Beitrags-Archiv für die Kategory 'Prast'

Offene Dimensionstore zu Beltane

Dienstag, 30. April 2013 19:49

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Viele spirituelle Menschen halten sich heute, in der Nacht zum 1. Mai, in der freien Natur auf, um z.B. Fotos, wie das von Ellen Hoffman zu erhaschen oder die Zeremonien der Germanen oder Kelten neu zu beleben. Beltane war eines der wichtigsten Feste überhaupt. Kennzeichnet Samhain im keltischen Kalender den Beginn des Winters und den Tod des Jahrskreis-Königs, so bedeutet Beltane der Beginn des Sommers. Und so wie Samhain ein Fest des Todes und der Toten und Ahnen ist, so ist Beltane ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter.
Die Dimensionstore zwischen den Welten sollen an solchen Tagen weit offen stehen und ein Wechsel von der einen in die andere soll möglich sein. Viele Menschen glauben allerdings nur, was sie mit den eigenen Augen sehen können. Wenn ihr Wahrnehmungsspektrum etwas weiter wäre und sie leicht links oder rechts vom sichtbaren Bereich sehen könnten, würde sich für sie ein ganze neue Welt eröffnen. Mit speziellen technischen Hilfsmitteln ist dies heute zum Teil möglich. Auch wurden in den letzten Jahren Methoden entwickelt, mit welchen man Energiefelder visualisieren kann. Medial veranlagte Menschen haben die Fähigkeit, ohne technische Hilfsmittel in diese anderen Spektren zu sehen und Dinge wahrzunehmen, die für den „normalen“ Menschen nicht existent sind, ja unmöglich zu sein scheinen. Dazu gehören Themen, die wir als Kinder aus den Märchen kennen. Nur entspringen diese nicht der Fantasie der frühen Geschichtenerzähler sondern existieren um uns. Die meisten Menschen kommen jedoch mit diesen anderen Welten, der Zwischenwelt, nur sehr selten oder erst nach ihrem Ableben in Kontakt. Es versteht sich von selbst, dass nur die Akzeptanz dieser anderen Realität der erste Schritt zur Besserung dieser Situation sein kann.

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U.F.O. kreuzt Flugbahn einer AWACS

Mittwoch, 1. September 2010 23:15

Heute, am 1. September 2010, um genau 17 Uhr 48, filmte ich eine AWACS in der Nähe von Geilenkirchen.

Einige Hunde verhielten sich plötzlich sehr merkwürdig, denn sie stimmten auf einmal ein lautes Geheul an, so, als ob gerade ein Krankenwagen vorbeifahren würde. Als ich mir den Film auf dem Kamera-Display noch einmal anschaute, fiel mir auf, dass bei ca. 15 Sekunden Lauflänge des Films ein Objekt plötzlich mit sehr hoher Geschwindigkeit von links nach rechts fliegt und hinter einem Hausdach verschwindet. Letzteres fiel mir aber erst beim Anschauen des Filmes am Computer auf.

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Während ich mir den Film noch einige mal ansah, machte ich noch einige Standbilder. Die Qualität ist natürlich nicht so gut, als wenn ich sie von Fotos gemacht hätte. Um was es sich bei dem Objekt handelte kann ich nicht erklären. Was meint ihr dazu? Es sieht aus, wie eine flache Scheibe. Ähnliche Bilder, sind mir im Umkreis von Geilenkirchen schon öfter gelungen.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
::mehr dazu 14.7.200824.5.2010

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Erneut UFO über AWACS Airbase

