Beitrags-Archiv für die Kategory 'Philosophie'

17.2.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 10. Februar 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 17. Februar 2017, 19.00 Uhr
„Die höhere oder verborgene Wirklichkeit des Menschseins und die Möglichkeiten, etwas davon zu erfahren.“

Referent: Dr. Ing. G. Harms – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: Peters, Philosophie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (4/4)

Dienstag, 31. Januar 2017 8:00

Mystischer Tod bei Rückert und Mahler, die Vertonung eines Gedichts von Friedrich Rückert, ein weiteres Monument dieses Intervallgebildes.
Another monument of this interval formation, musical version of a poem of Friedrich Rückert, (I am lost to the world from Gustav Mahler)
Plejaden_7
Abbildung 7

Das Auf und Ab im zweiten und dritten Takt beginnt bei C und endet beim betonten A in einer vollen Note. Das Spiel umspannt also eine große Sexte C-A, (Frequenzverhältnis 3:5). Der fünfte Takt beginnt mit einer Wiederholung des Intervalls C‘-E, kleine Sexte, (Frequenzverhältnis 5:8).
Der Höhepunkt des Liedes mündet in den Refrain: „und ruh in einem stillen Gebiet“.
The climax of the song ends in the refrain: „and rest in a silent prayer“.

Die Beschreibung des Liedflusses an dieser zentralen Stelle
Plejaden_8
Abbildung 8

„und ruh“, wird in einem Terzaufschwung g-b (kleine Terz, Frequenzverhältnis 5:6) gesungen.
„And rest“, is sung in a third boom g-b (minor third, frequency ratio 5:6).
Nun fällt die Melodie vom b, ab bis zum d, erneut ein kleines Sext Intervall (Frequenzverhältnis 5:8). Von dort schwingt sich die Melodie um eine Oktave nach oben zum d‘, ruht dort, um zum g, um eine Quinte abzufallen.
Now the melody from the b, down to the d, falls again a minor sext interval (frequency ratio 5:8). From there the melody swings up an octave upwards to the d‘, resting there to fall to the g, to a fifth.
Eingebettet ist das Ganze in den g-Molldreiklang (g-b-d‘), dieser nimmt jedoch den Umweg über b-d (kleine Sexte, 5:8), um sich dann mit d-d‘, mit einer Oktave, „himmlisch“ zu vollenden.
The whole is embedded in the G minor triad (g-b-d‘), but it takes the detour via b-d (5:8), then ends with d-d‘, with an octave „celestial“.

Das Emblem der zentralen Stelle in Mahlers Liedkomposition
Plejaden_9
Abbildung 9

Die Intervalle der zentralen Stelle in Mahlers Lied sind in der Grafik in blauer Farbe dargestellt. Sie können aus der rechten Kreisfigur gezogen werden. Anders gesagt, könnte man sie auf einem Monochord einstellen und dabei die Kreisfigur auf der rechten Seite in Abbildung 9 nutzen.
Das Quartintervall (4:5) benötigt die Längen 4 und 5
Das Intervall der kleinen Sexte (5:8) benötigt die Längen 5 und 8
Das Oktavintervall (1:2) benötigt die Längen 1 und 2, in Abbildung 9, die Längen 4 und 8
Das Intervall einer großen Terz (4:5) benötigt die Längen 4 und 5

Zusammenfassung
Dieses wundersame Lied, die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert, kündet von einem inneren, mystischen Tod, der inneres Leben erweckt hat. Die Eckpfeiler dieser mystischen Welt wurden von Mahler im Wesentlichen den Intervallen der großen Sexte (Frequenzverhältnis 3:5), der kleinen Sexte (Frequenzverhältnis 5:8) und einer Oktave (Frequenzverhältnis 1:2), gesetzt, jener Teilung, die auch in den behandelten Kornkreisen gesetzt ist.
This miraculous song, the setting of a poem by Friedrich Rückert, proclaims an inner, mystical death that has awakened inner life. The cornerstones of this mystical world were set by Mahler in the intervals of the major sixth (frequency ratio 3:5), (frequency ratio 5:8) and an octave (frequency ratio 1:2) which is also divided in the treated crop circles.
Plejaden_10
Abbildung 10

Ich bin der Welt abhanden gekommen,
Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!

Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
Ob sie mich für gestorben hält,
Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.

Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
Und ruh‘ in einem stillen Gebiet!
Ich leb‘ allein in meinem Himmel,
In meinem Lieben, in meinem Lied!

Friedrich Rückert

::Autor – R.U. Müller


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (3/4)

Sonntag, 29. Januar 2017 8:00

Die Himmelsscheibe von Nebra. The Nebra Skydisk.

Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold und stellt offenbar astronomische Phänomene und religiöse Symbole dar, ihr Alter wird auf 3.700 – 4.100 Jahre geschätzt. Dieses Artefakt der frühen Bronzezeit Mitteleuropas (Aunjetitzer Kultur) gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche.
::Quelle – wikipedia.org
These are interpreted generally as a sun or full moon, a lunar crescent, and stars (including a cluster interpreted as the Pleiades). … The disk is attributed to a site near Nebra, Saxony-Anhalt, in Germany, and associatively dated to c. 1.600 BC. It has been associated with the Bronze Age Unetice culture.
::See – en.wikipedia.org

Wie die Geometrien der beiden Kornkreise
As the geometries of the two crop circles

– 29. Juni 2016, England – June 29, 2016, England
– 7. Juli 2016, Holland – July 7, 2016, Holland
beruht auch die Himmelsscheibe von Nebra auf der gleichen Konstruktion.
also, Nebra Sky disk is based on the same construction.
Plejaden_5Abbildung 5

Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 von Raubgräbern auf dem Mittelberg in der damaligen Gemeinde Ziegelroda nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt.
::Quelle – wikipedia.org
Darüber hinaus stimmen die Jahrestage überein.
In addition, the anniversaries are the same:
– 4. Juli, 1999, Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra
– July 4, 1999, Discovery of Nebra Sky Disc
– 4. Juli, 2016, Entdeckung des Kornkreises in Holland
– July 4, 2016, Discovery of the crop circle in Holland
Plejaden_6
Abbildung 6

::Autor – R.U. Müller


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (2/4)

Freitag, 27. Januar 2017 8:56

Die Geometrie des Kornkreises. The geometry of the crop circle.

Die einzelnen Konstruktionsschritte. The constructionsteps.
Plejaden_3
Abbildung 3

Rekonstruktion und die Teilung des Fünfecks in 3:5
Reconstruction and division of the pentagon in 3:5
Plejaden_4
Abbildung 4

Wie im Kornkreis vom 29. Juni 2016, bei Whitesheet Hill, Stourton, Wiltshire, England, beruht die Konstruktion auf der Idee, die Seitenmitten des Fünfeckshervorzuheben. Und das, um eine ganzzahlige Teilung eines Fünfecks darzustellen. Die einzige, die mir bekannt ist.
As in the crop circle of June 29, 2016, at Whitesheet Hill, Stourton, Wiltshire, England, the construction is based on the idea of emphasizing the side centers of the pentagon. And this is to represent an integer division of a pentagon. The only one that is known to me.

::Autor – R.U. Müller


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (1/4)

Mittwoch, 25. Januar 2017 13:43

Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland.
The Pleiades in the crop circle of July 7, 2016, Holland.

Robbert van den Broeke sagt uns in seiner Kornkreisbeschreibung, die stehenden Garben stellten die Sternenkonstellation der Plejaden dar.
Robbert van den Broeke tells us in his crop circle description, the standing sheaves represented the stars constellation of the Pleiades.
“From Nancy Talbott – BLT Research Inc:
News for crop circle fans… the first Dutch formation in July has just occurred. Robbert v/d Broeke (www.bltresearch.com/robbert.php) skyped me last night to report the details, not the least of which is that–since it´s been raining daily for the whole month of June – the fields are soaked & even the tram-lines are filled with water, making it very difficult to reach the new formation. As is so often the case Robbert felt its “energy” and saw (in his ‘mind’s eye’) what it would look like (a ‘big ring, inside of which was a large flattened circle with standing crop tufts representing the Pleiades constellation’)”

::Quelle – grenzwissenschaft-aktuell.de

Ich habe das überprüft und legte dabei Norden in die Mitte des Kornkreises.

