Beitrags-Archiv für die Kategory 'FGK KONGRESS'

21.4.2018 – Silke Asche beim FGK

Samstag, 21. April 2018 10:00

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 21.4.2018 – 9.30-11.30 Uhr

Silke_und_Wabe„Apitherapie – Bienen
und ihre heilsamen Produkte“

Die Apitherapie ist eine seit dem Altertum bekannte Heilmethode, bei der alle Bienenprodukte zum Einsatz kommen. Honig, Bienenpollen, Propolis, Gelee Royal, Bienenwachs, Bienengift und Bienenluft werden in der Apitherapie erfolgreich eingesetzt und sind auch im tagtäglichen Leben ein wirksames Heilmittel. In meinem Vortrag werden alle Produkte vorgestellt und die praktische Anwendung ausprobiert. Nebenbei wird auf das faszinierende Leben der Bienen eingegangen.

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21.4.18 – Carsten Müller beim FGK

Samstag, 21. April 2018 9:50

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 21.4.2018
12.00-12.30 Uhr (Teil 1) und 14.00-15.00 Uhr (Teil 2)

Vortrag von Carsten Müller auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg:
Menschheitsrevolution Informationstechnologie, Verbindung mit den Quanten des Informationsfelds und Veränderung unseres Lebens – www.bvwz.de

timewaver_copyright_timewaver_gmbhBild: Copyright Timewaver GmbH

„Wie kommt es, dass unser Leben sich oft nicht so gestaltet, wie wir uns das wünschen? Warum liegen Erfolg und Misserfolg so dicht beieinander und warum haben wir das Gefühl, wir können unsere eigene Bestimmung nicht finden und leben? Um das zu verstehen, müssen wir ein wenig tiefer gehen. Wir müssen uns in die Quantenwelt (in das Quantenfeld) begeben. Hier ist alles gespeichert, jeder Gedanke, jede Emotion, jedes Bewusste und Unbewusste. Hier wird alles verarbeitet, hier werden die Weichen für unser tägliches Leben gestellt. Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit oder genau das Gegenteil davon, alles spiegelt sich hier wieder und gibt uns den Weg in der Materie resonant vor. Doch wie können wir Einfluss auf diese Quantenwelt ausüben und vorhandene Blockaden analysieren und auflösen?
Der Vortrag von Carsten Müller erklärt, um was es sich bei dem Quantenfeld, das auch als Informationsfeld oder morphogenetisches Feld bezeichnet wird, handelt. Dabei geht er kurz auf die einheitliche Feldtheorie von Burkhard Heim mit seinem 12-Dimensionenmodell ein und stellt danach die Technologie Timewaver vor, mit der gezielt Änderungen in diesem Feld vorgenommen werden können.“

Mehr zum FGK KONGRESS vom 20.-22.4.2018 in 34289 Zierenberg

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21.4.2018 – Gernot L. Geise in Zierenberg

Samstag, 21. April 2018 0:32

FGK – Zierenberg, den 22.11.2003 – Fast 15 Jahre sind in der Zwischenzeit vergangen, wo Gernot L. Geise, das letzte Mal als Referent in Zierenberg weilte, damals noch als Gast der Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V. Er befasste sich 2003 in seinem Vortrag mit den Keltenschanzen und dem keltischen Nachrichtensystem. Der eine oder andere wird sich noch an seine interessanten Vorträge erinnern können. Gernot L. Geise gehört zu den Gründungsmitgliedern des EFODON e.V. (Europäische Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie und Randgebiete der Wissenschaft) und leitet seit der Gründung im Jahre 1990 die EFODON-Redaktion mit der Herausgabe der interdisziplinären Zeitschrift SYNESIS sowie dem Buchprogramm des EFODON e.V.

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 21.4.2018
15.30-16.30 Uhr (Teil 1) und 17.00-18.00 Uhr (Teil 2)

Hochtechnologie im alten Ägypten? – Vortrag von Gernot L. Geise
Von den Pyramiden weiß man bis heute nicht, wie sie erbaut wurden. Tonnenschwere Steinblöcke wurden teilweise aus vielen Hundert Kilometern Entfernung herangeschafft und oft auf einen zehntel Millimeter genau aufgeschichtet. Das betrifft auch die fast unübersehbare Zahl Tempelanlagen.
Gigantische Blöcke wurden in Steinbrüchen abgebaut und in exakt derselben Reihenfolge am Bestimmungsort wieder zusammengesetzt. Granitblöcke wurden ohne jeglichen Schnittabfall auseinandergeschnitten, was man anhand der verbauten Blöcke gut erkennen kann.
AssuanBild: Assuan-Steinbruch: Typisches Beispiel von abgeschabtem Granit.

Weiterhin kannten die Altägypter offenbar eine Methode, Granit zu erweichen und ihn dann beliebig zu verformen. Im Granit-Steinbruch in Assuan sieht man es deutlich: Den weichen Granit – ob noch nicht ausgehärtet oder durch Spezialmaßnahmen erneut weich gemacht – schabte man mittels einer Art halbrunden Schabers weg – ähnlich wie Butter mit einem kleinen Löffel! Wer macht sich schon Gedanken über die teilweise gigantischen Pharaonenstatuen, die neben anderen Steinsorten auch aus Granit bestehen, aber bis in kleinste Details bearbeitet sind, aber ohne dass der spröde Granit ausgeplatzt wäre?

