Beitrags-Archiv für die Kategory 'UFOs+Ausserird.'

15.9.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Mittwoch, 13. September 2017 23:30

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 15. September 2017, 19.00 Uhr
„Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten.“

Referent: Alexander Knörr (freier Autor, UFO-Forscher) – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: Ausserirdische, FGK-Blogroll, Peters, UFOs+Ausserird., Verschwörungen | Kommentare (0)

18./19.8.17 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 4. August 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 18. August 2017, 19.00 Uhr
„Unsere Welt von morgen. (Ausblicke auf das 21. Jahrhundert).“

Referent: Reiner Elmar Feistle (Kontaktler und Autor) – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


Sonnabend, 19. August 2017
„Erkennen des eigenen Unterbewußten – Bin ich ein Kontaktler?“

Referent: Reiner Elmar Feistle (Kontaktler und Autor)

Achtung! Dieses zusätzliche Tagesseminar findet in 30974 Wennigsen, Unterm Hollerbusch 25, bei Frau Maria Dunkel statt. Anmeldung und Auskünfte über Reiner Elmar Feistle, E-Mail: reiner.feistle(et)arcor.de

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„Reiseziel Erde – Sind UFOs real?“

Montag, 19. Juni 2017 2:00

Buchbesprechung:
„Reiseziel Erde – Sind UFOs real?“ Aspekte eines Phänomens
von Kurt Diedrich
ICover_1Der Autor des hier vorgestellten Buches, wird vielen langjährigen FGK-Mitgliedern noch aus den ersten Jahren des Vereinslebens bekannt sein. In den frühen Neunzigern hat er im Namen der damaligen „Forschungsgesellschaft Kornkreise“ vor Ort in Wiltshire mit wissenschaftlichen Methoden versucht, das Rätsel der geheimnisvollen Formationen im Getreide zu ergründen. Obwohl der Autor bisher haupt- und nebenberuflich nur als Verfasser von Fachbüchern im Bereich Elektronik und Computerprogrammierung [1] in Erscheinung getreten ist, sind „UFOs“ dennoch kein Neuland für ihn: Bereits seit seiner Kindheit interessiert er sich für sie, verfolgt die Berichterstattung in den Medien und hat fast alle Bücher namhafter Autoren „verschlungen“, die man als Kenner der Materie gelesen haben muss.
In seinem ersten selbst verfassten Buch zu diesem Thema geht er der Frage nach, warum UFOs und Menschen, die an UFOs glauben, in den Medien lächerlich gemacht werden und widerlegt die bekannten Argumente der UFO-Skeptiker. In den sich anschließenden Kapiteln zeigt er, dass das UFO-Phänomen durch ganz bestimmte, weltweit auftretende, charakteristische Aspekte gekennzeichnet ist, die sich auf die verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen wie Psychologie, Medizin, Biologie, Soziologie und natürlich auch Physik beziehen und auf deren Analyse man sogar ein komplettes Universitätsstudium aufbauen könnte. Zu diesen Aspekten gehören neben den legendären „Men in Black“ auch das „Missing Time“-Phänomen, der „Oz-Faktor“, Viehverstümmelungen und vielleicht sogar Kornkreise, denen der Autor ein eigenes Unterkapitel widmet. Das Buch wird abgerundet durch eine Auflistung einiger der bekanntesten UFO-Vorfälle, eine Biographie-Liste einiger wichtiger Persönlichkeiten innerhalb der UFO-Forschung sowie eine Literatur- und Weblink-Liste. Anhand einiger bekannter Beispiele zeigt der Autor, dass unerklärliche Phänomene real sind und UFOs, die sich nicht an unsere Naturgesetze halten, daher nicht einfach nur als Sinnestäuschungen eingeordnet werden sollten.
Kurz und gut: Ein Buch für Einsteiger in die Materie, in dem das Wichtigste zum Thema in übersichtlicher und gut lesbarer Form zusammengefasst ist – und ein Buch, das dem Leser die Möglichkeit bietet, UFO-Skeptikern in Zukunft durch gute Gegenargumente Paroli zu bieten.
Das Buch erscheint Ende Juni 2017 im NIBE Verlag Alsdorf und umfasst 204 Seiten [2].
[1] subroutine.info – [2] NIBE-Verlag


