Beitrags-Archiv für die Kategory 'MindWalking'

Demnächst in Frieden (7/7)

Dienstag, 29. August 2017 8:00

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Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?
Wieso der Wandel zum Besseren? Weil es durch jahrtausendelange Anwendung der Faustregel „Bild erkannt, Gefahr gebannt“ zu der oben angedeuteten Veränderung transpersonaler Gewohnheitsmuster auf globaler Ebene kam. Seit Urzeiten wird auf geistigem Sektor quasi „unter dem Radar“ ungeheure Wühlarbeit geleistet. In unzähligen Stunden mystischer Versenkung in Indien, Tibet und Asien, in der christlichen Welt wie auch bei den Sufis des Islam wurde die Müllhalde des kollektiven Weltgedächtnisses verringert, ein positives morphisches Feld aufgebaut, eine Anbindung an heilende Kräfte bewerkstelligt. Der Zugriff eines chinesischen Gröfaz auf Tibet führte zu dem paradoxen Resultat der Verbreitung des Buddhismus auf der ganzen Welt. Der indische Musiker Ravi Shankar inspirierte eine globale Gefolgschaft mit indischer Kultur und Spiritualität. Die transzendentale Meditation des Maharishi Mahesh Yogi regte in der Hektik des westlichen Alltags zur Besinnung an. Bhagvan Rajneesh (Osho) ermutigte seine Anhänger, ihre eigenen Alternativen zu jeglicher von oben diktierten Ordnung zu finden. Und dann eben MindWalking mit seinen individuell ausgerichteten Sitzungen im Stil einer Defensivtelepathie, die auf der Gegenseite für nicht unerheblichen Personalschwund sorgte. (Bis in die achtziger Jahre drängten vorrangig Erinnerungen an die Atlantis-Vernichtung herein. Nach deren Ausdünnung folgten telepathische Kontakte sowohl mit patrouillierenden Grenzwächtern wie auch räuberischen Grauen und Reptiloiden. Seit deren Verschwinden häufen sich Kontakte mit wohlmeinenden Helfern aus befreundeten Welten.)
All das lässt hoffen. Die alte Macht ist nicht mehr. Wir leben in einer Kultur des Teilens, das Mitteilens und des Teilnehmenlassens. Internet und YouTube machen es möglich. Der Versuch einiger Wissenschaftler der sechziger Jahre, den Menschen auf Neuronen und Gene zu reduzieren, wird gegenwärtig abgelöst von quantenphysikalischen Modellen zur psychophysischen Interaktion zwischen lebenden und sogar „toten“ Dingen. Chi und Prana sind zu Haushaltsworten geworden.

Und die Zukunft?
Wir alle wünschen uns eine Heimat, und dieser Planet ist unsere Heimat. Um ihn zu hegen und zu pflegen, brauchen wir keinen Gröfaz. Wir können das ganz prima alleine. Wir werden mit Computern, Elektrizität und Quantenphysik sowie der Entwicklung einer neuen Geistigkeit jenseits der klassischen Religionen eine ähnliche Welt wie ehemals aufbauen, geführt von der Weisheit einer spirituellen Aristokratie. Atlantis in neuem Format, Atlantis mit High tech.
Eine Welt der Selbstbestimmtheit, der Liebe und der Rücksichtnahme, eine Welt des Friedens – wie lange wird es bis dahin dauern? Vielleicht tausend Jahre? Das wäre schon recht flott. Arbeiten wir dran.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Demnächst in Frieden (6/7)