Reizwort Energie: Kannten die alten Ägypter eventuell schon Strom?

Der Referent zeigt in diesem Powerpoint-Vortrag eine Vielzahl Ungereimtheiten, die sich konventionell nicht beantworten lassen und versucht, eigene Antworten zu bieten.

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21.4.2018 – Rainer Schulz in Zierenberg

Samstag, 21. April 2018 0:15

FGK KONGRESS – 19.15 bis 21.45 Uhr – Vortrag von Rainer Schulz:

Germaniens reine Seele – Runen und Sinnbilder und ihre geheime esoterische Bedeutung – Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen – Das Ende der Slawenlegende

rainer_schulz

Der Buchautor Rainer Schulz aus Jessen an der Elster (östliches Sachsen-Anhalt) ist zum ersten Mal Referent des FGK KONGRESSES in Zierenberg. Bei seinem Vortrag wird er mit Lichtbildern über zwei seiner Bücher referieren und die Zuhörer in die Zeit entführen, als unsere alte „Religionswissenschaft“ – die Wihinei – in die Hohe-Heimliche-Acht gelegt wurde, um sie notgedrungen vor dem Christentum zu bewahren und gleichzeitig mit ihm unbemerkt zu verschmelzen. Nach dem Vorbild Kölns bildeten sich an allen Haupthalgadomen (germ. Heiligtümer) wie Trier, Paris, Wien, Ulm, Prag, Staßburg usw., an welche christliche Boten – die sogenannten „Apostel“ – abgesandt wurden, Versammlungen, die ebenfalls aufgrund der – auch militärischen – Bedrängnis eine friedliche Verschmelzung berieten. Da es das Vorhaben dieser Versammlungen war, durch „Wendung“ der alten Lehre diese in die neue zu „ändern“, nannten sich diese geheimen Verbrüderungen die „Kalander“ (kal-ander) = die Kala „ändern“. Die Aufgabe dieser „Kalander“ (Armanen = Lehrer, Priester, Meister der Bauhütte) war es, unsere alte Religion so in Sinnbilder zu verhehlen, zu verkalen (Kala-hebräisch Kabala), das sie bis zum heutigen Tag in „verhehlterweise“ erhalten blieb. Es entstand dadurch eine Art Geheimschrift, wie wir sie auf Wappen und Grabsteinen, auf Fachwerkhäusern und in Kirchen sehen können, selbige leider aber nur vom „Eingeweihten“ der 3. Stufe auch „erkannt“ werden kann. Es heißt doch auch nicht umsonst „Sinnbilder“, daher steckt doch auch hinter jeder Hieroglyphe ein tieferer Sinn. Verstehen wir wieder unsere alte ario-germanische Religion, können wir nun endlich auch unsere alten Ortsnamen „Be-greifen“ und sie mit Hilfe der altsächsischen-althochdeutschen Sprache „enthehlen“ und damit die Slawen- bzw. Romlüge zertrümmern.

Weitere Infos zu Rainer Schulz: www.buchautor-rainerschulz.de

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20.4.2018 – Regina Bauer beim FGK

Sonntag, 15. April 2018 18:12

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 20.4.2018 – 19.30-20.15 Uhr

Farben2

Kurz-Wiederholung von Teil 1
Die BOTSCHAFTEN der FARBEN sind eine Reise im Regenbogen, durch jede Primär-, Sekundär- und Tertiär-Farbe. Hierbei geht es um die Wahrnehmung der menschlichen „Gefühls-Palette“ des Lebens …
Lass dich überraschen und sei dabei, am 20. April um 19.30 Uhr, auf dem FGK Kongress in Zierenberg bei Kassel.
Referentin: Regina Bauer aus Oldenburg

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22.3.18 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation

Dienstag, 27. März 2018 23:34

Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich, die uns am 21. März 2018 bei der „3. Earth Peace Project“ (EPP) Meditation begleitet und in unserem Bündnis mit Mutter Erde unterstützt haben. Jeder der daran teilgenommen hat wird es gespürt haben, denn es war wieder eine mächtige Meditation, die wie schon bei den ersten Malen von Radiästheten begleitet wurde. Zur 3. Meditation ein Kurzbericht aus Darmstadt:

FGK_planet_earthBegleitung der EPP-Meditation am 21.03.2018 mit einem Pendel
Nach dem Abschluss aller Vorbereitungen habe ich um 19:55 Uhr die aktuelle Energie bei mir „gemessen“ und diesen Wert auf 50 gesetzt. Bereits um 20:05 Uhr war die Energie auf 995 angestiegen. Sie blieb bis um 21.00 Uhr konstant und fiel dann – wie ausgeschaltet – wieder auf 50 Energien zurück. Meine Schlussfolgerung: Die Meditation hat funktioniert, war sie aber nur heiße Luft?
Ein Gedankenblitz hat mir dann weitergeholfen: Ich habe die Energie der gesamten Erde – mit allem drum, dran und drin – gemessen. Vor 20.00 Uhr: 50 Energien. Ab 20:10 Uhr stieg der Wert kontinuierlich an über 60, 70, 80 bis 1.100 um 21.00 Uhr. Um 21:30 war sie bei 1.300 und am Tag darauf, am 22.03.2018 um 11:30 Uhr bei 1.700. Das ist die Energie, die die Erde aufgenommen hat und die uns alle weiter anhebt und ernährt. Bildlich gesehen waren die ersten Messwerte vergleichbar mit einer Regenwolke, die sich um 21.00 Uhr leergeregnet hatte. Die zweite Energie betrifft den Regen, der nach und nach in die Erde eindringt und sie wässert und nährt. Sie ist immer noch da und nachweisbar. Ich werde es in den nächsten Tagen und Wochen nochmals nachprüfen.

