Beitrags-Archiv für die Kategory 'Astronomie'

Harmonik-Symposium Nürnberg 2016

Sonntag, 17. April 2016 9:00

Nuernberg„Der Mensch im Kosmos“
am 23. und 24. April 2016 im Gemeindehaus St. Jobst, Nürnberg

Programm
Samstag, 23. April 2016

09:30-10:00
Eintreffen der Teilnehmer
Begrüßung und Einführung

Dr. Hans G. WeidingerDer Mensch im Kosmos, harmonikal betrachtet
Hartmut WarmMetamorphosen und Synchronizitäten im Planetensystem
Willibald Limbrunner, Dipl.-Ing.(FH)Harmonik im Mikrokosmos


13:00-14:30 Mittagspause – Gemeins. Mittagessen im Rest. MAHOTHAI


Johannes Kotschy, KomponistMusikalische Harmonik im Makrokosmos
Holger Ullmann + Dipl.-Ing.(FH) Willibald LimbrunnerVon den platonischen Körpern zu den Simplexen
Martin Spindler + Hartmut WarmGünter Bergmanns Komposition mit einer Simulation der Jupitermonde


18:00
Jahreshauptversammlung „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.“


Sonntag, 24. April 2016
08:30-09:00 Eintreffen der Teilnehmer
Prof. Dr. Klaus AmmannHarmonikale Strukturen in der Mikrobiologie
Dipl. Phil. Biljana Papazov AmmannHarmonikale Potentiale in der menschlichen Gemeinschaft
Pause
Alexander Gollwitzer, KomponistHarmonik zwischen Immanenz und Transzendenz
Prof. Carl M. HofbauerHarmonik im Fokus der Philosophie
Abschlussgespräch über „Quo vadis Harmonik?“ – Alle Abschlussworte Dr. Hans G. Weidinger


Das Symposion findet statt im Gemeindehaus St. Jobst, Äußere Sulzbacher Str. 146, 90491 Nürnberg – Übernachtungen können gebucht werden im Hotel Erlenstegen – Hotel garni ***, Äußere Sulzbacher Straße 157, D-90491 Nürnberg oder über: Dr. Hans G. Weidinger hgweidinger(et)harmonik-zentrum-deutschland.de


Anreisemöglichkeiten
Vom Hauptbahnhof Nürnberg:
mit der Straßenbahn Nr 8 Richtung Erlenstegen, bis Haltestelle Ostbahnhof
mit der S-Bahn S1 bis Bahnhof Nürnberg-Ost
mit dem PKW: Auf der Autobahn A3 aus Richtung Würzburg oder Regensburg kommend, die Ausfahrt „Nürnberg/Behringersdorf“ in Richtung Nürnberg wählen und auf dieser Straße bleiben, bis auf der rechten Seite das Hotel Erlenstegen, links gegenüber „Aldi“ erreicht ist. Dort gibt es reichlich Parkplatz. Zwei Häuser weiter ist auf dieser Seite das Gemeindehaus St. Jobst.


Teilnahme:
Einzelpersonen: kein Mitglied € 30.00, Mitglied* € 10.00 – Paare: kein Mitglied € 35.00, Mitglied* € 15.00 – Referenten, sowie Schüler und Studierende zahlen keinen Eintritt. *) eingetragenes, zahlendes Mitglied des Vereins „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.“

Thema: Astronomie, FGK-Blogroll, Geomantie, Geometrie, Hören + Sehen, Infofelder, Limbrunner, Philosophie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Was ist Natur?

