Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ausserirdische'

6.4.19 – KONGRESS mit Walter Albert

Mittwoch, 6. Februar 2019 14:41

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
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Kornkreis vom 7.8.2008 in Cherhill/Wiltshire – ©Lucy Pringle 2008

Walter Albert, aus dem niedersächsischen Hatten, wird am 6. April 2019 um 12.00 Uhr über „Kornkreise: Verbindung zu den Unbekannten“ referieren.

Nach einer kurzen Vorstellung seines beruflichen Werdegang vom Werkzeugmacher bis hin zum Mobbingberater eröffnet Walter Albert seinen Vortrag mit Ergebnissen aus seinen dreißigjährigen privaten Forschungen.
Anhand altertümlicher Artefakte zeigt er auf, das Funde oftmals falsch interpretiert wurden und durch aus dem heutigen Standard der Technik entsprechen. Schon von Kindesbeinen an beschäftigte ihn zudem die Frage: „Wo komme ich her und wo gehe ich hin?“.
In seinem Vortrag versucht Walter Albert diese Frage in einem kleinen Gedankenspiel ein wenig aufzuschlüsseln um sich anschließend dem eigentlichen Thema der Kornkreise zu widmen. Er zeigt auf das Kornkreise, ausgenommen Fälschungen, nicht von Menschen gemacht sein können. Es fehlen uns einfach die technischen Voraussetzungen. Die älteste Sprache der Menschheit ist unbestreitbar die Bildsprache. Kornkreise stellen Informationen dar welche in Bildform wieder – gegeben werden. Hier versuchen uns Unbekannte mit Hilfe der Kornkreise zu kontaktieren. Die im Kornkreis als Bild enthaltenen Informationen sind durchaus lesbar beziehungsweise übersetzbar. Anhand eines Beispiels wird erläutert wie ein Kornkreis übersetzt und technisch umgesetzt wurde.

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Kornkreis vom 7.8.2008 in Cherhill/Wiltshire – ©R. Ritter 2008

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7.4.19 – KONGRESS mit Douglas Spalthoff

Freitag, 1. Februar 2019 22:53

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Phantom-ChirurgenDouglas Spalthoff, Buchautor aus dem niedersächsischen Goslar, wird am 7. April 2019 um 11.30 Uhr über sein Buch „Die Phantom-Chirurgen – Tödliche Operationen aus dem Luftraum, an Tieren und Menschen“ referieren.
Berichte über mysteriöse Todesfälle an Tieren und Menschen in Nord- und Südamerika mögen für manchen Leser zunächst unfassbar und unbekannt sein, doch sie sind eine belegbare Realität. Die fragwürdigen Todesserien an Rindern und Pferden, in den USA auch unter „cattle mutilations“ bekannt, mit ihren Anfängen in den 1960er Jahren, erinnerten mich zunächst an die brutalen Verbrechen des deutschen „Pferderippers“.
Nach der Betrachtung des Foto/Videomaterials, Einsichtnahme in die Ermittlungsakten und Art der Schändungsmethoden an den vorgefundenen Kadavern, ist aber eine ganz andere Handschrift zu erkennen. Bei dem über Nacht getöteten Großvieh konnte man an der Art der Verstümmelungen übereinstimmend feststellen, dass nach einem immer identischen Muster, mit chirurgischer Genauigkeit, bestimmte Organe fein und säuberlich, ganz oder teilweise, mit einer hoch entwickelten Lasertechnologie entfernt wurden. Außerdem fand man fast alle Kadaver blutleer vor und es gab weitere Auffälligkeiten. Was die Frage nach der Identität der Täter erschwerte, ich nenne sie einmal „Phantom-Chirurgen“, war die Tatsache, dass die Taten grundsätzlich über Nacht ausgeübt und keinerlei Transport- bzw. Kampfspuren bei den Kadavern festgestellt wurden. Die Ermittler konnten weder Motiv noch Zweck hinter diesen Vorgängen erkennen. Wissenschaftler und Ermittler erkannten jedoch bald, dass diese Todesfälle nur als „extraterrestriale“ Tätigkeiten logisch zu erklären waren. Diverse Aussagen von ehemaligen Beamten führten zu Spekulationen darüber, dass möglicherweise Regierungskreise die Täter decken und mit einem „schwarzen“ Regierungsprogramm an diesen Vorgängen beteiligt sind.