Fazit: Die Meditation hat etwas gebracht!

Wolfgang H.

Die 4. Earth Peace Meditation findet am 30.4.2018 zu Beltaine bzw. der Walpurgisnacht statt.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

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21.3.2018 – „EPP“-Meditation zu Ostara

Sonntag, 18. März 2018 18:45

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

FGK_planet_earth

Die dritte „Earth Peace Project“ Meditation findet am 21. März 2018 zur Frühlings Tag- und Nachtgleiche von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.
Alles, was beim Imbolc-Fest vorbereitet wurde, findet nun bei der Frühlings Tag-und-Nachtgleiche ihren festlichen Ausdruck. Die Intuition für das kommende Lebensjahr soll nun mit konkreten Maßnahmen greifen – in die Erde gebracht werden. Die Sonne hat jetzt den halben Weg bis zur Sommersonnenwende erreicht und endgültig den Sieg über die Dunkelheit des Winters errungen. Die Pflanzen, die zu Imbolc noch unter der Erde schlummerten, drängen bereits aus dem Boden – die Wiedergeburt ist Realität geworden. Wir laufen nicht mehr auf der „alten Schiene“, sondern wir können die Chance für einen völlig neuen Weg nützen. Zur Frühlingsgleiche ist die beste Energie dafür vorhanden. Der Ausdruck der Freude, dass wir Erlöste sind und dass die hellen Sonnenkräfte zunehmen. Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und die neue Kraft, die uns die Natur und die Götter jetzt schenken.

Vorbereitungen – Damit wir pünktlich mit der Meditation beginnen können treffen wir noch einige Vorbereitungen.

Kerzenweihe (ca. 5 Minuten)
Schutz vor schwarzmagischen Angriffen – Keine Kerze im Haus sollte ungeweiht brennen. Durch die Weihehandlung, die jeder selbst vollziehen kann, entwickelt eine Kerze so viel positive Strahlkraft, dass die Atmosphäre im Raum energetisch aufgewertet wird. Zum Text: Kerzenweihe

Öffnen der Chakren vor der Meditation
Um die Meditation zur verstärken sollte man zuvor die Chakren öffnen und dabei die Hände auf das entsprechende Chakra legen. In der Gruppe kann zum Beispiel einer vorsprechen und die anderen wiederholen es im Stillen. Man beginnt mit dem Basischakra und spricht: „Mein Basischakra Rot ist jetzt zu 100% geöffnet!“ Das Gleiche wiederholt man mit den anderen sechs Chakren. Das ist als Vorschlag zu verstehen, um das Ritual so kurz wie möglich zu halten und trotzdem für jeden verständlich zu machen. Mehr zu den Chakren: Chakren-Info

Beginn der Meditation ab 20.00 Uhr.

1. Gayatri Mantra – Gesang: Hein Braat
(Wer möchte kann nach mehrmaligem Hören mit einstimmen)
Bei den Mantras werden alle Töne benutzt, sodass ein integraler Klang entsteht, der alles miteinander verbindet. Bei der Mantrarezitation werden Schallwellen frei, die unser Befinden ändern. Werden wir ein spezielles Mantra über längere Zeit hinweg üben, wird dadurch der physische Körper, alle Elemente und die Chakren des feinstofflichen Körpers in eine etwas andere Schwingung versetzt.
Der Holländer Hein Braat hat seine eigene Definition eines Mantras, denn er richtet sich auf Klänge aus, um damit eine spezifische Tür zu öffnen, die zu einem höheren Bewusstsein führt.

Der Text des Gayatri Mantras:
„Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“
Die Übersetzung der Worte: „Om“ – „Para Brahman Bhur“: Die physische Ebene – „Bhuvah“: Die Astralebene – „Svaha“: Die himmlische Ebene – „Tat: Die höchste Wirklichkeit – „Savitur“: Die Quelle von allem – „Varenyam“: Bereit für die Anbetung – „Bhargo“: Der spirituelle Glanz – „Devasya“: Die Wirklichkeit – „Dhimahi“: Wir meditieren – „Dhiyo“: Intellekt – „Yo“: Welches – „Nah“: Unser – „Prachodayat“: Erleuchte

Die Übersetzung des Textes: „Wir meditieren über den spirituellen Glanz dieser entzückenden höchsten göttlichen Realität, die die Quelle der physischen, astralen und himmlischen Sphären der Existenz ist. Möge dieses höchste göttliche Wesen unseren Intellekt erleuchten, damit wir die höchste Wahrheit erkennen können.“

Das Gayatri-Mantra ist ein universelles Gebet, das in den Veden, den ältesten heiligen Schriften der Menschheit, niedergelegt wurde. Es gilt als die Essenz der vedischen Lehren und wird auch als „Mutter der Veden“ bezeichnet. Das Gayatri Mantra wendet sich an das immanente und transzendente Göttliche im Menschen und verbindet uns so mit diesem inneren Aspekt: „das, woraus all dies geboren worden ist.“ Das Universum ist angefüllt mit dieser göttlichen Energie – mögen viele Menschen das Gayatri Mantren singen, beten und rezitieren, um die Quelle des Lichtes in sich zu erfahren, zu verinnerlichen und so einen Beitrag zur Heilung aller Wesen auf unserer Erde zu leisten.

