Beitrags-Archiv für die Kategory 'FGK'

1. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Samstag, 4. Januar 2020 8:00

Mond Nullphase
::Zur Vorgeschichte – Ich habe wiederholt nächtliche Fotos und Fotoserien vom „Phasenwechsel des Mondes“ gemacht. In unseren Breitengraden (Oldenburg in Niedersachsen) verhält sich der Mond wie ein horizontal liegender Stabmagnet. So befindet sich z.B. direkt vor der Vollmond- oder Neumondphase links ein „linkspolares“ und rechts ein „rechtspolares Feld“. In einer etwa zwei Stunden dauernden Phase (man denke an das „Mondholz“) kehren sich die Vorzeichen um! Links vom Mond findet sich dann ein rechtspolares Feld. Es ist dies jene Phase, in der die „Kräuterhexen“ mit ihren kegelförmigen Hüten (Pyramiden-Energie) und kundigen „Kräuterweibern“ auf den Waldlichtungen die Heilkräuter sammelten. Die langen Fingernägel verbesserten die Energieabgabe an den Endpunkten der Meridiane.
Das kann man selber einfach ausprobieren: Meridiandiagnostik vor und nach Maniküre!
Der Schreck:
Weil ich in der Höhenbewölkung die Strukturen der sich gegenläufig überlagernden Wolkenbilder gesehen hatte, schwenkte ich etwas vom Mond ab, um diese zu dokumentieren (Frühphase vor Wetterumschwung).
Delta
::Foto – ©Dr. W. Burk

Als ich am nächsten Tage die nächtlichen Fotos bearbeitete und vergrößert anschaute, empfand ich einen heftigen „Schlag in der Magengrube“. Der vermeintliche Stern entpuppte sich deutlich als „Deltaflügler“.
Delta1
::Foto-Ausschnitt – ©Dr. W. Burk

Und in Kenntnis vieler Unterlagen zum MUFON-Projekt und den Aussagen des ehemaligen kanadischen Verteidigungsministers Paul Hellyer, fühlte ich mich gänzlich unwohl in meiner Haut. Hatte ich „Sie“ gesehen, hatten „Sie“ mich gleichfalls auf dem Schirm. Zudem hatte ich zwei Monate zuvor einen Patienten aufgenommen, der sich als Entführungsopfer eines Ufos outete. Natürlich dachte ich auch an einen Aufnahmefehler, eine Spiegelung oder Verwackeln.
Dies konnte ich für mich nach intensiver Untersuchung ausschließen. Nur bei starker Vergrößerung erkennt man die nicht strukturiert „fliegende“ Flotte von neun weiteren Objekten. Sie sind teils auch nur hinter einem Wolkenschleier auszumachen, bewegen sich aber alle in die gleiche Richtung. (Wenn man als Richtung die Orientierung der Spitze der Dreieckigen Formen nehmen will.)
EXIF::Links – Ausschnitt der EXIF-Daten des Originalbildes vom 28.7.2010 mit der Aufnahmezeit 01.03:16, aufgenommen mit meiner NIKON D90.
Das Bildformat EXIF („Exchangeable Image File Format“), das neben des komprimierten Bilddaten selbst auch die Aufnahmeparameter beinhaltet. Sofern die Weitergabe dieser Daten nicht explizit vom Anwender unterbunden wird, können sie mit einem Klick der rechten Maustaste auf den Namen des Bildes unter Eigenschaften abgerufen werden.
Da mir Herr Grünfelder durch seine Artikel/Untersuchungen bekannt war, gab ich ihm die Originale der Fotos weiter…

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.