Donnerstag, 27. Mai 2010 20:43

24.05.2010 – Geilenkirchen – Wieder einmal wurde ein unbekanntes Objekt im Bereich der AWACS Airbase Geilenkirchen fotografiert. Die Airbase liegt geographisch zwischen Aachen und Mönchengladbach. Auffallend ist die Häufigkeit der dortigen Sichtungen in den letzten Jahren (Beiträge: siehe unten). Beim zweiten Bild handelt es sich um das verkleinerte Originalbild, bei den anderen um Vergrößerungen.
(Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken!)
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img_0294a.jpgimg_0294c.jpgDer Bericht des Augenzeugen und Fotografen: „Als ich gestern mit meiner Frau im Garten saß, sah ich ein komisches Objekt am Himmel fliegen. Es bewegte sich ziemlich schnell von Süd nach Nord. Ich schätzte die Geschwindigkeit zwischen 200 bis 500 Km/h. Leider ging das ganze so schnell, dass ich nur ein Bild machen konnte, obwohl ich zwei Fotogeräte griffbereit hatte. Das Objekt flog über die NATO Airbase hinweg. Es flog in einer Höhe von ca. 3000 Metern und sah von weitem aus, wie eine der fliegenden Scheiben. Der Durchmesser war auf die Entfernung schwer einzuschätzen. Es war aber sicherlich größer als 10 Meter. Die Flugbahn verlief geradlinig, ohne eine Höhen- oder Richtungsänderung. Es verschwand in einer weiter entfernten Wolke. Keine Ahnung womit ich dort konfrontiert wurde. So ein Objekt, hatte ich ja schon einmal abgelichtet, als es sich von der sich im Überflug befindlichen AWACS Maschine löste.“
Bisher erschienene Artikel über Sichtungen und Beobachtungen rund um die AWACS Airbase Geilenkirchen:
30. März 2010 – Erneut Lichter über NATO-Airbase ::mehr
20. Februar 2010 – Lichter über NATO-Airbase Geilenkirchen ::mehr
1. Januar 2010 – Unbekanntes Objekt bei Bergheim ::mehr
1. November 2009 – Unerklärliche Lichter über Geilenkirchen ::mehr
21. Mai 2009 – Lichter über AWACs Airbase ::mehr
23. Februar 2009 – Unbekannte Flugobjekte – Sichtungswelle ::mehr
30. Juli 2008 – UFO-Sichtung bei Herzogenrath/Aachen ::mehr

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Erneut Lichter über NATO-Airbase

Dienstag, 6. April 2010 22:18

Geilenkirchen, 30. März 2010
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Heute sind mir wieder einmal ein paar sensationelle Aufnahmen gelungen. Ich befand mich gegen 19.00 Uhr auf unserem Hof hinter dem Haus, genau an der Stelle, wo ich neulich ähnliche Aufnahmen machen konnte. Diesmal war ich allerdings mit der Absicht dort, vielleicht noch einmal solch ein Glück zu haben.
img_1774a.jpgLange brauchte ich nicht zu warten, denn wie aus heiterem Himmel tauchten wieder Lichter auf. Die erste Aufnahme machte ich um 19.10 Uhr. Dann versuchte ich natürlich noch mehr Aufnahmen zu machen. Es gelangen mir vier Bilder. Das letzte Bild entstand um 19.16 Uhr. Die Lichter verschwanden zwischen 19.16 Uhr und 19.30 Uhr nochmals hinter dem Haus, bevor sie dann ca. 14 Minuten später wieder auftauchten, um dann knapp eine Minute später wieder in den Himmel zu verschwinden.
img_1775a.jpgLeider habe ich den letzten Vorgang nicht mehr aufnehmen können, weil die Kamera-Batterie plötzlich leer war, obwohl ich eine frisch geladene benutzt hatte und zudem wußte, das so was passieren kann. Die Aufnahmen entstanden mit einer ganz normalen Kompakt-Kamera, einer Canon SX 200 is. Sie hat zwölf Millionen Pixel.
img_1776a.jpgDie Einstellung der Kamera war 200 ASA, bei vollem Zoombereich = 12-fach-Zoom. Eigenartigerweise kann man bei keinem der Bilder die Lichter so scharf erkennen, dass man Rückschlüsse über die genaueren Konturen ziehen könnte. Meine Nachbarn hatten von dem Vorgang leider nichts bemerkt, obwohl diese sich auch kurz einmal im Garten aufgehalten hatten. Aber vielleicht achten sie, wie viele andere Menschen, genauso wenig auf solch himmlischen Vorgänge.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
Zu den Bildern des letzten Artikels tauchten bereits einige Fragen auf. Die Fotos liegen uns in Originalgröße vor, einschliesslich der dazugehörigen Metadaten. Die Original-Bilder mussten um mehr als die Hälfte verkleinert werden, um sie größenmässig auf diese Webseite bringen zu können. Die Bilder wurden anderweitig weder verändert, noch wurde etwas hinzugefügt.

