Beitrags-Archiv für die Kategory 'Hören + Sehen'

9. Juli 2016 – AGR-Veranstaltung

Mittwoch, 6. Juli 2016 17:57

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Musik und Heilung – Die Heilkraft in der Musik
Das spannende Seminar bringt auf verständliche und unterhaltsame Art das Medium Musik und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten des Lebens in einen Zusammenhang, welche immer wieder zu Aha-Erlebnissen führen. Einfache Übungen und Ton/Klang/Musik-Vorführungen ergänzen die Theorie.
Die Bedeutung und Wirkung der Sprache – Das Ohr und der Gleichgewichtssinn – Erklärungen jenseits der Schulwissenschaft – Worin liegt die Magie der Musik? – Wie kann man Musik für das Wohlergehen nutzen? – Wann ist Musik heilend, wann schädigend oder gar zerstörend? – Die Wirkung des Taktes – Welche Rolle spielt der Rhythmus? – Der Rhythmus im Schöpfungsprozess – Rhythmus und GeoMetrie, die Matrix der Erde – Sprache und Klang – Wie kann man Naturakustik im Lautsprecherbau umsetzen? – Naturschallwandler / holografische Lautsprecher-Systeme – u.a.m.
„Unser Körper ist als hochsensibles Instrument erschaffen worden, nach genauen musikalischen Gesetzmäßigkeiten und schwingt individuell da mit, wo er Resonanz empfängt. Die Qualität eines Volkes spiegelt sich und klingt wieder in den Silben, Melodien und Rhythmen. Bevor Kulturen zerfallen, zerfällt ihre Sprache und ihre individuelle Musik. Am Anfang war das Wort – alles materiell Manifestierte wird aus dem Klang in die Form hinein geboren. Ton Klang erschafft Ton Erde. Große Meister inkarnierten, die durch ihre Musik das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst, sie zu größeren Taten inspiriert und ihr Bewusstsein erhöht haben.“ so der Referent.
Referent: Giorgio Benedetti / Schmerikon im Kanton St.Gallen / CH, (geb. 1949 / Toskana).
Er arbeitet seit über 30 Jahren mit Kindern und Erwachsenen auf intuitive Art mit dem Medium Musik. Die Wasserkristallbilder von Masaru Emoto sind durch ihn und seine Firma bekannt gemacht worden. Er gibt Kurse und Vorträge rund um das Thema „Schwingung und Information“.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Gesundheit, Hören + Sehen, Infofelder, Rademacher, Spirituelles, Technologie | Kommentare (0)

25.6.2016 – UFO-Sichtung in Buchholz

Sonntag, 26. Juni 2016 20:43

UFO-Sichtung am 25. Juni 2016 um 00.20 Uhr in 21244 Buchholz in der Nordheide, Niedersachsen.
Ich versichere, dass folgende Beobachtung sich genau so zugetragen hat, ich weder alkoholisiert, noch im Einfluss irgendwelcher Drogen war. Ich war im vollen Besitz meiner (hohen) geistigen Kräfte und hellwach.
Es hatte bereits seit einem Tag dauerhaft geregnet, wahre Wolkenbrüche, Sturm und Gewitter ließen mich warten, um zu Bett zu gehen, bereitete ich mich doch darauf vor, meine jüngste Tochter vom Hurricane-Festival in Scheeßel abzuholen.
Gegen 00.15 Uhr betrat ich das Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Es war dunkel, und ich ließ, wie immer, die Vorhänge offen. Etwa 5 Minuten später wurde ich von einem gleißend hellen Licht dazu gefordert, meine Augen zu öffnen. Ich stieg aus dem Bett auf und stellte mich ans Fenster.

red light
Beispielbild, einer ähnlichen Sichtung
…der Himmel war allerdings heller, die Kugel leuchtender und nicht ganz so dunkel. Es fehlt im unteren Teil der herausragende „Lichtfluß“, der wie ein dichter Regen aussah, eben nur aus Licht. Durchmesser: etwa 1/10 der Kugel.

