Beitrags-Archiv für die Kategory 'Paleo-SETI'

16.9.2016 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 15. September 2016 23:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(37 Jahre – 1979-2016)

Treffpunkt ist das Freizeitheim am Lister Turm, Waldseerstr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt. Räume: Die Vorträge finden in den Räumen 27 (2. Etage), 16 (Erdgeschoss), 20 und 22 (1. Etage) – siehe Hinweistafel im Eingangsbereich – (ggf. beim FZH-Mitarbeiter erfragen)


Freitag, 16. September 2016, 19.00 Uhr
„China: High-Tech-Höhlen und andere Mysterien“

Referent: Hartwig Hausdorf – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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20.4.2016 – Axel Klitzke Vortrag in Neuss

Samstag, 16. April 2016 23:01

Axel_Klitzke

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FGK-Veranstaltung – 23.-25. Oktober 2015

Donnerstag, 22. Oktober 2015 23:03

fruehjahr_zierenberg.jpg

Veranstaltung im „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bei Kassel.
Am Freitag, den 23. Oktober ist der Eintritt frei. Um den Referenten einen Ausgleich für anfallende Kosten zu erstatten, erheben wir für den 24. Oktober einen Eintritt von 20,- € und für den 25. Oktober einen Eintritt von 10,- €. Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich!


Freitag, 23. Oktober 2015
Treffpunkt für Frühanreisende im „Kasseler Hof” ab 18.00 Uhr.

Achtung! Programmänderung!
Der bislang vorgesehene Beitrag „Bio und Nichtbio im Vergleich” muss wegen Terminschwierigkeiten des Schweizer Referenten A. Walter Dänzer leider ausfallen, wird aber am Freitag, den 11. März 2016 auf der Frühjahrs-Veranstaltung nachgeholt.

19.30-20.00 – „Wie Delphine heilen” – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
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20.15-23.30 – Offener Abend mit Vorträgen, Filmen und Diskussionen


Sonnabend, 24. Oktober 2015 ab 8.30 Uhr Ticketverkauf, 20.‐ € Eintritt und Einlass – Programmbeginn 9.00 Uhr, Programmende ca. 21.00 Uhr.

09.00-09.15 – Begrüßung, Allgemeines und Informationen rund
09.00-09.15 – um das Forum (FGK) und das Wochenendprogramm
09.00-09.15 – Ed Vos und Frank Peters
09.15-10.00 – „FGK England-Reise 2015“ – Frank Peters
10.15-11.45 – „Die Akasha-Chronik – der universelle kosmische
10.15-11.45 Informationsspeicher“
– Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck – Info
12.00-13.00 – „Vom Klang der Pyramiden – Harmonikale und
12.00-13.00 geometrische Aspekte der ägyptischen Pyramiden“
Info
12.00-13.00 – Willibald Limbrunner
Mittagspause
14.30-16.00 – „Pyramiden der Kanaren und ihre Bedeutung –
14.30-16.00 Leben auf vulkanischen Böden“

14.30-16.00 – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
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16.30-18.30 – „Die kosmische Geometrie in der Tempelanlage
16.30-18.30 von Angkor-Wat (Kambodscha)“
Info
16.30-18.30 – Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke
Abendpause
20.00-21.00 – „Mantras“ – Ed Vos und Nel de Boer – Info
21.00-23.30 – Gemütliches Beisammensein und
21.00-23.30 – Ausklang der Sonnabend-Veranstaltung


Stellen Sie Ihre Uhren bitte am Sonntag von 3 Uhr auf 2 Uhr zurück!

Sonntag, 25. Oktober 2015 ab 8.30 Uhr Ticketverkauf, 10.‐ € Eintritt und Einlass – Programmbeginn 9.00 Uhr, Programmende 15.45 Uhr.

