Beitrags-Archiv für die Kategory 'Veranstaltungen'

FGK Frühjahrs-KONGRESS – April 2018

Sonntag, 22. April 2018 8:45

Kasseler Hof – Marktplatz 2 – 34289 Zierenberg – Tel. 05606-3281
E-Mail Kontakt zum Forum: fgk.org(et)web.de


FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS vom 20.-22. April 2018
(Das Programm wurde am 13. April 2018 aktualisiert.)
Ein interessantes und spannendes Wochenende wünscht euch das FGK Team, stellvertretend durch Frank Peters und Ed Vos!

FAQ – Eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten.

20. April 2018 – Das Programm vom FREITAG:
Beginn um 19.30 Uhr – Ende um 23.30 Uhr

19.20-19.30 – Eröffnung des FGK Kongresses
19.20-19.30 – Frank Peters und Ed Vos

19.30-20.15 – Botschaften der Farben Teil 2
19.30-20.15 – Regina Bauer www.licht-wege-land.de/
19.30-20.15 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

20.30-21.15 – Das Earth Peace Project
20.30-21.15 – Bericht und Zwischenstand über das weltweite
20.30-21.15 – Meditationsprojekt – Frank Peters und Ed Vos
20.30-21.15 – Weitere Infos zum Projekt unter: www.fgk.org

21.15-23.30 – Offenes Ende

21. April 2018 – Das Programm vom SONNABEND:
Beginn um 9.30 Uhr – Ende um 23.30 Uhr

09.30-11.30 – Apitherapie – Bienen und ihre heilsamen Produkte
09.30-11.30 – Silke Asche www.honig-oldenburg.de/
09.30-11.30 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

12.00-12.30 – Menschheitsrevolution Informationstechnologie,
12.00-12.30 – Verbindung mit den Quanten des Informationsfelds
12.00-12.30 – und Veränderung unseres Lebens
– Teil 1
12.00-12.30 – Carsten Müllerwww.bvwz.de/
12.00-12.30 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

12.30-14.00 – Mittagspause

14.00-15.00 – Menschheitsrevolution Informationstechnologie,
14.00-15.00 – Verbindung mit den Quanten des Informationsfelds
14.00-15.00 – und Veränderung unseres Lebens
– Teil 2
14.00-15.00 – Carsten Müller

15.30-16.30 – Hochtechnologie im Alten Ägypten? Teil 1
15.30-16.30 – Gernot L. Geise – EFODON www.efodon.de/
15.30-16.30 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

16.30-17.00 – Kaffeepause

17.00-18.00 – Hochtechnologie im Alten Ägypten? – Teil 2
17.00-18.00 – Gernot L. Geise

18.00-19.15 – Abendpause

19.15-21.45 – Germaniens reine Seele – Runen und Sinnbilder
19.15-21.45-und ihre geheime esoterische Bedeutung –
19.15-21.45-Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen –
19.15-21.45-Das Ende der Slawenlegende
Rainer Schulz
19.15-21.45 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

21.45-23.30 – Offenes Ende

22. April 2018 – Das Programm vom SONNTAG:
Beginn um 9.30 Uhr – Ende um 15.45 Uhr

09.30-11.00 – HAARP – Das gefährlichste Waffensystem der Erde
09.30-11.00 – Hartmut Großer
09.30-11.00 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

11.30-12.30 – Neue Entdeckungen im Giseh-Plateau –
11.30-12.30 – Das verborgene Kammer- und Gangsystem

11.30-12.30 – Dipl.Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke www.hores.org/
11.30-12.30 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

12.30-13.30 – Mittagpause

13.30-14.30 – Neue Entdeckungen im Giseh-Plateau –
13.30-14.30 – Das verborgene Kammer- und Gangsystem

13.30-14.30 – Dipl.Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke – Teil 2

14.45-15.45 – Teleportationen – Theorie und Beweise
14.45-15.45 – Dr. Peter Hattwig www.peterhattwig.de/
14.45-15.45 – Weitere Infos zum Vortrag unter: www.fgk.org

Aus organisatorischen Gründen bitten wir darum, die Eintrittskarten vorab zu buchen, um auch wirklich sicher sein zu können, einen Platz zu bekommen.
Es ist möglich Karten für einzelne Tage, aber auch komplett für das ganze Wochenende zu buchen. Das Wochenendticket kostet vergünstigt 50,- €, Einzeltickets für Freitag 10,- €, Sonnabend 30,- € und Sonntag 20,- €.

