Beitrags-Archiv für die Kategory 'Grünfelder'

Das Kreuz mit den Geomantien (13)

Dienstag, 25. Juli 2017 8:00

13) Nuraghen mit ähnlichem Potential

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land verteilt und beschenken durch ihre Bauweise das Land und die Bevölkerung mit gesunden Einflüssen. Die meisten sind heute leider verfallen. Die subtile Technik der Nuraghen hängt allerdings nicht mit Geomantien zusammen. Aus vor-nuraghischer Zeit aber gibt es auf dem Monte Baranta bei Olmedo/Alghero ein hufeisenförmiges Bauwerk, das sich an der Kante eines Plateaus ins Land öffnet. Der Gedanke an eine Sendeanlage drängt sich auf. Siedlungsreste datieren Monte Baranta auf ca. 3 Tsd. v. Chr. Dort gibt es ein weiteres Beispiel einer Sonnen versorgten GZ. Die Außenwand (Bild 18) hat noch beeindruckende Reste aus riesigen Trachyt Brocken.
18
Abb. 18: Baranta Tor bei Alghero/Sardinien

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land → Der wesentliche Aspekt für uns ist aber, neolithische 7,11er / 9,92er GZ müssen nicht immer mit den komplizierten Steinsetzungen a la Bongart erzeugt worden sein. Herr Bongart hat sie nur auf seine Art nachgebaut mit gepolten Steinklötzen in bestimmter Anordnung.
Er war darin ein Künstler, siehe „Kultstätten – Was sie uns verraten“, Omega Verlag. Innen kommt diese GZ dann so aus dem Tor (Bild 19). Vielleicht nur heute, denn die Mauern sollen vormals 3-mal so hoch gewesen sein. Vermutlich war die GZ dann auch mindestens doppelt so groß. Immerhin hat sie dort heute noch die höchste Intensität. Auf der Rückseite, vor dem Tor, verschwindet sie aber bald.

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Abb. 19

Und etwa so läuft sie dann ins Land (Bild 20). Die parabelförmige Mauer hinter mir war ihre Quelle. Die Zusammensetzung dieser GZ wird im Gelände anders sein als direkt vor dem Mauerring. Wichtig ist nur, sie hat die gleichen positiven Eigenschaften wie die der Taula GZ. Einige ihrer wertvollen Anteile beschränken sich unten im Tal auf den markierten Bereich, vieles verteilt sich aber 8-fach breit. Dort lässt sich dann wunderbar wohnen.
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Abb. 20

Ganz besonders ist folgendes Glück: Der Kosmos stellt Ideal Regulierungen für unseren Körper zur Verfügung. Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann man sie sich aus seinem Konzepte-Reservoir als Wellenlängen „herunterladen“, sich also mental eingeben. Etwa 20 solche waren mir schon bekannt, und fast alle davon laufen in dieser GZ vom Monte Baranta aus ins Land. Was für ein Potential!

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (12)

Sonntag, 23. Juli 2017 8:00

12) Taulas erzeugen Baum verwandte geomantische Zonen

Das ist eine sogenannte Taula. Der Begriff leitet sich vom spanischen Wort für Tisch ab. Nur Menorca hat einige 100 Taulas. Sie wurden von einer Talayot-Kultur von 550 v. Chr. bis 300 v. Chr. errichtet und ähneln etwas den kleineren Menhiren des Göbekli Tepe, die aber 9000 Jahre älter sind und zusätzlich Halbreliefs mit anthropomorphen Figuren tragen. Zufällig lehnt sich rechts eine kleinere Taula an, sie wäre sonst umgefallen. Die große steht allein da und erzeugt eine 7,11er geomantische Zone (GZ). Stehen die Taulas aber wie ursprünglich mit anderen in einem Rund, haben sie andere Aufgaben.
Auf Bild 15 kann man die Quelle einer Geomantie studieren. Mit „Baum verwandt“ wollte ich sagen, dass die Sonne hier so eine GZ mit natürlichen Wellenlängen versorgt.

