Beiträge vom September, 2007

FGK-Herbstversammlung, 5.10.07, 20.30 Uhr

Sonntag, 30. September 2007 23:53

Am 5. Oktober um 20.30 Uhr laden wir alle Mitglieder der Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V. nach Zierenberg in den „Kasseler Hof“ ein.
Einziger Tagesordnungspunkt:
Auflösung der Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.
in der noch bestehenden Form. Damit die FGK in ihrer alten Form aufgelöst werden kann, müssen 2/3 der Mitglieder anwesend sein. Wenn diese Anzahl nicht erreicht werden sollte, dann wird um 21.30 Uhr erneut eine Mitgliederversammlung einberufen.
Einziger Tagesordnungspunkt:
Auflösung der Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V.

Dann entscheiden die anwesenden Mitglieder mit Mehrheitsbeschluß über die Auflösung.
Hintergrund der angesetzten Hauptversammlung:
Bei der FGK-Hauptversammlung am 7. und 8. Oktober 2006 wurden verschiedene Verfahrensfehler unternommen.

Veranstaltung:

Am 6. und 7. Oktober findet wieder die Herbstveranstaltung der neuen FGK, des Forums für Grenzwissenschaften und Kornkreise in Zierenberg, „Kasseler Hof“, zu den gewohnten Zeiten statt.

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FGK Herbstveranstaltung, 6./7. Oktober 07

Sonntag, 30. September 2007 23:51

Update, 4. Oktober 2007
Das „Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise“ lädt alle Interessierten am 6. und 7. Oktober 2007 zur FGK Herbstveranstaltung nach 34289 Zierenberg/Kassel, in die Gaststätte „Kasseler Hof“, Marktplatz 2, ein. Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung.
Jede/r Interessierte ist recht herzlich bei uns willkommen!

Das Programm für den Sonnabend, 6. Oktober 2007,
10.30 bis 11.00 Uhr
– Frank Peters (Hude)
„Begrüßung der Teilnehmer und Informationen rund um die neue FGK“

11.10 bis 11.45 Uhr – Ed Vos (Mijdrecht, NL)
„Die FGK-Sandkreis-Projekte in Holland und Deutschland 2007“

12.00 bis 12.45 Uhr
Robert Tapken (Ostgroßefehn)
„Die kleinen Helfer gegen Elektrosmog!“ Teil 1
Präsentation über Orgonit und Towerbuster http://www.tapiers-world.de/

12.45 bis 13.45 Uhr – – – Mittagspause – – –

13.45 bis 14.45 Uhr
– Frank Peters (Hude) Moderation+Bilder
„Die deutschen Kornkreise 2007“ Kornkreisforscher, Fotografen und Interessierte berichten von den Kornkreisen in Deutschland

15.00 bis 16.30 Uhr – Horst Grünfelder (Nußloch)
„Interpretationen zu den Lichtphänomenen“

16.30 bis 17.30 Uhr – – – Kaffeepause – – –

17.30 bis 19.00 Uhr – Lars Uwe Ittig (Hausham) + Dr. Peter Hattwig (HB)
„Reise zu den Kornkreisen nach England“

19.00 bis 20.30 Uhr – – – Abendessen – – –

20.30 bis 21.00 Uhr – Brigitte Ernst (Zierenberg)
Zum Ausklang des Tages „Wolken- und Lichtspiele über Zierenberg“

21.00 bis ???? Uhr
Zeit für Gespräche und/oder Kornkreisfilme

ca. 22.30 Uhr Ende der Samstagveranstaltung im „Kasseler Hof“

Der angekündigte Vortrag von Dr. Jens Waldeck (Frankfurt) wird auf die kommende Veranstaltung der FGK am 17. Mai 2008 verschoben.

