Beitrags-Archiv für die Kategory 'Geschichte'

Verändert Höhle Herkunft des Menschen?

Donnerstag, 21. November 2019 22:44

400.000 Jahre alte sibirische Höhlenentdeckung könnte alles verändern, was wir bisher über die menschliche Herkunft wissen.

Kein geringerer als der Brite Andrew Collins, Schriftsteller, Entdecker, Dozent und einer der Säulen der Ur-Kornkreisszene in England, berichtete am 4. November 2017 in seinem Vortrag „Origins“ im Steiner House in London über diesen spektakulären Höhlenfund eines Denisovans in Sibirien.
In dieser Höhle wurden eine Reihe atemberaubender archäologischer Funde über den Ursprung des Menschen entdeckt. Die Bedeutung der Höhle ist so immens, dass Experten davon überzeugt sind, dass sie weitere Geheimnisse preis geben wird, um die Herkunft des Menschen neu zu bestimmen. Am wichtigsten ist bisher jedoch, dass die entdeckte Höhle, anscheinend der bisher einzige bekannte Ort der Denisovans ist.
Bei ihnen handelt es sich um eine neu identifizierte Art eines Riesen-Menschen. Sie sollen ein mysteriöser Verwandter des Neandertalers sein. Man vermutet, dass sie durch die Ebenen Sibiriens und Ostasiens streiften, lange bevor die modernen Menschen auf den Kontinent kamen.
DenisovanEs wird angenommen, dass die Denisovans Ost-Eurasien von etwa 400.000 Jahren bis vor etwa 40.000 Jahren (und wohl viel später noch) bewohnt haben. In ihren letzten Jahren erreichten sie ein hohes Maß an menschlichem Verhalten, einschließlich der Schaffung anspruchsvoller symbolischer oder nicht-funktionaler Objekte, darunter ein entdeckter Armreif aus flaschengrünem Chlorit mit Bohrloch, das nur mit einem Hochgeschwindigkeitsbohrer hergestellt werden kann und eine Knochennadel mit Auge für einen Faden, die die Herstellung maßgeschneiderter Kleidung nahelegt.

::Informationen über Andrew Collins
und sein Buch, veröffentlicht mit Co-Autor Gregory L. Little, über die Denisovans und andere Riesenmenschen. Es ist bisher leider nur in englischer Sprache erschienen und unter dem Titel „Denisovan Origins: Hybrid Humans, Göbekli Tepe, and the Genesis of the Giants of Ancient America“ zu beziehen u.a. auch hier.

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V – Kraftort Sardinien

Mittwoch, 9. Oktober 2019 10:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

5. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
Auf dem Wege zum „Elefanten“ … fahren in der Hochsaison täglich ganze Busladungen achtlos an der „Nuraghe Su Paddagghiu“, etwa in Richtung 5 Uhr von Castelsardo an der Nordküste Sardiniens gelegen, vorbei. (2 km von Tergu) Neben dem zerrissenen Zaun freute ich mich über den bequemen Zugang über die plattgewalzten Disteln zur Tholos-Nuraghe.
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Der ca. zehn Meter hohe verwitterte Trachytfels, in der Silhuette einem Elefanten ähnlich, birgt mehrere domus de janas, Felskammergräber aus der Ozieri-Kultur. Die Ozieri-Kultur, (zunächst San Michele Kultur genannt) ist die letzte der großen Kulturen der Jungsteinzeit (ca. 3.300–2.700 v. Chr.) auf Sardinien. – ©Dr. Wolfgang Burk
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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Eine von 3.000 noch erhaltenen Nuraghen, weitere 3.000 sind archäologisch nachweisbar, aber noch nicht freigelegt worden. – ©Dr. Wolfgang Burk

Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber es hat etwas länger gedauert, bis mir schlagartig klar wurde, hier etwas vor mir zu haben, was ich in einem Dutzend Büchern im Regal in gänzlich anderer Form, über die Kornkreise, gelesen hatte.

