Beitrags-Archiv für die Kategory 'Hören + Sehen'

22.4.18 – Hartmut Großer in Zierenberg

Sonntag, 22. April 2018 9:00

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 22.4.2018 – 9.30-11.00 Uhr

Vortrag von Hartmut Großer auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg:
HAARP – Das gefährlichste Waffensystem der Erde

HAARP

Offiziell ist das HAARP ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden. Weitere Forschungsziele sind Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation.
Inoffiziell dient es aber ganz anderen Zwecken und mittlerweile gibt es überall auf der Welt diese Anlagen, die zum größten Teil von der Kriegsmaschinerien der einzelnen Länder und übergreifend von den Alliierten benutzt werden.
Dieser Vortrag beschreibt die Anfänge, Technologie und die wichtigsten Projekte, deren Einsatzspektrum und die Netzwerke mit den größten Anlagen auf der ganzen Welt.

Mehr zum FGK KONGRESS vom 20.-22.4.2018 in 34289 Zierenberg

Thema: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Gesundheit, Hören + Sehen, Peters, Technologie, Verschwörungen | Kommentare (0)

21.4.2018 – AGR-Veranstaltung

Montag, 16. April 2018 8:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal

Leben – Sterben – Weiterleben:
Über das Leben nach dem Leben

„Auch ich hatte Angst vor dem Tod, dem Sterben oder was da sonst noch so kommt. Mir hat verständlicherweise das Nahtoderlebnis meiner Mutter den größten „Beweis“ geliefert. Aber ich wollte mehr … und durch die vielen persönlichen Gespräche mit Betroffenen, Filme und Bücher bin ich schon ganz gespannt auf das Jenseits … auch wenn das ruhig noch ein Weilchen dauern darf … bis dahin. Denn eines habe ich dabei auch erfahren dürfen: Wir sind hier, um das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen in vollen Zügen zu leben, zu genießen, um zu lernen, viele Erfahrungen zu machen und, ganz wichtig, Spaß und Freude zu haben und Liebe zu leben“, so der Referent.
Wo geht unsere Seele nach dem Sterben hin und wie ist es dort? – Das Leben in der geistigen Welt – Rückführungen in vergangene Leben – Nahtoderlebnisse – Die Leben zwischen den Leben – Sterbe- und Trauerbegleitung von dem Tod – Das Leben nach dem Tod – Reinkarnation – Seelenwanderung – Sterbephasen – Sinn von Krankheiten – Umgang mit der eigenen Trauer – Auflösen eigener Ängste vor Sterben, Tod und Trauer – etc.

::Referent – Andreas Klein, Pattensen / Region Hannover – www.delphintv.de

::Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- €
::Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Infofelder, Para-Phänomene, Rademacher, Reinkarnation, Spirituelles | Kommentare (0)

Buchvorstellung: „Phantom-Chirurgen“

Montag, 2. April 2018 8:00

„Tödliche Operationen aus dem Luftraum an Tieren und Menschen.“

Sehr geehrter Leser, die in meinem Buch zusammengestellten Berichte über mysteriöse Todesfälle an Tieren und Menschen in Nord- und Südamerika mögen für manchen Leser zunächst unfassbar und unbekannt sein, doch sie sind eine belegbare Realität.
Phantom-ChirurgenDie fragwürdigen Todesserien an Rindern und Pferden, in den USA auch unter „cattle mutilations“ bekannt, mit ihren Anfängen in den 60er Jahren, erinnerten mich zunächst an die brutalen Verbrechen des deutschen „Pferderippers“. Nach Betrachtung des Foto-/Videomaterials, Einsichtnahme in die Ermittlungsakten und der Schändungsmethode an den vorgefundenen Kadavern, ist aber eine ganz andere Handschrift zu erkennen.
Bei dem über Nacht getöteten Großvieh konnte man an der Art der Verstümmelungen übereinstimmend feststellen, dass nach einem immer identischen Muster mit chirurgischer Genauigkeit bestimmte Organe fein und säuberlich, ganz oder teilweise, mit einer hoch entwickelten Lasertechnologie, entfernt wurden, außerdem fand man fast alle Kadaver blutleer vor und es gab weitere Auffälligkeiten.


Zierenberg, 19.-21. Oktober 2018 – Der Autor Douglas Spalthoff ist Referent des FGK HERBST-KONGRESSES und wird sein Buch dort vorstellen.


Was die Frage nach der Identität der Täter, ich nenne sie mal „Phantom-Chirurgen“, erschwerte, war die Tatsache, dass die Taten grundsätzlich über Nacht ausgeübt wurden und keinerlei Transportspuren bzw. Kampfspuren, am bzw. bei den Kadavern festgestellt werden konnten. Die Ermittler waren nicht in der Lage ein Motiv bzw. den verfolgten Zweck hinter diesen Vorgängen zu erkennen.
Ermittler und Wissenschaftler erkannten bald, dass diese Todesfälle nur als „extraterrestriale“ Tätigkeiten logisch erklärbar blieben. Diverse Aussagen von ehemaligen Beamten führten zu Spekulationen darüber, dass Regierungskreise die Täter decken und mit einem „schwarzen Regierungsprogramm“ an diesen Vorgängen eventuell auch beteiligt sind.
Die Ergebnisse meiner ersten Recherchen ergaben Hinweise dafür, dass die gleichen Täter, vermutlich auch in Südamerika und Europa aktiv waren, und scheinbar selbst vor Menschen, nicht halt gemacht hatten.
Neben den eigenen Recherchen, wurden in meiner Dokumentation, auch die Untersuchungsergebnisse von Ermittlern, Polizeibehörden, Militärangehörigen, Tiermedizinern, Humanmedizinern, Wissenschaftlern, Pathologen, Geheimdiensten, Presseberichte und diverse Zeugenaussagen, sowie amtliche Dokumente und Fotos mit herangezogen.
Ich berichte über einen vergleichbaren Fall aus Norddeutschland an einem Pferd. Derartige Viehverstümmelungen werden auch aktuell immer noch vereinzelnd aus Nordamerika und auch Südamerika gemeldet.
Nachdem mir 1989 in Brasilien, Geheimdokumente der brasilianischen Luftwaffe zugespielt wurden, fand ich Anhaltspunkte dafür, dass auch Menschen von den gleichen Tätern angegriffen wurden. Dem Inhalt nach wurden im Jahre 1977 Bewohner in Nord-Brasilien in einer Angriffsserie, die mehrere Monate dauerte, durch unbekannte zylindrische Flugobjekte aus dem Luftraum, mittels einer Art von Laser angegriffen. Nach Aussage der Betroffenen drangen die Strahlen mit geschicklicher Treffsicherheit linear und gekrümmt durch die Ritzen der Holzhäuser und Strohdächer und trafen dabei Menschen, die dadurch schwere Verbrennungen, Lähmungen, Haarausfall und psychologische Probleme erlitten. Die damalige leitende Krankenhausärztin bestätigte, dass mehrere Menschen auf Grund der Verletzungen zu Tode kamen. Diese Angriffsserien führten 1977 zu einem mehrmonatigen Einsatz der brasilianischen Luftwaffe, die mit über 34 Soldaten Zeugenbefragung durchführte, hunderte von Dokumenten und Skizzen anfertigte und Fotos und Filme der unbekannten Flugobjekte sammelte. Das Auftreten von unbekannten Flugobjekten in Brasilien wurde indessen durch Freigabe der Geheimdokumente der brasilianischen Luftwaffe und Presseerklärung des Ministers der Luftwaffe in der Hauptstadt Brasilia vor laufender Kamera öffentlich bestätigt.

