Beitrags-Archiv für die Kategory 'FGK-Blogroll'

6.4.19 – KONGRESS mit Hannes Schmid

Samstag, 2. Februar 2019 14:32

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
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Dipl.-Ing. Hannes Schmid, aus dem nordhessischen Felsberg, wird am 6. April 2019 um 10.15 Uhr über „Burkhard Heims 6. Dimension: Evolution, Sinn, Unsterblichkeit“ referieren.
Der Physiker Burkhard Heim (1925-2001) entdeckte nicht nur eine korrekte Massenformel der Elementarteilchen, sondern auch einen physikalischen Ansatz zur Erklärung von Leben, Bewusstsein und Tod. Leider sind alle seine Publikationen in einer abstrakten, schwer verständlichen Sprache und ohne fassbare Beispiele verfasst. So wird er zwar gerne zitiert, doch selten verstanden. Der vorliegende Vortrag transportiert sein Konzept der 6-dimensionalen Welt auf eine bunte, anschauliche Weise. Dem Zuhörer wird ein Gefühl dafür vermittelt was Heim mit seinen sehr mathematisch gehaltenen Begriffen eigentlich gemeint hat, und wie wir ganz praktisch beginnen können die Welt in 6 Dimensionen zu erleben. Heims Antwort auf unser zeitliches Schicksal nach dem Absterben des biologischen Körpers ist mit dem Fundament einer machtvollen formalen Logik untermauert und fällt hochgradig beruhigend aus, fordert jedoch auch eine höhere Verantwortung für uns selbst und unsere Mitgeschöpfe. Die im Vortrag verwendeten sog. Nathal-Kryptogramme sprechen höhere Gefühlsebenen der Zuhörer an und vermitteln die vorgestellten Inhalte in einer kompakten, dynamischen Form.
Dieser Vortrag ist die Fortsetzung von „Burkhard Heims 6-dimensionale Welt, eine Physik der Transzendenz“, den Dipl.-Ing. Hannes Schmid auf dem FGK HERBST KONGRESS am 7. Oktober 2917 in Zierenberg präsentierte.

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7.4.19 – KONGRESS mit Douglas Spalthoff

Freitag, 1. Februar 2019 22:53

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Phantom-ChirurgenDouglas Spalthoff, Buchautor aus dem niedersächsischen Goslar, wird am 7. April 2019 um 11.30 Uhr über sein Buch „Die Phantom-Chirurgen – Tödliche Operationen aus dem Luftraum, an Tieren und Menschen“ referieren.
Berichte über mysteriöse Todesfälle an Tieren und Menschen in Nord- und Südamerika mögen für manchen Leser zunächst unfassbar und unbekannt sein, doch sie sind eine belegbare Realität. Die fragwürdigen Todesserien an Rindern und Pferden, in den USA auch unter „cattle mutilations“ bekannt, mit ihren Anfängen in den 1960er Jahren, erinnerten mich zunächst an die brutalen Verbrechen des deutschen „Pferderippers“.
Nach der Betrachtung des Foto/Videomaterials, Einsichtnahme in die Ermittlungsakten und Art der Schändungsmethoden an den vorgefundenen Kadavern, ist aber eine ganz andere Handschrift zu erkennen. Bei dem über Nacht getöteten Großvieh konnte man an der Art der Verstümmelungen übereinstimmend feststellen, dass nach einem immer identischen Muster, mit chirurgischer Genauigkeit, bestimmte Organe fein und säuberlich, ganz oder teilweise, mit einer hoch entwickelten Lasertechnologie entfernt wurden. Außerdem fand man fast alle Kadaver blutleer vor und es gab weitere Auffälligkeiten. Was die Frage nach der Identität der Täter erschwerte, ich nenne sie einmal „Phantom-Chirurgen“, war die Tatsache, dass die Taten grundsätzlich über Nacht ausgeübt und keinerlei Transport- bzw. Kampfspuren bei den Kadavern festgestellt wurden. Die Ermittler konnten weder Motiv noch Zweck hinter diesen Vorgängen erkennen. Wissenschaftler und Ermittler erkannten jedoch bald, dass diese Todesfälle nur als „extraterrestriale“ Tätigkeiten logisch zu erklären waren. Diverse Aussagen von ehemaligen Beamten führten zu Spekulationen darüber, dass möglicherweise Regierungskreise die Täter decken und mit einem „schwarzen“ Regierungsprogramm an diesen Vorgängen beteiligt sind.