Kurze Pause nach dem Mantra und vor der nächsten Meditation

2. Mutter Erde Meditation
„Bringe Dich in eine entspannte Position. Ziehe das Kinn leicht an, um den Kopf auszubalancieren. Entspanne Dich, schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Dein Kronenchakra“.

(Zum Hören und/oder Mitlesen)

Text der Mutter-Erde-Meditation gesprochen von Jacqueline

Kurze Pause bis zur nächsten Meditation

3. Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde
(Zum Mitlesen) Das Bündnis der Menschen

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
hollandEnglandSpanienfrankreichErde

nederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)

Kurze Pause vor dem abschliessenden Mantra

4. Gayatri Mantra – Das Mantra mit der Stimme von Hein Braat wird zum Abschluss der Meditation noch einmal in voller Länge wiederholt.
Der Text: „Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“

Ende der Meditation gegen 21.00 Uhr.

Die 4. Earth Peace Meditation findet am 30.4.2018 zu Beltaine bzw. der Walpurgisnacht statt.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

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21.3.2018 – „Earth Peace Project“- Teil 3

Mittwoch, 14. März 2018 10:57

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Die dritte „Earth Peace Project“ Meditation findet am 21. März 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

Das Fest der Tagundnachtgleiche … was genau geschieht da eigentlich?
An diesem Tag überquert die Sonne den Himmelsäquator, sie befindet sich dann senkrecht über dem Erdäquator. Die Tagundnachtgleiche findet zweimal jährlich statt: Im Frühjahr und im Herbst, genauer gesagt am 20. oder 21. März und am 22. oder 23. September. An diesem Tag ist die Nacht so lang wie der Tag und der Tag so lang wie die Nacht. Kalendarisch beginnt mit diesem Ereignis im März der Frühling sowie im September der Herbst.
Derartige Ereignisse waren für die Menschen schon immer faszinierend. Sie sind ein wichtiger Wendepunkt im Kalenderjahr und wurde seit jeher gefeiert. Es ist die Rede von der Göttin Ostara, manch andere schreiben von Freya und widerum andere haben so ihre eigenen Göttinnen für dieses jährlich stattfindende Ereignis.

Sonnenfest zu Ehren der Erdmutter oder Frühlingsgöttin
Eine alte Tradition ist das Binden des Radkreuzes, auch Questen genannt. Derartige Fruchtbarkeitssymbole wurden schon bei vorkeltischen Europäern, Pfahlbauern und bronzezeitlichen Felsritzungen des nordischen Kulturkreises entdeckt (Bohuslän, Schweden und Val Camonica, Italien). Diese Tradition hat nichts mit der Wiedergeburt von Jesus Christus zu tun, wie es uns das Christentum seit dem Jahr 325 vermitteln möchte. Es handelt sich vielmehr um eine zyklische Form der Wiedergeburt, der Rückkehr von Sonne und Licht. Die Natur feiert ihre Wiederauferstehung! Fruchtbarkeit, symbolisiert in Form von Eiern, keimt allerorts neu auf. Die Tiere sind für die Paarung bereit, neues Leben reift im Leib der Erde und im Leib der Tiere heran. Wir Menschen sehnen uns nach der zunehmenden Kraft der Sonne. Noch heute brennen vielerorts die Osterfeuer, welche wohl aus heidnischen Tagen übernommen wurden. Die Menschen treffen sich mit Freunden und der Familie und erfreuen sich gemeinsam daran, dass nun die Kälte der Wärme weichen muss. Das nun die Äcker wieder bestellt, das Saatgut wieder gesät wird, das neues Leben beginnt und die Natur aus ihrem Winterschlaf endgültig erwacht ist. Mehr und mehr zieht sich jetzt die Dunkelheit zurück und jeder spürt es tief in seinem Herzen: Der Frühling ist da!
Uns persönlich steht die Urmutter der Erde am nächsten, die sich an diesen Frühlingstagen zu unendlicher Schönheit entfaltet. Die Bäume tragen ihre Knospen, es blüht und grünt überall und die ersten Pflanzen kämpfen sich durch das teilweise noch gefrorene Erdreich hinaus ans Licht. Das Wachstum ist nicht mehr aufzuhalten. Die geballte Energie von Mutter Natur ist im ganzen Jahr nie so stark zu erspüren wie in diesen Tagen.
Die Erdmutter trägt viele Namen, im griechischen „Gaia“, im römischen „Terra“, im keltischen „Brighid“, in der Edda „Jörd“ und viele weitere. Am 21. März von 20 bis 21 Uhr ist es das dritte Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden. Und alle sind dazu wieder herzlich eingeladen.

