Beiträge vom Mai, 2007

FGK Veranstaltung, 19.+20.5.2007

Dienstag, 22. Mai 2007 20:39

Ca. 40 Mitglieder der FGK, DEGUFO, IGP und des GWT Bremen hatten den Weg am Sonnabend und Sonntag nach Zierenberg gefunden. Zentrales Thema dieser Veranstaltung im „Kasseler Hof“ war, wie die Arbeit in der FGK bzw. die Zusammenarbeit speziell mit der DEGUFO zukünftig aussehen könnte. Viele Aspekte wurden beleuchtet, wie z.B. auch eine evtl. Zusammenlegung der Vereine. Die vielen offenen Fragen, in erster Linie auch die rechtlichen sollen geklärt werden. In einem vorerst letzten FGK-Report werden die Mitglieder der FGK über die Gespräche informiert werden, um sich für eine Fusion oder eine weitere Selbstständigkeit der Interessengemeinschaft „FGK – Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“, zu entscheiden.
Neben vielen interessanten Vorträgen an beiden Tagen wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag das erste der drei FGK „Energie“-Projekte durchgeführt, die bis Ende Juni 2007 abgeschlossen sein werden. Mehr dazu unter „Kornkreis-Projekt Lubach“.
Die weiteren „Energie“-Projekte, dann in Sandkreisen, finden am 3. Juni auf dem Drouwenerzand/ Drenthe/Niederlande in Zusammenarbeit mit dem Sandkreiskünstler Richard van Rijswijk und am 29. Juni auf dem Ritzenbütteler Sand an der Weser, nahe Lemwerder/Niedersachsen, statt.
Das Gros der Teilnehmer von FGK, DEGUFO, IGP und GWT Bremen am Sonntag, während einer kurzen Pause vor dem „Kasseler Hof“. Die weitesten Anfahrten zu dieser 2-tägigen Veranstaltung hatten Teilnehmer aus dem Norden: Schleswig; und aus dem Süden: Raum München und Augsburg.
Frank Peters, FGK/GWT Bremen/IGP, zuständig für das Programm, Projekte und die Veranstaltung in Zierenberg, begrüßte und informierte die Anwesenden über Neuigkeiten im Bereich der Grenzwissenschaften und Kornkreise und überbrachte u.a. Grüße der polnischen Kornkreis- und U.F.O.-Freunde aus Torun, der „Fundacja Nautilus“ und einiger heute leider verhinderter Teilnehmer. Der Kurs der neuen FGK, als offene Interessengemeinschaft nahm einen großen Teil des internen Teils der Veranstaltung ein. „Wir werden sehen, wie sich die neu ausgerichtete FGK in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird, ob sie eigenständig bleibt oder vielleicht sogar in Zukunft mit anderen Vereinen wie z.B. der DEGUFO fusionieren wird. Mit einem vorerst letzten FGK-Report sollen alle Mitglieder informiert werden. Erst dann kann man sich ein Gesamtbild verschaffen, um zu einer Entscheidung zu kommen. Bis dahin sind noch einige rechtliche Hürden zu überwinden, um für die nächsten Jahre eine neue solide Basis zu schaffen.“ Der Treffpunkt „Kasseler Hof“, Zierenberg, soll nach dem Willen der anwesenden FGKler auch in Zukunft das Vereinslokal der FGK bleiben.
Reinhard Nühlen, 2. Vorsitzender der DEGUFO, war auf Einladung der FGK mit einem kleinen Team der DEGUFO aus Bad Kreuznach angereist. Er hieß alle Gäste der 2-tägigen Gemeinschaftsveranstaltung recht herzlich willkommen. Nach den vielen Kontakten und Parallelmitgliedschaften der DEGUFO zur FGK und umgekehrt, sind in den letzten Jahren auch viele persönliche Freundschaften entstanden. Da war es nur eine logische Folgerung, dass ein Teil des Vorstandes auch einmal nach Zierenberg kommt. Die Annäherung der Vereine, die Neuorientierung der FGK, eine Neuaufstellung innerhalb der DEGUFO und das zuletzt unregelmässige Erscheinen des FGK-Reports wurde zum Anlass genommen, um einmal über einen zukünftigen gemeinsamen Weg zu sprechen. Dabei wurden verschiedene Aspekte beleuchtet, vor allem die rechtlich relevanten. Diskutiert wurde auch über eine Zusammenlegung von FGK-Report und DEGUForum. Ob es zu einer Fusion kommt und wie die Wege der beiden Vereine in den nächsten Jahren aussehen werden wird sich zeigen, wenn erst einmal eine rechtliche Basis dafür geschaffen worden ist. Wenn es langfristig nicht zu einer Fusion kommen sollte, sind beide Vereine an diesem Wochenende auf jeden Fall noch ein Stückchen näher zusammengerückt.
Das Programm der 2-tägigen Veranstaltung:
Kurt Diedrich, FGK, berichtete in seinem Vortrag „Rätselhafte pulsierende Magnetfelder aus der Erde“ über Messungen und Auswertungen elektromagnetischer Wechselfelder sowie elektrischer Wechselströme der oberen Erdschichten im ELF-Bereich („ELF“=Extremely low frequency). Die Signale zeigen, dass sie auch unterhalb von 50 Hz Schwingungen und Wellen, wenn auch mit sehr schwacher Amplitude, nachweisbar, analysierbar und katalogisierbar sind. Die Ermittlung der Quellen dieser Signale war ihm bisher nicht möglich und dürfte aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen nur mit hohem Aufwand realisierbar sein. Anhand der Messergebnisse ist aber zu vermuten, dass ein Teil der Signale von technischen Einrichtungen verursacht wird, dass ergab auch eine anschließende Diskussionrunde. Während für andere Signalteile natürliche Ursachen angenommen werden können. Technische Geräte und Einrichtungen werden in Europa überwiegend mit 50 Hz Wechselspannung betrieben. Bekannt ist, dass dieses in unserer Umwelt elektrische und magnetische Wechselfelder mit Frequenzen von 50 Hz und darüber verursacht. Diese Schwingungen verursachen u.a. den hinlänglich bekannten Elektrosmog.