15
oben Abb. 15: Die Quelle einer Geomantie unten Abb. 16: Die Entstehung einer 7,11
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In einem Baum war das so: Der 932er Sonnenstrahl stärkte den senkrechten Wuchs, die 111er arbeitete an der Pflanze. Ihre Formen und ihre Wellenlängen haben sich hier trotz einer breiten und von Menschen errichteten Taula nicht geändert. Aber es gibt ein neues Feld der Sonne, es ist das eingefügte und gestrichelte T. Darin befinden sich alle mir bekannten Sonnenwellenlängen.
Auf der breiten Fläche dieser Taula (Bild 16) erkennt man wie eine 7,11er GZ entsteht. Nicht alles habe ich beschriftet, die Streifen sind sehr schmal. Deutlich ist, die mittige Wellenlänge 7,11 (rosa) entsteht im Sonnenbereich und reicht als einzige über die Taula hinauf. Unten fliesst sie in den GZ Streifen ein. Noch sind nicht alle Teile der GZ da, so wie sie H. Bongart beschrieben hat. Etwa 10 m weiter im Gelände ist die 7,11er Zone aber perfekt.
17
Abb. 17: Taula außen

Diese Frühmenschen waren offenbar echte Könner. Auf der Rückseite entsteht auch eine 7,11er. Und die schmalen Flanken generieren beidseitig 9,92er GZ, etwa so breit wie der Schattenwurf im Bild zuvor. Damit erzeugt der T-Stein in Bild 17 eine Geomantie Kreuzung. Ich glaube nicht, dass das das einzige Anliegen der Erbauer war. Ein weiteres habe ich herausgefunden. Nach etwa 10 m sind die beiden GZ ordentlich sortiert und zusätzlich mit gesunden Wellenlängen ausgestattet. Einen Bereich davon nenne ich: Kohärentes Licht ist die Idealsteuerung nicht nur unserer Zellen (F.A. Popp, „Biophotonen, Neue Horizonte in der Medizin“), man kann über seinen Anteil auch die Vitalität einer Nahrung analysieren.
Nur Bio-Ware ist Spitze. Und genau dieses kohärente Licht startet im gelb gestrichelten Sonnen-T auf der Taula. Und weil die Einspeisung sichtbar über der Taula beginnt, liegen auf beiden GZ auch die EW des Sonnensystems, der Milchstraße und sogar unseres Spiralarms in ihr. Die Könner der Frühzeit waren demnach mit den Weiten des Himmels bestens verbunden. Mit solchen Eigenschaften setzen sich ihre Geomantien deutlich von denen einer Kreuz erzeugten GZ ab.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
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Das Kreuz mit den Geomantien (9)

Montag, 17. Juli 2017 8:00

9) Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung

Die Kirche in Oberzell ist so eine. 896 n. Chr. erhielt das Kloster auf der Reichenau wichtige Reliquien. In ihrer Krypta werden Reste vom Haupt des Heiligen Georg verwahrt, er war ein kappadokischer Erzmärtyrer. Glaube, Verehrung und die damaligen Wissenschaften des berühmten Klosters hatten in der Kirche schon bald ein besonderes geistiges Potential geschaffen.
Auf das will ich mit Bild 12 eingehen, nämlich auf unsere bekannte und oft begründete Vorstellung, dass bedeutende Bauten auf historischen Kultplätzen errichtet wurden. Ein Kennzeichen dafür sind sicher Geomantien, sie sollten jedoch nicht von Kreuzen stammen.
Abb.12
Abb. 12: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Es heißt, das Langschiff der St. Georgs Kirche wurde zuerst errichtet. Genau der Teil wird von einer sehr breiten Geomantie durchquert. Sie hat auch in der Höhe andere Dimensionen. Im Gelände dürfte sie so hoch sein wie die Wand des Seitenschiff es. Mit der grünen Farbe betone ich ihren „natürlichen“ Ursprung. Es ist eine „lebendige“ Erde, die das besondere Wirken der Menschen schon früh beobachtet hat. Ich habe diese Worte gewählt, damit der Leser in 2 Sätzen eine Vorstellung von der anderen geomantischen Zone (GZ) bekommt.
Das ist nicht ganz ihre Wirklichkeit, aber auch spannend. So betrachtet, stellt die St. Georg selbst bereits den historischen „Kultplatz“ dar.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
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::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
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Das Kreuz mit den Geomantien (8)

