Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ausserirdische'

Die meisten kommen vom Himmel (3/3)

Mittwoch, 5. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS (2)

Eigene und fremde vergangene Leben
Ein eigenes vergangenes Leben ist ein Geschehnis, das vom Klienten als zeitlich vor seinem gegenwärtigen Leben liegend eingeordnet wird. Dass es sich hier um sein eigenes vergangenes Leben handeln müsse, beurteilt ausschließlich der Klient, keinesfalls der Sitzungsleiter.
Nicht alle vergangenen Leben sind eigene. Auch an fremde vergangene Leben erinnert man sich gelegentlich. Die diesbezüglichen Mentaldateien werden telepathisch aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladen“ oder aus dem Familienkreis bezogen, so etwa die Kriegserlebnisse der Eltern oder Großeltern. Häufig geschieht dies im Zeitraum zwischen Zeugung und Geburt, jedoch auch noch im weiteren Verlauf des Lebens. Bei den eigenen Erinnerungsbildern ist der Klient selbst der Erlebende gewesen, bei den heruntergeladenen oder auch „angehängten“ Bildern war es eine andere Person. Ungeachtet dessen können angehängte Mentaldateien genauso zwanghaft lebensbestimmend wirken wie eigene Urerlebnisse. (Die gesamte Thematik sogenannter „Besetzungen“ fällt in diese Kategorie.)
Aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher heruntergeladene vergangene Leben wirken auf den ersten Blick wie eigene, stellen sich aber bei näherem Betrachten als fremde heraus. Bei der Zuordnung eines außerhalb der Biografie des Klienten liegenden Erinnerungsinhalts ist somit größte Vorsicht geboten, denn würde man ihm ein vergangenes Leben andichten, dass nicht das seine ist, so fiele er damit einer Täuschung zum Opfer und liefe Gefahr, in eine dumpfe, lang anhaltende Grübelei zu versinken. Selbsttäuschung macht nicht glücklich (und ähnelt insofern dem false memory syndrome*, als beides auf ungenügender Beharrlichkeit beim Untersuchen des Sachverhalts beruht).

Erdvernichtungskatastrophe und spirituelle Kosmogenese
Die von einigen Klienten erinnerte Erdvernichtungskatastrophe ist ein Geschehnis von globalen Dimensionen, das an die in vielen Kulturen verankerten Sagen von der Sintflut erinnert. Mancher sieht hier einen Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.
Bei der Erinnerung an eine spirituell verursachten Kosmogenese wird beschrieben, wie geistige Wesen absichtsvoll und spielerisch den Kern dessen erschaffen, was schließlich zu unserem heutigen astrophysikalischen Universum geworden ist. Auch hier zeigen sich Parallelen mit den Schöpfungsmythen vieler Völker.

SCHLUSSFOLGERUNG
Wenn dem so ist, dass geistige Wesen irgendwo anders inkarniert sein und ihren dortigen Körper verlassen können, um sich als Astralreisende zur Erde aufzumachen, oder sie gar aus einem transzendentalen Nirwana herabgestiegen sind, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem „Woher?“, wenn jemand von seinem vergangenen Leben spricht. Linear auf der Erde inkarniert, von Körper zu Körper? Oder von ganz woanders gekommen und zum ersten Mal hier?
Bloß weil jemand hier als Mensch lebt, ist er deshalb nicht unbedingt ein echter „Erdling“. Er könnte genauso gut ein zugereister Außerirdischer sein. Aber gilt das nicht letztlich für jeden von uns? Denn genau genommen müsste doch jeder hier Verkörperte, selbst wenn er schon Tausende von Wiedergeburten hinter sich hätte, irgendwann einmal seine erste Inkarnation gehabt haben. Auch alteingesessene Erdlinge müssen irgendwann einmal von entfernten feinstofflichen Gefilden hier herabgekommen sein, denn bekanntlich wachsen geistige Wesen nicht auf dem Acker wie Kohlköpfe, und selbst die Steinzeitmenschen sind nicht aus Steinen entstanden, sondern waren geistige Wesen. Woher kamen sie?
Wir kommen alle von draußen – das ist die Antwort, die sich über MindWalking-Sitzungen ergibt. Deswegen wurden bei dieser Untersuchung ausschließlich Erstsitzungen in Betracht gezogen, denn im Verlauf seiner Folgesitzungen stößt erfahrungsgemäß jeder früher oder später auf seine Herkunft und den Grund seines Hierseins.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Quellenverzeichnis
* Siehe dazu die Wikipedia, insb. das Werk der Psychiaterin Elizabeth Loftus


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (2/3)

Montag, 3. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS

Wiederkehrende Grundmuster
Die Erkenntnis der angedeuteten Zusammenhänge beruht nicht lediglich auf den hier verwendeten 140 Erstsitzungen, sondern ist das Ergebnis von rund 45.000 MindWalking-Sitzungsstunden im Verlauf von 30 Jahren, in denen das oben skizzierte Grundmuster immer wiederkehrt. Die Beschränkung dieser Untersuchung auf die letzten 5 Jahren ergibt sich aus der Verfügbarkeit des Quellenmaterials.