Der jeweilige Betrag für den einzelnen Tag oder das Wochenendticket ist auf das unten angegebene Konto bis zum 16. April 2018 zu überweisen. Es wird weiterhin möglich sein, Eintrittskarten an der Tageskasse zu erwerben. Aber bitte denkt daran, dass die Plätze im Kasseler Hof begrenzt sind.

Konto:
Anke Peters – IBAN:
DE42280622490006640001 BIC: GENODEF1HUD
VB Ganderkesee-Hude eG Betreff: FGK Konto Stichwort: „FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS 2018“, bitte „Wochenende“ oder den jeweiligen Tag eingeben „Freitag“, „Sonnabend“, „Sonntag“ (Aussteller mit Gewerbeschein zahlen lediglich 30,- Euro)


VORSCHAU auf den FGK Herbst-KONGRESS 2018.
Er findet vom 19.-21. Oktober 2018 statt.
Geplant sind bisher folgende Themen und Referenten:
Selbstheilungskräfte und OrbsSilke Bach
ElektrosmogGerold Gloystein
ArchontenJoachim Koch
Phantom-Chirurgen: Tödliche Operationen aus dem Luftraum an Tieren und MenschenDouglas Spalthoff
Licht wirft SchattenAlois Haberl
Wie (wir) wahre Wunder wirkenManfred Hartmann
Aberglaube oder Volksweisheit?Marco Nünemann
Thema folgt …Horst Grünfelder


VORSCHAU auf den FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS 2019.
Er findet im April 2019 statt. Der Termin steht noch nicht fest.
Geplant sind bisher folgende Themen und Referenten:
Vergeltungsaktion des GermanicusMarkus Schlottig und Kerstin Göbel
Burkhard Heims 6. Dimension: Evolution, Sinn, UnsterblichkeitDipl.-Ing. Hannes Schmid
Auf Spurensuche in Kroatien und Bosnien-HerzegowinaFrank Peters
Thema folgt …Andreas Beutel

Über Empfehlungen von Referenten mit interessanten grenzwissenschaftlichen Themen sowie Rückmeldungen zu den jeweiligen FGK KONGRESSEN würden wir uns sehr freuen!

Thema: FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (1)

22.4.2018 – Peter Hattwig in Zierenberg

Samstag, 21. April 2018 11:00

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 22.4.2018 – 14.45-15.45 Uhr

Vortrag von Peter Hattwig auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg:
„Teleportationen – Theorie und Beweise“

peterhDer Vortrag schließt an meine Präsentation „Physikalische Deutung weltweiter Zeitanomalien am Beispiel Untersberg“ bei der FGK im Frühjahr 2017 an. Wegen der Komplexität werde ich das erste Thema noch einmal aufgreifen, denn beide Phänomene sind häufig miteinander verknüpft. Im Internet häufen sich Berichte über Zeitanomalien und Teleportationen, ohne dass die Naturwissenschaft von den Phänomenen Kenntnis nimmt. Sie passen nicht in das Gebäude der herkömmlichen Physik. Die Phänomene werden z.B. seit langem bei Ufo-Entführungen von Menschen berichtet und sind als „fehlende Zeit“ bekannt und werden oft von räumlichen Versetzungen (Teleportationen) begleitet. Bei meinen Recherchen bin ich auf Theorien russischer und amerikanischer Physiker gestoßen, die schlüssige Ansätze enthalten, wie Zeitanomalien und Teleportationen erklärt werden können. Der Vortrag wird durch glaubhafte Aussagen betroffener Menschen und einigen ebenso glaubhaften Kurzfilmen gestützt.

Mehr zum FGK KONGRESS vom 20.-22.4.2018 in 34289 Zierenberg

Thema: FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Hattwig, Dr., Infofelder, Para-Phänomene, Peters, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

21.4.2018 – Silke Asche beim FGK

Samstag, 21. April 2018 10:00

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 21.4.2018 – 9.30-11.30 Uhr

Silke_und_Wabe„Apitherapie – Bienen
und ihre heilsamen Produkte“

Die Apitherapie ist eine seit dem Altertum bekannte Heilmethode, bei der alle Bienenprodukte zum Einsatz kommen. Honig, Bienenpollen, Propolis, Gelee Royal, Bienenwachs, Bienengift und Bienenluft werden in der Apitherapie erfolgreich eingesetzt und sind auch im tagtäglichen Leben ein wirksames Heilmittel. In meinem Vortrag werden alle Produkte vorgestellt und die praktische Anwendung ausprobiert. Nebenbei wird auf das faszinierende Leben der Bienen eingegangen.