Hans-Jörg Remitz, GWT Bremen und erstmals in Zierenberg, vermittelte in seinem Referat „Fakten über das Phänomen U.F.O.s – Was man im Internet und von zu Hause aus entdecken kann“ eine aktuelle Zusammenfassung von Daten über U.F.O.-Berichte aus dem Internet, eigene Sichtungen, Videos, Bilder und Erfahrungen. Außerdem gab er interessante Denkanstöße, wie man selbst an dem Phänomen forschen kann. Zu weiteren Spekulationen und Überlegungen rund um das Phänomen der unbekannten Flugobjekte folgte eine angeregte Diskussion mit dem Publikum.
Eckhard Weber, FGK, referierte über den menschlichen Lichtkörper, den der New Yorker Künstler Alex Grey in seinen phantastischen visionären Bildern auf die Leinwände zaubert.
Link: http://www.alexgrey.com/
An der Harvard Medical School arbeitete Grey fünf Jahre in der anatomischen Abteilung. Diese Erfahrungen befähigten ihn dazu, detailgenaue anatomische Zeichnungen und Illustrationen anzufertigen.
Dr. Jens Waldeck, FGK/DEGUFO hatte schwere Materie anzubieten. In seinen beiden Vorträgen „Verrückte Ansichten“ referierte er zum einen über das „Denken von Burkhard Heim“ und zum anderen über das„Denken wie Burkhard Heim“. Der Ausgangspunkt war die Frage nach „Realität und Wirklichkeit“ der Welt, in der wir leben und die wir erleben. Der Begriff „Realität“ wird im allgemeinen auf die Außenwelt bzw. auf Ereignisse der Außenwelt bezogen. Die Außenwelt als Realität wird unabhängig vom Beobachter gesehen. Der Mensch kann die Außenwelt über seine Sinne wahrnehmen. Der Umgang mit der Umwelt umfaßt also nur eine Untermenge von Realitäten, eine eingeschränkte Realität, die den Sinnen zugänglich ist.
Wolfgang Schöppe, FGK, wurde bei seinen Ausführungen zu den Herbst-Kornkreisen 2006 in Meensen durch Roy Däuble unterstützt, einem Kenner der Landschaft zwischen Göttingen und Hann. Münden. Wahrscheinlich sind alle Kreise im Bereich von Meensen von Menschen in die Felder gelegt worden, aber auch hier tauchten einige Anomalien in den Kreisen auf, wie beide berichteten.
Annette van den Wijngard aus Zwolle, Niederlande, erstmals als Referentin in Zierenberg dabei, erzählte in ihrem Vortrag „Meine Abenteuer mit Phänomenen“ von ihren Kindheitserlebnissen mit Engeln und ihrer persönlichen Nahtoderfahrung. Sie zeigte außerdem noch einige ihrer Fotografien mit lightorbs und anderen Lichtphänomenen, mit denen sie sich heute sehr oft beschäftigt. Den Vortrag hielt sie in der für sie ungewohnten deutschen Sprache. Darum noch einmal ein ganz persönliches Dankeschön an Dich Annette.
Ed Vos aus Mijdrecht, Niederlande, erster Referent der Sonntagsveranstaltung, beschäftigte sich mit einem in Deutschland fast gänzlich unbekannten Thema „Gravierte Äpfel – ein Phänomen“. Wer an Hand der gezeigten Apfel-Bilder mit dunklen Mustern aus verschiedenen Regionen der Niederlande schnell an „faules Obst“ dachte, wurde in Ed Vos Vortrag eines Besseren belehrt. Diese aberwitzigen Muster zeigen sich nur an der Oberfläche, das Fruchtfleisch bleibt von diesem Prozeß unberührt und sehr oft trifft es die Sorte „Golden Delicious“. Aber auch auf Birnen und Pflaumen wurden diese Gravuren entdeckt. Eine plausible Erklärung dafür gibt es im Augenblick nicht. In einer anschließenden Diskussionsrunde wurden u.a. Konservierungsstoffe, Überzüchtung und Genmanipilationen angeführt.
Dr. Peter Hattwig, DEGUFO/GWT Bremen/IGP, nahm die Teilnehmer der Sonntagsveranstaltung in seinem Vortrag mit auf eine Reise an den Oberlauf des Nils, nach Luxor, zu den Stätten des ägyptischen Weltkulturerbes. Abseits der gängigen Meinung, dass viele der kolossalen Bauwerke mit herkömmlichen Mitteln an den oder auf dem Nil transportiert worden sind, beschäftigte er sich als Dipl.-Ingenieur mit der These „Fremde, unbekannte Technologie“. Für die damalige Zeit war es nicht möglich, weder die tonnenschweren Granitblöcke so filigran zu bearbeiten, wie wir sie heute vorfinden, noch über weite Strecken zu transportieren, weil sie zumeist nur aus einem einzigen Block bestehen. Eine interessante Diskussion mit teilweise bekannten Theorien, wie den von Erich von Däniken oder Zecharia Sitchin, schloß sich dem Vortrag an.
Zum Abschluß der Veranstaltung im „Kasseler Hof“ informierte Frank Peters die Teilnehmer über die verschiedenen FGK-Projekte, die in diesem Jahr stattfinden werden. Er forderte alle Interessierten auf daran teilzunehmen.
Am 6. und 7. Oktober 2007 findet die Herbst-Hauptversammlung der FGK im „Kasseler Hof“ statt.
Alle Freunde der Grenzwissenschaften und Kornkreise sind dann wieder ganz herzlich zu diesem Treffen eingeladen. Mit dabei sein wird dann auch wieder Joachim Koch aus Berlin, der u.a. über sein neues Projekt 2008 in England berichten wird.
An die Veranstaltung im „Kasseler Hof“ schloss sich im Rahmen „FGK vor Ort“ eine gemeinsame Besichtigung der Kornkreise an, die im Rahmen des FGK-Projekts „Lubach“, zwischen Zierenberg und Dörnberg, in der Nacht zuvor ins Feld gelegt worden waren.

