Beitrags-Archiv für die Kategory 'Psychologie'

18.3.2017 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 18. März 2017 0:38

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Buche/Eiche

10.00 bis 12.30 Uhr – Jahreshauptversammlung der Mitglieder 2017
für die Mitglieder im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland

14.00 bis 17.30 Uhr – Arbeit am Tonfeld: Der haptische Sinn – Tor zur seelischen Entwicklung – Wie sich über die Hände die Psyche formt
Unsere Persönlichkeit, wer wir sind und wie wir uns selbst verstehen, formt und entwickelt sich im Tun unserer Hände. Im Handeln an der Welt mischen sich äußere Eindrücke und innerer Ausdruck. Denn, wenn wir etwas berühren und ergreifen, erfahren wir nicht nur den Gegenstand, sondern auch immer uns selbst, z.B. als zögerlich, zupackend, vage, bestimmt, scheu, zurückhaltend etc. Der haptische Sinn ist somit – von der wissenschaftlichen Forschung bislang völlig übersehen – der Beziehungssinn schlechthin, der tief in unsere psychische Entwicklung hineinwirkt und den Aufbau von Selbst-Vertrauen, Motivation, Willensbildung, Lebensfreude und seelischer Ausgeglichenheit dirigiert.
In einer ebenso schlichten wie genialen Methode lässt sich dieser fundamentale menschliche Entwicklungsprozess aufgreifen und in heilend-erfüllender Weise umgestalten, bei Erwachsenen wie bei Kindern. Das ist die Arbeit am Tonfeld. Dr. Falk Fischer wird diese Arbeit, die zugleich ein vertieftes Verständnis des Menschen selbst und unseres Lebensbedürfnisses nach Entwicklung eröffnet, theoretisch und praktisch vorstellen.
::Referent – Dr.rer.nat Falk Fischer / Erftstadt (Jg.1960)

An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagsbeitrag: 10,- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021. Bitte reservieren Sie sich bereits die weiteren Termine: 22. April, 20. Mai, 17. Juni, 15. Juli

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK-Blogroll, Infofelder, Psychologie, Rademacher, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Rolf-Ulrich Kramer: MindWalking-Vortrag

Donnerstag, 23. Februar 2017 15:17

Mittwoch, 1.3.2017, 19.00 Uhr
Die Veranstaltung findet statt im Gasthof Ripken, Borchersweg 150, 26209 Streekermoor bei Oldenburg/Niedersachsen


Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer zeigt auf, dass MindWalking sowohl auf den Methoden der westlichen Psychologie wie auch den Erkenntnissen fernöstlicher Philosophie beruht.

Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer ist Gast und Referent der GFFW „Gemeinschaft zur Förderung feinstofflichen Wissens“ mit seinem Vortrag „MindWalking“.
Wörtlich bedeutet MindWalking: „Geist und Seele durchwandern“. Es ist ein Training zur Erweiterung des Bewusstseins. Man kann entdecken, wer man ist und was man leisten kann.

MindWalking im Dokumentarfilm
Im April 2017 erscheint „Illusion Tod“. Es ist der zweite Film des Autors und Filmemachers Johann Nepomuk Maier aus der Serie „Jenseits des Greifbaren“! International renommierte Wissenschaftler und Forscher werden interviewt. Das Thema: Was geschieht nach dem Tod? Wie schon im ersten Film bekommt MindWalking auch hier einen breiten Platz eingeräumt.

Zum Trailer geht es hier:


::Zur Person des Autors
Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer

Als Gast und Referent ist er am 7. Oktober 2017 zurück in Nordhessen auf der Herbst-Veranstaltung des FGK in Zierenberg mit dem Thema „Erinnerungen an Atlantis“.


::Literatur – Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Lebenserfolg!: Vision und Organisation für Leben, Familie, Unternehmen, Zukunft 2015.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“
und 2016 „Die meisten kommen vom Himmel“


Wir wünschen der GFFW viel Erfolg mit der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Infofelder, MindWalking, Psychologie, Veranstaltungen | Kommentare (1)

Die meisten kommen vom Himmel (3/3)

Mittwoch, 5. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS (2)

Eigene und fremde vergangene Leben
Ein eigenes vergangenes Leben ist ein Geschehnis, das vom Klienten als zeitlich vor seinem gegenwärtigen Leben liegend eingeordnet wird. Dass es sich hier um sein eigenes vergangenes Leben handeln müsse, beurteilt ausschließlich der Klient, keinesfalls der Sitzungsleiter.
Nicht alle vergangenen Leben sind eigene. Auch an fremde vergangene Leben erinnert man sich gelegentlich. Die diesbezüglichen Mentaldateien werden telepathisch aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladen“ oder aus dem Familienkreis bezogen, so etwa die Kriegserlebnisse der Eltern oder Großeltern. Häufig geschieht dies im Zeitraum zwischen Zeugung und Geburt, jedoch auch noch im weiteren Verlauf des Lebens. Bei den eigenen Erinnerungsbildern ist der Klient selbst der Erlebende gewesen, bei den heruntergeladenen oder auch „angehängten“ Bildern war es eine andere Person. Ungeachtet dessen können angehängte Mentaldateien genauso zwanghaft lebensbestimmend wirken wie eigene Urerlebnisse. (Die gesamte Thematik sogenannter „Besetzungen“ fällt in diese Kategorie.)
Aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher heruntergeladene vergangene Leben wirken auf den ersten Blick wie eigene, stellen sich aber bei näherem Betrachten als fremde heraus. Bei der Zuordnung eines außerhalb der Biografie des Klienten liegenden Erinnerungsinhalts ist somit größte Vorsicht geboten, denn würde man ihm ein vergangenes Leben andichten, dass nicht das seine ist, so fiele er damit einer Täuschung zum Opfer und liefe Gefahr, in eine dumpfe, lang anhaltende Grübelei zu versinken. Selbsttäuschung macht nicht glücklich (und ähnelt insofern dem false memory syndrome*, als beides auf ungenügender Beharrlichkeit beim Untersuchen des Sachverhalts beruht).