Sonntag, 27. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Archetypen und außerirdische Akteure
In diesem globalen Trauma verankert sind eine ganze Reihe archetypischer Symbole: der Gröfaz, der Weltuntergang, die Flutwelle (Sintflut), der Vernichtungskrieg, die Atombombe. Deren enorme Kraft zeigt sich in unausgesetzter Dramatisierung bis zum heutigen Tag. Beispielsweise bauten höchstrangige Wissenschaftler eine Atombombe, weil das „sein musste“. Deren Abwurf kostete innerhalb von Sekunden Zehntausenden das Leben, was ebenfalls „sein musste“. Atomkraftwerke „mussten sein“, Atommüll hin oder her. Atombombentests auf Südsee-Atollen und in Wüstengebieten „mussten sein“. Roboter-Armeen, je nach technologischem Fortschritt unterschiedlich gestaltet, „mussten sein“: als römische Soldaten, Samurai, Ritter, Hightech-Soldaten. In den Weltkriegen prallten Armeen von menschlichen Robotern aufeinander, wobei das Aufopfern Zehntausender pro Schlachtentag (sogenanntes „Menschenmaterial“) einfach „sein musste“, ganz klar.
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Alles Irrationale und Irrsinnige, das „einfach sein muss“, ist hundertprozentig eine Dramatisierung. Wozu übrigens auch der Wiederaufbau zählt, denn kaum hatte sich die Erde von ihrer Zerstörung erholt, stampften die Hochkulturen vor rund 5000 Jahren allesamt ihre rein funktional betrachtet eher unpraktischen Tempel, Paläste und Pyramiden aus dem Boden. Sicher, ohne den Technologie-Transfer von außen wäre das nicht gegangen (siehe Däniken), nur, wo kamen die gestalterischen Ideen her? Aus der Erinnerung an Atlantis.
Aus ähnlichen Motiven wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Wiederaufbau von Kirchen und Schlössern vorangetrieben. Man wollte die alte Heimat wieder haben, damals wie heute.
Die Selbstvernichtungstendenz menschlicher Gesellschaften durch Weltherrschaftsanspruch, Völkermord, Atomkrieg und Umweltkatastrophen ließe sich ohne jegliche Verschwörungstheorie als Dramatisierung eines kollektiven Traumas verstehen. Doch sind darüber hinaus auch außerirdische Agitatoren beteiligt. Nicht umsonst haben sich die Gesichter der „Grauen“ (die mit den schwarzen blicklosen Mandelaugen) zu einem Archetyp entwickelt. Dies deswegen, weil Tausende von Entführungen verzeichnet wurden, im Verlauf derer irdischen Frauen von außerirdischen Chirurgen Eier entnommen wurden. Mit dem Zweck, die Fortpflanzungsprobleme der Auftraggeber dieser Kampagne zulösen, nämlich der Reptiloiden (die ungefähr aussehen wie uniformierte Galapagos-Echsen). Auch sie standen eine Zeitlang im Fokus der Dramatisierung, man denke an Spielbergs „Close Encounters“ und „Jurassic Parc“, an entsprechendes Kinderspielzeug, TV-Trickfilmserien und natürlich an die weltweit verbreiteten Drachenkulte.
Dramatisiert wird die Fortpflanzungsproblematik der Reptiloiden in der Fortpflanzungsmedizin für Menschen. Sie führt zur In-Vitrio-Fertilisation, zum Einfrieren von Eiern zwecks Verwendung zu beliebigen Zeitpunkten, zum Austragen von Kindern in Leihmüttern oder gar im Unterleib von schwulen Männern.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (5/7)

Freitag, 25. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Atlantis, ein globales Trauma
Damit kommen wir zum eigentlichen Anliegen dieses Artikels. Seit Menschengedenken fallen die Völker rund um den Erdball immer wieder auf diesen oder jenen Gröfaz und dessen Welteroberungswahn hinein: Es begann mit den Persern, Griechen, Römern und Hunnen. Ging weiter mit der Ausbreitung des Islam bis nach Indien und Spanien, immer gekontert vom katholischen Herrschaftsanspruch mit seinen Kreuzzügen. Anschließend Columbus und die Seeherrschaft der Spanier, Engländer, Holländer, Portugiesen, Franzosen. Die Kartographierung der Welt und deren Inbesitznahme in Form von Kolonien. Schließlich, nach Zusammenbruch der Kaiserreiche in China und Europa sowie zwei Weltkriegen, die Verdichtung der Macht im Kalten Krieg zwischen nur noch zwei Parteien, Amerika und Russland. Nukleare Aufrüstung. Kuba, die Schweinebucht; der Atomkrieg droht.
Wie kommt es zu solcher Machtakkumulation, die letztlich auf den globalen Suizid abzielt? Sie ist die Dramatisierung eines kollektiven Traumas, die Fortführung uralter Gewohnheitsbilder.
Bei kollektiven Traumatisierungen entstehen Archetypen. Archetypen sind „Urtypen“, d. h. Gestalten aus traumatischen Urerlebnissen. Beispielsweise war für die deutsche Nachkriegsgeneration „der Russe“ ein Archetyp des Schreckens. In vielen Teilen der Welt sind „der Nazi“ und das Hakenkreuz als Archetypen verankert. Erblickt man ein Hakenkreuz, so eröffnet sich einem ein riesiges, zu Emotion und Aktion hindrängendes morphisches Assoziationsfeld.
Die größte kollektive Traumatisierung, die die Menschheit je in ihrer Gesamtheit erlitten hat, ist die Zerstörung von Atlantis. Immer wieder (und nicht nur in MindWalking-Sitzungen) stoßen Menschen auf Erinnerungsbilder aus jener Zeit. Manche sind dem kollektiven Speicher entnommen, andere wurden persönlich erlebt. Inhaltlich ergänzen sie sich.
Vergleichsweise ist das etwa so, als erzählten in 10.000 Jahren wiedergeborene Menschen von ihren Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg. So unterschiedlich die Erinnerungen ausfallen mögen, hätten sie doch eine deutliche Gemeinsamkeit. Einen Psycho-Archäologen der Zukunft würde die zu dem berechtigten Schluss führen, es müsse sich um ein ganz bestimmtes, fest umrissenes Geschehnis aus grauer Vorzeit handeln.
Zusammengefasst ergeben die MindWalking-Sitzungsbefunde folgendes Bild: Atlantis war keine Insel im Atlantik, wie Platon vermeinte, vielmehr war die gesamte Erde ein einziges Atlantis. Die Regierung bestand aus fähigen Weisen und Sehern; Telepathie und weiße Magie nutzte man für medizinische und prophetische Zwecke, Energiebündelung mithilfe von Kristallen sowie Psychokinese für die Bautechnik und den Antrieb von Raumfahrzeugen. Charakteristisch war der Bau von Pyramiden.
Die Zerstörung von Atlantis hatte das Ausmaß einer Erdvernichtungskatastrophe. Außerirdische Kräfte führten aus politischen Motiven eine nukleare Flächenbombardierung großer Gebiete der Erde durch. Es kam zur Vernichtung nahezu allen Lebens, zu kontinentalen Verwerfungen, endlosen Regenfällen, katastrophalen Überschwemmungen, Ascheflug, Verdunkelung und einem nuklearen Winter mit einer Eiszeit im Gefolge (3).
Das blieb im Gedächtnis der Menschheit haften. Die vedischen Schriften des alten Indien sowie die Legenden vieler Kulturen geben davon Kunde (4). Hinsichtlich des Angriffs, des Oberkommandierenden und seiner Flotte kommen Filme wie „Star Wars“ und „Independence Day“ den Erinnerungsberichten aus MindWalking-Sitzungen recht nahe (dies übrigens auch schon vor Erscheinen dieser Filme). Genau auf diesen Anstößen zur Rückerinnerung beruht der bleibende Erfolg von Science-Fiction.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (4/7)

