Beitrags-Archiv für die Kategory 'Naturphänomene'

22.10. – „EPP“-Ankündigung zu Samhain

Sonntag, 21. Oktober 2018 11:18

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

Die 8. „Earth Peace Project“ Meditation findet am 31.10.2018 zu Samhain statt.

FGK_planet_earth

Das keltische Fest Samhain gilt als Tag der Dunkelheit, an dem der Schleier zwischen unserer und der Anderswelt am dünnsten ist. Samhain ist das geheimnisvollste aller irischen Feste. Woher kommt jedoch Samhain? Früher wurde es in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November als Beginn des neuen Jahres gefeiert – demnach verdient Samhain auch den Beinamen keltisches Silvester. Es ist nach Imbolc, Beltane und Lughnasadh das erste große Jahreskreisfest.
Es ist Zeit für einen Neubeginn, an dem der Samen für das neue Jahr gelegt wird. Das gilt auch für Pläne und neue Ideen, die in der kommenden Zeit umgesetzt werden sollen. Die Dunkelheit ist eine gute Zeit, um diese Samen reifen zu lassen, daher ist die Zeit um Samhain auch perfekt, um innezuhalten und das zurückliegende Jahr zu reflektieren.
Auf Hügeln und Anhöhen werden heute noch Feuer entzündet, die die Sonne symbolisieren sollen. Die Feuer sollten spezielle beschützende und reinigende Kräfte haben und die Dunkelheit und Kälte des Winters in Schach halten. In manchen Gegenden wurden gleich zwei Feuer nebeneinander angezündet, und Menschen und Vieh zogen zur rituellen Reinigung zwischen diesen hindurch. Auch Felder wurden zum Schutz vor Geistern mit brennenden Kieferzweigen abgeschritten.
In einigen Regionen löschten die Menschen ihre Herdstellen im Haus und zündeten sie dann mit den Kohlen aus den Lagerfeuern des Festes erneut an. Damit wurden Gemeinschaft und Bindung unter den Menschen im Dorf gestärkt. Eine Überlieferung besagt auch, dass die Druiden auf dem Hügel Tlachtga ein heiliges Feuer entfacht haben, mit dem alle vorher gelöschten Herdfeuer der Insel wieder angezündet werden mussten. Wahrsagung war ein wichtiger Teil der Festlichkeiten zu Samhain. Es wurden Äpfel geschält und ihre Schalen dann über die Schulter geworfen. Die Form sollte dann den ersten Buchstaben des potenziellen Zukünftigen verraten. Paare rösteten Nüssen auf dem Herdfeuer – blieben die Nüsse zusammen, so würde auch das Paar zusammenbleiben. Eiweiß wurde in Wasser gegossen, daraus wurde die Anzahl der zukünftigen Kinder vorhergesagt.
Samhain, das Tor in die Anderswelt, wurde als „Schwellenzeit“ angesehen, an der die Tore der Anderswelt offenstanden und Geister und Feen leichter in unsere Welt eindringen konnten. Auch die Seelen der Toten sollen ihr früheres Zuhause besucht haben, wo für Plätze am Festtisch bereitgestellt wurden. Durch ein gemeinsames Mahl konnten die Ahnen von den Lebenden gewürdigt werden und wurden gleichzeitig dazu ermutigt, Interesse am Leben ihrer Nachkommen zu zeigen. Auch der uns so bekannte Brauch, sich zu verkleiden und von Tür zu Tür zu gehen, war ein Teil von Samhain. Die herumziehenden Menschen sangen Lieder und sagten Gedichte im Austausch für Essen und Trinken auf. Die Kostüme wurden genutzt, um sich vor Erscheinungen zu verstecken, die in der Dunkelheit umherzogen. Als Lampen dienten ausgehöhlte Kürbisse, die mit grotesken Gesichtern verziert wurden wurden, um schadenfrohe Geister zu verscheuchen. Heute ist der Kürbis ein wichtigtes Symbol für Halloween.

Wir wollen uns wieder versammeln an diesem besonderen Tag im Kalenderjahr, denn am 31. Oktober, in der Zeit von 20 bis 21 Uhr ist es das 8. mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden. Und alle sind dazu wieder ganz herzlich eingeladen.

Im Jahr 2018 wird zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch eine weitere und letzte Meditations-Veranstaltung folgen:
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond
22.10.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 8. Meditation

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, FGK, FGK-Blogroll, Meditation, Naturphänomene, Peters, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

1.8.2018 – GFFW-Veranstaltung

Mittwoch, 1. August 2018 15:17

gffw„Zeitanomalien und
Teleportationen“ – ein
weltweites Phänomen

Referent:
Peter Hattwig, Bremen

Im Internet häufen sich Berichte über Zeitanomalien und Teleportationen, ohne dass die herkömmliche Naturwissenschaft die Phänomene aufgreift.
peterhZum Beispiel ranken sich um den Untersberg bei Salzburg Erzählungen von Menschen, die bei Besuchen des Bergs feststellten, dass ihnen anschließend Minuten oder Stunden an Zeit fehlten. Zeitanomalien treten oft im Zusammenhang mit Teleportationen auf, die überhaupt nicht mehr in die Schulphysik passen. Inzwischen gibt es jedoch eine Reihe zufällig gemachter Filme, die erschreckende Ereignisse zeigen. Bei meinen Recherchen bin ich auf Theorien russischer und amerikanischer Physiker gestoßen, die schlüssige Ansätze enthalten, wie die Zeitanomalien und Teleportationen erklärt werden können.

