Beiträge vom Mai, 2008

Orbs, Beamer, Rods, Lichtbollen + Impulser

Samstag, 31. Mai 2008 0:27

mai-2008-1259.jpgDas Bild (copyright by FGK) bekam ich vor ein paar Tagen aus Baden-Württemberg. Es handelt sich um keine Rarität, denn in den orb-Kreisen werden diese Objekte als beamer, lightbeamer, impulser oder auch als orbimpulser bezeichnet. Bedingt durch die Reichweite des jeweiligen Kamerablitzes können sie bis zu einer Entfernung von ca. 20 m und darüber hinaus fotografiert werden.Das Objekt mit der Form einer Milchflasche oder Taschenlampe vermittelt uns eine pulsierende, sichtbare Energieform. Es wurde vom Blitz der Kamera erfasst und stellt sich für den Betrachter leicht unscharf dar. Das bedeutet: das Objekt befindet sich in einer schnelleren Bewegung als das Blitzlicht.
Wie schnell sich diese Lichtphänomene tatsächlich bewegen können, werden wir auf Fotos am 28. Juni auf dem Lichtphänomen-Symposium in Hude zeigen können. Tatsächlich existieren Bilder, wo sie 20 bis 30 m lange Bahnen zogen, die gerade noch mit dem Blitz der Kamera auf den Bildern eingefangen werden konnten – am Ende dieser Bahn ist dann jeweils die Kugel, die „orb“ zu sehen. Wie schnell können sich diese Objekte aber tatsächlich bewegen, wenn die Belichtungszeit des Blitzlichtes z.B. in vielen Fällen nicht mehr als 1/60 Sek. beträgt. Es muss sich um eine unglaubliche Geschwindigkeit handeln, wenn sie 30 m zurücklegen können.
Geradezu abenteuerlich finde ich es nach wie vor, dass sich einige orb Skeptiker trotz der vielfältigen Lichtphänomene auf die Staubkörnchen- und Wassertröpfchen-Theorie festgelegt haben. Wenn man sich das Objekt ganz genau anschaut, kann man das nicht verstehen.
Das Thema Lichtphänomene wird auf dem Huder Lichtphänomen – Symposium am 28. Juni 2008 von vielen verschiedenen Seiten betrachtet werden … auch die Skeptiker sollen dort zu Wort kommen, denn wir wollen allen Teilnehmern ein umfassendes Bild verschaffen. Erstmals wird in Deutschland eine Veranstaltung mit dem Thema „Lichtphänomene“ in solch einem Rahmen durchgeführt werden.

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Projekt „Walpurgisnacht“ – Aktion von Rutengängern + Lichtphänomen-Fotografen

Freitag, 30. Mai 2008 20:02

horstg1.jpgDie Planung – Horst Grünfelder, Nußloch
Die Walpurgisnacht, wäre ein Tag an dem die Kelten glaubten, die Anderswelt wäre uns viel näher. Letztes Jahr hatten einige Fotografen in der Nacht vom 30.4. auf den 1.5. gute Orb Bilder eingefangen. Ich erinnere daran. In den letzten Monaten versuchte ich zugehörende Einstellwerte (EW) auf der Lecher Antenne herauszufinden. Da unser Kalender dahingehend willkürlich ist, muss es nicht genau diese Nacht sein. In diesem Jahr ist es die Nacht vom 1.5. auf den 2.5. Wer mit der Lecher Antenne oder der H3 arbeitet, sollte den EW 20,22 nehmen, er sollte den Zeitraum der offenen Anderswelt markieren und die 14,47 oder 1,22 würde auf die Anwesenheit von Orbs hinweisen. (Anwesenheit muss nicht auch noch Leuchten sein.) Aber wer auch nur fotografieren will, könnte feststellen, ob er am 30.4. nachts oder erst am 1.5. nachts erfolgreicher war. Sofern Ihr Zeit habt, könnte Eure Mitarbeit hilfreich sein. Einige werden bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen. Vielen Dank.

Markus Schlottig, Hannover
Darüber hinaus sollte man sich unbedingt eine Frage beantworten. Sowohl bei Eckhard Weber als auch bei Drunvalo Melchizedek wird oft von der MERKABA gesprochen. (Licht-Geist-Körper). In Eckhard Weber`s Buch „Der Kornkreiscode“ findet man auf Seite 229 folgende Passage: „Als ein Fahrzeug aus Licht kann man sich die Mer-Ka-Ba vorstellen (auch Gotteswagen genannt). Durch die Beherrschung dessen kann man Zeit, Raum und Dimensionen transformieren.“ Eckhard stellt dann noch einen Vergleich zum UFO-Phänomen her und kommt zu dem Schluss, das dies die FORM sei.
kelten_kalender1.jpgDazu kommt aber, das die UFO-Form, also die der „Flying Saucers“ erst in 50er Jahren entstand. Horst Grünfelder nennt eine Nacht, in der die ANDERSWELT geöffnet scheint und sie sich deshalb hervorragend zum Fotografieren von „Orbs“ eignet. Die Nacht nennt sich „BELTAINE“. Es gibt auch ein spätherbstliches GEGENSTÜCK „SAMHAIN“, diese fällt mit HALLOWEEN zusammen. Der keltische Kalender (Bild links). In diesem Jahr verschiebt es sich ebenfalls um einen Tag (wegen des Schaltjahres!) nach hinten. An beiden Tagen sind die TORE geöffnet.
Deshalb möchte ich folgendes zu BEDENKEN geben: Die „Orbs“ könnten durchaus MER-KA-Bas sein. Gefährte, um von einer Welt in die Andere zu gelangen. Und an dieser Stelle sollten wir dringend unterscheiden: Die „Orbs“ sind „Einzelgefährte“! Sie sind Besucher aus einer ANDEREN Welt, weshalb die Alten sie „ANDERSWELT“ genannt haben. Es gab sie schon immer! ZEIT ist eine KRÜCKE, die unser dreidimensionaler Horizont benötigt um existieren zu können. So verhält es sich auch mit dem RAUM. Beides ist ILLUSION aber in einem Universum der MATERIE vonnöten.
Wenn also die MER-KA-BAS „Vehikel“ sind, um sich fort zu bewegen, so sollten wir daran denken, das an BELTAINE und SAMHAIN die Möglichkeit besteht, Besuch von „drüben“ zu bekommen. Und darüber hinaus würde das Bedeuten, das in der „übrigen“ Zeit beobachtete und fotografierte „Orbs“ mit HÖCHSTER WAHRSCHEINLICHKEIT „Vehikel“ UNSERER Welt sind! Was dann bedeuten würde, das es sich bei den Light Orbs um nichts anderes handeln würde, als die „LICHT-GEIST-KÖRPER-GEFÄHRTE“ heute lebender Menschen!
Das Projekt und die Ergebnisse walpurgisnacht.pdf

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2-tägiges Programm am 31.5./1.6. in Halle / Nebra: „Arche Nebra“+“Himmelsscheibe”

Donnerstag, 29. Mai 2008 7:11

Für Kurzentschlossene, die noch am Programm teilnehmen möchten: Bitte die Telefonnummer 04408-970040 wählen und anmelden!
artikelzwischenlinie3.jpg
nebra.jpgWIR FAHREN am 31. Mai und 1. Juni nach Nebra und Halle!
Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von GWT, FGK, DEGUFO und IGP.
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Treffpunkt: 31. Mai
Besucherzentrum „Arche Nebra“ zwischen 13 und 14 Uhr.