09.00-09.15 – Begrüßung, Allgemeines und Informationen rund
09.00-09.15 um das Forum (FGK) und das Wochenendprogramm

09.00-09.15 – Ed Vos und Frank Peters
09.15-10.15 – „Kornkreisforschung mit der NATHAL-Methode“Info
09.15-10.15 – und „Kornkreise als Steinkunst“Info – Hannes Schmid
10.30-11.30 – „Die Seelenrollen der Menschen“
10.30-11.30 – Hp.-Psych. Dorothée Lißeck – Info
11.45-12.30 – „Die Kornkreissaison 2015“Info – Frank Peters
Mittagspause
die-unsichtbaren.jpg
14.00-15.30 – „Die Unsichtbaren“ – Von den Wesen, die wir als
14.00-15.30 Götter, Außerirdische, Engel und Teufel, Dämonen
14.00-15.30 und Geister betiteln
Info – Rasmin B. Schafii
15.30-15.45 – Abschlussrunde
15.30-15.45 – Schlussworte von Ed Vos und Frank Peters
15.30-15.45 – und Ende der Herbst-Veranstaltung 2015


Wir wünschen allen Referenten und Gästen interessante Stunden im „Kasseler Hof“ und bedanken uns schon einmal vorab bei unseren Gastgebern, der Familie Zaun und ihren Mitarbeitern. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim FGK-Frühjahrswochenende 2016 in Zierenberg.


Zierenberg und das Veranstaltungslokal „Kasseler Hof”
::Zierenberg
– Der Veranstaltungsort in Nordhessen. (Landkarte)
::Der Kasseler HofDas Vereinslokal des FGK.
Der „Kasseler Hof“ ist oft früh ausgebucht. Auf verschiedenen Internetseiten findet man private und nahe Unterkünfte im Stadtkern und außerhalb von Zierenberg.


Übernachtungsmöglichkeiten in Zierenberg und Umgebung:
::Ferienwohnung Heidi Till

Ehlener Str. 1 – 34289 Zierenberg – Tel. 05606-53909
::Pension Erpetal
34289 Zierenberg-Oelshausen – Tel. 05606-563475
::Landhotel Schwalbennest
34289 Zierenberg-Oelshausen – Tel. 05606-5993-0
::Zentrum Helfensteine
Auf dem Dörnberg 13 – 34289 Zierenberg – Tel. 05606-533532


Weitere Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomie:
::Tourist-Info Zierenberg


Zierenberg per Auto – BAB A44 Dortmund-Kassel, Abf. Zierenberg.
Zierenberg per Bahn – ::Bahnhof Zierenberg


facebook1.jpg Weitere aktuelle Informationen auch bei facebook
::FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

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21.-23.8.2015 – „Das Cheops Projekt“

Mittwoch, 3. Juni 2015 7:23

gizeh-plateau.jpg
::Bildquelle – Peters, FGK

Eine interessante Veranstaltung wirft ihre Schatten voraus! „Das Cheops Projekt“, eine Fachtagung im Galileo-Park Lennestadt rund um das Rätsel der Erbauung der ägyptischen Pyramiden. Die Experimental-Forscher Dominique Görlitz und Stefan Erdmann präsentieren die Premiere des Videos zu ihren Forschungen rund um die Cheops-Pyramide und ihre sensationellen Entdeckungen. Die Kongressbesucher werden live Zeugen eines Experimentes zur Klärung der Frage, wie mit einfachsten Mitteln tonnenschwere Blöcke angehoben werden konnten – und wie die Pyramiden erbaut worden sein könnten. Die Bestseller-Autoren Robert Bauval und David Rohl sprechen über weitere Rätsel der altägyptischen Zivilisation. Ein MUSS für jeden an Pyramidenforschung Interessierten.
Die Referenten:
Dr. Dominique Görlitz
„Das Eisen der Pharaonen“ Deutscher Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und 5 Sterneredner
Stefan Erdmann
„Das Rätsel um die Cheops-Kartusche“ Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Buchautor
Ägyptologe David Rohl
„The Egyptian Genesis“ Ägyptologe, Bestseller-Autor, Leiter des Institutes „Study of Interdisciplinary Sciences“ London, Direktor der „Eastern Dessert Survey“ Forschungsgruppe
Robert Bauval
„The unsolved Mysteries of the Great Pyramid“ Ägypten-Forscher und Pyramidenexperte, Bestseller-Autor
::Weitere Informationen finden Sie auf der Website oder direkt auf der Website des Galileo-Parks
Sauerland Pyramiden 4-7 · 57368 Lennestadt/Meggen