Der Buchautor Kurt Diedrich ist am FGK Veranstaltungs-Wochenende, 6.-8. Oktober 2017, Referent in Zierenberg. Dort wird er sein Buch „Reiseziel Erde – Sind UFOs real?“ Aspekte eines Phänomens vorstellen. Es ist dort natürlich auch käuflich zu erwerben.

Thema: Buch/DVD-Tipps, Diedrich, FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Rätselhafte Himmelslichter

Donnerstag, 6. April 2017 21:33

Die Erscheinungen von Knittelfeld
::QuelleServusTV
Hunderte Lichter erscheinen im Sommer 2003 über dem steirischen Nachthimmel von Knittelfeld. Zeitzeugen berichteten in der Vergangenheit von ähnlichen Erlebnissen. Immer geht es um rätselhafte gleißende Lichter – und immer in derselben Gegend: Knittelfeld und die umgebenden Berge und Täler. Sogar in alten Aufzeichnungen und Sagen ist das Phänomen beschrieben. Warum gibt es diese rätselhaften Sichtungen von gleißendem Licht sogar unter der Erde? Und warum ist Knittelfeld auf der NASA-Liste der Hotspots ganz weit oben?

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UFO-Hotspot – Capilla del Monte

Sonntag, 2. April 2017 8:00

Nirgendwo auf dem südamerikanischen Kontinent gibt es mehr UFO-Sichtungen als im nordwestlichen Argentinien. Im Bereich der Anden zwischen Mendoza im Süden und Salta im Norden, auf Höhen zwischen 2000 und 5000 m, werden oft täglich unbekannte Flugobjekte gesichtet, gefilmt und fotografiert. Roswell in New Mexiko und Sedona in Arizona mit seinen UFO-Hotspots sind allen UFO-Interessierten ein Begriff. Capilla del Monte, die Kleinstadt in der zentralargentinischen Provinz Córdoba mit seinen ca. 10.000 Einwohnern, kennen nur die wenigsten. Führungen zu den bekannten UFO-Hotspots in den Bergen sind hier gang und gebe. Einheimische und UFO-Interessierte aus der ganzen Welt berichten über diverse paranormale Ereignisse. Die Stadt profitiert davon und hat hat sich auf die UFO-Jünger eingestellt. So findet hier sogar einmal im Jahr ein großes UFO-Festival statt.
Ob ein UFO oder OVNI, wie es hier genannt wird, den ersten Kornkreis des Jahres 2017 im fast 700 km entfernten Carmen de Areco verursachte, bleibt abzuwarten bis erste Ergebnisse und Analysen vorliegen.


UFO-Festival in Capilla del Monte

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Besucht und entführt durch Ausserirdische