„Der nahe Weltraum über uns“ Teleskopaufnahmen im nahen Erdorbit von John Leonard – Exotische unbemannte Flugobjekte, aufgenommen von „Chad“ und „Isaac“ – Originalteile einer Exotechnologie, diskutiert von „Isaac“. Ein interessanter und aktueller Link zum Thema: http://isaaccaret.fortunecity.com

Das Programm für den Sonntag, 7. Oktober 2007

10.00 bis 10.15 Uhr – Frank Peters (Hude)
„Begrüßung der Teilnehmer und Informationen rund um die neue FGK“

10.30 bis 11.15 Uhr – Ed Vos (Mijdrecht, NL)
„FGK-Projekt 2007 in Hude“

11.30 bis 12.30 Uhr – Klaus Fröhlich (Dörnberg)
„Beobachtungen an nordhess. Basaltkuppen – der Burghasunger Berg“

12.30 bis 12.45 Uhr
– Frank Peters (Hude)
Schlußworte zur Veranstaltung und Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen in Zierenberg und die FGK-Projekte im Jahr 2008

12.45 – 13.45 Uhr – – – Mittagspause – – –
danach Ende der offiziellen Sonntagveranstaltung im „Kasseler Hof“

14.00 – 16.00 Uhr – FGK vor Ort: Der Burghasunger Berg
Wie auch in den letzten Jahren wollen wir passend zur Sonntagsveranstaltung wieder einen der zahlreichen Kraftplätze in der Umgebung Zierenbergs aufsuchen. Eine gemeinsame Meditation bildet wie immer den Abschluss.

ca. 16.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Geringfügige Programm-Abweichungen können sich noch bis zur Veranstaltung ergeben!

Die nächsten Termine
für die FGK-Veranstaltungen in Zierenberg und die FGK-Projekte:
Frühjahrsveranstaltung Zierenberg: 17. und 18. Mai 2008
u. a. mit Joachim Koch (Berlin) und Markus Schlottig (Hannover)
Nebra und Landesmuseum Halle Wochenend-Exkursion des Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen/FGK im ersten Halbjahr 2008
Herbstveranstaltung Zierenberg: 4. und 5. Oktober 2008
FGK-Projekt mit GWT Bremen und IGP in Hude, 28. und 29. Juni 2008

Kornkreis-Projekt in England mit Joachim Koch, Juli 2008
Weitere FGK-Projekte werden stattfinden.

Wir bedanken uns schon im Voraus beim Personal des „Kasseler Hofes“ und vor allem bei Rudolf und Martina Zaun, dem Gasthaus-Ehepaar unseres Vereinslokals, für die Unterbringung unserer Gäste, die immer vorzügliche Bewirtung und das Bereitstellen der Räumlichkeiten für unsere FGK-Veranstaltungen. Eine Bitte von Familie Zaun: Bei Buchungen oder Abbestellung von Zimmern bitte immer frühzeitig im „Kasseler Hof“ anrufen – Telefon 05606-3281.
Wenn dort keine Unterbringung mehr möglich ist, sind wir gerne bei der Suche im Raum Zierenberg behilflich.
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Merkwürdiger Radioblitz gibt Rätsel auf

