Beitrags-Archiv für die Kategory 'Grünfelder'

1.2.2018 – „Earth Peace Project“- Teil 2

Dienstag, 16. Januar 2018 19:20

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.
In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.
Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Meditations-Veranstaltungen stattfinden.
(3) 21.03.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond
(4) 01.05.2018 – Beltaine / Walpurgisnacht
(5) 21.06.2018 – Mittsommer / Brachmond
(6) 01.08.2018 – Lugnasad / 1.Erntedankfest
(7) 21.09.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond / 2.Erntedankfest
(8) 01.11.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Ankündigung
21.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Meditation 1
22.12.2017 – „Earth Peace Project“ 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK-Projekte, FGK-Veranstaltung, Grünfelder, Koch, Peters, Vos | Kommentare (0)

1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Sonntag, 7. Januar 2018 9:35

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Ankündigung
21.12.2017 – „Earth Peace Project“ – Meditation 1
22.12.2017 – „Earth Peace Project“ 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – „Earth Peace Project“ – Meditation 2

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Eine Anregung zum Jahresende 2017

Samstag, 30. Dezember 2017 14:02

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel… einen guten Start ins Jahr 2018 wünschen wir allen Freunden und Bekannten… Ihr FGK Team.

Die beiden nächsten Fotos führten Dipl.-Ing. Horst Grünfelder zu Gedanken ein wenig abseits des Jahreswechsels.

Earthrise
Quelle: happytreefriends.wikia.com/

Ich gebe zu, andere hatten bereits ähnliche Gedanken. So kennen wir sie, blau-weiß, auch braun und grün. Unsere Erde macht auf richtig lebendig. Davor als Kontrast der Mond. Man sieht der Erde an, dass sie mit Leben angefüllt ist.
1977 startete Voyager 1 durch unser Sonnensystem und hat inzwischen diesen Bereich verlassen. Jetzt, nach 140-facher Entfernung Sonne-Erde, machte Voyager nochmal Fotos von der Erde.

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Die Erde ist mit einem blauen Kreis hervorgehoben und 6,4 Milliarden km entfernt. Quelle: Voyager 1, NASA

Weit weg, dort im blauen Kreis, das ist unsere Erde, die zu einem unbedeutenden Fleck geschrumpft ist. Der erste Eindruck, wir sind richtig allein im weiten All. Dabei ist Voyager noch nah. Wenn er mit gleicher Geschwindigkeit weiterreist, wird er in 40.000 Jahren den ersten Stern erreichen, Gliese 445, nur 1,6 Lichtjahre entfernt. Selbst bei diesem letzten Foto sind wir bereits kleiner als ein, Verzeihung, Fliegenschiss. Und später, werden wir aus seiner Sicht nur noch ein „Nichts“ sein. Fotos wird es aber nicht mehr geben.
Dort siedeln wir also und gehen fleißig einem täglichen und allgegenwärtigen Bedeutungswahn nach. Auf diesem, mehr einem „Nichts“ ähnelndem Pünktchen verhalten wir uns derart homozentrisch, dass es wehtut. Was machen wir hier eigentlich? Perspektivlose Kämpfe auf Milliarden von Schachbrettern als Bühnen beliebiger Weltanschauungen. Ich meine, aus der Entfernung ist fast alles von unserem Tun Dummheit.
Leider, schade, traurig und enttäuschend. Einige werden es nachempfinden können. Erst die Distanz verstärkt solche Einsichten, dieses Bild kann sie vermitteln.

