Beiträge vom Februar, 2008

Frostige „Arche Noah“ für Saatgut auf Spitzbergen

Dienstag, 26. Februar 2008 20:03

Longyearbyen (dpa) – Als „Arche Noah“ für alle Nutzpflanzen auf der Welt hat am Dienstag eine neue Samenbank ihre Tore auf der Polarinsel Spitzbergen geöffnet.
Eingang zum Stollen auf Spitzbergen: Eine tiefgekühlte Schatzkammer für die Kulturpflanzen der Menschheit ist auf der Polarinsel Spitzbergen unweit des Nordpols eröffnet worden.
Copyright dpa 2008

In drei Berghöhlen sollen hier bei Dauerfrost die Keime von mehr als vier Millionen Pflanzen wie Reis, Mais, Bohnen und Kartoffeln gesammelt, eingefroren und für die Zukunft gesichert werden. Mit dieser „eisernen Reserve“ sollen die Menschen nach möglichen Katastrophen durch Klimaänderungen, Kriege, Epidemien oder anderen Problemen wieder neue Keime aller existierenden Nutzpflanzen anbauen können.
Der aus Brüssel in die Polarkälte gereiste EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nannte die Anlage einen „gefrorenen Garten Eden“: „Das ist wirklich ein Symbol dafür, dass wir die Artenvielfalt der Welt auch für zukünftige Generationen bewahren können.“ Die Friedensnobelpreisträgerin und Umweltschützerin Wangari Maathai aus Kenia trug zusammen mit Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg die erste Kiste mit Saatgut aus 104 Ländern in eine der drei Lagerhallen in einem Bergmassiv nahe des norwegischen Polarstädtchens Longyearbyen.
Das hier wird die wichtigste Bank der Welt. Es ist fantastisch, dass wir daran mitwirken können, unsere Pflanzen als vielleicht wichtigsten Schatz der Menschheit für die Zukunft zu sichern“, sagte Stoltenberg bei der feierlichen Eröffnung. Für umgerechnet 6,3 Millionen Euro (50 Millionen Kronen) hat die Osloer Regierung drei Hallen samt Zugang in einen permanent von Frost gekühlten Berg bohren und sprengen lassen.
Zusätzliche Kühlaggregate halten die Temperatur auf minus 18 Grad. Fallen sie aus, bleibt es durch den natürlichen Permafrost (Dauerfrost) im Stein immer noch so kalt, dass die gigantische Samensammlung nicht auftaut. In regelmäßigen Abständen sollen aus allen Ländern neue Samenproben geschickt werden, damit die Genbank für alle Zeiten funktionsfähig bleibt.
Angelegt ist das Lager in einer Höhe von 130 Metern, damit selbst Überschwemmungen von kaum vorstellbaren Dimensionen keinen Schaden anrichten können. Ein bisschen an Bizarres aus James-Bond-Filmen erinnert auch die stolze Mitteilung der Konstrukteure, dass ihre Samenbank sicher gegen Atomkriege sowie direkte Raketenangriffe konstruiert ist. Gesichert und überwacht wird die Anlage in Sichtweite des Polarmeeres durch unzählige Bewegungsmelder und Videokameras vom benachbarten Flugplatz Longyearbyen aus. Die Technik schließt auch aus, dass sich jemand allein Zutritt verschaffen kann.
Alles eben ein bisschen wie bei James Bond und dem legendären Fort Knox mit den Goldreserven der USA. Dabei gilt die Hauptsorge der Experten weder bösen Terroristen noch globalen Katastrophen im Stil des „Jüngsten Tages“. Vielmehr verschwinden schon jetzt immer mehr Nutzpflanzen aus Nachlässigkeit, oder weil den Bauern die Mittel zu ihrer Erhaltung fehlen. Auf diese Weise sind in den vergangenen Jahren in Asien allein 70 000 Reis-Sorten für immer verschwunden. Ab sofort nun können mit der Artenerhaltung beschäftigte Wissenschaftler aus allen Ländern der Welt Kopien ihrer eigenen Saatgutsammlungen nach Spitzbergen schicken.
Das Interesse an der Saatgutbank fanden die norwegischen Initiatoren überwältigend. „So viel Presse hatten wir auf Spitzbergen nicht, seit Nobile verschollen war“, sagte Projektsprecher Ole Hertzenberg. 1928 war der Italiener Umberto Nobile (1885-1978) mit seinem Luftschiff „Italia“ auf dem Weg zum Nordpol zeitweise verschollen. Er wurde von Spitzbergen aus gesucht und gefunden. Für immer verschollen blieb der an der Suche beteiligte Norweger Roald Amundsen. Er hatte 1911 als erster Mensch den Südpol erreicht.
Web-Link zum Thema: http://www.seedvault.no
Quelle: freenet.de scienceticker/font>
Anm. d. Red.: Im Bericht wird erwähnt, dass die Hauptsorge der Experten nicht böse Terroristen oder globalen Katastrophen seien, sondern weil immer mehr Nutzpflanzen verschwinden. Hierbei darf die Frage erlaubt sein, ob es nicht auch einfachere und kostengünstigere Alternativen zum oben aufgeführten Projekt gibt. Wir möchten bei dieser Gelegenheit noch einmal auf einen Bericht vom 22.10.2007 zum Thema hinweisen, siehe