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Lichter über NATO-Airbase Geilenkirchen

Montag, 22. Februar 2010 19:00

Geilenkirchen, 20. Februar 2010
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Aktueller Sichtungsbericht: Gegen 18:15 Uhr fütterte ich am Samstag auf unserem Grundstück Wildvögel, als ich plötzlich über dem gegenüberliegenden Haus merkwürdige Lichter sah. Sie schienen in weiterer Entfernung hinter dem Haus hochgestiegen zu sein.
img_0779a.jpgEs sah so aus, als ob sie miteinander spielen würden, weil sie sich immer wieder langsam um sich selbst drehten und dabei immer höher stiegen, bis sie dann plötzlich schnell im Himmel verschwanden und dann nicht mehr zu sehen waren.
Es handelte sich mit Sicherheit nicht um irgendwelche Partyballons, weil diese nicht erst langsam schweben und dann plötzlich schnell in den Himmel verschwinden.
img_0778a.jpgMir ist es unerklärlich was es für Objekte gewesen sein können, da ich schon einige andere Lichtphänomene gesehen und hier im Forum dokumentiert habe. Die Sichtung ging völlig geräuschlos von statten. Aufgenommen hab ich die Bilder mit einem Teleobjektiv meiner DSRL Kamera von Canon. Meine Sichtung war wieder einmal in Richtung der NATO Airbase in Geilenkirchen. So wie sich die Lichtobjekte darstellten bzw. verhielten, gehe ich davon aus, dass der Ursprung nicht auf der NATO Airbase zu suchen ist.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
28.2.2010 – Zu den Bildern des Artikels tauchten bereits einige Fragen auf. Die Fotos liegen uns in Originalgröße vor, einschliesslich der dazugehörigen Metadaten. Die Original-Bilder mussten um mehr als die Hälfte verkleinert werden, um sie größenmässig auf diese Webseite bringen zu können. Die Bilder wurden anderweitig weder verändert, noch wurde etwas hinzugefügt.

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Unbekanntes Objekt bei Bergheim

Freitag, 1. Januar 2010 18:48

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Objekt in der oberen Mitte – (Um die Bilder zu vergrößern – bitte anklicken!)

Am 28. Dezember 2009, gegen 18 Uhr, befand ich mich auf dem Flachdach eines Gebäudes bei Bergheim/Köln, als mir folgendes wiederfuhr. Ich hatte mich gerade an ein Geländer angelehnt, um die nächtliche Aussicht mit den vielen Lichtern zu geniessen. Da bemerkte ich aus dem Augenwinkel heraus links von mir einen Schatten, der sich etwa auf Augenhöhe befand.
img_1272.jpgEs handelte sich um ein rundes Objekt. Es flog ganz langsam von der linken zur rechten Seite durch mein Blickfeld. Es glitt so langsam daher, dass es mir tatsächlich gelang ein Bild von diesem Moment zu machen. Da es bereits dunkel war, musste ich eine lange Belichtungszeit nehmen, etwa 0,5 Sekunden und eine Blende von 3,4. Ich hatte die Kamera auf 200 ASA eingestellt, um ein erhöhtes Bildrauschen zu vermeiden. Dieser Vorgang hatte mich etwas Zeit gekostet. Das Objekt war mittlerweile auf meiner direkten Augenhöhe angekommen, so dass ich mich an den hinter mir liegenden Türrahmen lehnen konnte, um ein Verwackeln des Bildes zu vermeiden. Ich drückte den Auslöser herunter. Mittlerweile glitt das Objekt weiter nach rechts davon, ohne Geräusche zu verursachen, bis es nicht mehr zu sehen war.
img_1273.jpgIch versuchte noch mehr Bilder zu machen und ein Video zu drehen. Doch das gelang mir in der kurzen Zeit nicht mehr, da die Batterie plötzlich leer war. Bevor ich die Möglichkeit hatte eine neue einzulegen, war das Ojekt schon ausser Sichtweite. Als ich mir das Bild später am Computer anschaute, stellte ich fest, dass sich außer dem Objekt auch viele Orbs auf dem Bild befanden. Haben sie möglicherweise das Objekt begleitet? Beim Fotografieren sah ich ausschliesslich das graue vorbeifliegende Objekt in der Mitte, alle anderen Lichtkugeln und Orbs erblickte ich erst später auf dem Computer-Bildschirm. Es hatte am Abend kurz zuvor geregnet und dadurch gab es eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, bei einer Temperatur von 3° C. Mit Sicherheit handelte es sich um keinen Wetterballon, da das Objekt entgegengesetzt zur Windrichtung flog. Es bewegte sich langsam und gleichmäßig. Die Sichtung begann um 18.16 Uhr und endete um 18.20 Uhr. Das Objekt war dunkelgrau und nicht selbstleuchtend, so weit ich das bei diesen Lichtverhältnissen überhaupt zu sagen vermag.
Anmerkung: Franko hat in den letzten Jahren viele interessante Sichtungen unbekannter Flugobjekte dokumentiert. Möglicherweise gibt es Zusammenhänge bei seinen verschiedenen Sichtungen, denn diese hatte er alle im Bereich oder unweit der Einflugschneisen des Kölner Flughafens bzw. der Airbase Geilenkirchen mit den AWACS-Maschinen. Es handelte sich hierbei keineswegs um startende oder landende Flugzeuge.