::Weitere Infos zum Buch und zu Douglas Spalthoff

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20.10.2018 „Greys – Weltweites Wirken…“

Samstag, 20. Oktober 2018 18:35

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
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Dr. Marcel Polte ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland.“
Nicht nur die Existenz von UFOs steht spätestens seit den Veröffentlichungen und Aussagen zum UFO-Programm des Pentagon inzwischen außer Frage. Auch Entführungen durch nicht-menschliche Wesen (sogenannte Abduktionen) sind ein reales weltweites Phänomen. In meinem Vortrag gehe ich auf die aus der US-Forschung bekannten Muster und Indizien für solche Kontakterfahrungen ein und stelle sie eigenen Erkenntnissen aus meiner Arbeit mit Betroffenen aus Deutschland gegenüber. Zu typischen Indizien für eine Entführungserfahrung zählen unter anderem Zeitverluste (missing time), unerklärliche Narben und sogenannte Löffelbiopsien, nächtliches Nasenbluten, über Nacht auftauchende Blutergüsse, elektromagnetische Anomalien, starke Angst vor dem Schlafengehen sowie Schlafstörungen (oft seit der Kindheit).
Im Mittelpunkt des Abduktionsphänomens stehen die sogenannten Grauen oder Greys. Tausendfach wurden diese grauen Gestalten bereits gesichtet, die sich äußerlich durch einen überdimensionalen Kopf mit charakteristischen großen schwarzen schräg stehenden Augen auszeichnen. Diese Spezies tritt in zwei Varianten in Erscheinung: kleine 1,20 Meter große Wesen, die an Arbeitsdrohnen erinnern und über zwei Meter große Gestalten, die als Anführer beschrieben werden. Die fremden Gestalten tauchen meist nachts überraschend in den Schlafzimmern der Betroffenen auf, aber es gibt auch Begegnungen an anderen, meist abgelegenen Orten. Unter dem Einfluss der Fremden werden die Betroffenen in das Innere eines Raumfahrzeugs geleitet. Dort finden diverse Untersuchungen und Eingriffe statt, die häufig das Thema Fortpflanzung betreffen.
Die seit rund 40 Jahren betriebene Erforschung des Entführungsphänomens geht daher von der Durchführung eines genetischen Zuchtprogramms aus, durch das hybride Lebewesen mit menschlichen und extraterrestrischen Merkmalen geschaffen werden. Neben der Entnahme von Sperma und Eizellen bei den Abduzierten sprechen dafür eine Reihe weiterer Aspekte: So treten bei den betroffenen Frauen häufig Schwangerschaften auf, die nach etwa drei Monaten plötzlich nicht mehr nachweisbar sind. An Bord der UFOs werden vielfach Räume mit durchsichtigen Behältern gesehen, in denen kleine Föten in einer Art Nährflüssigkeit aufgezogen werden. Und viele Frauen berichten, dass ihnen von den Fremden Babys oder kleine Kinder mit hybriden Merkmalen gezeigt wurden. Dazu wird ihnen dann von den Grauen gesagt, dass sie deren Mütter seien und es wird ihre emotionale Interaktion mit dem Nachwuchs beobachtet.
Welchem Zweck dieses genetische Zuchtprogramm dient, ist noch unklar. Die Hinweise und Spekulationen reichen von einem Upgrade der eigenen Spezies der Grauen, über den Erhalt der menschlichen Rasse bis zu einer Unterwanderung der Menschheit durch die Hybriden. Auch sind die Entführungen durch Greys nur Teil eines komplexen und bizarren Gesamtphänomens, das neben anderen fremden Spezies offenbar auch zusätzliche Dimensionen und eine erweiterte Physik erfordert.