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Wales – SandArt zur Wintersonnenwende

Freitag, 3. Januar 2020 1:21

22.12.2019 – Mwnt/Wales – Marc Treanor ist einer der großen SandArt-Künstler, der die Zeit ohne den Tourismus an den walisischen Stränden nutzt, um mit Gleichgesinnten und Freunden wunderschöne Kunstobjekte und Mandalas auf die Strände zu zaubern. Zur Wintersonnenwende am 22. Dezember und zum Jahresabschluss traf man sich zu einem Gemeinschaftskunstwerk am Mwnt Strand in Ceredigion.
Ceredigion ist der walisische Name für Cardiganshire, der Verwaltungsbezirk ist weitgehend flächengleich mit der traditionellen Grafschaft Cardiganshire/Ceredigion. Sie wird im Süden durch den River Teifi, Pembrokeshire und Carmarthenshire, im Westen durch die Irische See, im Osten durch Brecknockshire, Radnorshire und Montgomeryshire und im Norden durch Merionethshire begrenzt.

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Bosnische Pyramiden 2020 – Kommt mit!

Donnerstag, 2. Januar 2020 10:06

2. Januar 2020 – Visoko/Bosnien – Ein neues Video von einem der spannendsten aktuellen archäologischen Projekte der Welt, den Bosnischen Pyramiden in Visoko und den Tunnelsystemen in Ravne. Jahr für Jahr kommen in den Sommermonaten viele Freiwillige aus der ganzen Welt nach Bosnien. Auch das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise ist seit einigen Jahren in Visoko präsent, um den Enthusiasmus, die Aufrichtigkeit und Offenheit des Projekts von Dr. Sam Osmanagich zu teilen, um letztlich zusammen mit ihm und den vielen Helfern die Geschichte zu verändern.

3.-5. April 2020 – Zierenberg/Kassel – Auf dem FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS 2020 in Zierenberg wird es in den Vorträgen von Frank Peters, 3. April: „Schatzkammer Bosnien mit dem Schwerpunkt Visoko“ und am 4. April von Maria Dunkel „Energetische Veränderungen im bosnischen Tal der Pyramiden“ neueste, umfassende Informationen rund um die Pyramiden in Visoko, die Tunnelsysteme in Ravne und die Steinkugeln in Zavidovici geben. Jeder der Interesse hat nach Bosnien zu reisen, mit Bus, PKW oder per Flug sollte sich die beiden Vorträge nicht entgehen lassen.

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Weihnachts- und Neujahrswünsche

Samstag, 21. Dezember 2019 13:57

FGK Weihnachten

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20.12.2019 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 13. Dezember 2019 9:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 20. Dezember, 19.00 Uhr
„Traditionelle Weihnachtsfeier“
– Beiträge und Gespräche


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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Der Mensch von Insel Flores

Donnerstag, 12. Dezember 2019 14:25

Der Homo floresiensis oder Mensch von Flores und der Kriminalfall Dr. Timothy Darrow

Die Menschheit hat sich auf den Weg gemacht den Weltraum zu erobern und ist dabei die Erde immer weiter zu digitalisieren. Grenzt es da nicht nahezu an ein Wunder, dass es auf der indonesischen Insel Flores noch menschenartige Wesen gibt, die weiter im Verborgenen leben, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt?

1977 brachen zwei amerikanische Wissenschaftler gemeinsam mit einem ortskundigen Führer in die Wildnis Indonesiens auf: Nur einer der drei Männer kehrte zurück! Dr. Timothy Darrow wurde daraufhin beschuldigt, seine Begleiter ermordet zu haben. Und mehr noch: Ihm wurde Kannibalismus vorgeworfen. Doch der Ornithologe beteuerte hartnäckig seine Unschuld und behauptete, seine Gefährten wären von Zwergen artigen Kreaturen umgebracht worden, die im Dschungel ihr Unwesen treiben. Auf den ersten Blick ein wenig überzeugendes Alibi, doch 2003 entdecken Forscher in der Region Skelettteile des Homo floresiensis – ein menschliches Wesen, gerade mal einen Meter groß. Dieser Fund rückte die Aussagen Darrows in ein völlig anderes Licht.

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Kramperl und Buttnmandl

Dienstag, 10. Dezember 2019 22:02

Am 6. Dezember werden die Kinder in den einzelnen Gnotschaften des Berchtesgadener Tales vom Nikolaus und den Kramperl oder Buttnmandl besucht.