Eine Veranstaltung der
GEMEINSCHAFT ZUR FÖRDERUNG FEINSTOFFLICHEN WISSENS
https://www.gffw-oldenburg.info/

Veranstaltungsdatum: Mittwoch, 01. August 2018 – 19:00 Uhr
Hotel Ripken, Borchersweg 150, 26209 Streekermoor / Hatten

Eintritt für Nichtmitglieder: 10.- Euro

Thema: FGK-Blogroll, GFFW, GFFW-Veranstaltung, Hattwig, Dr., Infofelder, Naturphänomene, Para-Phänomene, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20.7.2018 – Ergebnis der 5. EPP-Meditation

Sonntag, 22. Juli 2018 9:13

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

FGK_planet_earth

Ein Rückblick von H. Grünfelder anlässlich der fünften „Earth Peace Project“ Meditation zur Sommersonnenwende am 21. Juni 2018.

Auch nach der Februar Meditation hatte ich mich engagiert. Es ging darum, ob sie immer noch unsere Mitmenschen erreichen und wenn ja, wie wirken sie? Wichtig war auch, wie weit ihr Einfluss reicht.
Ich wollte das nicht allein machen, also haben sich Frank und Freunde mit meinen Analysen beschäftigt und sie fast immer bestätigen können. Kontrolle ist wichtig.
Ich hatte schon berichtet, dass ab Februar etwas entstanden ist, das unsere gut gemeinten, aber schlichten Meditationen völlig in den Griff nahm. Es beteiligten sich Kräfte, die technisch und inhaltlich viel mehr erreichten als in unserem Meditationstext steht.
Diese Kräfte stammen aus fernen kosmischen Hierarchien. Sie haben die Meditationen als Vehikel genommen und arbeiten – weit über unsere Fähigkeiten hinaus – strategisch an unseren Zielen. Das Wort Hierarchien kann man gerne mit Dimensionen ersetzen aber auch, von einigen bevorzugt, mit Engeln benennen oder einer Art göttlicher Mithilfe. Jeder hat seine eigene Welt. Was richtig ist, weiß ich nicht. Mit „Hierarchien“ kann ich (in Anlehnung an B. Heim) jedenfalls besser unterscheiden und vieles geordnet abfragen.

k-DSC_0025
© F. Peters, 21.6.18

Was ist so exklusiv und was ist neu?
Es ist die Auswahl und die Technik mit denen Wirkfelder eingesetzt werden: Unser Meditationstext enthält im Vergleich zu diesen Wirkfeldern nur verschwommene Absichten. Das mit den Wirkfeldern geschieht so: Am Tag nach der Meditation entsteht auf einem engen Informationsnetz jeden Mittag eine neue Strahlung und die verbreitet sich am Nachmittag überall hin. So wird jeder Mensch erfasst und darf diese Strahlung einen Tag lang spüren. Er kann ihr auch nicht ausweichen, sie ist ja überall. Welche Strahlung da erzeugt wird, daran beteiligen sich das morphogenetische und andere höhere Ebenen. Wir könnten das gar nicht und schon gar nicht in so einer Bandbreite. Danach werden sie in jedem Mensch eingelagert, auch das würden wir nicht hinkriegen.
Etwa 3 Wochen nach jeder Meditation haben sich bis zu 20 solcher Wirkfelder im Menschen eingelagert. Danach werden bis zu 5, entsprechend dem Persönlichkeitsprofil eines jeden Menschen ausgewählt und fest mit seinem Körper verbunden. Das sind dann für ihn neue Schwingungen, er wird sie spüren und könnte sie oder wird sie im Sinne des Guten und Ganzen gebrauchen. Wahrlich ein raffiniert subtiles System, es stammt von jenseits des Morphofeldes aus den Informationsräumen. Wir können da nur staunen.
Es gab auch Sondermaßnahmen: Oligarchen und Reiche bekamen im Mai für einige Tage eine extra Auswahl. Sie sollen in ihrem Einflussbereich Missstände erkennen und handeln. Wer hat da in den Imperien der Reichen ein Potential erkannt und ins Programm aufgenommen?
Oder, am 21.6. kam eine zweite Schiene dazu. Parallel zum Menschen wurden Tiere genauso, aber mit anderen Wirkfeldern beeinflusst. Noch verstehe ich die Absicht nicht. Das zu analysieren ist viel Arbeit und wird erst mal aufgeschoben.
Die Reichweiten haben sich enorm vergrößert. Deutschland und Kerneuropa wurden ja bald von diesem Mechanismus erfasst. Inzwischen ist der Einflussbereich noch größer. Er reicht bis zum Nordkap inklusive Grönland, bis Gorki hinter Moskau, bis nach Kayseri hinter Ankara und ins nahe Nordafrika. Kam die Idee dafür von uns oder hat man uns nur motiviert, technisch nachzuhelfen? Das Ergebnis zählt. Es machte Spaß, tagesaktuelle Bilder von weit her zu sammeln und sie zu prüfen. Frank hat fleißig geholfen.
Rechtzeitig zur Juni Meditation waren wir am Lago Maggiore und in Mailand. Mittags, das ist die Zeit, wenn ein neues Wirkfeld aufgespielt wird, habe ich es in der Mailänder Scala und am Dom gesucht und dokumentiert. Wir hätten auch zur WM nach Moskau fliegen können, dort wäre es ebenso gewesen. Inzwischen haben wir endlos viele Personen kontrolliert, ja sie alle haben ihr eigenes Persönlichkeits-Päckchen aus den bisherigen Meditationen abbekommen.
Und was war mit dem Piktogramm, das von euch in Sechsecken ausgelegt wurde? Zunächst zum Piktogramm selbst. Sicher kein gewöhnliches Symbol. Einigen hat es optisch nicht gefallen. Richtig, schön hat sich leider nicht ergeben. Es sollte nur einige spezielle Strahlen-Pakete erzeugen und sie möglichst weit verteilen, mehr war nicht gefordert. Wenn man es einfach so hinlegt, kann man bis zu 30 Kilometer Reichweite testen. Selbst die Hälfte ist schon beeindruckend.