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Sandkreisprojekt der FGK in Drenthe, NL

Donnerstag, 17. Mai 2007 22:58

Am 7. Oktober 2006 war der niederländische Sandkreiskünstler Richard van Rijswijk Gast und Referent der FGK-Herbst-Hauptversammlung in Zierenberg. Sein Vortrag über die Heilige Geometrie in seinen Sandkreisen hat viele fasziniert.
In Zierenberg wurde bereits über ein gemeinsames Projekt mit der FGK in diesem Sommer gesprochen.
Dieses Sandkreis-Projekt findet jetzt am 3. Juni 2007 auf dem Drouwenerzand bei Drouwen, in der niederländischen Provinz Drenthe statt. Südöstlich von Groningen gelegen, die Städte Assen und Emmen sind nicht weit entfernt, ist es sehr einfach den Drouwenerzand zu erreichen.

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FGK-Herbst-Hauptversammlung 2007

Donnerstag, 17. Mai 2007 21:52

Am 6. und 7. Oktober 2007 findet die FGK-Herbst-Hauptversammlung
in Zierenberg/Kassel, „Kasseler Hof“ mit Beteiligung
des „Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen“, der „IGP“
und der „DEGUFO“ statt.

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Neue Webseite

Donnerstag, 17. Mai 2007 12:19

Durch die Umstrukturierung der FGK in „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise/FGK“ hat die Seite auch ein neues Layout bekommen und ein flexibles Content Management System, das es den Mitgliedern erlauben soll selbstständig zu publizieren und untereinander Kontakt zu halten.

Viel Spass damit…

Die alten Webseiten sind weiterhin einsehbar unter archiv.fgk.org (1996-2004) und archiv2006.fgk.org 2004-2006
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Hauptversammlung von FGK + DEGUFO

Donnerstag, 17. Mai 2007 11:56

am 19. und 20. Mai 2007 in Zierenberg/Kassel, „Kasseler Hof“ mit Beteiligung des „Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen“ und der „IGP“

http://www.degufo.de, http://www.transwelten.de

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