Sonntag, 30. September 2007 23:49

Amerikanische Astronomen haben anhand von Aufzeichnungen des australischen Parkes-Radioteleskops in einer Entfernung von 1,6 Milliarden Lichtjahren einen Radioblitz entdeckt, der nur fünf tausendstel Sekunden dauerte, jedoch so viel Energie freisetzte, wie die Sonne in einem Monat produziert. Eine Erklärung für den Ausbruch haben die Astronomen derzeit nicht.
In einer Zeit von fünf Millisekunden legt das Licht gerade mal ein Strecke von etwa 1.500 Kilometern zurück. Daher müsste eine mögliche Quelle als Ursache des Radioblitzes eine ähnliche Grösse haben, folgern die Forscher. Da rotierende Neutronensterne (auch Pulsare genannt) im Normalfall periodische Radiosignale aussenden, scheiden diese Objekte als Erklärung aus.
Als Ursache für den Radioblitz könnte ein verdampfendes schwarzes Loch in Frage kommen, das durch die so genannte Hawking-Strahlung seine gesamte Energie verbraucht hat und sich mit einem letzten Todesschrei aus dem Kosmos verabschiedet. Eine weitere Möglichkeit wäre die Verschmelzung von zwei Neutronensternen, denn nach theoretischen Überlegungen kann solch ein Prozess nur wenige Millisekunden dauern. Allerdings wird bei der Kollision von Neutronensternen auch davon ausgegangen, dass dabei Ausbrüche in Form von extrem energiereicher Gammastrahlungen entstehen. Ein Gammablitz wurde aber von anderen Teleskopen an der fraglichen Stelle nicht beobachtet.
Nach Berechnungen der Wissenschaftler müssten etwa zweihundert Radioblitze am Tag irgendwo im All entstehen, falls es sich um ein typisches Ereignis handeln sollte. Daher wollen die Forscher weiter systematisch nach Radioblitzen ausschau halten und in den Aufzeichnungen von grösseren Radioteleskopen nach ähnlichen Ausbrüchen suchen.
Mit den derzeit zur Verfügung stehenden Radioteleskopen, die nur einen kleinen Ausschnitt des Himmels beobachten und die Auflösung nicht ausreicht, ist es schwierig, zeitlich veränderliche Radioquellen zu finden. Abhilfe soll künftig der Allen Telescope Array bringen. Hierbei handelt es sich um eine Ansammlung aus 350 kleinen Radioschüsseln, die gleichzeitig in mehreren Radiofrequenzen grössere Abschnitte des Himmels beobachten können.
::Quelle wissenschaft.de

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Rätsel um Einschlag in Peru gelöst

Samstag, 29. September 2007 21:02

Viel wurde darüber spekuliert, um was für ein Objekt es sich handeln könnte, das in der Nacht vom 15.09.2007 im Hochland von Peru eingeschlagen ist (wir berichteten). Nach ersten Untersuchungsergebnissen zufolge stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen gewöhnlichen Meteoriten aus dem All handelt.


Einschlagkrater nahe Carancas / Provinz Chucuito in Peru an der Grenze zu Bolivien / Bild: spiegel.de

Der Grund, warum so viel über das eingeschlagene Himmelsobjekt gerätselt wurde, lag daran, dass Einwohner in der Umgebung des Einschlaggebietes mysteriöse Krankheitssymptome erlitten und selbst Tiere, die die Nahrungsaufnahme verweigerten, nicht davon verschont geblieben waren.

Nun stellten peruanische Wissenschaftler anhand ihrer ersten Untersuchungsergebnissen fest, dass die übelriechenden Dämpfe aus dem Krater, die sämtliche Krankheitssymptome verursachten, nicht vom Meteoriten selbst stammen konnten, sondern von einer im Boden verlaufenden Wasserleitung, die durch den Einschlag des Meteoriten stark beschädigt wurde. Dadurch sind aus dem Boden aresenhaltige Dämpfe aufgestiegen. Es ist daher auch plausibel, warum der Krater mit schlammigen Wasser gefüllt war. Nach Aussagen der Wissenschaftler seien Aresenablagerungen in den unterirdischen Wasserleitungen ein bekanntes Problem in Peru.

Neben zahlreichen Spekulationen über die Natur des Objektes wurde zwar schon vorher die Vermutung geäussert, dass ein Meteorit einschlug, doch durch die aussagekräftigen Ergebnisse dürften alle Zweifel nun ausgeräumt sein. Auch Analysen der magnetischen Fragmente von der Einschlagstelle und geophysische Messungen zu der Zeit des Aufpralls sprechen für die These.

Da nun weitere Gesundheitsrisiken ausgeschlossen werden können, dürfen die Anwohner erst einmal aufatmen, während der Schauplatz des Geschehens zu einer Touristenattraktion ausgebaut werden soll.