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Widerspiegelung göttlicher Ordnung

Samstag, 5. April 2014 9:00

„Die ägyptischen Pyramiden –
Widerspiegelung göttlicher Ordnung“
– Dipl. Ing. Axel Klitzke

Wir haben gelernt, daß die Maßsysteme durch Menschen „erfunden“ wurden. Es scheint völlig unvorstellbar, daß es Maßsysteme gibt, die dem Menschen als „Zivilisationsanschub“ gegeben wurden. Aber wie kommt ein Chronist auf die Aussage: „Und das Wasser der Sintflut stieg über alle Gipfel der hohen Berge fünfundzwanzig Ellen nach dem Maß des Geistes?“
Das Gisehplateau und sein geheimer Schlüssel des Wissens Seit langen Zeiten machen sich Forscher Gedanken darüber, ob es im Gisehplateau eine Planungsordnung gibt. Erst wenn man akzeptiert, daß dort Wissen in Stein manifestiert wurde und das geheime mythologische Wissen der Priesterschaft auf geniale Weise in den Planparametern verankert wurde, kommt man der Lösung einen gewaltigen Schritt näher. Des weiteren ist es erforderlich, die verwendeten Maßsysteme zu kennen, denn ohne diese ist definitiv keine Lösung möglich. Der Gesamtzusammenhang, in dem nicht nur die drei Pyramiden, sondern auch Sphinx und davor befindliche Tempel integriert sind, zeigt ein Wissen, welches unsere bisherigen irdischen Auffassungen deutlich in den Schatten stellt.
Die Königskammer und der geheime Code des Sarkophags Die Suche nach dem Code des Sarkophags hat bereits viele Forscher und Hobbyägyptologen beschäftigt. Erst wenn man den wirklichen Zweck der Pyramiden kennt, kann man dessen Code verstehen. Axel Klitzke hat die Lösung sowohl Dr. Zahi Hawass, dem damaligen Generalsekretär des Obersten Rates der Altertümerverwaltung Ägyptens, wie dem ehemaligen Direktor des Giseh-Plateaus, Kamal Waheed, vorgestellt. Beide waren höchst erstaunt und akzeptierten auch Details zur Königskammer, die mit einer Höhe von 11,1 Königsellen geplant wurde und somit zu einem Volumen von 2.220 Kubikkönigsellen führte.
Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten. In der Tat läßt sich leicht schließen, daß die drei Pyramiden einem ganz anderen Zweck dienten. Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, daß es nicht nur einen Grund für deren Existenz gab. Die Einweihung auf einem dreifachen Weg, der schließlich zum 33. Meistergrad führte, war das Hauptziel dieser Einweihung. Im ursprünglichen Sinne wurde dort jene Weisheit erlangt, die den Hocheingeweihten zu einem „Weisen“ der Weißen Bruderschaft machte. Staubkörnchen dieses Wissen besitzen heute noch einige der zahlreichen Freimaurerorden, jedoch weit entfernt von dem ursprünglichen Wissen und den damit verbundenen Fähigkeiten.


