Beiträge vom August, 2008

Die Bewusstseins-Revolution in der Physik

Dienstag, 26. August 2008 1:48

UFOs – sie sind nur die Spitze des Eisbergs. Das Phänomen macht uns vor allem darauf aufmerksam, dass unsere Wissenschaftler bislang nur einen Bruchteil dessen verstanden haben, was unsere Realität ausmacht. Dr. Hartmut Müller vom Institut für Raum – Energie – Forschung in memoriam Leonard Euler berichtet bei seinem Vortrag auf dem Genesis II – Symposium über eine bahnbrechende Entdeckung, die die Gesellschaft auf unserem Planeten für immer verändern wird: Unsere Wünsche, Absichten und Gedanken wirken sich direkt auf das aus, was um uns herum geschieht. Nichts im Universum passiert zufällig.
Wenn die Quantenrevolution zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Physik zwang, den Beobachter zu respektieren, gelangt die Physik des 21. Jahrhunderts bereits zu der Erkenntnis, dass Intelligenz eine grundlegende Eigenschaft aller Materie ist. Auf diese Weise macht die moderne Naturwissenschaft das Bewußtsein zum Mittelpunkt des Universums.
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(Mit Video des Vortrages von Dr. Hartmut Müller.)

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UFO-Ignoranz ist politisch motiviert

Freitag, 22. August 2008 18:10

political-theory.gif„Die UFO-Ignoranz ist eher ein Problem der Politik als eines der Wissenschaft.“ – zu diesem Schluss kommen zwei prominente Universitätsprofessoren in der August-Ausgabe der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Political Theory“. Den Autoren zufolge könnten Regierungen befürchten, dass seriöse UFO-Forschung deren Daseinsberechtigung untergräbt. Es war das erste Mal, dass ein großes politisches Wissenschaftsmagazin einen Artikel über den Umgang mit dem UFO-Phänomen veröffentlicht hatte – die Kontroversen in der akademischen Welt ließen nicht lange auf sich warten. ::mehr ufo-ignoranz.pdf


Weitere herausgesuchte Berichte zum UFO-Thema:
Sonntag, 17. August 2008
US Air Force schweigt weiterhin zu Stephenville
Es ist nun fünf ruhige Tage her seit De Void begann Druck auf die US Air Force auszuüben und eine Antwort auf den MUFON-Stephenville Bericht über das UFO, welches durch die FAA-Radardaten am 08. Januar 2008 in der Nähe von Stephenville bestätigt wurde, verlangt hat. ::mehr


Donnerstag, 21. August 2008
Exklusiv: Interview mit Brigadier Pereira, Teil 2 (jetzt auf deutsch)
Das „Brazilian UFO Magazin“ führte im März 2008 ein vierstündiges Interview mit dem ehemaligen Luftwaffe Brigadier Jose Carlos Pereira. In der 141. Ausgabe des Magazins wurde das Interview veröffentlicht.
Nun, exklusiv bei exonews.de, der zweite Teil des Interviews in deutscher Sprache ::mehr

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Stephenville-Report: Signalisiert die FAA eine neue Politik der Offenheit?

Freitag, 15. August 2008 0:35

mufon1.jpgMehrere Zeugen, die behaupteten am 08. Januar 2008 in der Nähe von Stephenville ein UFO gesehen zu haben, wurden durch die kürzlich veröffentlichten Radardaten der Federal Aviation Administration (FAA) unterstützt. Als Reaktion auf eine Reihe von Freedom of Information Act Anfragen durch das Mutual UFO Network (MUFON) lieferte die FAA 2,8 Millionen Radarechos von fünf verschiedenen Standorten rund um den Bereich, in dem das UFO gesichtet wurde.
Ein Bericht der MUFON mit dem Titel „Special Research Report, Stephenville, Texas“ enthält eine detaillierte Analyse der Rohdaten der FAA. Die Autoren des MUFON-Stephenville-Berichts, Glen Schulze und Robert Powell, erklärten … Den ganzen Beitrag lesen …


