Beitrags-Archiv für die Kategory 'Reinkarnation'

Innere Welten – Äußere Welten (2/4)

Samstag, 25. Januar 2014 9:01

::Teil 2 – Die Spirale
Der pythagoreanische Philosoph Platon deutete rätselhaft an, dass es einen goldenen Schlüssel gäbe, der alle Geheimnisse des Universums vereinigt. Es ist dieser goldene Schlüssel den wir der Zeit durch unsere Erforschung ein weiteres Mal zurückgeben werden. Der goldene Schlüssel ist die Intelligenz des Logos, die Quelle des ursprünglichen Om. Man könnte sagen es ist der Geist Gottes. Mit unseren begrenzten Sinnen können wir nur die äußerlichen Erscheinungsformen der versteckten Mechanik der Selbstähnlichkeit beobachten. Die Quelle dieser göttlichen Symetrie ist das größte Geheimnis unserer Existenz. Viele der monumentalen Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind bis an die Schwelle des Geheimnisses gekommen. Einstein sagte: „Das Schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und Wissenschaft. Der dem dieses Gefühl fremd ist, der nicht verlängert verwundert pausieren und in Ehrfurcht gespannt sein kann, ist so gut wie tot. Seine Augen sind geschlossen.“

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha
::Teil 2 – Die Spirale

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Infofelder, Naturphänomene, Peters, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Innere Welten – Äußere Welten (1/4)

Dienstag, 21. Januar 2014 9:04

::Teil 1 – Akasha
Es gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären und bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, chamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.
In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als „Den Weg der Mitte“ bezeichnete und Aristoteles als „Die goldene Mitte“, ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha

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Rolf-Ulrich Kramer im Alpenparlament.tv

Freitag, 19. April 2013 20:10

Rolf-Ulrich Kramer, Dipl.-Psychologe und Therapeut, im Gespräch mit Michael Vogt über das Schmieden des eigenen Lebenserfolges.

MindWalking ist eine Methode, eine Anleitung zu Selbsterfahrung und Lebensorganisation. Es wird keine Weltanschauung vermittelt, keine Ideologie, Geheimlehre oder Religion. Es ist sozusagen eine „Psychologie für Normale“. MindWalking bedeutet: „die geistig-seelische Innenwelt durchwandern“. Das Ziel ist Selbsterkenntnis, Bewußtseinserweiterung, mehr Integrität, gedankliche Ordnung. Es gibt keinen besseren Ausgangspunkt zur Steigerung der Lebensqualität. Man sucht Antworten auf Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Was will ich hier? Wieso passiert ausgerechnet mir das alles? Wie komme ich besser zurecht?
Mit MindWalking gelingt es, vergessene Schlüsselerlebnisse ins Bewußtsein zu rufen und ihre Nachwirkungen aufzuarbeiten. Die Kindheit wird berührt, die vorgeburtlichen Monate, frühere Leben und manchmal sogar astrale und kosmische Bereiche. Was dabei ans Tageslicht kommt ist bahnbrechend — sowohl für die Praxis der transpersonalen Psychologie als auch zur Erweiterung des eigenen Selbstverständnisses. Beim Lösen tiefsitzender Lebensnöte steigen verdrängte Erinnerungen an vergangene Inkarnationen auf, telepathische Vernetzungen mit Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart werden bewußt.
Eine Therapie zeichnet sich typischerweise durch den Fokus auf das Symptom aus: erst Kopfschmerz, dann Aspirin, dann Kopfschmerz weg. Oder erst Angst vor Spinnen, dann verhaltens- oder hypnotherapeutische Gegenkonditionierung, dann Spinnenangst erfolgreich überlagert. Der MindWalking-Trainer hingegen hat das ganze ihm gegenübersitzende Wesen im Blick. Den ganzen Menschen, das ganze Geistwesen. Und er möchte diesem Wesen helfen, der Sache auf den Grund zu gehen und zu Erkenntnissen über seine Verantwortung zu kommen. Zwar steigt man jeweils über einen bestimmten Bereich ein, den der Sitzungspartner optimieren möchte, doch besteht bei MindWalking nicht der Anspruch, diesen Bereich „für“ den Sitzungspartner zu heilen oder zu kurieren. Denn bei MindWalking wird nicht „für“ das Wesen, sondern mit dem Wesen gearbeitet. Der Sitzungspartner wird dabei unterstützt, im Hinblick auf eine anstehende Situation Erkenntnisse über sich und seinen Geist zu gewinnen. Denn das Einzige, worunter ein Mensch leiden kann, die Gedanken und Bilder seines Geistes sind. Hat ein Sitzungspartner eine passive „Mach’s-mir-weg“-Haltung, so ist MindWalking nichts für ihn.
Indem jemanden dazu angeleitet wird, seinen Geist zu beobachten, trainiert er ihn. Dadurch kurieren wir ihn auch, quasi nebenher. Denn eine Sitzung ist ein Trainings- wie auch ein Erkenntnisakt. Formelhaft ausgedrückt: Trainieren führt zum Kurieren.
Ergebnis einer MindWalking-Sitzung sind Erkenntnisse zu den inneren Bildern und Negativprogrammen, die zu der unerwünschten Situation führten, und zu deren Neutralisierung. Knapp gesagt, führt MindWalking zum Erwerb der Fähigkeit, Bilder, Gedanken und telepathische Kommunikationslinien zu registrieren, zu kontrollieren und zu optimieren.