Samstag, 29. Oktober 2016 11:22

Nachtrag zur FGK-Veranstaltung vom 22.10.2016
Im Anschluss an den Vortrag „Die meisten kommen vom Himmel“ von Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer folgte eine intensive Diskussion mit dem Referenten. Ergänzt wurde sie durch einen Bericht über zwei aktuelle Besuche bzw. Entführungen durch Außerirdische in verschiedenen Teilen Niedersachsens. Das nahm der Referent zum Anlass sich noch einmal mit unserem Forum in Verbindung zu setzen.
Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer aus Beverungen/Weserbergland:
„Zum weiteren Vorgehen: Ich habe in der Zwischenzeit mit meinen MindWalking-Trainern gesprochen, und sie teilen mit mir die Auffassung, dass man diese Dinge nicht einfach geschehen lassen kann. Sowohl den Opfern ist zu helfen wie auch den Tätern ein Licht aufzusetzen.
Deswegen machen wir folgendes Angebot: Jeder von extraterrestrischen Phänomenen Betroffene möge sich bitte bei einem auf der MindWalking-Homepage gelisteten MindWalking-Trainer melden (siehe hier: mindwalking.de).
Er bekommt eine Sitzung von zwei bis drei Stunden, was normalerweise ausreicht, den Hergang für den Betroffenen zu klären und ihn seelisch zu entlasten. Dafür wird eine flat rate von € 100 berechnet. Die zwei oder drei Sitzungsstunden werden am Stück durchgeführt, also an einem Tag, nicht an drei verschiedenen. Die Idee ist, dass jemand kommt, seine Entlastung erlebt und am selben Tag wieder nach Hause fährt. Sollten sich in der Sitzung weitere zu behandelnde Aspekt ergeben, zum Beispiel persönliche Problembereiche oder rätselhafte Kontakte in andere Welten hinein, so wäre die Weiterführung im Hinblick auf Termine und Kosten mit dem jeweiligen Sitzungsleiter zu klären.
Je mehr sich melden, desto besser.
Ich sehe hier die Möglichkeit, einigen Einzelpersonen ihren Schrecken zu nehmen, dabei gleichzeitig etwas ganz Wichtiges zu erforschen und außerdem für eine spirituelle Ethik zu sorgen.“


Der Vortrag von Dipl.-Psych. Rolf-Ulrich Kramer am 22.10.2016 auf der FGK Veranstaltung in Zierenberg bei Kassel:
reinkarnation12.jpg

Die meisten kommen vom Himmelmindwalking.de
Der Glaube an Reinkarnation ist heute weit verbreitet. Jedoch erweist eine Untersuchung von transpersonalen Sitzungen, dass die Herkunft aus nicht-irdischen Bereichen („höheren Welten“) mit größerer Häufigkeit als Ursache für Lebensprobleme genannt wird als Geschehnisse aus vergangenen Leben. Viele Klienten betrachten ihre gegenwärtige Inkarnation auf der Erde als ihre erste überhaupt. Damit wird die Vorstellung von endlos langen, erdgebundenen Reinkarnationsketten in Frage gestellt.

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16.9.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 15. September 2016 23:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 16. September 2016, 19.00 Uhr
„China: High-Tech-Höhlen und andere Mysterien“

Referent: Hartwig Hausdorf – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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19.8.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 19. August 2016 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 19. August 2016, 19.00 Uhr
„Beweise für die Existenz höherer Lebensformen im Kosmos“
– Worin liegt der Sinn des Lebens?
Referent: Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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25.6.2016 – UFO-Sichtung in Buchholz

Sonntag, 26. Juni 2016 20:43

UFO-Sichtung am 25. Juni 2016 um 00.20 Uhr in 21244 Buchholz in der Nordheide, Niedersachsen.
Ich versichere, dass folgende Beobachtung sich genau so zugetragen hat, ich weder alkoholisiert, noch im Einfluss irgendwelcher Drogen war. Ich war im vollen Besitz meiner (hohen) geistigen Kräfte und hellwach.
Es hatte bereits seit einem Tag dauerhaft geregnet, wahre Wolkenbrüche, Sturm und Gewitter ließen mich warten, um zu Bett zu gehen, bereitete ich mich doch darauf vor, meine jüngste Tochter vom Hurricane-Festival in Scheeßel abzuholen.
Gegen 00.15 Uhr betrat ich das Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Es war dunkel, und ich ließ, wie immer, die Vorhänge offen. Etwa 5 Minuten später wurde ich von einem gleißend hellen Licht dazu gefordert, meine Augen zu öffnen. Ich stieg aus dem Bett auf und stellte mich ans Fenster.

red light
Beispielbild, einer ähnlichen Sichtung
…der Himmel war allerdings heller, die Kugel leuchtender und nicht ganz so dunkel. Es fehlt im unteren Teil der herausragende „Lichtfluß“, der wie ein dichter Regen aussah, eben nur aus Licht. Durchmesser: etwa 1/10 der Kugel.

