Beitrags-Archiv für die Kategory 'Schlottig'

Lichtphänomen bei Vlotho fotografiert

Freitag, 7. Dezember 2012 8:30

vlotho.jpg

Das Bild ist schon zwei Jahre alt. Ich habe damals mit meinem Vater alle Quellen aufgesucht, die zu den bekannten Bächen rund um Vlotho – meiner Geburtsstadt – gehören. Mein Vater stammt aus dieser Gegend und kann seinen Stammbaum bis auf WIDUKINDS Hausmeier zurückführen. Beim Familienwappen handelt es sich um ein schwarzes steigendes Ross, dass im Mittelalter weiß wurde.
Wir haben also die Quellen aufgesucht. In der Nähe des Hofes, der den Vorfahren meines Vater bis 1929 (Rezession) gehörte, steht der sogenannte Wittekindsstein, der beim Frieden zwischen Karl dem Großen und Widukind / Wittekind, dem Herzog der Engern zuerst an den Salzequellen aufgestellt wurde. Die Nazis schafften ihn dort fort und platzierten ihn auf einen extra dafür hergerichteten Platz, wo er noch heute steht. Die Salzequellen bestehen aus fünf Einzelquellen, wobei drei von ihnen in einem Wäldchen liegen. Dort entstand auch das Foto. Realisten würden „eine Spiegelung des Sonnenlichts auf der Linse der Kamera“ anführen.
Man sieht deutlich, dass sich etwas von oben herabsenkt, um dann wieder blitzschnell aufzusteigen. Nur die Kamera hat diesen Moment festgehalten. Es blieb allerdings nicht bei dieser einen Begegnung. Auch bei den anderen Quellen war das Phänomen zu finden. Einige würden „Elementargeister“ zum Phänomen sagen. Ich denke schon lange, dass die „Orbs“ SEELEN darstellen, und dass das JENSEITS parallel zu unserer Welt existiert, wir es aber nicht wahrnehmern können. Die Linse der Kamera kann aber, im Gegensatz zu uns MOMENTAUFNAHMEN festhalten. Ich glaube, dass die indigenen Völker deshalb Angst vorm Fotografieren haben, weil sie glauben die Kamera könne „ihre Seele gefangen nehmen“.
Ich habe diese Kugeln schon oft gesehen und bis heute dazu geschwiegen. Auch in Brasov (Rumänien) habe ich im Winter eine graugrüne Kugel von mindestens 20 m Durchmesser auf einem Foto festhalten können. Die Zeit der FINSTERNIS ist Vergangenheit. BALDER – HELLSICHTIGKEIT – kehrt heim, wenn die „Goldenen Tafeln im Gras/Korn wiederkehren. BALDER und HÖD (Jenseits und ZWIELICHT) gleichzeitig sichtbar (auf Vatergrund). Was unser Auge nicht vermag, die Kamera kann es.
::Vlotho – Kleinstadt in Ostwestfalen – wikipedia
::Salze – Nebenfluss der Bega – wikipedia

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Die „kleinen Grauen“

Freitag, 24. Oktober 2008 21:43

Das Entführungs-Phänomen aus schamanischer Sichtweise.

graue1.jpgHeute möchte ich mich einem außergewöhnlichem Thema widmen. Außergewöhnlich deswegen, weil ich meine eigene Meinung darüber ändern musste! Es geht um das Entführungs-Phänomen und die „kleinen Grauen“. In der Regel werden beide Themen mit UFO´s und Außerirdischen in Verbindung gebracht und zahlreiche Bücher, Filme, Meinungen und SPEZIALISTEN zeugen von der Breite dieses Phänomens. Mein Zugang dazu ist ein gänzlich anderer! Die technische Seite, die UFO`s, interessieren mich nicht, auch nicht, ob sie „von fremden Sternen“ kommen oder ob sie uns „beobachten“. Für mich ist das Phänomen gänzlich anderer Natur und Herkunft.
Zunächst möchte ich das Aussehen der „Entführer“ unter die Lupe nehmen, weil sich darin eine BESONDERHEIT zeigt, die von herkömmlichen UFO-Forschern nie gesehen wurde. Woher denn auch, denken sie doch schließlich allesamt an ein MATERIELLES Phänomen.
Die Entführer werden immer gleich beschrieben: Überdimensionaler Kopf, große Pupillen, kleine Nase, kleiner Mund, kleine Ohren, große Hände und Geschlechtsmerkmale, kleine oder dürre Körper. Die meisten Menschen möchten darin „Außerirdische“ sehen. Doch bei genauerer Betrachtung, werfen die Erscheinungsmerkmale ein besonderes Augenmerk auf die SINNESORGANE!
Den ganzen Artikel lesen: Die kleinen Grauen.pdf

