Beiträge vom November, 2007

Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise – Oktober 2007

Montag, 26. November 2007 1:48

Die neu gestaltete Webseite war bei Jahresbeginn 2007 der Startschuß für den neu gegründeten Verein
„Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“
der jetzt erstmals am 6. und 7. Oktober nach Zierenberg zu einer 2-tägigen Veranstaltung eingeladen hatte.

Für das „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“ erklärten sich Eckhard Weber und Ed Vos bereit den 1. und 2. Vorsitzenden zu übernehmen. Harald Ernst verwaltet die Webseite, Wolfgang Ring führt in Zukunft die Vereinskasse, Frank Peters ist für die Veranstaltungen zuständig und Wolfgang Schöppe für das Archiv.

Das neue „Forum“ setzt auf eine übergreifende Zusammenarbeit und einen Austausch mit anderen Vereinen und Einzelpersonen, um noch gezielter Themen im Bereich der Grenzwissenschaften angehen zu können. Die Zusammenarbeit mit Mitgliedern der DEGUFO, der IGP und des Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen hat sich bisher als sehr fruchtbar erwiesen, wird fortgesetzt und ausgebaut werden. Mitglieder aus anderen Gruppierungen oder Vereinen sind herzlich bei uns jederzeit willkommen.

Ende des Jahres bzw. Anfang des neuen Jahres 2008 werden alle alten FGK-Mitglieder und viele Freunde aus dem Bereich der Grenzwissenschaften angeschrieben, um beim neuen „Forum“ dabei zu sein und mitzuwirken.

Bisher stützte sich die „alte FGK“ auf die Jahresbeiträge der Mitglieder, um davon den FGK-Report, Webseite, Projekte und die Veranstaltungen in Zierenberg finanzieren zu können.
Webseite und Veranstaltungen (Referenten) müssen weiter finanziert werden. Einen FGK-Report wird es in der bisherigen Form nicht mehr geben – an Infos wie .pdf-Dateien oder ähnliche Dokumente ist gedacht.

Verschiedene Finanzierungsmodelle standen zur Debatte. Schlussendlich wurde ein Mitglieds-/Jahres-/Förderbetrag von 20,- Euro vereinbart, um Webseite und Veranstaltungen auch in Zukunft finanzieren und sichern zu können. Alternativ dazu wurde ein Eintrittsgeld pro Veranstaltung (2 Tage, 2 Veranstaltungen pro Jahr) von 10,- Euro festgelegt. Wir wissen zwar noch nicht, ob diese Finanzierung reichen wird – aber wir sind guter Hoffnung!

In regelmässiger Form werden an dieser Stelle nicht nur die Veranstaltungen der FGK, sondern auch die Aktivitäten der DEGUFO und des Grenzwissenschaftlichen Treff Bremen erscheinen.

Der „Kasseler Hof“ in Zierenberg bleibt auch weiterhin das Vereinslokal der FGK. Da dort bei vielen Veranstaltungen der FGK in den zurückliegenden Jahren schon immer frühzeitig alles ausgebucht war, empfehlen wir alternativ als Übernachtungsmöglichkeit auch die Pension Brandt in Zierenberg/Oelshausen.

Die nächsten Veranstaltungen in Zierenberg, „Kasseler Hof“, finden am 17./18. Mai und 20./21. September 2008 statt.
Alle weiteren bereits vorliegenden Termine sind
auf dieser Webseite unter „Grenzwissenschaftl. Veranstaltungen 2008“ zu finden.

Über die zurückliegende Veranstaltung am 6. und 7. Oktober in Zierenberg und den Inhalt einzelner Referate wird in Kürze berichtet werden.

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Forschungsgesellschaft Kornkreise aufgelöst

Sonntag, 25. November 2007 22:56

fgk051007.jpgAm 5. Oktober 2007 um 20.30 Uhr hatte die Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V. ihre Mitglieder nach Zierenberg zum einzigen Tagesordnungspunkt, der Auflösung des Vereins eingeladen.
fgk_aufloesung.jpgUm den Verein auflösen zu können, hätten 2/3 der FGK-Mitglieder anwesend sein müssen.
Da diese Anzahl nicht erreicht wurde, war vorsorglich für 21.30 Uhr eine weitere Mitgliederversammlung einberufen worden.
Zu dieser neuerlichen Einladung reichte jetzt ein Mehrheitsbeschluss der anwesenden Mitglieder.
Um 21.40 Uhr stimmten die anwesenden Mitglieder einstimmig und ohne Gegenstimme für eine Auflösung des Vereins.
Nach anstehender Steuerprüfung wird das Vereinsvermögen dem in der Satzung ausgewiesenen Verein überwiesen und der Verein „FGK“ aus dem Vereinsregister beim Amtsgericht Kassel gelöscht.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für ihre langjährige Treue und hoffen, dass viele auch im neuen Verein „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“ dabei sein werden.

