Beiträge vom Dezember, 2007

Archäologen entdecken älteste Azteken-Pyramide in Mexiko-Stadt

Sonntag, 30. Dezember 2007 1:54

Archäologen haben in Mexiko-Stadt die Ruinen einer Pyramide entdeckt, die älter als jedes andere Azteken-Bauwerk in der Region sein dürfte. „Wir werden die Geschichte der Azteken neu schreiben müssen“, sagte die Wissenschaftlerin Patricia Ledesma an der Ausgrabungsstätte im Stadtteil Tlatelolco.

Klicken Sie auf das Bild um auf das Kurzvideo zum Thema bei iptv.ORF.at zu gelangen / Copyright: ORF.at

Die entdeckte Pyramidentreppe sei zwischen 1100 und 1200 erbaut worden, was darauf hindeute, dass die Zivilisation der Azteken im zentralen Hochland bis zu 200 Jahre früher als bisher angenommen Fuß gefasst haben müsse.

Hochkultur ab dem 14. Jahrhundert
Neben der elf Meter hohen Treppe gruben die Wissenschafter fünf Totenschädel und eine Skulptur aus, die den Regengott Tlaloc darstellen könnte oder den Gott von Himmel und Erde, Tezcatlipoca. Die Archäologen wollen nach dem sensationellen Fund ihre Ausgrabungen vor Ort beschleunigen.

Die Azteken gründeten ihre Hauptstadt Tenochtitlan nach bisherigen Erkenntnissen um 1325 in unmittelbarer Nähe der nun entdeckten Pyramide. Die Hochkultur fand mit der gewaltsamen Invasion der Spanier um 1520 ein abruptes Ende.

Quelle: ORF.at

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Japans Regierung rüstet gegen Ufo-Angriffe

Donnerstag, 20. Dezember 2007 19:05

Der japanische Verteidigungsminister will die Streitkräfte des Landes auf ein mögliches Auftauchen von Unbekannten Flugobjekten aus dem All vorbereiten. Die Verfassung sieht bisher nur die Abwehr von Angriffen aus dem irdischem Ausland vor.

Japans Verteidigungsminister Ishiba / Copyright: AFP

„Nichts rechtfertigt es zu bestreiten, dass Ufos existieren und von einer anderen Lebensform kontrolliert werden“, sagte Verteidigungsminister Shigeru Ishiba in Tokio. Er will überprüfen, wie die japanische Armee auf einen möglichen Angriff von „Marsmenschen“ reagieren kann. Die streng pazifistische Verfassung des Landes erlaubt ein Einschreiten der Streitkräfte ausschließlich im Fall eines Angriffs durch einen ausländischen Staat.
Auf der Suche nach Lösungen beackert der Minister offenbar ein weites Feld: „In den Godzilla-Filmen“, sagte Ishiba, „kommen die japanischen Truppen auch zum Einsatz“. Es sei sehr erstaunlich, dass für den Fall einer Invasion von Außerirdischen noch keinerlei gesetzliche Regelung getroffen wurde, sagte der Minister, der betonte, es handele sich um seine persönliche Meinung. Die Aussagen Ishibas folgen auf eine überraschende Einlassung des Vizechefs und Sprechers der Regierung, Nobutaka Machimura. Der hatte vor zwei Tagen gesagt, er sei „absolut überzeugt“, dass Ufos existieren. (smz/AFP)

Quelltext: ZEIT online

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Google Website zum Thema: Raumfahrt

Dienstag, 11. Dezember 2007 22:18


Google hat am 7. Dezember die Microsite www.google.de/astronauten/ gelauncht. Die Website bietet Informationen zum Thema Raumfahrt und verlinkt auf Google Moon und Google Mars. Außerdem kann die persönliche Startseite Igoogle durch ein Astronauten-Kit um Weltraum-Elemente erweitert werden.googlemoon2.jpggooglemars2.jpg

Der Igoogle-Astronauten-Kit besteht aus einem eigens entwickelten Astronauten-Spiel, einer Google-Map mit weltweiten UFO-Sichtungen, dem Bild des Tages der NASA sowie Astro-News und einen Mondphasen-Kalender.
Zudem stellt Google auf seiner neuen Microsite die Software Google Earth zum Download bereit. Sie ist mit dem Feature Google Sky ausgestattet, das Informationen zu Millionen von Sternen und Sternenbildern enthält. Außerdem werden drei Kurzfilme und eine Google-Landkarte mit sämtlichen Planetarien in Deutschland angezeigt.