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Projekt „Walpurgisnacht“ – Aktion von Rutengängern + Lichtphänomen-Fotografen

Freitag, 30. Mai 2008 20:02

horstg1.jpgDie Planung – Horst Grünfelder, Nußloch
Die Walpurgisnacht, wäre ein Tag an dem die Kelten glaubten, die Anderswelt wäre uns viel näher. Letztes Jahr hatten einige Fotografen in der Nacht vom 30.4. auf den 1.5. gute Orb Bilder eingefangen. Ich erinnere daran. In den letzten Monaten versuchte ich zugehörende Einstellwerte (EW) auf der Lecher Antenne herauszufinden. Da unser Kalender dahingehend willkürlich ist, muss es nicht genau diese Nacht sein. In diesem Jahr ist es die Nacht vom 1.5. auf den 2.5. Wer mit der Lecher Antenne oder der H3 arbeitet, sollte den EW 20,22 nehmen, er sollte den Zeitraum der offenen Anderswelt markieren und die 14,47 oder 1,22 würde auf die Anwesenheit von Orbs hinweisen. (Anwesenheit muss nicht auch noch Leuchten sein.) Aber wer auch nur fotografieren will, könnte feststellen, ob er am 30.4. nachts oder erst am 1.5. nachts erfolgreicher war. Sofern Ihr Zeit habt, könnte Eure Mitarbeit hilfreich sein. Einige werden bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen. Vielen Dank.

Markus Schlottig, Hannover
Darüber hinaus sollte man sich unbedingt eine Frage beantworten. Sowohl bei Eckhard Weber als auch bei Drunvalo Melchizedek wird oft von der MERKABA gesprochen. (Licht-Geist-Körper). In Eckhard Weber`s Buch „Der Kornkreiscode“ findet man auf Seite 229 folgende Passage: „Als ein Fahrzeug aus Licht kann man sich die Mer-Ka-Ba vorstellen (auch Gotteswagen genannt). Durch die Beherrschung dessen kann man Zeit, Raum und Dimensionen transformieren.“ Eckhard stellt dann noch einen Vergleich zum UFO-Phänomen her und kommt zu dem Schluss, das dies die FORM sei.
kelten_kalender1.jpgDazu kommt aber, das die UFO-Form, also die der „Flying Saucers“ erst in 50er Jahren entstand. Horst Grünfelder nennt eine Nacht, in der die ANDERSWELT geöffnet scheint und sie sich deshalb hervorragend zum Fotografieren von „Orbs“ eignet. Die Nacht nennt sich „BELTAINE“. Es gibt auch ein spätherbstliches GEGENSTÜCK „SAMHAIN“, diese fällt mit HALLOWEEN zusammen. Der keltische Kalender (Bild links). In diesem Jahr verschiebt es sich ebenfalls um einen Tag (wegen des Schaltjahres!) nach hinten. An beiden Tagen sind die TORE geöffnet.
Deshalb möchte ich folgendes zu BEDENKEN geben: Die „Orbs“ könnten durchaus MER-KA-Bas sein. Gefährte, um von einer Welt in die Andere zu gelangen. Und an dieser Stelle sollten wir dringend unterscheiden: Die „Orbs“ sind „Einzelgefährte“! Sie sind Besucher aus einer ANDEREN Welt, weshalb die Alten sie „ANDERSWELT“ genannt haben. Es gab sie schon immer! ZEIT ist eine KRÜCKE, die unser dreidimensionaler Horizont benötigt um existieren zu können. So verhält es sich auch mit dem RAUM. Beides ist ILLUSION aber in einem Universum der MATERIE vonnöten.
Wenn also die MER-KA-BAS „Vehikel“ sind, um sich fort zu bewegen, so sollten wir daran denken, das an BELTAINE und SAMHAIN die Möglichkeit besteht, Besuch von „drüben“ zu bekommen. Und darüber hinaus würde das Bedeuten, das in der „übrigen“ Zeit beobachtete und fotografierte „Orbs“ mit HÖCHSTER WAHRSCHEINLICHKEIT „Vehikel“ UNSERER Welt sind! Was dann bedeuten würde, das es sich bei den Light Orbs um nichts anderes handeln würde, als die „LICHT-GEIST-KÖRPER-GEFÄHRTE“ heute lebender Menschen!
Das Projekt und die Ergebnisse walpurgisnacht.pdf

