Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ausserirdische'

20.10.2018 „Greys – Weltweites Wirken…“

Samstag, 20. Oktober 2018 18:35

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
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Dr. Marcel Polte ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland.“
Nicht nur die Existenz von UFOs steht spätestens seit den Veröffentlichungen und Aussagen zum UFO-Programm des Pentagon inzwischen außer Frage. Auch Entführungen durch nicht-menschliche Wesen (sogenannte Abduktionen) sind ein reales weltweites Phänomen. In meinem Vortrag gehe ich auf die aus der US-Forschung bekannten Muster und Indizien für solche Kontakterfahrungen ein und stelle sie eigenen Erkenntnissen aus meiner Arbeit mit Betroffenen aus Deutschland gegenüber. Zu typischen Indizien für eine Entführungserfahrung zählen unter anderem Zeitverluste (missing time), unerklärliche Narben und sogenannte Löffelbiopsien, nächtliches Nasenbluten, über Nacht auftauchende Blutergüsse, elektromagnetische Anomalien, starke Angst vor dem Schlafengehen sowie Schlafstörungen (oft seit der Kindheit).
Im Mittelpunkt des Abduktionsphänomens stehen die sogenannten Grauen oder Greys. Tausendfach wurden diese grauen Gestalten bereits gesichtet, die sich äußerlich durch einen überdimensionalen Kopf mit charakteristischen großen schwarzen schräg stehenden Augen auszeichnen. Diese Spezies tritt in zwei Varianten in Erscheinung: kleine 1,20 Meter große Wesen, die an Arbeitsdrohnen erinnern und über zwei Meter große Gestalten, die als Anführer beschrieben werden. Die fremden Gestalten tauchen meist nachts überraschend in den Schlafzimmern der Betroffenen auf, aber es gibt auch Begegnungen an anderen, meist abgelegenen Orten. Unter dem Einfluss der Fremden werden die Betroffenen in das Innere eines Raumfahrzeugs geleitet. Dort finden diverse Untersuchungen und Eingriffe statt, die häufig das Thema Fortpflanzung betreffen.
Die seit rund 40 Jahren betriebene Erforschung des Entführungsphänomens geht daher von der Durchführung eines genetischen Zuchtprogramms aus, durch das hybride Lebewesen mit menschlichen und extraterrestrischen Merkmalen geschaffen werden. Neben der Entnahme von Sperma und Eizellen bei den Abduzierten sprechen dafür eine Reihe weiterer Aspekte: So treten bei den betroffenen Frauen häufig Schwangerschaften auf, die nach etwa drei Monaten plötzlich nicht mehr nachweisbar sind. An Bord der UFOs werden vielfach Räume mit durchsichtigen Behältern gesehen, in denen kleine Föten in einer Art Nährflüssigkeit aufgezogen werden. Und viele Frauen berichten, dass ihnen von den Fremden Babys oder kleine Kinder mit hybriden Merkmalen gezeigt wurden. Dazu wird ihnen dann von den Grauen gesagt, dass sie deren Mütter seien und es wird ihre emotionale Interaktion mit dem Nachwuchs beobachtet.
Welchem Zweck dieses genetische Zuchtprogramm dient, ist noch unklar. Die Hinweise und Spekulationen reichen von einem Upgrade der eigenen Spezies der Grauen, über den Erhalt der menschlichen Rasse bis zu einer Unterwanderung der Menschheit durch die Hybriden. Auch sind die Entführungen durch Greys nur Teil eines komplexen und bizarren Gesamtphänomens, das neben anderen fremden Spezies offenbar auch zusätzliche Dimensionen und eine erweiterte Physik erfordert.

::Der Referent – Dr. Marcel Polte ist seit rund fünfzehn Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Neben seinem Anwaltsberuf arbeitet er erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Die Erfahrungen mit dem menschlichen Unterbewusstsein aus seiner hypnotherapeutischen Arbeit nutzt er auch bei seiner Forschung auf dem Gebiet der Kontakte mit nichtmenschlicher Intelligenz. Förderlich bei der Erforschung des UFO- und Entführungs-Phänomens sind auch seine naturwissenschaftlichen Kenntnisse, speziell in theoretischer, experimenteller und Astrophysik, die er an einer deutschen Universität erworben hat. Bereits 2012 konnte er mit dem Buch „Die wunderbaren Rätsel des Maya-Kalenders“ dank seiner mathematischen Kenntnisse einen wissenschaftlichen Beitrag zum Verständnis dieses Kalenders liefern. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation Foundation for Research into Extraterrestrial Encounters (FREE) arbeitet er weltweit mit Wissenschaftlern und Forschern zusammen.
Im Mai 2018 erschien sein Buch „GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland“. Es ist erhältlich beim AMRA-Verlag.