Mittwoch, 23. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
Im Weltgedächtnis liegt die Betonung auf Elend und Verlust. Das liegt am psychischen Mechanismus der Verdrängung. Elend und Verlust bleiben länger haften als Freude und Erfolg, ob im individuellen Gedächtnis oder im kollektiven, selbst wenn Jahrmillionen vergangen sind.
Was verdrängt wurde, ist jedoch keineswegs verschwunden. Vielmehr kann es einen „von hinterrücks“ überfallen und sich in irrationalem, unangemessenem Verhalten zeigen. Unbewusst spielt man die Figuren eines alten Films nach. Dies wird als „Dramatisierung“ bezeichnet.
Ein Beispiel: „Gebranntes Kind scheut das Feuer“. Wieso eigentlich? Weil etwas unverarbeitet blieb. Nehmen wir an, dieses Kind habe im Alter von drei Monaten durch ein Stück glühender Grillkohle eine Verbrennung erlitten. Sein traumatisches Erlebnis wurde aus der bewussten Erinnerung verdrängt. Dessen ungeachtet wird dieses Kind noch im Erwachsenenalter beim Anblick von Feuer, Öfen, glühendem Eisen oder Feuerwerk in Panik geraten. Ebenso könnte es einer unerklärlichen Faszination verfallen, historische Feuerwehrhelme sammeln oder sich zur alten persischen Religion der Feueranbeter bekehren. All dies sind Dramatisierungen.
Leider kann es noch schlimmer kommen. Angenommen, ein sadistischer Erwachsener hätte den Säugling absichtlich mit einem Stück glühender Kohle gequält, und zwar nicht nur ein bisschen, sondern bis zur Grenze körperlicher Vernichtung. Er wäre der Sieger, der Säugling das Opfer. Was dazu führen mag, dass das Opfer unbewusst in die Rolle des Täters schlüpft, denn der Täter ist offensichtlich der Stärkere, der Sieger. So möchte das Opfer auch gerne sein. Dementsprechend würde der Säugling, nun als dramatisierender Erwachsener, zu sadistischen Mitteln greifen, um Macht auszuüben (ein aus Gefangenenlagern und Zwangsdiktaturen bekannter Mechanismus).
Eine zutiefst lebensbedrohliche traumatische Prägung kann auch in zukünftigen Leben noch dramatisiert werden. Doch gilt zum Glück auch hier: „Bild erkannt, Gefahr gebannt.“ Unangemessenes Verhalten, selbst wenn in vergangenen Inkarnationen erlernt, verschwindet mit Bewältigung des zugrunde liegenden Traumas. Das gilt für persönliche Traumata genau so wie für kollektive.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (3/7)

Montag, 21. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
Das oben Gesagte führt zu dem Schluss: Wir leben in einem „Internet der Seelen“ (2). Tatsächlich ist unser digitales Internet ein exakter Nachbau des mentalen, insbesondere seit wir unsere Daten nicht mehr lokal, sondern in einer Cloud speichern. Alle Daten in dieser Datenwolke sowie alle Videos auf YouTube, egal wann sie hochgeladen wurden, sind für jeden überall und ständig verfügbar; sie können jederzeit herunter geladen werden. Nicht anders verhält es sich für uns als geistige Wesen im Hinblick auf den transpersonalen kollektiven Datenspeicher. Wir haben potentiell Zugang zu allem, was je erlebt oder gedacht wurde.
Bewusst oder unbewusst stehen wir in Verbindung mit einem „Weltgedächtnis“. Darin ist alles abgelegt, was sich seit Beginn unseres Universums ereignet hat. Dieses Weltgedächtnis, dem „Gedächtnis der Natur“ Sheldrakes, bezeichnete man im alten Indien als Akasha-Chronik. Um nichts Heiliges oder Erhabenes handelt es sich dabei, sondern lediglich um die nüchterne, in mentalenergetischer Form gefasste Dokumentation all dessen, was sich seit Anbeginn der Zeiten zugetragen hat.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (2/7)