Nach dem bereits ab Jahresbeginn feststand, dass sich ein neuer Verein bilden wird, mit alten FGK-Mitgliedern aber auch vielen neuen Freunden aus dem Bereich der Grenzwissenschaften, wurde das anschliessende Wochenende, 6./7. Oktober, auch dazu genutzt, um verschiedene Positionen für das neu entstandene „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise“ zu überdenken und zu festigen.

Mehr dazu unter „Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise – Oktober 2007“

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Komet 17P/Holmes: Mittlerweile fast doppelt so groß wie die Sonne

Freitag, 23. November 2007 23:26

Am 24. Oktober 2007 geriet der Komet 17P/Holmes das erste Mal in die Schlagzeilen, als er seine Helligkeit innerhalb von 24 Stunden um mehr als einen Faktor 500.000 steigerte. Und seit einigen Tagen nimmt der Schweifstern rasant an Größe zu, sodass sein Durchmesser zunächst etwas größer als unsere Sonne wurde. Nun beobachteten Astronomen, dass sich die Staubkoma des Kometen um fast das zweifache des Sonnendurchmessers vergrößert hat.


Im direkten Vergleich: Die Koma des Kometen 17P/Holmes (linkes Bild) hatte vor wenigen Tagen nach Messungen amerikanischer Astronomen einen größeren Durchmesser als die Sonne (rechts). Mittlerweile ist der Komet fast doppelt so groß / Copyright: spiegel.de

Was an 17P/Holmes derzeit weltweit beobachtet werden konnte, ist unter Kometenbeobachtungen bisher einmalig. Mit einem plötzlichen Helligkeitsausbruch Ende Oktober rechnete niemand, da der Komet bei der Entfernung, in der er die Sonne umrundet zu kalt ist. 17P/Holmes hält sich ständig zwischen den Bahnen der Planeten Mars und Jupiter auf und umrundet die Sonne in etwas weniger als sieben Jahren.

Auch eine solch enorme Ausdehnung der Gas- und Staubwolke auf zunächst 1,4 Millionen Kilometern im Durchmesser, die vor einigen Tagen beobachtet wurde, bis auf derzeit 2,7 Millionen Kilometern, den fast doppelten Sonnendurchmesser, ist ein bisher einmaliges Ereignis, das für Rätsel unter den Astronomen sorgt. Zumindest nichts Ungewöhnliches dagegen ist bei Kometen eine riesige Ausdehnung der Koma bis auf einige hunderttausend Kilometer. Eine Kollision mit einem anderen Objekt im All wäre nach mathematischen Berechnungen der Forscher unwahrscheinlich. Und auch im November 1892 zeigte dieser Komet, der vom britischen Sternforscher Edwin Holmes entdeckt wurde, einen ähnlichen Ausbruch.


Komet 17P/Holmes / Copyright: spiegel.de

Es wird davon ausgegangen, dass eine Explosion die Expansion der Koma ausgelöst haben könnte. Durch einen Großteil der Kernoberfläche oder einer Schicht direkt darunter könnte dies entstanden sein. Zumindest würde das auch die Kugelschalenform der Koma erklären. Nur wie es zu einer Explosion gekommen sein soll, bleibt weiterhin offen. Wahrscheinlich liegen neben physikalischen auch chemische Vorgänge durch Bildung und Zündung energiereicher Substanzen zu Grunde.

Sollte sich die Koma weiterhin mit enormer Geschwindigkeit ausdehnen, könnte der Komet nach Einschätzung eines Darmstädter Hobbyastronoms am Jahresende ungefähr dreimal größer als der Vollmond werden und von besonders dunklen Beobachtungsorten als Nebelscheibe erkennbar sein. Die nächsten Wochen bleiben also spannend für Himmelsbeobachter.