Mit herzlichen Grüßen von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

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Das Kreuz mit den Geomantien (13)

Dienstag, 25. Juli 2017 8:00

13) Nuraghen mit ähnlichem Potential

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land verteilt und beschenken durch ihre Bauweise das Land und die Bevölkerung mit gesunden Einflüssen. Die meisten sind heute leider verfallen. Die subtile Technik der Nuraghen hängt allerdings nicht mit Geomantien zusammen. Aus vor-nuraghischer Zeit aber gibt es auf dem Monte Baranta bei Olmedo/Alghero ein hufeisenförmiges Bauwerk, das sich an der Kante eines Plateaus ins Land öffnet. Der Gedanke an eine Sendeanlage drängt sich auf. Siedlungsreste datieren Monte Baranta auf ca. 3 Tsd. v. Chr. Dort gibt es ein weiteres Beispiel einer Sonnen versorgten GZ. Die Außenwand (Bild 18) hat noch beeindruckende Reste aus riesigen Trachyt Brocken.
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Abb. 18: Baranta Tor bei Alghero/Sardinien

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land → Der wesentliche Aspekt für uns ist aber, neolithische 7,11er / 9,92er GZ müssen nicht immer mit den komplizierten Steinsetzungen a la Bongart erzeugt worden sein. Herr Bongart hat sie nur auf seine Art nachgebaut mit gepolten Steinklötzen in bestimmter Anordnung.
Er war darin ein Künstler, siehe „Kultstätten – Was sie uns verraten“, Omega Verlag. Innen kommt diese GZ dann so aus dem Tor (Bild 19). Vielleicht nur heute, denn die Mauern sollen vormals 3-mal so hoch gewesen sein. Vermutlich war die GZ dann auch mindestens doppelt so groß. Immerhin hat sie dort heute noch die höchste Intensität. Auf der Rückseite, vor dem Tor, verschwindet sie aber bald.

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Abb. 19

Und etwa so läuft sie dann ins Land (Bild 20). Die parabelförmige Mauer hinter mir war ihre Quelle. Die Zusammensetzung dieser GZ wird im Gelände anders sein als direkt vor dem Mauerring. Wichtig ist nur, sie hat die gleichen positiven Eigenschaften wie die der Taula GZ. Einige ihrer wertvollen Anteile beschränken sich unten im Tal auf den markierten Bereich, vieles verteilt sich aber 8-fach breit. Dort lässt sich dann wunderbar wohnen.
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Abb. 20

Ganz besonders ist folgendes Glück: Der Kosmos stellt Ideal Regulierungen für unseren Körper zur Verfügung. Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann man sie sich aus seinem Konzepte-Reservoir als Wellenlängen „herunterladen“, sich also mental eingeben. Etwa 20 solche waren mir schon bekannt, und fast alle davon laufen in dieser GZ vom Monte Baranta aus ins Land. Was für ein Potential!

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (12)

Sonntag, 23. Juli 2017 8:00

12) Taulas erzeugen Baum verwandte geomantische Zonen

Das ist eine sogenannte Taula. Der Begriff leitet sich vom spanischen Wort für Tisch ab. Nur Menorca hat einige 100 Taulas. Sie wurden von einer Talayot-Kultur von 550 v. Chr. bis 300 v. Chr. errichtet und ähneln etwas den kleineren Menhiren des Göbekli Tepe, die aber 9000 Jahre älter sind und zusätzlich Halbreliefs mit anthropomorphen Figuren tragen. Zufällig lehnt sich rechts eine kleinere Taula an, sie wäre sonst umgefallen. Die große steht allein da und erzeugt eine 7,11er geomantische Zone (GZ). Stehen die Taulas aber wie ursprünglich mit anderen in einem Rund, haben sie andere Aufgaben.
Auf Bild 15 kann man die Quelle einer Geomantie studieren. Mit „Baum verwandt“ wollte ich sagen, dass die Sonne hier so eine GZ mit natürlichen Wellenlängen versorgt.