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Das wahre Wesen des Schichtens

Dienstag, 20. Mai 2008 22:37

Referat von Markus Schlottig, Hannover, auf der FGK-Veranstaltung am 18. Mai 2008 in Zierenberg/Kassel.

m-schlottig-fgk-mai-08.jpgHallo zusammen!
Die meisten von Euch kennen mich. Ich bin der, der immer so seltsame „Gedichte“ schreibt, und der es sich nicht nehmen lässt, bei FGK-Events eines davon vorzutragen. Das will ich auch heute wieder tun, aber nicht ausschliesslich! Denn heute will ich Euch zeigen WARUM ich diese „Gedichte“ schreibe, meine Motivation dazu, und was diese „Gedichte“ beinhalten. Manchmal bin ich selbst sprachlos, wenn ich auf die Fülle dieser „Gedichte“ zurückblicke, und kann selbst nicht fassen, was bisher entstanden ist. 272 Gedichte sind es zur Zeit, etwa 20 davon haben bis zu 72 Vierzeiler, ein weiterer Teil ist recht kurz, aber der weitaus größte Teil hat das „Gardemaß“ von 27 Vierzeilern. Sie unterscheiden sich inhaltlich, denn keines ist wie das andere. Manche gehören einer SERIE an, die sich zu einem bestimmten Thema äußert. Diese „Gedichte nenne ich ZYKLEN. Wieder andere gebe ich nach Fertigstellung nicht gleich weiter, weil ich das Gefühl habe, das etwas „fehlt“. Dann bleiben sie manchmal monatelang liegen, bis sie ergänzt werden.
Wir ihr sicher auch, so habe auch ich mich gefragt: „WOZU SOLL DAS GUT SEIN???“ Zu Anfangs waren wir davon überzeugt, das die „Gedichte“ die Botschaften der Kornkreise wären. Doch das sollte sich als Trugschluß erweisen. Tatsache aber ist, das die Kornkreise den ANSTOSS dazu gaben! Denn sie spielen mit einer tief im Unterbewusstsein „verborgenen“ Kreativität, die sich – wie eine Bauanleitung – in das Gedächtnis brennt. Wir alle, die wir hier sitzen, waren fasziniert von den Kornkreisen. Um so trauriger und niedergeschlagener waren wir, als wir erfuhren, das der wohl größte Teil der Kornkreise von Menschen gemacht sein sollen. Sicher einige „stümperhafte“ Arbeiten haben wir gesehen, und haben diese als Fälschungen erkannt. Doch wir waren von einem echten PHÄNOMEN überzeugt.
elbenberg-2002.jpgIm Bild: „Kornkreis Elbenberg“, entdeckt am 26.6.2002. Einer von vielen Kornkreisen im Raum Kassel die angelegt wurden.
Doch nachdem immer mehr ans LICHT kam, und die „Fälscher“ immer dreister wurden, haben die meisten von uns einfach aufgegeben. Einige wenige aber wollten den Behauptungen einfach keinen glauben schenken und verlangten Beweise. Als das Netz aus Lügen, Betrügereien und Fälschungen immer dichter wurde, wandte man sich innerhalb der FGK einem anderen, bis dato einem „Randthema“ zu: den LIGHT-ORBS.
Ich erinnere mich gut daran, das die frühere FGK die Kornkreise stets „wissenschaftlich“ untersuchte. Da waren zwar einige Geomanten und ein paar Wünschelrouten-Gänger dabei, doch der Schwerpunkt lag bei der rein „wissenschaftlichen“ Untersuchung der Kornkreise. Beim Wuchs der Pflanzen, der Ausrichtung der Halme. VERMESSEN, WIEGEN, BERECHNEN, KATALOGISIEREN.
Was – nicht nur nach MEINER Meinung – dabei aber zu kurz kam, war die BEDEUTUNG der Motive! Sicher, man gab den Kornkreisen „Namen“, aber wohl eher, um sie besser katalogisieren zu können. So warteten wir vergeblich darauf, das sich jemand mit den INHALTEN auseinander setzte. Zudem fiel uns auf, dass viele Kornkreise in der Nähe von alten Plätzen und Heiligtümern der Ahnen zu finden waren.