Der Kornkreis als Himmelskarte. The cropcircle as a celestial chart.
Plejaden_1
Abbildung 1

Um die Sternenkonstellation halbwegs mit dem Kornkreis in Deckung zu bringen, musste die Lage der Plejaden (mit dem Programm Stellarium V1.012.4), gegenüber der heutigen Lage um ca. 17.000 Jahre in der Vergangenheit legen. Ursache für diese Drehung ist die Präzision. Eine langsame Taumelbewegung der Erdachse. Aufgrund dieser Bewegung wandert der Himmelspol entlang eines Kreises und auch die Plejaden führen dabei eine Taumelbewegung aus. Der orangefarbene Kreis kennzeichnet die Bahn des Himmelspols. Der Kreis fungiert gewissermaßen als Uhr und zeigt, je nach Lage des Himmelspols die Zeit an.
In order to cover the constellation of stars with the crop circle, the situation of the Pleiades (with the program Stellarium V1.012.4), had to set time about 17,000 years in the past. The reason for this rotation is the precession. A slow wobbling motion of the earth’s axis. As a result of this movement, the celestial pole travels along a circle, and the Pleiades also cause a spining movement. The orange circle characterizes the orbit of the sky pole. The circle functions as a clock and displays the time according to the location of the sky pole.
Plejaden_2
Abbildung 2

::Autor – R.U. Müller


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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20.1.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 6. Januar 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 Uhr
„Universales Wissen öffnet das Tor zum Wassermann-Zeitalter“

Referent: O. Jung – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (7)

Donnerstag, 30. Juni 2016 8:00

Kosmos

Der Kornkreis stellt also den Urtypus des Gegensätzlichen, zweier sich durchdringender Kreise (Vesica Piscis) und die dahinter liegende Synthese, den umschließenden Kreis dar. Als Urgegensatz gilt die Innen- und Außenwelt, der Mensch und der Kosmos, die kleine und große Welt. Beide scheinen durch ein gemeinsames Band der Erkenntnisfähigkeit und Vernunft miteinander verwoben, denn die Gesetze im Kosmos sind jene die der Mensch durch den Einsatz seiner Erkenntnisfähigkeit durchschauen und verstehen kann. Die selbe Erkenntnisfähigkeit setzt ihn in die Lage ethisch zu handeln. Dadurch sind die Gegenwelten, Mensch und Kosmos in einer großen Synthese durch den Logos miteinander verbunden.
Zu erwähnen wäre noch, wenn von Intelligenz die Rede ist, dass der Intellekt als Fähigkeit übergeordnete Zusammenhänge zu erkennen gemeint ist, als die Vernunft im eigentlichen Sinne. Intelligenz wird, heute eher als die Fähigkeit bezeichnet, bloße technische Abläufe zu erfassen. Intelligenz zeigt auf, was möglich ist, Vernunft das was sinnvoll ist.
Die Vorstellung der Verbundenheit des Menschen mit dem Kosmos uralt und auch bekannt geworden durch dem alchimistischen Grundsatz der Tabula Smaragdina Hermetis: Zitat: „Wie oben, so unten“
Dieser Ausspruch kann ohne astrologisches Gedankengut nicht verstanden werden. Die Astrologie besagt, dass feinere unsichtbare Kräfte den Kosmos und den Menschen durchwalten. Dass die Bewegung der Gestirne sich im Menschen wiederspiegeln und ihn beeinflussen. Diese alte Vorstellung darf als Vorläufer der Logos-Idee verstanden werden. In der Astrologie sind es die astrologischen Kräfte durch welche der Kosmos unmittelbar auf den Menschen wirkt. Astrologische Kräfte sind das Medium durch welches Mensch und Kosmos aufeinander bezogen sind. Darauf beruhen die sogenannten „astralen Einflüsse“, nach dessen benannt ist der Astral, oder die Aura. Ein Energiefeld, dass den Menschen umgeben soll und von den Hellsehenden als eiförmig beschrieben wird. In dieser Aura wirken, den alten Vorstellungen zufolge die astrologischen Kräfte auf den Menschen ein und der Mensch auf diese. Alle alten Kulturen haben Astrologie betrieben. Eines der ältesten Monumente der Astrologie ist der Tierkreis von Dendera in Ägypten.