Weitere Berichte zum UFO-Thema zusammengefasst aus einer Woche:
Donnerstag, 7. August 2008: Ehemaliger Admiral: „Ich habe nie nach UFO-Daten gesucht“
(von Billy Cox, Herald Tribune)
Ein ehemaliger, hochrangiger Militäroffizier brüskierte sich über die Gerüchte, dass er versucht habe geheime UFO-Daten zu erhalten. Er will sich nie die Mühe gemacht haben danach zu suchen. „Niemals“, antwortete der im Ruhestand befindliche Konteradmiral Thomas R. Wilson vergangenen Dienstag auf die Frage, ob er während seiner Karriere schon einmal versucht habe an klassifizierte Unterlagen „exotischer oder anderer Natur“ zu gelangen. Den ganzen Beitrag lesen …


Freitag, 8. August 2008 – Kanadisches Militär untersucht USOs – Mysteriöse Explosion in der Arktis.
Edmonton/Kanada
– Mit Aurora-Langstreckenflugzeugen und Booten sucht das kanadische Militär nach der Ursache einer immer noch mysteriösen Explosion in der Nordwestpassage der Arktis in der vergangenen Woche, die möglicherweise auch für den Tod zahlreicher Wale verantwortlich ist. Den ganzen Beitrag lesen …


Montag, 11. August 2008 – Exopaedia: Beta-Version der Online – Enzyklopädie für extraterrestrische Themen gestartet.
Die Beta-Version einer Online-Enzyklopädie, die Themen und Fragen, welche in Bezug zu außerirdischem Leben stehen, behandelt, ist online gegangen. Exopaedia deckt die neuen Wissenschaften wie z.B. Exopolitik, Exobiologie und Exosoziologie ab. Exopaedia ist eine Bürger-Initiative, welche öffentlich unterstützt werden kann, insofern als Autoren und Redakteure verantwortlich sind für das Inverkehrbringen und Überarbeiten der Einträge. Die Menschen werden ermutigt an der Umsetzung mitzuwirken indem Material in Bezug auf extraterrestrische Themen eingestellt und/oder die vorhandenen Artikel überprüft werden können. Den ganzen Beitrag lesen …

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Organisches Leben auf dem Mars?

Dienstag, 12. August 2008 21:52

Der Astrobiologe Chandra Wickramasinghe erklärte kürzlich in einem Interview, dass es nicht nur wahrscheinlich lebende Organismen auf dem Mars gäbe, sondern er behauptet weiterhin, dass diese Information aus politischen Gründen von der NASA zurück gehalten wird. Er verteidigt auch die Arbeit von Dr. Gil Levin an dem ursprünglichen Viking-Experiment, welches bereits 1976 positive Anzeichen für Leben auf dem Mars lieferte. Die NASA verweigert regelmäßig und konsequent die Legitimität der Ergebnisse Levins und nutzte in den darauf folgenden Jahren jede Gelegenheit die Ergebnisse herunter zu spielen.
Foto: Chandra Wickramasinghe / Copyright: unbekannt
NDTV.com berichtet ::mehr

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Seminare und Vorträge von Johann Kössner

Donnerstag, 7. August 2008 19:35

Themen: „Der MAYA-Kalender und die 4-dimensionalen ZEIT-Gesetze“
Johann Kössner / Copyright: www.maya.at

maya-kalender.jpg„Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es.
Jedes Seminar bietet jenen, die dem Maya-Kalender erstmals begegnen, Grundinformationen über die Gesetze der ZEIT. An alle, die mit dem Maya-Kalender bereits die Zeit begleiten, werden in einem solchen Seminar die jeweils neuesten Erkenntnisse und Einblicke in die Zusammenhänge der Gesetze der ZEIT weitergegeben.“
Einer der besten deutschsprachigen Kenner des Maya-Kalenders, der aus dem nördlich österreichischen Waldviertel stammende Johann Kössner, ist wieder mit Vorträgen und Seminaren quer durch Deutschland, Österreich und Schweiz unterwegs. Eine ausführliche Kurz – Zusammenfassung zum Thema Maya-Kalender finden Sie hier
Die Termine von August 2008 bis Februar 2009: Vorträge.pdf

Jedes Einführungsseminar gibt den AKTUELLEN Wissens-Stand über die ZEIT-Gesetze wieder! Der Umfang der Informationen des Erweiterungsteils richtet sich nach dem jeweiligen Wissensstand der Gruppe. Die Vorträge nehmen besonders Bezug auf die AKTUELLEN Ereignisse in der ZEIT!
Die oben aufgeführte Programmübersicht im PDF-Format stammt aus der Infobroschüre „MAYA-Grund-Info“ vom EVK-Verlagsprogramm .
Auf Terminänderungen haben wir selbstverständlich keinen Einfluss. Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig darüber auf folgender Seite ::mehr
Veröffentlichung des Tourenprogrammes mit freundlicher Genehmigung von www.maya.at

