Beiträge vom Oktober, 2007

Gravitation auf Knopfdruck? Die Suche nach dem UFO-Antrieb

Montag, 29. Oktober 2007 23:59

Dr. Martin TajmarIn Martin Tajmars Labor verdrillen sich Raum und Zeit

Am Montag, den 29.10.2007 zeigte der TV-Sender 3sat in seiner Sendereihe „Nano“ (18.30 Uhr) eine Dokumentation über die Forschungsarbeiten des österreichischen Physikers Martin Tajmar. In seinen Messinstrumenten verdrillt sich die Raumzeit. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich hier online ansehen:

Link zum Online-Video (6:24 Min.)

Auch eine Radio-Sendung zum Thema kann man online unter diesen Link hören:
swr2-online

Aus dem Inhalt der Fernseh-Dokumentation:

In Martin Tajmars Labor verdrillen sich Raum und Zeit
Experimente mit supraleitendem Niob fordern Allgemeine Relativitätstheorie heraus

Martin Tajmar von den „Austrian Research Centers“ in Seibersdorf beobachtet in seinen Laboratien einen Effekt, mit dem andere Physiker so ihre Probleme haben: In seinen Messinstrumenten verdrillt sich die Raumzeit. Zwar sagt Albert Einsteins Relativitätstheorie diesen Effekt voraus, doch sollte er so klein sein, dass er nicht nachweisbar wäre. Doch in Österreich ist er deutlich zu messen: ein sichtbarer Beweis der theoretisch möglichen Antigravitation?

gravitomagnet-induction1.jpg„Wir haben uns ein dreiviertel Jahr überlegt, ob wir mit diesen Resultaten an die Öffentlichkeit gehen sollen“, erinnert sich Tajmar. „Ich hatte viele schlaflose Nächte, nachdem ich das erste Mal diese Resultate veröffentlicht habe.“ Er kühlt einen Ring aus dem Metall Niob mit flüssigem Helium auf minus 269 Grad Celsius herunter, so dass er zum Supraleiter wird. Ein Motor beschleunigt den Ring auf 6500 Umdrehungen pro Minute.

Nach seinen Messungen drehen sich auch die Messinstrumente, die an kräftigen Stahlstreben mit der Decke verschraubt sind, sich also nicht drehen können – aber genau das melden. Dieser Gravitomagnetismus sollte aber unspürbar sein: Selbst die massereiche Erde verdrillt den umgebenden Weltraum so minimal, dass ein Satellit pro Jahr nur Millionstel Millimeter vom Kurs abkommt. Der Effekt im Labor entspricht dem eines massereichen Neutronensterns. „Es ist sehr interessant, dass es einen Unterschied macht, ob wir im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen.“

Dies führe zu einer Paritätsverletzung: In der Physik dreht sich alles um Symmetrien: Tauscht man ein Teilchen gegen sein Antiteilchen aus mit umgekehrter Ladung aus und lässt die Zeit rückwärts laufen, so soll es sich verhalten wie sein „normales“ Gegenstück. Diese Symmetrie ist hier gebrochen.

„Es gibt mehr oder weniger kein klassisches Artefakt wie Magnetfelder oder mechanische Reibung, die so etwas erklären können.“
gravitationsfeld-generator.jpgIn Neuseeland scheinen die Resultate in die andere Richtung zu zeigen, so dass die Erdrotation eine Rolle spielen könnte. Als 1992 der russische Wissenschaftler Jevgenij Podkletnov diesen Effekt erstmals zeigte, blieb er den Beweis schuldig.

Gravitationsfeldgenerator nach Jevgenij Podkletnov


Tajmar war selbst Skeptiker: „Ich habe Teile seines Effekts, so, wie er sie dargestellt hat, durch viele Grössenordnungen ausschliessen können.“

Sollten sich seine Versuche bestätigen, hat Tajmar Visionen: „Wir könnten der Gravitations- oder Fliehkraft entgegenwirken. Wir könnten künstliche Gravitationsfelder für die bemannte Raumfahrt herstellen. Es wäre wie die Entdeckung der Elektrizität.“

Quelle:
3sat.de

Weitere Infos zum Thema auch hier.