Ich konnte beobachten, wie eine glutrot-leuchtende Lichtkugel (Abmessung etwa so groß wie ein Fußball) vom Feld, aus östlicher Richtung, geflogen kam. Sie bewegte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit. Die Kugel trug eine etwas hellere Mittelachse (Längsachse, Durchmesser ca. 10 cm) in sich, die leicht geneigt war (meine Assoziation: eine Kugel, die auf einem Hexenbesen reitet).
In Höhe der benachbarten Reihenhäuser änderte die Lichtkugel ihre Richtung, sie wurde extrem langsam und flog Richtung Norden, etwa in 20 m Höhe, über die Hausdächer hinweg. Genau gegenüber meinem Fenster blieb sie dann stehen. Zwischen uns lag der Anliegerparkplatz (ca. 40-50 m Entfernung). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Kugel leicht verändert: ihre Längsachse war nicht mehr zu sehen, dafür ragte aus dem unteren Teil mittig eine Art „Lichtdusche“ (wie die Antriebsenergie, die beim Raketenstart frei wird) heraus.
Meine Emotionen: ich war kurzzeitig neugierig/aufgeregt/erstaunt, dann eher im reinen Beobachtungsmodus und im Gefühl von „Ich bin!“. Keine Angst, keine Freude, NICHTS. Und ich dachte: Ja, gesehen habe ich Euch ja schon oft (nachts, am Himmel, wenn die Lichtkugel zwischen einem Sternbild hin- und herflog), aber noch nie auf diese Entfernung!
Nach gefühlten 2-3 Minuten flog die Lichtkugel zurück in südliche Richtung, bis sie ihre eigentliche Flugbahn wieder erreichte und hielt dann hinter „unserem“ Ahornbaum an. Ich konnte die glutrote Kugel durch die Baumkrone hindurch erkennen. Sie stand in etwa 4 m Höhe über dem Gehweg. Ich überlegte, mich anzuziehen und nach draußen zu gehen, um die Lichtkugel besser in Augenschein nehmen zu können – und entschied mich dann, aus Unbehagen vor einer direkten Begegnung mit ???, lieber zu Hause zu bleiben.
In dieser Zeit war es absolut windstill, trocken, und es gab keinerlei Geräusche, so, als hätte jemand sämtliche Naturgeräusche auf Null gedreht.
Nach etwa 5 Minuten kam die nächste Lichtkugel, auch diese nahm exakt den gleichen Weg und ermöglichte mir wiederum eine direkte „Begegnung“ vor dem Fenster.
Insgesamt zeigten sich mir 4 Lichtkugeln.
Dazwischen flogen weitere Kugeln direkt von Ost nach West, immer einzeln, in gleichen Abständen, ohne den Zwischenstopp an meinem Fenster vorbei.
Der gesamte Vorgang dauerte ca. 30 Minuten.
In dieser Zeit habe ich nicht gewagt, Fotos zu machen, aus Angst, etwas ganz Wichtiges zu verpassen.
Die Lichtkugeln schienen mir wie von einer Intelligenz belebt, und ganz offensichtlich haben sie zu mir Kontakt aufgenommen. Leider verfüge ich nicht über telepathische Fähigkeiten und konnte nicht verstehen, was sie mir zu sagen hatten.
Ich bin über diese Begegnung sehr dankbar und froh, dass „sie“ mich in kleinen Etappen auf ihr Erscheinen vorbereiteten. Einer direkten Begegnung wäre ich vor der Sichtung wohl nicht gewachsen gewesen.
Direkt nach der Sichtung hinterließ ich bei meiner Jüngsten, die sich bei einem Freund aufhielt und bei meiner Heilergruppe eine Sprachnachricht via WhatsApp.
Am nächsten Morgen erschien mir das Ereignis als sehr unwirklich, ohne die Sprachnachrichten hätte ich es wohl als Hirngespinst abgetan.
Auch suchte ich weiter nach möglichen realistischen Erklärungen:
• Wetterballons: sie sind nicht kreisrund und bewegen sich auch nicht zielgerichtet.
• Kugelblitze: sie haben eine andere Färbung und explodieren mit einem lauten Knall – meine Lichtkugeln brachten Stille mit sich. Die Lichtbälle haben sich direkt auf den Gitternetzlinien des Magnetfelds der Erde bewegt. Unser Haus steht parallell zum Magnetfeld der Erde.
Auf dem Feld, über das die Lichtkugeln geflogen kamen, steht zentral eine Baumgruppe. Dort gab es früher einen heiligen Ort, den die Einheimischen „Die Insel“ nennen. Vermutlich handelt es sich dabei um einen alten Thingplatz, denn auch die Straße ist so benannt.
„Die Insel“ liegt zudem auf einer Leyline, denn ich konnte im Frühling einmal beobachten, wie sich eine Formation Zugvögel über dieser Insel plötzlich in drei Gruppen aufteilte und in unterschiedliche Himmelsrichtungen davon flog.