Sonntag, 31. August 2014 7:38

Der Kornkreis bei Nettle Hill, Ansty in der englischen Grafschaft Warwickshire, entdeckt am 16. August 2014
nettle_hill_1.jpg
Diese Kornkreise sind die Zeichen der Erdnähe unseres Mondes. Der klassischen Astrologie zufolge ist der Mond der Repräsentant des mütterlichen, oder der kosmischen Mutter, die durch ihn wirkt und west. Dieser erschien 24 Tage vor dem Supervollmod am 9. September 2014
raisting_1.jpg
raisting_2.jpgDie Frage ist nun: „Was ist die kosmische Mutter?“
Diese Frage liegt in der „Luft“. Als Astrologe würde ich sagen, sie ist Teil der aktuellen Zeitqualität, denn der Mond als Medium der Natur und des Mütterlichen steht uns derzeit so nahe, wie nur einmal in 19 Jahren. Der Mond ist in seiner Erdnähe. Diese Qualität wirkt besonders stark bei Vollmond. Die Presse hat diesem Phänomen, dass die Astronomen Apogäum (Erdnähe) nennen, „Supermond“ genannt, weil er etwas größer erscheint als sonst. In diesem Zeitraum erschien auch ein Kornkreis neben den Parabolantennen der Erdfunkstelle Raisting. Man beachte die Semantik: „Erd-Funk-Stelle“, denn die Erde ist das, was die Astrologie als das Element der Natur bezeichnet. Es enthält die drei anderen Elemente, Feuer, Luft und Wasser. Die Erde ist das Domizil der Natur per se. Auf die Frage „was ist Natur“ bin auch ich, ohne mir bis zum heutigen Tage dessen bewusst zu sein, umgegangen, denn: Der Kornkreis verweist in seiner Struktur und Erscheinung auf das, was wir Natur oder das Mütterliche nennen.
Das Mütterliche, die Antinomie der Mengen und das sich immer wandelnde Prinzip
Damit kommen wir auch schon einer Antwort auf die Frage, „Was ist Natur“, sehr nahe, ja sie scheint schon beantwortet zu sein. Ich sagte, dass das Erd-Element die drei anderen enthält und beinahe hätte ich gesagt, ich meine das Mütterliche, oder deren Abstraktion, die kosmische Mutter.
Antinomie der Mengen
Ich gehe zunächst zurück auf die Definition: Etwas enthält etwas, umfasst es. Mathematisch ist das eine Menge mit Elementen. Wenn wir nun die Welt als eine Menge auffassen, so stellt sich die Frage, ob diese Welt vollständig ist. Anders gefragt ist die Welt ganz? D.h. enthält sie alles? Wenn das der Fall sein soll dann muss die Welt auch sich selbst enthalten. Ich mache das anhand eines Beispiels klarer, welches ich kürzlich in einer Einführung zur Mengenlehre gelesen habe. „Ein Barbier wirbt auf einer Tafel mit dem Spruch ‚Ich rasiere alle, die sich nicht selbst rasieren‘“ Ist das also der Fall, so kommt es zu einem Problem, wenn der Barbier morgens aufsteht und anfängt sich selbst zu rasieren. Dann nämlich darf er das nicht, denn er rasiert sich ja dann selbst. Das darf er nun nicht mehr, denn er rasiert ja nur diejenigen, die sich nicht selbst rasieren. Also lässt er es zunächst sein. Aber ach! Nun rasiert er sich ja nicht selbst und da er schrieb, er rasiere nur die, die sich nicht selbst rasieren, muss er sich nun rasieren. Er darf es aber nicht selbst tun. Das ist ein logisches Patt. Ein Widerspruch. Diese Schwierigkeit nennt man in der Mathematik Russelsche Antinomie.
Das sich immer wandelnde Prinzip
In der Mengenlehre zog man daraufhin den Schluss, dass sich eine Menge sich nicht selbst enthalten kann. Sie ist also „mehr, als die Summe ihrer Teile“. Daher, so folgert ein Philosoph der TU München in einem Einführungsvortrag, könne Kosmos niemals ein geschlossenes statisches Ganzes sein. Er müsse also „ein immer Werdendes sein“. Das ist nun der erste Schluss, den wir mit aller logischen Schärfe ziehen müssen und wir tun dies in voller Übereinstimmung mit Jakob Böhme, der NATURA als die siebente Qualität sah, in welcher sich die anderen Sechs immerzu wandeln.
Das Mütterliche
Betrachten wir nun die Natur oder das, was wir dem Anschein nach als Natur wahrnehmen. Zunächst die lebendige Natur, die Pflanzen und Tiere.
Wenn wir das tun, so werden wir sehen, dass Tiere nur in Ausnahmefällen einzeln leben. Sie leben, jagen und nähren sich in Familien, Clans, Herden, Schwärmen oder im Falle der Insekten in ganzen Staaten. Wissenschaftlich gesehen billigt man dieser Erscheinung sogar eine Intelligenz zu und spricht von Schwarmintelligenz.
Bei den Pflanzen scheint dies anders zu sein, allerdings nur auf den ersten Blick. Die Biologen haben längst erkannt, dass es da wieder Zusammenhänge gibt. Pflanzen bilden mit Tieren sogenannte Symbiosen. Sie werden von ganz bestimmten Tieren bestäubt. Zudem wachsen auch Pflanzen in Gruppen, sofern sie gesund erscheinen. Die vereinzelte Pflanze krankt und kümmert. Das gleiche gilt für Tiere, wenn sie sich vereinzeln.
Sowohl das Tier, wie auch die Pflanze entwickelt einen Organismus, dessen Organe und Teile aufeinander abgestimmt sind. Jeder Teil erfüllt seine spezifische Aufgabe, im Hinblick auf den ganzen Organismus. Die Teile wirken im Sinne eines größeren Ganzen. Man spricht von „Funktion“ der Organe, meint aber deren Zusammenwirken.
Die unbelebte Natur, erscheint uns nun in der gleichen Weise. Kosmischer Staub und Gas formt sich zu Galaxien, Sternen und Planeten, diese organisieren sich zu organisch anmutenden Gebilden mit Substrukturen. Kristalle scheinen zu wachsen, obgleich sie das nicht tun und bilden Formen, von denen wir nicht wissen, wie sie zustande kommen. Wir wissen nicht, wie die sich sechs Dendriten in einem Schneekristall in symmetrischer Ausprägung formen können. Woher die sechs einzelnen Dendriten voneinander wissen, wachsen sie doch vollkommen symmetrisch. Wir wissen auch nicht, warum sich ein Birnbaum anders formt, wie ein Apfelbaum. Woher die einzelnen Äste wissen, wie sie dem Baum Form geben. Woher die Zellen wissen, welche Form eine Kirsche, ein Apfel oder eine Birne haben muss. Wir sprechen von Phänomen der Morphogenese und meinen Rupert Sheldrake und seine Theorie der Morphischen Felder. Seine Theorie wirkte wie das Schwert, dass den Gordischen Knoten durchschlug, den die analytische Wissenschaft geknotet hatte.
Was ist aber dieses größere Ganze? Was ist es, das Organismen als Summe von Organen und Zellen als ein Ganzes erscheinen und Leben lässt? Was ist es, das einen Insektenstaat anleitet und wer sagt dem Vogel wann und wie er sein Nest bauen muss? Nun, dieses größere Ganze, ist es, was wir NATUR nennen. Wir sprechen ihm das Beschützende, Nährende, Ordnende, Organisierende, kurz das Mütterliche zu. Eine übergeordnete Intelligenz, welche die Wissenschaft in ihrer analytischen Sicht immer leugnet, ja leugnen muss, solange sie analytische, die Teile betrachtend vorgeht. Jenes geistige Band, welches die Teile verbindet und sie dienend unter einen höheren Zweck stellt, nennen wir Natur.

