Beiträge vom März, 2008

18.+19.4.08 – Vorträge mit Ronald Zürrer

Freitag, 28. März 2008 20:55

MAGIE: Sind un-glaubliche Phänomene auch un-möglich?

Datum/Zeit: Freitag, 18. April 2008, 19.00 bis ca. 22.30 Uhr
Ort: Landgasthof «Hölzle», Waldstetter Straße 19, D-73550 Waldstetten-Weilerstoffel, Tel. +49 (0)7171/ 40050 – Beitrag: EUR 8,00
In den vergangenen Monaten wird auch in den deutschen Medien wieder vermehrt über «Mentalisten» und sensationelle magische Phänomene gesprochen und spekuliert: Löffelbiegen und Aufheben der Schwerkraft, Gedankenlesen und Gedankenmanipulation, Hellsichtigkeit und Kommunikation mit dem Jenseits, usw.
Vieles von dem, was wir im Fernsehen gezeigt oder in Büchern beschrieben bekommen, erscheint uns auf den ersten Blick unglaublich. Aber ist das Un-glaubliche auch un-möglich? Bleibt das Un-faßbare zwangsläufig auch un-erklärbar?
In diesem Vortrag wagt Ronald Zürrer den Versuch, die Grenzen des üblicherweise Faßbaren und Erklärbaren zu überschreiten. Zwanglos lädt er dazu ein, unsere feststehenden Denkweisen zu hinterfragen und unser gewohntes Weltbild zu erweitern: verstehen, was unter der Oberfläche des Sichtbaren waltet und wirkt.
Auf diese Weise in neuem Licht betrachtet, wird manches, das wir bislang für unglaublich und unerklärlich gehalten haben, plausibel und zumindest möglich. Denn bekanntlich gibt es mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als unsere Schulweisheit sich träumt …
Ein spannender, unterhaltsamer und im besten Sinne des Wortes horizont-öffnender Vortragsabend. Entnommen von:
http://www.govinda.ch/veranstaltungen/magie-sind-un-glaubliche-phaen.html
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DHARMA: Lebensplan – Lebensaufgabe – Lebensweg
Datum/Zeit: Samstag, 19. April 2008, 10.00 bis ca. 18.00 Uhr
Ort: Landgasthof «Hölzle», Waldstetter Straße 19, D-73550 Waldstetten-Weilerstoffel, Tel. +49 (0)7171/ 40 050 – Beitrag: EUR 45,00
Anmeldung: Wolfgang Gartz, Tel. +49 (0)7181/ 82 091, wolfgang.gartz@t-online.de

Folgt unser Leben einem bestimmten Plan, oder irren wir nur im Dunkeln umher? Haben wir alle einen Zweck, eine individuelle Lebensaufgabe zu erfüllen, oder ist unser Dasein auf Erden letztlich sinnlos und überflüssig? Hat unser Lebensweg ein konkretes Ziel, oder erwartet uns am Ende doch bloß das Nichts?
Mit solchen Fragen beschäftigen sich heute eine Vielzahl von Menschen – und begegnen dabei immer häufiger dem zentralen Begriff «Dharma». Denn das philosophische Konzept des Dharma greift alle diese wichtigen Fragen auf und stellt sie in höhere Zusammenhänge. Was genau aber besagt dieser uralte Begriff, und welches Weltbild und Lebensverständnis liegen ihm zugrunde?
In diesem Aufbauseminar erläutert Ronald Zürrer die vielschichtigen Bedeutungen von Dharma – vor allem in seinem individuellen Aspekt als «Lebensaufgabe», am Rande jedoch auch in seinem Aspekt als Grundlage eines höchst bemerkenswerten Sozialmodells, das sowohl der materiellen als auch der spirituellen Dimension des menschlichen Daseins gerecht wird.
Das Seminar behandelt Themenkomplexe wie:
* Grundlagen eines höherdimensionalen Weltverständnisses
* Die wechselseitige Beziehung von Materie und Geist
* Freier Wille und Schicksal, Risiko und Manipulation
* Vier Ziele des menschlichen Daseins
* Entwurf eines spirituellen Gesellschaftsmodells
* Der Unterschied zwischen Karma und Dharma
* Die höhere Führung durch Gott und die Engel
* Dharma als «Inkarnationsjob auf Lebenszeit»:
Wie können wir ihn erkennen und erfüllen?
* Der verantwortungsvolle Umgang mit unserer Lebensenergie
* Unser ewiges Dharma jenseits aller Inkarnationen