Erdvernichtungskatastrophe und spirituelle Kosmogenese
Die von einigen Klienten erinnerte Erdvernichtungskatastrophe ist ein Geschehnis von globalen Dimensionen, das an die in vielen Kulturen verankerten Sagen von der Sintflut erinnert. Mancher sieht hier einen Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.
Bei der Erinnerung an eine spirituell verursachten Kosmogenese wird beschrieben, wie geistige Wesen absichtsvoll und spielerisch den Kern dessen erschaffen, was schließlich zu unserem heutigen astrophysikalischen Universum geworden ist. Auch hier zeigen sich Parallelen mit den Schöpfungsmythen vieler Völker.

SCHLUSSFOLGERUNG
Wenn dem so ist, dass geistige Wesen irgendwo anders inkarniert sein und ihren dortigen Körper verlassen können, um sich als Astralreisende zur Erde aufzumachen, oder sie gar aus einem transzendentalen Nirwana herabgestiegen sind, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem „Woher?“, wenn jemand von seinem vergangenen Leben spricht. Linear auf der Erde inkarniert, von Körper zu Körper? Oder von ganz woanders gekommen und zum ersten Mal hier?
Bloß weil jemand hier als Mensch lebt, ist er deshalb nicht unbedingt ein echter „Erdling“. Er könnte genauso gut ein zugereister Außerirdischer sein. Aber gilt das nicht letztlich für jeden von uns? Denn genau genommen müsste doch jeder hier Verkörperte, selbst wenn er schon Tausende von Wiedergeburten hinter sich hätte, irgendwann einmal seine erste Inkarnation gehabt haben. Auch alteingesessene Erdlinge müssen irgendwann einmal von entfernten feinstofflichen Gefilden hier herabgekommen sein, denn bekanntlich wachsen geistige Wesen nicht auf dem Acker wie Kohlköpfe, und selbst die Steinzeitmenschen sind nicht aus Steinen entstanden, sondern waren geistige Wesen. Woher kamen sie?
Wir kommen alle von draußen – das ist die Antwort, die sich über MindWalking-Sitzungen ergibt. Deswegen wurden bei dieser Untersuchung ausschließlich Erstsitzungen in Betracht gezogen, denn im Verlauf seiner Folgesitzungen stößt erfahrungsgemäß jeder früher oder später auf seine Herkunft und den Grund seines Hierseins.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Quellenverzeichnis
* Siehe dazu die Wikipedia, insb. das Werk der Psychiaterin Elizabeth Loftus


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (2/3)

Montag, 3. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS

Wiederkehrende Grundmuster
Die Erkenntnis der angedeuteten Zusammenhänge beruht nicht lediglich auf den hier verwendeten 140 Erstsitzungen, sondern ist das Ergebnis von rund 45.000 MindWalking-Sitzungsstunden im Verlauf von 30 Jahren, in denen das oben skizzierte Grundmuster immer wiederkehrt. Die Beschränkung dieser Untersuchung auf die letzten 5 Jahren ergibt sich aus der Verfügbarkeit des Quellenmaterials.

Astrale Herkunft und „Transkarnation“
Es fällt niemandem leicht, sich auf dem Wege zur praktischen Lösung seiner Problematik zu einer nicht-irdischen Herkunft durchzuringen, und doch ging bei über der Hälfte der Klienten das eine mit dem andern Hand in Hand. Den meisten wäre dies vor der Sitzung völlig abwegig erschienen, und selbst eventuell vorhandene esoterische Vorkenntnisse erwiesen sich nicht als hilfreich oder tragfähig. Bei einer astralen Herkunft erkennen Klienten eine feinstoffliche, von Geistwesen und Engeln bevölkerte Welt als ihre Heimat an. Sie verstehen sich selbst als geistige, in mentalenergetischer Form manifestierte Wesen aus Bereichen jenseits astrophysikalischer Dimensionen. Die dabei erwähnten „Engelwelten“ weisen unterschiedliche Charakteristika sowie unterschiedlichen Verdichtungsgrade auf. In anderen Fällen dagegen war der Klient bereits anderswo
verkörpert, sei es auf einem fernen Planeten oder einem Raumschiff, und inkarnierte anschließend auf der Erde. Eine solche Inkarnation von dort nach hier ließe sich als „Transkarnation“ bezeichnen. Er reiste von jenem Körper dort zu diesem Körper hier. (So kontrovers dieses Thema auch sein mag, verdient es dennoch der Erwähnung, denn immerhin wird von solchen Erscheinungen schon seit Jahrzehnten berichtet.)