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Internationale UFO-News: Zusammenfassungen aus einer Woche

Donnerstag, 7. August 2008 19:32

Da sich im Zeitraum von einer Woche wieder so einiges an umfangreichen und interessanten Informationen aus der internationalen UFO-Szene angesammelt hat, haben wir sie wieder chronologisch der Reihenfolge nach hier zusammengefasst aufgeführt:

New York Times: Unidentifizierte fliegende Bedrohung
Am Nachmittag des 07. November 2006 sahen Piloten und Mitarbeiter des O’Hare International Airport in Chicago für einige Minuten ein scheibenförmiges Objekt über einer der Landebahnen schweben. Da auf dem Radar nichts zu sehen war, wurde der Fall nicht weiter von der Federal Aviation Administration (FAA) untersucht. Aber Radar ist kein zuverlässiger Detektor für alle Flugzeugarten. Stealth-Flieger sind so konzipiert, dass sie für Radar unsichtbar sind und viele Radars filtern Signale heraus, die keine normalen Eigenschaften von Flugzeugen aufzeigen. Macht es wirklich Sinn, die Beobachtungen mehrerer Zeugen völlig zu ignorieren?
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Unterstützung für Dr. Mitchell durch den ehem. Wissenschaftsoffizier Clark C. McClelland (Artikel auf deutsch)
Clark C. McClelland, ehemaliger Wissenschaftsoffizier der Space Shuttle Flotte am Kennedy Space Center und Buchautor, bestätigt in einem Artikel, dass er selbst einen Außerirdischen und dessen Raumschiff während einer Raumfahrtmission auf einem Überwachungsmonitor der Bodenstation gesehen hat.
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Echtheit von „MJ-12 Dokumente“ bestätigt
Nach Dr. Robert M. Wood, der auf dem jährlichen Treffen der Society for Scientific Exploration (SEE) sprach, sind mindestens zwei Dokumente, aus einem großen Fundus durchgesickerten UFO-Materials, in originaler Tinte und Papier verfasst. Der Inhalt der Dokumente zeigt die umfangreichen, offiziellen Sicherheitsbedenken hinsichtlich unidentifizierter Flugobjekte auf.
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Australier macht Doktorabschluss in Ufologie.
Wenn über UFOs gesprochen wird, wird dies oft als Phantasterei abgetan. Aber an einer australischen Universität hat dieses Thema einen akademischen Grad erreicht.
Am vergangenen Samstag erhielt Martin Plowman, Student der Kultur- und Kommunikationswissenschaften an der Universität von Melbourne, als erster Australier einen Doktortitel der Philosophie und Ufologie, das Studium unidentifizierter Flugobjekte.
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Socorro: Ort von UFO-Sichtung soll zur historischen Stätte erklärt werden.
Socorro/USA
– Die Stadtverantwortlichen des Wüstenstädtchens Socrorro im US-Bundesstaat New Mexico wollen den Ort einer UFO-Sichtung aus dem Jahr 1964 zu einer Stätte von historischer Bedeutung erklären. An besagter Stelle, machte der Polizeibeamte Lonnie Zamora damals eine Beobachtung, die noch heute als eine der best dokumentierten UFO-Sichtungen jener Zeit gilt.
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2007: UFOs über dem Ärmelkanal – Forscher legen Abschlußbericht vor. (mit Video)
London/England
– Am 23. April 2007 kam es zu spektakulären UFO-Sichtungen über den Kanalinseln Guernsey und Alderney. Pilot Ray Bowyer will zwei riesige, zigarrenförmige Objekte beobachtet haben, die auf von Passagieren und weiteren Piloten gesehen und kurzfristig auch vom Radar der Luftraumüberwachung geortet wurden. Jetzt legen UFO-Forscher eine umfassende Studie und Detailanalyse der Falldaten vor.
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Senator John McCain beauftragte die US Air Force mit Aufklärung der „Phoenix Lights“.
Der Präsidentschaftskandidat Senator John McCain aus Arizona forderte 1997 die USAF formell auf die sogenannten „Phoenix Lights“ offiziell zu untersuchen. Ein Bericht der USAF wurde der Öffentlichkeit bisher nicht vorgestellt.
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Kornkreis 2005, LOFAR-Antennenfeld und unbekannte Flugobjekte in Unterweilenbach