Der Referent: Ronald Zürrer ist Religionsphilosoph und Buchautor und zählt im deutschsprachigen Raum zu den namhaftesten Experten für spirituelle Philosophie. Er hat sieben Jahre lang als Mönch in einem hinduistischen Kloster gelebt und intensiv die vedischen Konzepte von Karma, Reinkarnation und Dharma studiert.
Weitere Informationen über den Referenten:
http://www.govinda.ch/unsere-autoren/ronald-zuerrer.html
Entnommen von:
http://www.govinda.ch/veranstaltungen/dharma-lebensplan-lebensauf.html

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Interview mit Jose Carlos Pereira

Freitag, 14. März 2008 20:42

Der Chefredakteur A.J. Gevaerd des brasilianischen UFO-Magazines „Brazilian UFO Magazin“ berichtet in einer Mail vom 11.03.08 über ein Interview mit dem Brigardier der brasilianischen Luftwaffe Jose Carlos Pereira. Dort bezieht Pereira unter anderem Stellung zu einem Disclosure des UFO/E.T. Phänomens und bestätigt die Angaben von Oberst Uyrange Hollanda zum brasilianischem UFO-Fall „Operation Saucer“ aus den siebzigern.

Brigardier der brasilianischen Luftwaffe Jose Carlos Pereira / Foto entnommen von exonews.blogspot.com
„Alle UFO-Geheimnisse müssen offenbart werden.“ Dies sagt der brasilianische Luftwaffe Brigardier Jose Carlos Pereira, einer der höchst betitelten Offiziere Brasiliens, in einem Exklusiv-Interview mit dem brasilianischem UFO-Magazin am vergangenem Samstag, den 08. März 2008.
Brigardier Pereira räumte ein, dass er ein Anhänger unserer Kampagne sei: „UFO: Freedom of Information now! Es ist an der Zeit die Geheimnisse über UFOs zu beenden, in Brasilien und überall auf der Welt“, sagte er.
Brigardier Pereira hält beeindruckende, militärische Rekorde. Er flog allerlei Arten von Flugzeugen für mehr als 40 Jahre auf der ganzen Welt und hatte eine grosse Authorität in der brasilianischen Luftwaffe während der letzten zwanzig Jahre. Bis vor kurzem diente er als General Kommandant der Comdabra, der brasilianischen Luftverteidigung und ausserdem als Präsident der Infraero, eine brasilianische Flughafen Infrastruktur Gesellschaft. Er steht in engem Kontakt mit dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva. Brigardier Pereira war der Mann Brasiliens, der die Schlüssel zu dem Safe hatte, in welchem die UFO-Geheimnisse aufbewahrt wurden.
Brigardier Pereira hat mir und meinen Kollegen Roberto Affonso Beck, ein 50-jähriger UFO-Forscher und Arago Ramalho, ein exklusives, mehr als 4 stündiges Interview gegeben, in welchem wir nicht weniger als 100 Fragen stellen konnten. Das Material ist mittlerweile überwiegend transkribiert und wird vollständig in unserer Ausgabe 141 im April erscheinen.
Ich vermute, dass dieses Interview ein weiterer Meilenstein in der Ufologie sein wird, ähnlich wie das Interview mit dem Kopf der „Operation Saucer“ Oberst Uyrange Hollanda geführt von Marco Antonio Petit.
Unter den vielen Dingen, die uns Brigardier Jose Carlos Pereira bestätigte, stachen folgende Dinge heraus: „Alle Geheimnisse müssen offengelegt werden. Es gibt keinen Grund sie den Bürgern vorzuenthalten und in militärischen Anlagen zu verwahren. Es scheint, dass die Phänomene keine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen, sehr wohl aber für den Luftverkehr. Also, ich bin dafür, dass alle Daten preisgegeben werden, wo immer sie auch verborgen sind, sodass die Bevölkerung erfährt, was sie enthalten, vor allem die UFO-Forscher.“
Er fügte hinzu, dass „die Stimmung in der brasilianischen Armee positiv ist, diese Angelegenheit offen zu behandeln. Ich werde meinen Teil dazu beitragen, in dem ich den UFO-Forschern zusichere sie bei Anfragen zu dieser Thematik bei unserer Regierung zu unterstützen.“
Auf die Frage, ob er eine Einladung zur Teilnahme an einem internationalem Event, wie z.B. die Pressekonferenz von Leslie Kean und James Fox im vergangenem November in Washington annehmen würde sagte er, dass dies interessant für ihn sein.
Ganz deutlich bestätige Pereira unsere Informationen, die wir aus dem Interview mit Oberst Uyrange Hollanda haben. Bisher waren wir nicht zu 100% in der Lage diese Informationen zu prüfen, weil wir keine andere Quelle hatten.
Brigardier Pereira bestätigt in der Tat, dass es über 2000 Seiten von Dokumenten gibt, die aus der „Operation Saucer“ im Amazonasgebiet resultieren, sowie über 500 Fotos der Phänomene und über 16 Stunden Filmmaterial in Super-8 und Super-16 Format. Und er sagte, dass das gesamte Material in Brasilien sei. Das ist sehr wichtig!
Ich werde Sie über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Das Interview wird bald ins Englische übersetzt.
A. J.Gevaerd (Sml)
By AJ Gevaerd Editor of Brazilian UFO Magazine
3-11-08