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Roter Regen in Indien

Sonntag, 28. Oktober 2007 0:21

roter-regen.jpgAm 04. April 2006 berichtete erstmals das Fachjournal „Astrophysics and Space Science“ über das Phänomen des Roten Regens in Kerala und seinem möglichen extraterestrischen Ursprungs. Kerala liegt an der südwestlichen Spitze von Indien an der Küste von Malabar. Untersuchungen dieser Regenwasserproben zeigen nun erstaunliche Ergebnisse.

Von Juli bis September 2001 dauerte das seltsame Ereignis des roten Regens über Kerala an. Anwohner berichteten, dass sie einen lauten Knall hörten, bevor der rote Regen erstmals fiel, der besonders helle und weiße Textilien verfärbte. Nachdem Prof. Dr. Godfrey Louis von der Mahatma Gandhi Universität davon hörte, sammelte er Proben des Regenwassers in mehreren Reagenzgläsern und untersuchte sie unter einem Mikoskop.

In einem aus dem Jahre 2006 geführten Interview mit der Journalistin Linda Moulton Howe berichtete Dr. Louis, dass er durch die rostig rote Farbe der Strukturen ziemlich beeindruckt war, als er sie zum ersten Mal in vergrösserter Form sah, die wie organische Zellen aussahen, mit einer Grösse von 10 Mikrons, also etwas grösser wie menschliche Blutzellen mit 7 Mikrons.

Einige Monate lang experimentierte Dr. Louis mit unterschiedlichen Temperaturen, um die Reaktion der Zellen zu untersuchen. Bei steigenden Temperaturen erhöhte sich auch die Aktivität der Zellen. Bei Temperaturen von bis zu 300 Grad Celsius erhöhte er auch den Druck auf bis zu 300 Pfund pro Quadratzentimeter. Im Normalfall würden lebende Zellen unter solchen Verhältnissen absterben. Nicht jedoch die zellartigen Strukturen im Regenwasser, das über Kerala niederging. Sie produzierten dabei sogar im Inneren kleinere Zellen, die zunächst farblos waren. Nachdem die farblosen Tochterzellen in der Mutterzelle wuchsen, verfärbten sich ihre Zellwände ebenfalls rot und durchdringten die Wand der Mutterzelle nach aussen. Hierbei handelt es sich offenbar um einen Prozess der Reproduktion.


Rote Mutterzellen sowie farblose Tochterzellen in 1000facher Vergrösserung aus den im Jahr 2001 gesammelten Regenproben / Copyright: Louis Godfrey, Ph.D., Mahatma Ghandi University, India.

Nach Auffassung einiger Biologen könnte es sich beim Vorgang der roten Regenzellen um eine Form von Hefezellen handeln, da auch Hefezellen sich vermehren können. Hefezellen jedoch haben eine DNA, wie alle bekannten biologischen Zellen, die sich vermehren können. Aber bei den Zellen aus dem untersuchten Regenwasser konnte Dr. Louis keine DNA vorfinden.

Dr. Louis schickte die Proben des roten Regenwassers an weitere Wissenschaftler der Cornell Universität in den USA für isotopische Untersuchungen des elementaren Aufbaus der Zellen. Die Bestandteile, die bei den Proben gefunden werden konnten, sind Wasserstoff, Silizium, Sauerstoff, Kohlenstoff und Aluminium. Phosphorige Säuren, wie sie in irdischen Zellen vorkommen, konnten jedoch nicht gefunden werden. Auch an die von Prof. Emeritus und Chandra Wickramasinghe geleitete „Cardiff University Centre for Astrobiology“ in Wales schickte Dr. Louis einige Proben des roten Regenwassers. Aber auch dort konnten von den Proben keine DNA gefunden werden.


Abbildung einer Zelle des roten Regens unter dem Mikroskop mit einem Skalastab von 300 Nanometer / Copyright: Cardiff University Centre for Astrobiology

Weiteres Bild unten: Weitere Mikroskop-Aufnahme von drei Zellen aus dem roten Regen ungefähr 3 Mikrometer im Durchmesser, mit starken Zellwänden und einer Vielzahl von Nanostrukturen innerhalb eines Membrans, ohne identifizierbaren Kern und mit Bohrungen in der Zellwand. Die Zelle auf der rechten Seite hat grössere Bohrungen und könnte Zytoplasma verloren haben. Copyright: Cardiff University Centre for Astrobiology