Freitag, 1. August 2008 13:30

… seit drei Jahren kommt Unterweilenbach nicht mehr aus den Schlagzeilen und man könnte fast annehmen, dass es eine „Unendliche Geschichte“ werden könnte … mehr dazu hier im Einzelnen unter Berücksichtigung des Zeitgeschehens:
– – – Teil 1: DER KORNKREIS – – –
eroesner.jpg6. Juli 2005 – Fast drei Jahre sind vergangenen wo in Unterweilenbach, Weiler Flammensbach, eine Kornkreisformation entdeckt wurde, die in den folgenden Wochen in der Medienlandschaft, bei vielen Kornkreisfreunden, Radiästheten u.a. für viel Aufregung sorgte. (Foto: E. Roesner)
Kornkreis Unterweilenbach 2005 auf der FGK-Webseite ::mehr
210606_haberl.jpgAlois Haberl (FGK), kam wegen der vielen Anfragen der Medien damals monatelang kaum zur Ruhe. Wie mit ihm damals abgesprochen behielt er auch in den Folgejahren den Blickkontakt zu den Feldern in Unterweilenbach. Bei Kundenbesuchen ist er alle paar Wochen einmal in der Gegend von Unterweilenbach und so war ein kleiner Abstecher immer garantiert. Am 21. Juni 2006 stellte er am Feldrand fest, dass wie überall nicht nur auf den umliegenden Feldern Mais gepflanzt worden war. (Bild links) Das Muster des Kornkreises war noch deutlich am Hügel zu sehen. Nichts besonderes, denn der dort stark beanspruchte Boden aus dem Vorjahr musste sich erst einmal regenieren.
– – – Teil 2: DAS ANTENNENFELD – – –
Das Thema „Unterweilenbach“ wurde danach überraschenderweise wieder in der Presse aufgegriffen.
12. April 2007 – In der Schrobenhauser Zeitung war zu lesen, dass Aresing Standbein der Astrophysik wird. „Das Garchinger Max-Planck-Institut plane dort ein Antennenfeld – direkt neben der Kornkreisformation von 2005.“
Weiter hieß es im Text: „Die Gemeindegrenze zwischen Aresing und Gachenbach im Bereich von Flammensbach scheint für den Kontakt mit fernen Welten prädestiniert zu sein. Wo vor zwei Jahren ein Kornkreis für Aufregung sorgte, will jetzt das Max – Planck – Institut für Astrophysik ein Antennenfeld errichten.“
lofar.jpgWie passte das jetzt zusammen? Hatte die FGK doch 2005 von einer Kornkreisbesucherin die Meldung bekommen, dass sie am Feldrand keinen einzigen Sender im Radio empfangen konnte. Allerdings in der Formation hatte sie dann über KW einen anscheinend russischen Sender hören können.
Weiter im Text der Schrobenhauser Zeitung: „Der Kornkreis, für dessen Entstehung, wie mancher vermutet, Außerirdische verantwortlich waren, war im Sommer 2005 in einem Feld im Eck zwischen der Staatsstraße Weilach-Gerolsbach und der kleinen Straße nach Unterweilenbach aufgetaucht. Das Flurstück liegt noch in der Gemeinde Gachenbach. Auf einem direkt angrenzenden Feld, das bereits im Gemeindebereich Aresing liegt, soll nun ein wichtiger Teil des weltweit leistungsfähigsten Radioteleskops (Low Frequency Array, kurz: LOFAR) entstehen.“
::mehr aresing.pdf
bautafel.jpgLOFAR ist ein neuartiges Radioteleskop, das von der ASTRON-Organisation in den Niederlanden aufgebaut wird. LOFAR wird in dem bislang unerforschten Frequenzbereich zwischen 30 und 240 MHz das weltweit führende Teleskop des nächsten Jahrzehnts werden. Die verglichen mit heutigen Teleskopen 100-fach gesteigerte Empfindlichkeit und Auflösung soll vollkommen neue Einblicke in das Universum ermöglichen. Beeindruckende Bilder von fernen Nebeln und Galaxien, wie man sie zum Beispiel vom Weltraumteleskop Hubble kennt, entstehen bei Lofar erst mit Hilfe des Computers. Das LOFAR-Zentrum ist in den Niederlanden, wo sich auch die meisten Antennenfelder befinden. Weitere Standorte sind in ganz Europa vorgesehen, unter anderem vier bis sechs in Deutschland.