Quellen:

livingperu.com / thelede.blogs.nytimes.com

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Ehem. Chefpilot der Deutschen Lufthansa: UFO-Begegnungen über den Wolken

Donnerstag, 27. September 2007 21:44

Der inzwischen verstorbene Chefpilot der Deutschen Lufthansa, Werner Utter, blickte auf 29 Jahre Berufserfahrung mit mehr als 24.000 Flugstunden zurück. Lange Zeit scheute er sich, über seine UFO-Begegnungen über den Wolken zu sprechen. In einem Interview mit Illobrandt von Ludwiger und H. Drape von der MUFON-CES gab er genauere Details über seine ungewöhnlichen Sichtungen bekannt.

Mehrere Male wurden er und sein Kopilot Zeugen von „lebendigen Feuerkugeln“. Einmal heftete sich ein solches UFO ans Flugzeug, flog eine Weile mit, strahlte das Cockpit taghell aus und verschwand schließlich.

Eine Aufzeichnung des Interviews vom Mai 2003 steht jetzt zum ersten Mal unzensiert in voller Länge (ca. 25 Min.) der Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung:


Klicken Sie auf das Bild um auf die Seite zum Online-Video zu gelangen

Es ist wichtig zu wissen, dass Werner Utter mit seinen Erfahrungen keinesfalls allein war. Dr. Richard Haines hat über die Jahre 4000 solche Fälle gesammelt, bei denen Piloten Zeugen des Unbegreiflichen wurden. Zivile und militärische Flugzeugpiloten zählen zu den wertvollsten Augenzeugen von UFO-Sichtungen.

Nebenbei stellte sich im Gespräch auch heraus, dass bei der im Jahre 1993 gelaufenen SAT 1-Serie „Phantastische Phänomene“ von Rainer Holbe, bei der Werner Utter ebenfalls ein Interview hatte, eine Zeichnung von einer seiner Sichtungen falsch dargestellt wurde. Der Zeichner hatte das Bild angefertigt, ohne Herrn Utter vorher auf die Korrektheit der Darstellung des gesichteten Objektes zu befragen und dem Publikum der Sendung präsentiert. Auf dem Bild wurde das Objekt fälschlicherweise als rund mit einer Art „Spinnenbeinen“ herum dargestellt. Auch in Holbes Buch „Phantastische Phänomene“, 1993, Herbig, S. 96a ist dieses falsch gezeichnete Sichtungsbild aufgeführt.

Werner Utter verstarb am 29. November 2006 im hessischen Bad Vilbel.Quellen:

exopolitik.org / MUFON-CES e.V.
degufo.de

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Über wissenschaftl.Beweise für UFOs Teil 1

Mittwoch, 26. September 2007 21:22

In einem Exklusiv-Interview mit Robert Fleischer, Koordinator der Deutschen Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie, berichtet der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger über den Stand der wissenschaftlichen UFO-Forschung und stellt einige der unbestreitbaren Fälle vor, bei denen Menschen mit „einer fremden Intelligenz“ konfrontiert wurden.

Teil 1 von 2 steht bereits als Video online zur Verfügung:

Klicken Sie auf das Bild um auf die Seite zum Online-Video zu gelangen

Alternativ können Sie auch diesen Link anklicken:
Online-Video auf exopolitik.org

Illobrand von Ludwiger ist Leiter des Mutual UFO Network – Central European Section (MUFON-CES) und untersucht seit 33 Jahren das UFO-Phänomen. Er hat gemeinsam mit einer internationalen Forschergruppe zahllose militärische Radardaten, Augenzeugenberichte, Regierungsdokumente und Landespuren untersucht und wissenschaftliche Beweise dafür gefunden, dass das UFO-Phänomen real ist. 1997 wurde er von Laurance Rockefeller zur berühmten Rockefeller-Konferenz eingeladen, um über vom Radar erfasste UFOs zu referieren.