Ich konnte beobachten, wie eine glutrot-leuchtende Lichtkugel (Abmessung etwa so groß wie ein Fußball) vom Feld, aus östlicher Richtung, geflogen kam. Sie bewegte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Kugel trug eine etwas hellere Mittelachse (Längsachse, Durchmesser ca. 10 cm) in sich, die leicht geneigt war (meine Assoziation: eine Kugel, die auf einem Hexenbesen reitet).
In Höhe der benachbarten Reihenhäuser änderte die Lichtkugel ihre Richtung, sie wurde extrem langsam und flog Richtung Norden, etwa in 20 m Höhe, über die Hausdächer hinweg. Genau gegenüber meinem Fenster blieb sie dann stehen. Zwischen uns lag der Anliegerparkplatz (ca. 40-50 m Entfernung). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Kugel leicht verändert: ihre Längsachse war nicht mehr zu sehen, dafür ragte aus dem unteren Teil mittig eine Art „Lichtdusche“ (wie die Antriebsenergie, die beim Raketenstart frei wird) heraus.
Meine Emotionen: ich war kurzzeitig neugierig/aufgeregt/erstaunt, dann eher im reinen Beobachtungsmodus und im Gefühl von „Ich bin!“. Keine Angst, keine Freude, NICHTS. Und ich dachte: Ja, gesehen habe ich Euch ja schon oft (nachts, am Himmel, wenn die Lichtkugel zwischen einem Sternbild hin- und herflog), aber noch nie auf diese Entfernung!
Nach gefühlten 2-3 Minuten flog die Lichtkugel zurück in südliche Richtung, bis sie ihre eigentliche Flugbahn wieder erreichte und hielt dann hinter „unserem“ Ahornbaum an. Ich konnte die glutrote Kugel durch die Baumkrone hindurch erkennen. Sie stand in etwa 4 m Höhe über dem Gehweg. Ich überlegte, mich anzuziehen und nach draußen zu gehen, um die Lichtkugel besser in Augenschein nehmen zu können – und entschied mich dann, aus Unbehagen vor einer direkten Begegnung mit ???, lieber zu Hause zu bleiben.
In dieser Zeit war es absolut windstill, trocken, und es gab keinerlei Geräusche, so, als hätte jemand sämtliche Naturgeräusche auf Null gedreht.
Nach etwa 5 Minuten kam die nächste Lichtkugel, auch diese nahm exakt den gleichen Weg und ermöglichte mir wiederum eine direkte „Begegnung“ vor dem Fenster.
Insgesamt zeigten sich mir 4 Lichtkugeln.
Dazwischen flogen weitere Kugeln direkt von Ost nach West, immer einzeln, in gleichen Abständen, ohne den Zwischenstopp an meinem Fenster vorbei.
Der gesamte Vorgang dauerte ca. 30 Minuten.
In dieser Zeit habe ich nicht gewagt, Fotos zu machen, aus Angst, etwas ganz Wichtiges zu verpassen.
Die Lichtkugeln schienen mir wie von einer Intelligenz belebt, und ganz offensichtlich haben sie zu mir Kontakt aufgenommen. Leider verfüge ich nicht über telepathische Fähigkeiten und konnte nicht verstehen, was sie mir zu sagen hatten.
Ich bin über diese Begegnung sehr dankbar und froh, dass „sie“ mich in kleinen Etappen auf ihr Erscheinen vorbereiteten. Einer direkten Begegnung wäre ich vor der Sichtung wohl nicht gewachsen gewesen.
Direkt nach der Sichtung hinterließ ich bei meiner Jüngsten, die sich bei einem Freund aufhielt und bei meiner Heilergruppe eine Sprachnachricht via WhatsApp.
Am nächsten Morgen erschien mir das Ereignis als sehr unwirklich, ohne die Sprachnachrichten hätte ich es wohl als Hirngespinst abgetan.
Auch suchte ich weiter nach möglichen realistischen Erklärungen:
• Wetterballons: sie sind nicht kreisrund und bewegen sich auch nicht zielgerichtet.
• Kugelblitze: sie haben eine andere Färbung und explodieren mit einem lauten Knall – meine Lichtkugeln brachten Stille mit sich. Die Lichtbälle haben sich direkt auf den Gitternetzlinien des Magnetfelds der Erde bewegt. Unser Haus steht parallell zum Magnetfeld der Erde.
Auf dem Feld, über das die Lichtkugeln geflogen kamen, steht zentral eine Baumgruppe. Dort gab es früher einen heiligen Ort, den die Einheimischen „Die Insel“ nennen. Vermutlich handelt es sich dabei um einen alten Thingplatz, denn auch die Straße ist so benannt.
„Die Insel“ liegt zudem auf einer Leyline, denn ich konnte im Frühling einmal beobachten, wie sich eine Formation Zugvögel über dieser Insel plötzlich in drei Gruppen aufteilte und in unterschiedliche Himmelsrichtungen davon flog.

Thema: Ausserirdische, Birkefeld, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, UFOs+Ausserird. | Kommentare (2)

Buch-Neuerscheinung: „Die Stimme Gaias“

Samstag, 25. Juni 2016 8:27

Die_Stimme_GaiasEin kurzer Auszug aus der Short-Story-Mystery der Autorin Kerstin Göbel: „Man kann mit den Ruten gezielt nach Wasseradern fragen und bekommt die Stelle angezeigt, wo der Bau eines Brunnens sinnvoll ist oder wo man besser kein Bett und keinen Sessel aufstellen sollte. Das ist noch simpel. Man kann fragen, wie stark die Wasserader ist und wie wie tief sie liegt. Mutter Erde gibt bereitwillig Auskunft. Es liegt am Menschen, die Fragen so zu stellen, dass er die Antwort auch versteht.“
Zum Inhalt des Buches: Mutter Erde ist allwissend – und manche Menschen lässt sie an ihrem Wissen teilhaben. Wünschelruten sind eine Möglichkeit der Kommunikation zwischen diesen Auserwählten und der allwissenden Gaia …
Die Informationen, die sie ihren Schülern zukommen lässt, sind vielfältig und dienen verschiedenen Zwecken. Der weitaus Wichtigste ist, anderen Wesen zu helfen.
Als ein kleines Mädchen spurlos verschwindet, ruft die verzweifelte Mutter einen Rutengänger zu Hilfe. Gemeinsam mit dem Onkel des Kindes macht dieser sich auf die Suche. Die Ruten dienen als Wegweiser durch Raum und Zeit. Und so mischen sich Familiengeheimnisse mit Ereignissen aus dem Dreißigjährigen Krieg.
In einer abgelegenen Höhle kommt es zu einem Duell zwischen dem Rutengänger und den Geistern: ein Kampf, bei dem die Grenzen von Leben und Tod verwischen.