lofar2.jpgAresing wird einer davon sein. Die Daten von hier gehen zwar direkt in den Zentralcomputer, stehen aber natürlich auch den Weltraumforschern am Garchinger Max – Planck – Institut für Astrophysik zur Verfügung. Die Wissenschaftler wollen damit neue Erkenntnisse gewinnen aus den Kindertagen des Universums, über Schwarze Löcher, Galaxienkerne oder Radiogalaxien. Die für LOFAR entstandene Infrastruktur kann, so ist geplant, später auch für gänzlich andere Forschungsbereiche wie Meteorologie oder Geologie genutzt werden. Die Antennenfelder sollen weitaus kostengünstiger und wartungsärmer als herkömmliche Teleskope sein – schließlich handelt es sich um einfache, unbewegliche und damit auch robuste Antennen, die nur hin und wieder kontrolliert werden müssen. Die Messungen macht das System allein. Strahlung oder Lärm werden nicht erzeugt.
lofar3.jpgEin Feld mit Bohnenstangen: So wie die Anlage in den Niederlanden wird auch das Aresinger Antennenfeld aussehen. Der Boden rund um die Stangen kann sogar niedrig bepflanzt werden. Die Perspektive trügt allerdings: Die Stabantennen werden nicht höher sein als 1,50 bis 1,80 Meter. Mit jeweils vier Drähten werden die Stäbe im Boden verankert. Die ebenfalls rund 100 Antennen auf dem zweiten Feld sollen anders aussehen – wahrscheinlich wie Schildkröten. Das Ganze wird eingezäunt. Die Antennen, die keine Geräusche erzeugen und von außen völlig unbemerkbar arbeiten, sollen keine Strahlung freisetzen, sondern lediglich Radiowellen empfangen, die sowieso auf die Erde gelangen.
Ehe der Aresinger Gemeinderat über den Bauantrag des Max-Planck-Instituts abgestimmt hatte und der erste Spatenstich getan werden konnte vergingen wiederum einige Monate. Im Oktober 2007 waren dann die ersten Erdarbeiten erledigt und es kehrte bis zum Juni 2008 erst einmal eine Ruhepause ein.
– – – Teil 3: UNBEKANNTE FLUGOBJEKTE – – –
14. Juni 2008
unterweilenbach-7.jpg1. Originalbild mit Kennzeichnung der Kugel von einem Nachbarfeld in Unterweilenbach und darunter die Vergrößerung eines Ausschnittes.
Am 14. Juni 2008 war Alois Haberl wieder einmal auf Kundenbesuch in der Gegend von Unterwelenbach und stattete wie so oft dem Kornkreisfeld von 2005 einen Besuch ab. Er fotografierte die umliegenden und das Kornkreisfeld von 2005. Erst zu Hause bei der näheren Bildbetrachtung fielen ihm helle Lichtpunkte über den Feldern auf.
unterweilenbach-4.jpgÄhnliche Fotos hatte er beim Kornkreis in Riesi/Amstetten (Baden-Württemberg) vor einigen Jahren schon fotografieren können. Wir berichteten darüber. Lichtkugeln über den Kornkreisfeldern sind in der Szene seit langem bekannt und in vielen Dokumentationen und Videoaufnahmen (speziell England) festgehalten wordenc und belegt.
Deutlich sieht man das Objekt über dem Feld mit einem darunter liegenden Schatten. Ein Schmetterling kann ausgeschlossen werden, denn der Standort von Alois Haberl war hier ca. 200 bis 300 m entfernt und der Schmetterling wäre auf dem Bild nicht zu erkennen gewesen. Um eine Größenordnung festzulegen muss das Objekt ca. die Größe eines Balles gehabt haben.
Nach der Entdeckung der ersten Kugel über einem Nachbarfeld nahm sich Alois Haberl auch zwei Folgebilder vor, die er an dem Tage von dem Kornkreisfeld fotografiert hatte und machte weitere erstaunliche Entdeckungen.
unterweilenbach_8.jpgunterweilenbach_9.jpg2. und 3. Originalbild als Folgebilder in Unterweilenbach mit den Kennzeichnungen der Kugeln und darunter die Vergrößerungen der Ausschnitte. Anhand der beiden Aufnahmen ist ersichtlich, dass sich die beiden Objekte den Hang hinauf bewegen.