BRAUCHTUM – Als Relikt aus der Keltenzeit und durch den Heiligen Nikolaus christianisiert, ziehen in der Adventszeit wilde, glockenbehängte Gestalten in Fell und Stroh, genannt Kramperl und Buttnmandl, durch das Berchtesgadener Tal.
Durch das Scheppern und Rütteln großer Kuhglocken, sollte ursprünglich die winterliche Natur bereits zu diesem frühen Zeitpunkt wieder erweckt werden, um gleichzeitig die „bösen“ Geister zu vertreiben. Die Buttnmandl sind in langes, ausgedroschenes Stroh eingebunden während die Kramperl in Fell gehüllt sind. Masken aus Tierfell oder Holz und große, um die Taille gebundene Glocken vollenden das furchteinflößende Aussehen.
Buttnmandl und Kramperl tragen eine Rute bei sich, die sogenannte „Lebensrute”, die man mit einem Schlag um die Beine zu spüren bekommt. Der christliche Nikolaus trägt die Kleidung eines Bischofs.
Beim Buttenmandllauf handelt es sich um einen sog. Einkehrbrauch. Die verkleideten Männer und Burschen gehen, angeführt vom Hl. Nikolaus, von Haus zu Haus und Besuchen dort die versammelten Familien. Mit lautem Geläut und wildem Geschrei, angeführt vom Nikolaus nähern sich die Buttnmandl den Lehen und Anwesen. Begrüßt durch ein „gelobt sei Jesus Christus“ und vom Hausherrn mit Weihwasser besprengt betritt der Darsteller des Heiligen Nikolaus mit seinen Buttnmandl die Wohnstube. Nach dreimaligem aufschlagen mit dem Krummstab gebietet er Einhalt und ermahnt die Buttnmandl Ruhe zu geben. Der Nikolaus begrüßt ebenfalls die Familien mit einem „gelobt sei Jesus Christus“ und beginnt von seinem Weg ins Tal zu erzählen, des Weiteren liest er aus seinem goldenen Buch und fährt mit Lob und Tadel fort.
Das Buttnmandllaufen findet im Ortsteil Loipl am 1. Advent, in Winkl am 2. Advent bei Einbruch der Dämmerung und in Maria Gern am Heiligen Abend nachmittags statt. Am 5. und 6. Dezember kann man das bunte Treiben ab dem späten Nachmittag in den anderen Gemeinden und Gnotschaften rund um Berchtesgaden beobachten.

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Die Sperr- und Rauhnächte

Sonntag, 8. Dezember 2019 7:00

Sperr_Rauhnaechte

Die Rauhnächte sind recht bekannt, kennst Du aber auch die Sperrnächte? Nein? Dann lasse mich ein wenig darüber berichten, wenn Du erlaubst.

Die Sperrnächte
Früher wurde vor der Wintersonnenwende alles gesichert. Die Geräte in der Landwirtschaft wurden winterfest gemacht, die Arbeitsräume verschlossen und verriegelt, da sie bis zum Frühling nicht mehr genutzt wurden. Zudem wurde alles vor den umher geisternden Wesenheiten geschützt, vor allem die Vorräte für die langen kalten, harten Winter, in denen man in früheren Zeiten oft um sein Leben und Überleben bangen musste.
Auch innerlich, also seelisch, wurde einiges weg gesperrt. Oft handelt es sich dabei um problematisches, was im inzwischen fast vergangenen Jahr nicht so gut gelaufen war und von dem man sich innerlich trennen wollte.
Die Sperrnächte bilden also das Gegenstück zu den Rauhnächten. Man notierte sich vom 8.-20.12. jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit Dinge auf einem Stück Papier, die man wegschließen wollte, bevor das neue Jahr Einzug hält.