Die Autorin, Kerstin Göbel aus Nordhessen, gehört seit vielen Jahren zum Kern des Forums für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK) und ist u.a. zusammen mit Markus Schlottig Referentin der FGK Herbstveranstaltung, die vom 21.-23. Oktober 2016 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg stattfindet. Ihr beider Vortrag: „Dogma Kalkriese” – Wie die neuen archäologischen Funde das gegenwärtige Geschichtsbild rund um die „Varusschlacht” ins Wanken bringen.


Produktinformation: Short-Story-Mystery „Die Stimme Gaias“
Format: Kindle Edition, Dateigröße: 880 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 44 Seiten
Verlag: Mondschein Corona Verlag; Auflage: 1 (14. Juni 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. – Sprache: Deutsch


Wir wünschen Kerstin Göbel mit ihrem Mystery Werk viel Erfolg !
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Peters | Kommentare (0)

Harmonik-Symposium Nürnberg 2016

Sonntag, 17. April 2016 9:00

Nuernberg„Der Mensch im Kosmos“
am 23. und 24. April 2016 im Gemeindehaus St. Jobst, Nürnberg

Programm
Samstag, 23. April 2016

09:30-10:00
Eintreffen der Teilnehmer
Begrüßung und Einführung

Dr. Hans G. WeidingerDer Mensch im Kosmos, harmonikal betrachtet
Hartmut WarmMetamorphosen und Synchronizitäten im Planetensystem
Willibald Limbrunner, Dipl.-Ing.(FH)Harmonik im Mikrokosmos


13:00-14:30 Mittagspause – Gemeins. Mittagessen im Rest. MAHOTHAI


Johannes Kotschy, KomponistMusikalische Harmonik im Makrokosmos
Holger Ullmann + Dipl.-Ing.(FH) Willibald LimbrunnerVon den platonischen Körpern zu den Simplexen
Martin Spindler + Hartmut WarmGünter Bergmanns Komposition mit einer Simulation der Jupitermonde


18:00
Jahreshauptversammlung „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.“


Sonntag, 24. April 2016
08:30-09:00 Eintreffen der Teilnehmer
Prof. Dr. Klaus AmmannHarmonikale Strukturen in der Mikrobiologie
Dipl. Phil. Biljana Papazov AmmannHarmonikale Potentiale in der menschlichen Gemeinschaft
Pause
Alexander Gollwitzer, KomponistHarmonik zwischen Immanenz und Transzendenz
Prof. Carl M. HofbauerHarmonik im Fokus der Philosophie
Abschlussgespräch über „Quo vadis Harmonik?“ – Alle Abschlussworte Dr. Hans G. Weidinger


Das Symposion findet statt im Gemeindehaus St. Jobst, Äußere Sulzbacher Str. 146, 90491 Nürnberg – Übernachtungen können gebucht werden im Hotel Erlenstegen – Hotel garni ***, Äußere Sulzbacher Straße 157, D-90491 Nürnberg oder über: Dr. Hans G. Weidinger hgweidinger(et)harmonik-zentrum-deutschland.de


Anreisemöglichkeiten
Vom Hauptbahnhof Nürnberg:
mit der Straßenbahn Nr 8 Richtung Erlenstegen, bis Haltestelle Ostbahnhof
mit der S-Bahn S1 bis Bahnhof Nürnberg-Ost
mit dem PKW: Auf der Autobahn A3 aus Richtung Würzburg oder Regensburg kommend, die Ausfahrt „Nürnberg/Behringersdorf“ in Richtung Nürnberg wählen und auf dieser Straße bleiben, bis auf der rechten Seite das Hotel Erlenstegen, links gegenüber „Aldi“ erreicht ist. Dort gibt es reichlich Parkplatz. Zwei Häuser weiter ist auf dieser Seite das Gemeindehaus St. Jobst.


Teilnahme:
Einzelpersonen: kein Mitglied € 30.00, Mitglied* € 10.00 – Paare: kein Mitglied € 35.00, Mitglied* € 15.00 – Referenten, sowie Schüler und Studierende zahlen keinen Eintritt. *) eingetragenes, zahlendes Mitglied des Vereins „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.“

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24.10. – „Vom Klang der Pyramiden …

Montag, 19. Oktober 2015 0:17

Harmonikale und geometrische Aspekte der ägyptischen Pyramiden“
Wenn vom Klang die Rede ist, dann ist der Zusammenklang unterschiedlicher Töne gemeint. Klingt etwas zusammen, so nennen wir es Harmonie.
egypt.jpgZitat: „Der Harmoniebegriff wurde zunächst von den Pythagoreern in den Mittelpunkt philosophischer Betrachtungen gestellt.
Man sah die Harmonie in der schönen Proportion als Einheit von Maß und Wert. Diese These, zunächst mit mathematischen Erkenntnissen und mit der Harmonie der Töne gestützt, wurde ins Mystische extrapoliert.“
::Quelle – wikipedia.org
Wenn wir also die Mystik der Pyramiden erfassen wollen, so ist die Betrachtung ihrer Proportionen das erste Tor das zu durchschreiten ist. Da die Baumeister der Pyramiden jene Proportionen verwendeten, die auch in den heiligen Schriften immer wieder Erwähnung finden, wurde diese Art der Proportionierung in neuerer Zeit „Heilige Geometrie“ genannt. Die Verengung dieses Begriffs auf die hexagonale Symmetrie ist eine moderner Irrweg. Der universelle Charakter dieser Proportionierung liegt in ihrer Verbindung zwischen dem Innermenschlichen in der Musik und ihrer Erscheinung in der Natur. Dieser Vortrag ist ein Beitrag zur Harmonik der Pythagoreer anhand des Exempels der Pyramiden. Es ist anzunehmen, dass die Quelle des Wissens der Pythagoreer in den Priesterschulen Ägyptens entsprang. Die Pyramiden erwecken das besondere Interesse in beinahe allen modernen esoterischen Bewegungen. Daher werden wir uns auch Kornkreise ansehen, in denen Pyramiden-Proportionen angesprochen sind. Kornkreise und Pyramiden sprechen die gleiche Sprache von Geometrie, Proportion und Harmonie. Darin liegt das Geheimnis ihrer Wirkung.
„Vom Klang der Pyramiden – Harmonikale und geometrische Aspekte der ägyptischen Pyramiden“
Vortrag von Willibald Limbrunner, Sonnabend, 24. Oktober 2015, FGK-Veranstaltung in Zierenberg, Zeit: 12.00-13.00 Uhr