Astrale Herkunft und „Transkarnation“
Es fällt niemandem leicht, sich auf dem Wege zur praktischen Lösung seiner Problematik zu einer nicht-irdischen Herkunft durchzuringen, und doch ging bei über der Hälfte der Klienten das eine mit dem andern Hand in Hand. Den meisten wäre dies vor der Sitzung völlig abwegig erschienen, und selbst eventuell vorhandene esoterische Vorkenntnisse erwiesen sich nicht als hilfreich oder tragfähig. Bei einer astralen Herkunft erkennen Klienten eine feinstoffliche, von Geistwesen und Engeln bevölkerte Welt als ihre Heimat an. Sie verstehen sich selbst als geistige, in mentalenergetischer Form manifestierte Wesen aus Bereichen jenseits astrophysikalischer Dimensionen. Die dabei erwähnten „Engelwelten“ weisen unterschiedliche Charakteristika sowie unterschiedlichen Verdichtungsgrade auf. In anderen Fällen dagegen war der Klient bereits anderswo
verkörpert, sei es auf einem fernen Planeten oder einem Raumschiff, und inkarnierte anschließend auf der Erde. Eine solche Inkarnation von dort nach hier ließe sich als „Transkarnation“ bezeichnen. Er reiste von jenem Körper dort zu diesem Körper hier. (So kontrovers dieses Thema auch sein mag, verdient es dennoch der Erwähnung, denn immerhin wird von solchen Erscheinungen schon seit Jahrzehnten berichtet.)

Abgestürzte Avatare
Weiterhin wird von der Herkunft aus einem transzendentalen Zustand reinen Seins berichtet. In der religionsphilosophischen Terminologie des Sanskrit werden solche Wesen als Avatar bezeichnet. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte gab es einige herausragende Avatare, die in Erfüllung
ihrer Mission zu Religionsstiftern wurden wie etwa Buddha und Jesus. Doch lässt sich im Hinblick auf unsere Auswertung vermuten, dass möglicherweise auch die unsere Kultur und Zivilisation vorantreibenden Genies und Wunderkinder nichts anderes waren und sind als eben solche transzendentalen Abkömmlinge. Ihrer Herkunft sind sie sich jedoch zumeist nicht bewusst, denn nicht jeder dieser Avatare ist unbeschadet von seinem Ursprungszustand hierher zum „Einsatzgebiet“ gelangt. Viele scheitern auf dem Wege hierher an traumatisierenden Barrieren, die zu mentaler Kontamination führen, zum Vergessen des Auftrags, zu Verwirrung und Bewusstlosigkeit. Naturgemäß suchen gerade diese Letzteren, die „abgestürzten Avatare“, geistige Orientierung, so auch in einer MindWalking-Sitzung. Die jedoch unbeschadet durchkamen, dürften dies nicht nötig haben. Denn sofern sie ausführen, wozu sie angetreten sind, werden sie nicht unter Sinnkrisen und Zielkonflikten leiden.

Astrale Traumata
Wird ein feinstoffliches Wesen durch energetische Beeinflussung bzw. durch fremde Willenskräfte gewaltsam von seinem Weg abgebracht und gerät dadurch in einen Strudel des Vergessens, so hat dies zweifellos traumatischen Charakter. Die Erinnerung an Vorleben und Herkunft wird dadurch blockiert. Gerade in diesem Zusammenhang werden bösartige Raumschiffkontakte erwähnt. Das Vorhandensein solcher mentalenergetischer Einwirkungen lässt den Schluss zu, dass hier mehr als nur eine einzige Absicht im Spiel ist. Nicht nur hilfreiche Geistwesen, Engel und Avatare scheinen da vertreten zu sein, sondern auch eine Gegenseite, die sich sowohl in feinstofflich-astraler Form präsentiert wie auch in Gestalt solider Raumschiffe. Welcher Art, Herkunft und Absicht die zu diesem Konflikt beitragenden Parteien sind, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht schlüssig zu beantworten, doch wird zumindest soviel deutlich, dass sich die Szene keinesfalls auf bloß „die Bösen“ und „die Guten“ reduzieren ließe.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

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Die meisten kommen vom Himmel (1/3)

Samstag, 1. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

UNTERSUCHUNG, METHODE UND AUSWERTUNG

Die Fragestellung
Ausgehend von der Frage: „Auf welche Begründung für seine unerwünschte Befindlichkeit stößt ein Klient in seiner ersten Sitzungsreihe?“ wurden 140 MindWalking-Erstsitzungen aus den letzten 5 Jahren untersucht. Die untersuchte Stichprobe besteht aus Mitteleuropäern im Alter von 35 bis 60 Jahren. Gemeinsamer Nenner sind nicht Beruf, Bildung, Geschlecht oder Religion, sondern der Wunsch, ein glücklicheres und sinnvolles Leben zu führen und dafür in ein privates Coaching zu investieren.

