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Resümee: FGK HERBST-KONGRESS 2007

Donnerstag, 6. Dezember 2007 18:33

Die erste Veranstaltung des Forum Grenzwissenschaft und Kornkreise lockte am Sonnabend, 6. Oktober, an die 40 Personen in den „Kasseler Hof“ nach Zierenberg.
Das war sicher so nicht zu erwarten gewesen, da die alte Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V. „FGK“ just am Vorabend „zu Grabe getragen“ worden war. In seiner Begrüssungsrede informierte Frank Peters über die Ergebnisse vom Vorabend, die Auflösung der Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V., über die Strukturen der neuen „FGK“ Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise und die Zusammenarbeit mit den Vereinen DEGUFO, Grenzwissenschaftlicher Treff Bremen und IGP. Eine Informations- und Diskussionsrunde über die neue „FGK“ schloss sich an. Grüße und Botschaften überbrachte Frank Peters von einigen verhinderten Freunden der Grenzwissenschaften und Kornkreise, wie z. B. von Joachim Koch aus Berlin, der sich jedoch für die Veranstaltung am 17./18. Mai 2008 in Zierenberg bereits angekündigt hat, um über sein Projekt 2008 in England zu berichten, wo auch wieder FGK-Mitglieder dabei sein werden.
Nach einer Schweigeminute für den langjährigen Wegbegleiter und Kornkreisfreund Hans-Jürgen Kyborg aus Berlin, der am 25. März verstorben war, setzte Ed Vos, 2. Vorsitzender, mit seinem Beitrag über die „FGK-Projekte 2007“ das Programm der 2-tägigen Veranstaltung fort. Das neue „Forum“ hatte sich in diesem Sommer erstmals mit der Erstellung von Sandkreisen beschäftigt. Der holländische Sandkreiskünstler Richard van Rijswijk hatte dazu in seinem Vortrag auf der Oktober-Veranstaltung 2006 in Zierenberg indirekt den Anstoss gegeben. Jeder Eingriff des Menschen in die Natur, jedes erzeugte Muster, jede Linie und jeder Kreis sind radiästhetisch messbar – es entstehen Energien.
Unter diesem Aspekt fanden auch die beiden Sandkreisprojekte am 3. Juni auf dem Drouwener Sand in der holländischen Provinz Drenthe und am 29. Juni auf dem Ritzenbütteler Sand an der Weser in Lemwerder/Niedersachsen statt.
Desweiteren berichtete Ed Vos über das 3. Lichtphänomen-Treffen in Hude/Landkreis Oldenburg am 30. Juni und 1. Juli. (Das Foto zeigt einen Teil der diesjährigen Teilnehmer) Ausführliche Berichte über das Sandkreisprojekt in Holland und das 3. Lichtphänomen-Treffen folgen. Über das Sandkreisprojekt auf dem Ritzenbütteler Sand wurde bereits ausführlich berichtet.
Erstmals als Referent in Zierenberg war Robert Tapken aus der Nähe von Aurich/Ostfriesland mit dabei. Er hatte sich mit der Familie im Sommer schon kreativ in die Sandkreiserstellungen eingebracht und berichtete über Orgonit und Towerbuster, „Die kleinen Helfer gegen Elektosmog“.
Robert Tapken befasste sich in seinem Vortrag, angefangen bei dem Elektromüll in vielen Haushalten (Babyphone, Radiowecker, Handys, Mikrowellen, Energiesparlampen u.v.a. mehr), bis hin zu den chemischen Kondensstreifen am Himmel, auch Chemtrails genannt, ein Problem, das uns alle betrifft.
Einige seiner kleinen „Helfer“ gegen den Elektrosmog präsentierte er auf mehreren bereit gestellten Tischen. Ein ausführlicher Bericht über Robert Tapkens Vortrag folgt. Desweiteren informierte er über einen Schwitzhüttenabend mit Zeremonie am 27. Oktober in der Nähe von Aurich. Auch darüber wird noch berichtet werden.
Nach so vielen Infos gab es dann die wohlverdiente Mittagspause und einige der Veranstaltungsteilnehmer hielten das ein oder andere Zwie- oder Fachgespräch oder schauten sich nach der ersten Stärkung noch ein wenig in den alten Fachwerkgassen Zierenbergs um. Das ganze Wochenende hindurch sollte es wie fast immer zu den Veranstaltungen trocken bleiben.