::Weitere Infos zum Buch und zu Douglas Spalthoff

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6.2.2019 – GFFW Oldenburg Veranstaltung

Mittwoch, 30. Januar 2019 9:00

gffwMittwoch
6.2.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

::Thema „Radionik“ ::Referent Wilfried Menke ::Webseite renfried.de
Zu den erstaunlichsten Erkenntnissen der neueren Medizin gehört die (Wieder-) Entdeckung, dass der kranke und fehlinformierte Körper durch die richtige Information angeregt werden kann, sich selbst zu helfen und zu heilen. Die Radionik versteht Krankheit als Fehlinformation des Körpers.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

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7.4.19 – KONGRESS mit Hartmut Großer

Donnerstag, 17. Januar 2019 10:10

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
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Hartmut Großer, Buchautor aus dem niedersächsischen Einbeck wird am 7. April 2019 um 9.45 Uhr über das Thema „Sichtung Unbekannter Flugobjekte – ein zeitloses Phänomen“ referieren.
Unbekannte Flugobjekte (sogenannte UFOs) werden bereits seit Jahrhunderten am Himmel gesichtet. Im letzten Jahrhundert kam es weltweit zur vermehrten Sichtung dieses Phänomens. Aufgrund der fortgeschrittenen Technologie (Kamera, Smartphone) gelingt es immer wieder neben verschwommenen Bildern eine klare Darstellung der Objekte zu bekommen. Des Weiteren sind derartige Flugobjekte entweder im geheimen Militärbereich konstruiert, als „außerirdische Besucher“ klassifiziert oder als „Fundstücke außerirdischer Technologie“ bereits über Insider oder Whistleblower bekannt geworden, so dass ein großer Teil davon zugeordnet werden kann.
Dieser Vortrag stellt die Geschichte dieses Phänomens dar, wartet mit Erläuterungen einiger Objekte auf und zeigt deren mögliches Interesse an unserer Welt.

::Weitere Infos zu Buchautor Hartmut Großer und seinen Büchern

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6.4.2019 – KONGRESS mit Rainer Schulz

Dienstag, 15. Januar 2019 0:04

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.

Rainer Schulz, Buchautor aus Jessen an der Elster (östliches Sachsen-Anhalt) ist zum zweiten mal Referent des FGK KONGRESSES in Zierenberg. Am 6. April 2019 um 20.30 Uhr wird er über „Das Paradies liegt doch in Mecklenburg – Die Beweise“ referieren. So lautet auch der Titel seines Buches, dass bereits in der 2. Auflage erschienen ist.
Das_ParadiesDas Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich gesucht. An „Beweisführung“ überbieten sich unsere Wissenschaftler und Bibelforscher gegenseitig. Der Blick ist immer nach Süden oder Osten gerichtet.
Moderne Forscher lokalisieren den Garten Eden im Gebiet von Täbris. Andere stützen sich auf die mesopotamischen Vorlagen zur Genesis-Erzählung. Wieder andere sind der Meinung, daß das Paradies im Bereich des Persischen Golfes lag. Man ermittelte in (fast) jede Richtung – eben nur nicht in die „richtige“, denn ein paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen.
Der heute noch nachweisbare kulturelle Einfluß Germaniens reichte vor Jahrtausenden von Mexiko über Nordafrika bis Indien. Beim größten verbliebenen Weltenrätsel soll das nun anders sein? Deshalb schauen wir einmal in die nördliche Richtung und bedenken dabei, daß es in Nordafrika oder Mesopotamien gar keine Äpfel gab und gibt, mit denen Adam von Eva verführt worden sein soll…
Außerdem finden wir das Verlaufsmuster des biblischen Tritonstroms weltweit nur in der Topologie eines Flußnetzes wieder, nämlich im geradezu „genialen“ Flußsystem der Peene, Trebel und Tollense, das von Hunderten kleinen Bächen „gewässert“ wird. Einen auch nur annähernd ähnlichen hydrographischen Zustand finden wir nirgendwo – nicht im vertrockneten Nordafrika, nicht im teils fruchtbaren Mesopotamien.
Seine Forschungsreisen führten den Autor von Demmin in Mecklenburg über Tribsees (dem angeblichen Troja) bis zu den Felsenbildern von Bohuslän in Schweden.
Auf diesen Felsenbildern sind sensationelle Illustrationen „eingeritzt“, die schon Baltzer und Wendrin vor 100 Jahren entdeckt haben. Wir finden dort eine zeitnahe Darstellung des „Gekreuzigten“, eine 60.000 Jahre alte Darstellung des Sternbildes vom Großen Bären, Sodomie treibende Affenmenschen sowie Elefanten und Giraffen, die unser bekanntes Weltbild nachhaltig zertrümmern und einen Hinweis auf die tatsächliche Heimat und Herkunft des Poseidon/Neptun. Sein Sohn war Triton. Zusammen mit dem Geburtsort der Pallas Athene – der Tritogeneia – wird nochmals auf den Zusammenfluß der Trebel, Peene und Tollense hingewiesen.
Den endgültig echten „Paradiesbeweis“ fand Rainer Schulz aber erst am Zobtenberg in Schlesien, dem ehemaligen Zentralheiligtum der Silingar, begründet von dem „göttlichen“ Brüderpaar der Naharnavalii. Und von ihm bestand in grauer Vorzeit noch eine Verbindung über das Flußnetz der Peene-Warthe-Oder zum „Paradies“.