Quelle: zdnet.de

Nebenbei gibt es übrigens eine empfehlenswerte Seite mit einer grafischen Übersichtsdarstellung über UFO-Sichtungsmeldungen weltweit. Mehr dazu hier:
http://www.ufomaps.com/


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Hochrangiger Vatikan-Beamter: Es gibt UFOs und außerirdisches Leben

Montag, 10. Dezember 2007 7:32

monsignore-corrado-balducci.jpgMonsignore Corrado Balducci, hochrangiges theologisches Mitglied der Kurie und enger Vertrauter des Papstes, hat mehrfach im öffentlich-rechtlichen italienischen Fernsehsender RAI betont, dass er an die Existenz außerirdischen Lebens sowie an die Realität von UFOs glaubt. In einer Analyse von Berichten über UFO-Begegnungen, die sich streng an die offizielle katholische Lehrmeinung hält, betonte der Monsignore, solche Begegnungen seien „nicht dämonisch“ und auch nicht die Folge psychischer Beeinträchtigungen bei den Betroffenen. Es sei jenseits allen Zweifels, dass die Dinge existieren. Er forderte eine grundlegende wissenschaftliche Untersuchung dieser Phänomene. Amerikanischen Journalisten gegenüber stellte Balducci klar, dass der Vatikan bereits seit langem die UFO-Szene beobachtet. Kontakte zu den Menschen in den einzelnen Ländern werden dabei über die Nuntiaturen hergestellt. Weiter hieß es, der Vatikan sei besorgt darüber, dass sich für ihn eine „Aktualisierungs-Situation“ hinsichtlich der Bewertung des Phänomens ergeben würde, sollten die Behörden die Existenz der UFOs in den nächsten Jahren offiziell bekanntgeben.
Hier finden Sie einige Ausschnitte von öffentlichen Auftritten des Vatikan-Beamten Monsignore Corrado Balducci:

http://www.youtube.com/watch?v=UtD_tTpusxU
http://www.youtube.com/watch?v=NzdpwemPTbc

Quellen: RAI due ufodisclosure.com

Copyright des Textes:
Matrix3000

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Hacker-Angriffe auf UFO-Webseiten

Freitag, 7. Dezember 2007 1:26

Wie die Deutsche Initiative für Exopolitik auf ihrer Webseite berichtet, gab es in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche Hacker-Angriffe auf Webseiten von einigen ihrer Partnerorganisationen, bei denen Inhalte und Links gelöscht wurden. So wurde z.B. das Google-Video-Konto von Project Camelot bereits das zweite Mal Opfer von Cyber-Angriffen.

disclosure-project.jpg

UPDATE: Mittlerweile wurde auf der Seite der deutschen Exopolitik – Initiative bekanntgegeben, dass die britische Exopolitik – Initiative ebenfalls nicht davor verschont geblieben ist. Bei der deutschen Blogseite über das „Disclosure – Project“ handelt es sich lediglich um eine Umstrukturierung ihrer Seite.

Verständlicherweise fragen sich die Verantwortlichen der deutschen Exopolitik-Initiative auf ihrer Seite, welche Personen oder Gruppen dahinter stehen und vor allem, welche Motive dahinter stecken. Abschließend richteten sie eine wichtige Botschaft an alle Besucher ihrer Webseite und auch an die Verantwortlichen der jüngsten Angriffe.