Nach der Pause setzte Frank Peters mit den „Deutschen Kornkreisen 2007“ die Reihe der Referate fort. 1 Stunde Zeit, viel zu wenig, um über 27 Kornkreise 2007 in Deutschland zu berichten – 18 davon allein in Südniedersachsen. Den Teilnehmern konnte aber erst einmal ein Überblick über die einzelnen Kornkreisformationen vermittelt werden. Ausführlicher wird auf der kommenden Veranstaltung am 17. und 18. Mai 2008 noch auf den einen oder anderen Kornkreis eingegangen werden. Es gab eine Menge Berichte und Bilder zu den jeweiligen Formationen, die das FGK-Büro erreicht hatten – ein Dank an alle, die dafür verantwortlich waren, Freunde, Fotografen und Piloten. Aber es gab leider viel zu wenige Infos über Kornkreise, wo Spuren hätten darauf hindeuten können, dass diese durch Menschenhand entstanden waren.
Pauschalurteile zu den deutschen Kornkreisen, wie z. B. die Nähe zum ehemaligen Kasseler Hoaxland oder eine Qualitäts-Beurteilung aus ein paar 100 km Entfernung sind einer Wahrheitsfindung nach wie vor nicht angemessen und verdienen schon lange nicht die Bezeichnung „Forschung“. Ein Forscher untersucht erst einmal vor Ort. Da das aber in diesem Jahr kaum stattgefunden hat, bleibt wieder vieles wie in den Vorjahren im Dunkeln. Und so kann man auch nur vermuten oder erahnen, dass möglicherweise viele der Kreise in Deutschland wieder einmal angelegt wurden – wenn nicht sogar alle?! Das größte Aufsehen um einen Kornkreis gab es aber trotz der großen Anzahl der Kreise nicht in Süd-Niedersachsen sondern Ende Juli südlich des Ammersees bei Fischen. Sämtliche regionalen und überregionalen Medien waren dort versammelt und berichteten über die Kreise in einem Bio-Weizenfeld. In mehreren Interviews nahm die FGK Stellung dazu und war auch vor Ort präsent. Aber auch in diesem Gebiet am Alpenrand zwischen Starnberger See und Ammersee gab es in den letzten Jahren immer wieder Kornkreise die durch Menschenhand entstanden waren.
Lichterscheinungen – orbs – Kurze Einblicke in unsere unsichtbare Welt.
Horst Grünfelder (FGK), Geomant und Rutengänger, hatte im März 2003 auf der FGK-Veranstaltung erstmals die Gelegenheit die Vielfalt der verschiedenen Lichtphänomene kennenzulernen, die dort von mehreren Fotografen innerhalb von fünf Stunden präsentiert wurden. „Die Vortragenden boten nicht nur viele und auch phantastische Bilder, sondern sie erzählten leidenschaftlich von ihren langjährigen Erfahrungen. Da gab es also ein Phänomen mit Lichtkugeln, auch als Scheiben, Bahnen oder Nebel. Man musste die Fotografen ernst nehmen, denn sie untersuchten genauso, ob man sie künstlich mit Staub oder anderem erzeugen könnte.“ Horst Grünfelders Zugang zu den Lichterscheinungen und seine Arbeitsweise basiert auf der Analyse von Strahlungen. Mit einer Lecher Antenne nach R. Schneider kann man Strahlungen und ihre Felder wahrnehmen. Es dürfte bekannt sein, dass auf Fotos außer dem Bildhaften auch weitere Informationen gespeichert werden. Auch diese kann man als Einstellwerte (=EW) auf der Lecher Antenne ermitteln. Auf vergrößerten orb Fotos markiert er ihre Bereiche und je nach Erscheinung können Inhalt und Ablauf gedeutet werden. Horst Grünfelder hat sich die Bestimmung von Wellenlängen angewöhnt, weil sie es erlauben, viele radiästhetische Phänomene leichter zu differenzieren. Gleichzeitig kann man damit ihre Quellen oder ihre Felder gut verfolgen. Gleiches gilt natürlich auch für die neuere H3-Antenne der Argo 2012.
„Ich hatte 2007 nur das Wissen um Lichtphänomene und wer viele Fotos gesammelt hatte. Im März 2007 bat ich dann Frank Peters um einige gute Bilder. Ich wollte nur mal schnell sehen, ob ich darauf einige EW aus meiner mittlerweile langen Liste lokalisieren könnte. Daraus ist ein spannendes Jahr geworden. Es zeichnete sich ab, dass solche Momente auf den Fotos ganz rare Augenblicke darstellen. Unsere unsichtbare Umwelt wird für kurze Zeit sichtbar. Ihre Erscheinungen passten in Zusammenhänge, die mir bereits bekannt waren. Das ist mein Anteil, er hätte sich aber nicht entwickeln können ohne den grandiosen Fundus vieler begabter orb Fotografen. Auch hier bedanke ich mich für ihre Bilder.“ Über die interessanten Aktionen der FGK 2007 mit Horst Grünfelders Auswertungen von diversen orb Bildern wird noch berichtet werden.
Wir bedanken uns bei den Referenten, allen Teilnehmern, Fotografen, Filmern und natürlich bei Familie Zaun und Personal, die alle dazu beigetragen haben, dass die erste Veranstaltung der neuen „FGK“ gut besucht war und reibungslos verlief.