Weitere Daten, Informationen und eine Bildergalerie zu 17P/Holmes finden Sie unter
www.kometarium.com

Quellen:
astronews.com
spiegel.de

Ausführliche Berichte zum Thema:
Ausbruch auf 17P/Holmes
Kometenwolke quillt auf Sonnengröße
Unheimlicher Komet schon doppelt so groß wie die Sonne

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Wie die DPA mit dem UFO-Thema umgeht

Samstag, 17. November 2007 21:10

Auch Deutsche Presseagenturen berichteten in zahlreichen Pressetickern über die UFO-Pressekonferenz im „National Press Club“ in Washington D.C., bei denen hochrangige, ehemalige Regierungs- und Militärangehörige aus 7 Ländern über ihre Konfrontationen und Erfahrungen mit dem UFO-Phänomen auspackten. Die Deutsche Initiative für Exopolitik hat mit einer ausführlichen Pressekritik dazu Stellung genommen.


Teilnehmer im National Press Club / Copyright: exopolitik.org

Die ausführliche Pressekritik der Deutschen Initiative für Exopolitik finden Sie hier:

Link zur Pressekritik auf exopolitik.org

Ergänzend zur Pressekritik der Deutschen Initiative für Exopolitik sollte nicht unerwähnt bleiben, dass in fast allen Pressetickern der DPA zum obigen Thema, wie auch generell beim UFO-Thema, immer wieder das Wort „UFO-Gläubige“ erwähnt wird. Da durch diese unglücklich wirkende Wortwahl bei vielen Lesern ein verkehrter Eindruck entstehen kann, möchte die DEGUFO darauf hinweisen, dass sich die seriöse UFO-Forschung, ausdrücklich von einer weltanschaulichen Ausrichtung distanziert.

www.degufo.de

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Wetterbeeinflussung – Krieg der Zukunft?

Mittwoch, 14. November 2007 23:54

Ist es mit heutiger Technik möglich, das Wetter gezielt zu manipulieren? Diese Frage kann Dr. Karsten Brandt, Geschäftsführer der Seite www.donnerwetter.de mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. Im Juli 2005 beobachtete er auf Radarbildern ein Regenband, das sich über 300 Kilometer erstreckte (siehe Bericht vom 19.2.06 bei degufo.de). Doch es fiel kein Tropfen Niederschlag. Brandt und seine Kollegen sind sicher: Jemand muss die Wetterfront künstlich erschaffen haben. Und nur das Militär hat dazu die Möglichkeit.

Theoretisch kann künstliche Wettermanipulation sehr vielseitig genutzt werden und Spekulationen darüber gibt es zahlreich. So kursieren z.B. Gerüchte um die Welt, dass das sog. HAARP-Projekt in Alaska nur eines von mehreren Möglichkeiten für eine globale Wettermanipulation darstellt.

Im weltweit einzigartigen Institut für Troposphärenforschung in Leipzig erfährt Brandt, wie Regen künstlich produziert werden kann. Mit diesem Wissen macht er sich auf nach England um herauszufinden, ob die Regenflut von Lynmouth, bei der 1952 über 30 Menschen starben, das Resultat eines fehlgeschlagenen Wetterexperiments war. Vor Ort trifft er Zeitzeugen und einen Geologen. Mit seiner Hilfe will er den endgültigen Beweis für die Wettermanipulation erbringen. Auch Gerald Karner sieht in den Vorgängen von 2005 und 1952 spektakuläre Fälle von Wettermanipulation. Der ehemalige Generalstabsoffizier im österreichischen Verteidigungsministerium präsentiert eine Studie des US-Air War Colleges, eines der führenden Think-Tanks der US-Regierung. In ihr beschreiben die militärischen Planer der USA, wie sie durch die Kontrolle von Wetterphänomenen die Kriege der Zukunft gestalten wollen. Erklärtes Ziel: 2025 das Wetter zu kontrollieren. Anhand eines realistischen Kriegsszenarios überprüfen Karner, Brandt und Aiman Abdallah die Studie Punkt für Punkt. Dabei stossen sie auf Technologien, die von der Industrie bereits heute genutzt werden und prüfen sie auf ihr militärisches Potenzial. Der Krieg der Zukunft scheint zum Greifen nah …

Beachten Sie dazu folgenden TV-Tipp: „Wetter als Waffe“ – am Freitag, den 16. November um 23.00 Uhr auf ProSieben.

Basis der Dokumentation ist das Buch „Geisterwolken über Deutschland“ von Karsten Brandt, welches im Projekte Verlag erschienen ist (ISBN-10: 3866341792) – 19,50 Euro.