Der Urzeit-Code – eine ökologische Alternative zur Gentechnologie

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10. Jubiläums-Seminar in Bremen-Vegesack „Phantastische Phänomene“

Sonntag, 24. Februar 2008 6:15

Vom 29. Februar bis 02. März 2008 findet zum 10. Mal das einmal jährliche Bremer Seminar „Phantastische Phänomene“ mit Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein und Schriftsteller Lars A. Fischinger, sowie weiteren Referenten statt. Auch Alexander Knörr, der 1. Vorsitzende der DEGUFO, wird dort einen Vortrag halten. Ein Programmablauf zur Veranstaltung steht hier zur Verfügung:

Tagungsort:
Atlantic-Hotel, Bremen-Vegesack, Sagerstr. 20, D-28757 Bremen-Vegesack
http://atlantic-hotel-vegesack.de/

Programm-Ablauf (Änderungen sind möglich!):

Freitag, 29.2.2008
Ab etwa 19.00 Uhr:
Gemütliches Beisammensein/Abendessen
im Lokal „Cordoba“, direkt beim Atlantic-Hotel

Samstag, 1.3.2008: Ganztagesseminar
Beginn: 09.00 Uhr
(pünktlich!), nach Ende eines Vortrages
jeweils mit anschließender Diskussion und Pause
09.00 Uhr – Stefan Eggers:
„Die verschollene Pyramide von Sechemchet in Sakkara“
10.10 Uhr – Dieter Bremer: „Neues zur Manna-Maschine“
11.20 Uhr – Walter-Jörg Langbein:
„Gott, der Teufel und das Böse in der Bibel“
12.30 Uhr bis 14.00 Uhr: Mittagessen
14.00 Uhr – André Kramer:
„Spanuths Atlantistheorie und das Atlantis des Nordens“
15.05 Uhr – Stefan Eggers: „Rätselhaftes Ägypten“
16.10 Uhr – Lars Fischinger:
„Maria von Guadalupe – Wunder, die es nicht geben dürfte“
17.15 Uhr – Alexander Knörr: „Malta – Insel der Mysterien“
18.20 Uhr – Dieter Bremer: „Paläo-SETI-Hinweise im Buch Daniel“
19.25 Uhr – Kurzes Schlusswort von Walter-Jörg Langbein
Ab etwa 19.30 Uhr: Gemütliches Beisammensein/Abendessen
im Lokal „Cordoba“, direkt beim Atlantic-Hotel<
Sonntag, 2.3.2008, ca. 11.00 Uhr:
Besuch im Überseemuseum Bremen
(direkt am Hauptbahnhof).
Sonderausstellung: „Das Böse“
Goldflieger im Original in der Gold-Abteilung (fakultativ!)

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Lichterscheinungen im Regen, ein Foto von Frau Ilse Jenkins, Illinois/USA

Freitag, 15. Februar 2008 0:12

Kurzfassungen werden erstellt, um die Fotografen von den Ergebnissen zu unterrichten. Meine Untersuchung basiert auf der Analyse von radiästhetischen Wellen. Ich glaube nicht, dass man in einer Kurzfassung schon alles versteht. Das gesamte Kompendium ist in Arbeit.
Mein Dank gilt Ihnen für die schönen Fotos.
(*) Alle genannten Zahlen sind sogenannte Einstellwerte (=EW) auf einer Lecherantenne nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet mit der Lecherantenne halb-physikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Es gibt einen breiten Erfahrungsschatz für diese Einstellwerte. Innerhalb der eingetragenen Linien sind flächig solche EW.