::Quellealpenparlament.tv
::Weitere Informationenwww.mindwalking.de
::Weitere Artikel zu Mindwalking


Auf der FGK Herbst-Veranstaltung am 28./29. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut als Referent dabei. Sein Vortrag lautete dann: „Im Internet der Seelen – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen”.

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Was nach dem Sterben geschieht (5/5)

Montag, 7. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Der Strudel des Vergessens
Kennzeichnend für den Zustand „drinnen“ ist das allmähliche Vergessen der spirituellen Herkunft und der Vorleben. Dieser Vorgang kann sich über die ersten Kindheitsjahre hinziehen, wozu nicht wenig beiträgt, dass man als Kind nicht gerade ermutigt wird, solche Erinnerungen auszupacken („Was redest du da für ein dummes Zeug!“). Doch auch schon weit früher kann es zum Vergessen kommen. Immer wieder wird in MindWalking-Sitzungen von einem dafür typischen traumatischen Erlebnis berichtet: dem Durchgang durch einen Strudel.
Vor der Kontaktnahme mit dem Embryo im Leib einer Schwangeren vollzieht sich in der Regel der Durchgang durch einen feinenergetischen Wirbel oder Strudel. Dieser kann sich sowohl an der oberen Grenze der Erdgürtelzone wie auch irgendwo darin bilden. Das Geistwesen erblickt ihn bei seiner Annäherung an die Erde, wird neugierig, nähert sich und wird von dem Strudel erfasst und eingesogen. Es kann in einer Höhe von 20 bis 30 Kilometern geschehen oder auch in unmittelbarer Nähe zum Zielkörper.
Der Durchgang durch diesen feinenergetischen Strudel ist begleitet von sich steigernder Bewusstlosigkeit. Verengung und energetische Verdichtung nehmen ein unerträgliches Maß an, dies führt zu einem Gefühl von Druck und Verwirrung. Dadurch kommt es zu jenem Vergessen, das es uns unmöglich macht, uns an vergangene Inkarnationen zu erinnern. Im Verlauf dieser Überwältigung wird man reduziert zu einem Nichts, und die einzige Defensive, die einem bleibt, ist der vollständige Rückzug in sich selbst, das buchstäbliche „zu Nichts werden“: ein spirituelles Trauma erster Ordnung.
Im Verlauf einer Sitzung gelingt es in der Regel, diese Bewusstlosigkeit zu durchdringen. Dabei wird auch ersichtlich, mit welcher Heftigkeit dem Geistwesen während seiner Verwirbelung falsche vergangene Leben sowie eine sexuelle und kulturelle Identität aufgeprägt werden. Völlig unabhängig von seiner früheren Existenzform als körperloses Geistwesen identifiziert sich das Wesen nunmehr mit seiner Rolle als Mann oder Frau, als Europäer, Chinese oder Afrikaner. Wegen seiner durch den Wirbel verursachten extremen Apathie übernimmt das Wesen eine solche aufgezwungene Identität fraglos und unreflektiert.