Thema: Asche, FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Flora + Fauna, Gesundheit, Infofelder, Nahrung+Wasser, Veranstaltungen | Kommentare (0)

21.4.18 – Carsten Müller beim FGK

Samstag, 21. April 2018 9:50

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 21.4.2018
12.00-12.30 Uhr (Teil 1) und 14.00-15.00 Uhr (Teil 2)

Vortrag von Carsten Müller auf dem FGK KONGRESS in Zierenberg:
Menschheitsrevolution Informationstechnologie, Verbindung mit den Quanten des Informationsfelds und Veränderung unseres Lebens – www.bvwz.de

timewaver_copyright_timewaver_gmbhBild: Copyright Timewaver GmbH

„Wie kommt es, dass unser Leben sich oft nicht so gestaltet, wie wir uns das wünschen? Warum liegen Erfolg und Misserfolg so dicht beieinander und warum haben wir das Gefühl, wir können unsere eigene Bestimmung nicht finden und leben? Um das zu verstehen, müssen wir ein wenig tiefer gehen. Wir müssen uns in die Quantenwelt (in das Quantenfeld) begeben. Hier ist alles gespeichert, jeder Gedanke, jede Emotion, jedes Bewusste und Unbewusste. Hier wird alles verarbeitet, hier werden die Weichen für unser tägliches Leben gestellt. Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit oder genau das Gegenteil davon, alles spiegelt sich hier wieder und gibt uns den Weg in der Materie resonant vor. Doch wie können wir Einfluss auf diese Quantenwelt ausüben und vorhandene Blockaden analysieren und auflösen?
Der Vortrag von Carsten Müller erklärt, um was es sich bei dem Quantenfeld, das auch als Informationsfeld oder morphogenetisches Feld bezeichnet wird, handelt. Dabei geht er kurz auf die einheitliche Feldtheorie von Burkhard Heim mit seinem 12-Dimensionenmodell ein und stellt danach die Technologie Timewaver vor, mit der gezielt Änderungen in diesem Feld vorgenommen werden können.“

Mehr zum FGK KONGRESS vom 20.-22.4.2018 in 34289 Zierenberg

Thema: Energien, altern., FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Gesundheit, Infofelder, Peters, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20.4.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Montag, 16. April 2018 20:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 20. April, 19.00 Uhr
„Götterkriege“
– Referent: Hartwig Hausdorf


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: FGK-Blogroll, Peters, UFO-Stgr. Veranstaltungen, UFO-Studiengruppe, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20.4.2018 – Regina Bauer beim FGK

Sonntag, 15. April 2018 18:12

FGK KONGRESS – Zierenberg, den 20.4.2018 – 19.30-20.15 Uhr

Farben2

Kurz-Wiederholung von Teil 1
Die BOTSCHAFTEN der FARBEN sind eine Reise im Regenbogen, durch jede Primär-, Sekundär- und Tertiär-Farbe. Hierbei geht es um die Wahrnehmung der menschlichen „Gefühls-Palette“ des Lebens …
Lass dich überraschen und sei dabei, am 20. April um 19.30 Uhr, auf dem FGK Kongress in Zierenberg bei Kassel.
Referentin: Regina Bauer aus Oldenburg

Thema: Bauer, Energien, altern., FGK, FGK KONGRESS, Infofelder, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

13.-15.4. – Süddeutsche Radiaesthesietage

Freitag, 13. April 2018 18:31

RvD

13.-15. April 2018 – Kloster Roggenburg – Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur, Klosterstr. 3, 89297 Roggenburg, Tel. 07300-96110

Einladung zu den 4. Süddeutschen Radiaesthesietagen im Kloster Roggenburg (zwischen Krumbach und Illertissen, Nähe A7 und A8). Bei den Radiaesthesietagen handelt es sich um ein ehrenamtlich veranstaltetes Fortbildungsprogramm des RVD für seine Mitglieder.
Dipl.-Ing. Horst Grünfelder präsentiert u.a. eine „Rückschau auf 15 Jahre ORB-Beobachtungen“.