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Meditations-Veranstaltungen stattfinden:
(4) 01.05.2018 – Beltaine / Walpurgisnacht
(5) 21.06.2018 – Mittsommer / Brachmond
(6) 02.08.2018 – 1 Tag nach Lugnasad / 1.Erntedankfest
(7) 26.09.2018 – 5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond
(8) 01.11.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

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2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Mittwoch, 28. Februar 2018 18:00

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder hat seine Beobachtungen zur Meditation am 1. Februar 2018 (Imbolc) fortgesetzt.

Sein erster Bericht ist unter dem Link http://www.fgk.org/?p=11812 auf der FGK Seite nachzulesen. Folgendes hat ihn zu einem zweiten Bericht veranlasst.

Wenn nun wirklich eine Außenwelt unsere Meditationsziele aktiv umsetzt, ist das ein Sonderfall. Da möchte man möglichst viel mitbekommen, aus purer Neugierde und zum Lernen. Mein erster Bericht gibt den Stand bis ca. 5.2.18 wieder. War noch mehr geschehen, hat sich die Wirkung fortgesetzt? Das fragen sich auch andere.

Was ist das für eine Außenwelt? Ja, ich verstecke mich hinter dem Wort und möchte diese Welt nicht näher beschreiben. Nur so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhard Heim.

Zwei Umstände sind es wert, eine Fortsetzung zu schreiben: Einmal, es gab ab 4.2. eine andere Meditation, ohne dass ich einen besonderen Einfluss erkennen konnte. Aber, ab 7.2. startete eine weitere, die deutliche Spuren hinterließ. Ferner ist es interessant, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Jetzt, am 21.2.18, ist der aktive Teil beendet, es folgt ein passiver Abschnitt, nämlich wie lange sie in uns gespeichert bleiben.

Meine Analysen laufen so ab: Jeden Tag dokumentiere ich die Auswirkungen auf den Streifen zwischen 11:00 und 12:00, eben wie ich Zeit habe. Die Werte werden in eine Excel Datei eingetragen, es sind inzwischen 55 Zeilen geworden, begonnen hatte ich mit 40. Ihre Präsenz, die Intensität und Verteilung sind wichtig, auch die muss man ermitteln. Damit bekommt man einen Überblick. Und trotzdem können die täglichen Notizen nur ein grober Raster sein. Unterstützt wird das Ganze mit Beobachtungen an Personen.

M_14Feb_12-00

Hier ist so ein Mittags-Moment. Wir waren zwischendurch im Schwarzwald Langlaufen. Die beiden Streifen links markieren den Benker und die rechten das dazu parallele Informationsband. Bald daneben liegt das globale Gitternetz. Man kann an solchen Fotos auch noch später Strahlungen abgreifen.

Ich hatte festgestellt, dass sich das Neue, also die ergänzenden Maßnahmen, früh am Tag vage ankündigt aber am Nachmittag bereits verteilt ist oder noch verteilt wird. Maßgeblich ist, was über unseren „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Sonst hätten wir andere Hintergründe. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität dabei sein. Auch damit wird die meditative Quelle bestätigt. Mehr kann ich nicht tun und vergesse nicht, ich kann auch irren.

Was war an der fremden Meditation vom 7.2.18 so spannend? Sie war anders aufgebaut, logisch. Sie startete auch mit einem Prolog, schwingungsmäßig unserem ähnlich. Gleich danach kam ihr Ziel, ein „besseres Leben auf der Erde“, was fast zu erwarten war. Danach wird es interessant, denn die anderen arbeiteten mit „Licht“ und fokussieren es auf eine „lebendige Erde“. Man weiß aus vielen Schriften, Lichtarbeit ist beliebt, da war also so eine.

Erkennbar daran: Zuerst zeigte „Licht“ als Kapitel der Meditation eine hohe Intensität und die Strahlung der „lebendigen Erde“ war überall verteilt, also an jedem Platz und bei jedem Mensch.

Wer kann das schon? Ich denke, diese zusätzliche Meditation wurde in unser System integriert. Denn Strahlungen, die eigentlich sonst nur auf dem Informationsgitter erscheinen (wenn überhaupt), wurden ja durch unser Bitten (Bremen/Nußloch) von der Außenwelt modifiziert und an alle Menschen weitergegeben. Absichtlich oder rein zufällig, das lasse ich offen, jedenfalls hat man die Anregungen der anderen Meditation übernommen und so musste ich weitere Einflüsse in meine Tabelle aufnehmen.

Waren bei unserer Meditation nur Lila und Orange präsent, ab dem 7.2. kam plötzlich das gesamte Lichtspektrum, also von 380 bis 670 nm dazu. Ich denke, Licht wurde als wichtiges Element der anderen Meditation erkannt und ihre Absicht, nämlich „Licht ins Bewusstsein“ zu bringen, als neue Strahlung genauso an die Menschen geheftet. Da kann man nur staunen. Am 20.2. endete dieser Einfluss und mit ihm war auch das große Lichtspektrum verschwunden.

Begonnen hatte ich meine Beobachtungen mit 7 Wirkfeldern, als es in die Praxis ging, wurden es 10. Inzwischen kamen weitere dazu. Am 20.2.18 sind es dann 19 Wirkfelder, europaweit eingesetzt.