k-DSC_0029
© F. Peters, 21.6.18

Warum ein Sechseck konstruieren? Sechsecke, aber auch Achtecke leiten an den Ecken (bis zu 100 m weit) spezielle Strahlen hinaus, die es dem morphogenetischen Feld erlauben, positiv zu wirken, zu ändern und neue Einflüsse rüberzubringen. Wenn diese Sechseck Strahlen dann von den Wellenlängen des Symbols auch noch übers Land getragen werden, entsteht eine schöne Breitenwirkung.
Hat das funktioniert? Ja, am Lago Maggiore habe ich es an verschiedenen Tagen kontrolliert. Um den Benkerstreifen (alle 10 m) herum entstand ein etwa 6 m breites Band mit den Wellenlängen von eurem Piktogramm im Sechseck. Damit ergab sich eine fast flächendeckende Wirkung und man bedenke, das waren gute 1000 Kilometer von Hude entfernt. In Nußloch hatten wir nichts ausgelegt. – Noch habe ich keine Zeit das auszuwerten.
Das ist mein schneller Überblick. Am 20. Oktober auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg werde ich versuchen, es auf Folien besser rüber zu bringen. Berichten werde ich auch, wie unsere Außenwelt die nächsten Meditationen in ein neues Konzept kleidet. Aus meiner Sicht war ihr Einsatz und ihre Technik bisher schon unglaublich hochwertig. Trotzdem, sie scheinen es ändern zu wollen, vielleicht sogar zu verbessern.
Und so kann ich euch Meditierende nur ermutigen, macht bitte weiter und bleibt engagiert. Ihr habt mit euren Meditationen eine ganz seltene Gelegenheit, den kosmischen Hierarchien zuzuarbeiten, oder den Engeln oder dem Guten an sich.

© H. Grünfelder, Nußloch der 20.7.18

::Infos zu Dipl.-Ing. Horst Grünfelderfgk.org

Wir bedanken uns bei allen, die an dieser so wichtigen Meditation für Mutter Erde teilgenommen haben und an zukünftigen Meditationen noch teilnehmen werden. Die Arbeit von Horst Grünfelder eröffnet uns eine neue Sichtweise auf die Auswirkung der Meditationen. Zur letzten, am 21.6. hatten sich ca. 870 Menschen in verschiedenen Gruppen versammelt. Die Auswirkung unseres Handelns, weit über den europäischen Kontinent hinaus, konnten wir so nicht erwarten.

Frank Peters, FGK

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch vier weitere Meditations-Veranstaltungen in der Zeit von 20.00 – 21.00 Uhr stattfinden:
(6) 02.08.2018 – 1 Tag nach Lugnasad / 1. Erntedankfest
(7) 26.09.2018 – 5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond
(8) 31.10.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
http://www.edvos.nl/Agenda/EPP/EPP-NL.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Naturphänomene, Para-Phänomene, Peters, Radiästhesie, Spirituelles | Kommentare (0)

Orbs und Lichtwesen in Bewegung

Montag, 16. Juli 2018 11:44


B.Jakel©

Im Mai 2018 – Es passierte an einem lauen Maiabend gegen 20 Uhr. Die Dunkelheit hatte bereits eingesetzt. Mit meinem Mobiltelefon war ich im Garten unterwegs, um noch einige Fotos zu machen. Gleich auf meinem ersten Bild sah ich einen kleinen Orb in Bodennähe etwa 4 m von mir entfernt. So, wie man eben öfter einmal Orbs auf Bildern anderer Fotografen sieht.
Nach meinem fünften Foto begann sich das Objekt plötzlich zu bewegen und wuchs schnell in seiner Größe, fast auf etwa 30 cm Durchmesser heran. Sehr überrascht machte ich noch mehr Bilder, nur um dieses Objekt noch besser einzufangen. Und tatsächlich, als ich durch den Hof auf die Straße schritt war es immer noch auf meinen Fotos zu sehen. Da realisierte ich erst, dass der Orb vielleicht bei mir bleiben wollte. Er wich eine Woche lang nicht mehr von meiner Seite.
In den Tagen danach habe ich mir Gedanken gemacht, dass es doch möglich sein müsste, diesen Orb auch zu filmen. Ich habe es eine Woche später, nach meinen ersten Fotos, versucht und war gleich am ersten Abend überwältigt. Denn es gelang mir das Objekt auf einer zweiminütigen Videosequenz einzufangen. Aufgefallen ist mir dabei seine klare, sichere und intelligente Verhaltensweise in dieser Erscheinung.
Leider weiß ich bisher nicht, um was es sich dabei in diesem speziellen Fall handelte, hoffe aber sehr, dass in die Erforschung der Orbs und Lichtphänomene immer mehr Klarheit und Wahrheit einkehrt. – B. Jakel

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Jakel, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Buch-Neuerscheinung : „Der Welt-Geist“

Mittwoch, 11. Juli 2018 13:20

Der_Welt-Geist„Der Welt-Geist – Wie wir alle miteinander verbunden sind“
Autoren: Roger D. Nelson/Georg Kindel