Der Wissenschaftler kann nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es sich bei den Besuchern um „Außerirdische“ handelt – er selbst geht von der Möglichkeit aus, dass wir es mit Zeitreisenden zu tun haben, wobei dies im Kontext eines multidimensionalen Universums gesehen werden müsse. Unzweifelhaft ist jedoch, dass die Besucher bestimmte Absichten verfolgen: So lassen Entführungsfälle darauf schließen, dass menschliches Keimmaterial bei den Insassen der UFOs äußerst gefragt ist. Oftmals sind UFOs auch in militärisches Sperrgebiet eingedrungen und haben Atomraketen bzw. Interkontinentalraketen außer Gefecht gesetzt – Begebenheiten, die das Militär verständlicherweise nicht gerade an die große Glocke hängt.

Von Ludwiger rechnet jedoch im Gegensatz zur weltweiten Exopolitik-Bewegung nicht damit, dass die Besucher in nächster Zeit offiziell Kontakt mit der Menschheit aufnehmen. Sehr wohl jedoch hält er es für möglich, dass die Menschheit langsam darauf vorbereitet wird.

Sobald Teil 2 des Interviews online zur Verfügung steht, werden wir Sie darüber auf dem Laufenden halten.

Quellen:

exopolitik.org / MUFON-CES e.V.
degufo.de

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Kornkreisreise von Peter Hattwig – Abschlussbericht und Fazit

Mittwoch, 26. September 2007 21:13

Eine lohnenswerte Reise

Noch im Deguforum 51 vom September 2006 schrieb Anja Volb in ihrem Reisebericht, dass es im eigentlichen Kornkreisgebiet Wiltshire so gut wie keine, und wenn, dann nur kleine und unscheinbar wirkende Piktogramme gab. Dies deutete darauf hin, dass die Zeit der Kornkreise der Vergangenheit angehört. Diesen Trend können wir nicht bestätigen, im Gegenteil, wir konnten von großartigen Formationen berichten, die praktisch im Wochentakt erschienen sind und mit großer Bewunderung aufgenommen wurden. Aufgefallen ist auch, dass die Kornkreisfälscher die Motivation verloren zu haben scheinen – welch ein Glück! Jedenfalls gab es außer dem beschriebenen Fall nur noch zwei oder drei Kornkreise, die deren Handschrift trugen. Sie zeichneten sich unter anderem durch leichte Machbarkeit, einfache Kornlagen, Unsauberkeit und gebrochene Halme aus.

Alles in allem fanden wir die Reise gelungen, denn wir haben eine Menge Kornkreise gesehen, Kontakte mit gleichgesinnten Menschen aus aller Welt knüpfen können, und einige abwechslungsreiche Tage gehabt. Ob es allerdings drei Wochen sein müssen, wie in unserem Fall, das ist reine Anschauungssache. Am 10. August war der Abreisetag; länger hätte es nicht dauern dürfen, denn überall waren die Mähdrescher unterwegs, haben die Saison beendet und Platz geschaffen für die Bilder im nächsten Jahr.

Noch etwas ist uns aufgefallen: Es gab niemand, absolut niemand unter den Kornkreisbesuchern, der die „Echtheit“ der großen Formationen in Frage gestellt hätte. Die können nicht von Menschen gemacht worden sein. Das ist unmöglich! Vielleicht habe ich mit meinen Berichten den einen oder anderen Interessenten animieren können, im nächsten Jahr eine Reise nach Wiltshire zu buchen. Den ausführlichen Bericht mit vielen Bildern lesen Sie im nächsten Deguforum Ende September 2007.

Peter Hattwig

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Kornkreisreise von Peter Hattwig (Teil 6)

Montag, 24. September 2007 19:41

Doch Kornkreisfälscher unterwegs

Am dritten Tag nach der Anreise erfuhren wir, dass ganz in der Nähe, in West Kennett, eine neue Formation entstanden sei.

Formation von West Kennett / Copyright Peter Hattwig
Cropcircle Connector

Obwohl es wieder einmal regnete und die nächste Hose reif für die Waschmaschine war, eilten wir zum Tatort, der gar nicht so weit von unserem Quartier entfernt ist. Das Design wirkte zwar recht ansprechend, aber unser erster Eindruck war, dass die Formation von Menschen gemacht war. Ihr Mittelpunkt lag auf einer Treckerspur, die Halme lagen zum Teil unordentlich und wirr und an den Kreuzungen der Linien fehlt die kunstvolle Verflechtung, die wir bei anderen Kreisen zuvor gesehen hatten.

