Beitrags-Archiv für die Kategory 'Reinkarnation'

Demnächst in Frieden (7/7)

Dienstag, 29. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?
Wieso der Wandel zum Besseren? Weil es durch jahrtausendelange Anwendung der Faustregel „Bild erkannt, Gefahr gebannt“ zu der oben angedeuteten Veränderung transpersonaler Gewohnheitsmuster auf globaler Ebene kam. Seit Urzeiten wird auf geistigem Sektor quasi „unter dem Radar“ ungeheure Wühlarbeit geleistet. In unzähligen Stunden mystischer Versenkung in Indien, Tibet und Asien, in der christlichen Welt wie auch bei den Sufis des Islam wurde die Müllhalde des kollektiven Weltgedächtnisses verringert, ein positives morphisches Feld aufgebaut, eine Anbindung an heilende Kräfte bewerkstelligt. Der Zugriff eines chinesischen Gröfaz auf Tibet führte zu dem paradoxen Resultat der Verbreitung des Buddhismus auf der ganzen Welt. Der indische Musiker Ravi Shankar inspirierte eine globale Gefolgschaft mit indischer Kultur und Spiritualität. Die transzendentale Meditation des Maharishi Mahesh Yogi regte in der Hektik des westlichen Alltags zur Besinnung an. Bhagvan Rajneesh (Osho) ermutigte seine Anhänger, ihre eigenen Alternativen zu jeglicher von oben diktierten Ordnung zu finden. Und dann eben MindWalking mit seinen individuell ausgerichteten Sitzungen im Stil einer Defensivtelepathie, die auf der Gegenseite für nicht unerheblichen Personalschwund sorgte. (Bis in die achtziger Jahre drängten vorrangig Erinnerungen an die Atlantis-Vernichtung herein. Nach deren Ausdünnung folgten telepathische Kontakte sowohl mit patrouillierenden Grenzwächtern wie auch räuberischen Grauen und Reptiloiden. Seit deren Verschwinden häufen sich Kontakte mit wohlmeinenden Helfern aus befreundeten Welten.)
All das lässt hoffen. Die alte Macht ist nicht mehr. Wir leben in einer Kultur des Teilens, das Mitteilens und des Teilnehmenlassens. Internet und YouTube machen es möglich. Der Versuch einiger Wissenschaftler der sechziger Jahre, den Menschen auf Neuronen und Gene zu reduzieren, wird gegenwärtig abgelöst von quantenphysikalischen Modellen zur psychophysischen Interaktion zwischen lebenden und sogar „toten“ Dingen. Chi und Prana sind zu Haushaltsworten geworden.

Und die Zukunft?
Wir alle wünschen uns eine Heimat, und dieser Planet ist unsere Heimat. Um ihn zu hegen und zu pflegen, brauchen wir keinen Gröfaz. Wir können das ganz prima alleine. Wir werden mit Computern, Elektrizität und Quantenphysik sowie der Entwicklung einer neuen Geistigkeit jenseits der klassischen Religionen eine ähnliche Welt wie ehemals aufbauen, geführt von der Weisheit einer spirituellen Aristokratie. Atlantis in neuem Format, Atlantis mit High tech.
Eine Welt der Selbstbestimmtheit, der Liebe und der Rücksichtnahme, eine Welt des Friedens – wie lange wird es bis dahin dauern? Vielleicht tausend Jahre? Das wäre schon recht flott. Arbeiten wir dran.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Demnächst in Frieden (6/7)