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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Mich über den bequemen Zugang durch die Disteln freuend, habe ich mir zunächst nichts dabei gedacht … – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

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IV – Kraftort Sardinien

Sonntag, 6. Oktober 2019 10:00

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

4. Meine radiästhetischen Messungen
Nuraghe Majori bei Tempio Pausania – 40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
Laut Google Earth war mit Stand vom 7.11.2006 noch keine der „genial“ nahe an der Nuraghe Majori bei Tempio Pausania vorbeigeführten Hochspannungsleitung zu erkennen, die mich bei meinen Mutungen aus östlicher Richtung störte. Unter Vorbehalt hierdurch ausgelöster Polaritätsveränderungen finden sich diese interessanten Ergebnisse.
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Der Eingangsbereich – ©Dr. Wolfgang Burk
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Eine der inneren Kammern – ©Dr. Wolfgang Burk

Auf der „Aussichtsplattform (in diesem Falle kann man optischen Kontakt aufnehmen mit den Nuraghen Lu Polcu, Budas. Izzana, Naracheddu, Naraconi, Moniti die Deu, Agnu und Agnu Bonvicinu (laut Prospekt vor Ort) ist der Boden neutral polarisiert. Die sehr niedrigen und m.E. als Bewehrung daher ungeeigneten Begrenzungen sind zur Plattform positiv polarisiert. (Aufladende Wirkung für die Füße, Müdigkeit tritt nicht auf!) Die oberen und unteren Flächen der Steine zeigen ein „Switching“, sprich eine ständige Polaritätsveränderng im Sinne eines Wechselfeldes, verursacht durch die in die Kanten gelegten Felder von Yin und Yang. Auf die Plattform fällt von oben eine links-drehende (negativ) gepolte Strahlung im Sinne einer stehenden Welle ein. (Diese scheint mir nicht durch die Hochspannungsleitung in der Nähe manipuliert zu sein.)
Der resultierende Effekt besteht im Inneren der Nuraghe aus einem neutralen aber körperlich sehr kalt empfundenen Raum mit gut 10 Grad Unterschied zur Außentemperatur, in dem schon die ausschwitzenden Steine als Anzeiger für eine dehydrierende Wirkung im Sinne einer Mumifizierung bewirken. Die den Innenräumen zugewandten Flächen der Steine zeigen keine Polarisierung!
Nur die Kanten strahlen nach oben und unten in die Wände hin wechselnd polarisiert ab. Vergleiche aber: die Außenwände sind postiv polarisiert, ebenso wie die Oberfläche der leichtfüssig zu begehenden Stufen zur Plattform hinauf.
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Auf der „Aussichtsplattform“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – links vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – rechts vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

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III – Kraftort Sardinien

Freitag, 4. Oktober 2019 0:05

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

3. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
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Blick vom „Innenhof“ zur zentralen Kammer – ©Dr. Wolfgang Burk
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Zentral-Raum – Außen für den Mai 2008 mehr als warm, innen kalt, das Wasser perlt von den Wänden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Aufgang vom „Innenhof“ zur „Aussichtsterrasse“ – ©Dr. Wolfgang Burk
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Auf der „Aussichtsterrasse“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

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25.7. – Der grüne Tag von Mutter Erde

Donnerstag, 25. Juli 2019 20:31

ErdeDer 364. Tag – der letzte Tag im Maya-Jahr – fällt mit dem 24.7. des Gregorianischen Kalenders zusammen. Es ist dies genau jener Zeitpunkt, an dem das abgelaufene Jahr energetisch beendet wird, und am 26.7. daher das neue Jahr beginnen kann.
Der 25.7. – heute – ist der Tag außerhalb der Zeit, der notwendig ist, um energetisch das alte Jahr abzuschließen, sowie die Einspielung des neuen Jahres zu ermöglichen. Dieser Tag ist „Der grüne Tag von Mutter Erde“.
Wir können mit in diesen Jahresreigen einstimmen. Alles was wir heute, am 25.07. in vielleicht einer kleinen Zeremonie wünschen oder erbitten, fließt in das neue Jahr mit ein. In einem Jahr dann um diese Zeit werden wir die Zeremonie des Medizinrades rund um den Mittelpunkt Deutschlands feiern. Wenn Ihr also heute noch bis Mitternacht ein paar Minuten der Ruhe oder Meditation findet, wäre das schön. Auch andere Wünsche, z.B. Gesundheit für einen selbst oder Andere, können mit einfließen.
Bei dem Wetter heute wird sich die späte Dämmerung gut dafür eignen, man kann sich bequem auf den Balkon, in den Garten oder wo auch immer hinsetzen und der planetaren Sphäre mit einem Blick an den Abendhimmel gedenken.
Exakt zu diesem Zeitpunkt gibt es im Kosmos eine ganz bestimmte Konstellation von drei Sternen, nämlich unsere Sonne, Alcyone im Plejadennebel und Sirius B. Hinzuzufügen wäre noch die Außergewöhnlichkeit, dass speziell zu diesem Zeitpunkt diese drei Sterne auf einer gemeinsamen Achse liegen und so auch noch ein besonderer Energiefluss möglich wird.