Lichterscheinungen im Regen, Foto von Ilse Jenkins/USA.
101-080-ilse-regen.jpgFrau Ilse Jenkins aus Glasford, Illinois/USA liefert seltene und sehr schöne Bilder. Sie fotografiert häufig am eigenen Haus. Bei ihr tauchen Lichtelemente auf, die an anderen Orten fast unbekannt sind. Auf Unterlagen, die sie mir besorgte, hatte ich ihr Umfeld untersucht. Glasford und auch die nähere Wohnumgebung liegen vermutlich im Einfluss mehrerer großer geomantischer Linien. Damit erfüllt die Region Kriterien, die von anderen Orb Fotografen als vorteilhaft eingestuft werden.
101-080-ilse-regen-keiner.jpgNun fotografiert Ilse oft bei Regen. Es ist bekannt, dass Orbs hohe Luftfeuchtigkeit lieben. Nur, man tut sich schwer, vom Blitz erhellte Regentropfen von potentiellen Lichtwesen zu unterscheiden. Das hat mich bisher abgehalten, weitere Fotos von ihr zu untersuchen. Da hilft nur weiter, wie reine Regentropfen erkannt werden könnten. In der Literatur (*) gab es drei Werte, die geeignet schienen: die 1,38 oder eventuell 7,8 und 10,8 als Mitte einer unterirdischen Wasserader. Ich habe die Werte versucht, sie dann variiert und kann jetzt mit 5 passenden EW operieren. Das Ergebnis ist im nächsten Bild zu sehen. Dort habe ich alle großen Regentropfen bis auf einen in der Mitte entfernt. Die restlichen Lichter sollten etwas bedeuten.
101-080-ilse-regen-geistwesen.jpgWie immer beginne ich mit einer pauschalen Vorabfrage, was überhaupt auf dem Foto vorhanden ist. Bestätigt wurden eine Geomantie, die Welt der Pflanzen, der Geistwesen, der Wasserwesen, des allgemeinen Informationsfeldes, etwas die Plejaden und der Sirius B. Auf dem Bild sind Geistwesen eingetragen. Unten ein Erdwesen, beim letzten Regentropfen ein Mondwesen. Beide scheinen keine aktive Rolle zu spielen. Schleierformen erscheinen seltener. Seine Fläche weist ihn als ein Luftwesen aus. Quer durchs Bild verläuft seine schmale Fahne. Umhüllt wird er von einem weiteren Luftwesen mit einem anderen EW.
sumerer.jpg
Dieses hatte ich in einem sumerischen Roll Siegel entdeckt. Es wurde dort auf beiden Seiten als geflügeltes Mischwesen dargestellt.
101-080-ilse-regen-wasserwesen.jpgMan erkennt links einige klassische Orb Kugeln, so wie sie Ledwith und Heinemann in ihrem Buch „The Orb Project“ behandeln. Ihrer Gestalt nach könnten sie zu einer Sorte gehören. Das hat sich bei der Frequenzanalyse bestätigt. Aber auch die weißlichen Kugelpakete fallen in die gleiche Kategorie. Alle in türkis markierten Bereiche gehören demnach zu Wasserwesen. Man kann spekulieren, ob die weißlichen nicht zuerst Regentropfen waren und nun von ihnen ergriffen wurden. Es bietet sich eine Methode an, das zu prüfen. Sind darin Wasser Cluster in Formen der wertvollen platonischen Körper entstanden? Der Regentropfen hat keine EW von diesen Clustern, die anderen haben sie schon. Wiederum sind die weißlichen verschieden. Alle vier haben Dodekaeder und Ikosaeder Cluster. Das große Orb dagegen enthält Tetraeder und Hexaeder, die kleineren so ähnlich.
101-080-ilse-regen-infofeld.jpgBeim nächsten Bild habe ich dazugelernt. Aus der Vorab-Befragung ergab sich auch das allgemeine Informationsfeld. Als ich seine EW scanne, sind sie nur versteckt zu finden. Dabei suchte ich das Infofeld für die Menschen, die Pflanzen und die Tiere. Nun hatte ich aus anderer Quelle erkannt, dass die Wasserwelt wohl ihr eigenes Infofeld besitzt. Das Foto bot eine einmalige Gelegenheit, sie zu testen und zu ergänzen. Sie müssen sich noch bestätigen. Deshalb das weitere unter Vorbehalt. Zwei Felder der Wasserwelt sind gelb eingetragen, die Vergangenheit und die Zukunft. Die Luftwesen werden von der Vergangenheit erfasst. Die vertikalen Schleierstreifen, am besten noch auf dem unretouchierten ersten Bild zu erkennen, enthalten den Wert einer Zukunft. Dringt diese in die Vergangenheit ein? Man möchte den Vorgang zu gerne deuten.
Wenn sich besondere Momente ergeben, teste ich, ob meine EW nicht in ein breiteres Frequenzband eingebettet sind. Dann wären sie einer von vielen und dürften so nicht gedeutet werden. Wir hätten dann nur einen Multiwellen-Bereich, den es auch immer wieder gibt. Beim Infofeld war es nicht der Fall.
101-080-ilse-regen-geomantie.jpgDas letzte Bild zeigt die Geomantie. Die lila Zonen laufen über die Wiese und meist durch die Bäume hindurch. Damit ist auch die Welt der Bäume eingebunden. Den letzten Teil werde ich nicht näher erläutern. Das Bild enthält noch besondere EW vom Sirius und von den Plejaden.
Horst Grünfelder, FGK – Rutengänger und Geomant