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (6)

Dienstag, 28. Juni 2016 8:00

Logos
Was nach heutiger Ansicht „alle Gestirne … lenken und zusammenhalten“, wie Hildegard von Bingen sich ausdrückt, ist im Wesentlichen die Gravitationskraft, sowie die elektromagnetische Kraft. Sie sieht also hinter den Naturgesetzen die im Kosmos wirken eine Vernunft oder „Unterscheidungskraft“ (Diskretion), die sie hervorbringt. Die Moderne leugnet eine solche hinter der Erscheinung wirkende Vernunft. Die großen Physiker sahen das aber anders.
Albert Einstein sagt dazu:
Zitat: „A priori sollte man doch eine chaotische Welt erwarten, die durch Denken in keiner Weise fassbar ist. … Die Art Ordnung, die dagegen z.B. durch Newtons Gravitationstheorie geschaffen wird, ist von ganz anderem Charakter. Wenn auch die Axiome der Theorie vom Menschen gesetzt sind, so setzt doch der Erfolg des Beginnens eine hochgradige Ordnung der objektiven Welt voraus. (1)
Diese Ordnung von der Einstein spricht ist für ihn der Beweis, dass der Mensch durch die ihm gegebene Vernunft im Stande ist, den Kosmos zu verstehen. Hildegard von Bingen sagt „Unterscheidungskraft“ wurde dem Menschen von Gott verliehen, was angesichts der zeitlichen und kulturellen Distanz eine Aussage ist, die sich mit der Einsteins und vieler großer Wissenschaftler deckt.
Immanuel Kant erwägt beim Anblick des Himmels – der für ihn die Naturgesetzlichkeit an und für sich darstellt – wie auch bei Hildegard von Bingen das moralische Gesetz, das sie (lat. Discretio) „Unterscheidungskraft“, Vernunft als Grundlage der „Tugenden“ benennt:
Zitat: „Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Das erste fängt von dem Platze an, den ich in der äußeren Sinnenwelt einnehme, und erweitert die Verknüpfung, darin ich stehe, ins unabsehlich Große mit Welten über Welten und Systemen von Systemen, überdem noch in grenzenlose Zeiten ihrer periodischen Bewegung, deren Anfang und Fortdauer. Das zweite fängt von meinem unsichtbaren Selbst, meiner Persönlichkeit an und stellt mich in einer Welt dar, die wahre Unendlichkeit hat, aber nur dem Verstande spürbar ist, und mit welcher (dadurch aber auch zugleich mit allen jenen sichtbaren Welten) ich mich nicht wie dort in bloß zufälliger, sondern allgemeiner und notwendiger Verknüpfung erkenne. Der erstere Anblick einer zahllosen Weltenmenge vernichtet gleichsam meine Wichtigkeit als eines tierischen Geschöpfs, das die Materie, daraus es ward, dem Planeten (einem bloßen Punkt im Weltall) wieder zurückgeben muss, nachdem es eine kurze Zeit (man weiß nicht wie) mit Lebenskraft versehen gewesen. Der zweite erhebt dagegen meinen Wert als einer Intelligenz unendlich durch meine Persönlichkeit, in welcher das moralische Gesetz mir ein von der Tierheit und selbst von der ganzen Sinnenwelt unabhängiges Leben offenbart. (2)
Hildegard von Bingen spricht von „Unterscheidungskraft“, Einstein von durch Denken fassbare „Ordnung“, Kant vom „Intelligenz“ und moralischem Gesetz (Ethik). Man kann die genannten Begrifflichkeiten unter dem Wort „Logos“ subsummieren. Die biblischen Texte alleine geben diese Synthese bereits her:
Zitat: „Die Bedeutung des griechischen Wortes „lógos“ ist nicht reduzierbar auf den deutschen Begriff „Wort“, obwohl man sich in den Bibelübersetzungen oft für diesen Begriff entscheidet. „Logos“ bezeichnet u.a. auch Sprache, Rede, Beweis, Lehrsatz, Lehre, Sinn und Vernunft. Diese Bedeutungsvielfalt ergibt sich u.a. anhand folgender Passagen: Hebr 1,2 EU; 1 Kor 1,24 EU; Kol 2,2-3 EU; Kol 1,16 EU; 1 Kor 8,6 EU; Joh 1,10 EU (3)
Ferner:
Zitat: „Unter den Wortbedeutungen des griechischen Ausdrucks „logos“ wird wortgeschichtlich insbesondere jene der „Vernunft“ im philosophischen Kontext bedeutsam, leiht sie doch bis heute der Disziplin der Logik ihren Namen – und davon abgeleitet auch der „Gesetzhaftigkeit“ von Überlegungen (logisch). (4)“ und kommt zu folgendem Bild:


Quellenverzeichnis:
(1) Wickert, Johannes; Einstein, Rohwolt, Hamburg, 1972, S. 120
(2) http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/
(2) Kritik+der+praktischen+Vernunft/Beschlu%C3%9F
(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Logos#Charakterisierung_
(3) und_Handlung_des_Logos_aus_dem_Kontext
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Logos#Neuzeit


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (5)

Sonntag, 26. Juni 2016 8:00

Die Spiegelsymmetrie
Alle Dualität gründet auf der Dreiheit. Die Form der beiden spiegelbildlichen Mondsicheln zeigt, was gemeint ist.
SpiegelachseEs gibt eine unsichtbare Spiegelachse und von jedem Punkt auf dem Sichelrand aus kann ein gegenüberliegender Punkt gefunden werden, der gleich weit von der Spiegelachse entfernt ist. Man könnte also das Papier, auf dem die Sicheln aufgemalt sind an der Spiegelachse falten und die beiden Sicheln deckungsgleich übereinander legen. Diese Spiegelsymmetrie ist das hinter den beiden Sicheln verborgene Gesetz, das beide zueinander in Beziehung setzt, wodurch sie miteinander verbunden sind. Was wir sehen sind zwei Dinge, die auf eine verborgene Weise miteinander verbunden und aufeinander bezogen sind. Die Spiegelsymmetrie spielt dabei den dritten Faktor, der stets, bei jeder Art von Dualität präsent aber verborgen mitspielt.
Wir können nicht zwei Dinge denken, ohne das dritte, diesen beiden zugrunde liegende, einzuschließen, denn wären zwei Dinge nicht irgendwie vergleichbar, könnten wir sie nicht gleichzeitig erfassen. Es gibt immer übergeordnete Kategorien des Seins (- > Ontologie (1)) wie Farbe, Größe, Form, mit denen wir mindestens zwei Dinge vergleichend wahrnehmen. (2) Kant sagt: Zitat: „Erkenntnis ist nur durch Vergleichen möglich.“
Alles was in der Natur bipolar erscheint gründet auf einem gemeinsamen Feld, dem dritten unsichtbaren, verborgenen Parameter. In der anorganischen Chemie wirken Säuren und Basen nur dann aufeinander ein, wenn sie in Lösung gehen. Das Lösungsmittel ist das Medium in dem sie wirken, der dritte Faktor. Dieser Dreiklang existiert überall in allen Naturreichen, auch im menschlichen Denken. These und Antithese fordern die Synthese (Dialektik). Erkanntes und Erkenntnis liegen im Erkennenden.
Daher ist es falsch zu sagen, nach der Eins folge die Zwei, denn diese fordert schon den dritten Faktor. Wie in der Geometrie auf den Punkt das Dreieck als erste regelmäßige Figur folgt, so folgt auf die Einheit die Dreiheit. Die Dreiheit Erkenner – Erkanntes – Erkenntnis bricht sofort in sich zusammen, sobald man einen Faktor entfernt.
Tarotkarte_12In der bloßen Erscheinung der äußeren Natur der Dinge tritt das ihnen zugrunde liegende gemeinsame (Feld) in der Regel nicht in Erscheinung. Es bleibt verborgen. Das ist es, was Dualität ausmacht. Dies ist auch in der Tarot Karte Nr. 2 dargestellt. Ein Schleier verhüllt den Raum zwischen den beiden Säulen des salomonischen Tempels, Jachin und Boas. Die Priesterin hält ein Buch als Zeichen menschlicher Erkenntnisfähigkeit.
Der Schleier trennt das was hinter ihr liegt, die innere unbewusste Welt von dem was vor ihr liegt, die äußere Welt.