Einer lieber Gruß von Joachim Koch

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„Archonten“ Artikel von Joachim Koch

Donnerstag, 20. Juni 2019 19:57

Auf dem HERBST-KONGRESS, am 20. Oktober 2018 referierte Joachim Koch über das Thema „Nag Hammadi und die Archonten“.
Der Grundlagenartikel zum Thema „Archonten“ ist jetzt auf www.mystikum.at in der Juni-Ausgabe erschienen!
JoachimKochEs ist das Ziel dieses Artikels, eine in jüngerer Zeit aufgekommene Verschwörungstheorie zu untersuchen, nach der die Menschheit von nicht-menschlichen Wesen, den Archonten, beherrscht, zum Schlechten verführt und letztlich versklavt worden sei. Es würde sich angeblich um eine bis heute andauernde Art „Mind Control aus höheren Sphären“ handeln.
Ich habe versucht, durch das Studium der mir verfügbaren wissenschaftlichen Literatur herauszufiltern, was es mit diesem Mythos der Archonten auf sich hat, um so Fakten und Fiktion voneinander zu trennen. Die Fakten sind die Schriften selbst, die mir seit der Veröffentlichung der Arbeit von Lüdemann und Janßen „Die Bibel der Häretiker – Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi“ nun in deutscher Übersetzung zur Verfügung standen. Daneben habe ich auch einen Blick in die Trivialliteratur und auf verschiedene Webseiten geworfen.
Ich lade Euch ein, die Ergebnisse meiner Recherche und das sich daraus ergebende Fazit nachzulesen auf: www.mystikum.at und von dort den grafisch sehr schön anzusehenden Artikel runter zu laden.

Euer Joachim Koch – „Butter bei die Fische!“

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6.3.2019 – GFFW Oldenburg Veranstaltung

Mittwoch, 27. Februar 2019 9:00

gffwMittwoch
6.3.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

Am Berg::Thema
„Aberglaube oder Volksweisheit?“
::Referent Marco Nünemann
Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung. Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet. Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer – unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag. Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren. Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn. Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer). Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt. Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur(Bauern)Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren eine verblüffende, aber logische Erklärung. Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten. Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.

::Webseite wfg-gk.de ::zur Person Marco Nünemann


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

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6.4.19 – KONGRESS mit Wolfgang Lißeck

Donnerstag, 7. Februar 2019 15:15

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Wahrheiten

Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck, aus Essen (NRW) wird am 6. April 2019 um 14.30 Uhr über das Thema „Gibt es noch verlässliche Wahrheiten in Politik – Wissenschaften – Medizin?“ (Teil 1) referieren.
Er hält seit mehr als 25 Jahren Vorträge zu fast allen alternativen und esoterisch/spirituellen Themenbereichen mit derzeit über 50 Power-Point-Präsentationen. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen und kritischen Beschäftigung mit sehr vielen nicht anerkannten Themen kann er ungeahnte Verbindungen herstellen, Zusammenhänge beleuchten und auch sogenannte Verschwörungstheorien recht gut auf ihren Wahrheitsgehalt abklopfen. Dabei hat er schon lange lernen müssen, dass auf „Schulwissenschaften“ nur wenig Verlass ist, dass den Mainstream Medien (MSM) bzw. Lückenpresse oder Lügenpresse nur sehr wenig geglaubt werden sollte …
Hierzu soll dieser Vortrag als ein erster Teil von zweien Beispiele und Erklärungen geben. Noch nie gab es so viele Möglichkeiten sich schnell, recht aktuell und sehr vielseitig informieren zu lassen. Sind die Informationen wirklich wahr? Wieviel wird manipuliert bzw. einseitig dargestellt? Welche Informationsquellen sind am wenigsten manipuliert? Rundfunk – Fernsehen – Zeitungen – Bücher – Internet? Mit vielen Beispielen …
Der 2. Teil von „Gibt es noch verlässliche Wahrheiten …“ beim FGK HERBST KONGRESS am 2. November 2019 wird dann auch die Informationsquellen aus dem esoterisch/spirituellen Bereich näher analysieren …
„Es ist tausendmal leichter jemanden zu belügen, als ihn davon zu überzeugen, dass er belogen wurde!“

::Weitere Infos zu Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

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6.4.2019 – KONGRESS mit Rainer Schulz

Dienstag, 15. Januar 2019 0:04

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.