Samstag, 19. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
Wie erklärt sich diese Aufbruchsstimmung? Durch die weltweite Änderung transpersonaler (d. h. überpersönlicher) Gewohnheitsmuster. Jegliches Verhalten ist das Ergebnis von Gewohnheitsbildung. Das trifft gleichermaßen auf menschliches, tierisches, pflanzliches und sogar mineralisches Verhalten zu. Nach Auffassung des Biologen Rupert Sheldrake (1) besteht das Universum aus fest gefahrenen Gewohnheiten. Ein bestimmter Verhaltensimpuls entsteht, bewährt sich, wird ausgebaut und setzt sich über Tausende von Generationen als Gewohnheit fort. Sheldrake bezeichnet dies als das „Gedächtnis der Natur“. Es existiert in Form „morphischer Felder“. Diese jedoch sind nicht in Stein gemeißelt, sondern flexibel und veränderbar.
Das Modell Sheldrakes bestätigt sich in der mittlerweile vierzigjährigen Praxis von MindWalking. Wie sich hier erweist, gibt es kein separates Schicksal. Vielmehr existieren wir als Beziehungsgeflecht, als Interaktion zwischen mental-energetischen Informationsfeldern. Jedes Einzelschicksal ist auf geistiger Ebene verwoben mit den Schicksalen vieler, ganz unabhängig von Ort und Zeitpunkt des Geschehens. So etwa könnte ein 1970 Geborener unter den Kriegserlebnissen seines Urgroßvaters im Ersten Weltkrieg leiden. Er könnte – ohne die Quelle seines Leidens im Geringsten zu erahnen – in seinem persönlichen Leben die Emotionen und Schmerzen ausdramatisieren, die jener Urgroßvater 1917 im Schützengraben zu erdulden hatte.

Unsere Welt im Chaos: Kriege, Katastrophen, Endzeitstimmung. Aber aus der Sicht des Autors stehen wir vor einem „Zeitalter des Friedens“.

Ein Erinnerungsbild ist somit nicht unweigerlich eine rein persönliche Angelegenheit. Häufig beruht es auf der transpersonalen Verschränkung mit einer oder mehreren anderen Personen oder Wesen. Was zu der Vorstellung führen mag, man habe Tausende von Inkarnationen hinter sich, vielleicht gar als Regenwurm oder Grashalm. Jedoch dürfte das meiste davon unwissentlich aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher in den persönlichen herunter geladen worden sein.
Ist ein Erinnerungsbild erst einmal voll erkannt, so verschwindet die davon verursachte Lebensproblematik. Belege für persönliche oder transgenerationale Erinnerungen (etwa von Urgroßvater zu Enkel, wie oben) lassen sich mit ein wenig Familienforschung häufig zu Tage fördern. Kaum zu verifizieren sind hingegen transpersonale Verschränkungen mit den Erlebnissen von Menschen aus längst vergangenen Jahrhunderten, mit den Bewohnern von anderen Kontinenten, anderen Planeten oder Raumstationen, ebenso wenig die telepathischen Kontakte mit nicht-verkörperten Geistwesen. Ungeachtet dessen sind derlei Erscheinungen in MindWalking-Sitzungen die Regel. Erinnerungsbilder aus ferner Vergangenheit schieben ihre Verhaltensimpulse in uns hinein, selbst wenn die Erlebenden andere als man selbst waren. Hinzu kommen telepathische online-Kontakte in der unmittelbaren Gegenwart. Genau wie einen Elektrosmog gibt es auch einen telepathischen Smog.
In allen Fällen gilt: „Bild erkannt, Gefahr gebannt“. Die Wahrheit macht frei. Was umgekehrt heißt: Was frei macht, muss wahr sein. Auf diesem Axiom beruhen die folgenden Überlegungen.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (1/7)

Donnerstag, 17. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Eine Welt im Aufbruch
Viele Menschen fühlen sich angesichts des gegenwärtigen Weltgeschehens verängstigt. Droht uns der Weltuntergang? Nein. Zwar geht gegenwärtig eine Jahrtausende alte Epoche in Scherben, doch wird eine neue folgen: die des Friedens.
Die Vergangenheit war gekennzeichnet durch die männliche Kraft des Patriarchen, des Macho, des Kriegsgottes Mars. Sie manifestierte sich in Welteroberern wie Nebukadnezar, Xerxes, Caesar, Attila, Alexander der Große, Napoleon, Hitler, Stalin oder Mao, deren jeder sich als Größter Führer aller Zeiten wähnte. Diesen Archetyp wollen wir kurz als „Gröfaz“ bezeichnen.
Die Epoche des Gröfaz nähert sich gegenwärtig ihrem Ende. Der Adel wurde abgelöst von der Demokratie. Die katholische Kirche beherrscht schon längst nicht mehr die Psyche der Menschen; der Islam ist gegenwärtig dabei, diese Beherrschung zu verlieren. Der Kommunismus hat sich in Luft aufgelöst. Die letzte große Ideologie, der Kapitalismus, scheitert derzeit an seinen eigenen Widersprüchen. Die Atomkraft, ein weiteres Symbol totalitärer Macht , wird abgelöst von den Naturkräften Wind und Wasser.

