Beitrags-Archiv für die Kategory 'Grünfelder'

20.10.2018 – „Wirkung und Einfluss …“

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:13

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
horst_gruenfelderDipl.-Ing. Horst Grünfelder ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „Wirkung und Einfluss, auch Erfolg? Was hat sich bei den 2018er EPP Meditationen ergeben?“
Es gibt von mir 5 Berichte zu den Meditationen auf der FGK-Blogseite, die unter den Links Meditation 1, Meditation 2/1, Meditation 2/2, Meditation 5, Meditation 6 nachzulesen sind. In meinem Vortrag will ich vieles mit Fallbeispielen verdeutlichen. Hier einige Hinweise.
Die fast monatlichen FGK Meditationen wollen dem Lebensraum Erde helfen. Solche geistigen Meditationseinflüsse können Menschen, die Welt der Pflanzen und Tiere erreichen. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Wie überträgt sich unsere Absicht? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text baut einen gemeinsamen Kontakt auf und lenkt gleichzeitig Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Kann man während einer Meditation etwas beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Bei Meditationen sind das geistige Wirkkräfte, ein Bewusstsein einer Menschengruppe entsteht, verschiedene Meditationsziele und Empathie werden erkennbar. Der Meditationstext besteht aus Denkmodellen, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen. Auch diese Inhalte kann man bestimmen.
So etwa lief es am 21.12.17 ab. Eine Frage kam unweigerlich, ob unsere Meditation in der Welt etwas bewirkt? Schon überraschend, die vom Dezember erreichte zwar die anderen Menschen, aber der Einfluss war viel zu kurz. Eine Stunde und mehr und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es schon anders. Enttäuschend auch, die Erde als lebendiges Wesen hat sie gar nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. umher, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Meine Beobachtung ergab, das reicht einfach nicht. Also haben wir Hilfe von außen erbeten und es geschah. Was ist das für eine Außenwelt? Ich verstecke mich hinter dem Wort, so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhardt Heim.
Es war jedes Mal spannend, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in neue Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Im Anschluss an jede Meditation zeigte sich, dass sich die ergänzenden Maßnahmen früh am Tag ankündigten und am Nachmittag bereits in alle Richtungen verteilt waren. Was da jeden Tag neu entsteht, nenne ich ein Wirkfeld. Das ist wie eine Schwingung oder Frequenz, die man mit einer Wellenlänge nachempfinden kann und für sie, wenn man sie auf sich wirken lässt, auch eine Bedeutung findet.
Maßgeblich ist nur, was über den sogenannten „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Auf diesem ubiquitären 10 m Raster erscheint die Meditation nach wenigen Stunden mit ihren repräsentativen Strahlen. Damit haben Wirkfelder, die anschließend auch genau dort entstehen, dann mit dieser Meditation zu tun. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität vorhanden sein, mit anderen Worten es braucht genug Meditierende, sonst geschieht nichts.
Wirkfelder sind eine Wortschöpfung, es sind einfach nur Felder die wirken. Sie erreichen uns, weil sie anfangs überall in der Luft sind und werden am Ende des gleichen Tages dann in unserem Bewusstsein eingelagert. Das ist dann ihre Wirkung.
Ich zähle mal einige auf:
– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen – Bewusstsein verändern – Verstand ändern – altes Denken ändern – ein positiver Mensch werden – Mental verändert sein – Körper ändern – Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt -.
Das waren 18 aus der Februar Meditation. Weil jeder Mensch sein eigenes Persönlichkeitsmuster hat, brauchen Verbesserungen im Sinne der Meditation bei jedem einen anderen Ansatz. Und so verbleibt in ihm, also nach etwa 20 Tagen, eine kleine, für ihn passende Auswahl. Das nenne ich Handeln mit Überblick.
Welche Strahlung als Wirkfeld erzeugt wird, daran beteiligen sich das morphogenetische Feld und andere höhere Ebenen. Wir könnten das gar nicht und schon gar nicht in so einer Bandbreite. Auch würden wir es nicht hinkriegen, sie in Menschen einzulagern. Mit anderen Worten, das geschieht alles außerhalb unserer Fähigkeiten, außerhalb unserer Meditation und hat inhaltlich/technisch eigentlich keinen Zusammenhang.
Das mit den Reichweiten war auch interessant. Deutschland und Kerneuropa wurden bald von diesem Mechanismus erfasst. Auch das muss im Vortrag gezeigt werden. Inzwischen ist der Einflussbereich noch größer. Er reicht bis zum Nordkap, hinter Moskau, nach Ankara und ins nahe Nordafrika. Wir haben endlos viele Personen kontrolliert, sie alle haben ihr eigenes Persönlichkeits-Päckchen aus den bisherigen Meditationen abbekommen.
Im August hatte dann die Außenwelt ihre Technik mit den Wirkfeldern umgestellt, jetzt werden ausgewählte Personengruppen innerhalb von 3 Tagen direkt bearbeitet. Das und vieles andere ist vermutlich einmalig. Ich denke, der Einsatz der Meditierenden hat sich gelohnt und ich habe, Dank eurem Engagement enorm dazugelernt. Vielen Dank, speziell unserer fernen Außenwelt.
© H.Grünfelder, Nußloch 28.8.18