::Der Referent – Dr. Marcel Polte ist seit rund fünfzehn Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Neben seinem Anwaltsberuf arbeitet er erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Die Erfahrungen mit dem menschlichen Unterbewusstsein aus seiner hypnotherapeutischen Arbeit nutzt er auch bei seiner Forschung auf dem Gebiet der Kontakte mit nichtmenschlicher Intelligenz. Förderlich bei der Erforschung des UFO- und Entführungs-Phänomens sind auch seine naturwissenschaftlichen Kenntnisse, speziell in theoretischer, experimenteller und Astrophysik, die er an einer deutschen Universität erworben hat. Bereits 2012 konnte er mit dem Buch „Die wunderbaren Rätsel des Maya-Kalenders“ dank seiner mathematischen Kenntnisse einen wissenschaftlichen Beitrag zum Verständnis dieses Kalenders liefern. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation Foundation for Research into Extraterrestrial Encounters (FREE) arbeitet er weltweit mit Wissenschaftlern und Forschern zusammen.
Im Mai 2018 erschien sein Buch „GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland“. Es ist erhältlich beim AMRA-Verlag.

Dr. Marcel Polte kann über seine Website hypnoment.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Dr. Marcel Polte – 20. Oktober 2018 von 19.30-21.00 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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Buch-Neuvorstellung: „GREYS“

Samstag, 14. Juli 2018 8:42

b_greys_ml„GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland“

Buchautor: Marcel Polte

Viele Tausende von Entführungsfällen durch Außerirdische wurden in den USA bereits untersucht. Im Mittelpunkt stehen immer wieder graue Gestalten mit riesigen Köpfen und großen schwarzen schrägstehenden Augen, die sogenannten GREYS.
Der promovierte Jurist MARCEL POLTE wertet nicht nur die Ergebnisse aus rund 40 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der ET-Kontakte aus. Er untersucht auch das Material der US-Geheimdienste zur medialen Fähigkeit der Fernwahrnehmung (Remote Viewing) und zeigt den Zusammenhang dieser vom US-Militär genutzten Fähigkeit mit dem Phänomen der nichtmenschlichen Intelligenz auf.
Dabei zeichnet er ein klares Bild der Greys, ihrer Vorgehensweise sowie Motive und erklärt die bei Entführungen immer wieder auftretenden Phänomene wie Zeitverlust, Zeitgewinn, elektromagnetische Anomalien, unerklärliche Spuren am Körper und Scheinschwangerschaften.


Marcel Polte zählt am 20. Oktober 2018
mit seinem Thema „GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland“ zu den FGK Referenten in Zierenberg.


Erstmals fließen auch die Ergebnisse deutscher Erhebungen zum Entführungsphänomen ein. Der Abgleich der amerikanischen Ergebnisse mit den deutschen Untersuchungen zeigt ein eindeutiges Muster: Die Greys sind dabei, eine hybride Mensch-ET-Spezies zu züchten. Es gibt ein genetisches Zuchtprogramm, das bereits seit vielen Jahrzehnten läuft, oft mehrere Generationen einer Familie betrifft und über das – nach vielen tausend Betroffenen – nicht länger geschwiegen werden darf …
Marcel Polte ist seit Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Er studierte auch theoretische, experimentelle und Astrophysik und arbeitet nebenberuflich erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation FREE steht er in ständigem weltweiten Austausch mit Wissenschaftlern und Erforschern der Alien-Thematik.

::Informationen zum BuchAMRA-Verlag

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Buchvorstellung: „Phantom-Chirurgen“

Montag, 2. April 2018 8:00

„Tödliche Operationen aus dem Luftraum an Tieren und Menschen.“

Sehr geehrter Leser, die in meinem Buch zusammengestellten Berichte über mysteriöse Todesfälle an Tieren und Menschen in Nord- und Südamerika mögen für manchen Leser zunächst unfassbar und unbekannt sein, doch sie sind eine belegbare Realität.
Phantom-ChirurgenDie fragwürdigen Todesserien an Rindern und Pferden, in den USA auch unter „cattle mutilations“ bekannt, mit ihren Anfängen in den 60er Jahren, erinnerten mich zunächst an die brutalen Verbrechen des deutschen „Pferderippers“. Nach Betrachtung des Foto-/Videomaterials, Einsichtnahme in die Ermittlungsakten und der Schändungsmethode an den vorgefundenen Kadavern, ist aber eine ganz andere Handschrift zu erkennen.
Bei dem über Nacht getöteten Großvieh konnte man an der Art der Verstümmelungen übereinstimmend feststellen, dass nach einem immer identischen Muster mit chirurgischer Genauigkeit bestimmte Organe fein und säuberlich, ganz oder teilweise, mit einer hoch entwickelten Lasertechnologie, entfernt wurden, außerdem fand man fast alle Kadaver blutleer vor und es gab weitere Auffälligkeiten.