Die Tage werden in dazu gehörende Monate unterteilt:
Vom 8. auf den 09.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 9. auf den 10.12. dem Monat Februar usw. und vom 19. auf den 20.12. letztendlich dem Monat Dezember.
Diese einzelnen Zettelchen wurden in einem Beutel aufbewahrt, um dann am 5. Januar dem großen Perchtenfeuer zur Transformation übergeben zu werden. Auch heute noch wird dieser alten Tradition von spirituellen Menschen gefolgt.

Die Rauhnächte
Die Anzahl der Tage und Nächte geht hier inzwischen sehr weit auseinander, ebenso, an welchem Tag begonnen wird und wann die Rauhnächte enden. Hier empfehle ich immer, in sich hinein zu spüren, was für einen selbst das Beste ist, so, dass man sich auch wohl fühlt mit dem, was man tut. Man weiß zudem nicht, was man in früheren Leben durchgemacht hat und welchem energetischen Stamm man entspringt usw.. Unsere früheren Kulturen spielen in dieses aktuelle Leben mit hinein. In früheren Zeiten hätten da Indianer sicherlich ein Problem mit den Rauhnächten gehabt, ein Germane sich möglicherweise aber sofort zu Hause gefühlt.

Viele Menschen beginnen am 21.12. mit ersten Ritualen und Vorbereitungen für die Rauhnächte. Man kann z.B. in der Nacht der Wintersonnenwende, der längsten Nacht und dem kürzesten Tag des Jahres Dankesrituale durchführen, dieses besondere Datum nutzen, um für die Rauhnächte 13 Wünsche aufzuschreiben, Herzenswünsche für das kommende Jahr. Auch diese 13 Papierstücke werden in einen separaten Stoffbeutel getan. Bitte nicht in den gleichen wie die Sperrpapiere geben!
Der 21.12. wird ebenso gerne genutzt, um ein Heft für die Eintragungen der Rauhnächte vorzubereiten. Andere nutzen hierfür jedoch auch schon die Zeit zu Samhain oder den Vollmond, der Samhain am nächsten ist (um den 31.10. herum), da auch hier der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist.

Die Rauhnächte bestehen aus elf Tagen und 12 Nächten. Sie befinden sich „außerhalb“ der Zeit und sind ein magischer und mystischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht findet bei einigen Menschen vom 24.12. auf den 25.12. statt, die meisten beginnen jedoch vom 25. auf den 26.12. und feiern stattdessen am 24.12. die heilige Nacht. Auch in der heiligen Nacht kann man sehr wirksame Dankesrituale durchführen.
In dieser ersten Rauhnacht wird der erste Wunschzettel verbrannt. Die Asche kann man hinterher Mutter Erde zuführen. Während des Verbrennens kann man sich vorstellen, wie die Wünsche durch den Rauch zur Erfüllung in das Universum getragen werden, wenn der Wunsch gut und richtig ist.

In den Rauhnächten steht beim Verbrennen der Papiere jede Nacht auch hier für einen Folgemonat:
Vom 25.12. auf den 26.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 26.12. auf den 27.12. dem Monat Februar, vom 27.12. auf den 28.12. dem Monat März, vom 28.12. auf den 29.12. dem Monat April, vom 29.12. auf den 30.12. dem Monat Mai, vom 30.12. auf den 31.12. dem Monat Juni, vom 31.12. auf den 01.01. dem Monat Juli, vom 01.01. auf den 02.01. dem Monat August, vom 02.01. auf den 03.01. dem Monat September, vom 03.01. auf den 04.01. dem Monat Oktober, vom 04.01. auf den 05.01. dem Monat November und vom 05.01. auf den 06.01. dem Monat Dezember. Ein Stück Papier mit einem Wunsch bleibt schließlich für die letzte Nacht übrig. Hier sollte man selbst dafür sorgen, dass sich dieser Wunsch erfüllen darf.