::Der Autor – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder aus Nußloch bei Heidelberg, ist Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., bei der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie (DGG), im Radiästhesie Verein Deutschland (RVD) und im Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Seine Spezialität: Verschiedenste Ereignisse untersucht er mit Frequenzen bzw. mit seinen Wellenlängen und präsentiert die Ergebnisse in Vorträgen wie auf den FGK-Veranstaltungen in Zierenberg. Die Vortragsliste Horst Grünfelders in Zierenberg ist ebenso lang, wie die seiner vielen interessanten Sachbeiträge auf der FGK-Blogseite. Er scheint in einer Welt von Strahlungen zu Hause zu sein und interessiert sich auch dafür, wie sie gesundheitlich wirken könnten.

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder kann über die FGK-Blogseite kontaktiert werden.

::Vortrag von Dipl.-Ing Horst Grünfelder – 20. Oktober 2018 von 14:30-16:00 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

Thema: Energien, altern., FGK, FGK KONGRESS, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

23.8.2018 – Ergebnis der 6. EPP-Mediation

Samstag, 25. August 2018 12:24

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

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Ein kurzer Bericht von H. Grünfelder anlässlich der sechsten „Earth Peace Project“ Meditation zu Lughnasadh am 2. August 2018.

Im Juni hatte ich angedeutet, dass es bei der August Meditation möglichweise Neues gibt, also musste ich wieder beobachten und analysieren. Das braucht viel Zeit, im September kann ich sie nicht mehr aufbringen. Jetzt zur Frage, hat unsere Außenwelt die Meditation vom 2. August zu einem neuen Konzept benutzt?
Aus meiner Sicht waren bisher ihr Einsatz und ihre Technik meisterlich. Trotzdem, sie haben es geändert. Während im Juni noch jeder Mensch wochenlang in Wirkfelder eintauchte und dann individuell behandelt wurde, werden jetzt Gruppen gleicher Menschen ausgewählt. Sie erhalten sofort bis zu 7 Wirkfelder verpasst. Nach etwa 3 Tagen ist die nächste Gruppe dran, insgesamt waren es 8 Maßnahmen. Zwei davon betreffen uns alle und 6 behandeln bestimmte Gesellschaftsgruppen. Es sind: — Publizisten und Reporter — Mitläufer und Meinungslose — Macher und Lenker — Politiker — Mütter — Konsumenten —. Die beiden ersten Maßnahmen zielen auf alle Menschen, nämlich mit einem Paket das unseren Charakter ändern möchte und aus der Juni Meditation wurden 6 Wirkfelder wiederholt.
So eine Auswahl hat mich überrascht. Das mit den Müttern hat sich so ergeben. Zwischen den Politikern und den Konsumenten gab es eine Lücke. Zuerst denkt man, eine Pause ist nicht falsch, dann kommen Zweifel. Wir saßen im Eiskaffee, Gäste und Passanten kann man ungestört gut beobachten. Zuerst merkt man, da läuft etwas ab. Dann sucht man, wer ist die Zielgruppe? Es blieben Mütter übrig, aber nicht alle. Jetzt kann man die Wellenlänge der Gruppe ermitteln. Eine 4,32 hat sich als kennzeichnende Wellenlänge bestätigt, nicht alle sind dabei. Jüngere und ältere fehlten, irgendwie ging es um ihren familiären Einfluss, also nannte ich sie „Mütter“. Nach diesen Vorkenntnissen kann man die Wirkfelder scannen und schauen, welche für einzelne Personen typisch wären, usw. Nach und nach begreift man ihren Einfluss und das Potential, wenn solche Mütter anders werden.
Zu den Konsumenten möchte ich auch was berichten. Natürlich sind wir alle Konsumenten, denkt man. Aber nicht alle. Spannend wurde es in Moskau. Auf einer Webcam gehörten alle Russen – Frauen, Männer, junge oder alte – nicht zu der kennzeichnenden Wellenlänge unserer Konsumenten Gruppe. Sie verhalten sich anders, so wie wir es früher waren, oder haben nicht das Geld zu sinnlosem Konsum. Ganz anders war es wenn Touristen auftauchten, an ihrem Gehabe und der Kleidung sind sie gut zu erkennen. Sie sehen, viele Details sind aufschlussreich, aber es braucht immer viel Zeit.
Das neue Verfahren hat mich überzeugt. War es vorher eher ein Gießkannen Prinzip, das jedem nach Wochen eine kleine Auswahl bescherte, werden diesmal Berufs- und Charaktergruppen direkt bearbeitet. Auch das erscheint mir sinnvoll. Man will einen gezielten Einfluss. Mehr dazu in meinem Vortrag am 20. Oktober auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg.