Thema: Astronomie, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kornkreise 2014, Müller, R. U., Philosophie, Spirituelles | Kommentare (0)

Die Legende von den 7,23 cm (4/4)

Samstag, 3. Mai 2014 0:15

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „OM“
om.jpgDer udgitha, d. h. die heilige Silbe „OM“, ist die Sonne.
1 a – Nun in Beziehung auf die kosmischen Elemente. Der dort glüht (d. h. die Sonne männlich im Indischen), als den soll man den udgithä verehren. Indem er (d. h. die Sonne) aufgeht, singt er den Kreaturen den udgitha: indem er aufgeht, schlägt er Finsternis und Gefahr fort.

Wir sehen also schon hier, dass die Sonne selbst angesprochen ist und nicht etwa der Leere Raum, oder die kosmische Hintergrundstrahlung um sie herum. Nehmen wir nur einmal den letzten Satz: Indem er (d. h. die Sonne) aufgeht, singt er den Kreaturen den udgitha: indem er aufgeht, schlägt er Finsternis und Gefahr fort.
Die Sonne singt, während sie aufgeht? Das erinnert doch stark an Goethes Prolog im Faust:
„Die Sonne tönt, nach alter Weise, in Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke, wenn keiner sie ergründen mag;
die unbegreiflich hohen Werke sind herrlich wie am ersten Tag.“

1 b – Einer, der Gefahr und Finsternis fortschlagen kann, wird der, der so weiß.
2 a – Auch ist dieser (d. h. der Mundhauch) und jener (d. h. die Sonne) ein und derselbe: dieser ist heiß, jener ist heiß; von diesem spricht man als Ton‘ (svara), von jenem spricht man als Ton‘ pratyäsvara).
2 b – Wahrlich, deshalb soll man den udgitha sowohl als diesen (als Mundhauch) wie als jenen (als Sonne) verehren. Die Kraft der Silbe om chu 1.1.8-9
8 – Wahrlich, dieses „OM“ ist die Silbe der Zustimrnung. Denn wenn man zu irgend etwas seine Zustimmung gibt, dann sagt man – „OM“. Und Zustimmung, das ist Zusammentreffen. Wahrlich, einer, der Wünsche eintreffen lassen kann, -wird der, der dies so wissend den udgitha als die Silbe „OM“ verehrt.
9 a – Durch dieses „OM“ rollt dieses dreifache Wissen ab:
9 b – mit „OM“ fordert er zur Rezitation auf; mit „OM“ beginnt er die Rezitation; mit „OM“ singt er den udgitha – um eben diese heilige Silbe zu ehren ob ihrer Größe, ob ihrer Kraft. Das All ist die heilige Silbe „OM“ ChU 2.23.3-4 3
Praläpati (der Herr der Zeugung‘, der Schöpfergott) erhitzte diese Welten. Da, als sie erhitzt waren, floß aus ihnen hervor das dreifache Wissen. Da erhitzte er es. Da, als es erhitzt war, flossen aus ihm hervor jene heiligen Silben: bhüs, bhuvar, svar.
4 Da erhitzte (bebrütete) er sie. Da, als sie erhitzt waren, floß aus ihnen hervor das „OM“.