Mit Pereira reiht sich ein weiterer, hochrangiger Zeuge des UFO-Phänomens in die Riege der bereits vorhandenen Zeugen ein, die den Mut haben in der Öffentlichkeit über diese Themen zu berichten und ein Disclosures des UFO/ET Phänomens zu fordern. Der History Channel hat unlängst eine Dokumentation über die massiven UFO-Erscheinungen im Amazonasgebiet produziert.
Quelle: Text entnommen von
http://exonews.blogspot.com/2008/03/preview-interview-des-brazilian-ufo.html

Hinweis: unter dem Link der aufgeführten Quelle finden Sie Online-Videos zum Film über einen UFO-Vorfall, der mittlerweile auch als „Brazils Roswell“ bekannt wurde.

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Elizabeth Kucinich über außerird. Leben

Mittwoch, 12. März 2008 23:31

Berlin – Am Rande der von Massenmedien weitgehend ignorierten Irak-Konferenz sprach Elizabeth Kucinich, Frau des Ex-Präsidentschaftskandidaten Dennis Kucinich, im Gespräch mit Robert Fleischer, Koordinator der Deutschen Initiative für Exopolitik über das UFO-Erlebnis Ihres Ehemanns – dem ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten und Mitglied des US-Repräsentantenhauses Dennis Kucinich. Auch äußerte sie sich besorgt über die Risiken einer offiziellen Bekanntgabe außerirdischen Lebens:

„Wenn die Regierungen begännen zu verstehen, dass es außerirdisches Leben geben könnte, und wenn sie die Beweise dafür vorzeigen würden, dann befürchte ich, würde dies als Vorwand benutzt, um Waffen im Weltraum zu stationieren und um noch mehr Angst zu schüren und Regierungskontrolle auszuüben, statt die Menschheit mit der Einsicht zu befreien, dass es da draußen Leben gibt.“

Die internationale Irak-Konferenz fand bereits zum 5. Mal statt. Dabei sollten friedliche Lösungen für die Lage im Irak präsentiert werden. Einer der präsentierten Lösungsansätze stammt von US-Demokrat Dennis Kucinich, der bereits in der Vergangenheit mit seinen Vorschlägen zur Schaffung eines Friedensministeriums und der Ablehnung des Patriot Act für Furore gesorgt hatte. Auch hatte Kucinich im Juli 2007 einen Antrag auf Amtsenthebung des amtierenden Vizepräsidenten Cheney gestellt. Während seiner Präsidentschaftskandidatur enthüllte die Schauspielerin und Autorin Shirley MacLaine in ihrem Buch „Sage-ing while Aging“, dass Kucinich über ihrem Haus einmal ein UFO sah. Kurz nachdem Kucinich dies in einer TV-Präsidentschaftsdebatte bestätigte, begannen große Medienkonzerne damit, ihn von entsprechenden Fernsehsendungen auszuschließen.