Dr. Louis verliess die Mahatma Ghandi Universität, um eine Professur in der Physik an der Cochin Universität der Wissenschaft und Technologie in Kochi, Kerala in Indien zu machen. Die Journalistin Linda Moulton Howe sprach vor kurzem erneut mit Dr. Louis über seine weiterführenden Forschungen des roten Regens. Er hofft, dass er weitere Ergebnisse in den nächsten Monaten veröffentlichen kann. Sie erfuhr dabei zur Überraschung, dass es sogar insgesamt drei Ereignisse des mysteriösen roten Regen in Indien gegeben hat (2001, 2006 und 2007). Bei allen eingesammelten Proben, auch von den zwei neueren Ereignissen hatte er die Experimente wie oben aufgeführt, wiederholt, mit den gleichen Ergebnissen.

Ein Interview, sowie den gesamten Quellentext gibt es hier in englischer Sprache:
http://www.earthfiles.com/news.php?ID=1337&category=Environment

Eine Erklärung für die mysteriösen Zellen des roten Regens gibt es bis heute nicht. Es wird angenommen, dass der Ursprung der unbekannten Zellen nicht irdischer Herkunft ist und in Kometentrümmern liegen könnte. Ebenso rätselhaft ist es, warum der rote Regen bisher nur im südindischen Staat Kerala niederging.

Quelle:
earthfiles.com/

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Luftbildarchäologie in Deutschland

Samstag, 27. Oktober 2007 0:54

luftbildarchaologie.jpg Altertumsforscher setzen auf Luftbildarchäologie
In der Erde verborgen, von oben entdeckt: Mit Flugzeug und Teleobjektiv machen Archäologen Jagd auf verborgene Gräber, Burgen und Römerstraßen. Pro Flug können so bis zu 50 Fundorte auftauchen. Ausgegraben werden diese aber nur im Notfall.
Der komplette Artikel ist zu lesen auf SPIEGELonline Wissenschaft spiegelonline
::Foto – Copyright www.leidorf.de

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Der Urzeit-Code – eine ökologische Alternative zur Gentechnologie