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Unerklärliche Lichter über Geilenkirchen

Sonntag, 1. November 2009 0:23

Am 30.10.2009 hatte ich ein Erlebnis, das so in dieser Form nur ganz selten oder vielleicht einmalig war. Ich hatte Frühschicht in der Firma und war schon gegen 4 Uhr aufgestanden. img_0689a.jpgAn diesem Morgen bekam ich Schwärme von orbs vor die Kamera, die ich schon seit Wochen nicht mehr fotografieren konnte. Auf meiner Arbeitsstelle angekommen, machte ich meinen Rundgang, der mich auch auf das Dach führte.
Plötzlich bemerkte ich über mir vier Lichter, die sich auf mich zu bewegten. Da der Kölner Flughafen in der Nähe liegt glaubte ich zunächst, das es eine Verkehrsmaschine sein könnte, die dort landen will. Das Objekt blieb allerdings diagonal über mir stehen.
Es begann mich zu interessieren und ich richtete meine Kamera auf das Objekt. Die Digitalkamera hatte ich bereits zuvor auf einem Stativ angebracht. Ich richtete die Kamera auf das Objekt und betätigte den Selbstauslöser.

img_0722a.jpgimg_0722b.jpgimg_0722c.jpg

Originalbild, Vergrößerung und Negativ nebeneinander.

Das Kamerabild lässt vermuten, dass sich das unbekannte Objekt zum Zeitpunkt der Aufnahme bewegt haben muss. Das erklärt die nachgezogenen Lichtschweife. Das war aber bei weitem noch nicht alles. Plötzlich kam von dem Objekt ein grünes Licht, welches anscheinend Interesse an dem Gebäude hatte.
img_0721.JPGIch hatte zwar eine gehörige Portion Respekt/Angst, doch ich wusste auch, das so eine Möglichkeit, wahrscheinlich nicht noch einmal so schnell wiederkehren wird. Ich drehte die Kamera wieder und habe es sogar noch geschafft, ein Video zu drehen und den Lichtstrahl noch mal zu fotografieren. Nachdem ich diese Aufnahmen hatte, drehte das Objekt zeitgleich sehr langsam in westliche Richtung ab und verschwand dann sehr schnell steil nach oben, in den noch dunklen morgendlichen Himmel hinein. Die ganze Zeit über hatte ich eine wahnsinnige Angst.
Hier noch ein paar Eckdaten:
Es war der 30.10.2009. Die Sichtung erstreckte sich von 7.10 Uhr bis um 7.25 Uhr. Die Außentemperatur betrug ca. 8 Grad. Sichtungsrichtung war Norden. Das Verschwinden des Objektes ereignete sich in westlicher Richtung. Fluggeschwindigkeit am Anfang 20 km/h und beim Verschwinden um die ca. 500 km/h, was aber bei den Lichtverhältnissen sehr schwer einzuschätzen war. Es war sternenklar und es herrschte eine leichte Briese. Für diese Ereignisse habe ich einen Zeugen, der aber erst einmal unerkannt bleiben möchte.