Zierenberg, 19.-21. Oktober 2018 – Der Autor Douglas Spalthoff ist Referent des FGK HERBST-KONGRESSES und wird sein Buch dort vorstellen.


Was die Frage nach der Identität der Täter, ich nenne sie mal „Phantom-Chirurgen“, erschwerte, war die Tatsache, dass die Taten grundsätzlich über Nacht ausgeübt wurden und keinerlei Transportspuren bzw. Kampfspuren, am bzw. bei den Kadavern festgestellt werden konnten. Die Ermittler waren nicht in der Lage ein Motiv bzw. den verfolgten Zweck hinter diesen Vorgängen zu erkennen.
Ermittler und Wissenschaftler erkannten bald, dass diese Todesfälle nur als „extraterrestriale“ Tätigkeiten logisch erklärbar blieben. Diverse Aussagen von ehemaligen Beamten führten zu Spekulationen darüber, dass Regierungskreise die Täter decken und mit einem „schwarzen Regierungsprogramm“ an diesen Vorgängen eventuell auch beteiligt sind.
Die Ergebnisse meiner ersten Recherchen ergaben Hinweise dafür, dass die gleichen Täter, vermutlich auch in Südamerika und Europa aktiv waren, und scheinbar selbst vor Menschen, nicht halt gemacht hatten.
Neben den eigenen Recherchen, wurden in meiner Dokumentation, auch die Untersuchungsergebnisse von Ermittlern, Polizeibehörden, Militärangehörigen, Tiermedizinern, Humanmedizinern, Wissenschaftlern, Pathologen, Geheimdiensten, Presseberichte und diverse Zeugenaussagen, sowie amtliche Dokumente und Fotos mit herangezogen.
Ich berichte über einen vergleichbaren Fall aus Norddeutschland an einem Pferd. Derartige Viehverstümmelungen werden auch aktuell immer noch vereinzelnd aus Nordamerika und auch Südamerika gemeldet.
Nachdem mir 1989 in Brasilien, Geheimdokumente der brasilianischen Luftwaffe zugespielt wurden, fand ich Anhaltspunkte dafür, dass auch Menschen von den gleichen Tätern angegriffen wurden. Dem Inhalt nach wurden im Jahre 1977 Bewohner in Nord-Brasilien in einer Angriffsserie, die mehrere Monate dauerte, durch unbekannte zylindrische Flugobjekte aus dem Luftraum, mittels einer Art von Laser angegriffen. Nach Aussage der Betroffenen drangen die Strahlen mit geschicklicher Treffsicherheit linear und gekrümmt durch die Ritzen der Holzhäuser und Strohdächer und trafen dabei Menschen, die dadurch schwere Verbrennungen, Lähmungen, Haarausfall und psychologische Probleme erlitten. Die damalige leitende Krankenhausärztin bestätigte, dass mehrere Menschen auf Grund der Verletzungen zu Tode kamen. Diese Angriffsserien führten 1977 zu einem mehrmonatigen Einsatz der brasilianischen Luftwaffe, die mit über 34 Soldaten Zeugenbefragung durchführte, hunderte von Dokumenten und Skizzen anfertigte und Fotos und Filme der unbekannten Flugobjekte sammelte. Das Auftreten von unbekannten Flugobjekten in Brasilien wurde indessen durch Freigabe der Geheimdokumente der brasilianischen Luftwaffe und Presseerklärung des Ministers der Luftwaffe in der Hauptstadt Brasilia vor laufender Kamera öffentlich bestätigt.