Genaueres erfahren Sie hier:
Cyberterrorismus gegen die Wahrheit


Unabhängig von den Vorfällen möchten wir Sie bei dieser Gelegenheit darüber informieren, dass eine DVD der NPC-Konferenz nun erhältlich ist. Weiteres dazu erfahren Sie hier:dvd_animated-small.gif Video der NPC-Konferenz jetzt erhältlich Inhalt des Themas:
Am 12. November 2007 fand im National Press Club in Washington D.C. eine Aufsehen erregende Pressekonferenz statt
(siehe Bericht v. 13.11.07 bei DEGUFO). 15 hochrangige ehemalige Regierungs- und Militärangehörige berichteten vor der Weltpresse über ihre eigenen Erfahrungen mit dem UFO-Phänomen.

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Haben Aliens das Geld erfunden?

Freitag, 7. Dezember 2007 1:25

ufo-aliengeld1.jpg

Wie lässt sich ein Planet mit halbintelligenten Lebensformen effizient unterjochen? Dies dokumentiert ein witziger 3-teiliger Animationsfilm zur Erklärung des Geld- und Bankwesens und propagiert: „Aliens haben das Geld erfunden, um die Erde und ihre Bewohner auszubeuten!“

Bilder anklicken:

ufo-aliengeld-1.jpg

ufo-aliengeld-2.jpg

ufo-aliengeld-31.jpg

Natürlich müssen es nicht zwangsläufig irgendwelche Aliens sein, die hinter dem Finanzsystem stecken und man muss auch nicht an Verschwörungstheorien glauben, um zu erkennen, wie es wirklich in der Praxis zugeht. Wichtig ist es nur, dass immer mehr Menschen die Wahrheit erfahren, egal um was es geht und wie auch immer sie aussehen mag.

Ein Dank für die Verbreitung dieser Info geht an
greyhunter.de

und nicht zuletzt an den Produzenten
maxvonbock.de

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FGK Veranstaltung am 6.10.2007