Quellen:
presseportal.de
donnerwetter.de

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Die UFO-Vertuschung – bei Larry King Live (CNN) jetzt in Deutsch

Sonntag, 11. November 2007 22:35

In der Nacht vom 10.11.2007 um 3.00 Uhr (mitteleuropäischer Zeit) lief die Larry King Talk-Show auf CNN mit dem Thema „Geheim: Die UFO-Vertuschung?“. Zu Gast waren u.a. eine Gruppe von hochrangigen US-Militärs geladen, die bereits mit nicht identifizierbaren Flugobjekten konfrontiert wurden. Die ersten Teile der Sendung stehen jetzt als Online-Videos mit „deutschen Untertiteln“ zur Verfügung.


Klicken Sie auf das Bild um auf die Seite mit den Videos zu gelangen.

UPDATE: Mittlerweile sind alle vier Folgen vom Exopolitik-Team übersetzt worden und können jetzt komplett mit deutschen Untertiteln angeschaut werden (Stand: 12.11.07).

Korrektur: Wir sind ursprünglich von 4 Teilen der Larry-King-Sendung ausgegangen. Insgesamt stehen jedoch 7 Teile zur Verfügung, die mittlerweile komplett mit deutschen Untertiteln abrufbar sind. Wir bitten Sie, den Fehler zu entschuldigen.

Ein Dank geht an dieser Stelle an die Initiatoren der Deutschen Initiative für Exopolitik, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass sämtliche (z.T. unterdrückte oder nicht veröffentlichte) Informationen in deutscher Sprache zur Verfügung stehen.

Zu den Gästen bei Larry King zählten:

  • Fyfe Symington, ehemaliger Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona
  • James Fox, Filmproduzent und Exopolitiker
  • Charles Halt, Colonel (a. D) US Air Force
  • Jim Penniston, US Air Force Sergeant (a.D.)
  • John Callahan, ehemaliger Abteilungsleiter bei der CIA
  • Nick Pope, war beim britischen Verteidigungsministerium (MoD) tätig
  • Shirley MacLaine, New Age-Autorin
  • James McGaha, ehemaliger Major der US Air Force (als Vertreter der Skeptiker)

Quelle:
exopolitik.org

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12. November: Regierungs- u. Militärangehörige packen aus

Freitag, 9. November 2007 0:59


Hochrangige ehemalige Regierungs- und Militärangehörige werden am 12. November 2007 im National Press Club über ihre eigenen Erfahrungen mit UFOs sprechen. Das gab James Fox, Produzent der Dokumentation „Out of the Blue“ am Rande des ersten europäischen Exopolitik-Gipfels bekannt. An der Podiumsdiskussion vor der Presse werden Vertreter aus Frankreich, England, Belgien, Chile, Peru, Iran und den USA teilnehmen und unwiderlegbare Beweise für die Realität des UFO-Phänomens präsentieren. Auch werden sie die US-Regierung zu einer neuen offiziellen Untersuchung dieser kontroversen Vorfälle auffordern. Moderiert wird das Ereignis vom früheren Gouverneur Arizonas, Fife Symington, welcher kürzlich zugab, die Phoenix Lights selbst gesehen zu haben.

Lesen Sie dazu auch:
James Fox über die Konferenz im National Press Club
(mit Online-Video des Interviews mit deutschem Untertitel)

Im Folgenden geben wir die originale Pressemeldung im Wortlaut wieder:

Mit der Sichtung dessen, was die US-Luftwaffe als Unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) bezeichnet, steht die amerikanische Bevölkerung nicht allein da. Auch frühere US-Gouverneure, hochrangige Offiziere des Militärs und der Regierung sowie erfahrene Flugzeugpiloten und Luftfahrtexperten können bezeugen: Es handelt sich um ein reales Phänomen. Es wird weltweit beobachtet. Und niemand weiß, um was es sich dabei handelt. Bei einer Podiumsdiskussion am 12. November im National Press Club, Washington D.C., welche vom früheren Gouverneur Arizonas Fife Symington (Republikaner) moderiert wird, sprechen Experten aus sieben Ländern über ihre eigenen Erfahrungen mit UFOs.