Unsere Welt im Chaos: Kriege, Katastrophen, Endzeitstimmung. Aber aus der Sicht des Autors stehen wir vor einem „Zeitalter des Friedens“.

Die Welt, ehemals eingefroren im imperialistischen Zugriff der Kolonialmächte England, Frankreich, Spanien, Amerika und Russland, taut allmählich auf. Immer mehr Global Players melden ihr Recht auf Mitspielen an, so etwa Japan, China, Indien, Indonesien, Afrika. Aus Wunsch nach Individualität rebellieren viele Völker gegen die ihnen aufgezwungenen Staatsverbände: Schottland will weg von England; die Tschechen und Slowaken formten unterschiedliche Territorien; im Balkan ist man nach Wegfallen der künstliche Einheit namens Jugoslawien dabei, sich neu zu sortieren; in Spanien sperren sich Galizien, Katalonien und das Baskenland gegen die ihnen aufgezwungene Zentralregierung Madrids.
Wie zu erwarten, geht das nicht ohne Streit ab. Denn Freiheit haben wir nie gelernt. Immer gab es einen Gröfaz, der uns mit eiserner Faust seinen Willen aufzwang. Demgegenüber sind wir heute aufgefordert, es selbstständig miteinander auszutarieren. Dabei wird unvermeidlich alter Groll empor gespült und will bereinigt werden. Deswegen das Blutvergießen. Doch auch das wird vorüber gehen. Jede Gruppendynamik braucht ihre Zeit, bis sie zur Ruhe kommt.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Nahtod-Erlebnis oder UFO-Entführung?

Sonntag, 4. Juni 2017 22:23

Liebe MindWalking-Freunde, kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist?

Im Zusammenhang mit dem Film „Jenseits des Greifbaren“ zeigte sich, dass weit mehr Menschen Nahtod-Erlebnisse hatten oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen sind, als man glaubt.
Die einen wurden vom Schönen überwältigt, die anderen vom Schrecklichen. In vielen Fällen wurden die Betroffenen mit ihrem Erlebnis nicht fertig, selbst nach Jahren nicht. Manchen ist es peinlich, und sie trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Da möchten wir, die MindWalking-Trainer, für Klärung und Erleichterung sorgen. Gemeinsam mit den Betroffenen würden wir der Sache auf den Grund gehen, selbstverständlich im Einzelgespräch. Mit zwei bis vier Stunden MindWalking lässt sich ungeheuer viel erreichen, das wissen wir aus Erfahrung.
Diesen Zeitraum von zwei bis vier Stunden bieten wir für die Pauschale von 100,- Euro an. Kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist? Wenn ja, so erzählen Sie ihm doch bitte von diesem Angebot. Er möge sich bitte bei einem MindWalking-Trainer melden, der ihm sympathisch ist. Man findet sie hier: http://mindwalking.de/trainer.php.
Alles Gute weiterhin von Rolf-Ulrich Kramer

::BeispielDie vollständige Dokumentation einer Sitzung. Vorbemerkung des Verfassers. Dieser Artikel gibt Inhalt und Ablauf einer MindWalking-Sitzung von Anfang 2017 wieder. Die Sitzungsdauer betrug 21 Stunden an vier aufeinander folgenden Tagen. Fast sämtliche für MindWalking typischen Aspekte sind hier in einer einzigen Sitzung versammelt, was ungewöhnlich ist. Deswegen wurde sie ausgewählt. MindWalking, Dokumentation einer Sitzung (pdf-Datei)

::Zum Film „Jenseits des Greifbaren“ – Die Erweiterung der Quantenphysik, die physikalische Medialität sowie neue Forschungsergebnisse die eindeutig belegen: Es existiert eine Astralwelt mit unzähligen Jenseitssphären, unterschiedlichen Lichtwesen. Die unglaublichen Machenschaften der Extraterrestrials in dieser erweiterten Realität. Forscher und Experten packen aus u.a. mit Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer, Dr. Klaus Volkamer, Astrophysiker Illobrand von Ludwiger.

::Welt im Wandel – Das Internet-TV-Studio „Welt im Wandel“ hatte Rolf-Ulrich Kramer freundlicherweise zu einem Interview eingeladen; dieses ist jetzt freigeschaltet. Es geht um sein Wirken als Psychologe und MindWalking-Trainer in einem Flüchtlingslager. Man erfährt Verblüffendes über die Alltagsrealität der Lagerbewohner und zu welchen unvorhergesehenen Problemen es dort kommen kann: Welt im Wandel TV

::Rolf-Ulrich Kramer in Zierenberg – Auf der FGK Herbst-Veranstaltung in Zierenberg bei Kassel ist er am 7. Oktober 2017 mit dem Thema „Erinnerungen an Atlantis“ zu hören und zu sehen.