Hier folgt nun eine Aufzählung, wie man sein eigenes Heft, die Abfolge für die Rauhnächte gestalten könnte:
Viele Menschen nutzen einen bestimmten Platz im Haus, um in die Ruhe zu kommen. Einige verfügen sogar über einen Altar, den man mit Gegenständen schmücken kann, die einem persönlich wichtig sind. Kerzen, Edelsteine, Pendel, Federn, Bilder der Ahnen, das Rauhnacht-Heft, Stift, Schutzsymbole, Hölzer usw..
An den Rauhtagen bietet es sich an, möglichst viel in der Natur zu sein, um evtl. jeden Tag seinen persönlichen Kraftort zu besuchen. Hier sollte man auf die Zeichen von Mutter Natur achten und sie im Rauhnacht-Heft notieren. Gibt es da besondere oder interessante Begegnungen?
Auch die Träume sollten gleich vor dem Aufstehen notiert werden, solange man noch im Bett liegt, da sie dann noch präsent sind. Wenn Du nachts aufwachst, schreibe auch hier die Uhrzeit auf, es könnte ein Hinweis sein. Auch die Nachtstunden sind unterteilt in Monate, hier sollte man jedoch nach seinem eigenen Schlafrhythmus gehen, um die Monate unterteilen zu können.

Rückschau halten: Müssen noch Dinge erledigt werden, damit man vermeidet sie ins das Folgejahr zu übertragen? Hierzu zählen z.B. Schulden bezahlen, Vorräte anschaffen, Streit beenden, Wäsche waschen, Fenster putzen usw..

Bilanz ziehen: Hier sollte man Rückschau halten auf die Vergangenheit, die guten, traurigen und auch die schlimmen Momente. Auch schwierige Umstände sollten wir hier annehmen und nicht verdrängen, da es sich um wichtige Lernaufgaben handeln kann, damit wir in unserem Lebensplan fortsetzen können. Nicht jede schlechte Erfahrung ist „böse“, sondern wir spüren teilweise Jahre später, dass es so kommen musste und das Allerbeste war, was uns passieren konnte. Die „Schicksalsschläge“ bringen uns am meisten und schnellsten weiter in unserem Leben.

Wo stehe ich jetzt? Wer bin ich? Wo bin ich? Bin ich glücklich? Was hat mich geprägt? Wie gehe ich mit meinem Umfeld um? Wie das Umfeld mit mir? Kann und möchte ich etwas verändern, damit ich glücklich bin und mich entfalten kann, in meine innere Mitte komme? Fehlt mir etwas? Kann ich etwas verwandeln? Muss ich etwas oder jemanden loslassen? Hindert mich etwas oder jemand im Leben am Weiterkommen? Behindere ich evtl. sogar selbst jemanden am Vorankommen durch mein eigenes Ich?

Ein Ritual zum Abschluss: Hier kann man z.B. das Räuchern mit der Klangschale ausschwingen lassen oder so arbeiten, wie man es auch sonst bei der eigenen energetischen Arbeit handhabt. Vor der ersten Rauhnacht sollte man im übrigen das ganze Haus im Uhrzeigersinn räuchern, in jedem Winkel und nach Eingebung auch vor jeder weiteren Rauhnacht, damit jeder Monat des Folgejahres dadurch gereinigt und gewissermaßen geschützt ist.

Meditation: Gehe in die Ruhe und lasse die Gedanken auf Dich zukommen, die gut und richtig sind, und Deine Lösungen bereit halten. Sehr gut kann es funktionieren, wenn die Räucherung noch wirkt und der Rauch gut von einer Ebene zur anderen transportiert wird.

Visualisieren: Stelle Dir Dinge vor, die gut und richtig sind und nicht dem Willen anderer Personen schaden oder negativ beeinflussen. Dann können sie in dieser Zeit evtl. schneller erfüllt werden als sonst. Denke immer daran mit Deinen Gedanken auf der lichten Seite zu bleiben, sonst könnte es zu Dir im Unguten zurück kommen.