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Resümee: FGK HERBST-KONGRESS 2007

Montag, 26. November 2007 1:48

Die neu gestaltete Webseite war bei Jahresbeginn 2007 der Startschuß für den neu gegründeten Verein „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“ der jetzt erstmals am 6. und 7. Oktober nach Zierenberg zu einer 2-tägigen Veranstaltung eingeladen hatte.

Für das „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“ erklärten sich Eckhard Weber und Ed Vos bereit den 1. und 2. Vorsitzenden zu übernehmen. Harald Ernst verwaltet die Webseite, Wolfgang Ring führt in Zukunft die Vereinskasse, Frank Peters ist für die Veranstaltungen zuständig und Wolfgang Schöppe für das Archiv.

Das neue „Forum“ setzt auf eine übergreifende Zusammenarbeit und einen Austausch mit anderen Vereinen und Einzelpersonen, um noch gezielter Themen im Bereich der Grenzwissenschaften angehen zu können. Die Zusammenarbeit mit Mitgliedern der DEGUFO, der IGP und des Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen hat sich bisher als sehr fruchtbar erwiesen, wird fortgesetzt und ausgebaut werden. Mitglieder aus anderen Gruppierungen oder Vereinen sind herzlich bei uns jederzeit willkommen.

Ende des Jahres bzw. Anfang des neuen Jahres 2008 werden alle alten FGK-Mitglieder und viele Freunde aus dem Bereich der Grenzwissenschaften angeschrieben, um beim neuen „Forum“ dabei zu sein und mitzuwirken.

Bisher stützte sich die „alte FGK“ auf die Jahresbeiträge der Mitglieder, um davon den FGK-Report, Webseite, Projekte und die KONGRESSE in Zierenberg finanzieren zu können.
Webseite und Veranstaltungen (Referenten) müssen weiter finanziert werden. Einen FGK-Report wird es in der bisherigen Form nicht mehr geben – an Infos wie .pdf-Dateien oder ähnliche Dokumente ist gedacht.

Verschiedene Finanzierungsmodelle standen zur Debatte. Schlussendlich wurde ein Mitglieds-/Jahres-/Förderbetrag von 20,- Euro vereinbart, um Webseite und KONGRESSE auch in Zukunft finanzieren und sichern zu können. Alternativ dazu wurde ein Eintrittsgeld pro KONGRESS (2 Tage, 2 Veranstaltungen pro Jahr) von 10,- Euro festgelegt. Wir wissen zwar noch nicht, ob diese Finanzierung reichen wird – aber wir sind guter Hoffnung!

In regelmässiger Form werden an dieser Stelle nicht nur die Veranstaltungen der FGK, sondern auch die Aktivitäten der DEGUFO und des Grenzwissenschaftlichen Treff Bremen erscheinen.

Der „Kasseler Hof“ in Zierenberg bleibt auch weiterhin das Vereinslokal der FGK. Da dort bei vielen Veranstaltungen der FGK in den zurückliegenden Jahren schon immer frühzeitig alles ausgebucht war, empfehlen wir alternativ als Übernachtungsmöglichkeit auch die Pension Brandt in Zierenberg/Oelshausen.