Umfangreiches 2-tägiges Programm in Halle und Nebra mit Besichtigung der „Arche Nebra“, dem Fundort, dem Original der “Himmelsscheibe von Nebra” im Landesmuseum in Halle und vielem mehr.
Weitere Informationen und Anmeldung
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lmv-halle.jpg23.05.08 – Die Himmelsscheibe von Nebra ist nun dauerhaft in Halle zu sehen! Nach eineinhalbjähriger Generalsanierung öffnete das Landesmuseum ab dem 23. Mai 2008 wieder seine Pforten für das Publikum. Die Dauerausstellung umfasst neben den bereits vor dem Umbau fertig gestellten Räumen für die Alt- und Mittelsteinzeit nun auch die Bereiche Jungsteinzeit und frühe Bronzezeit.
Das spektakuläre Prunkstück der neuen Dauerausstellung ist natürlich die Himmelsscheibe von Nebra, der ein eigener Raum gewidmet ist. Als einziges Ausstellungsstück in einem komplett schwarzen Raum, über den sich ein nächtliches Firmament spannt, kommt die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheit angemessen zur Geltung.
::mehr archaeologie-online

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Exkursion zu den Großsteingräbern in der Wildeshauser Geest/Landkreis Oldenburg

Montag, 26. Mai 2008 8:45

VORSCHAU – 29.6.2008 – FGK-Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise – 27798 Hude/Lintel – 11.00 bis ca. 16 Uhr
Mit den Teilnehmern des Lichtphänomen-Wochenendes in der Gemeinde Hude wird am Sonntag nach dem Lichtphänomen-Symposium eine Fahrt (halbe Autostunde entfernt) zu einigen der interessantesten archäologischen Sehenswürdigkeiten Norddeutschlands u.a. den Großsteingräbern in der “Wildeshauser Geest”, einer historischen Geestlandschaft im Landkreis Oldenburg, stattfinden. heidenopfertisch.jpg„Heidenopfertisch“ (Bild) in Engelmannsbäke, „Visbeker Bräutigam“, “Kleinenkneter Steine” und das “Pestruper Gräberfeld” stehen auf dem Programm. Mit einer Abschlußrunde und Meditation mit Mantrasingen von Ed Vos (NL) klingt das Lichtphänomen-Wochenende dann aus. Auf der Webseite www.steinzeugen.de kann man sich vorab über die verschiedenen Plätze auf der Exkursion informieren.
Heidenopfertisch + Visbeker Bräutigam
Kleinenkneter Steine Pestruper Gräberfeld
Auch andere Interessierte können sich dieser Führung mit Frank Peters und einigen staatl. geprüften Rutengängern gerne anschliessen.
Der Eintritt ist für alle frei – herzlich willkommen!

Damit keiner bei der Exkursion verhungern muss, ist gegen Mittag ein Besuch des Landgasthofes Engelmannsbäke, unweit der Großsteingräber, eingeplant.

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FGK-Veranstaltungen: Sommer/Herbst 2008

Sonntag, 25. Mai 2008 18:09

31. Mai und 1. Juni 2008
Gemeinschaftsprojekt von GWT, FGK, DEGUFO und IGP
Treffpunkt: 31. Mai, Besucherzentrum „Arche Nebra“ zwischen 13 und 14 Uhr. Umfangreiches 2-tägiges Programm in Halle und Nebra mit Besichtigung des Originals “Himmelsscheibe von Nebra” ::mehr

sonneraps.jpg—————————————————
VORSCHAU – 21. Juni 2008

Einige Mitglieder vom GWT Bremen, FGK, DEGUFO und IGP nehmen an der Sommer – Sonnenwendfeier in Nebra teil. ::mehr
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VORSCHAU – 28. JUNI 2008
huder_lichtphaenomene.jpg FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise
27798 Hude/Altmoorhausen, “Altmoorhauser Krug” – 10.30 bis 18.30 Uhr
Huder Lichtphänomen-Symposium – Referenten wie Ed Vos (NL), Klaus Heinemann (USA), Joachim Koch (Berlin), Peter Hattwig (Bremen), Horst Grünfelder (Nußloch), Renate Strang (Dingstede), Robert Tapken (Ostgrossefehn) und Frank Peters (Hude) berichten über die verschiedenen Lichtphänomene (orbs und andere)
programm-symposium.pdf
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frank11.jpgVORSCHAU – 28. JUNI 2008 – FGK
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

27798 Hude/Lintel – 20.00 bis ca. 24 Uhr
Weltweite Lichtphänomen-Beobachtung
Projekte im Waldgelände “Reiherholz” in Hude mit den Referenten, mit Rutengängern, Fotografen und Teilnehmern des „Lichtphänomen – Symposiums“.
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heidenopfertish-kopie.jpgVORSCHAU – 29. JUNI 2008
FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

27798 Hude/Lintel – 11.00 bis ca. 16 Uhr
Mit den Teilnehmern des Lichtphänomen – Wochenendes wird eine Fahrt (halbe Autostunde entfernt) zu einigen der interessantesten Großsteingräbern Norddeutschlands in der „Wildeshauser Geest“ / Landkreis Oldenburg stattfinden. „Visbeker Bräutigam“, „Kleinenkneter Steine“ und „Pestruper Gräberfeld“ stehen mit einer Abschlußmeditation auf dem Programm.
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Die nächste FGK-Veranstaltung in Zierenberg.
Sie findet bereits am 20. und 21. September
statt und nicht wie ursprünglich geplant im Oktober. Wir kamen einer Bitte der Familie Zaun vom „Kasseler Hof“ entgegen.
Rechtzeitiges BUCHEN für die Veranstaltung wird dringend empfohlen!
p1020632.JPGBild: Zierenberg, copyright Ed Vos

VORSCHAU – SONNABEND; 20. SEPTEMBER 2008
„Kornkreise 2008“ …………
„Bekannte und unbekannte Flugobjekte – auch in Verbindung mit Kornkreissichtungen“ Horst Grünfelder, Nußloch
„Mexiko – auf den Spuren alter Völker“ Dr. Peter Hattwig, Bremen
„Keltisches Galicien – Petroglyphen und mehr“ Frank Peters
„U.F.O.s über Kassel“ Wolfgang Schöppe
Bericht über das „Kontakt-Seminar mit Sixto Paz – Juli 2008 in Zaragoza“
Bericht über das „Lichtphänomen-Symposium – Juni 2008 in Hude“
Horst Grünfelder, Ed Vos, Frank Peters und weitere Referenten.
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VORSCHAU – SONNTAG, 21. SEPTEMBER 2008
FGK-Veranstaltung in Zierenberg

herr-sumpf-singt.jpgThemen-Schwerpunkt: Kloster Bursfelde
mit Referent Christian Sumpf, Hann. Münden, ab 14.30 Uhr Führung und Exkursion im und am Kloster Bursfelde bis ca. 17 Uhr.
Foto: Kloster Bursfelde, FGK-Führung im April 2004, copyright Anja Volb
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VORSCHAU – OKTOBER 2008
FGK-Veranstaltung