Diese sind die beiden größten und augenfälligsten Gegensätze, denen wir uns gegenüber sehen, die Innen- und Außenwelt. Die innere Welt der Gefühle, Gedanken, und Motivationen ist scheinbar mit der äußeren, in der die Naturgesetze gelten unvereinbar. Es gibt jedoch auch hier eine dritte Kategorie, die beide, Innen- und Außenwelt in sich fasst. Die Vernunft, oder schlicht, das Vermögen aus Erfahrung Schlüsse für zielgerichtetes Handeln zu ziehen, die „Unterscheidungskraft“, wie Hildegard von Bingen sie nennt. Die große Seherin schreibt in ihrem Kommentar zum zweiten Tag der Schöpfung:
Zitat: „Gott nennt durch die Einhauchung des Heiligen Geistes im Menschen die Unterscheidungskraft (lat. Discretio) Himmel. Sie ist wahrhaftig die sicherste Bezeichnung für den Himmel. Denn wie das Firmament alle Gestirne in sich trägt, die die Welt beleuchten, lenken und zusammenhalten, so trägt auch die Unterscheidungskraft alle Werkzeuge der Tugenden, die aus Gott hervorgehen und durch den Leib und die Seele gelenkt werden. (3)


Quellenverzeichnis:
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie_(Philosophie)
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorien
(3) Hildegard von Bingen, Liber DivinorumOperum, Das Buch vom Wirken
(3) Gottes, Heieck Mechthild (Übers.), Patloch, Augsburg, 1998, S. 289


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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (4)

Freitag, 24. Juni 2016 9:00

Die „Natur“ der Vesica Piscis – Dualität gründet auf Dreiheit
Um wieder zurück auf unseren Kornkreis zu kommen: Es ist nicht vollkommen gleichgültig, wie weit sich die beiden Kreise auseinander bewegen. Die Distanz, wenn man es den Kräften überlässt, wird von der Natur vorgegeben.
120Wären es z.B. zwei Seifenblasen, so bewegten sie sich genau so weit auseinander, dass minimale Spannung in der Außenhaut herrscht. Dann nämlich haben die Kreistangenten einen Winkel von einem Drittel des Vollkreises, 120°.
Wenn Seifenblasen aneinander stoßen, so bilden sie 120° Winkel aus. Warum ist das so? Da in jedem Querschnitt drei Kräfte sich selbst überlassen sind und diese Kräfte die Möglichkeit haben sich gegenseitig auszugleichen und auszurichten, also gleich groß und gleich weit entfernt sind, entsteht ein gleichseitiges Dreieck als Kräftegleichgewicht. Selbst wenn nun noch mehr Seifenblasen aneinander stoßen, so bilden sie immer Dreiecke aus. (1)
MandorlaDie Kornkreis-Geometrie wird in allen Aspekten gestützt, erzeugt durch das Dreieck und die Dreiteilung.
Die Höhe des mandelförmigen Ausschnitts, ich nenne ihn Mandorla (ital. Mandel) beträgt Wurzel aus Drei (1,732…), wenn der Kreisradius gleich Eins ist (Abbildung links). Man sieht, dass diese die Länge, der Seite eines einbeschriebenen Dreieck entspricht.
symmetrische_Arten
Die Abbildung zeigt verschiedene symmetrische Arten, Dreiecke in die erzeugenden beiden Kreise zu setzen. Auffallend ist, dass die Dreiecke nie vollständig ineinander zu liegen kommen, wie etwa im Sechseckstern. Die beiden sich durchdringenden Kreise teilen deren Umkreisdurchmesser in drei gleiche Teile. Die Dreiteilung und das Dreieck sind die verborgenen Konstruktionsgrundlagen der in Erscheinung tretenden Form.


Quellenverzeichnis:
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Seifenblase#


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Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (3)

Mittwoch, 22. Juni 2016 9:00

Spuren in der Geschichte
Vesica_Piscis_1
Abbildung, links: Tarot Karte Nr. 22, „Die Welt“, 16. Jahrhundert (1)
Abbildung, Mitte: Christus in einer Mandorla, Elfenbeinschnitzerei,
Abbildung, Mitte: 13. Jahrhundert (2)
Abbildung, rechts: Tierkreisdarstellung