::Zur PersonRolf-Ulrich Kramer

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Para-Phänomene, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Rolf-Ulrich Kramer: MindWalking-Vortrag

Donnerstag, 23. Februar 2017 15:17

Mittwoch, 1.3.2017, 19.00 Uhr
Die Veranstaltung findet statt im Gasthof Ripken, Borchersweg 150, 26209 Streekermoor bei Oldenburg/Niedersachsen


Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer zeigt auf, dass MindWalking sowohl auf den Methoden der westlichen Psychologie wie auch den Erkenntnissen fernöstlicher Philosophie beruht.

Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer ist Gast und Referent der GFFW „Gemeinschaft zur Förderung feinstofflichen Wissens“ mit seinem Vortrag „MindWalking“.
Wörtlich bedeutet MindWalking: „Geist und Seele durchwandern“. Es ist ein Training zur Erweiterung des Bewusstseins. Man kann entdecken, wer man ist und was man leisten kann.

MindWalking im Dokumentarfilm
Im April 2017 erscheint „Illusion Tod“. Es ist der zweite Film des Autors und Filmemachers Johann Nepomuk Maier aus der Serie „Jenseits des Greifbaren“! International renommierte Wissenschaftler und Forscher werden interviewt. Das Thema: Was geschieht nach dem Tod? Wie schon im ersten Film bekommt MindWalking auch hier einen breiten Platz eingeräumt.

Zum Trailer geht es hier:


::Zur Person des Autors
Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer

Als Gast und Referent ist er am 7. Oktober 2017 zurück in Nordhessen auf der Herbst-Veranstaltung des FGK in Zierenberg mit dem Thema „Erinnerungen an Atlantis“.


::Literatur – Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Lebenserfolg!: Vision und Organisation für Leben, Familie, Unternehmen, Zukunft 2015.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“
und 2016 „Die meisten kommen vom Himmel“


Wir wünschen der GFFW viel Erfolg mit der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

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Die meisten kommen vom Himmel (3/3)

Mittwoch, 5. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS (2)

Eigene und fremde vergangene Leben
Ein eigenes vergangenes Leben ist ein Geschehnis, das vom Klienten als zeitlich vor seinem gegenwärtigen Leben liegend eingeordnet wird. Dass es sich hier um sein eigenes vergangenes Leben handeln müsse, beurteilt ausschließlich der Klient, keinesfalls der Sitzungsleiter.
Nicht alle vergangenen Leben sind eigene. Auch an fremde vergangene Leben erinnert man sich gelegentlich. Die diesbezüglichen Mentaldateien werden telepathisch aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladen“ oder aus dem Familienkreis bezogen, so etwa die Kriegserlebnisse der Eltern oder Großeltern. Häufig geschieht dies im Zeitraum zwischen Zeugung und Geburt, jedoch auch noch im weiteren Verlauf des Lebens. Bei den eigenen Erinnerungsbildern ist der Klient selbst der Erlebende gewesen, bei den heruntergeladenen oder auch „angehängten“ Bildern war es eine andere Person. Ungeachtet dessen können angehängte Mentaldateien genauso zwanghaft lebensbestimmend wirken wie eigene Urerlebnisse. (Die gesamte Thematik sogenannter „Besetzungen“ fällt in diese Kategorie.)
Aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher heruntergeladene vergangene Leben wirken auf den ersten Blick wie eigene, stellen sich aber bei näherem Betrachten als fremde heraus. Bei der Zuordnung eines außerhalb der Biografie des Klienten liegenden Erinnerungsinhalts ist somit größte Vorsicht geboten, denn würde man ihm ein vergangenes Leben andichten, dass nicht das seine ist, so fiele er damit einer Täuschung zum Opfer und liefe Gefahr, in eine dumpfe, lang anhaltende Grübelei zu versinken. Selbsttäuschung macht nicht glücklich (und ähnelt insofern dem false memory syndrome*, als beides auf ungenügender Beharrlichkeit beim Untersuchen des Sachverhalts beruht).

Erdvernichtungskatastrophe und spirituelle Kosmogenese
Die von einigen Klienten erinnerte Erdvernichtungskatastrophe ist ein Geschehnis von globalen Dimensionen, das an die in vielen Kulturen verankerten Sagen von der Sintflut erinnert. Mancher sieht hier einen Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.
Bei der Erinnerung an eine spirituell verursachten Kosmogenese wird beschrieben, wie geistige Wesen absichtsvoll und spielerisch den Kern dessen erschaffen, was schließlich zu unserem heutigen astrophysikalischen Universum geworden ist. Auch hier zeigen sich Parallelen mit den Schöpfungsmythen vieler Völker.