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oben Abb. 15: Die Quelle einer Geomantie unten Abb. 16: Die Entstehung einer 7,11
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In einem Baum war das so: Der 932er Sonnenstrahl stärkte den senkrechten Wuchs, die 111er arbeitete an der Pflanze. Ihre Formen und ihre Wellenlängen haben sich hier trotz einer breiten und von Menschen errichteten Taula nicht geändert. Aber es gibt ein neues Feld der Sonne, es ist das eingefügte und gestrichelte T. Darin befinden sich alle mir bekannten Sonnenwellenlängen.
Auf der breiten Fläche dieser Taula (Bild 16) erkennt man wie eine 7,11er GZ entsteht. Nicht alles habe ich beschriftet, die Streifen sind sehr schmal. Deutlich ist, die mittige Wellenlänge 7,11 (rosa) entsteht im Sonnenbereich und reicht als einzige über die Taula hinauf. Unten fliesst sie in den GZ Streifen ein. Noch sind nicht alle Teile der GZ da, so wie sie H. Bongart beschrieben hat. Etwa 10 m weiter im Gelände ist die 7,11er Zone aber perfekt.
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Abb. 17: Taula außen

Diese Frühmenschen waren offenbar echte Könner. Auf der Rückseite entsteht auch eine 7,11er. Und die schmalen Flanken generieren beidseitig 9,92er GZ, etwa so breit wie der Schattenwurf im Bild zuvor. Damit erzeugt der T-Stein in Bild 17 eine Geomantie Kreuzung. Ich glaube nicht, dass das das einzige Anliegen der Erbauer war. Ein weiteres habe ich herausgefunden. Nach etwa 10 m sind die beiden GZ ordentlich sortiert und zusätzlich mit gesunden Wellenlängen ausgestattet. Einen Bereich davon nenne ich: Kohärentes Licht ist die Idealsteuerung nicht nur unserer Zellen (F.A. Popp, „Biophotonen, Neue Horizonte in der Medizin“), man kann über seinen Anteil auch die Vitalität einer Nahrung analysieren.
Nur Bio-Ware ist Spitze. Und genau dieses kohärente Licht startet im gelb gestrichelten Sonnen-T auf der Taula. Und weil die Einspeisung sichtbar über der Taula beginnt, liegen auf beiden GZ auch die EW des Sonnensystems, der Milchstraße und sogar unseres Spiralarms in ihr. Die Könner der Frühzeit waren demnach mit den Weiten des Himmels bestens verbunden. Mit solchen Eigenschaften setzen sich ihre Geomantien deutlich von denen einer Kreuz erzeugten GZ ab.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (9)

Montag, 17. Juli 2017 8:00

9) Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung

Die Kirche in Oberzell ist so eine. 896 n. Chr. erhielt das Kloster auf der Reichenau wichtige Reliquien. In ihrer Krypta werden Reste vom Haupt des Heiligen Georg verwahrt, er war ein kappadokischer Erzmärtyrer. Glaube, Verehrung und die damaligen Wissenschaften des berühmten Klosters hatten in der Kirche schon bald ein besonderes geistiges Potential geschaffen.
Auf das will ich mit Bild 12 eingehen, nämlich auf unsere bekannte und oft begründete Vorstellung, dass bedeutende Bauten auf historischen Kultplätzen errichtet wurden. Ein Kennzeichen dafür sind sicher Geomantien, sie sollten jedoch nicht von Kreuzen stammen.
Abb.12
Abb. 12: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Es heißt, das Langschiff der St. Georgs Kirche wurde zuerst errichtet. Genau der Teil wird von einer sehr breiten Geomantie durchquert. Sie hat auch in der Höhe andere Dimensionen. Im Gelände dürfte sie so hoch sein wie die Wand des Seitenschiff es. Mit der grünen Farbe betone ich ihren „natürlichen“ Ursprung. Es ist eine „lebendige“ Erde, die das besondere Wirken der Menschen schon früh beobachtet hat. Ich habe diese Worte gewählt, damit der Leser in 2 Sätzen eine Vorstellung von der anderen geomantischen Zone (GZ) bekommt.
Das ist nicht ganz ihre Wirklichkeit, aber auch spannend. So betrachtet, stellt die St. Georg selbst bereits den historischen „Kultplatz“ dar.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (8)