::Bibliographische Daten – Format DIN A 5, 214 S., durchgehend 4/4-farbig auf 120 g/qm Bilderdruckpapier gedruckt, mit über 80 farbigen Abbildungen, Festeinband, Fadenheftung Gewicht: ca. 520 Gramm – ISBN 978-3-9817521-7-5 – 20,- € zzgl. 2,50 Versandkosten

::Weitere Infos zu Rainer Schulz: www.buchautor-rainerschulz.de

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2018 – Eine Rückschau auf die Kornkreise

Montag, 14. Januar 2019 13:13


©Drones & RC Flight

Das Kornkreisjahr 2018 ergab eine Anzahl von 69 entdeckten Kornkreisen weltweit. Summiert wurde dabei alles, was allem Anschein nach einen Kornkreis darstellen sollte oder ähnelte. Es waren auch LandArt-, Kunst- und Werbeprojekte darunter, die nachweislich menschlichen Ursprungs sind. Die Anzahl der Kornkreise ist seit Jahren rückläufig. Ende der 1990er Jahre und bis zum Jahr 2005 wurden bis auf eine Ausnahme über 200 Kornkreise pro Jahr registriert: 1997: 228 – 1998: 195 – 1999: 245 – 2000: 275 – 2001: 201 – 2002: 238 – 2003: 251 – 2004: 238 – 2005: 229. Ab 2006 wurde die Anzahl der Kornkreise immer weniger und in den letzten Jahren wurde nicht einmal mehr die 100er Marke überschritten.
Unsere FGK Gruppe beschäftigt sich seit den letzten Jahren mit den radiästhetischen Vermessungen und Prüfungen der einzelnen Kornkreise. Und danach ergab sich 2018 folgendes Bild: Lediglich vier Kornkreise in England, ein Kornkreis in Tschechien und ein Kornkreis in Russland wichen von den allgemeinen Werten ab, die uns aufzeigten, dass der Kornkreis nicht allein von Menschen hergestellt wurde und andere Kräfte daran mitwirkten. Das ist in der Übersicht der Kornkreise von 2018 fgk.org einzusehen. Kornkreise, die lediglich mit einem (Ü) markiert wurden wichen von den anderen Kornkreisen ab.

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4.1.2019 – Sandkreisformation Aberporth

Mittwoch, 9. Januar 2019 19:08

Der SandArt-Künstler Marc Treanor hat bei Aberporth bereits seine zweite Sandkreisformation des Jahres kreiert. Was aber hat den Künstler zu dieser Formation inspiriert? War es ein keltisches Kreuz oder vielleicht ein vierblättriges Kleeblatt?
Der Ort Aberporth liegt an der Cardigan Bay und ist im Sommer bei Familien mit Kindern ein beliebter Strand- und Badeort an der walisischen Küste.