Das 3-tägige Programm wird von 6 Referenten bestritten: Prof. Werner Bornholdt, Christl Brucher, Ewald Kalteiß, Ulrich Gläser, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder und Prof. Eike Hensch.

Das gesamte Programm der Veranstaltung ist hier einzusehen:
Einladung-Radiästhesietage-2018


Wir wünschen der Veranstaltung viel Erfolg! Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Peters, Radiästhesie, RvD, RvD-Veranstaltung, Veranstaltungen | Kommentare (0)

16.3.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Sonntag, 11. März 2018 16:02

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 16. März, 19.00 Uhr
„Das globale Bewusstseinsprojekt – Interaktionen auf der Quantenebene“
Referent: Dr.-Ing. G. Harms


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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7.3.2018 – GFFW-Vortrag: Menschheit 2.0

Montag, 5. März 2018 17:45

gffw7.3.2018, 19 Uhr

Vortrag von
JOACHIM KOCH
Brieselang

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

JoachimKochWas weiß man zu den Themen und den Entwicklungen in der Gentechnik, Nanotechnik und Robotik, künstlichen Intelligenz und den Verknüpfungen untereinander?
Soll der Durchschnittsbürger eigentlich wissen, was möglich werden kann oder ist er damit bereits überfordert? Die Entwickung wird immer schneller und scheint unbegrenzt. Handelt es sich hier um eine neue biologisch-physikalische Revolution?
Menschheit 2.0 und der Transhumanismus – wollen Frankensteins Enkel ihr Werk beginnen? Wer mehr zum Thema wissen möchte, sollte vorab das Buch von Ray Kurzweil (Leiter der technischen Entwicklung bei google) „Menschheit 2.0 – Die Singularität naht“ gelesen haben.

Joachim Koch wird am Schluss seines Vortrags über das EPP Project berichten, an dem Menschen in vielen Ländern der Welt teilnehmen.

Joachim Koch – Brieselang, Brandenburg – www.kochkyborg

Ort: Hotel Ripken – 7. März 2018 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Niedersachsen
(google maps)
Eintritt: 10,- Euro (an der Abendkasse) – GFFW-Mitglieder frei

Thema: FGK, FGK-Blogroll, GFFW, GFFW-Veranstaltung, Koch, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Mittwoch, 28. Februar 2018 18:00

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder hat seine Beobachtungen zur Meditation am 1. Februar 2018 (Imbolc) fortgesetzt.

Sein erster Bericht ist unter dem Link http://www.fgk.org/?p=11812 auf der FGK Seite nachzulesen. Folgendes hat ihn zu einem zweiten Bericht veranlasst.

Wenn nun wirklich eine Außenwelt unsere Meditationsziele aktiv umsetzt, ist das ein Sonderfall. Da möchte man möglichst viel mitbekommen, aus purer Neugierde und zum Lernen. Mein erster Bericht gibt den Stand bis ca. 5.2.18 wieder. War noch mehr geschehen, hat sich die Wirkung fortgesetzt? Das fragen sich auch andere.

Was ist das für eine Außenwelt? Ja, ich verstecke mich hinter dem Wort und möchte diese Welt nicht näher beschreiben. Nur so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhard Heim.

Zwei Umstände sind es wert, eine Fortsetzung zu schreiben: Einmal, es gab ab 4.2. eine andere Meditation, ohne dass ich einen besonderen Einfluss erkennen konnte. Aber, ab 7.2. startete eine weitere, die deutliche Spuren hinterließ. Ferner ist es interessant, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Jetzt, am 21.2.18, ist der aktive Teil beendet, es folgt ein passiver Abschnitt, nämlich wie lange sie in uns gespeichert bleiben.

Meine Analysen laufen so ab: Jeden Tag dokumentiere ich die Auswirkungen auf den Streifen zwischen 11:00 und 12:00, eben wie ich Zeit habe. Die Werte werden in eine Excel Datei eingetragen, es sind inzwischen 55 Zeilen geworden, begonnen hatte ich mit 40. Ihre Präsenz, die Intensität und Verteilung sind wichtig, auch die muss man ermitteln. Damit bekommt man einen Überblick. Und trotzdem können die täglichen Notizen nur ein grober Raster sein. Unterstützt wird das Ganze mit Beobachtungen an Personen.