Donnerstag, 6. Dezember 2007 18:33

Die erste Veranstaltung des Forum Grenzwissenschaft und Kornkreise lockte am Sonnabend, 6. Oktober, an die 40 Personen in den „Kasseler Hof“ nach Zierenberg.
Das war sicher so nicht zu erwarten gewesen, da die alte Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V. „FGK“ just am Vorabend „zu Grabe getragen“ worden war. In seiner Begrüssungsrede informierte Frank Peters über die Ergebnisse vom Vorabend, die Auflösung der Forschungsgesellschaft Kornkreise e.V., über die Strukturen der neuen „FGK“ Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise und die Zusammenarbeit mit den Vereinen DEGUFO, Grenzwissenschaftlicher Treff Bremen und IGP. Eine Informations- und Diskussionsrunde über die neue „FGK“ schloss sich an. Grüße und Botschaften überbrachte Frank Peters von einigen verhinderten Freunden der Grenzwissenschaften und Kornkreise, wie z. B. von Joachim Koch aus Berlin, der sich jedoch für die Veranstaltung am 17./18. Mai 2008 in Zierenberg bereits angekündigt hat, um über sein Projekt 2008 in England zu berichten, wo auch wieder FGK-Mitglieder dabei sein werden.
Nach einer Schweigeminute für den langjährigen Wegbegleiter und Kornkreisfreund Hans-Jürgen Kyborg aus Berlin, der am 25. März verstorben war, setzte Ed Vos, 2. Vorsitzender, mit seinem Beitrag über die „FGK-Projekte 2007“ das Programm der 2-tägigen Veranstaltung fort. Das neue „Forum“ hatte sich in diesem Sommer erstmals mit der Erstellung von Sandkreisen beschäftigt. Der holländische Sandkreiskünstler Richard van Rijswijk hatte dazu in seinem Vortrag auf der Oktober-Veranstaltung 2006 in Zierenberg indirekt den Anstoss gegeben. Jeder Eingriff des Menschen in die Natur, jedes erzeugte Muster, jede Linie und jeder Kreis sind radiästhetisch messbar – es entstehen Energien.
Unter diesem Aspekt fanden auch die beiden Sandkreisprojekte am 3. Juni auf dem Drouwener Sand in der holländischen Provinz Drenthe und am 29. Juni auf dem Ritzenbütteler Sand an der Weser in Lemwerder/Niedersachsen statt.
Desweiteren berichtete Ed Vos über das 3. Lichtphänomen-Treffen in Hude/Landkreis Oldenburg am 30. Juni und 1. Juli. (Das Foto zeigt einen Teil der diesjährigen Teilnehmer) Ausführliche Berichte über das Sandkreisprojekt in Holland und das 3. Lichtphänomen-Treffen folgen. Über das Sandkreisprojekt auf dem Ritzenbütteler Sand wurde bereits ausführlich berichtet.
Erstmals als Referent in Zierenberg war Robert Tapken aus der Nähe von Aurich/Ostfriesland mit dabei. Er hatte sich mit der Familie im Sommer schon kreativ in die Sandkreiserstellungen eingebracht und berichtete über Orgonit und Towerbuster, „Die kleinen Helfer gegen Elektosmog“.
Robert Tapken befasste sich in seinem Vortrag, angefangen bei dem Elektromüll in vielen Haushalten (Babyphone, Radiowecker, Handys, Mikrowellen, Energiesparlampen u.v.a. mehr), bis hin zu den chemischen Kondensstreifen am Himmel, auch Chemtrails genannt, ein Problem, das uns alle betrifft.
Einige seiner kleinen „Helfer“ gegen den Elektrosmog präsentierte er auf mehreren bereit gestellten Tischen. Ein ausführlicher Bericht über Robert Tapkens Vortrag folgt. Desweiteren informierte er über einen Schwitzhüttenabend mit Zeremonie am 27. Oktober in der Nähe von Aurich. Auch darüber wird noch berichtet werden.
Nach so vielen Infos gab es dann die wohlverdiente Mittagspause und einige der Veranstaltungsteilnehmer hielten das ein oder andere Zwie- oder Fachgespräch oder schauten sich nach der ersten Stärkung noch ein wenig in den alten Fachwerkgassen Zierenbergs um. Das ganze Wochenende hindurch sollte es wie fast immer zu den Veranstaltungen trocken bleiben.
Nach der Pause setzte Frank Peters mit den „Deutschen Kornkreisen 2007“ die Reihe der Referate fort. 1 Stunde Zeit, viel zu wenig, um über 27 Kornkreise 2007 in Deutschland zu berichten – 18 davon allein in Südniedersachsen. Den Teilnehmern konnte aber erst einmal ein Überblick über die einzelnen Kornkreisformationen vermittelt werden. Ausführlicher wird auf der kommenden Veranstaltung am 17. und 18. Mai 2008 noch auf den einen oder anderen Kornkreis eingegangen werden. Es gab eine Menge Berichte und Bilder zu den jeweiligen Formationen, die das FGK-Büro erreicht hatten – ein Dank an alle, die dafür verantwortlich waren, Freunde, Fotografen und Piloten. Aber es gab leider viel zu wenige Infos über Kornkreise, wo Spuren hätten darauf hindeuten können, dass diese durch Menschenhand entstanden waren.