Samstag, 15. Juli 2017 8:00

8) Geomantische Zonen verschwinden nachts

Das dürfte wohl die radikalste Aussage sein, die je im Zusammenhang mit Geomantien geäussert wurde. Wie sind wir drauf gekommen? Jedenfalls nicht gleich, denn Rutengänger arbeiten gewöhnlich nicht nachts.
In der gleichen Gruppe hatten wir uns die sogenannten „Lichtwasserpunkte“ (LWP) angesehen, die auch in den österreichischen Arbeiten erwähnt werden. Unter günstigen Konstellationen treten LWP zusammen mit den geomantischen Zonen (GZ) auf, z.B. wenn diese von den Kirchturmspitzen her den Erdboden berühren. Es sind dann Ministellen, Punkte also. Das Original Lichtwasser und auch diese LWP wären ein eigener Artikel, den besser P. Hieronymi schreibt. Aus Vergleichen mit gutem Wasser unter Lichteinfluss ergab sich, dass die vorgegebenen Lichtwasser Qualitäten unter bestimmten Voraussetzungen auch im Wasser sein können. Und wenn man es daheim nachts untersucht, dann fehlen die besonderen Eigenschaften. Im nächsten Schritt fehlten nachts auch die LWP bei den Kreuzen und nebenbei ergab sich, dass unsere GZ im Dunkeln genauso weg waren. Unsere GZ und die LWP sind also vom Tageslicht abhängig, so sehr, dass sie bei Regen und stärkeren Eintrübungen bereits schwächeln. Wir bleiben bei den GZ, die nächsten Bilder kann der Leser selbst testen. Überzeugender wird es, wenn er vor Marterln oder an Kirchen die 7,11er und die 9,92er GZ auch mal nachts beobachtet.
Im Bild (N1) wird eine 7,11er GZ erzeugt, weil es oben gleiche Balkenlängen hat. Das Bild (N2) zeigt wegen ungleicher Balkenlängen eine 9,92er GZ. Auf den Nachtbildern daneben gibt es aber diese GZ Strahlen nicht mehr. Dabei ist es unerheblich, ob man mit den Original kapazitiv rechtsdrehenden Einstellwerten (KR EW) nach Bongart arbeitet oder meine Einstellwerte (EW) mit weiteren Kommastellen verwendet. Es sind auf den Nachtbildern auch keine umhüllenden EW in induktiv unipolar (IU) (Bilder 5, 6). Selbst mental mit Pendel oder Rute, immer das gleiche Ergebnis, nachts war nichts zu finden.
(So ein „nachts Verschwinden“ ist Herrn Mehringer bei einer sogenannten „Heiligen Linie“ im Vatikan auch schon mal aufgefallen: „mit einsetzender Dämmerung in Rom erlischt die 5,35 KR und am Morgengrauen taucht sie wieder auf.“)

N1
N2

Das fasse ich zusammen:
Das Ergebnis hat weitreichende Folgen. Von Kreuzen ausgehende konstante Verbindungen zu anderen Kreuzstellen wird es wegen der nächtlichen Stopps nicht geben. Selbst wenn trotzdem weite GZ-Verbindungen bestünden, müssten sie täglich mit der Sonne neu aufgebaut werden. Woher die dazu erforderlichen Energien kommen, bleibt ein Rätsel. So eine Energie Versorgung müsste untersucht werden und wird bei Kilometer weiten Verbindungen ganz unwahrscheinlich. Veröffentlicht werden aber Entfernungen bis zu Hunderten von Kilometern. Unsere Erkenntnis war, wenn etwas im Kleinen nicht funktioniert, wird es in grösseren Dimensionen erst recht nicht klappen. Und trotzdem, nichts ist endgültig.
Sicher, wenn wirklich alte Kultstellen mit christlichen Kreuzen bestückt sind, dann besteht ein anderes Potential. Solche Fälle, wenn also die GZ nicht von Kreuzen stammen oder die der Kreuze nur mitlaufen, werden erst in den nächsten Kapiteln behandelt. Aus der puren Präsenz einer 9,92er GZ dem Platz aber einen steinzeitlichen Ursprung zuordnen und der 7,11er eine keltische Kultstätte, ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht vertretbar.

::Der AutorHorst Grünfelder


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::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
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Das Kreuz mit den Geomantien (6)

Dienstag, 11. Juli 2017 8:00

6) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich

Im Altarbereich wird man sensibler vorgehen. Er ist auch schwieriger zu analysieren.
Einmal möchte man keine Markierungen auf den Tisch legen oder dort herum pendeln. Gleichzeitig ist der Bereich immer vielgestaltig und mit weiteren Symbolen und Formen überladen. Trotzdem gelingt es.
Das Kreuz im Bild 11 hat ziemlich gleiche Balkenlängen. Das sollte schräge 7,11er geomantische Zonen (GZ) erzeugen, die hier an den Seiten liegen. Ganz am Rand sind noch zwei 7,10er, wo kommen die her?
Altar_Bild_11

Ich habe versucht, wie die vier schwarzen verankert sein könnten. Die 7,10er scheinen den Tisch bald zu verlassen, die 7,11er dagegen umhüllen über dem Kreuz noch das Auge Gottes. Beides ist nicht eingezeichnet.
Ganz verwunderlich, eine 9,92er (rosa) liegt mittig drauf und reicht wie gehabt in das Kreuz hinein, aber die Position des Querbalkens sollte diese Sorte eigentlich nicht erzeugen. Und so ist sein Feld auch schwächer als die schwarzen Bänder daneben. Ich werde den Zustand nicht näher untersuchen. Altäre sind individuell und es müssten schon viele Analysen sein, um etwas zu verallgemeinern. Gehen wir raus aus den barocken Kirchen, dann haben wir in den evangelischen Kirchen meist einfache Kreuze, und die bieten wieder klare GZ Verhältnisse.