Eine weitere Exkursion wird die FGK an einem Wochenende im Oktober durchführen. Termin und Ort sind bisher noch nicht besprochen worden.
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VORSCHAU – SONNABEND, ?? Mai 2009
FGK-Veranstaltung in Zierenberg
„Neue sichtbare Erkenntnisse über ORBS“
Wolfgang Schöppe, Kassel
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Wir freuen uns euch alle bald wieder in Zierenberg/Kassel zu sehen.
FGK-Organisation: Frank Peters, Tel. 04408-970040
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Neben den Mitgliedern der zusammenarbeitenden Vereine FGK, DEGUFO, GWT und IGP sind auch alle anderen interessierten Freunde der Grenzwissenschaften zu den Veranstaltungen recht herzlich eingeladen.
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Hinweise zum Experiment „Lichtphänomen- Aktionen“ in Hude am 28.6.2008

Sonntag, 25. Mai 2008 18:06

huder_lichtphaenomene.jpgEine Anleitung für die Teilnehmer des ORB Abend Experimentes am 28. Juni 2008 in Hude/Landkreis Oldenburg: anleitung.pdf
Ich freue mich, dass es im Vorfeld schon so viele Interessierte gibt. Das Experiment erlaubt, dass sich sowohl reine ORB Fotografen beteiligen als auch Rutengänger, denn das Phänomen kann man radiästhetisch verfolgen.
Bei den meisten neuen Teilnehmern sind die Hintergründe und Zusammenhänge nicht oder nicht so bekannt. Für sie ist die Anleitung gedacht.
Das Geschehen am Abend ist nicht ortsgebunden, also vermutlich fast weltweit zu beobachten. Die Ereignisse werden deshalb überall zeitgleich ablaufen. Die Teilnehmer in den USA z. B. müssen ihre Ortszeit in der UTC Verteilung wissen. Bei uns ist im Juni die Sommerzeit UTC + 2. Hat z. B. eine Region in den USA UTC – 7 Stunden als dortige Sommerzeit, dann liegen wir 9 Stunden auseinander. Damit entspricht unserer 21:00 Abendzeit in den USA 12:00 Mittag. Mehr dazu auch in der Anleitung.
Es ist denkbar, dass solche unsichtbaren Ereignisse inzwischen bereits sichtbar registriert werden. Wasser ist sicher ein besonderer Informationsträger. Wasser scheint aber auch unbekannte „Energien“ zeitlich wahrzunehmen.
Einige Teilnehmer haben noch gar keine Einzelheiten vom Huder Lichtsymposium gehört. Für sie gibt es hier die Information: lichtphaenomen-symposium-hude.pdf
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Hinweise zum ORB Experiment.
Enthalten sein sollen:
Die geomantischen Zeitfenster zwischen 20:00 und 23:00 Uhr.
ORB Fotografen und Rutengänger sollten sich dann auf diese Zeiten konzentrieren.
Rutengänger erfahren, welche Gitternetze sich wie verändern sollten und außerdem, welche neuen geomantischen Streifen dabei entstehen würden.
Der für mich wichtigste Teil werden spezielle Einstellwerte auf der Lecher Antenne oder der H3-Antenne sein. Man wird dann nicht nur Anfang und Ende solcher Aktionen besser erkennen, sondern auch die Einstellwerte erfahren zum Inhalt und zu den unsichtbaren Beteiligten.
Solche Abläufe wurden bereits mehrfach gemeinsam erkannt und kontrolliert. Am 28.6.08 werden diesmal die Lichterscheinungen miteinbezogen und beobachtet. Das ist das Neue.

Ich freue mich auf einen spannenden Abend.
Herzliche Grüße von Horst Grünfelder
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Lichtphänomen-Symposium – Vorplanungen+Aktionen

Sonntag, 25. Mai 2008 18:05

huder_lichtphaenomene.jpgNachdem die Zahl der Interessierten und Teilnehmer am Lichtphänomen-Treffen in Hude immer größer geworden ist, wird es in diesem Jahr erstmals einen neuen Rahmen geben. Im letzten Jahr hatten wir wieder einmal das Glück gepachtet, dass der Tag einer der wenigen Sonnentage wurde, wo wir vor unseren nächtlichen Lichtphänomen-Aktionen die meiste Zeit in unserem Garten mit Diskussionen und Vorbereitungen verbringen konnten (unterstützt mit Kaffee, Kuchen und Gegrilltem). Alle Personen bei Regenwetter im Hause unterzubringen, wäre zwar sehr schön, ist aber aus Platzgründen nicht machbar.
Und so haben wir uns überlegt, das vormals fast „familiäre Treffen“ in neue Bahnen zu lenken und professioneller aufzuziehen.
Es wird der geplante Ablauf des Symposiums beschrieben. Teilnehmer und Interessierte sollen eine Vorstellung von den Planungen erhalten. Das Programm wird noch weiter entwickelt und auch die Netzwerke werden noch genauer unterrichtet.
– – – AKTIONEN:
Im Anschluss an das Symposium, 20.00 Uhr, bis zur absoluten Dunkelheit, ca. 23.30 Uhr,
soll es dann wieder an den bekannten Stellen im nahen Wald, dem Reiherholz, Gemeinde Hude, wie in den Vorjahren zu Orb-Beobachtungen kommen, ähnlich den letztjährigen u.a. Aufzeichnungen mit Bild-/Tonträgern und Meditation. Innerhalb des Zeitraums von 20.00-23.30 Uhr gibt es geomantische Zeitfenster, wo sich für kurze Zeit Gitternetze verändern. So ein Zeitfenster könnte Horst Grünfelder im Vorfeld ermitteln, so dass wir dann bestimmte Aktionen gemeinsam durchführen können.

