Beitrags-Archiv für die Kategory 'Haberl'

Andechs – Details (1) der Kornkreisformation

Mittwoch, 8. August 2012 6:46

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Meldung)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8.2012. Mehr Details folgen in einem weiteren Bericht. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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p8030148a.jpgNach Erstmeldung eines Joggers, Bildern des Luftbildpiloten Klaus Leidorf, www.leidorf.de und dem ersten Betreten der Kornkreisformation von Mitgliedern des FGK war bereits eine ganze Woche vergangen. Das Muster befindet sich unweit des bekannten Wallfahrtsortes Kloster Andechs auf halbem Wege zwischen Frieding und Andechs.
p8030158a.jpgDer gesamte Kornkreis hat einen Durchmesser von 90 m.
Der Außenring weist eine Breite von 7,70 Meter auf. Sehr gut sieht man hier, wie das Getreide in einzelnen kleinen Feldern abwechselnd niedergelegt wurde. Diese scheinen sich fast wellenförmig in einem Bogen über die darunter liegenden Getreidelagen hinwegzubewegen.
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p8030153a.jpgWie aus einem Guss liegt der Zentralkreis im Feld. Er hat einen Durchmesser von 19,80 Meter.
Die Weizenhalme haben die kreisförmige Biegung problemlos mitgemacht ohne zu zerbrechen. Einige von ihnen sind im Zentrum stehen geblieben.

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Die innenliegenden Keilformen sind akkorat und perfekt gelegt!
p8030176a.jpgp8030181a.jpgIn den jeweiligen Verbindungen sieht man eine wellen- oder flammenförmige Bewegung, wie z.B. auch in einigen der englischen Kornkreise von diesem Jahr. (Bild links)
Wie aus einem Guss! Die längsten Bahnen vom Zentralkreis zum Außenring betragen jeweils exakt 34 Meter. (Bild rechts)

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Bilder mit der Fotostange.
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Deutlich erkennt man im Außenring 4 Bahnen über denen wechselweise die Korngarben verteilt liegen.

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Der Kornkreis war schon eine Woche alt, und trotz der immer mehr werdenden Besucher noch gut erhalten. Das zeigten u.a. die wenig zerbrochenen Halme.
p8030215a.jpgUnd zu guter Letzt: Beim Verlassen des Kornfeldes entdeckten wir auf einer Grasfläche, die direkt an das Kornfeld mit der Formation anschliesst, diese beiden Flecken verdörrten Grases, ein Halbbogen und ein Kreis. Ob es sich dort um Pilzbefall handelte, zuvor vielleicht etwas gestanden hatte oder ob der Kornkreis damit sogar in Verbindung steht, konnten wir vor Ort nicht feststellen.
::Informationen und CopyrightA.H.©2012 – FGK Andechs 2012


Mehr Details folgen in einem weiteren Bericht.

Thema: FGK-Blogroll, Haberl, Kornkreise - crop circles, Kornkreise 2012, Peters | Kommentare (0)

Lichtphänomen am bayrischen Rießersee

Donnerstag, 6. Mai 2010 0:10

A. Haberl (FGK) hatte uns ein Bild gesendet, dass eine Bekannte von ihm im Winter 2010 in der Mittagszeit am zugefrorenen und verschneiten Rießersee bei Garmisch-Partenkirchen fotografiert hatte. Es war eines von insgesamt drei Bildern am Seeufer (unten), die sie geschossen hatte.
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(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!) Das mittlere der drei Bilder weist eine Anomalie auf, was die Fotografin allerdings erst zu Hause auf dem Desktop ihres PCs sah. Während des Fotografierens hatte sie von dem Objekt oder der Spiegelung nichts registriert. Die Metadaten des Bildes liegen uns vor und anhand der Daten wissen wir, dass das Bild am 20. Februar 2010 fotografiert wurde. Die Zeitangabe wurde an der Rollei Kamera RCP-8330X nicht richtig eingestellt, daher stimmt die Uhrzeit von 17:00:15 Uhr nicht. Die Bilder wurden um die Mittagszeit fotografiert. Kamerabrennweite 5,8, Blendenwert 2,9, Belichtungszeit 1/690 sec., das Blitzlicht wurde nicht ausgelöst.
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Original und Ausschnitt-Vergrößerung
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Die Bilder werden momentan intern geprüft. Darum wäre es interessant, wenn die eine oder andere Betrachtungs- bzw. Sichtweise des Lesers noch als Kommentar mit einfliessen würde.

