Beitrags-Archiv für die Kategory 'Nünemann'

Kramperl und Buttnmandl

Dienstag, 10. Dezember 2019 22:02

Am 6. Dezember werden die Kinder in den einzelnen Gnotschaften des Berchtesgadener Tales vom Nikolaus und den Kramperl oder Buttnmandl besucht.

BRAUCHTUM – Als Relikt aus der Keltenzeit und durch den Heiligen Nikolaus christianisiert, ziehen in der Adventszeit wilde, glockenbehängte Gestalten in Fell und Stroh, genannt Kramperl und Buttnmandl, durch das Berchtesgadener Tal.
Durch das Scheppern und Rütteln großer Kuhglocken, sollte ursprünglich die winterliche Natur bereits zu diesem frühen Zeitpunkt wieder erweckt werden, um gleichzeitig die „bösen“ Geister zu vertreiben. Die Buttnmandl sind in langes, ausgedroschenes Stroh eingebunden während die Kramperl in Fell gehüllt sind. Masken aus Tierfell oder Holz und große, um die Taille gebundene Glocken vollenden das furchteinflößende Aussehen.
Buttnmandl und Kramperl tragen eine Rute bei sich, die sogenannte „Lebensrute”, die man mit einem Schlag um die Beine zu spüren bekommt. Der christliche Nikolaus trägt die Kleidung eines Bischofs.
Beim Buttenmandllauf handelt es sich um einen sog. Einkehrbrauch. Die verkleideten Männer und Burschen gehen, angeführt vom Hl. Nikolaus, von Haus zu Haus und Besuchen dort die versammelten Familien. Mit lautem Geläut und wildem Geschrei, angeführt vom Nikolaus nähern sich die Buttnmandl den Lehen und Anwesen. Begrüßt durch ein „gelobt sei Jesus Christus“ und vom Hausherrn mit Weihwasser besprengt betritt der Darsteller des Heiligen Nikolaus mit seinen Buttnmandl die Wohnstube. Nach dreimaligem aufschlagen mit dem Krummstab gebietet er Einhalt und ermahnt die Buttnmandl Ruhe zu geben. Der Nikolaus begrüßt ebenfalls die Familien mit einem „gelobt sei Jesus Christus“ und beginnt von seinem Weg ins Tal zu erzählen, des Weiteren liest er aus seinem goldenen Buch und fährt mit Lob und Tadel fort.
Das Buttnmandllaufen findet im Ortsteil Loipl am 1. Advent, in Winkl am 2. Advent bei Einbruch der Dämmerung und in Maria Gern am Heiligen Abend nachmittags statt. Am 5. und 6. Dezember kann man das bunte Treiben ab dem späten Nachmittag in den anderen Gemeinden und Gnotschaften rund um Berchtesgaden beobachten.

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6.3.2019 – GFFW Oldenburg Veranstaltung

Mittwoch, 27. Februar 2019 9:00

gffwMittwoch
6.3.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

Am Berg::Thema
„Aberglaube oder Volksweisheit?“
::Referent Marco Nünemann
Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung. Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet. Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer – unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag. Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren. Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn. Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer). Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt. Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur(Bauern)Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren eine verblüffende, aber logische Erklärung. Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten. Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.

::Webseite wfg-gk.de ::zur Person Marco Nünemann


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

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21.10.18 – Aberglaube oder Volksweisheit?

Sonntag, 21. Oktober 2018 11:00

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Am BergMarco Nünemann ist einer der Referenten am 21. Oktober. Sein Thema lautet: „Aberglaube oder Volksweisheit?“
Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung.
Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet. Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer – unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag. Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren.
– Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn.
– Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer).
– Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt.
– Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur(Bauern)Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren eine verblüffende, aber logische Erklärung.
– Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten.
– Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.
Im Anschluß an seinen Vortrag nimmt sich der Referent noch Zeit und beantwortet gerne Fragen.

::Der Referent – Marco Nünemann wurde in Windhoek, Namibia, Afrika, als Sohn deutscher Einwanderer geboren. Er besuchte die Deutsche Schule in Windhoek. In Deutschland begann er mit Studien seiner Interessen zu spirituell-mythologisch-archäologischen Bereichen. 2003 veröffentlichte er sein erstes Buch: „Ägypten – auf der Suche nach dem alten verborgenen Wissen“. Auslandsaufenthalte in Ägypten und im Irak folgten. 2004 folgte ein zweites Buch: „Irak – das verratene Land“.
Mit der Befassung des Sternenhimmels und der Astronomie stieß Nünemann bei seinen Studien und Recherchen auf einen fast vergessenen Gelehrten, Hanns Hörbiger. Dieser war der Begründer der Welteislehre. Seit den neunziger Jahren des vergangenen 19. Jahrhunderts beschäftigten ihn all die ungeheuer schwerwiegenden Fragen, die unter dem Begriff „Welteislehre“ (Glacial-Kosmogonie) einen vorläufig klärenden Abschluß fanden. Nünemann begann sich in dieses Thema zu vertiefen, war überzeugt von der Logik und der Richtigkeit. Folglich gründete er 2009 das Privatinstitut für Welteislehre. Marco Nünemann bewahrt das Andenken an Hanns Hörbiger. Er erweitert und erforscht die Welteislehre auf heutigem Niveau und beobachtet Veröffentlichungen.
Marco Nünemann kann über seine Website wfg-gk.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Marco Nünemann – 21. Oktober 2018 von 11:45-13:00 Uhr und von 14:15-15:15 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

Thema: Brauchtum, FGK, FGK KONGRESSE, Geschichte, Gesundheit, Infofelder, KONGRESSE 2018, Nünemann, Philosophie, Umwelt, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Zur Person: Marco Nünemann

Freitag, 24. August 2018 18:52

Am BergMarco Nünemann wurde in Windhoek, Namibia, Afrika, als Sohn deutscher Einwanderer geboren. Er besuchte die Deutsche Schule in Windhoek. In Deutschland begann er mit Studien seiner Interessen zu spirituell-mythologisch-archäologischen Bereichen. 2003 veröffentlichte er sein erstes Buch: „Ägypten – auf der Suche nach dem alten verborgenen Wissen“. Auslandsaufenthalte in Ägypten und im Irak folgten. 2004 folgte ein zweites Buch: „Irak – das verratene Land“.
Mit der Befassung des Sternenhimmels und der Astronomie stieß Nünemann bei seinen Studien und Recherchen auf einen fast vergessenen Gelehrten, Hanns Hörbiger. Dieser war der Begründer der Welteislehre. Seit den neunziger Jahren des vergangenen 19. Jahrhunderts beschäftigten ihn all die ungeheuer schwerwiegenden Fragen, die unter dem Begriff „Welteislehre“ (Glacial-Kosmogonie) einen vorläufig klärenden Abschluß fanden. Nünemann begann sich in dieses Thema zu vertiefen, war überzeugt von der Logik und der Richtigkeit. Folglich gründete er 2009 das Privatinstitut für Welteislehre. Marco Nünemann bewahrt das Andenken an Hanns Hörbiger. Er erweitert und erforscht die Welteislehre auf heutigem Niveau und beobachtet Veröffentlichungen.

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