen Quirllagen, alias Wirbelnester im Korn stehen im Focus. Also, welche Elemente der bisherigen Graskreis Kräfte kann ich im Korn wiederfinden?

Herzlichst, Horst Grünfelder, 11.7.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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III. Phänomene in Getreidefeldern

Samstag, 6. Juli 2019 12:18

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
Wie bin ich überhaupt auf die Laser Schiene gekommen? Das lief so ab: Meine ersten Werte hatte ich mir in nicht so spektakulären Grasmulden geholt, die 200 m neben den Nußlocher Kornquirls direkt am Weg lagen. Sie sahen so aus: Das Gras war außen hoch und blieb in den Mulden auch ziemlich hoch verformt. Daneben war alles unversehrt, kein Tier hatte Zugang. Mit dem Modell Feen ergab sich was, es zeigten sich aber auch 2 Werte als Kontakt in die Erde und es war Geistiges dabei. Obwohl das mit den Feen immerhin aus dem Informationsraum kam, ihre Werte waren zu schwach.
Mit den gleichen Wellenlängen bin ich dann zu den Kornquirlen, keine Feen mehr, dafür aber weitere einer Art mechanischer Bearbeitung. Das wurde jetzt meine Richtung, dieser Bereich öffnete sich als erster. Danach hatte ich mich mit allen möglichen Hintergründen beschäftigt, eine Woche verging. Unter dem Aspekt von Verschränkungen besaß ich genug Werte, fast alle konnte ich sowohl beim Dedelower Graskreis als auch bei der Grasmulde in Nußloch unterbringen. Nur gelegentlich verglich ich es mit meinen Kornquirlen, irgendwie gab es das auch dort, nur die Kornmulden waren so groß und zu unordentlich, der Graskreis dagegen wie aus dem Bilderbuch, sauber, einheitlich, einfach und übersichtlich. So entschloss ich mich, bei Dedelow ganz tief einzusteigen. Diesmal wollte ich es wissen.
Die erste wichtige Erkenntnis war, dieser Graskreis hat im Kern und auf dem Außenring die Eigenschaften eines Lasers. 2014 hatte ich Verschränkungen von Steinen und die berühmte 143 km weite Quantenkorrelation mittels eines Lasers zwischen den Sternwarten La Palma und Teneriffa analysiert. Eigentlich ging es mir darum, wie weit Steine korrelieren können und mit welchen Techniken sie das machen. Die damalige Laser Analyse kann ich hier verwenden und sie wird anschließend gezeigt.
Hier ist das Schema für den nicht sichtbaren Außenring vom Graskreis, dargestellt in gelber Farbe. Diese Zone stellt sich aufwärts wie ein Hohlraum-Zylinder dar, das Bild entspricht damit auch einem höher gelegenen Querschnitt mit folgenden Lasereigenschaften:
Modell_Quirl_Laser_Ring
©Horst Grünfelder 31.5.2019