Sonntag, 27. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Archetypen und außerirdische Akteure
In diesem globalen Trauma verankert sind eine ganze Reihe archetypischer Symbole: der Gröfaz, der Weltuntergang, die Flutwelle (Sintflut), der Vernichtungskrieg, die Atombombe. Deren enorme Kraft zeigt sich in unausgesetzter Dramatisierung bis zum heutigen Tag. Beispielsweise bauten höchstrangige Wissenschaftler eine Atombombe, weil das „sein musste“. Deren Abwurf kostete innerhalb von Sekunden Zehntausenden das Leben, was ebenfalls „sein musste“. Atomkraftwerke „mussten sein“, Atommüll hin oder her. Atombombentests auf Südsee-Atollen und in Wüstengebieten „mussten sein“. Roboter-Armeen, je nach technologischem Fortschritt unterschiedlich gestaltet, „mussten sein“: als römische Soldaten, Samurai, Ritter, Hightech-Soldaten. In den Weltkriegen prallten Armeen von menschlichen Robotern aufeinander, wobei das Aufopfern Zehntausender pro Schlachtentag (sogenanntes „Menschenmaterial“) einfach „sein musste“, ganz klar.
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Alles Irrationale und Irrsinnige, das „einfach sein muss“, ist hundertprozentig eine Dramatisierung. Wozu übrigens auch der Wiederaufbau zählt, denn kaum hatte sich die Erde von ihrer Zerstörung erholt, stampften die Hochkulturen vor rund 5000 Jahren allesamt ihre rein funktional betrachtet eher unpraktischen Tempel, Paläste und Pyramiden aus dem Boden. Sicher, ohne den Technologie-Transfer von außen wäre das nicht gegangen (siehe Däniken), nur, wo kamen die gestalterischen Ideen her? Aus der Erinnerung an Atlantis.
Aus ähnlichen Motiven wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Wiederaufbau von Kirchen und Schlössern vorangetrieben. Man wollte die alte Heimat wieder haben, damals wie heute.
Die Selbstvernichtungstendenz menschlicher Gesellschaften durch Weltherrschaftsanspruch, Völkermord, Atomkrieg und Umweltkatastrophen ließe sich ohne jegliche Verschwörungstheorie als Dramatisierung eines kollektiven Traumas verstehen. Doch sind darüber hinaus auch außerirdische Agitatoren beteiligt. Nicht umsonst haben sich die Gesichter der „Grauen“ (die mit den schwarzen blicklosen Mandelaugen) zu einem Archetyp entwickelt. Dies deswegen, weil Tausende von Entführungen verzeichnet wurden, im Verlauf derer irdischen Frauen von außerirdischen Chirurgen Eier entnommen wurden. Mit dem Zweck, die Fortpflanzungsprobleme der Auftraggeber dieser Kampagne zulösen, nämlich der Reptiloiden (die ungefähr aussehen wie uniformierte Galapagos-Echsen). Auch sie standen eine Zeitlang im Fokus der Dramatisierung, man denke an Spielbergs „Close Encounters“ und „Jurassic Parc“, an entsprechendes Kinderspielzeug, TV-Trickfilmserien und natürlich an die weltweit verbreiteten Drachenkulte.
Dramatisiert wird die Fortpflanzungsproblematik der Reptiloiden in der Fortpflanzungsmedizin für Menschen. Sie führt zur In-Vitrio-Fertilisation, zum Einfrieren von Eiern zwecks Verwendung zu beliebigen Zeitpunkten, zum Austragen von Kindern in Leihmüttern oder gar im Unterleib von schwulen Männern.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (5/7)