Montag, 22. Oktober 2007 8:30

Ende der 80er Jahre gelang zwei Schweizer Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy eine sensationelle Entdeckung, welche die Landwirtschaft revolutionieren könnte. Durch diese Entdeckung könnte nicht nur das globale Ernährungsproblem mit einer äusserst einfachen Methode gelöst werden, auch der Einsatz von Gentechnik und Pestiziden wäre zur Ertragssteigerung nicht mehr lohnend.
In Laborexperimenten hatten die Forscher Guido Ebner und Heinz Schürch die Sporen eines gewöhnlichen Wurmfarns einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst, und sie danach eingesät. Wie aber staunten sie, als aus dem Wurmfarn ein ausgestorbener Hirschzungenfarn wuchs, der nur noch in Versteinerungen zu finden ist! Offenbar war durch das E-Feld in dem Samen die Erinnerung an eine Urform der Pflanze erweckt worden, also an eine ruhende Erbanlage, deren Abruf still gelegt war.
farn.jpg„Ur-Farn“ – keiner heute bekannten Hirschzungentypus zuordbar. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!) Bild: Luc Bürgin
Ohne sich den Effekt erklären zu können, nahmen die beiden Forscher nun Sporen dieses Hirschzungenfarns und pflanzten sie ein, ohne sie vorher dem E-Feld auszusetzen. Die hierdurch entstandenen Pflanzen ähnelten dem Wurmfarn schon ein Stückchen mehr. Die von ihnen wiederum gewonnen Sporen noch mehr. Je öfter der Vorgang fortgesetzt wurde, desto mehr glich die Pflanze der heutigen Form des Wurmfarns, bis schliesslich wieder ein normaler Wurmfarn heran wuchs.
Als nächstes setzten die Forscher gewöhnliche Weizenkörner einem elektrostatischem Feld aus. Und wieder war die Überraschung gross. Aus einem einzigen Korn wuchs, ohne dem Einsatz von Dünger, ein ganzer Weizenbusch mit mehreren Ähren, so schnell, dass das Getreide schon nach sechs Wochen erntereif war. Pflanzen, die in dieser Geschwindigkeit heran wachsen, brauchen Schädlinge selbstverständlich kaum mehr zu fürchten. Herangezogene Botaniker staunten nicht schlecht. Offenbar war abermals eine Urform der eingesäten Pflanze heran gewachsen, in diesem Falle eine Weizenurform, die, wenn sie angebaut werden würde, nicht nur ein Vielfaches des heutigen Weizenertrages einbringen würde, sondern auch äusserst widerstandsfähig wäre.
Angespornt durch diese vielversprechenden Ergebnisse setzten Schürch und Ebner ihre Forschungen mit Mais und Fischeiern fort. Das Ergebnis: Aus einzelnen Maiskörnern, aus denen heute normalerweise ein, maximal drei Kolben entstehen, wuchsen mit der E-Feld-Methode Maistauden, die bis zu zwölf Kolben am Stiel trugen – eine Art, wie sie einst in Südamerika vorkam; aus Eiern normaler Regenbogen-Zuchtforellen entstand eine fast ausgestorbene, um einen Drittel grössere Riesenforellenart mit roten Kiemen und Lachshaken, die sich auch als viel scheuer als die Zuchtforelle erwies.
forelle.jpgForelle in Form einer grösseren Wildform mit „Lachshaken“ aus dem Elektrofeld. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!) Bild: Luc Bürgin
Der Konzern Ciba prüfte diese sensationellen Entdeckungen seiner Wissenschaftler, patentierte das Verfahren und unterband die Forschung unverzüglich. Warum? Der Grund ist naheliegend. Ur-Getreide aus dem Elektrofeld ist im Vergleich zu modernen Saatgut-Züchtungen resistenter gegenüber Schädlingen und benötigt weniger Pestizide – also jene Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.
Schürch und Ebner setzten dennoch alles daran, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren. Ohne Erfolg. Keine wissenschaftliche Fachzeitschrift war zur Veröffentlichung bereit. So nutzen die beiden Forscher schliesslich als letzte Möglichkeit eine Fernseh-Talkshow, um grossflächig auf ihre Entdeckung aufmerksam zu machen. Die Resonanz in der Bevölkerung war gross, die Fachkollegen ignorierten die Ergebnisse dagegen zum grössten Teil oder machten sie lächerlich. Die Entdeckung geriet schliesslich schnell in Vergessenheit – ohne dass die weltweite Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Das sollte sich ändern.
Der Journalist Luc Bürgin, auch Herausgeber der Zeitschrift Mysteries, der die inzwischen verstorbenen Forscher Ebner und Schürch persönlich gekannt und ihre Arbeiten begleitet hatte, brachte die Entdeckungen in dem Buch „der Urzeit-Code“ 2007 wieder an die öffentlichkeit. Bei seinen Recherchen hatte er auch herausgefunden, dass die Entdeckung von Ebner und Schürch mittlerweile an zwei deutschen Universitäten, in Mainz und Freiburg, reproduziert und bestätigt worden ist, drei Professoren stehen hinter ihm, darunter der Schweizer Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber. Auch das Patent konnte von den Söhnen von Schürch und Ebner zurückgekauft werden – sie stellen es kostenlos zur Verfügung. Dem Anbau der „Urzeit-Pflanzen“ steht also prinzipiell der Weg frei. Mit minimalem Kostenaufwand lassen sie sich von jedermann züchten. Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen – als ökologische Alternative zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.
Stimmen
„Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken…“
(Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger)
„Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war.“ (Dr. Franz Alt, Ökologe)
Der folgende Fernsehbeitrag wurde am 30.9.2007 in der der Sendung „Service Aktuell Natur“ vom 30.9.07 auf ARD 1 Plus ausgestrahlt. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix und Ausschnitte aus einer „Monitor“-Sendung von 1992:
http://www.deutschlandnetz.de/modules/news/article.php?storyid=103
Quelle: Luc Bürgin: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie. München 2007.
Siehe auch: http://www.urzeit-code.com/
Der Text dieses Artikels stammt aus der Seite Wahrheitssuche.org
Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Betreiber dieser Seite für die zur Verfügungstellung des sensationellen Artikels! Ein besonders grosser Dank geht natürlich auch an Luc Bürgin für die Verbreitung dieser sehr wichtigen Info!
Verwandte Themen: Sepp Holzer – das Wunder der Permakultur
Widersprüche der Darwinschen Evolutionstheorie
Irrtümer der Erdgeschichte
Die genauen Daten und Werte für den Test, also die Experimente von Schürch und Ebner, waren früher auf einer Webseite einzusehen. Diese wurde leider aus dem Netz entfernt.