Die nächsten FGK KONGRESSE in Zierenberg, „Kasseler Hof“, finden am 17./18. Mai und 20./21. September 2008 statt.
Alle weiteren bereits vorliegenden Termine sind auf dieser Webseite unter „Grenzwissenschaftliche Veranstaltungen 2008“ zu finden.

Über den zurückliegenden KONGRESS am 6. und 7. Oktober in Zierenberg und den Inhalt einzelner Referate wird in Kürze berichtet werden.

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FGK KONGRESS 19. und 20.5.2007

Dienstag, 22. Mai 2007 20:39

Ca. 40 Mitglieder der FGK, DEGUFO, IGP und des GWT Bremen hatten den Weg am Sonnabend und Sonntag nach Zierenberg gefunden. Zentrales Thema dieser Veranstaltung im „Kasseler Hof“ war, wie die Arbeit in der FGK bzw. die Zusammenarbeit speziell mit der DEGUFO zukünftig aussehen könnte. Viele Aspekte wurden beleuchtet, wie z.B. auch eine evtl. Zusammenlegung der Vereine. Die vielen offenen Fragen, in erster Linie auch die rechtlichen sollen geklärt werden. In einem vorerst letzten FGK-Report werden die Mitglieder der FGK über die Gespräche informiert werden, um sich für eine Fusion oder eine weitere Selbstständigkeit der Interessengemeinschaft „FGK – Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“, zu entscheiden.
Neben vielen interessanten Vorträgen an beiden Tagen wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag das erste der drei FGK „Energie“-Projekte durchgeführt, die bis Ende Juni 2007 abgeschlossen sein werden. Mehr dazu unter „Kornkreis-Projekt Lubach“.
Die weiteren „Energie“-Projekte, dann in Sandkreisen, finden am 3. Juni auf dem Drouwenerzand/ Drenthe/Niederlande in Zusammenarbeit mit dem Sandkreiskünstler Richard van Rijswijk und am 29. Juni auf dem Ritzenbütteler Sand an der Weser, nahe Lemwerder/Niedersachsen, statt.
Das Gros der Teilnehmer von FGK, DEGUFO, IGP und GWT Bremen am Sonntag, während einer kurzen Pause vor dem „Kasseler Hof“. Die weitesten Anfahrten zu dieser 2-tägigen Veranstaltung hatten Teilnehmer aus dem Norden: Schleswig; und aus dem Süden: Raum München und Augsburg.
Frank Peters, FGK/GWT Bremen/IGP, zuständig für das Programm, Projekte und die Veranstaltung in Zierenberg, begrüßte und informierte die Anwesenden über Neuigkeiten im Bereich der Grenzwissenschaften und Kornkreise und überbrachte u.a. Grüße der polnischen Kornkreis- und U.F.O.-Freunde aus Torun, der „Fundacja Nautilus“ und einiger heute leider verhinderter Teilnehmer. Der Kurs der neuen FGK, als offene Interessengemeinschaft nahm einen großen Teil des internen Teils der Veranstaltung ein. „Wir werden sehen, wie sich die neu ausgerichtete FGK in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird, ob sie eigenständig bleibt oder vielleicht sogar in Zukunft mit anderen Vereinen wie z.B. der DEGUFO fusionieren wird. Mit einem vorerst letzten FGK-Report sollen alle Mitglieder informiert werden. Erst dann kann man sich ein Gesamtbild verschaffen, um zu einer Entscheidung zu kommen. Bis dahin sind noch einige rechtliche Hürden zu überwinden, um für die nächsten Jahre eine neue solide Basis zu schaffen.“ Der Treffpunkt „Kasseler Hof“, Zierenberg, soll nach dem Willen der anwesenden FGKler auch in Zukunft das Vereinslokal der FGK bleiben.