o Die vielen kleinen Abschnitte mit +- 3,333 geben ihm und dem vertikalen Strahl eine natürliche Stabilität. Das ist leicht gesagt, aber auch leicht zu kontrollieren. Jede Baumrinde, sogar unsere Haut sind in solche +- Abschnitte identischer Wellenlängen eingeteilt. Hat ein Baum Verletzungen oder sind wir an einer Stelle krank, dann ist dieses Schema gestört bzw., noch schlimmer, aufgelöst. Ein gefällter Baum hat sie ganz verloren. Für unseren Gras Ring bedeutet das, seine Laserhülle war eine natürliche Erscheinung und der Laser erreichte ungestört und lebendig den Boden.
o Ein Laserstrahl hat die Wellenlängen 1,216 bzw. 0,01216. Beide Werte füllen den Ring mit mittlerer Intensität. Erstaunlich, sie entstammen dem Ordnungsraum x6, was zunächst verwundert. Ein Laser war für mich bisher ein rein physikalisches Produkt. Wegen der x6 will ich mehr wissen und suche wie das beim Sonnenlicht ist. Ihr Tageslicht gehört in unsere irdische Realität. Die Sonne hat aber auch Strahlen, die bis in unsere Zellen gelangen. Diese Wellenlängen gehören in den höheren Informationsraum. Das würde auch ihr Heilvermögen auf zellularer Ebene bestätigen.
Und wie ist es bei einem kleinen Laser Pointer? Die 1,216 ist ebenso x6, aber seine breitere Hülle von 1,217 gehört in die materielle Ebene x3. Man darf daraus folgern, strukturierte Photonen im Laser zeugen von einer schöpferischen Ordnung. Vermutlich ist das auch zutreffend, eine Laser Akupunktur wirkt bekanntlich.
o Die nächste Laser Wellenlänge ist die – 33,333, diesmal aus dem Strukturraum x5 und mit hoher Intensität auf dem Ring. Bei einem technischen Laser bleibt sie irdisch. Das gibt dem Graskreis eine höhere Ebene und besondere Qualität.
o Zuletzt die -22,220. Auch die wechselt sich mit einer +22,220 in der Außenhülle des Lasers ab, hier vermutlich alle 10 Höhenmeter. Mit x5 gehören auch sie in einen Strukturraum, mein kleiner Pointer produziert aber nur ihre irdisch materielle Komponente. Auch damit wird der Graskreis aufgewertet.
Das war viel Theorie, mit dem früheren Laser Bild wird es hoffentlich anschaulich.
Laser_Zugspitze_doppelt
©Ch. Malin

Der Laser hier wurde von Herrn Ch. Malin auf der Zugspitze fotografiert. Mit dem Strahl versuchte das Observatorium die vertikale Verteilung des Wasserdampfes in der Atmosphäre zu ermitteln. Rechts sind meine Ergebnisse:
Auf dem schmalen schwarzen Innenband liegen lasertypische Wellenlängen, weißlich und breiter ist seine Lichtwirkung. Zusätzlich ist der Photonenstrahl in Kästen aufgeteilt, das setzt sich bis zum gelben Rand fort. Mit diesem Bild wird es schon anschaulicher, jetzt kann sich der Leser etwas vorstellen und sieht wie sich polarisierte Felder am und auf dem Laser abwechseln. Sie sind ein wichtiges Merkmal für einen stabilen Aufbau. Das hat beim Graskreis Laser vermutlich bestens geklappt, obwohl er von weit draußen kam und hat, mit so einem Aufbau, vermutlich Lichtjahre bis zur Erde durchgehalten. Wirklich so weit, ich meine ja, der nächste Stern ist Proxima Centauri und 4 Lichtjahre entfernt.
Beim nächsten Abschnitt geht es um Laser Eigenschaften im Kern, also im sichtbaren Teil des Graskreises. Dann aber nicht mehr so technisch ausführlich wie eben, sondern ich suche nach Hintergründen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 6.7.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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II. Phänomene in Getreidefeldern

Mittwoch, 3. Juli 2019 9:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
Graskreis

Das ist mein hilfreicher Graskreis, entdeckt von Herrn Weidemann im November 2013 in Dedelow Brandenburg. Ein ähnlich gutes Beispiel hätte ich auch gehabt, es ist leider im Nirwana meines Computers verschwunden.