Nußloch, 23.8.18 © H. Grünfelder

::Infos zu Dipl.-Ing. Horst Grünfelderfgk.org

Wir bedanken uns bei allen, die an dieser so wichtigen Meditation für Mutter Erde teilgenommen haben und an zukünftigen Meditationen noch teilnehmen werden. Die Arbeit von Horst Grünfelder eröffnet uns eine neue Sichtweise auf die Auswirkung der Meditationen.

Frank Peters, FGK

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch drei weitere Meditations-Veranstaltungen in der Zeit von 20.00 – 21.00 Uhr stattfinden:
(7) 26.09.2018 – 5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond
(8) 31.10.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
http://www.edvos.nl/Agenda/EPP/EPP-NL.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

Thema: Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Gesundheit, Grünfelder, Infofelder, Meditation, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20.7.2018 – Ergebnis der 5. EPP-Meditation

Sonntag, 22. Juli 2018 9:13

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

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Ein Rückblick von H. Grünfelder anlässlich der fünften „Earth Peace Project“ Meditation zur Sommersonnenwende am 21. Juni 2018.

Auch nach der Februar Meditation hatte ich mich engagiert. Es ging darum, ob sie immer noch unsere Mitmenschen erreichen und wenn ja, wie wirken sie? Wichtig war auch, wie weit ihr Einfluss reicht.
Ich wollte das nicht allein machen, also haben sich Frank und Freunde mit meinen Analysen beschäftigt und sie fast immer bestätigen können. Kontrolle ist wichtig.
Ich hatte schon berichtet, dass ab Februar etwas entstanden ist, das unsere gut gemeinten, aber schlichten Meditationen völlig in den Griff nahm. Es beteiligten sich Kräfte, die technisch und inhaltlich viel mehr erreichten als in unserem Meditationstext steht.
Diese Kräfte stammen aus fernen kosmischen Hierarchien. Sie haben die Meditationen als Vehikel genommen und arbeiten – weit über unsere Fähigkeiten hinaus – strategisch an unseren Zielen. Das Wort Hierarchien kann man gerne mit Dimensionen ersetzen aber auch, von einigen bevorzugt, mit Engeln benennen oder einer Art göttlicher Mithilfe. Jeder hat seine eigene Welt. Was richtig ist, weiß ich nicht. Mit „Hierarchien“ kann ich (in Anlehnung an B. Heim) jedenfalls besser unterscheiden und vieles geordnet abfragen.