Dr. Marcel Polte kann über seine Website hypnoment.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Dr. Marcel Polte – 20. Oktober 2018 von 19.30-21.00 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK KONGRESS, Gesundheit, Infofelder, Para-Phänomene, UFOs+Ausserird., Veranstaltungen | Kommentare (0)

Buch-Neuvorstellung: „GREYS“

Samstag, 14. Juli 2018 8:42

b_greys_ml„GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland“

Buchautor: Marcel Polte

Viele Tausende von Entführungsfällen durch Außerirdische wurden in den USA bereits untersucht. Im Mittelpunkt stehen immer wieder graue Gestalten mit riesigen Köpfen und großen schwarzen schrägstehenden Augen, die sogenannten GREYS.
Der promovierte Jurist MARCEL POLTE wertet nicht nur die Ergebnisse aus rund 40 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der ET-Kontakte aus. Er untersucht auch das Material der US-Geheimdienste zur medialen Fähigkeit der Fernwahrnehmung (Remote Viewing) und zeigt den Zusammenhang dieser vom US-Militär genutzten Fähigkeit mit dem Phänomen der nichtmenschlichen Intelligenz auf.
Dabei zeichnet er ein klares Bild der Greys, ihrer Vorgehensweise sowie Motive und erklärt die bei Entführungen immer wieder auftretenden Phänomene wie Zeitverlust, Zeitgewinn, elektromagnetische Anomalien, unerklärliche Spuren am Körper und Scheinschwangerschaften.


Marcel Polte zählt am 20. Oktober 2018
mit seinem Thema „GREYS – Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland“ zu den FGK Referenten in Zierenberg.


Erstmals fließen auch die Ergebnisse deutscher Erhebungen zum Entführungsphänomen ein. Der Abgleich der amerikanischen Ergebnisse mit den deutschen Untersuchungen zeigt ein eindeutiges Muster: Die Greys sind dabei, eine hybride Mensch-ET-Spezies zu züchten. Es gibt ein genetisches Zuchtprogramm, das bereits seit vielen Jahrzehnten läuft, oft mehrere Generationen einer Familie betrifft und über das – nach vielen tausend Betroffenen – nicht länger geschwiegen werden darf …
Marcel Polte ist seit Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Er studierte auch theoretische, experimentelle und Astrophysik und arbeitet nebenberuflich erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation FREE steht er in ständigem weltweiten Austausch mit Wissenschaftlern und Erforschern der Alien-Thematik.

::Informationen zum BuchAMRA-Verlag

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Buchvorstellung: „Phantom-Chirurgen“

Montag, 2. April 2018 8:00

„Tödliche Operationen aus dem Luftraum an Tieren und Menschen.“

Sehr geehrter Leser, die in meinem Buch zusammengestellten Berichte über mysteriöse Todesfälle an Tieren und Menschen in Nord- und Südamerika mögen für manchen Leser zunächst unfassbar und unbekannt sein, doch sie sind eine belegbare Realität.
Phantom-ChirurgenDie fragwürdigen Todesserien an Rindern und Pferden, in den USA auch unter „cattle mutilations“ bekannt, mit ihren Anfängen in den 60er Jahren, erinnerten mich zunächst an die brutalen Verbrechen des deutschen „Pferderippers“. Nach Betrachtung des Foto-/Videomaterials, Einsichtnahme in die Ermittlungsakten und der Schändungsmethode an den vorgefundenen Kadavern, ist aber eine ganz andere Handschrift zu erkennen.
Bei dem über Nacht getöteten Großvieh konnte man an der Art der Verstümmelungen übereinstimmend feststellen, dass nach einem immer identischen Muster mit chirurgischer Genauigkeit bestimmte Organe fein und säuberlich, ganz oder teilweise, mit einer hoch entwickelten Lasertechnologie, entfernt wurden, außerdem fand man fast alle Kadaver blutleer vor und es gab weitere Auffälligkeiten.


Zierenberg, 19.-21. Oktober 2018 – Der Autor Douglas Spalthoff ist Referent des FGK HERBST-KONGRESSES und wird sein Buch dort vorstellen.


