Beiträge vom August, 2007

Neue Viehverstümmelungsfälle in Amerika

Donnerstag, 23. August 2007 20:15

Mysteriöse Tierverstümmelungen, die seit den 1960er Jahren weltweit bekannt geworden sind, sorgen weiterhin bis heute für Aufregung und Rätselraten unter den betroffenen Farmern. In den letzten Wochen gab es mehrere aktuelle Vorfälle in Kanada und Argentinien, die weder von Angriffen durch Raubtiere oder anderen erklärbaren Alternativen stammen können. Den Tieren wurden mit medizinischer Präzision Organe und Körperteile entnommen. Dabei konnten keinerlei Spuren von Blut oder den Tätern entdeckt werden.
In Komarno / Kanada entdeckte laut earthfiles.com am 8. Juli 2007 die Farmerin Sheila Vigfusson in ihrer Farm fünf ihrer erwachsenen Kühe und zwei Kälber tot, blutleer und mit merkwürdigen kreisrund entfernten Euterwarzen vor. Einen Tag später und an den darauf folgenden zwei Tagen entdeckte sie eine tote Kuh, sowie einen Bullen, während eine weitere Kuh zu diesem Zeitpunkt als vermisst gilt. Blutspuren an den Tieren oder auf dem umgebenden Boden konnten nicht gefunden werden. Aus der Haut der Tiere waren kreisförmige Ausschnitte entfernt worden. Es fehlten Ohren und Zunge an einigen tot aufgefundenen Kadavern. Eine Gewebeanalyse konnte keine Hinweise auf irgendwelche Krankheiten wie Milzbrand finden.
Nur wenige Kilometer von Komarno entfernt, in Gimli gab es zwei Wochen später, am 29. Juli 2007 einen weiteren merkwürdigen Vorfall. Der Farmer Greg Woytowich fand seinen 2700 Pfund schweren Angus-Zuchtbullen tot und verstümmelt im Gras liegen. Dem Tier wurden die Geschlechtsteile, die Zunge, ein Ohr und am Bauch großflächig die Haut entfernt.
Und am 9. August 2007 ereignete sich der zuletzt aktuell bekannte Vorfall in der Provinz Manitoba aus Komarno. Die Farmer Lois und Steve Matis fanden eine Kuh mit entferntem Ohr und Zitzen vollkommen blutleer vor. Noch am Abend zuvor wurde das Tier zum letzten Mal lebend gesehen.
Parallel dazu Viehverstümmelungsfälle in Argentinien
Wie die Nachrichtenseite „Territorio Digital“ berichtete, sind auch im argentinischen Bundesstaat Entre Rios in den letzten Sommerwochen in der Nähe von Macia und bei Parana jeweils zwei Fälle von Tierverstümmelungen bekannt geworden. Ähnlich wie in Kanada wurden auch in diesen Fällen mehreren Kühen mit sauber durchgeführten Schnitten zumeist Genitalien, Euter und auch die Zungen entfernt. Besonders bemerkenswert war der Fall bei Parana: Laut dem Farmer Alfredo Crettaz ist der perfekte Schnitt am Kiefer ziemlich auffallend gewesen. Ebenfalls wurde dem Tier der gesamte Nackenbereich am Hals entfernt und der komplette Schwanz abgeschält, so Crettaz. Immer wieder sei auch aufgefallen, dass sich weder Wildhunde noch andere Tiere den Kadavern näherten. In der Provinz Entre Rios waren in jüngster Vergangenheit schon in mehrere Fällen viele Bauern mit Viehverstümmelungen konfrontiert worden.
Nach wie vor ist bis heute ungeklärt, wer oder was hinter diesen mysteriösen Viehverstümmelungen weltweit seit den 1960er steckt. Oft wurden durch Augenzeugen oder den betroffenen Farmern immer wieder von UFO-Sichtungen berichtet, bevor es zu solchen Verstümmelungsfällen kam.
::Weitere Informationen
Grenzwissenschaft-aktuell August 2007
earthfiles.com

Thema: Ausserirdische, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Kronwitter, Para-Phänomene, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)