Abgestürzte Avatare
Weiterhin wird von der Herkunft aus einem transzendentalen Zustand reinen Seins berichtet. In der religionsphilosophischen Terminologie des Sanskrit werden solche Wesen als Avatar bezeichnet. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte gab es einige herausragende Avatare, die in Erfüllung
ihrer Mission zu Religionsstiftern wurden wie etwa Buddha und Jesus. Doch lässt sich im Hinblick auf unsere Auswertung vermuten, dass möglicherweise auch die unsere Kultur und Zivilisation vorantreibenden Genies und Wunderkinder nichts anderes waren und sind als eben solche transzendentalen Abkömmlinge. Ihrer Herkunft sind sie sich jedoch zumeist nicht bewusst, denn nicht jeder dieser Avatare ist unbeschadet von seinem Ursprungszustand hierher zum „Einsatzgebiet“ gelangt. Viele scheitern auf dem Wege hierher an traumatisierenden Barrieren, die zu mentaler Kontamination führen, zum Vergessen des Auftrags, zu Verwirrung und Bewusstlosigkeit. Naturgemäß suchen gerade diese Letzteren, die „abgestürzten Avatare“, geistige Orientierung, so auch in einer MindWalking-Sitzung. Die jedoch unbeschadet durchkamen, dürften dies nicht nötig haben. Denn sofern sie ausführen, wozu sie angetreten sind, werden sie nicht unter Sinnkrisen und Zielkonflikten leiden.

Astrale Traumata
Wird ein feinstoffliches Wesen durch energetische Beeinflussung bzw. durch fremde Willenskräfte gewaltsam von seinem Weg abgebracht und gerät dadurch in einen Strudel des Vergessens, so hat dies zweifellos traumatischen Charakter. Die Erinnerung an Vorleben und Herkunft wird dadurch blockiert. Gerade in diesem Zusammenhang werden bösartige Raumschiffkontakte erwähnt. Das Vorhandensein solcher mentalenergetischer Einwirkungen lässt den Schluss zu, dass hier mehr als nur eine einzige Absicht im Spiel ist. Nicht nur hilfreiche Geistwesen, Engel und Avatare scheinen da vertreten zu sein, sondern auch eine Gegenseite, die sich sowohl in feinstofflich-astraler Form präsentiert wie auch in Gestalt solider Raumschiffe. Welcher Art, Herkunft und Absicht die zu diesem Konflikt beitragenden Parteien sind, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht schlüssig zu beantworten, doch wird zumindest soviel deutlich, dass sich die Szene keinesfalls auf bloß „die Bösen“ und „die Guten“ reduzieren ließe.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (1/3)

Samstag, 1. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

UNTERSUCHUNG, METHODE UND AUSWERTUNG

Die Fragestellung
Ausgehend von der Frage: „Auf welche Begründung für seine unerwünschte Befindlichkeit stößt ein Klient in seiner ersten Sitzungsreihe?“ wurden 140 MindWalking-Erstsitzungen aus den letzten 5 Jahren untersucht. Die untersuchte Stichprobe besteht aus Mitteleuropäern im Alter von 35 bis 60 Jahren. Gemeinsamer Nenner sind nicht Beruf, Bildung, Geschlecht oder Religion, sondern der Wunsch, ein glücklicheres und sinnvolles Leben zu führen und dafür in ein privates Coaching zu investieren.

Zur Methode
MindWalking dient der Persönlichkeitsentwicklung und beruht auf Verhaltenspsychologie, Gesprächstherapie, Tiefenpsychologie, Aikido und Zen-Buddhismus. Eine Sitzungsreihe besteht aus einer Folge von straff ergebnisorientierten Sitzungen, üblicherweise 12 Stunden in zwei bis drei Tagen. Deren Ausgangspunkt ist eine vom Klienten genannte unerwünschte Lebenshaltung, deren Abschluss das Auffinden und Neutralisieren des Urerlebnisses, während dessen diese Lebenshaltung entstand. MindWalking-Sitzungen haben die Form eines problemzentrierten Coachings, mit Hilfe dessen geistige Spannungsfelder bewusst gemacht werden. Volles Wachbewusstsein bleibt dabei erhalten; es erfolgt keinerlei Hilfestellung wie etwa durch Hypnose, Tiefatmung oder Drogen. In keinem Fall wird der Klient auf die Möglichkeit ungewöhnlicher Inhalte wie die oben genannten hingewiesen oder gar darauf eingestimmt. Die Enthüllungen treffen den Klienten jeweils unvorbereitet und überwältigend, weshalb sie authentisch zu nennen sind. Deren Erarbeiten geht in der Regel mit heftigen emotionalen und somatischen Wallungen einher. Es wird nicht „sinniert“, sondern Erinnerungsbilder werden aufs Dramatischste wiedererlebt.