Das Buch ist eine Momentaufnahme der Wissenschaft an der Grenze dessen, was wir über das Menschsein am Ende der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts wissen. Es befasst sich in erster Linie mit dem Bewusstsein – was paradoxerweise der intimste Aspekt unserer persönlichen Welt ist und der schwierigste und herausforderndste, mit dem unser wissenschaftliches Verständnis konfrontiert ist. Der Hintergrund, von dem hier ausgegangen wird, ist die sorgfältige und präzise jahrzehntelange Forschung an der Princeton University im Princeton Engineering Anomalies Research Labor (PEAR) über außergewöhnliche, kaum bekannte Aspekte des menschlichen Bewusstseins. Die Experimente zeigten, dass unser Bewusstsein fähig ist, Raum und Zeit zu überwinden, um sich mit einem anderen Bewusstsein auszutauschen oder subtile Aspekte unserer Welt zu verändern, ob durch Heilung oder die Beeinflussung des Verhaltens von Zufallszahlengeneratoren. Die Forschung war bahnbrechend und wegweisend, baute aber auch auf jener anderer Wissenschaftler auf, die die Neugier und den Mut hatten – angesichts der Gegner und Tabus – nach neuen Wegen zu suchen, das Unsichtbare in unserer Welt sichtbar zu machen. Es spiegelt aber auch die Weisheit alter Kulturen und Zeitalter wieder, die uns gelehrt haben, dass unserer Welt, aber auch unser gesamtes Universum, ein einheitliches Ganzes ist.

::Info – Roger D. Nelson forschte und lehrte an der Universität Princeton und war von 1980 bis 2002 Forschungskoordinator des Princeton Engineering Anomalies Research Lab (PEAR). 1997 gründete er das Global Consciousness Project. Zweieinhalb Jahrzehnte leitete er das PEAR-Labor in Princeton, das sich nur Ereignissen und Phänomenen widmete die man scheinbar mit der klassischen Wissenschaft nicht erklären kann. Und diese beschreibt er in „Der Welt-Geist“. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Erforschung des gemeinsamen Bewusstseins und die Rolle des Geistes in der physischen Welt. Georg Kindel ist Herausgeber und Chefredakteur des Magazins OOOM und schrieb mehrere Buchbestseller.

::Frank Peters, FGK„Ein faszinierendes und außergewöhnliches Buch, dass mich tief berührt hat. Dabei waren es keineswegs neue Aspekte, denn wir hatten schon einige Male bei verschiedenen Projekten in England und dem noch laufenden Earth Peace Project (EPP) direkt mit dem Global Consciousness Project und Roger Nelson zusammengearbeitet und unsere Projekte dort analysieren lassen. In diesem Buch werden sämtliche Forschungen von Roger Nelson zusammengetragen und es ist interessant zu lesen, wie sie sich bis zum heutigen Tage weiterentwickelt haben.
Von ersten Messungen des kollektiven Bewusstseins bei Lady Dianas Tod, späteren Versuchen und Studien bei vielen anderen Ereignissen wie z.B. 9/11 zeigten seine Ergebnisse eindeutig, wie wir durch Gedanken Materie messbar und nachweisbar beeinflussen und verändern können. Wenn sich unsere Gefühle synchronisieren ist das unabhängig von jeder Distanz. Roger Nelson erklärt auch die heilende Kraft der Meditation und des Gebets und die dazugehörigen Experimente, die sie an der Princeton-Universität unternahmen, aber auch warum unsere Herzen elektromagnetische Felder erzeugen, die miteinander interagieren. Aber auch neueste Forschungen, dass Gene und Zellen nach dem Tod noch tagelang im Organismus weiterleben und dass das Bewusstsein anscheinend vom Gehirn entkoppelt ist gehört zum faszinierenden Bereich seiner Forschung.
Unsere Gedanken haben eine enorme Kraft und wir können vieles beeinflussen. Sie zeigen wie unsere Absicht und Gedanken Einfluss auf unser ganzes Leben und das von anderen haben. Viele Menschen waren schon immer von diesen Theorien überzeugt. Endlich wird es von einem Wissenschaftler der Princeton-Universität bestätigt.“

Die letzten Worte in seinem Buch: „Was auch immer in der Welt erscheint, in Raum und Zeit, es ist durchströmt von Bewusstsein. Wenn uns das bewusst ist, wird unsere Welt zu einer anderen.“

::Produktinformation – Gebundene Ausgabe: 224 Seiten – Preis 21,90 € – Verlag: edition a; Auflage: 1 (17. März 2018) – Sprache: Deutsch – ISBN-10: 3990012509 – ISBN-13: 978-3990012505

::Weitere Informationen – Roger Nelson gehört zu den Referenten des 1. DAEMBE Online-Kongresses vom 24.-30.9.2018. Mehr dazu – DAEMBE Online-Kongress

Thema: Buch/DVD-Tipps, Earth Peace Project, FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Indigene Völker, Infofelder, Meditation, Naturphänomene, Para-Phänomene, Peters, Spirituelles, Technologie | Kommentare (0)

10. März 2018 – AGR-Veranstaltung

Donnerstag, 8. März 2018 1:26

AGR-Logo10. März 2018 – Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Jahreshauptversammlung der Mitglieder 2018
10.00 bis 12.30 Uhr für die Mitglieder im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland

14.00 bis 17.30 Uhr nachmittags für alle Interessenten
Die Geschichte der Menschheit und die Bedeutung des Menschen im Kosmos
Gibt es einen besonderen Grund, warum wir Menschen auf der Erde leben? In der Wissenschaft wird behauptet, dass die Lebensvoraussetzungen auf der Erde etwas Besonderes sind. Zur Evolutionstheorie werden immer mehr kreationistische Modelle populär. Dazu kommen noch viele spirituelle und philosophische Theorien.
Doch viele dieser Modelle können derzeit keine tiefgreifenden Antworten bieten. Warum fragt man nicht einfach diejenigen, die von Anfang an dabei gewesen sind noch bevor es Raum und Zeit nach unserem Verständnis gab?
Max Zander erzählt die Geschichte der Erde und der Menschheit aus der Perspektive verschiedener nicht physisch verkörperter Wesenheiten.
Es werden Fragen beantwortet, die heute noch zu den großen Rätseln der Wissenschaft zählen. Die Perspektive der Wesenheiten bietet eine völlig neue Möglichkeit, die „Geschichte“ Mensch von einer kosmischen Seite kennen zu lernen. Viele Jahre hat sich Max Zander mit unterschiedlichen energetischen Wesenheiten beschäftigt und von Ihnen gelernt. An diesem Tag erzählt er von dem Wissen und berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen.