unterweilenbach-3.jpgunterweilenbach-2.jpgIm 2. Ausschnitt werden sie kleiner, weil sie sich vom Betrachter entfernen und weiter den Hügel hinauf bewegen. Es fällt der gleichmässige Abstand der Objekte bei dem Flug über das Feld auf. Auch hier bildet ein jeweiliger Schatten ein gut sichtbares Kennzeichen, dass sie sich über dem Weizenfeld bewegen. Der Standpunkt von Alois Haberl beim Fotografieren war ca. 150 m entfernt. Auf beiden Originalbildern ist neben dem Kornkreisfeld von 2005 auch der Bauzaun des LOFAR-Projektes nebst einem WC zu erkennen.
Am 3. August 2004 wurde in England am legendären Silbury Hill in Wiltshire eine neue Kornkreisformation endeckt. Bei einem Flug über das Kornfeld erkennt man wie ein helles Objekt den Kornkreis teilweise überfliegt. ::mehr bei youtube
Ein Jahr später:
Am 3. August 2005 wurde wiederum in England bei Collingbourne Kingston, nahe Ludgershall, eine weitere Kornkreisformation entdeckt. Bei einem Flug über die Formation am nächsten Morgen sieht man zwei helle Objekte, sog. balls of light, über die Formation fliegen.
::mehr bei youtube
Ob es sich in Unterweilenbach um ähnliche Objekte gehandelt hat ist nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
24. Juni 2008
10 Tage später war Alois Haberl wieder in der Nähe des Feldes und konnte beobachten, wie ein Hubschrauber (schwarz, keine Kennzeichnung – wahrscheinlich Militär) anscheinend die Felder nach irgendetwas absuchte, in der Luft stehen blieb dann zurückflog, um wahrwscheinlich wieder neu zu suchen. Bei längerem Beobachten der Szenerie fiel Alois Haberl auf, dass sich noch weitere Objekte in der Luft bewegten – kleiner als der Hubschrauber und unscharf abbildeten.
unterweilenbach_ufo.jpgunterweilenbach_ufo1a.jpgunterweilenbach_ufo1b.jpgwolkenformation.jpg
Beim 1. Bild handelt es sich um das Original mit den Kennzeichnungen: rot = Hubschrauber, weiß = helles Objekt, schwarz = schwarzes Objekt und blau = Wolke. Beim Bild 1a handelt es sich um eine Ausschnittsvergrößerung des ersten Bildes, die ein helles Objekt hinter dem Hubschrauber zeigt. Die Hubschrauberbesatzung konnte das Objekt in dem Moment nicht sehen. Sie spielten anscheinend Verstecken in einem Katz-und-Maus-Spiel. Das Bild 1b zeigt wiederum einen Ausschnitt des ersten Bildes mit einem hellen Objekt über dem Wald. Auch Bild 1c ist noch einmal ein Auschnitt des 1. Bildes und zeigt eine Wolkenformation, die innerhalb von 10 Minuten plötzlich auftauchte und in einem Zusammenhang mit den Objekte stehen könnte. Das Bild wurde mit dem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet, um die Wolkenformation besser sichtbar zu machen.
unterweilenbach_ufo2.jpgunterweilenbach_ufo2a.jpgBeim 2. Bild handelt es sich wiederum um das Original mit den Kennzeichnungen: rot = Hubschrauber, weiß = helles Objekt und schwarz = schwarzes Objekt. Beim Bild 2a handelt es sich um eine Ausschnittsvergrößerung des Bildes, wo sich wieder ein helles Objekt hinter dem Hubschrauber zeigt.
Gespannt darf man sein, was weiterhin in Unterweilenbach passieren wird. Gibt es Zusammenhänge mit dem Kornkreis von 2005, ob er angelegt wurde oder auch nicht und vor allem mit dem Aufbau der LOFAR-Anlage. Denn gerade am Tag der Sichtungen der unbekannten Flugobjekte hatten die Bauarbeiten dort begonnen.
Wird Unterweilenbach zu einer „Unendlichen Geschichte? Wir wissen es nicht, werden aber weiter darüber berichten, wenn es Neuigkeiten in oder über Unterweilenbach gibt.

Thema: FGK-Blogroll, Haberl, Kornkreise 2005, Peters, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (1)