Pauschalurteile zu den deutschen Kornkreisen, wie z. B. die Nähe zum ehemaligen Kasseler Hoaxland oder eine Qualitäts-Beurteilung aus ein paar 100 km Entfernung sind einer Wahrheitsfindung nach wie vor nicht angemessen und verdienen schon lange nicht die Bezeichnung „Forschung“. Ein Forscher untersucht erst einmal vor Ort. Da das aber in diesem Jahr kaum stattgefunden hat, bleibt wieder vieles wie in den Vorjahren im Dunkeln. Und so kann man auch nur vermuten oder erahnen, dass möglicherweise viele der Kreise in Deutschland wieder einmal angelegt wurden – wenn nicht sogar alle?! Das größte Aufsehen um einen Kornkreis gab es aber trotz der großen Anzahl der Kreise nicht in Süd-Niedersachsen sondern Ende Juli südlich des Ammersees bei Fischen. Sämtliche regionalen und überregionalen Medien waren dort versammelt und berichteten über die Kreise in einem Bio-Weizenfeld. In mehreren Interviews nahm die FGK Stellung dazu und war auch vor Ort präsent. Aber auch in diesem Gebiet am Alpenrand zwischen Starnberger See und Ammersee gab es in den letzten Jahren immer wieder Kornkreise die durch Menschenhand entstanden waren.
Lichterscheinungen – orbs – Kurze Einblicke in unsere unsichtbare Welt.
Horst Grünfelder (FGK), Geomant und Rutengänger, hatte im März 2003 auf der FGK-Veranstaltung erstmals die Gelegenheit die Vielfalt der verschiedenen Lichtphänomene kennenzulernen, die dort von mehreren Fotografen innerhalb von fünf Stunden präsentiert wurden. „Die Vortragenden boten nicht nur viele und auch phantastische Bilder, sondern sie erzählten leidenschaftlich von ihren langjährigen Erfahrungen. Da gab es also ein Phänomen mit Lichtkugeln, auch als Scheiben, Bahnen oder Nebel. Man musste die Fotografen ernst nehmen, denn sie untersuchten genauso, ob man sie künstlich mit Staub oder anderem erzeugen könnte.“ Horst Grünfelders Zugang zu den Lichterscheinungen und seine Arbeitsweise basiert auf der Analyse von Strahlungen. Mit einer Lecher Antenne nach R. Schneider kann man Strahlungen und ihre Felder wahrnehmen. Es dürfte bekannt sein, dass auf Fotos außer dem Bildhaften auch weitere Informationen gespeichert werden. Auch diese kann man als Einstellwerte (=EW) auf der Lecher Antenne ermitteln. Auf vergrößerten orb Fotos markiert er ihre Bereiche und je nach Erscheinung können Inhalt und Ablauf gedeutet werden. Horst Grünfelder hat sich die Bestimmung von Wellenlängen angewöhnt, weil sie es erlauben, viele radiästhetische Phänomene leichter zu differenzieren. Gleichzeitig kann man damit ihre Quellen oder ihre Felder gut verfolgen. Gleiches gilt natürlich auch für die neuere H3-Antenne der Argo 2012.
„Ich hatte 2007 nur das Wissen um Lichtphänomene und wer viele Fotos gesammelt hatte. Im März 2007 bat ich dann Frank Peters um einige gute Bilder. Ich wollte nur mal schnell sehen, ob ich darauf einige EW aus meiner mittlerweile langen Liste lokalisieren könnte. Daraus ist ein spannendes Jahr geworden. Es zeichnete sich ab, dass solche Momente auf den Fotos ganz rare Augenblicke darstellen. Unsere unsichtbare Umwelt wird für kurze Zeit sichtbar. Ihre Erscheinungen passten in Zusammenhänge, die mir bereits bekannt waren. Das ist mein Anteil, er hätte sich aber nicht entwickeln können ohne den grandiosen Fundus vieler begabter orb Fotografen. Auch hier bedanke ich mich für ihre Bilder.“ Über die interessanten Aktionen der FGK 2007 mit Horst Grünfelders Auswertungen von diversen orb Bildern wird noch berichtet werden.
Wir bedanken uns bei den Referenten, allen Teilnehmern, Fotografen, Filmern und natürlich bei Familie Zaun und Personal, die alle dazu beigetragen haben, dass die erste Veranstaltung der neuen „FGK“ gut besucht war und reibungslos verlief.

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Entstanden am Anfang dunkle Sterne im Universum?

Donnerstag, 6. Dezember 2007 18:32

Illustration eines dunklen Sterns / Bild: University of Utah

Die ersten im Universum entstandenen Sterne könnten gigantische dunkle Sterne gewesen sein, die durch die Auslöschung von Partikeln der dunklen Materie existierten und nicht leuchteten. Nach Vorstellung der Astronomen sahen sie aus wie eine kalte Wolke aus molekularem Wasserstoff, die allerdings Gammastrahlen, Neutrinos und Antimaterie ausstrahlten.
Der Astrophysiker Paolo Gondolo vermutet, dass solche dunklen Sterne noch heute existieren könnten, auch wenn er nichts über die genaue Lebensdauer dieser Sterne sagen kann. Genau wie die heutigen Sterne bestanden sie hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium, waren jedoch mit einem etwa 200.000 fachen Sonnendurchmesser deutlich größer.

Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.astronews.com/news/artikel/2007/12/0712-002.shtml
oder
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,521240,00.html

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