Format: Kindle Edition bei amazon
Dateigröße: 2863.0 KB – Seitenzahl der Print-Ausgabe: 145 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. – Sprache: Deutsch

Thema: Ausserirdische, Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Spalthoff, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Unser „Wasser“ wieder in den Schlagzeilen

Donnerstag, 8. Februar 2018 11:42

Wasser ist das wichtigste und am meisten vorhandene Element auf unserem Planeten. Es geht in der Doku unter anderem darum das Wasser ein Gedächtnis und eine Struktur hat. Der Energetisierung von Wasser. Wirbelbewegungen des Wassers wie auch von Viktor Schauberger beschrieben. Wasser als größtes Speichermedium.

Aber wie geht der Mensch mit dem Wasser um? Bei den erschreckenden Meldungen der letzten Tage über multiresistente Keime in deutschen Flüssen, Badeseen und möglicherweise auch im Trinkwasser ist das Thema „Wasser“ wieder einmal in die Schlagzeilen der Medien gerückt. Die Abwässer stammen vor allem aus der Tiermast und aus Krankenhäusern. An einigen der Orte, wo bereits Probeentnahmen durchgeführt wurden, konnten sogar Resistenzen gegen das Reserveantibiotikum Colistin nachgewiesen werden, was zum Einsatz kommt, wenn alle anderen Antibiotika versagen.

Und was wird unternommen?
Schon hört man wieder beschwichtigende Stimmen aus der Politik, wie z.B. von Umweltminister Olaf Lies: „Derzeit besteht keine akute Gesundheitsgefahr“ … und auch das Gesundheitsministerium sieht keinen Anlass, die Blaue Flagge für 260 Badegewässer aufzuheben. Baden bleibe weiter „unbedenklich“. Da kann man gut reden, wenn viele der Seen und Flüsse momentan zugefroren sind. Aber die Badesaison wird unweigerlich kommen …
Interessant ist wieder einmal zu beobachten, dass erst etwas unternommen wird, wenn solch alarmierende Meldungen die Menschen aufschrecken. Muss man immer erst so lange warten bis etwas passiert ist? Es muss doch klar gewesen sein, dass dieser Tag einmal kommen wird. Hat man jemals über vorbeugende Maßnahmen nachgedacht oder wieder einmal nur an die wirtschaftlichen Interessen gedacht ohne die Bevölkerung zu berücksichtigen … wahrscheinlich!
Die Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Landwirtschaft aus dem Jahr 2015 von 455 Tonnen zum Jahr 2016 von 423 Tonnen kann man nicht als wirkliche Maßnahme bezeichnen, um da etwas zu ändern, denn es ist nur Augenwischerei!

Klar scheint hingegen zu sein, dass sehr schnell etwas passieren muss, denn es ist schon lange nicht mehr 5 Minuten vor 12 …

Mehr zum Thema über die multiresistenten Keime in einem Artikel der Oldenburger Nordwest-Zeitung vom 7.2.2018:
Multiresistente Keime in Gewässern

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Imbolc – das Fest der heiligen Brigid

Dienstag, 30. Januar 2018 14:10

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da lebte eine arme Witwe in ihrer Hütte. In ihrem Garten standen zwei Rosenstämme, von dem das Eine weiße, und das Andere rote Rosen trug. Und sie hatte zwei Kinder…

Haben sie das Märchen erkannt? Richtig, es handelt sich um Schneeweißchen und Rosenrot. Es ist eines der wenigen alten, ursprünglichen Märchen, die die Zeiten überdauert haben. Die beiden Mädchen stehen für die weiße Göttin, der Bär für den noch verborgenen Sonnengott versteckt unter dem Bärenpelz, und die Großmutter steht für die alte, schwarze Göttin Holla, die Erdmutter.

Vom 1. auf den 2. Februar steigt die dreifaltige Göttin in Begleitung des Bären zurück an die Erdoberfläche. Sie hat sich nun verwandelt, von der schwarzen, alternden Göttin zur nun jungfräulichen, weißen Lichtgöttin. Sie bringt Fruchtbarkeit, Heilung, Erlösung von der Dunkelheit und Kälte, Licht und Kraft als Geschenke mit. Die Tage werden nun jeden Tag wieder etwas länger, das Licht kommt immer mehr zurück zu uns. Die Vögel beginnen nun wieder zu singen.

JahreskalenderDer keltische
Jahreskalender (Bild links)

Obwohl noch Winter herrscht, quasi „Halbzeit des Winters“ ist, steigt langsam und fast unbemerkt der Lebenssaft zurück in die Bäume. Die Erd- und Fruchtbarkeitsgeister kommen ganz sachte auch wieder an die Erdoberfläche, so, wie auch der Bär der Göttin, der die Nase nach dem „Winterschlaf“ zum ersten Mal aus der Höhle reckt, der Überlieferung nach, um zu spüren, wie weit der Frühling ist. So, wie auch wir manchmal noch neben uns stehen nach dem Schlafen, so ist auch der Bär manchmal noch nicht Herr seiner Kraft, noch nicht ganz in seiner Mitte, und muss erst einmal wach werden, um die Kräfte richtig dosieren zu können. Der Bär versinnbildlicht, wie im Märchen, den jugendhaften, wiedergeboren Sonnengott. Er bringt uns Kraft für das kommende Jahr, begleitet die weiße Göttin auf ihrem Weg, und auch Dich, wenn Du ihn rufst. Er kann auch Dich in die innere Mitte und in die innere Weisheit bringen, so, wie Du auch die heilige Brighid bitten kannst, deine Familie, deine bestehende Partnerschaft oder künftige Partnerschaft zu segnen.

In dieser Zeit ist viel Raum für Gefühle der Liebe und des Verliebtseins. Begriffe wie „Frühlingsgefühle“ und „Hasch mich, ich bin der Frühling“ kommen nicht von ungefähr. Die Menschen werden in dieser Zeit wieder offener, sie empfinden Lebensfreude und Lebenslust, die Lebensgeister werden im wahrsten Sinne des Wortes bei ihnen geweckt. Sie fühlen sich unbeschwert, wie Kinder, die die Welt entdecken wollen. Sie forschen, albern herum und empfinden das Leben als unendliches Abenteuer, wie früher, als man noch in Gummistiefeln und geflickten Hosen herum butscherte, und nur zum Essen nach Hause ging. Es ist eben auch ein Aspekt der Heilung, die Heilung des inneren Kindes, was bei vielen Menschen sehr verletzt wurde.