::Der AutorHorst Grünfelder


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Das Kreuz mit den Geomantien (5)

Sonntag, 9. Juli 2017 8:00

5) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt

b) Kreuze auf Turmspitzen
Das Kreuz.indd
Abb. 9: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Das Kreuz auf der Georgskirche hat etwa gleiche Balkenlängen. Leider habe ich auf meinem Foto 9 einen Wetterhahn, der auf dem Kreuz sitzt, abgeschnitten. Und der verändert die Form des Kreuzes. Dadurch tauchen beide geomantischen Zonen (GZ) Arten auf.
Das Kreuz.inddDie 7,11 läuft unter 45° nach allen Seiten oben vom Kreuz weg, wie sie das ja auch bei einem balkengleichen Kreuz tun soll. Wegen des Wetterhahnes gibt es auch eine 9,92er, nur die ist viel schwächer. Wenn man um die Kirche herumläuft, kann man schon acht solche geomantische Zonen finden, die vom Turm herabkommen. Und im Inneren entstehen auch noch welche. Ein kleines Verwirrspiel. Erst das jetzige Wissen, wie diese GZ entstehen, bringt den Überblick.

Abb. 10:
Kirchturm in Alghero, Sardinien

Bei dieser Kirchturmspitze in Sardinien (Bild 10) zeigt sich das Kreuz schön frontal. Der Querbalken liegt tief genug, um eine 9,92er GZ auszubilden. Ich fotografierte vom benachbarten Glockenturm, der auch ein Kreuz trägt. Reichweiten kann man in einer Altstadt kaum ermitteln, zumal es meist noch weitere Kirchen gibt.

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Das Kreuz mit den Geomantien (4)

Freitag, 7. Juli 2017 8:00

4) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
Den Teil muss ich in 3 Stufen präsentieren. Zuerst alleinstehende Kreuze, dann Kreuze auf Kirchturmspitzen und zuletzt Kreuze am Altar. Sie alle erzeugen identische geomantische Zonen (GZ), die ins Land laufen. Man kann sich gut vorstellen, dass kleinere Kreuze energieärmere GZ erzeugen und die auf Kirchentürmen weiter reichen. Und wenn ein Altarkreuz von einem idealen Kirchenraum umgeben ist, wird sich nochmal ein anderes Potential ergeben. Vom Typ her werden es aber immer eine 7,11er oder eine 9,92er GZ sein. Schon seltsam.

a) Feldkreuze
Bild_7_Sonaspans
Abb. 7: Marterl, Sonaspans

Zunächst geht es darum, welche Kreuzform erzeugt welche GZ? Durch Versuche habe ich herausgefunden, dass die GZ-Sorte direkt von der Höhenlage des Querbalkens abhängt. (Definition: der Querbalken ist der horizontale Balken oben. Den Teil vom vertikalen Stamm, der über den Querbalken hinausragt, nenne ich Kopfbalken. Wenn es um die Längen der Balken geht: beim Querbalken ist es die rechte oder linke Seite, beim Kopfbalken ist es seine Länge über dem Querbalken.)
Ein tiefliegender Querbalken (der Kopfbalken ist dann deutlich länger als der halbe Querbalken) erzeugt eine 9,92er GZ in den Hauptachsen eines Kreuzes, also frontal nach vorne und nach hinten sowie seitlich in Verlängerung der Kreuzfläche. Damit gehen immer 4 geomantische Streifen von so einem Kreuz aus. Wenn der Kopfbalken gleich lang ist wie ein Querbalken entstehen 7,11er GZ etwa unter 45 Grad zu den Hauptachsen. Wenn der Querbalken nicht so eindeutig fixiert worden ist, gibt es Zwischenlösungen, die komplizierter sind. Wir haben das sowohl an Fotos ausgearbeitet als auch an eigenen Kreuzen und an Kreuzen im Freien immer wieder nachgeprüft.
Im ersten Bild 7, einem Marterl auf der Schweizer Alpe Sonaspans, entsteht eine 9,92er GZ, denn der Querbalken des Kreuzes liegt tiefer. Vor so einer Steinfläche könnte man herausarbeiten wie eine GZ entsteht. Das kommt später.