Was meine ich mit Wirkfelder? Das ist eine Wortschöpfung, es sind einfach Felder die wirken. Sie erreichen uns und werden nach einigen Stunden im Bewusstsein eingelagert. Am 23.2. z.B. treffen sich Macron, Merkel und Gentiloni zum Finanzgipfel in Brüssel. Ein Idealfoto mit Seitenansicht verrät die Entwicklung in Frankreich, Deutschland und Italien. Die drei haben inzwischen alle 19 Werte in mittlerer Intensität gesammelt, schön. Bei Menschen aber, die in ihrer Entwicklung weiter sind, werden nicht erforderliche Wirkungen ausgespart. Das nenne ich handeln mit Überblick, ein Lob an die Außenwelt.

Ich zähle diese Wirkfelder nochmal auf, auch weil ich auf einige Schleifen hinweisen möchte. Sie starteten mit:

– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen –

Als sie (immer tageweise) durchgearbeitet waren, wird eine erste Schleife gestartet. Ab 7.2. ist unser Bewusstsein nochmal dran mit „Bewusstsein verändern“, denn es ist vermutlich der am meisten zementierte Mentalzustand. Ich denke, das hat man erkannt und startet diesen weiteren Versuch zur Bewusstseins Änderung. Ab dem 9.2. wird eine ähnliche Absicht, nämlich eine „Strahlung verändert Bewusstsein“, aus der anderen Meditation für einige Tage dazu genommen. Ganz deutlich werden die Korrekturen, als im gleichen Zeitraum sogar das morphogenetische Feld eingesetzt wird. Dieses morphogenetische Feld ist allen bekannt, erstaunlich, hier soll es als höhere Ebene versuchen, „unseren Verstand zu ändern“. Zeitlich eingerahmt wird das Ganze noch von der Strahlung „altes Denken ändern“, die ab dem 9.2. praktisch immer dabei ist. Mal ist sie überall auf der Erde (in Europa), mal auf dem Benker und dem GNG, demnach im Dauereinsatz. So sah also die erste Schleife aus.

– Bewusstsein verändern – Strahlung verändert Bewusstsein – Verstand ändern – altes Denken ändern –

Danach geht es weiter mit – ein positiver Mensch werden –. Auch das reichte wohl nicht ganz, denn jetzt kommt die nächste Schleife. Es scheint nicht so leicht zu sein, ein positiver Mensch zu werden. Mit den nächsten beiden Wirkfeldern wird nachgearbeitet:

– Mental verändert sein – Körper ändern –

Nach dieser zweiten Schleife geht es weiter:

– Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt –

Das alles klingt ermutigend. Wir werden es sehen, jedenfalls war der Ansatz überzeugend. Von einer Verbesserung wissen wir noch nichts. Trotzdem, man kann nachfassen. Heute am 25.2. waren wir speisen, ein Standardpublikum im Restaurant. Vier Personen analysiere ich, es waren 2 Paare mittleren Alters. Es geht darum, welche der 19 eingelagerten Wirkfelder haben diese Personen wirklich beeinflusst. Die Präsenz all dieser Strahlen hatte ich bereits viele Male festgestellt, zuletzt bei Macron, Merkel und Gentiloni. Überraschend, es waren immer nur wenige, die aktiv veränderten.

1. Mann: Bewusstsein auf Gutes einstellen / verändert Bewusstsein / positiver Mensch werden / rücksichtsvoller leben / und rücksichtsvoll handeln. Diese haben in ihm gearbeitet. Den meisten Einfluss hatte die 1. und 3. Strahlung.
2. Mann: Wir leben neu / rücksichtsvoll leben / kompatibel handeln. Er wurde von „wir leben neu“ am stärksten beeinflusst.
3. Frau: In positiver Gemeinschaft / mental verändert sein / Körper ändern. Das erste hatte am stärksten in ihr gearbeitet.
4. Frau: Altes Denken ändern / mental verändert sein. Auch hier hatte das erste Wirkfeld am meisten verändert.

Die Details waren notwendig, um folgendes zu verstehen: Jeder Mensch hat sein eigenes Persönlichkeitsmuster (nichts Neues). Daraus folgt, Verbesserungen brauchen bei jedem einen anderen Ansatz. Und, nach der Februar Meditation wird es vermutlich individuell weitergehen, mit neuen Einflüssen aus den nächsten Meditationen. Natürlich hätte die Mitarbeit der Außenwelt auch mechanisch daher kommen können, etwa wie: alle werden in einem „Fleischwolf“ durchgedreht und gleich behandelt. Dem war aber nicht. Das erklärt auch, dass bei der Einlagerung jeder Strahlung das morphogenetische Feld immer am Körper dabei war. Ihm traue ich diesen Überblick zu, denn es kann jeden persönlich scannen. Sein Einsatz war die beste Entscheidung.

Vielleicht spürt der eine oder andere inzwischen was, vermutlich erfahren es die Teilnehmer zuerst. Ich jedenfalls habe ein gutes Gegenwartsgefühl, das man mit der einen oder anderen Strahlung treffend beschreiben könnte.

Zuletzt, am 17.2.18 kam eine weitere Meditation mit weniger Teilnehmern dazu und so war sie nur mittelintensiv. Insgesamt testete ich noch Wellenlängen für Magie. Sie waren von ersten Tag an dabei, durchgehend. Für mich wichtig, so ein positiver Ablauf wird auch von einer positiven Magie begleitet. Damit kann man eine Schwarze gut abgrenzen, die leider auch Teil unserer Welt ist.