Erst vor einem Jahr wurden Piloten, Techniker und Manager der Fluglinie United Airlines Zeugen eines metallischen, scheibenförmigen Objekts, welches am Flughafen O’Hare in Chicago über dem United Airlines Terminal schwebte. Das deutlich sichtbare Objekt schoss direkt nach oben und hinterliess ein Loch in der Wolkendecke. Obwohl der Vorfall eindeutig für die Luftsicherheit von Bedeutung war, unternahm die amerikanische Luftaufsichtsbehörde FAA bis zum heutigen Tage nichts, um ihn zu untersuchen. Er wurde als Wetterphänomen abgetan. Die völlig unverständliche Weigerung, eine Untersuchung durchzuführen, steht im deutlichen Kontrast zu den Bemühungen anderer Länder, diese Art von Vorfällen zu verstehen.

„Ich finde, dass unsere Regierung bei der Aufklärung dieses äusserst realen Phänomens eine aktive Rolle spielen sollte“, sagte Ex-Gouverneur Symington, welcher während seiner Amtszeit gemeinsam mit hunderten Augenzeugen aus Arizona Zeuge der so genannten „Phoenix Lights“ wurde. „An der Podiumsdiskussion werden einige der kompetentesten Menschen weltweit teilnehmen, die aus erster Hand von diesem Phänomen wissen, und sie werden unglaubliche, unbestreitbare Beweise vorlegen, die wir nicht einfach ignorieren oder abtun können“, sagte er.

Die Expertengruppe wird ehemals streng geheimen Unterlagen präsentieren und viele dokumentierte Fälle vorstellen – darunter auch zwei, die die US-Regierung selbst untersucht hat. Beim ersten Fall handelt es sich um einen Piloten der peruanischen Luftwaffe, der viele Patronen auf ein UFO abfeuerte, ohne dass dieses Schaden nahm. Im zweiten Fall versuchte ein Pilot der iranischen Luftwaffe, ein UFO abzuschiessen, doch seine Bordinstrumente fielen aus. „Dieser Fall erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen zur Durchführung einer legitimen Untersuchung des UFO-Phänomens“, heißt es dazu in einem Dokument des US-Verteidigungsnachrichtendienstes. Beide Piloten werden erstmals vor der Weltpresse über diese Begebenheiten aussagen.

WER:

  • Fife Symington, früherer Gouverneur Arizonas, Moderator
  • Ray Bowyer, Pilot, Aurigny Air Services, Channel Islands
  • Rodrigo Bravo, Captain und Pilot der Luftwaffe von Chile
  • General a.D. Wilfried De Brouwer, früher stellv. Generalstabschef der belgischen Luftwaffe
  • John Callahan, in den 80er Jahren Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung der US-Luftaufsichtsbehörde FAA
  • Dr. Anthony Choy, Gründer des OIFAA, 2001, Peruanische Luftwaffe
  • Jean-Claude Duboc, Pilot a.D., Air France
  • Oberst a.D. Charles I. Halt, US-Luftwaffe, früher Leiter des Inspections Directorate im US-Verteidigungsministerium
  • General a.D. Parviz Jafari, iranische Luftwaffe
  • Technical Sergeant a.D. Jim Penniston, US-Luftwaffe
  • Dr. Claude Poher, Centre National d’Etudes Spatiales (Frankreich), Gründer GEPAN
  • Nick Pope, Verteidigungsministerium Großbritanniens, 1985-2006
  • Dr. Jean-Claude Ribes, 1963-98 Centre National de la Recherche Scientifique (Frankreich)
  • Kommandant a.D. Oscar Santa Maria, peruanische Luftwaffe

WAS:

Der frühere Gouverneur Arizonas Fife Symington wird eine Diskussionsrunde ausgewählter ehemals hochrangiger Mitarbeiter von Regierung, Luftfahrt und Militär aus sieben Ländern moderieren, um über Nahbegegnungen mit dem Phänomen zu debattieren, das die US-Luftwaffe als Unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) bezeichnet. Vertreter aus Frankreich, England, Belgien, Chile, Peru, Iran und den USA werden die US-Regierung dazu auffordern, in Dialog mit weiteren Regierungen zu treten, die dieses ungewöhnliche und kontroverse Phänomen untersuchen, sowie die eigenen Untersuchungen wieder aufzunehmen, welche die US-Luftwaffe vor 30 Jahren beendete.Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion wurden entweder selbst Zeugen einer UFO-Sichtung oder haben offizielle Untersuchungen von UFO-Fällen durchgeführt, welche für die Luftsicherheit und die Nationale Sicherheit von Belang sind.