Thema: Ausserirdische, Birkefeld, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, UFOs+Ausserird. | Kommentare (2)

17.6.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 17. Juni 2016 0:25

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 17. Juni 2016, 19.00 Uhr
„Werden wir durch unbekannte Mächte fremdbestimmt?“

Referent: Reiner Elmar Feistle – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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Kornkreise, Fälschung oder Phänomen? (1)

Mittwoch, 15. Juni 2016 9:15

Im Laufe der Jahre konnte man sehen, dass diese Feldzeichen unsere Gesellschaft auf eine sublime Weise beeinflussen. So umstritten sie sind, wirken sie durch ihr andauerndes Erscheinen über viele Jahre in die Gesellschaft hinein. So viel sich Fälscher als Trittbrettfahrer dieser Bewegung auch bemühen, sie scheitern, weil deren Schöpfungen Totgeburten sind. Es sind sehr oft augenscheinlich unwirksame Gebilde, die der Oberfläche des Zeitgeists entspringen und daher vom Publikum instinktiv früher oder später aussortiert werden, auch wenn sie sich lange dort halten mögen. Sie wirken nicht auf Dauer, finden oft keine Beachtung, die länger als einen Sommer andauern. Es gibt Kornkreisforscher die behaupten, dass einige Fälschungen nachträglich wie von Geisterhand sinnvoll korrigiert wurden. Ich möchte mich dieser Einschätzung anschließen. Es gibt da und dort Schöpfungen des menschlichen Geistes, die eine weiterreichende Wirkung ausüben, doch sind sie rar und prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden. Die Höhe des Geistes der überwiegenden Masse an Fälschern unterschreitet den Durchschnitt so weit, dass man oft sofort erkennt, wer sich da zu schaffen machte. Die Mühe und der Schweiß solcher Missgeburten ist ihr Aufwand nicht wert. Dennoch wird diese schweißtreibende, oft gefährliche Arbeit weitergeführt, denn der Wahn, der diese Leute antreibt ist unbesiegbar. Einstein sagt daher zu Recht (Zitat)
„Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind.
Der Kosmos und die menschliche Dummheit.
Beim Kosmos bin ich mir nicht ganz sicher.“