Ein neues Leben
Nach Austritt aus dem unteren, dünnen Ende des Tunnels erwacht das Geistwesen wie aus tiefster Narkose. Es befindet sich in einem winzigen Embryo, anschließend in einem neugeborenen Körper und unter fremden Menschen. Es weiß nicht, wie es dorthin geriet. Es ist verwirrt, zumindest aber hilflos. Weit dringlicher als Milch und Windeln benötigt es Liebe, Fürsorge und Verständnis.

Bloß keine Angst!
Wem es gegruselt haben sollte, dem sei tröstend gesagt: nichts von alledem wird geschehen, wenn du, lieber Leser, dich vor deinem Tod mit entsprechenden Bewusstseinschulungen vorbereitet hast. Die Macht der „dunklen Kräfte“ beruht auf Verheimlichung und Ausnutzung deiner Schwäche. Deckst du ihr Wirken auf und bleibst stark, so wirst du gewinnen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

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Was nach dem Sterben geschieht (4/5)

Samstag, 5. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Die Nirwana-Welt
Nur selten – und das ist der dritte Erlebnistyp – kommt es direkt nach dem Tod zu einem sofortigen Entschweben nach „ganz oben“, in ein reines, abstraktes, aber dennoch als „liebevoll“ bezeichnetes Nichts, in eine Zone „lebendiger Stille“ und „vollendeter Wachheit“, die sich durch reines Sein auszeichnet. Keine Teilchenbewegung, keine Energie, keine Zeit, keine Raumdimensionen. Diese Zone entspricht vermutlich dem, was im Buddhismus „Nirwana-Zustand“ genannt wird.
Auch dort ist die Aufenthaltsdauer variabel. Sie kann Hunderte von Jahren betragen, oder eben nur wenige Jahre. Doch würde der Betreffende kaum etwas davon bemerken, denn in Abwesenheit von Teilchen und deren Bewegung gibt es bekanntlich weder Raumwahrnehmung noch Zeitempfinden (vergleichsweise lässt sich dies beim Sporttauchen in die „blaue Tiefe“ nachvollziehen).
Manch ein Wesen entschließt sich dafür, von dort aus nicht zur Erde zurückzukehren, sondern auf astraler Ebene eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben. Solche Auskünfte bekommt man natürlich nicht von einem in Fleisch und Blut vor einem sitzenden Klienten, denn der ist ja offensichtlich zurückgekommen, sondern nur durch telepathische Verknüpfung mit Wesen, die „dort draußen“ verblieben sind.