SCHLUSSFOLGERUNG
Wenn dem so ist, dass geistige Wesen irgendwo anders inkarniert sein und ihren dortigen Körper verlassen können, um sich als Astralreisende zur Erde aufzumachen, oder sie gar aus einem transzendentalen Nirwana herabgestiegen sind, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem „Woher?“, wenn jemand von seinem vergangenen Leben spricht. Linear auf der Erde inkarniert, von Körper zu Körper? Oder von ganz woanders gekommen und zum ersten Mal hier?
Bloß weil jemand hier als Mensch lebt, ist er deshalb nicht unbedingt ein echter „Erdling“. Er könnte genauso gut ein zugereister Außerirdischer sein. Aber gilt das nicht letztlich für jeden von uns? Denn genau genommen müsste doch jeder hier Verkörperte, selbst wenn er schon Tausende von Wiedergeburten hinter sich hätte, irgendwann einmal seine erste Inkarnation gehabt haben. Auch alteingesessene Erdlinge müssen irgendwann einmal von entfernten feinstofflichen Gefilden hier herabgekommen sein, denn bekanntlich wachsen geistige Wesen nicht auf dem Acker wie Kohlköpfe, und selbst die Steinzeitmenschen sind nicht aus Steinen entstanden, sondern waren geistige Wesen. Woher kamen sie?
Wir kommen alle von draußen – das ist die Antwort, die sich über MindWalking-Sitzungen ergibt. Deswegen wurden bei dieser Untersuchung ausschließlich Erstsitzungen in Betracht gezogen, denn im Verlauf seiner Folgesitzungen stößt erfahrungsgemäß jeder früher oder später auf seine Herkunft und den Grund seines Hierseins.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Quellenverzeichnis
* Siehe dazu die Wikipedia, insb. das Werk der Psychiaterin Elizabeth Loftus


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (2/3)

Montag, 3. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS

Wiederkehrende Grundmuster
Die Erkenntnis der angedeuteten Zusammenhänge beruht nicht lediglich auf den hier verwendeten 140 Erstsitzungen, sondern ist das Ergebnis von rund 45.000 MindWalking-Sitzungsstunden im Verlauf von 30 Jahren, in denen das oben skizzierte Grundmuster immer wiederkehrt. Die Beschränkung dieser Untersuchung auf die letzten 5 Jahren ergibt sich aus der Verfügbarkeit des Quellenmaterials.

Astrale Herkunft und „Transkarnation“
Es fällt niemandem leicht, sich auf dem Wege zur praktischen Lösung seiner Problematik zu einer nicht-irdischen Herkunft durchzuringen, und doch ging bei über der Hälfte der Klienten das eine mit dem andern Hand in Hand. Den meisten wäre dies vor der Sitzung völlig abwegig erschienen, und selbst eventuell vorhandene esoterische Vorkenntnisse erwiesen sich nicht als hilfreich oder tragfähig. Bei einer astralen Herkunft erkennen Klienten eine feinstoffliche, von Geistwesen und Engeln bevölkerte Welt als ihre Heimat an. Sie verstehen sich selbst als geistige, in mentalenergetischer Form manifestierte Wesen aus Bereichen jenseits astrophysikalischer Dimensionen. Die dabei erwähnten „Engelwelten“ weisen unterschiedliche Charakteristika sowie unterschiedlichen Verdichtungsgrade auf. In anderen Fällen dagegen war der Klient bereits anderswo
verkörpert, sei es auf einem fernen Planeten oder einem Raumschiff, und inkarnierte anschließend auf der Erde. Eine solche Inkarnation von dort nach hier ließe sich als „Transkarnation“ bezeichnen. Er reiste von jenem Körper dort zu diesem Körper hier. (So kontrovers dieses Thema auch sein mag, verdient es dennoch der Erwähnung, denn immerhin wird von solchen Erscheinungen schon seit Jahrzehnten berichtet.)

Abgestürzte Avatare
Weiterhin wird von der Herkunft aus einem transzendentalen Zustand reinen Seins berichtet. In der religionsphilosophischen Terminologie des Sanskrit werden solche Wesen als Avatar bezeichnet. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte gab es einige herausragende Avatare, die in Erfüllung
ihrer Mission zu Religionsstiftern wurden wie etwa Buddha und Jesus. Doch lässt sich im Hinblick auf unsere Auswertung vermuten, dass möglicherweise auch die unsere Kultur und Zivilisation vorantreibenden Genies und Wunderkinder nichts anderes waren und sind als eben solche transzendentalen Abkömmlinge. Ihrer Herkunft sind sie sich jedoch zumeist nicht bewusst, denn nicht jeder dieser Avatare ist unbeschadet von seinem Ursprungszustand hierher zum „Einsatzgebiet“ gelangt. Viele scheitern auf dem Wege hierher an traumatisierenden Barrieren, die zu mentaler Kontamination führen, zum Vergessen des Auftrags, zu Verwirrung und Bewusstlosigkeit. Naturgemäß suchen gerade diese Letzteren, die „abgestürzten Avatare“, geistige Orientierung, so auch in einer MindWalking-Sitzung. Die jedoch unbeschadet durchkamen, dürften dies nicht nötig haben. Denn sofern sie ausführen, wozu sie angetreten sind, werden sie nicht unter Sinnkrisen und Zielkonflikten leiden.