M_14Feb_12-00

Hier ist so ein Mittags-Moment. Wir waren zwischendurch im Schwarzwald Langlaufen. Die beiden Streifen links markieren den Benker und die rechten das dazu parallele Informationsband. Bald daneben liegt das globale Gitternetz. Man kann an solchen Fotos auch noch später Strahlungen abgreifen.

Ich hatte festgestellt, dass sich das Neue, also die ergänzenden Maßnahmen, früh am Tag vage ankündigt aber am Nachmittag bereits verteilt ist oder noch verteilt wird. Maßgeblich ist, was über unseren „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Sonst hätten wir andere Hintergründe. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität dabei sein. Auch damit wird die meditative Quelle bestätigt. Mehr kann ich nicht tun und vergesse nicht, ich kann auch irren.

Was war an der fremden Meditation vom 7.2.18 so spannend? Sie war anders aufgebaut, logisch. Sie startete auch mit einem Prolog, schwingungsmäßig unserem ähnlich. Gleich danach kam ihr Ziel, ein „besseres Leben auf der Erde“, was fast zu erwarten war. Danach wird es interessant, denn die anderen arbeiteten mit „Licht“ und fokussieren es auf eine „lebendige Erde“. Man weiß aus vielen Schriften, Lichtarbeit ist beliebt, da war also so eine.

Erkennbar daran: Zuerst zeigte „Licht“ als Kapitel der Meditation eine hohe Intensität und die Strahlung der „lebendigen Erde“ war überall verteilt, also an jedem Platz und bei jedem Mensch.

Wer kann das schon? Ich denke, diese zusätzliche Meditation wurde in unser System integriert. Denn Strahlungen, die eigentlich sonst nur auf dem Informationsgitter erscheinen (wenn überhaupt), wurden ja durch unser Bitten (Bremen/Nußloch) von der Außenwelt modifiziert und an alle Menschen weitergegeben. Absichtlich oder rein zufällig, das lasse ich offen, jedenfalls hat man die Anregungen der anderen Meditation übernommen und so musste ich weitere Einflüsse in meine Tabelle aufnehmen.

Waren bei unserer Meditation nur Lila und Orange präsent, ab dem 7.2. kam plötzlich das gesamte Lichtspektrum, also von 380 bis 670 nm dazu. Ich denke, Licht wurde als wichtiges Element der anderen Meditation erkannt und ihre Absicht, nämlich „Licht ins Bewusstsein“ zu bringen, als neue Strahlung genauso an die Menschen geheftet. Da kann man nur staunen. Am 20.2. endete dieser Einfluss und mit ihm war auch das große Lichtspektrum verschwunden.

Begonnen hatte ich meine Beobachtungen mit 7 Wirkfeldern, als es in die Praxis ging, wurden es 10. Inzwischen kamen weitere dazu. Am 20.2.18 sind es dann 19 Wirkfelder, europaweit eingesetzt.

Was meine ich mit Wirkfelder? Das ist eine Wortschöpfung, es sind einfach Felder die wirken. Sie erreichen uns und werden nach einigen Stunden im Bewusstsein eingelagert. Am 23.2. z.B. treffen sich Macron, Merkel und Gentiloni zum Finanzgipfel in Brüssel. Ein Idealfoto mit Seitenansicht verrät die Entwicklung in Frankreich, Deutschland und Italien. Die drei haben inzwischen alle 19 Werte in mittlerer Intensität gesammelt, schön. Bei Menschen aber, die in ihrer Entwicklung weiter sind, werden nicht erforderliche Wirkungen ausgespart. Das nenne ich handeln mit Überblick, ein Lob an die Außenwelt.

Ich zähle diese Wirkfelder nochmal auf, auch weil ich auf einige Schleifen hinweisen möchte. Sie starteten mit:

– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen –

Als sie (immer tageweise) durchgearbeitet waren, wird eine erste Schleife gestartet. Ab 7.2. ist unser Bewusstsein nochmal dran mit „Bewusstsein verändern“, denn es ist vermutlich der am meisten zementierte Mentalzustand. Ich denke, das hat man erkannt und startet diesen weiteren Versuch zur Bewusstseins Änderung. Ab dem 9.2. wird eine ähnliche Absicht, nämlich eine „Strahlung verändert Bewusstsein“, aus der anderen Meditation für einige Tage dazu genommen. Ganz deutlich werden die Korrekturen, als im gleichen Zeitraum sogar das morphogenetische Feld eingesetzt wird. Dieses morphogenetische Feld ist allen bekannt, erstaunlich, hier soll es als höhere Ebene versuchen, „unseren Verstand zu ändern“. Zeitlich eingerahmt wird das Ganze noch von der Strahlung „altes Denken ändern“, die ab dem 9.2. praktisch immer dabei ist. Mal ist sie überall auf der Erde (in Europa), mal auf dem Benker und dem GNG, demnach im Dauereinsatz. So sah also die erste Schleife aus.