Es muss jedoch deutlich gesagt werden, dass sein öffentliches Bekenntnis zu UFOs wohl nicht der Hauptgrund für den Ausschluss aus TV-Wahlkampfsendungen war: Als Präsidentschaftskandidat hatte Kucinich stets den sofortigen Abzug der US-Truppen aus dem Irak gefordert. Dass General Electric, einer der größten Mischkonzerne der Welt, Rüstungsunternehmen und Besitzer des NBC-Fernsehnetzwerkes, davon nicht unbedingt begeistert war, versteht sich von selbst.

Die Tatsache, dass einer der wenigen Hoffnungsträger des amerikanischen Volkes durch die Manipulation eines Rüstungskonzerns aus dem Rennen ums Präsidentschaftsamt ausscheiden musste zeigt deutlich, in welch prekärer Lage sich die US-„Demokratie“ befindet. Ein Land, in dem die Wirtschaft bestimmt wer Präsident wird, ist keine Demokratie, sondern muss als Diktatur bezeichnet werden.

Das Interview mit Elizabeth Kucinich über außerirdisches Leben und dessen offizielle Bekanntgabe gibt es hier:


Klicken Sie auf das Bild um auf die Seite zum Online-Video zu gelangen

Quelle:
exopolitik.org

Lesen Sie auch folgenden Beitrag auf Exopolitik.org:
Nina Hagen, Exopolitik, NuoViso: Gemeinsam für die Wahrheit

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Über das schlechte Timing des MoD

Mittwoch, 12. März 2008 23:30

Billy Cox von der Herald Tribune berichtet über das schlechte Timing des britischen MoD (Ministry of Defense) bei der Rücknahme der Rendlesham-Dokumente aus dem Internet. Zwei Tage vor der Erstausstrahlung der Dokumentation „Der Rendlesham Vorfall“ aus der Sendereihe „UFO Hunters“ des History Channels, zieht das MoD die zuvor veröffentlichten Dokumente aus dem Internet zurück. Durch ein Versehen wurde jedoch der Zugang nicht richtig gesperrt.

Das britische MoD (Verteidigungsministerium) bescherrt der UFO-Doku-Serie „UFO Hunters“ (History Channel) die Art von Werbung, die man für kein Geld der Welt kaufen kann.

Am 25. Februar, nur zwei Tage vor der Ausstrahlung der UFO-Hunters-Folge „Der Rendlesham Vorfall“, gab das MoD bekannt, dass die zum Rendlesham-Fall gehörenden Dokumente vorübergehend von der Website genommen werden.

Die Pressestelle des MoD zitiert eine „Verletzung des Urheberrechts“ in Zusammenhang mit öffentlichen Korrespondenzen, die in den militärischen Daten gebündelt seien und so würde es wenig Sinn machen nur diese Dokumente zu löschen ohne den gesamten Kontext des Falles zu verändern. Das MoD versichert aber, dass Interessierte die Dokumente über den Freedom of Information Act beantragen könnten.

Weitestgehend durch Nick Pope, einem Ex-MoD Beamten, erfuhr der Rest der Welt hiervon. Pope arbeitete von 1991 – 1994 am UFO-Schreibtisch des MoD. In Anbetracht dessen, wie lange diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich waren, ganz zu schweigen von der Banalität der besagten Dokumente, welche die Stirn der britischen Regierung runzeln liess, findet Pope dieses Verhalten verwirrend.

„Das MoD ist manchmal sein eigener, grösster Feind“, schreibt Pope in einer email. „Das MoD hat es geschafft, eine potentielle gute Nachricht über die Offenheit der Regierung und den Freedom of Information Act in eine schlechte Geschichte über Vertuschungen und Verschwörungen zu verwandeln.“

Denn im Gegensatz zu den USA, die durch die Aussage, sie würden keine UFO-Daten sammeln, den gesunden Menschenvertand beleidigen, geben die Briten zumindest ein Lippenbekenntnis ab und gestehen ein, dass UFO-Sichtungen gesammelt wurden. Natürlich wird durch solch eine Einstellung der Regierung eine Stigmatisierung von britischen Piloten genommen, die ohne Angst und negative Konsequenzen über ihre UFO-Sichtungen berichten können, wie z.B. der britische Pilot Ray Bowyer, der ein „meilenweites“ UFO im letzen April über dem Ärmelkanal gesehen hatte. Solch eine Offenheit gibt es bei amerikanischen Piloten nicht.