Wie der in Thüringen geborene Dipl. Ing. für Ergonomie und Bauingenieur Axel Klitzke zu seinem Schwerpunkt kam, beschreibt er selbst: „Bereits als junger Mann interessierte ich mich für die Frage, ob es tatsächlich einen Gott gibt oder nicht. Ich entsinne mich einer Diskussion, die wir im Kreise von Kollegen unterschiedlichster philosophischer Auffassung führten, als ich bemerkte, es muß doch möglich sein, diese Frage endgültig zu klären. Dem fügte ich noch an, daß es irgendeinem Wissenschaftler gelingen müßte, den Beweis zu erbringen, daß es ihn nicht gibt. Zu dieser Zeit war ich noch ein junger „Spund“ von rund 27 Jahren, der bedingt durch die Erziehung in der DDR felsenfest davon überzeugt war, daß es einen Gott definitiv nicht geben kann.
::Quelle – Quer-denken.TV

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Wer erbaute die Cheops-Pyramide?

Donnerstag, 26. Dezember 2013 9:30

Ansichten und Theorien um uralte Baudenkmäler der Menschheit
Im Film wird die interessante Frage aufgeworfen, ob diese spezielle Pyramide möglicherweise sehr viel älter ist, als bisher angenommen wird. Viele weitere mathematische und geometrische Besonderheiten und eine Hypothese über die Bedeutung und das mögliche Alter der Cheops-Pyramide in der Dokumentation von Jacques Grimault „La Révélation des Pyramides“ (F, 2010)

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (12/12)

Donnerstag, 16. August 2012 8:06

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?
Und so komme ich am Ende meines Vortrages zu einer persönlichen Analyse und mit externer Hilfe.
Also was geschah 3100 BC in Chichen Itza? Damals lebten an den Wasserstellen mehrere Indianer Gruppen. Eines Tages erschienen ihnen fremde Wesen, die man in Unkenntnis gerne als „Götter“ bezeichnet, was anfangs Angst und Schrecken einflößte. Die Schwingung dieser „Götter“ ist heute noch mit + 3,43 cm auf dem Gelände ausreichend nachweisbar. Sie hinterließen am Boden jene Markierungen mit den Eigenfrequenzen von Venus, Neptun und Saturn/MZ in der Absicht, eine Zeit anzugeben, vielleicht sogar ihre Ankunft. Es war eine uns unbekannte Technik einer Einprägung ins Erdreich. Allerdings wurde diese Methode auch in Kohunlich, einer weiteren wichtigen Maya Stätte, angewandt.
Nach ihrer Abreise haben die Indianer die Punkte weiter gepflegt und mit Holz markiert. Die 3 Stellen sind so zu Kultplätzen mit astronomischen Ruf und göttlichen Eigenschaften herangewachsen und haben einige Tausend Jahre überstanden. Wer aus anderen Quellen weiß, dass der Urwald Yucatans die alten Maya Plätze völlig überwuchern konnte, wird bei der langen Zeit vor Christus so seine Zweifel bekommen. Richtig, nur, Zitat …“die Analysen fossiler Pollen scheinen anzuzeigen, dass der Urwald 2000 BC nicht so dicht war wie heute. Man stellt sich ihn von grasigen Savannen und Eichenbuschwald durchzogen vor „…[17]. In so einer Umgebung können hölzerne Kultstellen schon überleben.