Affirmation: Notiere Dir Details auf einem Stück Papier, die Du Dir vornimmst oder wünschst, z.B.: „Ich bin mutig genug, für mich selbst einzustehen“, „Ich bin stark“, „Ich beginne nun damit, glücklich zu sein“ usw. Dieses Stück Papier kannst Du Dir vor dem Schlafen gehen durchlesen und ggf. unter Dein Kopfkissen legen. Morgens kann man dieses Papier in ein Glas hineingeben, dass Du neben das Bett gestellt hast. Diese Zettel kannst Du nach den Rauhnächten verbrennen oder vergraben.

Ahnen: Lade Deine Ahnen zu Dir ein, denn sie sind ein Teil von Dir und Du ein Teil von ihnen. Frage sie um Rat. Decke für sie am Essenstisch mit ein. Man kann während der Rauhnächte auch wunderbar orakeln, um zu schauen, was einem im nächsten Jahr erwartet. Hier kann man z.B. ein Kartenset nach Wahl nutzen oder auch mehrere zur Verfeinerung.

Zeichen: Achte auf ungewöhnliches, Dinge, die Dir im Gedächtnis bleiben. Ein merkwürdiger Satz einer Person, ein Tier, was den Weg kreuzt, Dinge, Gegenstände, „Zufälle“.

Achtsamkeit: Sei bedächtig, achtsam und umsichtig in den Rauhnächten, da Du hier die Zukunft und das Glück schmiedest für Dein kommendes Jahr. Gehe achtsam mit Dir, den Mitmenschen und der Umwelt um.

Man kann den Eintrag im Heft für den ersten Rauhtag und die erste Rauhnacht des Heftes z.B. so gestalten indem man für jeden Tag und jede Nacht die Antworten der Themen aus dem zuvor Geschriebenen zusätzlich einträgt.
z.B.: Rauhnacht 1, vom 25. auf den 26.12. – passierte etwas zwischen 15-17 Uhr, 17-19 Uhr usw.?
Plane für jede Rauhnacht und jeden Rauhtag einige Seiten ein für Deine Eintragungen.
Sehr wichtig sind auch die Emotionen und Gefühle während dieser Zeit. Wie hast Du Dich gefühlt beim Karte ziehen? Wie beim Aufwachen?
Bei den Dankesritualen könnte man in sich hinein spüren, wer im vergangenen Jahr für einen präsent war, wer einem bei Notfällen oder schwierigen Situationen zur Seite stand. Wer hat geholfen? Wer stand an Deiner Seite in welcher Situation? Wer ist aus Deinem Leben gegangen? Wer kam neu in Dein Leben?
Um die Zeit des 6.1. herum geschehen übrigens vermehrt sogenannte „Heilungen und Wunder“. Hier empfehlen sich also besonders Wunschrituale und Bitten bzw. Beten.
Ich wünsche Euch wundervolle Rauhnächte!

Euer Sven Hierden

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Mystikum-Magazin – Ausgabe 12/2019

Freitag, 6. Dezember 2019 17:58

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Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK) ist Sponsor des Online-Magazins Mystikum. Die aktuelle Dezember Ausgabe 2019 ist soeben erschienen und steht als pdf-Datei zum Download bereit: Mystikum

Wir bedanken uns bei dem alten und auch bei allen zukünftigen FGK-Sponsoren für ihr großes Engagement.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Eduard Müller, wünscht dem Mystikum-Magazin weiterhin viel Erfolg!

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25.7.20 – Über den Hügeln und Berggipfeln

Dienstag, 3. Dezember 2019 7:55

Ein deutsches Projekt am Sonnabend, den 25. Juli 2020, zum „Grünen Tag von Mutter Erde“. Lasst uns ein, zwei, drei – viele Medizinräder erschaffen!
Medizinrad 25. Juli 2020- 01

Die Welt ist in Aufruhr. Wir alle wissen das und sehen es, wenn wir uns nur umschauen. In der Politik dominieren derzeit die für die Erde schlimmen Einflüsse negativer, männlicher Politiker. In der Umwelt zeichnen sich durch die skandalöse Passivität der Herrschenden in der näheren Zukunft katastrophale Entwicklungen ab. Die Menschheit ist dabei, die positive Variante ihrer Zukunft zu verspielen.