Was die Frage nach der Identität der Täter, ich nenne sie mal „Phantom-Chirurgen“, erschwerte, war die Tatsache, dass die Taten grundsätzlich über Nacht ausgeübt wurden und keinerlei Transportspuren bzw. Kampfspuren, am bzw. bei den Kadavern festgestellt werden konnten. Die Ermittler waren nicht in der Lage ein Motiv bzw. den verfolgten Zweck hinter diesen Vorgängen zu erkennen.
Ermittler und Wissenschaftler erkannten bald, dass diese Todesfälle nur als „extraterrestriale“ Tätigkeiten logisch erklärbar blieben. Diverse Aussagen von ehemaligen Beamten führten zu Spekulationen darüber, dass Regierungskreise die Täter decken und mit einem „schwarzen Regierungsprogramm“ an diesen Vorgängen eventuell auch beteiligt sind.
Die Ergebnisse meiner ersten Recherchen ergaben Hinweise dafür, dass die gleichen Täter, vermutlich auch in Südamerika und Europa aktiv waren, und scheinbar selbst vor Menschen, nicht halt gemacht hatten.
Neben den eigenen Recherchen, wurden in meiner Dokumentation, auch die Untersuchungsergebnisse von Ermittlern, Polizeibehörden, Militärangehörigen, Tiermedizinern, Humanmedizinern, Wissenschaftlern, Pathologen, Geheimdiensten, Presseberichte und diverse Zeugenaussagen, sowie amtliche Dokumente und Fotos mit herangezogen.
Ich berichte über einen vergleichbaren Fall aus Norddeutschland an einem Pferd. Derartige Viehverstümmelungen werden auch aktuell immer noch vereinzelnd aus Nordamerika und auch Südamerika gemeldet.
Nachdem mir 1989 in Brasilien, Geheimdokumente der brasilianischen Luftwaffe zugespielt wurden, fand ich Anhaltspunkte dafür, dass auch Menschen von den gleichen Tätern angegriffen wurden. Dem Inhalt nach wurden im Jahre 1977 Bewohner in Nord-Brasilien in einer Angriffsserie, die mehrere Monate dauerte, durch unbekannte zylindrische Flugobjekte aus dem Luftraum, mittels einer Art von Laser angegriffen. Nach Aussage der Betroffenen drangen die Strahlen mit geschicklicher Treffsicherheit linear und gekrümmt durch die Ritzen der Holzhäuser und Strohdächer und trafen dabei Menschen, die dadurch schwere Verbrennungen, Lähmungen, Haarausfall und psychologische Probleme erlitten. Die damalige leitende Krankenhausärztin bestätigte, dass mehrere Menschen auf Grund der Verletzungen zu Tode kamen. Diese Angriffsserien führten 1977 zu einem mehrmonatigen Einsatz der brasilianischen Luftwaffe, die mit über 34 Soldaten Zeugenbefragung durchführte, hunderte von Dokumenten und Skizzen anfertigte und Fotos und Filme der unbekannten Flugobjekte sammelte. Das Auftreten von unbekannten Flugobjekten in Brasilien wurde indessen durch Freigabe der Geheimdokumente der brasilianischen Luftwaffe und Presseerklärung des Ministers der Luftwaffe in der Hauptstadt Brasilia vor laufender Kamera öffentlich bestätigt.

Format: Kindle Edition bei amazon
Dateigröße: 2863.0 KB – Seitenzahl der Print-Ausgabe: 145 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. – Sprache: Deutsch

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15.9.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Mittwoch, 13. September 2017 23:30

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 15. September 2017, 19.00 Uhr
„Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten.“

Referent: Alexander Knörr (freier Autor, UFO-Forscher) – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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Nahtod-Erlebnis oder UFO-Entführung?

Sonntag, 4. Juni 2017 22:23

Liebe MindWalking-Freunde, kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist?

Im Zusammenhang mit dem Film „Jenseits des Greifbaren“ zeigte sich, dass weit mehr Menschen Nahtod-Erlebnisse hatten oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen sind, als man glaubt.
Die einen wurden vom Schönen überwältigt, die anderen vom Schrecklichen. In vielen Fällen wurden die Betroffenen mit ihrem Erlebnis nicht fertig, selbst nach Jahren nicht. Manchen ist es peinlich, und sie trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Da möchten wir, die MindWalking-Trainer, für Klärung und Erleichterung sorgen. Gemeinsam mit den Betroffenen würden wir der Sache auf den Grund gehen, selbstverständlich im Einzelgespräch. Mit zwei bis vier Stunden MindWalking lässt sich ungeheuer viel erreichen, das wissen wir aus Erfahrung.
Diesen Zeitraum von zwei bis vier Stunden bieten wir für die Pauschale von 100,- Euro an. Kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist? Wenn ja, so erzählen Sie ihm doch bitte von diesem Angebot. Er möge sich bitte bei einem MindWalking-Trainer melden, der ihm sympathisch ist. Man findet sie hier: http://mindwalking.de/trainer.php.
Alles Gute weiterhin von Rolf-Ulrich Kramer