Zurück zur Erde
Der Weg zurück in die nächste Inkarnation wird häufig durch einen telepathischen „Ruf“ seitens eines Mitglieds der zukünftigen Familie eingeleitet. Dadurch wird der Reinkarnierende zur Erde hinunter gezogen. Wodurch dieser Ruf zustande kommt, ist bislang noch ungeklärt (es bedürfte dazu einer Vielzahl weiterer Sitzungen).
In den wenigsten Fällen jedenfalls wird die Auswahl der Zielfamilie bewusst getroffen, ganz im Gegenteil: das ziellos umherdriftende Wesen befindet sich unversehens in unmittelbarer Nähe seiner zukünftigen Eltern, mit voller Wahrnehmung der Örtlichkeit, jedoch ohne zu wissen, wie es dazu kam. Diese Ankunft kann sich Tage oder Wochen vor der Zeugung ereignen, bei der Zeugung, irgendwann während der Schwangerschaft, während der Geburt oder auch noch während der ersten Lebensjahre.
Nach einer Phase der Befremdetheit kommt es schließlich zu einem definitiven Übernehmen des Körpers. Der Zeitpunkt ist unterschiedlich. Es kann bereits während der Schwangerschaft geschehen, doch wird in manchen Fällen die Außenposition zum Körper im Sinne skeptischer Distanz noch für Jahre nach der Geburt aufrechterhalten. Gelegentlich kommt es auch zur Übernahme eines sich bereits in Besitz befindlichen Körpers fortgeschrittenen Alters, dessen Besitzer sich gerade verabschiedet, weil ihm seine fleischliche Behausung wegen Krankheit, Unfall oder Verletzungen nicht mehr wohnlich erschien (was als „Walk-In“ bezeichnet wird).
Auch Fälle von geistiger Nötigung und Gewaltanwendung im Konkurrenzkampf um einen Körper sind bekannt geworden. Mütter spüren gelegentlich während der Schwangerschaft, wie sich unterschiedliche Geistwesen so heftig um den heranreifenden Körper in ihrem Leib balgen, dass die Bilder von der Wand fallen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

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Was nach dem Sterben geschieht (3/5)

Mittwoch, 2. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
Die Weiterreise nach dem Tod lässt sich grob in drei Erlebnistypen unterteilen. Im ersten werden Orte und Personen besucht, die dem Verstorbenen etwas bedeuteten. Oft bleibt er bis zur Beobachtung der eigenen Beerdigung in der Nähe. Erst danach erfolgt ein Entschweben nach oben bis in eine Höhe von etwa 25 bis 30 Kilometern. Beim Durchqueren dieser Höhenzone trifft das körperlosen Geistwesen in der Regel auf Erlebnisbilder, die im morphogenetischen Erdenfeld abgespeichert sind – um diesen von Rupert Sheldrake eingeführten Begriff in erweiterter Form zu benutzen. Solche Erlebnisbilder existieren in Form selbsttragender, informationsgeladener, feinenergetischer Felder. Sie beinhalten die Erlebnisse irdischer Organismen über die Zeiten hinweg. Es handelt sich um Aufzeichnungen von allem, was je von Tieren, Menschen oder Pflanzen erlitten wurde, insbesondere um das Traumatische. Dieses Phänomen dürfte dem entsprechen, was als „Bardo“ (tib. Totenbuch), „Akasha-Chronik“ (Blavatsky), „Erdgürtelzone“ (Franz Bardon) oder „kollektives Gedächtnis“ (C. G. Jung) bezeichnet wird.