Format: Kindle Edition bei amazon
Dateigröße: 2863.0 KB – Seitenzahl der Print-Ausgabe: 145 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. – Sprache: Deutsch

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15.9.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Mittwoch, 13. September 2017 23:30

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 15. September 2017, 19.00 Uhr
„Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten.“

Referent: Alexander Knörr (freier Autor, UFO-Forscher) – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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Spurlos – Missing 411 – David Paulides

Sonntag, 25. Juni 2017 9:00


Eine Sendung von cropfm
::Moderator der Sendung – Tarek Al-Ubaidi
::Sendungsgast – Wladislaw Raab (Forscher, Autor)

Eine kleine Gruppe begibt sich auf Wanderschaft in einem der ausgedehnten Nationalparks Nordamerikas. Plötzlich verschwindet einer der Teilnehmer – er oder sie ist ist wie vom Erdboden verschluckt. Suchhunde finden keine Spur, eine Leiche oder andere Hinweise auf das Schicksal der verschwundenen Person werden nie gefunden – spurlos. Wladislaw Raab hat sich ausführlich mit der Arbeit des Ex-Cops David Paulides und anderer Investigatoren vermisster Personen befasst und ist live zu Gast auf CROPfm. Und nicht nur in Nationalparks verschwinden Menschen, deren Schicksal nie geklärt werden kann. Auch auf einsamen Highways und selbst in dicht besiedelten Gebieten und Städten ereignen sich ähnlich mysteriöse Vorfälle. Sind es Serienkiller, die nie gefasst werden? Organisierte Banden? Menschenhandel…? Auf Wladislaw Raab’s Blog superspektrum.de finden sich neben einer eingehenden Auseinandersetzung mit der 5-teiligen Buchreihe Missing 411 von David Paulides noch weitere Fälle vermisster oder zeitweise „entführter“ Personen, die oft auch starke Parallelen zu paranormalen Erlebnissen und Erscheinungen zeigen…


Missing 411

Immer wenn man glaubt das „Missing 411“-Phänomen könne nicht noch verrückter werden, taucht ein Bericht auf, der dem Ganzen noch die Krone aufsetzt. Seit der ersten Sendung zu mysteriösen Vermisstenfällen in den USA hat der Ex-Cop David Paulides zwei weitere Bücher mit immer absurder anmutenden Fällen veröffentlicht. Wladislaw Raab hat sich wie immer eingehend mit Paulides, sowie weiteren Autoren zum Thema wie der UFOlogin Mary Joyce, auseinander gesetzt und ist live zu Gast auf CROPfm.
Ein besonders verstörender Fall ist jener von Elisa Lam, die im Februar 2013 im berüchtigten Cecil-Hotel in LA tot in einem Wassertank aufgefunden wurde. In der Sendung besprechen wir diesen und weitere Fälle, unter anderem von Jägern und jugendlichen Partygängern. Und es kommen auch Fälle mit einem gehörigen Oz-Faktor, sowie diversen Überschneidungen zu Aspekten des UFO-Phänomens (z.B. Rinderverstümmelungen) zur Sprache, welche die ganze Sache noch um einiges undurchsichtiger machen…
::BuchMissing 411 – The Devil´s in the Detail (Amazon)

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Nahtod-Erlebnis oder UFO-Entführung?

Sonntag, 4. Juni 2017 22:23

Liebe MindWalking-Freunde, kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist?

Im Zusammenhang mit dem Film „Jenseits des Greifbaren“ zeigte sich, dass weit mehr Menschen Nahtod-Erlebnisse hatten oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen sind, als man glaubt.
Die einen wurden vom Schönen überwältigt, die anderen vom Schrecklichen. In vielen Fällen wurden die Betroffenen mit ihrem Erlebnis nicht fertig, selbst nach Jahren nicht. Manchen ist es peinlich, und sie trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Da möchten wir, die MindWalking-Trainer, für Klärung und Erleichterung sorgen. Gemeinsam mit den Betroffenen würden wir der Sache auf den Grund gehen, selbstverständlich im Einzelgespräch. Mit zwei bis vier Stunden MindWalking lässt sich ungeheuer viel erreichen, das wissen wir aus Erfahrung.
Diesen Zeitraum von zwei bis vier Stunden bieten wir für die Pauschale von 100,- Euro an. Kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist? Wenn ja, so erzählen Sie ihm doch bitte von diesem Angebot. Er möge sich bitte bei einem MindWalking-Trainer melden, der ihm sympathisch ist. Man findet sie hier: http://mindwalking.de/trainer.php.
Alles Gute weiterhin von Rolf-Ulrich Kramer