Graskreis Aufbau

Neben dem gut sichtbaren Kern gibt es noch einen unsichtbaren Ring. Er schließt sich direkt an. Beide Teile haben verschiedene Eigenschaften. Im Wesentlichen geht es bei ihnen um Informationen, die auf die Erde gesendet wurden und die sich im Untergrund, dem Grundgestein verankern können. In dem Zusammenhang darf ich vorwegsagen, bekannte unterirdische Höhlenanlagen wie das Hypogäum in Malta oder Derinkuyu in der Türkei, wurden genau unterhalb solcher, aber viel größerer Kontaktstellen errichtet. Auch das werde ich noch zeigen. In beiden Kavernen bin ich schon gewesen.
Die Quelle dieses Boden-Kontaktes ist vorerst rein kosmisch, sogar das Zentrum unserer Milchstraße beteiligte sich. So ein Impuls und ihre Informationen starteten in hohen Ebenen, sogar im Hyperraum, durchliefen den Informationsraum und verwirklichten sich schließlich über den Strukturraum auf der Erde. Jedenfalls wurde über diese Schiene ein spezieller Mechanismus angeregt. Das Ergebnis einer langen Kette von Beteiligten ist hier auf dem Boden als Graskreis zu sehen. Optisch offenbart sich leider weder der Ablauf noch der Sinn. Und ich denke, sensorisch hat das auch noch keiner miterlebt und wenn ja, er wäre sicher überfordert gewesen, es zu deuten. Also muss man abfragen, was ist hier geschehen? Ich habe es versucht, ein große Hilfe war mein Fundus von 9.000 Wellenlängen und ihren Bedeutungen, mit denen ich die Ereignisse am Platz vergleichen und einordnen konnte.

Meine Arbeitsweise, wie versuche ich zu analysieren.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Für die anderen sei gesagt, man braucht schon irgendeine Methode, um die Eigenschaften solcher Verwirbelungen zu erfassen, zu vergleichen und zu klassifizieren. Sonst ist man nur auf Gefühl, Gespür und Intuition angewiesen. Diese Wahrnehmungen sind nicht zu unterschätzen, aber leider oft auch persönlich geprägt. Dagegen bietet die Radiästhesie ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen. Ich werde absichtlich wenige Werte erwähnen, auf den Bildern sind sie natürlich eingetragen.

x-TabelleErgänzt habe ich die Werte meist noch mit einer „x plus Zahl“. Damit will ich die Dimension solcher Strahlen beschreiben, ihre Herkunft also. Nicht nur Philosophie, Religion und Mystik denken und argumentieren in verschiedenen Dimensionen, nur leider ohne Nomenklatur. So dürfen wir glücklich sein, dass der Physiker Burkhard Heim (1925 – 2001), zwar mathematisch, aber bestens anwendbar, jenseits des Physikalischen Hierarchien bis in die höchsten Ebenen entwickelt hat. Seine Dimensionen enden mit der 6ten, Zeitgenossen und Freunde haben das Schema weiter untergliedert und nach oben ergänzt.
In diesem Sinne sind X1 bis x4 die irdischen Bereiche, x5 und x6 der allgemeine Ordnungs- und Strukturraum (auch uns bestreffend). Darüber folgen der Informationsraum x7 und x8, gefolgt vom Hyperraum x9 aufwärts, endend in Gott-Bereichen.
Viele rätselhafte Phänomene kommen aus höheren Ebenen und werden kaskadenhaft nach unten durchgestellt. In Dimensionen zu analysieren und zu denken, ist sehr hilfreich, offenbart Hintergründe und schafft Überblick. Wir wissen ja, nicht alles ist irdisch physikalisch.
Zuletzt, Irrtum ist nie ausgeschlossen, aber wenn die Tendenz stimmt, war es schon sehr gut. In diesem Sinne geht es als nächstes mit dem Kapitel „Lasereigenschaften im Außenring des Graskreises weiter“.