wasserloch.jpg

Später kam auch das Volk der Itza vorbei, angelockt vom Ruf des Platzes. Als sie dann noch beim oberen Wasserloch die Qualitäten einer Zukunftsschau erkannten, sind sie geblieben.
Die indianische Tradition wurde von den Itza und anderen Mayas einigermaßen verstanden. Beim Saturn / MZ taten sie sich nicht so schwer, vermutlich waren ihnen die gesunden Einflüsse aus dem Zentrum der Milchstraße bekannt. Mit dem Neptun ging das gerade noch, denn Bäume schätzen seine Strahlung, was die Zuwanderer vielleicht wegen ihres naturnahen Lebens wussten. Aber das mit der Venus hatten sie nicht begriffen. Der Venus Platz beim heutigen Nonnenhaus war nämlich mit der Zeit in eine Geburtsstelle abgeändert worden. Die Indianer Frauen gingen dorthin, um zu gebären.
Als ich das erfahren hatte, habe ich die Venus Schwingung von 29,99 auf Fotos von heutigen Geburten gesucht. Und tatsächlich, sie ist immer als breite Hülle mitten um den Schoß jeder Mutter mit höchster Intensität zu finden. Da muss man schon Indianer sein, um einen Venus Platz in einen idealen Geburtsplatz umzuwidmen.
Ab 200 BC wurde damit begonnen, die Holzmarkierungen durch Steinbauten zu ersetzen. Nach und nach wuchsen sie zu den heutigen Bauwerken heran. Anfangs konnte man sie noch zutreffend den „3-Steine-Platz“ nennen, so wie er in den historischen Inschriften beschrieben wird.
Die Lange Zeitrechnung hat ihre Bedeutung bis zum Ende der Maya Kultur nicht behalten. Immer häufiger beschränkten sie sich auf die kurze mit der 260 Tage Einheit. Erst dieser „Tzolkin“ Kalender, der sich nach 52 Jahren wiederholt, hat eine tiefere Bedeutung. Nach meiner Auffassung wurden seine Qualitäten irrtümlich in die Lange Zeitrechnung übertragen und ein 2012 damit versehentlich geschwängert. Das kann dann geschehen, wenn beide Zeitrechnungen auf Inschriften gleichzeitig genannt werden.
Offiziell galt der Tzolkin oder Haab als heilig oder als Wahrsager Kalender. Mehrere Hochkulturen verwendeten ihn. In ein moderneres Licht rücken Johann Kössner und Joseph Argüelles die alten Zeit Glyphen.
Und damit sind wir am Ende. Gegenüber den archäologischen Datierungs- und Deutungsversuchen liege ich mit meiner astronomischen Methode nur 6 Jahre daneben. Bei 5257 Jahren ist das nur 1 Promille, also vernachlässigbar. Meine Geschichte um den Beginn gefällt mir aber besser, denn sie verwendet ein astronomisches Datum, gehört zu einem interessanten Ereignis und wird als 3 Steine Platz sogar in Maya Inschriften erwähnt.
H. Grünfelder, Nußloch, im Februar 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenangabe
[17] Henri Stierlin, „Die Kunst der Maya“, Seite 43, Das olmekische Vermächtnis. Benedikt Taschenverlag Köln.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (11/12)

Montag, 13. August 2012 8:05

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung
Was hat die Mayas nun bewogen, ein Ereignis, das lange vor ihrer Kultur eintrat, in ihrem Kalender weiter zu pflegen? Historisch begann in Mittelamerika der Ackerbau.
olmeken.jpg

Das Kulturvolk der Olmeken lebte im heutigen Bundesstaat Veracruz am Golf von Mexiko. Ihre Hochblüte begann schon 1700 BC. Sie entwickelten, also bestimmt 1500 Jahre vor den Mayas, bereits die gleiche Hieroglyphenschrift und die lange Zeitrechnung auf der Basis der bekannten Rechensymbole von Strichen und Punkten. All das, zusammen mit Pyramiden, Ballspielplätzen, Schädeldeformationen und dem Jaguar Gott, aber für mich auch ihre fratzenhaften Abbilder, haben sie später an die Mayas weitergegeben [17].
Das Wissen um das Jahr 3100 BC ist also eher bei den Olmeken zu finden als bei den Mayas. Leider kann ich in der Geschichtsforschung nicht mitreden, ich weiß zu wenig. Dafür kann ich mich aber auf weitere Hinweise in Chichen Itza stützen, die ich dann freilich mit meiner eigenen Methode bearbeiten muss.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenangabe
[17] Henri Stierlin, „Die Kunst der Maya“, Seite 43, Das olmekische Vermächtnis. Benedikt Taschenverlag Köln.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (10/12)

Freitag, 10. August 2012 8:03

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
Also, wenn ich die Planetenkonstellation vom 16.8.2018 nehme, 5126,31 Jahre in die Zukunft hinein addiere, meldet sich das Jahr 7144. Am 9.12. passt es dann genau. Das Modell funktioniert also.