Zur Methode
MindWalking dient der Persönlichkeitsentwicklung und beruht auf Verhaltenspsychologie, Gesprächstherapie, Tiefenpsychologie, Aikido und Zen-Buddhismus. Eine Sitzungsreihe besteht aus einer Folge von straff ergebnisorientierten Sitzungen, üblicherweise 12 Stunden in zwei bis drei Tagen. Deren Ausgangspunkt ist eine vom Klienten genannte unerwünschte Lebenshaltung, deren Abschluss das Auffinden und Neutralisieren des Urerlebnisses, während dessen diese Lebenshaltung entstand. MindWalking-Sitzungen haben die Form eines problemzentrierten Coachings, mit Hilfe dessen geistige Spannungsfelder bewusst gemacht werden. Volles Wachbewusstsein bleibt dabei erhalten; es erfolgt keinerlei Hilfestellung wie etwa durch Hypnose, Tiefatmung oder Drogen. In keinem Fall wird der Klient auf die Möglichkeit ungewöhnlicher Inhalte wie die oben genannten hingewiesen oder gar darauf eingestimmt. Die Enthüllungen treffen den Klienten jeweils unvorbereitet und überwältigend, weshalb sie authentisch zu nennen sind. Deren Erarbeiten geht in der Regel mit heftigen emotionalen und somatischen Wallungen einher. Es wird nicht „sinniert“, sondern Erinnerungsbilder werden aufs Dramatischste wiedererlebt.

Die Auswertung
Bei der Auswertung bildeten sich vier Erlebnisgruppen heraus. Die größte Gruppe von 71 Personen (50,2 %) führte ihre Problematik auf Geschehnisse zurück, die sich noch vor ihrem Leben auf dieser Erde ereigneten. Die meisten aus dieser Gruppe betrachteten ihre gegenwärtige Inkarnation als die erste überhaupt. Einige wenige gaben auch zwei oder drei frühere Inkarnationen an, jedoch nicht mehr, davor lag war die Herabkunft aus einer anderen Welt. 38 Personen aus dieser Gruppe gaben an, aus einer astralen Geist- oder Engelwelt zu kommen (26,9 %), 28 Personen sogar direkt „vom Himmel“ (19,8 %). Fünf Personen (3,5 %) erinnerten sich an eine Herkunft von Raumschiffen oder anderen Planeten.
Erst in der zweitgrößten Gruppe von 55 Personen (39 %) wurden traumatische Erlebnisse aus einem vergangenen Erdenleben als Grund für die thematisierte Lebensproblematik genannt. 31 dieser Klienten (22 %) stießen auf ein eigenes vergangenes Leben, 24 hingegen kamen zu dem Schluss, es handele sich um ein aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladenes“ fremdes (17 %).
In nur 10 Fällen (7,1 %) wurde die Beeinträchtigung des Verhaltens durch ein Erlebnis im gegenwärtigen Leben verursacht.
Lediglich bei 4 Personen (2,8 %) genügte zur Problemlösung ganz unmittelbar ein Lebenscoaching, weil keine unerwünschte Lebensgrundhaltung zu neutralisieren war.
Aus dem Kollektiv, d. h. unabhängig von diesen vier Gruppen, wurden folgende Besonderheiten erwähnt: 12 der Klienten (8,5 %) fühlten sich im Verlauf ihrer Herabkunft aus höheren Sphären durch aggressive Raumschiffkontakte gefährdet; 10 erinnerten sich an eine urzeitliche Erdvernichtungskatastrophe (7,1 %); 4 glaubten an ihre persönliche Beteiligung an der Erschaffung des physikalischen Kosmos durch spirituelle Kräfte (2,8 %).

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

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16.9.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 15. September 2016 23:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 16. September 2016, 19.00 Uhr
„China: High-Tech-Höhlen und andere Mysterien“

Referent: Hartwig Hausdorf – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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19.8.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 19. August 2016 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 19. August 2016, 19.00 Uhr
„Beweise für die Existenz höherer Lebensformen im Kosmos“
– Worin liegt der Sinn des Lebens?
Referent: Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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25.6.2016 – UFO-Sichtung in Buchholz