Das umherirrende und durch den jüngst vergangenen Tod noch verstörte Wesen interagiert auf nur halbbewusste Weise mit diesem kollektiven Erinnerungsspeicher. Wegen gedanklicher, emotionaler und inhaltlicher Ähnlichkeiten kommt es zur Resonanz zwischen persönlichen und kollektiven Erlebnisinhalten. Dies wiederum hat ein unbewusstes und ungewolltes „Downloading“ des kollektiven Materials zur Folge – wobei der abgeschiedene Geist Gefahr läuft, dieses Fremdmaterial für sein eigenes zu halten und vollends in Verwirrung zu geraten.
Der Verbleib im abgeschiedenen Zustand ist von ganz unterschiedlicher Dauer. In einem Fall mögen Jahre oder Jahrzehnte vergehen, in einem anderen auch Jahrhunderte, sogar Jahrtausende. „Oben“ vergeht zwar keine Zeit, doch irgendwann wird das körperlose Geistwesen aus dieser Erdgürtelzone wieder zur Erdoberfläche heruntergezogen, wo es erneut inkarniert, und unten angekommen, lässt sich feststellen, wie viel Zeit vergangen ist.
Beim zweiten Typ von Nachtoderlebnissen wird von einem Entschweben über die Erdgürtelzone hinaus in Astralwelten hinein berichtet. Selbstverständlich sind Wörter wie „darüber hinaus“, „jenseits“ und „oben“ kaum zutreffend, insofern es sich beim astralen Bereich nicht um eine geographisch bestimmbare Dimension handelt. Dort, in der Astralwelt, wo auch immer also, trifft man, wenn man Glück hat, auf wohlgesinnte Engelwesen, die einen für eine Weile aufnehmen, beruhigen und die geistigen Wunden heilen. Hat man aber Pech, so trifft man nicht auf Engel, sondern auf dämonische Wesen.
Irgendwann einmal geht es wieder zurück zur Erde. Der heilende Einfluss der Lichtkräfte geht beim Durchgang durch die Erdgürtelzone mit ihren massenhaft hereinprasselnden Bildern jedoch zum guten Teil wieder verloren – zumal das genesende Wesen während seines „Kuraufenthaltes“ auch nicht auf die Gefahren des erneuten Abstiegs vorbereitet worden ist. Wie es scheint, weiß man in der Komfortzone dort draußen nicht, was sich in der Kampfzone weiter unten abspielen wird.
Ein solcher Erinnerungsvorgang ist übrigens beileibe kein Vergnügungsspaziergang, sondern vielmehr ein regelrechtes Erkämpfen und Rückgewinnen von Bewusstsein. Nicht selten treten während einer Sitzung heftige Schmerzen und Emotionswallungen auf.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