2643108.jpg

Aber es klappt auch, wenn die lange Periode rückwärts gerechnet wird, wieder entsteht das gleiche Abbild. Es ist der 26. April 3108 BC. Man kann das Ereignis noch einige Tage und Stunden hin und herschieben, es vielleicht sogar besser zentrieren, aber das Bild bleibt erhalten.
Damit wird klar, die Lange Zeitrechnung der Maya beruht auf astronomischen Einheiten. Der Frage, warum haben sie den Start ausgerechnet auf 3100 BC gelegt haben, sind wir aber noch keinen Schritt näher gekommen.
Was war damals los?
Viele Kulturen haben eine ereignisbezogene Kalender Zählung, allen voran der gregorianische mit Christi Geburt. Die Azteken im Hochland von Mexiko haben mindestens ebenso bekannte Bauwerke hinterlassen wie die Mayas.
Sie rechneten aber nicht wie diese, sondern bevorzugt mit 4 revolvierenden und viel kürzeren Perioden. Ihre 4 Einheiten von 13 Jahren, dargestellt auf dem roten Räderwerk des früheren Bildes, münden in einen 52 Jahres Zyklus. Dabei beziehen [16] sie sich immer auf das Leben besonderer Götter oder Herrscher. Zusätzlich kennen sie neben diesem 260 Tage Ritualjahr noch das 365 Tage Sonnenjahr.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenangabe
[16] Emily Umberger in „Glanz und Elend des Alten Mexiko, die Azteken und ihre Vorläufer“. Seite 126, II. Schrift und Kalender. Philipp von Zabern Verlag, Mainz.


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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (9/12)

Dienstag, 7. August 2012 8:01

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 9 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
Ich habe also weitergemacht. Wer aber mit den bekannten Zahlen rechnet, wird eher scheitern. In Wirklichkeit sind es bei den Planetenumläufen keine runden Zahlen, sondern ungerade Perioden, die sich aus Jahren, Tagen und Stunden zusammensetzen. Die Kreiselbewegung der Erde (=Präzession) wird meist vage mit 25700 Jahren angegeben. Der Sonnenumlauf des Saturns wäre 29,5 Jahre. Damit kommt man nicht weit.
5125_jahre_1.jpgDen genaueren Werten habe ich mich so genähert. 25627 Jahre Präzession geteilt durch 5 ergeben 5125 Jahre und 146 Tage. Das wäre in etwa die Lange Zeitrechnung der Maya. Der Saturn würde in 29,5 Jahren einmal umlaufen. Das kann man mit jedem astronomischem Programm verfeinern. Er wird einfach in den Zenit gestellt und muss dann in so einem Zeitraum genau an diese Stelle zurückkehren. Herausgekommen sind 29 Jahre, 168 Tage und 14 Stunden. Damit er aber anstelle von 173,74 genau 174 Mal in die lange Periode passt, muss diese dann 5126 Jahre dauern, 113 Tage und 5,5 Stunden.
Diese Zahlen sind astronomisch noch lange nicht korrekt. Aber sie reichten aus, um Neptun, den Saturn mit MZ und die Venus vor Christi Geburt in die Position des Alten Chichen zu bringen.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (8/12)