© H. Grünfelder, Nußloch 25.2.2018


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
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15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
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1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Sonntag, 11. Februar 2018 0:43

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©Horst Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
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16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

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1.2.2018 – „EPP“- Meditation zu Imbolc

Donnerstag, 1. Februar 2018 17:30

Ganz aktuell: Das Alleins in Bremen hat unsere Meditation für das Earth Peace Project auf ihre Webseite gebracht. Hier gehts zum Link vom Alleins

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über jede Person und jede Gruppe, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

FGK_planet_earth

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt. Es ist der 2. Vollmond nach der Wintersonnenwende, im keltischen Kalender wird er mit „Imbolc“ bezeichnet. Er verkörpert den Frühlingsanfang, die Wiederkehr des Lichtes und ist der Göttin Brighid geweiht. Aus dem irischen Volksbrauchtum ist überliefert, dass Brighid-Kreuze aus Stroh geflochten wurden sowie Reinigungsbräuche wie das Schmücken des Hauses mit frischen Birkenzweigen oder das Ausstreuen von Salz vollzogen wurden. Eine Brighid genannte Strohpuppe wird von den Menschen symbolisch bewirtet und zur Segnung der Felder durch die Ortschaften getragen. In Teilen der französischen Pyrenäen wurde eine ähnliche Strohpuppe, genannt Rosetta, symbolisch mit einem Bären (einem verkleideten jungen Mann) vermählt. Auch in Deutschland ist zu dieser Zeit ein „Bärenbrauchtum“ mit Umzügen weit verbreitet.
Weitere Informationen zum Imbolc-Fest.

Reihenfolge der Meditation ab 20.00 Uhr

1. Kerzenweihe (5 Minuten)
Schutz vor schwarzmagischen Angriffen – Keine Kerze im Haus sollte ungeweiht brennen. Durch die Weihehandlung, die jeder selbst vollziehen kann, entwickelt eine Kerze so viel positive Strahlkraft, dass die Atmosphäre im Raum energetisch aufgewertet wird. Zum vollständigen Text: Kerzenweihe

2. Gayatri Mantra (9 Minuten) Zum Video: Gayatri Mantra
Der Text: „Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“ (Deutsche Übersetzung: Wir verehrten das reine, göttliche Sein. Wir meditieren über den Glanz des Göttlichen. Welches unseren Geist erleuchten möge.)
Das Gayatri-Mantra ist ein universelles Gebet, das in den Veden, den ältesten heiligen Schriften der Menschheit, niedergelegt wurde. Es gilt als die Essenz der vedischen Lehren und wird auch als „Mutter der Veden“ bezeichnet. Das Gayatri Mantra wendet sich an das immanente und transzendente Göttliche im Menschen und verbindet uns so mit diesem inneren Aspekt: „das, woraus all dies geboren worden ist.“ Das Universum ist angefüllt mit dieser göttlichen Energie – mögen viele Menschen das Gayatri Mantren singen, beten und rezitieren, um die Quelle des Lichtes in sich zu erfahren, zu verinnerlichen und so einen Beitrag zur Heilung aller Wesen auf unserer Erde zu leisten.

3. Mutter Erde Meditation (14 Minuten)
Bringe Dich in eine entspannte Position. Ziehe das Kinn leicht an, um den Kopf auszubalancieren. Entspanne Dich, schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Dein Kronenchakra. Zum vollständigen Text: Mutter-Erde-Meditation

Reihenfolge der Meditation ab 20.30 Uhr

5. Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde (10 Minuten)
Es ist jetzt 20.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit, und in diesem bedeutungsvollen Moment kommen viele Menschen zusammen und erneuern das „Bündnis der Menschen mit der Lebendigen Erde“. Wie wir haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind … Zum vollständigen Text: Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
hollandEnglandSpanienfrankreichErde

nederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)

6. Gayatri Mantra (9 Minuten) Das Mantra wird zum Abschluss der Mediation noch einmal für 9 Minuten wiederholt. Zum Video: Gayatri Mantra
Der Text: „Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“

Ende der Meditation

Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond statt.


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11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
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Imbolc – das Fest der heiligen Brigid

Dienstag, 30. Januar 2018 14:10

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da lebte eine arme Witwe in ihrer Hütte. In ihrem Garten standen zwei Rosenstämme, von dem das Eine weiße, und das Andere rote Rosen trug. Und sie hatte zwei Kinder…

Haben sie das Märchen erkannt? Richtig, es handelt sich um Schneeweißchen und Rosenrot. Es ist eines der wenigen alten, ursprünglichen Märchen, die die Zeiten überdauert haben. Die beiden Mädchen stehen für die weiße Göttin, der Bär für den noch verborgenen Sonnengott versteckt unter dem Bärenpelz, und die Großmutter steht für die alte, schwarze Göttin Holla, die Erdmutter.

Vom 1. auf den 2. Februar steigt die dreifaltige Göttin in Begleitung des Bären zurück an die Erdoberfläche. Sie hat sich nun verwandelt, von der schwarzen, alternden Göttin zur nun jungfräulichen, weißen Lichtgöttin. Sie bringt Fruchtbarkeit, Heilung, Erlösung von der Dunkelheit und Kälte, Licht und Kraft als Geschenke mit. Die Tage werden nun jeden Tag wieder etwas länger, das Licht kommt immer mehr zurück zu uns. Die Vögel beginnen nun wieder zu singen.