Kleine Begebenheit am Rande: Als ich später in Cafe gegenüber anderen Besuchern meinen Eindruck schildere, muss ich von zwei weiblichen Kornkreisfans heftige Prügel einstecken (selbstverständlich nur rhetorisch). Ich versuchte den Damen zu erklären, dass in Deutschland erst im vergangenen Jahr ein Skandal mit gefälschten Kornkreisen aufgedeckt wurde. Vergeblich, sie wollten es nicht hören!

Jetzt zwei Tage vor der Abreise hatten wir „zufällig“ in der Bar eines Pubs im Nachbarort eine interessante Begegnung. Auf die Frage der Bardame, was uns hierher geführt habe, erzählen wir von unseren Kornkreis-Unternehmungen. „They are all man-made“, ist ihre Antwort und sie verweist auf einen Mann an der Bar, der angeblich die Kreise herstellt. Wir suchen das Gespräch mit ihm. Voller Stolz und durchaus glaubhaft berichtet er, dass er der Urheber des Kreises in West Kennett sei. Sie seien zu zweit gewesen und hätten von 3 bis 5 Uhr morgens gearbeitet, erzählt er auf unsere Fragen. Ferner verkündigte er, dass eine Gruppe von Fälschern aus London unterwegs sei, die auch einen Kornkreis anlegen wolle. Wir sind gespannt, ob dann noch etwas zu erwarten ist.

Es erfüllt uns mit einer gewissen Genugtuung, dass unsere Vermutung bestätigt wurde. Wir sind uns sicher, dass mindestens ein weiterer Kreis von Menschen gemacht wurde.

Mehr darüber bei unserem Vortrag auf der FGK-Herbstveranstaltung am 6./7. Oktober 2007 in Zierenberg/Kassel „Kasseler Hof“.

Peter Hattwig

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Zwei interess. UFO-Sendungen jetzt online

Montag, 24. September 2007 2:55

Aus einer Reihe von unterschiedlichen Fernseh-Dokumentationen über das UFO-Thema möchten wir hier zwei der interessantesten und objektivsten Sendungen hier vorstellen, die allen Interessierten als Videos in deutscher Sprache online zur Verfügung stehen.

DOKU 1: UFOs, Lügen und der kalte Krieg

Vor etwas mehr als 2 Jahren, am 8. Juni 2005 um 20:40 Uhr berichtete der deutsch-französische, öffentlich-rechtliche Sender ARTE in seiner Sendereihe zum Kalten Krieg über die Rolle des UFO-Phänomens zur Zeit der Blockkonfrontation.

Zu dieser seriösen und gut recherchierten Fernseh-Dokumentation steht ein Video hier online zur Verfügung:

Link zum Google-Video (ca. 52 Min.)

Der Film beschäftigt sich nicht mit der Frage, ob es UFOs tatsächlich gibt oder was sie sind. Vielmehr verdeutlicht er durch Gespräche mit Zeitzeugen und Fachleuten, wie in der Zeit des Kalten Krieges von offizieller Seite und hinter den Kulissen auf die Phänomene reagiert wurde.

Diese Dokumentation verdeutlicht, wie UFOs zum Gegenstand des politischen Interesses und systematisch der Wissenchaft entzogen wurden. Daher ist es für jeden Wissenschaftler, Medienvertreter, Historiker oder Interessierten empfehlenswert, diesen Film anzusehen.