::BeispielDie vollständige Dokumentation einer Sitzung. Vorbemerkung des Verfassers. Dieser Artikel gibt Inhalt und Ablauf einer MindWalking-Sitzung von Anfang 2017 wieder. Die Sitzungsdauer betrug 21 Stunden an vier aufeinander folgenden Tagen. Fast sämtliche für MindWalking typischen Aspekte sind hier in einer einzigen Sitzung versammelt, was ungewöhnlich ist. Deswegen wurde sie ausgewählt. MindWalking, Dokumentation einer Sitzung (pdf-Datei)

::Zum Film „Jenseits des Greifbaren“ – Die Erweiterung der Quantenphysik, die physikalische Medialität sowie neue Forschungsergebnisse die eindeutig belegen: Es existiert eine Astralwelt mit unzähligen Jenseitssphären, unterschiedlichen Lichtwesen. Die unglaublichen Machenschaften der Extraterrestrials in dieser erweiterten Realität. Forscher und Experten packen aus u.a. mit Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer, Dr. Klaus Volkamer, Astrophysiker Illobrand von Ludwiger.

::Welt im Wandel – Das Internet-TV-Studio „Welt im Wandel“ hatte Rolf-Ulrich Kramer freundlicherweise zu einem Interview eingeladen; dieses ist jetzt freigeschaltet. Es geht um sein Wirken als Psychologe und MindWalking-Trainer in einem Flüchtlingslager. Man erfährt Verblüffendes über die Alltagsrealität der Lagerbewohner und zu welchen unvorhergesehenen Problemen es dort kommen kann: Welt im Wandel TV

::Rolf-Ulrich Kramer in Zierenberg – Auf der FGK Herbst-Veranstaltung in Zierenberg bei Kassel ist er am 7. Oktober 2017 mit dem Thema „Erinnerungen an Atlantis“ zu hören und zu sehen.

::Zur PersonRolf-Ulrich Kramer

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Rätselhafte Himmelslichter

Donnerstag, 6. April 2017 21:33

Die Erscheinungen von Knittelfeld
::QuelleServusTV
Hunderte Lichter erscheinen im Sommer 2003 über dem steirischen Nachthimmel von Knittelfeld. Zeitzeugen berichteten in der Vergangenheit von ähnlichen Erlebnissen. Immer geht es um rätselhafte gleißende Lichter – und immer in derselben Gegend: Knittelfeld und die umgebenden Berge und Täler. Sogar in alten Aufzeichnungen und Sagen ist das Phänomen beschrieben. Warum gibt es diese rätselhaften Sichtungen von gleißendem Licht sogar unter der Erde? Und warum ist Knittelfeld auf der NASA-Liste der Hotspots ganz weit oben?

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UFO-Hotspot – Capilla del Monte

Sonntag, 2. April 2017 8:00

Nirgendwo auf dem südamerikanischen Kontinent gibt es mehr UFO-Sichtungen als im nordwestlichen Argentinien. Im Bereich der Anden zwischen Mendoza im Süden und Salta im Norden, auf Höhen zwischen 2000 und 5000 m, werden oft täglich unbekannte Flugobjekte gesichtet, gefilmt und fotografiert. Roswell in New Mexiko und Sedona in Arizona mit seinen UFO-Hotspots sind allen UFO-Interessierten ein Begriff. Capilla del Monte, die Kleinstadt in der zentralargentinischen Provinz Córdoba mit seinen ca. 10.000 Einwohnern, kennen nur die wenigsten. Führungen zu den bekannten UFO-Hotspots in den Bergen sind hier gang und gebe. Einheimische und UFO-Interessierte aus der ganzen Welt berichten über diverse paranormale Ereignisse. Die Stadt profitiert davon und hat hat sich auf die UFO-Jünger eingestellt. So findet hier sogar einmal im Jahr ein großes UFO-Festival statt.
Ob ein UFO oder OVNI, wie es hier genannt wird, den ersten Kornkreis des Jahres 2017 im fast 700 km entfernten Carmen de Areco verursachte, bleibt abzuwarten bis erste Ergebnisse und Analysen vorliegen.