Samstag, 4. August 2012 12:51

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 8 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
Wir sprechen also jetzt über die Zeit um 3100 BC. Es heißt, mythologisch gesehen bestieg damals König “Vogel Jaguar” den Thron oder neueren Erkenntnissen zufolge würden die Maya darin sogar den Tag der Schöpfung sehen [13]. Nur wie soll man das zeitlich fixieren?
Soweit ich die Berechnungen verstanden habe, gründeten die Spanier 1542 Merida am Ende eines kurzen 52 Jahre Zyklus, wobei die Mayas den kurzen inzwischen nicht mehr so exakt angewandt haben. Auch Radio Karbon, also C14 Analysen waren nicht zufriedenstellend. Letztlich musste man mit 256 Jahren Differenz fertig werden. Eine Korrelation der Kurzen mit der langen Periode hatte also nicht funktioniert.
Das eigentliche Problem liegt darin, dass bei Beginn der Langen Rechnung überhaupt keine Mayas gelebt haben. Ihre Kultur begann nach Christi Geburt. Es kann also nur Rückrechnungen geben. Aber verwertbare Unterlagen sind spärlich und diese wurden auch nicht an den wichtigen Maya Zentren gefunden. Das wird reichlich kritisiert. Und darum gibt es ein echtes Korrelationsproblem.
In der Quelle [14] sind 25 Korrelationszahlen zusammengestellt worden. Für das Nulldatum erstreckt sich die Unsicherheit über einen Bereich von 3391 (Smiley) bis zu 2593 (Weitzel) vor Christi Geburt. Da ist dann ein 2012er Datum nicht mehr überzeugend.
Als mir das klar wurde, wollte ich meine Rückrechnung mit den 3 Planeten nicht mehr machen. Zwar gab es auch astronomische Ansätze, aber diese Methoden haben die Fachwelt nicht beeindruckt.
Zwei Dinge haben mich aber dann doch bestärkt, weiter zu gehen. Einige der archäologischen Quellen, auf denen die Lange Zeitrechnung irgendwie fixiert sein soll, habe ich einfach als Bilder analysiert, nämlich auf die geistigen Einprägungen von meinen Planeten hin untersucht.
Es waren [15] die Grünsteinmaske, die beiden Palenque Tafeln, die Coba und die Quirigua Stelen, der Gott von Tortugero und die Vase der 7 Götter.
Wie geht man vor? Die Auftraggeber und auch die Handwerker jeder dieser Arbeiten mussten von Zusammenhängen wissen, die nicht unbedingt oder nicht so direkt dargestellt wurden. Und solche Gedanken fließen dann in das Produkt mit ein. Das war das erste gute Ergebnis, denn es zeigten sich passende Informationen.
Dann hätte es aber auch noch sein können, dass die Zeitrechnung der Mayas nur eine von vielen beliebigen Längen ist. Gut brauchbar und als Datums Angabe gerne genommen. Aber eine höhere Bedeutung hätte sie nicht gehabt. Hatte sie aber dann doch! Und das will ich jetzt zeigen.
5125_jahre.jpgDie Lange Periode setzt sich zusammen aus: 20 Kin + 17 Uinal + 19 Tun + 19 Katun + 12 Baktun mit jeweils diesen Zeitdauern als Tage. Das ergeben 1.872.000 Tage. Man darf sie aber nicht durch 365 teilen. Es fehlen die Schaltjahre und die sind in 365,265 Tagen enthalten. Die über 1 Million Tage ergeben damit runde 5125 Jahre. Das steht zwar schön da, führt aber immer noch zu nichts.
Teilt man nun die 5125 unter den 25627 Jahren unserer Präzession auf, es ist die sich in diesem Zeitraum wiederholende Rotation unserer Erdachse, dann muss man über das Ergebnis staunen. Sie passen 5 Mal hinein. Für mich waren das dann klare astronomische Hinweise und mein Ansatz, mit den im Alten Chichen gefundenen Planeten zu suchen, könnte doch weiterführen.
Wieder, zumindest auf dieser Basis, ist das so bedeutungsschwangere Jahr 2012 unwichtiger geworden, denn es sind ja 5 Perioden. Die gegenwärtige ist also nur eine der 4 anderen. Wobei die nächste beginnt, vielleicht schon begonnen hat oder noch kommen wird, aber immerhin auf der Basis sehr weitreichender Erkenntnisse.
Ein drittes Argument ergab sich erst später aus den Übersetzungen jener Inschriften, die die Archäologen für ihre lange Rückrechnung verwenden. Erst am Ende meiner Arbeit habe ich die Schriften als eine weitere mögliche Deutung verstanden. In den Texten wird mehrmals von „einem 3-Steine-Platz“ gesprochen, an dem „von Göttern am Himmel Steine positioniert wurden“.
Könnte es sein, dass der 3-Steine-Platz die Bauwerke mit meinen 3 fixen Planeten Verbindungen sind? Und der Himmel könnte doch auch sehr gut das gelbe Ekliptik Band gewesen sein? Ich entdecke keinen Widerspruch zu den Worten der Mayas und empfinde das Alte Chichen sogar gut beschrieben. Das mit dem 3-Steine-Platz wird am Ende noch deutlicher.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenhinweise
[13] www.hermetic.ch/cal_stud/maya/chap2g.htm
[14] www.user.uni-frankfurt.de/…/Mayakalenden/Zur%20Maya-Kalenderkorrel…
[15] Googeln: Rätsel der Vergangenheit: Mittelamerika. Was geschah am 13. August vor 5000 Jahren?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (7/12)