– – – WELTWEITE LICHTPHÄNOMEN-BEOBACHTUNG

Wie von Gisela G. im „IGP-Forum“ angeregt, könnten alle, die nicht beim Lichtphänomen-Treffen in Hude dabei sind, gemeinsam zur gleichen Zeit eine Orb-Beobachtung starten, unterstützt durch Lichtphänomen-Freunde im deutschsprachigen Ausland, in Holland, Polen und anderen europäischen Ländern.
Ed Vos hat durch seine langjährige Leitung des „universal orb-forum“ weltweite Kontakte zu Lichtphänomen-Freunden. So sind wir sogar in der Lage, den Zeitpunkt als „weltweite Lichtphänomen-Beobachtung“ durchzuführen.artikelzwischenlinie3.jpg
Am 14.6.2007 fand gegen Abend eine interessante Aktion der Unsichtbaren Welt statt. Solche Aktionen der Geistwelt sind häufig und werden gleichzeitig von radiästhetischen Randerscheinungen begleitet. Währenddessen können Rutengänger Messungen innerhalb eines geomantischen Zeitfensters durchführen und Veränderungen feststellen. Durch Horst Grünfelder (Rutengänger) wurde ich in diese Aktion als Fotograf mit einbezogen. In dem aktiven Zeitraum von ca. einer halben Stunde wurden bundesweit und zeitgleich gemeinschaftlich die Veränderungen untersucht. Nicht leicht für mich, mitten in der Landschaft an einem zuvor zugewiesenen Ort (ohne dunklen Hintergrund) zu bestimmter Zeit Lichtphänomene zu fotografieren. Aber die Analyse der Fotos (fast ohne sichtliche Erscheinungen) durch Horst Grünfelder ergab Erstaunliches, wie übrigens auch die dazu gehörenden Veränderungen des Gitternetzes in diesem Zeitraum.
Horst Grünfelder hat diese Aktion in einer 57-seitigen Dokumentation zusammengefasst. Sie beinhaltet u.a. wie gut abgestimmte und durchdachte Netzwerke funktionieren können. Frank Petersartikelzwischenlinie3.jpg
Beim letzten Lichtphänomen-Treffen 2007 in Hude hatten wir Lichtkugeln auf uns aufmerksam machen können. Wir wählten für unsere Meditation eine geomantische Zone an einer alten Eiche und wurden von Orbs wahrgenommen. Dazu gab es schöne Fotos.
Außerdem hatte die Eiche uns noch vorher in eine Naturaktion eingebunden. Wir wurden bald erkannt und unsere Präsenz wurde nach außen vermittelt. Dazu bedient sich die Natur/Erde der Gitternetze. Während ihrer Ortung veränderten sich die Netze, es kamen flächendeckende geomantische Streifen hinzu und die einzelnen Personen wurden von speziellen Ortungsfrequenzen erfasst. Dieser Vorgang wird an Hand von Fotos auch im Vortrag am Nachmittag geschildert.
Solche Vorgänge und Aktivitäten unserer unsichtbaren Umwelt waren mir bekannt. Sie treten zahlreich auf und behandeln die verschiedensten Themen. Es gibt sie regional und überregional bis weltweit. Ich nenne sie „Aktionen“ unserer unsichtbaren Welt und habe bestimmt schon mehr als 25 begleitet und untersucht. Mittlerweile habe ich einen so guten Zugang, dass ich einige auch Wochen im Voraus ermitteln kann. Ein Beispiel war der 14.6.07. An der Beobachtung hatten sich 10 Personen als Rutengänger und medial Begabte zeitgleich und bundesweit beteiligt. Das Protokoll wird in Hude aufliegen.artikelzwischenlinie3.jpg
Am 28.6.08 wollen wir etwas ganz Neues versuchen. Ich werde für den Abend zwar auch solche Zeitfenster vorab erfragen (falls es sie dann gibt) und wir wollen uns darin einbinden. Zusätzlich möchte ich noch eine Art Orb-Aktion der unsichtbaren Welt versuchen zu vermitteln und auch diese müssten sich wie die anderen Aktionen radiästhetisch erkennbar zeigen. Das wäre das Neue.
Die Wesenheiten, die hinter den Orbs stehen, sind immer da und zwar zahlreich. Wir und ich wissen aber nicht, wann und warum sie für einen kurzen Moment aufleuchten. Wir haben Ideen und Meinungen dazu. Das Risiko besteht darin, ob sie dann am Abend auch leuchten, aber es wäre ein Versuch wert.
Damit das Vorhaben aber keine leere Worthülse bleibt und man erkennt, was geschieht, werde ich auch das frühere Netzwerk von Rutengängern mobilisieren. Sie würden wieder bundesweit und zeitgleich an ihrem Wohnort die äußeren Veränderungen radiästhetisch beobachten und protokollieren. Ich hoffe, auch einige in das Reiherholz zu locken, damit sie um uns herum die Gitternetzänderungen beobachten. Die entsprechenden Netzmuster
und Wellenlängen werden vorher bekannt gegeben.
Aber auch Ed Vos und Frank Peters werden ihre Netzwerke der Orb-Fotografen unterrichten. Sie werden dann möglichst zeitgleich ihre erfolgreichen Fotostellen aufsuchen und auf gute Bilder hoffen.
Das Konzept ist sicher neu, man muss es einfach einmal versuchen, am besten bei diesem Orb-Symposium. Ich habe Hoffnung, aber es ist letztlich nur ein erster Versuch zu einer neuen Art von Kommunikation.“ Horst Grünfelderartikelzwischenlinie3.jpg
Die englische und holländische Version des Textes ist auf Ed Vos Webseite dutchlightorbs zu finden.
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Das wahre Wesen des Schichtens

Dienstag, 20. Mai 2008 22:37

Referat von Markus Schlottig, Hannover, auf der FGK-Veranstaltung am 18. Mai 2008 in Zierenberg/Kassel.