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© F. Peters, 21.6.18

Was ist so exklusiv und was ist neu?
Es ist die Auswahl und die Technik mit denen Wirkfelder eingesetzt werden: Unser Meditationstext enthält im Vergleich zu diesen Wirkfeldern nur verschwommene Absichten. Das mit den Wirkfeldern geschieht so: Am Tag nach der Meditation entsteht auf einem engen Informationsnetz jeden Mittag eine neue Strahlung und die verbreitet sich am Nachmittag überall hin. So wird jeder Mensch erfasst und darf diese Strahlung einen Tag lang spüren. Er kann ihr auch nicht ausweichen, sie ist ja überall. Welche Strahlung da erzeugt wird, daran beteiligen sich das morphogenetische und andere höhere Ebenen. Wir könnten das gar nicht und schon gar nicht in so einer Bandbreite. Danach werden sie in jedem Mensch eingelagert, auch das würden wir nicht hinkriegen.
Etwa 3 Wochen nach jeder Meditation haben sich bis zu 20 solcher Wirkfelder im Menschen eingelagert. Danach werden bis zu 5, entsprechend dem Persönlichkeitsprofil eines jeden Menschen ausgewählt und fest mit seinem Körper verbunden. Das sind dann für ihn neue Schwingungen, er wird sie spüren und könnte sie oder wird sie im Sinne des Guten und Ganzen gebrauchen. Wahrlich ein raffiniert subtiles System, es stammt von jenseits des Morphofeldes aus den Informationsräumen. Wir können da nur staunen.
Es gab auch Sondermaßnahmen: Oligarchen und Reiche bekamen im Mai für einige Tage eine extra Auswahl. Sie sollen in ihrem Einflussbereich Missstände erkennen und handeln. Wer hat da in den Imperien der Reichen ein Potential erkannt und ins Programm aufgenommen?
Oder, am 21.6. kam eine zweite Schiene dazu. Parallel zum Menschen wurden Tiere genauso, aber mit anderen Wirkfeldern beeinflusst. Noch verstehe ich die Absicht nicht. Das zu analysieren ist viel Arbeit und wird erst mal aufgeschoben.
Die Reichweiten haben sich enorm vergrößert. Deutschland und Kerneuropa wurden ja bald von diesem Mechanismus erfasst. Inzwischen ist der Einflussbereich noch größer. Er reicht bis zum Nordkap inklusive Grönland, bis Gorki hinter Moskau, bis nach Kayseri hinter Ankara und ins nahe Nordafrika. Kam die Idee dafür von uns oder hat man uns nur motiviert, technisch nachzuhelfen? Das Ergebnis zählt. Es machte Spaß, tagesaktuelle Bilder von weit her zu sammeln und sie zu prüfen. Frank hat fleißig geholfen.
Rechtzeitig zur Juni Meditation waren wir am Lago Maggiore und in Mailand. Mittags, das ist die Zeit, wenn ein neues Wirkfeld aufgespielt wird, habe ich es in der Mailänder Scala und am Dom gesucht und dokumentiert. Wir hätten auch zur WM nach Moskau fliegen können, dort wäre es ebenso gewesen. Inzwischen haben wir endlos viele Personen kontrolliert, ja sie alle haben ihr eigenes Persönlichkeits-Päckchen aus den bisherigen Meditationen abbekommen.
Und was war mit dem Piktogramm, das von euch in Sechsecken ausgelegt wurde? Zunächst zum Piktogramm selbst. Sicher kein gewöhnliches Symbol. Einigen hat es optisch nicht gefallen. Richtig, schön hat sich leider nicht ergeben. Es sollte nur einige spezielle Strahlen-Pakete erzeugen und sie möglichst weit verteilen, mehr war nicht gefordert. Wenn man es einfach so hinlegt, kann man bis zu 30 Kilometer Reichweite testen. Selbst die Hälfte ist schon beeindruckend.

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© F. Peters, 21.6.18

Warum ein Sechseck konstruieren? Sechsecke, aber auch Achtecke leiten an den Ecken (bis zu 100 m weit) spezielle Strahlen hinaus, die es dem morphogenetischen Feld erlauben, positiv zu wirken, zu ändern und neue Einflüsse rüberzubringen. Wenn diese Sechseck Strahlen dann von den Wellenlängen des Symbols auch noch übers Land getragen werden, entsteht eine schöne Breitenwirkung.
Hat das funktioniert? Ja, am Lago Maggiore habe ich es an verschiedenen Tagen kontrolliert. Um den Benkerstreifen (alle 10 m) herum entstand ein etwa 6 m breites Band mit den Wellenlängen von eurem Piktogramm im Sechseck. Damit ergab sich eine fast flächendeckende Wirkung und man bedenke, das waren gute 1000 Kilometer von Hude entfernt. In Nußloch hatten wir nichts ausgelegt. – Noch habe ich keine Zeit das auszuwerten.
Das ist mein schneller Überblick. Am 20. Oktober auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg werde ich versuchen, es auf Folien besser rüber zu bringen. Berichten werde ich auch, wie unsere Außenwelt die nächsten Meditationen in ein neues Konzept kleidet. Aus meiner Sicht war ihr Einsatz und ihre Technik bisher schon unglaublich hochwertig. Trotzdem, sie scheinen es ändern zu wollen, vielleicht sogar zu verbessern.
Und so kann ich euch Meditierende nur ermutigen, macht bitte weiter und bleibt engagiert. Ihr habt mit euren Meditationen eine ganz seltene Gelegenheit, den kosmischen Hierarchien zuzuarbeiten, oder den Engeln oder dem Guten an sich.

© H. Grünfelder, Nußloch der 20.7.18

::Infos zu Dipl.-Ing. Horst Grünfelderfgk.org

Wir bedanken uns bei allen, die an dieser so wichtigen Meditation für Mutter Erde teilgenommen haben und an zukünftigen Meditationen noch teilnehmen werden. Die Arbeit von Horst Grünfelder eröffnet uns eine neue Sichtweise auf die Auswirkung der Meditationen. Zur letzten, am 21.6. hatten sich ca. 870 Menschen in verschiedenen Gruppen versammelt. Die Auswirkung unseres Handelns, weit über den europäischen Kontinent hinaus, konnten wir so nicht erwarten.