Rainer Schulz, Buchautor aus Jessen an der Elster (östliches Sachsen-Anhalt) ist zum zweiten mal Referent des FGK KONGRESSES in Zierenberg. Am 6. April 2019 um 20.30 Uhr wird er über „Das Paradies liegt doch in Mecklenburg – Die Beweise“ referieren. So lautet auch der Titel seines Buches, dass bereits in der 2. Auflage erschienen ist.
Das_ParadiesDas Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich gesucht. An „Beweisführung“ überbieten sich unsere Wissenschaftler und Bibelforscher gegenseitig. Der Blick ist immer nach Süden oder Osten gerichtet.
Moderne Forscher lokalisieren den Garten Eden im Gebiet von Täbris. Andere stützen sich auf die mesopotamischen Vorlagen zur Genesis-Erzählung. Wieder andere sind der Meinung, daß das Paradies im Bereich des Persischen Golfes lag. Man ermittelte in (fast) jede Richtung – eben nur nicht in die „richtige“, denn ein paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen.
Der heute noch nachweisbare kulturelle Einfluß Germaniens reichte vor Jahrtausenden von Mexiko über Nordafrika bis Indien. Beim größten verbliebenen Weltenrätsel soll das nun anders sein? Deshalb schauen wir einmal in die nördliche Richtung und bedenken dabei, daß es in Nordafrika oder Mesopotamien gar keine Äpfel gab und gibt, mit denen Adam von Eva verführt worden sein soll…
Außerdem finden wir das Verlaufsmuster des biblischen Tritonstroms weltweit nur in der Topologie eines Flußnetzes wieder, nämlich im geradezu „genialen“ Flußsystem der Peene, Trebel und Tollense, das von Hunderten kleinen Bächen „gewässert“ wird. Einen auch nur annähernd ähnlichen hydrographischen Zustand finden wir nirgendwo – nicht im vertrockneten Nordafrika, nicht im teils fruchtbaren Mesopotamien.
Seine Forschungsreisen führten den Autor von Demmin in Mecklenburg über Tribsees (dem angeblichen Troja) bis zu den Felsenbildern von Bohuslän in Schweden.
Auf diesen Felsenbildern sind sensationelle Illustrationen „eingeritzt“, die schon Baltzer und Wendrin vor 100 Jahren entdeckt haben. Wir finden dort eine zeitnahe Darstellung des „Gekreuzigten“, eine 60.000 Jahre alte Darstellung des Sternbildes vom Großen Bären, Sodomie treibende Affenmenschen sowie Elefanten und Giraffen, die unser bekanntes Weltbild nachhaltig zertrümmern und einen Hinweis auf die tatsächliche Heimat und Herkunft des Poseidon/Neptun. Sein Sohn war Triton. Zusammen mit dem Geburtsort der Pallas Athene – der Tritogeneia – wird nochmals auf den Zusammenfluß der Trebel, Peene und Tollense hingewiesen.
Den endgültig echten „Paradiesbeweis“ fand Rainer Schulz aber erst am Zobtenberg in Schlesien, dem ehemaligen Zentralheiligtum der Silingar, begründet von dem „göttlichen“ Brüderpaar der Naharnavalii. Und von ihm bestand in grauer Vorzeit noch eine Verbindung über das Flußnetz der Peene-Warthe-Oder zum „Paradies“.

::Bibliographische Daten – Format DIN A 5, 214 S., durchgehend 4/4-farbig auf 120 g/qm Bilderdruckpapier gedruckt, mit über 80 farbigen Abbildungen, Festeinband, Fadenheftung Gewicht: ca. 520 Gramm – ISBN 978-3-9817521-7-5 – 20,- € zzgl. 2,50 Versandkosten

::Weitere Infos zu Rainer Schulz: www.buchautor-rainerschulz.de

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

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2018 – Dr. Sam Osmanagich in Deutschland

Freitag, 9. November 2018 9:35

Sonnenpyramide
Die Sonnenpyramide und Dr. Sam Osmanagich – Fotos: ©C. Forsthove

Dr_Sam_OsmanagichDr. Sam Osmanagich, der Entdecker der Bosnischen Pyramiden, hält sich im November 2018 zu sechs Vorträgen in Deutschland und einem Vortrag in Österreich auf. In seinem Vortrag können sie archäologische und wissenschaftliche wie auch spirituelle und heilende Neuigkeiten aus dem ältesten bekannten Pyramidenkomplex der Welt in Bosnien erfahren.