::BeispielDie vollständige Dokumentation einer Sitzung. Vorbemerkung des Verfassers. Dieser Artikel gibt Inhalt und Ablauf einer MindWalking-Sitzung von Anfang 2017 wieder. Die Sitzungsdauer betrug 21 Stunden an vier aufeinander folgenden Tagen. Fast sämtliche für MindWalking typischen Aspekte sind hier in einer einzigen Sitzung versammelt, was ungewöhnlich ist. Deswegen wurde sie ausgewählt. MindWalking, Dokumentation einer Sitzung (pdf-Datei)

::Zum Film „Jenseits des Greifbaren“ – Die Erweiterung der Quantenphysik, die physikalische Medialität sowie neue Forschungsergebnisse die eindeutig belegen: Es existiert eine Astralwelt mit unzähligen Jenseitssphären, unterschiedlichen Lichtwesen. Die unglaublichen Machenschaften der Extraterrestrials in dieser erweiterten Realität. Forscher und Experten packen aus u.a. mit Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer, Dr. Klaus Volkamer, Astrophysiker Illobrand von Ludwiger.

::Welt im Wandel – Das Internet-TV-Studio „Welt im Wandel“ hatte Rolf-Ulrich Kramer freundlicherweise zu einem Interview eingeladen; dieses ist jetzt freigeschaltet. Es geht um sein Wirken als Psychologe und MindWalking-Trainer in einem Flüchtlingslager. Man erfährt Verblüffendes über die Alltagsrealität der Lagerbewohner und zu welchen unvorhergesehenen Problemen es dort kommen kann: Welt im Wandel TV

::Rolf-Ulrich Kramer in Zierenberg – Auf der FGK Herbst-Veranstaltung in Zierenberg bei Kassel ist er am 7. Oktober 2017 mit dem Thema „Erinnerungen an Atlantis“ zu hören und zu sehen.

::Zur PersonRolf-Ulrich Kramer

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Rätselhafte Himmelslichter

Donnerstag, 6. April 2017 21:33

Die Erscheinungen von Knittelfeld
::QuelleServusTV
Hunderte Lichter erscheinen im Sommer 2003 über dem steirischen Nachthimmel von Knittelfeld. Zeitzeugen berichteten in der Vergangenheit von ähnlichen Erlebnissen. Immer geht es um rätselhafte gleißende Lichter – und immer in derselben Gegend: Knittelfeld und die umgebenden Berge und Täler. Sogar in alten Aufzeichnungen und Sagen ist das Phänomen beschrieben. Warum gibt es diese rätselhaften Sichtungen von gleißendem Licht sogar unter der Erde? Und warum ist Knittelfeld auf der NASA-Liste der Hotspots ganz weit oben?

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UFO-Hotspot – Capilla del Monte

Sonntag, 2. April 2017 8:00

Nirgendwo auf dem südamerikanischen Kontinent gibt es mehr UFO-Sichtungen als im nordwestlichen Argentinien. Im Bereich der Anden zwischen Mendoza im Süden und Salta im Norden, auf Höhen zwischen 2000 und 5000 m, werden oft täglich unbekannte Flugobjekte gesichtet, gefilmt und fotografiert. Roswell in New Mexiko und Sedona in Arizona mit seinen UFO-Hotspots sind allen UFO-Interessierten ein Begriff. Capilla del Monte, die Kleinstadt in der zentralargentinischen Provinz Córdoba mit seinen ca. 10.000 Einwohnern, kennen nur die wenigsten. Führungen zu den bekannten UFO-Hotspots in den Bergen sind hier gang und gebe. Einheimische und UFO-Interessierte aus der ganzen Welt berichten über diverse paranormale Ereignisse. Die Stadt profitiert davon und hat hat sich auf die UFO-Jünger eingestellt. So findet hier sogar einmal im Jahr ein großes UFO-Festival statt.
Ob ein UFO oder OVNI, wie es hier genannt wird, den ersten Kornkreis des Jahres 2017 im fast 700 km entfernten Carmen de Areco verursachte, bleibt abzuwarten bis erste Ergebnisse und Analysen vorliegen.