Freitag, 25. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Atlantis, ein globales Trauma
Damit kommen wir zum eigentlichen Anliegen dieses Artikels. Seit Menschengedenken fallen die Völker rund um den Erdball immer wieder auf diesen oder jenen Gröfaz und dessen Welteroberungswahn hinein: Es begann mit den Persern, Griechen, Römern und Hunnen. Ging weiter mit der Ausbreitung des Islam bis nach Indien und Spanien, immer gekontert vom katholischen Herrschaftsanspruch mit seinen Kreuzzügen. Anschließend Columbus und die Seeherrschaft der Spanier, Engländer, Holländer, Portugiesen, Franzosen. Die Kartographierung der Welt und deren Inbesitznahme in Form von Kolonien. Schließlich, nach Zusammenbruch der Kaiserreiche in China und Europa sowie zwei Weltkriegen, die Verdichtung der Macht im Kalten Krieg zwischen nur noch zwei Parteien, Amerika und Russland. Nukleare Aufrüstung. Kuba, die Schweinebucht; der Atomkrieg droht.
Wie kommt es zu solcher Machtakkumulation, die letztlich auf den globalen Suizid abzielt? Sie ist die Dramatisierung eines kollektiven Traumas, die Fortführung uralter Gewohnheitsbilder.
Bei kollektiven Traumatisierungen entstehen Archetypen. Archetypen sind „Urtypen“, d. h. Gestalten aus traumatischen Urerlebnissen. Beispielsweise war für die deutsche Nachkriegsgeneration „der Russe“ ein Archetyp des Schreckens. In vielen Teilen der Welt sind „der Nazi“ und das Hakenkreuz als Archetypen verankert. Erblickt man ein Hakenkreuz, so eröffnet sich einem ein riesiges, zu Emotion und Aktion hindrängendes morphisches Assoziationsfeld.
Die größte kollektive Traumatisierung, die die Menschheit je in ihrer Gesamtheit erlitten hat, ist die Zerstörung von Atlantis. Immer wieder (und nicht nur in MindWalking-Sitzungen) stoßen Menschen auf Erinnerungsbilder aus jener Zeit. Manche sind dem kollektiven Speicher entnommen, andere wurden persönlich erlebt. Inhaltlich ergänzen sie sich.
Vergleichsweise ist das etwa so, als erzählten in 10.000 Jahren wiedergeborene Menschen von ihren Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg. So unterschiedlich die Erinnerungen ausfallen mögen, hätten sie doch eine deutliche Gemeinsamkeit. Einen Psycho-Archäologen der Zukunft würde die zu dem berechtigten Schluss führen, es müsse sich um ein ganz bestimmtes, fest umrissenes Geschehnis aus grauer Vorzeit handeln.
Zusammengefasst ergeben die MindWalking-Sitzungsbefunde folgendes Bild: Atlantis war keine Insel im Atlantik, wie Platon vermeinte, vielmehr war die gesamte Erde ein einziges Atlantis. Die Regierung bestand aus fähigen Weisen und Sehern; Telepathie und weiße Magie nutzte man für medizinische und prophetische Zwecke, Energiebündelung mithilfe von Kristallen sowie Psychokinese für die Bautechnik und den Antrieb von Raumfahrzeugen. Charakteristisch war der Bau von Pyramiden.
Die Zerstörung von Atlantis hatte das Ausmaß einer Erdvernichtungskatastrophe. Außerirdische Kräfte führten aus politischen Motiven eine nukleare Flächenbombardierung großer Gebiete der Erde durch. Es kam zur Vernichtung nahezu allen Lebens, zu kontinentalen Verwerfungen, endlosen Regenfällen, katastrophalen Überschwemmungen, Ascheflug, Verdunkelung und einem nuklearen Winter mit einer Eiszeit im Gefolge (3).
Das blieb im Gedächtnis der Menschheit haften. Die vedischen Schriften des alten Indien sowie die Legenden vieler Kulturen geben davon Kunde (4). Hinsichtlich des Angriffs, des Oberkommandierenden und seiner Flotte kommen Filme wie „Star Wars“ und „Independence Day“ den Erinnerungsberichten aus MindWalking-Sitzungen recht nahe (dies übrigens auch schon vor Erscheinen dieser Filme). Genau auf diesen Anstößen zur Rückerinnerung beruht der bleibende Erfolg von Science-Fiction.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (4/7)

Mittwoch, 23. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
Im Weltgedächtnis liegt die Betonung auf Elend und Verlust. Das liegt am psychischen Mechanismus der Verdrängung. Elend und Verlust bleiben länger haften als Freude und Erfolg, ob im individuellen Gedächtnis oder im kollektiven, selbst wenn Jahrmillionen vergangen sind.
Was verdrängt wurde, ist jedoch keineswegs verschwunden. Vielmehr kann es einen „von hinterrücks“ überfallen und sich in irrationalem, unangemessenem Verhalten zeigen. Unbewusst spielt man die Figuren eines alten Films nach. Dies wird als „Dramatisierung“ bezeichnet.
Ein Beispiel: „Gebranntes Kind scheut das Feuer“. Wieso eigentlich? Weil etwas unverarbeitet blieb. Nehmen wir an, dieses Kind habe im Alter von drei Monaten durch ein Stück glühender Grillkohle eine Verbrennung erlitten. Sein traumatisches Erlebnis wurde aus der bewussten Erinnerung verdrängt. Dessen ungeachtet wird dieses Kind noch im Erwachsenenalter beim Anblick von Feuer, Öfen, glühendem Eisen oder Feuerwerk in Panik geraten. Ebenso könnte es einer unerklärlichen Faszination verfallen, historische Feuerwehrhelme sammeln oder sich zur alten persischen Religion der Feueranbeter bekehren. All dies sind Dramatisierungen.
Leider kann es noch schlimmer kommen. Angenommen, ein sadistischer Erwachsener hätte den Säugling absichtlich mit einem Stück glühender Kohle gequält, und zwar nicht nur ein bisschen, sondern bis zur Grenze körperlicher Vernichtung. Er wäre der Sieger, der Säugling das Opfer. Was dazu führen mag, dass das Opfer unbewusst in die Rolle des Täters schlüpft, denn der Täter ist offensichtlich der Stärkere, der Sieger. So möchte das Opfer auch gerne sein. Dementsprechend würde der Säugling, nun als dramatisierender Erwachsener, zu sadistischen Mitteln greifen, um Macht auszuüben (ein aus Gefangenenlagern und Zwangsdiktaturen bekannter Mechanismus).
Eine zutiefst lebensbedrohliche traumatische Prägung kann auch in zukünftigen Leben noch dramatisiert werden. Doch gilt zum Glück auch hier: „Bild erkannt, Gefahr gebannt.“ Unangemessenes Verhalten, selbst wenn in vergangenen Inkarnationen erlernt, verschwindet mit Bewältigung des zugrunde liegenden Traumas. Das gilt für persönliche Traumata genau so wie für kollektive.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
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Demnächst in Frieden (3/7)