Natürlich wurde auch dieses Jahreskreisfest von den Christen übernommen und auf das Christentum zurecht geschneidert, es hieß dann: Maria Lichtmess. Der Name Imbolc bedeutet sinngemäß übersetzt übrigens: das anlegen/säugen der Schafe, das hängt damit zusammen, das in dieser Zeit die ersten Lämmer auf die Welt kommen, was bedeutet, das die Mutterschafe (wieder) Milch geben. In dieser Zeit rütteln viele Menschen ihre Obstbäume „wach“, und den Bienen wird von so manchem Imker zugeflüstert, das der Frühling nun naht.

Es werden in dieser Nacht natürlich sehr viele Rituale durchgeführt, die mit Feuer und Licht zu tun haben. Es werden Lichtkränze mit 12 Kerzen angezündet, die für je einen fruchtbaren, guten, gesegneten Monat stehen. Sehr beliebt ist Pfeilschießen mit brennenden Pfeilen, wobei man versucht, das Lagerfeuer zu treffen und dadurch zu entzünden, es können auch Teelichte auf Holzbrettchen, in Papierschiffe oder Papierblumen gesetzt werden, um das Licht in die Welt zu tragen über den Fluss, auch die moderneren Schwimmkerzen werden hier gern genutzt. Fackelzüge werden durchgeführt, außerdem ist in einigen Gegenden von einer Art Friedenslicht die Rede, was von Tür zu Tür weiter gereicht wird. Der Überlieferung nach übernimmt die heilige Brigid in dieser Nacht die Bewachung des Feuers selbst, was sonst von 19 Priesterinnen übernommen wird. Brigid ist die Wächterin des Feuers und gilt außerdem als Schutzpatronin der Gebärenden, Familien, Beschützerin von Heim und Herd, und ist außerdem die Schutzpatronin für Heiler.

Brigids_crossSehr beliebt ist auch das Erstellen des “Brigid´s Cross“ (Bild links), ein aus Irland übernommener Brauch. Dies ist ein aus Binsen geflochtenes Kreuz, das nach dem weihen über die Tür gehängt wird zum Schutz vor allem Unguten. Das alte Kreuz aus dem Vorjahr wird dankend für den Schutz dem Feuer übergeben. Es werden auch kleine Strohpüppchen gebastelt, die zum Schutz über die Tür oder in den Stall gehängt werden.

Es wird in der Nacht auch viel geräuchert, und es werden Lärmrituale durchgeführt, um böse Geister zu verscheuchen. Natürlich haben im Laufe der Jahre und Jahrhunderte auch modernere Rituale ihre Durchsetzung gefunden, es soll ja auch alles stimmig und im Einklang mit einem Selbst sein. So gibt es auch Menschen, die auf jede Fensterbank eine weiße Kerze stellen, und da um zu Salz streuen, was die negative Energie aufsaugt.
Ein wunderbares Imbolc, Lichtmess, Nacht der Heiligen Brigid und Fest der Heilung wünscht jedem Einzelnen.

Euer Sven Hierden

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6. Januar, die Nacht der Wunder: Perath

Donnerstag, 4. Januar 2018 12:53

Kerzen

Den Abschluss der Rauhnächte bildet ein ganz besonderes Ereignis, darum werde ich dieses Datum gesondert heraus stellen. Es handelt sich um die sogenannte Perath-Nacht, die Nacht der Wunder, die vom 5. auf den 6. Januar geschieht. Sie trägt auch den Namen Perchten-Nacht.

In christlichen Zeiten wurde dieses Datum dann in Epiphania, auf deutsch „Erscheinung“, oder den Tag der heiligen drei Könige, umgetauft.
Ebenso interessant ist die Bezeichnung der heiligen drei Bethen, die im Zusammenhang mit Frau Holle, bzw. der dreifaltigen Göttin (weiße, rote und schwarze Göttin) stehen: Katharina, Margarethe und Barbara. Wenn Du hier auf den jeweils ersten Buchstaben des Vornamens achtest, fällt Dir da etwas auf?
K+M+B“ und schon kann man einen Bogen zu den heiligen drei Königen ziehen. Das Schutzsymbol, was an diesem Tag von Sternsingern über die Tür geschrieben wird, ist eine Formel zum Segen und Schutz für das betreffende Haus und dessen Bewohner.
Das Symbol, dass die Sternsinger am 6.1. über die Haustür der Christen zeichnen, ist durch das Kreuz-Symbol ein Symbol des Todes. Wenn man allerdings zwischen 20 K M B 18 (bzw. aktuelle Jahreszahl) jeweils einen Stern setzt, und zwar mittig daneben, und nicht wie üblich hoch gesetzt, entsteht eine große Schutz-Energie. Perath bedeutet sinngemäss „leuchtend, strahlend, schön“, das Licht kommt nun zurück, und verscheucht die langen Nächte und die Dunkelheit. Eine andere Übersetzung bedeutet hingegen: die Verborgene. Es ist aber demnach wichtig, dass das Kreuz von oben nach unten, dann von links nach rechts, und von links oben nach rechts unten und von rechts oben nach links unten gezogen wird, wie beim Reiki. Man kann dieses Symbol selbst draußen an der Haustür anbringen, evtl., wenn es stimmig ist, mit einer Räucherung, einem Gebet oder Dingen, die man sonst praktiziert, um einen großen Schutz aufzubauen.
Früher, als die Menschen in diesen Gegenden noch vorrangig an die Göttinnen und Götter, in diesem Fall an Frau Holle, glaubten, auch Frau Percht, Perath oder Holla genannt, wurden im sogenannten Percht-Feuer die Zettel aus den Sperrzeiten verbrannt (siehe hierzu den Bericht zu den Rauhnächten vom 24.12.2017 im FGK Forum).
An diesem Abend blieb außerdem der 13. und letzte Wunschzettel übrig, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich, ihn in ein Glas neben das Bett zu stellen, um jeden Tag wieder zu sehen, welchen Wunsch man sich selbst verwirklichen darf.
In dieser Nacht solltest Du ganz besonders auf Deine Träume achten, da man von dieser Nacht sagt, dass sich die Träume erfüllen. Hoffen wir also auf schöne, positive Träume.
Es gibt auch heute noch Menschen, die in den Rauhnächten „weiße Speisen“ nach draußen stellen, wie z.B. Milchreis, Mehl oder Milch mit etwas Brot und Honig, für Frau Percht und ihr Gefolge und die Tiere. Hier streiten sich die Gemüter, ob das gut ist oder nicht, da viele Tiere keine Kuhmilch vertragen. Auch hier hat also der Vegetarismus und Veganismus Einzug gehalten… In früheren Zeiten „opferte“ man diese Speisen zum Dank, und mit der Bitte für ein gutes, kommendes Jahr. In der Perath-Nacht wird die sogenannte Perchtmilch getrunken, von der man sich verspricht, dass sie Segen und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr bringt. Die Fruchtbarkeit bezieht sich nicht nur auf die bevorstehenden Schwangerschaften, sondern hatte in erster Linie mit den Ernteerträgen, dem „richtigen“ Wetter und allem, was dazu gehört, zu tun.
Am Perchtentag treffen sich in ursprünglichen Gegenden gern 12 Frauen, um über das sogenannte Perchtenfeuer zu springen, um Wunscherfüllung, Kraft und Segen für das kommende Jahr zu erhalten. Man sagt, wenn eine dreizehnte Frau wahrgenommen wird, so ist Frau Percht persönlich anwesend. Jede dieser Frauen hat an dem Tag eine Frage dabei, für die sie sich durch das „Feuerorakel“ eine Antwort von Frau Percht erhofft. Die Frauen stehen hierfür um das Feuer und halten ihre eigenen Gedanken und Wünsche zurück, jede konzentriert sich auf die Frage dieser einzelnen Frau und achtete auf die Zeichen und Antworten des Feuers, was sich durch Funken sprühen, knistern, knacken, erkennen von Gesichtern, Tieren, Wesenheiten usw. bemerkbar machen kann.