Vortragstour 2018
von Dr. Sam Osmanagich in
Deutschland und Österreich

3. November 2018 (Sa.) 10:30 Uhr Chiemgau Treff Kongress
www.Chiemgautreff.com

3. November 2018 (Sa.) 15:00 Uhr Fischlam (Österreich)
Der Vortrag ist nur auf bosnisch.

5. November 2018 (Mo.) Hannover, 19:00 bis 22:00 Uhr
FZH Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

6. November 2018 (Di.) Hamburg, 19:00 bis 22:00 Uhr
TOULOUSE Institut, Beerenweg 1d, 1. OG, 22761 Hamburg
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €,
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

7. November 2018 (Mi.) Bremen, 19:00 bis 22:00 Uhr
Bürgerzentrum Oslebshausen, Am Nonnenberg 40, 28239 Bremen
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

10. November 2018 (Sa.), Dortmund, 18:30 bis 21:30 Uhr
Petrischule, Beurhausstr. 15-17, 44137 Dortmund
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

11. November 2018 (So.), Köln, 19:00 bis 22:00 Uhr
TOR 24, Machabäerstr. 28, 50668 Köln
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

Dr. Sam Osmanagic spricht englisch. Eine Übersetzerin wird den Vortrag direkt ins Deutsche übersetzen.

Vorverkauf für die Städte Hannover, Hamburg, Bremen, Dortmund und Köln: Bitte überweisen sie den Betrag bis vier Werktage vor dem Termin an Maria Dunkel.

M.DunkelIBAN: DE81 2519 3331 0666 3338 00, BIC: GENODEF1PAT, Volksbank Pattensen eG. In der Betreffzeile bitte einfügen: Angabe des Ortes, ihren Namen und die Anzahl der Personen. Die Karten liegen dann an der Abendkasse bereit.

Spirituelle Reisen
zu den Pyramiden in Bosnien

Maria Leonie Dunkel
Heilpraktikerin und Geomantin
Unterm Hollerbusch 25, D-30974 Wennigsen
Telefon: 05103-927392, E-Mail: info@Pyramiden-in-Bosnien.de

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21.10.18 – Aberglaube oder Volksweisheit?

Sonntag, 21. Oktober 2018 11:00

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Am BergMarco Nünemann ist einer der Referenten am 21. Oktober. Sein Thema lautet: „Aberglaube oder Volksweisheit?“
Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung.
Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet. Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer – unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag. Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren.
– Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn.
– Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer).
– Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt.
– Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur(Bauern)Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren eine verblüffende, aber logische Erklärung.
– Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten.
– Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.
Im Anschluß an seinen Vortrag nimmt sich der Referent noch Zeit und beantwortet gerne Fragen.

::Der Referent – Marco Nünemann wurde in Windhoek, Namibia, Afrika, als Sohn deutscher Einwanderer geboren. Er besuchte die Deutsche Schule in Windhoek. In Deutschland begann er mit Studien seiner Interessen zu spirituell-mythologisch-archäologischen Bereichen. 2003 veröffentlichte er sein erstes Buch: „Ägypten – auf der Suche nach dem alten verborgenen Wissen“. Auslandsaufenthalte in Ägypten und im Irak folgten. 2004 folgte ein zweites Buch: „Irak – das verratene Land“.
Mit der Befassung des Sternenhimmels und der Astronomie stieß Nünemann bei seinen Studien und Recherchen auf einen fast vergessenen Gelehrten, Hanns Hörbiger. Dieser war der Begründer der Welteislehre. Seit den neunziger Jahren des vergangenen 19. Jahrhunderts beschäftigten ihn all die ungeheuer schwerwiegenden Fragen, die unter dem Begriff „Welteislehre“ (Glacial-Kosmogonie) einen vorläufig klärenden Abschluß fanden. Nünemann begann sich in dieses Thema zu vertiefen, war überzeugt von der Logik und der Richtigkeit. Folglich gründete er 2009 das Privatinstitut für Welteislehre. Marco Nünemann bewahrt das Andenken an Hanns Hörbiger. Er erweitert und erforscht die Welteislehre auf heutigem Niveau und beobachtet Veröffentlichungen.
Marco Nünemann kann über seine Website wfg-gk.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Marco Nünemann – 21. Oktober 2018 von 11:45-13:00 Uhr und von 14:15-15:15 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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Vorträge mit Christa Laib-Jasinski

Samstag, 18. August 2018 18:00

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Thema: Badenheuer, FGK-Blogroll, Geschichte, Innere Erde, Para-Phänomene, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (1)