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Was nach dem Sterben geschieht (2/5)

Sonntag, 30. Dezember 2012 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Nachtod anders als Nahtod
Nach Eintritt des körperlichen Todes tritt das abgeschiedene Geistwesen eine Reise an, die in der Regel mit einer Wiedergeburt auf der Erde endet. Von Nahtoderlebnissen weiß man, dass die irrende Seele typischerweise zu lichtvollen Engelwelten aufsteigt, wo sie huldvoll begrüßt und anschließend auf die Rückreise zur Erde geschickt wird. Oder man stößt auf seine Ahnen, die einen willkommen heißen und trösten.
Der diesbezüglichen Literatur folgend, gibt es bei Nahtod-Erfahrungen bestimmte Standardphasen in ungefähr folgender Reihenfolge: Erblicken des Körpers aus der Außenposition. Ein Gefühl von Schmerzfreiheit, Frieden, Ruhe, Glück. Der Eintritt in einen dunklen Tunnel oder Gang. Bewegung hin zu einem plötzlich auftretenden und immer größer werdenden Licht, oft begleitet von „Engelchören“. Das Zusammentreffen mit weisen Lichtwesen. Geborgenheit in Liebe und Licht. Erleben von unwirklich schönen Landschaften, weitere Begegnungen mit Lichtwesen. Zusammentreffen mit Ahnen und religiösen Leitfiguren. Dann ein Grenzbereich, den man jedoch nicht überschreitet, sondern von dem aus man wieder ins Leben zurückkehrt. Oft trifft man in dieser letzten Phase auf Engelgremien, die einem eine Moralpredigt halten (man sei „noch nicht reif“, usw.), bis man ganz geknickt ist, um einen anschließend wieder hinunter ins Jammertal zu schicken.
Von dieser mittleren Phase, dem Weg zum Licht nebst Engelchören, lebt übrigens die gesamte Barockmalerei. Ein Besuch in einer südeuropäischen Kirche lohnt sich, falls man hierzu Anschauungsmaterial sucht, ohne sich der Mühsal eines halben Todes unterziehen zu wollen. Die Menschen damals müssen unglaublich häufig Nahtod-Erfahrungen gemacht haben, damit sich eine ganze Kultur darin wiedererkennen konnte.
Doch sind Nahtod-Erfahrungen nicht das Gleiche wie Nachtod-Erfahrungen. Letztere sind eher als düster, tückisch und gefahrvoll zu bezeichnen. Wer nur halb stirbt, bekommt ein hübsches Entree in die Himmelswelt präsentiert, wer hingegen ganz stirbt, wird in den Raum hinter der Bühne vorgelassen. Nach vollständig eingetretenem Ableben sieht die Weiterreise nämlich weit weniger weihevoll aus, als ein Nahtoderlebnis einen glauben macht.
Je traumatischer der Tod war, desto schlimmer der Schock und die Verwirrtheit des abscheidenden Wesens und desto unwägbarer und düsterer die Weiterreise. Nicht umsonst versuchte man im alten Tibet den abgeschiedenen Geist vor dem Schlimmsten zu bewahren, indem man ihm aus dem „Bardo Tödol“, dem tibetischen Totenbuch, vorlas. Dieses Buch hatte die Funktion eines Wegweisers durch die verwirrende Nachtodwelt.
Man glaube nicht, dass ein Wesen, das seinen Körper verlassen hat, weiser oder heiterer sei, als es zu Lebzeiten war. Mitnichten. Wer sich während des Lebens ausschließlich an seiner Körperlichkeit orientierte, wird auch nach seinem Tod für nichts anderes einen Sinn haben. „Ohne Körper geht es nicht“, meint ein solches Wesen nach dem Tod genauso wie davor. Es befindet sich in einem befremdlichen Zustand, auf den es durch nichts vorbereitet wurde, und hofft auf Rettung durch baldige Reinkarnation. Wegen seines verwirrten und entsetzten Zustands kann es dabei jedoch zu einer Familie stoßen, die seinen Wünschen nicht im Mindesten entspricht: ein emotionales Resonanzphänomen.
Über das Geschick eines Abgeschiedenen während der Zwischenlebensphase entscheidet offensichtlich in hohem Maß, über welche Gefasstheit und spirituelle Vorkenntnis er verfügt. Aus diesem Grund werden in manchen Kulturen Sterbebegleitungen praktiziert, die sich Tage und Wochen über den physischen Tod hinaus hinziehen. Auf diese Weise soll auch dem „Unerleuchteten“, der während seines Lebens keine Gelegenheit fand, sich mit diesen Dingen zu befassen, zu Gefasstheit und Stärke angesichts ihm unbekannter und Furcht einflößender Welten verholfen werden.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (1)

Was nach dem Sterben geschieht (1/5)

Donnerstag, 27. Dezember 2012 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Erkenntnisse aus anderen Ebenen
Niemand weiß wirklich, was nach dem Sterben geschieht, aber es gibt aufschlussreiche Quellen für die Erkenntnissuche. Eine davon ist „Mindwalking“, eine vom Autor aus Gesprächstherapie, Verhaltens- und Tiefenpsychologie gebildete Methode zur Persönlichkeitsentwicklung. Dabei findet jeder Klient seine eigene Antwort auf die Frage, was mit der Seele im Jenseits geschieht.
Von vergangenen Leben und Reinkarnation sprechen wir heutzutage mit aller Selbstverständlichkeit. Wieso aber vermögen wir uns an unsere Vorleben nicht zu erinnern? Könnte sich auf dem Weg vom letzten Tod zur jetzigen Geburt etwas Traumatisches ereignet haben? Denn bekanntlich entstehen Vergessen und Unbewusstheit durch traumatische Erlebnisse und deren Verdrängung.