UFO-Festival in Capilla del Monte

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Der 1. Kornkreis des Jahres 2017

Samstag, 1. April 2017 19:00

17.3.2017 – Carmen de Areco – Argentinien
Die erste Kornkreisformation des Jahres wurde am 17. März 2017 auf der grasbewachsenen Landebahn eines kleinen Sportflugplatzes im Osten der Kleinstadt Carmen de Areco entdeckt. Sie liegt westlich der Hauptstadt in der Provinz Buenos Aires an der Nationalstraße 7, die Buenos Aires mit Santiago de Chile verbindet.
Es ist momentan Spätsommer in Argentinien. Die Formation, die über Nacht entstanden ist, besteht aus drei gleichgroßen Ringen. Der Bürgermeister Marcelo Skanski berichtete der Presse, dass Experten der UFO-Studienkommission der argentinischen Republik in Carmen de Areco vor Ort waren. Sie hatten Grasproben eingesammelt, die momentan von der Abteilung für Agronomie der Universität von Buenos Aires analysiert werden. Alle waren von der Präzision und der Einheitlichkeit der Ringe fasziniert, hatten aber bisher keine fremden bzw. außerirdischen Spuren entdecken können.

::QuelleNTD.tv
::LandkarteCarmen de Areco (Provinz Buenos Aires)

::Kommentar – Von der geschilderten Präzision ist auf den Videoaufnahmen wenig zu sehen. Die Form der Ringe ist zwar zu erkennen, aber an vielen Stellen ist die Linienführung sehr unpräzise und ausgefranst. Das Gras ist an den betroffenen Stellen ausgeblichen und anscheinend tot. Hitze, Chemikalien, Strahlung, irgendetwas hat auf das Gras eingewirkt. Vielleicht sind auch so die Ungenauigkeiten der Ringe zu erklären. Man darf auf weitere Informationen und Analysen gespannt sein, wenn sie denn veröffentlicht werden. FP/fgk

::Pressestimmen
Clarin Sociedad „Carmen de Areco angeblich von paranormaler Aktivität erschüttert“
Todo noticias „Zuerst gab es einen Kreis an der Spitze der Landebahn des Aero Clubs von Carmen de Areco. Und etwa 10 Tage später folgten dann die beiden anderen. In der Stadt ist die Meinung geteilt, einige glauben an einen Scherz, andere schließen nicht aus, dass es sich dabei um ein Werk außerirdischen Ursprungs handeln könnte.“ Auf die Frage, ob er etwas bemerkt hatte, antwortete der Leiter des örtlichen Flugplatzes Néstor Pardini: „Wir haben keine Lichter gesehen und keine seltsamen Geräusche gehört, nichts in dieser Art.“
Infocielo „Drei Kreise von 17 m Durchmesser erschienen auf dem Flugplatz der Ortschaft Carmen de Areco. Nachdem Forscher von CEFORA (Untersuchung des UFO-Phänomens in Argentinien) Bodenproben entnommen hatten, wartet man auf die Ergebnisse der Fakultät für Agronomie an der Universität von Buenos Aires.“
Diario Victoria „Erste Proben der Faculty of Agriculture bei Verdacht auf Glyphosat und AMPA waren negativ.“ (AMPA = Aminomethylphosphonsäure, Hauptabbauprodukt des Breitbandherbizids Glyphosat)
Diario de Cuyo „Seit vielen Jahren werden unidentifizierte Flugobjekte in der Umgebung unserer Stadt gesichtet.“
La noticia 1 „Der Bürgermeister ist überzeugt, dass es Ausserirdische waren.“

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Die meisten kommen vom Himmel (3/3)

Mittwoch, 5. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS (2)

Eigene und fremde vergangene Leben
Ein eigenes vergangenes Leben ist ein Geschehnis, das vom Klienten als zeitlich vor seinem gegenwärtigen Leben liegend eingeordnet wird. Dass es sich hier um sein eigenes vergangenes Leben handeln müsse, beurteilt ausschließlich der Klient, keinesfalls der Sitzungsleiter.
Nicht alle vergangenen Leben sind eigene. Auch an fremde vergangene Leben erinnert man sich gelegentlich. Die diesbezüglichen Mentaldateien werden telepathisch aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladen“ oder aus dem Familienkreis bezogen, so etwa die Kriegserlebnisse der Eltern oder Großeltern. Häufig geschieht dies im Zeitraum zwischen Zeugung und Geburt, jedoch auch noch im weiteren Verlauf des Lebens. Bei den eigenen Erinnerungsbildern ist der Klient selbst der Erlebende gewesen, bei den heruntergeladenen oder auch „angehängten“ Bildern war es eine andere Person. Ungeachtet dessen können angehängte Mentaldateien genauso zwanghaft lebensbestimmend wirken wie eigene Urerlebnisse. (Die gesamte Thematik sogenannter „Besetzungen“ fällt in diese Kategorie.)
Aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher heruntergeladene vergangene Leben wirken auf den ersten Blick wie eigene, stellen sich aber bei näherem Betrachten als fremde heraus. Bei der Zuordnung eines außerhalb der Biografie des Klienten liegenden Erinnerungsinhalts ist somit größte Vorsicht geboten, denn würde man ihm ein vergangenes Leben andichten, dass nicht das seine ist, so fiele er damit einer Täuschung zum Opfer und liefe Gefahr, in eine dumpfe, lang anhaltende Grübelei zu versinken. Selbsttäuschung macht nicht glücklich (und ähnelt insofern dem false memory syndrome*, als beides auf ungenügender Beharrlichkeit beim Untersuchen des Sachverhalts beruht).