„OM“ wird auch als dreifche Silbe A-U-M ausgesprochen.
Wie alle Blätter [eines geschriebenen Buches] von dem Pflock [der die übereinander-, geschichteten Palmblätter zusammenhält] durchbohrt sind, so ist die gesamte Sprache durchbohrt vom „OM“ [das sie also als Einheit zusammenhält]. Dieses All ist das „OM“.
Die Sprache als „durchdrungen“ von der Silbe „OM“, besser gesagt, von der Kraft der Silbe „OM“ ist das, was in der Antike Logos genannt wurde und ebenso im Johannesevangelium hervortritt. Logos und „OM“ haben ganz ähnliche Definitionen und würden im Sinne der Archetypenlehre C.G. Jungs als ein Archetypus gelten.
Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Johannes 1,1-6

In moderner physikalischer Sprache mitgeteilt ist es nicht das statische Sein der Materie und der Welt was man Logos nennt, sondern ein ständiges Werden. Werner Heisenberg sagt in den gesammelten Vorträgen „Physik und Philosophie“ (1):
In der Philosophie des Heraklit von Ephesus steht der Begriff des Werdens an der der ersten Stelle. Heraklit betrachtet das Feuer, als das Bewegende, als den Grundstoff. Die Schwierigkeit, die Idee eines einheitlichen Grundprinzips mit dem unendlichen Wandel der Erscheinungen zu verknüpfen, wird von ihm gelöst, indem er den immerwährenden Streit zwischen den Gegensätzen als eine Art von Harmonie betrachtet.
Aber der Wandel selbst ist ja keine materielle Ursache, und daher ist er in der Philosophie des Heraklit durch das Feuer repräsentiert. Das Feuer als Grundelement kann zugleich Materie und bewegende Kraft sein. Wir können an dieser Stelle einfügen, dass die moderne Physik in einer gewissen Weise der Lehre des Heraklit außerordentlich nahekommt. Wenn man das Wort „Feuer“ durch das Wort „Energie“ ersetzt, so kann man Heraklits Aussagen fast Wort für Wort als Ausdruck unserer modernen Auffassung ansehen. Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende.

Heisenberg nimmt nun beinahe die gleichen Worte in den Mund, wie sie im Johannesprolog genannt werden. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Also ist Logos Energie und auch das Bewegende. Das Bewegende ist Schwingung und Schwingung ist Frequenz und Zahl. Die Ordnungsprinzipien der Zahlen sind durch Harmonie miteinander verknüpft. Diese Harmonie offenbart sich durch das Verhältnis der Zahlen, wie auch das Atom auf Zahlenverhältnissen (Quantenzahlen) gegründet ist, ist es auch unsere Musik durch die Intervalle und die Geometrie durch seine Elemente von Kreis, Gerade und Polygon.
Es mag sein, dass dies der tiefere Grund für das Erscheinen der Kornkreise ist. Wer auch immer sie erzeugt haben mag, er spricht mit der Sprache der einfachen ganzen Zahlen und der Geometrie. Beides sind die Ordnungsprinzipien der Welt und des Menschen, kurz des LOGOS.


(1) Heisenberg, Werner; Physik und Philosophie,
(1) 7. Auflage, S. Hinzel, Stuttgart, 2007, S.91-92.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)
Teil 02Die Legende von den 7,23 cm (2/4)
Teil 03Die Legende von den 7,23 cm (3/4)
Teil 04Die Legende von den 7,23 cm (4/4)

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Die Legende von den 7,23 cm (3/4)

Freitag, 2. Mai 2014 0:01

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „OM“
om.jpgDie Geschichte so, wie sie sich zugetragen hatte:
In einem Vorlesungsskript der Universität Heidelberg aus dem Jahre 2004, das jeder aus dem Internet herunterladen kann, liest man die Geschichte, wie sie sich zugetragen hat. Dieser Text ist auch für Laien gut verständlich:
::Quelle
uni-heidelberg.de/Vorlesung-14.pdf
„Im spirituellen Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das „OM“, bei den Hindus der Klang des Universums“
Ich habe das Zitat aus der „Blume des Lebens“ zum Anlass genommen zu erläutern woher wir überhaupt Etwas von der Heiligen Silbe „OM“ wissen und ob die Schöpfer dieser Texte eine Wellenlänge von 7,23 cm im Sinn hatten, oder ob es überhaupt Sinn macht, eine Wellenlänge anzugeben. Wir haben schon gesehen, dass die kosmische Hintergrundstrahlung nicht nur bei einer einzelnen Wellenlänge liegt, sondern dass es sich um eine sehr geringe Restwärme handelt, die in verschiedene Wellenlängen strahlt.
Die heiligen Schriften der Hindu werden Vedas genannt. Man unterscheidet vier Vedas
• die Rigveda-Samhita, (Hymnen)
• die Samaveda-Samhita, (Lieder)
• die Yajurveda-Samhita, mit Vajasaneyi-Samhita (gehört zum weißen Yajur Veda), Maitrayani-Samhita (gehört zum schwarzen Yajur Veda), (Opferformeln)
• die Atharvaveda-Samhita, (magische Formeln)
::Quellewikipedia.org/wiki/Veda#Textschichten
Die Upanishads sind Teil aller vier Vedas und stellen Weisheits- und Offenbarungslehren dar. Der Laut OM wird dort beschrieben und erklärt.
::Quellewikipedia.org/wiki/Om
Sie können selbst Einsicht in die deutschen Übersetzungen einiger Upanishads nehmen:
::Quellewissen-leben.de/3Religion/Upanishaden/r011uplehre.htm
Eine Wellenlänge von 7,23 cm ist in diesen Schriften unbekannt. Selbst wenn ich den Aussagen Drunvalo Melchizedek einen Sinn abzugewinnen versuche und annehme, er habe die kosmische Hintergrundstrahlung gemeint, ergibt das im Hinblick auf die Originaltexte keinen Sinn. Denn vielmehr als die Restwärme des leeren Raumes zwischen den Sternen, werden die Sterne selbst und speziell unsere Sonne zum Objekt der Verehrung, wie der folgende Text zeigt:
(Fortsetzung folgt)