Die Auswertung
Bei der Auswertung bildeten sich vier Erlebnisgruppen heraus. Die größte Gruppe von 71 Personen (50,2 %) führte ihre Problematik auf Geschehnisse zurück, die sich noch vor ihrem Leben auf dieser Erde ereigneten. Die meisten aus dieser Gruppe betrachteten ihre gegenwärtige Inkarnation als die erste überhaupt. Einige wenige gaben auch zwei oder drei frühere Inkarnationen an, jedoch nicht mehr, davor lag war die Herabkunft aus einer anderen Welt. 38 Personen aus dieser Gruppe gaben an, aus einer astralen Geist- oder Engelwelt zu kommen (26,9 %), 28 Personen sogar direkt „vom Himmel“ (19,8 %). Fünf Personen (3,5 %) erinnerten sich an eine Herkunft von Raumschiffen oder anderen Planeten.
Erst in der zweitgrößten Gruppe von 55 Personen (39 %) wurden traumatische Erlebnisse aus einem vergangenen Erdenleben als Grund für die thematisierte Lebensproblematik genannt. 31 dieser Klienten (22 %) stießen auf ein eigenes vergangenes Leben, 24 hingegen kamen zu dem Schluss, es handele sich um ein aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladenes“ fremdes (17 %).
In nur 10 Fällen (7,1 %) wurde die Beeinträchtigung des Verhaltens durch ein Erlebnis im gegenwärtigen Leben verursacht.
Lediglich bei 4 Personen (2,8 %) genügte zur Problemlösung ganz unmittelbar ein Lebenscoaching, weil keine unerwünschte Lebensgrundhaltung zu neutralisieren war.
Aus dem Kollektiv, d. h. unabhängig von diesen vier Gruppen, wurden folgende Besonderheiten erwähnt: 12 der Klienten (8,5 %) fühlten sich im Verlauf ihrer Herabkunft aus höheren Sphären durch aggressive Raumschiffkontakte gefährdet; 10 erinnerten sich an eine urzeitliche Erdvernichtungskatastrophe (7,1 %); 4 glaubten an ihre persönliche Beteiligung an der Erschaffung des physikalischen Kosmos durch spirituelle Kräfte (2,8 %).

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

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18.6.2016 – AGR-Veranstaltung

Samstag, 18. Juni 2016 0:15

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


vormittags 09.30 – 12.30 Uhr
Die Kraft der Mineralien und Edelsteine
Steine, die ältesten Bewohner unserer Erde, haben uns viel zu erzählen. Überzeugt von der Steinheilkunde wurde die Referentin durch ein eigenes Beschwerdebild und ihrer Heilung durch Heilsteine. Seit dieser Zeit wuchs auch das Heilsteinangebot in ihrem Geschäft in Vossenack stetig. Heilsteine und Mineralien werden vorgestellt und ihre Heilweisen besprochen. Es besteht auch die Möglichkeit, nach dem Seminar Edelsteine zu erwerben.
Referentin: Chris Minge/ Hürtgenwald-Vossenack / Nordeifel
Durch eine Ärztin inspiriert begann sie eine Ausbildung als Geistheilerin. Heute ist sie selbst seit 20 Jahren erfolgreich als Lehrerin für Geistheilung tätig. Weitere Ausbildungen waren Meditations-Lehrerin, Mental-Trainerin, Therapeutic-Touch, Reinkarnations-Therapie, Heilhypnose, HP-Psychotherapie, Steinheilkunde, Cosmo-Energetic, Quanten-Heilung und russische Heilmethoden, Bereiche, in denen sie auch mit Seminaren tätig ist.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagsbeitrag: 10 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.


nachmittags 14.00 – 17.30 Uhr
Ho’oponopono – Grundlagen in Theorie und Praxis
Ho’oponopono ist eine zwischenzeitlich weit bekannte enorm wirkungsvolle Methode aus Hawaii, um innere und äußere Probleme zu lösen, und Beziehungen auf allen Ebenen zu heilen. In diesem Seminar berichten die Referenten über die theoretischen und praktischen Grundlagen mit anschaulichen Bespielen und beeindruckenden Übungen zu diesem Friedensritual. Aus der Weisheitslehre Huna entstanden, lernt man mittels Ho’oponopono, sich und anderen zu vergeben: „Erfahren Sie, wie Sie mithilfe von Vergebung, z.B. Beziehungsprobleme, Streit und Selbstvorwürfe auflösen und sich gleichzeitig wieder mit der Quelle aller Kraft in Ihrem Herzen verbinden können.“
Referenten: Ulrich Emil Duprée und Andrea Bruchačova/ Sosberg / Hunsrück
Autoren von herausragenden Büchern zu diesem und artverwandten Themen, bereits in neun Sprachen übersetzt. Beide Referenten widmen sich seit 25 Jahren der spirituellen Persönlichkeitsbildung.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Halbtagsbeitrag: 10 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Gesundheit, Infofelder, Psychologie, Rademacher, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

AGR-Veranstaltung – 24. Oktober 2015

Donnerstag, 22. Oktober 2015 8:00

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
53937 Schleiden-Gemünd/Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal – Samstag – 24. Oktober 2015, 9.30 bis ca. 17.30 Uhr