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Vortrag: Atlantis, Zivilisation und Zerfall

Mittwoch, 6. Dezember 2017 9:54

gffw6.12.2017, 19 Uhr

Vortrag von
DAAN AKKERMAN
Westerlee/NL

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Atlantis spricht mit der Phantasie vieler, ist aber für andere nicht mehr als ein Märchen. Ursprünglich war Atlantis jedoch ein riesiger Kontinent und kannte eine sehr hohe Zivilisation. Die technologische Entwicklung war auf einem viel höheren Niveau als bei uns. Die Atlanter standen in direktem Kontakt mit den geistigen Hierarchien im Kosmos. Levitation, Materialisierung und Dematerialisierung waren weit verbreitet. Dies liefert schlussendlich eine plausible Erklärung für die Bauweise der Pyramiden unter anderem in Ägypten. Diese Gebäude sind Vermächtnisse der atlantischen Zeit und sind viel älter als angenommen.
Daan AkkermanDie Ägypter „beanspruchen“ den Bau dieser besonderen Gebäude, aber sie existierten bereits 10.500 Jahre vor Christus und wurden von den Atlantern verwirklicht. Der atlantische Mensch war, abgesehen von einigen Ausnahmen, ein emotionsloses Wesen, das ebenfalls in Kontakt mit den gefallenen Engeln stand. Die gefallenen Engel, die sich mit dem physischen Menschen verbinden konnten, haben durch diesen Mann versucht, ein Wesen ohne freien Willen zu schaffen, das sie nach ihrem eigenen Urteil modellieren konnten. Sowohl in der menschlichen Welt als auch in der Tier- und Pflanzenwelt wurden genetische Manipulationen durchgeführt, wobei deformierte Kreaturen entstanden, die kein Existenzrecht hatten. Für sie war der Weg der Inkarnation und Reinkarnation nicht möglich. Die gefallenen Engel können nicht mehr fälschlicherweise experimentieren, weil sie sich in unserer Zeit nicht mehr in einem physischen Körper manifestieren können. Viele Menschen, die sich in der Inkarnation befinden, leben jetzt in Atlantis und versuchen jetzt dasselbe zu tun wie in der Zeit von Atlantis, dann ätherisch, jetzt physisch. Denken Sie an die Macht des Denkens und der Telepathie im Vergleich zur gegenwärtigen drahtlosen Kommunikation und genetischen Manipulation. Adolf Hitler versuchte eine Superrasse zu schaffen und wollte die Arbeit in der atlantischen Zeit so fortsetzen. Genmanipulation, wie das Klonen, existiert immer noch. Zur Energiegewinnung und zum Kontakt mit den Kräften im Kosmos bauten die Atlanter u.a. große Kraftwerke in Form von Pyramiden, die als Leuchtfeuer für Raumfahrer aus dem Kosmos dienten. Wir finden immer noch Arbeitsreste dieser Kraftwerke am Meeresgrund im Bermudadreieck, die noch aktiv sind. Die Geschichte darüber ist bekannt. Flugzeuge und Schiffe verschwinden im Nichts, wenn sie in die Kraftfelder der Meerespyramiden kommen und mit der Frequenz, die von dieser Erzeugungsstation ausgesandt wird, eine Einheit erreichen. Diese Fahrzeuge dematerialisieren, lösen sich auf, aber ursprünglich war das nicht die Absicht. Dieses Phänomen ist durch natürliche Umstände entstanden, nämlich durch die Veränderung der Kraftfelder der Erde, durch die Verschiebung der Pole. Zur Zeit von Atlantis hatte die Erde zwei Monde und es gab keine Ebbe und Flut. Wenn ein Meteoritenabsturz drohte, hat man versucht, durch eine Art Kernfusion den Verlauf des Meteoriten zu verändern. Dies scheiterte, der Meteorit schlug trotzdem ein und einer der Monde wurde zerstört. Das Gleichgewicht war gestört; Ebbe und Flut waren die Folge. Der riesige Kontinent verwandelte sich in mehrere größere Inseln und später in kleinere Inseln. Dieser Meteoriteneinschlag und der falsche Gebrauch von Technologie, wobei sich die Naturgewalten gegen den Menschen richteten, waren der Beginn des Untergangs von Atlantis. Verschiedene Arten von Tieren starben in Massen aus, was von Wissenschaftlern oft vor Millionen von Jahren falsch datiert wird. Wir sprechen jedoch von nur 25.000 Jahren.
Die Flut war eine Tatsache und damit die große Rotation. Durch die Rotation ist die Menschheit schließlich zu dem geworden, was sie ist, die Menschheit mit Gefühlen, mit Emotionen, aber auch mit Intellekt, und die Menschheit ist mehr ein Konglomerat von allem, was einst in Atlantis war…
Die heutige Erde und die Menschheit erleben wieder eine Rotation. Es wird wieder nach Balance gesucht, denn alles was geschädigt ist, will wieder in Harmonie kommen. Der Mensch und die Erde sind Kosmos, und eine kleine kosmische Veränderung bringt alles in Bewegung. Wie der Mensch des freien Willens diese Impulse erfährt und ausarbeitet, damit zu tun hat, ob er Verantwortung übernimmt oder nicht, liegt am Menschen selbst und er schafft dadurch immer mehr Bewegung und wählt Beschleunigung oder Verzögerung dieses Prozesses. Nach der nächsten Rotation werden sich die gefallenen Engel nicht mehr mit der Menschheit verbinden können. Nur in den höheren Dimensionen finden noch Schlachten zwischen Licht und Schatten statt, ein Kampf zwischen Engeln und Engeln.
Das war ein Auszug aus dem englischen Kontext von Daan Akkermans Webseite: http://daanakkerman.nl/
Mehr zu dem spannenden Thema und zum neuen „Wassermann“-Zeitalter und der Auferstehung von Atlantis ist von Daan Akkerman am 6. Dezember 2017 um 19.00 Uhr in seinem Referat bei der GFFW (Gemeinschaft zur Förderung Feinstofflichen Wissens) zu erfahren.