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)
Teil 02Die Legende von den 7,23 cm (2/4)

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Die Legende von den 7,23 cm (2/4)

Mittwoch, 23. April 2014 21:55

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“
om.jpgMan muss dazu wissen, dass Bell Labs als Sendefrequenz für ihre Anlage eine Frequenz wählte, die nur wenig länger als sieben Zentimeter war. Man versuchte statische Elektrizität zu finden, suchte in den Geräten und probierte alles Mögliche.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wie schon gesagt, war die statische Elektrizität schon im Altertum bekannt. „Zuerst dachten sie, sie käme aus dem Erdinneren. Schließlich blickten die zum Himmel auf und fanden sie.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Drunvalo, meint nun wohl mit „sie“, die kosmische Hintergrundstrahlung bei „wenig länger als sieben Zentimeter“, genau bei 7,23 cm, wie er schreibt. Das ist der Wert, wie er erstmals gemessen wurde. Die kosmische Hintergrundstrahlung wurde seit ihrer Entdeckung noch genauer vermessen. Ihr Maximum liegt zwischen 5 und 6 cm Wellenlänge, wie aus dem Diagramm entnommen werden kann.
diagramm.jpgDas Diagramm macht auch klar, dass es sich um einen ganzen Strauß an Wellenlängen handelt, nämlich 2 bis 22 cm Wellenlänge, mit einem Maximum bei ca. 5 cm. Es wäre also unsinnig, nur eine einzige Wellenlänge zu benennen. Hingegen kann man eine Temperatur angeben, die überall im interstellaren und intergalaktischen Raum, also zwischen den Sternen und zwischen den Galaxien im Weltall herrscht. Es ist jene Restwärme, die vom Urknall heute noch übrig blieb und Ursache für die Mikrowellenstrahlung ist. Es sind rund 3° Kelvin, also -270°C.
„Restwärme“, das ist nun wirklich so zu verstehen: Wenn Sie eine Tasse Tee aufbrühen und eine Stunde stehen lassen, kühlt sich das Wasser zuerst schnell, dann immer langsamer ab. Nach einer Stunde ist nur noch eine geringe Restwärme vorhanden. Der Kosmos war zu einer bestimmten Zeit anfangs sehr heiß und kühlte sich im Laufe von Milliarden Jahren ab, so dass nur noch eine Restwärme übrig ist. Diese Wärme erzeugt Mikrowellen und die kann heute gemessen werden.
Dennoch hält sich die Legende um die 7,23 cm Wellenlänge als Kosmische Hintergrundstrahlung in esoterischen Kreisen hartnäckig. Wir wissen nun, wer das in die Welt gesetzt hat: Drunvalo Melchesideck.
Er schreibt weiter:
Und dann sagten sie: „Oh nein, sie kommt von überall!“
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Ich denke, auch das ist eine, wenn auch recht leutselige Erfindung des Autors. Tatsächlich konnten sich die beiden Wissenschaftler nicht erklären woher diese Strahlung kam, die sie mit dem von ihnen erfundenen ersten Radioteleskop empfangen konnten. Sie vermuteten einen Fehler in ihren Instrumenten. Zerlegten die ganze Anlage, bauten sie wieder zusammen. Ohne erkennbaren Erfolg. Die erst Bekanntgabe der Urknalltheorie brachte sie auf die wahre Ursache.
Um die Statik loszuwerden, taten sie etwas, worunter wir als Nation und als Planet noch heute leiden: Sie erhöhten die Energie so, dass sie 50.000 mal mehr betrug als sie normalerweise benötigt hätten, um so ein sehr kraftvolles Feld zu erzeugen, damit die Wellenlänge von 7,23 Zentimetern, die von überallher kam, nicht stören konnte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Leider kann ich auch dazu nicht viel sagen, außer dass die Grammatik derart entstellt ist, dass der Sinn dieser Passage nur schwer erkennbar ist. Fest steht jedenfalls, wenn die Energie erhöht wird, bleibt die Frequenz erhalten und die beiden Wissenschaftler haben keine Sendeanlage, sondern eine extrem empfindliche Empfangsanlage, also ein Radioteleskop gebaut. Penzias und Wilson, um die es hier geht, haben nämlich die Radioastronomie begründet und die kosmische Hintergrundstrahlung entdeckt. Dafür erhielten sie 1978 den Nobelpreis für Physik.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