Referent: Max Zander, www.max-zander.org
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagesbeitrag: 10 €
Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag
bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg(et)gmx.de


::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., Infofelder, Naturphänomene, Rademacher, Spirituelles | Kommentare (0)

2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Mittwoch, 28. Februar 2018 18:00

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder hat seine Beobachtungen zur Meditation am 1. Februar 2018 (Imbolc) fortgesetzt.

Sein erster Bericht ist unter dem Link http://www.fgk.org/?p=11812 auf der FGK Seite nachzulesen. Folgendes hat ihn zu einem zweiten Bericht veranlasst.

Wenn nun wirklich eine Außenwelt unsere Meditationsziele aktiv umsetzt, ist das ein Sonderfall. Da möchte man möglichst viel mitbekommen, aus purer Neugierde und zum Lernen. Mein erster Bericht gibt den Stand bis ca. 5.2.18 wieder. War noch mehr geschehen, hat sich die Wirkung fortgesetzt? Das fragen sich auch andere.

Was ist das für eine Außenwelt? Ja, ich verstecke mich hinter dem Wort und möchte diese Welt nicht näher beschreiben. Nur so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhard Heim.

Zwei Umstände sind es wert, eine Fortsetzung zu schreiben: Einmal, es gab ab 4.2. eine andere Meditation, ohne dass ich einen besonderen Einfluss erkennen konnte. Aber, ab 7.2. startete eine weitere, die deutliche Spuren hinterließ. Ferner ist es interessant, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Jetzt, am 21.2.18, ist der aktive Teil beendet, es folgt ein passiver Abschnitt, nämlich wie lange sie in uns gespeichert bleiben.

Meine Analysen laufen so ab: Jeden Tag dokumentiere ich die Auswirkungen auf den Streifen zwischen 11:00 und 12:00, eben wie ich Zeit habe. Die Werte werden in eine Excel Datei eingetragen, es sind inzwischen 55 Zeilen geworden, begonnen hatte ich mit 40. Ihre Präsenz, die Intensität und Verteilung sind wichtig, auch die muss man ermitteln. Damit bekommt man einen Überblick. Und trotzdem können die täglichen Notizen nur ein grober Raster sein. Unterstützt wird das Ganze mit Beobachtungen an Personen.

M_14Feb_12-00

Hier ist so ein Mittags-Moment. Wir waren zwischendurch im Schwarzwald Langlaufen. Die beiden Streifen links markieren den Benker und die rechten das dazu parallele Informationsband. Bald daneben liegt das globale Gitternetz. Man kann an solchen Fotos auch noch später Strahlungen abgreifen.

Ich hatte festgestellt, dass sich das Neue, also die ergänzenden Maßnahmen, früh am Tag vage ankündigt aber am Nachmittag bereits verteilt ist oder noch verteilt wird. Maßgeblich ist, was über unseren „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Sonst hätten wir andere Hintergründe. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität dabei sein. Auch damit wird die meditative Quelle bestätigt. Mehr kann ich nicht tun und vergesse nicht, ich kann auch irren.

Was war an der fremden Meditation vom 7.2.18 so spannend? Sie war anders aufgebaut, logisch. Sie startete auch mit einem Prolog, schwingungsmäßig unserem ähnlich. Gleich danach kam ihr Ziel, ein „besseres Leben auf der Erde“, was fast zu erwarten war. Danach wird es interessant, denn die anderen arbeiteten mit „Licht“ und fokussieren es auf eine „lebendige Erde“. Man weiß aus vielen Schriften, Lichtarbeit ist beliebt, da war also so eine.

Erkennbar daran: Zuerst zeigte „Licht“ als Kapitel der Meditation eine hohe Intensität und die Strahlung der „lebendigen Erde“ war überall verteilt, also an jedem Platz und bei jedem Mensch.

Wer kann das schon? Ich denke, diese zusätzliche Meditation wurde in unser System integriert. Denn Strahlungen, die eigentlich sonst nur auf dem Informationsgitter erscheinen (wenn überhaupt), wurden ja durch unser Bitten (Bremen/Nußloch) von der Außenwelt modifiziert und an alle Menschen weitergegeben. Absichtlich oder rein zufällig, das lasse ich offen, jedenfalls hat man die Anregungen der anderen Meditation übernommen und so musste ich weitere Einflüsse in meine Tabelle aufnehmen.

Waren bei unserer Meditation nur Lila und Orange präsent, ab dem 7.2. kam plötzlich das gesamte Lichtspektrum, also von 380 bis 670 nm dazu. Ich denke, Licht wurde als wichtiges Element der anderen Meditation erkannt und ihre Absicht, nämlich „Licht ins Bewusstsein“ zu bringen, als neue Strahlung genauso an die Menschen geheftet. Da kann man nur staunen. Am 20.2. endete dieser Einfluss und mit ihm war auch das große Lichtspektrum verschwunden.

Begonnen hatte ich meine Beobachtungen mit 7 Wirkfeldern, als es in die Praxis ging, wurden es 10. Inzwischen kamen weitere dazu. Am 20.2.18 sind es dann 19 Wirkfelder, europaweit eingesetzt.