Frank Peters, FGK

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch vier weitere Meditations-Veranstaltungen in der Zeit von 20.00 – 21.00 Uhr stattfinden:
(6) 02.08.2018 – 1 Tag nach Lugnasad / 1. Erntedankfest
(7) 26.09.2018 – 5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond
(8) 31.10.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
http://www.edvos.nl/Agenda/EPP/EPP-NL.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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13.-15.4. – Süddeutsche Radiaesthesietage

Freitag, 13. April 2018 18:31

RvD

13.-15. April 2018 – Kloster Roggenburg – Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur, Klosterstr. 3, 89297 Roggenburg, Tel. 07300-96110

Einladung zu den 4. Süddeutschen Radiaesthesietagen im Kloster Roggenburg (zwischen Krumbach und Illertissen, Nähe A7 und A8). Bei den Radiaesthesietagen handelt es sich um ein ehrenamtlich veranstaltetes Fortbildungsprogramm des RVD für seine Mitglieder.
Dipl.-Ing. Horst Grünfelder präsentiert u.a. eine „Rückschau auf 15 Jahre ORB-Beobachtungen“.

Das 3-tägige Programm wird von 6 Referenten bestritten: Prof. Werner Bornholdt, Christl Brucher, Ewald Kalteiß, Ulrich Gläser, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder und Prof. Eike Hensch.

Das gesamte Programm der Veranstaltung ist hier einzusehen:
Einladung-Radiästhesietage-2018


Wir wünschen der Veranstaltung viel Erfolg! Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Peters, Radiästhesie, RvD, RvD-Veranstaltung, Veranstaltungen | Kommentare (0)

21.3.2018 – „EPP“-Meditation zu Ostara

Sonntag, 18. März 2018 18:45

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

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Die dritte „Earth Peace Project“ Meditation findet am 21. März 2018 zur Frühlings Tag- und Nachtgleiche von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.
Alles, was beim Imbolc-Fest vorbereitet wurde, findet nun bei der Frühlings Tag-und-Nachtgleiche ihren festlichen Ausdruck. Die Intuition für das kommende Lebensjahr soll nun mit konkreten Maßnahmen greifen – in die Erde gebracht werden. Die Sonne hat jetzt den halben Weg bis zur Sommersonnenwende erreicht und endgültig den Sieg über die Dunkelheit des Winters errungen. Die Pflanzen, die zu Imbolc noch unter der Erde schlummerten, drängen bereits aus dem Boden – die Wiedergeburt ist Realität geworden. Wir laufen nicht mehr auf der „alten Schiene“, sondern wir können die Chance für einen völlig neuen Weg nützen. Zur Frühlingsgleiche ist die beste Energie dafür vorhanden. Der Ausdruck der Freude, dass wir Erlöste sind und dass die hellen Sonnenkräfte zunehmen. Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und die neue Kraft, die uns die Natur und die Götter jetzt schenken.

Vorbereitungen – Damit wir pünktlich mit der Meditation beginnen können treffen wir noch einige Vorbereitungen.

Kerzenweihe (ca. 5 Minuten)
Schutz vor schwarzmagischen Angriffen – Keine Kerze im Haus sollte ungeweiht brennen. Durch die Weihehandlung, die jeder selbst vollziehen kann, entwickelt eine Kerze so viel positive Strahlkraft, dass die Atmosphäre im Raum energetisch aufgewertet wird. Zum Text: Kerzenweihe

Öffnen der Chakren vor der Meditation
Um die Meditation zur verstärken sollte man zuvor die Chakren öffnen und dabei die Hände auf das entsprechende Chakra legen. In der Gruppe kann zum Beispiel einer vorsprechen und die anderen wiederholen es im Stillen. Man beginnt mit dem Basischakra und spricht: „Mein Basischakra Rot ist jetzt zu 100% geöffnet!“ Das Gleiche wiederholt man mit den anderen sechs Chakren. Das ist als Vorschlag zu verstehen, um das Ritual so kurz wie möglich zu halten und trotzdem für jeden verständlich zu machen. Mehr zu den Chakren: Chakren-Info

Beginn der Meditation ab 20.00 Uhr.

1. Gayatri Mantra – Gesang: Hein Braat
(Wer möchte kann nach mehrmaligem Hören mit einstimmen)
Bei den Mantras werden alle Töne benutzt, sodass ein integraler Klang entsteht, der alles miteinander verbindet. Bei der Mantrarezitation werden Schallwellen frei, die unser Befinden ändern. Werden wir ein spezielles Mantra über längere Zeit hinweg üben, wird dadurch der physische Körper, alle Elemente und die Chakren des feinstofflichen Körpers in eine etwas andere Schwingung versetzt.
Der Holländer Hein Braat hat seine eigene Definition eines Mantras, denn er richtet sich auf Klänge aus, um damit eine spezifische Tür zu öffnen, die zu einem höheren Bewusstsein führt.