Bewusstseinskontrolle: Von Lemurien bis heute – Intelligente Lösungen
Ob Mythologie oder Wahrheit: Der Fall Lemuriens bewegt die Menschen ebenso, wie die Geschichte von Atlantis. Man nimmt an, dass Hawaii und die Osterinseln Restlandmassen von Lemuria / Mu sind, das sich vom Pazifik bis weit in den Indischen Ozean erstreckt haben soll. Die Theosophie, die Anthropologen, Edgar Cayce und die indigenen Völker, die rund um diese Ozeane beheimatet sind, erzählen von diesem Land, das in den Fluten der Meere vor mind. 25.000 Jahren untergegangen sein soll. Neueste Forschungen lassen demnächst auf tiefgreifende wissenschaftliche Erkenntnisse über diesen Kontinent hoffen.
In den Mythen heißt es, dass diejenigen, die Lemuria und später Atlantis zerstört haben, bis heute die Geschicke der Welt im Hintergrund und über die astralen Ebenen lenken. Mythologisch nennt man sie Schlangen und Dämonen, später auch bekannt als die sumerischen Götter. Man glaubt, dass sie seit damals alle Hochkulturen über eine subtile Bewusstseinskontrolle (MindControl) regelmäßig in ihren Untergang getrieben haben. Die aktuelle weltpolitische Lage erweckt den Anschein, dass es wieder einmal soweit sein könnte.
Wahrhaft intelligente Lösungen, um aus dieser kollektiven Massenlenkung auszusteigen, scheinen darin zu liegen, das Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich in die eigenen Hände zu nehmen. Dafür sind eine gesunde Form (Körper), eine fließende Funktion geschaffener Gedanken (Geist) und eine mächtige Lebensenergie (Seele) erforderlich, wie auch intelligente Bauweisen, besondere Geometrien sowie Bau- und Werkstoffe, die gut tun, harmonisieren und Energie spenden.
Der Bogen wird gespannt von Lemuria bis heute, über Mythologie, astrale Ebenen, Bewusstseinskontrolle und dem Geheimnis spezieller Geometrien für ein neues Wohnen, einschließlich praktischer Übungen zur Entwicklung visionärer Kräfte.
::ReferentenHeide Groz / Schwäbisch-Gmünd (Jg. 1966): Nach einigen Ausbildungen im alternativ-medizinischen energetischen Bereich hat sie starke intuitive Fähigkeiten entwickelt und betreibt seit 2006 eine Coaching-Praxis, hält Vorträge und Workshops. Hauptforschungsgebiet betrifft die Verstrickung der Bereiche Mythologie, MindControl und Psyche sowie die Entwicklung visionärer Fähigkeiten für die Befreiung des Menschen aus der Fremdbestimmung.
Peter Kerler / Rott am Inn (Jg. 1966): Ausgebildeter Humanenergetiker mit Liebe zu ökologischen Bauweisen. Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen im Bereich „Studentisches Wohnen“ hat er u.a. mit Spezialisten für Heilige Geometrie und modularer Holzbauweise ein Konzept für neue Wohnräume geschaffen, die den Menschen in seiner Bewusstseinsevolution, seiner Gesundwerdung und der Befreiung des Geistes unterstützen können.


::An unsere Gäste/Nichtmitglieder – Tagesbeitrag: 20 €
Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geschichte, Gesundheit, Infofelder, Psychologie, Rademacher, Veranstaltungen, Verschwörungen | Kommentare (0)

DVD – „Something Unknown Is Doing …

Mittwoch, 3. Dezember 2014 10:26

… We Don’t Know What“ [deutsche Fassung]
[Etwas Unbekanntes tut etwas, von dem wir nicht wissen, was es ist]

»Der beste Film über die Kräfte des menschlichen Geistes, der jemals entstand.« – Prof. Charles Tart. Ist es möglich, in die Zukunft zu sehen? Können Gedanken die Materie beeinflussen? Was ist dran an Geistigem Heilen? Können wir Ereignisse an fernen Orten wahrnehmen? Wo liegt die Grenze zwischen echten magischen Kräften und Schwindel? Es geht um die fünf großen psychischen Phänomene: Vorauswissen, Gedankenlesen, Spontanheilung, Telekinese und Fernwahrnehmung. Spezialisten auf dem Gebiet der alternativen Medizin und Parapsychologie, die im Auftrag der US-Regierung forschen, demonstrieren auf atemberaubende Weise den aktuellen Kenntnisstand. Mit den Mitteln der modernen Wissenschaft bieten sie überzeugende Beweise für ihre Echtheit und zeigen, dass solche Fähigkeiten ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Wesens sind. »Etwas Unbekanntes tut etwas, von dem wir nicht wissen, was es ist.« Das sagte einst Sir Arthur Eddington, ein englischer Astrophysiker, der durch den Beweis der Relativitätstheorie Einstein berühmt machte.
Mit Rupert Sheldrake, Eric Pearl, Larry Dossey, Edgar Mitchell, Charles Tart, Dean Radin, Gary Schwartz, Melinda Connor, Roger Nelson u.a.
Was „What the Bleep“ für die Spiritualität war, ist „Something Unknown“ für die psychischen Phänomene.
::Renée Scheltema war 25 Jahre lang Regisseurin, Produzentin und Kamerafrau für das holländische Fernsehen, fotografierte für Zeitungen und Magazine. Ihre bekanntesten Filme, darunter „Sieben Tage in Burma“ und „Portait of a Zen Couple“, liefen auf zahlreichen internationalen Festivals. Ihr neuer Film entstand in Zusammenarbeit mit Paul Verhoeven. Sie lebt mit ihren zwei Töchtern in Kapstadt, Südafrika.