Was meine ich mit Wirkfelder? Das ist eine Wortschöpfung, es sind einfach Felder die wirken. Sie erreichen uns und werden nach einigen Stunden im Bewusstsein eingelagert. Am 23.2. z.B. treffen sich Macron, Merkel und Gentiloni zum Finanzgipfel in Brüssel. Ein Idealfoto mit Seitenansicht verrät die Entwicklung in Frankreich, Deutschland und Italien. Die drei haben inzwischen alle 19 Werte in mittlerer Intensität gesammelt, schön. Bei Menschen aber, die in ihrer Entwicklung weiter sind, werden nicht erforderliche Wirkungen ausgespart. Das nenne ich handeln mit Überblick, ein Lob an die Außenwelt.

Ich zähle diese Wirkfelder nochmal auf, auch weil ich auf einige Schleifen hinweisen möchte. Sie starteten mit:

– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen –

Als sie (immer tageweise) durchgearbeitet waren, wird eine erste Schleife gestartet. Ab 7.2. ist unser Bewusstsein nochmal dran mit „Bewusstsein verändern“, denn es ist vermutlich der am meisten zementierte Mentalzustand. Ich denke, das hat man erkannt und startet diesen weiteren Versuch zur Bewusstseins Änderung. Ab dem 9.2. wird eine ähnliche Absicht, nämlich eine „Strahlung verändert Bewusstsein“, aus der anderen Meditation für einige Tage dazu genommen. Ganz deutlich werden die Korrekturen, als im gleichen Zeitraum sogar das morphogenetische Feld eingesetzt wird. Dieses morphogenetische Feld ist allen bekannt, erstaunlich, hier soll es als höhere Ebene versuchen, „unseren Verstand zu ändern“. Zeitlich eingerahmt wird das Ganze noch von der Strahlung „altes Denken ändern“, die ab dem 9.2. praktisch immer dabei ist. Mal ist sie überall auf der Erde (in Europa), mal auf dem Benker und dem GNG, demnach im Dauereinsatz. So sah also die erste Schleife aus.

– Bewusstsein verändern – Strahlung verändert Bewusstsein – Verstand ändern – altes Denken ändern –

Danach geht es weiter mit – ein positiver Mensch werden –. Auch das reichte wohl nicht ganz, denn jetzt kommt die nächste Schleife. Es scheint nicht so leicht zu sein, ein positiver Mensch zu werden. Mit den nächsten beiden Wirkfeldern wird nachgearbeitet:

– Mental verändert sein – Körper ändern –

Nach dieser zweiten Schleife geht es weiter:

– Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt –

Das alles klingt ermutigend. Wir werden es sehen, jedenfalls war der Ansatz überzeugend. Von einer Verbesserung wissen wir noch nichts. Trotzdem, man kann nachfassen. Heute am 25.2. waren wir speisen, ein Standardpublikum im Restaurant. Vier Personen analysiere ich, es waren 2 Paare mittleren Alters. Es geht darum, welche der 19 eingelagerten Wirkfelder haben diese Personen wirklich beeinflusst. Die Präsenz all dieser Strahlen hatte ich bereits viele Male festgestellt, zuletzt bei Macron, Merkel und Gentiloni. Überraschend, es waren immer nur wenige, die aktiv veränderten.

1. Mann: Bewusstsein auf Gutes einstellen / verändert Bewusstsein / positiver Mensch werden / rücksichtsvoller leben / und rücksichtsvoll handeln. Diese haben in ihm gearbeitet. Den meisten Einfluss hatte die 1. und 3. Strahlung.
2. Mann: Wir leben neu / rücksichtsvoll leben / kompatibel handeln. Er wurde von „wir leben neu“ am stärksten beeinflusst.
3. Frau: In positiver Gemeinschaft / mental verändert sein / Körper ändern. Das erste hatte am stärksten in ihr gearbeitet.
4. Frau: Altes Denken ändern / mental verändert sein. Auch hier hatte das erste Wirkfeld am meisten verändert.

Die Details waren notwendig, um folgendes zu verstehen: Jeder Mensch hat sein eigenes Persönlichkeitsmuster (nichts Neues). Daraus folgt, Verbesserungen brauchen bei jedem einen anderen Ansatz. Und, nach der Februar Meditation wird es vermutlich individuell weitergehen, mit neuen Einflüssen aus den nächsten Meditationen. Natürlich hätte die Mitarbeit der Außenwelt auch mechanisch daher kommen können, etwa wie: alle werden in einem „Fleischwolf“ durchgedreht und gleich behandelt. Dem war aber nicht. Das erklärt auch, dass bei der Einlagerung jeder Strahlung das morphogenetische Feld immer am Körper dabei war. Ihm traue ich diesen Überblick zu, denn es kann jeden persönlich scannen. Sein Einsatz war die beste Entscheidung.

Vielleicht spürt der eine oder andere inzwischen was, vermutlich erfahren es die Teilnehmer zuerst. Ich jedenfalls habe ein gutes Gegenwartsgefühl, das man mit der einen oder anderen Strahlung treffend beschreiben könnte.

Zuletzt, am 17.2.18 kam eine weitere Meditation mit weniger Teilnehmern dazu und so war sie nur mittelintensiv. Insgesamt testete ich noch Wellenlängen für Magie. Sie waren von ersten Tag an dabei, durchgehend. Für mich wichtig, so ein positiver Ablauf wird auch von einer positiven Magie begleitet. Damit kann man eine Schwarze gut abgrenzen, die leider auch Teil unserer Welt ist.

© H. Grünfelder, Nußloch 25.2.2018


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Infofelder, Naturphänomene, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Sonntag, 11. Februar 2018 0:43

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©Horst Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Grünfelder, Infofelder, Naturphänomene, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

6. Januar, die Nacht der Wunder: Perath

Donnerstag, 4. Januar 2018 12:53

Kerzen

Den Abschluss der Rauhnächte bildet ein ganz besonderes Ereignis, darum werde ich dieses Datum gesondert heraus stellen. Es handelt sich um die sogenannte Perath-Nacht, die Nacht der Wunder, die vom 5. auf den 6. Januar geschieht. Sie trägt auch den Namen Perchten-Nacht.