Samstag, 15. Juli 2017 8:00

8) Geomantische Zonen verschwinden nachts

Das dürfte wohl die radikalste Aussage sein, die je im Zusammenhang mit Geomantien geäussert wurde. Wie sind wir drauf gekommen? Jedenfalls nicht gleich, denn Rutengänger arbeiten gewöhnlich nicht nachts.
In der gleichen Gruppe hatten wir uns die sogenannten „Lichtwasserpunkte“ (LWP) angesehen, die auch in den österreichischen Arbeiten erwähnt werden. Unter günstigen Konstellationen treten LWP zusammen mit den geomantischen Zonen (GZ) auf, z.B. wenn diese von den Kirchturmspitzen her den Erdboden berühren. Es sind dann Ministellen, Punkte also. Das Original Lichtwasser und auch diese LWP wären ein eigener Artikel, den besser P. Hieronymi schreibt. Aus Vergleichen mit gutem Wasser unter Lichteinfluss ergab sich, dass die vorgegebenen Lichtwasser Qualitäten unter bestimmten Voraussetzungen auch im Wasser sein können. Und wenn man es daheim nachts untersucht, dann fehlen die besonderen Eigenschaften. Im nächsten Schritt fehlten nachts auch die LWP bei den Kreuzen und nebenbei ergab sich, dass unsere GZ im Dunkeln genauso weg waren. Unsere GZ und die LWP sind also vom Tageslicht abhängig, so sehr, dass sie bei Regen und stärkeren Eintrübungen bereits schwächeln. Wir bleiben bei den GZ, die nächsten Bilder kann der Leser selbst testen. Überzeugender wird es, wenn er vor Marterln oder an Kirchen die 7,11er und die 9,92er GZ auch mal nachts beobachtet.
Im Bild (N1) wird eine 7,11er GZ erzeugt, weil es oben gleiche Balkenlängen hat. Das Bild (N2) zeigt wegen ungleicher Balkenlängen eine 9,92er GZ. Auf den Nachtbildern daneben gibt es aber diese GZ Strahlen nicht mehr. Dabei ist es unerheblich, ob man mit den Original kapazitiv rechtsdrehenden Einstellwerten (KR EW) nach Bongart arbeitet oder meine Einstellwerte (EW) mit weiteren Kommastellen verwendet. Es sind auf den Nachtbildern auch keine umhüllenden EW in induktiv unipolar (IU) (Bilder 5, 6). Selbst mental mit Pendel oder Rute, immer das gleiche Ergebnis, nachts war nichts zu finden.
(So ein „nachts Verschwinden“ ist Herrn Mehringer bei einer sogenannten „Heiligen Linie“ im Vatikan auch schon mal aufgefallen: „mit einsetzender Dämmerung in Rom erlischt die 5,35 KR und am Morgengrauen taucht sie wieder auf.“)

N1
N2

Das fasse ich zusammen:
Das Ergebnis hat weitreichende Folgen. Von Kreuzen ausgehende konstante Verbindungen zu anderen Kreuzstellen wird es wegen der nächtlichen Stopps nicht geben. Selbst wenn trotzdem weite GZ-Verbindungen bestünden, müssten sie täglich mit der Sonne neu aufgebaut werden. Woher die dazu erforderlichen Energien kommen, bleibt ein Rätsel. So eine Energie Versorgung müsste untersucht werden und wird bei Kilometer weiten Verbindungen ganz unwahrscheinlich. Veröffentlicht werden aber Entfernungen bis zu Hunderten von Kilometern. Unsere Erkenntnis war, wenn etwas im Kleinen nicht funktioniert, wird es in grösseren Dimensionen erst recht nicht klappen. Und trotzdem, nichts ist endgültig.
Sicher, wenn wirklich alte Kultstellen mit christlichen Kreuzen bestückt sind, dann besteht ein anderes Potential. Solche Fälle, wenn also die GZ nicht von Kreuzen stammen oder die der Kreuze nur mitlaufen, werden erst in den nächsten Kapiteln behandelt. Aus der puren Präsenz einer 9,92er GZ dem Platz aber einen steinzeitlichen Ursprung zuordnen und der 7,11er eine keltische Kultstätte, ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht vertretbar.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (6)