Ort: Hotel Ripken – 6. Dezember 2017 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Niedersachsen
(google maps)
Eintritt: 10,- Euro (an der Abendkasse) – GFFW-Mitglieder frei

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SMNC – Bericht von einer Tagung (7/7)

Donnerstag, 30. November 2017 17:14

Scientific Medical Network Conference, BEYOND THE BRAIN
28.-29. 10. 2017, Regent´s Park University, London

Zur Einführung: Das Scientific Medical Network (SMN) ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich einem spirituellen Grundkonzept verpflichtet fühlen. Sie bemühen sich, dieses in den Wissenschaftsgeist unserer Zeit einfliessen zu lassen. Das SMN wurde vor rund 45 Jahren gegründet, als die in jenen Tagen übliche, alles auf die Materie reduzierende Wissenschaftsauffassung durch erste Erlebnissen mit LSD und Tiefenmeditation aufgebrochen wurde. In ihren Anfangsjahren war das SMN sozusagen eine Geheimgesellschaft, denn damals in den 1970er Jahren durfte kein Wissenschaftler the S word (Spirituality) in den Mund nehmen, ohne um seinen Ruf zu fürchten.

Dr. Penny Sartori, Pflegerin

Nach 21 Jahren Dienst in der Notaufnahme hat Sartori alle Varianten des Sterbens miterlebt, darunter auch das NTE-Phänomen. Sie konnte feststellen, dass ein NTE nicht nur, wie ursprünglich bei seiner Entdeckung beobachtet, beim Herzstillstand auftritt, sondern auch schon bei schwerer Traumatisierung und sogar lebenserschütternden psychischen Schocks. Über ihre Bekanntschaft mit dem Präsidenten des Scientific Medical Network, Dr. Peter Fenwick, der als Arzt und Psychiater die psychischen Erscheinungen des Sterbens erforscht, wurde sie dazu eingeladen, über ihre Erfahrungen eine Doktorarbeit zu schreiben.

Mittlerweile gäbe es eine Liste von 15 anerkannten NTE-Merkmalen, an denen sich der klinische Diagnostiker orientieren kann. Das sei deswegen wichtig, damit der betreffende Patient nicht in die gleiche Schublade geschoben w1rd wie ein Halluzinierender oder ein Psychotiker, denn dann würde er völlig falsch behandelt werden.

Sartori betont, das ein NTE wegen seiner unspezifischen Auslöser und häufig nicht erkannten Begleiterscheinungen in vielen Fällen im Verborgenen bleibt was zu dramatischer Lebensverschlechterung führen könne. So etwa käme es nach einem NTE häufig zur Ehekrisen bis hin zur Scheidung, we1l der eine Ehepartner die geistige Wandlung des anderen nicht nachvollziehen kann. Das Hauptmerkmal dieser Wandlung sei d1e Ste1gerung von Liebe und Mitgefühl. So etwa könnte ein vormaliger Fleischesser zum Vegetarier werden, oder er aus Achtung für die Pflanze die Hecke nicht mehr schneiden, oder sein gesamtes Monatseinkommen einer sozialen Hilfsorganisation spenden, oder sich bei anstehenden Zukunftsentscheidungen „Hilfe von oben“ holen, statt „normal“ nachzudenken. Familienmitglieder und Freunde können das verständlicherweise nur schwer begreifen.

Welche Wandlungskraft in einem NTE stecken kann, erlebte Sartori im folgenden Fall: eine Frau, Australierin, erl1tt einen schweren Unfall, be1 dem ihre beiden Beine praktisch funktionsunfähig wurden. Die Ärzte rieten zur Amputation, es gäbe keine andere Hilfe. Die Patientin lehnte ab – weil sie während des Unfalls über ihrem Körper schwebend in Kontakt mit einem Wesen geriet und dessen Stimme hörte. Es sei ihr freigestellt, so hörte sie, ob sie oben bleiben oder wieder hinunter gehen wollte, doch sie möge gewarnt sein: sie würde wieder gehen zu lernen haben und es würde nicht leicht für sie werden. Die Patientin entschied sich für eine Rückkehr in ihren Körper. Sie erwachte in der Notaufnahme und erkannte ihre um das Krankenbett herum gescharte Familie nicht Sie musste alles neu erlernen, auch das Gehen – denn wundersamer Weise heilten ihre Beine aus. Sie wurde zur Langstreckengeherin; sie gewann Medaillen. Dies steigerte sich bis dahin, das sie die 650 Meilen von Sydney nach Melbourne in acht Tagen ohne Schlaf (!) durchmarschierte. Gefragt, wie sie das geschafft habe, antwortete sie: Ich habe mich auf „die Stimme“ eingestellt, die Stimme, die mir sagt: Du hast die Kraft.

Laut Corcoran ist die Kehrseite der Medaille, dass es zumindest in den USA mittlerweile zum guten Ton gehört, ein NT gehabt zu haben. Jeder Schauspieler, der etwas auf sich hält, erwähnt neuestens ganz nebenher „sein NT“. Wie ich in London selbst sah, finden sich in den entsprechenden esoterischen Szenemagazinen Anzeigen von Life Coaches, die ihre Glaubwürdigkeit mit Verweis auf „ich hatte zwei NTE“ unter Beweis zu stellen suchen.

David Lorimer, Program Director des Scientific Medical Nework

ln seiner Abschlussrede sagte Lorimer die verbindlichen Worte: There is a universal mind, and we are the expressions of it. Which leads us over to an ethical interconnectedness. Doch ließ auch er offen, wessen mind das wohl sein mag.
(David ist übrigens Verfasser der beiden Rezensionen zu Unbounded!, Bd. 1 und 2. der Übersetzung des MindWalking-Buchs ins Englische: nachzulesen bei Amazon.com oder Amazon.co.uk unter Book Reviews.