Heilige Geometrie„Die Muster, die ich an den Stränden kreiere, sind alle von der heiligen Geometrie inspiriert. Die Idee der „Heiligkeit“ entspringt der Erkenntnis, dass diese Muster überall auftauchen, vom sehr kleinen, dem Quantenfeld oder dem Mikrokosmos, bis zum sehr großen, dem kosmischen Bereich oder dem Makrokosmos. Von der Umlaufbahn eines Elektrons um seinen Kern innerhalb eines Atoms bis hin zu einer Galaxie um die zentrale galaktische Sonne sind immer wieder die gleichen Muster zu sehen.“ Marc Treanor

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Das Glastonbury Tor im Nebelmeer

Samstag, 5. Januar 2019 10:25


© Drones & RC Flight

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Zur Person: Dr.-Ing. Peter Hattwig

Donnerstag, 3. Januar 2019 18:26

peterhDr.-Ing. Peter Hattwig ist 77 Jahre alt und verheiratet, hat zwei Kinder, ist jetzt wohnhaft in Bremen und war während des größten Teil seines Berufslebens in der Forschung und Entwicklung des Volkswagenwerkes Wolfsburg beschäftigt, wo er für die Fahrdynamik von PKWs mit elektronischen Brems- und Antriebsregelsystemen zuständig war.
Zu den Lebensthemen des Referenten gehören alle Grenzwissenschaften, einschließlich UFO-, Kornkreis- und Orb-Forschung sowie Präastronautik, Anomalistik und Magie. Er ist Gründungsmitglied der UFO-Forschungsgesellschaft DEGUFO e. V. und war 12 Jahre lang Chefredakteur des DEGUFORUMs, der früheren Vereinszeitschrift. Seit einigen Jahren ist er auch Mitglied von MUFON-CES. Zusätzlich ist er regelmäßiger Gast des Forums für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), wo er bereits 18 mal als Vortragender in Erscheinung getreten ist.
Peter Hattwig hat zwei Bücher verfasst: „Orbs – Analyse eines Rätsels“ und zusammen mit Dr. Jens Waldeck „Die UFO-Drohne – ein Lehrgang in außerirdischer Technologie“. Besonders das letztgenannte Buch, das von den im Jahr 2007 in Kalifornien beobachteten UFO-Drohnen handelt, hat ihm gezeigt, dass außerirdische Technologie nicht zu verstehen ist, da die Schulphysik durch die Verbannung von Paraphysik bzw. Magie sich selber Grenzen gesetzt hat.
Weltanschaulich steht er der Anthroposophie nahe und ist daher auch Mitglied der Christengemeinschaft Bremen, wo er im Gemeinderat tätig ist und sich für den Erhalt der kirchlichen Gebäude einsetzt. Durch die Beschäftigung mit den Lehren Rudolf Steiners hat er die Überzeugung gewonnen, dass Physik und Anthroposophie eine Reihe von Berührungspunkten haben. Im Zusammenhang mit UFOs können auf diese Weise viele Phänomene erklärt werden, auf die sich sein Augenmerk richtet.

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9.1.2019 – GFFW Treffpunkt/Austausch

Mittwoch, 2. Januar 2019 8:00

gffw9.1.2019, 19 Uhr

Treffen zum
Kennenlernen
und Austauschen

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Ort: Hotel Ripken – 9. Januar 2019 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Nds. (google maps)


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

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1.1.2019 – 1. Sandkreisformation des Jahres

Dienstag, 1. Januar 2019 21:56

Der Sandkreiskünstler Marc Treanor hat an der walisischen Küste bei Traeth Llyfn, Grafschaft Pembrokeshire, die erste Sandkreisformation des Jahres erstellt. Mit seinem 6-teiligen Stern und den vielen Details im Zentrum hat er wieder einmal ein großartiges Kunstwerk kreiert.