Der Text des Gayatri Mantras:
„Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“
Die Übersetzung der Worte: „Om“ – „Para Brahman Bhur“: Die physische Ebene – „Bhuvah“: Die Astralebene – „Svaha“: Die himmlische Ebene – „Tat: Die höchste Wirklichkeit – „Savitur“: Die Quelle von allem – „Varenyam“: Bereit für die Anbetung – „Bhargo“: Der spirituelle Glanz – „Devasya“: Die Wirklichkeit – „Dhimahi“: Wir meditieren – „Dhiyo“: Intellekt – „Yo“: Welches – „Nah“: Unser – „Prachodayat“: Erleuchte

Die Übersetzung des Textes: „Wir meditieren über den spirituellen Glanz dieser entzückenden höchsten göttlichen Realität, die die Quelle der physischen, astralen und himmlischen Sphären der Existenz ist. Möge dieses höchste göttliche Wesen unseren Intellekt erleuchten, damit wir die höchste Wahrheit erkennen können.“

Das Gayatri-Mantra ist ein universelles Gebet, das in den Veden, den ältesten heiligen Schriften der Menschheit, niedergelegt wurde. Es gilt als die Essenz der vedischen Lehren und wird auch als „Mutter der Veden“ bezeichnet. Das Gayatri Mantra wendet sich an das immanente und transzendente Göttliche im Menschen und verbindet uns so mit diesem inneren Aspekt: „das, woraus all dies geboren worden ist.“ Das Universum ist angefüllt mit dieser göttlichen Energie – mögen viele Menschen das Gayatri Mantren singen, beten und rezitieren, um die Quelle des Lichtes in sich zu erfahren, zu verinnerlichen und so einen Beitrag zur Heilung aller Wesen auf unserer Erde zu leisten.

Kurze Pause nach dem Mantra und vor der nächsten Meditation

2. Mutter Erde Meditation
„Bringe Dich in eine entspannte Position. Ziehe das Kinn leicht an, um den Kopf auszubalancieren. Entspanne Dich, schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Dein Kronenchakra“.

(Zum Hören und/oder Mitlesen)

Text der Mutter-Erde-Meditation gesprochen von Jacqueline

Kurze Pause bis zur nächsten Meditation

3. Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde
(Zum Mitlesen) Das Bündnis der Menschen

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
hollandEnglandSpanienfrankreichErde

nederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)

Kurze Pause vor dem abschliessenden Mantra

4. Gayatri Mantra – Das Mantra mit der Stimme von Hein Braat wird zum Abschluss der Meditation noch einmal in voller Länge wiederholt.
Der Text: „Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“

Ende der Meditation gegen 21.00 Uhr.

Die 4. Earth Peace Meditation findet am 30.4.2018 zu Beltaine bzw. der Walpurgisnacht statt.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Sonntag, 11. Februar 2018 0:43

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©Horst Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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1.2.2018 – „Earth Peace Project“- Teil 2

Samstag, 20. Januar 2018 11:34

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.
In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.
Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Meditations-Veranstaltungen stattfinden.
(3) 21.03.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond
(4) 01.05.2018 – Beltaine / Walpurgisnacht
(5) 21.06.2018 – Mittsommer / Brachmond
(6) 02.08.2018 – 1 Tag nach Lugnasad / 1.Erntedankfest
(7) 26.09.2018 – 5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond
(8) 31.10.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


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www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
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Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Sonntag, 7. Januar 2018 9:35

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


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www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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Eine Anregung zum Jahresende 2017

Samstag, 30. Dezember 2017 14:02

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel… einen guten Start ins Jahr 2018 wünschen wir allen Freunden und Bekannten… Ihr FGK Team.

Die beiden nächsten Fotos führten Dipl.-Ing. Horst Grünfelder zu Gedanken ein wenig abseits des Jahreswechsels.

Earthrise
Quelle: happytreefriends.wikia.com/

Ich gebe zu, andere hatten bereits ähnliche Gedanken. So kennen wir sie, blau-weiß, auch braun und grün. Unsere Erde macht auf richtig lebendig. Davor als Kontrast der Mond. Man sieht der Erde an, dass sie mit Leben angefüllt ist.
1977 startete Voyager 1 durch unser Sonnensystem und hat inzwischen diesen Bereich verlassen. Jetzt, nach 140-facher Entfernung Sonne-Erde, machte Voyager nochmal Fotos von der Erde.