Bild_8_Denklingen
Abb. 8: Denklingen (D)

Im Bild 8 sind die Balkenlängen annähernd gleich lang. Dadurch entsteht eine 7,11er GZ, die etwa 45° quer zur Kreuzebene abstrahlt. Die beiden hinteren laufen den Hang hinab. Bei unseren Kontrollen ergaben sich oft kurze Reichweiten der GZ. Eine Rolle spielt bestimmt, dass die Holzschnitzer nichts von den idealen Balkenproportionen wissen. Im Bild 8 sehen wir ausserdem noch einen Felsbrocken mit Inschrift. Das sind alles Örtlichkeiten, die die Potenz einer GZ stärken oder schwächen können. Die Kreuze können aus jedem Material bestehen, Holz, Stein oder Metall usw. Es ist die Form, die etwas anzieht und so die GZ generiert.

::Der AutorHorst Grünfelder


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Das Kreuz mit den Geomantien (3)

Mittwoch, 5. Juli 2017 8:00

3) Wie sehen diese Geomantien aus?
In den letzten Jahren wurde in Österreich viel mit diesen geomantischen Zonen (GZ) gearbeitet und veröffentlicht. Ihr Spektrum geht auf Herrn Bongart zurück, der im WBM 4+5/2006 darüber berichtet: „Was sind Leylines und wie entstehen sie?“ Er unterscheidet 2 Typen von Leylines und benennt sie jeweils nach der „Wellenlänge“ in ihrer Mitte. Die eine bezeichnet er 7,1 KR und die andere 9,9 KR. Auf beiden Leylines gliedern sich beidseitig und symmetrisch noch 12 bzw. 10 weitere Einstellwerte an. Insgesamt ein komplexes System.
Bild_5Bild 5 zeigt so einen Fall. Die Türe führt in die Pfarrkirche in Ägeri, Schweiz. Von einer 7,11er GZ ist nur die linke Hälfte dargestellt. Rechts setzen sich die Streifen spiegelbildlich fort. Das wäre dann eine etwa 4 m breite geomantische Zone.
Weil man aber mit den Original Einstellwert von Bongart (im Bild, die blass weißen Streifen) nicht richtig arbeiten kann, wurde ihre Umhüllende eingetragen. Die ist dann so breit wie von einem schwarzen Strich zum nächsten. Die weißen KR-EW sind klein, ca. 1 Meter hoch und, man staune, auch nur 2 cm breit. Um das zu ermitteln, muss man schon am Boden rumkriechen. Nichts für unsere übliche Rutenarbeit und schon gar nicht, um draußen im Wald so eine geomantische Zone zu suchen oder gar auf Luftaufnahmen zu entdecken. Ungeachtet dessen wird das mit den 2 cm Ministreifen heute noch als nachvollziehbar publiziert.
Besser geht es mit den Einhüllenden zwischen den schwarzen Streifen. Sie sind nicht mehr kapazitiv (K) sondern induktiv unipolar (IU), für den Rutengänger im Stehen erfassbar und im Bild 5 eingetragen. Meist werden sie als wechselnde Streifen wahrgenommen. Es gibt viele, die darin Yin und Yang Qualitäten sehen. Ich erkenne wechselnde Fließrichtungen und das Tempo ihres Hin und Her hat eher mit einer Aktivität zu tun.
Bild_6Trotzdem, bequem wird es erst, wenn man Sammel-EW für das ganze GZ-Band wählt. So ähnlich werden auch Mentalisten mit Rute oder Pendel an eine geomantische Zone herangehen. Hier im Bild 6 sind einige auf der Rückseite einer Friedhofsmauer dargestellt. Innerhalb liegt wieder eine 7,11er GZ. Sie kommt von der Kirche und durchdringt an der Stelle die Mauer. Schön zu erkennen, hoch sind diese geomantischen Zonen nicht wenn sie von Kreuzen stammen.
Gleichzeitig verstand es Herr Bongart, diese beiden GZ Sorten mit gepolten Steinen nachzubauen. In seinen weiteren Untersuchungen hatte er postuliert, dass die 9,9er geomantische Zone von einer Steinzeit-Kultur stammt, die 7,1er wäre keltischen Ursprungs.
Das war jetzt etwas Theorie. Sie musste sein, um die weiteren Phänomene abzugrenzen. Seltsamerweise werden die beiden geomantischen Zonen immer in und um Kirchen entdeckt und dann wird schlußgefolgert, dort sind Reste keltischer oder steinzeitlicher Plätze. Wir hatten in einer Gruppe ein Jahr daran gearbeitet und anderes erkannt. Es sind die Kreuze, die solche geomantischen Zonen erzeugen.