In christlichen Zeiten wurde dieses Datum dann in Epiphania, auf deutsch „Erscheinung“, oder den Tag der heiligen drei Könige, umgetauft.
Ebenso interessant ist die Bezeichnung der heiligen drei Bethen, die im Zusammenhang mit Frau Holle, bzw. der dreifaltigen Göttin (weiße, rote und schwarze Göttin) stehen: Katharina, Margarethe und Barbara. Wenn Du hier auf den jeweils ersten Buchstaben des Vornamens achtest, fällt Dir da etwas auf?
K+M+B“ und schon kann man einen Bogen zu den heiligen drei Königen ziehen. Das Schutzsymbol, was an diesem Tag von Sternsingern über die Tür geschrieben wird, ist eine Formel zum Segen und Schutz für das betreffende Haus und dessen Bewohner.
Das Symbol, dass die Sternsinger am 6.1. über die Haustür der Christen zeichnen, ist durch das Kreuz-Symbol ein Symbol des Todes. Wenn man allerdings zwischen 20 K M B 18 (bzw. aktuelle Jahreszahl) jeweils einen Stern setzt, und zwar mittig daneben, und nicht wie üblich hoch gesetzt, entsteht eine große Schutz-Energie. Perath bedeutet sinngemäss „leuchtend, strahlend, schön“, das Licht kommt nun zurück, und verscheucht die langen Nächte und die Dunkelheit. Eine andere Übersetzung bedeutet hingegen: die Verborgene. Es ist aber demnach wichtig, dass das Kreuz von oben nach unten, dann von links nach rechts, und von links oben nach rechts unten und von rechts oben nach links unten gezogen wird, wie beim Reiki. Man kann dieses Symbol selbst draußen an der Haustür anbringen, evtl., wenn es stimmig ist, mit einer Räucherung, einem Gebet oder Dingen, die man sonst praktiziert, um einen großen Schutz aufzubauen.
Früher, als die Menschen in diesen Gegenden noch vorrangig an die Göttinnen und Götter, in diesem Fall an Frau Holle, glaubten, auch Frau Percht, Perath oder Holla genannt, wurden im sogenannten Percht-Feuer die Zettel aus den Sperrzeiten verbrannt (siehe hierzu den Bericht zu den Rauhnächten vom 24.12.2017 im FGK Forum).
An diesem Abend blieb außerdem der 13. und letzte Wunschzettel übrig, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich, ihn in ein Glas neben das Bett zu stellen, um jeden Tag wieder zu sehen, welchen Wunsch man sich selbst verwirklichen darf.
In dieser Nacht solltest Du ganz besonders auf Deine Träume achten, da man von dieser Nacht sagt, dass sich die Träume erfüllen. Hoffen wir also auf schöne, positive Träume.
Es gibt auch heute noch Menschen, die in den Rauhnächten „weiße Speisen“ nach draußen stellen, wie z.B. Milchreis, Mehl oder Milch mit etwas Brot und Honig, für Frau Percht und ihr Gefolge und die Tiere. Hier streiten sich die Gemüter, ob das gut ist oder nicht, da viele Tiere keine Kuhmilch vertragen. Auch hier hat also der Vegetarismus und Veganismus Einzug gehalten… In früheren Zeiten „opferte“ man diese Speisen zum Dank, und mit der Bitte für ein gutes, kommendes Jahr. In der Perath-Nacht wird die sogenannte Perchtmilch getrunken, von der man sich verspricht, dass sie Segen und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr bringt. Die Fruchtbarkeit bezieht sich nicht nur auf die bevorstehenden Schwangerschaften, sondern hatte in erster Linie mit den Ernteerträgen, dem „richtigen“ Wetter und allem, was dazu gehört, zu tun.
Am Perchtentag treffen sich in ursprünglichen Gegenden gern 12 Frauen, um über das sogenannte Perchtenfeuer zu springen, um Wunscherfüllung, Kraft und Segen für das kommende Jahr zu erhalten. Man sagt, wenn eine dreizehnte Frau wahrgenommen wird, so ist Frau Percht persönlich anwesend. Jede dieser Frauen hat an dem Tag eine Frage dabei, für die sie sich durch das „Feuerorakel“ eine Antwort von Frau Percht erhofft. Die Frauen stehen hierfür um das Feuer und halten ihre eigenen Gedanken und Wünsche zurück, jede konzentriert sich auf die Frage dieser einzelnen Frau und achtete auf die Zeichen und Antworten des Feuers, was sich durch Funken sprühen, knistern, knacken, erkennen von Gesichtern, Tieren, Wesenheiten usw. bemerkbar machen kann.