Sonntag, 26. Juni 2016 20:43

UFO-Sichtung am 25. Juni 2016 um 00.20 Uhr in 21244 Buchholz in der Nordheide, Niedersachsen.
Ich versichere, dass folgende Beobachtung sich genau so zugetragen hat, ich weder alkoholisiert, noch im Einfluss irgendwelcher Drogen war. Ich war im vollen Besitz meiner (hohen) geistigen Kräfte und hellwach.
Es hatte bereits seit einem Tag dauerhaft geregnet, wahre Wolkenbrüche, Sturm und Gewitter ließen mich warten, um zu Bett zu gehen, bereitete ich mich doch darauf vor, meine jüngste Tochter vom Hurricane-Festival in Scheeßel abzuholen.
Gegen 00.15 Uhr betrat ich das Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Es war dunkel, und ich ließ, wie immer, die Vorhänge offen. Etwa 5 Minuten später wurde ich von einem gleißend hellen Licht dazu gefordert, meine Augen zu öffnen. Ich stieg aus dem Bett auf und stellte mich ans Fenster.

red light
Beispielbild, einer ähnlichen Sichtung
…der Himmel war allerdings heller, die Kugel leuchtender und nicht ganz so dunkel. Es fehlt im unteren Teil der herausragende „Lichtfluß“, der wie ein dichter Regen aussah, eben nur aus Licht. Durchmesser: etwa 1/10 der Kugel.

Ich konnte beobachten, wie eine glutrot-leuchtende Lichtkugel (Abmessung etwa so groß wie ein Fußball) vom Feld, aus östlicher Richtung, geflogen kam. Sie bewegte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Kugel trug eine etwas hellere Mittelachse (Längsachse, Durchmesser ca. 10 cm) in sich, die leicht geneigt war (meine Assoziation: eine Kugel, die auf einem Hexenbesen reitet).
In Höhe der benachbarten Reihenhäuser änderte die Lichtkugel ihre Richtung, sie wurde extrem langsam und flog Richtung Norden, etwa in 20 m Höhe, über die Hausdächer hinweg. Genau gegenüber meinem Fenster blieb sie dann stehen. Zwischen uns lag der Anliegerparkplatz (ca. 40-50 m Entfernung). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Kugel leicht verändert: ihre Längsachse war nicht mehr zu sehen, dafür ragte aus dem unteren Teil mittig eine Art „Lichtdusche“ (wie die Antriebsenergie, die beim Raketenstart frei wird) heraus.
Meine Emotionen: ich war kurzzeitig neugierig/aufgeregt/erstaunt, dann eher im reinen Beobachtungsmodus und im Gefühl von „Ich bin!“. Keine Angst, keine Freude, NICHTS. Und ich dachte: Ja, gesehen habe ich Euch ja schon oft (nachts, am Himmel, wenn die Lichtkugel zwischen einem Sternbild hin- und herflog), aber noch nie auf diese Entfernung!
Nach gefühlten 2-3 Minuten flog die Lichtkugel zurück in südliche Richtung, bis sie ihre eigentliche Flugbahn wieder erreichte und hielt dann hinter „unserem“ Ahornbaum an. Ich konnte die glutrote Kugel durch die Baumkrone hindurch erkennen. Sie stand in etwa 4 m Höhe über dem Gehweg. Ich überlegte, mich anzuziehen und nach draußen zu gehen, um die Lichtkugel besser in Augenschein nehmen zu können – und entschied mich dann, aus Unbehagen vor einer direkten Begegnung mit ???, lieber zu Hause zu bleiben.
In dieser Zeit war es absolut windstill, trocken, und es gab keinerlei Geräusche, so, als hätte jemand sämtliche Naturgeräusche auf Null gedreht.
Nach etwa 5 Minuten kam die nächste Lichtkugel, auch diese nahm exakt den gleichen Weg und ermöglichte mir wiederum eine direkte „Begegnung“ vor dem Fenster.
Insgesamt zeigten sich mir 4 Lichtkugeln.
Dazwischen flogen weitere Kugeln direkt von Ost nach West, immer einzeln, in gleichen Abständen, ohne den Zwischenstopp an meinem Fenster vorbei.
Der gesamte Vorgang dauerte ca. 30 Minuten.
In dieser Zeit habe ich nicht gewagt, Fotos zu machen, aus Angst, etwas ganz Wichtiges zu verpassen.
Die Lichtkugeln schienen mir wie von einer Intelligenz belebt, und ganz offensichtlich haben sie zu mir Kontakt aufgenommen. Leider verfüge ich nicht über telepathische Fähigkeiten und konnte nicht verstehen, was sie mir zu sagen hatten.
Ich bin über diese Begegnung sehr dankbar und froh, dass „sie“ mich in kleinen Etappen auf ihr Erscheinen vorbereiteten. Einer direkten Begegnung wäre ich vor der Sichtung wohl nicht gewachsen gewesen.
Direkt nach der Sichtung hinterließ ich bei meiner Jüngsten, die sich bei einem Freund aufhielt und bei meiner Heilergruppe eine Sprachnachricht via WhatsApp.
Am nächsten Morgen erschien mir das Ereignis als sehr unwirklich, ohne die Sprachnachrichten hätte ich es wohl als Hirngespinst abgetan.
Auch suchte ich weiter nach möglichen realistischen Erklärungen:
• Wetterballons: sie sind nicht kreisrund und bewegen sich auch nicht zielgerichtet.
• Kugelblitze: sie haben eine andere Färbung und explodieren mit einem lauten Knall – meine Lichtkugeln brachten Stille mit sich. Die Lichtbälle haben sich direkt auf den Gitternetzlinien des Magnetfelds der Erde bewegt. Unser Haus steht parallell zum Magnetfeld der Erde.
Auf dem Feld, über das die Lichtkugeln geflogen kamen, steht zentral eine Baumgruppe. Dort gab es früher einen heiligen Ort, den die Einheimischen „Die Insel“ nennen. Vermutlich handelt es sich dabei um einen alten Thingplatz, denn auch die Straße ist so benannt.
„Die Insel“ liegt zudem auf einer Leyline, denn ich konnte im Frühling einmal beobachten, wie sich eine Formation Zugvögel über dieser Insel plötzlich in drei Gruppen aufteilte und in unterschiedliche Himmelsrichtungen davon flog.