WANN:

Montag, 12. November 2007, 11:00 Uhr

WO:

National Press Club, 529 14th Street NW, Washington, DC 20045 (USA), Ballroom Zutritt nur für akkreditierte Medien sowie Mitarbeiter des US-Kongresses

Bitte wenden Sie sich an die Deutsche Initiative für Exopolitik, wenn Sie Medienvertreter sind und sich für diese Pressekonferenz akkreditieren möchten.

Quelle:

exopolitik.org

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1. Exopolitik-Gipfel in Rom erfolgreich beendet

Freitag, 9. November 2007 0:56

Der erste europäische Exopolitik-Gipfel ist am vergangenen Sonntag in Rom erfolgreich zu Ende gegangen. Um die Wahrheit über die außerirdische Präsenz auf unserem Planeten bekannt zu machen, werden die europäischen Exopolitik-Initiativen in Zukunft deutlich enger zusammen arbeiten als bisher. Die Exopolitiker sind sich einig, dass die Realität von Besuchern aus der von Geheimdiensten erschaffenen Lächerlichkeit befreit und so bald als möglich bekannt gemacht werden muss.


Von rechts nach links: Janice Cooney (Irland), James Fox (USA), Paola Harris (Italien), Frederik Uldall (Dänemark), Robert Fleischer (Deutschland). / Copyright: Exopolitik.org

Dies birgt jedoch auch Herausforderungen: „Wir haben es hier mit dem grössten und wichtigsten Geheimnis in der Geschichte der Menschheit zu tun“, sagte Paola Harris, Leiterin von Exopolitik Italien, „wir dürfen uns hier keine Fehler erlauben.“ Robert Fleischer, Koordinator der deutschen Exo-Initiative, sieht den Informationsmangel in der Öffentlichkeit als grösste Herausforderung an: „Das Thema wird von den Massenmedien gemieden, also müssen wir diese Mittel bereit stellen, damit alle Menschen sich eine informierte Meinung bilden können“. Die europäischen Exo-Initiativen werden darum in der nächsten Zeit sämtliche Ressourcen aktivieren, um bereits vorhandenes Informationsmaterial zu digitalisieren und ins Internet zu stellen. Dazu wollen die Exopolitiker auch viele Stunden Interviews mit wichtigen Zeugen im Internet veröffentlichen.

Anwesend waren ausserdem Antonello Lupino vom International Ufologic Center Italiens, Maurizio Baiata, Chefredakteur des grössten italienischen UFO-Magazins AREA 51, Come Carpentier de Gourdon, Aufsichtsratsvorsitzender des Journals World Affairs, Frederik Uldall, Direktor der dänischen Exopolitik-Initiative sowie Janis Cooney, Buchautorin aus Irland.

Der zweitägige Gipfel endete am Sonntag mit einer Podiumsdiskussion bei der Konferenz „Out of the Blue“, an der James Fox, Come Carpentier de Gourdon, Frederik Uldall sowie Robert Fleischer teilnahmen. Sowohl die Diskussion als auch die Konferenz selbst werden demnächst als Online Video verfügbar sein. Frederik Uldall, Leiter der dänischen Exopolitik-Initiative, fasste die Ergebnisse des Gipfels in einem kurzen Statement zusammen.

Ein Online-Video des Statemants von Frederik Uldall können Sie auf folgender Seite anschauen:


Klicken Sie auf das Bild um auf die Seite zum Online-Video zu gelangen

Über weitere Updates des Exopolitik-Gipfel werden wir Sie selbstverständlich auf den laufenden halten. Derzeit arbeiten die Initiatoren von Exopolitik Deutschland fieberhaft an der Erstellung von weiteren Aufzeichnungen des Gipfels vom 3. und 4. November 2007 in Rom. Wir bitten daher noch um etwas Gedult.

Quelle:

exopolitik.org

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Öffentliche Presse-Erklärung der MUFON-CES, DEGUFO und EXOPOLITIK

Samstag, 3. November 2007 23:59

ufos12.jpgÜber die Frage, ob gelegentlich nicht identifizierte Flugobjekte im Luftraum erscheinen oder nicht, gibt es unter Experten keine Einigung. Die verschiedenen befragten Gruppen, die sich mit diesem Phänomen befassen, sind zu gegensätzlichen Schlüssen gelangt. Einigkeit besteht nur darüber, dass in allen Ländern der Erde Menschen behaupten, Objekte in der Luft oder am Boden gesehen zu haben, die sie nicht identifizieren können.