::Der AutorHorst Grünfelder


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Das Kreuz mit den Geomantien (2)

Montag, 3. Juli 2017 8:00

2) Begrenzte Reichweiten
Der erste bemerkenswerte Zustand ist, dass die geomantischen Zonen (GZ) gar nicht so weit reichen. Um da einzusteigen, sind Marterl und Feldkreuze geeignet, bei ihnen braucht man nicht weit zu laufen. Bei einem 5 Meter hohen Holzkreuz z.B. reichte die geomantische Zone 50 m, dann war Schluss. Davor hatte sie sich vom Boden abgehoben und endete in Hüfthöhe. Bei einem kleineren Kreuz waren es knapp 15 m. Ein ganz seltenes, aber hohes Kreuz mit winzigem Kopfbalken, leistete 35 m.
Diese Beispiele zeigen, dass Flurkreuze auch Geomantien erzeugen, wobei die Form der Kreuze, ihre Größe aber auch der Standort eine Rolle spielen können. Erst im weiteren Text wird das nachvollziehbar. Wir beginnen mit den bekannten geomantischen Zonen bei Kirchen.
Bild_2Im Bild 2 sieht man einige der GZ Linien an der Kirche St. Georg bei Oberzell, direkt neben dem Bodensee. Verwunderlich, die weißen Linien enden bald. So kennt man das eigentlich nicht von Geomantien. Zumindest bei den hier eingetragenen ist das aber so. Wie kommt das?
Während einer gemeinsamen Arbeit an solchen Geomantien erkannte Peter Hieronymi als erster, dass, wenn solche geomantischen Zonen nicht weit von Kirchen enden, sie irgendwie auf eine quer verlaufende „Wand“ stoßen. Wir konnten dann feststellen, dass diese querverlaufenden Linien sogar wiederholende Eigenschaften besitzen. Sie haben nämlich Wellenlängen, die mit Resonanz und Fremderregung zu tun haben, aber man kann sie auch mit den Einstellwerten einer geomantischen Zone charakterisieren. (EW: 13,10 / -3,20 / -5,32 /12,12 / +21,23 / 222,20 etc.).
Der Hintergrund für dieses Phänomen ergab sich so: Offensichtlich erzeugt ein größeres Bauwerk, hier die Kirche, parallel zu seinen Hauptachsen nach außen hin „Fronten“. Mit zunehmendem Abstand von der Kirche werden sie länger und sie enthalten ein Frequenzpaket (s.o.). Ich schlage vor, solche Fronten als weitere Sorte in das breitere Spektrum geomantischer Felder aufzunehmen und möchte sie „Resonanzfronten“ nennen. Gerne geben wir diese Entdeckung an andere Kollegen ab, wenn sie solche Resonanzfronten schon früher entdeckt und ihre Wirkung als solche erkannt haben.
Wenn nun eine schwächere geomantische Zone ankommt und auf so eine kräftige Front stößt, kommt sie nicht weiter. Wir fanden aber auch endende geomantische Zonen bei Kirchen, ohne auf solche „Bremsen“ gestoßen zu sein. Die sind dann einfach nur zu schwach, um weiter zu laufen. Das Fronten-Phänomen wird im Bild 3 gezeigt. Ob solche Fronten wie eingezeichnet stationär bleiben, wäre zu erforschen.
Bild_3Parallel zu den Hauptachsen der Kirche liegen mehrere schwarze Balken, es sind diese Fronten. Beschriftet habe ich sie mit dem Einstellwert -3,20, er charakterisiert eine fremderregte radiästhetische Strahlung. Die anderen EW sind aber auch drauf. Während weiter draußen die geomantischen Zonen nur noch mittlere Intensitäten haben, ist die Front recht kräftig.
Diese schwarzen Linien werden, je näher sie bei der Kirche liegen, kürzer und schwächer. Es sieht so aus, als würden sie sich trompetenförmig erweitern. Die 4 weißen geomantischen Zonen laufen anfangs noch an den Enden der Fronten vorbei. Weiter weg stoßen sie dann unweigerlich auf so einen Balken und werden ausgebremst.
Bild_4Im Bild 4 wäre so eine Front. Das Foto wurde von Herrn Strauß bei Google an der Georgskirche eingestellt. Ich musste lange nach einem Idealbild suchen. Die Resonanzfront bremst dort auch eine 9,92er geomantische Zone vom Turmkreuz aus. Das Bild wird aus anderen Gründen noch wichtig.
Ich denke, kurze Reichweiten wird man nicht so leicht akzeptieren. Haben wir nicht schon viele Zeichnungen mit geraden Linien von einer Kirche zur anderen gesehen? Es werden sogar Reichweiten von über 100 km eingetragen. Die Gründe dürften bekannt sein:
• Einmal ist noch kein Rutengänger seine Wunschverbindung abgegangen und hat kontrolliert, ob sich das GZ Spektrum über Berg, Tal, Wiesen und Flüsse fortsetzt. Auf meine Fragen danach werde ich immer verständnislos angeschaut.
• Dann, ich habe selbst schon Kirchen auf die Ferne angepeilt und bei ihnen geomantische Zonen gesehen. Richtig war nur, dass es dort auch GZ gibt. Dass sie verbunden sein müssen, war eher eine Wunschvorstellung, die nicht kontrolliert wurde.
Entscheidend an dieser Aussage ist, dass wir von geomantischen Zonen mit einem definierten Spektrum sprechen. In meinen Bildern sind die beiden Sorten mit 7,11 und 9,92 beschriftet. Das führt zum nächsten Abschnitt:

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (1)

Samstag, 1. Juli 2017 8:00

1) Einleitung und Aussage
Rutengänger beschäftigen sich gerne mit radiästhetischen Phänomenen in Kirchen. Erfreulicherweise wird darüber auch veröffentlicht. Das hilft dem eigenen Werdegang. Man ist dankbar für die Erfahrungen anderer, wenn es um Kultorte oder um Kirchen geht. In diesem Sinne bin ich auch viele Jahre „geführt“ worden.

In dem Artikel will ich von einem kuriosen Verhalten bestimmter geomantischer Zonen (=GZ) berichten. Sie nenne ich einfach mal GZ und gebe zu, dass ich ihre Bandbreite nichtklassifizieren will. Es sind geomantische Strukturen, die man linienhaft findet, verfolgen kann und die z.B. aussen an Kirchen in verschiedene Richtungen weglaufen. Es gibt sie auch bei christlichen Wegkreuzen, den Flurkreuzen oder den „Marterln“. Ihr wesentliches Element ist das Kreuzsymbol. Mit geomantischen Zonen haben sich viele beschäftigt. Herr Bongart z.B. tat dies bei neolithischen Bauten, die er dann mit den Einstellwerten (=EW in cm) einer Lecher Antenne, alias den „Wellenlängen“ definiert, die umgangssprachlich gerne als Schwingungen bezeichnet werden. Ich bin Anhänger dieser Methode, aber jeder Pendler hat auch sein Verfahren, um solche GZ abzutasten. Mein Artikel ist so aufgebaut, dass man das Wichtigste auch mit Rute oder Pendel nachvollziehen kann. Herrn Bongart nannte ich absichtlich, denn er hatte verschiedene „Wellenlängen“ bestimmten Kulturen zuordnet, was andere gerne zitieren.
Soweit die Einleitung, ihr folgt eine heftige Aussage:
Viele dieser geomantischen Strukturen werden von Kreuzen erzeugt, haben eine begrenzte Reichweite und existieren nur tagsüber.
Diese Aussage gilt zunächst so nicht für alte Kultstellen, die heute mit christlichen Kreuzen bestückt sind. Solche Plätze haben teilweise ein anderes Potential. Einige werden am Ende behandelt.
Mein Artikel untersucht Geomantien, die man im Bereich von Wegkreuzen und bei Kirchen im Allgemeinen antrifft. Das zu erforschen gelingt an jeder Kirche mit Kreuzsymbolen.
Die Insel Reichenau im Bodensee war um 1000 n. Chr. Mittelpunkt des Abendlandes und ihre Kirchen sind die Wiege karolingischer Kunst. Seit 2000 gehört die Reichenau zum Weltkulturerbe der UNESCO.
ReichenauAbbildung:
Kirche St. Georg auf der Insel Reichenau

Diese St. Georgs Kirche bei Oberzell stammt von 800 n. Chr. und enthält bedeutende Malereien der Frühzeit. Gut sichtbar, die dreischiffige Basilika (hinten) besitzt niedrige Seitenschiffe, einen Vierungsturm in der Mitte und vorne einen am Turm hochgezogenen Ostchor. Der erste Bauabschnitt war das hintere Langhaus. Seine Bedeutung wird später auch radiästhetisch erkennbar. Vorerst geht es um die von Kreuzen erzeugten Geomantien und die stammen aus der Gegenwart.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Wiederkehrende Zwischenwelten …

Montag, 3. April 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (7) letzter Teil