Ganz entspannt sehe ich der weiteren Entwicklung dieses Phänomens entgegen. Derzeit halte ich den überwiegenden Anteil der Kornkreise für Fälschungen. Wirkung entfaltet auf Dauer und am Ende nur die Wahrheit. Bachs Musik blieb nach seinem Tod über einen Zeitraum von ca. 300 Jahren unbeachtet, doch dann und bis heute setzten sich seine Schöpfungen zu weltweiter Bekanntheit durch. Die Embleme der Kornkreise sind, sofern sie Wahrheit besitzen von großer Wirkung. Wir sollten sie daher unverändert belassen und so genau als möglich rekonstruieren. Was sie bedeuten ist mir im Laufe der Jahre klarer geworden und nicht in einem Satz erklärbar. Manche Kornkreise scheinen so simpel, dass man sie mit den gewöhnlichen Gegenständen des täglichen Gebrauchs verglich. Man spricht von Radkappen, Flaschenverschlüssen, Werbeartikeln. Es sind aber nicht diese Gegenstände, die unwert sind, sondern ihre Art der Betrachtung. Wenn ein Mensch heilige Geometrie, die oft sehr einfach scheint in den alltäglichen Gegenständen banalisiert, so ist es die Betrachtungsweise, die das bewirkt, nicht die Sache an sich. Solche Banalisierungen fallen unmittelbar auf den Betrachter zurück. Das Dreieck ist sowohl als Verkehrszeichen am Straßenrand, wie auch als göttliches Auge in vielen Kirchen dargestellt. Der Betrachter entscheidet über Bedeutung und Stellung in seiner Welt und legt damit den persönlichen Horizont fest. Die Wahrnehmung der Welt, im Gegensatz zum persönlichen Horizont, gelingt nur durch Überwindung des eigenen (Vor-)Urteils.
Kornkreise haben sich im Laufe ihrer jüngeren Geschichte schubweise verändert. Die Aufmerksamkeit, die ihnen in den Jahren nach 1980, durch Colin Andrews und Pat Delgado zuteil wurde, brachte die erste Veränderung. Aus bloßen Kreisen wurden die ersten Symbole. Meist nur Ringe und einige periphere Kreise. Gegeben hatte es das Phänomen schon Jahrhunderte vorher, wie von Andreas Müller in seinen Büchern eindrucksvoll zeigte: Phänomen Kornkreise
Das Geständnis der beiden Rentner Doug and Dave spiegel.de, war aus zwei Gründen irrelevant. Erstens entstanden in diesen Jahren so viele Kornkreise, dass diese Beiden mit der Zahl an Eigenschöpfungen völlig überfordert gewesen wären und zweitens wiesen die beiden Autoren Andrews und Delgado schon zu viele Echtheitsmerkmale nach und schilderten paranormale Phänomene, dass das Geständnis der beiden Alten zwar eine willkommene Schlagzeile hergab, aber mehr wohl kaum. Mit dem Kornkreis bei Barbury Castle und einigen der ersten Langpiktogramme, war die Erklärung als Wetterphänomen durch Terence Meaden, obsolet. Die Langpiktogramme wurden zunehmend durch komplexere Darstellungen ersetzt.
Maßgabe für die Echtheit des Phänomens, waren und sind nicht einige spektakuläre Sichtungen, wie die Balls of Light (Lichtkugeln) und das umstrittene Video, um die Entstehung eines Kornkreises, Oliver´s Castle
sondern die Arbeiten des Biophysikers William C. Levengood: openminds.tv und Nancy Talbot: bltresearch.com


Inhaltsverzeichnis zu Kornkreise, Fälschung oder Phänomen?
Teil 01 – Feldzeichen … Kornkreise
Teil 02 – Aspekte der Dualität – Die Idee der Dualität
Teil 03 – Spuren in der Geschichte
Teil 04 – Dualität gründet auf Dreiheit
Teil 05 – Die Spiegelsymmetrie
Teil 06 – Logos
Teil 07 – Der Kornkreis

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20.5.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 20. Mai 2016 8:20

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 20. Mai 2016, 19.00 Uhr
„Phänomene im Zusammenhang mit Außerirdischen“

Referent: Bernd Freytag – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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