Franks Kommentar:
Die Daten sind absolut echt. Ein wenig erinnert das Video an den Kinofilm „Peter Pan“. Auch hier meint man eine Fee, wie „Glöckchen“, herumfliegen zu sehen. Nur hier handelt es sich um einen Schnappschuss aus unserer Realwelt. Dort läuft und spielt niemand mit einer Taschenlampe herum. Das Original-Video ist im Hintergrund noch heller und strukturreicher. So kann man z.B. sehr gut sehen, dass kein Lichtstrahl zu dem hellen Objekt führt (Taschenlampe). Nein, das Objekt strahlt selbst. Die youtube flash-Datei gibt diese Daten (sie werden heruntergerechnet) leider nicht originaltreu wieder. Das grüne Objekt mit Lichtschweif spiegelt sich interessanterweise noch in einem der Firmengebäude wider. Es ist nicht das erste Mal gewesen, dass Franko solche oder ähnliche Objekte filmte oder fotografierte. Ob die nahe AWACS Airbase in Geilenkirchen Auslöser der Sichtungen ist kann nur vermutet werden.
Alles in allem: Ein unglaublicher Schnappschuss von Franko!

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Lichter über AWACs Airbase

Donnerstag, 21. Mai 2009 13:25

Am 23. Februar 2009 berichteten wir bereits über einen spektakulären UFO-Augenzeugenbericht. Der Augenzeuge hatte in der Nähe der AWACs Airbase Geilenkirchen seltsame Dinge am Himmel fotografiert, die nichts mit normalen Sichtungen von Militärflugzeugen zu tun haben konnten. Geilenkirchen liegt zwischen Mönchengladbach und Aachen.
Hier folgt jetzt ein weiterer Bericht:
dsc00577a.jpg„Am 15. Mai saß ich auf der Terrasse meines Hauses, um ein paar Blitzlichtbilder aufzunehmen. Ich hatte meine Kamera, eine Sony Alpha 200 DSLR, mit einem Objektiv von 18 bis 200 mm bestückt, was einer analogen Brennweite von 27 bis 380 mm entspricht. Sie stand auf einem Stativ, da ich bei den vorherrschenden diffusen Lichtverhältnissen ein Verwackeln der Kamera verhindern wollte.
In dem Moment sah ich in der Ferne zwei Lichtpunkte am Himmel. Sie kamen aus den Wolken von oben nach unten. Sie blieben einen Moment dort stehen, bis sie in Formation nebeneinander, von links nach rechts über die Hausdächer flogen. Es gelang mir ein Bild zu machen.
dsc00577b.jpgDie Kamera schoss eine Schwarzweiß-Aufnahme, weil ich sie vorher so eingestellt hatte, um die Blitze in verschiedenen Lichtverhältnissen aufnehmen zu können. Danach flogen die Lichtpunkte über unser Grundstück hinweg, um dann wieder gerade aufsteigend im Himmel zu verschwinden. Ich hatte das Radio auf der Fensterbank stehen und bemerkte, dass sich der Sender verstellt und die Musik in ein dumpfes Brummen verwandelt hatte, um dann später in ein Rauschen über zu gehen.
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Als die Lichterscheinungen in den Wolken verschwanden, bemerkte ich einen leichten Wind aufkommen, der vorher auf dem Grundstück nicht zu bemerken war. Nach etwa einer Minute, wurde es absolut windstill. Hier noch ein paar Daten zur Sichtung: Aufgenommen am 15. Mai 2009, um 20.45 Uhr. Temperatur ca. 15°, windstill. Geschätzte Höhe der Sichtung, zwischen 1500 bis 2000 m. Geschwindigkeit der Lichtobjekte beim Verschwinden, etwa 100 bis 200 Km/h. Die Kamera-Einstellung betrug 400 ASA, Blende 11 und eine Verschlusszeit von 1/8 Sekunden.“ … so der Bericht von Franko P.
1. Betrachtung des Bildes:
Erst in der Vergrößerung gibt das Bild das eigentlich Spektakuläre preis. Die beiden hellen Lichter und der darunter befindliche Lichthof werden durch jeweils eine Doppellinie begrenzt, die parallel zueinander im ca. 75° Winkel zur Erdoberfläche stehen. Die Linien, die man auch für Überland-Leitungen halten könnte, befinden sich nur ober und unterhalb der Objekte und an keiner anderen Stelle des Bildes. Sie werden wahrscheinlich mit den Objekten in direktem Zusammenhang stehen. Überlandleitungen sind in dem Gebiet übrigens nicht anzutreffen.
Weitere Auswertungen des Bildes werden erfolgen und veröffentlicht werden.