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DOKU 2: Welt der Wunder (RTL II), 6.5. 2007 – UFOs über Iran

Im September 1976 wird der iranische Kampfpilot Major Jaffari mit der Mission in den Himmel geschickt, ein UFO abzufangen. Als der erfahrene Pilot sich dem bunt leuchtenden Objekt über Teheran nähert und mit seinen Waffen anvisiert, verliert er Funkkontakt zum Tower, seine Geräte versagen. Aus dem Objekt löst sich eine leuchtende Kugel und nähert sich dem Kampfjet von Jaffari. Schockiert und frustriert bricht der Pilot seinen Angriff ab und kehrt zur Basis zurück.

Das circa 20minütige Erlebnis des Kampfpiloten Jaffari wurde bekannt, nachdem amerikanische Militärdokumente durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit gelangten. Der außergewöhnlich gut recherchierte TV-Beitrag der Fernsehsendung Welt der Wunder ( www.weltderwunder.de ) behandelt neben der UFO-Sichtung im Iran auch die UFO-Welle in Belgien Anfang der 90er Jahre sowie eine Sichtung in Greifswald.

Auf der Seite von Exopolitik.org steht ein Video dieser Sendung vom 6.5.2007 online zur Verfügung:

Link zum Video

Quelle: exopolitik.org

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Kornkreisreise von Peter Hattwig (Teil 5)

Samstag, 22. September 2007 21:45

Die Entstehung toller Formationen hält an

Am Donnerstag wurde im Kornkreiscafé von einer neuen großen Formation berichtet, die leider schon eineinhalb Tage alt war, denn ich wäre gern einmal in einen ganz frischen Kreis hineingegangen. Man kann ihn auf der Webseite des Cropcircle Connector betrachten (aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir keine Originale abbilden). Es dauert eben immer eine gewisse Zeit, ehe die Formationen entdeckt, dem „Crop Circle Connector“ gemeldet und ins Netz gestellt werden.

Die Formation hat die Form einer Blume, in deren Zentrum sich kleine Würfel befinden. Von oben sieht die Formation einfach strukturiert aus. Aber wehe, wenn man das Bild vorher nicht gesehen hat, dann ist man zunächst vollkommen verwirrt, wenn man hineingeht. Man betritt die Formation über eine der Treckerspuren und sieht um sich herum – scheinbar chaotisch – unzählige Dreiecke, die über eine Fläche von 130 Metern verstreut sind. Was von oben so klar und geordnet aussieht, ist von unten alles andere als klar und geordnet. Erst nach und nach erkennt man eine kreisförmige Anordnung der Dreiecke. Noch viel schwerer tut man sich mit den kleinen Würfeln, deren Dreidimensionalität von innen überhaupt nicht mehr zu erkennen ist. Man sieht nur Dreiecke, Rauten und Linien, das ist alles.

Abbildung 1: Formation aus 4 m Höhe, aufgenommen mithilfe einer Stange / Copyright Peter Hattwig

Wie sollen sich da 50 oder 100 Kornkreisfälscher (so viele müssten es mindestens sein) bei Nacht zurechtfinden, wenn man sich bei Tage kaum orientieren kann? Mindestens 99% hätten in der dunklen Nacht den Überblick verloren und das Korn an der falschen Stelle niedergetrampelt.

Wenn man die Lage des Korns betrachtet, dann kann man sehen, in welcher Reihenfolge die Linien gezogen wurden, da an den Schnittpunkten der Blütenblätter drei Schichten übereinander liegen (siehe Abb. 2).

Abbildung 2: Verschiedene Lagen des Korns an den Schnittpunkten der Dreiecke / Copyright Peter Hattwig

Noch etwas ist mir aufgefallen: Die Formation hat große Ähnlichkeit mit der von Martinsell Hill. Sollte den Kornkreismachern etwa die Ideen ausgegangen sein oder hatten sie keine Lust mehr, etwas grundlegend Neues zu programmieren?