Der Rendlesham Forest Vorfall ereignete sich Ende Dezember 1980, als US-Militärs in Britannien ausserhalb einer NATO-Basis in der Nähe von Woodbrigde nächtliche UFO-Sichtungen in einem nahe gelegenem Wald untersuchten. Mehrere Amerikaner berichten von einem auf dem Boden stehendem UFO, welches durch Gipsabdrücke von den Landespuren und durch Messungen von Reststrahlung nachgewiesen wurde.

Dies ist ein alter, klassischer Fall, der schon des Öfteren von Larry King in den „Unsolved Mysteries“ behandelt wurde. Aber „UFO-Jäger“ wären schlauer, wenn sie mehr über die letzten Manöver des MoDs wüssten, zumindest mehr in Hinblick auf den zeitlichen Ablauf als auf die Absichten des MoD.

Währenddessen, zurückgekehrt ins Vereinigte Königreich, tröstet Pope die Leser, die nun nicht mehr in der Lage sind die vom Netz genommenen Dokumente einzusehen. Dank einer „tollen“ Qualitätskontrolle des MoDs sind die Dokumente immer noch zu erreichen.

„Das MoD hat den Zugang nicht mal richtig gesperrt“, schreibt er. „Es gibt immer noch die Möglichkeit auf diese Dokumente zu zugreifen, z.B. durch die Adresszeile im Verlauf meines eigenen Browsers: http://www.mod.uk/NR/rdonlyres/F0B0EDE5-BCBF-43DA-BCD9-2B96C3A002AF/0/ufofilepart1.pdf

So wurden ihre Hoffnungen nicht erfüllt; ein ziemliches Armutszeugnis.

Quellen: Herald Tribune

Text entnommen von
http://exonews.blogspot.com/2008/03/schlechtes-timing-des-mod.html

Hinweis: da die Files des MoD auf der originalen web-resource (siehe obiger PDF-Link) nicht mehr erreichbar sind, können die Dokumente nun hier herunter geladen werden:
http://www.rense.com/general32/rend.htm

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Weitere Zeugen der UFO-Drohne

Samstag, 8. März 2008 23:28

Bei der Journalistin Linda Moulton Howe, Betreiberin eines Internet-Auftritts mit grenzwissenschaftlichen Themen (www.earthfiles.com) meldete sich im Januar eine Zeugin, die von der Sichtung einer Ufo-Drohne in Fort Smith, Arkansas, berichtete.

„Ich glaubte zuerst, einen Hubschrauber vor mir zu haben, dann stellte ich fest, dass das Objekt keinerlei Geräusch machte. Beim zweiten Blick bemerkte ich das drahtförmige Teil oben drauf.“ Dann schrieb sie in ihrem Brief, dass ihre Schwester Jane Smith, die im Nachbarstaat Oklahoma wohnt, die Ufo-Drohne auch zwei Mal zu Gesicht bekommen hatte. Die folgende Beschreibung stellt eine Zusammenfassung des Interviews dar, das Frau Howe geführt hatte.