Thema: Brauchtum, FGK, FGK-Blogroll, Geschichte, Hören + Sehen, Hierden, Infofelder, Naturphänomene, Philosophie, Spirituelles | Kommentare (0)

17.11.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 3. November 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 17. November 2017, 19.00 Uhr
„Wunderberg Untersberg“

Referent: Conrad E. Terburg (Autor) – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Naturphänomene, Para-Phänomene, Peters, Spirituelles, UFO-Stgr. Veranstaltungen, UFO-Studiengruppe, Veranstaltungen | Kommentare (0)

21.10.2017 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 14. Oktober 2017 8:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Neue Dimensionen erleben – Ein praktisches Seminar zur Bewusstseinserweiterung. Ziel des Tagesseminars ist es, die unsichtbaren Zäune bzw. von außen festgelegte Grenzen zu erkennen und zu erleben, in denen wir uns täglich bewegen, um dann anschließend zu lernen, wie jeder seinen „Kasten“ aufbrechen kann, um quasi grenzenlose persönliche Freiheit zu erleben.
Die Teilnehmer werden dabei in praktischen Übungen an ihre scheinbar physischen und psychischen Grenzen geführt. Es wird gezeigt, wie wir alle durch unterschiedlichste Arten von Manipulation und dem Erzeugen von Ängsten klein gehalten werden, um „System gerecht“ zu funktionieren, und selbst nicht schöpferisch tätig werden sollen. Selbstverständlich sollen sich die Teilnehmer nicht nur mit den negativen Dingen konfrontiert werden, sondern anhand von praktischen Übungen gezeigt bekommen, wie man sein Bewusstsein erweitern kann, um seine Ängste zu überwinden und sein Leben selbst aktiv und frei gestalten kann.
Es werden an diesem Tage vielfältige Themen behandelt, Stichworte hierzu sind: Unser Verstand und optische Täuschungen – Mind-Control – Manipulation durch die Medien – feinstoffliche Welten – Paranormales – PSI-Kräfte – Aura sehen – Fernwahrnehnung – Astralreisen – Hintergründe der Sexualität – Schamanismus – unsere Gesundheit und die Kraft der Gedanken und Symbole – etc.
Bereits seit früher Kindheit standen und stehen dem Referenten verschiedene spirituelle Meister, grob- wie feinstofflich, als Ausbilder zur Seite. So konnte er sich mit einem breiten Spektrum an Möglichkeiten beschäftigen, was sich in der Vielzahl der erlernten Berufe, Ausbildungen und Tätigkeiten widerspiegelt.

::Referent – Thorsten Schmitt, Schwalmtal / Hessen, Tätigkeiten im alternativen Gesundheitsbereich, Buchautor, Verleger, Journalist, Interims-Geschäftsführer eines TV-Senders, Internet- und Video-Journalist, u.a.m. Viele interessante Informationen finden Sie unter www.extremnews.com

Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Naturphänomene, Para-Phänomene, Rademacher, Spirituelles, Verschwörungen | Kommentare (0)

Mouches volantes im alten Europa (8)

Dienstag, 15. August 2017 8:00

Teil 3: Die Kelten von Floco Tausin

8) Druiden als Schamanen, Ekstatiker und Seher

So hätten einige der Druiden neben Philosophen, Lehrern und Barden auch Schamanen, Ekstatiker und Seher sein können. Sie glaubten an die unzerstörbare Seele und deren Existenz auch außerhalb des Körpers. Sie verehrten die Vögel, hielten sie für Begleiter mancher Gottheiten und deuteten ihren Flug (Rankin 1996; Berresford Ellis 1995). Mythen und Geschichten berichten von ihren Gestaltwandlungen und von den Visionen und Reisen durch Höhlen, über Seen oder über das Meer in die Anderswelt (Monaghan 2004; Ford 1974). Walisische Geschichten berichten von Awenyddion, einer druidischen Praxis, die Besessenheit, Trance und Wahrsagerei durch Träume beinhaltete (Harvey/Wallis 2007). Und auch die Abenteuer des verrückten und in den Wäldern hausenden Zauberers Merlin oder Myrddin könnte ein Überbleibsel schamanischer Praktiken sein (Benes 1961). Keltische Druiden haben schließlich auch bewusstseinsverändernde und entoptische Erscheinungen verstärkende Pflanzen gekannt und eingesetzt, so Cannabis sativa, das Schwarze Bilsenkraut als „Kraut des Sonnengottes Bel[enus]“ und vermutlich auch Pilze mit psychoaktiven Inhaltsstoffen oder „Elfenpilze“ (Rätsch 1998). All dies spricht dafür, dass in der keltisch-druidischen Kultur die Wahrnehmung, Deutung und Darstellung entoptischer Erscheinungen wie der Leuchtstruktur wahrscheinlich ist. Greifbar wird sie, wie vorgeschlagen wurde, im abstrakten Kunststil, in den Motiven von Schlangen, Schlangeneiern und Köpfen sowie in Kunst- und Ritualgegenständen wie dem Kessel oder Votiv-Rädern.

::Der AutorFloco Tausin


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die Kultur der Kelten
::Teil 3 – Gestirne, Götter, Schlangeneier
::Teil 4 – Kurvenlinien und Schlangen
::Teil 5 – Keltische Köpfe
::Teil 6 – Kessel, Räder und Sonnenwagen (1)
::Teil 7 – Kessel, Räder und Sonnenwagen (2)
::Teil 8 – Druiden als Schamanen, Ekstatiker und Seher


::Literatur

Rankin, David (1996): Celts and the Classical World. London/New York: Routledge
Berresford Ellis, Peter (1995): The Druids. Michigan: William B. Eerdmans Publishing Company
Monaghan, Patricia (2004): The Encyclopedia of Celtic Mythology and Folklore. New York: Facts On File, Inc.
Ford, P. K. (1974): The poetry of Llywarch Hen: introduction, text and translation. Berkeley: University of California Press
Harvey, Graham; Wallis, Robert J. (2007): Historical Dictionary of Shamanism (Historical dictionaries of Religions, Philosophies, and Movements, 77). Lanha u.a.: The Scarecrow Press, Inc.
Benes, Brigit (1961): „Spuren von Schamanismus in der Sage ‚Buile Suibhne‘“. Zeitschrift für celtische Philologie 28, Nr. 1: 309-334
Rätsch, Christian (1998): Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen. AT Verlag

Thema: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geschichte, Infofelder, Mouches volantes, Naturphänomene, Para-Phänomene, Spirituelles, Tausin | Kommentare (0)