Mittwoch, 1. August 2012 11:56

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 7 – Die Suche nach einem Datum.
chich_beinhaus.jpg

Die letzte permanente Anbindung konnte ich auf dem Grab der hohen Priester finden. Dort war es der Neptun. Demnach ging es dann nur noch um folgende Gestirne:
Die Venus auf der einen Seite, Saturn zusammen mit dem MZ in der Mitte und den Neptun am anderen Ende.
Bis ich soweit war, vergingen einige Woche, ergebnislos. Dafür hatte ich Erfahrung gesammelt, wie man mit einem astronomischen Programm bestimmte Konstellationen in der Vergangenheit oder der Zukunft wieder findet. Weil aber das Ende der Langen Zeitzählung von vielen Maya Forschern in unsere Gegenwart mit 2012 gelegt wird, war die Aufgabe doch noch einfach. Man brauchte nur in diesem Zeitraum zu beginnen und so habe ich von 1900 an intensiv nach dieser Planten Konstellation gesucht.

Fündig geworden bin ich beim 16.8.2018.
168.jpg

Saturn und das MZ stehen in der Mitte. Die Sonne ist seit 2 Stunden untergegangen. Die Ekliptik beginnt genau im Westen und endet im Osten. Die Venus steht im Westen in der Jungfrau, der Neptun gegenüber im Osten im Wassermann. Das ergibt ein sehr gutes Abbild der Himmelsstände vom Alten Chichen. Soweit war ich zufrieden. Aber es entspricht nicht den bekannten Daten der Langen Rechnung, die überwiegend 2012 enden soll!
Nun schaue ich mir die Planeten am 21.12.2012 an. Sie passen nicht, erst beim 12. November wird es besser. Da steht der Neptun zwar im Osten im Wassermann, aber die Venus rutscht aus der Jungfrau in die Waage. Und der Saturn ist nicht mehr im Zenit beim MZ, sondern unten neben der Venus. Der Dezember oder der November 2012 sind also auf meiner Grundlage keine geeigneten Varianten.
Als nächstes musste ich mich mit der Zeitrechnung der Mayas beschäftigen, denn es geht ja eigentlich um den Start dieser Langen Zeiteinheit. Grundsätzlich wird eine lange Kalenderrechnung verwendet oder eine ganz kurze. Bisher habe ich von der Langen gesprochen.

tzolkin_rad.jpg

Die kurze wird gerne mit so einem Räderwerk deutlich gemacht. Ich erkläre sie später. Im Augenblick bleiben wir bei der Langen.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


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