Montag, 21. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
Das oben Gesagte führt zu dem Schluss: Wir leben in einem „Internet der Seelen“ (2). Tatsächlich ist unser digitales Internet ein exakter Nachbau des mentalen, insbesondere seit wir unsere Daten nicht mehr lokal, sondern in einer Cloud speichern. Alle Daten in dieser Datenwolke sowie alle Videos auf YouTube, egal wann sie hochgeladen wurden, sind für jeden überall und ständig verfügbar; sie können jederzeit herunter geladen werden. Nicht anders verhält es sich für uns als geistige Wesen im Hinblick auf den transpersonalen kollektiven Datenspeicher. Wir haben potentiell Zugang zu allem, was je erlebt oder gedacht wurde.
Bewusst oder unbewusst stehen wir in Verbindung mit einem „Weltgedächtnis“. Darin ist alles abgelegt, was sich seit Beginn unseres Universums ereignet hat. Dieses Weltgedächtnis, dem „Gedächtnis der Natur“ Sheldrakes, bezeichnete man im alten Indien als Akasha-Chronik. Um nichts Heiliges oder Erhabenes handelt es sich dabei, sondern lediglich um die nüchterne, in mentalenergetischer Form gefasste Dokumentation all dessen, was sich seit Anbeginn der Zeiten zugetragen hat.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (2/7)

Samstag, 19. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
Wie erklärt sich diese Aufbruchsstimmung? Durch die weltweite Änderung transpersonaler (d. h. überpersönlicher) Gewohnheitsmuster. Jegliches Verhalten ist das Ergebnis von Gewohnheitsbildung. Das trifft gleichermaßen auf menschliches, tierisches, pflanzliches und sogar mineralisches Verhalten zu. Nach Auffassung des Biologen Rupert Sheldrake (1) besteht das Universum aus fest gefahrenen Gewohnheiten. Ein bestimmter Verhaltensimpuls entsteht, bewährt sich, wird ausgebaut und setzt sich über Tausende von Generationen als Gewohnheit fort. Sheldrake bezeichnet dies als das „Gedächtnis der Natur“. Es existiert in Form „morphischer Felder“. Diese jedoch sind nicht in Stein gemeißelt, sondern flexibel und veränderbar.
Das Modell Sheldrakes bestätigt sich in der mittlerweile vierzigjährigen Praxis von MindWalking. Wie sich hier erweist, gibt es kein separates Schicksal. Vielmehr existieren wir als Beziehungsgeflecht, als Interaktion zwischen mental-energetischen Informationsfeldern. Jedes Einzelschicksal ist auf geistiger Ebene verwoben mit den Schicksalen vieler, ganz unabhängig von Ort und Zeitpunkt des Geschehens. So etwa könnte ein 1970 Geborener unter den Kriegserlebnissen seines Urgroßvaters im Ersten Weltkrieg leiden. Er könnte – ohne die Quelle seines Leidens im Geringsten zu erahnen – in seinem persönlichen Leben die Emotionen und Schmerzen ausdramatisieren, die jener Urgroßvater 1917 im Schützengraben zu erdulden hatte.

Unsere Welt im Chaos: Kriege, Katastrophen, Endzeitstimmung. Aber aus der Sicht des Autors stehen wir vor einem „Zeitalter des Friedens“.