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Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

Dienstag, 22. April 2014 22:30

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“ ist in Drunvalo Melchizedeks Buch „Die Blume des Lebens“ auf den Seiten 45-46 nachzulesen.
::Ich zitiere – „Dieses Universum – und damit meine ich alle Sterne und Atome, die auf ewig ein- und ausgehen – hat eine Grundwellenlänge von rund 7,23 cm.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Wir werden später sehen, wie der Autor auf diese Annahme gekommen ist. „Im spirituellen Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das „Om“, bei den Hindus der Klang des Universums.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
An späterer Stelle werde ich Originale zitieren, um aufzuzeigen, ob man in Indien eine Wellenlänge von 7,23 cm kannte.
om.jpg(Bild – Zeichen für den Urlaut „Om“) „Jedes Objekt gibt einen einzigartigen Ton von sich.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Jedes Objekt gibt, je nach Anregung, nicht einen „einzigartigen“ Ton von sich, sondern einen typischen Mix aus Frequenzen der unterschiedlichsten Wellenlängen. „Nimmt man den Durchschnitt der Klänge aller Objekte in diesem Universum, dieser dritten Dimension, so würde man diese Wellenlänge von 7,23 cm erhalten, und für diese Dimension wäre das der wahre „Om“-Klang.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45-46
Der Durchschnitt der Klänge aller Objekte kann nicht gebildet werden, denn sonst wäre der Klang der gerade gebildet wurde ja nicht dabei. Er müsste erst hinzugefügt werden. Nach dem er hinzugefügt wurde, ist der nun zu bildende neue Klang wiederum nicht dabei. Diese Logik ist zwingend für alle Versuche, das Weltganze zu erfassen, sie sagt uns, dass wir uns irren, wenn wir die Welt als ein statisches Ganzes betrachten wollen. Die Welt ist immer ein werdendes und daher ist der Schöpfungsbericht nicht als Etwas zu sehen, das irgendeinmal geschehen ist, sondern es geschieht fortwährend, mit jedem Atemzug.
Diese Wellenlänge entspricht ferner exakt dem durchschnittlichen Abstand zwischen unseren Augen vom Mittelpunkt einer Pupille zur anderen – gemessen bei einhundert Personen, bei denen man den Durchschnittswert ermittelte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Der mittlere Augenabstand ist gut vermessen und gemittelt. Er beträgt im Mittel bei 97% der Bevölkerung, bei Männern 6,5 cm, bei Frauen 6,2 cm, liegt also keineswegs bei 7,23 cm.
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#Physiologie
Natürlich sind das Mittelwerte.
Wenn Sie Genaueres wissen möchten, lesen Sie:
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#cite_note-1
Sie entspricht außerdem genau dem durchschnittlichen Abstand von der Kinnspitze bis zur Nasenspitze sowie der Strecke quer über die Handfläche, und dem Abstand zwischen unseren Chakras, um ein paar weitere Beispiele zu nennen. Diese Länge, diese 7,23 cm, sind auf verschiedene Weisen an unterschiedlichen Stellen unseres Körpers lokalisiert, denn wir sind innerhalb dieses ganz bestimmten Universums in Erscheinung getreten, und dieses Universum ist in uns eingebettet.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wenn der Augenabstand nicht stimmt, wie soll man dann die restlichen Angaben bewerten? „ Diese Wellenlänge wurde in den Labors der Firma Bell entdeckt, nicht von jemand „Spirituellem“, der irgendwo in einer Höhle saß, als man dort zum ersten Mal das Mikrowellengerät baute.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Zunächst zur Behauptung, dass mit der Entdeckung der Wellenlänge von 7,32 cm, auch das Mikrowellengerät entdeckt wurde. Die Nutzbarkeit von Mikrowellen und das erste Mikrowellengerät baute der US-amerikanische Ingenieur Percy Spencer (1894–1970)
::Quellewikipedia.org/wiki/Mikrowellenherd#Geschichte
Das können Sie natürlich auch überprüfen. Es ist mehrfach übereinstimmend zu finden. Weiter in der „Die Blume des Lebens“ heißt es: „das dann seinen Siegeszug durch die ganzen Vereinigten Staaten antrat, und den Ein-Schalter betätigte, stieß man auf statische Elektrizität.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Die statische Elektrizität war schon im Altertum bekannt.
::Quellewikipedia.org/wiki/Elektrostatik#Geschichte
Mathematisch beschrieben wurde es zuerst von Charles Augustin de Coulomb um 1785. Nach ihm ist das Coulombsche Gesetz benannt worden.
::Quellewikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz#Coulomb-Kraft

Die Fortsetzungen folgen in 3 weiteren Teilen.