UFO-Festival in Capilla del Monte

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Der 1. Kornkreis des Jahres 2017

Samstag, 1. April 2017 19:00

17.3.2017 – Carmen de Areco – Argentinien
Die erste Kornkreisformation des Jahres wurde am 17. März 2017 auf der grasbewachsenen Landebahn eines kleinen Sportflugplatzes im Osten der Kleinstadt Carmen de Areco entdeckt. Sie liegt westlich der Hauptstadt in der Provinz Buenos Aires an der Nationalstraße 7, die Buenos Aires mit Santiago de Chile verbindet.
Es ist momentan Spätsommer in Argentinien. Die Formation, die über Nacht entstanden ist, besteht aus drei gleichgroßen Ringen. Der Bürgermeister Marcelo Skanski berichtete der Presse, dass Experten der UFO-Studienkommission der argentinischen Republik in Carmen de Areco vor Ort waren. Sie hatten Grasproben eingesammelt, die momentan von der Abteilung für Agronomie der Universität von Buenos Aires analysiert werden. Alle waren von der Präzision und der Einheitlichkeit der Ringe fasziniert, hatten aber bisher keine fremden bzw. außerirdischen Spuren entdecken können.

::QuelleNTD.tv
::LandkarteCarmen de Areco (Provinz Buenos Aires)

::Kommentar – Von der geschilderten Präzision ist auf den Videoaufnahmen wenig zu sehen. Die Form der Ringe ist zwar zu erkennen, aber an vielen Stellen ist die Linienführung sehr unpräzise und ausgefranst. Das Gras ist an den betroffenen Stellen ausgeblichen und anscheinend tot. Hitze, Chemikalien, Strahlung, irgendetwas hat auf das Gras eingewirkt. Vielleicht sind auch so die Ungenauigkeiten der Ringe zu erklären. Man darf auf weitere Informationen und Analysen gespannt sein, wenn sie denn veröffentlicht werden. FP/fgk

::Pressestimmen
Clarin Sociedad „Carmen de Areco angeblich von paranormaler Aktivität erschüttert“
Todo noticias „Zuerst gab es einen Kreis an der Spitze der Landebahn des Aero Clubs von Carmen de Areco. Und etwa 10 Tage später folgten dann die beiden anderen. In der Stadt ist die Meinung geteilt, einige glauben an einen Scherz, andere schließen nicht aus, dass es sich dabei um ein Werk außerirdischen Ursprungs handeln könnte.“ Auf die Frage, ob er etwas bemerkt hatte, antwortete der Leiter des örtlichen Flugplatzes Néstor Pardini: „Wir haben keine Lichter gesehen und keine seltsamen Geräusche gehört, nichts in dieser Art.“
Infocielo „Drei Kreise von 17 m Durchmesser erschienen auf dem Flugplatz der Ortschaft Carmen de Areco. Nachdem Forscher von CEFORA (Untersuchung des UFO-Phänomens in Argentinien) Bodenproben entnommen hatten, wartet man auf die Ergebnisse der Fakultät für Agronomie an der Universität von Buenos Aires.“
Diario Victoria „Erste Proben der Faculty of Agriculture bei Verdacht auf Glyphosat und AMPA waren negativ.“ (AMPA = Aminomethylphosphonsäure, Hauptabbauprodukt des Breitbandherbizids Glyphosat)
Diario de Cuyo „Seit vielen Jahren werden unidentifizierte Flugobjekte in der Umgebung unserer Stadt gesichtet.“
La noticia 1 „Der Bürgermeister ist überzeugt, dass es Ausserirdische waren.“

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Die meisten kommen vom Himmel (3/3)

Mittwoch, 5. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS (2)