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Auffassungen solchen Berichten gegenüber:

  • Es wird davon ausgegangen, dass die Phänomene als neue Erscheinungen überhaupt nicht existieren. Alle Beobachtungen lassen sich auf bekannte Ursachen zurückführen.
  • Die Phänomene sind vollkommen neuartig, sollten wissenschaftlich untersucht und die physikalischen Gesetze ggf. entsprechend erweitert werden.

Entsprechend dieser Vorentscheidung misstraut die erste Gruppe grundsätzlich allen Zeugenaussagen (Skeptiker). Die zweite Gruppe traut den Zeugen zu, das Gesehene ungefähr so wieder zu geben, wie es tatsächlich geschehen ist.

In Deutschland ist Vertreter der ersten Gruppe die CENAP, und die Vertreter der zweiten Gruppe MUFON-CES, DEGUFO und EXOPOLITIK. Diese drei Gesellschaften verfolgen unterschiedliche Ziele, aber sie teilen die Überzeugung, dass die vorliegenden Beweise für unidentifizierte Flugobjekte als ein echtes physikalisches Phänomen überwältigend sind.

Gegensätzliche Ansichten können die Debatte bereichern, wenn diese auf eine konstruktive und respektvolle Weise stattfinden. Gerade bei einer so komplexen Thematik wie dem UFO-Phänomen ist der respektvolle Diskurs von grösster Bedeutung.

DEGUFO will die Öffentlichkeit über die Existenz des UFO-Phänomens unterrichten. Es werden Zeugenaussagen untersucht und Berichte über Sichtungen in einer speziellen Zeitschrift publiziert.

dexofonap.jpgEXOPOLITIK will die Öffentlichkeit auf eine Politik der Geheimhaltung in Sachen UFOs hinweisen, wie sie vor allem in den USA betrieben wird. Publiziert werden Zeugenaussagen ehemaliger Geheimdienstbeamten, Militär- und Zivilpiloten sowie Angestellte großer Forschungsinstitute.

MUFON-CES will Wissenschaftler auf dieses Phänomen aufmerksam machen und veröffentlicht dafür Berichte, die in der jeweiligen wissenschaftlichen Fachsprache abgefasst sind. (Psychologie, Physik, Radartechnik). Es werden Zeugen interviewt und ggf. von Psychologen betreut, Radardaten analysiert und spezielle Messgeräte entwickelt (Magnetometer, automatische optische Scanner) sowie neue theoretische Ansätze diskutiert.

Die Skeptikerorganisation CENAP fühlt sich der Volksaufklärung verpflichtet und publiziert Beobachtungen mit entsprechenden Deutungen, die bei Spezialisten allerdings nicht immer auf Konsens stossen. Die überwiegende Zahl der angeblichen UFO-Sichtungen stammen von Leuten, die gewöhnliche Himmelserscheinungen Flugzeug, Ballons, Zeppeline, ISS und Disco-Lichter nicht kennen und für UFOs halten. Diese Untersuchungsgruppe leistet somit eine wichtige sozio-hygienische Arbeit.

029.gifEinziges Anliegen von CENAP ist das Reduzieren der Sichtungen auf Bekanntes. Dieses Reduzieren erfolgt i.a. durch Behaupten – ohne zu begründen. (beispielsweise „In Greifswald wurde im August 1990 Leuchtmunition abgeschossen, die für UFOs gehalten wurden!“).

Wissenschaftler der MUFON-CES versuchen die wissenschaftliche Methode bei der Identifizierung einzusetzen, die auf Begründen basiert (z.B.: „Die Objekte in Greifswald waren keine Leuchtmunition, weil diese nur 3 anstatt 20 Minuten lang am Himmel bleibt, und eine entsprechende Granate, laut Auskunft der Hersteller, ca. 50 000 DM kosten würde. Über eine militärische Kampagne mit dem Verschiessen von insgesamt 700 000 DM hätte das Luftwaffenamt Bescheid wissen müssen. Das Ein- und Ausfliegen kleinerer Objekte aus der Gruppe lässt sich z.Z. nicht erklären.“) Außerdem wurden die MUFON-CES Untersuchungsergebnisse 1995 mit Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts für Aeronomie in Lindau diskutiert. Es besteht Konsens, dass diese Erscheinung unidentifiziert bleibt.