Erdvernichtungskatastrophe und spirituelle Kosmogenese
Die von einigen Klienten erinnerte Erdvernichtungskatastrophe ist ein Geschehnis von globalen Dimensionen, das an die in vielen Kulturen verankerten Sagen von der Sintflut erinnert. Mancher sieht hier einen Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.
Bei der Erinnerung an eine spirituell verursachten Kosmogenese wird beschrieben, wie geistige Wesen absichtsvoll und spielerisch den Kern dessen erschaffen, was schließlich zu unserem heutigen astrophysikalischen Universum geworden ist. Auch hier zeigen sich Parallelen mit den Schöpfungsmythen vieler Völker.

SCHLUSSFOLGERUNG
Wenn dem so ist, dass geistige Wesen irgendwo anders inkarniert sein und ihren dortigen Körper verlassen können, um sich als Astralreisende zur Erde aufzumachen, oder sie gar aus einem transzendentalen Nirwana herabgestiegen sind, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem „Woher?“, wenn jemand von seinem vergangenen Leben spricht. Linear auf der Erde inkarniert, von Körper zu Körper? Oder von ganz woanders gekommen und zum ersten Mal hier?
Bloß weil jemand hier als Mensch lebt, ist er deshalb nicht unbedingt ein echter „Erdling“. Er könnte genauso gut ein zugereister Außerirdischer sein. Aber gilt das nicht letztlich für jeden von uns? Denn genau genommen müsste doch jeder hier Verkörperte, selbst wenn er schon Tausende von Wiedergeburten hinter sich hätte, irgendwann einmal seine erste Inkarnation gehabt haben. Auch alteingesessene Erdlinge müssen irgendwann einmal von entfernten feinstofflichen Gefilden hier herabgekommen sein, denn bekanntlich wachsen geistige Wesen nicht auf dem Acker wie Kohlköpfe, und selbst die Steinzeitmenschen sind nicht aus Steinen entstanden, sondern waren geistige Wesen. Woher kamen sie?
Wir kommen alle von draußen – das ist die Antwort, die sich über MindWalking-Sitzungen ergibt. Deswegen wurden bei dieser Untersuchung ausschließlich Erstsitzungen in Betracht gezogen, denn im Verlauf seiner Folgesitzungen stößt erfahrungsgemäß jeder früher oder später auf seine Herkunft und den Grund seines Hierseins.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Quellenverzeichnis
* Siehe dazu die Wikipedia, insb. das Werk der Psychiaterin Elizabeth Loftus


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (2/3)

Montag, 3. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

DISKUSSION DES BEFUNDS

Wiederkehrende Grundmuster
Die Erkenntnis der angedeuteten Zusammenhänge beruht nicht lediglich auf den hier verwendeten 140 Erstsitzungen, sondern ist das Ergebnis von rund 45.000 MindWalking-Sitzungsstunden im Verlauf von 30 Jahren, in denen das oben skizzierte Grundmuster immer wiederkehrt. Die Beschränkung dieser Untersuchung auf die letzten 5 Jahren ergibt sich aus der Verfügbarkeit des Quellenmaterials.