Thema: Archäologie, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Geometrie, Hören + Sehen, Müller, R. U., Veranstaltungen | Kommentare (0)

Lichterscheinungen über den Kornfeldern

Dienstag, 30. Juni 2015 8:00

Hubschrauber jagt rotes Licht über dem East Field
18 Jahre sind in der Zwischenzeit vergangen, aber der Augenzeugenbericht von Uwe Engelmann im FGK-Report 3/97 hat an Aktualität bis zum heutigen Tage nichts verloren. Es ist einer der interessantesten Augenzeugenberichte zum Thema „Lichterscheinungen über den Kornfeldern“. Zu entdecken ist er im Archiv der ehemaligen Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.. Über eine mögliche Verbindung zwischen UFOs und Kornkreisen wird immer wieder berichtet. Seltsame Lichterscheinungen in Gebieten mit Kornkreisen scheinen keine Seltenheit zu sein. Ein eindrucksvolles Erlebnis schildert hier Uwe Engelmann.
In der Zeit vom 28. Juli bis zum 3. August 1997 war ich zum zweiten Mal in Wiltshire, um mir persönlich die aktuellen englischen Kornkreise anzusehen. Schon letztes Jahr ist es mir zur Gewohnheit geworden, abends auf dem Weg vom Barge Inn nach Marlborough auf den Wanderparkplatz am Knapp Hill zu fahren. Von dort hat man einen sehr guten Blick auf das East Field und die Gegend, die sich südlich vor Knapp Hill bis nach Pewsey erstreckt. Das ist sozusagen ein Logenplatz mit Blick auf das East Field, in dem fast jedes Jahr spektakuläre Formationen auftauchen. Dementsprechend trifft man dort auch viele Croppies, die Nachtwachen halten, um die Entstehung einer Formation zu beobachten.
Am Abend des 29. Juli fuhr ich wieder auf diesen besagten Parkplatz, um mir von dort aus die am 11. Juli gefundene Formation „Torus“ anzusehen. Der Torus lag auf einem gegenüberliegenden Feld südlich des East Field am Hang des Woodborough Hills. Ich kam ungefähr gegen 21 Uhr auf dem Parkplatz an und habe ziemlich am Ende des Feldweges, ca. 50m vor dem letzten Gatter, geparkt und bin dann zu Fuß den Weg bis zur Spitze des Wegs gelaufen, um von dort die Aussicht auf den Torus zu genießen. Ich habe dort ungefähr eine halbe Stunde im Gras gesessen. Dann bin ich zurück zum Auto gegangen. Inzwischen war ein blauer VW-Bus aus Köln dort eingetroffen. Ich bin mit den beiden Insassen, Dirk L. aus Köln und Frank L. aus Leverkusen, ins Gespräch gekommen, und wir haben uns über die üblichen Croppie-Geschichten unterhalten. Im Laufe des Gesprächs wurde es dunkel.
Während wir uns unterhielten und dabei Richtung East Field standen, hörte ich (ca. 22:15 Uhr) plötzlich ein immer lauter werdendes Geräusch, das von schräg hinten (Nordosten) kam. Ich drehte mich um und sah über der Weide, die zwischen dem Knapp Hill und der Straße, die von Lockeridge nach Alton Barnes führt, einen Hubschrauber auf uns zukommen. Er flog relativ niedrig. Ich schätze die Höhe auf ca. 10m. Neben dem Hubschrauber entdeckte ich ein rotes Licht, das regelmäßig (ca. 1 mal pro Sekunde) hell blinkte. Beide kamen schnell auf uns zu. Ich hatte den Eindruck, daß der Hubschrauber dieses Licht verfolgte. Ca. 50m von uns entfernt blieb das Licht plötzlich stehen. Der Hubschrauber flog weiter und stoppte in unserer unmittelbaren Nähe. Zunächst stand der Hubschrauber in ca. 10m Entfernung und ca. 2m Höhe über dem Weg (von uns aus gesehen Richtung Straße) und schwebte dann ca. 3m weiter auf das Feld links vom Weg. Das rote Licht stand dabei immer noch über der Weide, wo es gestoppt hatte. Der Hubschrauber bewegte sich ein wenig um seine Achse, als ob er die Umgebung absuchen würde. Dann sah ich, wie sich das rote Licht plötzlich wieder bewegte und nun in die Richtung der Hügelspitze des Knapp Hill (also fast in entgegengesetzter, südöstlicher Richtung) davon flog. Dabei folgte es der Geländeformation und behielt immer die gleiche Höhe über der Wiese, die ich auf ca. 3-5 m geschätzt habe. Die Spitze des Hügels wird von zwei Kuppen gebildet. Das Licht flog zwischen diesen beiden Kuppen nach oben und verschwand dann mit einem“Hopser“ nach unten in das dahinter liegende Tal.
Die Zeit vom Wegfliegen bis zum Verschwinden schätzte ich auf ca. 1-2 Sekunden (für ca. 200m). Während dieser Zeit stand der Hubschrauber links von mir über der Weide und machte einen ziemlichen Lärm und Wind. Dirk und Frank waren sehr mit dem Hubschrauber beschäftigt und hatten das rote Licht nicht bemerkt. Sie riefen die ganze Zeit:“Was geht denn hier ab? Was will der denn von uns…?“ Das rote Licht hatten die beiden nicht bemerkt. (Vielleicht konnten sie es nicht sehen, weil es aus ihrer Perspektive vom VW-Bus verdeckt war.) Die beiden bemerkten, daß der Hubschrauber nur sehr wenig Licht hatte. Es brannten nur ein paar kleine Lampen an den Instrumenten in der Kanzel. Die Lackierung des Hubschraubers war dunkel und matt. Er war nicht beschriftet. Ich habe schemenhaft zwei Gestalten in Uniform in der Kanzel gesehen. Ich dachte, der Hubschrauber würde jetzt landen und die Piloten würden uns nach dem roten Licht befragen. Aber nach einer Weile flog er langsam weiter in das Tal zum East Field und verschwand rechts um die Ecke hinter dem Walkers Hill Richtung White Horse.