Diese drei Beispiele zeigen, dass die Vesica Piscis stets in einer senkrechten Position Verwendung fand. Bei Wikipedia findet man unter dem Begriff „Mandola“ (ital. mandelförmig)
Zitat: „Mandorlen werden – wie Heiligenscheine – als sichtbarer Ausdruck der Licht- bzw. Heilskraft einer göttlichen oder quasi-göttlichen Figur gedeutet; sie sind Symbole mittelalterlichen Gottes- und Weltverständnisses. (3)
Der Link Vesica_piscis enthält interessanterweise, seit ich diesen Text schrieb (1.3.2014), keine Hinweise mehr auf „Flower of Life“ (Blume des Lebens). Gut so, denn seit Erscheinen dieses Werks wurden historische Begrifflichkeiten erheblich verzerrt. Nun ist kein Hinweis mehr auf der Seite zur Vesica Piscis zu finden. Man hat endlich erkannt, dass es zu erheblichen Geschichtsverdrehungen kam.
„Flower of Life“ (Blume des Lebens) ist eine Wortschöpfung des 20. Jahrhunderts. Weder der Begriff, noch dieses Symbol war jemals Gegenstand philosophischer oder religiöser Erörterung. Diese Kreisscharen findet man allenfalls in der Ornamentik.

Vesica Piscis, Mandorla, Aureole
Weiter bei Wikipedia: Zitat: “More recently, numerous New Age authors have interpreted it as a yonic symbol and claimed that this, a reference to the female genitals, is a traditional interpretation. (4)
“Traditional interpretation”, das wird behauptet, aber ist es auch wahr? Ich konnte, außer in der „Blume des Lebens“ und bei denen die davon abgeschrieben haben, in keinem Werk einen Hinweis auf die Vesica Picis als Symbol der weiblichen yoni (Vulva) finden. Es bleibt daher wohl auch eine Behauptung der New Age Autoren, insofern sie von Drunvalo Melchesideks Buch, „Die Blume des Lebens“ abgeschrieben haben.
Hingegen führt die Spur der Vesica Piscis über den Begriff „Mandorla“ (ital. Mandel) und „Areole“ (engl. aureolas) weiter:
Zitat: “In Christian art, some aureolas are in the shape of a vertically oriented vesica piscis, and the seals of ecclesiastical organizations can be enclosed within a vertically oriented vesica piscis (instead of the more usual circular enclosure). Also, the icthys symbol incorporates the vesicapiscis shape. (5)

Vesica_Piscis_2Abbildung, links:
Tierkreisdarstellung

Der Begriff „Areole“ (engl. Aureola) führt weiter. Bei Wikipedia finden wir unter dem Begriff „Aureole“: Zitat: „Der Heiligenschein (lat. Nimbus, auch Glorienschein, Gloriole, Strahlenschein, Aureole) ist eine Leucht- oder Lichterscheinung um den Kopf oder ganzen Körper einer Personendarstellung. Unterformen des Glorienscheins, die den kompletten Körper der Persondarstellung umfassen, sind die kreisförmige Aureole und die mandelförmige Mandorla. Der Glorienschein ist in der Kunst ein Symbol für Mächtige, Erleuchtete, Heilige oder Götter. Eine Leucht- oder Lichterscheinung, eine Sonnenkrone oder Strahlenkranz um den Kopf oder Körper von Darstellungen besonderer Menschen ist gleichförmig aus allen Kulturen überliefert. (6)

odische_AuraAbbildung, links:
Die odische Aura des Menschen

Man mag dazu stehen wie man will. Hellsehende Personen sprechen unisono von der Aura, einer magnetischen Sphäre die jeden Menschen umgibt. Diese hat eine ganz ähnliche Form.
Zitat: „Wenn wir den astralmagnetischen Organismus des Menschen betrachten, so sehen wir, dass er eine ovale Form bildet in Gestalt eines Eies; dessen Spitze umschließt die Füße, dessen breitere Wölbung das Haupt. Dieses Oval ist die magnetische Aura oder die Odische Hülle der Persönlichkeit, und besteht aus sieben konzentrischen Kraftfeldern. Jeder der selben hat eine direkte Beziehung zu den sieben schöpferischen Prinzipien der Natur(7)Farbe auch den sieben prismatischen Farben des Sonnenspektrums.“ (8)
Das angegebene Bild der Aura gibt lediglich deren Form wieder, nicht ihre vielgestaltigen Farbnuancen. Eine eingehende Beschreibung zur Funktion und Form der menschlichen Aura finden Sie in:
Der sichtbare und der unsichtbare Mensch [Taschenbuch]
Charles W. Leadbeater (Autor)