Astrale Herkunft und „Transkarnation“
Es fällt niemandem leicht, sich auf dem Wege zur praktischen Lösung seiner Problematik zu einer nicht-irdischen Herkunft durchzuringen, und doch ging bei über der Hälfte der Klienten das eine mit dem andern Hand in Hand. Den meisten wäre dies vor der Sitzung völlig abwegig erschienen, und selbst eventuell vorhandene esoterische Vorkenntnisse erwiesen sich nicht als hilfreich oder tragfähig. Bei einer astralen Herkunft erkennen Klienten eine feinstoffliche, von Geistwesen und Engeln bevölkerte Welt als ihre Heimat an. Sie verstehen sich selbst als geistige, in mentalenergetischer Form manifestierte Wesen aus Bereichen jenseits astrophysikalischer Dimensionen. Die dabei erwähnten „Engelwelten“ weisen unterschiedliche Charakteristika sowie unterschiedlichen Verdichtungsgrade auf. In anderen Fällen dagegen war der Klient bereits anderswo
verkörpert, sei es auf einem fernen Planeten oder einem Raumschiff, und inkarnierte anschließend auf der Erde. Eine solche Inkarnation von dort nach hier ließe sich als „Transkarnation“ bezeichnen. Er reiste von jenem Körper dort zu diesem Körper hier. (So kontrovers dieses Thema auch sein mag, verdient es dennoch der Erwähnung, denn immerhin wird von solchen Erscheinungen schon seit Jahrzehnten berichtet.)

Abgestürzte Avatare
Weiterhin wird von der Herkunft aus einem transzendentalen Zustand reinen Seins berichtet. In der religionsphilosophischen Terminologie des Sanskrit werden solche Wesen als Avatar bezeichnet. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte gab es einige herausragende Avatare, die in Erfüllung
ihrer Mission zu Religionsstiftern wurden wie etwa Buddha und Jesus. Doch lässt sich im Hinblick auf unsere Auswertung vermuten, dass möglicherweise auch die unsere Kultur und Zivilisation vorantreibenden Genies und Wunderkinder nichts anderes waren und sind als eben solche transzendentalen Abkömmlinge. Ihrer Herkunft sind sie sich jedoch zumeist nicht bewusst, denn nicht jeder dieser Avatare ist unbeschadet von seinem Ursprungszustand hierher zum „Einsatzgebiet“ gelangt. Viele scheitern auf dem Wege hierher an traumatisierenden Barrieren, die zu mentaler Kontamination führen, zum Vergessen des Auftrags, zu Verwirrung und Bewusstlosigkeit. Naturgemäß suchen gerade diese Letzteren, die „abgestürzten Avatare“, geistige Orientierung, so auch in einer MindWalking-Sitzung. Die jedoch unbeschadet durchkamen, dürften dies nicht nötig haben. Denn sofern sie ausführen, wozu sie angetreten sind, werden sie nicht unter Sinnkrisen und Zielkonflikten leiden.

Astrale Traumata
Wird ein feinstoffliches Wesen durch energetische Beeinflussung bzw. durch fremde Willenskräfte gewaltsam von seinem Weg abgebracht und gerät dadurch in einen Strudel des Vergessens, so hat dies zweifellos traumatischen Charakter. Die Erinnerung an Vorleben und Herkunft wird dadurch blockiert. Gerade in diesem Zusammenhang werden bösartige Raumschiffkontakte erwähnt. Das Vorhandensein solcher mentalenergetischer Einwirkungen lässt den Schluss zu, dass hier mehr als nur eine einzige Absicht im Spiel ist. Nicht nur hilfreiche Geistwesen, Engel und Avatare scheinen da vertreten zu sein, sondern auch eine Gegenseite, die sich sowohl in feinstofflich-astraler Form präsentiert wie auch in Gestalt solider Raumschiffe. Welcher Art, Herkunft und Absicht die zu diesem Konflikt beitragenden Parteien sind, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht schlüssig zu beantworten, doch wird zumindest soviel deutlich, dass sich die Szene keinesfalls auf bloß „die Bösen“ und „die Guten“ reduzieren ließe.

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die meisten kommen vom Himmel (1/3)

Samstag, 1. Oktober 2016 8:00

reinkarnation12.jpg

Der Autor Dipl.-Psychologe Rolf-Ulrich Kramer ist am 22.10.2016 Referent der FGK Veranstaltung in Zierenberg

Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine statistische Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

UNTERSUCHUNG, METHODE UND AUSWERTUNG

Die Fragestellung
Ausgehend von der Frage: „Auf welche Begründung für seine unerwünschte Befindlichkeit stößt ein Klient in seiner ersten Sitzungsreihe?“ wurden 140 MindWalking-Erstsitzungen aus den letzten 5 Jahren untersucht. Die untersuchte Stichprobe besteht aus Mitteleuropäern im Alter von 35 bis 60 Jahren. Gemeinsamer Nenner sind nicht Beruf, Bildung, Geschlecht oder Religion, sondern der Wunsch, ein glücklicheres und sinnvolles Leben zu führen und dafür in ein privates Coaching zu investieren.