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UFO-Konferenz im National Press Club jetzt vollständig auf Deutsch

Mittwoch, 13. Februar 2008 19:19

Am 12. November 2007 traten im National Press Club Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht (wir berichteten). Ein Google-Video in voller Länge mit kompletter deutschen Untertitelung wurde von der deutschen Exopolitik-Initiative auf ihrer Seite fertiggestellt und steht ab jetzt dort zur Verfügung.

Weitere Hintergrund-Informationen über die UFO-Konferenz, sowie das Online-Video finden Sie unter folgendem Link: [ Quelle ]

Hier noch einmal die Liste der Zeugen, die vor dem NPC aussagten:

  • Fife Symington, früherer Gouverneur Arizonas, Moderator
  • General a.D. Wilfried De Brouwer, früher stellv. Generalstabschef der belgischen Luftwaffe
  • General a.D. Parviz Jafari, iranische Luftwaffe
  • Dr. Anthony Choy, Gründer des OIFAA, 2001, Peruanische Luftwaffe
  • Dr. Claude Poher, Centre National d’Etudes Spatiales (Frankreich), Gründer GEPAN
  • Dr. Jean-Claude Ribes, 1963-98 Centre National de la Recherche Scientifique (Frankreich)
  • Kommandant a.D. Oscar Santa Maria, peruanische Luftwaffe
  • John Callahan, ehem. Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung der US-Luftaufsichtsbehörde FAA
  • Nick Pope, Verteidigungsministerium Großbritanniens, 1985-2006
  • Technical Sergeant a.D. Jim Penniston, US-Luftwaffe
  • Oberst a.D. Charles I. Halt, US-Luftwaffe, früher Leiter des Inspections Directorate im US-Verteidigungsministerium
  • Ray Bowyer, Pilot, Aurigny Air Services, Channel Islands
  • Rodrigo Bravo, Pilot der Luftwaffe von Chile
  • Jean-Claude Duboc, Pilot a.D., Air France

Quelle:
exopolitik.org

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Schleier im „Barge Inn“ von Alton Barnes, dem früheren Kornkreis-Treffpunkt