Thema: Ausserirdische, Birkefeld, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, UFOs+Ausserird. | Kommentare (2)

17.6.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 17. Juni 2016 0:25

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 17. Juni 2016, 19.00 Uhr
„Werden wir durch unbekannte Mächte fremdbestimmt?“

Referent: Reiner Elmar Feistle – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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20.5.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 20. Mai 2016 8:20

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 20. Mai 2016, 19.00 Uhr
„Phänomene im Zusammenhang mit Außerirdischen“

Referent: Bernd Freytag – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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Fakt oder Fake? – Nachtrag zu Episode 1

Sonntag, 8. Mai 2016 9:00

Die_KetzerNeues(?) zum „UFO-Kontaktler“ Billy Meier
Ein kleiner Nachtrag zum letzten Artikel über Billy Meier. Obwohl ich kein UFO-Forscher bin, beschäftige ich mich jetzt schon sehr lange mit dem Thema und bin aufgrund der unzähligen Berichte von Menschen, die Sichtungen oder Begegnungen hatten oder sogar Fotos und Filme machen konnten der Überzeugung, dass verschiedene Außerirdische Rassen unsere Erde seit langer Zeit besuchen. Dies nur für Diejenigen, die Zweifel an meiner Intension hegen sollten. Wenn ich hier also Negativ-Beispiele bringe dann nur, um die Spreu vom Weizen zu trennen, denn die echten Vorfälle haben es wie ich finde verdient von den gefälschten getrennt zu werden. Vor allem im Sinne der Menschen, die für ihr Erlebnis eine Erklärung suchen doch damit in der Regel allein gelassen und auch noch verspottet werden. Stellt euch vor ihr selbst erlebt etwas so aufregendes, dass euer Weltbild ins Wanken gerät und ihr könnt euch niemandem mitteilen, weil ihr befürchten müsst für verrückt gehalten zu werden. Oder ihr riskiert damit sogar euren Job so wie einige Berufspiloten. Als wäre das nicht schon traurig genug, ziehen dann die Fälschungen die echten Fälle mit in den Dreck, so dass sie dann noch weniger ernst genommen werden. Das ist es was ich bedauere und was mich motiviert diese Informationen weiter zu geben. Außerdem finde ich das Thema zu interessant um fortwährend verarscht zu werden.
Natürlich habe auch ich nicht die Wahrheit für mich gepachtet und bin mir durchaus bewusst, dass man besonders Informationen aus dem Internet immer mit einem gesunden Maß an Misstrauen und Vorsicht begegnen sollte. So gesehen hätte ich hinter den letzten Artikel über Billy Meier natürlich noch einige Fragezeichen setzen können. Doch in diesem Fall schienen mir (und nicht nur mir) die Hinweise auf einen Schwindel reichhaltig genug zu sein, um sich auf Ausrufezeichen zu beschränken. Außerdem, was bleibt uns für eine Wahl außer alle uns zugänglichen Informationen zu betrachten und uns dann eine Meinung zu bilden? Schließlich kann man absolut alles in Zweifel ziehen und selbst unsere eigene Existenz mit einem Fragezeichen versehen, doch weiter bringt uns das nicht. Was ich aber vermutlich hätte besser machen können, und das möchte ich hiermit nachholen, ist zusätzlich zuvor im Text auf einige Fakten hinzuweisen die die Sachlage etwas erhellen.
Wer sich zuvor nicht ausgiebiger mit Billy Meier beschäftigt hat wusste vermutlich nicht, dass bereits vor längerer Zeit bewiesen wurde, dass das angebliche Foto der „Plejadierin“ Semjase in Wirklichkeit eine amerikanische Sängerin war. Ebenso hätte ich erwähnen sollen, dass sich dank Derek Bartholomeus auch eine Erklärung für die Tonaufnahmen Meiers findet, wo er angeblich die Sirrgeräusche eines Raumschiffes aufgenommen hat. Er fand nämlich bei seinen Versuchen zufällig heraus, (learning by doing) dass diese seltsamen Geräusche dadurch entstanden sind, weil der Wind die Angelschnur in Schwingung versetzte, an der das UFO-Modell hing. Das Modell selbst wirkte dann als Resonanzkörper und dabei entstanden diese seltsamen Klänge. Es klingt in der Tat genauso wie die Aufnahmen von Meier (ich hab die Originale noch auf Kassette) und immerhin hatten sich meinem Wissen nach einige Tontechniker bei dem Versuch diese Klänge zu reproduzieren in der Vergangenheit bereits erfolglos die Zähne ausgebissen.
Nur_die_Liebe_zaehltWas die vielen Fotos und Filme betrifft hat Derek außerdem jeweils die Originale von Meier immer seinen eigenen Reproduktionen gegenübergestellt. Man kann also bei allen Aufnahmen direkt vergleichen. Dann gibt es noch die Aussagen von Meiers Exfrau und die seines Sohnes, die ihn schwer belasten und anderes mehr. Nimmt man all dies zusammen, bleibt aus meiner Sicht eigentlich wirklich kein Fragezeichen mehr übrig. Aber: Jeder soll sich sein eigenes Bild machen, denn schließlich ist für uns alle immer nur das wahr, was wir für wahr halten! Ich bitte euch nur darum, macht euch die Mühe alle verfügbaren Informationen genau anzuschauen, selbst zu recherchieren oder noch besser zu experimentieren, denn nur so kommen wir der Wahrheit so nah wie eben möglich.
Euer kleiner Ketzer