Eine Weile haben wir weder das rote Licht noch den Hubschrauber gesehen. Dann tauchte über dem East Field wieder der Hubschrauber (von rechts kommend) auf und flog Richtung Osten. Plötzlich sah ich auch wieder dieses rote Licht. Aber diesmal konnte man es nur sehen, wenn es hell aufblinkte. In den dunklen Pausen sah man nichts davon. Nun war das blinkende Licht links (östlich) von dem großen Busch am Ende des Weges hinter dem Gatter zu sehen und der Hubschrauber rechts vom Busch. Der Hubschrauber flog auf das Licht zu, und das Licht bewegte sich weg vom Hubschrauber. Dann war das Licht für wenige Sekunden nicht zu sehen und tauchte plötzlich auf der anderen Seite des Hubschraubers wieder auf (ca. 100-200 m Entfernung?). Der Hubschrauber flog dann in die andere Richtung zum Licht, das wiederum wegflog. So gab es eine Art Katz und Maus-Spiel zwischen dem Hubschrauber und dem Licht. Im Laufe dieser „Jagd“ flogen die beiden immer weiter Richtung Süden. Am Horizont in südöstlicher Richtung über den Hügeln bei Pewsey ging die Jagd dann aus unserer Sicht ständig hin und her. Bis dahin hatten wir keinen Fotoapparat oder Videokamera bereit. Alles lag in den Autos. Nachdem das Schauspiel nun etwas langatmig wurde, holten wir unsere Photoausrüstungen, Ferngläser und ein Nachtsichtgerät aus den Autos und stiegen auf den Kapp Hill, um von dort zu fotografieren und zu filmen. Das war schätzungsweise gegen 22:50 Uhr. Fotografieren hatte wegen der Dunkelheit und großen Entfernung keinen Sinn. Dirk baute seine Videokamera auf ein Stativ und filmte die Szenen am Horizont. Er bemühte sich dabei, auch immer ein paar Lichter von Straßenlaternen (von Wilcot?) am unteren Bildrand als Orientierung zu behalten. Mit dem maximalen Zoom konnten der Hubschrauber und das blinkende Licht gefilmt werden. Das gleiche Spiel wiederholte sich ständig: Das rote Licht verschwand, tauchte irgendwo plötzlich wieder auf, und der Hubschrauber versuchte dorthin zu fliegen. Bevor er dort ankam, flog das Licht weg oder verschwand, um dann wieder woanders aufzutauchen.
Das rote Licht und den Hubschrauber konnte man gut voneinander unterscheiden. Die Positionslichter des Hubschraubers blinkten zwar auch ca. 1 mal pro Sekunde, ähnlich wie das rote Licht, aber wenn das Blinklicht vom Hubschrauber aus war, konnte man immer noch die grobe Kontur des Hubschraubers erkennen und ein wenig von der Kanzel sehen, die von innen schwach beleuchtet wurde. Das blinkende Licht war dagegen in den Blinkpausen nicht zu sehen.
Ab und zu hatten wir den Eindruck, daß der Hubschrauber landete und das rote Licht ganz verschwunden war. Aber dann erschien es doch wieder, und der Hubschrauber stieg auf, um hinterher zu fliegen.
Im Laufe der Zeit wurde es immer kälter, und gegen Mitternacht fing es an leicht zu regnen. Da das Schauspiel nichts Neues mehr bot, bin ich dann den Hügel hinab zum Auto zurückgegangen. Am Gatter der Weide tauchte ein Holländer namens Robert auf, der am Knapp Hill mit einigen anderen Leuten gezeltet hatte. Robert hatte im Zelt den Hubschrauber gehört, aber nichts gesehen. Ich habe ihm von meinen Beobachtungen erzählt. Im Laufe des Gesprächs kamen auch Dirk und Frank den Hügel herab. Sie meinten, daß es am Ende sogar zwei Hubschrauber gewesen seien, die am Horizont herumflogen.
Während wir uns unterhielten, tauchte plötzlich links von der Torus-Formation ein intensiv leuchtendes rotes Licht auf, das sich bewegte, aber nicht blinkte. Ich rannte schnell zum Auto, um meinen Photoapparat zu holen. Aber bis ich den Apparat bereit hatte, war das Licht leider verschwunden. Dieses Licht sah anders aus als das, was wir vorher beobachtet hatten. Es könnte eine Leuchtkugel aus einer Signalpistole gewesen sein, die jemand in unmittelbare Nähe des Torus abgeschossen hat.
Soweit mein Bericht über die Erlebnisse mit dem Licht. Wir wissen bis heute nicht, was wir gesehen haben. Für uns war es jedenfalls etwas, das wir nicht identifizieren konnten und das flog – also ein unbekanntes Flugobjekt.
::Autor und Erstveröffentlichung – Uwe Engelmann im FGK-Report 3/97
::FGK-Archiv (Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.) 1996-2004