Dienstag, 5. Februar 2008 9:16

Ich hatte mich längere Zeit nicht an dieses Foto gewagt, weil ich den Einwand fürchtete, das wäre alles Zigarettenrauch. Inzwischen habe ich aber echten Zigarettennebel untersucht und auch mehrere andere Schleier, so dass ich mein Ergebnis würde beurteilen können.
Das Bild wurde im Juli 1999 von Nel de Boer fotografiert. Es zeigt Ed Vos im Gespräch mit Kornkreis-Interessierten im „Barge Inn“ in Alton Barnes in Wiltshire/UK. An der Wand sind Fotos von Kornkreisen angebracht, von aktuellen und auch von besonderen Formationen. Man traf sich dort, um Neuigkeiten auszutauschen und auch, um über die Hintergründe zu debattieren.
Aus der Vorabfrage ergab sich, dass die Welt der Menschen, des Bewusstseins, des allgemeinen Informationsfeldes und etwas von Geistwesen enthalten wäre. Das mit dem Infofeld verwunderte mich in einem Pub, das als Szenetreff für Kornkreis Freunde gilt. Die Welt der Menschen habe ich nicht untersucht, sie bestimmen das Bild ohnehin.
ed11.jpg
Ich beginne mit dem, was ich am wenigsten begreife. Bei einer Pub Szene sollte es um Gefühle oder um Argumente der Sprechenden gehen. Die Natur und ihre Geistwesen sind oft an unseren Gefühlen interessiert und könnten sich deshalb neugierig zeigen. Technisch kann man das auch so erklären. Unser Gehirn arbeitet in Frequenzbereichen von wenigen Hertz. Diese Wellen können nicht nur von einem EEG* aufgezeichnet werden, sondern sie dringen auch in unsere Aura hinaus. Damit werden sie für Geistwesen außerhalb wahrnehmbar und vielleicht auch interessant. Nur hier sind sie auf dem Foto gar nicht da und hängen sich schon gar nicht an die Anwesenden.
Es ist vielmehr das allgemeine Informationsfeld, das sich im Raum groß aufgebaut hat. In den seltensten Fällen zeigen sich von ihm mehrere Ebenen gleichzeitig. Hier taucht sogar das ganze Zeitband mit Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft auf. So etwas hatte ich überhaupt noch nicht vorgefunden. Die jeweiligen Felder sind groß, nicht alle schmiegen sich an die Schleier. Die Vergangenheit wird von der Gegenwart und der Zukunft in die Mitte genommen. Deuten kann ich das nicht, es geht höchstens allegorisch.
Zusätzlich erscheint die schöpferische Kraft oben und reitet sichtbar auf der Gegenwart und der Vergangenheit. Leider sind solche Bereiche nur zweidimensional zu fassen. Trotzdem kann man erkennen, dass das Infofeld mehr vor dem Billardtisch steht. Seine Gesamtheit ruft geradezu nach einer Deutung. Trotz der auffälligen Komposition kann ich nichts finden, außer folgenden Gedanken:
Das Kornkreisphänomen hat in hohem Masse unter den Fälschungen gelitten. Gäbe es, wenigstens für einige Jahre, keine Fälschungen, dann wäre man der Technik, der Vielseitigkeit, den potentiellen Hinweisen und den geistigen Zusammenhängen bei den Kornkreisen viel leichter, wenn nicht sogar endgültig auf die Spur gekommen. Man kann sagen, die Fälscher verhindern das wirkungsvoll. Man weiß einfach nicht, was man als echte Fakten ansehen kann. Das ist gewiss traurig.
Für mich jedenfalls scheint mit diesem Foto eine kleine Wende eingetreten zu sein. Das allgemeine Informationsfeld ist bestimmt kein Lexikon zu unserer menschlichen Welt. Es ist aber ein kreatives und umfassendes Wirkungsfeld aus einer anderen, einer bestimmt unsichtbaren und auch schöpferischen Welt. Zwar wirkt es auf der Erde, es sollte aber hier nicht angesiedelt sein. Also setze ich mich wieder an das
ed2.jpg
Bild und suche nach der Quelle. Und tatsächlich finde ich ein schmales Band spezieller Wellen von Sirius B am Rande des Infofeldes. Außen dran liegt sein Erkennungssignal. Der nächste Streifen enthält die Frequenz eines Informationskanals, diesmal vom Sirius zur Erde. Weiter außen folgt dann das kleinere der operativen Signale vom Sirius. Sein zweites füllt dagegen das ganze Bild aus.