Hinzu kommt – was nicht unerheblich ist – das Bewusstsein desjenigen, der die Kornkreise untersucht. Seine Wertvorstellungen, sein Glaube und sein eigenes Erleben – das alles fällt in die Interpretationen mit hinein. Ist ein Deuter also eher fernöstlichen „Wahrheiten“ zugetan, so wird er die KK „fernöstlich“ interpretieren. Ist jemand sehr christlich, kaballistisch, indianisch oder avantgardistisch im Sinne des NEW-AGE eingestellt oder aber der Lehre irgendeines Weltenlehrers zugetan, so wird er die KK stets in seinem BLICKWINKEL nicht nur empfinden und auslegen sondern darüber hinaus für sich BEANSPRUCHEN.
Dabei werden dann oft sogar eindeutig „Heidnische“ Symbole „umgedeutet“. Ort und Platz der Erscheinung werden nicht berücksichtigt. Dabei ist es ganz einfach:
Alle Kornkreise in England, Deutschland, Niederlande, Polen, Schweiz und Belgien befinden sich auf GERMANISCHEM Siedlungsraum! Das ist zunächst einmal ein FAKTUM. Avebury, Stonehenge und das „Weisse Pferd“ von Uffington, sind EINDEUTIG alte HEILIGTÜMER. Nicht der Christen, der Juden oder der Hindus, sondern der HEIDEN.
edda2.jpgNatürlich waren unsere AHNEN auch Christen – mindestens 1000 Jahre lang. Aber davor erstreckt sich eine kaum fassbar lange Zeit des „Heidentums“, und die sakralen anlagen dieser Zeit zeugen davon! Doch das wurde IGNORIERT.
ABER NUR IN DEUTSCHLAND. Denn wir haben ein inneres Problem mit den Germanen. Wir setzen unsere Ahnen, die Runen – ihre Schrift – und ihre Geschichte in einen Kontext mit 12 Jahren deutscher Geschichte. Als wenn unsere Geschichte nur DARAUS bestehen würde!
Selbst heute noch wiegen die indischen Veden, die jüdische Kabbala und die Hopi-Prophezeiungen in der „klassischen“ Esoterikszene stärker als die EDDA, oder die einheimischen Dichtungen.
Das liegt daran, das wir im Grunde NICHTS haben, weil Kirche und Inquisition äußerst gründlich dafür gesorgt haben, das uns nichts „teuflisches“ und „heidnisches“ erhalten blieb. So war es doch nur eine FRAGE DER ZEIT, „Wann“ sich jemand finden würde, der diese scheinbar „verlorenen“ geistigen Schätze aus dem Schutt der Zeit befreien würde.
Habt ihr Euch mal gefragt, warum die deutschen Kornkreise geballt in bestimmten Regionen auftauchten? „Na weil dort die Fälscher wohnen, ist doch klar.“ Ja, aber warum wurden gerade in diesen REGIONEN Menschen zu Fälschern?
Nun, wir nennen das INTERAKTION. Das Land „redet“ mit den Menschen, die es bewohnen! Also, was hat eine bestimmte Region in Baden Württemberg mit Nordhessen und ANGELN gemeinsam? Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe zu „heidnischen“ ZENTREN!
Wir wollen das jetzt nicht weiter vertiefen. Tatsache aber bleibt, das die Häufigkeit der Kornkreise ab dem JAHR 1988 stetig zunahm. In diesem Jahr bildete sich eine der seltenen MARS – URANUS – NEPTUN – Konstellationen, die bei Astrologen stets mit der WANDLUNG einer Epoche zusammenfällt und die von den meisten Esoterikern, wie Andersen, Heller oder Armin Risi als solch ein Wendepunkt gedeutet wurde.
sofi1.jpgIn Deutschland allerdings begann die „Kornkreiswelle“ erst mit dem Jahr 1999. Und das aus gutem Grund. Denn in jenem Jahr fuhren die meisten „Esoteriker“ nach Süddeutschland um dem EREIGNIS des Jahrhunderts beizuwohnen: Der Totalen Sonnenfinsternis am 11.08.99. Der Kernschatten des Mondes begann irgendwo im Atlantik, wanderte über Südengland, Niederlande und Süddeutschland bis in die Südtürkei, wo er endete. Schon am Vorabend des Ereignisses hatten sich tausende von NEW-Age-Anhängern und DRUIDEN sowohl in Stonehenge, als auch in der Bretagne versammelt. In Deutschland war alles, was in der „Grenzwissenschaftsszene“ Rang und Namen hatte nach Süddeutschland gefahren. Wer nach Stuttgart oder München fuhr, hatte Pech, weil der Himmel dort wolkenverhangen war. Wer nach Karlsruhe gefahren war, hatte Glück! Wir aber fuhren nach Freiburg im Breisgau und andere nach Baden-Baden.
… und hier beginnt meine Geschichte: vortrag_markus.pdf