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Unbekannte Flugobjekte – Sichtungswelle nahe AWACS Airbase Geilenkirchen

Montag, 23. Februar 2009 19:47

Augenzeugenberichte, Bilder und Videos von Franko aus Herzogenrath und mediale Bildanalyse von Stephan aus Verden.
dscf3390.jpgIn den letzten Jahren gab es im deutsch/holländischen Grenzgebiet zwischen Geilenkirchen und Kerkrade immer wieder einmal Augenzeugenberichte und Fotos von unbekannten Flugobjekten. Diese stehen möglicherweise im direkten Zusammenhang mit der NATO Airbase Geilenkirchen und den dort stationierten E-3A-AWACS Maschinen.
dscf3391.jpgBeide Bilder, im Serienmodus aufgenommen, zeigen den Start einer AWACS am 14. Juli 2008 von der NATO Airbase Geilenkirchen. Die Fotos wurden in der Zwischenzeit von uns radiästhetisch überprüft. Bei dem dunklen Objekt neben der AWACS handelt es sich weder um einen Vogel noch ein anderes irdisches Objekt. Anhand der radiästhetischen Daten und den uns vorliegenden Originalbildern kann ebenso ausgeschlossen werden, dass an den Bildern herummanipuliert wurde.
Augenzeugenberichte:
19. Januar 2009 – ca. 17 Uhr, Außentemperatur +5° Celsius
Franko:
„Eigentlich, wollte ich nur den Papiermüll aus dem Haus tragen, als ich für einen kurzen Moment zum Himmel schaute. Dort fiel mir ein sehr helles Objekt auf, welches sich in südöstlicher Richtung, in schätzungsweise 3000 m Höhe am Himmel befand. Normalerweise ist um die Uhrzeit an dieser Stelle noch kein Stern zu sehen.
dscf4192a.jpgdscf4193a.jpgDas Objekt stand etwa 2 bis 3 Minuten ganz ruhig dort. Ich habe es mit meiner Kamera, einer Fuji Finepix S 100 fs. herangezoomt bis zur exakten Brennweite von 400 mm; Blende: f 8; Verschlusszeit: 1/20 Sekunde bei 800 ASA.
dscf4194a.jpgNach den vergangenen Minuten schoss das Objekt mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit senkrecht in größere Höhen ausser Sichtweite davon. So etwas hatte ich zuvor noch nicht gesehen.
Es scheint so, als würde auf dem Bild links der Antrieb gezündet werden. Danach war das Objekt aus meinem Blickfeld verschwunden.“
20. Januar 2009 – 18.07-18.23 Uhr
Franko:
„Ich bin heute wieder auf das Grundstück gegangen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass ich mich gestern vielleicht doch getäuscht haben könnte. Diesmal benutzte ich allerdings ein Stativ, um jegliche Verwackelungen bei den Bildern auszuschliessen. Beim Aufstellen justierte ich es in die gleiche Richtung, wo ich am Vortag das Objekt erblickt hatte. Nachdem ich 10 Minuten gewartet hatte, begann plötzlich weiter nördlich am Himmel etwas hell aufzuflackern. Sofort richtete ich das Stativ mit der Kamera darauf. Um 18.07 Uhr gelangen mir dann einige Aufnahmen von diesem Objekt. Es stand zunächst ganz ruhig am Himmel nachdem das Flackern aufgehört hatte.
dscf4200a.jpgdscf4202a.jpgdscf4204a.jpg