Ein Erinnerungsbild ist somit nicht unweigerlich eine rein persönliche Angelegenheit. Häufig beruht es auf der transpersonalen Verschränkung mit einer oder mehreren anderen Personen oder Wesen. Was zu der Vorstellung führen mag, man habe Tausende von Inkarnationen hinter sich, vielleicht gar als Regenwurm oder Grashalm. Jedoch dürfte das meiste davon unwissentlich aus dem kollektiven Erinnerungsspeicher in den persönlichen herunter geladen worden sein.
Ist ein Erinnerungsbild erst einmal voll erkannt, so verschwindet die davon verursachte Lebensproblematik. Belege für persönliche oder transgenerationale Erinnerungen (etwa von Urgroßvater zu Enkel, wie oben) lassen sich mit ein wenig Familienforschung häufig zu Tage fördern. Kaum zu verifizieren sind hingegen transpersonale Verschränkungen mit den Erlebnissen von Menschen aus längst vergangenen Jahrhunderten, mit den Bewohnern von anderen Kontinenten, anderen Planeten oder Raumstationen, ebenso wenig die telepathischen Kontakte mit nicht-verkörperten Geistwesen. Ungeachtet dessen sind derlei Erscheinungen in MindWalking-Sitzungen die Regel. Erinnerungsbilder aus ferner Vergangenheit schieben ihre Verhaltensimpulse in uns hinein, selbst wenn die Erlebenden andere als man selbst waren. Hinzu kommen telepathische online-Kontakte in der unmittelbaren Gegenwart. Genau wie einen Elektrosmog gibt es auch einen telepathischen Smog.
In allen Fällen gilt: „Bild erkannt, Gefahr gebannt“. Die Wahrheit macht frei. Was umgekehrt heißt: Was frei macht, muss wahr sein. Auf diesem Axiom beruhen die folgenden Überlegungen.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

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Demnächst in Frieden (1/7)

Donnerstag, 17. August 2017 8:00

Kramer1
Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Eine Welt im Aufbruch
Viele Menschen fühlen sich angesichts des gegenwärtigen Weltgeschehens verängstigt. Droht uns der Weltuntergang? Nein. Zwar geht gegenwärtig eine Jahrtausende alte Epoche in Scherben, doch wird eine neue folgen: die des Friedens.
Die Vergangenheit war gekennzeichnet durch die männliche Kraft des Patriarchen, des Macho, des Kriegsgottes Mars. Sie manifestierte sich in Welteroberern wie Nebukadnezar, Xerxes, Caesar, Attila, Alexander der Große, Napoleon, Hitler, Stalin oder Mao, deren jeder sich als Größter Führer aller Zeiten wähnte. Diesen Archetyp wollen wir kurz als „Gröfaz“ bezeichnen.
Die Epoche des Gröfaz nähert sich gegenwärtig ihrem Ende. Der Adel wurde abgelöst von der Demokratie. Die katholische Kirche beherrscht schon längst nicht mehr die Psyche der Menschen; der Islam ist gegenwärtig dabei, diese Beherrschung zu verlieren. Der Kommunismus hat sich in Luft aufgelöst. Die letzte große Ideologie, der Kapitalismus, scheitert derzeit an seinen eigenen Widersprüchen. Die Atomkraft, ein weiteres Symbol totalitärer Macht , wird abgelöst von den Naturkräften Wind und Wasser.

Unsere Welt im Chaos: Kriege, Katastrophen, Endzeitstimmung. Aber aus der Sicht des Autors stehen wir vor einem „Zeitalter des Friedens“.

Die Welt, ehemals eingefroren im imperialistischen Zugriff der Kolonialmächte England, Frankreich, Spanien, Amerika und Russland, taut allmählich auf. Immer mehr Global Players melden ihr Recht auf Mitspielen an, so etwa Japan, China, Indien, Indonesien, Afrika. Aus Wunsch nach Individualität rebellieren viele Völker gegen die ihnen aufgezwungenen Staatsverbände: Schottland will weg von England; die Tschechen und Slowaken formten unterschiedliche Territorien; im Balkan ist man nach Wegfallen der künstliche Einheit namens Jugoslawien dabei, sich neu zu sortieren; in Spanien sperren sich Galizien, Katalonien und das Baskenland gegen die ihnen aufgezwungene Zentralregierung Madrids.
Wie zu erwarten, geht das nicht ohne Streit ab. Denn Freiheit haben wir nie gelernt. Immer gab es einen Gröfaz, der uns mit eiserner Faust seinen Willen aufzwang. Demgegenüber sind wir heute aufgefordert, es selbstständig miteinander auszutarieren. Dabei wird unvermeidlich alter Groll empor gespült und will bereinigt werden. Deswegen das Blutvergießen. Doch auch das wird vorüber gehen. Jede Gruppendynamik braucht ihre Zeit, bis sie zur Ruhe kommt.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
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Nahtod-Erlebnis oder UFO-Entführung?