Wir müssen jetzt aufstehen und für unseren Planeten kämpfen. Dies werden wir nicht mit Waffen, sondern mit der uns eigenen Fähigkeit tun, unserer geistigen Kraft und deren Fokussierung auf die für das Überleben der Erde wichtigen Brennpunkte.

Deshalb rufen wir zur Erschaffung eine Medizinrades nach Art der First Nations von Amerika auf, das vom zentralen Deutschland aus seine Strahlkraft verbreiten und sich mit anderen Medizinrädern in der Welt verbinden soll. Ziel des Projektes ist es, in der Zeit bis zum Juli nächsten Jahres Menschen zu finden, die sich an oder in der Nähe der vorbezeichneten Orte (siehe Foto oben) am 25.Juli 2020 zu einer Meditationsfeier einfinden und sich mit Gleichgesinnten auf der ganzen Erde zusammenschließen.

Die geistige Kraft, die wir in diesem Projekt freisetzen, gehört mit zu den stärksten und wirksamsten Kräften im Universum mit einem nachhaltigen Effekt.

Es ist weder Schizophrenie noch krankhafte Einbildung noch eine Verschwörungstheorie. Wir wissen seit langer Zeit, dass es hinter den sichtbaren Auseinandersetzungen (heiße Kriege) eine zweite Ebene gibt, auf der sich viel subtilere Prozesse abspielen: die Ebene der geistigen Kräfte. Während Explosionen ihre Folgen in der dreidimensionalen Welt hinterlassen, sind geistige Kräfte hinter dieser dreidimensionalen Welt wirksam, ein Fakt, dass allen, die Macht ausüben wollen, bekannt ist und das sie anwenden.

Mit unserem Medizinrad begeben wir uns genau auf diese Ebene und wenden unsere positive geistige Kraft genau dort an, wo die negativen Kräfte besonders stark sind oder aber besonders trickreich vorgehen.

Es ist uns bekannt, dass jene, denen unsere positive geistige Kraft gilt, in Erkenntnis dieser Einwirkung ihre negativen Anstrengungen verstärken. So erscheint es manchmal paradox, dass, je mehr wir uns zu Meditationen zusammenfinden, die negativen Nachrichten sich auch vermehren. Manch einer oder eine verlieren dann den Mut und die Hoffnung, weiter an Meditationen mitzuwirken.

Je intensiver wir positiv einwirken, desto stärker scheint das Negative zu werden. Deswegen dürfen wir nicht nachlassen, es ist die einzige Chance für die Menschheit, zu überleben und zu einer besseren Zukunft zu gelangen. Wir haben einen, den einzigen, Vorteil: das Negative fällt immer auf sich selbst zurück und löscht sich aus. Es produziert letztlich nur Zerstörung bis hin zur Zerstörung seiner selbst. Das Positive jedoch baut immer Neues und Positives auf. Das ist unser Vorteil und führt uns letztlich zum Gewinn.

Das Projekt „Über den Hügeln und Berggipfeln“ ist eine Zusammenkunft freier Menschen. Ein freier Mensch hat einen freien Geist und entscheidet immer frei über sein Leben. Er ist frei im Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen, Denken und Handeln. Er braucht weder Ideologie noch Religion. Er erfasst die Welt, in der er lebt, allein mit seinen Sinnen und seiner geistigen Kraft, braucht keine Gurus, Politiker oder Priester, achtet seinen Nachbarn wie sich selbst und setzt sich mit aller Kraft für das Wohl seines Planeten ein. Der Sternenhimmel in der Nacht ist seine Kathedrale, ist die einzige Wahrheit: sie zeigt klar, unverbildet durch Menschen und eindeutig, woher wir kommen, wer wir sind und wohin wir gehen.