Thema: FGK-Blogroll, Haberl, Lichtphän./Orbs, Peters, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (2)

Kornkreis 2005, LOFAR-Antennenfeld und unbekannte Flugobjekte in Unterweilenbach

Freitag, 1. August 2008 13:30

… seit drei Jahren kommt Unterweilenbach nicht mehr aus den Schlagzeilen und man könnte fast annehmen, dass es eine „Unendliche Geschichte“ werden könnte … mehr dazu hier im Einzelnen unter Berücksichtigung des Zeitgeschehens:
– – – Teil 1: DER KORNKREIS – – –
eroesner.jpg6. Juli 2005 – Fast drei Jahre sind vergangenen wo in Unterweilenbach, Weiler Flammensbach, eine Kornkreisformation entdeckt wurde, die in den folgenden Wochen in der Medienlandschaft, bei vielen Kornkreisfreunden, Radiästheten u.a. für viel Aufregung sorgte. (Foto: E. Roesner)
Kornkreis Unterweilenbach 2005 auf der FGK-Webseite ::mehr
210606_haberl.jpgAlois Haberl (FGK), kam wegen der vielen Anfragen der Medien damals monatelang kaum zur Ruhe. Wie mit ihm damals abgesprochen behielt er auch in den Folgejahren den Blickkontakt zu den Feldern in Unterweilenbach. Bei Kundenbesuchen ist er alle paar Wochen einmal in der Gegend von Unterweilenbach und so war ein kleiner Abstecher immer garantiert. Am 21. Juni 2006 stellte er am Feldrand fest, dass wie überall nicht nur auf den umliegenden Feldern Mais gepflanzt worden war. (Bild links) Das Muster des Kornkreises war noch deutlich am Hügel zu sehen. Nichts besonderes, denn der dort stark beanspruchte Boden aus dem Vorjahr musste sich erst einmal regenieren.
– – – Teil 2: DAS ANTENNENFELD – – –
Das Thema „Unterweilenbach“ wurde danach überraschenderweise wieder in der Presse aufgegriffen.
12. April 2007 – In der Schrobenhauser Zeitung war zu lesen, dass Aresing Standbein der Astrophysik wird. „Das Garchinger Max-Planck-Institut plane dort ein Antennenfeld – direkt neben der Kornkreisformation von 2005.“
Weiter hieß es im Text: „Die Gemeindegrenze zwischen Aresing und Gachenbach im Bereich von Flammensbach scheint für den Kontakt mit fernen Welten prädestiniert zu sein. Wo vor zwei Jahren ein Kornkreis für Aufregung sorgte, will jetzt das Max – Planck – Institut für Astrophysik ein Antennenfeld errichten.“
lofar.jpgWie passte das jetzt zusammen? Hatte die FGK doch 2005 von einer Kornkreisbesucherin die Meldung bekommen, dass sie am Feldrand keinen einzigen Sender im Radio empfangen konnte. Allerdings in der Formation hatte sie dann über KW einen anscheinend russischen Sender hören können.
Weiter im Text der Schrobenhauser Zeitung: „Der Kornkreis, für dessen Entstehung, wie mancher vermutet, Außerirdische verantwortlich waren, war im Sommer 2005 in einem Feld im Eck zwischen der Staatsstraße Weilach-Gerolsbach und der kleinen Straße nach Unterweilenbach aufgetaucht. Das Flurstück liegt noch in der Gemeinde Gachenbach. Auf einem direkt angrenzenden Feld, das bereits im Gemeindebereich Aresing liegt, soll nun ein wichtiger Teil des weltweit leistungsfähigsten Radioteleskops (Low Frequency Array, kurz: LOFAR) entstehen.“
::mehr aresing.pdf
bautafel.jpgLOFAR ist ein neuartiges Radioteleskop, das von der ASTRON-Organisation in den Niederlanden aufgebaut wird. LOFAR wird in dem bislang unerforschten Frequenzbereich zwischen 30 und 240 MHz das weltweit führende Teleskop des nächsten Jahrzehnts werden. Die verglichen mit heutigen Teleskopen 100-fach gesteigerte Empfindlichkeit und Auflösung soll vollkommen neue Einblicke in das Universum ermöglichen. Beeindruckende Bilder von fernen Nebeln und Galaxien, wie man sie zum Beispiel vom Weltraumteleskop Hubble kennt, entstehen bei Lofar erst mit Hilfe des Computers. Das LOFAR-Zentrum ist in den Niederlanden, wo sich auch die meisten Antennenfelder befinden. Weitere Standorte sind in ganz Europa vorgesehen, unter anderem vier bis sechs in Deutschland.