something-unknown.jpg::KAPITELEINTEILUNG – Vorspann und Vorstellung der Protagonisten – Meine Tochter, mein Vater und der Löffelverbieger – Trick oder Wirklichkeit, die Großen Fünf (Charles Tart) – Mondreisen und Psi-Forschung (Edgar Mitchell, Dean Radin) – Präkognition: Blick in die Zukunft (Dean Radin, Nancy Myer) – Experimente mit Telepathie (Arielle Ford, Rupert Sheldrake) – Tiere und Menschen teilen sich Quantenfelder (David Dosa) – Fernwahrnehmung durch Nullpunktenergie (Hal Puthoff) – Carter, Hussein und das Stargate-Programm (Stephen Schwartz) – Übersinnliche Archäologie (Stephen Schwartz) – Löffelverbiegen durch Psychokinese (Edgar Mitchell) – Der Geist beherrscht die Materie (Hal Puthoff, Dean Radin) – Globales Bewusstseinsprojekt und 9/11 (Roger Nelson) – John of God: Heilen durch nicht-lokales Wissen (Hilda Landman) – Energetische Tumorbehandlung in China (Renée Scheltema) – Bewusstsein und Berührung (Gary Schwartz, Rebecca Good) – Glaube, Absicht, Rückverbindung (Catherine Yunt, Eric Pearl) – Biophotonen: Fernheilung im Quantenfeld (Gary Schwartz) – Seriöse Forschungen geben Antworten (Gary Schwartz) – Spirituelle Heilkunde überzeugt Schulmedizin (Larry Dossey) – Altes Wissen, neues Bewusstsein (Larry Dossey, Hal Puthoff) – Wie funktioniert Löffelverbiegen? (Gary Schwartz) – Hätte es das alte Wissen nie gegeben … (Gary Schwartz) – Seele: Intelligente Energie drückt sich in Allem aus.

AMRA Verlag – AMRA Cinema DVD im Clear Tray, 105 min, mit vielen Extras 24,95 €; ISBN 978-3-95447-025-9

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Peters, Psychologie | Kommentare (1)

„MindWalking“ erscheint auf englisch

Freitag, 30. August 2013 6:55

jhp51efca2dd25fc.jpgIm November 2013 erscheint bei O-Books in Großbritannien die englische Version des deutschen Buches „Lebenserfolg visionär organisiert“, wo es bekanntlich um „MindWalking in die Zukunft“ geht.
Es handelt sich dabei um die Übersetzung und Neubearbeitung des Vorläufers zu „Lebenserfolg“. Einige werden sich noch dran erinnern, obwohl es in Deutschland schon lange vergriffenen ist. Das Buch trug den Titel: „Der schmale Pfad — ein Handbuch für gutes Management“.
978-1-78279-223-9 (Paperback) £9.99 $14.95 / 125 pages / PUB DATE: Nov 29, 2013
Wer Freunde und Bekannte in der englisch-sprachigen Welt haben sollte – bitte weitersagen!
Mit den besten Wünschen Rolf-Ulrich Kramer


Rolf-Ulrich Kramer, Dipl.-Psychologe und Therapeut (MindWalking®) war zuletzt am 27.1 Oktober 2012 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg.
Armin W. Engeler (MindWalking®) wird am 28. September 2013 einen Vortrag auf der FGK-Veranstaltung halten. Sein Thema am Abend: „Im Internet der Seelen – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen”. Armin W. Engeler ist MindWalking-Trainer für Persönlichkeitstraining und Entwicklung.


::mehr zur FGK-Veranstaltung am 28. und 29. September 2013

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Infofelder, Kramer, MindWalking, Peters, Psychologie | Kommentare (0)

Rolf-Ulrich Kramer im Alpenparlament.tv

Freitag, 19. April 2013 20:10

Rolf-Ulrich Kramer, Dipl.-Psychologe und Therapeut, im Gespräch mit Michael Vogt über das Schmieden des eigenen Lebenserfolges.