m-schlottig-fgk-mai-08.jpgHallo zusammen!
Die meisten von Euch kennen mich. Ich bin der, der immer so seltsame „Gedichte“ schreibt, und der es sich nicht nehmen lässt, bei FGK-Events eines davon vorzutragen. Das will ich auch heute wieder tun, aber nicht ausschliesslich! Denn heute will ich Euch zeigen WARUM ich diese „Gedichte“ schreibe, meine Motivation dazu, und was diese „Gedichte“ beinhalten. Manchmal bin ich selbst sprachlos, wenn ich auf die Fülle dieser „Gedichte“ zurückblicke, und kann selbst nicht fassen, was bisher entstanden ist. 272 Gedichte sind es zur Zeit, etwa 20 davon haben bis zu 72 Vierzeiler, ein weiterer Teil ist recht kurz, aber der weitaus größte Teil hat das „Gardemaß“ von 27 Vierzeilern. Sie unterscheiden sich inhaltlich, denn keines ist wie das andere. Manche gehören einer SERIE an, die sich zu einem bestimmten Thema äußert. Diese „Gedichte nenne ich ZYKLEN. Wieder andere gebe ich nach Fertigstellung nicht gleich weiter, weil ich das Gefühl habe, das etwas „fehlt“. Dann bleiben sie manchmal monatelang liegen, bis sie ergänzt werden.
Wir ihr sicher auch, so habe auch ich mich gefragt: „WOZU SOLL DAS GUT SEIN???“ Zu Anfangs waren wir davon überzeugt, das die „Gedichte“ die Botschaften der Kornkreise wären. Doch das sollte sich als Trugschluß erweisen. Tatsache aber ist, das die Kornkreise den ANSTOSS dazu gaben! Denn sie spielen mit einer tief im Unterbewusstsein „verborgenen“ Kreativität, die sich – wie eine Bauanleitung – in das Gedächtnis brennt. Wir alle, die wir hier sitzen, waren fasziniert von den Kornkreisen. Um so trauriger und niedergeschlagener waren wir, als wir erfuhren, das der wohl größte Teil der Kornkreise von Menschen gemacht sein sollen. Sicher einige „stümperhafte“ Arbeiten haben wir gesehen, und haben diese als Fälschungen erkannt. Doch wir waren von einem echten PHÄNOMEN überzeugt.
elbenberg-2002.jpgIm Bild: „Kornkreis Elbenberg“, entdeckt am 26.6.2002. Einer von vielen Kornkreisen im Raum Kassel die angelegt wurden.
Doch nachdem immer mehr ans LICHT kam, und die „Fälscher“ immer dreister wurden, haben die meisten von uns einfach aufgegeben. Einige wenige aber wollten den Behauptungen einfach keinen glauben schenken und verlangten Beweise. Als das Netz aus Lügen, Betrügereien und Fälschungen immer dichter wurde, wandte man sich innerhalb der FGK einem anderen, bis dato einem „Randthema“ zu: den LIGHT-ORBS.
Ich erinnere mich gut daran, das die frühere FGK die Kornkreise stets „wissenschaftlich“ untersuchte. Da waren zwar einige Geomanten und ein paar Wünschelrouten-Gänger dabei, doch der Schwerpunkt lag bei der rein „wissenschaftlichen“ Untersuchung der Kornkreise. Beim Wuchs der Pflanzen, der Ausrichtung der Halme. VERMESSEN, WIEGEN, BERECHNEN, KATALOGISIEREN.
Was – nicht nur nach MEINER Meinung – dabei aber zu kurz kam, war die BEDEUTUNG der Motive! Sicher, man gab den Kornkreisen „Namen“, aber wohl eher, um sie besser katalogisieren zu können. So warteten wir vergeblich darauf, das sich jemand mit den INHALTEN auseinander setzte. Zudem fiel uns auf, dass viele Kornkreise in der Nähe von alten Plätzen und Heiligtümern der Ahnen zu finden waren.
Hinzu kommt – was nicht unerheblich ist – das Bewusstsein desjenigen, der die Kornkreise untersucht. Seine Wertvorstellungen, sein Glaube und sein eigenes Erleben – das alles fällt in die Interpretationen mit hinein. Ist ein Deuter also eher fernöstlichen „Wahrheiten“ zugetan, so wird er die KK „fernöstlich“ interpretieren. Ist jemand sehr christlich, kaballistisch, indianisch oder avantgardistisch im Sinne des NEW-AGE eingestellt oder aber der Lehre irgendeines Weltenlehrers zugetan, so wird er die KK stets in seinem BLICKWINKEL nicht nur empfinden und auslegen sondern darüber hinaus für sich BEANSPRUCHEN.
Dabei werden dann oft sogar eindeutig „Heidnische“ Symbole „umgedeutet“. Ort und Platz der Erscheinung werden nicht berücksichtigt. Dabei ist es ganz einfach:
Alle Kornkreise in England, Deutschland, Niederlande, Polen, Schweiz und Belgien befinden sich auf GERMANISCHEM Siedlungsraum! Das ist zunächst einmal ein FAKTUM. Avebury, Stonehenge und das „Weisse Pferd“ von Uffington, sind EINDEUTIG alte HEILIGTÜMER. Nicht der Christen, der Juden oder der Hindus, sondern der HEIDEN.
edda2.jpgNatürlich waren unsere AHNEN auch Christen – mindestens 1000 Jahre lang. Aber davor erstreckt sich eine kaum fassbar lange Zeit des „Heidentums“, und die sakralen anlagen dieser Zeit zeugen davon! Doch das wurde IGNORIERT.
ABER NUR IN DEUTSCHLAND. Denn wir haben ein inneres Problem mit den Germanen. Wir setzen unsere Ahnen, die Runen – ihre Schrift – und ihre Geschichte in einen Kontext mit 12 Jahren deutscher Geschichte. Als wenn unsere Geschichte nur DARAUS bestehen würde!
Selbst heute noch wiegen die indischen Veden, die jüdische Kabbala und die Hopi-Prophezeiungen in der „klassischen“ Esoterikszene stärker als die EDDA, oder die einheimischen Dichtungen.
Das liegt daran, das wir im Grunde NICHTS haben, weil Kirche und Inquisition äußerst gründlich dafür gesorgt haben, das uns nichts „teuflisches“ und „heidnisches“ erhalten blieb. So war es doch nur eine FRAGE DER ZEIT, „Wann“ sich jemand finden würde, der diese scheinbar „verlorenen“ geistigen Schätze aus dem Schutt der Zeit befreien würde.
Habt ihr Euch mal gefragt, warum die deutschen Kornkreise geballt in bestimmten Regionen auftauchten? „Na weil dort die Fälscher wohnen, ist doch klar.“ Ja, aber warum wurden gerade in diesen REGIONEN Menschen zu Fälschern?
Nun, wir nennen das INTERAKTION. Das Land „redet“ mit den Menschen, die es bewohnen! Also, was hat eine bestimmte Region in Baden Württemberg mit Nordhessen und ANGELN gemeinsam? Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe zu „heidnischen“ ZENTREN!
Wir wollen das jetzt nicht weiter vertiefen. Tatsache aber bleibt, das die Häufigkeit der Kornkreise ab dem JAHR 1988 stetig zunahm. In diesem Jahr bildete sich eine der seltenen MARS – URANUS – NEPTUN – Konstellationen, die bei Astrologen stets mit der WANDLUNG einer Epoche zusammenfällt und die von den meisten Esoterikern, wie Andersen, Heller oder Armin Risi als solch ein Wendepunkt gedeutet wurde.
sofi1.jpgIn Deutschland allerdings begann die „Kornkreiswelle“ erst mit dem Jahr 1999. Und das aus gutem Grund. Denn in jenem Jahr fuhren die meisten „Esoteriker“ nach Süddeutschland um dem EREIGNIS des Jahrhunderts beizuwohnen: Der Totalen Sonnenfinsternis am 11.08.99. Der Kernschatten des Mondes begann irgendwo im Atlantik, wanderte über Südengland, Niederlande und Süddeutschland bis in die Südtürkei, wo er endete. Schon am Vorabend des Ereignisses hatten sich tausende von NEW-Age-Anhängern und DRUIDEN sowohl in Stonehenge, als auch in der Bretagne versammelt. In Deutschland war alles, was in der „Grenzwissenschaftsszene“ Rang und Namen hatte nach Süddeutschland gefahren. Wer nach Stuttgart oder München fuhr, hatte Pech, weil der Himmel dort wolkenverhangen war. Wer nach Karlsruhe gefahren war, hatte Glück! Wir aber fuhren nach Freiburg im Breisgau und andere nach Baden-Baden.
… und hier beginnt meine Geschichte: vortrag_markus.pdf

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17./18. Mai 2008, FGK-Veranstaltung

Mittwoch, 14. Mai 2008 22:21

Veranstaltungsort: „Kasseler Hof“, Marktplatz 2, 34289 Zierenberg, Tel: (0 56 06) 32 81, Fax: (0 56 06) 5 33 814
Die Übernachtungsmöglichkeiten im „Kasseler Hof“ sind für die FGK-Veranstaltung schon seit längerem ausgebucht. Aber Zierenberg hat noch weitere Quartiere anzubieten, wie z.B. die Pension bei Frau Hartwig Brandt in Zierenberg-Oelshausen.


Unser guter Freund Günter Bauer war für den Sonnabendnachmittag mit einem Referat über den Frau-Holle-Berg, den Meißner, eingeplant. Günter ist schwer erkrankt und kann an der Veranstaltung leider nicht teilnehmen. Wir wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute und eine baldige Genesung, dass er bald wieder im Kreise seiner Familie und bei seinen FGK-Freunden dabei sein kann.