Etwa 15 Minuten wartete ich und wollte gerade wieder ins Haus gehen, da begann das Objekt sich langsam hin und her zu bewegen. Ich schoss wieder einige Fotos, diesmal in Serienfunktion. Das Flugobjekt verschwand dann wieder senkrecht nach oben auf dem gleichen Weg wie gestern. Auf dem Bild in der Mitte hatte ich den Eindruck, als wolle es direkt auf mich zu fliegen, bevor es dann nach der Aufnahme rechts, endgültig verschwand. Es waren weder Positionslichter noch irgendwelchen Geräusche wahrnehmbar.
Die letzten beiden Bilder wurden exakt um 18.23 Uhr aufgenommen. Ich benutzte die gleichen Einstellungen bei der Kamera bis auf den ASA-Wert. Den hatte ich auf 400 reduziert, da die Kamera jetzt auf einem Stativ stand. Um was es sich bei dem Objekt gehandelt haben könnte werden wir wohl nie erfahren. Zumindest konnte ich aber ein paar Bilder von etwas Unbekanntem fotografieren.“
20. Januar 2009 – 19.30 Uhr
Franko:
„Gegen 19.30 Uhr habe ich mich noch einmal an den Platz begeben. Dort gelang es mir eine kurze Videosequenz von dem wieder auftauchenden Objekt zu filmen.

Gegen Ende des Videos hört man Hintergrundgeräusche. Es waren Kampfflugzeuge und eine AWACS-Maschine in der Luft.“
Wenn man sich die Videosequenz genauer betrachtet stellt man fest, dass das unbekannte Flugobjekt seine Position erst verlässt und in Schwingungen gerät, nach dem die Kampfflugzeuge und die AWACS-Maschine zu hören bzw. dem Flugobjekte wahrscheinlich näher gekommen waren.
21. Januar 2009 – 17.15 Uhr
Franko:
„Ich habe das Flugobjekt schon wieder vor die Kamera bekommen. Aber diesmal war es noch hell genug, um mehr sehen zu können.
dscf4211a.jpgdscf4215a.jpgdscf4216a.jpg

Warum gerade ich immer das Glück habe, weiß ich nicht, aber es ist auch gut so, da mit endlich bewiesen werden kann, dass sich am Himmel irgend etwas abspielt, was sich unseren Vorstellungen entzieht.

Das Flugobjekt geriet zwischenzeitlich aus dem Blickfeld der Kamera. So wich ich vom Stativmodus ab, um den Himmel nach dem Objekt abzusuchen.
Ich war später noch ein paar mal draußen, um vielleicht noch mehr sehen und erleben zu können, doch es ergab sich nichts mehr. Die Fotos und Filmsequenzen sind echt. Es wurde nichts hinzugefügt oder weggelassen. Dafür stehe ich gerade.“
Info: NATO Airbase Geilenkirchen
Die E-3A-Komponente ist die weltweit einzige multinational fliegende Einheit und steht für schnelle Verlegbarkeit, Überwachung der Luft, Kommando-, Kontroll- und Kommunikationstechnologien bei NATO-Operationen ::mehr