Eigene und fremde vergangene Leben
Ein eigenes vergangenes Leben ist ein Geschehnis, das vom Klienten als zeitlich vor seinem gegenwärtigen Leben liegend eingeordnet wird. Dass es sich hier um sein eigenes vergangenes Leben handeln müsse, beurteilt ausschließlich der Klient, keinesfalls der Sitzungsleiter.
Nicht alle vergangenen Leben sind eigene. Auch an fremde vergangene Leben erinnert man sich gelegentlich. Die diesbezüglichen Mentaldateien werden telepathisch aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladen“ oder aus dem Familienkreis bezogen, so etwa die Kriegserlebnisse der Eltern oder Großeltern. Häufig geschieht dies im Zeitraum zwischen Zeugung und Geburt, jedoch auch noch im weiteren Verlauf des Lebens. Bei den eigenen Erinnerungsbildern ist der Klient selbst der Erlebende gewesen, bei den heruntergeladenen oder auch „angehängten“ Bildern war es eine andere Person. Ungeachtet dessen können angehängte Mentaldateien genauso zwanghaft lebensbestimmend wirken wie eigene Urerlebnisse. (Die gesamte Thematik sogenannter „Besetzungen“ fällt in diese Kategorie.)
Aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher heruntergeladene vergangene Leben wirken auf den ersten Blick wie eigene, stellen sich aber bei näherem Betrachten als fremde heraus. Bei der Zuordnung eines außerhalb der Biografie des Klienten liegenden Erinnerungsinhalts ist somit größte Vorsicht geboten, denn würde man ihm ein vergangenes Leben andichten, dass nicht das seine ist, so fiele er damit einer Täuschung zum Opfer und liefe Gefahr, in eine dumpfe, lang anhaltende Grübelei zu versinken. Selbsttäuschung macht nicht glücklich (und ähnelt insofern dem false memory syndrome*, als beides auf ungenügender Beharrlichkeit beim Untersuchen des Sachverhalts beruht).

Erdvernichtungskatastrophe und spirituelle Kosmogenese
Die von einigen Klienten erinnerte Erdvernichtungskatastrophe ist ein Geschehnis von globalen Dimensionen, das an die in vielen Kulturen verankerten Sagen von der Sintflut erinnert. Mancher sieht hier einen Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.
Bei der Erinnerung an eine spirituell verursachten Kosmogenese wird beschrieben, wie geistige Wesen absichtsvoll und spielerisch den Kern dessen erschaffen, was schließlich zu unserem heutigen astrophysikalischen Universum geworden ist. Auch hier zeigen sich Parallelen mit den Schöpfungsmythen vieler Völker.

SCHLUSSFOLGERUNG
Wenn dem so ist, dass geistige Wesen irgendwo anders inkarniert sein und ihren dortigen Körper verlassen können, um sich als Astralreisende zur Erde aufzumachen, oder sie gar aus einem transzendentalen Nirwana herabgestiegen sind, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem „Woher?“, wenn jemand von seinem vergangenen Leben spricht. Linear auf der Erde inkarniert, von Körper zu Körper? Oder von ganz woanders gekommen und zum ersten Mal hier?
Bloß weil jemand hier als Mensch lebt, ist er deshalb nicht unbedingt ein echter „Erdling“. Er könnte genauso gut ein zugereister Außerirdischer sein. Aber gilt das nicht letztlich für jeden von uns? Denn genau genommen müsste doch jeder hier Verkörperte, selbst wenn er schon Tausende von Wiedergeburten hinter sich hätte, irgendwann einmal seine erste Inkarnation gehabt haben. Auch alteingesessene Erdlinge müssen irgendwann einmal von entfernten feinstofflichen Gefilden hier herabgekommen sein, denn bekanntlich wachsen geistige Wesen nicht auf dem Acker wie Kohlköpfe, und selbst die Steinzeitmenschen sind nicht aus Steinen entstanden, sondern waren geistige Wesen. Woher kamen sie?
Wir kommen alle von draußen – das ist die Antwort, die sich über MindWalking-Sitzungen ergibt. Deswegen wurden bei dieser Untersuchung ausschließlich Erstsitzungen in Betracht gezogen, denn im Verlauf seiner Folgesitzungen stößt erfahrungsgemäß jeder früher oder später auf seine Herkunft und den Grund seines Hierseins.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Quellenverzeichnis
* Siehe dazu die Wikipedia, insb. das Werk der Psychiaterin Elizabeth Loftus


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)