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Die Erde ist mit einem blauen Kreis hervorgehoben und 6,4 Milliarden km entfernt. Quelle: Voyager 1, NASA

Weit weg, dort im blauen Kreis, das ist unsere Erde, die zu einem unbedeutenden Fleck geschrumpft ist. Der erste Eindruck, wir sind richtig allein im weiten All. Dabei ist Voyager noch nah. Wenn er mit gleicher Geschwindigkeit weiterreist, wird er in 40.000 Jahren den ersten Stern erreichen, Gliese 445, nur 1,6 Lichtjahre entfernt. Selbst bei diesem letzten Foto sind wir bereits kleiner als ein, Verzeihung, Fliegenschiss. Und später, werden wir aus seiner Sicht nur noch ein „Nichts“ sein. Fotos wird es aber nicht mehr geben.
Dort siedeln wir also und gehen fleißig einem täglichen und allgegenwärtigen Bedeutungswahn nach. Auf diesem, mehr einem „Nichts“ ähnelndem Pünktchen verhalten wir uns derart homozentrisch, dass es wehtut. Was machen wir hier eigentlich? Perspektivlose Kämpfe auf Milliarden von Schachbrettern als Bühnen beliebiger Weltanschauungen. Ich meine, aus der Entfernung ist fast alles von unserem Tun Dummheit.
Leider, schade, traurig und enttäuschend. Einige werden es nachempfinden können. Erst die Distanz verstärkt solche Einsichten, dieses Bild kann sie vermitteln.

Mit herzlichen Grüßen von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

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Das Kreuz mit den Geomantien (13)

Dienstag, 25. Juli 2017 8:00

13) Nuraghen mit ähnlichem Potential

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land verteilt und beschenken durch ihre Bauweise das Land und die Bevölkerung mit gesunden Einflüssen. Die meisten sind heute leider verfallen. Die subtile Technik der Nuraghen hängt allerdings nicht mit Geomantien zusammen. Aus vor-nuraghischer Zeit aber gibt es auf dem Monte Baranta bei Olmedo/Alghero ein hufeisenförmiges Bauwerk, das sich an der Kante eines Plateaus ins Land öffnet. Der Gedanke an eine Sendeanlage drängt sich auf. Siedlungsreste datieren Monte Baranta auf ca. 3 Tsd. v. Chr. Dort gibt es ein weiteres Beispiel einer Sonnen versorgten GZ. Die Außenwand (Bild 18) hat noch beeindruckende Reste aus riesigen Trachyt Brocken.
18
Abb. 18: Baranta Tor bei Alghero/Sardinien

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land → Der wesentliche Aspekt für uns ist aber, neolithische 7,11er / 9,92er GZ müssen nicht immer mit den komplizierten Steinsetzungen a la Bongart erzeugt worden sein. Herr Bongart hat sie nur auf seine Art nachgebaut mit gepolten Steinklötzen in bestimmter Anordnung.
Er war darin ein Künstler, siehe „Kultstätten – Was sie uns verraten“, Omega Verlag. Innen kommt diese GZ dann so aus dem Tor (Bild 19). Vielleicht nur heute, denn die Mauern sollen vormals 3-mal so hoch gewesen sein. Vermutlich war die GZ dann auch mindestens doppelt so groß. Immerhin hat sie dort heute noch die höchste Intensität. Auf der Rückseite, vor dem Tor, verschwindet sie aber bald.

19
Abb. 19

Und etwa so läuft sie dann ins Land (Bild 20). Die parabelförmige Mauer hinter mir war ihre Quelle. Die Zusammensetzung dieser GZ wird im Gelände anders sein als direkt vor dem Mauerring. Wichtig ist nur, sie hat die gleichen positiven Eigenschaften wie die der Taula GZ. Einige ihrer wertvollen Anteile beschränken sich unten im Tal auf den markierten Bereich, vieles verteilt sich aber 8-fach breit. Dort lässt sich dann wunderbar wohnen.
20
Abb. 20

Ganz besonders ist folgendes Glück: Der Kosmos stellt Ideal Regulierungen für unseren Körper zur Verfügung. Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann man sie sich aus seinem Konzepte-Reservoir als Wellenlängen „herunterladen“, sich also mental eingeben. Etwa 20 solche waren mir schon bekannt, und fast alle davon laufen in dieser GZ vom Monte Baranta aus ins Land. Was für ein Potential!

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (12)

Sonntag, 23. Juli 2017 8:00

12) Taulas erzeugen Baum verwandte geomantische Zonen

Das ist eine sogenannte Taula. Der Begriff leitet sich vom spanischen Wort für Tisch ab. Nur Menorca hat einige 100 Taulas. Sie wurden von einer Talayot-Kultur von 550 v. Chr. bis 300 v. Chr. errichtet und ähneln etwas den kleineren Menhiren des Göbekli Tepe, die aber 9000 Jahre älter sind und zusätzlich Halbreliefs mit anthropomorphen Figuren tragen. Zufällig lehnt sich rechts eine kleinere Taula an, sie wäre sonst umgefallen. Die große steht allein da und erzeugt eine 7,11er geomantische Zone (GZ). Stehen die Taulas aber wie ursprünglich mit anderen in einem Rund, haben sie andere Aufgaben.
Auf Bild 15 kann man die Quelle einer Geomantie studieren. Mit „Baum verwandt“ wollte ich sagen, dass die Sonne hier so eine GZ mit natürlichen Wellenlängen versorgt.