Ich meine, diese Einteilung ist vielsagend. Ich habe schon auf anderen orb Bildern gesehen, dass auch dort die Informationsfelder von einem schmalen Siriussignal umhüllt werden. Ich kontrolliere erneut, dieser Bildteil enthält keinen Multiwellenbereich, die Sirius Werte sind also singuläre EW** und damit einzig vertreten. Nach diesem Fakt bin ich gezwungen, das Bild erneut zu deuten.
Entweder ist die Barge Inn ein besonderer Platz, was ich nicht weiß. Hilfsweise scanne ich den Raum, er zeigt weder besondere Qualitäten noch eine Geomantie. Diese Variante möchte ich deshalb ausschließen.
Es könnten auch begnadete Menschen im Barge sein, was ich ebenso wenig weiß. Ich halte es schon für möglich, dass sie vielleicht zeitweise von so einem Feld erkannt und auch begleitet werden.
Die letzte Lösung muss etwas mit Kornkreisen zu tun haben. Sagen wir es krass: Einige Kornkreise wären wirklich das, was sich viele Menschen denken oder auch wünschen, nämlich Signale von außen, also nicht von dieser Erde. Will das Infofeld dann hier wissen, wie Interessierte darüber denken? Ich meine kaum, dafür könnte es sich auch einfacher zeigen. Soll meine Analyse aber darauf hinweisen, dass Kornkreise zu allen Zeiten und auch in der Zukunft erscheinen werden?
Ich weiß es nicht und es bleibt dabei, dass ich das Infofeld hier letztlich nicht deuten kann. Aber das Foto bietet eine Chance. Mit diesen Einstellwerten auf der Lecherantenne sollte man die nächsten Kornkreise untersuchen. Ich würde sagen, Überraschungen sind vorprogrammiert. So jedenfalls sehe ich seine Botschaft.
Diese nächste Auswertung zeigt das Bewusstsein und ein Geistwesen. Alle Schleier enthalten den EW** eines aktiven Bewusstseins. Eingetragen ist sein Feld nur oben
ed3.jpg
rechts, bei den anderen verläuft es entsprechend. Dieses Bewusstseins ist auf der Erde reichlich und überall zu finden, hier zeigt es sich als leuchtender Nebel. Es ist gut möglich, dass es wegen des Infofeldes zum Leuchten gebracht wurde.
Interessanter wurde für mich der linke Bereich, der mit – 20,23 markiert ist. Ich habe absichtlich keinen Namen eingetragen, denn der bisherige scheint mir nicht mehr zutreffend. Anfangs nannte ich es einen Hausgeist, weil es Wesen sind, die die Nähe zu Menschen suchen. Aber von Bild zu Bild erkannte ich, dass sie nicht in Häusern wohnen, sie sind nur immer Mal dort. Bei dieser Gelegenheit hinterfrage ich erneut die – 20,23:
„Es lebt in einem Ort und kommt oft in Häuser, aber nicht unbedingt nachts. Es ist seit etwa 5 Minuten im Barge Inn und wird noch etwa 8 Minuten bleiben. Musste es durch die Türe kommen, nein es kann auch durch Wände gehen. Es sucht die Nähe von Menschen, aber nicht sein Verhalten. Es ist nur an den Gefühlen der Menschen interessiert. Es ist selbst durch 6,7 Hz gekennzeichnet und ist am Menschen an seinen Frequenzen von 5,6 ↔ 6,6 Hz und von 6,8 ↔ 10,0 Hz interessiert. Es kann diese Frequenzen an ihm etwa ab 1,7 m wahrnehmen und geht dafür 1 m nah heran. Falls wir solche Frequenzen abstrahlen, dann ist es für ihn wie ein prickelndes Gefühl. Aber nicht viele Menschen senden in diesem Bereich.“
Was ist dieses Wesen nun? Es mag bestimmte Menschen und hält sich deshalb nahe unserer Siedlungen auf. Bei den Gehirnströmen ist es unten am Theta Bereich interessiert, der einer inneren Wahrnehmung entspricht, und oben am Alpha Bereich, der sich bei einer nach innengerichteten Aufmerksamkeit einstellt. Noch finde ich keinen Begriff. Vorschläge sind willkommen.
Dipl. Ing. Horst Grünfelder, Rutengänger und Geomant, FGK

*EEG = Das Elektroenzephalogramm (EEG abgekürzt) ist die graphische Darstellung der elektrischen Aktivität des Gehirns nach Aufzeichnung bei Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.
**EW = Einstellwert auf der Lecher-Antenne

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