Astrale Traumata
Wird ein feinstoffliches Wesen durch energetische Beeinflussung bzw. durch fremde Willenskräfte gewaltsam von seinem Weg abgebracht und gerät dadurch in einen Strudel des Vergessens, so hat dies zweifellos traumatischen Charakter. Die Erinnerung an Vorleben und Herkunft wird dadurch blockiert. Gerade in diesem Zusammenhang werden bösartige Raumschiffkontakte erwähnt. Das Vorhandensein solcher mentalenergetischer Einwirkungen lässt den Schluss zu, dass hier mehr als nur eine einzige Absicht im Spiel ist. Nicht nur hilfreiche Geistwesen, Engel und Avatare scheinen da vertreten zu sein, sondern auch eine Gegenseite, die sich sowohl in feinstofflich-astraler Form präsentiert wie auch in Gestalt solider Raumschiffe. Welcher Art, Herkunft und Absicht die zu diesem Konflikt beitragenden Parteien sind, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht schlüssig zu beantworten, doch wird zumindest soviel deutlich, dass sich die Szene keinesfalls auf bloß „die Bösen“ und „die Guten“ reduzieren ließe.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (1/3)

Samstag, 1. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

UNTERSUCHUNG, METHODE UND AUSWERTUNG

Die Fragestellung
Ausgehend von der Frage: „Auf welche Begründung für seine unerwünschte Befindlichkeit stößt ein Klient in seiner ersten Sitzungsreihe?“ wurden 140 MindWalking-Erstsitzungen aus den letzten 5 Jahren untersucht. Die untersuchte Stichprobe besteht aus Mitteleuropäern im Alter von 35 bis 60 Jahren. Gemeinsamer Nenner sind nicht Beruf, Bildung, Geschlecht oder Religion, sondern der Wunsch, ein glücklicheres und sinnvolles Leben zu führen und dafür in ein privates Coaching zu investieren.

Zur Methode
MindWalking dient der Persönlichkeitsentwicklung und beruht auf Verhaltenspsychologie, Gesprächstherapie, Tiefenpsychologie, Aikido und Zen-Buddhismus. Eine Sitzungsreihe besteht aus einer Folge von straff ergebnisorientierten Sitzungen, üblicherweise 12 Stunden in zwei bis drei Tagen. Deren Ausgangspunkt ist eine vom Klienten genannte unerwünschte Lebenshaltung, deren Abschluss das Auffinden und Neutralisieren des Urerlebnisses, während dessen diese Lebenshaltung entstand. MindWalking-Sitzungen haben die Form eines problemzentrierten Coachings, mit Hilfe dessen geistige Spannungsfelder bewusst gemacht werden. Volles Wachbewusstsein bleibt dabei erhalten; es erfolgt keinerlei Hilfestellung wie etwa durch Hypnose, Tiefatmung oder Drogen. In keinem Fall wird der Klient auf die Möglichkeit ungewöhnlicher Inhalte wie die oben genannten hingewiesen oder gar darauf eingestimmt. Die Enthüllungen treffen den Klienten jeweils unvorbereitet und überwältigend, weshalb sie authentisch zu nennen sind. Deren Erarbeiten geht in der Regel mit heftigen emotionalen und somatischen Wallungen einher. Es wird nicht „sinniert“, sondern Erinnerungsbilder werden aufs Dramatischste wiedererlebt.

Die Auswertung
Bei der Auswertung bildeten sich vier Erlebnisgruppen heraus. Die größte Gruppe von 71 Personen (50,2 %) führte ihre Problematik auf Geschehnisse zurück, die sich noch vor ihrem Leben auf dieser Erde ereigneten. Die meisten aus dieser Gruppe betrachteten ihre gegenwärtige Inkarnation als die erste überhaupt. Einige wenige gaben auch zwei oder drei frühere Inkarnationen an, jedoch nicht mehr, davor lag war die Herabkunft aus einer anderen Welt. 38 Personen aus dieser Gruppe gaben an, aus einer astralen Geist- oder Engelwelt zu kommen (26,9 %), 28 Personen sogar direkt „vom Himmel“ (19,8 %). Fünf Personen (3,5 %) erinnerten sich an eine Herkunft von Raumschiffen oder anderen Planeten.
Erst in der zweitgrößten Gruppe von 55 Personen (39 %) wurden traumatische Erlebnisse aus einem vergangenen Erdenleben als Grund für die thematisierte Lebensproblematik genannt. 31 dieser Klienten (22 %) stießen auf ein eigenes vergangenes Leben, 24 hingegen kamen zu dem Schluss, es handele sich um ein aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladenes“ fremdes (17 %).
In nur 10 Fällen (7,1 %) wurde die Beeinträchtigung des Verhaltens durch ein Erlebnis im gegenwärtigen Leben verursacht.
Lediglich bei 4 Personen (2,8 %) genügte zur Problemlösung ganz unmittelbar ein Lebenscoaching, weil keine unerwünschte Lebensgrundhaltung zu neutralisieren war.
Aus dem Kollektiv, d. h. unabhängig von diesen vier Gruppen, wurden folgende Besonderheiten erwähnt: 12 der Klienten (8,5 %) fühlten sich im Verlauf ihrer Herabkunft aus höheren Sphären durch aggressive Raumschiffkontakte gefährdet; 10 erinnerten sich an eine urzeitliche Erdvernichtungskatastrophe (7,1 %); 4 glaubten an ihre persönliche Beteiligung an der Erschaffung des physikalischen Kosmos durch spirituelle Kräfte (2,8 %).

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)