Beitrags-Archiv für die Kategory 'KONGRESSE 2008'

2008 – FGK KONGRESSE

Sonntag, 25. Mai 2008 18:09

31. Mai und 1. Juni 2008
Gemeinschaftsprojekt von GWT, FGK, DEGUFO und IGP
Treffpunkt: 31. Mai, Besucherzentrum „Arche Nebra“ zwischen 13 und 14 Uhr. Umfangreiches 2-tägiges Programm in Halle und Nebra mit Besichtigung des Originals “Himmelsscheibe von Nebra” ::mehr
VORSCHAU – 21. Juni 2008
Einige Mitglieder vom GWT Bremen, FGK, DEGUFO und IGP nehmen an der Sommer – Sonnenwendfeier in Nebra teil. ::mehr
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VORSCHAU – 28. JUNI 2008
FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise
27798 Hude/Altmoorhausen, “Altmoorhauser Krug” – 10.30 bis 18.30 Uhr
Huder Lichtphänomen-Symposium – Referenten wie Ed Vos (NL), Klaus Heinemann (USA), Joachim Koch (Berlin), Peter Hattwig (Bremen), Horst Grünfelder (Nußloch), Renate Strang (Dingstede), Robert Tapken (Ostgrossefehn) und Frank Peters (Hude) berichten über die verschiedenen Lichtphänomene (orbs und andere)
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VORSCHAU – 28. JUNI 2008 – FGK
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

27798 Hude/Lintel – 20.00 bis ca. 24 Uhr
Weltweite Lichtphänomen-Beobachtung
Projekte im Waldgelände “Reiherholz” in Hude mit den Referenten, mit Rutengängern, Fotografen und Teilnehmern des „Lichtphänomen – Symposiums“.
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VORSCHAU – 29. JUNI 2008
FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

27798 Hude/Lintel – 11.00 bis ca. 16 Uhr
Mit den Teilnehmern des Lichtphänomen – Wochenendes wird eine Fahrt (halbe Autostunde entfernt) zu einigen der interessantesten Großsteingräbern Norddeutschlands in der „Wildeshauser Geest“ / Landkreis Oldenburg stattfinden. „Visbeker Bräutigam“, „Kleinenkneter Steine“ und „Pestruper Gräberfeld“ stehen mit einer Abschlußmeditation auf dem Programm.
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Der nächste FGK KONGRESS in Zierenberg.
Er findet bereits am 20. und 21. September
statt und nicht wie ursprünglich geplant im Oktober. Wir kamen einer Bitte der Familie Zaun vom „Kasseler Hof“ entgegen.
Rechtzeitiges BUCHEN für dden KONGRESS wird dringend empfohlen!
VORSCHAU – SONNABEND; 20. SEPTEMBER 2008
„Kornkreise 2008“ …………
„Bekannte und unbekannte Flugobjekte – auch in Verbindung mit Kornkreissichtungen“ Horst Grünfelder, Nußloch
„Mexiko – auf den Spuren alter Völker“ Dr. Peter Hattwig, Bremen
„Keltisches Galicien – Petroglyphen und mehr“ Frank Peters
„U.F.O.s über Kassel“ Wolfgang Schöppe
Bericht über das „Kontakt-Seminar mit Sixto Paz – Juli 2008 in Zaragoza“
Bericht über das „Lichtphänomen-Symposium – Juni 2008 in Hude“
Horst Grünfelder, Ed Vos, Frank Peters und weitere Referenten.
VORSCHAU – SONNTAG, 21. SEPTEMBER 2008
Themen-Schwerpunkt: Kloster Bursfelde
mit Referent Christian Sumpf, Hann. Münden, ab 14.30 Uhr Führung und Exkursion im und am Kloster Bursfelde bis ca. 17 Uhr.
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VORSCHAU – OKTOBER 2008
FGK KONGRESS

Eine weitere Exkursion wird die FGK an einem Wochenende im Oktober durchführen. Termin und Ort sind bisher noch nicht besprochen worden.
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VORSCHAU – SONNABEND, ?? Mai 2009
FGK KONGRESS in Zierenberg
„Neue sichtbare Erkenntnisse über ORBS“
Wolfgang Schöppe, Kassel
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Wir freuen uns euch alle bald wieder in Zierenberg/Kassel zu sehen.
FGK-Organisation: Frank Peters, Tel. 04408-970040
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Neben den Mitgliedern der zusammenarbeitenden Vereine FGK, DEGUFO, GWT und IGP sind auch alle anderen interessierten Freunde der Grenzwissenschaften zu den Veranstaltungen recht herzlich eingeladen.