Copyright bei Rolf-Ulrich Kramer / rolf-ulrich.kramer@mindwalking.de


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Dr. Rupert Sheldrake, Biologe
::Teil 2 – Prof. Dr. Chris Roe, Parapsychologie
::Teil 3 – Dr. Cassandra Vieten, Psychologie
::Teil 4 – Prof. Dr. Dean Radin, Chief Scientist (Forschungsleiter)
::Teil 5 – Prof. Dr. Stuart Hameroff, Anästhesiologe
::Teil 6 – Dr. Diane Corcoran, Medizin
::Teil 7 – Dr. Penny Sartori, Pflegerin

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SMNC – Bericht von einer Tagung (6/7)

Dienstag, 28. November 2017 19:51

Scientific Medical Network Conference, BEYOND THE BRAIN
28.-29. 10. 2017, Regent´s Park University, London

Zur Einführung: Das Scientific Medical Network (SMN) ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich einem spirituellen Grundkonzept verpflichtet fühlen. Sie bemühen sich, dieses in den Wissenschaftsgeist unserer Zeit einfliessen zu lassen. Das SMN wurde vor rund 45 Jahren gegründet, als die in jenen Tagen übliche, alles auf die Materie reduzierende Wissenschaftsauffassung durch erste Erlebnissen mit LSD und Tiefenmeditation aufgebrochen wurde. In ihren Anfangsjahren war das SMN sozusagen eine Geheimgesellschaft, denn damals in den 1970er Jahren durfte kein Wissenschaftler the S word (Spirituality) in den Mund nehmen, ohne um seinen Ruf zu fürchten.

Dr. Diane Corcoran, Medizin, President Emeritus of The International Association for Near-Death Studies

In ihrer 25-jährigen Dienstzeit als medizinische Betreuerin während des Vietnam-Kriegs wie auch des Irak-Kriegs erlebte Corcoran die damals noch völlig unbekannten Nahtod-Phänomene aus nächster Nähe und musste auch zusehen, welche bedauerlichen Folgen aus einer falschen Behandlung erwachsen. Man bedenke, Raymond Moody schrieb sein bahnbrechendes Werk zum Thema Nahtod. Life after Life, erst 1976, also Jahre nach Vietnam, und selbst nach Erscheinen dieses Buches und einer ganzen Reihe weiterer Bücher zu diesem Thema ist das Phänomen Nahtod bis zum heutigen Tage noch nicht in den Köpfen der medizinischen Pflegedienste des Militärs angekommen. Der Nahtod hat noch kein allgemein akzeptiertes klinisches Profil gewonnen, so dass viele Ärzte und Psychiater die Sache als Halluzination oder Psychose abtun und medikamentös oder sogar mit Elektroschocks behandeln – selbstverständlich zum größten Schaden der Patienten.

Wie groß die Anzahl der falsch behandelten oder unbehandelten Kriegsveteranen ist, lässt sich daran ermessen, dass nach letzten Untersuchungen 48 % der Kriegsverletzten eine Nahtoderfahrung (NTE) machen. Viele begehen Selbstmord, weil sie mit der Kombination von Trauma plus Nahtoderlebnis nicht zurecht kommen. Keiner hört ihnen zu, keiner glaubt ihnen.

In einem Video mit Interviews von verständnisvoll behandelten Veteranen wurde deutlich, was für ein mächtiges Erlebnis diese Kombination von Trauma und NTE darstellt. Lediglich traumatisierte Kriegsverletzte haben die zu erwartende PTBS (posttraumatische Belastungsstörung), d. h. Angst und Panik bei dem Gedanken an die Front. Solche mit einem NTE hingegen verarbeiten ihr Erlebnis mit Hilfe einer „höheren Kraft“, bleiben häufig bei der Armee und haben keine Angst vor dem Sterben. Sie haben etwas erlebt, dass ihnen die Gewissheit einer anderen Dimension von Existenz gab: sie wissen mit Sicherheit, dass sie Begegnungen mit Wesen und Kräften auf einer spirituellen Ebene hatten.

Oieses Erlebnis bewirkt in vielen Fällen erstaunliche körperliche und seelische Heilung, jedoch nur, wenn es dem Verletzten gelingt, diese spirituelle Kraftquelle zu akzeptieren und in sein Weltbild zu integrieren. Nicht jeder bringt dies ohne weiteres fertig, denn es ist einfach zu viel auf einmal. Seinen Körper zerschossen zu bekommen ist entsetzlich, ihn als „ausgestiegenes“ Geistwesen aus 10 m Höhe unten im Dreck liegen zu sehen, verwunderlich – dann aber noch heilende, tröstende, erhebende Lichtgestalten zu spüren, die Mut und Kraft spenden, das ist unbegreiflich.

Kommt der Verletzte wieder zu sich, so gibt es niemanden, mit dem man diese Erfahrung teilen könnte. Falls er sich überhaupt traut! Soldaten sprechen über solche Dinge nicht, das ist beim Militär nicht üblich; zudem besteht die wenig erfreuliche Aussicht, dass man von einem Psychiater Dienstunfähigkeit quittiert bekommen könnte, wenn man doch eigentlich bei der Armee bleiben möchte.

Die Kombination von Trauma, NTE und Verheimlichung führt zu einer solchen Belastung, dass in USA 24 Kriegsveteranen pro Tag (!) Selbstmord begehen. Demgegenüber ist das Heilungspotenzial nach Verarbeiten und Integrieren eines NTE riesig zu nennen; Corcoran berichtete von regelrechten, medizinisch nicht erklärbaren Wunderheilungen.

Auffällig war, dass die interviewten Veteranen im Video über ihre Verletzungen in ruhiger, gefasster Weise sprachen, bei der Beschreibung ihrer spirituellen Begegnung hingegen bekamen sie feuchte Augen oder brachen gar in Tränen aus, in Tränen der Sehnsucht und der Traurigkeit wegen des Verlustes einer ihnen ungeheuer wertvollen Beziehung „nach oben“. I lost my home, wie einer von ihnen sagte.

Ich teilte Corcoran meine Vermutung mit, die feuchten Augen könnten auf Unverarbeitetes verweisen, und sie stimmte zu. Das könne man auch nicht verstehen, fügte sie hinzu, denn das sei eine andere Dimension. Den Erlebenden sei sie real, nicht jedoch dem Zuhörer. Auf meine Frage, wie sie denn die verwundeten Männer behandele, erfuhr ich, dass dies über gelegentliche stundenlange Telefongespräche geschähe, die bei Bedarf von ehrenamtlichen Helfern wie ihr ohne Bezahlung geführt würden. Soweit ich verstanden habe, gibt es hier keine bereits etablierte Behandlungsmethode. Corcoran und ich kamen überein, zu diesem Thema per E-Mail in Kontakt zu bleiben.