Sonntag, 4. Juni 2017 22:23

Liebe MindWalking-Freunde, kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist?

Im Zusammenhang mit dem Film „Jenseits des Greifbaren“ zeigte sich, dass weit mehr Menschen Nahtod-Erlebnisse hatten oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen sind, als man glaubt.
Die einen wurden vom Schönen überwältigt, die anderen vom Schrecklichen. In vielen Fällen wurden die Betroffenen mit ihrem Erlebnis nicht fertig, selbst nach Jahren nicht. Manchen ist es peinlich, und sie trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Da möchten wir, die MindWalking-Trainer, für Klärung und Erleichterung sorgen. Gemeinsam mit den Betroffenen würden wir der Sache auf den Grund gehen, selbstverständlich im Einzelgespräch. Mit zwei bis vier Stunden MindWalking lässt sich ungeheuer viel erreichen, das wissen wir aus Erfahrung.
Diesen Zeitraum von zwei bis vier Stunden bieten wir für die Pauschale von 100,- Euro an. Kennen Sie jemanden, der ein Nahtod-Erlebnis hatte oder vom UFO-Entführungsphänomen betroffen ist? Wenn ja, so erzählen Sie ihm doch bitte von diesem Angebot. Er möge sich bitte bei einem MindWalking-Trainer melden, der ihm sympathisch ist. Man findet sie hier: http://mindwalking.de/trainer.php.
Alles Gute weiterhin von Rolf-Ulrich Kramer

::BeispielDie vollständige Dokumentation einer Sitzung. Vorbemerkung des Verfassers. Dieser Artikel gibt Inhalt und Ablauf einer MindWalking-Sitzung von Anfang 2017 wieder. Die Sitzungsdauer betrug 21 Stunden an vier aufeinander folgenden Tagen. Fast sämtliche für MindWalking typischen Aspekte sind hier in einer einzigen Sitzung versammelt, was ungewöhnlich ist. Deswegen wurde sie ausgewählt. MindWalking, Dokumentation einer Sitzung (pdf-Datei)

::Zum Film „Jenseits des Greifbaren“ – Die Erweiterung der Quantenphysik, die physikalische Medialität sowie neue Forschungsergebnisse die eindeutig belegen: Es existiert eine Astralwelt mit unzähligen Jenseitssphären, unterschiedlichen Lichtwesen. Die unglaublichen Machenschaften der Extraterrestrials in dieser erweiterten Realität. Forscher und Experten packen aus u.a. mit Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer, Dr. Klaus Volkamer, Astrophysiker Illobrand von Ludwiger.

::Welt im Wandel – Das Internet-TV-Studio „Welt im Wandel“ hatte Rolf-Ulrich Kramer freundlicherweise zu einem Interview eingeladen; dieses ist jetzt freigeschaltet. Es geht um sein Wirken als Psychologe und MindWalking-Trainer in einem Flüchtlingslager. Man erfährt Verblüffendes über die Alltagsrealität der Lagerbewohner und zu welchen unvorhergesehenen Problemen es dort kommen kann: Welt im Wandel TV

::Rolf-Ulrich Kramer in Zierenberg – Auf der FGK Herbst-Veranstaltung in Zierenberg bei Kassel ist er am 7. Oktober 2017 mit dem Thema „Erinnerungen an Atlantis“ zu hören und zu sehen.

::Zur PersonRolf-Ulrich Kramer

Thema: Ausserirdische, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Para-Phänomene, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Innere Welten – Äußere Welten (2/4)

Samstag, 25. Januar 2014 9:01

::Teil 2 – Die Spirale
Der pythagoreanische Philosoph Platon deutete rätselhaft an, dass es einen goldenen Schlüssel gäbe, der alle Geheimnisse des Universums vereinigt. Es ist dieser goldene Schlüssel den wir der Zeit durch unsere Erforschung ein weiteres Mal zurückgeben werden. Der goldene Schlüssel ist die Intelligenz des Logos, die Quelle des ursprünglichen Om. Man könnte sagen es ist der Geist Gottes. Mit unseren begrenzten Sinnen können wir nur die äußerlichen Erscheinungsformen der versteckten Mechanik der Selbstähnlichkeit beobachten. Die Quelle dieser göttlichen Symetrie ist das größte Geheimnis unserer Existenz. Viele der monumentalen Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind bis an die Schwelle des Geheimnisses gekommen. Einstein sagte: „Das Schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und Wissenschaft. Der dem dieses Gefühl fremd ist, der nicht verlängert verwundert pausieren und in Ehrfurcht gespannt sein kann, ist so gut wie tot. Seine Augen sind geschlossen.“