Dienstag, 11. Juli 2017 8:00

6) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich

Im Altarbereich wird man sensibler vorgehen. Er ist auch schwieriger zu analysieren.
Einmal möchte man keine Markierungen auf den Tisch legen oder dort herum pendeln. Gleichzeitig ist der Bereich immer vielgestaltig und mit weiteren Symbolen und Formen überladen. Trotzdem gelingt es.
Das Kreuz im Bild 11 hat ziemlich gleiche Balkenlängen. Das sollte schräge 7,11er geomantische Zonen (GZ) erzeugen, die hier an den Seiten liegen. Ganz am Rand sind noch zwei 7,10er, wo kommen die her?
Altar_Bild_11

Ich habe versucht, wie die vier schwarzen verankert sein könnten. Die 7,10er scheinen den Tisch bald zu verlassen, die 7,11er dagegen umhüllen über dem Kreuz noch das Auge Gottes. Beides ist nicht eingezeichnet.
Ganz verwunderlich, eine 9,92er (rosa) liegt mittig drauf und reicht wie gehabt in das Kreuz hinein, aber die Position des Querbalkens sollte diese Sorte eigentlich nicht erzeugen. Und so ist sein Feld auch schwächer als die schwarzen Bänder daneben. Ich werde den Zustand nicht näher untersuchen. Altäre sind individuell und es müssten schon viele Analysen sein, um etwas zu verallgemeinern. Gehen wir raus aus den barocken Kirchen, dann haben wir in den evangelischen Kirchen meist einfache Kreuze, und die bieten wieder klare GZ Verhältnisse.

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::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
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::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (5)

Sonntag, 9. Juli 2017 8:00

5) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt

b) Kreuze auf Turmspitzen
Das Kreuz.indd
Abb. 9: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Das Kreuz auf der Georgskirche hat etwa gleiche Balkenlängen. Leider habe ich auf meinem Foto 9 einen Wetterhahn, der auf dem Kreuz sitzt, abgeschnitten. Und der verändert die Form des Kreuzes. Dadurch tauchen beide geomantischen Zonen (GZ) Arten auf.
Das Kreuz.inddDie 7,11 läuft unter 45° nach allen Seiten oben vom Kreuz weg, wie sie das ja auch bei einem balkengleichen Kreuz tun soll. Wegen des Wetterhahnes gibt es auch eine 9,92er, nur die ist viel schwächer. Wenn man um die Kirche herumläuft, kann man schon acht solche geomantische Zonen finden, die vom Turm herabkommen. Und im Inneren entstehen auch noch welche. Ein kleines Verwirrspiel. Erst das jetzige Wissen, wie diese GZ entstehen, bringt den Überblick.

Abb. 10:
Kirchturm in Alghero, Sardinien

Bei dieser Kirchturmspitze in Sardinien (Bild 10) zeigt sich das Kreuz schön frontal. Der Querbalken liegt tief genug, um eine 9,92er GZ auszubilden. Ich fotografierte vom benachbarten Glockenturm, der auch ein Kreuz trägt. Reichweiten kann man in einer Altstadt kaum ermitteln, zumal es meist noch weitere Kirchen gibt.

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Das Kreuz mit den Geomantien (4)

Freitag, 7. Juli 2017 8:00

4) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
Den Teil muss ich in 3 Stufen präsentieren. Zuerst alleinstehende Kreuze, dann Kreuze auf Kirchturmspitzen und zuletzt Kreuze am Altar. Sie alle erzeugen identische geomantische Zonen (GZ), die ins Land laufen. Man kann sich gut vorstellen, dass kleinere Kreuze energieärmere GZ erzeugen und die auf Kirchentürmen weiter reichen. Und wenn ein Altarkreuz von einem idealen Kirchenraum umgeben ist, wird sich nochmal ein anderes Potential ergeben. Vom Typ her werden es aber immer eine 7,11er oder eine 9,92er GZ sein. Schon seltsam.