Foto ©Weidemann – Bearbeitung Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 2.7.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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I. Phänomene in Getreidefeldern

Freitag, 28. Juni 2019 14:24

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das, was bedeutet das? Einige Bilder mit Text konnte man schon in meiner Einstimmung am 22.6.2019 auf der FGK Blogseite sehen. Sie waren Teil meiner Einleitung. Hier folgt der Rest mit einer kleinen Überlappung. Nur der Text des nächsten Absatzes ist geblieben, dazu gab es schon vorher ein ähnliches Bild:
8137
Es gibt auch Friseure, die einen federhaften Schwung ins kurze Haar bringen, etwa so wie auf diesem Bild. Auch das geschah 2019 in Nußloch vor meiner Haustüre. Außen steht das Korn bauchhoch, hier liegt es schon seit 3 Wochen knöcheltief wie lose Federn am Boden. Können wir das hinzaubern? Ich kann es jedenfalls nicht. Wer gut ist und sich reindenken kann, darf mir gerne die Lösung schicken. Ich werde jedem Vorschlag nachgehen, versprochen.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Also, meine Frage lautet, haben im Regen kurz Windwirbel gewütet, hat die Erde dort gehustet, haben Feen die ganze Nacht getanzt oder haben externe Kräfte gewirkt, diesmal aber kein KK Muster geschafft? (Bild Nußloch 2005) Man kann noch vieles vermuten, nur wer sich solche Quirllagen, mein Terminus, um das falsche Wort Windbruch zu vermeiden, oder auch Wirbelnester, wie sie von W. Schöppe genannt werden, Jahr für Jahr ansieht, hat große Schwierigkeiten, dafür ein Modell zu entwickeln. Dass es vorher regnerisch war, wiederholt sich oft, die hinterlassenen Muster sind aber leider immer individuell. Direkte Rückschlüsse kann man aus den vielen Formen jedenfalls nicht ziehen. Schade für uns und schade für das Phänomen.
2565
Was ist also das Schema für dieses Phänomen? (Bild: Bad Buchau 2009). Ich habe noch von keiner überzeugenden Lösung gehört, meist werden Feen oder andere Unsichtbare genannt. Für mich dürfen sie gerne dabei gewesen sein, aber als Hauptakteure konnte ich sie bisher nicht erkennen. Ich habe viele Wellenlängen von unsichtbaren Wesen und ihrem Bewusstsein oder Geist. Die Merkmale ihrer Präsenz waren einfach zu schwach, andere Strahlen Abdrücke zeigen sich in diesen Wannen viel stärker.
Quirllage1
Nachdem jetzt im Mai 2019, 400 m von mir entfernt, in den Obstwiesen hübsche Quirllagen, wiederum nach einem heftigen Regen, sowohl im Gras als auch ganz markant im Getreide auftauchten, habe ich mich erneut rangewagt und komme tatsächlich zu einem Ergebnis. Der Einstieg war aber verdammt schwer. Geholfen hat mir schließlich ein kleiner und ganz einheitlicher Graskreis aus dem Jahr 2013. In ihm konnte ich eine gewisse Ordnung verschiedener Kräfte ermitteln, die mich überzeugten. Ich weiß nicht, ob ich es ohne diesen Graskreis je geschafft hätte.
Ihn werde ich im nächsten Abschnitt vorstellen und danach meine Analysen im Getreide fortsetzen. Der Graskreis wird hoffentlich eine gute Vorlage für unsere hübsch ondulierten Wannen im Korn.

Alle Fotos ©Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 28.6.2019

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00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

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Das Glastonbury Tor im Nebelmeer

Samstag, 5. Januar 2019 10:25


© Drones & RC Flight

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22.10. – „EPP“-Ankündigung zu Samhain

Sonntag, 21. Oktober 2018 11:18

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

Die 8. „Earth Peace Project“ Meditation findet am 31.10.2018 zu Samhain statt.