::Information per Mail – Wenn Du auf der privaten Mailingliste der Medizinrad-Bewegung für Fragen, Vorschläge und kommende Updates sein möchtest, schreibe an: medicinewheel2020 et kochkyborg.de

::Weitere Einzelheiten zum Projekt werden hier folgen:
kochkyborg.de und fgk.org

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4.12.2019 GFFW Oldenburg Veranstaltung

Montag, 2. Dezember 2019 12:00

gffwMittwoch
4.12.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

Foto Gabriele Wolf::Thema
„Rauhnächte – Eine mystische Zeit zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag“

::Referentin Gabriele Wolf
::Webseite gabrielewolf.com

Die 12 Rauhnächte sind eine ganz besondere Zeit. Es ist eine Zeit, in der sich Welten überlagern und scheinbar alles still steht. Es wird rückblickend auf das alte Jahr geschaut, Bilanz gezogen und sich auf das Neue, das kommende Jahr vorbereitet.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Eduard Müller, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

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30.11.2019 – DGH Regionalkonferenz

Mittwoch, 27. November 2019 18:20

DGHEinladung des Dachverbandes Geistiges Heilen zur Regionalkonferenz am Samstag, den 30. November 2019 von 10°° bis 18°° Uhr im Hotel Goldenstedt, Urselstr. 18, 27751 Delmenhorst (Nur wenige 100 Meter von der Autobahn Abf. E22 Delmenhorst-Hasport entfernt und genügend Parkplätze am Hotel.)

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
hiermit möchte ich Sie/Dich ganz herzlich zur letzten Regionalkonferenz des DGH e.V. in diesem Jahr einladen, die ich als Tages Workshop ausrichten möchte.

Gerhard_SchlepphorstDer Tagesablauf ist von 10°° bis 18°° Uhr geplant und beinhaltet das gegenseitige Kennenlernen mit Aussprache und Anregungen zur Vorstandsarbeit und Zielen im DGH.

::Foto – Gerhard Schlepphorst

Wir beginnen zur Einstimmung mit einer Klang- und Farben-Meditation.
Danach erhalten alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit vorzustellen.
Als Mittagspause ist 1 Std. vorgesehen. Hier und während des ganzen Tages kann das Angebot des Hotels genutzt werden.
Für den Nachmittag habe ich mit jeweils kurzen Pausen, eine kombinierte Bildpräsentation mit drei interessanten Themenbereichen vorbereitet, die nicht nur tiefe Einsichten in die energetischen Abläufe der Natur bieten, die wir für unsere Heilarbeit und auch zur Selbstheilung nutzen können, sondern auch, wie wir die derzeitig wachsenden Frequenzveränderungen für eine effektivere Heilarbeit nutzen können, wenn wir darin die Einfachheit der kosmischen Abläufe nicht nur erkennen, sondern konsequent anwenden und leben, damit wir die ungeheure Kraft unserer eigenen Gedanken erkennen und somit wirkungsvoller für uns und unsere Mitmenschen, die Natur und auch unsere Tiere einsetzen können.
Hierzu gehören auch sehr emotionsvolle tiefe Einblicke in die Existenz unserer Seelen-Ebene mit gechannelten Aussagen über das, was sie uns selbst zu sagen haben und in welcher Form sie unseren Lebensweg beeinflussen, oder auch Heilung nicht möglich machen.
Je nach Situation und Zeit, wollen wir den Tag mit einer begleitenden Heilmeditation abschließen.

DGH2Mit Beschluss der letzten Vorstandssitzung, ist diese Veranstaltung ab 2019 für DGH Mitglieder und Gäste kostenfrei. Nutzt also diese Möglichkeit, um auch interessierten Außenstehenden, oder befreundeten Personen unsere Arbeit näher zu bringen!

Ich bitte um Anmeldung bis Mittwoch, den 27. November 2019 über die Mailadresse:
mv.nord@dgh-ev.de, oder Tel. 05248 824 167, bei Abwesenheit bitte Nachricht hinterlassen.

Ich freue mich auf ein anregendes Treffen.

Herzliche Grüße, Gerhard Schlepphorst

::Info
Hotel Goldenstedt, Urselstr. 18, 27751 Delmenhorst – google maps

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