Orgon und so ähnlich.
Mein letztes Kapitel nenne ich „Orgon und so ähnlich“. Das -und so ähnlich- resultiert daher, dass ich bisher nur Richtung Orgon analysierte. Als ich in einem Vortrag eines praktischen Arztes war, der sich auf Orgon spezialisierte, konnte ich, unter Vorbehalt, die Strahlung von Orgon ermitteln. Es war ein schöner Zufall, dass ich bei ORBs danach suchte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Im Bild von Heinz versteckt sich der ORB in der grünen Hülle. Der Bereich markiert die Zone mit mehreren Orgon Wellenlängen. Und weil im Kern noch andere wesentliche Kräfte wirken, bietet sich folgende Sequenz an:
Ein Informationsfeld stabilisiert das neue Bewusstsein im ORB, welches mit dem morphogenetischen Feld Luftmoleküle zusammenfügt. Diese leuchten auf, danach liegt Orgon in der Luft. Orgon Strahlen kann man nicht nur in diesem einen ORB antreffen, sondern auch unsichtbar punktförmig über dem ganzen Bild verteilt. Diese handgroßen Orgon-Bereiche findet man auch sonst draußen in der Natur.

Orgon_Text_Ed
Bei Eds ORB gibt es die Hülle auch mit den gleichen Elementen. Ich denke am Ende eines solchen Prozesses wird alles in sich zusammenfallen und Orgon bleibt übrig.

Orgon_Frank_Nebel+Orb
Ich war erstaunt, dass selbst Nebel sich identisch verhalten. Trotzdem werden sie noch andere Eigenschaften besitzen, eben weil es Nebel sind.
Das alles war für mich Neuland. Zwei wesentliche Erkenntnisse sollte man daraus mitnehmen. Einmal haben die Lichterscheinungen unserer 3 Fotografen tatsächlich identische Zwischenwelten. Noch wichtiger, solche Lichterscheinungen/ORBs sind kosmisch gewollt, von wesentlichen strukturgebenden Feldern unterstützt und zielen mindestens daraufhin, Orgon zu werden.
Unabhängig davon, es gibt auch Lichterscheinungen ohne solche Qualitäten. Als ich bei ihnen einstieg wurde es unangenehm. Das nur am Rande, man sollte es aber wissen.
© H.Grünfelder, März 2017.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Wiederkehrende Zwischenwelten …

Freitag, 31. März 2017 8:00

bei Lichterscheinungen und ORBs. (6)

ORB Realität
Nun zurück zur ORB Realität. Wenn ORBs wirklich so lebendig sind wie vorhin geschildert, gönnt ihnen die dunkle Materie auch ihre Aufmerksamkeit?

d.M._Ed
Ed hat damals nicht gewusst, warum er Marianne rechts hinten im Stuhl fotografierte. Also auch hier und bei Nacht nimmt die dunkle Materie Marianne als Person wahr.
Nun zum ORB. Die 66,62 erfasst Lebendiges, ORBs scheinen dazuzugehören. Eine 66,61 umhüllt auch sonst Geistwesen. Frank erinnert sich bestimmt an die Geistergestalt in der Einkaufspassage. Hier beim ORB geschieht das wie bei einem Geist mit höchster Intensität. Die anderen Felder haben ihre Quelle weiter draußen.

d.M._Frank_Nebel+Orb
Gleiches Ergebnis bei einem der Nebel. Hier habe ich nur die eine Nebelwolke beschriftet. Die roten Bänder stammen noch aus dem vorigen Kapitel mit der 7,23er Lebenskraft. Nun, wenn ich die Sache richtig deute, kam die Kraft für das Licht sogar über die dunkle Materie herein. Das Leuchten ist freilich eine Nebenwirkung. Ein Ziel wäre zumindest die Wandlung in Orgon. Orgon hilft allen Lebewesen, also ein freundlicher Akt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Auf dem Tageslicht Foto von Heinz der gleiche Zustand. Auch darum mein Titel, wiederkehrende Zwischenwelten.
Mit Absicht wurden die unterschiedlichsten Fotos gewählt. Und weil ich für meine Analysen immer viel Raum um das ORB Gebilde benötige, waren es nicht die schönsten Bilder dieser Fotografen. Dokumentieren wollte ich, dass ORBs lebendig sind, denn sie werden wie sichtbare Lebewesen von äquivalenten Wellenlängen erfasst. Eigentlich kennen wir ORBs als kurzlebig. Waren sie dann wirklich nur ein kurzer Funken Leben, aus einer Laune heraus? Eher nicht, die Antwort führt zum Orgon.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Einleitung
::Teil 2 – Die früheren Erkenntnisse
::Teil 3 – Aufgabenstellung für die Fotografen
::Teil 4 – Lebenskraft
::Teil 5 – Dunkle Materie erkennt Lebendiges
::Teil 6 – ORB Realität
::Teil 7 – Orgon und so ähnlich

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