FGK_planet_earth

Das keltische Fest Samhain gilt als Tag der Dunkelheit, an dem der Schleier zwischen unserer und der Anderswelt am dünnsten ist. Samhain ist das geheimnisvollste aller irischen Feste. Woher kommt jedoch Samhain? Früher wurde es in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November als Beginn des neuen Jahres gefeiert – demnach verdient Samhain auch den Beinamen keltisches Silvester. Es ist nach Imbolc, Beltane und Lughnasadh das erste große Jahreskreisfest.
Es ist Zeit für einen Neubeginn, an dem der Samen für das neue Jahr gelegt wird. Das gilt auch für Pläne und neue Ideen, die in der kommenden Zeit umgesetzt werden sollen. Die Dunkelheit ist eine gute Zeit, um diese Samen reifen zu lassen, daher ist die Zeit um Samhain auch perfekt, um innezuhalten und das zurückliegende Jahr zu reflektieren.
Auf Hügeln und Anhöhen werden heute noch Feuer entzündet, die die Sonne symbolisieren sollen. Die Feuer sollten spezielle beschützende und reinigende Kräfte haben und die Dunkelheit und Kälte des Winters in Schach halten. In manchen Gegenden wurden gleich zwei Feuer nebeneinander angezündet, und Menschen und Vieh zogen zur rituellen Reinigung zwischen diesen hindurch. Auch Felder wurden zum Schutz vor Geistern mit brennenden Kieferzweigen abgeschritten.
In einigen Regionen löschten die Menschen ihre Herdstellen im Haus und zündeten sie dann mit den Kohlen aus den Lagerfeuern des Festes erneut an. Damit wurden Gemeinschaft und Bindung unter den Menschen im Dorf gestärkt. Eine Überlieferung besagt auch, dass die Druiden auf dem Hügel Tlachtga ein heiliges Feuer entfacht haben, mit dem alle vorher gelöschten Herdfeuer der Insel wieder angezündet werden mussten. Wahrsagung war ein wichtiger Teil der Festlichkeiten zu Samhain. Es wurden Äpfel geschält und ihre Schalen dann über die Schulter geworfen. Die Form sollte dann den ersten Buchstaben des potenziellen Zukünftigen verraten. Paare rösteten Nüssen auf dem Herdfeuer – blieben die Nüsse zusammen, so würde auch das Paar zusammenbleiben. Eiweiß wurde in Wasser gegossen, daraus wurde die Anzahl der zukünftigen Kinder vorhergesagt.
Samhain, das Tor in die Anderswelt, wurde als „Schwellenzeit“ angesehen, an der die Tore der Anderswelt offenstanden und Geister und Feen leichter in unsere Welt eindringen konnten. Auch die Seelen der Toten sollen ihr früheres Zuhause besucht haben, wo für Plätze am Festtisch bereitgestellt wurden. Durch ein gemeinsames Mahl konnten die Ahnen von den Lebenden gewürdigt werden und wurden gleichzeitig dazu ermutigt, Interesse am Leben ihrer Nachkommen zu zeigen. Auch der uns so bekannte Brauch, sich zu verkleiden und von Tür zu Tür zu gehen, war ein Teil von Samhain. Die herumziehenden Menschen sangen Lieder und sagten Gedichte im Austausch für Essen und Trinken auf. Die Kostüme wurden genutzt, um sich vor Erscheinungen zu verstecken, die in der Dunkelheit umherzogen. Als Lampen dienten ausgehöhlte Kürbisse, die mit grotesken Gesichtern verziert wurden wurden, um schadenfrohe Geister zu verscheuchen. Heute ist der Kürbis ein wichtigtes Symbol für Halloween.

Wir wollen uns wieder versammeln an diesem besonderen Tag im Kalenderjahr, denn am 31. Oktober, in der Zeit von 20 bis 21 Uhr ist es das 8. mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden. Und alle sind dazu wieder ganz herzlich eingeladen.

Im Jahr 2018 wird zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch eine weitere und letzte Meditations-Veranstaltung folgen:
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
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Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond
22.10.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 8. Meditation
31.10.2018 – Earth Peace Project – 8. Meditation zu Samhain
09.12.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 9. Meditation
21.12.2018 – Earth Peace Project – 9. Meditation zur Wintersonnenwende

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, FGK, FGK-Blogroll, Meditation, Naturphänomene, Peters, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)