SONNABEND, 17. MAI 2008
10.30-11.30 Uhr – Informationen rund um die FGKFrank Peters, Hude – Wolfgang Ring, Dörnberg
11.45-12.30 Uhr – Symbole – die Sprache des LichtesEd Vos, Mijdrecht (NL)
Seit dem Juni 1995 empfangen Ed Vos und eine seiner heutigen Freundinnen Symbole. Zuvor hatten sich die beiden weder gekannt noch je gesehen. Bei den Symbolen handelt es sich um eine Fremdsprache aus dem Kosmos; sie ist in vielen Dimensionen „bekannt“. Die Symbole haben die beiden zusammengebracht. Die Rede ist von der „Sprache des Lichtes“.
12.30-13.30 Uhr – Mittagspause
13.30-14.00 Uhr – Rätselhafte Mound-Bilder aus den USAGisela Ermel, Wiesbaden
Als Mound werden künstlich geschaffene Hügel überwiegend im Südosten der Vereinigten Staaten bezeichnet, die wahrscheinlich von verschiedenen frühen Indianerkulturen zu Begräbnis- und kulturellen Zwecken errichtet wurden. Im Bild der South Charleston Mound.
14.15-15.00 Uhr – Projekt „Wandsdyke Path 2009“ + Rückblick auf ältere ProjekteJoachim Koch, Berlin
Joachim Koch wird 2009 ein neues Kornkreis-Projekt am Wandsdyke Path in England durchführen. Erste Informationen dazu wird es in Zierenberg geben. In den Reihen der FGK war bereits im Vorfeld eine große Bereitschaft erkennbar an diesem Projekt im kommenden Jahr mitzuwirken. Der Wandsdyke ist ein sog. „earthwork“, eine Verteidigungsanlage/ -schanze, die aus einem 2,5 bis 4 m hohen Wall mit Graben besteht, der sich von Maes Knoll, einer Hügelfestung südlich von Bristol bis zum Savernake Forest bei Marlborough/Wiltshire quer durch England zieht, ähnlich wie der bekanntere Hadrian´s Wall. Der Ursprung dieser Anlage ist bis heute nicht genau geklärt. Archäologische Funde weisen jedoch auf das 5. oder 6. Jahrhundert als Entstehungsdatum hin. Als die Angelsachsen nach England kamen sollen sie ihn nach ihrem Gott „Woden = Wotan“ benannt haben. Möglicherweise erhielt die Anlage so ihren Namen „Woden’s“ (Wotan´s) – Dyke (Graben).
Weitere Informationen findet ihr auf Achims neuer Seite.
15.15-15.45 Uhr Magnetfeldsensorgeräte für Kornkreis-/UFO-Forschung – Präsentation: Gerhard Gröschel, Murr
Gerhard Gröschel, Geschäftsführer der Digital-Service GmbH in Murr, entwickelt u.a. verschiedene technische Geräte, die es dem Interessierten ermöglichen, interessante grenzwissenschaftliche Phänomene anzugehen.
15.45-16.30 Uhr – Kaffeepause
16.30-17.15 Uhr – Die Botschaft des WassersEckhard Weber, Zierenberg
Dem Lebendigen, der Botschaft des Wassers auf der Spur: Was Pioniere wie Wilhelm Reich, Viktor Schauberger und Masaru Emoto herausgefunden haben. Eckhard Weber gibt den aktuellen Stand in Forschung und Technik wieder. Dazu hat er unlängst ein Buch veröffentlicht, in dem er sich mit den modernsten alternativen Methoden der feinstofflichen Energiearbeit mit Wasser beschäftigt. Er zeigt, wie blockierte Energie im Trinkwasser aufgespürt und ausgeleitet werden kann. Die Möglichkeiten der physikalisch-energetischen Wasserbelebung mit Formenergien, spezifischen Wellenlängen und Frequenzbereichen sowie verschiedenen Materialverdichtungen sind erstaunlich vielseitig! Welche Möglichkeiten gibt es heute, um die Wasserqualität spürbar zu verbessern? Mittel und Möglichkeiten im eigenen Haushalt: Praktische Tipps, um einfach und wirksam Trink- und Brauchwasser energetisch aufzuwerten.
17.30-18.30 Uhr – Beutekunst: Bernsteinzimmer, Wahrheit und LegendeRichard Beier, Annatal
Das Bernsteinzimmer hält die Phantasie von Wissenschaftlern und Schatzsuchern weltweit nach wie vor wach. 1712 wurde das Bernsteinzimmer, die Bernsteinverkleidung eines Salons des Schlosses Charlottenburg, fertiggestellt. Friedrich Wilhelm I. schenkte das Kunstwerk dem russischen Zaren Peter I., der es nach Sankt Petersburg brachte. Im 2. Weltkrieg konnte die Stadt von den Deutschen zwar nicht eingenommen werden, wohl aber das vorgelagerte Schlösschen in Zarskoje Selo. Sie bauten das Bernsteinzimmer dort ab und brachten es in das ostpreußische Königsberg. Dort konnte es nur recht kurze Zeit bleiben. Das sog. „Dritte Reich“ war kurz vor dem Zusammenbruch. Erneut wurde das Bernsteinzimmer von deutschen Soldaten in Kisten verpackt. Aber was dann geschah, ist bis heute ungeklärt. Das Schloss in Königsberg brannte ab – mit oder ohne Bernsteinzimmer?
Von ihm fehlte anschließend jede Spur, wenn man einmal absieht von den zahllosen Spekulationen, nach denen es sich in Moskau, Königsberg, im Harz, im Erzgebirge, dann bei Weimar, in den Kellern reicher Sammler oder wo sonst noch überall befinden sollte. Es gibt allerdings einige Hinweise, dass das Kunstwerk vielleicht tatsächlich nicht verbrannt ist. Anfang der 70er Jahre beschloss die sowjetische Regierung die Rekonstruktion des Bernsteinzimmers.
Nachdem die vergessene Technik des Bernsteinschnitzens wieder entdeckt und gelernt worden war, haben russische Spezialisten das Bernsteinzimmer aus baltischem Bernstein detailgetreu nach Fotos aus den 30er Jahren rekonstruiert. Seit 2003 ist die Rekonstruktion des Bernsteinzimmers im Katharinenpalast der alten Zarenresidenz in Puschkin, 25 km südlich von Sankt Petersburg, zu sehen.
18.30-19.30 Uhr – Abendpause
19.30-20.30 Uhr – Zum Ausklang des Tages:
Die Schönheiten des Weserberglandes im Wechsel der JahreszeitenChristian Sumpf, Hann. Münden
Im Bild die Stadt Hann. Münden, am Zusammenfluß von Werra und Fulda „… dort wo sie ihren Namen büßen müssen …“ und zur Weser werden.
In eigener Sache … schon seit Jahren ist Christian Sumpf nicht nur den Eingeweihten als Gast und Referent der FGK-Veranstaltungen bekannt, denn sein großes Hobby ist die Bienenzucht und sein Imkereibetrieb in Hann. Münden/Gimte. Zu den Veranstaltungen in Zierenberg bringt er nicht nur regelmässig seine Ehefrau mit, sondern auch eine Vielzahl seiner leckeren Honigprodukte. Und wer die „Schönheiten des Weserberglandes“ in seinem Vortrag sehen wird, kann verstehen, dass er keine weitere Werbung benötigt, weil einjeder jetzt wissen müsste, warum sich die Bienen gerade dort so wohl fühlen und nur aus diesem Grunde Jahr für Jahr diesen einmalig leckeren Honig produzieren. Und mit Sicherheit wird Christian Sumpf zur Veranstaltung neben anderen Honig-Produkten auch wieder den „Weserbergland-Blütenhonig“, „Gelee Royal“ oder auch „Propolis“ im Sortiment dabei haben.
… im Anschluss: Gemütliches Beisammensein