Reinhard Nühlen, 2. Vorsitzender der DEGUFO, war auf Einladung der FGK mit einem kleinen Team der DEGUFO aus Bad Kreuznach angereist. Er hieß alle Gäste der 2-tägigen Gemeinschaftsveranstaltung recht herzlich willkommen. Nach den vielen Kontakten und Parallelmitgliedschaften der DEGUFO zur FGK und umgekehrt, sind in den letzten Jahren auch viele persönliche Freundschaften entstanden. Da war es nur eine logische Folgerung, dass ein Teil des Vorstandes auch einmal nach Zierenberg kommt. Die Annäherung der Vereine, die Neuorientierung der FGK, eine Neuaufstellung innerhalb der DEGUFO und das zuletzt unregelmässige Erscheinen des FGK-Reports wurde zum Anlass genommen, um einmal über einen zukünftigen gemeinsamen Weg zu sprechen. Dabei wurden verschiedene Aspekte beleuchtet, vor allem die rechtlich relevanten. Diskutiert wurde auch über eine Zusammenlegung von FGK-Report und DEGUForum. Ob es zu einer Fusion kommt und wie die Wege der beiden Vereine in den nächsten Jahren aussehen werden wird sich zeigen, wenn erst einmal eine rechtliche Basis dafür geschaffen worden ist. Wenn es langfristig nicht zu einer Fusion kommen sollte, sind beide Vereine an diesem Wochenende auf jeden Fall noch ein Stückchen näher zusammengerückt.
Das Programm der 2-tägigen Veranstaltung:
Kurt Diedrich, FGK, berichtete in seinem Vortrag „Rätselhafte pulsierende Magnetfelder aus der Erde“ über Messungen und Auswertungen elektromagnetischer Wechselfelder sowie elektrischer Wechselströme der oberen Erdschichten im ELF-Bereich („ELF“=Extremely low frequency). Die Signale zeigen, dass sie auch unterhalb von 50 Hz Schwingungen und Wellen, wenn auch mit sehr schwacher Amplitude, nachweisbar, analysierbar und katalogisierbar sind. Die Ermittlung der Quellen dieser Signale war ihm bisher nicht möglich und dürfte aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen nur mit hohem Aufwand realisierbar sein. Anhand der Messergebnisse ist aber zu vermuten, dass ein Teil der Signale von technischen Einrichtungen verursacht wird, dass ergab auch eine anschließende Diskussionrunde. Während für andere Signalteile natürliche Ursachen angenommen werden können. Technische Geräte und Einrichtungen werden in Europa überwiegend mit 50 Hz Wechselspannung betrieben. Bekannt ist, dass dieses in unserer Umwelt elektrische und magnetische Wechselfelder mit Frequenzen von 50 Hz und darüber verursacht. Diese Schwingungen verursachen u.a. den hinlänglich bekannten Elektrosmog.
Hans-Jörg Remitz, GWT Bremen und erstmals in Zierenberg, vermittelte in seinem Referat „Fakten über das Phänomen U.F.O.s – Was man im Internet und von zu Hause aus entdecken kann“ eine aktuelle Zusammenfassung von Daten über U.F.O.-Berichte aus dem Internet, eigene Sichtungen, Videos, Bilder und Erfahrungen. Außerdem gab er interessante Denkanstöße, wie man selbst an dem Phänomen forschen kann. Zu weiteren Spekulationen und Überlegungen rund um das Phänomen der unbekannten Flugobjekte folgte eine angeregte Diskussion mit dem Publikum.
Eckhard Weber, FGK, referierte über den menschlichen Lichtkörper, den der New Yorker Künstler Alex Grey in seinen phantastischen visionären Bildern auf die Leinwände zaubert.
Link: http://www.alexgrey.com/
An der Harvard Medical School arbeitete Grey fünf Jahre in der anatomischen Abteilung. Diese Erfahrungen befähigten ihn dazu, detailgenaue anatomische Zeichnungen und Illustrationen anzufertigen.
Dr. Jens Waldeck, FGK/DEGUFO hatte schwere Materie anzubieten. In seinen beiden Vorträgen „Verrückte Ansichten“ referierte er zum einen über das „Denken von Burkhard Heim“ und zum anderen über das„Denken wie Burkhard Heim“. Der Ausgangspunkt war die Frage nach „Realität und Wirklichkeit“ der Welt, in der wir leben und die wir erleben. Der Begriff „Realität“ wird im allgemeinen auf die Außenwelt bzw. auf Ereignisse der Außenwelt bezogen. Die Außenwelt als Realität wird unabhängig vom Beobachter gesehen. Der Mensch kann die Außenwelt über seine Sinne wahrnehmen. Der Umgang mit der Umwelt umfaßt also nur eine Untermenge von Realitäten, eine eingeschränkte Realität, die den Sinnen zugänglich ist.