JahreskalenderDer keltische
Jahreskalender (Bild links)

Obwohl noch Winter herrscht, quasi „Halbzeit des Winters“ ist, steigt langsam und fast unbemerkt der Lebenssaft zurück in die Bäume. Die Erd- und Fruchtbarkeitsgeister kommen ganz sachte auch wieder an die Erdoberfläche, so, wie auch der Bär der Göttin, der die Nase nach dem „Winterschlaf“ zum ersten Mal aus der Höhle reckt, der Überlieferung nach, um zu spüren, wie weit der Frühling ist. So, wie auch wir manchmal noch neben uns stehen nach dem Schlafen, so ist auch der Bär manchmal noch nicht Herr seiner Kraft, noch nicht ganz in seiner Mitte, und muss erst einmal wach werden, um die Kräfte richtig dosieren zu können. Der Bär versinnbildlicht, wie im Märchen, den jugendhaften, wiedergeboren Sonnengott. Er bringt uns Kraft für das kommende Jahr, begleitet die weiße Göttin auf ihrem Weg, und auch Dich, wenn Du ihn rufst. Er kann auch Dich in die innere Mitte und in die innere Weisheit bringen, so, wie Du auch die heilige Brighid bitten kannst, deine Familie, deine bestehende Partnerschaft oder künftige Partnerschaft zu segnen.

In dieser Zeit ist viel Raum für Gefühle der Liebe und des Verliebtseins. Begriffe wie „Frühlingsgefühle“ und „Hasch mich, ich bin der Frühling“ kommen nicht von ungefähr. Die Menschen werden in dieser Zeit wieder offener, sie empfinden Lebensfreude und Lebenslust, die Lebensgeister werden im wahrsten Sinne des Wortes bei ihnen geweckt. Sie fühlen sich unbeschwert, wie Kinder, die die Welt entdecken wollen. Sie forschen, albern herum und empfinden das Leben als unendliches Abenteuer, wie früher, als man noch in Gummistiefeln und geflickten Hosen herum butscherte, und nur zum Essen nach Hause ging. Es ist eben auch ein Aspekt der Heilung, die Heilung des inneren Kindes, was bei vielen Menschen sehr verletzt wurde.

Natürlich wurde auch dieses Jahreskreisfest von den Christen übernommen und auf das Christentum zurecht geschneidert, es hieß dann: Maria Lichtmess. Der Name Imbolc bedeutet sinngemäß übersetzt übrigens: das anlegen/säugen der Schafe, das hängt damit zusammen, das in dieser Zeit die ersten Lämmer auf die Welt kommen, was bedeutet, das die Mutterschafe (wieder) Milch geben. In dieser Zeit rütteln viele Menschen ihre Obstbäume „wach“, und den Bienen wird von so manchem Imker zugeflüstert, das der Frühling nun naht.

Es werden in dieser Nacht natürlich sehr viele Rituale durchgeführt, die mit Feuer und Licht zu tun haben. Es werden Lichtkränze mit 12 Kerzen angezündet, die für je einen fruchtbaren, guten, gesegneten Monat stehen. Sehr beliebt ist Pfeilschießen mit brennenden Pfeilen, wobei man versucht, das Lagerfeuer zu treffen und dadurch zu entzünden, es können auch Teelichte auf Holzbrettchen, in Papierschiffe oder Papierblumen gesetzt werden, um das Licht in die Welt zu tragen über den Fluss, auch die moderneren Schwimmkerzen werden hier gern genutzt. Fackelzüge werden durchgeführt, außerdem ist in einigen Gegenden von einer Art Friedenslicht die Rede, was von Tür zu Tür weiter gereicht wird. Der Überlieferung nach übernimmt die heilige Brigid in dieser Nacht die Bewachung des Feuers selbst, was sonst von 19 Priesterinnen übernommen wird. Brigid ist die Wächterin des Feuers und gilt außerdem als Schutzpatronin der Gebärenden, Familien, Beschützerin von Heim und Herd, und ist außerdem die Schutzpatronin für Heiler.

Brigids_crossSehr beliebt ist auch das Erstellen des “Brigid´s Cross“ (Bild links), ein aus Irland übernommener Brauch. Dies ist ein aus Binsen geflochtenes Kreuz, das nach dem weihen über die Tür gehängt wird zum Schutz vor allem Unguten. Das alte Kreuz aus dem Vorjahr wird dankend für den Schutz dem Feuer übergeben. Es werden auch kleine Strohpüppchen gebastelt, die zum Schutz über die Tür oder in den Stall gehängt werden.

Es wird in der Nacht auch viel geräuchert, und es werden Lärmrituale durchgeführt, um böse Geister zu verscheuchen. Natürlich haben im Laufe der Jahre und Jahrhunderte auch modernere Rituale ihre Durchsetzung gefunden, es soll ja auch alles stimmig und im Einklang mit einem Selbst sein. So gibt es auch Menschen, die auf jede Fensterbank eine weiße Kerze stellen, und da um zu Salz streuen, was die negative Energie aufsaugt.
Ein wunderbares Imbolc, Lichtmess, Nacht der Heiligen Brigid und Fest der Heilung wünscht jedem Einzelnen.

Euer Sven Hierden

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