SONNTAG, 18. MAI 2008
10.00-10.15 Uhr – Informationen rund um die FGKFrank Peters, Hude
10.15-11.15 Uhr – Vom Wesen des SchichtensMarkus Schlottig, Hannover
„Schichten“ kommt vom westphälischen „Schicht to kieken“ was im Großen und Ganzen soviel wie „Über die Schulter sehen“ oder „über die Hecke schauen“ bedeutet. Prof. Dr. Friederich zur Bonßen hatte bereits in seinem 1916 erschienen Werk, das sich mit der Sage der „großen Schlacht am Birkenbäumchen“ auseinandersetzt, das „Schichten“ beschrieben. „Stirbt jemand, so hat ein „Schichter“ den Leichenzug schon lange vorher aus dem betreffenden Hause kommen sehen; . . . von diesem Augenblicke an besitzt er die Gabe des „Zweiten Gesichts“. Er ist davon überzeugt, das ein Schichter mehr ist, als nur ein Seher, da er das „Geschaute“ in dichterischer Form zu Papier bringt, um es der Nach- und Umwelt zu erhalten. Bei „Myrkby“ handelt es sich um einen „Rabensang“ von Markus Schlottig, den er bereits 2006 verfasste und der jetzt erst aktuell wird, wie er berichtet. Markus Schlottig: „An welchem Rabensang könnte man besser eine Verbindung vom Schichten zum Hauptthema der NEUEN FGK herstellen, als an diesem!?!“
11.30-13.00 Uhr – Chemtrails, Teil IPeter Platte, Hann. Münden
Wer hat das nicht schon selbst erlebt? Früh am morgen – ein strahlend blauer Himmel, wie im Bilderbuch – bis dann Flugzeuge beginnen ihre Bahnen zu ziehen, eine nach der anderen, kreuz und quer – bis der ganze Himmel nach und nach einer zähen grauen Masse gleicht.
Das brandaktuelle Thema heisst: CHEMTRAILS
Wenn ihr der Meinung seid, die CHEMTRAILS lassen sich ganz normal erklären, wenn ihr mehr darüber wissen wollt oder wenn ihr nur einmal euren Unmut darüber ablassen wollt, dann empfehlen wir euch am 18. Mai nach Zierenberg zu kommen. Denn es liegen heute schon so viele Fakten auf dem Tisch, die beweisen, dass die CHEMTRAILS Realität sind und nicht mit den normalen „CONTRAILS“ erklärt werden können.
Zum Thema haben wir den Experten PETER PLATTE gewinnen können, den viele aus den Beiträgen u. a. bei secret.tv kennen.
13.00-14.00 Uhr – Mittagspause
14.00-16.30 Uhr – Chemtrails, Teil IIPeter Platte, Hann. Münden
mit anschließender Diskussion
Ende der Veranstaltung

Thema: Archäologie, FGK-Veranstaltung, Geomantie, Lichtphän./Orbs, Nahrung+Wasser, Para-Phänomene, Peters, Technologie, Umwelt | Kommentare (0)

Akt. Exonews mit deutschen Übersetzungen

Dienstag, 6. Mai 2008 22:45

jose-carlos-pereira.jpgDer brasilianische Brigadegeneral Jose Carlos Pereira fordert in der aktuellen Ausgabe des brasilianischen UFO-Magazins die Geheimhaltung über UFOs zu beenden. Sein Interview gibt es nun erstmalig auf Deutsch. Des weiteren ist die Sendung Larry King Live vom Januar 2008 zum Thema UFO über Stephenville (Texas), jetzt mit deutschen Untertiteln online abrufbar.

Im Januar 2008 wurde die texanische Kleinstadt Stephenville weltbekannt: Mehrere Tage lang wurde die Provinzstadt von UFOs heimgesucht. Handelt es sich dabei um Heißluftballons? In der Sendung Larry King Live vom Januar 2008 melden sich Augenzeugen zu Wort. Auch die Sichtung eines riesigen UFOs über Phoenix wird erneut aufgerollt. Der Skeptiker James McGaha hingegen versucht, eine konventionelle Erklärung für diese spektakulären Massensichtungen zu finden.

Zu den Online-Videos …


Immer mehr Militärs fordern ein Ende der weltweiten UFO-Geheimhaltung. Nun hat sich ein weiterer hochrangiger Angehöriger der Streitkräfte zu Wort gemeldet. Der brasilianische Brigadegeneral Jose Carlos Pereira fordert in der aktuellen Ausgabe des brasilianischen UFO-Magazins: „Es ist Zeit, die Geheimhaltung über UFOs zu beenden!“. Das Besondere: Pereira war lange Jahre selbst beim brasilianischen Militärgeheimdienst und hatte dort Zugang zu allen streng geheimen UFO-Akten des Militärs. Im Gespräch mit A. J. Gevaerd plauderte Pereira nun aus dem Nähkästchen.Zum vollständigen Interview mit deutscher Übersetzung …

Weitere Info auf Exonews.de:
Exo-Poadcasts #4: Mit Ulrich Dopatka – World Mysteries Forum 08
Am kommenden Pfingst-Wochenende findet das 4. World Mysteries Forum in Basel statt. Im Interview mit Robert Fleischer spricht Dopatka über die eingeladenen Redner, deren Themen die Welt bald verändern werden: Eine bahnbrechende umweltfreundliche Methode, die Urzeit-Pflanzen heranwachsen lässt. Ein österreichischer Wissenschaftler, der Antigravitation erzeugen kann. Wie der Kontakt mit Außerirdischen unsere Gesellschaft revolutionieren wird uvm.Zum Exo-Poadcast …

Thema: FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Erstes gruppenübergreifendes Forschungsprojekt mit eig. Weblog initiiert

Samstag, 3. Mai 2008 23:26

Im Zuge der verstärkten Kooperation und gemeinsamen Erforschung des UFO-Phänomens, die durch die in Deutschland aktiven Gruppen DEGUFO, Exopolitik, GEP und MUFON-CES angestrebt wird und über die erstmals im Rahmen der am 12. und 13. April diesen Jahres in Erfurt stattgefundenen DEGUFO-Tagung öffentlich berichtet wurde, ist ein erstes gruppenübergreifendes Forschungsprojekt initiiert worden, das hauptsächlich von der DEGUFO und der GEP bearbeitet werden wird. Inhalt dieses Projekts ist eine sozialwissenschaftliche Analyse des Diskurses um den allseits bekannten Roswell-Zwischenfall. Ideengeber, Initiator und Hauptverantwortlicher ist Ingbert Jüdt, sowohl DEGUFO- als auch GEP-Mitglied, der sich von der gemeinsamen Arbeit am Projekt gruppenübergreifend konstruktive Ideen, Hinweise und Kritik erhofft. Zu ebendiesem Projekt gibt es jetzt auch einen eigenen Blog, den Sie unter http://roswell-diskurs.blogspot.com erreichen können! Er wird das Voranschreiten des Projekts begleiten und soll dazu dienen, Idee und Ausführung des Projekts öffentlich verfügbar aufzubereiten und darzustellen, die Forschungsansätze zu beschreiben, den jeweiligen Projektstatus wiederzugeben sowie auf aktuelle Publikationen im Zusammenhang mit dem Projekt hinzuweisen.