Thema: FGK KONGRESSE, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Huder Projekttage, KONGRESSE 2008, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

17./18. Mai 2008, FGK KONGRESS

Mittwoch, 14. Mai 2008 22:21

Veranstaltungsort: „Kasseler Hof“, Marktplatz 2, 34289 Zierenberg, Tel: (0 56 06) 32 81, Fax: (0 56 06) 5 33 814
Die Übernachtungsmöglichkeiten im „Kasseler Hof“ sind für die FGK-Veranstaltung schon seit längerem ausgebucht. Aber Zierenberg hat noch weitere Quartiere anzubieten, wie z.B. die Pension bei Frau Hartwig Brandt in Zierenberg-Oelshausen.


Unser guter Freund Günter Bauer war für den Sonnabendnachmittag mit einem Referat über den Frau-Holle-Berg, den Meißner, eingeplant. Günter ist schwer erkrankt und kann an der Veranstaltung leider nicht teilnehmen. Wir wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute und eine baldige Genesung, dass er bald wieder im Kreise seiner Familie und bei seinen FGK-Freunden dabei sein kann.


SONNABEND, 17. MAI 2008
10.30-11.30 Uhr – Informationen rund um die FGKFrank Peters, Hude – Wolfgang Ring, Dörnberg
11.45-12.30 Uhr – Symbole – die Sprache des LichtesEd Vos, Mijdrecht (NL)
Seit dem Juni 1995 empfangen Ed Vos und eine seiner heutigen Freundinnen Symbole. Zuvor hatten sich die beiden weder gekannt noch je gesehen. Bei den Symbolen handelt es sich um eine Fremdsprache aus dem Kosmos; sie ist in vielen Dimensionen „bekannt“. Die Symbole haben die beiden zusammengebracht. Die Rede ist von der „Sprache des Lichtes“.
12.30-13.30 Uhr – Mittagspause
13.30-14.00 Uhr – Rätselhafte Mound-Bilder aus den USAGisela Ermel, Wiesbaden
Als Mound werden künstlich geschaffene Hügel überwiegend im Südosten der Vereinigten Staaten bezeichnet, die wahrscheinlich von verschiedenen frühen Indianerkulturen zu Begräbnis- und kulturellen Zwecken errichtet wurden. Im Bild der South Charleston Mound.
14.15-15.00 Uhr – Projekt „Wandsdyke Path 2009“ + Rückblick auf ältere ProjekteJoachim Koch, Berlin
Joachim Koch wird 2009 ein neues Kornkreis-Projekt am Wandsdyke Path in England durchführen. Erste Informationen dazu wird es in Zierenberg geben. In den Reihen der FGK war bereits im Vorfeld eine große Bereitschaft erkennbar an diesem Projekt im kommenden Jahr mitzuwirken. Der Wandsdyke ist ein sog. „earthwork“, eine Verteidigungsanlage/ -schanze, die aus einem 2,5 bis 4 m hohen Wall mit Graben besteht, der sich von Maes Knoll, einer Hügelfestung südlich von Bristol bis zum Savernake Forest bei Marlborough/Wiltshire quer durch England zieht, ähnlich wie der bekanntere Hadrian´s Wall. Der Ursprung dieser Anlage ist bis heute nicht genau geklärt. Archäologische Funde weisen jedoch auf das 5. oder 6. Jahrhundert als Entstehungsdatum hin. Als die Angelsachsen nach England kamen sollen sie ihn nach ihrem Gott „Woden = Wotan“ benannt haben. Möglicherweise erhielt die Anlage so ihren Namen „Woden’s“ (Wotan´s) – Dyke (Graben).
Weitere Informationen findet ihr auf Achims neuer Seite.
15.15-15.45 Uhr Magnetfeldsensorgeräte für Kornkreis-/UFO-Forschung – Präsentation: Gerhard Gröschel, Murr
Gerhard Gröschel, Geschäftsführer der Digital-Service GmbH in Murr, entwickelt u.a. verschiedene technische Geräte, die es dem Interessierten ermöglichen, interessante grenzwissenschaftliche Phänomene anzugehen.
15.45-16.30 Uhr – Kaffeepause
16.30-17.15 Uhr – Die Botschaft des WassersEckhard Weber, Zierenberg