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha
::Teil 2 – Die Spirale

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Infofelder, Naturphänomene, Peters, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Innere Welten – Äußere Welten (1/4)

Dienstag, 21. Januar 2014 9:04

::Teil 1 – Akasha
Es gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären und bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, chamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.
In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als „Den Weg der Mitte“ bezeichnete und Aristoteles als „Die goldene Mitte“, ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha

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Rolf-Ulrich Kramer im Alpenparlament.tv

Freitag, 19. April 2013 20:10

Rolf-Ulrich Kramer, Dipl.-Psychologe und Therapeut, im Gespräch mit Michael Vogt über das Schmieden des eigenen Lebenserfolges.

MindWalking ist eine Methode, eine Anleitung zu Selbsterfahrung und Lebensorganisation. Es wird keine Weltanschauung vermittelt, keine Ideologie, Geheimlehre oder Religion. Es ist sozusagen eine „Psychologie für Normale“. MindWalking bedeutet: „die geistig-seelische Innenwelt durchwandern“. Das Ziel ist Selbsterkenntnis, Bewußtseinserweiterung, mehr Integrität, gedankliche Ordnung. Es gibt keinen besseren Ausgangspunkt zur Steigerung der Lebensqualität. Man sucht Antworten auf Fragen wie: Wer bin ich? Woher komme ich? Was will ich hier? Wieso passiert ausgerechnet mir das alles? Wie komme ich besser zurecht?
Mit MindWalking gelingt es, vergessene Schlüsselerlebnisse ins Bewußtsein zu rufen und ihre Nachwirkungen aufzuarbeiten. Die Kindheit wird berührt, die vorgeburtlichen Monate, frühere Leben und manchmal sogar astrale und kosmische Bereiche. Was dabei ans Tageslicht kommt ist bahnbrechend — sowohl für die Praxis der transpersonalen Psychologie als auch zur Erweiterung des eigenen Selbstverständnisses. Beim Lösen tiefsitzender Lebensnöte steigen verdrängte Erinnerungen an vergangene Inkarnationen auf, telepathische Vernetzungen mit Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart werden bewußt.
Eine Therapie zeichnet sich typischerweise durch den Fokus auf das Symptom aus: erst Kopfschmerz, dann Aspirin, dann Kopfschmerz weg. Oder erst Angst vor Spinnen, dann verhaltens- oder hypnotherapeutische Gegenkonditionierung, dann Spinnenangst erfolgreich überlagert. Der MindWalking-Trainer hingegen hat das ganze ihm gegenübersitzende Wesen im Blick. Den ganzen Menschen, das ganze Geistwesen. Und er möchte diesem Wesen helfen, der Sache auf den Grund zu gehen und zu Erkenntnissen über seine Verantwortung zu kommen. Zwar steigt man jeweils über einen bestimmten Bereich ein, den der Sitzungspartner optimieren möchte, doch besteht bei MindWalking nicht der Anspruch, diesen Bereich „für“ den Sitzungspartner zu heilen oder zu kurieren. Denn bei MindWalking wird nicht „für“ das Wesen, sondern mit dem Wesen gearbeitet. Der Sitzungspartner wird dabei unterstützt, im Hinblick auf eine anstehende Situation Erkenntnisse über sich und seinen Geist zu gewinnen. Denn das Einzige, worunter ein Mensch leiden kann, die Gedanken und Bilder seines Geistes sind. Hat ein Sitzungspartner eine passive „Mach’s-mir-weg“-Haltung, so ist MindWalking nichts für ihn.
Indem jemanden dazu angeleitet wird, seinen Geist zu beobachten, trainiert er ihn. Dadurch kurieren wir ihn auch, quasi nebenher. Denn eine Sitzung ist ein Trainings- wie auch ein Erkenntnisakt. Formelhaft ausgedrückt: Trainieren führt zum Kurieren.
Ergebnis einer MindWalking-Sitzung sind Erkenntnisse zu den inneren Bildern und Negativprogrammen, die zu der unerwünschten Situation führten, und zu deren Neutralisierung. Knapp gesagt, führt MindWalking zum Erwerb der Fähigkeit, Bilder, Gedanken und telepathische Kommunikationslinien zu registrieren, zu kontrollieren und zu optimieren.