a) Feldkreuze
Bild_7_Sonaspans
Abb. 7: Marterl, Sonaspans

Zunächst geht es darum, welche Kreuzform erzeugt welche GZ? Durch Versuche habe ich herausgefunden, dass die GZ-Sorte direkt von der Höhenlage des Querbalkens abhängt. (Definition: der Querbalken ist der horizontale Balken oben. Den Teil vom vertikalen Stamm, der über den Querbalken hinausragt, nenne ich Kopfbalken. Wenn es um die Längen der Balken geht: beim Querbalken ist es die rechte oder linke Seite, beim Kopfbalken ist es seine Länge über dem Querbalken.)
Ein tiefliegender Querbalken (der Kopfbalken ist dann deutlich länger als der halbe Querbalken) erzeugt eine 9,92er GZ in den Hauptachsen eines Kreuzes, also frontal nach vorne und nach hinten sowie seitlich in Verlängerung der Kreuzfläche. Damit gehen immer 4 geomantische Streifen von so einem Kreuz aus. Wenn der Kopfbalken gleich lang ist wie ein Querbalken entstehen 7,11er GZ etwa unter 45 Grad zu den Hauptachsen. Wenn der Querbalken nicht so eindeutig fixiert worden ist, gibt es Zwischenlösungen, die komplizierter sind. Wir haben das sowohl an Fotos ausgearbeitet als auch an eigenen Kreuzen und an Kreuzen im Freien immer wieder nachgeprüft.
Im ersten Bild 7, einem Marterl auf der Schweizer Alpe Sonaspans, entsteht eine 9,92er GZ, denn der Querbalken des Kreuzes liegt tiefer. Vor so einer Steinfläche könnte man herausarbeiten wie eine GZ entsteht. Das kommt später.

Bild_8_Denklingen
Abb. 8: Denklingen (D)

Im Bild 8 sind die Balkenlängen annähernd gleich lang. Dadurch entsteht eine 7,11er GZ, die etwa 45° quer zur Kreuzebene abstrahlt. Die beiden hinteren laufen den Hang hinab. Bei unseren Kontrollen ergaben sich oft kurze Reichweiten der GZ. Eine Rolle spielt bestimmt, dass die Holzschnitzer nichts von den idealen Balkenproportionen wissen. Im Bild 8 sehen wir ausserdem noch einen Felsbrocken mit Inschrift. Das sind alles Örtlichkeiten, die die Potenz einer GZ stärken oder schwächen können. Die Kreuze können aus jedem Material bestehen, Holz, Stein oder Metall usw. Es ist die Form, die etwas anzieht und so die GZ generiert.

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Das Kreuz mit den Geomantien (3)