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SETI-Forschung: Neue Großfahndung nach Aliens hat begonnen

Samstag, 13. Oktober 2007 12:20

In den vergangenen Jahren ist es ein wenig still geworden um die Suche nach ausserirdischer Intelligenz im All durch das 1984 in Kalifornien gegründete private SETI-Institut (Seach for Extraterrestrial Intelligence). Doch ab sofort wollen Forscher mit 42 neuen Radioteleskopen eine Grossfahndung nach Funksignalen von sogenannten Aliens starten.


Einige der 42 neuen ATA-Radioteleskope / Foto: REUTERS

Anders als im Spielfilm Contact aus dem Jahr 1997, in dem Jody Foster alias Dr. Eleanor „Ellie“ Arroway auf ein verschlüsseltes Signal vom Stern Wega stiess, blieb bislang die SETI-Forschung bei seinen Recherchen in den Tiefen des Weltraums erfolglos. Nur das am 5. August 1977 entdeckte berühmte „Wow-Signal“ kann zwar bis heute nicht mit natürlichen Ursachen erklärt werden, aber es tauchte nur einmal auf und konnte trotz intensiver Suche nicht wieder entdeckt werden. Daher ist dieses Signal nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit ein Hinweis auf ausserirdische Intelligenzen.

Doch für die Zukunft gibt es neue Hoffnung. Denn vor wenigen Tagen begannen im Norden Kaliforniens 42 Radioteleskope des Allen Telescope Array (ATA) mit der Sammlung wissenschaftlicher Daten aus den hintersten Winkeln des Universums. Und das ist bloss der Anfang. Denn wie das Seti-Institut in Mountain View und die Universität von Kalifornien in Berkeley erklärten, soll schon bald ein Netzwerk aus 350 Teleskopen auf Signale im Weltraum lauschen.

Das ATA ist nach Angaben der Forscher das erste Teleskop, das speziell für die Suche nach ausserirdischem Leben gebaut wurde. Und es sei ungefähr so leistungsstark, wie wenn „200 Millionen Jodie Fosters ins All lauschen“ würden, erklärte Seti-Astronom Seth Shostak.

Wie Shostak einräumte, sei die Suche nach intelligentem Leben in der Milchstraße indes mit der nach der Nadel im Heuhaufen vergleichbar. Zudem sei völlig unklar, wie viele „Nadeln“ es in dem riesigen Heuhaufen aus 400 Milliarden Sternen überhaupt gebe.

Benannt ist das ATA-Teleskopnetz nach Paul Allen, dem Mitbegründer des Microsoft-Konzerns. Der Milliardär hat etwa die Hälfte des 50 Millionen Dollar teuren Projekts finanziert. Neben der Suche nach ausserirdischem Leben sollen mit den gesammelten Daten auch die Entstehung von Galaxien, Supernovae und Schwarzen Löchern erforscht werden.

Quelle:

derStandard.at

Weiterer interessanter Bericht von Welt-Online zum Thema:
10 mögliche Gründe, warum noch kein offizieller Kontakt mit Aliens zustande kam

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UFO-Talkrunde: Skandal im dt. Fernsehen

Freitag, 12. Oktober 2007 23:15

Eine Woche nach der Ausstrahlung einer UFO-Dokumentation über die Arbeit der MUFON-CES, in der die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung über UFOs gezeigt wurde, brachte ARD im Jahr 1994 eine Sondersendung in Form einer historischen Talkrunde. Eingeladen waren WDR-Wissenschaftsredakteur Ranga Yogeshwar, Astrophysiker Harald Lesch, Astrophysiker und Leiter von MUFON-CES, Illobrand von Ludwiger, sowie Heinz Rohde, Autor der umstrittenen Dokumentation.