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21.-23.8.2015 – „Das Cheops Projekt“

Mittwoch, 3. Juni 2015 7:23

gizeh-plateau.jpg
::Bildquelle – Peters, FGK

Eine interessante Veranstaltung wirft ihre Schatten voraus! „Das Cheops Projekt“, eine Fachtagung im Galileo-Park Lennestadt rund um das Rätsel der Erbauung der ägyptischen Pyramiden. Die Experimental-Forscher Dominique Görlitz und Stefan Erdmann präsentieren die Premiere des Videos zu ihren Forschungen rund um die Cheops-Pyramide und ihre sensationellen Entdeckungen. Die Kongressbesucher werden live Zeugen eines Experimentes zur Klärung der Frage, wie mit einfachsten Mitteln tonnenschwere Blöcke angehoben werden konnten – und wie die Pyramiden erbaut worden sein könnten. Die Bestseller-Autoren Robert Bauval und David Rohl sprechen über weitere Rätsel der altägyptischen Zivilisation. Ein MUSS für jeden an Pyramidenforschung Interessierten.
Die Referenten:
Dr. Dominique Görlitz
„Das Eisen der Pharaonen“ Deutscher Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und 5 Sterneredner
Stefan Erdmann
„Das Rätsel um die Cheops-Kartusche“ Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Buchautor
Ägyptologe David Rohl
„The Egyptian Genesis“ Ägyptologe, Bestseller-Autor, Leiter des Institutes „Study of Interdisciplinary Sciences“ London, Direktor der „Eastern Dessert Survey“ Forschungsgruppe
Robert Bauval
„The unsolved Mysteries of the Great Pyramid“ Ägypten-Forscher und Pyramidenexperte, Bestseller-Autor
::Weitere Informationen finden Sie auf der Website oder direkt auf der Website des Galileo-Parks
Sauerland Pyramiden 4-7 · 57368 Lennestadt/Meggen

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Doku: Chemtrails – Trojanische Wolken

Donnerstag, 12. Februar 2015 19:02

Diese einstündige, professionell gestaltete Dokumentation zum Thema „Chemie am Himmel“ möchten wir allen empfehlen, die nach fundierten Fakten zu der Thematik suchen.

Ein kleiner Appell an alle Skeptiker: Einfach mal etwas öfter in den Himmel schauen, vor allem an Schönwettertagen.
Neu überarbeitet und dokumentiert, wurde der Film am 25.4.2014 bei YouTube veröffentlicht. Mehr als zwei Jahre Recherche und viel Arbeit stecken in diesem Film! Es ist einer der besten Filme, wenn nicht der beste Film zum Thema Chemtrails entstanden. Herzlichen Dank an Mileon K. für diese hervorragende Arbeit!

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Mysterium Untersberg – Doku-Reportage

Freitag, 23. Januar 2015 10:56

Der sagenumwobene Untersberg an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern ist reich an Mythen und Mysterien. Immer wieder ist von rätselhaften Erscheinungen und Zeitphänomenen die Rede, die um den “Wunderberg” herum geschehen sollen. Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als “das Herzchakra Europas”.
Was hat es mit dem Berg auf sich? Welche Kraft geht von ihm aus, die die Menschen dazu beflügelt ihn immer wieder zu besuchen? Und: was geschah am sogenannten “Isais” – Weiher? MYSTERYFACTS.TV geht diesen Fragen nach und versucht den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Eine Doku-Reportage mit Wolfgang Stadler (Stan Wolf), Lutz Eikelmann, Mario Rank und den „Herren von Schwarzen Stein“.