Mittwoch, 5. Juli 2017 8:00

3) Wie sehen diese Geomantien aus?
In den letzten Jahren wurde in Österreich viel mit diesen geomantischen Zonen (GZ) gearbeitet und veröffentlicht. Ihr Spektrum geht auf Herrn Bongart zurück, der im WBM 4+5/2006 darüber berichtet: „Was sind Leylines und wie entstehen sie?“ Er unterscheidet 2 Typen von Leylines und benennt sie jeweils nach der „Wellenlänge“ in ihrer Mitte. Die eine bezeichnet er 7,1 KR und die andere 9,9 KR. Auf beiden Leylines gliedern sich beidseitig und symmetrisch noch 12 bzw. 10 weitere Einstellwerte an. Insgesamt ein komplexes System.
Bild_5Bild 5 zeigt so einen Fall. Die Türe führt in die Pfarrkirche in Ägeri, Schweiz. Von einer 7,11er GZ ist nur die linke Hälfte dargestellt. Rechts setzen sich die Streifen spiegelbildlich fort. Das wäre dann eine etwa 4 m breite geomantische Zone.
Weil man aber mit den Original Einstellwert von Bongart (im Bild, die blass weißen Streifen) nicht richtig arbeiten kann, wurde ihre Umhüllende eingetragen. Die ist dann so breit wie von einem schwarzen Strich zum nächsten. Die weißen KR-EW sind klein, ca. 1 Meter hoch und, man staune, auch nur 2 cm breit. Um das zu ermitteln, muss man schon am Boden rumkriechen. Nichts für unsere übliche Rutenarbeit und schon gar nicht, um draußen im Wald so eine geomantische Zone zu suchen oder gar auf Luftaufnahmen zu entdecken. Ungeachtet dessen wird das mit den 2 cm Ministreifen heute noch als nachvollziehbar publiziert.
Besser geht es mit den Einhüllenden zwischen den schwarzen Streifen. Sie sind nicht mehr kapazitiv (K) sondern induktiv unipolar (IU), für den Rutengänger im Stehen erfassbar und im Bild 5 eingetragen. Meist werden sie als wechselnde Streifen wahrgenommen. Es gibt viele, die darin Yin und Yang Qualitäten sehen. Ich erkenne wechselnde Fließrichtungen und das Tempo ihres Hin und Her hat eher mit einer Aktivität zu tun.
Bild_6Trotzdem, bequem wird es erst, wenn man Sammel-EW für das ganze GZ-Band wählt. So ähnlich werden auch Mentalisten mit Rute oder Pendel an eine geomantische Zone herangehen. Hier im Bild 6 sind einige auf der Rückseite einer Friedhofsmauer dargestellt. Innerhalb liegt wieder eine 7,11er GZ. Sie kommt von der Kirche und durchdringt an der Stelle die Mauer. Schön zu erkennen, hoch sind diese geomantischen Zonen nicht wenn sie von Kreuzen stammen.
Gleichzeitig verstand es Herr Bongart, diese beiden GZ Sorten mit gepolten Steinen nachzubauen. In seinen weiteren Untersuchungen hatte er postuliert, dass die 9,9er geomantische Zone von einer Steinzeit-Kultur stammt, die 7,1er wäre keltischen Ursprungs.
Das war jetzt etwas Theorie. Sie musste sein, um die weiteren Phänomene abzugrenzen. Seltsamerweise werden die beiden geomantischen Zonen immer in und um Kirchen entdeckt und dann wird schlußgefolgert, dort sind Reste keltischer oder steinzeitlicher Plätze. Wir hatten in einer Gruppe ein Jahr daran gearbeitet und anderes erkannt. Es sind die Kreuze, die solche geomantischen Zonen erzeugen.

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::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
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Das Kreuz mit den Geomantien (2)