MindWalking ist eine Methode, eine Anleitung zu Selbsterfahrung und Lebensorganisation. Es wird keine Weltanschauung vermittelt, keine Ideologie, Geheimlehre oder Religion. Es ist sozusagen eine „Psychologie für Normale“. MindWalking bedeutet: „die geistig-seelische Innenwelt durchwandern“. Das Ziel ist Selbsterkenntnis, Bewußtseinserweiterung, mehr Integrität, gedankliche Ordnung. Es gibt keinen besseren Ausgangspunkt zur Steigerung der Lebensqualität. Man sucht Antworten auf Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Was will ich hier? Wieso passiert ausgerechnet mir das alles? Wie komme ich besser zurecht?
Mit MindWalking gelingt es, vergessene Schlüsselerlebnisse ins Bewußtsein zu rufen und ihre Nachwirkungen aufzuarbeiten. Die Kindheit wird berührt, die vorgeburtlichen Monate, frühere Leben und manchmal sogar astrale und kosmische Bereiche. Was dabei ans Tageslicht kommt ist bahnbrechend — sowohl für die Praxis der transpersonalen Psychologie als auch zur Erweiterung des eigenen Selbstverständnisses. Beim Lösen tiefsitzender Lebensnöte steigen verdrängte Erinnerungen an vergangene Inkarnationen auf, telepathische Vernetzungen mit Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart werden bewußt.
Eine Therapie zeichnet sich typischerweise durch den Fokus auf das Symptom aus: erst Kopfschmerz, dann Aspirin, dann Kopfschmerz weg. Oder erst Angst vor Spinnen, dann verhaltens- oder hypnotherapeutische Gegenkonditionierung, dann Spinnenangst erfolgreich überlagert. Der MindWalking-Trainer hingegen hat das ganze ihm gegenübersitzende Wesen im Blick. Den ganzen Menschen, das ganze Geistwesen. Und er möchte diesem Wesen helfen, der Sache auf den Grund zu gehen und zu Erkenntnissen über seine Verantwortung zu kommen. Zwar steigt man jeweils über einen bestimmten Bereich ein, den der Sitzungspartner optimieren möchte, doch besteht bei MindWalking nicht der Anspruch, diesen Bereich „für“ den Sitzungspartner zu heilen oder zu kurieren. Denn bei MindWalking wird nicht „für“ das Wesen, sondern mit dem Wesen gearbeitet. Der Sitzungspartner wird dabei unterstützt, im Hinblick auf eine anstehende Situation Erkenntnisse über sich und seinen Geist zu gewinnen. Denn das Einzige, worunter ein Mensch leiden kann, die Gedanken und Bilder seines Geistes sind. Hat ein Sitzungspartner eine passive „Mach’s-mir-weg“-Haltung, so ist MindWalking nichts für ihn.
Indem jemanden dazu angeleitet wird, seinen Geist zu beobachten, trainiert er ihn. Dadurch kurieren wir ihn auch, quasi nebenher. Denn eine Sitzung ist ein Trainings- wie auch ein Erkenntnisakt. Formelhaft ausgedrückt: Trainieren führt zum Kurieren.
Ergebnis einer MindWalking-Sitzung sind Erkenntnisse zu den inneren Bildern und Negativprogrammen, die zu der unerwünschten Situation führten, und zu deren Neutralisierung. Knapp gesagt, führt MindWalking zum Erwerb der Fähigkeit, Bilder, Gedanken und telepathische Kommunikationslinien zu registrieren, zu kontrollieren und zu optimieren.


::Quellealpenparlament.tv
::Weitere Informationenwww.mindwalking.de
::Weitere Artikel zu Mindwalking


Auf der FGK Herbst-Veranstaltung am 28./29. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut als Referent dabei. Sein Vortrag lautete dann: „Im Internet der Seelen – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen”.

Thema: FGK-Blogroll, Grenzwissensch., Hören + Sehen, Infofelder, Kramer, Kronwitter, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Was nach dem Sterben geschieht (5/5)

Montag, 7. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Der Strudel des Vergessens
Kennzeichnend für den Zustand „drinnen“ ist das allmähliche Vergessen der spirituellen Herkunft und der Vorleben. Dieser Vorgang kann sich über die ersten Kindheitsjahre hinziehen, wozu nicht wenig beiträgt, dass man als Kind nicht gerade ermutigt wird, solche Erinnerungen auszupacken („Was redest du da für ein dummes Zeug!“). Doch auch schon weit früher kann es zum Vergessen kommen. Immer wieder wird in MindWalking-Sitzungen von einem dafür typischen traumatischen Erlebnis berichtet: dem Durchgang durch einen Strudel.
Vor der Kontaktnahme mit dem Embryo im Leib einer Schwangeren vollzieht sich in der Regel der Durchgang durch einen feinenergetischen Wirbel oder Strudel. Dieser kann sich sowohl an der oberen Grenze der Erdgürtelzone wie auch irgendwo darin bilden. Das Geistwesen erblickt ihn bei seiner Annäherung an die Erde, wird neugierig, nähert sich und wird von dem Strudel erfasst und eingesogen. Es kann in einer Höhe von 20 bis 30 Kilometern geschehen oder auch in unmittelbarer Nähe zum Zielkörper.
Der Durchgang durch diesen feinenergetischen Strudel ist begleitet von sich steigernder Bewusstlosigkeit. Verengung und energetische Verdichtung nehmen ein unerträgliches Maß an, dies führt zu einem Gefühl von Druck und Verwirrung. Dadurch kommt es zu jenem Vergessen, das es uns unmöglich macht, uns an vergangene Inkarnationen zu erinnern. Im Verlauf dieser Überwältigung wird man reduziert zu einem Nichts, und die einzige Defensive, die einem bleibt, ist der vollständige Rückzug in sich selbst, das buchstäbliche „zu Nichts werden“: ein spirituelles Trauma erster Ordnung.
Im Verlauf einer Sitzung gelingt es in der Regel, diese Bewusstlosigkeit zu durchdringen. Dabei wird auch ersichtlich, mit welcher Heftigkeit dem Geistwesen während seiner Verwirbelung falsche vergangene Leben sowie eine sexuelle und kulturelle Identität aufgeprägt werden. Völlig unabhängig von seiner früheren Existenzform als körperloses Geistwesen identifiziert sich das Wesen nunmehr mit seiner Rolle als Mann oder Frau, als Europäer, Chinese oder Afrikaner. Wegen seiner durch den Wirbel verursachten extremen Apathie übernimmt das Wesen eine solche aufgezwungene Identität fraglos und unreflektiert.