::Weitere Informationenkollektiv.org und mysteryfacts.tv

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DVD – „Something Unknown Is Doing …

Mittwoch, 3. Dezember 2014 10:26

… We Don’t Know What“ [deutsche Fassung]
[Etwas Unbekanntes tut etwas, von dem wir nicht wissen, was es ist]

»Der beste Film über die Kräfte des menschlichen Geistes, der jemals entstand.« – Prof. Charles Tart. Ist es möglich, in die Zukunft zu sehen? Können Gedanken die Materie beeinflussen? Was ist dran an Geistigem Heilen? Können wir Ereignisse an fernen Orten wahrnehmen? Wo liegt die Grenze zwischen echten magischen Kräften und Schwindel? Es geht um die fünf großen psychischen Phänomene: Vorauswissen, Gedankenlesen, Spontanheilung, Telekinese und Fernwahrnehmung. Spezialisten auf dem Gebiet der alternativen Medizin und Parapsychologie, die im Auftrag der US-Regierung forschen, demonstrieren auf atemberaubende Weise den aktuellen Kenntnisstand. Mit den Mitteln der modernen Wissenschaft bieten sie überzeugende Beweise für ihre Echtheit und zeigen, dass solche Fähigkeiten ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Wesens sind. »Etwas Unbekanntes tut etwas, von dem wir nicht wissen, was es ist.« Das sagte einst Sir Arthur Eddington, ein englischer Astrophysiker, der durch den Beweis der Relativitätstheorie Einstein berühmt machte.
Mit Rupert Sheldrake, Eric Pearl, Larry Dossey, Edgar Mitchell, Charles Tart, Dean Radin, Gary Schwartz, Melinda Connor, Roger Nelson u.a.
Was „What the Bleep“ für die Spiritualität war, ist „Something Unknown“ für die psychischen Phänomene.
::Renée Scheltema war 25 Jahre lang Regisseurin, Produzentin und Kamerafrau für das holländische Fernsehen, fotografierte für Zeitungen und Magazine. Ihre bekanntesten Filme, darunter „Sieben Tage in Burma“ und „Portait of a Zen Couple“, liefen auf zahlreichen internationalen Festivals. Ihr neuer Film entstand in Zusammenarbeit mit Paul Verhoeven. Sie lebt mit ihren zwei Töchtern in Kapstadt, Südafrika.

something-unknown.jpg::KAPITELEINTEILUNG – Vorspann und Vorstellung der Protagonisten – Meine Tochter, mein Vater und der Löffelverbieger – Trick oder Wirklichkeit, die Großen Fünf (Charles Tart) – Mondreisen und Psi-Forschung (Edgar Mitchell, Dean Radin) – Präkognition: Blick in die Zukunft (Dean Radin, Nancy Myer) – Experimente mit Telepathie (Arielle Ford, Rupert Sheldrake) – Tiere und Menschen teilen sich Quantenfelder (David Dosa) – Fernwahrnehmung durch Nullpunktenergie (Hal Puthoff) – Carter, Hussein und das Stargate-Programm (Stephen Schwartz) – Übersinnliche Archäologie (Stephen Schwartz) – Löffelverbiegen durch Psychokinese (Edgar Mitchell) – Der Geist beherrscht die Materie (Hal Puthoff, Dean Radin) – Globales Bewusstseinsprojekt und 9/11 (Roger Nelson) – John of God: Heilen durch nicht-lokales Wissen (Hilda Landman) – Energetische Tumorbehandlung in China (Renée Scheltema) – Bewusstsein und Berührung (Gary Schwartz, Rebecca Good) – Glaube, Absicht, Rückverbindung (Catherine Yunt, Eric Pearl) – Biophotonen: Fernheilung im Quantenfeld (Gary Schwartz) – Seriöse Forschungen geben Antworten (Gary Schwartz) – Spirituelle Heilkunde überzeugt Schulmedizin (Larry Dossey) – Altes Wissen, neues Bewusstsein (Larry Dossey, Hal Puthoff) – Wie funktioniert Löffelverbiegen? (Gary Schwartz) – Hätte es das alte Wissen nie gegeben … (Gary Schwartz) – Seele: Intelligente Energie drückt sich in Allem aus.

AMRA Verlag – AMRA Cinema DVD im Clear Tray, 105 min, mit vielen Extras 24,95 €; ISBN 978-3-95447-025-9

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Neuerscheinung: „Versiegelte Unterwelt –