::Quellealpenparlament.tv
::Weitere Informationenwww.mindwalking.de
::Weitere Artikel zu Mindwalking


Auf der FGK Herbst-Veranstaltung am 28./29. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut als Referent dabei. Sein Vortrag lautete dann: „Im Internet der Seelen – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen”.

Thema: FGK-Blogroll, Grenzwissensch., Hören + Sehen, Infofelder, Kramer, Kronwitter, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Was nach dem Sterben geschieht (5/5)

Montag, 7. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Der Strudel des Vergessens
Kennzeichnend für den Zustand „drinnen“ ist das allmähliche Vergessen der spirituellen Herkunft und der Vorleben. Dieser Vorgang kann sich über die ersten Kindheitsjahre hinziehen, wozu nicht wenig beiträgt, dass man als Kind nicht gerade ermutigt wird, solche Erinnerungen auszupacken („Was redest du da für ein dummes Zeug!“). Doch auch schon weit früher kann es zum Vergessen kommen. Immer wieder wird in MindWalking-Sitzungen von einem dafür typischen traumatischen Erlebnis berichtet: dem Durchgang durch einen Strudel.
Vor der Kontaktnahme mit dem Embryo im Leib einer Schwangeren vollzieht sich in der Regel der Durchgang durch einen feinenergetischen Wirbel oder Strudel. Dieser kann sich sowohl an der oberen Grenze der Erdgürtelzone wie auch irgendwo darin bilden. Das Geistwesen erblickt ihn bei seiner Annäherung an die Erde, wird neugierig, nähert sich und wird von dem Strudel erfasst und eingesogen. Es kann in einer Höhe von 20 bis 30 Kilometern geschehen oder auch in unmittelbarer Nähe zum Zielkörper.
Der Durchgang durch diesen feinenergetischen Strudel ist begleitet von sich steigernder Bewusstlosigkeit. Verengung und energetische Verdichtung nehmen ein unerträgliches Maß an, dies führt zu einem Gefühl von Druck und Verwirrung. Dadurch kommt es zu jenem Vergessen, das es uns unmöglich macht, uns an vergangene Inkarnationen zu erinnern. Im Verlauf dieser Überwältigung wird man reduziert zu einem Nichts, und die einzige Defensive, die einem bleibt, ist der vollständige Rückzug in sich selbst, das buchstäbliche „zu Nichts werden“: ein spirituelles Trauma erster Ordnung.
Im Verlauf einer Sitzung gelingt es in der Regel, diese Bewusstlosigkeit zu durchdringen. Dabei wird auch ersichtlich, mit welcher Heftigkeit dem Geistwesen während seiner Verwirbelung falsche vergangene Leben sowie eine sexuelle und kulturelle Identität aufgeprägt werden. Völlig unabhängig von seiner früheren Existenzform als körperloses Geistwesen identifiziert sich das Wesen nunmehr mit seiner Rolle als Mann oder Frau, als Europäer, Chinese oder Afrikaner. Wegen seiner durch den Wirbel verursachten extremen Apathie übernimmt das Wesen eine solche aufgezwungene Identität fraglos und unreflektiert.

Ein neues Leben
Nach Austritt aus dem unteren, dünnen Ende des Tunnels erwacht das Geistwesen wie aus tiefster Narkose. Es befindet sich in einem winzigen Embryo, anschließend in einem neugeborenen Körper und unter fremden Menschen. Es weiß nicht, wie es dorthin geriet. Es ist verwirrt, zumindest aber hilflos. Weit dringlicher als Milch und Windeln benötigt es Liebe, Fürsorge und Verständnis.

Bloß keine Angst!
Wem es gegruselt haben sollte, dem sei tröstend gesagt: nichts von alledem wird geschehen, wenn du, lieber Leser, dich vor deinem Tod mit entsprechenden Bewusstseinschulungen vorbereitet hast. Die Macht der „dunklen Kräfte“ beruht auf Verheimlichung und Ausnutzung deiner Schwäche. Deckst du ihr Wirken auf und bleibst stark, so wirst du gewinnen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (0)