Jane Smith, Hausfrau, wohnt in Hartshorne, Oklahoma, einer ländlichen Gegend, etwa 30 Autominuten von der Stadt entfernt. Die Sichtungen waren bereits im Juni 2003.
Sie berichtete, dass sie sich auf der Veranda befunden habe, als das Objekt in der Luft erschienen sei. Die Entfernung habe der eines vor ihr landenden Hubschraubers betragen, etwas mehr als 15 Meter über ihr. Die Zeugin konnte das Objekt nur schräg von unten sehen. Aus der Beschreibung ging jedoch hervor, dass es zu keinerlei bekanntem Objekt gepasst habe, in der Form bestenfalls zu einer Libelle, die aus einem Hauptteil mit Armen und Beinen und einem „spiraligen“ Drahtteil oben drauf bestanden habe.
Die Farbe wurde mit zinngrau beschrieben. Sie sagte, dass sie schwarze Schriftzeichen gesehen habe, die jedoch völlig fremdartig waren, sie bezeichnete sie „so etwa ägyptisch oder jüdisch“.
Das Objekt sei auf sie zu geschwebt und habe in der Luft still gestanden. Lediglich die Arme haben sich um den Hauptteil gedreht.
Im Unterschied zu den bisherigen gemeldeten Ufo-Drohnen sei das von ihr beobachtete Objekt jedoch mit Lichter bestückt gewesen, die sich auf dem größeren Hauptteil, auf den Armen und dem „spiraligen“ Käfig befunden haben. Die Lichter schwankten in ihrer Intensität, gingen aber nie aus. Die Größe wurde mit einer Fingerspitze auf den Spiralen oder größer auf dem Hauptteil angegeben.
Das Objekt habe ein summendes, brummendes Geräusch von sich gegeben, auf- und abschwellend.
Die Dauer der Beobachtung habe beim ersten Mal 45 Minuten bis eine Stunde gedauert. Danach sei es rückwärts weggeflogen und stufenweise verblasst, so als ob es niemals da gewesen wäre.
Die zweite Begegnung fand innerhalb einer Woche statt. Dabei war die UFO-Drohne jedoch weiter entfernt, so etwa 50 Meter, wie sich aus der vagen Angabe ergibt. Es habe sich jedoch um das gleiche Objekt gehandelt.
Auf die Frage, warum sie keine Zeugen hinzugezogen hätte, meinte sie, dass sie befürchtet habe, für verrückt erklärt zu werden.
In der Nähe befindet sich eine militärische Basis: McAlester Army Ammunition Plant (MCAAP), 30 Minuten entfernt.
Unter der Voraussetzung, dass die Zeugin die Wahrheit gesagt hat, dann kann man davon ausgehen, dass sie die gleiche Art von Ufo-Drohne gesehen hat wie die Zeugen in Kalifornien. Sie hatte immerhin rund eine Stunde Zeit, das Objekt zu betrachten. Eine Verwechslung mit herkömmlichen Objekten kann ausgeschlossen werden.
Auch dass die Sichtungen in den benachbarten Staaten Oklahoma und Arkansas und nicht in Kalifornien stattfanden, stellt keinen Widerspruch dar. Im Jahr 2006 hatte sich ein Mr. Smith bei Frau Howe gemeldet, der eine Ufo-Drohne in Birmingham, auch in Arkansas gelegen, fotografiert hatte.

Quelle:
www.earthfiles.com

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Geheime UFO-Debatte bei der UNO

Dienstag, 4. März 2008 20:44

Was bislang als Gerücht die Runde machte, ist jetzt bestätigt: Vom 12. bis 14. Februar fanden bei den Vereinten Nationen in New York geheime Beratungen statt – auch über die Frage, wie mit den anhaltenden UFO-Sichtungen umzugehen sei. Die Teilnehmer seien sich über die Anwesenheit der „Besucher“ einig gewesen, so Gilles Lorant, der in seiner Eigenschaft als Luftfahrtexperte und Mitarbeiter am Nationalen Forschungszentrum Frankreich CNRS an den Beratungen teilnahm. Die deutsche Exopolitik-Initiative veröffentlicht die offizielle Erklärung im Wortlaut.

Die folgende Erklärung wurde auf den Internetseiten der französischen UFO-Organisation Fédération A.I.R.P.L.A.N.E. veröffentlicht, der Gilles Lorant vorsteht. Neben seiner Tätigkeit beim Nationalen Forschungszentrum Frankreichs, CNRS, einer staatlich geförderten Forschungsorganisation, gehört Lorant auch zum staatlichen Hochschulinstitut der Nationalen Verteidigung IHEDN, dessen Mitarbeiter im Jahr 1999 auch den COMETA-Report veröffentlichten.

mehr dazu hier:

http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=142&Itemid=1

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Johann Kössner: Der Maya-Kalender und die 4-dimensionalen Zeit-Gesetze