Dem Lebendigen, der Botschaft des Wassers auf der Spur: Was Pioniere wie Wilhelm Reich, Viktor Schauberger und Masaru Emoto herausgefunden haben. Eckhard Weber gibt den aktuellen Stand in Forschung und Technik wieder. Dazu hat er unlängst ein Buch veröffentlicht, in dem er sich mit den modernsten alternativen Methoden der feinstofflichen Energiearbeit mit Wasser beschäftigt. Er zeigt, wie blockierte Energie im Trinkwasser aufgespürt und ausgeleitet werden kann. Die Möglichkeiten der physikalisch-energetischen Wasserbelebung mit Formenergien, spezifischen Wellenlängen und Frequenzbereichen sowie verschiedenen Materialverdichtungen sind erstaunlich vielseitig! Welche Möglichkeiten gibt es heute, um die Wasserqualität spürbar zu verbessern? Mittel und Möglichkeiten im eigenen Haushalt: Praktische Tipps, um einfach und wirksam Trink- und Brauchwasser energetisch aufzuwerten.
17.30-18.30 Uhr – Beutekunst: Bernsteinzimmer, Wahrheit und LegendeRichard Beier, Annatal
Das Bernsteinzimmer hält die Phantasie von Wissenschaftlern und Schatzsuchern weltweit nach wie vor wach. 1712 wurde das Bernsteinzimmer, die Bernsteinverkleidung eines Salons des Schlosses Charlottenburg, fertiggestellt. Friedrich Wilhelm I. schenkte das Kunstwerk dem russischen Zaren Peter I., der es nach Sankt Petersburg brachte. Im 2. Weltkrieg konnte die Stadt von den Deutschen zwar nicht eingenommen werden, wohl aber das vorgelagerte Schlösschen in Zarskoje Selo. Sie bauten das Bernsteinzimmer dort ab und brachten es in das ostpreußische Königsberg. Dort konnte es nur recht kurze Zeit bleiben. Das sog. „Dritte Reich“ war kurz vor dem Zusammenbruch. Erneut wurde das Bernsteinzimmer von deutschen Soldaten in Kisten verpackt. Aber was dann geschah, ist bis heute ungeklärt. Das Schloss in Königsberg brannte ab – mit oder ohne Bernsteinzimmer?
Von ihm fehlte anschließend jede Spur, wenn man einmal absieht von den zahllosen Spekulationen, nach denen es sich in Moskau, Königsberg, im Harz, im Erzgebirge, dann bei Weimar, in den Kellern reicher Sammler oder wo sonst noch überall befinden sollte. Es gibt allerdings einige Hinweise, dass das Kunstwerk vielleicht tatsächlich nicht verbrannt ist. Anfang der 70er Jahre beschloss die sowjetische Regierung die Rekonstruktion des Bernsteinzimmers.
Nachdem die vergessene Technik des Bernsteinschnitzens wieder entdeckt und gelernt worden war, haben russische Spezialisten das Bernsteinzimmer aus baltischem Bernstein detailgetreu nach Fotos aus den 30er Jahren rekonstruiert. Seit 2003 ist die Rekonstruktion des Bernsteinzimmers im Katharinenpalast der alten Zarenresidenz in Puschkin, 25 km südlich von Sankt Petersburg, zu sehen.
18.30-19.30 Uhr – Abendpause
19.30-20.30 Uhr – Zum Ausklang des Tages:
Die Schönheiten des Weserberglandes im Wechsel der JahreszeitenChristian Sumpf, Hann. Münden
Im Bild die Stadt Hann. Münden, am Zusammenfluß von Werra und Fulda „… dort wo sie ihren Namen büßen müssen …“ und zur Weser werden.
In eigener Sache … schon seit Jahren ist Christian Sumpf nicht nur den Eingeweihten als Gast und Referent der FGK-Veranstaltungen bekannt, denn sein großes Hobby ist die Bienenzucht und sein Imkereibetrieb in Hann. Münden/Gimte. Zu den Veranstaltungen in Zierenberg bringt er nicht nur regelmässig seine Ehefrau mit, sondern auch eine Vielzahl seiner leckeren Honigprodukte. Und wer die „Schönheiten des Weserberglandes“ in seinem Vortrag sehen wird, kann verstehen, dass er keine weitere Werbung benötigt, weil einjeder jetzt wissen müsste, warum sich die Bienen gerade dort so wohl fühlen und nur aus diesem Grunde Jahr für Jahr diesen einmalig leckeren Honig produzieren. Und mit Sicherheit wird Christian Sumpf zur Veranstaltung neben anderen Honig-Produkten auch wieder den „Weserbergland-Blütenhonig“, „Gelee Royal“ oder auch „Propolis“ im Sortiment dabei haben.
… im Anschluss: Gemütliches Beisammensein