Samstag, 15. November 2014 6:27

Das Geheimnis der Jahrtausende alten Gänge…“

versiegelte-unterwelt.jpgDer europäische Kontinent wird anscheinend für Archäologen immer interessanter und die allgemein bisher gültige Geschichtsschreibung muss bald neu geschrieben werden. Nicht nur Semir Osmanagić ist sich sicher, dass er unweit der Stadt Visoko in Bosnien und Herzegowina mehrere Pyramiden entdeckt hat. Spätestens seit ihrem Buch „Tore zur Unterwelt“ ist das österreichische Archäologen Ehepaar Dr. Heinrich und Ingrid Kusch in aller Munde, denn sie haben in der Oststeiermark künstliche unterirdische Gangnetze entdeckt, die vor mehr als 10.000 Jahren geschaffen wurden. Im 16. Jahrhundert wurden sie bisher aus ungeklärten Gründen wieder verschlossen und versiegelt. Nur wenige Überreste, heute meist als „Erdställe“ benannt, blieben zugänglich. Erst vor wenigen Jahren konnten in der Steiermark die Zugänge zu den unterirdischen Anlagen aus der Vorzeit offengelegt werden, die vermutlich die wahren „Tore zur Unterwelt“ sind. Mehrere Hundert unterirdische Anlagen wurden in der Oststeiermark bereits erforscht und teilweise wissenschaftlich bearbeitet. Untersuchungen der Karl-Franzens-Universität in Graz und der PURDUE-Universität in den USA errechneten durch TCN-Datierungen ein Richtalter von über 10.000 Jahren für diese Anlagen. Dabei handelt es sich nicht um ein regional begrenztes Phänomen. In Niederösterreich haben Privatpersonen unter der Altstadt von Klosterneuburg mehrere unterirdische Anlagen in der Größe von hunderten Quadratmetern freigelegt, die teilweise auf ein Mindestalter von 8.500 Jahren datiert werden konnten. Diese unterirdischen Räume wurden, wie archäologische Funde belegen, vom Neolithikum bis zur Römerzeit von Menschen regelmäßig genutzt und im 16. Jahrhundert vom Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg – wie auch die unterirdischen Anlagen rund um das Augustiner Chorherrenstift Vorau in der Oststeiermark – systematisch verschlossen und mit tausenden Tonnen Gestein verfüllt. Aus welchen Gründen ist das geschehen? Warum ist das Wissen um ihre Existenz verloren gegangen und sind wichtige Handschriften aus dem Mittelalter und der Neuzeit vor der Öffentlichkeit bewahrt worden? Wer hat diese gewaltigen Anlagen in der ausgehenden Eiszeit errichtet und welche Technik kam dabei zum Einsatz? Welchen Zwecken dienten sie? Was hat es mit den nacheiszeitlichen unterirdischen Bergsiedlungen auf sich, die von den Autoren in rund tausend Metern Seehöhe wiederentdeckt wurden? Und in welchem Zusammenhang stehen die über vierhundert in der Oststeiermark noch vorhandenen, prähistorischen Steinsetzungen, die Lochsteine und Menhire, mit diesen geheimnisvollen unterirdischen Gängen, Schächten, Kammern und Kreisgängen? Das Autorenteam versucht in diesem Sachbildband mit neuen wissenschaftlichen Methoden und historischen Dokumenten diese Phänomene der Vorzeit zu enträtseln. Die Autoren: Dr. Heinrich Kusch, international bekannter Prähistoriker und Anthropospeläologe; zwei Jahrzehnte Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Jahrzehntelange wissenschaftliche Forschungs- und Ausgrabungstätigkeiten nicht nur in Österreich und verschiedenen europäischen Ländern, sondern insbesondere auch im Nahen Osten und Asien, später auch in Afrika und Mittelamerika. Über 160 Publikationen, darunter drei großformatige Text-Bildbände über „Kulthöhlen in Europa“, „Höhlen der Steiermark“ und „Tore zur Unterwelt“. Ingrid Kusch studierte Geologie und Paläontologie und begleitete ihren Mann bei vielen Forschungsreisen und über 30 Expeditionen. Als international bekannte Anthropospeläologin liegt der Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeiten in der Höhlenarchäologie.
::buecher.de – Versiegelte Unterwelt – Das Geheimnis der Jahrtausende alten Gänge…
::cropfm – Das Archäologen-Ehepaar Kusch im Interview

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Dieter Broers – „Der verratene Himmel“

Montag, 10. November 2014 11:57

der_verratene_himmel.jpg„Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“. Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Statt geistiger Stärkung durch eine auf Wahrheiten beruhender Bildung erfahren wir die meisten Dinge von einer Wissenschaft, die dem Zwang politischer und wirtschaftlicher Interessen ausgesetzt ist. Statt emotionaler Stabilisierung durch Besonnenheit und Klärung werden unsere Ängste, falschen Hoffnungen und Befürchtungen durch Medien geschürt, die auf der Klaviatur unserer niedersten Instinkte spielen.
Statt Gesundheit und gesunder Langlebigkeit wird unser körperliches Wohl durch eine verantwortungslose Strategie der Industrie und Wirtschaft planmäßig torpediert.
Es scheint keine kollektive Intelligenz zu geben, die vernünftig genug wäre, das Ruder herumzureißen und eine friedvolle Zukunft zu gestalten. Es scheint keine Ehrfurcht vor dem Paradies zu geben, in dem wir leben (könnten). Das Ziel der militärischen und wirtschaftlichen Übermacht, gerechtfertigt durch Angst und mit immer neuen, an den Haaren herbeigezogenen und unzutreffenden Begründungen aufrecht zu erhalten dient einigen wenigen, die die Ausbeutung der Erde und der Menschen, die auf ihr leben, als ihren Selbstzweck verherrlichen und keine Form der Manipulation ungenützt lassen, um ihn zu verwirklichen.
Wir alle haben durch unser Schweigen und Hinnehmen dazu beigetragen, dass dieser Wahnsinn zu einem kollektiven Irrweg wurde. Die Zeit ist gekommen, das Erbe der „Hüter des alten Wissens“ anzutreten, das uns von Politik und Kirche über 2000 Jahre lang vorenthalten wurde und die richtigen Schlüsse aus dem Wissen zu ziehen, das sie uns hinterlassen haben.
In seinem neuen Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ liefert Dieter Broers die Informationen, die es ermöglichen, nachzuvollziehen, wie es gelungen ist, die Menschheit in ein System zu zwängen, das wir für die einzige Realität halten.
Er leuchtet die Hintergründe der Hintergründe aus, und geht dabei auch dem nach, was erst vor wenigen Jahren durch die vollständige Übersetzung lange verschollener Schriften entschlüsselt werden konnte. Auch wenn sie bereits mehr wissen, als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene „Lichter“ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Broers zeigt auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.


::Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 296 Seiten – kollateralverlag – Sprache: Deutsch
::Biografie – Der Autor forscht seit den 1980er-Jahren als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu 113 internationalen Patenten, v. a. im Bereich der medizinischen Therapie und Forschung. Seit 1997 arbeitet Broers als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), dem u. a. 100 Nobelpreisträger aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen angehören, und wirkt im Committee for International Research Centers.

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