Wir, die Mitglieder der MUFON-CES, der DEGUFO und der Deutschen Initiative für Exopolitik, sehen die sachliche öffentliche Debatte derzeit durch die Handlungen des „Centralen Erfassungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene“ (CENAP) gefährdet. CENAP fiel in den letzten Monaten vor allem durch persönliche Anfeindungen, Beschimpfungen und falsche Behauptungen über MUFON-CES, DEGUFO und Exopolitik auf. In kürzlich veröffentlichten Dokumenten der CENAP werden beispielsweise die Wissenschaftler der MUFON-CES als „Vollidioten“ bezeichnet. Der Deutschen Initiative für Exopolitik hingegen bescheinigt CENAP bar jeder Grundlage „sektenähnliche Strukturen.“

Wir werten diese und weitere Äusserungen als den offenkundigen Versuch von CENAP, die öffentliche Debatte der UFO-Thematik durch ein feindseliges Klima zu behindern. In einer pluralistischen Gesellschaft muss es möglich sein, Fakten auf der Basis von gegenseitigem Respekt zu debattieren. Vor diesem Hintergrund geben wir folgende Erklärung ab:

Wir rufen CENAP dazu auf, ihre Denunziationen einzustellen und zur konstruktiven, respektvollen Diskussion zurück zu kehren, damit wieder eine seriöse öffentliche Debatte über dieses umstrittene Thema stattfinden kann.

Da CENAP sich nicht mit den unidentifizierten Phänomenen selbst beschäftigen, erscheinen ihnen die berichteten Luftkämpfe mit UFOs, Entführungen, Entnahme von Implantaten, paranormale Erscheinungen im Zusammenhang mit UFOs als reiner Unsinn. Weil es ihrer Meinung nach UFOs überhaupt nicht gibt, müssen sie sich keine Gedanken über deren Ursprung, über deren physikalische Wechselwirkungen mit der Umgebung (Strahlungen, starke Magnetfelder, gravitative Wirkungen, Bodenabdrücke, Hitze- und Kältewirkung usw.) machen.

Da Journalisten weder Zeit noch Geld haben, das Phänomen zu recherchieren, und da sie es als ihre Aufgabe empfinden, keine Fragen offen zu lassen, wenden sie sich an diejenigen Personen, die am schnellsten Erklärungen liefern. Weil die Skeptikergruppe CENAP so laut für ihre „UFO-Meldestelle“ Reklame macht, wird angenommen, dass sie am besten über das UFO-Phänomen unterrichtet ist. Dabei kennen sie sich im Wesentlichen nur darin aus, was UFOs nicht sind und was viele Augenzeugen täuscht.

Auch wenn es Skeptikergruppen nicht erkennen können:
Nach 60 Jahren unbezahlter privater wissenschaftlicher Forschung werden sich international Militärs und Regierungen zunehmend bewusst, dass es unbekannte Eindringlinge im Luftraum gibt. Dieses öffentlich einzugestehen, verhindert jedoch das Stigma der Unseriosität, dem sich jeder aussetzt, der das UFO-Phänomen als ein untersuchenswürdiges Problem anerkennt (unabhängig von der Frage, um was es sich dabei handelt).
Unglücklicherweise wird dieses Stigma durch die Arbeit der Skeptikergruppen aufrechterhalten und sogar verstärkt. Sie betreiben damit entgegen ihren Zielen eine gegen-aufklärerische Arbeit.

MUFON-CES e.V.
Dipl.-Phys. Illobrand von Ludwiger

1. Vorsitzender

DEGUFO e.V.
Alexander Knörr, 1. Vorsitzender
Björn Bossing, 2. Vorsitzender

Dtsch. Initiative f. Exopolitik
Dipl.-Dolm. Robert Fleischer
Koordinator Exopolitik

Thema: FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (1)

Google Brain: Neue Innenansichten der Verbraucher

Samstag, 3. November 2007 23:45

Google sieht die Zukunft nicht im regionalen Advertising via Google Maps oder Google Radio und auch nicht wie die neueste Version von Google Earth suggeriert, auf dem Mond oder Mars (Google Earth umfasst in der letzten Version ein komplettes digitales Planetarium), sondern in den Köpfen der Google Nutzer, so genanntes „crowd sourcing“.

Kompletter Artikel unter

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26461/1.html

Passend zum Thema gibt es hier ein Video:

google-brain.jpg

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