Copyright bei Rolf-Ulrich Kramer / rolf-ulrich.kramer@mindwalking.de


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Dr. Rupert Sheldrake, Biologe
::Teil 2 – Prof. Dr. Chris Roe, Parapsychologie
::Teil 3 – Dr. Cassandra Vieten, Psychologie
::Teil 4 – Prof. Dr. Dean Radin, Chief Scientist (Forschungsleiter)
::Teil 5 – Prof. Dr. Stuart Hameroff, Anästhesiologe
::Teil 6 – Dr. Diane Corcoran, Medizin
::Teil 7 – Dr. Penny Sartori, Pflegerin

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SMNC – Bericht von einer Tagung (5/7)

Montag, 27. November 2017 9:00

Scientific Medical Network Conference, BEYOND THE BRAIN
28.-29. 10. 2017, Regent´s Park University, London

Zur Einführung: Das Scientific Medical Network (SMN) ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich einem spirituellen Grundkonzept verpflichtet fühlen. Sie bemühen sich, dieses in den Wissenschaftsgeist unserer Zeit einfliessen zu lassen. Das SMN wurde vor rund 45 Jahren gegründet, als die in jenen Tagen übliche, alles auf die Materie reduzierende Wissenschaftsauffassung durch erste Erlebnissen mit LSD und Tiefenmeditation aufgebrochen wurde. In ihren Anfangsjahren war das SMN sozusagen eine Geheimgesellschaft, denn damals in den 1970er Jahren durfte kein Wissenschaftler the S word (Spirituality) in den Mund nehmen, ohne um seinen Ruf zu fürchten.

Prof. Dr. Stuart Hameroff, Anästhesiologe, University of Arizona

Trotz des vielversprechenden Titels seines Vortrags, „Is Consciousness Guiding The Universe?“ verblieb die Präsentation Hameroffs in dem oben bereits angedeuteten Rahmen: es gibt ein Bewusstsein, das in quantenphysikalischer Form irgendwie einfach da ist und sich uns mitteilt. Die Erkenntnis, wie dies geschieht, ist der jahrzehntelangen Forschung Hameroffs zu verdanken. Er hat bewiesen – und mit elektronenmikroskopischen Aufnahmen veranschaulicht -, dass es in Organismen sogenannte microtubuli gibt, durch welche das Bewusstsein in Form physikalischer Energiequanten in den Organismus hinein rieselt.

Der Begnff microtubuli leitet sich ab von lat. tubus, Rohr, bzw. tubulus, Röhrchen. Die Übersetzung für microtubuli wäre somit „Kleinströhrchen“. Im menschlichen Organismus sind solche microtubuli in der Gehirnrinde zu finden, doch gibt es sie auch bei den Pantoffeltierchen. Diese verfügen als bloße Einzeller über kein Gehirn; ihr ganzer Körper besteht aus einer einzigen Zelle. Trotzdem schwimmen sie in der sie umgebenden Flüssigkeit zielorientiert umher, weichen Feinden aus, wählen die für sie angenehme Umgebungstemperatur und suchen Fortpflanzungspartner. Zur Erklärung dieses intelligenten Verhaltens hat Hameroff nachgewiesen, dass die den Zellleib umgebenden Härchen der Pantoffeltierchen nicht nur als Fortbewegungsmittel (Paddel), sondern auch als Antenne dienen. Diese Hunderte von Antennenhärchen sind nichts anderes als microtubuli, durch welche consciousness in den Einzeller hineinsickert.

ln seiner Rede koppelte Hameroff wiederholt die Begriffe consciousness, „physikalische Energiequanten“ und „Universum“. Aus dem physikalischen Universum sickerten diese Quanten durch die microtubuli ins menschliche Gehirn. Auf dieses sein Grundmodell sprach ich Hameroff in der Pause über eine Tasse Tee hinweg an: Das Vorhandensein von consciousness sei an das physikalische Universum gebunden – hätte ich das richtig verstanden? Was bedeuten würde, dass es ohne physikalisches Universum kein consciousness geben könnte, richtig? Dem stimmte er ohne Zögern zu.

Hinzugefügt sei, dass ich Hameroff die gleiche Frage schon einmal öffentlich im Forum gestellt hatte, und zwar 1995 bei der ersten Beyond the Brain Conference, als ich erstmalig von seiner Forschung hörte. Seine Antwort war damals die gleiche wie jetzt: consciousness ohne Gehirn, frei schwebendes Bewusstsein im Nichts, das gäbe es nicht, das sei undenkbar- und in der Tat ist das Nichts, die völlige, absolute Leere, in der Physik undenkbar.

Im Anschluss an Hameroffs Rede sprach der vormalige Vorsitzende des SMN, Prof. Bernard Carr, Physiker. lobende Worte, meldete aber auch zarte Kritik da hingehend an, dass er als Physiker die Ausführungen eines Nicht-Physikers – Hameroff ist Mediziner – nicht in allen Punkten gut heißen könne. So sei das
quantenphysikalische Modell hinsichtlich der Frage nach der Natur des Bewusstseins beileibe nicht der Weisheit letzter Schluss; es sei bestenfalls die gegenwärtig weitreichendste Form der Erklärung für diese zentrale Menschheitsfrage.

Carr bekennt sich offen zum Buddhismus und ist – als Physiker! – Vorsitzender des britischen Center for Consciousness Studies, in dem sich führende Wissenschaftler aus aller Welt begegnen. Als wir nebeneinander vor der Kaffeemaschine standen, fragte ich ihn, ob es nicht zur Entwicklung eines adäquaten theoretischen Modells jenseits der Quantenphysik nützlich sei, wenn die entsprechenden Theoretiker einer spirituelle Erfahrung teilhaftig würden, die ihnen eine abschließende Antwort zum Thema Bewusstsein bescherte. Aus dieser Gewissheit heraus könnten sie anschließend auf wissenschaftlicher Ebene Wetterklärungsmodelle basteln und pragmatisch anwenden. Carr meinte dazu, da sei er ganz dafür, doch glaube er nicht, dass es ihm in diesem Leben noch beschieden sei, eine Erleuchtung zu erlangen, da könne er sich Mühe geben, wie er wolle, und zudem werde das Thema Erleuchtung von unterschiedlichen buddhistischen Schulen dermaßen unterschiedlich behandelt, dass man sich letztlich nicht auskennt. Da würde er eben weiterhin als theoretischer Physiker denken.

Zu Hameroffs Vortrag sei noch eine spannende Beobachtung nachgetragen, die er im Zusammenhang mit der Nahtod-Forschung erwähnte: Normalerweise zeige ein EEG nach erfolgtem Herzstillstand eine Null-Linie (flat line), jedoch ließe sich häufig beobachten, dass sie nach (!) eingetretenem Hirnversagen wieder nach oben schösse und für ungefähr 10 Sekunden auf dem Niveau höchster bewusster Wachheit verbliebe. Danach fiele sie wieder auf Null ab. Hameroff sieht dann einen Beweis für die Beeinflussung des Gehirns von außen zu einem Zeitpunkt, wo es zwar tot ist, aber physiologisch noch aufnahmefähig genug für eine solche Beeinflussung. Anders ausgedrückt, das Bewusstsein fährt fort, in das Gehirn einzusickern – und zwar auf höchster Stufe! -, auch nachdem der Körper tot ist (Auch hier wird die Frage nicht gestellt, welche bzw. wessen Absicht hier wohl am Einwirken sei.)