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26.04.08: Exkursion Bodensteiner Klippen

Freitag, 25. April 2008 6:40

Die Meißner-Exkursion am 25./26.4.2008 mußte leider wegen schwerer gesundheitlicher Probleme unseres Freundes Günter Bauer (FGK) abgesagt werden! Wir wünschen ihm alle beste Genesung und hoffen, dass er bald wieder im Kreise seiner Familie und seiner FGK-Freunde dabei sein kann … stellvertretend für alle FGKler: Frank Peters
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Das Interesse an Günter Bauer´s Meißner-Exkursion war so groß, dass sich Markus Schlottig (FGK) entschloß für den 26.4.2008 die „Bodensteiner Klippen“ als Alternative für all die Freunde anzubieten, die mit Günter ursprünglich den „Frau-Holle-Berg“ eingeplant hatten. Das ist sicherlich auch in Günter´s Interesse. Die „Bodensteiner Klippen“ sind nordwestlich des Harzes in Niedersachsen zu finden, geographisch gelegen fast in der Mitte zwischen Goslar und Hildesheim.
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markus1.jpgWir treffen uns morgens auf dem Parkplatz „Bodensteiner Klippen“. Von dort aus führt unser Weg über die Straße hinab ins Tal. Dort folgen wir verschlungenen Pfaden, die uns über die verschiedenen Klippen zu unserer ersten Station, dem Tor zur „Wichtelstadt“.
Wir gehen auf Wegen, die auf keiner Karte stehen, und folgen dem uralten Prozessionspfad, den vor uns die Ahnen gingen. Unsere nächste Station ist die „große Klippe“, zunächst über die Klippe der 4 Winde, die uns über uralte Kraftorte führt.
markus2.jpgWir setzen unseren Weg fort und kommen zum ersten Höhepunkt unserer Tour: der „OSTER-Klippe“. Diese Klippe war in uralter Zeit ein Altar der Göttin Ostara und weist einige Bearbeitungsmerkmale auf.
Dann folgt über einen uralten Einweihungspfad der eigentliche Höhepunkt unserer Tour: Die „Sessel-, Sofa-, oder Wodansklippe“. Die Klippe ist ein alter Einweihungsort und zahlreiche Sagen und Legenden ranken sich um diese Klippe.
Mitzubringen sind festes Schuhwerk und regenfeste Kleidung.
Verpflegung solltet ihr Euch genügend mitbringen, da es im Wald leider keine Restauration gibt. Treffpunkt ist der Parkplatz gegenüber den Klippen.
markus3.jpgUnd so kommt ihr hin: A 7 von Richtung Kassel kommend, sowie von Richtung Hannover kommend Abfahrt BOCKENEM. An der Kreuzung rechts Richtung „Lutter a. Bbge“ ca. 5 km den Berg hinauf, nach zwei Kurven liegt auf der rechten Seite der gut ausgeschilderte Parkplatz „Zu den Bodensteiner Klippen“. Wir treffen und dort am 26.04.08 um 10.30 Uhr. Ich freu mich auf Euch! Markus Schlottig
Bei Rückfragen bitte Tel. 0511-415085

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Die Rückkehr der alten Zauberer (Teil 1)