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2.1.2014 – Kleiner Asteroid trifft die Erde

Samstag, 4. Januar 2014 8:14

2014aa_track.jpg2.1.2014 – Gegen 2.30 UTC war ein 5 m langer Asteroid 1570 km nördlich vom Äquator, nahe Afrika, niedergegangen. Das bestätigen die Infraschallmessstationen von der University of Western Ontario. Der kleine Himmelskörper wurde in der Silvesternacht, 25 Stunden zuvor, von Astronom Richard Kowalski entdeckt, als er nach Objekten nahe der Erde (NEOs) Ausschau hielt. Nachdem er sich sicher war, dass es sich um ein neues Objekt handelte, meldete er die Position an das minor-planet-center (MPC). Das Diagramm zeigt den Bereich der möglichen Orte, wo der Asteroid auf die Erde treffen könnte, noch bevor der kleine Asteroid 2014 AA in die Erdatmosphäre eintrat.

Weitere Informationen
::UTC – von der koordinierten Weltzeit ausgehend werden die verschiendenen Zeitzonen berechnet. Auf Basis des „Nullmeridians“, der durch den Londoner Stadteil Greenwich verläuft – daher die Bezeichnung GMT – werden bei westlich des Meridians liegenden Zeitzonen bis zur Datumsgrenze die Stunden abgezogen (also z.B. UTC – 5 für die Eastern Standard Time, also die Ostküste der USA). Bei östlich des Nullmeridians liegenden Zeitzonen werden bis zur Datumsgrenze im Pazifik die Stunden addiert (also z.B. UTC +8 Stunden für die China Standard Time).
::Stimme Russlands – ::sky and teleskope
::NASANear Earth Object Program
::Bildquelle Bill Gray / Project Pluto

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„TimeScapes“ – Die Schönheit der Natur

Montag, 9. Dezember 2013 17:39

… und des Kosmos

„TIMESCAPES“ ist ein Meisterwerk der Natur und des Kosmos, dass ganz ohne Sprache auskommt; ein atemberaubendes Erlebnis, ein audiovisueller Rausch in einzigartiger Bildqualität für Fans von „Baraka“, „Samsara“ oder „Koyaanisqatsi“. Lediglich eine wunderschöne untermalte Musik trifft auf die beeindruckenden Bilder der Erde. Gedreht wurde „TIMESCAPES“ vom preisgekrönten Filmemacher und Fotografen Tom Lowe in einem Zeitraum von 2 Jahren auf EPIC Kameras in 4K Digital HD. Der Film zeigt bahnbrechende Zeitrafferaufnahmen und sensationelle Bilder von Natur, Sternenhimmel, Wildlife, Menschen und Technik, wie man sie bisher noch nie gesehen hat. Besonders gigantisch sind die Bilder vom Himmel. Noch nie konnte man die Sternenbilder so deutlich erkennen und auf kaum anderen Aufnahmen sieht man die Sterne so hell leuchten. Tom Lowe hat es geschafft, die wirklich schönen Momente festzuhalten, die bei vielen schon in Vergessenheit geraten sind.
Der erste Online-Teaser hatte schon ein Jahr vor Veröffentlichung des Films über 3 Millionen Views. Ein Film, der auf der großen Kinoleinwand Zeit und Raum außer Kraft setzt sowie die Weite des Universums begreifen lässt. Er zeigt die Schönheit unserer Welt und stellt die Relation der Schöpfung ins Verhältnis zu dem emsigen Treiben der Menschheit. „TIMESCAPES“ wirkt wie Wellness auf die Seele.
Wunderschön, atemberaubend, meisterhaft! Anders kann man es nicht ausdrücken, was der preisgekrönte Fotograf und Filmemacher Tom Lowe hier geschaffen hat.
::Weitere Informationen::timescapes.org

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STS-48 Shuttle-Mission mit Beobachtern

Donnerstag, 14. November 2013 6:30

Die STS-48 war ein Space Shuttle-Mission, die am 12. September 1991 vom Kennedy Space Center in Florida gestartet war. Am 18. September endete die Mission auf der Edwards Air Force Base. In den Tagen im All wurde die Erde 81x umrundet und eine Distanz von 3.540.556 Kilometern zurückgelegt. Die 5 Astronauten an Bord der STS-48 führten eine Reihe von Experimenten durch und sorgten für den Einsatz mehrerer Satelliten.
Das Video aus dem Jahr 1991 zeigt dem Betrachter Live-Bilder aus dem STS-48 Space Shuttle. In kurzzeitigen Abständen wird das Shuttle von einigen sehr schnellen unbekannten Objekten passiert.

