Beiträge vom Juli, 2007

FGK-Sandkreis-Projekt Ritzenbütteler Sand

Samstag, 21. Juli 2007 10:17

Am Freitag, dem 29. Juni 2007 wurde im Rahmen der 3. Huder Projekttage auf dem Ritzenbütteler Sand an der Weser/Gemeinde Lemwerder/Landkreis Wesermarsch/Niedersachsen eine Sandkreisformation von Mitgliedern der FGK, der IGP und des GWT Bremen angelegt.
Widrige Wetterverhältnisse mit kurzen Regenschauern und Windböen beeinträchtigten die Teilnehmer nicht. 4 Wochen zuvor fand ein erstes FGK-Sandkreis-Projekt mit Richard van Rijswijk mit Holländern und Deutschen auf dem Drouwenerzand in Drenthe/Holland statt.
Ziel dieser Energie-Projekte ist es, nachzuweisen, dass die Symbolik der Kreise, beide wurden nach dem Goldenen Schnitt konstruiert, messbare Energien abgeben. Bei früheren Projekten, wie z.B. bei einer FGK-Meditation 2005 um das Labyrinth auf den Helfensteinen bei Zierenberg/Kassel war dieses bereits der Fall gewesen.
Andere Beispiele von Meditationen an Kraft-/Kultplätzen, in Kornkreisen und aus früheren Sandkreisen von Richard van Rijswijk scheinen diese These zu belegen. Richard berichtete darüber auf der FGK-Versammlung im Frühjahr 2006. Ebenso interessant in diesem Zusammenhang ist das Auftreten von verschiedenen Anomalien, wie aussergewöhnlichen Lichtphänomenen, Schwindelgefühlen bei verschiedenen Personen in den angelegten Kreisen, Kamerafehlfunktionen und anderes mehr.
Wie gross ist der Einfluss des Menschen, um diese Energien entstehen zu lassen? Hinterlässt jeder Daumenabdruck des Menschen, jeder gezogene Strich und Kreis nicht nur sichtbare sondern auch messbare Spuren in der Landschaft?
Die Vorlage für den Sandkreis das „Auge des Falkengottes Horus“ hatte Nel de Boer aus Ede/Holland im Jahr 2000 nach den Regeln des „Goldenen Schnitts“ gezeichnet.
Auge des Horus:
Das Auge des Horus war eines der wichtigsten Schutzsymbole im Alten Ägypten. Horus hatte nach alter ägyptischer Überlieferung ein rechtes Sonnenauge und ein linkes Mondauge und überwachte so Tag und Nacht mit seinem allwissenden Blick. Sein Sonnenauge symbolisierte dabei Aktivität und die Zukunft, während das Mondauge für Passivität und die Vergangenheit stand. Da Horus mit seinen Augen alles sehen konnte, galt er auch als ein mächtiger Schutzgott.
FGK-Sandkreis-Projekt Ritzenbütteler Sand:
Mehrere Faktoren kamen im Vorfeld zusammen, um sich gemeinsam für diese Vorlage zu entscheiden. Es sollte vor allem auch eine recht einfach zu erstellende Formation sein. Das Projekt begann erst um 19 Uhr und sollte vor dem Einbruch der Dunkelheit am Weserufer beendet werden. In 2 bis 2 1/2 Stunden sollte das zu lösen sein.
Die einzelnen Arbeitsschritte:
In der Kürze der Zeit war es nicht vorrangig eine optische schöne Formation wie in Drenthe (7 Stunden Zeitaufwand) zu erzeugen , sondern eine mathematisch exakte nach dem „Goldener Schnitt“.
Begonnen wurde mit einem einfachen Kreis. Von den 6 überlagernden Kreisen, um die „Blume des Lebens“ zu erzeugen, wurden jeweils nur die Schnittpunkte auf dem Grundkreis markiert. Danach folgten das Dreieck, die Mittellinie, die Kreise um das Auge des Horus zu erzeugen, das Auge des Horus und abschliessendes Planieren und Harken. Während des Projekts wurde fotografiert, mit Mute, Lecher-Antenne und Pendel gearbeitet.
Beim Projekt mit dabei waren u.a. Horst und Gudrun Grünfelder, FGK, erfahrene Rutengänger und Geomanten.
Der Bericht von Horst Grünfelder zum Projekt:
Ein Sandbild an der Weser

Eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der FGK, IGP und des GWT Bremen traf sich am 29. Juli 2007 um 19.00 Uhr zu einem Sandkreisprojekt. Das Gelände für das Projekt lag auf dem Ritzenbütteler Sand an der Weser bei Lemwerder/Niedersachsen.
Das Auge des Horus sollte in den Sand geformt werden. Ein großer Kreis wurde erstellt mit einem innenliegenden gleichseitigen Dreieck, in dessen Mitte das Auge mit der Pupille liegt. Die Proportionen enthalten den „Goldenen Schnitt“. Ed Vos brachte dazu seine Zeichnungen und Arbeitsunterlagen mit. Ich sollte den Werdegang des Bildes energetisch beobachten.
Vor Beginn suchte ich das Gelände großflächig ab und wusste, dass erst abseits besondere und auch kosmische Stellen lagen. 7000 Bovis-Einheiten (=BE) waren ziemlich einheitlich vorhanden, selbst die Gitternetze hatten dies in etwa. Eigentlich ein seltener Zustand, der mehr in die unbewohnten Weiten Russlands gehört. Wer weiß, was einige spirituelle Teilnehmer da mit sich herum trugen. Der einheitliche Zustand erleichterte allerdings die Beobachtung.
Zuerst wurde ein Kreis gezogen. Robert und Ed hatten die Gabe, die Mitte des Kreises auf eine Kreuzung des globalen Gitternetzes (= GNG) zu legen, was ich Ihnen erst am Schluss verriet. Im Kreis waren jetzt 6500 BE, etwas weniger als außen. Die Konstruktion des innenliegenden Dreiecks dauerte, die Verhältnisse blieben konstant. Danach kam es zu einer kleinen Anpassung. Die 3 von den Dreieckseiten abgeschnittenen Kreissegmente enthielten nur noch ca. 6000 BE, das Dreieck stieg wieder auf 7000 BE an, den Umgebungswert also. Noch war also nichts passiert.
Dann wurde eine Hilfslinie als Durchmesser zu einer Dreiecksspitze gezogen. Wieder hatten die Teilnehmer die Linie intuitiv auf einen Streifen des Gitternetzes gelegt. Jetzt stieg der Dreieckswert auf 8000 BE an, die Kreissegmente sanken auf 5000 BE. Es dauerte einige Zeit bis das Auge in der Mitte entwickelt wurde, die Werte blieben bis dahin jedoch erhalten.
Endlich war das Auge fertig. Ich begann bei den Segmenten, dort war es praktisch gleich geblieben. Das Dreieck hatte jetzt 9000 BE. Soweit war die Änderung zwar markant, aber nicht gewaltig. Dann das Auge: Ich merkte, dass ich darin keine BE messen konnte. Ich hätte es erzwingen können, spürte aber, dass es keinen Sinn machte. Das Auge war gewissermaßen leer.
Wir veranstalteten ein Rätselraten, auch Ute Reinhart-Kemm (GWT Bremen) entdeckte diesen besonderen Zustand mit ihrem Tensor. Endlich, mein spontaner Einfall: Dann musste wenigstens Information im Auge sein und sonst nichts. Ich fand dort alle Frequenzen unseres Sonnensystems (=λ/4 Werte in cm auf der Lecher Antenne gemessen), von der Sonne selbst, die der Planeten und unseres Mondes, sogar die Plejaden, Sirius B und auch vom Nibiru. Bei 3 Werten kontrollierte ich. Es waren wirklich nur singuläre Einzelwerte und nicht etwa beliebig einzelne herausgegriffen aus einem breiteren kontinuierlichen Frequenzband. Da zeigte sich also der Kosmos im Auge und wollte nicht mit irdischen Bovis-Einheiten beurteilt werden.
Mit einer Alufolie wurde das Auge leicht abgedeckt. Zwischen Sand und Folie waren diese Frequenzen nicht mehr zu ermitteln. Über der Folie zum Himmel hin waren sie aber unverändert da. Das „Auge des Horus“ vermittelte also eine kosmische Einstrahlung, zumindest wenn die Mitte des Sandbildes auf einer GNG-Kreuzung liegt und das Auge selbst auf einem GNG-Streifen.
Eine schöne Erfahrung und für mich war das mit dem „leeren Raum“ eine kleine Überraschung.
Nach der Erstellung der Sandkreisformation folgte eine stehende Gruppen-Meditationsrunde im Dreieck um das „Auge des Horus“. Auffällige Besonderheiten: Zwei Personen hatten während dieser Runde Gleichgewichtsstörungen und waren merklich am Schwanken. An die Gruppenmeditation schlossen sich Einzelmeditationen an.
Bei mehreren Teilnehmern tauchten nach Vollendung der Formation auf den Digitalfotos unerklärliche Unschärfen auf verschiedenen Bildern auf, die sich niemand erklären konnte.

Thema: FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Peters, Sandkreise, Veranstaltungen | Kommentare (1)