Quellenverzeichnis:
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Tarot_de_Marseille
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Mandorla
(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Mandorla#Symbolik
(4) http://en.wikipedia.org/wiki/Vesica_piscis#Mysticism
(5) http://en.wikipedia.org/wiki/Vesica_piscis#Uses
(6) http://de.wikipedia.org/wiki/Heiligenschein
(7) Drunvalo, Melchizedek; Die Blume des Lebens, Koha, Burgrain,
(7) 10. Aufl., 2008, Bd. 1, S.3
(8) Raphael, Hermetische Lehrbriefe, Theos. Verl., Leipzig, 192, S. 16


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

Thema: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Geschichte, Kornkreis, Kornkreis-Kunst, Kornkreise 1996, Müller, R. U., Philosophie | Kommentare (0)

Harmonik-Symposium Nürnberg 2016

Sonntag, 17. April 2016 9:00

Nuernberg„Der Mensch im Kosmos“
am 23. und 24. April 2016 im Gemeindehaus St. Jobst, Nürnberg

Programm
Samstag, 23. April 2016

09:30-10:00
Eintreffen der Teilnehmer
Begrüßung und Einführung

Dr. Hans G. WeidingerDer Mensch im Kosmos, harmonikal betrachtet
Hartmut WarmMetamorphosen und Synchronizitäten im Planetensystem
Willibald Limbrunner, Dipl.-Ing.(FH)Harmonik im Mikrokosmos


13:00-14:30 Mittagspause – Gemeins. Mittagessen im Rest. MAHOTHAI


Johannes Kotschy, KomponistMusikalische Harmonik im Makrokosmos
Holger Ullmann + Dipl.-Ing.(FH) Willibald LimbrunnerVon den platonischen Körpern zu den Simplexen
Martin Spindler + Hartmut WarmGünter Bergmanns Komposition mit einer Simulation der Jupitermonde


18:00
Jahreshauptversammlung „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.“


Sonntag, 24. April 2016
08:30-09:00 Eintreffen der Teilnehmer
Prof. Dr. Klaus AmmannHarmonikale Strukturen in der Mikrobiologie
Dipl. Phil. Biljana Papazov AmmannHarmonikale Potentiale in der menschlichen Gemeinschaft
Pause
Alexander Gollwitzer, KomponistHarmonik zwischen Immanenz und Transzendenz
Prof. Carl M. HofbauerHarmonik im Fokus der Philosophie
Abschlussgespräch über „Quo vadis Harmonik?“ – Alle Abschlussworte Dr. Hans G. Weidinger


Das Symposion findet statt im Gemeindehaus St. Jobst, Äußere Sulzbacher Str. 146, 90491 Nürnberg – Übernachtungen können gebucht werden im Hotel Erlenstegen – Hotel garni ***, Äußere Sulzbacher Straße 157, D-90491 Nürnberg oder über: Dr. Hans G. Weidinger hgweidinger(et)harmonik-zentrum-deutschland.de


Anreisemöglichkeiten
Vom Hauptbahnhof Nürnberg:
mit der Straßenbahn Nr 8 Richtung Erlenstegen, bis Haltestelle Ostbahnhof
mit der S-Bahn S1 bis Bahnhof Nürnberg-Ost
mit dem PKW: Auf der Autobahn A3 aus Richtung Würzburg oder Regensburg kommend, die Ausfahrt „Nürnberg/Behringersdorf“ in Richtung Nürnberg wählen und auf dieser Straße bleiben, bis auf der rechten Seite das Hotel Erlenstegen, links gegenüber „Aldi“ erreicht ist. Dort gibt es reichlich Parkplatz. Zwei Häuser weiter ist auf dieser Seite das Gemeindehaus St. Jobst.


Teilnahme:
Einzelpersonen: kein Mitglied € 30.00, Mitglied* € 10.00 – Paare: kein Mitglied € 35.00, Mitglied* € 15.00 – Referenten, sowie Schüler und Studierende zahlen keinen Eintritt. *) eingetragenes, zahlendes Mitglied des Vereins „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.“

Thema: Astronomie, FGK-Blogroll, Geomantie, Geometrie, Hören + Sehen, Infofelder, Limbrunner, Philosophie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)