Heilige Geometrie„Die Essenz von allem, was man sieht, existiert nur aufgrund einer sehr tiefen Ordnung von bestimmten sich wiederholenden mathematischen Formeln, die die Grundlage für alle Materie bilden, von Atomen bis hin zu Galaxien. Die Heilige Geometrie ist die alte Wissenschaft, die die Energiemuster erforscht und erklärt, die alle Dinge erschaffen und vereinen, und die die genaue Art und Weise aufzeigt, wie sich die Energie der Schöpfung organisiert. Auf jeder Skala entspricht jedes natürliche Wachstums- oder Bewegungsmuster zwangsläufig einer oder mehreren dieser geometrischen Formen. Die Stränge unserer DNA, die Hornhaut unseres Auges, Schneeflocken, Kiefernzapfen, Blütenblätter, Diamantkristalle, die Verzweigung von Bäumen, der Weg des Blitzes, eine Nautilusmuschel, der Stern, um den wir uns drehen, die Galaxie, in der wir uns winden, und alle Lebensformen, wie wir sie kennen, entstehen aus zeitlosen geometrischen Codes. Die Heilige Geometrie kann sehr wohl die Antworten liefern, nach denen Sie gesucht haben.“ Marc Treanor

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Meditationen zum Earth Peace Project

Montag, 24. Dezember 2018 17:35

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„Blue Marble“ PD: NASA; Apollo 17 – http://commons.wikimedia.org/wiki/

Das war erst der Beginn, denn die Meditationen für das Earth Peace Project waren nicht nur auf das Jahr 2018 begrenzt. Sie werden ohne zeitliches Limit fortgeführt werden. Über die verschiedenen Termine im Jahr werden wir euch informieren. Wir bedanken uns bei allen, die bisher daran teilgenommen haben und freuen uns auf diejenigen, die bei den nächsten Meditationen für Mutter Erde mit dabei sein werden.

„Und so, von diesem Tage an, stehen wir hinter denen, die Entscheidungen fällen und Gesetze in Kraft treten lassen und die Kinder der nachfolgenden Generationen berücksichtigen. Gesegnete Erde, Du hast unsere Gebete und Willenserklärungen gehört und das gesamte Universum ist Zeuge unseres Bündnisses mit Dir. Große Mutter, wisse, dass Du geliebt und verehrt bist, und wir bitten Dich, dass Du diese Liebe annimmst als Hilfe zur tiefen Heilung, die wir angerufen haben und die jetzt auf dem Wege ist. Und zuletzt, während wir in unseren Kreisen herumblicken, werden wir inne, dass auch wir geliebt werden. Alle von uns, verbunden in diesem Augenblick, haben Liebe füreinander und Hoffnung für die Zukunft. Großer Geist von Allem‐Was‐Ist, das ist unser Lied, unser Bündnis.“

E.O.DEutonnah Olsen-Dunn, die Autorin des Textes, hatte Cherokee, Lakota und skandinavisches Blut in ihren Adern. Eutonnah sprach oft vom großen Kreis des Lebens. Sie fühlte, dass die Erde nicht den Menschen gehört, sondern die Menschen der Erde. Ihre Lebensgefühle können sich auch in diesem schönen Indianergebet eines unbekannten Autors widerspiegeln:
„Ich gebe dir diesen einen Gedanken, den du behalten solltest; ich bin noch bei dir – ich schlafe nicht. Ich bin tausend Winde, die wehtun, ich bin der Diamantenschimmer auf dem Schnee, ich bin das Sonnenlicht auf dem gereiften Getreide, ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn du in der morgendlichen Stille aufwachst, bin ich der schnelle, erhebende Ansturm der leisen Vögel im Flug. Ich bin die weichen Sterne, die nachts leuchten. Denkt nicht, dass ich weg bin – ich bin immer noch bei euch – in jeder neuen Dämmerung.“
Eutonnah, du wirst immer in unseren Herzen sein.

Danke für das, was du hier auf der Erde getan hast. Der „Bund für die lebendige Erde“, den du geschaffen hast, wurde am 26. Juli 2004 einmal um den Planeten herum gesprochen und wird immer wieder gesprochen werden. So wird Dein Geist auf ewig bei uns sein.

Eutonnah verstarb an 4.9.2005 im Alter von 56 Jahren in Ottawa.

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