::Inhaltsverzeichnis zu „Fakt oder Fake?“
01. Neues(?) zum „UFO-Kontaktler“ Billy Meier
02. Nachtrag – Neues(?) zum „UFO-Kontaktler“ Billy Meier

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Der 1. Kornkreis des Jahres 2016

Freitag, 8. April 2016 20:15


::Video Circles Channel

AKTUELL – 8.4.2016 – Der erste Kornkreis des Jahres 2016 wurde im Grasland von Hoeven, in der holländischen Provinz Noord-Brabant, entdeckt. Er steht wie auch in den Jahren zuvor bei anderen Kornkreisen in der Provinz in direktem Zusammenhang mit dem Medium Robbert van den Broeke, denn er hatte ihn wieder einmal voraus gefühlt und später auch noch selbst entdeckt. Die Formation besteht aus einem ca. 15 m großen Zentralkreis und vier kleineren, symmetrisch rundum im Quadrat angeordneten Satellitenkreisen. Der Bauer erlaubt den Besuch des Graskreises und hat dafür extra einen Weg zur Formation abgesteckt. Robbert van den Broeke hatte am Folgetag direkt über seinem Wohnhaus eine ihm telepathisch angekündigte UFO-Sichtung, die er sogar ein paar Minuten filmen konnte. Nahe des dunklen Objektes waren auch noch zwei kleinere Lichtkugeln zu sehen.

Thema: Ausserirdische, crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Kornkreis, Kornkreis-Kunst, Kornkreise 2016, Peters, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

11.-13. März 2016 – FGK Veranstaltung

Donnerstag, 10. März 2016 0:42

Nachbetrachtung der FGK Herbst-Veranstaltung vom 23.-25. Oktober 2015 in Zierenberg bei Kassel. Ein Album mit Bildern von Ed Vos, FGK.

fruehjahr_zierenberg.jpg

Veranstaltungsort: „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bei Kassel.
Alle Fragen, die sich um Eintritt – Voranmeldung – Anreise – Übernachtung drehen, werden hier beantwortet: FGK FAQ


Freitag, 11. März 2016
Treffpunkt für Frühanreisende im „Kasseler Hof” ab 17.00 Uhr.

19.30-21.30 – „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln …
19.30-21.30 Bio und Nichtbio im Vergleich“
Info
19.30-21.30 – A. Walter Dänzer (Schlieren/Zürich, Schweiz)
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Bilder sagen mehr als tausend Worte: Bio-Lebensmittel aufgenommen mit der Kristallisationsmethode im Vergleich zu industriell produzierten Lebensmitteln. Der Gründer und Leiter des kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens Soyana, Walter Dänzer, hat in vielen Jahren Forschung im eigens dafür geschaffenen Labor Lebensmittel in Bio- und Nichtbio-Qualität untersucht und die Ergebnisse in dem eindrucksvollen Bildband „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln“ mit 753 Abbildungen publiziert. Er sagt: „Ich habe entdeckt, dass BioLebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nichtbio-Lebensmitteln leider generell vermindert oder zerstört ist. Ich fand das wichtig und wollte es mit Ihnen teilen, damit Sie sich danach richten können.“