Trauma und Erinnerung
Auf solche heftigen, gewaltsamen Geschehnisse stößt ein Sitzungspartner im Verlauf seiner MindWalking-Sitzungen tatsächlich. Manche von ihnen hatten den Tod zur Folge, und damit das Ende eines bestimmten vergangenen Lebens. Und so unschön dieses Ende gewesen sein mag, kann es sogar noch danach, in der Zwischenlebenszeit, zu unangenehmen Überraschungen kommen!
Obwohl MindWalking keineswegs darauf abzielt, beim Sitzungspartner Erinnerungen an vergangene Leben zu erwecken oder ihn gar mit astralen Lichtwelten, Engeln oder Dämonen in Verbindung zu bringen, ereignet sich dies dennoch. Es geschieht sozusagen ganz von selbst, während man strikt problemorientiert an einer gegebenen Thematik arbeitet, noch dazu ganz ohne Hypnose oder Suggestion. Grundsätzlich besteht der Sitzungsverlauf aus nichts weiter, als dass der Sitzungspartner beschreibt, was er im Zusammenhang mit seiner Themenstellung auf seinem „geistigen Bildschirm“ sieht: nämlich die bildhaften Eindrücke aus der Vergangenheit. Der Sitzungsleiter wiederum beschränkt sich auf Fragen nach Zeit, Ort und Ablauf. Nur hierdurch, und durch nichts anders, wird ein intensives Nacherleben des traumatischen Urerlebnisses eingeleitet, oft unter heftigen emotionalen und somatischen Begleiterscheinungen.

Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
Betrachten wir nun den Verlauf eines Sterbevorgangs: Das geistige Wesen trennt sich vom Körper und sieht seinen Leib tot unter sich liegen. Die Szene wird aus der Vogelperspektive betrachtet. Die „Kamera“ hängt sozusagen außerhalb.
An so etwas können sich die meisten Menschen problemlos erinnern. Einigen wenigen kommt auch der Rest ihrer Reise wieder in den Sinn: durch die Zwischenwelt bis hin zur nächsten Geburt. Aus solchen Erinnerungen setzt sich der vorliegende Artikel zusammen.
Die Wahrnehmung aus einer Außenposition mag ungewöhnlich erscheinen, doch tatsächlich erleben viele Menschen nicht erst nach dem Tod, sondern schon während ihres Lebens gelegentlich eine Wahrnehmung von außen. Der Vorgang ist ganz normal. Es handelt sich einfach um einen der beiden möglichen Wahrnehmungsmodi, die dem Menschen in seiner geistigen Wesensform gegeben sind. Der eine Modus ist die Innenposition, aus man „durch die Augen“ schaut, der andere jener aus der Außenposition.
Auch in der Außenposition, ob während des Lebens oder nach dem Sterben, gehen Denken, emotionale Empfindung und absichtsvolles Handeln ungebrochen weiter. Beispiele hierfür (während des Lebens) finden sich im Mannschaftssport wie dem Fußball, bei Extrembelastungen wie im Motorradrennen und bei Kampftechniken wie etwa Karate und Aikido. Immer geht es hier um blitzschnelle Koordination, und die Akteure leisten sie zumeist von außerhalb des Körpers. Doch sind sie sich dessen nicht immer bewusst. Weil ihre fünf Sinne nämlich nach wie vor funktionieren, orientieren sich die Akteure auch während einer Außenposition bequemerweise an ihnen statt an den eher subtilen Signalen der Außenkamera.
Aus diesem Grund sind sich nur die wenigsten Menschen ihrer Außenposition bewusst, selbst wenn eine solche gerade gegeben ist. Ausnahmen dazu gibt es. Hochalpinisten etwa berichten gelegentlich von einer beängstigend deutlichen Außenwahrnehmung ihres Körpers. Dieses ungewohnte Erlebnis lässt sie häufig an ihrem Verstand zweifeln. Doch dazu besteht kein Grund, im Gegenteil, denn durch entsprechendes Training lässt sich diese Wahrnehmungsform regelrecht erlernen. Man ist also nicht „verrückt“, bloß wenn man sich mal von außen sieht.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

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