lofar2.jpgAresing wird einer davon sein. Die Daten von hier gehen zwar direkt in den Zentralcomputer, stehen aber natürlich auch den Weltraumforschern am Garchinger Max – Planck – Institut für Astrophysik zur Verfügung. Die Wissenschaftler wollen damit neue Erkenntnisse gewinnen aus den Kindertagen des Universums, über Schwarze Löcher, Galaxienkerne oder Radiogalaxien. Die für LOFAR entstandene Infrastruktur kann, so ist geplant, später auch für gänzlich andere Forschungsbereiche wie Meteorologie oder Geologie genutzt werden. Die Antennenfelder sollen weitaus kostengünstiger und wartungsärmer als herkömmliche Teleskope sein – schließlich handelt es sich um einfache, unbewegliche und damit auch robuste Antennen, die nur hin und wieder kontrolliert werden müssen. Die Messungen macht das System allein. Strahlung oder Lärm werden nicht erzeugt.
lofar3.jpgEin Feld mit Bohnenstangen: So wie die Anlage in den Niederlanden wird auch das Aresinger Antennenfeld aussehen. Der Boden rund um die Stangen kann sogar niedrig bepflanzt werden. Die Perspektive trügt allerdings: Die Stabantennen werden nicht höher sein als 1,50 bis 1,80 Meter. Mit jeweils vier Drähten werden die Stäbe im Boden verankert. Die ebenfalls rund 100 Antennen auf dem zweiten Feld sollen anders aussehen – wahrscheinlich wie Schildkröten. Das Ganze wird eingezäunt. Die Antennen, die keine Geräusche erzeugen und von außen völlig unbemerkbar arbeiten, sollen keine Strahlung freisetzen, sondern lediglich Radiowellen empfangen, die sowieso auf die Erde gelangen.
Ehe der Aresinger Gemeinderat über den Bauantrag des Max-Planck-Instituts abgestimmt hatte und der erste Spatenstich getan werden konnte vergingen wiederum einige Monate. Im Oktober 2007 waren dann die ersten Erdarbeiten erledigt und es kehrte bis zum Juni 2008 erst einmal eine Ruhepause ein.
– – – Teil 3: UNBEKANNTE FLUGOBJEKTE – – –
14. Juni 2008
unterweilenbach-7.jpg1. Originalbild mit Kennzeichnung der Kugel von einem Nachbarfeld in Unterweilenbach und darunter die Vergrößerung eines Ausschnittes.
Am 14. Juni 2008 war Alois Haberl wieder einmal auf Kundenbesuch in der Gegend von Unterwelenbach und stattete wie so oft dem Kornkreisfeld von 2005 einen Besuch ab. Er fotografierte die umliegenden und das Kornkreisfeld von 2005. Erst zu Hause bei der näheren Bildbetrachtung fielen ihm helle Lichtpunkte über den Feldern auf.
unterweilenbach-4.jpgÄhnliche Fotos hatte er beim Kornkreis in Riesi/Amstetten (Baden-Württemberg) vor einigen Jahren schon fotografieren können. Wir berichteten darüber. Lichtkugeln über den Kornkreisfeldern sind in der Szene seit langem bekannt und in vielen Dokumentationen und Videoaufnahmen (speziell England) festgehalten wordenc und belegt.
Deutlich sieht man das Objekt über dem Feld mit einem darunter liegenden Schatten. Ein Schmetterling kann ausgeschlossen werden, denn der Standort von Alois Haberl war hier ca. 200 bis 300 m entfernt und der Schmetterling wäre auf dem Bild nicht zu erkennen gewesen. Um eine Größenordnung festzulegen muss das Objekt ca. die Größe eines Balles gehabt haben.
Nach der Entdeckung der ersten Kugel über einem Nachbarfeld nahm sich Alois Haberl auch zwei Folgebilder vor, die er an dem Tage von dem Kornkreisfeld fotografiert hatte und machte weitere erstaunliche Entdeckungen.
unterweilenbach_8.jpgunterweilenbach_9.jpg2. und 3. Originalbild als Folgebilder in Unterweilenbach mit den Kennzeichnungen der Kugeln und darunter die Vergrößerungen der Ausschnitte. Anhand der beiden Aufnahmen ist ersichtlich, dass sich die beiden Objekte den Hang hinauf bewegen.