Ein neues Leben
Nach Austritt aus dem unteren, dünnen Ende des Tunnels erwacht das Geistwesen wie aus tiefster Narkose. Es befindet sich in einem winzigen Embryo, anschließend in einem neugeborenen Körper und unter fremden Menschen. Es weiß nicht, wie es dorthin geriet. Es ist verwirrt, zumindest aber hilflos. Weit dringlicher als Milch und Windeln benötigt es Liebe, Fürsorge und Verständnis.

Bloß keine Angst!
Wem es gegruselt haben sollte, dem sei tröstend gesagt: nichts von alledem wird geschehen, wenn du, lieber Leser, dich vor deinem Tod mit entsprechenden Bewusstseinschulungen vorbereitet hast. Die Macht der „dunklen Kräfte“ beruht auf Verheimlichung und Ausnutzung deiner Schwäche. Deckst du ihr Wirken auf und bleibst stark, so wirst du gewinnen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (0)

Was nach dem Sterben geschieht (4/5)

Samstag, 5. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Die Nirwana-Welt
Nur selten – und das ist der dritte Erlebnistyp – kommt es direkt nach dem Tod zu einem sofortigen Entschweben nach „ganz oben“, in ein reines, abstraktes, aber dennoch als „liebevoll“ bezeichnetes Nichts, in eine Zone „lebendiger Stille“ und „vollendeter Wachheit“, die sich durch reines Sein auszeichnet. Keine Teilchenbewegung, keine Energie, keine Zeit, keine Raumdimensionen. Diese Zone entspricht vermutlich dem, was im Buddhismus „Nirwana-Zustand“ genannt wird.
Auch dort ist die Aufenthaltsdauer variabel. Sie kann Hunderte von Jahren betragen, oder eben nur wenige Jahre. Doch würde der Betreffende kaum etwas davon bemerken, denn in Abwesenheit von Teilchen und deren Bewegung gibt es bekanntlich weder Raumwahrnehmung noch Zeitempfinden (vergleichsweise lässt sich dies beim Sporttauchen in die „blaue Tiefe“ nachvollziehen).
Manch ein Wesen entschließt sich dafür, von dort aus nicht zur Erde zurückzukehren, sondern auf astraler Ebene eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben. Solche Auskünfte bekommt man natürlich nicht von einem in Fleisch und Blut vor einem sitzenden Klienten, denn der ist ja offensichtlich zurückgekommen, sondern nur durch telepathische Verknüpfung mit Wesen, die „dort draußen“ verblieben sind.

Zurück zur Erde
Der Weg zurück in die nächste Inkarnation wird häufig durch einen telepathischen „Ruf“ seitens eines Mitglieds der zukünftigen Familie eingeleitet. Dadurch wird der Reinkarnierende zur Erde hinunter gezogen. Wodurch dieser Ruf zustande kommt, ist bislang noch ungeklärt (es bedürfte dazu einer Vielzahl weiterer Sitzungen).
In den wenigsten Fällen jedenfalls wird die Auswahl der Zielfamilie bewusst getroffen, ganz im Gegenteil: das ziellos umherdriftende Wesen befindet sich unversehens in unmittelbarer Nähe seiner zukünftigen Eltern, mit voller Wahrnehmung der Örtlichkeit, jedoch ohne zu wissen, wie es dazu kam. Diese Ankunft kann sich Tage oder Wochen vor der Zeugung ereignen, bei der Zeugung, irgendwann während der Schwangerschaft, während der Geburt oder auch noch während der ersten Lebensjahre.
Nach einer Phase der Befremdetheit kommt es schließlich zu einem definitiven Übernehmen des Körpers. Der Zeitpunkt ist unterschiedlich. Es kann bereits während der Schwangerschaft geschehen, doch wird in manchen Fällen die Außenposition zum Körper im Sinne skeptischer Distanz noch für Jahre nach der Geburt aufrechterhalten. Gelegentlich kommt es auch zur Übernahme eines sich bereits in Besitz befindlichen Körpers fortgeschrittenen Alters, dessen Besitzer sich gerade verabschiedet, weil ihm seine fleischliche Behausung wegen Krankheit, Unfall oder Verletzungen nicht mehr wohnlich erschien (was als „Walk-In“ bezeichnet wird).
Auch Fälle von geistiger Nötigung und Gewaltanwendung im Konkurrenzkampf um einen Körper sind bekannt geworden. Mütter spüren gelegentlich während der Schwangerschaft, wie sich unterschiedliche Geistwesen so heftig um den heranreifenden Körper in ihrem Leib balgen, dass die Bilder von der Wand fallen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (0)