Zur Methode
MindWalking dient der Persönlichkeitsentwicklung und beruht auf Verhaltenspsychologie, Gesprächstherapie, Tiefenpsychologie, Aikido und Zen-Buddhismus. Eine Sitzungsreihe besteht aus einer Folge von straff ergebnisorientierten Sitzungen, üblicherweise 12 Stunden in zwei bis drei Tagen. Deren Ausgangspunkt ist eine vom Klienten genannte unerwünschte Lebenshaltung, deren Abschluss das Auffinden und Neutralisieren des Urerlebnisses, während dessen diese Lebenshaltung entstand. MindWalking-Sitzungen haben die Form eines problemzentrierten Coachings, mit Hilfe dessen geistige Spannungsfelder bewusst gemacht werden. Volles Wachbewusstsein bleibt dabei erhalten; es erfolgt keinerlei Hilfestellung wie etwa durch Hypnose, Tiefatmung oder Drogen. In keinem Fall wird der Klient auf die Möglichkeit ungewöhnlicher Inhalte wie die oben genannten hingewiesen oder gar darauf eingestimmt. Die Enthüllungen treffen den Klienten jeweils unvorbereitet und überwältigend, weshalb sie authentisch zu nennen sind. Deren Erarbeiten geht in der Regel mit heftigen emotionalen und somatischen Wallungen einher. Es wird nicht „sinniert“, sondern Erinnerungsbilder werden aufs Dramatischste wiedererlebt.

Die Auswertung
Bei der Auswertung bildeten sich vier Erlebnisgruppen heraus. Die größte Gruppe von 71 Personen (50,2 %) führte ihre Problematik auf Geschehnisse zurück, die sich noch vor ihrem Leben auf dieser Erde ereigneten. Die meisten aus dieser Gruppe betrachteten ihre gegenwärtige Inkarnation als die erste überhaupt. Einige wenige gaben auch zwei oder drei frühere Inkarnationen an, jedoch nicht mehr, davor lag war die Herabkunft aus einer anderen Welt. 38 Personen aus dieser Gruppe gaben an, aus einer astralen Geist- oder Engelwelt zu kommen (26,9 %), 28 Personen sogar direkt „vom Himmel“ (19,8 %). Fünf Personen (3,5 %) erinnerten sich an eine Herkunft von Raumschiffen oder anderen Planeten.
Erst in der zweitgrößten Gruppe von 55 Personen (39 %) wurden traumatische Erlebnisse aus einem vergangenen Erdenleben als Grund für die thematisierte Lebensproblematik genannt. 31 dieser Klienten (22 %) stießen auf ein eigenes vergangenes Leben, 24 hingegen kamen zu dem Schluss, es handele sich um ein aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher „heruntergeladenes“ fremdes (17 %).
In nur 10 Fällen (7,1 %) wurde die Beeinträchtigung des Verhaltens durch ein Erlebnis im gegenwärtigen Leben verursacht.
Lediglich bei 4 Personen (2,8 %) genügte zur Problemlösung ganz unmittelbar ein Lebenscoaching, weil keine unerwünschte Lebensgrundhaltung zu neutralisieren war.
Aus dem Kollektiv, d. h. unabhängig von diesen vier Gruppen, wurden folgende Besonderheiten erwähnt: 12 der Klienten (8,5 %) fühlten sich im Verlauf ihrer Herabkunft aus höheren Sphären durch aggressive Raumschiffkontakte gefährdet; 10 erinnerten sich an eine urzeitliche Erdvernichtungskatastrophe (7,1 %); 4 glaubten an ihre persönliche Beteiligung an der Erschaffung des physikalischen Kosmos durch spirituelle Kräfte (2,8 %).

©Rolf-Ulrich Kramer, 13. November 2012


::Inhaltsverzeichnis zum Artikel „Die meisten kommen vom Himmel“
Teil 1 – Untersuchung, Methode, Auswertung
Teil 2 – Diskussion des Befunds (1)
Teil 3 – Diskussion des Befunds (2) und Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.
Vom Autor erschien 2012 im FGK-Blog „Was nach dem Sterben geschieht“

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Spirituelles | Kommentare (0)

16.9.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 15. September 2016 23:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 16. September 2016, 19.00 Uhr
„China: High-Tech-Höhlen und andere Mysterien“

Referent: Hartwig Hausdorf – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Paleo-SETI, Para-Phänomene, Peters, UFO-Stgr. Veranstaltungen, UFO-Studiengruppe, UFOs+Ausserird., Veranstaltungen | Kommentare (0)