Peter Hattwig

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Irische Armee führte geheimes UFO-Dossier

Samstag, 22. September 2007 5:00

Nachdem England und Frankreich ihre UFO-Akten in diesem Jahr öffneten, wurde aufgrund eines neuen Gesetzes in Irland bekannt, dass auch die irische Armee 37 Jahre lang genauestens Buch über unbekannte Flugobjekte führte. Die irische Bevölkerung wusste vorher nichts von diesen geheimen UFO-Akten.
Irlands Streitkräfte haben stolze 37 Jahre lang ein geheimes Dossier über unbekannte Flugobjekte (UFOs) geführt. Details zu dem Beobachtungsprojekt der Armee wurden nun im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes bekannt gegeben. Die ältesten Akten stammen aus dem Jahr 1947 und enthalten nach einem Bericht der Tageszeitung „Irish Times“ eine Reihe skurriler Beobachtungen.
Die Beschreibungen von unidentifizierbaren Flugobjekten reichten von gefrorenen Eiern bis zu einem Bügeleisen mit Flossen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte der Zeitung, das Ufo-Dossier sei seit 1984 nicht fortgeführt worden.
Einer der ältesten Berichte stammt von einem Farmer, der 1947 bei der Polizei zu Protokoll gab, er habe ein rundes Objekt am Himmel fliegen sehen, das „schneller als ein Auto“ gewesen sei: „Es war flach und sah aus wie ein großes Rad oder ein Teller … der Rand war weiß, und in der Mitte war es hohl.“
Auch Nord-Irlands Militär veröffentlichte bereits Anfang August 2007 ihre geheimen UFO-Akten über Sichtungsfälle der vergangenen zehn Jahre.
Ob Deutschland mit der Veröffentlichung von UFO-Akten (sofern vorhanden) jemals nachziehen wird, darf bezweifelt werden.
::Quellen welt.de / oe24.at
::Lesen Sie dazu auch folgende Berichte
Frankreichs Behörden öffnen UFO-Archiv
US-Geheimdienst NSA öffnet geheime UFO-Akten

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Kornkreisreise von Peter Hattwig (Teil 4)

Donnerstag, 20. September 2007 19:06

Besuch des Pentagramms
Am Sonntag haben Lars und ich das „Pentagramm“ besichtigt. Aufgrund des Aussehens hätte ich die Formation eher als „Schneeflocke“ bezeichnet. Die Präzision des Pentagramms lässt keinen Zweifel zu: Diese Formation ist nicht von Menschen gemacht. Sie könnte nicht einmal bei Tage und unter Zuhilfenahme geodätischer Messinstrumente mit dieser Genauigkeit hergestellt werden. Sie ist aber definitiv während der Nacht entstanden, denn das Gebiet wird laufend von Flugzeugen abgeflogen.
Es gibt noch weitere Hinweise für die Behauptung: Das sind einmal die Halme, die dicht über der Erde in einem eleganten Bogen aus der Erde kommen.
Zieht man einen solchen Halm heraus, dann geht die Biegung zwar etwas zurück, bleibt aber erhalten. Korn, das getreten wird, das biegt sich nicht in so einem kleinen Radius: Es bricht oder – wenn es nicht gebrochen ist – dann richtet es sich wieder auf, wenn es freigelegt wird. Noch beeindruckender sind die Wirbel, die in den Ecken entstanden sind.
Das Korn wurde an einigen Stellen fast schon korkenzieherartig gezwirbelt. Schön anzusehen sind auch die kleinen „Pünktchen“ auf dem Luftbild. Es handelt sich um Kreise von etwa einem Meter, die so kunstvoll bearbeitet wurden, dass in der Mitte nur wenige Halme stehen geblieben sind.
Mit roher Gewalt geht das nicht, das ist hohe Kunst. Kleine Begebenheit am Rande: Auf der Suche des Feldes trafen wir auf den Bauern, der uns bereitwillig den Weg zeigte. Er hatte schon Hinweise angebracht, welche Spur man benutzen sollte und hatte eine Spendenbox aufgestellt, in die man zwei Pfund einwerfen sollte. Sein Anliegen war berechtigt, denn durch die Besucher wird das Getreide doch ganz schön niedergetrampelt. Die Formation war auf jeden Fall ihr Geld wert.

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