Montag, 3. März 2008 0:28

Seminare und Vorträge von Johann Kössner
Einer der besten deutschsprachigen Kenner des Maya-Kalenders, der aus dem österreichischen Waldviertel stammende Johann Kössner, ist wieder mit Vorträgen und Seminaren unterwegs.
johann_kossner.jpg„Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es. Jedes Seminar bietet jenen, die dem Maya-Kalender erstmals begegnen, Grundinformationen über die Gesetze der ZEIT. An alle, die mit dem Maya-Kalender bereits die Zeit begleiten, werden in einem solchen Seminar die jeweils neuesten Erkenntnisse und Einblicke in die Zusammenhänge der Gesetze der ZEIT weitergegeben.“ Johann Kössner

Seminare und Vorträge:
7.-9.3.2008 Bonn; 14.-16.3.2008 Augsburg; 28.-30.3.2008 Bad Saulgau; 4.-6.4.2008 Fulda; 8.4.2008 Baden
(Vortrag); 11.-13.4.2008 Hannover; 17.4.2008 Immenstadt (Vortrag); 18.-20.4.2008 Höchst; 25.-27.4.2008 Dresden; 2.-4.5.2008 Karlsruhe; 16.-18.5. Mönchengladbach; 23.-25.5. Maxdorf/Pfalz; 29.5.2008 Villingen (Vortrag); 30.5.-1.6.2008 Schaffhausen,CH; 7.-8.6.2008 Warschau,PL; 13.-15.6.2008 Freiburg; 17.6.2008 Wien,A (Vortrag); 19.6.2008 Kaltern/Südtirol,I; 20.-22.6.2008 Kufstein,A; 27.-29.6.2008 Eppertshausen; 16.-26.7. Heidenreichstein,A
Weitere Infos zu den Veranstaltungen

Weitere Infos zum Maya-Kalender: Johann Kössner

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Friedrich Jürgenson und seine andere Welt

Samstag, 1. März 2008 23:41

Der faszinierende DOKUMENTARFILM über das erregende Thema
*** STIMMEN AUS DEM JENSEITS ***

Das Phänomen paranormaler Signale und Botschaften die man per Radio empfangen und auf Tonband festhalten kann, ist nicht mehr wegzuleugnen. Immer mehr Menschen befassen sich mit diesem phantastischen Mirakel …

Friedrich Jürgenson und seine andere Welt
— Ein sensationeller Report —

Der längst erwartete Dokumentarfilm über das Phänomen der Tonbandstimmen ist nun endlich fertig gestellt. In Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten, international bekannten Regisseur und Experten für Grenzwissenschaften, hat der Nestor und Begründer der Erforschung der paranormalen Stimmen, Friedrich Jürgenson, eine einmalige Filmreportage geschaffen, mit welcher er die vorläufige Bilanz seiner Erkenntnisse und Einsichten zieht. Dabei wird Jürgensons Botschaft von der Weiterexistenz nach dem irdischen Tod durch sein sorgfältig zusammengestelltes Beweismaterial überzeugend bestätigt. Sinn und Zweck dieser Dokumentation ist aber nicht bloß eine Hommage für den schwedischen Philanthropen Jürgenson. Der Film soll vielmehr Problematik, Mystizismus und Realität jener Sprechverbindung mit der anderen Welt einer breiteren Öffentlichkeit als bisher zugänglich machen. Und damit zur Kardinalfrage der Menschheit denkwürdige, entscheidende Antworten liefern.
Hier geht´s zum Flashfilm (62 Min.):
http://www.rodiehr.de/a_36_video_gate_to_start.htm

Aus dem Inhalt:

Stimmen aus dem Jenseits? Im Kommunikations-Studio von Friedrich Jürgenson. – Stationen eines Forscherlebens: Jürgenson als Künstler, Archäologe und Privatgelehrter. – Experimente mit dem Audioskop. – Anhänger und Schüler Jürgensons präsentieren ihre Versuchs-Ergebnisse. – Fidelio Köberle und die Vereinigung der Tonbandstimmenforscher. – Tote entlarven ihre Mörder und andere verblüffende Durchsagen. – Prominente Wissenschaftler diskutieren über die Echtheit des faszinierenden Phänomens. – Beweise aus Italien, Holland, Schweden und Österreich. – Jürgenson, der Tierschützer und Parapsychologe. – Ausschnitte aus früheren Dokumentarfilmen wie „DAS BLUTWUNDER VON NEAPEL“ und anderes.
(Welturaufführung: 16.5.1987 in München)
Quelle: http://www.rodiehr.de

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