Wolfgang Schöppe, FGK, wurde bei seinen Ausführungen zu den Herbst-Kornkreisen 2006 in Meensen durch Roy Däuble unterstützt, einem Kenner der Landschaft zwischen Göttingen und Hann. Münden. Wahrscheinlich sind alle Kreise im Bereich von Meensen von Menschen in die Felder gelegt worden, aber auch hier tauchten einige Anomalien in den Kreisen auf, wie beide berichteten.
Annette van den Wijngard aus Zwolle, Niederlande, erstmals als Referentin in Zierenberg dabei, erzählte in ihrem Vortrag „Meine Abenteuer mit Phänomenen“ von ihren Kindheitserlebnissen mit Engeln und ihrer persönlichen Nahtoderfahrung. Sie zeigte außerdem noch einige ihrer Fotografien mit lightorbs und anderen Lichtphänomenen, mit denen sie sich heute sehr oft beschäftigt. Den Vortrag hielt sie in der für sie ungewohnten deutschen Sprache. Darum noch einmal ein ganz persönliches Dankeschön an Dich Annette.
Ed Vos aus Mijdrecht, Niederlande, erster Referent der Sonntagsveranstaltung, beschäftigte sich mit einem in Deutschland fast gänzlich unbekannten Thema „Gravierte Äpfel – ein Phänomen“. Wer an Hand der gezeigten Apfel-Bilder mit dunklen Mustern aus verschiedenen Regionen der Niederlande schnell an „faules Obst“ dachte, wurde in Ed Vos Vortrag eines Besseren belehrt. Diese aberwitzigen Muster zeigen sich nur an der Oberfläche, das Fruchtfleisch bleibt von diesem Prozeß unberührt und sehr oft trifft es die Sorte „Golden Delicious“. Aber auch auf Birnen und Pflaumen wurden diese Gravuren entdeckt. Eine plausible Erklärung dafür gibt es im Augenblick nicht. In einer anschließenden Diskussionsrunde wurden u.a. Konservierungsstoffe, Überzüchtung und Genmanipilationen angeführt.
Dr. Peter Hattwig, DEGUFO/GWT Bremen/IGP, nahm die Teilnehmer der Sonntagsveranstaltung in seinem Vortrag mit auf eine Reise an den Oberlauf des Nils, nach Luxor, zu den Stätten des ägyptischen Weltkulturerbes. Abseits der gängigen Meinung, dass viele der kolossalen Bauwerke mit herkömmlichen Mitteln an den oder auf dem Nil transportiert worden sind, beschäftigte er sich als Dipl.-Ingenieur mit der These „Fremde, unbekannte Technologie“. Für die damalige Zeit war es nicht möglich, weder die tonnenschweren Granitblöcke so filigran zu bearbeiten, wie wir sie heute vorfinden, noch über weite Strecken zu transportieren, weil sie zumeist nur aus einem einzigen Block bestehen. Eine interessante Diskussion mit teilweise bekannten Theorien, wie den von Erich von Däniken oder Zecharia Sitchin, schloß sich dem Vortrag an.
Zum Abschluß der Veranstaltung im „Kasseler Hof“ informierte Frank Peters die Teilnehmer über die verschiedenen FGK-Projekte, die in diesem Jahr stattfinden werden. Er forderte alle Interessierten auf daran teilzunehmen.
Am 6. und 7. Oktober 2007 findet die Herbst-Hauptversammlung der FGK im „Kasseler Hof“ statt.
Alle Freunde der Grenzwissenschaften und Kornkreise sind dann wieder ganz herzlich zu diesem Treffen eingeladen. Mit dabei sein wird dann auch wieder Joachim Koch aus Berlin, der u.a. über sein neues Projekt 2008 in England berichten wird.
An die Veranstaltung im „Kasseler Hof“ schloss sich im Rahmen „FGK vor Ort“ eine gemeinsame Besichtigung der Kornkreise an, die im Rahmen des FGK-Projekts „Lubach“, zwischen Zierenberg und Dörnberg, in der Nacht zuvor ins Feld gelegt worden waren.

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FGK HERBST-KONGRESS 2007

Donnerstag, 17. Mai 2007 21:52

Am 6. und 7. Oktober 2007 findet der FGK HERBST-KONGRESS
in Zierenberg/Kassel, „Kasseler Hof“ mit Beteiligung
des „Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen“, der „IGP“
und der „DEGUFO“ statt.

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