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Heute: 20.27 Uhr – Asteroid 2012 DA14

Freitag, 15. Februar 2013 19:58

Der ca. 50 m große Asteroid 2012 DA14 kommt heute Abend gegen 20.27 Uhr MEZ unserem Planeten bis auf 28.000 km nahe.
Der Meteorit allerdings, der heute in den frühen Morgenstunden in der Nähe der russischen Stadt Tscheljabinsk explodiert war, hat laut Astronomen nichts mit dem Asteroid 2012 DA14 zu tun.
::Mereorit Tscheljabinsk
Das Wetter spielt heute Abend in Deutschland wohl nicht mit, wenn der Asteroid 2012 DA14 an der Erde vorbeifliegt. Meteorologen sagen meist dichte Wolken voraus. Für alle, die das Spektakel dennoch nicht verpassen wollen, überträgt die NASA den Vorbeiflug im Nasa-Livestream.
::Livestream

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15.2.2013 – Asteroid fliegt an Erde vorbei

Sonntag, 3. Februar 2013 19:51

asteroid.jpgLaut NASA-Angaben soll der Asteroid „2012 DA14“ am 15. Februar 2013 in nur 27.680,73 km an der Erde vorbei fliegen. Don Yeomans vom „Near Earth Object Program“ sagte, dass seit 1990, wo das Himmelsüber-wachungsprogramm gestartet wurde, kein Objekt in der Größe der Erde so Nahe gekommen ist. Der Asteroid wurde am 23. Februar 2012 entdeckt und war damals 2,5 Millionen Kilometer nah an der Erde vorbeigeflogen. „2012 DA 14“ umrundet die Sonne auf einer mäßig exzentrischen Bahn einmal in fast genau einem Jahr. Am Abend des 15. Februar 2013 wird er die Erde in einem ganz geringen Abstand passieren. Der Vorbeiflug kann in Deutschland gut beobachtet werden, er wird sogar innerhalb der Bahn der geostationären Satelliten liegen. Die Bahn verläuft fast genau von Süd nach Nord. Die größter Erdnähe hat er gegen 20.30 Uhr. Die maximale Helligkeit des wahrscheinlich 44 m großen Asteroiden wird bestenfalls 7,5 mag sein. Damit kann er schon mit einem lichtstarken Fernglas beobachtet werden. Bis Ende der Nacht nimmt die Helligkeit auf 13 mag ab.
2012_da14.jpg
Bestimmt ein seltenes Ereignis. Die Berechnungen sind auf der sicheren Seite, er wird die Erde nicht treffen. Seine Masse und Einschlagwucht wäre aber vergleichbar mit dem Tungusta Kometen, sofern sich dieses Geschehen so ereignet hatte. Im Übrigen, Einschläge sind normal, wir sind Teil des Kosmos und können genug Krater auf dem Mond sehen. Es wird angenommen, dass „2012 DA14“ aus dem Koiper Gürtel stammt und von dort durch einen Zusammenstoß auf diese erdnahe Bahn gelenkt wurde.
::QuellenSterne und Weltraum 2/2012
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Die Pyramide von Helliniko (10/13)

Donnerstag, 20. Dezember 2012 8:30

Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
pyramide_ecke_potentiala.jpgDas Bild zeigte die Südseite und schräg die Ostseite der Pyramide von Helliniko. Die Kante hatte ich mit einem weißen Band belegt. Bei den Experimenten mit der Minipyramide habe ich gemerkt, dass sich EW eines bestimmten Aspektes bei falscher Orientierung immer auf die Seitenkanten zurückzogen.
Am intensivsten fand ich in Helliniko die Strahlen der Plejaden (die 72,42 / 72,30 cm waren von der Hieroglyphe abgeleitet) und die einer Raumspirale (18,32 cm). Sie liegen in diesem weißen Band der Seitenkanten. Andere wichtige Pyramidenkräfte, wie das Informations- und das Morphofeld, sind auch auf der Kante, aber zeigten sich schwächer. Daraus schließe ich, dass, anders als in Ägypten, deren Kräfte in Griechenland vermutlich nicht benutzt wurden.

pyramiden_plejaden_hieroglyphea.jpg

Kann man diese Wellenlängen überhaupt verifizieren? Ich nehme eine meiner früheren Untersuchungen, entferne die anderen EW, verkleinere die Schrift und suche im Bereich der Plejaden die neuen weißen Bereiche, sie waren der Pyramidenhieroglyphe entnommenen. Das fasziniert. Während man heute mit großen Sternenfotos arbeiten kann, haben sie früher die Schwingungen noch am Himmel nachempfinden müssen. Die weiße 72,42 umhüllt die Plejaden insgesamt und die 72,30 konzentriert sich auf den Bereich von Alcyone.
Das mit dem EW 18,32 ist dort oben wie auf der Erde etwas vielseitiger und so ein Raumspiralen Phänomen hat noch weitere Aspekte, die nicht behandelt werden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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