Hier immer mal wieder hereinzuschauen, lohnt sich also!
http://roswell-diskurs.blogspot.com


Weitere Meldungen zum UFO-Thema aus den letzten Tagen:

Drittes Foto des fliegenden Dreiecks über Greensville (Fortsetzung)

Neue Dokumentation über die Ariel School UFO-Sichtung in Arbeit

Offener Brief an Senatorin Hillary Clinton (Übersetzung in deutscher Sprache)

Thema: FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

31.Mai/1.Juni: Fahrt nach Halle/Nebra – „Himmelsscheibe von Nebra“

Freitag, 2. Mai 2008 0:44

scheibe.jpgAm 31. Mai./1. Juni 2008 findet wieder eine gemeinsame Fahrt von Mitgliedern der FGK, IGP, DEGUFO und des GT Bremen an die Saale statt. Auch andere Freunde der Grenzwissenschaften sind herzlich dazu eingeladen. Ende März 2008 wird die „Himmelsscheibe von Nebra“ endgültig an ihrem vorgesehenen Platz im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle ankommen.
Im Juni 2007 wurde das Besucherzentrum in Nebra, die „Arche Nebra“ fertig gestellt und eröffnet. Dieses steht, wie auch der Ausgrabungsplatz in Nebra, mit auf unserem Besichtigungsprogramm.

Programm: (Das Programm kann sich noch kurzfristig ändern)
Samstag, 31. Mai 2008
Morgens: Treffen der Mitfahrer nach persönlicher Vereinbarung
Fahrt Bremen – Halle ca. 3 ½ Stunden, von Halle bis Nebra-Wangen 1 – 1 ½ Std.
Mittags: zw. 13.00 und 14.00 Uhr
Treffen in der Cafeteria des Besucherzentrums „Arche Nebra“, Eintritt 7,50 € p.P.

14:30 Uhr
1. vor dem Haus „Sternenrätsel“ geht unsere Führung los (gebucht, wegen des Andrangs und damit wir Sitzplätze haben)
(Dauer ca. 1 Std.): durch das multimediale Besucherzentrum und das Planetarium, Führung 35,00 € (bis 15 Pers.)
2. Weg zum Mittelberg: mittelalterlicher Königsweg Via Regia, 400.000jähriger Siedlungsplatz, bronzezeitliche Hügelgräber (Burgruine fakultativ). Wir können beide Wege fahren oder einen laufen – freier Eintritt – Shuttle 1,00 € p.P.
3. Fundplatz der Himmelsscheibe – freier Eintritt

18:00 Uhr – Fahrt zum Hotel in Halle: Pension am Krähenberg, Am Krähenberg 1, 06118 Halle, Tel. 0345 – 47 823 60
(fakultativ) Falls wir noch Zeit und Lust haben, können wir – weil wir sowieso fast daran vorbei kommen – das Grab der Dolmengöttin in Langeneichstädt besichtigen. Es ist frei zugänglich. Langeneichstädt liegt zwischen Bad Lauchstädt und Querfurt.
20:00 Uhr – Gemeinsames Abendessen dort oder als Alternative das schöne „Brauhaus“ in der Innenstadt.

Sonntag, 1. Juni
Gemeinsames Frühstück
10:30 Uhr – Wir treffen uns zur Stadtführung durch die historische Altstadt,
55,00 € (bis 30 Pers.) (1 ½ Std.) vor der Tourist-Info am Marktplatz (gebucht), (fakultativ) Besuch im Hallorenmuseum /Schokoladenfabrik (soll wunderschön sein). Delitzscher Str. 70, 0611 Halle
13:50 Uhr – Die Nebra-Scheibe – das Original: Besuch im Landesmuseum für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Str. 9, 0614 Halle – Eintritt 4,00 € p.P.
14:00 Uhr – Hier haben wir eine Führung gebucht – sie überschneidet sich nicht mit der in der Arche Nebra! Führung 30,00 € (Gruppe)
Rückfahrt nach Bremen oder in andere Richtungen gegen 16:00 Uhr

Mehrseitige Informationen und links zu Nebra von Manuela Werner: archaeologie-online
Im zurückliegenden Jahr besuchten wir ebenfalls mit einem grenzwissenschaftlich orientierten Personenkreis Naumburg an der Saale und haben uns dort die beeindruckende Ringwallanlage in Goseck angeschaut und während einer Führung nahebringen lassen. Auf dieser Tour gab es dann noch weitere interessante Highlights mit Führungen auf Burg Goseck mit herrlichem Ausblick auf das Saale-Tal, eine Stadtführung in Naumburg mit Dom und Besichtigung der „Rotkäppchen“-Sektkellerei. Die Stadt Querfurt und das Rasenlabyrinth (Trojaburg) in Steigra standen ebenfalls noch mit auf dem Programm.
Ute Reinhart-Kemm, vom Grenzwissenschaftlichen Treff Bremen, hatte die Tour ausgezeichnet geplant und durchorganisiert.
Unterbringung: Die Zimmer in Halle sind immer sehr begehrt. Wir haben Schwierigkeiten, weil wir nur eine Übernachtung von Samstag auf Sonntag buchen. Die Übernachtung findet in der Pension Café Restaurant „Am Krähenberg“ statt. Sie liegt unweit des Hallenser Zoos. Natürlich sind auch Tagesgäste (ohne Übernachtung) bei den Besichtigungen recht herzlich willkommen.
Pauschal wurden schon einmal 6 EZ und ein DZ reserviert für „Grenzwissenschaftlicher Treff Bremen URK“. Es sind zur Zeit aber noch weitere EZ sowie auch DZ frei.
Jeder der in Halle in der Pension Café Restaurant „Am Krähenberg“ ebenfalls übernachten möchte, müsste aber sobald wie möglich selbst dort unter eigenem Namen eine Buchung tätigen.
Adresse der Pension:
Pension Café Restaurant „Am Krähenberg“, Frau Christa Gornig
Am Krähenberg 1, 06118 Halle, Tel. 0345 – 47 823 60
Zimmerpreise: EZ 49,- € – DZ 65,- € inkl. Frühstück
Wer teilnehmen möchte (mit oder ohne Übernachtung), rufe mich bitte an: Frank Peters, Tel. 04408-970040, sende mir eine Mail oder antworte in diesem Blog, damit wir eine Übersicht über den teilnehmenden Personenkreis bei den Führungen haben.
Die Antworten fasse ich zusammen und leite sie an Ute Reinhart-Kemm weiter, die die Fahrt und die Besichtigungen mit Führungen wieder koordinieren wird.
Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Personen mit dabei sein könnten. Von Bremen aus werden Fahrgemeinschaften gebildet, vielleicht ist das auch anderen Orts möglich. Weitere Infos und Updates zum Programm sind später ebenfalls auf dieser Seite zu finden.

Thema: Archäologie, Astronomie, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, FGK-Veranstaltung, Geomantie, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)