Sonntag, 16. September 2007 18:30

„Es war einmal, in einem Land vor unserer Zeit … da lebte in einem finsteren Schloss ein alter Zauberer …“, so beginnen viele Märchen, in denen Zauberer vorkommen. Wir kennen verschiedene Zauberer. Mal sind sie gut, mal böse. Den Zauberer umgibt immer etwas Geheimnisvolles. Er steht mit hohen Mächten in Verbindung. Er kann die Zukunft voraussagen oder sogar verändern. Er kann etwas verschwinden lassen oder her zaubern. Er kann tote Gegenstände für sich arbeiten lassen, wie in Goethes „Zauberlehrling“. Es gibt mächtige Zauberer, wie MERLIN, der Zauberer der Artus-Sage oder Gandalf, der Zauberer aus Tolkiens „Herr der Ringe“. Die bösen Zauberer, das sind Schwarzmagier, die mit dunklen Mächten in Verbindung stehen, wie Tolkiens Saruman oder „der Zauberer von OZ“. Dann gibt es noch die überheblichen Zauberer, wie den Zauberer aus dem Märchen „Der gestiefelte Kater“, der sich in eine Maus verwandelt und vom Kater gefressen wird. Zauberer sind seit eh und je, Bestandteil der Märchenwelt. All diese Zauberer haben ein Vorbild, einen Kern, der in der Historie verborgen, am Grunde einer vergangenen Epoche schlummert. Diesen gilt es zu „erwecken“, und vom Grunde heraufzuholen! Doch wer waren jene Männer, welche die Vorläufer dieser Zauberer sind?
Die Zauberer der Märchen oder der Sagenwelt sehen immer gleich aus. Es gibt eine ganz bestimmte Kleidung, Utensilien und Wesensmerkmale, die den Zauberer ausmachen …

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Die Rückkehr der alten Zauberer (Teil 2)

Sonntag, 16. September 2007 12:40

In Anlehnung an den in der „Trojaburg Nr. 2/2007“ erschienen Artikel, soll nachfolgende Betrachtung das Bild der alten Zauberer in uns vertiefen, – und zeitgleich – , ein besseres Verständnis eines modernen „Sehertums“ zwischen Nordsee und Alpen vermitteln.
Die „Neuen Zauberer“ sehen sich dabei ganz in der Tradition ihrer älteren Vorgänger. Doch wer waren diese Vorgänger wirklich und welche historischen Beweise ihrer Existenz haben sie uns hinterlassen?
Vor einiger Zeit strahlte der TV-Sender „Phoenix“ eine Dokumentation aus, die Stonehenge und der dazu gehörigen Megalith-Kultur gewidmet war. Der englische Forscher A. Simms fand heraus, das Stonehenge eben nicht nur einen Sonnenobservatorium sondern auch ein Mondobservatorium war. Dies wurde dem Zuschauer aufgrund einer Graphik und eines eindrucksvollen Trickfilms geschildert. Sonne und Mond spielten demnach beide eine gleichgroße Rolle in der Zeit der Megalithiker. Stonehenge befindet sich auf den britischen Inseln und nicht in Deutschland. Trotzdem schlug der Sender eine Brücke zu verborgenem Wissen in Deutschland.
Es wurde Bezug genommen auf die so genannten „Goldhüte“, jene konischen, goldenen Hüte, die in 4 verschiedenen Ländern Europas gefunden wurden, und deren typische Form, an die Spitzhüte der Zauberer aus den Märchen erinnert. Der Bericht stellte deutlich heraus, dass die Gravuren im Hut (der von Berlin!) Mond Auf- und Untergänge symbolisierten, und zwar über einen Zeitraum von 18,6 Jahren. Dies war auch der Zeitpunkt, an dem sich Sonne und Mond bei ihren Untergängen exakt im Torfenster von Stonehenge trafen!
Den Trägern dieser Hüte wurde also ein sehr hohes astronomisches Wissen bescheinigt, aufgrund des Goldes, aus dem die Hüte bestanden, wurden ihre Träger als „Priesterkönige“ deklariert. Denn nur sie hätten das Wissen und die Motivation besitzen können, Menschen zu bewegen, Bauwerke wie Stonehenge, Gravinis oder Newgrange zu bauen! Thema dieses Artikels sollen aber nicht Bauwerke und Symbolik der Megalith-Kultur sein, sondern jene „Goldhut-Träger“, die Priesterkönige. Dies ist nur ein Annahme, die darauf fußt, dass die Menge des zur Herstellung der Hüte verwendeten Goldes, nur auf einen Priester mit Königswürde schließen dürfte. Dass die Priester der Megalith-Kultur über hohes astronomisches Wissen verfügten, wissen wir seit dem Fund der „Nebra-Scheibe“ mit Gewissheit …

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