SONNTAG, 18. MAI 2008
10.00-10.15 Uhr – Informationen rund um die FGKFrank Peters, Hude
10.15-11.15 Uhr – Vom Wesen des SchichtensMarkus Schlottig, Hannover
„Schichten“ kommt vom westphälischen „Schicht to kieken“ was im Großen und Ganzen soviel wie „Über die Schulter sehen“ oder „über die Hecke schauen“ bedeutet. Prof. Dr. Friederich zur Bonßen hatte bereits in seinem 1916 erschienen Werk, das sich mit der Sage der „großen Schlacht am Birkenbäumchen“ auseinandersetzt, das „Schichten“ beschrieben. „Stirbt jemand, so hat ein „Schichter“ den Leichenzug schon lange vorher aus dem betreffenden Hause kommen sehen; . . . von diesem Augenblicke an besitzt er die Gabe des „Zweiten Gesichts“. Er ist davon überzeugt, das ein Schichter mehr ist, als nur ein Seher, da er das „Geschaute“ in dichterischer Form zu Papier bringt, um es der Nach- und Umwelt zu erhalten. Bei „Myrkby“ handelt es sich um einen „Rabensang“ von Markus Schlottig, den er bereits 2006 verfasste und der jetzt erst aktuell wird, wie er berichtet. Markus Schlottig: „An welchem Rabensang könnte man besser eine Verbindung vom Schichten zum Hauptthema der NEUEN FGK herstellen, als an diesem!?!“
11.30-13.00 Uhr – Chemtrails, Teil IPeter Platte, Hann. Münden
Wer hat das nicht schon selbst erlebt? Früh am morgen – ein strahlend blauer Himmel, wie im Bilderbuch – bis dann Flugzeuge beginnen ihre Bahnen zu ziehen, eine nach der anderen, kreuz und quer – bis der ganze Himmel nach und nach einer zähen grauen Masse gleicht.
Das brandaktuelle Thema heisst: CHEMTRAILS
Wenn ihr der Meinung seid, die CHEMTRAILS lassen sich ganz normal erklären, wenn ihr mehr darüber wissen wollt oder wenn ihr nur einmal euren Unmut darüber ablassen wollt, dann empfehlen wir euch am 18. Mai nach Zierenberg zu kommen. Denn es liegen heute schon so viele Fakten auf dem Tisch, die beweisen, dass die CHEMTRAILS Realität sind und nicht mit den normalen „CONTRAILS“ erklärt werden können.
Zum Thema haben wir den Experten PETER PLATTE gewinnen können, den viele aus den Beiträgen u. a. bei secret.tv kennen.
13.00-14.00 Uhr – Mittagspause
14.00-16.30 Uhr – Chemtrails, Teil IIPeter Platte, Hann. Münden
mit anschließender Diskussion
Ende der Veranstaltung

Thema: Archäologie, FGK KONGRESSE, Geomantie, KONGRESSE 2008, Lichtphän./Orbs, Nahrung+Wasser, Para-Phänomene, Peters, Technologie, Umwelt | Kommentare (0)