21.30-22.30 – Offener Abend mit Kurzbeiträgen, Diskussionen u.a.
21.30-22.30 – Palmblatt-Bibliotheken in Indien – Werner Badenheuer


Sonnabend, 12. März 2016 ab 9.00 Uhr Ticketverkauf, 20.‐ € – Eintritt und Einlass – Programmbeginn 9.30 Uhr, Programmende 21.30 Uhr.
:: THEMENTAGE – UFOs und Außerirdische ::

09.30-09.40 – Begrüßung, Allgemeines und Informationen rund
09.30-09.40 – um das Forum (FGK) und das Programm
09.30-09.40 – Frank Peters und Ed Vos


douglas.jpg09.40-10.50 Uhr
Verstümmelungen an Schafen in Großbritannien – Douglas Spalthoff – Info

Über verstümmelte Schafe in der Region von Radnor Forest/Wales, in der mittelenglischen Grafschaft Shropshire und Wales, berichtete 2010 der Forscher Phil Hoyle, von der “Animal Pathology Field Unit” (apfu.org), auf seiner Internetseiten. Außerdem gelang es ihm mysteriöse Lichterscheinungen bzw. Leuchtkugeln durch nächtliches Ansitzen zusammen mit seinem Kollegen Mike Freebury auf Video festzuhalten, die nach seiner Auffassung im Zusammenhang mit den Verstümmelungsfällen stehen könnten.


ufo.jpg11.00-12.30 Uhr
Die Dritte Macht
– Hartmut Großer

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs existiert eine sogenannte Dritte Macht als Pendant zu den beiden Supermächten UDSSR und den USA. Sie ist damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in Folge der deutschen Niederlage entstanden und hat sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung von hochrangigen Militärs und Wissenschaftlern mit deren fortgeschrittener Technologien etabliert.
Dieser Vortrag zeigt den Beginn der Entwicklung von den Vril- und Thule-Gesellschaften bis hin zu der heutigen Existenz der „Schwarzen Sonne“. Hierbei geht es um mysteriöse Flugmaschinen, über geheimnisvolle U-Boot-Transporte und den Aufbau von Stützpunkten im ganzen Sonnensystem bis hin zur Verfolgung durch die Supermächte und deren Gegenmaßnahmen.


12.30-14.00 Uhr – Mittagspause


xforu.jpg14.00-14.30 Uhr
X für U – Frank Peters

Objektivität von Bildern und Grundmuster der Manipulation von und mit Bildern. Glaub‘ dem kein Wort! Der macht dir ein X für ein U vor! Das sagt man, wenn jemand eine andere Person betrügen will. Dabei sehen die beiden Buchstaben doch völlig verschieden aus.


joachimkoch.jpg14.45-15.45 Uhr
Die Affäre um das Oliver’s-Castle-Video – Joachim Koch – Info

Das legendäre Video … Auf dem Bildschirm erscheint in einiger Distanz ein Kornfeld, aufgenommen von einem offensichtlich erhöhten Standpunkt. Keine Besonderheit ist dort unten zu erkennen, bis plötzlich einige weißliche Kugeln erscheinen und kreisförmige Bewegungen vollführen. Und während sie sich so bewegen, erscheint unter ihnen im Feld ein Piktogramm. Man kann erkennen, dass es nicht Teil für Teil „gemacht“ wird, es erscheint vollständig fertig, als ob eine Art Vorhang auf der Bühne, die das Kornfeld ist, aufgezogen wurde. Dann fliegen die Kugeln aus dem Bildausschnitt hinaus und lassen das Piktogramm und den verdutzten Betrachter zurück. Das ist das legendäre Video von Oliver’s Castle, das bis heute für nicht wenige als der heilige Gral für die Echtheit und außerirdische Provenienz des Kornkreisphänomens gilt.


axel1.jpg16.00-18.00 Uhr
Gibt es auch „unsichtbare”
Außerirdische?

Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke – Info

Nach seinem ersten Vortrag auf der FGK Herbst-Veranstaltung 2015 über „Die kosmische Geometrie in der Tempelanlage von Angkor-Wat (Kambodscha)“, aber noch vor seinen nächsten Pyramiden-Reisen nach Ägypten, ist der Referent aus Thüringen wieder zurück im Landkreis Kassel.