Was passiert, wenn Wissenschaftler es wagen, mit wissenschaftlichen Methoden an den Paradigmen des gegenwärtigen Kenntnisstandes zu rütteln, können Sie in einer ca. 44 minütigen Online-Videoaufzeichnung der Talkrunde ansehen, wenn Sie auf das unten abgebildete Bild klicken:


Bild: exopolitik.org

Alternativ können Sie auch diesen Link anklicken:
Online-Video auf exopolitik.org

Aus dem Inhalt der Sendung:

Harald Lesch versucht der Frage auf den Grund zu gehen, wie wahrscheinlich es ist, dass Ausserirdische uns besuchen. „Ein Prozent der Metalle in der Milchstraße“, so schätzt der Physiker, „müssten allein aufgewendet werden, um diese Raumschiffe zu bauen.“ Dabei lässt er leider ausser Acht, dass nicht nur metallische, sondern auch Lichtobjekte gesichtet werden, deren genaue Zusammensetzung sich unserer Kenntnis entzieht. Seine Argumentation spinnt sich um den aktuellen Stand der Wissenschaft – die dreidimensionale Realität mit linearer Zeit. Auch wenn er die offenkundig quantenmechanische Natur des UFO-Phänomens nicht einbezieht, so bleibt er bei seiner Argumentation immerhin fair.

Ganz anders Ranga Yogeshwar: Er fällt durch persönliche Beleidigungen, Anschuldigungen und Beschimpfungen unangenehm aus dem Rahmen konstruktiver Diskussion. Jegliche Versuche des MUFON-Leiters, seine Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Daten zu untermauern, erstickt Yogeshwar mit Gebrüll und spielt diese als „Pseudowissenschaft“ herunter. Völlig zu Recht fragt von Ludwiger in der Talkrunde, ob Yogeshwar eine neue Inquisition einführen möchte.

Für Yogeshwar, der die physikalischen Beweise für die Realität des UFO-Phänomens weder kennt noch kennen will, handelt es sich dabei vor allem um Sehnsüchte, die UFO-Forschung bezeichnet er als „Quacksalberei“. Er packt UFOs kurzerhand in die gleiche esoterische Kategorie wie „Erdstrahlen“, „Heilkristalle“ und „levitiertes Wasser“. Er geht von vornherein davon aus, dass alles, was nicht in sein Weltbild passt, reiner Quatsch ist. Damit spiegelt er die momentan noch vorherrschende öffentliche Meinung über UFOs wider.

Die Frage muss erlaubt sein, mit welcher Mission Yogeshwar in den Ring geschickt wurde – denn an einer informierten Diskussion liegt ihm offensichtlich nichts. Engstirnig, faktenblind, unfair – das ist die andere Seite von Ranga Yogeshwar, einem Moderator, der skandalöserweise zu den wichtigsten „Wissenschaftsjournalisten“ im deutschen Fernsehen zählt.

Quelle:

exopolitik.org

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Künstl. Bauten u. Strukturen auf dem Mars?

Mittwoch, 10. Oktober 2007 21:59

Eine neue Dokumentation von Thomas Moser zeigt zu den Originalaufnahmen des Roten Planeten alternativ eine andere Interpretation, die auf künstlich erschaffene Bauten und Strukturen in Form von Tagebau und Industrieanlagen hinweisen könnten. Anhand von aufwendigen Animationen werden diese Interpretationen ausführlich kommentiert.

Aus dem Inhalt der Dokumentation:

Neben der Frage, ob es Leben auf dem Mars gibt ist vor allem die Frage interessant, ob es Leben auf dem Mars gab. Denn tatsächlich lassen sich hierfür viele Indizien finden. Thomas Moser hat in seiner Dokumentation �Jenseits der Pixel� auf offiziellen NASA-Fotografien nach Spuren einer ausserirdischen Intelligenz gesucht. Seine Ergebnisse sind überraschend. Lassen sich doch auf der Marsoberfläche viele Strukturen finden, welche irdischen Steinbrüchen und Tagebau-Anlagen sehr ähnlich sind.

Die Dokumentation kann hier in voller Länge online angeschaut werden:

Zum Nuoviso-Onlinevideo (ca. 41.30 Min.)

Unabhängig davon, was von der in einigen Beispielen fantasievollen Umsetzung der detailierten Interpretationen aus Mosers Doku zu halten ist, stellt sich doch die Frage, ob es sich bei solch ungewöhnlich wirkenden geometrischen Strukturen tatsächlich nur um durch Zufall entstandene natürlich-geologische Prozesse handelt oder nicht doch mehr dahinter steckt. Besonders interessant hierzu sind Vergleiche aus der Vogelperspektive von strukturierten Formen auf der Erde, die man eindeutig als künstlichen Ursprung zuordnen kann.

Quellen:

nuoviso.de / grenzwissenschaft-aktuell.de

Thomas Moser

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