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::Teil 2 – Prof. Dr. Chris Roe, Parapsychologie
::Teil 3 – Dr. Cassandra Vieten, Psychologie
::Teil 4 – Prof. Dr. Dean Radin, Chief Scientist (Forschungsleiter)
::Teil 5 – Prof. Dr. Stuart Hameroff, Anästhesiologe
::Teil 6 – Dr. Diane Corcoran, Medizin
::Teil 7 – Dr. Penny Sartori, Pflegerin

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„Orbs und andere Lichtphänomene“

Sonntag, 26. November 2017 19:08

Das Buch „Orbs und andere Lichtphänomene“ kostenfrei downloaden!

Cover-Buch-frontDer “Neue Erde Verlag”, Saarbrücken, hatte mein Buch “Orbs und andere Lichtphänomene” im Jahr 2010 verlegt.
Ich bedanke mich zuerst bei dem Verlag dafür, dass sie das Buch vom holländischen ins deutsche übersetzt und veröffentlicht haben und dass sie mir jetzt gestatten, das Buch auf meiner Webseite kostenfrei anzubieten. Mir war es immer sehr wichtig, das Phänomen einem großen Publikum vorzustellen und bekannt zu machen. Dazu hat die deutsche Ausgabe bestimmt einen Beitrag geliefert.
Das Buch hat inzwischen viele erreicht. Ich hoffe, dass jetzt auch Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben, meine Informationen nutzen können. Selbstverständlich hätte ich einen Beitrag für das Downloaden erbitten können, aber das Phänomen hat sich mir und meiner Freundin, die zum Buch einen wichtigen Beitrag lieferte, auch kostenlos gezeigt. Wir möchten die Informationen jetzt gerne mit euch teilen.
Unten befinden sich 3 Links, wo die Dateien herunter geladen werden können. Alle 3 Dateien ergeben zusammen das komplette Buch „Orbs und andere Lichtphänomene“.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ed Vos

Teil 1Teil 2Teil 3

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SMNC – Bericht von einer Tagung (4/7)

Sonntag, 26. November 2017 9:00

Scientific Medical Network Conference, BEYOND THE BRAIN
28.-29. 10. 2017, Regent´s Park University, London

Zur Einführung: Das Scientific Medical Network (SMN) ist eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich einem spirituellen Grundkonzept verpflichtet fühlen. Sie bemühen sich, dieses in den Wissenschaftsgeist unserer Zeit einfliessen zu lassen. Das SMN wurde vor rund 45 Jahren gegründet, als die in jenen Tagen übliche, alles auf die Materie reduzierende Wissenschaftsauffassung durch erste Erlebnissen mit LSD und Tiefenmeditation aufgebrochen wurde. In ihren Anfangsjahren war das SMN sozusagen eine Geheimgesellschaft, denn damals in den 1970er Jahren durfte kein Wissenschaftler the S word (Spirituality) in den Mund nehmen, ohne um seinen Ruf zu fürchten.

Prof. Dr. Dean Radin, Chief Scientist (Forschungsleiter) am IONS, früher an der Princeton University und der University of Edinburgh

Von Princeton und dem IONS bekommt man Wundersames zu hören: da beeinflussen Menschen, insbesonders Meditierende, durch schiere Gedankenkraft die Bahn von Photonen oder die Bewegung von Metallkugeln. Je mehr Radin in diese Richtung forschte, so erzählte er, desto größer wurde sein Interesse an der Erforschung sagenhafter alter Künste wie etwa der Magie oder der Psychokinese, doch ließe er sich dabei als guter Empiriker nicht auf Spekulationen ein, sondern suchte mithilfe experimenteller Settings das zu beweisen und zu belegen, was sich in diesem Rahmen nun einmal beweisen und belegt lässt.

Die akademische Berechtigung – sozusagen den Freibrief – für seine Forschungsrichtung erhält Radin durch die immer breiter werdende Akzeptanz der Quantenphysik, mithilfe welcher Erscheinungen erklärbar werden, die man früher als Aberglaube zur Seite geschoben hätte. Mit der Quantenphysik ginge einher die Rückkehr zu einem ganzheitlichen Verständnis von Wissenschaft, wie es in der Newtons Tagen bestand, jedoch in den nachfolgenden Wissenschaftlergenerationen verloren ging: die Astrologie wurde zur Astronomie, die Alchemie zur Chemie, die Geistheilung zur Psychiatrie und die Heilkunst zur Gerätemedizin.

Nach neuester Erkenntnis käme unser Bewusstsein (consciousness} nicht aus dem Gehirn, wie bislang behauptet; schließlich sei es trotz allen Bemühens weder gelungen, im Gehirn einen Wahrnehmungseindruck der Außenwelt aufzuspüren, noch ein Vorstellungs- oder Erinnerungsbild. Viel eher sei das Gehirn als Durchlass-Instanz für das Bewusstsein zu betrachten, vergleichbar mit einer SatellitenschüsseL.

Dieses consciousness gibt es einfach irgendwie; es ist hier und dort und überall gleichzeitig und teilt sich uns mit. Radin vermittelte die Vorstellung, als handele es sich dabei um so etwas wie eine aus physikalischen Energiequanten bestehende Wolke, dem sogenannten Quantenelektronenfeld, die überall und nirgends schwebt. Der Inhalt dieser Wolke filtert sich durch das Gehirn und erreicht uns auf diese Weise. Vergleichsweise ist das wie mit der Luft und der Lunge: die allgegenwärtige Luft enthält Sauerstoff: dieser gerät über einen osmotischen Prozess in die Blutbahn.

Die offensichtliche Frage, wer es denn sei, der von diesem consciousness beglückt wird, und wer es ist, der es mit seinen Inhalten versehen hat, wurde in Radin’s Ausführungen nicht gestellt. Der simple Satz „ich bin bewusst“, I am conscious, findet in dem hier vorgestellten theoretischen Modell keine Erklärung.

Wer ist „ich“? Was ist consciousness, was mind? Keiner der Vortragenden definierte diese Begriffe.

Ähnlich wie Dr. Vieten befürwortet auch Radin mit größtem Nachdruck die AI-Forschung. Seiner Auffassung nach sollte es möglich sein, einen Roboter so zu programmieren, dass er dieses allgegenwärtigen consciousness teilhaftig wird, in welchem Moment er ohne jede weitere Programmierung zu höchsten psychischen Leistungen und Einsichten fähig wäre: He would turn psychic right away.

Literaturhinweis: Dean Radin. The Conscious Universe; Entangled Minds; Science of Magie.

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