Montag, 3. Juli 2017 8:00

2) Begrenzte Reichweiten
Der erste bemerkenswerte Zustand ist, dass die geomantischen Zonen (GZ) gar nicht so weit reichen. Um da einzusteigen, sind Marterl und Feldkreuze geeignet, bei ihnen braucht man nicht weit zu laufen. Bei einem 5 Meter hohen Holzkreuz z.B. reichte die geomantische Zone 50 m, dann war Schluss. Davor hatte sie sich vom Boden abgehoben und endete in Hüfthöhe. Bei einem kleineren Kreuz waren es knapp 15 m. Ein ganz seltenes, aber hohes Kreuz mit winzigem Kopfbalken, leistete 35 m.
Diese Beispiele zeigen, dass Flurkreuze auch Geomantien erzeugen, wobei die Form der Kreuze, ihre Größe aber auch der Standort eine Rolle spielen können. Erst im weiteren Text wird das nachvollziehbar. Wir beginnen mit den bekannten geomantischen Zonen bei Kirchen.
Bild_2Im Bild 2 sieht man einige der GZ Linien an der Kirche St. Georg bei Oberzell, direkt neben dem Bodensee. Verwunderlich, die weißen Linien enden bald. So kennt man das eigentlich nicht von Geomantien. Zumindest bei den hier eingetragenen ist das aber so. Wie kommt das?
Während einer gemeinsamen Arbeit an solchen Geomantien erkannte Peter Hieronymi als erster, dass, wenn solche geomantischen Zonen nicht weit von Kirchen enden, sie irgendwie auf eine quer verlaufende „Wand“ stoßen. Wir konnten dann feststellen, dass diese querverlaufenden Linien sogar wiederholende Eigenschaften besitzen. Sie haben nämlich Wellenlängen, die mit Resonanz und Fremderregung zu tun haben, aber man kann sie auch mit den Einstellwerten einer geomantischen Zone charakterisieren. (EW: 13,10 / -3,20 / -5,32 /12,12 / +21,23 / 222,20 etc.).
Der Hintergrund für dieses Phänomen ergab sich so: Offensichtlich erzeugt ein größeres Bauwerk, hier die Kirche, parallel zu seinen Hauptachsen nach außen hin „Fronten“. Mit zunehmendem Abstand von der Kirche werden sie länger und sie enthalten ein Frequenzpaket (s.o.). Ich schlage vor, solche Fronten als weitere Sorte in das breitere Spektrum geomantischer Felder aufzunehmen und möchte sie „Resonanzfronten“ nennen. Gerne geben wir diese Entdeckung an andere Kollegen ab, wenn sie solche Resonanzfronten schon früher entdeckt und ihre Wirkung als solche erkannt haben.
Wenn nun eine schwächere geomantische Zone ankommt und auf so eine kräftige Front stößt, kommt sie nicht weiter. Wir fanden aber auch endende geomantische Zonen bei Kirchen, ohne auf solche „Bremsen“ gestoßen zu sein. Die sind dann einfach nur zu schwach, um weiter zu laufen. Das Fronten-Phänomen wird im Bild 3 gezeigt. Ob solche Fronten wie eingezeichnet stationär bleiben, wäre zu erforschen.
Bild_3Parallel zu den Hauptachsen der Kirche liegen mehrere schwarze Balken, es sind diese Fronten. Beschriftet habe ich sie mit dem Einstellwert -3,20, er charakterisiert eine fremderregte radiästhetische Strahlung. Die anderen EW sind aber auch drauf. Während weiter draußen die geomantischen Zonen nur noch mittlere Intensitäten haben, ist die Front recht kräftig.
Diese schwarzen Linien werden, je näher sie bei der Kirche liegen, kürzer und schwächer. Es sieht so aus, als würden sie sich trompetenförmig erweitern. Die 4 weißen geomantischen Zonen laufen anfangs noch an den Enden der Fronten vorbei. Weiter weg stoßen sie dann unweigerlich auf so einen Balken und werden ausgebremst.
Bild_4Im Bild 4 wäre so eine Front. Das Foto wurde von Herrn Strauß bei Google an der Georgskirche eingestellt. Ich musste lange nach einem Idealbild suchen. Die Resonanzfront bremst dort auch eine 9,92er geomantische Zone vom Turmkreuz aus. Das Bild wird aus anderen Gründen noch wichtig.
Ich denke, kurze Reichweiten wird man nicht so leicht akzeptieren. Haben wir nicht schon viele Zeichnungen mit geraden Linien von einer Kirche zur anderen gesehen? Es werden sogar Reichweiten von über 100 km eingetragen. Die Gründe dürften bekannt sein:
• Einmal ist noch kein Rutengänger seine Wunschverbindung abgegangen und hat kontrolliert, ob sich das GZ Spektrum über Berg, Tal, Wiesen und Flüsse fortsetzt. Auf meine Fragen danach werde ich immer verständnislos angeschaut.
• Dann, ich habe selbst schon Kirchen auf die Ferne angepeilt und bei ihnen geomantische Zonen gesehen. Richtig war nur, dass es dort auch GZ gibt. Dass sie verbunden sein müssen, war eher eine Wunschvorstellung, die nicht kontrolliert wurde.
Entscheidend an dieser Aussage ist, dass wir von geomantischen Zonen mit einem definierten Spektrum sprechen. In meinen Bildern sind die beiden Sorten mit 7,11 und 9,92 beschriftet. Das führt zum nächsten Abschnitt:

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::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
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::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
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