18.00-19.30 Uhr – Abendpause


die-hohle-erde.jpg19.30-21.30 Uhr
Das Geheimnis der Inneren Erde wird enthüllt
Dipl.-Ing. Lothar Lauer – Info

Ist der Erdkörper hohl und im Inneren belebt? In dieser dramatischen Zeit des Umbruchs kommen mit dem spirituellen Erwachen der Menschen weltweit nicht nur ganze Völker in Bewegung. Auch Jahrhunderte alte Dogmen und erstarrte Weltbilder geraten – durchstrahlt vom Licht der Galaktischen Zentralsonne – ins Wanken und brechen wie Kartenhäuser zusammen. Jetzt ist die Zeit gekommen, die auch das bisherige Bild und lange unbestrittene Schulwissen vom geophysikalischen Aufbau der Erde korrigieren muss. Zahlreiche Satellitenaufnahmen der NASA belegen längst, dass nach der überholten antiken Betrachtung der Erde als Scheibe jetzt auch die bisher unbewiesene Theorie vom Aufbau der Erde als magmagefüllter Vollkörper mit einem plasmatischen Nickel-Eisen-Kern nicht mehr haltbar ist.


21.30-23.00 Uhr – Offenes Ende der Veranstaltung


Sonntag, 13. März ab 09.00 Uhr Ticketverkauf, 10.‐ € – Eintritt und Einlass – Programmbeginn 09.30 Uhr, Programmende 15.45 Uhr.

09.30-09.40 – Begrüßung, Allgemeines und Informationen rund
09.30-09.40 – um das Forum (FGK) und das Programm
09.30-09.40 – Frank Peters und Ed Vos


peterh.jpg09.40-11.00 Uhr
Levitation leicht gemacht
Dr. Peter Hattwig

Monumente aus vorchristlicher Zeit, deren Herstellung und Transport mit konventionellen technischen Methoden nicht möglich war. Offensichtlich haben die damaligen Menschen über ein Wissen verfügt, dass in den letzten zwei Jahrtausenden verloren gegangen ist. Mithilfe der Quantenphysik und Aussagen Rudolf Steiners kann rekonstruiert werden, wie die „Technik“ damals funktionierte.


dreiteilung.jpg11.15-12.45 Uhr
Kampf um die Erde –
Einflüsse aus anderen Dimensionen

Markus Schlottig und Michael Broistedt

Warum gibt es scheinbar keinen direkten Kontakt mit Außerirdischen? Warum zeigen sie sich nicht allen Menschen? Warum haben sie immer wieder Atomraketen-Bunker lahmgelegt? Wurde trotz dem enormen Atomwaffenpotential ein Atomkrieg eventuell schon verhindert? Welche Macht verhinderte so manchen Supergau in Atomkraftwerken? Und warum hat es bislang scheinbar keine Invasionsversuche von Außen gegeben? Werden wir eventuell „beschützt“? Gibt es eine unbekannte Macht, mächtiger als die großen Nationen, die ihre schützende Hand über Erde und Menschheit gelegt hat? Und wenn ja, wer sind sie? Michael Broistedt und Markus Schlottig, die Autoren von „Die Zeit neigt sich dem Anbeginn“ sind den Spuren gefolgt und kommen dabei zu verblüffenden Ergebnissen. Neue Photos und andere Beweismittel führen zu dem Schluss, das es seit mehr als 5000 Jahren eine offizielle „Erdmacht“ gibt, die unsere Welt – bislang – behütet hat.


12.45-14.15 Uhr – Mittagspause


14.15-15.45 Uhr
Die Unsichtbaren – Von den Wesen, die wir als Götter, Außerirdische, Engel und Teufel, Dämonen und Geister betiteln (Teil 2)Info – Rasmin B. Schafii
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15.45 Uhr – Verabschiedung und Ende der Veranstaltung


Aussteller auf der FGK Veranstaltung:
Regina Bauer Licht-Wege – Aura-Soma Produkte. – Angelika Wa. – Steinschmuck.
Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck und Hp.-Psych. Dorothée Lißeck w-lisseck.de – eigene Bücher, CDs und Infos.
Hannes Schmid Steinkreise-Kunst – Kornkreise, die der Künstler nach den Regeln der sakralen Geometrie am Reißbrett rekonstruiert und anschließend auf Steinplatten graviert. – Carl-Christian Sumpf und andere – Bienenprodukte.
Thomas Steppuhn-Maier – Decken und Ponchos aus einem Ökodorf in Nordspanien (roundhouse 1 und roundhouse 2) und computerberechnete Geburts-, Solar- und Partnerschafts-Horoskope mit Deutungstext.


::Vorschau auf die FGK Herbst-Veranstaltung
vom 21.-23. Oktober im „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg


facebook1.jpg Weitere aktuelle Informationen auch bei facebook
::FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

Thema: Archäologie, Ausserirdische, crop circle, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Kornkreis, Peters, UFOs+Ausserird., Veranstaltungen | Kommentare (4)

19.2.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Montag, 8. Februar 2016 14:55

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 19. Februar 2016, 19.00 Uhr
„Kampf um die Erde“ – Einflüsse aus anderen Dimensionen

Referenten: Markus Schlottig u. Michael Broistedt – Unkostenbeitag: 5,- €


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: Ausserirdische, FGK-Blogroll, Infofelder, Para-Phänomene, Peters, UFOs+Ausserird., Veranstaltungen | Kommentare (0)