– Bewusstsein verändern – Strahlung verändert Bewusstsein – Verstand ändern – altes Denken ändern –

Danach geht es weiter mit – ein positiver Mensch werden –. Auch das reichte wohl nicht ganz, denn jetzt kommt die nächste Schleife. Es scheint nicht so leicht zu sein, ein positiver Mensch zu werden. Mit den nächsten beiden Wirkfeldern wird nachgearbeitet:

– Mental verändert sein – Körper ändern –

Nach dieser zweiten Schleife geht es weiter:

– Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt –

Das alles klingt ermutigend. Wir werden es sehen, jedenfalls war der Ansatz überzeugend. Von einer Verbesserung wissen wir noch nichts. Trotzdem, man kann nachfassen. Heute am 25.2. waren wir speisen, ein Standardpublikum im Restaurant. Vier Personen analysiere ich, es waren 2 Paare mittleren Alters. Es geht darum, welche der 19 eingelagerten Wirkfelder haben diese Personen wirklich beeinflusst. Die Präsenz all dieser Strahlen hatte ich bereits viele Male festgestellt, zuletzt bei Macron, Merkel und Gentiloni. Überraschend, es waren immer nur wenige, die aktiv veränderten.

1. Mann: Bewusstsein auf Gutes einstellen / verändert Bewusstsein / positiver Mensch werden / rücksichtsvoller leben / und rücksichtsvoll handeln. Diese haben in ihm gearbeitet. Den meisten Einfluss hatte die 1. und 3. Strahlung.
2. Mann: Wir leben neu / rücksichtsvoll leben / kompatibel handeln. Er wurde von „wir leben neu“ am stärksten beeinflusst.
3. Frau: In positiver Gemeinschaft / mental verändert sein / Körper ändern. Das erste hatte am stärksten in ihr gearbeitet.
4. Frau: Altes Denken ändern / mental verändert sein. Auch hier hatte das erste Wirkfeld am meisten verändert.

Die Details waren notwendig, um folgendes zu verstehen: Jeder Mensch hat sein eigenes Persönlichkeitsmuster (nichts Neues). Daraus folgt, Verbesserungen brauchen bei jedem einen anderen Ansatz. Und, nach der Februar Meditation wird es vermutlich individuell weitergehen, mit neuen Einflüssen aus den nächsten Meditationen. Natürlich hätte die Mitarbeit der Außenwelt auch mechanisch daher kommen können, etwa wie: alle werden in einem „Fleischwolf“ durchgedreht und gleich behandelt. Dem war aber nicht. Das erklärt auch, dass bei der Einlagerung jeder Strahlung das morphogenetische Feld immer am Körper dabei war. Ihm traue ich diesen Überblick zu, denn es kann jeden persönlich scannen. Sein Einsatz war die beste Entscheidung.

Vielleicht spürt der eine oder andere inzwischen was, vermutlich erfahren es die Teilnehmer zuerst. Ich jedenfalls habe ein gutes Gegenwartsgefühl, das man mit der einen oder anderen Strahlung treffend beschreiben könnte.

Zuletzt, am 17.2.18 kam eine weitere Meditation mit weniger Teilnehmern dazu und so war sie nur mittelintensiv. Insgesamt testete ich noch Wellenlängen für Magie. Sie waren von ersten Tag an dabei, durchgehend. Für mich wichtig, so ein positiver Ablauf wird auch von einer positiven Magie begleitet. Damit kann man eine Schwarze gut abgrenzen, die leider auch Teil unserer Welt ist.

© H. Grünfelder, Nußloch 25.2.2018


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Gesundheit, Infofelder, Naturphänomene, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Sonntag, 11. Februar 2018 0:43

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©Horst Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.

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16.2.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 9. Februar 2018 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 16. Februar, 19.00 Uhr
„Die Troubadours-Minne als Hort mystischer Erkenntnisse“

Referent: Markus Schlottig


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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