15
oben Abb. 15: Die Quelle einer Geomantie unten Abb. 16: Die Entstehung einer 7,11
16

In einem Baum war das so: Der 932er Sonnenstrahl stärkte den senkrechten Wuchs, die 111er arbeitete an der Pflanze. Ihre Formen und ihre Wellenlängen haben sich hier trotz einer breiten und von Menschen errichteten Taula nicht geändert. Aber es gibt ein neues Feld der Sonne, es ist das eingefügte und gestrichelte T. Darin befinden sich alle mir bekannten Sonnenwellenlängen.
Auf der breiten Fläche dieser Taula (Bild 16) erkennt man wie eine 7,11er GZ entsteht. Nicht alles habe ich beschriftet, die Streifen sind sehr schmal. Deutlich ist, die mittige Wellenlänge 7,11 (rosa) entsteht im Sonnenbereich und reicht als einzige über die Taula hinauf. Unten fliesst sie in den GZ Streifen ein. Noch sind nicht alle Teile der GZ da, so wie sie H. Bongart beschrieben hat. Etwa 10 m weiter im Gelände ist die 7,11er Zone aber perfekt.
17
Abb. 17: Taula außen

Diese Frühmenschen waren offenbar echte Könner. Auf der Rückseite entsteht auch eine 7,11er. Und die schmalen Flanken generieren beidseitig 9,92er GZ, etwa so breit wie der Schattenwurf im Bild zuvor. Damit erzeugt der T-Stein in Bild 17 eine Geomantie Kreuzung. Ich glaube nicht, dass das das einzige Anliegen der Erbauer war. Ein weiteres habe ich herausgefunden. Nach etwa 10 m sind die beiden GZ ordentlich sortiert und zusätzlich mit gesunden Wellenlängen ausgestattet. Einen Bereich davon nenne ich: Kohärentes Licht ist die Idealsteuerung nicht nur unserer Zellen (F.A. Popp, „Biophotonen, Neue Horizonte in der Medizin“), man kann über seinen Anteil auch die Vitalität einer Nahrung analysieren.
Nur Bio-Ware ist Spitze. Und genau dieses kohärente Licht startet im gelb gestrichelten Sonnen-T auf der Taula. Und weil die Einspeisung sichtbar über der Taula beginnt, liegen auf beiden GZ auch die EW des Sonnensystems, der Milchstraße und sogar unseres Spiralarms in ihr. Die Könner der Frühzeit waren demnach mit den Weiten des Himmels bestens verbunden. Mit solchen Eigenschaften setzen sich ihre Geomantien deutlich von denen einer Kreuz erzeugten GZ ab.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (9)

Montag, 17. Juli 2017 8:00

9) Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung

Die Kirche in Oberzell ist so eine. 896 n. Chr. erhielt das Kloster auf der Reichenau wichtige Reliquien. In ihrer Krypta werden Reste vom Haupt des Heiligen Georg verwahrt, er war ein kappadokischer Erzmärtyrer. Glaube, Verehrung und die damaligen Wissenschaften des berühmten Klosters hatten in der Kirche schon bald ein besonderes geistiges Potential geschaffen.
Auf das will ich mit Bild 12 eingehen, nämlich auf unsere bekannte und oft begründete Vorstellung, dass bedeutende Bauten auf historischen Kultplätzen errichtet wurden. Ein Kennzeichen dafür sind sicher Geomantien, sie sollten jedoch nicht von Kreuzen stammen.
Abb.12
Abb. 12: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Es heißt, das Langschiff der St. Georgs Kirche wurde zuerst errichtet. Genau der Teil wird von einer sehr breiten Geomantie durchquert. Sie hat auch in der Höhe andere Dimensionen. Im Gelände dürfte sie so hoch sein wie die Wand des Seitenschiff es. Mit der grünen Farbe betone ich ihren „natürlichen“ Ursprung. Es ist eine „lebendige“ Erde, die das besondere Wirken der Menschen schon früh beobachtet hat. Ich habe diese Worte gewählt, damit der Leser in 2 Sätzen eine Vorstellung von der anderen geomantischen Zone (GZ) bekommt.
Das ist nicht ganz ihre Wirklichkeit, aber auch spannend. So betrachtet, stellt die St. Georg selbst bereits den historischen „Kultplatz“ dar.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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