unterweilenbach-3.jpgunterweilenbach-2.jpgIm 2. Ausschnitt werden sie kleiner, weil sie sich vom Betrachter entfernen und weiter den Hügel hinauf bewegen. Es fällt der gleichmässige Abstand der Objekte bei dem Flug über das Feld auf. Auch hier bildet ein jeweiliger Schatten ein gut sichtbares Kennzeichen, dass sie sich über dem Weizenfeld bewegen. Der Standpunkt von Alois Haberl beim Fotografieren war ca. 150 m entfernt. Auf beiden Originalbildern ist neben dem Kornkreisfeld von 2005 auch der Bauzaun des LOFAR-Projektes nebst einem WC zu erkennen.
Am 3. August 2004 wurde in England am legendären Silbury Hill in Wiltshire eine neue Kornkreisformation endeckt. Bei einem Flug über das Kornfeld erkennt man wie ein helles Objekt den Kornkreis teilweise überfliegt. ::mehr bei youtube
Ein Jahr später:
Am 3. August 2005 wurde wiederum in England bei Collingbourne Kingston, nahe Ludgershall, eine weitere Kornkreisformation entdeckt. Bei einem Flug über die Formation am nächsten Morgen sieht man zwei helle Objekte, sog. balls of light, über die Formation fliegen.
::mehr bei youtube
Ob es sich in Unterweilenbach um ähnliche Objekte gehandelt hat ist nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
24. Juni 2008
10 Tage später war Alois Haberl wieder in der Nähe des Feldes und konnte beobachten, wie ein Hubschrauber (schwarz, keine Kennzeichnung – wahrscheinlich Militär) anscheinend die Felder nach irgendetwas absuchte, in der Luft stehen blieb dann zurückflog, um wahrwscheinlich wieder neu zu suchen. Bei längerem Beobachten der Szenerie fiel Alois Haberl auf, dass sich noch weitere Objekte in der Luft bewegten – kleiner als der Hubschrauber und unscharf abbildeten.
unterweilenbach_ufo.jpgunterweilenbach_ufo1a.jpgunterweilenbach_ufo1b.jpgwolkenformation.jpg
Beim 1. Bild handelt es sich um das Original mit den Kennzeichnungen: rot = Hubschrauber, weiß = helles Objekt, schwarz = schwarzes Objekt und blau = Wolke. Beim Bild 1a handelt es sich um eine Ausschnittsvergrößerung des ersten Bildes, die ein helles Objekt hinter dem Hubschrauber zeigt. Die Hubschrauberbesatzung konnte das Objekt in dem Moment nicht sehen. Sie spielten anscheinend Verstecken in einem Katz-und-Maus-Spiel. Das Bild 1b zeigt wiederum einen Ausschnitt des ersten Bildes mit einem hellen Objekt über dem Wald. Auch Bild 1c ist noch einmal ein Auschnitt des 1. Bildes und zeigt eine Wolkenformation, die innerhalb von 10 Minuten plötzlich auftauchte und in einem Zusammenhang mit den Objekte stehen könnte. Das Bild wurde mit dem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet, um die Wolkenformation besser sichtbar zu machen.
unterweilenbach_ufo2.jpgunterweilenbach_ufo2a.jpgBeim 2. Bild handelt es sich wiederum um das Original mit den Kennzeichnungen: rot = Hubschrauber, weiß = helles Objekt und schwarz = schwarzes Objekt. Beim Bild 2a handelt es sich um eine Ausschnittsvergrößerung des Bildes, wo sich wieder ein helles Objekt hinter dem Hubschrauber zeigt.
Gespannt darf man sein, was weiterhin in Unterweilenbach passieren wird. Gibt es Zusammenhänge mit dem Kornkreis von 2005, ob er angelegt wurde oder auch nicht und vor allem mit dem Aufbau der LOFAR-Anlage. Denn gerade am Tag der Sichtungen der unbekannten Flugobjekte hatten die Bauarbeiten dort begonnen.
Wird Unterweilenbach zu einer „Unendlichen Geschichte? Wir wissen es nicht, werden aber weiter darüber berichten, wenn es Neuigkeiten in oder über Unterweilenbach gibt.

Thema: FGK-Blogroll, Haberl, Kornkreise 2005, Peters, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (1)