Die FGK arbeitet seit einiger Zeit nicht nur mit einigen exzellenten Rutengängern sondern auch mit Medien zusammen. Stephan arbeitet als Medium in Verden/Aller. Er hatte sich kurzfristig der Originalbilder von Franko angenommen.
22. Januar 2009 – Mediale Bildanalyse – Frankos Bilder vom 20. Januar, 18.23 Uhr.
Stephan:
„… bei einem dieser Fotos gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit einem der sog. „Schlangen-Orb“-Bilder, die meine Frau vor einigen Jahren fotografierte …“
– – – Kontaktaufnahme – – –
impulser.jpg„Ich halte meine Hand über das eine der Bilder. Eigenartigerweise habe ich dabei das gleiche Geräusch vernommen, wie bei einem sog. „Orb-Impulser“, ein Beispiel ist links zu sehen. Es gab einen kurzen Energiestoß. Dann wurde es wieder neutral. Ich vermute, dass es sich bei dem unbekannten Objekt um eine Sonde handelt. Ich kann nichts Lebendiges im Inneren des Objekts erspüren. Aber es ist nicht so, wie wir uns etwas „Lebendiges“ vorstellen! Das Flugobjekt ist recht groß und sieht verzerrt aus. Ich schätze es auf einen Durchmesser von ca. 4 – 6 Meter. Möglicherweise besitzt es eine eigenständige Intelligenz. Es wird von Antigravitation umgeben, daher ist es schwer mich in seiner direkten Nähe aufzuhalten.
Das Objekt scheint aus Energie zu bestehen, hat aber anscheinend auch einen festen Kern. Seine Tonfrequenzen verändern sich, wenn ich versuche mich zu nähern. Im Weltall verändert es seine Form, da wird es kleiner und kompakter und sein Leuchten läßt dann nach.
Jetzt sieht das Flugobjekt aus wie eine dunkelbraune Kugel, die aus dem Inneren heraus leuchtet. Es ist mit Sensoren vollgestopft.
Jetzt nehme ich das Objekt in meine Hand und halte es fest. Dabei vibriert es und ich lass es wieder fliegen. Dabei stößt es einen eigenartigen Ton aus und verschwindet wieder ins All. Das Flugobjekt sammelt Daten, kennt den Namen „Franko“ allerdings nicht. Möglicherweise nicht unter diesem Namen, denn ich hatte das Gefühl, das es sehr wohl wusste von wem ich sprach.
– – – Ende des Kontakts – – –

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UFO-Sichtung bei Herzogenrath/Aachen

Mittwoch, 30. Juli 2008 20:15

Herzogenrath – 14. Juli 2008
dscf3390a.jpgAls ich mich heute gegen 12.45 Uhr auf meine Terrasse setzte, um die Sonne zu genießen, hörte ich von weitem schon ein Aufklärungsflugzeug, eine AWAX kommen. Da ich wie immer meine Kamera dabei hatte, konnte ich von ihr ein paar Aufnahmen machen, obwohl ich schon eine Vielzahl Bilder der AWAX-Maschinen habe. Doch dieses mal war alles ganz anders.

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Von weitem sah ich schon, dass etwas unterhalb der Boeing flog. Bei näherem hinsehen sah ich eine silberne bis graue Scheibe. Als ich zu fotografieren versuchte, hatte meine Kamera plötzlich Probleme das Bild scharf zu stellen.

dscf3391b.jpgdscf3391c.jpgdscf3391d.jpg

Bei den ersten beiden Bildern handelt es sich um Detailausschnitte, beim dritten um eine Nachbearbeitung mit dem Bildbearbeitungsprogramm, um den Ausschnitt kontrastreicher darzustellen.
In dem Moment wo sie sich endlich scharf stellte drückte ich auf den Auslöser. Als ich mir das Bild später auf dem Computer ansah, hatte ich den Eindruck, als sollte die Scheibe gerade mit einer immens hohen Geschwindigkeit nach rechts aus dem Blickfeld der Kamera verschwinden. Über der Scheibe, ist noch eine weitere Scheibe zu sehen, nur viel kleiner und anscheinend viel höher fliegend. Das ganze geschah um 13.02 Uhr. Ich habe zwei Fotos schiessen können. Auf dem ersten ist nur die AWAX zu sehen. Der ganze Vorgang spielte sich so schnell ab, da hatte ich kaum eine Chance brauchbare Bilder zu bekommen. Das sonderbare an der ganzen Situation ist, dass meine Kamera immer in der Lage ist sich scharf zu stellen und der Umstand, dass die Batterieanzeige auf rot wechselte, obwohl ich einen voll geladenen Akku eingelegt hatte, mit dem ich bestimmt ohne Probleme, an die zweihundert Aufnahmen hätte machen können. Nach diesen Aufnahmen hatte ich Probleme meine Speicherkarte wieder zu verwenden. Ich habe diese erst einmal vollständig formatieren müssen, um sie wieder benutzen zu können.

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